Posts Tagged Transparenz

Mrz 9 2018

Was tun gegen den berühmten Büromanipulator?

Mitarbeiterschulung: Irgendwo sitzt immer einer, der dem anderen an das Leder will- von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor (Berlin/Stuttgart)

Was tun gegen den berühmten Büromanipulator?

Was tun gegen den berühmten Büromanipulator?

Mitarbeiterschulung: Irgendwo sitzt immer einer, der dem anderen an das Leder will- von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor (Berlin/Stuttgart)

Ein gutes Arbeitsklima führt zu langfristigen Erfolg

Viele Arbeitnehmer erleben tagtäglich am Arbeitsplatz die Hölle. Manipulatoren begegnen wir überall. Jeder kennt die Geschichten von sog. „Büromanipulatoren“. Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor aus Berlin, Stuttgart führt seit über dreißig Jahren große Unternehmen und ist sich der Problematik bewusst. „Ich habe verschiedene Unternehmen aufgebaut. Dabei schätze ich Offenheit sehr. Egal ob Projektentwicklung, Sanierung von Bestands-und Denkmalschutzobjekten oder deren Vermarktung der Erfolg der Projekte hängt immer von dem Klima unter den Mitarbeitern ab.“

Unternehmen müssen umdenken

Die gelebte Kultur in den Unternehmen baut leider darauf es den Mitarbeitern schwerzumachen. Meldet der Hilfesuchende sich bei seinem Chef sind die Rückmeldungen oft negativ. „Misstrauen“ und „Abweisungen“ sind die üblichen Reaktionen. Teilweise droht dem Anzeigenden „Rache“ und nicht dem Übeltäter. Eric Mozanowski dazu: „Der Kapitalismus ist geprägt von dem Effizienzgedanken. Leider fördern viele Arbeitsplätze manipulative Typen, sie arbeiten anscheinend effektiv. In manchem Fällen macht es auf den ersten Blick Sinn Manipulatoren zu beschäftigen. Der Missbrauch gehört zu dem System. Auf längere Sicht ist aber ein gutes Arbeitsklima für das persönliche Wachstum der einzelnen Individuen besser. Von ausgeglichenen und selbstbewussten Menschen profitiert die gesamte Gesellschaft.“

Das Wissen ist da

Seit Jahren forschen Experten wie Wissenschaftler, Ärzte, oder Psychologen an den unterschiedlichsten Beispielen für Manipulationen, Mobbing und unangemessene Nutzung von Macht. Es wurden effektive Strategien zur Erkennung und Bekämpfung solcher negativen Verhaltensweisen entwickelt. Leider dringen deren gesammelte Erkenntnisse nicht in die Realität des Arbeitsplatzes.

Strategien für ein ehrliches Miteinander

Eric Mozanowski hat als Unternehmer langjährige Erfahrung und empfiehlt seinen Angestellten folgende drei Arten von Reaktionen, um sich einem manipulativen Menschen zu entziehen.

Bleiben Sie wachsam
1. Vorsicht ist geboten, wenn jemand zu viel Aufmerksamkeit schenkt!
Manipulatoren zeigen normalerweise zu Beginn einer Beziehung nicht ihre wahren Absichten. Sie präsentieren sich oft als Verbündete oder Vertraute, weil sie Sie nah an sich ziehen wollen. Damit stellen sie Ihre Schwachstellen fest. Es ist sicher aufregend, wenn ein wichtiger Kollege oder Vorgesetzter sich für einen interessiert. Aber Vorsicht.

Keine Angst vor Konfrontation
2. Seien Sie bereit, kleine öffentliche Konfrontationen zu riskieren!
Manchmal ist Konfrontation die einzige Möglichkeit, ein Manöver eines Manipulators zu entlarven. Machen Sie nicht zu viel Druck. Begegne Sie der Situation mit Humor. Vielleicht ist ein Witz angemessen.

