Posts Tagged Umfrage

Sep 22 2017

Ohne Weiterbildung wackelt der Job

Randstad Arbeitsbarometer untersucht: Wie lernbereit ist Deutschland?

Ohne Weiterbildung wackelt der Job

82% der Arbeitnehmer sind der Meinung, dass lebenslanges Lernen wichtig ist.

Weiterbildung in der digitalisierten Arbeitswelt ist ein heißes Thema im Bundestagswahlkampf. In den Programmen aller großen Parteien spielen die Unterstützung bei Fortbildungen und die Nachqualifizierung im oder außerhalb des Jobs eine wichtige Rolle. Das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer hat nachgefragt, was die Arbeitnehmer in Deutschland eigentlich zu diesem Wahlkampfthema zu sagen haben.

82% der Umfrageteilnehmer sind der Meinung, dass lebenslanges Lernen wichtig ist, um ihre Arbeitsfähigkeit zu erhalten. Die Erkenntnis, dass es ohne Weiterbildung in Zukunft schwerer werden wird, auf dem Arbeitsmarkt zu bestehen, kommt schnell bei immer mehr Arbeitnehmern an. Noch vor einem halben Jahr hatten lediglich 51% der Befragten den Eindruck, dass sie ihre digitalen Kompetenzen verbessern müssen, um ihre Arbeitsfähigkeit zu erhalten (Randstad Arbeitsbarometer Q4 2016). Mit dem technologischen Fortschritt ändern sich Anforderungen immer schneller, Berufsbilder bekommen einen anderen Schwerpunkt oder lösen sich auf und gewohnte Prozesse werden durch neue ersetzt.

Aus der Politik kommt für Fortbildungsprogramme, die auf Berufstätige zugeschnitten sind, bisher aber kaum aktive Unterstützung. „Um wirklich alle, die fest in einem Job sind, fit für die digitale Arbeitswelt zu machen, müssen Weiterbildungen stärker von der Politik gefördert werden“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. „Aber auch Unternehmen müssen umdenken und ihren Arbeitnehmern Zeit verschaffen, damit sie in sich selbst investieren können. Dazu gehört nicht nur das Fachwissen aufzufrischen, sondern auch den richtigen Umgang mit digitalen Techniken zu erproben und eine Balance in dem immer schneller werdenden Arbeitsalltag zu finden.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Sep 20 2017

4,3% der Deutschen lassen sich bei der Bundestagswahl durch Werbegeschenke beeinflussen

4,3% der Deutschen lassen sich bei der Bundestagswahl durch Werbegeschenke beeinflussen

Beliebte Werbegeschenke Bundestagswahl – Shoppingvorteil.de

Berlin, 06. September 2017 – Die heiße Phase des Wahlkampfs ist im vollen Gange, denn am 24. September 2017 ist Bundestagswahl. Traditionell suchen Parteien und Politiker in den Wochen zuvor mittels Wahlwerbung und Werbeständen den direkten Kontakt zur Bevölkerung und gehen aktiv auf Stimmenfang. Dass Werbegeschenke im Wahlkampf ein wichtiges Hilfsmittel sein können, zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Schnäppchen-Portals Shoppingvorteil.de: 4,3 % der Wähler lassen sich bei der Bundestagswahl 2017 von Werbegeschenken beeinflussen.

71,5 % der insgesamt 1.008 Studienteilnehmer planen ihr Stimmrecht zur Bundestagswahl 2017 in Anspruch zu nehmen. Dieser Anteil entspricht der Wahlbeteiligung vor vier Jahren. Überdurchschnittlich hoch ist laut der Umfrage im Auftrag von Shoppingvorteil.de ( https://www.shoppingvorteil.de) die Wahlbeteiligung bei der Generation 55+. 83,2 % der Befragten in diesem Alter gaben an, wählen zu gehen.

Der überwiegende Anteil der Studienteilnehmer ist sich sicher, dass Werbegeschenke ihre Entscheidung bei der Bundestagswahl 2017 nicht beeinflusst. Dennoch geben 9,2 % der Männer und 5,8 % der Frauen zu, dass ihnen eine Partei sympathisch ist, wenn sie von dieser ein Werbegeschenk erhalten. Parteien können demnach mittels kleiner Aufmerksamkeiten relevante Sympathiepunkte gewinnen. Vor allem Männer im Alter von 18 bis 24 Jahren lassen sich von den Give-Aways beeinflussen: Jeder fünfte männliche Teilnehmer in diesem Alter gibt zu, dass eine Partei bei ihm durch Werbegeschenke an Sympathie gewinnt.
Ein Unterschied in den Altersgruppen ist auch im Ausmaß des Zuspruchs zu erkennen: Junge Wähler freuen sich mehr über Werbegeschenke als ältere. So gaben lediglich 6,6 % der Wähler über 55 Jahre an, sich stark oder sehr stark über Werbegeschenke zu freuen, wohingegen 15,3 % der Gruppe 18 bis 24 Jahre diese Aussage traf. Welcher Artikel am meisten begeistert, darüber sind sich die Befragten einig: Mehr als ein Drittel aller Studienteilnehmer wünscht sich einen USB-Stick (37,9 %), gefolgt von gratis Kaffee (10,2 %) und Kugelschreiber (9,3 %).

Doch lassen sich die Wähler von der Sympathie zu einer Partei leiten? 5 % der Frauen und 3,8 % der Männer geben offen zu: Werbegeschenke der Parteien haben einen Einfluss darauf, wo sie am 24. September ihr Kreuz setzen. Demnach können die kleinen Aufmerksamkeiten der Parteien auch die Ergebnisse der Bundestagswahl 2017 beeinflussen. Was bleibt, ist die Frage, welche Partei am Ende die meisten Kontaktpunkte zur Bevölkerung knüpfen kann, um die entscheidende Mehrheit zu erhalten.

Die repräsentative Umfrage wurde im August 2017 mit 1.008 Teilnehmern im Auftrag des Schnäppchen-Portals Shoppingvorteil.de durchgeführt.

