Posts Tagged Unfallchirurgie

Jul 17 2017

Über Stürze, Rippenprellungen und nachts kochende Athleten

Oberärztin Ursula Bloos ist die chirurgische Leitung beim Challenge Roth – seit zehn Jahren

Über Stürze, Rippenprellungen und nachts kochende Athleten

Seit zehn Jahren fester Bestandteil des Challenge Roth: Notärztin Ursula Bloos.

Rummelsberg/Roth. Im Rahmen der diesjährigen Auflage des Challenge Roth feierte Ursula Bloos still und heimlich ein Jubiläum: zum zehnten Mal war sie am Start. Für einen Athleten eine Leistung, der Hochachtung gebührt. Einziger Haken: Ursula Thea Bloos ist keine Athletin und hat noch nie die Ziellinie überquert. Hochachtung gebührt ihr trotzdem – schließlich ist die Oberärztin aus dem Krankenhaus Rummelsberg seit zehn Jahren die chirurgische Leitung beim weltgrößten Langdistanz-Triathlon. „Ehrenamtlich – für einen Appel und ein Ei“, wie die Fachärztin für Chirurgie und Unfallchirurgie selbst sagt.

Angefangen hat alles 1986. Als ehrenamtliche Helferin ist die Rotherin mit dem Bayrischen Roten Kreuz (BRK) das erste Mal auf der Strecke mit dabei und „leckt Blut“. Seitdem hat sie der Mythos „Triathlon Roth“ nicht mehr losgelassen. Zusammen mit Tobias Wollny und Milan Wasserburger ist sie im Ärzteteam des Challenge und kümmert sich um die medizinische Versorgung. 350 Versorgungen im Zieleinlauf, 50 auf der Strecke bei Athleten, die abgebrochen haben, und insgesamt 50 chirurgische Fälle – das ist die Bilanz 2017. „Oberarmbrüche, Prellungen sind hier dabei, aber auch Verbrennungen, Schnittverletzungen oder kuriose Geschichten. Wir hatten auch jemand, bei dem ein Gummi-Teil des Smartphone-Kopfhörers im Ohr stecken geblieben ist“, schmunzelt Bloos. „Aber auch eine Zuschauerin mit einer akuten Psychose hatten wir dieses Jahr dabei, die wir ruhigstellen, fixieren und ins Betriebsklinikum bringen mussten.“ In Erinnerung ist ihr in den letzten zehn Jahren auch ein Däne geblieben, der in komatösen Zuständen im Ziel angekommen ist und erstmal fünf Infusionen – sprich 2,5 Liter – benötigt hat. Seine Erklärung gegenüber Ursula Bloos: „I“m just hungry.“

Kai Hundertmarck kocht nachts im Keller
Ursula Bloos schwärmt von einem „faszinierenden Sport, bei dem sehr spezielle Typen dabei sind“. Sie selber ist ebenfalls speziell oder einfach nur positiv verrückt. Der Urlaub wird vor und nach dem Challenge genommen, zu Hause bietet sie regelmäßig für zwei Athleten ein sogenanntes „Home-Stay“ an und so stand auch schon Kai Hundertmarck nachts um vier in ihrem Keller und hat sich 500 g Nudeln gemacht. „Die Typen sind kurios“, so die 50-jährige Rotherin, die nicht nur beim Wettkampf sondern auch davor und danach die Athleten fachärztlich betreut. „Chiropraktik und Taping kommen hier sehr gut an – und das Wichtigste ist, es funktioniert auch auf der Bierbank.“

DRK-Truck für chirurgische Erstversorgung feiert Premiere
In diesem Jahr erstmals mit in Roth dabei: ein Truck für die chirurgische Erstversorgung vom Deutschen Roten Kreuz. „Ein geiles Teil“, schwärmt Bloos, die in der mobilen Praxis, die eigentlich für Flüchtlingsversorgung vorgesehen ist, am Wettkampftag sonografiert und die unfallmedizinische Versorgung übernimmt. Rippenprellungen seien nämlich keine Seltenheit. „Der Schwimmstart ist das Schlimmste, aber in der Disziplin Radsport gibt es sicherlich die meisten Unfälle“, weiß Bloos. Für die ideale Vorbereitung auf den Wettkampf empfiehlt sie eine ausgewogene Ernährung und den Blick auf den Flüssigkeitshaushalt. „Bereits fünf Tage vor dem Wettkampf sind diese Dinge sehr wichtig. Zudem sollten Sportler viel Kohlenhydrate, wenig Eiweiß und dafür bis zu vier Liter Flüssigkeit am Tag zu sich nehmen.“ Ihrer Ansicht nach sei auch eine mentale Ruhe 24 Stunden vor dem Start wichtig und dass man im Vorfeld „nicht übertrainiert“.

