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Apr 12 2018

Die UDI wächst weiter

Die UDI wächst weiter

(NL/5196180652) Im Zuge der Geschäftserweiterung baut die UDI-Gruppe in Nürnberg den Unternehmensbereich Immobilien aus. Die Nachhaltigkeit steht dabei im Vordergrund. Wolfgang Renn übernimmt die Leitung und wird zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.

Dass die Energiewende ohne Nachhaltigkeit in Sachen Immobilien nicht zu schaffen ist, wird langsam jedem klar. Heutzutage muss bei Alt- und Neubauten die Energieeffizienz im Vordergrund stehen. Schließlich ist der Immobiliensektor für mehr als ein Drittel des weltweiten Energieverbrauchs und des globalen Co2-Ausstoßes verantwortlich. So wundert es nicht, dass längst ein Umdenken in der Gesellschaft angekommen ist. Immer mehr Menschen legen Wert auf einen nachhaltigen Lebensstil und somit auch auf ökologisch sinnvolles Wohnen und Arbeiten, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt. Die UDI realisiert als Investor seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen. Jetzt baut das Unternehmen, das seine Büros im eigenen Green Building in Nürnberg untergebracht hat, seinen Immobilienbereich weiter aus.

Der Bank- und Diplomkaufmann Wolfgang Renn übernimmt die Bereichsleitung Immobilien. Der 53-jährige Familienvater bringt 25 Jahre Berufserfahrung mit und brennt für nachhaltige Immobilien. Sein Wissen in Sachen Bauvorhaben und Immobilienentwicklung bis hin zur Immobilienbewertung prädestiniert ihn für diese Aufgabe. Dass er bereits Fonds für verschiedene Fondsgesellschaften konzipiert hat, kommt dem Finanzdienstleister UDI natürlich entgegen.

Im Laufe seiner Karriere arbeitete Wolfgang Renn für die Bavaria Objekt- und Baubetreuung GmbH und für verschiedene Bauträger. Zuletzt leitete er bei der GLS Immowelt GmbH als Einzelprokurist die Akquisition, die Finanzen, das Controlling und arbeitete zudem als Immobiliengutachter MRICS. Mit Wolfgang Renn holen wir einen sehr erfahrenen Partner an Bord. Er kennt das Geschäft von der Pike auf, so UDI-Geschäftsführer Stefan Keller. Wir freuen uns, dass wir Herrn Renn als Bereichsleiter gewinnen konnten. Er überzeugt mit seinem umfassenden Knowhow aus dem Immobiliengeschäft, mit seiner Vorliebe für Green Buildings und dem tiefen Verständnis der Immobilien-Wertschöpfungskette auf ganzer Linie.

Als Bereichsleiters wird sich Wolfgang Renn um die Immobilienprojekte der UDI kümmern, die Ökonomie und Nachhaltigkeit der Immobiliengeschäfte im Auge haben und seinen Bereich weiter ausbauen. Es stehen zehn zusätzliche Arbeitsplätze auf dem Plan.

Weitere Infos zu UDI unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Mrz 22 2018

UDI auf der Green World Tour München

Wenn es um Nachhaltigkeit geht, um bewusstes Konsumieren, sinnbringende Lebensstile und gesunde Ernährung, dann darf das Thema grünes Geld nicht fehlen.

UDI auf der Green World Tour München

(NL/1566119599) Veranstaltungshinweis:
Green World Tour München
Freitag, 6.4. von 11:00 bis 19:00 Uhr
Samstag, 7.4. von 10:00 bis 18:00 Uhr
Reithalle München, Heßstr. 132, 80797 München

Im letzten Jahrzehnt hat sich in Sachen Nachhaltigkeit viel getan. Längst ist ein Umdenken in der Gesellschaft angekommen, auch wenn wir noch lange nicht von einer nachhaltig denkenden und nachhaltig handelnden Gesellschaft sprechen können. Gesund, fair, sozial und nachhaltig leben und arbeiten, das ist es, was sich Verbraucher heute wünschen. Bewusstes Konsumieren, umweltbedachte Konzepte und Projekte, die überzeugen, und gesunde Ernährung stehen im Vordergrund. Viele übernehmen bereits heute ganz selbstverständlich gesellschaftliche Verantwortung und realisieren einen nachhaltigen Lebensstil für sich und ihre Familien. Die Green World Tour Messen haben es sich zum Ziel gesetzt, dass diese neue Lebensart nicht nur ein Trend bleibt. Sie bringen nachhaltige Produkte, Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle in die Mitte der Gesellschaft und schließen Informationslücken.