Ehrlichkeit als Schlüssel
3. Seien Sie offen und ehrlich!
Lehnen Sie es ab, Geheimnisse zu behalten oder auf eine Art und Weise manipulativ in Beziehungen zu Dritten einzugehen. Solidarisieren Sie sich auf keinen Fall mit hinterhältigem Verhalten. Seien Sie anstelle dessen direkt und unkompliziert und halten Sie sich an dieses System. Sprechen Sie in keinem Fall schlecht über Ihre Arbeitskollegen!

Eric Mozanowski fasst zusammen: „Die Manipulatoren mögen Geheimnisse, Vertrauen und Hintergrundwissen. Dem kann nur entgangen werden, indem auf Offenheit gesetzt und gelebt wird.“ Die gläserne Personalführung gewinnt, geschaffen werden Vertrauen und langfristig erfolgreiche Zusammenarbeit. Ohne Transparenz, Offenheit und ehrlich gelebtes Miteinander sind gute Mitarbeiter schwer zu finden und bestehende gute Mitarbeiter nicht zu halten.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
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Feb 28 2018

IT Personaldienstleistung frei von Konkurrenz: Wenn ein Personaldienstleister darauf verzichtet, den Endkunden zu umwerben

IT Personaldienstleistung frei von Konkurrenz: Wenn ein Personaldienstleister darauf verzichtet, den Endkunden zu umwerben

Robin Kuntzsch, Projektleiter

Personaldienstleistungen ausschließlich für die IT-Dienstleistungsbranche? Kann das funktionieren? Bundesweit bietet die wu personal GmbH einen einzigartigen Service: Sie sucht ausschließlich für Projekte von IT-Systemhäusern, IT-Herstellern und IT-Dienstleistern nach IT-Fachkräften und kaufmännischem Personal. WU committet sich, keinerlei Projekte und Aufträge bei ihren Kunden zu akquirieren. Für WU ist der Kunde des Kunden tabu.

Das Recruiting von geeigneten Mitarbeitern ist zeitaufwendig und kostenintensiv. Die Unterstützung durch Personaldienstleister sorgt für eine flexible Personalplanung und federt Auftragsspitzen ab, bedeutet aber für IT-Dienstleister, eventuell einen möglichen Konkurrenten mit dem eigenen Kunden in Kontakt zu bringen. „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“, heißt es. Doch Misstrauen und Kontrolle binden wertvolle Ressourcen.

Auswahl des geeigneten IT-Personaldienstleisters

Eine aktuelle Umfrage zeigt die Kriterien des Kunden bei der Auswahl eines Personaldienstleisters. An erster Stelle steht die Qualifikation des gesuchten Mitarbeiters, gefolgt von der Größe und der überregionalen Ausrichtung des Unternehmens. Weitere wichtige Faktoren, die eine Entscheidungsfindung unterstützen, sind die Spezialisierung des Personaldienstleisters auf die eigene Branche sowie möglichst niedrige Kosten. Die Bekanntheit des Personaldienstleisters spielt bei der Auswahl die geringste Rolle.

In Deutschland bieten die unterschiedlichsten Anbieter IT-Personaldienstleistungen an: Da sind die Global Player, weltweit agierende große Zeitarbeitsunternehmen, die nur selten Experten für IT-Fachkräfte sind. Etliche der großen, auf IT-Personaldienstleistungen spezialisierten Unternehmen versprechen ihren Kunden sogenannte Professional Workforce Solutions. Sie verstehen sich immer mehr als Technologiedienstleister mit eigenem Servicebereich und entwickeln sich somit zum Mitbewerber um den Endkunden. Kleinere Zeitarbeits- und Serviceunternehmen arbeiten häufig regional oder sind auf Teilbereiche der IT-Personaldienstleistung fokussiert.

WU, spezialisiert auf IT-Personaldienstleistungen, baut auf der jahrzehntelangen Erfahrung ihres Managements auf, spezialisiert sich auf IT Personaldienstleistungen für IT Dienstleister, bietet kompetente Ansprechpartner, einen bundesweiten Bewerberpool sowie transparente Preise und Konditionen. WU steht für eine faire und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Beteiligten. Mit der Verpflichtung „Personaldienstleister für IT-Dienstleister“ und dem „transparenten Preismodell“ verbündet sich die wu personal GmbH sowohl mit ihren Kunden als auch ihren Mitarbeitern.

wu personal GmbH ist spezialisiert auf die bundesweite Zusammenarbeit mit IT Systemhäusern, IT Herstellern und IT Dienstleistern mit Standorten in Berlin, Köln, Erfurt, Stuttgart und in München.