Team Garwood als emotionalster Moment der Challenge-Historie
Liebevoll nennt sie die Teilnehmer „Endorphinspinner“. Auf die Frage nach dem emotionalsten Challenge-Moment muss die 50-jährige nicht lange überlegen: „Team Garwood“, lautet ihre knappe Antwort. Challenge-Kenner wissen, was sich dahinter verbirgt: Kevin Garwood und sein behinderter Sohn Nicholas, der mit zerebraler Kinderlähmung auf die Welt gekommen ist. Beide bestritten 2015 das Abenteuer Challenge gemeinsam und auf ungewöhnliche Weise: Vater Kevin zog Nicholas beim Schwimmen im Kajak, die Radstrecke wurde per Tandem absolviert und der Marathon im Rennrollstuhl. „Einfach nur wow, da hatte auch ich beim Zieleinlauf Tränen in den Augen. Der Vater hat bei der medizinischen Versorgung alles bekommen, was er wollte“, lacht Bloos.

Unfallmedizin hat es ihr angetan
Gegen 23 Uhr neigt sich am Wettkampftag auch ihr persönlicher Arbeitstag dem Ende zu. Professionell und schnell konnte in allen Fällen medizinische Hilfe geleistet werden. Für die Patienten ist die Behandlung umsonst – bis hin zu Orthese. Viele Patienten melden sich auch im Nachgang bei der Notärztin und danken ihr für die Behandlung. Schade findet Ursula Bloos, dass die Bayerische Landesärztekammer für den Einsatz am Challenge keine Fortbildungspunkte gibt. „Dass man ehrenamtlich einen ganzen Tag hilft, ist keine Selbstverständlichkeit“, hebt Bloos den Zeigefinger – immerhin sind rund 20 Ärzte auf und neben der Strecke im Einsatz. Sie spricht dabei aber nicht von sich. Für sie zählt der Teamgedanke und sie würde auch kein Salär für ihren Einsatz nehmen. „Das geht am Sportgedanken vorbei und wäre ungerecht den ganzen anderen ehrenamtlichen Helfern gegenüber. Wir sind alle eine große Familie. Das macht Roth aus“, erklärt die Medizinerin. „Nicht jeden Tag“ braucht Ursula Bloos einen Challenge. Aber einmal im Jahr darf es schon sein. In der Zeit zwischen den Highlights erweitert sie ihr chirurgisches Feld am Krankenhaus Rummelsberg. Schließlich hat es ihr nicht nur der Challenge, sondern auch die Unfallmedizin angetan. Und hin und wieder kommt es auch dort vor, dass sie an der Klinik für Unfall-, Schulter- und Wiederherstellungschirurgie, Sportmedizin und Sporttraumatologie den ein oder anderen Profi-Sportler behandelt. Es muss ja nicht immer Frodeno, Bracht und Co. sein!

Über das Krankenhaus Rummelsberg:

Das Krankenhaus Rummelsberg ist seit dem 1. September 2010 in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG. Es verfügt über 380 Betten und ist in den Fachbereichen Orthopädie/Unfallchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Rehabilitation weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt. Medizinische Fachkompetenz und christliches Engagement prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg, das seit jeher ein sozial-diakonisches Profil innehat. Dabei behandelt das hochspezialisierte Team aus Ärzten und Ärztinnen sowie Pflegenden die Patienten ganz im Sinne des Leitmotivs: „In guten Händen gesund werden“.

Kontakt
Krankenhaus Rummelsberg GmbH
Dominik Kranzer
Rummelsberg 71
90592 Schwarzenbruck
09128 5043365
dominik.kranzer@sana.de
http://www.krankenhaus-rummelsberg.de

Jul 19 2016

Orthopädie Landshut – Facharztzentrum ins Landshut

Umfassende Beratung und Behandlung im Bereich Orthopädie erwartet Patienten im Facharztzentrum Landshut mit Medizinern, die verschiedene Fachgebiete abdecken.

Orthopädie Landshut - Facharztzentrum ins Landshut

Fachzentrum Dr. Sagstetter & Kollegen (Bildquelle: Dr. Sagstetter)

