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Dez 11 2017

Ansprüche nach einem Verkehrsunfall – Schadensregulierung

Unverschuldet an einem Unfall beteiligt und die Versicherung zahlt nicht? Jetzt schnelle & professionelle Hilfe aus dem Internet!

Ansprüche nach einem Verkehrsunfall - Schadensregulierung

Welche Ansprüche stehen Ihnen nach einem Verkehrsunfall zu? Unfall einfach online melden!

Die Rechtsanwaltskanzlei Kotz aus Kreuztal bei Siegen bietet jetzt einen neuen Service an. Die Dienstleistung bezieht sich auf die Schadenregulierung, die sich aus einer Verwicklung in einen nicht selbst verschuldeten Unfall ergibt. Sie finden den Service unter: https://www.unfall-ansprueche.de/

Jeden Tag passieren unzählige Verkehrsunfälle

Immer wieder passiert es im Alltag, dass Personen unverschuldet in einen Unfall verwickelt werden. Der erste Eindruck eines jedes Laien im Rechtsgebiet ist es, dass er komplett abgesichert ist und alle eigenen Ansprüche, die aus dem eigenen Schaden – resultieren aus dem Unfall – entstehen, von der gegnerischen Versicherung beglichen werden. Leider ist dies im Alltag oftmals nur reine und positiv gedachte Theorie. In der Praxis ist es immer wieder so, dass Versicherung sich aus ihrer Verpflichtung der Schadenregulierung größtmöglich herauszuziehen versuchen. Hier werden Laien, die unverschuldet in einen Unfall verwickelt sind, aufgrund ihrer Unwissenheit der Rechtslage und nicht selten auch vor dem Respekt der Gegenüberstellung mit einem großen Versicherungskonzern, gezielt um die ihnen zustehenden Ansprüche gebracht. Das muss aber nicht hingenommen werden, denn die Kanzlei Kotz hat sich nun genau dieser Thematik angenommen und bietet hier gezielt rechtliche Begleitung.

Unverschuldete Beteiligung an einem Unfall

Wer unverschuldet in einen Unfall verwickelt ist, kann sich längst nicht mehr sicher sein, dass alle eigenen Ansprüche gegenüber dem Unfallgegner lückenlos beglichen werden. Als unverschuldeter Unfallbeteiligter hat man oftmals viel Aufwand mit der Schadenregulierung und deren Durchsetzung gegenüber der gegnerischen Versicherung. Der gegnerischen Versicherung gegenüber alle eigenen Ansprüche geltend zu machen, ist für einen Laien des Rechts oftmals eine fast unlösbare Aufgabe. Die Kanzlei Kotz mit ihrem Fachanwalt für Verkehrsrecht und Versicherungsrecht kann hier weiter helfen, um die Ansprüche auch wirklich konsequent umzusetzen. Niemand sollte auf zustehende Ansprüche als unverschuldet Beteiligter an einem Unfall verzichten, weil die gegnerische Versicherung Probleme bereitet und Leistungen verweigert.

Der Vorteil bei der Nutzung der Unterstützung durch die Kanzlei Kotz liegt darin, dass Anspruchsberechtigte hier gezielte Hilfe zur Durchsetzung ihrer Ansprüche bekommen. Dazu haben sie selbst keinen Aufwand mehr bei den Auseinandersetzungen mit der Versicherung und sämtliche Hilfeleistungen erfolgen zuverlässig aus einer Hand.

Die unkomplizierte Abwicklung

Die Abwicklung in der Kanzlei zur Durchsetzung der eigenen Ansprüche ist sehr einfach. Anspruchsberechtigte senden zunächst in kurzer Fassung eine Unfallmeldung an die Kanzlei Kotz. Ist der Anspruchsberechtigte unverschuldet in den Unfall verwickelt, bekommt er innerhalb von 24 Stunden eine sowohl kostenlose, wie auch unverbindliche Ersteinschätzung der rechtlichen Situation übermittelt. Enthalten sind hierin auch die zustehenden Ansprüche, denn diese verschweigen Versicherungen gern gegenüber Anspruchsberechtigten und verweigern sie auch häufig ohne Begründung.

Nun kann ein Anspruchsberechtigter die Kanzlei Kotz bei Bedarf mit der Regulierung beauftragen. Dies umfasst die komplette Korrespondenz mit der gegnerischen Versicherung, gegebenenfalls aber auch die Beauftragung eines Gutachters oder andere notwendige Maßnahmen zur Durchsetzung des eigenen Rechts. Diese gesamten Leistungen sind für den Anspruchsberechtigten natürlich kostenlos, da bei der unverschuldeten Beteiligung an einem Unfall diese Kosten die gegnerische Versicherung tragen muss.