Shoppingvorteil.de ist ein erfolgreiches Schnäppchen-Portal in Deutschland. Das Unternehmen wurde 2014 von Jens Randelzhofer in Berlin gegründet und präsentiert täglich redaktionelle Artikel rund um das Thema Schnäppchen. Die Angebote aus den Bereichen Elektronik, Mobilfunkverträge, Fashion, Reisen und Beauty liegen immer mindestens 10% unter dem jeweiligen Preisvergleich. Neben diesen Vorteilen bietet das Portal eine umfassende Übersicht an Gratisartikeln und Bonus-Deals, bei denen die Nutzer für den Abschluss eines Angebots attraktive Prämien wie Amazon Gutscheine erhalten.

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Sep 18 2017

FireEye-Bürgerumfrage: Hackerangriff auf Wahl möglich?

Hackereinfluss würde Wahlbeteiligung schaden

München – 18. September 2017 – FireEye, Inc. (NASDAQ: FEYE) Anbieter von Intelligence-basierten Cybersicherheitslösungen, stellt heute die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage vor. Die Studie zeigt, dass eine Mehrheit der deutschen Bürger (52 Prozent) glaubt, dass die Bundestagswahl von Hackern beeinflusst werden könnte. Die Umfrage, die sich mit der Sicherheit der in Kürze stattfindenden Wahl beschäftigt, führte KANTAR EMNID kürzlich im Auftrag von FireEye durch.

Zu den wichtigsten Umfrageergebnissen gehören folgende:

– Zweifel über die Sicherheit der staatlichen Sicherheitsmaßnahmen
Fast einer von drei (31 Prozent) der Befragten meint, dass die Bundespolitik dem Schutz der Bundestagswahl vor Hackern nicht genügend Aufmerksamkeit schenkt. Jüngere Befragte (Alter 18 – 29 Jahre) sind bezüglich der Sicherheitsmaßnahmen besorgter als ältere: Hier wird die 40 Prozentmarke überschritten (42 Prozent). Von den älteren Teilnehmern an der Umfrage (Alter 60+) sind hingegen 27 Prozent in Bezug auf die Absicherung der Bundestagswahl besorgt.

– Eine Manipulation der Wahl würde sich auf die Wahlbeteiligung auswirken.
Jeder Sechste aller Teilnehmer der Umfrage (16 Prozent) würde im Fall einer Manipulation der Bundestagswahl durch Hacker nicht wählen gehen.. 23 Prozent der Unbesorgten würden bei einer Beeinflussung der Wahl nicht wählen gehen, wohingegen nur 10 Prozent der Besorgten so reagieren würden.

– Besorgte Bürger sehen Parallelen zu den Wahlen in den USA und Frankreich.
Von den Besorgten begründen 81 Prozent ihre Position mit der Annahme, dass andere Wahlen in westlichen Ländern wie die Präsidentschaftswahlen in den USA und Frankreich bereits durch Hacker beeinflusst wurden. Sieben von zehn dieser Gruppe vermuten außerdem eine Entzweiung Europas und der USA sowie eine beabsichtigte Schwächung der EU bzw. der NATO als mögliche Motive der Hacker. Diese Befragten glauben, dass Hacker zu diesem Zweck etablierte Parteien schwächen und rechts- oder linksextreme Parteien stärken wollen.

– Die Hälfte der unbesorgten Bürger glaubt nicht, dass Hacker bisher westliche Wahlen beeinflusst haben.
Unbesorgte begründen ihre Ansicht mehrheitlich (56 Prozent) mit einer guten Absicherung der Bundestagswahlen gegen eine Beeinflussung durch Hacker. Auch hier ist dieses Sicherheitsgefühl bei älteren Bundesbürgen wesentlich ausgeprägter als bei jüngeren (18-29 Jahre: 35 Prozent / 60+ Jahre: 67 Prozent). Jeder zweite Unbesorgte (50 Prozent) meint zudem, dass Wahlen in westlichen Ländern bisher nicht durch Hacker beeinflusst worden sind, trotz der viel berichteten Hackerattacke auf den französischen Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron.

„Das Vertrauen in die staatliche Cyberabwehr ist deutlich ein Problem. Die Tatsache, dass fast ein Drittel der deutschen Wahlberechtigten meint, dass die Absicherung der Wahlen nicht ausreiche, ist ein besorgniserregendes Ergebnis“, sagt Mike Hart, Vice President Central Europe bei FireEye. „Angesichts dessen ist es nicht nur essenziell, dass staatliche Sicherheitsorgane und verantwortliche Behörden die Sicherheitsmaßnahmen an die aktuellen Gegebenheiten anpassen. Genauso wichtig ist es, den Bürgern diese Maßnahmen zu erklären und damit das Grundvertrauen der Wähler in den demokratischen Wahlprozess zu stärken. Um für eine umfassende Verteidigung gegen potenzielle Manipulationen bestmöglich gerüstet zu sein, bedarf es jedoch mehr als nur aktueller IT-Sicherheitstechnologie. Die Auswertung von Intelligence-Daten über Hackeraktivitäten in Echtzeit und die Beratung durch erfahrene Experten sind ebenso ausschlaggebend, um zunehmend komplexere und immer wieder neue Cyberangriffe wirksam zu bekämpfen.“

Über die Studie
KANTAR EMNID befragte im Auftrag von FireEye 1.021 Bundesbürger in Privathaushalten ab 18 Jahren per Telefoninterview (CATI Omnibus) im Zeitraum von 30. August bis 5. September 2017. Die Zufallsstichprobe im Auswahlverfahren ist repräsentativ.

