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Sep 25 2018

Ultimaker präsentiert neue industrielle Materialien für den professionellen 3D-Druck und neuen Print Core für Kompositwerkstoffe

– Novamid von DSM – kohlenstofffaserverstärktes Filamanent mit Spritzgusseigenschaften
– XSTRAND von Owens Corning – glasfaserverstärktes Filament mit starken mechanischen und thermischen Eigenschaften
– Ultimaker Print Core CC Red 0.6 – Ultimaker

Ultimaker präsentiert neue industrielle Materialien für den professionellen 3D-Druck und neuen Print Core für Kompositwerkstoffe

Ultimaker Print Core CC Red 0.6

München, 25. September 2018 – In einer Zusammenarbeit von Ultimaker, führender 3D-Druckerhersteller, mit internationalen Werkstoffproduzenten sind neue Materialien für industrielle FDM-3D-Druck-Anwendungen entstanden. Die beiden international tätigen Unternehmen DSM, ein wissenschaftlich orientiertes Unternehmen im Bereich Ernährung, Gesundheit und nachhaltiges Leben und Owens Corning (NYSE: OC), Entwickler und Hersteller von Dämm-, Dach- und Glasfaserverbundwerkstoffen, stellen für den Ultimaker S5 optimierte Werkstoffe vor. Anlässlich der Branchenmesse TCT in Birmingham präsentiert Ultimaker einen Print Core CC Red 0.6 für Kompositwerkstoffe. Der neue Print Core für den Ultimaker S5 erlaubt einen zuverlässigen 3D-Druck mit Verbundmaterialien.

Um eine größere Vielfalt an FDM-3D-Druckmaterialien schneller auf den Markt zu bringen und der gestiegenen Kundennachfrage nachzukommen, schlossen sich führende Werkstoffproduzenten dem Kooperationsprogramm von Ultimaker an.

DSM: Novamid® ID1030 CF10: vergleichbare Eigenschaften wie beim Spritzguss
DSM Novamid® ID1030 CF10, ein neues kohlestofffaserverstärktes PA6/66-Filament ermöglicht 3D-gedruckte Objekte zu produzieren, die Spritzgussteilen nahekommen. Mit einer Kohlestofffaserbeladung von 10 % werden funktionelle Prototypen und industrielle Teile mit hoher Festigkeit, Zähigkeit, und Stabilität im 3D-Druckverfahren hergestellt. Dabei ist die Druckgeschwindigkeit vergleichbar mit unverstärkten Kunststoffen. Hugo da Silva, Vice President of Additive Manufacturing bei DSM: „Zusammen mit Ultimaker bringen wir ein industrielles Filament für FDM-3D-Drucker auf den Markt, mit dem auch anspruchsvolle Teile problemlos gedruckt werden können, da die Software und der Ultimaker S5 optimal auf unsere Materialien abgestimmt sind.“

Owens Corning XSTRAND™ Filament mit starken mechanischen und thermischen Eigenschaften
Das High-End-3D-Druckmaterial XSTRAND™ wurde von Owens Corning eigens für das funktionelle Prototyping und industrielle Anwendungen entwickelt. Durch die Glasfaserverstärkung verfügt das Filament über starke mechanische und thermische Eigenschaften. Das Druckmaterial zeichnet sich durch seine Haltbarkeit, hohe Steifigkeit, sehr niedrigen Wärmeausdehnungskoeffizienten und hohe Betriebstemperatur aus. „Wir haben uns aufgrund der Leistungsstärke und Zuverlässigkeit der Ultimaker 3D-Drucker für eine Partnerschaft mit Ultimaker entschieden“, so Dr. Chris Skinner, Vice President Composites Strategic Marketing bei Owens Corning. „In Zusammenarbeit mit den Ultimaker Materialexperten wurden die optimalen Materialprofile in Ultimaker Cura erstellt. Dadurch wird das Prototyping und das Drucken von Fertigungshilfsmitteln deutlich einfacher, genauer, kostengünstiger und verfügbarer zugleich.“

„Wir freuen uns, dass unsere globale Kooperation mit führenden Werkstoffherstellern wie Royal DSM und Owens Corning in so kurzer Zeit dazu geführt hat, anspruchsvolle technische Kunststoffe für den Ultimaker S5 auf den Markt zu bringen. Da wir Herausforderungen von branchenübergreifenden Anwendern adressieren und lösen, wurde Ultimaker kürzlich in den aktuellen IDC Innovator Report für wichtige Durchbrüche aufgenommen. Kooperationen mit weiteren Werkstoffherstellern werden High-End-Materialien für viele verschiedene industrielle Anwendung und Branchen ermöglichen und ein zusätzliches Asset für den Ultimaker S5 sein“, so Jos Burger, CEO bei Ultimaker.

Ultimaker Print Core CC Red 0.6 und Verfügbarkeit
Für einen reibungslosen Druck mit Kompositen, stellt Ultimaker den neuen Print Core CC Red 0.6 vor. Dieser verfügt über eine Düse mit einem Durchmesser von 0,6 mm und einer speziell angepassten Geometrie sowie einen verschleißfesten Rubinkegel für den zuverlässigen 3D-Druck mit Verbundwerkstoffen.

Der neue Print Core CC Red 0.6 sowie industrielle Materialprofile sind ab November 2018 verfügbar.

Weitere Informationen sind unter www.ultimaker.com oder auf diesem Blog zu finden.

