Posts Tagged Umwelt

Sep 19 2017

Boulevard Potsdamer – Eine Straße wird grün!

Pressemitteilung und Einladung zum Pressetermin am 29. September 2017

Boulevard Potsdamer - Eine Straße wird grün!

Willkommen bei BOULEVARD POTSDAMER – Eine Straße wird GRÜN!

Wie wird eine Hauptverkehrsstraße zu einer grünen Straße? Die Initiative BOULEVARD POTSDAMER – eine Straße wird GRÜN! gibt dazu Anstöße und setzt Impulse für eine nachhaltige und ökologische Veränderung der verkehrsreichen Straße. Mit dem Werkstattfest DER GRÜNE BOULEVARD feiert das erste Umweltfest entlang der Potsdamer Straße Premiere.

DER GRÜNE BOULEVARD am Freitag, den 29. September 2017 bündelt und präsentiert die Vielfalt von Aktivitäten und Ideen, die im Verlauf des Jahres 2017 im Rahmen der Initiative BOULEVARD POTSADMER entstanden sind. Auf dem Platz vor der Evangelischen Elisabeth Klinik werden ab 15 Uhr neben Informationen und praktischen Beispielen auch Beteiligungsmöglichkeiten zu den drei Schwerpunktthemen Begrünung, Mobilität und Nachhaltigkeit angeboten.

Wann: Freitag, 29. September 2017, 15 bis 19 Uhr
Ab 16 Uhr mit Angelika Schöttler Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof- Schöneberg und Ephraim Gothe, stellvertretenden Bezirksbürgermeister (Mitte)
Wo: Stadtplatz der Ev. Elisabeth Klinik, Lützowstraße 26, 10785 Berlin

Um 16 Uhr werden Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg und Ephraim Gothe, stellvertretender Bezirksbürgermeister von Mitte die Veranstaltung besuchen und sich bei den Angeboten für Anrainer*innen und Interessierte umschauen.
Ab 18 Uhr sind alle Gewerbetreibenden und Akteur*innen zu einem Empfang und einer Gesprächsrunde eingeladen, in der aktuelle Fragen zu Themen wie Nachhaltigkeit, Fair Trade und E-Mobility erörtert werden. Auf dem Podium diskutieren Marc Lorenz, General Manager des neuen
Öko-Hotels LULU (Potsdamer Straße 67), Olaf Marsson, Geschäftsführender Gesellschafter von Berlin Event (Am Karlsbad 11) und Sulaf Ahmed, Besitzer von REWE Markt GmbH (Potsdamer Straße 128).

Anschließend gibt es bei Getränken und Häppchen Gelegenheit zum Austausch und Kennenlernen. Auf dem Fest präsentieren sich der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club Berlin e.V. (ADFC), der BUND, die IG Elektromobilität Berlin Brandenburg sowie lokale Akteure wie die Grüne Bibliothek, Outreach und soulgardenberlin gUG u.v.m.
Das ausführliche Programm finden Sie auf der Website: http://www.ig-potsdamer-strasse.de/termine

Wir laden Vertreter*innen der Presse ganz herzlich zu diesem Werkstattfest am BOULEVARD POTSDAMER ein und freuen uns über eine Berichterstattung.

Die Interessengemeinschaft Potsdamer Straße ist Träger des Projektes BOULEVARD POTSDAMER – eine Straße wird GRÜN!. Es wird vom Land Berlin, der IHK Berlin und der privaten Wirtschaft im Rahmen von „Mittendrin Berlin!“ gefördert.

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Ein Projekt der Interessengemeinschaft Potsdamer Straße e.V.
Regine Wosnitza
Bülowstr. 52/A6
10783 Berlin
0171.1935364
info@ig-potsdamer-strasse.de
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Sep 12 2017

ASCON macht Bundestagswahlkampf umweltfreundlich

Rücknahme und Recycling von Wahlplakaten durch ASCON

ASCON macht Bundestagswahlkampf umweltfreundlich

ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH

Bonn, 11.09.2017. Nach der Landtagswahl in NRW im Frühjahr 2017 hat ASCON einen Pilotversuch für die Sammlung und Verwertung von Wahlplakaten aus Polypropylen (PP) gestartet. Dieser ist äußerst erfolgreich verlaufen, rund 20 Tonnen wertvolles Polypropylen konnten gesammelt und recycelt werden. Bisher wurden die Plakate nach Wahlen in die Verbrennung gebracht – und das ist weder zeitgemäß noch umweltfreundlich.