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Okt 6 2017

Für mehr Gerechtigkeit und Transparenz beim Strompreis: EGRR stellt Petition an Bundestag

Für mehr Gerechtigkeit und Transparenz beim Strompreis: EGRR stellt Petition an Bundestag

Gerfried I. Bohlen ist Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. (Bildquelle: EGRR)

Dinslaken, Oktober 2017. Im Strompreis sind versteckte Kosten enthalten, die für den Endverbraucher nicht zugänglich sind. Mehr Gerechtigkeit und Transparenz fordert die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG aktuell mit einer Online-Petition an den Deutschen Bundestag zur Ergänzung der Stromversorgungsverordnung (StromVV).

„Grundsätzlich sollten verlässliche Kosten die Grundlage der Energiepreisberechnung bilden“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. „Die Endverbraucher müssen endlich das Recht erhalten, die gesamte Angebots- und Nachfragesituation zu bewerten und die Gründe für Änderungen des Strompreises nachzuvollziehen.“

In ihrer Petition kommt die EGRR zu dem Fazit: „Zur Stärkung des Vertrauens in den Markt müssen die Marktteilnehmer sicher sein, dass missbräuchliches Verhalten mit wirksamen, verhältnismäßigen und abschreckenden Sanktionen geahndet wird. Die zuständigen Behörden sollten die Befugnis erhalten, Fälle von behauptetem Marktmissbrauch wirksam zu untersuchen.“ Hierzu sei es erforderlich, dass die zuständigen Behörden Zugang zu Daten haben, die Aufschluss über betriebliche Entscheidungen der Versorgungsunternehmen geben.

In diesem Zusammenhang plädiert die Genossenschaft für die Abschaffung so genannter „Spekulationsoptionen bei der Berechnung des Strompreises“. Denn der Weltkohlehandel und damit verbundene Finanzspekulationen wirken sich zurzeit auf den deutschen Strompreis aus.
Auch sollen mögliche künftige Ereignisse, die in keinem direkten Zusammenhang mit der Energiepreisfindung stehen, dem Verbraucher künftig nicht mehr aufgelastet werden: zum Beispiel die bloße Erwartung einer Hitzewelle in Frankreich, die Spekulation auf Produktionsprobleme in Australien und Wartungsarbeiten bei Atomkraftwerken im Ausland.

Ein Mitzeichnen der Petition mit der ID-Nummer 73835 ist online im Petitions-Forum des Deutschen Bundestages bis zum 30. Oktober 2017 möglich. Bohlen: „Jeder Energieverbraucher ist aufgerufen, unser Anliegen mit seiner Stimme zu unterstützen.“ 50.000 Stimmen sind nötig, damit diese vor einem Ausschuss des Deutschen Bundestages zur Anhörung kommt.

Unter folgendem Link besteht die Möglichkeit, sich aktiv durch ein Mitzeichnen zu beteiligen.
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2017/_09/_19/Petition_73835.mitzeichnen.html

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Okt 4 2017

Faire und transparente Leiharbeit

Faire und transparente Leiharbeit

Gesellschafter Reiner Pientka und Geschäftsführer Ludwig Hank

Die kritische Debatte rund um das Thema Zeitarbeit wird sich auch nach der Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes vom 1. April 2017 nicht verändern. Sowohl dem Entleiher, als auch dem Zeitarbeitsunternehmen wird meist Profitgier und eine „Einweg-Mentalität“ auf Kosten der Leiharbeitnehmer unterstellt.