Auf den jeweils zweitägigen regionalen Messe-Events sind Privatpersonen und Gewerbetreibende eingeladen, sich rund um das Thema Nachhaltigkeit zu informieren. Schwerpunkte sind Lifestyle & Konsum, Mobilität & Logistik, Bauen & Sanieren, Geldanlagen & Versicherungen, Studium & Karriere sowie Gewerbe & Wissenschaft. Im Rahmen des Vortragsprogramms können sich die Besucher zu neuesten technologischen Entwicklungen, innovativen Konsumalternativen und auch zur gesellschaftlichen Diskussion informieren. Das ist umso wichtiger, wenn man bedenkt, dass sich die Menschen, die Wirtschaft und auch die Wissenschaft längst mehr und mehr mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt.

Das Unternehmen ist zum ersten Mal mit von der Partie. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen und es geht immer um die Frage: Wie kann man heute mit seinem Ersparten nicht nur Zinsen erwirtschaften, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun? Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Durch grüne Investments wird viel bewegt. Da sie längst auch lukrativ sind, machen sie dem Anleger nicht nur ein gutes Gewissen, sie erwirtschaften auch nennenswerte Renditen. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Natürlich muss man sich damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich, so Georg Hetz weiter.

Vorträge zum Thema Grünes Geld

Der geprüfte Finanzanlagenfachmann Michael Ellinger hält am Freitag um 12:30 Uhr (Saal 2) einen Vortrag zum Thema: Keine Kohle für die Kohle. Grünes Geld saubere Rendite. Am Samstag referiert er um 14:30 Uhr (Saal 2) über: Green Buildings mehr als eine Geldanlage!

Die UDI-Gruppe aus Nürnberg

Dem Einsatz der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. So konnte die UDI-Gruppe bis heute den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisieren. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können schon über 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Der Umwelt bleiben dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.
Kleine, grüne Überraschungen erwarten die ersten Besucher am Stand der UDI. Weitere Infos dazu unter: https://www.udi.de/veranstaltungen/veranstaltungen-mit-udi/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 507 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Feb 5 2018

Green Buildings lohnen sich auch für Privatanleger!

Green Buildings lohnen sich auch für Privatanleger!

(NL/4802674199) Umweltschonende und ressourceneffiziente Gebäude haben im Vergleich zu herkömmlichen Immobilien nicht nur einen höheren Objektwert, ihre Werthaltigkeit macht sie für Investoren und private Anleger interessanter denn je.

Laut Statista.com lag das globale Marktvolumen energieeffizienter Gebäude bereits 2013 bei rund 126 Milliarden Euro. Bis 2025 wird eine Verdoppelung des Volumens prognostiziert. Heutzutage muss bei Alt- und Neubauten die Energieeffizienz im Vordergrund stehen. Schließlich ist der Immobiliensektor für mehr als ein Drittel des weltweiten Energieverbrauchs und des globalen Co2-Ausstoßes verantwortlich, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren ökologischer Geldanlagen zählt und im Immobilienbereich längst auf Green Buildings setzt.

Wir können die Energiewende bis 2050 nur schaffen, wenn alle verfügbaren Energieeffizienz-Technologien eingesetzt werden und man die Infrastrukturen für Strom und Gas mit erneuerbaren Energieträgern umsetzt, so der Unternehmer weiter. Mir ist schon klar, dass sich nicht jeder eine Immobilie leisten kann, um von der Wertsteigerung zu profitieren. Damit aber auch private Anleger in diesen Genuss kommen, haben wir bereits die zweite Festzins-Anlage für ökologische und nachhaltige Immobilien aufgelegt, den UDI Immo Sprint FESTZINS II.

