Posts Tagged Unfallversicherung:

Okt 12 2017

Unfall im Homeoffice – wer zahlt?

R+V-Infocenter: Versicherungsschutz nur eingeschränkt

Wiesbaden, 12. Oktober 2017. Auf dem Weg zur Kaffeemaschine gestolpert und dabei den Arm gebrochen: Arbeitnehmer sind bei einem Arbeitsunfall gesetzlich versichert – sofern sie sich zu diesem Zeitpunkt im Unternehmen aufgehalten haben. Doch wer ganz oder teilweise im Homeoffice arbeitet, genießt diesen Versicherungsschutz nur eingeschränkt, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Für Heimarbeiter hängt der Versicherungsschutz vor allem davon ab, wo genau der Unfall passiert. „Wer sich unmittelbar am heimischen Arbeitsplatz oder auf dem Weg dorthin verletzt, für den gilt auch zu Hause die gesetzliche Unfallversicherung“, sagt Torben Thorn, Arbeitsschutzexperte beim R+V-Infocenter. „Dabei handelt es sich um eine betrieblich bedingte Tätigkeit oder um den Arbeitsweg.“

Anders sieht es aus, wenn sich der Arbeitnehmer einen Kaffee aus der Küche holt und sich dabei verletzt. „Das ist dann kein Arbeitsunfall, weil er in diesem Moment keine versicherte Beschäftigung ausgeübt hat“, so R+V-Experte Thorn. Denn die Küche zählt zum privaten Lebensbereich. „Für alle Risiken, die davon ausgehen, haftet nicht der Arbeitgeber, sondern der Versicherte selbst“, sagt Thorn. Wer direkt im Unternehmen arbeitet, ist dagegen im gesamten Firmengebäude versichert. Hier können Träger der gesetzlichen Unfallversicherung vorbeugende Maßnahmen ergreifen, um Gefahrenquellen auszuschalten – in der privaten Wohnung ist dies nicht möglich.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Sep 13 2016

Wenn der Unfallversicherungsschutz der Schule nicht mehr greift

Wenn der Unfallversicherungsschutz der Schule nicht mehr greift

(Bildquelle: MNStudio / Shutterstock.com)

Der 1. Schultag ist nicht nur für die Kinder sondern auch für die Eltern ein ganz besonderer Tag. Es gibt viel zu bedenken. Dabei wird jedoch die Frage nach dem Unfallschutz häufig vergessen.

Im September enden in allen Bundesländern die Sommerferien und ein neues Schuljahr steht vor der Tür. Für viele Kinder beginnt mit dem 1. Schultag ein neuer Lebensabschnitt. Und auch für die Eltern bedeutet die Einschulung, ihr Kind ein Stück weiter loszulassen und auf manche Dinge weniger Einfluss zu haben. Aus diesem Grund ist die Aufregung auf allen Seiten groß und die Eltern versuchen mit Hilfe von Checklisten sich und ihre Kinder so gut es geht, auf diesen wichtigen Tag vorzubereiten. Es werden Schulranzen gekauft, Schultüten gebastelt, Betreuungshorts für den Nachmittag ausgesucht und Großeltern und Paten eingeladen. Auch gehen viele Eltern schon vor Schulbeginn mit ihren Sprösslingen den Weg zur Schule ein paarmal ab, damit die Kinder ihn sich einprägen können und die Stellen, an denen sie besonders aufpassen müssen, kennenlernen. Die Eltern möchten es ihren Kindern so leicht wie möglich machen, damit der Start in das Schulleben möglichst reibungslos verläuft. Doch ein entscheidender Punkt fehlt auf den meisten Checklisten, nämlich die Frage nach dem Unfallschutz.

Stephan Mayer, der als freier Versicherungsmakler für die VUMAK GmbH arbeitet, stellt oft mit Erstaunen fest, dass sich die wenigsten Eltern mit dem Thema Unfallversicherung beschäftigen. „Viele Eltern gehen davon aus, dass ihr Kind in der Schule durch die gesetzliche Unfallversicherung automatisch abgesichert ist.“, erklärt der Makler, „Das ist zum größten Teil auch richtig, aber es gibt Situationen im Leben eines Schulkindes, wo dieser Schutz nicht greift“. So sind die Schüler im Unterricht, in den Pausen und bei Schulveranstaltungen, wie z. B. Wandertagen, durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert. Diese gilt auch für den direkten Schulweg. Im Falle eines Unfalls deckt der Versicherungsschutz sämtliche Kosten für die ärztliche Behandlung und die Pflege ab. Nach einem schwereren Unfall, bei dem das Kind länger nicht am Unterricht teilnehmen kann, werden sogar die Kosten für den Förderunterricht von der Unfallkasse getragen, damit das Kind so schnell wie möglich wieder den Anschluss an den Unterricht findet.

„Aber“, sagt Stephan Mayer, „dieser Unfallschutz hat auch Lücken. Er greift nicht mehr, wenn das Kind auf dem Schulweg einen Umweg macht und z. B. zu einem Klassenkameraden mit nach Hause geht, um mit ihm zu spielen oder wenn ein Schüler einen anderen Schüler verletzt“ In diesem Fall ist die private Unfall- oder Haftpflichtversicherung ein Muss. Da die Schulzeit über viele Jahre geht, rät Herr Mayer allen Eltern, sich unbedingt mit dem Thema Unfallschutz und Haftpflicht auseinanderzusetzen. Damit der Schulweg zu einem sicheren und unbeschwerten Weg im Leben ihrer Kinder wird.