„Auf Basis dieses Erfolgs in NRW bieten wir den Service Rücknahme und Recycling von Wahlplakaten jetzt bundesweit allen Parteien an“, sagt Andreas Henn, Abteilungsleiter Sortierung, Verwertung und Retrologistik. „Die Resonanz ist groß, viele politische Verbände haben schon ihre Bereitschaft zum Mitmachen signalisiert.“

Zahlreiche freiwillige Helfer aus vielen Parteien werden Wahlplakate aus Polypropylen nach der Bundestagswahl abhängen und mit Hilfe der lokalen Entsorger an zentralen Stellen sammeln. Von dort aus werden die Paletten durch ASCON zu Kunststoffrecyclern gebracht, wo die Plakate geshreddert, gemahlen und gesäubert werden, um einen erstklassigen Sekundärrohstoff zu erhalten. Dieses Mahlgut aus dem Kunststoff Polypropylen wird dann wieder zur Herstellung von neuen Produkten, ggf. sogar zur Herstellung neuer Hohlkammerplakate eingesetzt.

„Mit diesem Rücknahmesystem etabliert ASCON ein weiteres, Erfolg versprechendes Recyclingsystem für kostbare Sekundärrohstoffe“, so Andreas Henn. „Dazu kommt eine sehr positive Resonanz von Parteien und Bürgern, über die wir uns freuen. Wir werden dieses System für die Rücknahme und Verwertung von Kunststoffplakaten weiter ausbauen, um noch mehr wertvolle Stoffe in den Kreislauf zurückzuführen.“

ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH wurde im Jahr 2000 als international ausgerichtetes Beratungsunternehmen für umfassendes Umwelt-, Abfall- und Recyclingmanagement gegründet. Mittlerweile hat sie sich zu einem Experten für nachhaltiges Stoffstrommanagement entwickelt. ASCON berät Kunden weltweit lösungs- und leistungsorientiert, ist Spezialist für die Sammlung, Sortierung, Aufbereitung, Verwertung und den Handel von Sekundärrohstoffen international und betreibt eigene Rücknahme- und Verwertungssysteme. Management und Führungskräfte verfügen über mehr als 20 Jahre Markterfahrung. ASCON GmbH ist Entsorgungsfachbetrieb (Efb) und zertifizierter TÜV-Verwerter und Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH, einer starken Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft.

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Sep 5 2017

Workshop „Substanzregelung Elektronik“

FBDi und AMSYS: Umwelt-Kompatibilität einfach umgesetzt

Workshop "Substanzregelung Elektronik"

Der FBDi unterstützt den Workshop mit der Handlungshilfe “FBDi-Umwelt & Konformitätskompass”.

Tieferen Einblick in die EU-Umweltregularien und den Umgang damit im Alltag verspricht ein Workshop der AMSYS GmbH, Applicable Management Systems:
Titel: CE / RoHS / REACh / POP / WEEE – Konformitätsbewertung zur Prüfung und Einhaltung gesetzlicher Forderungen
Termin: 14. November 2017
Ort: HOTEL HILTON MUNICH PARK, Am Tucherpark 7, 80538 München
Anmeldung hier: AMSYS Workshop Nov17

Dieser Workshop vermittelt einschlägiges Wissen zu den Grundlagen und Anforderungen der Richtlinie 2011/65/EU RoHS 2, der Verordnung (EG) 1907/2006 REACh und weiteren. Er zeigt auf, was zukünftig beachtet werden sollte, welche Elektro- und Elektronikgeräte betroffen sind und wie das europäische Chemikalienrecht anzuwenden ist. In Fallbeispielen können die Teilnehmer die Inhalte sofort umsetzen und die Ergebnisse diskutieren. Angesprochen sind Neueinsteiger und Fortgeschrittene.

Der FBDi e.V. unterstützt diese Veranstaltungen mit dem „FBDi-Umwelt & Konformitätskompass“, einer bislang einzigartigen Handlungshilfe im Umgang mit Umweltdirektiven entlang der Supply Chain in allen Branchen.
Wegen der Produktüberprüfung durch die Marktaufsichtsbehörden liegt das verstärkte Augenmerk auf Qualitätssicherung der Hersteller/Distributoren. Sie übernehmen die volle Produktverantwortung und müssen die Konformitätsbewertung eigenverantwortlich durchführen. Genau hierbei bietet der FBDi Kompass wertvolle Unterstützung, indem er das Fachwissen des AK Umwelt&Compliance bündelt.

Die AMSYS GmbH, Applicable Management Systems, ist auf die Themengebiete Obsoleszenz-, Konfigurations-, Change- und Abkündigungsmanagement spezialisiert. Um den Kunden die Themen und Herausforderungen besser darzustellen, lädt die AMSYS regelmäßig zu Seminaren ein. Auch individuelle Inhouse-Trainings sind nach Terminabsprache mit der AMSYS möglich.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, Amphenol FCI, mewa electronic, TDK Europe.

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84364 Bad Birnbach
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Sep 5 2017

Pressemitteilung der EGRR zum internationalen Tag zum Schutz der Ozonschicht am 16.09.