Von der Sportmedizin über die Arthrosebehandlung, Akupunktur oder operative Gelenkeingriffe: Wer einen Facharzt rund um den Bereich Orthopädie im Raum Landshut sucht, ist im Facharztzentrum Landshut genau richtig. In der Gemeinschaftspraxis von Dr. med. Christian Sagstetter, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Dr. med. Gerhard Geßl, Facharzt für Radiologische Diagnostik, und Dr.med. Darius Widenka, Facharzt für Neurochirurgie, arbeitet ein Fachärzteteam aus Orthopäden, ein Facharzt für Radiologie, ein Facharzt für Neurochirurgie sowie Fachärzte für physikalische und rehabilitative Medizin. Rund um die Orthopädie sind die Spezialisten für ihre Patienten da, für die Behandlung aller Erkrankungen der Wirbelsäule und der Gelenke. Die Ärzte im Facharztzentrum Landshut nehmen sich zu allen Fragen ihrer Patienten genug Zeit, um in Ruhe besprechen zu können, was sie im Bereich Orthopädie im jeweils konkreten Fall alles tun können. Denn nur mit einer umfassenden Befragung und einer sorgfältigen Untersuchung können die Ärzte wichtige Grundlagen für eine exakte Diagnose und Therapieplanung zusammenstellen. Die Befunde werden bei Bedarf durch zusätzliche Untersuchungsverfahren im Bereich Orthopädie komplettiert. Die Ärzte und ihre Fachrichtungen ergänzen sich optimal: Das gewährleistet eine umfassende Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen an der Wirbelsäule und an den Gelenken. Die Spezialisten im Facharztzentrum Landshut sind im Bereich Orthopädie auf folgenden Gebieten für ihre Patienten da: Arthrosebehandlung, Schmerztherapie, Sportmedizin, Akupunktur, Osteoporose, Kinderorthopädie, Säuglingssonographie und Stoßwellentherapie. Außerdem bietet das Team im Facharztzentrum Landshut auch operative Behandlungen, wie neurochirurgische Eingriffe, arthroskopische Gelenkeingriffe und chirurgische Gelenkeingriffe. Die Mediziner arbeiten im Bereich Orthopädie mit modernen, minimalinvasiven Techniken an der Wirbelsäule, an Knie, Schulter, Ellenbogen oder Hüfte. So werden die Muskeln geschont, bei gleichermaßen funktionell hervorragenden Ergebnissen. Operationen im Bereich Orthopädie führen die Spezialisten ambulant im eigenen OP durch sowie stationär im Kreiskrankenhaus Landshut-Achdorf und im Krankenhaus Vilsbiburg (LaKuMed).
„Alles unter einem Dach“ – das ist das Motto im Facharztzentrum Landshut, das 1990 von Dr. med. Christian Sagstetter als Facharztpraxis für Orthopädie gegründet wurde. Die Praxis arbeitet fachübergreifend und interdisziplinär mit Fachärzten aus vier verschiedenen Fachrichtungen. Durch die Zusammenarbeit können die erforderliche Diagnostik und die geeigneten Behandlungsstrategien schnell und mit kurzen Wegen umgesetzt werden, da eben „alles unter einem Dach“ passiert.

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Orthopädie Landshut – Fachzentrum Dr. Sagstetter & Kollegen Orthopädie und Unfallchirurgie, Neurochirurgie

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Mai 27 2015

Orthopädie Landshut – Gemeinschaftspraxis GbR Sagstetter

Orthopädie in Landshut – interdisziplinäre Kompetenz im „Facharztzentrum für Wirbelsäule und Gelenke“. Diagnostik und Behandlung „unter einem Dach“.

Orthopädie Landshut - Gemeinschaftspraxis GbR Sagstetter

Praxis Dr. med. Sagstetter (Bildquelle: Praxis Dr. med. Sagstetter)

„Facharztzentrum für Wirbelsäule und Gelenke“. Der Name bringt auf den Punkt, um was es dem Team in der Gemeinschaftspraxis Dr. Sagstetter und Kollegen in Landshut geht: Die geballte medizinische Kompetenz der in der Praxis tätigen verschiedenen Spezialisten in den Dienst einer orthopädisch-ganzheitlichen Versorgung der Patienten zu stellen. Womit dem Begriff „Orthopädie“ eine erweiterte Bedeutung zukommt.

Warum eigentlich „Facharztzentrum für Wirbelsäule und Gelenke“ und nicht einfach „Zentrum für Orthopädie in Landshut?“ „Die Leistungen, die wir in unserem Haus erbringen, gehen weit über das hinaus, was eine konventionelle Praxis für Orthopädie üblicherweise anbietet“, erklärt Dr. Sagstetter aus Landshut. „Wir bieten unseren Patienten eine moderne, ganzheitliche und umfassende Versorgung für sämtliche Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates im konservativen, sprich: nichtoperativen Bereich, als auch im operativen Bereich an. Wir sind hier interdisziplinär aufgestellt. Unser Ärzteteam besteht aus Orthopäden und Unfallchirurgen, einem Radiologen, einem Neurochirurgen, sowie Fachärzten für physikalische und rehabilitative Medizin. Insofern erschien uns der Begriff „Orthopädie“ zu allgemein, zu wenig aussagekräftig. Mit „Facharztzentrum für Wirbelsäule und Gelenke“ sind wir viel unmittelbarer sowohl am Patienten als auch unserem doch sehr umfangreichen Leistungsspektrum dran.“

Orthopädie in Landshut – kurze Wege im „Facharztzentrum für Wirbelsäule und Gelenke“ ermöglichen effizientere Diagnose- und Therapiekonzepte

Dank der eng ineinander greifenden Zusammenarbeit der Spezialisten im Facharztzentrum in Landshut, können sowohl die Diagnostik als auch die in Frage kommenden Behandlungsstrategien auf kurzen Wegen und damit sehr effizient und ohne Reibungsverluste zum Vorteil des Patienten umgesetzt werden. Ein individuell erstellter Therapieplan – konservativ oder operativ – berücksichtigt sämtliche seiner persönlichen Bedürfnisse und Gegebenheiten. So gesehen verleihen die breite Palette an Behandlungsangeboten sowie die fachübergreifende Behandlung durch die Landshuter Spezialisten (wie auf der Homepage der Gemeinschaftspraxis ausführlich dargestellt) dem Begriff „Orthopädie“ eine noch umfassendere Bedeutung. Selbstverständlich orientiert sich die Auswahl der diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen der Landshuter Gemeinschaftspraxis stets am aktuellsten Kenntnisstand der medizinisch-wissenschaftlichen Forschung.