Hinter der Vumak GmbH steht ein erfahrenes Münchner Team versicherungsunabhängiger Makler mit langjähriger Markt- und Sachkenntnis insbesondere auf den Gebieten Kranken, Vorsorge- und Sachversicherungen. Das Team arbeitet mit professionellen objektiven Vergleichsprogrammen und bietet seiner Klientel – nach kurzfristiger Terminvereinbarung gefolgt von einer ausführlichen Beratung und Analyse – individuell zugeschnittene Tarife zu guten Konditionen.

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Aug 8 2016

Girokonto „SpardaYoung+“: 30 Euro Startguthaben oder Smartwatch geschenkt

Aktion bis 12. September – Kinder und Jugendliche, die ein Girokonto bei der Sparda-Bank München eröffnen, erhalten 30 Euro Startguthaben oder eine Smartwatch – Kostenloses Konto mit zahlreichen Vorteilen für junge Leute

München – Kinder und Jugendliche, die sich bis zum 12. September für das kostenlose Girokonto „SpardaYoung+“ bei der Sparda-Bank München entscheiden, erhalten 30 Euro Startguthaben oder eine Smartwatch geschenkt. Die Aktion gilt für alle unter 18-Jährigen, die erstmals ein Girokonto bei der Sparda-Bank München eG eröffnen und einen Genossenschaftsanteil (52 Euro mit attraktiver Dividende) zeichnen.

Das Konto SpardaYoung+ bietet Vorteile wie zum Beispiel eine kostenlose BankCard, eine attraktive Guthabenverzinsung von aktuellen 1,00 % Zinsen p. a. (variabel) bis zu 1.500 Euro und eine kostenlose Bonus-Unfallversicherung bei der DEVK für ein Jahr.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Jun 2 2016

ARAG Verbrauchertipps

Bewerbungsgespräch/Entsperrcodes/Heizkosten

Sind Hin- und Rückweg zu Bewerbungsgesprächen versichert?
Die Arbeitsagentur hatte einem Arbeitslosengeld-I-Empfänger schriftlich einen Vermittlungsvorschlag gemacht. Der hatte sich daraufhin beworben und es tatsächlich zum ersten Bewerbungsgespräch geschafft. Auf dem Rückweg vom Gespräch wurde der Mann auf seinem Fahrrad von einem Pkw erfasst und zog sich schwerste Hirnverletzungen zu. Die Folge: Pflegeheim und Pflegestufe III. Die Heim- und Behandlungskosten sollte die gesetzliche Unfallversicherung übernehmen. Doch die Berufsgenossenschaft erkannte den Unfall nicht als Arbeitunfall an. Ihrer Meinung nach bezieht ein Vermittlungsvorschlag der Arbeitsagentur ein späteres Bewerbungsgespräch nicht mit ein. Doch die ARAG Experten weisen darauf hin, dass sowohl eine erste Kontaktaufnahme zwischen Bewerber und potenziellem Arbeitgeber als auch eine unmittelbar darauf folgende Einladung zu einem Bewerbungsgespräch Teil eines Vermittlungsvorschlages sind. Daher gilt der Versicherungsschutz auch für die Bewerbungsgespräche, ohne die es in der Regel gar keinen Job gibt (LSG Baden-Württemberg, Az.: L 1 U 5238/14).

Download des Textes:
http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/job-und-finanzen

Handy-Entsperrung ist Geheimnisverrat
Damit Prepaid-Geräte nicht mit einer anderen SIM-Karte genutzt werden, schützen Anbieter sie durch einen so genannten SIM- oder Netlock. In der Regel kann der Käufer erst zwei Jahre später mit einem entsprechenden Entsperrcode, den der Anbieter kostenfrei zur Verfügung stellt, auch andere SIM-Karten in sein Handy oder Smartphone einsetzen. Wer nicht warten mag, kann diesen Code auch vorher bekommen. Dann allerdings oft nur gegen eine einmalige Gebühr, die bis zu 100 Euro betragen kann. In diesem Zusammenhang warnen ARAG Experten davor, sich die Entsperrcodes vor Ablauf der Anbieter-Frist auf illegale Weise zu beschaffen. Dabei verweisen sie auf einen konkreten Fall, in dem ein Unternehmen damit warb, gegen entsprechendes Entgelt Geräte zu entsperren. Dazu musste der Handy-Inhaber ihm lediglich die IMEI, also die Seriennummer des Gerätes, zukommen lassen und er besorgte über dunkle Kanäle den Code. Damit machte er sich jedoch des gewerbsmäßigen Verrats von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen schuldig (OLG Karlsruhe, Az.: 2 (6) Ss 318/15; 2 (6) Ss 318/15 – AK 99/15).