Auch für Unfallverursacher kann die neue Dienstleistung sehr hilfreich sein

Grundsätzlich übernimmt bei einem verschuldeten Unfall immer die eigene Versicherung die Schadenregulierung. Dennoch kann es auch für Unfallverursacher von Vorteil sein, die neu angebotene Dienstleitung der Rechtsanwälte Kotz in Anspruch zu nehmen. Hier erhält der Unfallverursacher eine Einschätzung zur gesamten Rechtssituation im speziellen Fall. Möglicherweise besteht beispielsweise eine Mithaftung des Unfallgegners, also des vermeintlich unverschuldet Beteiligten, die sich aus der Betriebsgefahr des Fahrzeugs ergibt.

Auch Schadenfälle im Ausland können die Serviceleistung der Kanzlei Kotz notwendig machen

Ist ein Unfall im Ausland passiert, an dem man selbst unverschuldet beteiligt war, kann sich die Rechtslage als noch deutlich komplizierter erweisen als bei einem im Inland entstandenen Unfall. Die Rechtslage weicht, je nach Aufenthaltsland, stark von der deutschen Rechtsprechung ab und die eigenen Ansprüche durchzusetzen fällt dann noch einmal deutlich schwerer. Um auf die Ansprüche nicht komplett verzichten zu müssen, ist es jetzt empfehlenswert, die Hilfe der Rechtsanwaltskanzlei Kotz in Anspruch zu nehmen. Unser Experte als Fachanwalt für Verkehrsrecht und Versicherungsrecht ist dann der richtige Ansprechpartner für die rechtliche Begleitung bei der Durchsetzung der eigenen Ansprüche. Laden Sie jetzt dazu auch hier kostenlos das Merkblatt: „Unfall im Ausland“ herunter.

Verzichten Sie keinesfalls aus rechtlicher Unwissenheit oder aufgrund einer großen Versicherungsgesellschaft als Gegner auf Ihre Ansprüche bei einer unverschuldeten Beteiligung an einem Unfall! Setzen Sie in jedem Fall Ihr Recht durch und tun Sie dies mit fachanwaltlicher Begleitung und der Sicherheit, dass auch gegen den Großkonzern Versicherung Ihre Rechte mit der richtigen Unterstürzung durchsetzbar sind.

Verzichten Sie keinesfalls auf Ihre Ansprüche! Melden Sie Ihren Unfall einfach kurz und schnell um kostenlos weitere Informationen zu erhalten: https://www.unfall-ansprueche.de/unfall-melden/

Fachanwälte für Arbeitsrecht, Verkehrsrecht und Versicherungsrecht in Kreuztal bei Siegen.

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Dez 7 2017

Weihnachtsschmuck im Auto nur mit Einschränkungen erlaubt

Deko darf Insassen und andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährden

Weihnachtsschmuck im Auto nur mit Einschränkungen erlaubt

Blinkende LED-Weihnachtsbäume, Nikolaus-Anhänger oder Schneeflocken-Fensterbilder: In der Vorweihnachtszeit stapeln sich in den Geschäften die unterschiedlichsten Dekorationsartikel – auch für das Auto. Doch was ist dort als Schmuck erlaubt? Das Infocenter der R+V Versicherung zeigt, was geht – und was auf keinen Fall.

Auf gute Sicht achten
Grundsätzlich gilt: Autofahrer dürfen ihren Wagen schmücken, solange sie dadurch die Insassen und andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährden. „Die Sicherheit ist der wichtigste Aspekt bei der Weihnachtsdekoration, egal ob innen oder außen“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim R+V-Infocenter. Dazu gehört beispielsweise ein freies Sichtfeld für den Fahrer. „Darauf sollten Autofahrer unbedingt achten, wenn sie etwas aufstellen, aufhängen oder aufkleben“, sagt Walter. Wer sich nicht daran hält, muss mit einem Verwarngeld von 10 Euro rechnen.

Zudem müssen Dekorationsartikel im Auto gut gesichert sein. „Für sie gelten die gleichen Regeln wie für klassische Ladung“, so R+V-Experte Walter. Bei einem Brems- oder Ausweichmanöver dürfen Plastiktannenbaum, Engel oder Christbaumkugeln nicht als Geschoss im Fahrzeug umherfliegen. Ansonsten droht ein Verwarngeld von 35 Euro.

Zusätzliche Beleuchtung meistens verboten
Streng sind die Regelungen bei zusätzlichen Leuchten wie blinkende Weihnachtssterne oder Lichterketten. „In der Regel sind sie unzulässig“, sagt Karl Walter. Bei Dekorationen an der Außenseite kommt es vor allem darauf an, dass sie sicher angebracht ist. Wenn sich ein Teil löst und einen Unfall verursacht, haftet unter Umständen der Fahrer. Deshalb sollten Autofahrer hohe Geschwindigkeiten mit geschmückten Fahrzeugen lieber vermeiden. Vorsicht auch bei Überzügen für die Außenspiegel: Sie können die Seitenblinker verdecken. „Scheinwerfer, Kennzeichen und Blinker müssen immer frei bleiben“, so R+V-Experte Walter. Unkritisch sind hingegen Aufkleber auf der Karosserie und bunt lackierte Radkappen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Nov 22 2017