Über DSM
Royal DSM ist ein weltweit aktives, „purpose led“ und wissenschaftlich orientiertes Unternehmen, das in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und nachhaltiges Leben tätig ist. DSM fördert wirtschaftlichen Wohlstand sowie ökologischen und sozialen Fortschritt und schafft dadurch für alle Stakeholder nachhaltige Werte. DSM liefert innovative Lösungen für die Bereiche Ernährung, Tierernährung, Körperpflege- und Aromastoffe, Medizinprodukte, umweltfreundliche Produkte und Anwendungen sowie neue Mobilität und Vernetzung. DSM beschäftigt zusammen mit seinen assoziierten Unternehmen über rund 23.000 Mitarbeitende und erwirtschaftet einen jährlichen Nettoumsatz in Höhe von etwa 10 Mrd. EUR. Das Unternehmen ist an der Euronext Amsterdam gelistet. Weitere Informationen sind unter www.dsm.com zu finden.

Über Owens Corning
Owens Corning (NYSE: OC) entwickelt und produziert Dämmstoffe, Dachdeckungen und Glasfaserkomposite. Das Unternehmen nutzt seine Expertise in den Bereichen Materialien, Fertigung und Bauwesen zur Entwicklung von energiesparenden Produkten und Systemen, die den Komfort in Geschäfts- und Wohngebäuden verbessern. Durch die Innovationen im Bereich Glasfaserverstärkungen werden zahlreiche Produkte leichter, fester und langlebiger. Owens Corning mit Sitz in Toledo, Ohio, erzielte 2017 einen Umsatz von 6,4 Milliarden US-Dollar und beschäftigt 19.000 Mitarbeiter in 37 Ländern. Der Hersteller ist seit 64 Jahren in Folge ein Fortune 500®-Unternehmen. Weitere Informationen sind unter www.owenscorning.com zu finden.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 350 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen.
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Sep 25 2018

Ultimaker wurde im Bereich 3D-Drucklösungen als „IDC-Innovator“ eingestuft

Ultimaker wurde im Bereich 3D-Drucklösungen als "IDC-Innovator" eingestuft

Ultimaker Portfolio

München, 25. September 2018 – Ultimaker, der führende Hersteller von Desktop-3D-Druckern wurde auf Grund seiner „überzeugenden und differenzierten 3D-Drucklösung“ von IDC im Bereich „Plastic-Based 3D-Printing 2018“ zum IDC Innovator ernannt.

Der Report, IDC Innovators: Plastic-Based 3D Printing 2018, stellt die führenden Anbieter von kunststoffbasierten 3D-Drucklösungen vor, die sich durch eine innovative Technologie, einen grundlegend neuen Ansatz für bestehende Herausforderungen und ein interessantes neues Geschäftsmodell unterscheiden.

„Diese Anbieter erzielen wichtige Durchbrüche und adressieren sowie lösen die Herausforderungen von Anwendern in zahlreichen Industrien“, sagt Tim Greene, Research Director bei IDCs Hardcopy Solutions Group. „Wenn Sie als Anwender denken, Sie sind auf dem neuesten Stand im Bereich 3D-Druck, dann folgen Sie diesen innovativen Unternehmen, die die grundlegenden Annahmen dieser Technologie ändern.“

Ultimaker wurde aufgrund seiner Positionierung als systemoffener Hersteller von 3D-Druckern, der eng mit Herstellern industrieller Werkstoffe zusammenarbeitet, um neue Materialien für Anwendungen in verschiedenen Branchen zu entwickeln, hervorgehoben.

Jos Burger, CEO von Ultimaker, kommentiert: „Um hochwertige 3D-Drucke zu erstellen, benötigen Branchenexperten weitere industrielle Materialprofile, die präzise auf die Hard- und Software des 3D-Druckers abgestimmt sind. Aus diesem Grund bieten wir internationalen Werkstoffherstellern die Zusammenarbeit an. Wir freuen uns, dass IDC unsere Initiative würdigt indem sie Ultimaker zu den führenden Innovatoren im Bereich 3D-Druck zählen“.

Die strategischen Partnerschaften mit globalen Werkstoffherstellern erlauben den Einsatz modernster technischer Kunststoffe auf Ultimaker-Druckern. So können die Kunden der Partner und Ultimaker den 3D-Druck vollständig in ihre bestehenden Workflows integrieren.

„Wir sehen es als unsere Aufgabe, die 3D-Druckindustrie weiterzuentwickeln und voranzubringen – die Anerkennung durch IDC ist eine Bestätigung für unser großes Engagement“, so Jos Burger.

Über IDC
International Data Corporation (IDC) ist der weltweit führende Anbieter von Marktinformationen, Beratungsdienstleistungen und Veranstaltungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie und der Telekommunikation. Durch das Netzwerk der mehr als 1100 Analysten in 110 Ländern mit globaler, regionaler und lokaler Expertise kann IDC ihren Kunden umfassenden Research zu den verschiedensten Segmenten des IT-, TK- und Consumer Marktes zur Verfügung stellen. Die Analysen und Insights von IDC helfen IT-Experten, Führungskräften und der Investment-Community, faktenbasierte Technologieentscheidungen zu treffen und ihre wichtigsten Geschäftsziele zu erreichen. IDC wurde 1964 gegründet und ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der International Data Group ( IDG), dem weltweit führenden Medien-, Daten- und Marketingdienstleistungsunternehmen, das die einflussreichsten Technologiekäufer aktiviert und anspricht.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 350 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen.
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Mai 16 2018

Weltweiter Verkaufstart: Ultimaker S5 in 30 Ländern vorgestellt

Ultimaker S5 an 50 Standorten über Distributoren erhältlich

Weltweiter Verkaufstart: Ultimaker S5 in 30 Ländern vorgestellt

Hannover – 16. Mai 2018 – Vertriebspartner von Ultimaker, weltweit führender Anbieter von Desktop-3D-Druckern, stellten jetzt den Ultimaker S5 an 50 Standorten in 30 Ländern im Rahmen verschiedener Events vor. Der primär für industrielle Anforderungen entwickelte Ultimaker S5 wurde erstmalig auf der Hannover Messe am 23. April präsentiert und ist ab sofort über das Ultimaker-Partnernetzwerk erhältlich.