Download des Textes:
http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/sonstige

Muss man eine verspätete Heizkostenabrechnung zahlen?
Ja, unter Umständen muss man! Nach Auskunft von ARAG Experten können sich Vermieter bei der Abrechnung der Heizkosten bis zum Ende der einjährigen Abrechnungsperiode Zeit lassen – selbst wenn im Mietvertrag eine kürzere Frist genannt ist. Dabei verweisen sie auf einen konkreten Fall, in dem ein Mieter sich weigerte, 196 Euro nachzuzahlen. Im Mietvertrag war für die Abrechnung eine Frist bis Ende Juni eines Jahres festgelegt. Da die Heizperiode jeweils bis April andauert, schaffte es die Vermieterin nicht jedes Jahr, die Abrechnung pünktlich fertigzustellen. Daher war dem Mieter die Abrechnung erst im Spätherbst ins Haus geflattert. Er stellte sich deshalb stur und verweigerte die Nachzahlung. Nach Auskunft der ARAG Experten hat er in dem Fall jedoch lediglich das Recht, eventuelle Vorauszahlungen zurückzubehalten. Die Heizkostenabrechnung muss er zahlen (BGH, Az.: VIII ZR 152/15).

Download des Textes:
http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/heim-und-garten

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 14 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.700 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,6 Milliarden EUR.

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Mrz 2 2016

Individuelle Unfallversicherung der NFVK AG in Stralsund

Die Nordische Finanz- und Versicherungskontor AG (NFVK AG) bietet eine individuelle Unfallversicherung an.

Individuelle Unfallversicherung der NFVK AG in Stralsund

Hauptsitz der NFVK AG in Stralsund

Die NFVK AG ist mit ihrem kompetenten Berater-Netzwerk in den Bereichen Mietkaution, Private Krankenversicherung, Trauerfall-Vorsorge (Stichwort Sterbegeld), Rechtsschutz, Pflege, Hausrat, private Haftpflichtversicherung sowie Unfallversicherung tätig.

Die Unfallversicherung durch die NFVK AG ist ein geeignetes Mittel, um sich gegen die finanziellen Folgen unvorhergesehener Unfälle abzusichern. Denn: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!

Egal ob im Haushalt, in der Freizeit, beim Sport oder im Urlaub: Es passiert aus heiterem Himmel und kann jeden jederzeit treffen! Neben den körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen entstehen oftmals auch finanzielle Folgen, welche die eigene Existenz bedrohen können.

Da gegen die finanziellen Folgen eines Unfalls kein gesetzlicher Anspruch auf Schutz besteht, ist eine Unfallversicherung die optimale Lösung. Diese deckt beispielsweise Kosten für Umbauten am Haus, der Wohnung oder des PKW und schließt eine mögliche Versorgungslücke, welche durch Einkommenseinbußen, zum Beispiel durch Verlust der Arbeitskraft, entstehen kann.

Und das Beste ist: das erforderliche Maß für den persönlichen Versicherungsschutz kann jede(r) Versicherte individuell bestimmen. So lassen sich flexibel und individuell Leistungen wie z.B. eine Unfall-Rente, Invaliditätsschutz oder Schmerzensgeld so kombinieren, wie es zu der jeweiligen persönlichen Lebenssituation passt.

Demzufolge können sich also diese Leistungen stark unterscheiden, je nachdem zu welcher Risikogruppe sich der Versicherte zählt. Faktoren für die Einschätzung des jeweiligen Risikos sind zum Beispiel die Arbeit (Handwerk: Dachdecker, Gerüstbau) sowie Hobbys (Extremsport) oder sonstige überdurchschnittlich gefährdende Aktivitäten.

So könnte folglich das Risiko und somit die Unfallversicherung eines Gerüstbauers, der außerdem in seiner Freizeit Extremsport betreibt, deutlich anders aussehen als die eines Büro-Mitarbeiters im öffentlichen Dienst, dessen einzige sportliche Betätigung gelegentliche Waldspaziergänge und gemütliche Fahrten mit dem Rad sind.

Die möglichen Leistungen einer Unfallversicherung der NFVK AG können sein:
1.Leistung bei Vollinvalidität (z.B. 250.000 EUR Einmalzahlung)
2.Lebenslange Unfallrente (bereits ab 50% Invalidität)
3.Leistung bei Unfalltod (z.B. 5.000 EUR Sofortzahlung)
4.Unfall-Krankentagegeld (für jeden Tag an dem Sie krankgeschrieben sind)
5.Schmerzensgeld

Bei der richtigen Einschätzung Ihres individuellen Risikos stehen Ihnen die Berater der NFVK AG gerne mit ihrer Erfahrung zur Seite. Durch das dichte Netzwerk von mittlerweile 13 Filialen in Norddeutschland finden sicher auch Sie einen kompetenten Ansprechpartner in Ihrer Nähe.

Das Nordische Finanz- und Versicherungskontor (NFVK AG) wurde am 01.11.1996 als Mehrfachagenturverbund in der Hansestadt Stralsund gegründet. Die Eheleute Daria und Mario Aleks bilden zusammen mit ihrem Sohn Benjamin Aleks den heutigen Vorstand des Unternehmens, das im Juli 2008 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde.

Der Hauptsitz der NFVK AG (Nordisches Finanz- und Versicherungskontor AG) ist in Stralsund. Dort befinden sich neben der allgemeinen Verwaltung die Abteilungen für Marketing und elektronische Datenverarbeitung sowie der Servicebereich. Hier arbeitet der Innendienst zur Unterstützung der Vermittler. Die zwölf weiteren Niederlassungen in den neuen und alten Bundesländern dienen als Anlaufpunkt und Büro für die regional eingesetzten Vermittler.