Jeder siebte Autofahrer gefährdet im Winter den Verkehr

Jeder siebte Autofahrer gefährdet im Winter den Verkehr

Jeder siebte Autofahrer gefährdet im Winter den Verkehr

(NL/6925772194) * Aktuelle Umfrage von Ford untersucht Verhalten der deutschen Autofahrer im Winter

* Deutsche Autofahrer sind grundsätzlich sehr umsichtig im Winter

* 23 Prozent der Befragten fahren mit Winterreifen, deren Grip nicht mehr gut ist

* Rund jeder Sechste gefährdet den Verkehr durch unzureichend freigekratzte Fenster

KÖLN, 22. November 2017 Bricht der Winter ein, sind deutsche Autofahrer erstaun¬lich umsichtig: Mehr als 80 Prozent aller Auto¬fahrer kratzen selbst bei bibbernder Kälte alle Fenster frei. Mehr als 33 Prozent halten dick eingemummelt die ersten kalten Minuten im Auto tapfer durch. Doch geht es um die Winterfestigkeit des Autos, unterschätzt jeder Dritte die Gefahr: sei es das mangelnde Frostschutzmittel in Kühlwasser und Scheibenwischanlage, veraltete Winterreifen oder eine Autobatterie mit unzureichender Ladung.

Sicherheit geht vor das meinen auch die Autofahrer

Immerhin vier von fünf Befragten kratzen ihre Scheiben frei. Nur 16 Prozent gefährden den Verkehr, indem sie sich nur mit einem Guckloch blind durch die Straßen schlängeln. Und sollte es zu einem unver¬schuldeten Unfall kommen, riskiert der Autofahrer mit zugefrorenen Scheiben eine Teilschuld. Glücklich schätzt sich, wer eine beheizbare Frontscheibe hat. Der Kölner Automobilhersteller Ford zum Beispiel bietet beheizbare Frontscheiben bereits seit über 30 Jahren selbst in seinen Kleinwagen an.

Keine gute Lösung für klare Sicht ist die Nutzung von heißem Wasser; durch den Temperaturunterschied besteht die Gefahr, dass die Scheibe springt, insbesondere bei einem bereits vorhandenen Riss.

Eine warme Jacke muss reichen, wenn es kalt wird

28 Prozent behelfen sich mit einer Sitzheizung und immerhin noch 13 Prozent nutzen eine Standheizung. Doch der Großteil muss in den ersten Minuten frieren: Gegen die Kälte im Auto kämpft jeder Dritte mit Handschuhen und warmer Jacke an. Ein Bußgeld von 10 Euro hingegen riskieren rund 26 Prozent, die ihren Motor im Stand warmlaufen lassen; verboten, eine Umweltsünde und ineffizient zugleich.

Pannenursache Nummer eins: die Batterie

Der Winter ist zudem die Härteprüfung für jede Batterie: Licht, Scheibenwischer, Gebläse, Sitzheizung, etc. zehren am Akku. Der Strombedarf kann deutlich höher ausfallen als die Lichtmaschine nachzuliefern vermag. Wer zusätzlich nur eine kurze Strecke zur Arbeit fährt, muss mit einem Ausfall der Batterie rechnen die Pannen-ursache Nummer eins. Demgegenüber steht die Aussage der Befragten, von denen ein Drittel bestätigt, sie hätten noch nie Probleme mit der Batterie gehabt, obwohl sie nur kurze Strecken fahren. Andererseits sorgen 68 Prozent vor und überprüfen einmal jährlich die Kapazität der Batterie, bzw. fahren mindestens ein Mal pro Woche eine längere Strecke, um die Batterie stets vollgeladen zu halten.

Mit alten Reifen wird die Straße zur Rutsche

Neben schlechter Sicht und Startschwierigkeiten sind auch die Reifen ein Sicherheits-faktor. Viele Autofahrer sind sich nicht bewusst, dass durch die tiefen Temperaturen der Gummi verhärtet und der Bremsweg sich verlängert. Nach ca. fünf Jahren verlieren Winterreifen sukzessive an Halt auf der Straße. Und sind die Reifen gar älter als acht Jahre, sollte man sie wechseln. In der Ford-Umfrage zeigten sich drei von vier Befragten vorbildlich, ihre Winterbereifung war ausschließlich nach 2012 gekauft. Mit fast zehn Jahre altem Gummi können allerdings 15 Prozent den Verkehr gefährden. Acht Prozent haben sogar die Zehn-Jahresmarke hinter sich gelassen – ein vermeidbares Sicherheitsrisiko.

Die aktuelle Umfrage wurde von Ford im November 2017 unter rund 1000 Befragten im Alter ab 18 Jahren durchgeführt. (n= 1011)

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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Okt 30 2017

Zahngesundheit: Zahnprothetik – was ist das überhaupt?