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Apr 20 2015

Reha-Klinik Montafon unter neuer Leitung

Prim. Dr. Christian Fränkel zum neuen Ärztlichen Leiter bestellt und Erweiterung der kollegialen Führung

Reha-Klinik Montafon unter neuer Leitung

Prim. Dr. Christian Fränkel

Die VAMED-Rehaklinik Montafon wird von einem neuen Team geführt. Primar Dr. Christian Fränkel (46) ist der neue Ärztliche Leiter, Dipl.-Betriebswirt (FH) Ulf Wolfgang May (49) ist Verwaltungsdirektor, Mag. Marco Beyweiss MSc (34) ist Pflegeleiter und Mag. Thomas Sieberer (50) ist der Geschäftsführer. Fränkel leitet seit 2011 den Bereich Orthopädie und Traumatologie in der Reha-Klinik Montafon und war zuvor auch als stellvertretender ärztlicher Leiter tätig. Der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie verfügt über eine Vielzahl an Zusatzausbildungen und ist auch auf Schmerztherapien spezialisiert.

Die auf Orthopädie, Kardiologie und Neurologie ausgerichtete Reha-Klinik behandelt pro Jahr ca. 2.600 Patienten aus Österreich, Lichtenstein, Italien und der Schweiz. In der ersten und einzigen „Reha im Ländle“ kümmert sich ein 120-köpfiges hochspezialisiertes Team aus Ärzten, Therapeuten, Pflegekräften und Verwaltungsmitarbeitern rund um die Uhr um die körperliche Wiederherstellung der Patienten.

Die Reha-Klinik Montafon ist ein Betrieb des internationalen Gesundheitsdienstleisters VAMED. Insgesamt betreibt die VAMED derzeit 15 Rehabilitationseinrichtungen, davon 11 in Österreich, 2 in der Schweiz und 2 in Tschechien und ist damit der größte private Rehabilitationsanbieter in Österreich.

Die VAMED wurde im Jahr 1982 gegründet und hat sich seither zum weltweit führenden Gesamtanbieter für Krankenhäuser und andere Einrichtungen im Gesundheitswesen entwickelt. In 72 Ländern auf vier Kontinenten hat der Konzern bereits mehr als 650 Projekte realisiert. Das Portfolio reicht von der Projektentwicklung sowie der Planung und der schlüsselfertigen Errichtung über Instandhaltung, technische, kaufmännische und infrastrukturelle Dienstleistungen bis hin zur Gesamtbetriebsführung in Gesundheitseinrichtungen. Die VAMED deckt mit ihrem Angebot sämtliche Bereiche der gesundheitlichen Versorgung von Prävention und Wellness über die Akutversorgung bis zur Rehabilitation und Pflege ab. Darüber hinaus ist die VAMED führender privater Anbieter von Rehabilitationsleistungen und mit VAMED Vitality World der größte Betreiber von Thermen- und Gesundheitsresorts in Österreich. Im Jahr 2013 war die VAMED Gruppe weltweit für rund 16.000 Mitarbeiter und ein Geschäftsvolumen von 1,4 Milliarden Euro verantwortlich.

Kontakt
Reha-Klinik Montafon Betriebs-GmbH
Thomas Sieberer
Wagenweg 4a
6780 Schruns
+43 5556 205 500
thomas.sieberer@rehaklinik-montafon.at
http://www.rehaklinik-montafon.at

Nov 18 2014

Orthopädie Landshut – Praxis Sagstetter

Bei der Praxis für Orthopädie handelt es sich um ein Fachärzte-Team in Landshut, welches
interdisziplinär mit einem medizinisch passenden Diagnose- und Therapiekonzept alles unter einem Dach vereint.

Orthopädie Landshut - Praxis Sagstetter

Orthopädie Landshut

Das Ärzteteam in Landshut

Die komplette und kompetente Versorgung der Patienten bei Erkrankungen der Wirbelsäule und der Gelenke ist durch die Zusammenarbeit der Spezialisten aus vier verschiedenen Facharztbereichen gegeben. Hierzu stehen dem Patienten sechs Fachärzte und die Assistenzärztin Birgit Finkel zur Verfügung.

– Dr. med. Sagstetter als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit den Bereichen:
Chirotherapie, Akupunktur, Unfallarzt der BG, Sportmedizin, individuelle Schmerztherapie, Kinderorthopädie, konservative Orthopädie.