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Mai 11 2015

Sturzgefahr Nr.1: Nicht nur für Senioren ist eine Unfallversicherung sinnvoll

Sturzgefahr Nr.1: Nicht nur für Senioren ist eine Unfallversicherung sinnvoll

Vor allem im Hinblick auf Stürze ist Unfallversicherung sinnvoll

Jünger werden wir sicher alle nicht. Best Ager – also Menschen ab 50 – machen sich irgendwann schon mal ganz allgemein Gedanken über ihren Versicherungsschutz: Mit Blick auf die Sinnhaftigkeit scheiden sich bei dieser oder jener Versicherungsform die Geister – sowohl auf die Pflege- und Krankenversicherung als auch auf eine gute Unfallversicherung sollten Senioren allerdings weiterhin Wert legen. Relevant werden sie aber erst, wenn sie gute Hilfe bei Invalidität leisten – dann ist auch für Menschen im besten Alter eine Unfallversicherung sinnvoll.

Die Sturzgefahr

Stürze darf man nicht unterschätzen – auch nicht in jungen Jahren. „Als passionierter Musiker bleibt mir der tödliche Treppenstur des deutschen Star-Tenors Fritz Wunderlich immer eine Warnung“, so Thomas Orthey, Geschäftsführer von ORTHEY CONSULT. Wunderlich stürzte nur wenige Tage vor seinem Debüt an der Metropolitan Opera in New York – kurz vor seinem 36. Geburtstag – eine Treppe hinunter. Dabei zog er sich einen Schädelbruch zu. Einen Tag später verstarb der Vater von drei Kindern an den Unfallfolgen in einer Klinik in Heidelberg.

Es ist ein Fakt: Mit den Jahren steigen die Unfallrisiken. Dabei erlangt die Sturzgefahr in der Altersgruppe über 65 Jahre eine stetig größer werdende Bedeutung, wie sich aus einem neuen Insider-Report des Unfallspezialisten beste-unfallversicherung.de ergibt.

Ursachen sind einerseits Defizite und Schäden in der Muskulatur, andererseits aber auch langsame Veränderungen in der Gehirnstruktur, wie bewegungsmedizinische Studien an der ETH Zürich ergaben. Senioren sollten die alterstypischen Risiken im Fokus haben, wenn sie Inhalt und Umfang ihrer bestehenden Unfallversicherung überprüfen. Gleiches gilt für diejenigen, die jetzt den Sinn einer Unfallversicherung erkennen und unmittelbar vor einem Vertragsabschluss stehen. Hinterher ist man immer schlauer. Deshalb gilt es, die teuersten Fehler bei der Vereinbarung einer Unfallversicherung vorher zu vermeiden.

Jüngere Berufstätige wollen im weitesten Sinn ihr aus der Arbeitskraft resultierendes Einkommen über die private Unfallversicherung absichern. Im Seniorenalter erhalten die Unfallfolgen einen anderen, aber nicht weniger wichtigen Stellenwert. Denn nicht selten sind die Unfallfolgen mit zunehmenden Jahren gravierender und mit größeren gesundheitlichen Restrisiken verbunden. Deshalb sind auch Zusatzleistungen wichtig, welche die Lebensqualität und Unabhängigkeit nach einem Unfall weiterhin auf Dauer sichern.

Was Top-Unfallversicherungen für Senioren bieten

Guter Unfallversicherungsschutz ist mit

* grundlegenden Hilfeleistungen ohne Einschränkungen verbunden,
* Hausnotrufdienste sind im Versicherungsvertrag enthalten,
* die Hilfeleistungen sollten über mindestens ein halbes Jahr gesichert werden,
* die Grundpflege erfolgt gemäß etwaiger Pflegestufe,
* der Vertrag soll innerhalb eines Vierteljahres bis zu maximal einem Jahr kündbar sein,
* Reinigungsleistungen für Wohnräume und die Wäsche, Begleitung zu Arzt- und Behördenbesuchen sowie Lebensmitteleinkäufe und Bestellungen warmer Mahlzeiten gehören zu den Leistungen.

Mit diesen Leistungen ist für Senioren eine Unfallversicherung sinnvoll.

Assistance-Leistungen – der Mehrwert

Vertraglich vereinbarte Assistance-leistungen (Service-/Hilfsleistungen) machen den wahren Mehrwert einer Unfallversicherung für Best Ager aus. Gemeint sind damit in erster Linie Serviceleistungen, die gerade Senioren in Zeiten der Genesung oder aber lebenslang nach Unfällen wertvolle Hilfestellung bieten. Dazu zählen beispielsweise Haushaltshilfen, die sich stunden- und tageweise um den Haushalt der/des Unfallgeschädigten kümmern und zudem gewisse pflegerische Leistungen erbringen. Wenn Assistance-Leistungen helfen, schwierige Zeiten mit gesundheitlichen Einschränkungen langfristig gut zu meistern, dann ist eine Unfallversicherung sinnvoll.

Gratis-Tipps, wie jung und alt die 18 teuersten Fehler beim Abschluss von Unfallversicherungen vermeidet, können sich Interessierte in diesem kostenlosen Insider-Report hier downloaden.

Über Beste-Unfallversicherung.de

Beste-Unfallversicherung.de ist die erste deutschsprachige Spezial-Webseite für Unfallversicherungen. Beste-Unfallversicherung.de bietet ausgewählte Unfallversicherungen für Standard- und Spezialrisiken (Beruf, Hobby, Lifestyle). Betreiber von Beste-Unfallversicherung.de ist die ORTHEY CONSULT Versicherungsmakler GmbH & Co.KG.