Deutschlands Dentisten unterscheiden den Zahnarzt und den Zahntechniker. Ein kurzer Überblick von dem Wittstocker Zahnarzt Wolfgang Behrendt

Zahngesundheit: Zahnprothetik - was ist das überhaupt?

Zahnarzt Wolfgang Behrendt, Wittstock

Während ein Zahnarzt an dem Menschen arbeitet, ist ein Zahntechniker spezialisiert auf alle Arten von Zahnersatz: vom Overlay über Wurzeln oder Implantate bis hin zu Vollprothesen . Dies bedeutet, dass ein Zahntechniker z.B. die die gesamte Prothese oder einen Teil der Prothese ersetzen kann. Beide – Zahnarzt und Zahntechniker sind aufeinander angewiesen und müssen qualifiziert und vertrauensvoll miteinander arbeiten. Zahnarzt Wolfgang Behrends gibt zu bedenken, dass die erfolgreiche Zahnbehandlung neben den Fähigkeiten des Zahnarztes ebenso auf die Ausstattung der medizinischen Geräten basiert. Der fortschrittliche Stand der Technik trägt zu einer guten Atmosphäre bei, die dem Patienten ein Gefühl des Vertrauens vermittelt. Die Praxis in Wittstock verfügt über drei Behandlungsräume mit modernen Einheiten, bietet Röntgen für Panorama- und Kleinbildaufnahmen. Für die Wurzelkanalbehandlung steht ein System für die elektronische Längenbestimmung zur Verfügung. Im Mittelpunkt steht die jeweils optimale Lösung für den Patienten“, so Zahnarzt Wolfgang Behrendt.

Warum zum Zahnarzt? Was macht der Zahntechniker?

Eine Prothese ist notwendig, wenn die eigenen Zähne nicht mehr funktionieren. Dies kann sein, wenn ein Zahn oder Zahn so beschädigt ist, dass es nicht mehr zu reparieren ist. Nicht nur Zahnkaries kann zu einer Erstellung von Zahnprothesen führen. Auch ein unglücklicher Sturz mit dem Fahrrad oder ein anderer Unfall kann zu dauerhaften Zahnschäden führen.

Zahnprothetische Tätigkeiten – Zahntechnik

Ein Zahntechniker, spezialisiert auf Zahnprothesen, erstellt herausnehmbaren Zahnersatz oder festen Zahnersatz wie Implantate. Darüber hinaus kann ein Zahntechniker auch Anpassungsarbeiten vor.Ein Zahnarzt hilft auch bei der Reparatur und Veränderung von Prothesen.

Behandlungen durch den Zahnarzt

Die Behandlung wird spezieller und schwieriger. Es hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Zahnerhalt für den Zahnarzt das Ziel ist. Das kann bedeuten, dass der Zahnarzt ein Paar Zähne ersetzen muss, aber die meisten gesunden Zähne können beibehalten werden. Die natürliche Prothese wird dann mit einer Teilprothese ergänzt. Dies hat den großen Vorteil, dass der Kiefer intakt bleibt.

Muss ich zum Zahnarzt gehen?

Die Behandlung im Bereich Prothesen ist keine Kleinigkeit. Zahnprothetik ist ein Beruf, der spezielle Fertigkeiten erfordert. In der Regel haben die Patienten zum Zahnarzt Kontakt und der Zahntechniker arbeitet im Hintergrund. Der Zahnarzt arbeitet als Mittler zwischen Patient und Zahntechniker. Hochqualifizierte Zahntechniker arbeiten regelmäßig nicht alleine, sondern in einem Team von Experten. Zwischen Zahntechniker und Zahnarzt sollte ein kollegiales Verhältnis herrschen, auch wenn einer ein wenig im Dunkeln steht: der Zahntechniker. Dessen Fertigkeiten sind immens wichtig für die zahnmedizinische Versorgung der Patienten.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Okt 12 2017

Unfall im Homeoffice – wer zahlt?

R+V-Infocenter: Versicherungsschutz nur eingeschränkt

Wiesbaden, 12. Oktober 2017. Auf dem Weg zur Kaffeemaschine gestolpert und dabei den Arm gebrochen: Arbeitnehmer sind bei einem Arbeitsunfall gesetzlich versichert – sofern sie sich zu diesem Zeitpunkt im Unternehmen aufgehalten haben. Doch wer ganz oder teilweise im Homeoffice arbeitet, genießt diesen Versicherungsschutz nur eingeschränkt, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Für Heimarbeiter hängt der Versicherungsschutz vor allem davon ab, wo genau der Unfall passiert. „Wer sich unmittelbar am heimischen Arbeitsplatz oder auf dem Weg dorthin verletzt, für den gilt auch zu Hause die gesetzliche Unfallversicherung“, sagt Torben Thorn, Arbeitsschutzexperte beim R+V-Infocenter. „Dabei handelt es sich um eine betrieblich bedingte Tätigkeit oder um den Arbeitsweg.“