Umstieg auf erneuerbare Energien fördert Regeneration

Pressemitteilung der EGRR zum internationalen Tag zum Schutz der Ozonschicht am 16.09.

Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. (Bildquelle: EGRR)

Ohne die Ozonschicht wäre ein Leben auf der Erde unmöglich. Zu ihrem Schutz wurde der 16. September von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zu einem Themen-Aktions-Tag erklärt. Gerfried I. Bohlen, Klimaexperte der bundesweit aktiven Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR), erklärt: „Die Ozonschicht unseres Planeten befindet sich in etwa 15 bis 25 Kilometern Höhe und filtert einen Großteil der schädlichen UV-B Strahlung aus dem Sonnenlicht heraus. Ist dieser Schutzmantel beschädigt, strahlt mehr ultraviolettes Licht auf die Erdoberfläche. Dieses trägt unmittelbar zur globalen Erwärmung bei und sorgt für Veränderungen im weltweiten Klima, zum Beispiel zu erhöhtem Niederschlag.“

Aktuell konnten Forscher belegen, dass sich das Ozonloch nicht nur wie vorerst angenommen auf den Polarkreis auswirkt, sondern auch Folgen für das Klima der 10.000 Kilometer entfernten Tropen hat. Zwischen 1961 und 1996 führte die Ausdünnung der Ozonschicht zu einer Erhöhung der Niederschlagswerte bis 40 Prozent. Mit der Regenerierung des Ozonlochs ist dieser Trend jedoch umkehrbar.

Das Schmelzen der Pole und der dadurch ansteigende Wasserspiegel oder die zunehmende Zahl an Naturkatastrophen sind nur einige Beispiele für die weitreichenden Auswirkungen auf unser Klima. „Der Umstieg auf erneuerbare Energien fördert die Regeneration der Ozonschicht nachhaltig. Dadurch konnten die Treibhaus-Emissionen bis einschließlich 2015 im Vergleich zu 1990 um 26,5 Prozent reduziert werden. Verbraucher können durch die Nutzung von Ökostrom und -gas täglich einen wichtigen Beitrag für die Umwelt und eine lebenswerte Zukunft leisten“, sagt Bohlen.

Das erste Ozonloch wurde bereits Ende der 70er Jahre über dem Südpolarkreis entdeckt. Etwa zwanzig Jahre später lokalisierten Forscher ein weiteres in der Nordpolarregion. Heute dünnt die Ozonschicht weltweit aus. „Schon vor mehreren Jahren erklärten Forscher sie würde sich bis Mitte diesen Jahrhunderts schließen. Das Ozonloch erreicht jedoch immer wieder neue Rekordgrößen“, warnt Bohlen, Geschäftsführer der EGRR. Zwar werde sich das Loch auf lange Sicht schließen, ein reines Verbot des FCKW reiche aber nicht aus. „Langfristig betrachtet müssen wir auf erneuerbare Energien setzen, um unser Klima und unsere Umwelt zu Schützen“, so Bohlen.
Der 16. September wurde 1994 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum internationalen Tag zum Schutz der Ozonschicht erklärt. Das Datum geht zurück auf den 16. September 1987 an dem das Montrealer Protokoll unterzeichnet wurde. Darin verpflichten sich 197 UN-Staaten Mensch und Umwelt vor schädlichen Auswirkungen zu schützen. Das Montrealer-Protokoll gilt heute als ein internationaler Meilenstein im Völkerrecht.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Aug 29 2017

Armaturen – Die neuen Sparwunder

Mit richtigen Armaturen im Bad clever Geld sparen

Armaturen - Die neuen Sparwunder

(Bildquelle: @hansgrohe)

Wir Deutschen sind dafür bekannt, in jeder Lebenssituation Kosten sparen zu wollen. Sei es bei Versicherungen, Gas- und Stromanbietern oder dem alljährlichen Familienurlaub. Diese Einstellung hat nicht zuletzt Vergleichsportalen zum großen Durchbruch verholfen. Warum also nicht auch im Bad die Kosten gering halten? Oft unterschätzen wir das darin verborgene Einsparungspotenzial. Dabei lässt sich mit einfachen Tricks und wenigen Handgriffen eine Menge Geld aus Badezimmern raus holen – auch aus Ihrem.

Das Spar-Zauberwort lautet „Armatur“. Mit der richten Waschtisch- und Brausearmatur können Sie Ihre Wasserkosten halbieren. Bekanntestes Beispiel sind die neuen hansgrohe Armaturen mit der EcoSmart Technologie. Diese Technologie beinhaltet einen im Armaturenauslauf integrierten Luftsprudler, der dem Leitungswasser Luft beimischt. So reduzieren Armaturen mit der EcoSmart Technologie den Wasserverbrauch drastisch, ohne den Wasserdruck zu verändern. Nehmen wir die Talis Select Waschtischarmatur. Während ältere Armaturen nahezu 13 Liter Wasser pro Minute benötigten, konnte hansgrohe den Verbrauch durch die EcoSmart Technologie um mehr als 50% verringern. Bei Duschbrausen mit der EcoSmart Technologie ist die Ersparnis sogar noch größer.