Über FireEye
FireEye ist Anbieter von Intelligence-basierten Cybersicherheitslösungen. Die FireEye Plattform vereint innovative Sicherheitstechnologien, Threat Intelligence auf staatlichem Niveau und die weltbekannten Mandiant Beratungsservices – und ist damit die nahtlose und skalierbare Erweiterung der IT-Sicherheitsvorkehrungen seiner Kunden. Mit diesem Ansatz entfernt FireEye die Komplexität von und die Belastung durch Cybersicherheit für Unternehmen und unterstützt diese, sich auf Cyberangriffe besser vorzubereiten, diese zu verhindern oder darauf zu reagieren. FireEye hat mehr als 6,000 Kunden in 67 Ländern, darunter mehr als 40 Prozent der Forbes Global 2000. Informationen finden Sie unter: www.FireEye.de

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FireEye ist Anbieter von Intelligence-basierten Cybersicherheitslösungen. Die FireEye Plattform vereint innovative Sicherheitstechnologien, Threat Intelligence auf staatlichem Niveau und die weltbekannten Mandiant Beratungsservices – und ist damit die nahtlose und skalierbare Erweiterung der IT-Sicherheitsvorkehrungen seiner Kunden. Mit diesem Ansatz entfernt FireEye die Komplexität von und die Belastung durch Cybersicherheit für Unternehmen und unterstützt diese, sich auf Cyberangriffe besser vorzubereiten, diese zu verhindern oder darauf zu reagieren. FireEye hat mehr als 6,000 Kunden in 67 Ländern, darunter mehr als 40 Prozent der Forbes Global 2000. Informationen finden Sie unter: www.FireEye.de

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Sep 15 2017

Relevanz von Einkauf 4.0 in den Unternehmen steigt

Relevanz von Einkauf 4.0 in den Unternehmen steigt

Steht Einkauf 4.0 ganz oben auf der Einkaufsagenda 2017?

Die Umfrage von convivax in Zusammenarbeit mit All about Sourcing im Sommer 2017 hat ergeben, dass das Thema Einkauf 4.0 bei 38,5% der Unternehmen ganz oben auf der Einkaufsagenda für dieses Jahr steht. Nachdem Umfragen zum Ende des letzten Jahres noch deutlich geringere Quoten zum Thema Einkauf 4.0 aufgezeigt haben, scheint die Relevanz weiter zu steigen.

Anforderungen an den Einkauf 4.0
Viele Unternehmen geben an, dass Ihr Kenntnisstand zu Einkauf 4.0 (noch) nicht besonders ausgeprägt ist. Darum stellt sich die Frage, was die Anforderungen an den Einkauf 4.0 sind?
Die Anforderungen an den Einkauf der neusten Generation sind hoch. Er ist digitalisiert, horizontal und vertikal vernetzt, automatisiert, analytisch und methodisch auf dem neusten Stand. Stets ist er in der Lage den Mehrwert der eigenen Funktion aufzeigen. Was heisst das konkret:
Bedarfsmanagement:
– Flexibilisierung der Bedarfe (Losgrössen, Schwankungen)
– Individualisierte Produkte
– Digitalisierung von Produkten
– Verkürzung des Lebenszyklus der Produkte
Prozesse:
– Digitalisierung von Prozessen
– Nutzung von Daten und Erhöhung der Transparenz
– Automatisierung von operativen Einkaufsprozessen
Personal:
– Qualifizierung im Hinblick auf veränderte Anforderungen
– Entwicklung vom Einkäufer zum Netzwerkmanager und Analytiker
Methoden:
– Erweiterung Methodenspektrum (Fokus funktionsübergreifendes Denken)
– Return on Supply Management Assets als Steuerungskriterium
Organisation:
– Funktionsübergreifende Zusammenarbeit
– Horizontale Vernetzung mit Lieferanten (Partnerschaften)

Sicher ist in den letzten Jahren sehr viel in der Weiterentwicklung der Einkaufsfunktion passiert. Viele Unternehmen haben einen strategischen Einkauf aufgebaut und etabliert. Sie nutzen die entsprechenden Hebel zur Generierung von Wertbeiträgen und der Einkauf wird zunehmend als Partner auf Augenhöhe akzeptiert. Allerdings ist diese „Einkaufskultur“ noch nicht in allen Unternehmen Standard – die operative, abwicklungsorientierte Rolles des Einkaufs steht oft noch im Fokus. Höchste Zeit das Thema Einkauf 4.0 anzupacken.

Unternehmensberatung für Einkaufs- und Supply Chain Optimierung

Im Bereich Einkaufsberatung und Supply Chain Optimierung unterstützt convivax seine Kunden bei Fragestellungen wie der Neugestaltung der Einkaufsorganisation, Verbesserung von Prozessen oder Entwicklung und Anwendung von Methodik zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens bis hin zu konkreten Materialkostensenkungsprojekten. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch Trainings und Interimsmanagement im Einkauf.

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Sep 13 2017

Premier Inn-Umfrage: Frankfurter lieben ihre Stadt

Premier Inn-Umfrage: Frankfurter lieben ihre Stadt

Vor allem aufgeschlossen, lebenslustig und freundlich: So sehen sich Frankfurter. (Bildquelle: Premier Inn)

Die Ergebnisse einer Online-Umfrage unter 500 Frankfurtern im Auftrag der Hotelmarke Premier Inn zeichnen das Bild einer unterschätzten Stadt. Fast zwei Drittel empfehlen die Mainmetropole sogar als echtes Urlaubsziel.

Über Frankfurt wird viel gesagt, und oft ist es nichts Gutes. Doch kommen die Bewohner der Mainmetropole selbst zu Wort, ergibt sich schnell ein anderes Bild: Frankfurter sind stolz auf ihre Stadt, betonen ihre Internationalität und bezeichnen sich als aufgeschlossen und lebenslustig. So die Ergebnisse einer Umfrage von Premier Inn unter 500 Frankfurtern, durchgeführt von der Agentur für digitales Marketing Oban International. Reisenden biete die Mainmetropole vielfältige Möglichkeiten, und zur kulinarischen Verkostung legen die Befragten lokale Spezialitäten wie Grüne Soße, Apfelwein und Handkäs mit Musik nahe.