„Das positive Feedback seit der Ankündigung des Ultimaker S5 ist überwältigend“, so Jos Burger, CEO von Ultimaker. „In Verbindung mit den weltweiten Partnerschaften mit führenden Unternehmen der Chemieindustrie können professionelle Anwender den 3D-Druck nun vollständig in bestehende Workflows integrieren. Ultimaker ist schnell gewachsen und ich bin stolz auf die weltweit initiierten Launches von unserem globalen Partnernetzwerk zur Einführung des zuverlässigen und zugänglichen 3D-Drucks von funktionsfähigen Prototypen, Fertigungswerkzeugen und Endprodukten. Unser globales Vertriebs- und Servicenetzwerk wurde zur Gewährleistung einer optimalen weltweiten Service- und Supportqualität umfassend geschult.“

Auch der exklusive deutsche Vertriebspartner von Ultimaker, iGo3D, stellte jetzt den neuen professionellen 3D-Drucker im Rahmen eines Events in Hannover vor. „Wir sind begeistert, den Ultimaker S5 so kurz nach der Bekanntgabe auf der Hannover Messe bereits jetzt schon präsentieren zu können und unseren deutschen Industriekunden verlässlich zur Verfügung zu stellen“, so Tobias Redlin, CEO von iGo3D. „Als deutscher Distributor freuen wir uns, unseren umfassenden Service und Support den Kunden begleitend anzubieten.“

Drei Wochen nach der Vorstellung des Ultimaker S5 ist die Pre-order-Phase abgeschlossen. Der Ultimaker S5 ist nun in Nordamerika und EMEA erhältlich. In Deutschland ist der 3D-Drucker über den Distributor iGo3D und dessen Reseller beziehbar.

Großes Interesse am Ultimaker S5 besteht vor allem von Seiten der Industrie. Unternehmen wie Volkswagen Autoeuropa und Bosch nutzen bereits heute Ultimaker 3D-Drucker für den Druck von Prototypen, Werkzeugen, Montagevorrichtungen und Halterungen. Mehrere Aufträge und eine große Nachfrage sorgen derzeit für eine geschätzte Lieferzeit von 4-6 Wochen für Bestellungen des S5.

Weitere Informationen sind unter www.ultimaker.com oder auf dem Blog nachzulesen. Das Vorstellungsvideo zum S5 findet man hier.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York und Boston sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 300 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen.

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Apr 24 2018

Ultimaker kooperiert mit globalen Werkstoffproduzenten

Zusammenarbeit adressiert die wachsende Nachfrage nach technischen Materialien für Ultimaker 3D-Drucker

Ultimaker kooperiert mit globalen Werkstoffproduzenten

Ultimaker S5 und Druckmaterial

Fort Worth, Texas/Amsterdam – 24. April 2018 – Ultimaker, der weltweit führende Desktop-3D-Druckerhersteller, kündigt heute im Rahmen der Rapid + TCT, Nordamerikas größte Konferenz und Manufacturing Ausstellung, eine Reihe von Kooperationen mit verschiedenen globalen Werkstoffproduzenten an. Die Initiative kommt der steigenden Nachfrage nach Materialien, die für den industriellen 3D-Druck mit Ultimaker 3D-Druckern kompatibel sind, nach. Ultimaker kooperiert mit Unternehmen wie DSM, BASF, DuPont Transportation & Advanced Polymers, Owens Corning, Mitsubishi, Henkel, Kuraray, Solvay und Clariant, um hochqualitative technische Kunststoffe und Verbundwerkstoffe auf Druckern von Ultimaker nutzen zu können.

Ultimaker stellt den kooperierenden Unternehmen dafür Software zur Verfügung, die das umfangreiche Wissen aus Forschung und Entwicklung sowie zu Druckmaterialien des Unternehmens enthält. Damit können die Partner Materialprofile entwickeln und pflegen, damit Anwender diese Materialien auf Ultimaker Druckern zuverlässig und einfach verwenden können. Die Materialprofile werden in Ultimaker Cura vorkonfiguriert und dort bereitgestellt. So können Anwender selbtstätig drucken, indem sie einfach auf vorkonfigurierte Einstellungen in der Software Cura zugreifen. Mit über zwei Millionen Nutzern ist Ultimaker Cura die meist genutzte 3D-Drucksoftware weltweit. Die Kooperationen bilden die Basis für weitere Zusammenarbeiten und eröffnen den Nutzern neue Möglichkeiten für weitere noch anspruchsvollere Anwendungen, die auf Kundenfeedback beruhen.

„Nur wenn Hardware, Software und Druckmaterialien optimal aufeinander abgestimmt sind, erhält man ein hochqualitatives Druckergebnis. Durch die strategischen Partnerschaften mit diesen internationalen Chemiekonzernen können anspruchsvollste technische Kunststoffe mit Ultimaker-Druckern genutzt werden. Die Kunden der Unternehmen und Ultimaker können damit 3D-Druck vollständig in ihre bestehenden Workflows integrieren“, erklärt Jos Burger, CEO von Ultimaker. „Mit dieser Zusammenabeit erhalten mehr Nutzer von 3D-Druckern Zugang zu hochqualitativen Materialien für Anwendungen in den verschiedensten Segmenten und Branchen.“

Laut IDC werden die weltweiten Ausgaben für 3D-Drucktechnologien im Jahr 2018 voraussichtlich fast 12 Milliarden US-Dollar erreichen. Da 3D-Drucker im Unternehmen immer mehr an Bedeutung gewinnen, steigt der Bedarf an Materialien für den gesamten Produktentwicklungszyklus. Zum Beispiel könnte ein großer Automobilhersteller einen spezifischen Kunststoff zur Herstellung eines Großteils seiner Teile einsetzen. Außerdem möchte er aus demselben Material einen 3D-Prototypen drucken, um eine bessere Vorstellung vom Endprodukt zu bekommen – oder er möchte auch ein Bauteil auf Bedarf drucken können.