Anders sieht es aus, wenn sich der Arbeitnehmer einen Kaffee aus der Küche holt und sich dabei verletzt. „Das ist dann kein Arbeitsunfall, weil er in diesem Moment keine versicherte Beschäftigung ausgeübt hat“, so R+V-Experte Thorn. Denn die Küche zählt zum privaten Lebensbereich. „Für alle Risiken, die davon ausgehen, haftet nicht der Arbeitgeber, sondern der Versicherte selbst“, sagt Thorn. Wer direkt im Unternehmen arbeitet, ist dagegen im gesamten Firmengebäude versichert. Hier können Träger der gesetzlichen Unfallversicherung vorbeugende Maßnahmen ergreifen, um Gefahrenquellen auszuschalten – in der privaten Wohnung ist dies nicht möglich.

www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Sep 26 2017

Wie Sie Wildunfälle vermeiden können

ARAG Experten zum richtigen Verhalten bei Wildwechsel

Wie Sie Wildunfälle vermeiden können

Auf Deutschlands Straßen kommt es jährlich zu rund 260.000 Wildunfällen mit Personen- und Sachschäden. Eine Vielzahl dieser Unfälle passieren im Herbst, wenn die Tage oft neblig beginnen und die Abenddämmerung früh einsetzt; aber auch wenn die Tiere ihre Brunftzeit haben oder sich aktiv auf den kargen Winter vorbereiten. Dabei sind manche Unfälle mit wild lebenden Tieren vermeidbar. Was jeder Autofahrer beherzigen sollte, um diese Unfallbilanz positiv zu beeinflussen, sagen ARAG Experten.

Wildwechsel: So verhalten Sie sich richtig
-Bei Wildwechsel Fuß vom Gas – Geschwindigkeit anpassen! Empfehlung: max. 60 km/h
-Aufmerksam Wald- und Straßenränder beobachten.
-Besondere Vorsicht in der Dämmerung, bei Nacht oder bei Nebel.
-Besonders gefährlich sind neue Straßen, die durch Waldgebiete führen. Das Wild behält seine gewohnten Wege bei; hier fehlen aber oft noch Warnhinweise.
-Mit Nachzüglern rechnen! Ein Tier kommt selten allein.
-Wenn Tiere im Scheinwerferkegel auftauchen: abblenden, abbremsen, hupen!

Wenn ein Unfall unvermeidbar ist
-Lenkrad festhalten! Geradeaus lenken!
-Abbremsen!
-Vorsichtig sein beim Ausweichen!

Wenn Wild angefahren wurde
-Warnblinker einschalten und Unfallstelle sichern!
-Totes Wild niemals mitnehmen!
-Verletztes Wild nicht verfolgen!
-Bei verletzten Personen erste Hilfe leisten; ggf. Krankenwagen oder Notarzt rufen.
-Polizei verständigen!
-Bei Kfz-Schäden eine Bescheinigung für die Teilkaskoversicherung von der Polizei oder dem Revierinhaber ausstellen lassen. Machen Sie außerdem Fotos vom Fahrzeug, dem Unfallort und dem Tier.

So urteilten Gerichte:

Zusammenstoß mit Wild
Grundsätzlich kommt die Teilkaskoversicherung für Unfälle mit Haarwild (Wildschwein, Reh, Hirsch, Fuchs, Hase) und je nach Vertrag auch mit anderen Tierarten auf; eine bestehende Vollkaskoversicherung übernimmt aber in jedem Fall die Schäden am eigenen Fahrzeug. Kommt es nach einer Begegnung mit einem Wildtier zu einem Schaden am Wagen, der nicht durch einen Zusammenstoß, sondern etwa durch Ausweichen verursacht wird, handelt es sich jedoch nicht um einen Wildunfall. Hier kann der Schaden aber unter Umständen als sogenannter „Rettungskostenersatz“ geltend gemacht werden. Darunter fallen Aufwendungen, die bei Eintritt des Versicherungsfalls gemacht werden, um diesen abzuwenden. Die Versicherung zahlt aber nur, sofern die Reaktion des Fahrers nicht reflexhaft und unter Berücksichtigung der Größe des Tieres angemessen war (OLG Saarbrücken, Az.: 5 U 356/10 – 57).

Auffahrunfall
Wie ist die Rechtslage, wenn ein Autofahrer in ein schon totes Wildschwein hineinfährt? Vertraut man auf ein Urteil des Landgerichts Stuttgart, entspricht diese Unfallvariante der Haarwild-Versicherungsklausel, die besagt, dass zwar das Fahrzeug nicht aber das betroffene Tier in Bewegung sein muss. Somit steht die Versicherung in der Zahlungsverpflichtung (LG Stuttgart, Az.: 5 S 244/06).