Die UDI beschäftigt sich im Augenblick mit energieeffizienten Gewerbeimmobilien und grünen Wohngebäuden. Im Gewerbebereich entsteht ein Boardinghaus in Boxdorf bei Nürnberg. Weitere Projekte dieser Art sind im Hansa-Park in Nürnbergs Süden und in Niederrad bei Frankfurt geplant. Besonders am Herzen liegen dem Unternehmen aber zwei Wohnparks in der Metropolregion Nürnberg und man hofft, bei diesen Projekten neue Nachhaltigkeitsstandards setzen zu können. Einer entsteht in Roth und ein weiterer in Burgthann-Mimberg, zwischen Nürnberg und Neumarkt. Um ein Beispiel herauszugreifen, möchte ich kurz auf Burgthann-Mimberg eingehen, so Georg Hetz. Hier sollen bis zu 40 Wohnungen und 26 Ein-/Zweifamilienhäuser auf dem ehemaligen Gelände einer Fensterfabrik entstehen. Wir legen großen Wert darauf, dass nur ökologisch einwandfreie und möglichst lokal beschaffbare Baustoffe verwendet werden. Imitierte Baustoffe – wie beispielsweise PVC und Styropor – versuchen wir ganz zu vermeiden. Sollte es möglich sein, wolle man die Gebäude geothermisch heizen und kühlen. Das Regenwasser soll gesammelt und als Brauchwasser verwendet werden und im Innenbereich legt man Wert auf geschirmte Elektroinstallationen.

Es wird tatsächlich modern und weitsichtig geplant. Ein überdachtes Parkdeck erspart hohe Kosten für eine Tiefgarage und den Eigentürmern und Mietern sollen drei Elektroautos im CarSharing-Verfahren zur Verfügung gestellt werden. Die geringeren Nebenkosten, ein gesundes Raumklima und eine umweltfreundliche Bauweise machen diese ökologischen Gebäude besonders werthaltig und gefragt, erklärt Hetz weiter. Unsere Immobilienprojekte sind bereits in der Planungs- oder Bauphase und können mit den Geldern des UDI Immo Sprint FESTZINS II realisiert werden.

Der UDI Immo Sprint FESTZINS II in Kürze:

– Feste Zinsen von 4% auf 4,25% p.a. steigend
– Zinsen werden auf das Kapital aufgeschlagen und mitverzinst
– Anlegerfreundliche Laufzeit von knapp 3,5 Jahren
– Vorzeitige Kündigung zum 30.6.2020 möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

Man kann diese Anlageform natürlich nicht mit einem Sparbuch vergleichen. Unsere Festzinsanlagen sind Nachrangdarlehen mit festen Zinsen, sie haben also unternehmerischen Charakter. Da wir aber auf ausgesuchte und überschaubare Einzelprojekte setzen, wissen unsere Anleger genau, wofür sie ihr Geld investieren, schließt Hetz. Da man bereits ab 5000,- Euro investieren kann, ist die Anlage ideal als Beimischung zum privaten Depot geeignet.

Weitere Infos zu UDI unter: www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 507,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Jan 25 2018

Die UDI-Gruppe wächst weiter

Die UDI-Gruppe wächst weiter

(NL/3447873293) Im Zuge der Geschäftserweiterung setzt die UDI-Gruppe in Nürnberg auf den Unternehmensbereich Business Development

Nürnberg: Sven Moormann verstärkt das UDI-Team als Leiter für Business Development & Strategic Communication. Der 45-jährige Diplom-Ingenieur befasst sich seit über 25 Jahren mit der nachhaltigen Gestaltung von Städten, Regionen, Verkehr, Energie und Umwelt. In leitender und geschäftsführender Position hat er zahlreiche Finanzinstrumente für Projektentwickler in Sachen Solar- und Windenergie konzipiert und konnte den Börsengang eines Solarenergieunternehmens begleiten. Für uns als wachsendes, innovatives Unternehmen ist Sven Moormann die Verstärkung für die anspruchsvollen Anforderungen an ein strategisches und operatives Business Development, erklärt UDI-Geschäftsführer Stefan Keller. Seine Kenntnisse in der Umsetzung von Digitalisierungsstrategien und seine Erfahrungen aus dem Aufbau eines Crowdinvesting-Unternehmen für nachhaltigen Investments, sind eine wichtige Unterstützung für unser weiteres Wachstum.

Moormann, der erst kürzlich heiratete, hat an der Technischen Universität Dortmund und am Institut dUrbanisme in Grenoble studiert. Er war Stipendiat des Deutsch-Französischen Jugendwerks und seine Studienprojekte führten ihn auch nach Spanien, Italien und in die USA.
Wir freuen uns, dass Sven Moormann die Verantwortung für unser Business Development übernimmt, schließt Stefan Keller zufrieden über die Verstärkung.