„Die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Ultimaker 3D-Drucker war für uns entscheidend für die Entwicklung des XSTRAND™ Verbundwerkstofffilament“, sagt Dr. Chris Skinner, Director of Front End Innovation bei Owens Corning. „Die Stabilität des Ultimaker-Systems ermöglichte unserem Team hochleistungsfähige technische Lösungen für diesen wachsenden Markt effizient zu entwickeln. Wir nutzen diese Systeme tagtäglich, um sowohl unsere Innovationen, als auch die unserer Kunden zu ermöglichen.“

Julien Guillen, Leader Additive Manufacturing bei Decathlon Add Lab: „Wir wollen die Möglichkeit Sport zu treiben für viele zugänglich machen indem wir hochwertige, technische Produkte zum besten Preis anbieten. Das größere Bauvolumen des Ultimaker S5 ermöglicht nun den 3D-Druck von Prototypen weiterer Produkttypen, wie beispielsweise Schuhe, Helme und viele andere. Durch das offene Filamentsystem können wir diese Objekte mit den von uns bevorzugten Materialien drucken – wir können den Prototyp testen und anschließend verbessern. Wir können die Art und Weise, wie wir Prototypen herstellen, verändern. So beschleunigen wir Innovationen und evaluieren neue Konzepte in einem früheren Stadium, was Zeit und Kosten spart. Der Ultimaker S5 in Verbindung mit der Ultimaker Cura Software fügt sich nahtlos in unsere Entwicklungskette ein. Die verbesserte Benutzerfreundlichkeit ermöglicht dem Team von Decathlon Add Lab die richtigen Produkte zur richtigen Zeit für unsere Nutzer zu liefern.“

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York und Boston sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 300 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen.

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Apr 23 2018

Ultimaker erhöht die Messlatte für den professionellen 3D-Druck mit Ultimaker S5

Ultimaker erweitert 3D-Drucker-Angebot und stärkt integrierte Lösung mit neuem hochwertigem Industriefilament und Mobile App

Ultimaker erhöht die Messlatte für den professionellen 3D-Druck mit Ultimaker S5

Ultimaker S5

Hannover, Deutschland – 23. April 2018 – Ultimaker, der führende Hersteller von Desktop-3D-Druckern, präsentiert auf der Hannover Messe den Ultimaker S5, die jüngste Erweiterung des 3D-Drucker Portfolios. Der zukunftsfähige Ultimaker S5 kann nahtlos in bestehende Workflows integriert werden und bietet noch zuverlässigere Ergebnisse. Mit dem größeren Bauvolumen eignet sich der Ultimaker S5 ideal, um funktionsfähige Prototypen, Fertigungswerkzeuge und Endprodukte herzustellen.

Der Ultimaker S5 verfügt über eine vollständig integrierte Hardware, Software und Materialkonfiguration sowie optimale Einstellungen speziell für professionelle Anforderungen. Dazu zählen eine vollständige Geometriefreiheit, Materialeigenschaften auf Industrie-Niveau, Reproduzierbarkeit, hohe Betriebszeit und ein integrierter Workflow. Neben einem optimierten Touchscreen für ein besseres Nutzererlebnis, bietet der Drucker ein Bauvolumen von 330x240x300 mm für den Druck größerer Objekte sowie einen Dual-Extruder. Der Feeder verfügt über einen Filament-Flow-Sensor, der automatisch stoppt, wenn das Filament aufgefüllt werden muss und anschließend den Druckvorgang fortsetzt – ohne die Druckqualität zu beeinträchtigen. Das Druckbett lässt sich leichter justieren und sorgt damit für eine ausgezeichnete erste Schicht. Während des Drucks richtet sich das Druckbett fortlaufend aus, so dass eine unbeaufsichtigte Nutzung des Ultimaker S5 möglich ist. Der Ultimaker S5 bietet neue Einsatzmöglichkeiten und druckt mit einer Vielzahl von Materialien, von PLA bis hin zu hochentwickelten technischen Kunststoffen wie Nylon und PC. Darüber hinaus hat der Drucker einen geschlossenen Druckraum. Ab Herbst 2018 wird er mit einer Druckplatte aus eloxiertem Aluminium ausgestattet. Eine vollständige Übersicht aller Spezifikationen findet man hier.

Gleichzeitig stellt Ultimaker zwei weitere Produkte vor, die den professionellen 3D Druck vereinfachen und leichter in den Workflow integrieren lassen:
– Ultimaker Tough PLA – Ein technisches PLA-Filament, optimiert für den Druck größerer Modelle, wie zum Beispiel funktionsgerechte Prototypen, Werkzeuge und Produktionshilfen ohne Delamination oder Verzug. Mit einer ähnlichen Stoßfestigkeit und höheren Steifigkeit im Vergleich zu Ultimaker ABS ist Tough PLA weniger spröde als Standard PLA und besitzt eine hohe mattierte Oberflächenqualität.
– Ultimaker App – Mit der Ultimaker-App können sich Nutzer mit einem Smartphone oder Tablet über den Fortschritt des Druckvorgangs informieren. Die kostenlose App benachrichtigt den Nutzer sobald der Druckauftrag fertiggestellt ist, ein Drucker besondere Aufmerksamkeit benötigt oder informiert über eine anstehende Wartung. Die Ultimaker App ist ab 15. Mai für Android und iOS für die 3D-Drucker Ultimaker S5 und Ultimaker 3 verfügbar.