Über ORTHEY CONSULT :

Die ORTHEY CONSULT Versicherungsmakler GmbH & Co.KG ging 2004 durch Gesamtrechtsnachfolge aus der Einzelunternehmung Thomas Orthey hervor. ORTHEY CONSULT bietet notariell bestätigt und unabhängig von allen Versicherer-, Verbands- und Konzerninteressen führende internationale Unfallversicherungen.

Über Heike Orthey

Heike Orthey (48) – Prokuristin der ORTHEY CONSULT Versicherungsmakler GmbH&Co.KG – ist seit 1994 in der Geschäftsführung mehrerer Versicherungsmakler-Unternehmen tätig. Ihr Spezialgebiet sind private und betriebliche Unfallversicherungen.

Über Thomas Orthey

Thomas Orthey (49) – Geschäftsführer der ORTHEY CONSULT Versicherungsmakler GmbH&Co.KG – ist seit 1989 selbständig in der Versicherungsvermittlung tätig. Als Versicherungsfachjournalist werden seine Expertentipps und Fachkolumnen seit 1996 regelmäßig in 13 Regionalausgaben der RHEIN-Zeitung veröffentlicht.

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Apr 29 2015

Frühjahrsputz! Warum jetzt eine Unfallversicherung sinnvoll ist

Frühjahrsputz! Warum jetzt eine Unfallversicherung sinnvoll ist

Beim Sturz von der Leiter ist eine Unfallversicherung sinnvoll

Alle Jahre wieder: Wenn der Frühjahrsputz ansteht, zeigt sich laut Auskunft des unabhängigen Unfallspezialisten beste-unfallversicherung.de dass eine Unfallversicherung sinnvoll ist. Es klingt ein wenig antiquiert: „Der große Frühjahrsputz!“ Vor allem in einer Zeit, in der automatische Staubsauger und Roboter-Rasenmäher sogar nachts die Heinzelmännchen ersetzen. Doch trotz aller technischen Hilfsmittel, ohne selbst Hand anzulegen geht es nicht.

Tatsächlich ist der Frühjahrsputz eine Überlieferung aus längst vergangenen Tagen. Über den Winter wurde mit offenen Feuerstellen geheizt. Dies führte zu erheblichen Rußablagerungen, deren man spätestens im Frühjahr Herr werden wollte. Die Zeiten haben sich geändert: Moderne Heizsysteme verursachen deutlich weniger Schmutz. Vor allem im Inneren von Haus und Wohnung. Dennoch tut man von Zeit zu Zeit gut daran, noch gründlicher zu putzen als sonst. Doch gerade dann heißt es: Aufgepasst!

Bedenkt man, dass sowieso rund 70 Prozent aller Unfälle im Haushalt passieren, verwundert es nicht, dass diese Zahlen gerade während der Frühjahrsputz-Phase in deutschen Haushalten nochmals rapide ansteigen. Nicht nur wenn die Hausfrau und der Herr des Hauses auf die Leiter klettern, klettern auch die Unfallzahlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, nach welcher gerade im Frühling viele Missgeschicke in den eigenen vier Wänden geschehen.

Weiß Gott nicht alle Unfälle verlaufen harmlos. Auch schwerwiegende Verletzungen mit lebenslangen Dauerfolgen oder gar Todesfälle sind zu beklagen. Die Ursachen: Stress, Unaufmerksamkeit oder ungeeignete Hilfsmittel. Viele Menschen behelfen sich beim Fensterputz beispielsweise mit Drehstühlen, wackeligen Kisten und umgestülpten Eimern. Andere zweckentfremden Möbel auf abenteuerliche Art und Weise. Da sich Improvisationen in der Praxis nie ganz vermeiden lassen, ist der Abschluss einer Unfallversicherung sinnvoll und empfehlenswert. Dieser Vertrag deckt nahezu alle relevanten Schäden im und ums Haus ab. Rund um die Uhr. Weltweit!

Deshalb ist eine Unfallversicherung sinnvoll

Dass eine Unfallversicherung notwendig und angeraten ist, ist unbestreitbar. Die Police leistet für alle Unfälle im Haushalt und zahlt hohe finanzielle Entschädigungen wenn Unfallereignisse dauerhafte Beeinträchtigungen (Invalidität) nach sich ziehen. Vor allem zur Absicherung von Spätfolgen ist eine Unfallversicherung sinnvoll.

„Warum gerade beim Hausputz eine Unfallversicherung sinnvoll ist, erkannte ich, als mein Bekannter bei der Dachrinnen-Reinigung mit seinen 95 Kilo samt Alu-Leiter aus gut 4 Metern Höhe auf des Geländer eines Kellerschachts stürzte und sich dabei schwerste Verletzungen zuzog“, so der Geschäftsführer von beste-unfallversicherung.de, Thomas Orthey.

Die Entschädigung aus einer Unfallversicherung kann für Behandlungsmaßnahmen, Umbauten oder als Ersatz für einen Verdienstausfall eingesetzt werden. Es ist gut zu wissen, dass Vater Staat manche Personen zunächst komplett im Regen stehen lässt. Hausfrauen und Nicht-Erwerbstätige haben beispielsweise überhaupt keinen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung und sind beim alljährlichen Frühjahrsputz deshalb ganz besonders gefährdet. In vielen Fällen schützt eine Unfallversicherung die Opfer somit vor einer Privatinsolvenz.