Auch andere Hersteller haben erkannt, dass sich durch die richtige Technologie in Armaturen viel Wasser und damit einhergehend viel Geld sparen lässt. Keuco hat einen ähnlichen Weg wie hansgrohe gewählt und mit der Serie Plan Blue Armaturen auf den Markt gebracht, mit denen sich über 40% Wasser sparen lässt. So beträgt die Durchflussmenge des Plan Blue Einhebelmischers beispielsweise lediglich 6 Liter pro Minute anstelle der üblichen 10 Liter, und das bei gleichbleibendem Wasserdruck. Dank spezieller Strahlregler in den Einhebelwaschtischmischern wird ein füllig-sprudelnder Wasserstrahl erzeugt, der das gewohnte Wassererlebnis beibehält. Mit dieser Lösung konnte Keuco bereits die europäische Sanitärarmaturenindustrie Well begeistern und erhielt die Auszeichnung des „Well Home Labels“.

IdealStandard gehört ebenfalls zu jenen Herstellern, die sich Gedanken über den täglichen Wasserverbrauch im Bad gemacht haben. Der Anbieter für Badausstattungen hat die sogenannte Click-Technologie entwickelt. Hier werden durch das Anheben des Griffs bis zu einem extra eingebauten Widerstand auf halber Anschlagshöhe der Wasser- und Energieverbrauch bis zu 50 % reduziert. Daneben besteht weiterhin die Möglichkeit, die Wasserleistung durch das Überwinden des Widerstandes beliebig zwischen 50 und 100% zu regulieren. Armaturen aus der CeraMix Blue oder der Ceraflex Serie überzeugen mit ihrer eingebauten Click-Kartusche bereits viele Badezimmerbesitzer.

Der bloße Austausch einer Armatur lohnt sich also. Hierdurch spart man mit wenig Aufwand nicht nur Geld, sondern schont außerdem die Umwelt. Da empfiehlt es sich auch gleich noch, sich Gedanken über die Neuanschaffung wassersparender Brauseköpfe und Toilettenspülungen zu machen.
Weitere wasser- und energiesparende Armaturen sowie Brauseköpfe und Toilettenspülungen finden Sie online im Badshop Skybad.

Skybad GmbH ist der Onlineshop für Sanitär und Heizung. Hier finden sie Produkte der führenden Top Hersteller für Badarmaturen, Badmöbel, Waschtische, WCs, Duschen, Badaccessoires, Badmöbel, Kosmetikspiegel, Spiegelschränke u.v.m. zu Top Preisen und mit bester Beratung telefonisch und online.

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Aug 28 2017

Alfa Laval als Technikpartner für Leuchtturmprojekt energieeffizienter Abwärmenutzung

Statt die Wärme für die Fernwärmeversorgung im Osten des neuen Hamburger Stadtteils HafenCity wie gewohnt über ein Kraftwerk zu generieren, wird industrielle Abwärme aus dem Hamburger Werk der Aurubis AG genutzt werden.

Alfa Laval als Technikpartner für Leuchtturmprojekt energieeffizienter Abwärmenutzung

Alfa Laval Mid Europe GmbH

Hamburgs jüngster Stadtteil, die HafenCity, hat zuletzt weltweit durch ihr weithin sichtbares Wahrzeichen, die Elbphilharmonie, für Schlagzeilen gesorgt. Nicht sichtbar – aber dennoch mit Leuchttumfunktion – wird ein anderes Vorhaben für den neu entstehenden östlichen Teil der HafenCity sein. Ab Mitte 2018 soll der Wärmebezug für das Fernwärmenetz in diesem Teil der HafenCity aus der Abwärme eines Kupferwerks erfolgen. Das „Wärmerecycling“ erfolgt dort in der sogenannten Kontaktanlage. Es wird Abwärme ausgekoppelt, die im Prozess bei der Umwandlung von gasförmigen Schwefeldioxid in flüssige Schwefelsäure anfällt.