„Die Entwicklung des Ultimaker S5 in Verbindung mit den neuen Druckmaterialien und der Ultimaker App setzt neue Maßstäbe im professionellen 3D-Druck“, so Jos Burger, CEO von Ultimaker. „Unser Engagement für den Aufbau einer optimierten 3D-Drucklösung, von der Hardware über die Software bis hin zu verschiedensten Materialien, bietet vor allem unseren professionellen Anwendern einen stärkeren ganzheitlichen, automatisierten und zuverlässigen Druckprozess mit einer sehr hohen Druckabfolge. Der Ultimaker S5 lässt sich in deutlich kürzerer Zeit konfigurieren. So können sich Anwender voll und ganz auf die Entwicklung von funktionalen Prototypen, größeren Objekten und anderen Designs und Modellen, die eine große geometrische Gestaltungsfreiheit erfordern, konzentrieren. In Verbindung mit unserer fortlaufend aktualisierten Software und unserem weltweiten Vertriebs- und Servicenetzwerk haben wir die lokale digitale Fertigung zur Realität gemacht.“

Erste Reaktionen aus der Industrie

Prof. Axel Herrmann, CEO der Composite Technology Center GmbH, ein Unternehmen der Airbusgruppe: „Wenn es sich um die Zukunft der Luft- und Raumfahrt dreht, dann ist Innovation entscheidend. Wir nutzen bei CTC 3D-Druck nicht nur, um außerordentlich nützliche Fertigungsmittel und Prototypen für Airbus sowie andere Kunden zu erstellen, sondern auch als Lerntool, um die Mitarbeiter auf die Zukunft vorzubereiten. Aufgrund der einfachen Handhabung des Ultimaker S5 und den geringen Kosten des FDM 3D-Druck mit Ultimaker, können wir mühelos mehrere Iterationen durchführen, um ein endgültiges und besseres Design zu erhalten und dennoch die Vorlaufzeiten von Wochen auf Tage verkürzen. Mit dem Ultimaker S5 zu arbeiten, entfaltet definitiv noch mehr Kreativität unter unseren Ingenieuren.“

Lars Bognar, Research Engineer Additive Manufacturing bei Ford: „In der Automobilbranche ist jede Sekunde entscheidend. Wir freuen uns über das größere Bauvolumen des Ultimaker S5. Damit können wir größere Vorrichtungen oder mehrere Fertigungsmittel gleichzeitig drucken. Durch den automatisierten und zuverlässigen Druck des Ultimaker S5 in Verbindung mit der breiten Palette industrietauglicher Materialien, können unsere Ingenieure und Designer bestimmte, funktionstüchtige Prototypen in diversen Wiederholungen drucken und testen, ohne neu skalieren zu müssen. Nach erfolgreichen Tests werden die Fertigungsmittel auch mit unseren Ultimaker 3D-Druckern produziert. So verbessern wir unsere Arbeitsabläufe kontinuierlich“.

Johannes Grimm, Teammitglied Operational Excellence and Engineering der ZEISS Industrial Metrology Business Group: „Die Herstellung optischer Bauteile erfordert absolute Präzision. Mit Ultimaker haben wir einen Partner für den präzisen 3D-Druck mit den von uns genutzten Materialien gefunden. Durch die bessere Ausrichtung des Druckbetts beim Ultimaker S5 können wir uns auf die Qualität unserer 3D-gedruckten Fertigungsmittel verlassen. Kleine, natürliche Schwankungen in der Druckplattenoberfläche werden automatisch ausgeglichen, so dass wir den Druck nicht ständig überwachen müssen. Durch die Qualität der mit den Ultimaker S5 gedruckten Werkzeuge können wir zum Beispiel einen Spiegel beim Kleben genau an der richtigen Stelle ausrichten. Aber wir können auch Bauteile drucken, die wir für unseren intelligenten digitalen Messprojektor O-SELECT verwenden. Mit dem Ultimaker S5 können wir unseren Beitrag zum technologischen Fortschritt für viele weitere Jahre leisten.“

Rodrigues Dimitri, federführend für 3D-Druck bei Renault: „Aufgrund der Zugänglichkeit und Zuverlässigkeit der Ultimaker 3D-Drucker haben wir diese Technologie schnell in unseren Design-Workflow integriert. Da der Ultimaker S5 noch intuitiver zu bedienen ist und bei jedem Druck eine perfekte erste Schicht liefert, benötigen wir weniger Zeit für das Einrichten und Überprüfen des 3D-Druckers. Unser Team hat mehr Zeit, um sich überwiegend auf die Entwicklung neuer Innovationen zu konzentrieren, die zur Verbesserung und Beschleunigung unseres Motorenherstellungsprozesses beitragen“.

Luis Reis, Pilot Plant Engineer bei Volkswagen: „Im Jahr 2017 haben wir geschätzt, dass wir durch den 3D-Druck von diversen Werkzeugen und Halterungen mit 3D-Druckern von Ultimaker rund 325.000 Euro an Kosten sparen. Der weiterentwickelte Feeder des Ultimaker S5, der für den Druck mit fortschrittlichen technischen Kunststoffen, wie Verbundwerkstoffen ausgelegt ist, ermöglicht es uns, mit einer breiten Palette industrietauglicher Materialien zuverlässig zu drucken. Das ist ein großer Vorteil“.