Diese Gefahren lauern beim Frühjahrsputz

Beim Frühjahrsputz lauern einige Gefahren, welche den Abschluss einer Unfallversicherung sinnvoll und empfehlenswert machen. So kommt es häufig zu Stromschlägen, wenn der Netzstecker vor Reinigungsarbeiten nicht gezogen wird oder Steckdosen und Kabel mit feuchten Händen berührt werden. Wenn Putzmittel vermischt werden, kann es zur Entstehung giftiger Dämpfe kommen. Die Folge: Verätzungen an Händen, Atemwegen und Augen, die oftmals langwierige Behandlungen nach sich ziehen. Da Reinigungsmittel fast immer aggressiv sind, lassen sich Unfälle dieser Art kaum vermeiden. Besonders gefährdet sind Kinder. Helfen diese beim Frühjahrsputz mit, kommt es schnell zu kleinen und größeren Verletzungen, die ohne Unfallversicherung im besten Fall nur ein Loch in die Haushaltskasse reißen, und im schlimmsten Fall die Existenz des Kindes gefährden.

Auch in schlecht beleuchteten Räumen lauern diverse Gefahren. Im schummrigen Keller rutscht man leicht aus, auf dem verwinkelten Dachboden verletzt man sich womöglich am Gebälk und in der Waschküche lauern Seifenreste und Staub. All dies sind potentielle Gefahren, die nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollten. Eine private Unfallversicherung schafft Sicherheit und verhindert, dass zu den Verletzungen noch finanzielle Schäden hinzukommen.

Fazit: So übersteht jeder den Frühjahrsputz

Wer sich selbst und seine Familie versichern möchte, sollte zunächst überprüfen, ob bereits eine private Unfallversicherung besteht. Sollte diese nicht mehr den Anforderungen genügen, so kann ohne weiteres eine zusätzliche Unfallversicherung zur Ergänzung abgeschlossen www.beste-unfallversicherung.de werden. Auf den gesetzlichen Unfallschutz sollte man sich definitiv nicht verlassen, denn dieser greift nur bei Arbeitsunfällen und ist deshalb für Kinder, Hausfrauen, Rentner und Arbeitssuchende keine Alternative. Gerade für diese Personengruppe ist eine private Unfallversicherung sinnvoll. Wichtig ist es, eine private Unfallpolice mit einer ausreichend hohen Invaliditäts-Versicherungssumme abzuschließen und diese konkret auf den eigenen Bedarf abzustimmen.

Weiterführende Informationen, einen Profi-Unfallvergleich und einen kostenlosen Insider-Report finden Interessierte unter:

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Beste-Unfallversicherung.de ist die erste deutschsprachige Spezial-Webseite für Unfallversicherungen. Beste-Unfallversicherung.de bietet ausgewählte Unfallversicherungen für Standard- und Spezialrisiken (Beruf, Hobby, Lifestyle). Betreiber von Beste-Unfallversicherung.de ist die ORTHEY CONSULT Versicherungsmakler GmbH & Co.KG.

Über ORTHEY CONSULT :

Die ORTHEY CONSULT Versicherungsmakler GmbH & Co.KG ging 2004 durch Gesamtrechtsnachfolge aus der Einzelunternehmung Thomas Orthey hervor. ORTHEY CONSULT bietet notariell bestätigt und unabhängig von allen Versicherer-, Verbands- und Konzerninteressen führende internationale Unfallversicherungen.

Über Heike Orthey

Heike Orthey (48) – Prokuristin der ORTHEY CONSULT Versicherungsmakler GmbH&Co.KG – ist seit 1994 in der Geschäftsführung mehrerer Versicherungsmakler-Unternehmen tätig. Ihr Spezialgebiet sind private und betriebliche Unfallversicherungen.

Über Thomas Orthey

Thomas Orthey (49) – Geschäftsführer der ORTHEY CONSULT Versicherungsmakler GmbH&Co.KG – ist seit 1989 selbständig in der Versicherungsvermittlung tätig. Als Versicherungsfachjournalist werden seine Expertentipps und Fachkolumnen seit 1996 regelmäßig in 13 Regionalausgaben der RHEIN-Zeitung veröffentlicht.

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Jan 8 2015

Unfallumfrage der Helvetia

Die Deutschen fürchten sich am meisten vor einem Autounfall.

Unfallumfrage der Helvetia

Unfallumfrage der Helvetia

Die Deutschen fürchten sich am meisten vor einem Autounfall.

Geringes Wissen über finanzielle Absicherung nach einem Unfall in der Bevölkerung vorhanden.

Eine Bevölkerungsumfrage des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Helvetia zeigt:

– Die Deutschen fürchten sich am meisten vor einem Autounfall.
– Die Angst vor einem Flugzeugabsturz ist wesentlich größer als die Sorge vor einem Sportunfall.
– Jeder Dritte stuft eine private Unfallversicherung als wichtig ein, aber nur eine Minderheit plant den Abschluss in den nächsten 12 Monaten.
– Nicht einmal jeder Zweite kennt den Nutzen einer privaten Unfallversicherung.