Weitere Infos zu UDI unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 507,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Jan 18 2018

Wie UDI-Compliance mit PLM zum Wettbewerbsvorteil wird

TechniaTranscat als PLM-Spezialist für die Medizintechnik

Wie UDI-Compliance mit PLM zum Wettbewerbsvorteil wird

Mit 3DExperience alle Informationen bündeln und übersichtlich einsehen (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Die Vorschriften für eine eindeutige Gerätekennung (Unique Device Identification/UDI) stehen bei den meisten Herstellern von Medizinprodukten ganz oben auf der Tagesordnung. Der Schlüssel zum Erfolg in diesem Bereich liegt laut TechniaTranscat darin, diese Vorgaben als Chance zu begreifen. Indem man die Veränderungen mit im PLM bereits vorhandenen Produktdefinitionen verknüpfen, können Medizinprodukt-Hersteller die neuen Anforderungen erfüllen. Gleichzeitig etablieren sie zudem einen wichtigen, funktionsübergreifenden Prozess für die Behandlung von Produktänderungen von der Idee bis zur Erfüllung der behördlichen Anforderungen oder der Markteinführung.

Seit Inkrafttreten der UDI-Leitlinie am 24. September 2016 muss jeder Hersteller, der Medizinprodukte auf dem US-Markt verkaufen möchte, sicherstellen, dass er die neuen Vorschriften einhält. Dies ist ein zeitaufwändiges Verfahren, das sich zwar nicht vermeiden lässt, aber auch keine übermäßige Mühe bereiten muss. Indem sie UDI als Chance verstehen, die eigenen Registrierungsprozesse zu verbessern und zu standardisieren, können Hersteller diese neuen rechtlichen Anforderungen so integrieren, dass ihr Unternehmen fit für die Zukunft ist. Für viele der damit verbundenen Tätigkeiten stehen die erforderlichen Tools bereits zur Verfügung.

Die Tools für UDI-Compliance sind im PLM bereits vorhandenDie für die Registrierung und Genehmigung der geforderten Informationen zu einem Produkt während der Entwicklungsphase erforderlichen Prozesse gibt es im PLM bereits. Das Softwareunternehmen TechniaTranscat beschäftigt sich innerhalb der 3DEXPERIENCE-Software mit dem Thema „Regulatory Affairs“, welches Herstellern dabei hilft, den gesamten Prozess zu steuern. Dabei wird sichergestellt, dass für ein Produkt die richtigen Daten erhoben werden, dass diese Daten die geforderten Stufen des Genehmigungsverfahrens durchlaufen und dass diese automatisch an die Global Unique Device Identification Database (GUDID) übermittelt werden. „Auf diese Weise verbessern Hersteller die Qualität ihrer Daten vom Beginn des Verfahrens an, wodurch alle folgenden Schritte leichter und schneller auszuführen sind und ihnen während des gesamten Genehmigungs- und Registrierungsverfahrens ein Leitfaden zur Erfüllung der rechtlichen Anforderungen zur Verfügung steht“, erklärt Petter Sahlin, PLM-Experte von TechniaTranscat. Die damit verbundenen Vorteile sind nach der Einreichung der entsprechenden Anträge aber noch umfassender. Sowohl in Bezug auf die Verwaltung von Änderungen als auch in Bezug auf die durch die DI-Registrierung ermöglichte Wiederverwendung von Informationen, die im Einsatz und am Behandlungsort gewonnen werden.

Wirtschaftliche VorteileBei korrekter Ausführung überwiegen die Vorteile des neuen UDI-System: Durch die Einhaltung der neuen Vorschriften verfügt jedes Produkt für die gesamte Produktlebensdauer über eine eindeutige Kennung und Seriennummer. „Das bedeutet, dass alle Informationen zu dem jeweiligen Produkt in einem einzigen System zur Verfügung stehen und es für Hersteller wesentlich einfacher ist, ihre Produkte zu verfolgen nachdem diese auf den Markt gekommen sind“, erläutert Sahlin. „Sollten Probleme auftreten und ein Produktrückruf erforderlich werden, sorgt die UDI dafür, dass der Prozess der Kommunikation mit Lieferanten, der Entschädigung von Kunden und der erneuten Markteinführung des Produkts wesentlich schneller abläuft.“

Zeitersparnis – jetzt und in der Zukunft

Durch die Verwendung von PLM-Tools kann der Prozess der Registrierung der benötigten UDI-Informationen zudem teilweise automatisiert werden. Nachdem alle erforderlichen Daten erhoben und genehmigt wurden, muss man bei der FDA (Food and Drug Administration) registriert werden. Eine manuelle Durchführung dieses Verfahrens kostet nicht nur Zeit, sondern erhöht auch die Fehleranfälligkeit. Durch den Einsatz von PLM können Unternehmen 10-200mal mehr Registrierungen oder Änderungen pro Tag bewältigen und dabei die Qualitätskontrolle verbessern und Fehler eliminieren. Da manche Hersteller tausende von Geräten und Teilen registrieren müssen, können die Kostenvorteile durch eine Automatisierung dieses Prozesses immens sein – und zwar sowohl bei der erstmaligen Registrierung als auch – in noch größerem Maße – bei der Pflege der Daten nach der Registrierung.