Der Ultimaker S5 und Ultimaker Tough PLA sind ab 15. Mai 2018 über das globale Ultimaker-Partnernetzwerk verfügbar. Weitere Informationen findet man unter www.ultimaker.com oder auf diesem Blog.

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Mrz 16 2018

HP verbindet 3D-Scanning-Technologie mit Ultimaker

HP verbindet 3D-Scanning-Technologie mit Ultimaker

Ultimaker Cura auf HP Notebook

Amsterdam – 15. März 2018 – Ultimaker, der führende Hersteller von 3D-Druckern kündigt die Integration von HP Scansoftware mit Ultimaker Cura an. Die Integration vereinfacht den Workflow für 3D-Scans von HP Geräten wie dem Sprout oder dem 3D Structured Light Scanner Pro S3 erheblich.

Die Integration ist ein weiteres Beispiel in der wachsenden Liste der von Ultimaker Cura unterstützten 3D-Anwendungen. Ultimaker hat unter anderem bereits Integrationen mit Siemens NX und SolidWorks geschaffen, um nahtlose 3D-Druck-Workflows aus CAD- und PLM-Systemen zu gewährleisten. Und auch HP arbeitet mit Softwareanbietern zusammen, um Lösungen für die End-to-End-Produktion von 3D-Druckteilen zu integrieren – vom ersten Design bis hin zur Produktion.

Frans Rintjema, Managing Director Immersive Computing bei HP: „Diese Integration deckt einen wachsenden Bedarf am Markt, denn sie bindet 3D-Druckfunktionen in professionelle Workflows ein. So können Kunden jetzt über die Kombination von Scan und Desktop 3D Druck nachdenken, um etwa obsolete Teile und Komponenten zu ersetzen. Das ist vor allem in professionellen Umgebungen aber auch im Ausbildungsbereich wichtig.“

Paul Heiden, Senior Vice President Product Management bei Ultimaker: „Da wir es anderen Playern am Markt – wie etwa HP – ermöglichen Ultimaker Cura in ihren Workflow zu integrieren, eröffnen sich eine ganze Reihe neuer Möglichkeiten. Und sowohl private Anwender als auch Profis, können die 3D-Drucktechnologie voll ausnutzen. Die Integration mit der marktführenden 3D-Scanning-Software von HP trägt wesentlich zur Verbreitung des professionellen Desktop 3D Drucks bei. Wir sind sehr stolz darauf, mit HP zusammenzuarbeiten, um all das unseren Kunden anbieten zu können.“

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zu einem Marktführer im Herstellen von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, in New York und in Boston und Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 300 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten.

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Feb 21 2018

Bosch kündigt weltweite Investition in Ultimaker 3 Extended 3D-Drucker an

Der Anbieter von Technologie- und Dienstleistungen will Innovationen auf drei Kontinenten mit zuverlässigen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern von Ultimaker vorantreiben

Bosch kündigt weltweite Investition in Ultimaker 3 Extended 3D-Drucker an

Amsterdam, 21. Februar 2018 – Die Robert Bosch GmbH, der weltweit führende Anbieter von Technologie und Services aus Deutschland, wird weltweit in Ultimaker 3 Extended Drucker investieren. Das gibt Ultimaker, der führende 3D-Druckerhersteller jetzt bekannt. Nach dem Vergleich mit mehreren Desktop-3D-Druckern entschied sich die Abteilung Additive Manufacturing von Bosch für Ultimaker als zuverlässigstes, benutzerfreundlichstes und professionellstes Gerät. Die Drucker werden nun an verschiedenen Standorten in Deutschland, Ungarn, China, Indien, den Vereinigten Staaten und Mexiko für den Druck von Prototypen, Werkzeugen, Montagevorrichtungen und Halterungen eingesetzt, um Innovationen zu fördern und gleichzeitig Herstellungs- und Konstruktionskosten zu senken.

Bosch, dessen strategisches Ziel es ist, Innovationen für eine vernetzte Welt zu liefern, ist der weltweit größte Automobilzulieferer und ein bedeutender Anbieter von Industrietechnologien, Konsumgütern sowie von Energie- und Gebäudetechnik. Um Zeit und Kosten zu sparen und die Markteinführung der neuen Produkte zu beschleunigen, entschied sich das Unternehmen, weltweit in den Desktop-3D-Druck zu investieren. Mit der Entscheidung für Ultimaker können nun alle Abteilungen der Additive Manufacturing-Abteilung von Bosch von einer einheitlichen 3D-Drucklösung mit Materialien, Schulungen und globalem Support profitieren. Dieser Ansatz gewährleistet konsistente und qualitativ hochwertige 3D-Druckergebnisse über verschiedene Teams und Standorte hinweg.

„Wir freuen uns sehr, dass sich dieser angesehene, führende Anbieter von Technologie und Services nach einem intensiven Auswahlverfahren der Abteilung Additive Manufacturing für unsere Desktop-3D-Drucker entschieden hat“, sagt Jos Burger, CEO von Ultimaker. „Das Team von Ultimaker arbeitet hart daran, den 3D-Druck leicht zugänglich zu machen, indem es unsere Hardware, Software, Materialien und Dienstleistungen kontinuierlich verbessert. Diese globale Investition von Bosch bestätigt, dass unser 3D-Druck-Ökosystem in der Lage ist, Innovationen auf globaler Ebene voranzutreiben. Die Qualität und Schnelligkeit unseres Services ist in allen Ländern gleich. Und das hilft unseren Kunden in nur wenigen Tagen von der Idee bis zur Fertigungsvalidierung zu gelangen, egal wo auf der Welt sie sich befinden“.