Mit einem Anteil von 62% fürchten sich die Befragten mit Abstand am meisten vor einem Autounfall – mit deutlichem Unterschied bei den Geschlechtern. Bei Männern sind es 57% und bei Frauen 67%. Bereits an zweiter Stelle steht mit 32% die Sorge vor Unfällen im eigenen Haushalt, die Männer wie Frauen gleichermaßen teilen. Als Fußgänger im Straßenverkehr einen Unfall zu erleiden oder die Sorge mit dem Fahrrad von einem Auto angefahren zu werden, folgen an dritter bzw. vierter Stelle.

Die Angst vor einem Flugzeugabsturz ist mit 20% wesentlich größer als die Sorge vor einem allgemeinen Sportunfall (10%). Einen Sturz beim Skifahren fürchten nur 5%, einen Wanderunfall 2%.

Insgesamt etwas mehr als die Hälfte der Befragten schreibt Unfälle bei der Arbeit (59%) sowie Wegeunfälle (58%) richtigerweise der gesetzlichen Unfallversicherung zu. Wann eine private Unfallversicherung hilft, weiß dagegen nicht einmal jeder Zweite (49%).

Darüber hinaus geht die Bevölkerung in Deutschland mehrheitlich davon aus, dass im Unglücksfall allein der Besitzer der privaten Unfallversicherung abgesichert ist. Nur 19% glauben, dass der Schutz auch die Familie umfasst.

„Die Befragung zeigt, dass zu wenig Wissen über die finanzielle Absicherung nach einem Unfall vorhanden ist“, sagt Volker Steck, CEO der Helvetia Deutschland. Insgesamt sei noch erhebliche Aufklärungsarbeit zu diesen wichtigen Vorsorgethemen zu leisten.

Zwar stößt die private Unfallversicherung auf generelle Akzeptanz. Jeder Dritte stuft sie als sehr oder äußerst wichtig ein. Trotzdem plant nur eine Minderheit den Abschluss in den kommenden 12 Monaten. „Vielen ist unklar, wann der gesetzliche Schutz aufhört und der private notwendig ist“, so Steck weiter. So denkt immerhin noch jeder Fünfte, dass ausschließlich die gesetzliche Unfallversicherung bei Unfällen zu Hause zahlt. Ein verhängnisvoller Irrtum, der böse Folgen haben kann.

Für die Studie hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag der Helvetia Versicherungen 1.090 Personen aus Deutschland zwischen 18 und 65 Jahren zur privaten Unfallversicherung online befragt.
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Der Abdruck ist frei
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Diese Presse-Information finden Sie auch auf der Homepage www.helvetia.de.

Die Helvetia Gruppe ist in über 155 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, europaweit präsenten Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt die Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien und Frankreich. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im Schweizerischen St. Gallen. Die Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 5.200 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 2,7 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von 7,5 Milliarden Schweizer Franken erzielte die Helvetia im Geschäftsjahr 2013 einen Reingewinn von rund 364 Millionen Schweizer Franken. In der Schweiz zählt die Helvetia zu den sechs führenden Schweizer Versicherungsgesellschaften.

In Deutschland betreut die Helvetia mit 750 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

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Jan 8 2015

Unfallumfrage der Helvetia

Die Deutschen fürchten sich am meisten vor einem Autounfall.

Unfallumfrage der Helvetia

Unfallumfrage der Helvetia

Die Deutschen fürchten sich am meisten vor einem Autounfall.

Geringes Wissen über finanzielle Absicherung nach einem Unfall in der Bevölkerung vorhanden.

Eine Bevölkerungsumfrage des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Helvetia zeigt:

– Die Deutschen fürchten sich am meisten vor einem Autounfall.
– Die Angst vor einem Flugzeugabsturz ist wesentlich größer als die Sorge vor einem Sportunfall.
– Jeder Dritte stuft eine private Unfallversicherung als wichtig ein, aber nur eine Minderheit plant den Abschluss in den nächsten 12 Monaten.
– Nicht einmal jeder Zweite kennt den Nutzen einer privaten Unfallversicherung.

Mit einem Anteil von 62% fürchten sich die Befragten mit Abstand am meisten vor einem Autounfall – mit deutlichem Unterschied bei den Geschlechtern. Bei Männern sind es 57% und bei Frauen 67%. Bereits an zweiter Stelle steht mit 32% die Sorge vor Unfällen im eigenen Haushalt, die Männer wie Frauen gleichermaßen teilen. Als Fußgänger im Straßenverkehr einen Unfall zu erleiden oder die Sorge mit dem Fahrrad von einem Auto angefahren zu werden, folgen an dritter bzw. vierter Stelle.

Die Angst vor einem Flugzeugabsturz ist mit 20% wesentlich größer als die Sorge vor einem allgemeinen Sportunfall (10%). Einen Sturz beim Skifahren fürchten nur 5%, einen Wanderunfall 2%.

Insgesamt etwas mehr als die Hälfte der Befragten schreibt Unfälle bei der Arbeit (59%) sowie Wegeunfälle (58%) richtigerweise der gesetzlichen Unfallversicherung zu. Wann eine private Unfallversicherung hilft, weiß dagegen nicht einmal jeder Zweite (49%).

Darüber hinaus geht die Bevölkerung in Deutschland mehrheitlich davon aus, dass im Unglücksfall allein der Besitzer der privaten Unfallversicherung abgesichert ist. Nur 19% glauben, dass der Schutz auch die Familie umfasst.