Ebenfalls zum Fachärzte-Team gehören:
– Dr. med. Geßl als Facharzt für Kernspintomografie und diagnostische Radiologie
– Dr. med. Widenka als Facharzt für Neurochirurgie mit den Bereichen: neurochirurgische Gelenk- und Wirbelsäuleneingriffe, sowie Schmerzbehandlung im nicht-operativen Bereich
– Dr. med. Jakubovic und Frank Bodo Unger als Fachärzte für rehabilitative, sowie physikalische Medizin als Chirotherapeuten und als Fachärzte für Naturheilverfahren, wie auch Akupunktur
– Dr. med. Braumandl als Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie, sowie Orthopädie mit operativer und auch konservativer Orthopädie, Unfallarzt der BG, sowie Endoprothetik und Gelenkchirurgie.

Leistungsmerkmale:
Beim Ärzteteam der Gemeinschaftspraxis für Orthopädie Dr. Sagstetter und Kollegen in Landshut wird Hand in Hand gearbeitet. Somit ist die umfassende und ganzheitliche Behandlung der Krankheiten des Bewegungs- und Stützapparates therapeutisch und diagnostisch operativ und nicht-operativ garantiert. Das breit gefächerte Therapieangebot der Ärzte wird in einer technisch modernen Praxis mit umfassenden Gerätschaften in Landshut durchgeführt. Partner des Praxisteams sind: die stationäre und multimediale Schmerztherapie des Johannisbads in Bad Füssing, in Landshut ein ambulanter OP, stationäre Operationen im Kreiskrankenhaus Landshut-Achdorf, Zusammenarbeit mit der „REHA Seligenthalerstrasse“ in Landshut und die stationäre Schmerztherapie in der Schmerzklinik des Krankenhauses Vilsbiburg (LaKuMED).

Das Fachärzte-Team der Orthopädie behandelt Patienten aller privaten und gesetzlichen Krankenkassen. Als D-Ärzte der Berufsgenossenschaften werden in der Praxis auch Schul-, Wege- und Arbeitsunfälle behandelt.

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Dez 5 2012

Medizintechnikhersteller arthrospec erhält Thüringer Gründerpreis

Auszeichnung für neuartige Arthrosediagnostik

Medizintechnikhersteller arthrospec erhält Thüringer Gründerpreis

Logo arthrospec

Jena/Erfurt, 5. Dezember 2012 – Die arthrospec GmbH wurde in der Kategorie „Erfolgreiche Jungunternehmen“ mit dem 3. Platz des Thüringer Gründerpreises prämiert. Das Jenaer Jungunternehmen hilft mit seinem medizinischen Diagnoseinstrument „arthrospec ONE“, die Volkskrankheit Arthrose zu verringern.

Auf Basis der Technologieplattform NIRS (Nahinfrarotspektroskopie) können während einer laufenden OP Knorpelschäden an den Gelenken zerstörungsfrei gemessen und in Echtzeit diagnostiziert werden. NIRS-Diagnosesysteme liefern dabei erstmals einen objektiven Messwert zur Unterscheidung zwischen gesundem und krankem Gewebe. Mit diesen Messdaten wird eine exakte, schnelle und sichere Therapieentscheidungen in der Chirurgie erstmals möglich. Zusätzlich sorgt die innovative Gestaltung des Systems dafür, dass sich der Messvorgang intuitiv in existierende OP-Abläufe einfügt.

Der Preis wurde durch den Thüringer Wirtschaftsminister Matthias Machnig überreicht. Beworben hatten sich über 100 junge Unternehmen.
Wirtschaftsministerium und Sponsoren vergaben Preisgelder im Wert von über 60.000 Euro.

„Wir wollen mit unserer Technologie die Diagnostik in der Arthroskopie verbessern, Ärzten die Früherkennung von Knorpelschäden ermöglichen und ihnen die Wahl der idealen Therapie für ihre Patienten erleichtern“, so Dr. Holger Plettenberg, Erfinder, Mitgründer und Gesellschafter von arthrospec.

Arthrospec will auch weiterhin Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf höchstem Niveau realisieren und am Jenaer Standort weiter wachsen. Der Einsatz des Produktes zur Qualitätssicherung in der Organtransplantation, der Bandscheibendiagnostik in der Wirbelsäulenchirurgie oder der Tumordiagnostik in der Onkologie wird aktuell erforscht. „Wir suchen für die Weiterentwicklung unserer Medizingeräte qualifizierte Entwicklungsingenieure, Softwarespezialisten und motivierte Berufseinsteiger“, erklärt Holger Plettenberg weiter. Die Wissenschaftsstadt Jena bietet hierfür die perfekte Umgebung.

Der Gründerpreis wurde in zwei Kategorien vergeben: „Businesspläne für Existenzgründungen“ sowie „Erfolgreiche Jungunternehmen“ mit Gründungsjahr 2007 bis 2010, die eine besondere Geschäftsidee und ein überdurchschnittliches Umsatz- und Beschäftigungswachstum während ihrer bisherigen Existenz erreicht haben.