Darüber hinaus gilt es zu bedenken, dass die Hersteller diese Prozesse in den kommenden Jahren möglicherweise wiederholen müssen. Zwar wurde diese Regeln zuerst auf dem US-Markt eingeführt, es ist aber zu erwarten, dass sie bald auch in der EU und auf Märkten in Asien zur Anwendung kommen werden.

Dank mehr als 30 Jahren Erfahrung beherrscht TechniaTranscat diesen Prozess mühelos und unterstützt die Kunden mit fundiertem Fachwissen und spezifischem Know-how. „Auch Unternehmen, die nicht über 3DEXPERIENCE verfügen, können die Lösung verwenden, um ihre UDI-Anforderungen zu managen“, so Sahlin. „Es gibt keine Möglichkeit, die zur Erfüllung der UDI-Anforderungen erforderlichen Arbeiten zu vermeiden – mit PLM gibt es aber Möglichkeiten, diesen Prozess für Sie arbeiten zu lassen.“

Bei Fragen zu diesem Thema steht TechniaTranscat gern persönlich zur Verfügung: am 12.03.2018 findet das „Life Science Event“ in Zweidlen-Glattfelden in der Schweiz statt. Nähere Informationen finden sich online auf der TechniaTranscat-Website.

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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Jan 15 2018

Anleger setzen auf Green Buildings!

Anleger setzen auf Green Buildings!

(NL/1835972570) Der höhere Objektwert von ökologischen Gebäuden im Verhältnis zu traditionellen Immobilien und die Werthaltigkeit machen grüne Gebäude für Investoren und private Anleger interessanter denn je.

Heutzutage muss bei Alt- und Neubauten die Energieeffizienz im Vordergrund stehen. Schließlich ist der Immobiliensektor für mehr als ein Drittel des weltweiten Energieverbrauchs und des globalen Co2-Ausstoßes verantwortlich. Die Experten von Agora-Energiewende schätzen, dass allein durch das Mehr an Effizienz der Energieverbrauch der Gebäude bis 2030 um 25 Prozent gesenkt werden kann.

Wir können die Energiewende bis 2050 nur schaffen, wenn alle verfügbaren Energieeffizienz-Technologien eingesetzt werden und man die Infrastrukturen für Strom, Gas und Öl mit erneuerbaren Energieträgern umsetzt, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren ökologischer Geldanlagen zählt und im Immobilienbereich längst auf Green Buildings setzt. Natürlich kann sich nicht jeder solch eine Immobilie leisten und von der Wertsteigerung profitieren. Damit aber private Anleger dennoch in diesen Genuss kommen, haben wir bereits die zweite Festzins-Anlage für ökologische und nachhaltige Immobilien aufgelegt, den UDI Immo Sprint FESTZINS II.

Die UDI beschäftigt sich im Augenblick mit energieeffizienten Geschäftshäusern und grünen Wohnimmobilien. Im Gewerbebereich entsteht ein Boardinghaus in Boxdorf bei Nürnberg und direkt nebenan ein Aparthotel in einer Aufstockung. Weitere Projekte dieser Art sind im Hansa-Park Nürnberg und in Niederrad bei Frankfurt geplant. Besonders am Herzen liegen dem Unternehmen aber zwei Wohnparks in der Metropolregion Nürnberg und man hofft, bei diesen Projekten neue Nachhaltigkeitsstandards setzen zu können. Einer entsteht in Roth und ein weiterer in Burgthann-Mimberg, nahe Neumarkt. Ich möchte das Beispiel Burgthann herausgreifen, so Hetz. Hier sollen bis zu 30 Wohnungen und 23 Ein-/Zweifamilienhäuser auf dem ehemaligen Gelände einer Fensterfabrik entstehen. Besonders wichtig ist uns dabei, dass nur ökologisch einwandfreie und möglichst lokal beschaffbare Baustoffe verwendet werden. Auf imitierte Baustoffe – wie beispielsweise PVC und Styropor – versuchen wir ganz zu verzichten. Soweit es rechtlich möglich sei, wolle man die Gebäude geothermisch heizen und kühlen. Regenwasser solle gesammelt und als Brauchwasser verwendet werden und im Innenbereich würden nur geschirmte Elektroinstallationen errichtet. Man hat also voraus gedacht. Ein überdachtes Parkdeck erspart hohe Kosten für eine Tiefgarage und den Eigentürmern und Mietern sollen einige Elektroautos im CarSharing-Verfahren zur Verfügung gestellt werden. Die geringeren Nebenkosten, ein gesundes Raumklima und eine umweltfreundliche Bauweise machen diese ökologischen Gebäude besonders werthaltig und gefragt, erklärt Hetz weiter.