Download des Textes und verwandte Themen:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Jul 20 2017

Vorbildlich: Deutsche meiden Smartphones am Steuer

Aktuelle Umfrage von Ford: Nur jeder zehnte deutsche Autofahrer nutzt Smartphone während der Fahrt

(NL/1148266005) KÖLN, 18. Juli 2017 Eine aktuelle Umfrage von Ford zeigt auf, dass nur jeder zehnte Autofahrer während der Fahrt sein Smartphone nutzt. Das Thema Smartphones am Steuer geistert immer wieder durch die Medien und wird durch neue Gesetzesvorhaben und strengere Richtlinien angeheizt. Eine kurze Ablenkung wie das Telefonieren oder Lesen und Verfassen von Textnachrichten während der Autofahrt kann fatale Folgen haben. Smartphones sind heutzutage Bestandteil unseres täglichen Lebens und so vielfältig im Einsatz, dass die Geräte auch gerne während der Autofahrt benutzt werden. Autofahrer riskieren somit nicht nur ein hohes Bußgeld sondern auch Unfälle. Die Nutzung eines Mobiltelefons wie auch das Schreiben von Textnachrichten oder ähnlichem ist nach der Straßenverkehrsordnung für den Fahrer verboten, wenn er das Gerät hierfür aufnehmen oder in der Hand halten muss.

Wie gesetzestreu verhalten sich hier die Deutschen? Dies untersucht eine aktuelle Stimmungsumfrage* von Ford unter deutschen Autofahrern.

Gesetzestreu, aber fahrlässig: Riskante Smartphone-Verstauung während Fahrt

Zwei Drittel der Befragten nutzen laut eigenen Angaben ihr Smartphone auf keinen Fall während der Autofahrt, oder wenn, dann nur in Verbindung mit einer Freisprecheinrichtung oder einem Boardcomputer was gesetzlich auch erlaubt ist. Nur 13 Prozent verstoßen gegen die gesetzlichen Regeln und nehmen das Smartphone während des Autofahrens tatsächlich in die Hand.

Angesichts der Gefahren, die von unsachgemäßer Smartphone-Nutzung am Steuer ausgehen, ist der Anteil derjenigen, die laut Umfrage das Smartphone während der Autofahrt in die Hand nehmen, dennoch viel zu hoch.

In eine Falle tappen viele bei der Fahrt trotzdem: Bei der Platzierung des Smartphones im Auto bewahrt jeder Fünfte der Befragten das Mobiltelefon an einem unsicheren Ort, wie beispielsweise in der Mittelkonsole (38 Prozent), auf dem Beifahrersitz (15 Prozent) oder auf dem Schoß beziehungsweise in der Brusttasche (8 Prozent). Dies scheint auf den ersten Blick nicht dramatisch, birgt aber das Risiko, dass das Gerät bei ruckvollem Fahren herunterfällt und den Fahrer dadurch ablenkt. Ein instinktives Greifen nach dem Gerät kann dabei schon zu Unfällen führen.
Beliebteste Ablenkungen: Navigation, Telefonate und Musik

Die Gründe für die Handynutzung während der Autofahrt variieren: jeder dritte Befragte benutzt es als Navigationsgerät, nahezu jeder Fünfte (18 Prozent) telefoniert und 19 Prozent setzen es ein, um Musik zu hören. Immerhin 5 Prozent der Befragten geben zu, während der Fahrt auf dem Gerät Nachrichten zu schreiben oder im Internet zu surfen.

Ob eine striktere Aufklärung bezüglich der Gefahren seitens Fahrschule oder Staat erfolgreich wäre, ist fraglich: Fast ein Drittel der Befragten (27 Prozent) würden die Smartphone-Nutzung während der Fahrt auch nach Warnungen nicht einschränken und sind sich sicher, dass sie dabei genügend aufpassen. Nur 7 Prozent sind sich diesbezüglich unsicher.

Welche Folgen die Nutzung von Smartphones am Steuer haben kann, zeigt dieses unterhaltsame Video: https://youtu.be/-Ef6Gprrofw

*) In den Automotive Zeitgeist Studien 2013, 2014 und 2015 befragte das Zukunftsinstitut im Auftrag des Automobilherstellers Ford je rund 1.000 Millennials zwischen 18 und 34 Jahren in Deutschland. Die aktuelle Stimmungsumfrage wurde von Ford im Juli 2017 mit rund 100 Befragten durchgeführt. (n= 117, Mehrfachnennungen möglich)

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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
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Jul 13 2017

Gefährlicher Sommer: Deutsche fahren trotz eigenen Unbehagens mit Flip-Flops Auto

(NL/6059249493) KÖLN, 11. Juli 2017 – Sommer, Sonne, Stau und Unfälle – für viele immer wieder eine zentrale Frage: Darf ich mit Flip-Flops, Sandalen oder Crocs Auto fahren? Welche Fallstricke gibt es? Leichtes Schuhwerk wie Sandalen oder Flip-Flops werden oftmals als beliebtes Schuhwerk an warmen Sommertagen getragen. Dadurch können jedoch Gefahren beim Autofahren entstehen, wie zum Beispiel das Verhaken in der Fußmatte, das Verrutschen auf den Pedalen oder das Gefühl des Verlusts der Feinmotorik im Fuß.