Druckfähiges, honorarfreies Bildmaterial (Produktfoto, Portrait Geschäftsführer, Logo) finden Sie hier: www.arthrospec.de/presse

Die arthrospec GmbH mit Sitz am Optik- und Medizintechnikstandort Jena ist eine Ausgründung des Forschungszentrums für Medizintechnik und Biotechnologie GmbH (fzmb) in Bad Langensalza (Thür.). Arthrospec entwickelt und vermarktet medizinische Diagnoseinstrumente der Arthroskopie, insbesondere zur unmittelbaren Diagnose von Knorpelschäden während minimal invasiver Eingriffe. Patentierte Kerntechnologie ist die optische Analyse von Gelenkknorpel mittels NIR-Spektroskopie. Weitere Informationen: www.arthrospec.de

Kontakt:
arthrospec GmbH
Katja Oertel
Tatzendpromenade 2
07745 Jena
03641/3100350
presse@arthrosepc.de
http://www.arthrospec.de

Pressekontakt:
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Luisa Woik
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07743 Jena
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Mai 7 2012

uRevision Set – Revision leicht gemacht

Mit dem neuen uRevision Set festigt ulrich medical seine Position als Komplettanbieter für Wirbelsäulensysteme. Einzigartig ist die flexible Anwendung bei allen Schraubenimplantaten: Das Set kann sowohl für ulrich medical Produkte als auch für die anderer Hersteller genutzt werden.

uRevision Set - Revision leicht gemacht

ulrich GmbH & Co. KG

(ddp direct) Das uRevision Set? ist ein Instrumentenset zur Entfernung spinaler Implantate in Form abgebrochener oder rundgedrehter Schrauben im Bereich der gesamten Wirbelsäule. Übersichtlich und kompakt ist es für den Chirurgen sofort einsatzfähig. Die Besonderheit liegt darin, dass eine Anwendung des Instrumentariums für alle ulrich medical Systeme und Schrauben anderer Hersteller möglich ist. Durch die dünnwandigen Fräser werden die Knochen geschont, der Knochenverlust ist somit minimal. Der komfortable T-Ratschengriff des Schraubendrehers bewirkt eine bessere Kraftübertragung. Damit wird ein höherer Wirkungsgrad erreicht.

Markteinführung uRevision Set? zum Jubiläum
In diesem Jahr feiert ulrich medical 100-jähriges Firmenjubiläum unter dem Motto ?Faszination Medizintechnik. ? Dieser Leitspruch verdeutlicht unsere Verbundenheit zur Medizintechnik. Der ständige Wandel dieser Branche erfordert eine hohe Innovationskraft – unsere kompetenten Mitarbeiter leisten dafür tagtäglich wertvolle Arbeit. Um die Zufriedenheit unserer Kunden weiterhin zu sichern, legen wir großen Wert auf die Neu ? und Weiterentwicklung der Produkte. Die Erweiterung unseres Portfolios durch das uRevision Set? sichert unsere Position am Markt?, sagt Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter.

ulrich medical Qualität als Standard
Alle Produkte stehen für erstklassige Qualität. Ein effizientes Qualitätsmanagement und die strenge Einhaltung bestehender Richtlinien sind ein Selbstverständnis in der täglichen Arbeit des in der Branche als Hightech-Unternehmen bekannten Unternehmens. Diese hohen Ansprüche sichern ulrich medical auch in Zukunft ein solides Fundament.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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=== uRevision Set (Bild) ===

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ulrich medical ist ein unabhängiges, mittelständisches Familienunternehmen mit weltweitem Vertrieb von erstklassigen Produkten der Medizintechnik. Seit 100 Jahren entwickeln und produzieren wir unsere Produkte erfolgreich in Ulm.

Wir sind Spezialisten in den Bereichen: Chirurgische Instrumente, Wirbelsäulensysteme, CT/MRT-Kontrastmittelinjektoren und Blutsperregeräte.

Chirurgen, Radiologen, medizinisch technische Assistenten, OP-Personal und Klinikvertreter vertrauen auf Medizintechnik von ulrich medical.

Kontakt:
ulrich GmbH & Co. KG
Sandra Gercke
Buchbrunnenweg 12
89081 Ulm
s.gercke@ulrichmedical.com
0049 731 9654 169
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Apr 13 2012

Faszination obeliscPRO: Der erfolgreichste Wirbelkörperersatz Made in Germany“

ulrich medical produziert am Standort Ulm den 15.000 Wirbelkörperersatz des Top-Sellers obeliscPRO

(ddp direct) Seit Einführung der neuen Generation in 2009 kann der weltweit agierende Hersteller von Medizintechnik ulrich medical nun diese stolze Anzahl von obeliscPRO Implantaten ?Made in Germany? vorweisen.

Die hervorragenden Abverkäufe wurden zu gleichen Teilen jeweils in Deutschland sowie in allen weiteren Ländern erreicht. Einer der absatzstärksten Exportmärkte sind die USA. Das innovative Produkt wird dort über die eigene Tochtergesellschaft ulrich medical USA vertrieben.