Besonders junge Frankfurter sind stolz
Fast 80 % der Befragten geben auf einer Skala von 1 (kaum stolz) bis 10 (sehr stolz) an, dass sie stolz auf Frankfurt sind. Mit 52 % verleihen sogar über die Hälfte 8 oder mehr Punkte. Nur rund 21 % vergeben 5 oder weniger Punkte. Dabei fällt auf, dass 18- bis 24-Jährige besonders enthusiastisch sind: 36 % vergeben volle 10 Punkte für ihre Stadt. Diese hohe Punktzahl ist bei der Altersgruppe 65+ mit nur 18 % vertreten. Die Angaben untermauern die Ergebnisse einer Bürgerumfrage der Stadt Frankfurt von 2015, bei der 4 von 5 Frankfurtern angaben, dass sie ihre Stadt mögen.

Aufgeschlossene und lebenslustige Bewohner
Auf die Frage, welche persönliche Eigenschaft einen Frankfurter in erster Linie auszeichnet, nannte über ein Drittel der Befragten, dass die Stadtbewohner vor allem aufgeschlossen sind. Lebenslustig urteilt mehr als ein Viertel, freundlich landet mit 15 % auf dem dritten Platz. Keine schlechten Voraussetzungen für Touristen, die echte Frankfurter kennenlernen möchten.

Eine Stadt voller Überraschungen
Wenn es darum geht, ihrer Stadt eine Eigenschaft zuzuschreiben, betonen rund 42 % der Befragten die Internationalität von Frankfurt. Speziell als Geschäfts- und Handelsstadt sehen sie knapp ein Viertel, vorwiegend kurzweilig meint rund ein Fünftel. Vor allem 18- bis 24-Jährige schätzen Frankfurt als besonders jung und trendy ein, insgesamt lag der Prozentanteil bei ca. 8 %. Dass Frankfurt langweilig sei oder wirke, wollen 90 % der Frankfurter nicht bestätigen. Allerdings glauben sie, dass Touristen diesen Eindruck schon eher erhalten könnten. Nichtsdestotrotz empfehlen 61 % die Mainmetropole als Urlaubsziel. Besucher, die das erste Mal nach Frankfurt kommen, werden ihrer Meinung nach vor allem von der City-Architektur (27 %), dem Shopping-Angebot (23 %) sowie der Kunst- und Kulturszene (16 %) positiv überrascht sein.

Lokale Leckereien
Welche Speisen und Getränke sollten Touristen zuerst probieren? Klare Empfehlungen sind die Frankfurter Grüne Soße (mit 39 %), gefolgt von Apfelwein (25 %) und Handkäs mit Musik (13 %). Zur Verkostung weiterer typischer lokaler Spezialitäten raten die Befragten zu Frankfurter Würstchen, Rippchen mit Kraut, Bethmännchen und Mispelchen in der genannten Reihenfolge.

Freizeitreisende im Fokus
„Wir von Premier Inn sehen in Frankfurt einen tollen Standort für unser erstes deutsches Haus und unsere Zentrale. Als neues Hotel in der Stadt wollten wir mehr über das Selbstbild der Frankfurter und den Ruf der Mainmetropole erfahren“, sagt Natalie Busch, Betriebs- und Personalleiterin bei Premier Inn Deutschland. „Da neben Geschäftsreisenden auch immer mehr Touristen Frankfurt besuchen, wendet sich Premier Inn mit attraktiven Angeboten für Wochenendtrips oder längere Aufenthalte gezielt an sie, u.a. mit günstigen Familienzimmern und gratis Frühstück für Kinder. Zur Stärkung bieten wir beliebte deutsche Gerichte sowie britische Klassiker wie Fish & Chips an“.

Online-Umfrage im Mai 2017 im Auftrag von Premier Inn. Befragt wurden 500 Frankfurter im Alter von 18 bis 65+. Bei allen Fragen war jeweils nur eine Antwort möglich.

Über Premier Inn
Die Hotelmarke Premier Inn gehört zum britischen Hospitality-Konzern Whitbread PLC und ist im Vereinigten Königreich mit über 750 Hotels und gut 65.000 Zimmern Marktführer. Im Jahresbericht 2016 der britischen Verbraucherorganisation „Which?“ wurde Premier Inn wie im Vorjahr zur besten Hotelkette Großbritanniens gekürt. Bis 2020 plant Premier Inn, dort auf 85.000 Zimmer zu wachsen. Auch in Deutschland will Premier Inn ein flächendeckendes Angebot für Geschäfts- und Freizeitreisende schaffen und bis 2020 circa acht Hotels in Top-Lagen eröffnen. Neben Essen und Freiburg stehen bereits Leipzig, Hamburg und München als Standorte fest. Für das erste Haus in Frankfurt erhält Premier Inn auf Bewertungsportalen Bestnoten und wird bei TripAdvisor als eines der besten Hotels der Stadt aufgeführt. Seit Juni führt das Premier Inn Frankfurt Messe zudem das TripAdvisor Zertifikat für Exzellenz 2017.

Weitere Informationen: http://www.premierinn.de/de/de/news.html

Die Hotelmarke Premier Inn gehört zum britischen Hospitality-Konzern Whitbread PLC und ist im Vereinigten Königreich mit über 750 Hotels und gut 65.000 Zimmern Marktführer. Auch in Deutschland will Premier Inn ein flächendeckendes Angebot für Geschäfts- und Freizeitreisende schaffen und bis 2020 circa acht Hotels in Top-Lagen eröffnen. Neben Essen und Freiburg stehen bereits Leipzig, Hamburg und München als Standorte fest.