Statt extra Wärme für das Fernwärmenetz zu erzeugen, etwa über ein Gaskraftwerk, wird Abwärme aus der Industrie genutzt. Ein zukunftsweisendes Projekt, für das sich auf Seiten der Industrie die Aurubis AG und auf Seiten des Energieversorgers die enercity Contracting Nord GmbH verantwortlich zeigen. Die beiden Partner investieren zusammen rund 33 Millionen Euro in das Klimaprojekt, bei dem ein Teil der wiedergewonnenen Wärme zudem direkt vor Ort im Werk von Aurubis wiederverwendet wird. Das Vorhaben zählt bei der Deutschen Energie-Agentur (dena) zu den zehn deutschlandweiten Fallbeispielen „Leuchttürme energieeffiziente Abwärmenutzung“. Zu recht, denn unter dem Strich wird der CO2-Ausstoß Hamburgs um rund 20.000 Tonnen CO2 gesenkt. Ein beachtliches Volumen, das ein Ausrufezeichen in Energieeffizienz, Klima- und Umweltschutz setzt.

„Erstmals wird ein gesamter Hamburger Stadtteil mit industrieller Fernwärme versorgt werden. In seiner Größenordnung ist das Projekt herausragend und auch technisch komplex. Hierfür brauchen wir Partner und Lieferanten, die höchsten Ansprüchen genügen“, erläutert Christian Hein, Director Corporate Energy & Climate Affairs, Aurubis AG

Zukunftsweisende Technologie von Alfa Laval schont die Umwelt und Ressourcen

Technologische Herausforderungen stellen sich inbesondere bei der Wärmerückgewinnung auf dem Gelände des Aurubis-Werkes. Denn der neue Zwischenabsorber mit Wärmerückgewinnung bekommt es nicht nur mit hohem Druck, sondern auch mit aggressiven Medien zu tun, da die Abwärme bei der Umwandlung von Schwefeldioxid in flüssige Schwefelsäure entsteht.

Im Herz der Wärmerückgewinnungsanlage kommen daher hochmoderne Plattenwärmetauscher vom internationalen Technologieführer Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ) zum Einsatz. Insgesamt acht Einheiten liefert das Unternehmen, das sich bei den Produkten und Lösungen vor allem auf die Bereiche Wärmeübertragung, mechanische Separation und Fluid Handling spezialisiert hat. Eine Fokussierung, deren Vorteile sich vor Ort in Hamburg ganz konkret zeigen werden. Die Pattenwärmetauscher verfügen nicht nur über enorme Kapazitäten, sondern sind bedingt durch die korrosiven Fluide und Anwendungen im Kupferwerk von Aurubis zum Großteil in exotischen Hastelloy-Sonderwerkstoffen ausgeführt, die nahezu perfekt dem schwierigen Anforderungsprofil entsprechen.

Die innovative Lösung ist zunächst aufwendiger als „normale“ Wärmetauscher, zahlt sich aber bereits nach kurzen Zeiträumen aus. Denn hierdurch wird bei schwierigen Ansprüchen eine lange Lebensdauer bei geringem Wartungsaufwand sichergestellt, wodurch die Kosten bei der Abwärmegewinnung mittel- und langfristig signifikant gesenkt werden können.

Mehr Informationen im Internet unter: http://www.alfalaval.de/presse/presse/2017/alfa-laval-hafencity-aurubis/

Über Alfa Laval:

Alfa Laval ( www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Jahresumsatz von rund 35,6 Mrd. SEK (ca. 3,77 Milliarden Euro). Das Unternehmen beschäftigt rund 17.000 Mitarbeiter.

www.alfalaval.de

Kontakt
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Rolf Lindenberg
Wilhelm-Bergner-Str. 7
21509 Glinde
+49 40 7274 2466
rolf.lindenberg@alfalaval.com
http://www.alfalaval.de

Aug 23 2017

Die besten Energiespartipps – Heizkosten sparen

Die besten Energiespartipps - Heizkosten sparen

Zukunftsheizung.jetzt

Das Geld fliegt praktisch aus dem Schornstein, und die Besitzer des Hauses bemerken es nicht einmal. Natürlich denkt man im warmen Sommer nicht weiter darüber nach, aber der Herbst wird schon sehr bald vor der Tür stehen, und die Heizsaison beginnt erneut. Viele Hausbesitzer, die über eine alte Heizung verfügen, werden die Kosten dann wieder deutlich zu spüren bekommen. Nur selten wird aber darüber nachgedacht, die Heizung zu modernisieren. Die Gründe dafür sind vielfältig, der Hauptgrund ist aber meistens, dass die alte Heizung ja noch funktioniert. Warum soll man dann Geld investieren in eine neue Heizung?

Funktionalität ist nicht alles
Oft sind Hausbesitzer der Meinung, dass die Heizung noch gar nicht alt ist. Hier kann aber bereits ein großer Irrtum vorliegen. Eine Heizung, die 15 Jahre alt ist, kann gegenüber einer neuen Heizung entscheidende Nachteile haben, die sich im Geldbeutel niederschlagen. Mit einer neuen Heizung ist es möglich, bis zu 30 Prozent an Heizkosten zu sparen. Wenn der Heizkessel noch einige Jahre länger in Betrieb ist, sollte auf jeden Fall ein Austausch erfolgen. Schätzungen nach soll es in Deutschland noch rund eine Million Heizkessel geben, die mehr als 30 Jahre alt sind. Dass diese den modernen Heizungsanlagen mit aktueller Brennwerttechnik nicht mehr das Wasser reichen können, sollte klar sein. Eine neue Heizung ist nicht nur gut für den Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt.