?Mit unserem modernen Maschinenpark können wir absolut effizient produzieren. Unsere bestens ausgebildeten Mitarbeiter und die hochsensible Messtechnik sichern jederzeit die exzellente Qualität unserer Produkte. So erleben wir jeden Tag Faszination Medizintechnik.? sagt Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter bei ulrich medical.

obeliscPRO ist das bewährte Variationstalent in der Wirbelsäulenchirurgie. Das vielseitige Implantatsortiment überzeugt den Anwender durch die daraus resultierende Anpassungsfähigkeit an die anatomischen Gegebenheiten der Wirbelsäule. Als besonders komfortabel stellt sich das dazugehörige 3-in-1-Instrument dar: Der Wirbelkörperersatz lässt sich damit einsetzen, stufenlos distrahieren und fixieren. Dadurch können Operationen mit allen Zugangsmöglichkeiten und sogar minimal-invasiv durchgeführt werden.

ulrich medical bestätigt damit erneut auf dem nationalen und internationalen Markt seine Innovationskraft.

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ulrich medical ist ein unabhängiges, mittelständisches Familienunternehmen mit weltweitem Vertrieb von erstklassigen Produkten der Medizintechnik. Seit 100 Jahren entwickeln und produzieren wir unsere Produkte erfolgreich in Ulm.

Wir sind Spezialisten in den Bereichen: Chirurgische Instrumente, Wirbelsäulensysteme, CT/MRT-Kontrastmittelinjektoren und Blutsperregeräte.

Chirurgen, Radiologen, medizinisch technische Assistenten, OP-Personal und Klinikvertreter vertrauen auf Medizintechnik von ulrich medical.

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ulrich GmbH & Co. KG
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Mrz 28 2012

60. Jahrestagung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen in Baden-Baden

Jubiläumskongress soll Klarheit schaffen

60. Jahrestagung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen in Baden-Baden

Bis zu 3.000 Fachbesucher werden im Kongresshaus Baden-Baden erwartet

Zum 60. Mal in Folge findet vom 28. April bis 1. Mai 2012 im Baden-Badener Kongresshaus die Jahrestagung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen statt. Auf dem zweitgrößten orthopädischen und unfallchirurgischen Kongress im deutschsprachigen Raum werden ca. 3.000 Teilnehmer zur Fort- und Weiterbildung bzw. zum wissenschaftlichen und praktischen Erfahrungsaustausch erwartet. Unter der Leitung des diesjährigen Kongresspräsidenten Univ.-Prof. Dr. med. Martin Krismer steht die Jahrestagung unter dem Motto: „Klarheit“.

„Meine Zielsetzung ist es, dass die Teilnehmer dieses Kongresses mit dem Bewusstsein zurückfahren, dass ihnen der eine oder andere Sachverhalt klarer geworden ist“, so der Kongresspräsident. Mit einem vielfältigen und wissenschaftlichen Programm auf sehr hohem Niveau soll dem niedergelassenen und klinisch tätigen Orthopäden und Unfallchirurgen über vier Tage ausreichend Gelegenheit gegeben werden, sich umfassend auszutauschen, weiterzubilden und sich mit praktischen Anregungen und interessanten Neuerungen für die eigene Tätigkeit auseinanderzusetzen. Mit über 400 Programmpunkten, Vorträgen, Workshops, Posters und Seminaren oder zum Beispiel mit Falldiskussionen zum Erfahrungsaustausch schwieriger klinischer Fälle bietet die Jahrestagung eine anerkannte Plattform dafür. Durch die enge Verflechtung orthopädisch-unfallchirurgischer Themen sollen auch vermehrt Unfallchirurgen angesprochen werden.
Die Themen wurden bewusst breit gefächert und in vier Hauptthemen gegliedert:
– Infektionen
(Bei Implantaten, nach Frakturversorgung, infizierte Pseudoarthorse, Prävention),
– Knie
(Arthrose, Knorpelchirurgie, Endoprothesen, Trauma, Patellofemorale Luxation),
– Schmerzen an der Wirbelsäule
(Unspezifisch, degenerativ, Osteoporose, Frakturen) und
– Sicherheit in Orthopädie und Unfallchirurgie
(In Ordination und Krankenhaus, Qualitätssicherung, Register, klinische Pfade).
Weiterhin sollen die freien Themen die Möglichkeit bieten, Aktuelles und Interessantes außerhalb der Hauptthemen zu präsentieren und zu diskutieren.

Nachwuchsförderung
Ein besonderes Anliegen ist dabei wieder die Förderung des orthopädischen und unfallchirurgischen Nachwuchses. „Neben ca. 220 Kurzvorträgen wird es während der gesamten Kongressdauer ein spezielles Programm für in Fortbildung stehende geben. Wir freuen uns, wenn auch dieses Jahr wieder viele interessierte Assistenten/innen teilnehmen“, erklärt der Tagungspräsident Univ.-Prof. Dr. med. Martin Krismer. In Kleingruppen, begleitet durch ausgewählte Instruktoren, durchlaufen die Assistenten/innen während der gesamten Kongressdauer ein tägliches OP-Training sowie besonders fortbildungsrelevante Vortragsblöcke, Symposia, Diskussionen und Update-Sitzungen zu den Themen, Trauma, Kinderorthopädie, Fuß etc..
VSOU-Nachwuchsförderpreis
Die Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen e. V. lobt zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses einen VSOU-Nachwuchsförderpreis aus, welcher erneut von der Firma Rottapharm Madaus gesponsert worden ist. Damit erhalten junge Assistenten/innen die Möglichkeit, ihre ersten wissenschaftlichen Beiträge zu präsentieren. Diese können Doktorarbeiten, Diplomarbeiten und auch sonstige wissenschaftliche Arbeiten sein.