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Sep 13 2017

79% der Deutschen leiden unter Darmbeschwerden mit starken Auswirkungen auf Psyche und Wohlbefinden

Aktuelle DePROM-Studie zeigt: Hochkonzentrierte Probiotika aus der Apotheke lindern Beschwerden weitaus besser als andere probiotische Produkte

(Mynewsdesk) Lautzenbrücken / Berlin – Wie halten es die Deutschen mit ihrer Darmgesundheit? Diesem spannenden Thema ist die Deutsche Gesellschaft für Probiotische Medizin (DePROM) in einer aktuellen Studie* auf den Grund gegangen. Mit alarmierenden Ergebnissen: 79% der Deutschen leiden unter Verdauungsproblemen, bei 47% treten diese stressbedingt auf. Dabei beeinflussen die Darmbeschwerden unser gesamtes Wohlbefinden: 80% der Betroffenen fühlen sich aufgrund der Beschwerden müde und antrieblos, 76% sind schlechter gelaunt und 68% weniger belastbar. Trotzdem spricht nur jeder Zehnte mit Familie oder Freunden öfters darüber. Zudem wurden im Rahmen der Studie die Erfahrungen mit Probiotika untersucht. Das Ergebnis: Viele der Befragten vertrauen auf hochkonzentrierte Probiotika aus der Apotheke – 27% gaben an, dass die Verdauungsbeschwerden damit in hohem Maße gelindert wurden – im Gegensatz zu Probiotika aus dem Supermarkt (7%) und probiotischen Milchprodukten (11%).

Hormonfabrik, Nahrungsverwerter und Energiebereitsteller: Das sind nur einige der vielfältigen Aufgaben, die unser Verdauungstrakt jeden Tag aufs Neue erfüllt. Doch was wissen die Deutschen über ihren Darm und wie er Wohlbefinden und Gesundheit beeinflusst? In einer aktuellen Studie ist die Deutsche Gesellschaft für Probiotische Medizin (DePROM) diesen Fragen nachgegangen und hat untersucht, wie die Deutschen mit dem Thema Darmgesundheit umgehen und welche Erfahrungen sie mit Probiotika bei Verdauungsproblemen gemacht haben.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

• 79% der Deutschen leiden an Magen-Darm-Beschwerden, bei 55% der Frauen und 39% der Männer treten diese stressbedingt auf.

• Bei den meisten Betroffenen wirken sich Verdauungsprobleme auf das gesamte Wohlbefinden aus: 80% fühlen sich aufgrund der Beschwerden müde und antrieblos, 76% sind schlechter gelaunt und 68% weniger belastbar.

• Dass der Darm eine essenzielle Rolle für unsere Gesundheit spielt, darin ist sich auch die Mehrheit der Deutschen einig: 96% der Befragten stimmten der Aussage „Die Gesundheit liegt im Darm“ zu, und 86% wissen, dass Bakterien nicht automatisch „schlecht“ sind.

• Trotzdem werden Verdauungsprobleme bis heute wenig ernst genommen. Bei 55% der Befragten lautet bei Magen-Darm-Beschwerden das Credo: „Abwarten und Tee trinken“. Nur 24% lassen sich von einem Arzt untersuchen und 16% von einem Apotheker beraten.

• Auch innerhalb des Freundes- und Familienkreises ist Darmgesundheit noch ein Tabuthema: Nur jeder Zehnte (11%) der Deutschen spricht öfters über Verdauungsprobleme, 89% leiden still!

• Welche umfassende Rolle der Darm in unserem Organismus einnimmt, ist wenig bekannt: Nur 58% der Befragten sind sich darüber bewusst, dass ein Großteil unseres Immunsystems im Darm verankert ist. Auch weiß nur jeder Dritte, dass Ärger im Darm sehr rasch zu anderen Beschwerden wie Migräne, Depressionen oder Blasenentzündungen führen kann – und das, obwohl 52% der Befragten bei Verdauungsproblemen unter Kopfschmerzen oder Migräne leiden.

• Hochkonzentrierte Probiotika aus der Apotheke schneiden bei Darmproblemen am besten ab: 27% der Personen, die probiotische Bakterien zu sich nehmen, geben an, dass ihre Beschwerden in hohem Maße gelindert wurden – im Gegensatz zu Probiotika aus dem Supermarkt (7%) und probiotischen Milchprodukten (11%).

• Über die therapeutischen Möglichkeiten probiotischer Bakterien ist generell noch wenig bekannt: Nur jeder Zehnte weiß, dass es speziell entwickelte Probiotika bei Migräne oder Jucken und Brennen in der Scheide gibt.

• Die ärztliche Aufklärung ist immer noch mangelhaft: Nur 17% wurde schon einmal vom Arzt ein Probiotikum zum Aufbau der Darmflora nach Antibiotikaeinnahme empfohlen.

• Wer Probiotika aber einmal ausprobiert hat, greift verstärkt wieder darauf zurück: Gut jeder Vierte (28%) der Personen, die probiotische Bakterien zum Aufbau der Darmflora eingenommen haben, nehmen diese bei Verdauungsbeschwerden wieder zu sich.

„Für mich ist eine zentrale Erkenntnis der Studie: Auch wenn die meisten Deutschen mit Verdauungsproblemen zu kämpfen haben und viele bemerken, dass sich die Beschwerden stark auf das Wohlbefinden auswirken, wird das Thema bis heute nicht ernst genug genommen. Bei anderen Beschwerden ist es selbstverständlich, sich von einem Arzt oder Apotheker Rat zu holen. Das Thema Darmgesundheit hingegen wird bis heute immer noch stiefmütterlich behandelt“, sagt Prof. Dr. med. Stefan Schreiber, einer der renommiertesten Gastroenterologen Deutschlands und Präsident der DePROM. „Auch wenn die Rolle des Darms für unsere Gesundheit immer mehr thematisiert wird: Es bedarf weiterer Aufklärung und eines offenen Umgangs mit dem Thema.“

* Für die Studie „Darmgesundheit in Deutschland“ hat das internationale Marktforschungsinstitut Research Now im Juni 2017 1.000 Deutsche im Alter von 18 bis 70 Jahren online befragt.

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Die Deutsche Gesellschaft für Probiotische Medizin ist ein im Jahr 2011 gegründeter gemeinnütziger Verein zur Förderung von Wissenschaft, Forschung, des öffentlichen Gesundheitswesens und der Gesundheitspflege. Konkret verschreibt sich die DePROM der Förderung der wissenschaftlichen Erforschung des humanen Mikrobioms und seiner Bakterienvielfalt.