Energiespartipps – ganz leicht Geld sparen
Egal ob im Haus eine neue Heizung vorhanden ist, oder eher ein älteres Modell, es gibt immer einige Möglichkeiten, um zusätzlich Geld zu sparen. Mit einfach umsetzbaren Energiespartipps ist es möglich, den Verbrauch an Heizkosten zu senken. Das regelmäßige Entlüften der Heizkörper sorgt dafür, dass diese nichts an Leistung einbüßen und immer optimal wärmen. Möbel oder Vorhänge haben nichts vor Heizkörpern zu suchen, und eine regelmäßige Wartung kann ebenfalls Kosten sparen. Ebenfalls sehr nützlich sind elektrische Thermostate, die individuell eingestellt werden können. Solarthermie ist ebenfalls ein großes Thema. Es gibt viele Einsparpotentiale im Bereich Heizung. In Kombination mit einer effektiven, modernen Heizung sorgen Energiespartipps dafür, dass die Heizkosten auf ein Minimum reduziert werden können.

Die Solvis GmbH hat viele wertvolle Tipps zusammengestellt, mit denen sich gutes Geld sparen lässt. Wer die Tipps unter https://zukunftsheizung.jetzt/energiespartipps umsetzt wird schon bald feststellen, dass sich die Heizkosten reduzieren. So wird gleichzeitig auch die Umwelt geschont. Es muss nicht immer gleich eine ganz neue Heizung sein, allein schon die Umsetzung der genannten Tipps wird einen entscheidenden Vorteil bringen.

Die Solvis GmbH bietet ein innovatives System für die neue Heizung. Dank eines flexiblen Brennwertkessels und einem nachrüstbaren Modulsystem ist es möglich, jederzeit auf eine andere Energie umzusteigen. Somit ist die Entscheidung für eine Energie wie Öl oder Gas nicht in Stein gemeißelt, sondern kann ganz einfach revidiert werden. Der Umstieg auf beispielsweise eine Pelletheizung ist so gar kein Problem. Flexibel, günstig und gut für die Umwelt – das SolvisMax System.

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Aug 22 2017

NewMotion erreicht Meilenstein von 100.000 Ladekarten

Ladenetzwerk auf 25 Länder erweitert

NewMotion erreicht Meilenstein von 100.000 Ladekarten

Berlin, 22. August 2017 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, hat heute seine 100.000ste registrierte Ladekarte ausgegeben. Mit der Ladekarte von NewMotion können Kunden ihr Elektroauto im gesamten öffentlichen Ladenetzwerk des Anbieters, das über 50.000 Ladepunkte in 25 Ländern umfasst, kostengünstig aufladen.

„Mit der Ausgabe unserer 100.000sten Ladekarte haben wir einen wichtigen Meilenstein erreicht, der anzeigt, wie beliebt Elektromobilität mittlerweile ist. Seit der Gründung von NewMotion wächst das Unternehmen jedes Jahr schneller. Auch für das zweite Halbjahr 2017 erwarten wir, dass noch mehr Menschen auf Fahrzeuge mit Elektroantrieb umsteigen. Um zu ermöglichen, dass Reisende so viele Kilometer wie möglich elektrisch und somit umweltfreundlich zurücklegen, haben wir zudem unser öffentliches Ladenetz erneut erweitert – auf mittlerweile 25 Länder. Man kann also deutlich erkennen: Der Wechsel zu nachhaltiger und kostengünstiger Elektromobilität ist nicht mehr aufzuhalten,“ erklärt Andrew Han, Sales Manager bei NewMotion Deutschland.

Kostengünstiges Laden jetzt auch in Kroatien, Slowenien und Albanien
Pünktlich zum Erreichen des Meilensteins von 100.000 Ladekarten hat NewMotion auch sein öffentliches Ladenetz auf über 50.000 Ladepunkte in 25 Ländern erweitert. Das weltweite Ladenetzwerk umfasst nun auch Kroatien, Slowenien und Albanien. Mit der kostenlosen NewMotion App haben Kunden einen Überblick über alle NewMotion Ladepunkte weltweit sowie deren Status und Ladetarif.

Das globale Ladenetz von NewMotion umfasst Deutschland, Österreich, die Schweiz, Belgien, Luxemburg, die Niederlande, Frankreich, Großbritannien, Italien, Monaco, Spanien, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Island, Polen, Tschechien, die Slowakei, Slowenien, Kroatien, Albanien, Russland, Marokko und Malaysia.

