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Nov 16 2017

Die Königsdisziplin der Penetrationstests: Blue Frost Security GmbH stellt Redteam-Testing vor

Hochentwickelte Angriffsstrategien stellen Infrastrukturen, Technologien und Mitarbeiter auf den Prüfstand

Die Königsdisziplin der Penetrationstests: Blue Frost Security GmbH stellt Redteam-Testing vor

Redteam-Testing: die Königsdisziplin unter den Penetrationstests

Frankfurt a. M., 16. November 2017 – Sie agieren unbemerkt im Hintergrund und verfolgen ein bestimmtes Ziel: die „Kronjuwelen“ eines Unternehmens zu stehlen. Redteam-Tester sind IT-Sicherheitsexperten, die sich in die Perspektive eines tatsächlichen Angreifers versetzen und versuchen, an sensible Daten oder sonstige Unternehmenswerte zu gelangen. Inwieweit geht Redteam-Testing über den klassischen Penetrationstest hinaus und für welche Unternehmen eignet es sich? Die Blue Frost Security GmbH ( www.bluefrostsecurity.de), Spezialist für IT-Sicherheitsanalysen, zeigt den Sinn und Zweck dieser Methodik.

Redteam-Tester nehmen im Auftrag von Unternehmen und Organisationen deren Abwehrmechanismen unter die Lupe. Ziel ist es, die IT-/TK-Sicherheitsstrukturen zu evaluieren und zu optimieren. Das kontrollierte Verfahren arbeitet mit simulierten gezielten Angriffen, wie sie von tatsächlichen Angreifern angewandt werden. Dabei kommen verschiedene Instrumentarien – vom speziell für diesen Zweck programmierten Trojaner über den manipulierten USB-Stick bis hin zu Social Engineering – zum Einsatz. Somit werden sowohl Mitarbeiterverhalten als auch Prozesse und Technologien überprüft.

Der Test ist mehrstufig und zielorientiert aufgebaut – es wird sich schrittweise, für Außenstehende unbemerkt, dem definierten Bestimmungsort genähert. „Beim Redteam-Testing geht es nicht wie beim klassischen Penetrationstest darum, Schwachstellen in der Breite zu identifizieren, sondern es wird gemeinsam mit dem Unternehmen, das seine Sicherheitsinfrastruktur überprüfen möchte, ein Ziel definiert. Dieses richtet sich danach, welchen Angriffstypen und Bedrohungsszenarien die betreffende Firma am wahrscheinlichsten ausgesetzt ist und wo die größten Werte liegen“, erklärt Ferhat Orta, Regional Sales Manager der Blue Frost Security GmbH. „Prädestiniert sind zum Beispiel produzierende Unternehmen mit innovativer Forschung und Entwicklung oder Energiekonzerne, Behörden etc., deren Daten im Interesse anderer Länder stehen“, ergänzt Ferhat Orta.

Der Test gibt Aufschluss darüber, wie sicher die Abwehrmechanismen im Unternehmen sind und wie die Mitarbeiter im Falle eines Angriffs aus dem Internet oder auf physikalische Attacken reagieren würden. Das bedeutet, das Redteam stellt das Blueteam – also das Team, das Angriffe abwehren soll – sowie andere Mitarbeiter – auf den Prüfstand. Wie verhält sich der Mitarbeiter beispielsweise bei manipulierten Links, klickt er darauf? Hebt er einen auf dem Boden liegenden USB-Stick auf und steckt ihn an einem PC an? Wird ein Angriff vom Blueteam erkannt und richtig behandelt? Hält es die Compliance-Regeln ein? Diese und weitere Faktoren werden mit Hilfe dieses Verfahrens überprüft.

„Es handelt sich dabei um hochentwickelte maßgeschneiderte Tests, die mit den Verantwortlichen abgestimmt sind, bei denen die Mitarbeiter aber nicht informiert sind. Die Tests unterliegen daher einem strengen Kontrollrahmen. Das bedeutet, es werden beispielsweise keine echten Phishings-Mails versendet, sondern ein manipulierter Link meldet nur an das Redteam, dass er angeklickt wurde. Auch wird die produktive Umgebung in der Regel nicht beeinträchtigt, sondern das Zielsystem zuvor zum Beispiel geklont. So ist Schutz für die Beteiligten gegeben“, erklärt Ferhat Orta. „Redteam-Tests sind sehr effektiv, ersetzen aber nicht den klassischen Penetrationstest, sondern sind als die Kür zu verstehen, wenn ein sehr hohes Sicherheitsniveau gefragt ist“, ergänzt Orta.

