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Dez 4 2018

Wissenschaftliche Studie zeigt: wikifolio-Zertifikate sind eine echte Geldanlage-Alternative

Die größten wikifolio-Zertifikate performen besser als vergleichbare Alternativen – bei höherer Transparenz

Wissenschaftliche Studie zeigt: wikifolio-Zertifikate sind eine echte Geldanlage-Alternative

Vergleich der kumulierten Rendite von wikifolio-Zertifikaten mit dem MSCI World

Wien (04. Dezember 2018) – Das im September 2018 von den Universitäten Zürich und Genf in Zusammenarbeit mit der Social-Trading-Plattform wikifolio.com gestartete Forschungsprojekt zur Untersuchung des Anlegerverhaltens bringt erste Ergebnisse hervor: wikifolio-Zertifikate ab einem investierten Kapital von einer Million Euro schneiden hinsichtlich ihrer Performance besser ab als der Gesamtmarkt oder Investmentfonds.

Das Forscherteam rund um Dr. Thorsten Hens, Professor für Financial Economics an der Universität Zürich, hat in einem ersten Schritt der breit angelegten Studie den bisherigen Track Record der wikifolio-Trader unter die Lupe genommen. Dazu wurden tägliche Daten aus den Jahren 2012 bis 2018 von rund 8.600 wikifolios analysiert.

Das Zwischenergebnis fasst Professor Dr. Hens zusammen: „Die Social-Trading-Plattform wikifolio.com bietet Anlegern eine wirtschaftlich sinnvolle Investment-Alternative. Und Anleger sind im Allgemeinen in der Lage jene wikifolios zu identifizieren, die von fähigen Tradern erstellt und betreut werden.“

Große wikifolio-Zertifikate mit Renditevorsprung

Laut den Experten der Universitäten Zürich und Genf sind es gerade die großen wikifolio-Zertifikate, die in Sachen Performance überzeugen. „Die kumulierte Rendite von wikifolio-Zertifikaten mit mehr als einer Million Euro investiertem Kapital liegt deutlich über dem Gesamtmarkt. Dieser wird durch den MSCI World Index abgebildet, der die Entwicklung von über 1.600 Aktien aus 23 Industrieländern widerspiegelt. Die entsprechenden Zertifikate konnten ihren Rendite-Vorsprung seit 2012 bis zuletzt sukzessive ausbauen“, erläutert Isabella Kooij, Doktorandin am Lehrstuhl von Professor Dr. Hens.

Transparenz ermöglicht profitable Anlageentscheidungen

Die risikobereinigte Rendite der größten wikifolio-Zertifikate liegt nach den Berechnungen der Forscher außerdem im Schnitt leicht höher als jene von Investmentfonds. Damit ist für wikifolio.com Gründer und CEO Andreas Kern ein wesentlicher Teil des Auftrags der Social-Trading-Plattform erfüllt: „Die Analyse der bisherigen Performance der wikifolio-Zertifikate bestätigt, dass sie eine ideale Beimischung für jedes Depot sein können. Besonders freut uns, dass die Anleger dank der Transparenz unserer Plattform offenbar in der Lage sind, erfolgreiche Trader zu identifizieren – was uns der Demokratisierung des Anlagemarktes einen großen Schritt näherbringt.“

Weitere Ergebnisse folgen

„Unser oberstes Ziel ist, jene Persönlichkeitseigenschaften zu identifizieren, die zu einer guten Trading-Performance beitragen,“ so Dr. Michael Kometer, Leitender Psychologe des Forschungsprojekts von der Universität Genf.

Hierfür wurde bereits im September dieses Jahres ein von der Schweizer Ethikkommission geprüfter Fragebogen bestehend aus 61 Fragen an alle Trader übermittelt, die ein investierbares wikifolio besitzen. Die so erhobenen psychologischen Profile von letztlich rund 500 wikifolio-Tradern werden in weiterer Folge mit dem individuellen Track Record der Trader verknüpft. Die detaillierten Ergebnisse zu Persönlichkeitsmerkmalen erfolgreicher Investoren werden Mitte 2019 erwartet.