NewMotion ist Vorreiter, wenn es um das Aufladen von Elektroautos geht, und hat seine Firmenzentrale in Amsterdam. Das Unternehmen betreibt mehr als 50.000 über die Cloud verbundene, intelligente Ladestationen und hat mehr als 100.000 registrierte Ladekarten in ganz Europa. NewMotion erlaubt es Unternehmen und Privatpersonen, ihre Elektroautos mit smarter Technologie aufzuladen, die den Verbrauch überwacht, bei der Reiseplanung hilft, Kosten verwaltet und Lastschwankungen im Stromnetz ausgleicht. NewMotion verfügt über mehr als sieben Jahre Erfahrung im Design, der Installation und der Verwaltung von intelligenten Ladestationen und Services sowie Ladenetzwerken. Für sein exzellentes Produktdesign wurde NewMotion mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet.
www.newmotion.com

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Aug 21 2017

Etiketten aus Steinpapier

Nachhaltige Etiketten mit samtiger Haptik von Etiket Schiller

Etiketten aus Steinpapier

Die nachhaltigen Etiketten aus Steinpapier sind für verschiedene Anwendungsbereiche interessant. (Bildquelle: Etiket Schiller)

-Etiketten aus Steinpapier: Nachhaltige Zusammensetzung und Herstellung
-Die Etiketten sind zu 100 Prozent zellstofffrei
-Konventionelle Verarbeitung und Gestaltung

Plüderhausen, 21. August 2017. Etiket Schiller erweitert sein Produktportfolio um Etiketten aus Steinpapier. Das nachhaltige Etikettenmaterial besteht zu 80 Prozent aus natürlichem Steinmehl und zu 20 Prozent aus Recycling-PE. Das Etikettenmaterial ist für verschiedene Anwendungsbereiche interessant: für die Kosmetik-, Getränke-, Feinkost-, Bio- und Lebensmittelbranche. Hochwertige und optisch ansprechende Produkte profitieren von der samtigen Haptik der Etiketten.

Umweltschonende Herstellung
Die Etiketten aus Steinpapier zeichnen sich vor allem durch ihre nachhaltige Zusammensetzung und Herstellung aus. Größtenteils besteht das Material aus Steinmehl von Marmor-Abfällen (Calciumcarbonat), das mit Hilfe von recycelter PE-Folie gebunden wird. Für die Herstellung werden kein Wasser, Holz, Säure oder Bleichmittel benötigt und damit wird deutlich weniger Energie aufgewendet als für herkömmliches Papier. Die Etiketten aus Steinpapier sind zu 100 Prozent zellstofffrei – sind aber beschreibbar wie Papier und wasserresistent wie eine Folie.
Das Steinpapier lässt sich problemlos in den Recyclingkreislauf von Kunststoff integrieren. Beim Verbrennen von Steinpapier entstehen keine giftigen Gase. Unter permanenter Sonneneinstrahlung beginnt das Material sich aufzulösen und zerfällt nach etwa einem Jahr zu Staub. Das Etikettenmaterial eignet sich vor allem für umweltbewusste Unternehmen, die Wert auf eine nachhaltige Verpackung legen.

Anwendungsvorteile: flüssigkeitsresistent, reißfest, beschreibbar
Die Etiketten aus Steinpapier von Etiket Schiller bieten Anwendern verschiedene Vorteile gegenüber Papieretiketten oder PE-Folie. Sie sind resistent gegen Flüssigkeiten und können daher für Anwendungen in Nasszellen verwendet werden. Das Material ist im direkten Vergleich deutlich reißfester als Papier oder Karton. Dabei bleibt das Etikettenmaterial auch im nassen Zustand beschreibbar. Zusätzlicher Vorteil für Anwender: Die Etiketten aus Steinpapier haben einen hohen Weißheitsgrad – auch ohne Bleichmittel.

Konventionelle Verarbeitung und Gestaltung
Die Etiketten aus Steinpapier lassen sich bedrucken wie konventionelles Material. Sie lassen sich mit einer Blind- oder Heißprägung versehen oder mit Relieflack veredeln. Damit bietet Etiket Schiller seinen Kunden vielfältige Möglichkeiten zu einer aufmerksamkeitsstarken Gestaltung ihrer Etiketten. Es sind bereits Auflagen von 500 Stück möglich.