Die Blue Frost Security GmbH mit Hauptsitz in Frankfurt am Main und Büros in Wien, Kopenhagen und Argentinien ist ein unabhängiger Anbieter von Beratungs- und Dienstleistungen im Bereich IT-Sicherheit. Das Leistungsspektrum erstreckt sich über Sicherheitsanalysen, Penetrationstests, Applikationssicherheit, Forschung und Entwicklung sowie individuelle Schulungen. Durch die Kombination aus automatisierten sowie manuellen Tests wird eine technische Qualität erreicht, die mit dem Einsatz von automatisierten Hilfsmitteln wie Schwachstellenscannern nicht möglich ist. Blue Frost Security betreibt darüber hinaus eine dedizierte Forschungsabteilung, die neue Angriffsmethoden sowie bisher unbekannte Schwachstellen in Hard- und Software aufdeckt. ( www.bluefrostsecurity.de)

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Nov 15 2017

E-Rechnung: Grosse Marktveränderungen stehen bevor

E-Rechnung: Grosse Marktveränderungen stehen bevor

Kreuzlingen, 15. November 2017 – Soeben ist die aktuelle Marktstudie „E-Rechnung 2017“ erschienen. Auf 134 Seiten bietet der Autor Bruno Koch, Marktanalyst und CEO von Billentis tiefe Einblicke in die aktuellen Marktentwicklungen rund um den Einsatz der E-Rechnung. Gemäss der Studie stehen aufgrund der nun vorhandenen rechtlichen und technologischen Rahmenbedingungen grosse Veränderungen an.

Während der kommenden Jahre wird sich für elektronische Rechnungen und verwandte Prozesse das Umfeld völlig verändern. Die anstehende Markttransformation ist mächtig und betrifft die meisten Organisationen. Koch: „Die E-Rechnung und die damit verbundene Prozessautomatisierung (…) ist die Schlüsselkomponente, um Kosten deutlich zu senken, das Working Capital zu verbessern und die Kosten elastischer zu gestalten.“

In seiner Marktstudie „E-Rechnung 2017“ erläutert Bruno Koch anschaulich, warum sowohl die rechtlichen Rahmenbedingungen als auch die technologischen Entwicklungen eine neue Ära einläuten und der E-Rechnung dabei eine zentrale Bedeutung zukommt. Ein wichtiger Teil der Studie widmet sich konkreten Ratschlägen, wie Unternehmen und Organisationen ihr individuelles E-Rechnungs-Projekt erfolgreich starten und anschliessend zum Erfolg bringen können.

Wichtiges Fazit der Marktstudie „E-Rechnung 2017“: Es bedarf der raschen Entwicklung einer gesamtheitlichen Strategie für die der Rechnung vor- und nachgelagerten Rechnung, um in diesen Unternehmensbereichen wettbewerbsfähig zu bleiben.

Vereon begleitet seit 15 Jahren das Thema E-Rechnung u. a. mit der Ausrichtung des jährlich stattfindenden E-Rechnungs-Gipfels (nächstmalig am 15. und 16. Mai 2018 in Bonn) und unterstützt unter anderem die Erstellung der vorliegenden Marktstudie „E-Rechnung 2017“. Sie kann hier kostenlos bezogen werden: www.e-rechnungsgipfel.de/marktstudie

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Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Nov 8 2017

Europarat und European DIGITAL SME Alliance kooperieren für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit im Internet

Europarat und European DIGITAL SME Alliance kooperieren für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit im Internet

Die Kooperationspartner im Hauptquartier des Europarats in Straßburg

Aachen/Straßburg 08. November 2017 – Heute haben der Europarat und die European DIGITAL SME Alliance (DIGITAL SME) in Straßburg eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um sich gemeinsam für die Achtung von Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit im Internet einzusetzen.

„Mit der heutigen Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung haben digitale europäische kleine und mittlere Unternehmen erneut gesellschaftliches Engagement gezeigt. Zusammen mit globalen Internetfirmen wollen die KMU dazu beitragen, ein sichereres und offeneres Onlineumfeld zu schaffen und die Grundfreiheit jedes Internetnutzers zu gewährleisten“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der European DIGITAL SME Alliance.

Der Europarat, der 47 Mitgliedsstaaten repräsentiert, hat die Hauptakteure der Branche – Internetfirmen und hier maßgebliche Verbände – dazu aufgerufen, gemeinsam ein Onlineumfeld zu schaffen, in dem Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit geachtet werden. Neben DIGITAL SME haben heute auch einige globale Unternehmen wie Facebook, Apple und Microsoft eine Partnerschaft mit dem Europarat unterschrieben.