Die Immobilienprojekte der UDI sind bereits in der Planungs- oder Bauphase und können mit den Geldern des UDI Immo Sprint FESTZINS II realisiert werden.

Der UDI Immo Sprint FESTZINS II in Kürze:

– Feste Zinsen von 4% auf 4,25% p.a. steigend
– Zinsen werden auf das Kapital aufgeschlagen und mitverzinst
– Anlegerfreundliche Laufzeit von knapp 3,5 Jahren
– Vorzeitige Kündigung zum 30.6.2020 möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

Man kann diese Anlageform natürlich nicht mit einem Sparbuch vergleichen. Unsere Festzinsanlagen sind Nachrangdarlehen mit festen Zinsen, sie haben also unternehmerischen Charakter. Da wir aber auf ausgesuchte und überschaubare Einzelprojekte setzen, wissen unsere Anleger genau, wofür sie ihr Geld investieren, schließt Hetz.
Weitere Infos zu UDI unter: www.udi.de
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 507,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Nov 8 2017

10 Millionen für grüne Immobilien!

Green Buildings reduzieren die Co2-Quote unsere Städte

10 Millionen für grüne Immobilien!

(NL/1611045263) Auch wenn es längst im Trend ist, energieeffiziente und nachhaltige Gebäude zu bauen, kann sich nicht jeder solch eine Immobilie leisten und von der Wertsteigerung profitieren. Damit auch private Anleger in diesen Genuss kommen, wurde der UDI Immo Sprint FESTZINS I aufgelegt. Und es wundert nicht, dass diese grüne Geldanlage schnell platziert werden konnte.

Geld mit Sinn anlegen und die Energiewende unterstützen, das interessiert die Anleger heute mehr denn je, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der als Pionier im Bereich grünes Geld nun wieder ein Immobilienprojekt angestoßen hat. Wenn man bedenkt, dass 40% des Energieverbrauchs und 36% der europaweiten CO2-Emmissionen von Gebäuden verursacht werden, dann sollte heute einfach jede Immobilie energie-effizienter werden. Mit dem UDI Immo Sprint Festzins I hatten Privatanleger schon ab 5000 Euro die Möglichkeit, von grünen Immobilien zu profitieren.

Vor diesem Hintergrund wundert es nicht, dass bereits nach wenigen Wochen 933 private Anlegerinnen und Anleger 10 Millionen Euro in den UDI Immo Sprint Festzins I einbezahlt haben. Die Festzinsanlage ist somit platziert.

Investiert wird in die Planung, Entwicklung, den Bau, Betrieb, Kauf und Verkauf grüner Immobilien in Deutschland. Das Festzinsangebot ist so konzipiert, dass die Zinsen und Rückzahlungen aus den Erträgen und dem Verkauf der Projekte geleistet werden. Um das Risiko zu streuen, investieren wir in sehr unterschiedliche Projekte. So kann diese Geldanlage die Vorteile einer Immobilieninvestition in den Zukunftsmarkt grüne Immobilien mit den Vorzügen regelmäßiger Verzinsung kombinieren, ergänzt Hetz.
Im Augenblick besteht die Projektpipeline aus mehreren Bauvorhaben. Zum einen ein gewerbliches Projekt nahe des Frankfurter Flughafens, zum anderen private Wohnbauvorhaben in der Nähe von Nürnberg. Hier sollen in Roth und in Burgthann jeweils 60 Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser als Green Buildings entstehen. Das Unternehmen hat selbst seinen Sitz in der Metropolregion und plant natürlich gerne vor der eigenen Haustüre.