Weitere Informationen zur DePROM finden Sie unter www.deprom.de

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Sep 13 2017

Medizin und Forschung: Nachwuchskräfte offen für Karrierewechsel

Studie Randstad Employer Brand Research untersucht Arbeitgeberattraktivität

Medizin und Forschung: Nachwuchskräfte offen für Karrierewechsel

Darauf achten 18-24-Jährige aus dem Bereich Medizin und Forschung bei der Jobwahl.

Der Sektor Medizin und Forschung zählt unter Arbeitnehmern in Europa zu den Top drei der beliebtesten Branchen. 41% der Arbeitnehmer würden gerne in einem der beiden Felder arbeiten, so das Ergebnis der Studie Randstad Employer Brand Research. Nur die Automobil- und die IT-Industrie sind noch begehrter.

Allerdings steht die Branche Medizin/Forschung vor großen Veränderungen. Viele Jobprofile und Tätigkeitsfelder haben sich durch die Digitalisierung verändert und es ist immer mehr Digital-Know-how gefordert. Fachkräfte, die naturwissenschaftliche und IT-Expertise verbinden, sind nur noch selten an eine bestimmte Branche gebunden und können sich aufgrund der hohen Nachfrage oftmals ihren Arbeitgeber aussuchen. Deshalb konkurrieren Unternehmen aus Medizin und Forschung auf ihrer Suche nach Experten oft mit Firmen anderer Bereiche, die unter den Digital Natives durch ihre Markenbekanntheit oftmals populärer sind.

84% können sich Branchenwechsel vorstellen
Hinzu kommt die Herausforderung, Mitarbeiter zu binden. Denn 77% der Beschäftigten in Medizin und Forschung sind laut Studie bereit, in eine andere Branche zu wechseln. Durch eine breite Jobauswahl und globale Netzwerke haben Arbeitnehmer immer bessere Möglichkeiten, über den Tellerrand der eigenen Industrie hinaus nach neuen Karrierewegen zu suchen. Noch nie war es für sie einfacher, Kontakte zu attraktiven Unternehmen aus aller Welt aufzubauen und attraktive Stellen zu finden – national wie international. Vor allem junge Leute sind gut vernetzt und haben noch weniger Vorbehalte, eine Stelle in einer anderen Branche anzutreten. 84% der 18-24-Jährigen aus dem Bereich Medizin/Forschung können sich diesen Schritt vorstellen.

Wie also Kandidaten gewinnen und Mitarbeiter halten? Unternehmen, die für eine ausgewogene Work-Life-Balance sorgen und gleichzeitig ein attraktives Gehalt anbieten, haben schon mal gute Chancen, als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Punkten können Arbeitgeber zudem mit einem Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten. In keiner anderen Branche legen die Beschäftigten mehr Wert auf persönliche Karriere- und Entwicklungschancen. Etwa 39% der Befragten nannten diesen Punkt als Priorität bei der Arbeitgeberwahl – unter jungen Leuten war es sogar knapp die Hälfte.

Über die Umfrage
Die Studie Randstad Employer Brand Research wird seit 17 Jahren durchgeführt. Aktuell nehmen 26 Länder daran teil. Die Erhebung liefert nützliches Wissen über das Thema „Arbeitgeber-Marke“ und wichtige Erkenntnisse darüber, warum Menschen bestimmte Jobs und Arbeitgeber auswählen. Verantwortlich für die Durchführung zeichnen externe und unabhängige Institute.
Mehr Informationen auch unter www.randstad-award.de. Den Sektor-Report Life Sciences kann man sich hier herunterladen.

Über Randstad Gruppe Deutschland
Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Sep 6 2017

Aktuelle Zufriedenheitsumfrage: Kunden empfehlen TA Triumph-Adler GmbH besonders oft weiter

Aktuelle Zufriedenheitsumfrage: Kunden empfehlen TA Triumph-Adler GmbH besonders oft weiter

Christopher Rheidt: „Kundenservice ist kein Service, sondern eine Einstellung.“ (Bildquelle: TA Triumph-Adler)

– Kundenzufriedenheitsumfrage für das zweite Quartal 2017 unter rund 1.000 Teilnehmern
– Spitzenwert im Bereich Weiterempfehlung
– Gesamtzufriedenheit der Kunden steigt weiter

Nürnberg, 06.09.2017. Die Gesamtzufriedenheit von Kunden der TA Triumph-Adler GmbH ist zum zweiten Quartal 2017 im Vergleich zum Quartal 04/2016 angestiegen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die das Berliner Institut Hopp Marktforschung jetzt im Auftrag von TA Triumph-Adler unter rund 1.000 Kunden durchgeführt hat. Für das positive Gesamtergebnis ist auch die deutlich angestiegene Weiterempfehlungsbereitschaft von Kunden verantwortlich.

„Kundenservice ist kein Service, sondern eine Einstellung. Das war und ist bei uns schon immer die Devise gewesen. Deswegen freue ich mich besonders, dass Kunden unsere Bemühungen auch in der aktuellen Zufriedenheitsumfrage honorieren“, so Christopher Rheidt, Geschäftsführer der TA Triumph-Adler GmbH. „Wir werden uns nicht auf diesen positiven Zahlen ausruhen, sondern auch weiterhin alles dafür tun, damit es bei dieser hohen Kundenzufriedenheit bleibt.“

Hohe Überzeugung seitens der Kunden
Laut Umfrage sind aktuell 94 Prozent der Kunden mit dem Serviceeinsatz (sehr) zufrieden, während die Weiterempfehlungsbereitschaft im Vergleich zu vorherigen Quartalen deutlich gestiegen ist. Mehr als jeder zweite Kunde empfiehlt TA Triumph-Adler aktiv an Kollegen oder Geschäftspartner weiter, über ein Drittel sind zufrieden ohne aktiv weiter zu empfehlen. Dabei nennen Kunden am häufigsten „Schnelligkeit (Techniker)“ und die „Schnelligkeit (Problemlösung)“ als Stärke. Auf Rang drei und vier folgen die Merkmale „Freundlichkeit“ und „Fachkompetenz Techniker“. Insgesamt stehen 73 Prozent der Kunden von TA Triumph-Adler dem Unternehmen loyal gegenüber und sind von dem Unternehmen überzeugt.