„Die Befragung zeigt, dass zu wenig Wissen über die finanzielle Absicherung nach einem Unfall vorhanden ist“, sagt Volker Steck, CEO der Helvetia Deutschland. Insgesamt sei noch erhebliche Aufklärungsarbeit zu diesen wichtigen Vorsorgethemen zu leisten.

Zwar stößt die private Unfallversicherung auf generelle Akzeptanz. Jeder Dritte stuft sie als sehr oder äußerst wichtig ein. Trotzdem plant nur eine Minderheit den Abschluss in den kommenden 12 Monaten. „Vielen ist unklar, wann der gesetzliche Schutz aufhört und der private notwendig ist“, so Steck weiter. So denkt immerhin noch jeder Fünfte, dass ausschließlich die gesetzliche Unfallversicherung bei Unfällen zu Hause zahlt. Ein verhängnisvoller Irrtum, der böse Folgen haben kann.

Für die Studie hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag der Helvetia Versicherungen 1.090 Personen aus Deutschland zwischen 18 und 65 Jahren zur privaten Unfallversicherung online befragt.
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Diese Presse-Information finden Sie auch auf der Homepage www.helvetia.de.

Die Helvetia Gruppe ist in über 155 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, europaweit präsenten Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt die Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien und Frankreich. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im Schweizerischen St. Gallen. Die Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 5.200 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 2,7 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von 7,5 Milliarden Schweizer Franken erzielte die Helvetia im Geschäftsjahr 2013 einen Reingewinn von rund 364 Millionen Schweizer Franken. In der Schweiz zählt die Helvetia zu den sechs führenden Schweizer Versicherungsgesellschaften.

In Deutschland betreut die Helvetia mit 750 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

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Dez 18 2014

Neue Risiken absichern – Helvetia baut Unfallschutz aus

Verbesserte Versicherungsleistungen und zusätzliche Unfallrente, bereits im Kindesalter

Frankfurt am Main, den 18.12.2014. Die größte Unfallgefahr lauert in den eigenen vier Wänden. Stürze, Vergiftungen und Verbrennungen sind schnell geschehen. Besonders die Küche birgt mit kochendem Wasser, ätzenden Putzmitteln und dem Medikamentenschrank eine Reihe von Gefahren – vor allem für Kinder. Helvetia erweitert deshalb ab sofort ihren Unfallschutz. Das Ziel: Die ganze Familie individuell und nach aktuellen Gesichtspunkten absichern.

Zusätzliche Unfallrente von bis zu 2.500 Euro

Bei Unfällen, die eine Invalidität von 50 Prozent oder mehr nach sich ziehen, können die Versicherten ab sofort eine zusätzliche, flexibel wählbare Unfallrente abschließen. Als eine von wenigen Versicherungen zieht Helvetia bei der Berechnung des Invaliditätsgrades im Komfortschutz auch die verbesserte Gliedertaxe heran und bietet ihren Kunden damit einen besonderen Vorteil. Da Kinder oft besonders gefährdet sind, gibt es die Unfallrente bereits ab der Geburt.

Aufgestockte Leistungen und zusätzliche Absicherung

Unfälle können das äußere Erscheinungsbild erheblich beeinträchtigen und zu gesellschaftlicher Ausgrenzung und seelischen Problemen führen. Deshalb zahlt Helvetia ab sofort im Komfortschutz der Unfallversicherung 30.000 Euro für kosmetische Operationen.

Im Komfortschutz werden jetzt medizinische Hilfsmittel bis 15.000 Euro übernommen – 5.000 Euro mehr als bisher. Außerdem wurde die Gliedertaxe verbessert, so dass es ab sofort auch Leistungen für die Organe Gallenblase, Magen und Lunge gibt. Der Infektionsschutz wurde ausgedehnt und umfasst jetzt auch Mumps, Röteln, Pfeiffersches Drüsenfieber und Gürtelrose.

Schnelle Hilfe und Honorierung des Selbstschutzes

„Wir passen unsere Leistungen regelmäßig an, um mit dem schnelllebigen Alltag und neuen Risiken auf einer Höhe zu sein“, bekräftigt Norbert H. Pischke, für die Produktentwicklung verantwortlicher Abteilungsdirektor der Helvetia Versicherungen. Zu den Neuerungen gehören deshalb auch eine auf 30.000 Euro erhöhte Vorschussleistung bei laufenden Heilverfahren sowie die Vereinfachung der Zahlung von Sofortleistungen bei Schwerstverletzungen im Komfortschutz. Darüber hinaus honoriert Helvetia Versicherte, die sich selbst beim Radfahren oder Reiten mit einem Helm schützen. Im Falle einer Invalidität erhöhen sich die Leistungen um zehn Prozent.

Von den umfangreichen Leistungen des Unfallschutzes profitieren neue Kunden ebenso wie bestehende Kunden, mit denen eine Leistungs-Update-Garantie vereinbart ist.
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Die Helvetia Gruppe ist in über 155 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, europaweit präsenten Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt die Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien und Frankreich. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im Schweizerischen St. Gallen. Die Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 5.200 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 2,7 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von 7,5 Milliarden Schweizer Franken erzielte die Helvetia im Geschäftsjahr 2013 einen Reingewinn von rund 364 Millionen Schweizer Franken. In der Schweiz zählt die Helvetia zu den sechs führenden Schweizer Versicherungsgesellschaften.

In Deutschland betreut die Helvetia mit 750 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

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