Bosch ist eines von vielen globalen Unternehmen, die die Vorteile des 3D-Drucks nutzen – laut IDC werden die weltweiten Ausgaben für 3D-Drucktechnologien 2018 voraussichtlich fast 12 Milliarden US-Dollar erreichen. Weitere Informationen über Ultimaker und seine professionelle 3D-Drucktechnologie und -Dienstleistungen finden Sie unter www.ultimaker.com.

Für Anfragen bezüglich Vertrieb der Produkte:
Offizieller Sales Partner für Deutschland
iGo3D
André Meißner
andre.meissner@igo3d.com

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zu einem Marktführer im Herstellen von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, in New York und in Boston und Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 300 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten.

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Feb 21 2018

iGo3D und Ultimaker unterstützen das digitale Klassenzimmer

Comedu: Von Lehrern für Lehrer – Erste digitale Community für 3D-Druck an Schulen

iGo3D und Ultimaker unterstützen das digitale Klassenzimmer

Hannover / Didacta 2018 – 20. Februar 2018 – Auf der Didacta, der weltweit größten Fachmesse für Lernen und Lehren, erleben Besucher die Zukunft der Bildungsbranche. Gerade auch in Schulen ist die zunehmende Digitalisierung ein großes Thema und der Bereich 3D-Druck genießt besonderes Augenmerk. Highlight der Messe ist daher die Präsentation eines ersten kollaborativen Netzwerks aus Lehrern, die sich untereinander austauschen, von ihren Erfahrungen im Umgang mit 3D-Druck berichten und ihre Unterrichtsideen sowie Projekte untereinander teilen können: www.com3du.com. Die Community ist als Verein gegründet und somit eine eigenständige Initiative. Diese wurde vom deutschen 3D-Druck-Spezialisten iGo3D (Halle13, Stand A37) initiiert und wird von Ultimaker, dem Marktführer im Bereich Desktop 3D-Druck unterstützt.

Comedu: Kostenloses zukunftsorientiertes Lernen mit der 3D-Druck Community
Comedu unterstützt Lehrkräfte bei der Förderung und Einbindung von 3D-Druck Technologien in ihren Unterrichtsfächern. Die Community ist ein freies, kostenloses und kollaboratives Netzwerk aus Lehrern, die sich untereinander austauschen, von ihren Erfahrungen im Umgang mit 3D-Druck im Unterricht berichten und ihre Projekte, AGs, Lehrpläne sowie Unterrichtsideen teilen. Aber auch konkrete und effiziente Unterrichtsvorbereitung mit sorgfältig ausgewählten Unterrichtsmaterialien, Videotutorials und Expertentipps gehören zu den Inhalten der Plattform. Des Weiteren ist der Aufbau von Partnerschaften und Beziehungen untereinander, aber auch zu innovativen Unternehmen, die Schulprojekte unterstützen, möglich. Darüber hinaus bietet das Netzwerk die Möglichkeit für Pilotschulen, die bereits Erfahrung bei der Implementierung von 3D-Druck Technologien in den Schulalltag haben, anderen Schulen den Zugang zur Technologie zu erleichtern. Für dieses zusätzliche Engagement erhalten diese wiederum als Botschafterschulen diverse Vorteile bei den beteiligten Unternehmen.

Comedu: Erste faszinierende und erfolgreiche Projekte
Schon heute kann man auf der Plattform Comedu erfolgreiche und gleichzeitig faszinierende 3D-Druckprojekte von Schülern erleben: Von der gedruckten Geige, die auch noch virtuos bespielt werden kann, bis hin zum Planetarium-Selbstbau-Projekt. Die unterschiedlichen Ideen zeigen das Potential des neuen Herstellungsverfahrens und sind eindrucksvolle Beispiele für das, was Schüler und Lehrer gemeinsam auf die Beine stellen können, wenn Sie entsprechende Unterstützung erhalten. Mehr Infos, Bilder und Videos gibt es auf www.com3du.com

Engagement und Unterstützung von den Marktführern
Neben dem Engagement der Lehrkräfte an sich wird die kollaborative Plattform Comedu vor allem von iGo3D, einem deutschen Distributor, unterstützt. Die 3D-Druckspezialisten von iGo3D setzen in der technischen Umsetzung auf Ultimaker, den führenden Hersteller von Desktop-3D-Druckern. Die Wahl für Ultimaker ist dabei kein Zufall, denn die Drucker des Unternehmens gelten zum einem als hochqualitativ und zuverlässig, vor allem aber als leicht zugänglich und einfach zu bedienen. Besonders die dazugehörige Software Ultimaker Cura hat sich in der Branche als De-Facto-Standard durchgesetzt. iGo3D stellt der Community langjähriges Know-how, die geeignete Hardware und Schulungsmaßnahmen für 3D-Druck-Einsteiger zur Verfügung. Zudem erhalten die Mitglieder des Netzwerkes exklusiven Service & Support, attraktive Finanzierungsoptionen, den Zugang zu exklusiven Bildungspaketen und zusätzlich Prämien für ihr Engagement.