Ganzheitliches Nachhaltigkeitskonzept bei Etiket Schiller
Mit den Etiketten aus Steinpapier verfolgt Etiket Schiller sein umfangreiches Nachhaltigkeitskonzept konsequent weiter. Kunden werden bei dem Etikettenhersteller individuell beraten und erhalten Unterstützung bei der Auswahl umweltschonender Etiketten und deren Gestaltung. Die nachhaltige Unternehmensphilosophie von Etiket Schiller spiegelt sich nicht nur in den Etiketten wieder, sondern auch in deren Trägermaterial aus Glassinepapier. Im Vergleich zu einem PET-Träger hinterlässt das Glassinepapier einen bis zu 46 Prozent kleineren Kohlenstoff-Fußabdruck. Durch umweltschonendes Recycling entsteht aus dem Glassine-Träger wieder neues hochwertiges Recyclingpapier.

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Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunter Schiller geführt und erzielte 2016 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.
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Aug 17 2017

Das Umweltbewusstsein in der Sanitärbranche steigt stetig

Hersteller verpflichten sich zum Umweltschutz

Das Umweltbewusstsein in der Sanitärbranche steigt stetig

(Bildquelle: @Grohe)

Nachhaltigkeit rückt immer mehr in den Focus, aber was bedeutet das und vor allem was sind nachhaltige Sanitärprodukte? Beginnen wir mit dem Begriff „Nachhaltigkeit“. Dieser stammt ursprünglich aus der Forstwirtschaft. Nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet, dass man nicht mehr Bäume fällt, als nachwachsen können, um die Wälder auch für die nachfolgenden Generationen zu bewahren. Übertragen auf die Badmöbelhersteller bedeute dies nichts anderes, als mit den Ressourcen sparsam umzugehen und nicht auf Kosten künftiger Generationen zu produzieren. Wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Fortschritt darf nur in Kombination mit einer intakten Umwelt entstehen, um die Welt im Gleichgewicht zu halten. Bereits vor 25 Jahren entschieden deshalb Politiker aus mehr als 170 Ländern auf dem Umwelt- und Entwicklungsgipfel, dass nachhaltige Entwicklung die Herausforderung des 21. Jahrhunderts ist und nur so dem Klimawandelt, der Armut und Finanzkrisen entgegen gewirkt werden kann.

Auch große Sanitärhersteller unserer Zeit haben die Herausforderung erkannt und achten bei der Produktion ihrer Badmöbel und Sanitäprodukte auf nachhaltiges Vorgehen. Bestes Beispiel sind hier die Hersteller Burgbad, Laufen oder auch Villeroy & Boch um nur drei zu nennen.

Burgbad unterstützt den Umweltschutz auf viele Arten und legt seit nun drei Jahren jährlich einen Nachhaltigkeitsbericht gemäß dem deutschen Nachhaltigkeitskodex ab, den man jederzeit auf der Unternehmenswebseite downloaden kann. Ebenfalls hat sich Burgbad „Blue Responsibility“ angeschlossen, einem Zusammenschluss verschiedener Markenhersteller der Sanitärbranche, die sich dazu verpflichtet haben, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen, insbesondere mit der Ressource Wasser zu garantieren. Diesem Zusammenschluss sind unter anderem auch Geberit, Ideal Standard, Kaldewei, Keramag, Keuco und Kludi angeschlossen. Ein weiteres Unternehmen der Sanitärbranche wurde vor kurzem in Österreich sogar mit dem EMAS Umweltpreis 2007 ausgezeichnet. Diese Auszeichnung galt dem Schweizer Unternehmen Laufen, welches beispielsweise ihre Produktionsabläufe so angepasst haben, dass Laufen die im Produktionsprozess entstehende Abwärme verwendet um die Keramik zu trocknen.

Als letztes Unternehmen stellen wir Villeroy & Boch vor. Auch dieser Großkonzern zeigt, dass ihm die Umwelt am Herzen liegt. Der Schwerpunkt im Bezug auf Nachhaltigkeit liegt auf der Verbesserung der Energie- und Rohstoffeffizienz, der Ressourcenschonung durch Optimierungen im Produktionsprozess, der Reduzierung der Abwassermenge und Belastung, sowie die Reduzierung von CO-Emissionen und weiterer Abgase. Auch Villeroy & Boch lässt sich im Bezug auf diese Aufgabe regelmäßig in seiner Arbeit zertifizieren und stellt diese im Managementbereich auf seiner Webseite zur Verfügung.

Aber das wohl größte Ziel hat sich Grohe gesetzt, denn hier hat man sich vorgenommen bis 2020 das nachhaltigste Unternehmen der Sanitärbranche zu werden.

Die Skybad GmbH ist der Sanitärartikel-Handel im Internet mit kompetenter Beratung, sehr guter Bewertung als Trusted-Shops-Partner und der BestPrice Garantie. Qualifizierte Beratung ist montags bis freitags zwischen 8.00 und 18.00 Uhr unter der Nummer 0241-5183260 verfügbar. Außerhalb dieser Zeit erreichen Sie uns unter info@skybad.de. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.skybad.de

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