Regelmäßige Befragung
Hopp Marktforschung befragte im Auftrag der TA Triumph-Adler gewerbliche Kunden, bei denen maximal zwei Wochen vor der Datenerhebung ein Serviceeinsatz erfolgte. Bereits seit mehreren Jahren lässt der Norderstedter Spezialist für Document Solutions Kunden in regelmäßigen Abständen zu ihrer Zufriedenheit befragen. Ziel ist die Verbesserung in den Bereichen Professional Service.

Über die TA Triumph-Adler GmbH:
Die TA Triumph-Adler GmbH ist der deutsche Spezialist im Document Business und gehört mit 117 Jahren Historie zu den traditionsreichsten Marken in der ITK-Branche. Heute entwickelt und liefert TA Triumph-Adler ganzheitliche Managed Document Services (MDS), die den vollständigen Bearbeitungsprozess von Dokumenten abdecken. Ziel ist es, die voranschreitende Vernetzung und Mobilisierung von Bürotätigkeiten zu unterstützen. Die Leistungen beinhalten die individuelle Analyse und Beratung von Geschäftskunden, die Implementierung eines IT-basierten Dokumenten-Workflows und die kontinuierliche Prozessoptimierung anhand der eigenen Asset- und Systemmanagementlösung TA Cockpit, ausgezeichnet unter anderem mit dem IT-Innovationspreis 2011. Das Unternehmen ist Vollsortimenter im Dokumenten-Management und verfügt mit der TA Leasing GmbH über einen eigenen Finanzdienstleister, der Geschäftskunden nahezu jede Form der Finanzierung ermöglicht. Persönliche Kundenbetreuung und flächendeckender, bundesweiter Service, zertifiziert durch den TÜV Süd, zeichnen TA Triumph-Adler aus. In Deutschland vertreibt das Unternehmen über den Direktvertrieb mit einem dichten Netz regionaler Solution Center an 35 Standorten, davon 29 Vertriebsstandorte. Darüber hinaus gibt es 13 weitere Standorte in fünf Ländern sowie Distributionspartner in EMEA. Die Gesellschaft übernimmt mit der Triumph-Adler Stiftung „Triumph für Kinder“ (Kto. 5 260 500, BLZ 760 400 61) sozial- und gesellschaftspolitische Verantwortung, fühlt sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und folgt einer effizienten und umfassenden Corporate Governance. Seit Oktober 2010 gehört die TA Triumph-Adler GmbH mit der eingetragenen Marke UTAX zu 100 Prozent zur Kyocera Document Solutions Inc. mit Sitz in Osaka, Japan. Der Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg mit dem operativen Headquarter in Norderstedt bei Hamburg.

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Sep 5 2017

Rüsselsheimer Volksbank eG im FOCUS-MONEY CityContest

Sieger im Test Geschäftskundenberatung

Rüsselsheimer Volksbank eG im FOCUS-MONEY CityContest

Anonyme Tester beurteilen jedes Jahr in 200 deutschen Städten die Qualität der Bankberatung. Um aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen, wenden sie dabei einen umfassenden, standardisierten Kriterienkatalog an. Rüsselsheimer Volksbank eG geht 2017 als Testsieger in Rüsselsheim hervor.

Rüsselsheim, 04.09.2017 – Das Team der Rüsselsheimer Volksbank eG kann sich über eine wichtige Auszeichnung freuen. Es hat im „FOCUS-MONEY CityContest“ die besten Ergebnisse in der Geschäftskundenberatung erzielt und ist damit Testsieger in Rüsselsheim.

Bereits zum 8. Mal testet das Institut für Vermögensaufbau (IVA) die Qualität der Bankberatung in über 200 deutschen Städten. Für den Bereich Geschäftskunden geht der Test ins dritte Jahr. In Kooperation mit FOCUS-MONEY wird jeweils die Bank ausgezeichnet, die insgesamt die beste Beratungsleistung und den überzeugendsten Service bietet.

Der Test: anonym, einheitlich, umfassend

Ein ausgefeilter Ablauf stellt sicher, dass die aufwendigen Tests die Beratungspraxis realistisch abbilden und die Ergebnisse miteinander vergleichbar sind. „Mystery Shopper“ – also professionelle Testkunden – vereinbaren einen Termin. Dabei treten sie mit einem einheitlichen Profil auf: Sie sind als Geschäftsinhaber auf der Suche nach einer neuen Hausbank zur Abwicklung des geschäftlichen Zahlungsverkehrs und interessieren sich für zusätzliche Leistungen der Bank. Die Tester zeigen sich dabei als Personen mit einem guten Niveau an Finanzkenntnissen.

Beratungsqualität: Strenge Standards

Direkt anschließend an das Gespräch bewerten die Tester die Beratungsqualität anhand eines festen Katalogs aus 63 Kriterien. Hier geht es um die Vorbereitung des Kontakts, die Atmosphäre und auch um die Nachbetreuung. Vor allem aber wird geprüft, ob die Berater sachgerecht, engagiert und kundenorientiert arbeiten. Werden die Bedürfnisse des Kunden gründlich geklärt, werden individuell passende, fachlich überzeugende Lösungen angeboten, sind die Informationen vollständig und werden Vor- und Nachteile verständlich erklärt? Dies sind nur einige der Punkte, die in die Note einfließen.