Inzwischen wurden so viele interessante Bauvorhaben an uns herangetragen, dass wir bereits am UDI Immo Sprint FESTZINS II arbeiten, schließt Georg Hetz.
Weitere Infos zu UDI und grünen Geldanlagen finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.700 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 499 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Aug 28 2017

Ist die Wende schon zu Ende?

Ist die Wende schon zu Ende?

(NL/6479056560) Obwohl sich das Gerücht hält, dass hohe Energiekosten der Energiewende zuzuschreiben sind, spielen die Energiewende und der Klimaschutz für immer mehr Menschen eine große Rolle. Es ist die Politik, die bremst statt anzuschieben!

Nachhaltige Konzepte und Projekte, gesunde Ernährung und natürlich die erneuerbaren Energien sind längst im Fokus des öffentlichen Interesses. Immer mehr Menschen legen Wert auf bewussten Konsum, einen nachhaltigen Lebensstil, fairen Handel und übernehmen gesellschaftliche Verantwortung. Dass der Klimaschutz dabei eine große Rolle spielt, ist selbstredend. Vor diesem Hintergrund ist es unbegreiflich, dass politische Interessen die Energiewende ausbremsen.

Die Energiewende ist ein Projekt, das nicht den geringsten Aufschub duldet. Ob mit oder ohne Amerika, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt. Wenn wir den Klimawandel aufhalten wollen, besteht dringender Handlungsbedarf. Es müsste doch längst jedem klar sein, dass das Ende des fossilen Zeitalters nicht aufzuhalten ist und wir etwas tun müssen, um unseren Kindern eine lebenswerte Umwelt hinterlassen zu können. Der Unternehmer weiß, dass Deutschland im Bereich der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz im Stromsektor einigermaßen aufgestellt ist. Doch im Gebäude- und Verkehrssektor bleibt viel zu tun. Es ist mir unverständlich, dass die Politik den Ausstieg aus emissions-intensiven Kraftwerken, Fahrzeug- und Anlagekonzepten nicht vorantreibt, so Hetz weiter. Ob es um das Stromnetz, Schienennetze oder um Ladestationen für E-Autos geht, man hat das Gefühl, nichts bewegt sich momentan. Der anfänglich große Erfolg der Energiewende hat die Lobbyisten der fossilen Energiewelt wach gerüttelt und die politische Unentschlossenheit ermutigte die Gegner auch noch. Die Damen und Herren der Politik sollten nicht länger zulassen, dass die Diskussion um die Energiewende von Denunzianten dominiert wird.

Viele Menschen glauben, dass die EEG-Umlage die Kosten der Energiewende repräsentiert. Diese wohlgestreute Falschmeldung hält sich hartnäckig in den Köpfen. Dabei sinken die Kosten für Wind- und Solarstrom kontinuierlich. Es sind aber immer noch viele alte Kohle- und Atomkraftwerke am Netz und produzieren mehr Strom, als gebraucht wird. Ein weiterer Irrglauben ist, die erneuerbaren Energien würden einen extremen Netzausbau benötigen oder verursachen. Tatsächlich dienen aber zwei von drei neuen Trassen dem Transport von Kohlestrom.

Aufklärung und eine offene Diskussion würden uns weiterbringen, ergänzt Hetz. Leider gibt es in Deutschland bis heute keinen Konsens über die Instrumente und Ziele der Energiewende und des Klimaschutzes. Ich hoffe diese Thematik ist für viele Wähler bei der Bundestagswahl Grund genug, ihr Kreuzchen an unvermuteter Stelle zu machen und wachzurütteln: Ihr Kreuz für eine lebenswerte Zukunft.
Durch den Einsatz von Georg Hetz und seinen 60 Mitarbeitern konnte bis heute der Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisiert werden. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können bereits über 1,7 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Rein rechnerisch erspart das der Umwelt jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid.

Weitere Infos dazu finden sie hier: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.600 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 481,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Aug 16 2017

Kurz gemeldet: Personalie

Verstärkung für die UDI-Bioenergie

Kurz gemeldet: Personalie

(NL/5368893778) Der Nürnberger Finanzdienstleister UDI setzt weiter auf Wachstum und verstärkt nun auch die Geschäftsführung der UDI-Bioenergie.