Häufig ergibt sich für Unternehmen die folgende Situation bzw. Aufgabenstellung:
Aufgrund eines neuen Projektes oder Auftrages entsteht ein Bedarf nach Personal, das schnell und flexibel eingesetzt werden kann. Um diesen Personalbedarf zu decken, werden häufig Personaldienstleister beauftragt. Nun sind sowohl Auftraggeber, als auch Zeitarbeitsunternehmen bestrebt, den Personalbedarf kostengünstig zu decken, also kostengünstig einzukaufen bzw. Mitarbeiter einzustellen.
Dem entstandenen Zeit- und Kostendruck, versucht das Zeitarbeitsunternehmen, oft auf Kosten der Zeitarbeitnehmer, gerecht zu werden.

Um die Preisgestaltung für alle Beteiligten aufzuzeigen, hat die tecops personal GmbH im Jahr 2006 das transparente Preismodell im deutschen Zeitarbeitsmarkt eingeführt.
Diese Transparenz wurde mittels eines Onlinekalkulators auf der Website veröffentlicht und wies sowohl das Bruttomonatsgehalt, als auch den Stundenverrechnungssatz inklusive aller Kosten aus.
Dadurch konnte das Unternehmen von 2007 bis 2012 seinen Umsatz verzehnfachen und die Mitarbeiteranzahl verfünfzehnfachen.
Das ehemalige Management der hat zum Jahresbeginn 2017 die wu personal GmbH mit der Absicht, diese Transparenz in der Personaldienstleistung aufrecht zu erhalten, gegründet.

Im Grunde genommen tragen das neue Arbeitnehmerüberlassungsgesetz aus April 2017, sowie die Tarifverträge in der Zeitarbeit und die Branchenzuschlagstarife zu einem fairen Umgang mit Leiharbeitnehmern bei. Die WU vergütet aber zusätzlich zum festgelegten Tarifgrundlohn eine übertarifliche Zulage. Der Kundenverrechnungssatz ergibt sich aus dem Bruttomonatslohn des Mitarbeiters, zuzüglich des gesetzlichen Arbeitgeberanteiles, plus 20% Dienstleistungskosten für die wu personal GmbH. Wie sich der Verrechnungssatz zusammensetzen können Sie auf www.wu.de entnehmen.

„So funktioniert faire und transparente Leiharbeit“, sagt Ludwig Hank, Geschäftsführer der wu personal GmbH.

Über WU Personal:
Seit 1998 arbeiten die Gründer, Geschäftsführer und Manager von WU erfolgreich in der IT-Personaldienstleistung und haben sich bis an die Spitze des Marktes für IT-Zeitarbeitnehmer in Deutschland gearbeitet. Das damalige Unternehmen (tecops personal GmbH) wurde auf einen konsequenten Wachstumskurs geführt und 2012 erfolgreich verkauft. Jetzt reagieren sie mit der wu personal GmbH auf die massiven Veränderungen im Zeitarbeitsmarkt und erwarten in dem Umfeld der IT-Personaldienstleistung eine Verschiebung auf die IT-Projektdienstleistung. Hierfür stellen sie Personal in unterschiedlichen Vertragsformen zur Verfügung und selbstverständlich wieder mit 100 %iger Transparenz.

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Sep 13 2017

Hansetor Immobilien garantiert volle Unterstützung für Vermieter

www.hansetor-immobilien.de

Wer vor hat eine Immobilie zu vermieten, muss sich zuerst mit den rechtlichen Rahmenbedingungen auseinandersetzen. Hierzu gehören die Miethöhe, der Mietvertrag und die jährliche Nebenkostenabrechnung. Nimmt man dies auf die leichte Schulter, kann es am Ende schnell zu juristischen und finanziellen Nachteilen kommen.

Ein wichtiger Bestandteil des Mietvertrages ist die Miethöhe: Das Objekt sollte nicht zu hoch, aber auch nicht zu niedrig angesetzt werden. Dabei spielt die Lage und Größe der Immobilie eine wichtige Rolle. Doch auch der Zustand und die Ausstattung des Objekts ist entscheidend. Eine erste Richtlinie kann hier die Gemeindeverwaltung liefern, die den Mietspiegel vorgibt.