Obwohl den Meisten die Gefahren von leichtem Schuhwerk beim Autofahren durchaus bewusst sind, hält dies nicht davon ab, damit trotzdem zu fahren. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Stimmungsumfrage* von Ford unter deutschen Autofahrern.

Bewusstsein versus Bequemlichkeit

So waren nur ungefähr ein Viertel der Deutschen der Auffassung, dass keinerlei Risiko von Flip-Flops oder Sandalen ausgeht, wohingegen knapp 70 Prozent eine Gefährdung aufgrund von Abrutschen oder Einklemmen des Schuhs im Fußraum für möglich hält.

Ähnlich realistisch verhält es sich bei der Bewertung der Befragten, welche Schuharten sie für geeignet zum Autofahren halten. Fast 90 Prozent halten Schnürschuhe oder Slipper für das am besten geeignete Schuhwerk, während Flip-Flops, Pumps oder barfuß nur jeweils von knapp 20 Prozent als angemessen betrachtet werden.

Lediglich bei Sandalen ist die Meinung geteilt: Knapp die Hälfte sieht kein Problem im Tragen von Sandalen beim Autofahren, der Rest schon.

Trotz vorhandenem Problembewusstseins setzen fast die Hälfte der befragten Deutschen im Fall des Falles dann scheinbar trotzdem auf Bequemlichkeit: Knapp 50 Prozent geben zu, durchaus schon mit Flip-Flops, Sandalen oder gar barfuß Auto gefahren zu sein. Das Problem sind die anderen

Auch wenn das eigene Verhalten anderes vermuten lässt, haben die befragten Fahrer aber ein Problem damit, wenn andere Fahrer mit nackten oder leicht bekleideten Füßen am Steuer sitzen. Nur ein Drittel hätte keinerlei Bedenken, bei einem Fahrer mit nur leichtem Schuhwerk mitzufahren. Zwei Drittel sehen dies hingegen kritisch oder würden sich sogar komplett weigern, bei einer derartigen Schuhsituation mitzufahren.

In Deutschland: Alles gesetzlich geregelt?

Ist das Tragen von leichtem Schuhwerk eigentlich offiziell verboten? 63 Prozent der Befragten meinen ja und halten das Tragen von offenen Schuhen beim Autofahren für verboten oder ein Verbot dessen zumindest für möglich. Dies wird auch als einer der Hauptgründe dafür angegeben, das Fahren mit leichtem Schuhwerk selbst abzulehnen oder als gefährlich einzustufen. Dies ist jedoch ein Trugschluss.

Tatsächlich gibt es in Deutschland keinerlei gesetzliche Bestimmung, die das Fahren mit leichtem Schuhwerk untersagt. Lediglich im Falle eines Unfalles könnte es Probleme mit dem Versicherungsschutz geben.

Im Ausland sollte man allerdings aufpassen: In Ländern wie Frankreich oder Spanien wird das Fahren mit Flip Flops mit einem empfindlichen Bußgeld geahndet.

*) In den Automotive Zeitgeist Studien 2013, 2014 und 2015 befragte das Zukunftsinstitut im Auftrag des Automobilherstellers Ford je rund 1.000 Millennials zwischen 18 und 34 Jahren in Deutschland. Die aktuelle Stimmungsumfrage wurde von Ford im Juli 2017 mit rund 100 Befragten durchgeführt. (n= 112, Mehrfachnennungen möglich)

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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Mai 31 2017

Lescars Rundum-Warnblinkleuchte mit LEDs, 4er-Set

Unfallstelle schnell und weithin sichtbar markieren

Lescars Rundum-Warnblinkleuchte mit LEDs, 4er-Set

Lescars Rundum-Warnblinkleuchte mit roten & weißen LEDs, 5 Leuchtmodi, 4er-Set, www.pearl.de

Auf Notfälle oder Gefahrenstellen hinweisen: Die rotblinkende Warnleuchte von Lescars wird
einfach per Magnet an der Auto-Karosserie befestigt oder aufgehängt. Die weißen LEDs sind
zugleich eine praktische Taschenlampe.

– Signalisiert Notfall und Gefahrenstelle: LED-Warnblinkleuchte
– 5 Leuchtmodi
– Überall schnell angebracht: mit Magnet und Klapphaken
– 12 rote und 3 weiße Hightech-LEDs
– Robustes, spritzwassergeschütztes Gehäuse: IP44
– Stromversorgung: 3 Batterien Typ AAA / Micro (bitte dazu bestellen)
– Maße (Ø x H): 10 x 3,6 cm, Gewicht: 129 g
– 4 Warnblinkleuchten inklusive deutscher Anleitung

Hinweis: Dieses Produkt ersetzt nicht die von der StVO vorgeschriebenen Mittel zur Pannen- und
Unfall-Absicherung.