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Kennzahlen (Stand: 04.12.2018):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 53
Investierbare wikifolios: Über 7.700
Unique Visitors (2017): Über 1,3 Mio.
Handelsvolumen: Über 20 Mrd. Euro
Zertifikategebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (23%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG; BX Swiss AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank; Cash.ch

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2017 wurde das Unternehmen im Rahmen des trend@venture Awards als Österreichs bestes Start-up ausgezeichnet. 2016 erhielt wikifolio.com den European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

Firmenkontakt
wikifolio Financial Technologies AG
Christina Oehler
Berggasse 31
1090 Wien
+43 720 303 812 86
christina.oehler@wikifolio.com
http://www.wikifolio.com

Pressekontakt
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Isartorplatz 5
80331 München
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Dez 20 2011

Acrolinx initiiert gemeinsam mit Partnern internationales Forschungsprojekt im Bereich Sprachtechnologie

ACCEPT erhält Förderung durch die Europäische Kommission in Höhe von 2,8 Mio. Euro

Berlin, 20. Dezember 2011: Acrolinx hat gemeinsam mit den beiden im Bereich Sprachtechnologie führenden Universitäten Edinburgh und Genf sowie dem Softwarehersteller Symantec und der gemeinnützigen Organisation Translators without Borders das internationale Forschungsprojekt ACCEPT ins Leben gerufen. ACCEPT – eine Abkürzung für „Automated Community Content Editing Portal“ – hat das Ziel, innovative Technologien im Bereich der Maschinellen Übersetzung auf den Weg zu bringen. Das Konsortium erhielt jetzt den Zuschlag der Europäischen Kommission, die das Forschungsprojekt mit insgesamt 2,8 Millionen Euro fördert. Das gemeinsame Vorhaben beginnt im Januar 2012 und hat eine Laufzeit von 36 Monaten.

„Wir freuen uns sehr auf dieses Projekt und sind stolz darauf, es gemeinsam mit international so renommierten Forschungseinrichtungen durchführen zu können. ACCEPT ermöglicht es uns, innovative Ideen zur Verbesserung der Maschinellen Übersetzung vor allem im Bereich Community-generated Content zu entwickeln und in Technologie umzuwandeln“, so Dr. Melanie Siegel, Head of Research and Innovation bei Acrolinx. „Mit Symantec haben wir zudem einen langjährigen Acrolinx-Kunden im Forschungsteam, mit dem wir bereits sehr herausfordernde Projekte erfolgreich umgesetzt haben“, ergänzt Dr. Andrew Bredenkamp, Geschäftsführer bei Acrolinx.

Maschinelle Übersetzung auf dem Weg ins Web 2.0

Hintergrund des Forschungsprojektes ist die Tatsache, dass der Einsatz von Maschinellen Übersetzungssystemen in den verschiedensten Bereichen deutlich zunimmt. Gleichzeitig demokratisiert das Web 2.0 die Erstellung von Inhalten nachhaltig. Vor allem individuelle, von Anwendern geschriebene Inhalte für soziale Netzwerke im Internet nehmen rasant zu. Diese beiden Trends scheinen derzeit nicht miteinander kompatibel zu sein. Aufgrund der Vielfalt an unterschiedlichen Quellinhalten ist Maschinelle Übersetzung heute noch nicht in der Lage, akzeptable Resultate für soziale Online-Netzwerke und -Communities zu liefern. Das ACCEPT-Projekt adressiert genau dieses Thema und hat den Anspruch, neue Technologien zu suchen, die die Maschinelle Übersetzung vor allem im Bereich der sozialen Netzwerke verbessert und einsetzbar macht. Dabei hat das Projekt drei Ansatzpunkte:

– Entwicklung neuer Technologiemodelle für die Vorbereitung von Inhalten(Pre-Editing)

– Entwicklung von Strategien für die Nachbearbeitung von Inhalten (Post-Editing)

– Integration innovativer Textanalyse- Werkzeuge in Technologien zur Weiterentwicklung statistischer Maschineller Übersetzung

Zusammenarbeit international führender Partner im Bereich Sprachtechnologie

Das ACCEPT-Projekt bringt Acrolinx als einen der führenden Anbieter von Lösungen zur multilingualen Sprachprüfung mit den Universitäten Edinburgh und Genf zusammen, die zwei der renommiertesten Forschungszentren für Maschinelle Übersetzung betreiben. Darüber hinaus sind an dem Projekt mit Symantec mit Hauptsitz in Irland und Translators without Borders mit Hauptsitz in Frankreich zwei hocherfahrene Anwender von Maschineller Übersetzung beteiligt. Beide werden die Erfahrungen aus ihren Online-Communities und Internetforen in das Projekt einbringen.

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Kontakt:
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