Hansetor Immobilien gehört seit über 25 Jahren zu den führenden Immobilienmaklern im norddeutschen Raum. Die geschulten Hansetor-Mitarbeiter helfen dem Vermieter, sein Objekt richtig einzuschätzen und unterstützen ihn bei der Vermietung seiner Immobilie. Angefangen bei der Bewertung der Immobilie, über die Durchführung von Besichtigungsterminen mit möglichen Mietern, die Unterzeichnung des Mietvertrages, bis hin zur Schlüsselübergabe – alle erforderlichen Tätigkeiten werden von den Hansetor-Mitarbeitern übernommen. Durch regelmäßigen Kontakt hält der Immobilien-Spezialist den Vermieter auf dem Laufenden und gewährt ihm somit volle Transparenz.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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Sep 12 2017

EGRR: positiver Jahresabschluss und zehn Prozent Dividende für Mitglieder

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem Plus von 392.500 Euro abgeschlossen. Von dem guten Ergebnis profitieren auch die 4.000 Mitglieder. Laut Beschluss der diesjährigen Vertreterversammlung wird ihnen die EGRR eine Dividende von zehn Prozent ausschütten.

„Dieses hervorragende Ergebnis bestätigt, dass wir uns als Genossenschaft gerade in Zeiten wirtschaftspolitischer Wirrungen, die voll zu Lasten der Verbraucher gehen, als stabilisierende und ausgleichende Gemeinschaft für unsere Mitglieder und Kunden auf dem richtigen Weg befinden. Wir fühlen uns bestärkt, zum Schutz des Klimas und der Umwelt die Energiewende weiter voranzutreiben und freuen uns über jeden, der in unserer Gemeinschaft mit dazu beiträgt“, sagt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen. Jedes Mitglied der Dinslakener Energiegenossenschaft kann bis zu 50 Anteile im Wert von je 100 Euro zeichnen. Damit ergibt sich in diesem Jahr eine maximale Ausschüttung von 500 Euro pro Anteilseigner.

Ziel der EGRR ist es nicht gewinnbringend zu handeln, sondern ihren Mitgliedern durch das Handeln mit Energieleistungen wirtschaftliche Vorteile zu verschaffen. Deshalb sind Fairness und Transparenz die wichtigsten Grundbausteine für das Handeln der EGRR. Dem hart umkämpften Markt stellt sich die EGRR als ein Anbieter mit den Kernprodukten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service. In jährlich wiederkehrenden Vertreterversammlungen werden alle Zahlen zur Diskussion gestellt und Mitglieder können durch demokratische Abstimmung das Agieren der Genossenschaft aktiv bestimmen. Außerdem erhalten Mitglieder besondere Vorteile wie zum Beispiel Thermografie-Untersuchungen, Energieausweise, -beratungen und -audits zu besonders günstigen Konditionen.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Aug 25 2017

Petition für Transparenz in Familiengerichtlichen Verfahren

Für die Stärkung der Elternrechte gegen Willkür

Petition für Transparenz in Familiengerichtlichen Verfahren

Unterschreibe auch Du die Petition

Wir als betroffene Eltern und Kinder, Großeltern und Freunde, Anwälte und Psychologen fordern den Deutschen Bundestag auf, angesichts der jährlich steigenden Zahlen an Inobhutnahmen und der geringen Zahlen an Rückführungen die drängendsten gesetzlichen Probleme zu korrigieren und für mehr Transparenz in Nichtöffentlichen Verfahren, gegen richterliche Willkür und für eine Stärkung der Elternrechte zahlreiche Änderungen vorzunehmen. Die Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung notwendigen Änderungen an BGB, FamFG, SGB VIII und weiteren Rechtsbereichen wird diese Notwendige Verbesserung für unsere Kinder erreichen. Dafür stehen wir ein.