Siert Wijnia, Mitbegründer und CTO bei Ultimaker: „Unternehmen haben heute oft Schwierigkeiten, neue Technologien in ihren Workflow einzubinden. Kinder dagegen haben die Fähigkeit und Neugierde, Dinge aus völlig neuen Perspektiven zu sehen. Und diejenigen, die den 3D-Druck beherrschen, können später einen enormen Einfluss auf die Ausbildung und Innovationskraft von Unternehmen haben, da der 3D-Druck eine Art des Lernens erfordert, die über die Theorie hinausgeht.“ Und Tobias Redlin, Geschäftsführer iGo3D, ergänzt: „Wir freuen uns hier auf der Didacta Comedu einem größerem Publikum vorstellen zu können. Kinder, die heute die Möglichkeit haben, mit leicht zugänglichen 3D-Druckern zu lernen, werden in Zukunft Wissen anders anwenden, anders mit Ideen umgehen und ihr Denken wird sich schneller entwickeln.“

Der Druck kann nicht hoch genug sein: Darum ist 3D-Druck in Schulen so wichtig
Digitalisierung und Technologie verändert alles. Deshalb muss sich auch die Bildung ändern, um Schüler auf die Zukunft vorzubereiten. Diese Veränderungen sind aber so tiefgreifend, dass es nicht genügt, nur ein iPad im Klassenzimmer zu platzieren. 3D-Druck kann die Art und Weise, wie Schüler lernen, völlig verändern und 3D-Druck verbindet in besonderer Weise digitale Medien und physische Greifbarkeit von 3D-Druckmodellen. Additive Fertigung gilt als Erfolgsfaktor für die MINT-Förderung und schafft eine ideale Lernumgebung für den Unterricht. Problemstellungen können im interaktiven und praxisorientierten Lernumfeld kritisch hinterfragt sowie experimentell gelöst werden. Schülerinnen und Schüler erforschen verschiedene Themenbereiche, erwecken Ideen zum Leben, konstruieren eigenständig Objekte, können diese ausdrucken, bewerten und fächerübergreifend integrieren. Im Fokus steht der komplette Produktentstehungsprozess. Mit 3D-Druck gibt es einen ganzheitlichen, digitalen und vor allem interdisziplinären Ansatz zur Optimierung des Lernprozesses.

Über iGo3D
iGo3D GmbH ist der führende Distributor von Desktop 3D-Druck Technologien in der DACH-Region. Das Unternehmen wurde 2013 von Michael Sorkin und Tobias Redlin gegründet und setzt den Fokus auf die Bereitstellung von Dienstleistungen, Produkten sowie Unternehmenslösungen aus der Welt des 3D-Drucks.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zu einem Marktführer im Herstellen von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, in New York und in Boston und Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 300 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten.

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Nov 7 2017

Maximale 3D-Druckeffizienz mit neuer Software: Ultimaker präsentiert Cura Connect

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Das Release ist wichtiger Teil der Softwarestrategie des Unternehmens. Durch die neuen Funktionen können Anwender mehrere Drucker in professionellen Umgebungen managen.

Maximale 3D-Druckeffizienz mit neuer Software: Ultimaker präsentiert Cura Connect

Ultimaker Cura Connect

Amsterdam, 7. November 2017 – Der führende 3D-Druckerhersteller Ultimaker kündigt heute die Verfügbarkeit von Cura Connect als erweitertes Featureset in Ultimaker Cura an. Ultimaker Cura sorgt für mühelose Vorbereitung von Dateien zum Einsatz in der digitalen Fertigung. Durch die neuen Funktionen in Cura können Benutzer mehrere Ultimaker 3-Drucker administrieren und sie erhalten damit eine leicht zugängliche Lösung für Prototyping, Werkzeugherstellung und Kleinserien. Cura Connect ist über ein Firmware-Update ab sofort kostenlos erhältlich. Somit können Anwender den Output von Drucker der Ultimaker 3-Serie optimieren, da sie Zeit sparen und Effizienz maximieren.

Cura Connect eignet sich besonders für Unternehmen, die den Ultimaker 3 für Prototyping und Kleinserien verwenden und die alle anstehenden Druckaufträge in einer intuitiv zu bedienenden Oberfläche im Blick haben wollen. Über die Netzwerkfunktionen von Cura Connect kann man Drucker auswählen, gruppieren, in der Warteschlange organisieren und Druckvorgänge überwachen sowie Wartungsaufträge planen. Zudem werden die Benutzer automatisch benachrichtigt, sobald ein Drucker Support braucht. Darüber hinaus erkennt die Software, mit welchen Ultimaker-Materialien der jeweilige Drucker bestückt ist und konfiguriert die Aufträge entsprechend.

Cura Connect ist für Teams von einer bis fünfzehn Personen optimiert, die einen oder bis zu fünf Drucker nutzen. Aufgrund seiner Flexibilität und Skalierbarkeit eignet sich die Software für verschiedene Umgebungen – vom kleinen Büro bis zum großen Unternehmen. Die Gruppierung von Druckern und die zentrale Warteschlangenfunktion der Software verbessern den Durchsatz und die Produktionsplanung drastisch. Das führt zu einer zuverlässigen und transparenten Fertigung.

Paul Heiden, Senior Vice President Product Management bei Ultimaker: „Bei Ultimaker arbeiten wir jeden Tag daran, professionellen 3D-Druck leicht zugänglich zu machen. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Hardware und Software sowie der Materialien und Services machen wir 3D-Druck zu einer problemlosen Lösung in jedem Büro oder für jede Arbeitsumgebung. Wir haben viel investiert, um das Nutzerverhalten zu erforschen. So können wir sicherstellen, dass Cura Connect genau den Bedürfnissen der Anwender entspricht. Wir sind davon überzeugt, dass Cura Connect Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschafft: Die Lösung sorgt für verkürzte Time-to-Market, Kosteneinsparungen, verbesserten Produktlebenszyklus mit schnellerem iterativen Prototyping sowie für individuelle Anpassungsmöglichkeiten und effiziente Ersatzteillieferung.“

Weitere Informationen zu den Funktionen von Ultimaker Cura 3.0 finden Sie in unserem aktuellen Blogbeitrag.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zu einem Marktführer im Herstellen von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, in New York und in Boston und Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 300 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten.

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