Moderner Service: Viele Kanäle für den Kontakt

Die Ansprüche der Bankkunden haben sich in den letzten Jahren geändert. Gerade Geschäftsleute besuchen oft die Website, schicken eine Mail, chatten vielleicht sogar mit einem Mitarbeiter. Beim Test wird deshalb im Punkt Service seit diesem Jahr auch die digitale Kommunikation mit einbezogen. Es geht bei den 23 Kriterien also nicht nur um Freundlichkeit, Gestaltung der Filiale und telefonische Erreichbarkeit. Wie übersichtlich und informativ ist die Website, welche Optionen stehen zur Verfügung, funktioniert alles und lässt sich rasch ein Kontakt herstellen?

Das Gesamtpaket zählt

Menschen unterscheiden sich in ihren Bedürfnissen, Einstellungen und Vorlieben. Deshalb gelten zwar bei der Bewertung der Qualität standardisierte Anforderungen – bei der Umsetzung allerdings bleibt viel Raum für Individualität. „Wir glauben an die Vielfalt der Ansätze, denn mehrere Wege führen zum Ziel“, erklärt Dr. Andreas Beck, Vorstand des Instituts für Vermögensaufbau.

In die Gesamtwertung gehen die Ergebnisse beim Test der Beratung mit 75, die Resultate beim Servicecheck mit 25 Prozent ein. Die Rüsselsheimer Volksbank eG setzte sich in Rüsselsheim mit einer Gesamtnote von 1,47 gegen Ihre 2 Mitbewerber durch und wurde im FOCUS-MONEY CityContest 2017 Testsieger Geschäftskundenberatung.

Die Rüsselsheimer Volksbank eG überzeugte im FOCUS-MONEY CityContest 2017 in sämtlichen Kategorien. Die Bereiche Atmosphäre und Kundengerechtigkeit erhielten sogar Bestnoten. Vorstand Josef Paul sagt dazu: „Das gesamte Team der Rüsselsheimer Volksbank eG arbeitet jeden Tag engagiert für unsere Kunden. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir uns in diesem unabhängigen, anonymen Test bewähren konnten!“

Mehr Informationen:
www.meine-bank-vor-ort.de/focus-money-citycontest-2

Das Institut für Vermögensaufbau

Das Institut für Vermögensaufbau (IVA) ist eine bankenunabhängige Gesellschaft. Ihr Ziel: die Förderung des langfristigen Vermögensaufbaus von Privatanlegern mit Hilfe wissenschaftlich gestützter Methoden. IVA untersucht unter anderem die Qualität von Depots und Vermögensverwaltungen. In Kooperation mit FOCUS-MONEY testet IVA bundesweit anonym die Qualität der Bankberatung für Privat- und Geschäftskunden. Einmal jährlich wird zusammenfassend ein Qualitätsatlas veröffentlicht. IVA betreibt zudem das Portal www.meinebank-vor-ort.de. Hier können Bankkunden nicht nur gezielt die Ergebnisse des CityContest abrufen, sondern selbst ihre Bank bewerten. Zudem finden sie hier eine Vielzahl an aktuellen Tipps und Informationen zu Finanz- und Wirtschaftsthemen.

Die Volksbank Rüsselsheim ist der Partner für Finanzangelegenheiten in der Region. Im Vordergrund steht der persönliche Kontakt zum Kunden, um die Bedürfnisse und Wünsche der Menschen optimal zu bedienen. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

Kontakt
Rüsselsheimer Volksbank eG
Timo Schmuck
Bahnhofstrasse 15-17
65428 Rüsselsheim
06142/857-218
timo.schmuck@R-Volksbank.de
http://www.r-volksbank.de

Sep 5 2017

Bundestagswahl 2017: Merkel ist Börsenfavorit

Social Trader prognostizieren: CDU-FDP-Regierung lässt Aktienkurse steigen

Bundestagswahl 2017: Merkel ist Börsenfavorit

Wien (5. September 2017) – Eine deutliche Mehrheit, 80,7 Prozent, der wikifolio-Trader rechnen im Falle einer Koalition aus CDU und FDP mit steigenden (45,8%) bis deutlich steigenden (34,9%) Kursen auf dem deutschen Aktienmarkt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Social-Trading-Plattform wikifolio.com. Zum Vergleich: Bei einer Regierungsbildung von SPD, „Die Linke“ und „Die Grünen“ glaubt keiner der Befragten an deutliche Kursanstiege. Mit steigenden Kursen rechnen bei dieser Konstellation nur 3,6 Prozent der Umfrageteilnehmer.

94 Prozent der befragten Trader gehen davon aus, dass Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt. Sollte es eine große Koalition aus CDU und SPD unter Kanzlerin Angela Merkel geben, rechnen die meisten wikifolio-Trader (57,8%) mit einem neutralen Effekt auf die Aktienkurse. An fallende Kurse glaubt rund jeder Zehnte (9,6%) und deutlich fallende Kurse erwarten gerade einmal 3,6 Prozent der Befragten.

Würde Martin Schulz eine Große Koalition anführen, glauben knapp drei Viertel der Befragten (72,3%), dass die Kurse fallen – 15,7 Prozent davon gehen von deutlich fallenden Kursen aus. Einen neutralen Effekt auf dem deutschen Aktienmarkt erwarten 26,5 Prozent der Trader.

Bei einem Wahlsieg der CDU mit absoluter Mehrheit rechnen die Trader überwiegend mit steigenden Kursen (65,1%). Fallende Kurse erwarten nur 3,6 Prozent der Umfrageteilnehmer. Fast jeder Dritte (31,3%) geht von einem neutralen Effekt auf die Aktienkurse aus.

„Politische Börsen haben bekanntlich kurze Beine“, analysiert Andreas Kern, CEO und Gründer von wikifolio.com, die Umfrageergebnisse. „Insgesamt rechnen unsere Trader nach der Bundestagswahl 2017 mit keinen extremen Veränderungen des deutschen Aktienmarkts. Wenn die Märkte reagieren, dann werden die Ausschläge nur von kurzer Dauer sein.“
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Kennzahlen (Stand: 05.09.2017):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 6.800
Unique Visitors (2016): Über 1 Mio.
Handelsvolumen: Über 14,8 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter:Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (23%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft, Consorsbank, Cash.ch

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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