Georg Hetz, Inhaber und Geschäftsführer der UDI Gruppe, beruft den Bioingenieur Matthias Schriewer neu in die Geschäftsführung der UDI-Bioenergie. Schriewer blickt auf viele Jahre Erfahrung in Sachen Verfahrenstechnik und Bioenergie zurück. Er arbeitete als biologischer Inbetriebnehmer und Laborleiter bei der MT-Energie GmbH und war freiberuflich international in Sachen Biogas tätig. Als Mitbegründer rief er die Biogas Analytix Ltd. ins Leben, die später in die deutsche Firma BES Biogas Europa Service GmbH integriert wurde und arbeitet jetzt schon seit Dezember 2016 als Technischer Leiter für den Bereich Biogas in der UDI-Gruppe.

Wir freuen uns, dass Matthias Schriewer nun die Verantwortung für unsere Biogas-Bestandsanlagen übernimmt. Es gibt also auch weiterhin eine Doppelspitze in der Geschäftsführung der UDI-Bioenergie. Die Expertise und das Knowhow von Herrn Schriewer führten in den letzten Monaten bereits zu Ertragsverbesserungen, erklärt der Unternehmensgründer Georg Hetz zufrieden über die Verstärkung.
Das fränkische Unternehmen ist mit dieser Personalentscheidung für sein stark wachsendes Projektgeschäft im Bereich Biogas bestens gewappnet.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.udi.de
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1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.600 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 481,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Aug 10 2017

Mehr als nur Rendite?

Messe FAIR FRIENDS: 07.-10. September 2017 in der Messe Westfalenhalle Dortmund

Mehr als nur Rendite?

(NL/9772985226) Fair, sozial, nachhaltig, aber auch gesund leben und arbeiten das ist es, was sich Verbraucher heute wünschen. Die Messe FAIR FRIENDS bietet dafür die richtige Plattform. Da darf das Thema Geld nicht fehlen und wirft die Frage auf: Rendite nur der Rendite wegen? Geld anlegen und sparen unter ökologisch nachhaltigen Gesichtspunkten präsentiert deshalb die UDI, der Pionier in Sachen grünes Geld aus Nürnberg.

Nachhaltige Konsumgüter, Konzepte, Projekte und gesunde Ernährung gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Bewusst zu konsumieren, liegt im Trend. Die FAIR FRIENDS, Messe für nachhaltige Lebensstile, fairen Handel und gesellschaftliche Verantwortung, zeigt vom 07. bis 10. September 2017 in der Messe Westfalenhalle Dortmund, dass Ökologie, Ökonomie und Soziales heutzutage sinnvoll zusammen finden können. Fachforen, ein umfangreiches Rahmenprogramm und die Möglichkeit zum Kauf nachhaltiger Produkte sprechen Fachbesucher und Endverbraucher gleichermaßen an.

Auch in diesem Jahr sind wir wieder dabei, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Der Finanzdienstleister ist bereits seit neunzehn Jahren im Bereich ökologischer und nachhaltiger Kapitalanlagen tätig und beschäftigt sich mit der Planung, dem Bau und dem Betrieb moderner Ökokraftwerke und Green Buildings. Dabei geht es um die Frage: Wie kann man heute mit seinem Ersparten nicht nur Zinsen erwirtschaften, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun? Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Durch grüne Investments wird viel bewegt. Da sie längst auch lukrativ sind, machen sie dem Anleger nicht nur ein gutes Gewissen, sie erwirtschaften auch nennenswerte Renditen, so Georg Hetz weiter. Bei dem niedrigen Zinsniveau der letzten Jahre und der hohen Inflation hat so mancher Privatanleger Tag für Tag Geld verloren, ärgert sich Hetz. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Natürlich muss man sich damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich! Ob Windräder, Solaranlagen, Biogas, nachwachsende Rohstoffe oder grüne Immobilien was lange Zeit belächelt wurde, hat längst überdurchschnittliche Wachstumsraten.

Auf der Messe zeigt die UDI-Gruppe:

– Wie grüne Geldanlagen saubere Renditen erwirtschaften
– Wie und warum das Geld in kleine, feine Projekte investiert wird
– Dass man diese Projekte auch besuchen kann
– Was die UDI dafür tut, dass die Rentabilität planbar ist

Dem Einsatz der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.500 Anleger. So konnte die UDI-Gruppe bis heute den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisieren. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können schon über 1,7 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Der Umwelt bleiben dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.
Kleine, grüne Überraschungen erwarten die Besucher am Stand der UDI.

Weitere Infos dazu unter: http://www.fair-friends.de/start.html und auf der Seite der UDI: www.udi.de
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.600 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 481,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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