Geändert werden sollen Regelungen, die zu fehlender Prüffähigkeit gerichtlicher Entscheidungen beitragen wie Sachverständigenexplorationen ohne Öffentlichkeit, Kindsanhörungen manipulativer Art ohne Prüfung desselben. Richter sollen stärker in die Verantwortung genommen werden, um sich selbst zu Überprüfen und Kindschaftssachen regelmäßig auf noch Notwendigkeit zu hinterfragen. Wirtschaftliche Verknüpfungen von Jugendamt mit Hilfen nach SGB VIII, Verfahrensbeistand und Sachverständige mit Gericht sollen eingedämmt und daraus resultierende Ungerechtigkeiten aus der Welt geschafft werden. Elternrechte und Verwandtenrechte sollen gestärkt werden. Und all diese Rechtsänderungen gehen nicht mit einer Reduzierung des Kindswohles einher. Dieses bleibt unverändert Stark im gerichtlichen und behördlichen Fokus.

Die Petition startet am Samstag, 26.08.2017 mit einem YouTube Liveevent ab 19 Uhr unter diesem Link.. Zeichnen kann man die Petition dann ab ca. 20.15 Uhr unter Openpetition und später nach Veröffentlichung auch beim Deutschen Bundestag.

Den vorläufigen Petitionstext finden Sie hier.

ActiviNews ist die vom ehemaligen Rechtsanwalt gegründete Legal News, Aufklärungs-, Activisten und eLearning Plattform.

Aus der Erfahrung, dass sich in wichtigen Lebensbereichen viel ändern muss, gab Langhans seine Zulassung zurück, um sich diesem neuen Projekt zuzuwenden und mit den Menschen Information der Öffentlichkeit zu erreichen.

Seine Erfahrung aus 12 Jahren Tätigkeit als Rechtsanwalt und unzählichen Jahren Internet sollen nunmehr eine Verbesserung für uns alle,zumindest aber fundierte Aufklärung für alle, herbeiführen.

Kontaktdaten

Tel 0911 47711395 – Fax 0911 47711396
redaktion@activinews.com

Kontakt
Activinews.com
Michael Langhans
Bayreuther Str. 27
90409 Nürnberg
0911 47711395
0911 47711396
redaktion@activinews.com
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Jul 14 2017

Bildung schafft Perspektiven

Bester Weg aus der Armut: Stiftung macht seit 20 Jahren Menschen zukunftsfit

Bildung schafft Perspektiven

Nach dem Motto „Bildung ist der beste Weg aus der Armut“ unterstützt die GKS benachteiligte Menschen

HAGEN – 14. Juli 2017. 161 Projekte hat die Georg Kraus Stiftung (GKS) in 20 Jahren Entwicklungszusammenarbeit gefördert. In 57 Ländern, meist in Asien, Afrika und Lateinamerika. Nach dem Motto „Bildung ist der beste Weg aus der Armut“ unterstützt die GKS, der 20 Prozent am Touristikunternehmen Wikinger Reisen gehören, vor allem benachteiligte Kinder, Jugendliche und Frauen. Alle Projekte machen Menschen zukunftsfit, damit sie auf eigenen Füßen stehen.

Hilfe zur Selbsthilfe und Nachhaltigkeit
„Hilfe zur Selbsthilfe und Nachhaltigkeit sind unsere Prinzipien“, so der Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz bei der Vorstellung des Jahresberichts 2016. „Betroffene brauchen eine echte Perspektive. Grundvoraussetzung ist die gesicherte Schulbildung für Kinder und oft doppelt benachteiligte Frauen. Wir unterstützen Schulbauten, finanzieren Lehrergehälter und Unterrichtsmaterialien, fördern Aus- und Weiterbildungsangebote. Alltagsprojekte, vom sauberen Trinkwasser bis zur Krankenpflege, sorgen dafür, dass Menschen überhaupt bildungsfähig sind.“

Transparenz über mehr als 4,3 Millionen Fördermittel
Mehr als 4,3 Millionen Euro Fördermittel hat die GKS bisher zur Verfügung gestellt. Alle Spenden fließen zu 100 Prozent in die Hilfe. Jeder Euro ist nachvollziehbar -Transparenz ist ebenfalls Stiftungsprinzip. Von sich selbst und Partnern verlangt die Organisation Rechenschaft über Projektziele und den Einsatz finanzieller Mittel.