Preis: 19,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 27,60 EUR
Bestell-Nr. NX-9249-625 Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX9249-4320.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
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Mai 9 2017

Wenn es gekracht hat: Anwalt für Verkehrsrecht (Baden-Baden)

Rechtstipp von Kanzlei in Baden-Baden: Blech- oder Personenschaden immer über einen Anwalt regeln

Wenn es gekracht hat: Anwalt für Verkehrsrecht (Baden-Baden)

Fachanwalt für Verkehrsrecht in Baden-Baden. (Bildquelle: © animaflora – Fotolia.com)

BADEN-BADEN / RASTATT / ACHERN. Unfälle sind schwierig überschaubare Situationen – vor allem dann, wenn auch Personen dabei zu Schaden gekommen sind. Wenn die Schuldfrage nicht geklärt ist, wenn Versicherungen Ansprüche geltend machen oder ein Führerscheinverlust im Raum steht, sollten Unfallbeteiligte auf einen Rechtsbeistand nicht verzichten, empfehlen die Anwälte Udo Kemptner und Dr. Christian Müller, die bei Verkehrsunfällen im Raum Baden-Baden, Achern und Rastatt kompetente und verlässliche Ansprechpartner sind. Die Anwälte wissen: Unfallbeteiligte sind gut beraten, sich in einer unübersichtlichen Situation wie es Verkehrsunfälle meist sind, rechtliche Hilfe zu sichern. „Vor allem bei Personenschäden ist es überaus wichtig, einen Anwalt einzuschalten“, betont auch Klaus Hafen, der mit seiner Kanzlei auf 40 Jahre Erfahrung im Verkehrsrecht zurückblicken kann.

Anwalt für Verkehrsrecht aus Baden-Baden regelt die Korrespondenz mit der Versicherung

Wenn die gegnerische Versicherung sich als Helfer inszeniert sollten Unfallopfer sich stets darüber im Klaren sein: „Die gegnerische Versicherung will in erster Linie die Kosten, die durch einen Unfall entstanden sind, stets so gering wie möglich halten. Unabhängig ist nur der eigene Anwalt, dessen Vergütung von der gegnerischen Versicherung ersetzt wird.“ betont Rechtsanwalt Dr. Christian Müller. Wurde man bei einem Unfall verletzt, gibt es eine Vielzahl von Folgen, aus denen unter Umständen Ansprüche gegenüber einer Versicherung entstehen können. „Diese Ansprüche erkennen und klar benennen, das ist unsere Aufgabe als Anwälte für Verkehrsrecht. Wichtig dabei ist, dass nichts vergessen wird, was in Folge eines Unfalls – auch als längerfristiges Problem – auftreten könnte.“ Udo Kemptner skizziert, was zum Beispiel bei einem Gesundheitsschaden an Kosten berücksichtigt werden muss: „Dazu zählen nicht nur die Heilbehandlungskosten, sondern auch der Verdienstausfall, wenn Berufsunfähigkeit entsteht. Zudem geht es um Fragen des Schmerzensgeldes, um den Erwerbsschaden und den sogenannten Haushaltführungsschaden, wenn Unfallopfer Hilfe im Haushalt brauchen.“

Auch bei Sachschäden ist es erforderlich, auf Anwälte wie die der Kanzlei Hafen-Kemptner-Stiefvater (Bühl und Baden-Baden) zu vertrauen

So verlockend das Angebot auf Direktregulierung durch die gegnerische Versicherung auch klingen mag, so einseitig ist dabei die Interessenslage. „Oftmals sind es Personen, die einen Unfall verursacht haben, die sich aus Schuld oder Scham auf alles Mögliche einlassen, was von der Gegenseite gefordert wird. Doch das ist keine gute Strategie“, ist Udo Kemptner überzeugt. Gegnerische Versicherungen vertreten vor allem ihre eigenen Interessen und wollen Geld sparen. Der Anwalt rät, den KFZ-Schaden, die Kosten für Sachverständige und Mietwagen bzw. den Nutzungsausfall des eigenen PKWs und die Wertminderung durch einen Anwalt geltend zu machen.

Die Rechtsanwaltskanzlei wurde 1977 in Bühl gegründet und betreut seitdem erfolgreich zahlreiche Mandanten. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Erfahrung u. a. auf den Gebieten des Verkehrsrechts, Familien- und Erbrecht sowie dem Arbeitsrecht. Seit 2017 ist die Kanzlei neben dem Hauptsitz in Bühl auch in Baden-Baden vertreten.

Kontakt
Anwaltskanzlei Hafen Kemptner Stiefvater
Dr. Christian Müller
Eisenbahnstraße 23
77815 Bühl
07223 – 97 92 4 – 10
07223 – 97 92 4 – 11
mail@webseite.de
https://www.hafen-kemptner.de/