Ein Kongress nicht nur für Orthopäden und Unfallchirurgen
Natürlich sind auch wieder die Nachbar-Disziplinen wie Ärzte für physikalische und rehabilitative Medizin, Rheumatologen, Schmerztherapeuten, Rehabilitationswissenschaftler, Physiotherapeuten sowie Vertreter der Pflege herzlich willkommen, entsprechend breitgefächert ist das wissenschaftliche Programm, welches die Chance bietet, Wertvolles für den beruflichen Alltag mitzunehmen.

Patiententag zum Thema Arthrose
Am Sonntag, den 29. April 2012 findet im Kurhaus Baden-Baden ein Patiententag zum Thema Arthrose statt. Die Professoren Heisel, Sell und Krismer, werden einen umfassenden Überblick über Ursachen, konservative und operative Therapie bieten. Patienten und interessierte Besucher haben die Möglichkeit, sich umfassend zum Thema Arthrose zu informieren.

Attraktive Industrieausstellung
Begleitet wird die 60. Jahrestagung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen e.V. wieder von einer großen Fachausstellung mit ca. 160 Ausstellern aus verschiedenen Branchen der Industrie. Der Kongress-Teilnehmer wird zu einem aktuell informierten Anwender für die technischen Erneuerungen und kann auch hier unter dem Angebot an Schulungen und Workshops auswählen.

Eröffnungsfeier
Die Eröffnung des Kongresses findet am Samstag, den 28. April 2012 um 16.30 Uhr statt. Besonderer Höhepunkt wird ein Vortrag von Prof. Dr. Konrad Paul Liessmann zum Thema „Der aufrechte Gang. Über die Zukunft der akademischen Bildung“ darstellen. Er ist Autor mehrerer Bücher zu Themen wie „Theorie der Unbildung. Die Irrtümer der Wissensgesellschaft“ oder „Bildung ist ein Lebensprojekt“.

Weitere Informationen unter www.vsou.de

Öffnungszeiten:
Samstag, den 28. April 8.00 bis 16.00 Uhr
Sonntag, den 29. April 8.00 bis 18.00 Uhr
Montag, den 30. April 8.00 bis 18.00 Uhr
Dienstag, den 1. Mai 8.30 bis 13.00 Uhr

Rahmenprogramm:
ab 27. April – Vorkongress-Aktivitäten
28. April – Eröffnungsfeier
30. April – Festabend

Tagungsgebühren:
Mitglieder der VSOU:
Dauerkarte: 50,00 bis 95,00 Euro
(bei Online-Anmeldung günstiger!)

Nichtmitglieder:
Dauerkarte: 90,00 bis 160,00 Euro
(bei Online-Anmeldung günstiger!)

Tageskarte: 30,00 bis 50,00 Euro

Für Assistenzärzte, Ärzte in der Ausbildung und Studenten ist der Eintritt kostenlos

Fortbildungszertifikat:
insgesamt 24 Fortbildungspunkte

Aus einer kleinen regionalen Diskussionsrunde wurde 1956 die Vereinigung Süddeutscher Orthopäden e. V. mit Sitz in Baden-Baden. Zwischenzeitlich hat sich daraus der größte und bedeutendste wissenschaftliche Jahresauftakt für unfall-orthopädische Niedergelassene und Kliniker in ganz Deutschland entwickelt, der dieses Jahr zum 59. Mal stattfindet. Im frühlingshaften Baden-Baden treffen sich jedes Jahr über 3.000 Fachbesucher zum wissenschaftlichen und praktischen Erfahrungsaustausch für ihr großes Fachgebiet. Mehr als 400 Programmpunkte, Vorträge, Workshops, Poster und Seminare und einer großen Fachausstellung mit mehr als 160 Ausstellern der Industrie werden in Baden-Baden angeboten.

Während des Kongresses 2010 wurde auf der Mitgliederversammlung unter anderem die Namensänderung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden e. V. (VSO) in Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen e. V. (VSOU) beschlossen. Die neue gemeinsame Weiterbildung zum Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, die Änderung der Gesetzeslage sowie der Zusammenschluss verschiedener Fachgesellschaften machte diese Satzungsänderung notwendig.

Kontakt:
VSOU
Ulrike Klug
Maria-Viktoria-Straße 9
76530 Baden-Baden
+49 (0) 72 21 / 2 96 83

www.vsou.de
info@vsou.de

Pressekontakt:
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