20 Prozent Anteile am Unternehmen Wikinger Reisen
Ins Leben gerufen hat die Stiftung Hans-Georg Kraus. Der Gründer von Wikinger Reisen übertrug ihr 20 Prozent an seinem florierenden Touristikunternehmen und schaffte so die finanzielle Basis. Diese Entscheidung ist typisch für die Lebens- und Berufsphilosophie des Unternehmers und früheren Sozialarbeiters: „Konkret vor Ort helfen und gleichzeitig Reisenden die Augen öffnen für Leben, Kultur und Zusammenhänge“ lautete sein Credo.

Stiftungsarbeit Baustein des Nachhaltigkeitskonzepts
Für den Marktführer im Bereich Wanderurlaub ist die Stiftungsarbeit wichtiger Baustein des umfassenden Nachhaltigkeitskonzepts. Wikinger Reisen ist WWF-Partner und TourCert-zertifiziert. Gäste kompensieren den CO2-Ausstoß ihrer Flüge über die „Ofenmacher e. V.“, mit denen auch die GKS zusammenarbeitet.

Stiftungsbotschafter überall in Deutschland
Mit Stiftungsbotschaftern und Zustiftern startet die GKS ins dritte Jahrzehnt. Die Stiftung sitzt im westfälischen Hagen, Botschafter sind überall in Deutschland ansässig. Als Multiplikatoren setzen sie sich für einzelne oder mehrere konkrete Projekte ein. Weitere Unterstützer sind jederzeit willkommen.
Text 2.593 Z. inkl. Leerzeichen

Aktuelle Hilfsprojekte sind z. B.
Guatemala, Schulen für Indianerkinder, Projekt Nr. 10
Kambodscha, Ausbildung für Mädchen und junge Frauen, Projekt Nr. 8
Malawi, Bau einer Grundschule, Projekt Nr. 124

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Georg Kraus Stiftung
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Kölner Str. 5
58135 Hagen
0 23 31 4891-350, -352
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Jul 3 2017

Wahl des Energieversorgers qualitativ absichern!

Transparenz beim Vergleich von Heizölhändlern

Wahl des Energieversorgers qualitativ absichern!

Foto: Fotolia / Thomas Reimer (No. 5844)

sup.- Seit der Liberalisierung der Energiemärkte ist es in Deutschland möglich, den Anbieter von Strom oder Wärmeenergien frei zu wählen. Davon wird allerdings gerade im leitungsgebundenen Wärmemarkt bisher nur zögerlich Gebrauch gemacht. So haben lediglich 22 Prozent der Gaskunden in den letzten vier Jahren ihren Anbieter gewechselt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale-Bundesverbands (vzbv), die auch die Probleme im Fernwärmemarkt beleuchtet. Dort sind die Kunden nämlich bislang an ihren Anbieter gebunden und haben kaum eine Chance auf Wechsel. In diesen Studienergebnissen sehen Heizölverbraucher eine Bestätigung ihrer Wärmeenergie-Entscheidung: Für sie war es schon immer eine Selbstverständlichkeit, mit der Neubefüllung des Öltanks einen Lieferanten ihrer Wahl beauftragen zu können. Dafür genügen ein Telefonat oder eine Mail und es bedarf keines Studiums komplizierter Vertragsmodalitäten oder Laufzeitklauseln.

Ein weiteres Plus, das Ölheizungsnutzern die Anbieterwahl erleichtert: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel verschafft die notwendige Übersicht, um verschiedene Lieferanten unter fairen Bedingungen bewerten zu können. Denn alle Brennstoffhändler mit dieser Auszeichnung unterliegen einer vergleichbaren Qualitätskontrolle. Unabhängige Sachverständige überwachen die Sicherheits-, Liefer- und Abrechnungsstandards nach den strengen Prüfbestimmungen des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. Dabei werden selbstverständlich auch die Zähleranlagen an den Lieferfahrzeugen auf mögliche Mängel oder Messabweichungen untersucht. Und weil auch die Preistransparenz zu den Vergabekriterien für das Prädikat gehört, müssen Verbraucher bei diesen Anbietern keine Angst vor verdeckten Kostenfallen haben. Unter www.guetezeichen-energiehandel.de lassen sich alle Händler mit diesem Qualitätsnachweis auflisten. Die Frage nach der Zuverlässigkeit von Anbietern, die laut Umfrage der Verbraucherzentrale bei Strom- und Gaskunden oft ein Wechselhindernis darstellt, ist bei Heizölhändlern mit RAL-Gütezeichen somit kein Problem.

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Apr 12 2017

Lamelle als Hingucker

FLM-Modellreihe von Fieger

Lamelle als Hingucker

Punktförmig gehaltene Ganzglaslamellen mit Stufe sind eine ansprechende Lösung für den Außenbereich. (Bildquelle: Fieger Lamellenfenster)

Für eine besonders klare Architektursprache steht die Modellreihe FLM der Fieger Lamellenfenster GmbH. Das System verfügt über Ganzglaslamellen aus Monoglas in geschuppter oder gestufter Ausführung. Da auf Lamellenprofile verzichtet wird, ist die Fensterfläche sehr durchgängig und ermöglicht einen ungehinderten Durchblick. Geeignet ist das Lamellensystem unter anderem als Zweite-Haut-Fassade, im Innenbereich oder für unbeheizte Gebäudeteile.

Bei der Entwicklung der Modellreihe „FLM“ hat die Fieger Lamellenfenster GmbH einen besonderen Fokus auf Optik und Transparenz gelegt. Das neue Produkt verbindet gute Lüftung und ansprechendes Design. Es ist in zwei Typenausführungen erhältlich: Zum einen mit Lamellen mit gestufter Glaskante, die im geschlossenen Zustand der Fläche ineinander greifen; zum anderen mit leicht überlappenden Glaslamellen, die zu einer schuppenartigen Fassadengestaltung führen. Die Lamellen mit einer Höhe von 150 bis 350 Millimeter sind mit acht bis zwölf Millimeter dickem Monoglas (ESG oder VSG) erhältlich. Sie werden wahlweise linienförmig oder punktgehalten. Das System kann ohne Mittelpfosten in einer Breite von bis zu 1.600 Millimeter hergestellt werden. Die thermisch nicht getrennten Profile eignen sich überall dort, wo dem Wärmeschutz nur eine untergeordnete Rolle zukommt – beispielsweise in Innenräumen, als Wetterschutz im Terrassenbereich oder als zweite Fassadenhaut.

Die Lamellen des Fensters lassen sich stufenlos einstellen. Dies ermöglicht der wartungsfreie Zahnstangenantrieb mit verdecktem Angriff. Die Mechanik des Fensters ist nicht sichtbar im Rahmenprofil untergebracht. Wie alle Fenster von Fieger ist auch die FLM-Produktreihe mit dem „SmoTec“-Siegel ausgezeichnet. Es bestätigt ihre Eignung zur Entrauchung als natürliches Rauch- und Wärmeabzugsgerät (NRWG) nach DIN EN 12101-2.

Interessierte erhalten weitere Informationen zur FLM-Produktlinie im Internet unter www.fieger-lamellenfenster.de.

Das inhabergeführte Unternehmen Fieger aus dem hessischen Birkenau ist ein weltweit agierender Hersteller von Lamellenfenstern. Das Produkt- und Leistungsportfolio umfasst neben dem klassischen Lamellenfenster auch Sonderlösungen und neuartige Elemente mit Lamellentechnik. Unter anderem sorgt eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung dafür, dass regelmäßig auch kreative Individualanfertigungen und anspruchsvolle Sonderbauten kompetent und zuverlässig umgesetzt werden. Wirtschaftlichkeit, Ästhetik und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Kunden stehen dabei im Vordergrund. Referenzobjekte in der ganzen Welt sind Beleg der Innovationskraft des Mittelständlers aus dem Odenwald.

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