Die heutige Zeremonie hat eine Zusammenarbeit eingeleitet, die sich auf Bereiche wie Internetkriminalität, den Schutz von personenbezogenen Daten, digitale Bildung und Hassreden konzentrieren wird. Generalsekretär Sebastiano Toffaletti, der die Kooperationsvereinbarung für DIGITAL SME unterzeichnete, kommentierte: „Ich möchte dem Europarat für diese Initiative danken und dafür, dass er erkannt hat, dass nicht nur globale Internetfirmen, sondern auch KMU eine wichtige Rolle im Internet spielen.“

Die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung endete mit einem Empfang im Hauptquartier des Europarates sowie einer Pressekonferenz und anschließenden Treffen zwischen den Vertretern der Mitgliedsstaaten, den Internetfirmen und den Verbänden.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance: https://www.digitalsme.eu/council-europe-establishes-cooperation-digital-sme-human-rights-rule-law-internet/

Hier finden Sie die Pressemitteilung des Europarats: https://www.coe.int/de/web/portal/-/council-of-europe-partners-with-leading-technology-companies-to-promote-respect-for-human-rights

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Nov 7 2017

Projektkommunikation in der digitalen Welt

Wie die Zusammenarbeit in Unternehmen gelingt

Einfach, effizient, reibungslos und sicher – dies sind die Ansprüche an eine moderne Unternehmenskommunikation. Die Mitarbeiter sitzen dabei in verschiedenen Gebäuden, an unterschiedlichen Standorten oder arbeiten von unterwegs bzw. von Zuhause aus. Diesen Herausforderungen an mobile und globale Kommunikationsmöglichkeiten stellen sich die Technikexperten der Backens Systems GmbH. Sie stehen ihren Kunden daher beratend und unterstützend auf dem Weg zur optimalen und einheitlichen Kommunikationslösung zur Seite.

„Möglichkeiten für ein globales und mobiles Arbeiten sind heute gefragter denn je und ich bin sicher, dass sich dieser Trend in den kommenden Jahren fortsetzen wird“, erklärt Dirk Backens, Geschäftsführer der Backens Systems GmbH aus Hilden. „Unser Ziel ist es, unsere Kunden in der täglichen Kommunikation zu unterstützen, mit ihnen gemeinsam Prozesse zu optimieren und zukunftsträchtige Lösungen zu finden.“ Darum berät das Backens-Team seine Kunden zu modernen Kommunikationssystemen sowie entsprechenden Anwendungen und richtet diese für Unternehmen jeder Größe ein.

Damit die Mitarbeiter eines Unternehmens mit Kollegen, Kunden und Geschäftspartnern in Echtzeit von verschiedenen Standorten auf der ganzen Welt aus kommunizieren können, setzt das Team der Backens Systems GmbH auf eine attraktive Techniklösung: MiCollab und MiTeam von Mitel entsprechen genau den Anforderungen eines modernen Unternehmens und ermöglichen eine reibungslose Zusammenarbeit.

„Heutzutage findet Arbeit nicht nur noch am Schreibtisch statt. Sie erfolgt auch bei einer Bahn- oder Autofahrt, im Cafe oder im Wartebereich eines Flughafens“, so Dirk Backens. „Ähnlich wie bei bekannten Messenger-Apps sind daher in den Mitel-Systemen Anwendungen wie Chats, Video- bzw. Konferenzfunktionen oder Statusanzeigen integriert, die auch auf mobilen Endgeräten genutzt werden können.“

Speziell für Teams gibt es konstante Arbeitsbereiche für Besprechungen und den Ideenaustausch über die physischen Grenzen hinaus. Mit weiteren Tools wird die Projektarbeit deutlich vereinfacht. So können beispielsweise Aufgaben zugewiesen, Fotos und Videos bereitgestellt, Präsentationen gesteuert und Dokumente gemeinsam überarbeitet werden.

„Wir wissen aus Erfahrung, was moderne Teams benötigen, um die Effizienz und Produktivität zu steigern und jederzeit und überall kommunizieren und kooperieren zu können und kümmern uns für unsere Kunden gerne um die individuell passende Lösung“, äußert sich Dirk Backens abschließend.

Weitere Informationen zu Brandmeldeanlage Düsseldorf, Sicherheitstechnik Düsseldorf, Sicherheitssysteme Hilden und anderen Themen gibt es auf https://www.backens-systems.de.

Die Backens Systems GmbH ist ein mittelständisches und inhabergeführtes Unternehmen, das sich seit 1995 durch die Liebe zur technischen Perfektion auszeichnet. Dahinter stehen ein Inhaber und ein Team von technikbegeisterten Menschen, die sich auf die Installation und Pflege von Kommunikations-, Netzwerk- und Sicherheitstechnik spezialisiert haben. Sie sorgen stets dafür, dass die Lösungen dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Zuverlässigkeit und die Sicherheit für Mensch und Maschine stehen dabei immer im Mittelpunkt.

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Nov 7 2017

Das Finanzcockpit: Business-App für Firmenkunden

Mobiles Add-on für SFirm und StarMoney Business

Das Finanzcockpit: Business-App für Firmenkunden

Hamburg, 07. November 2017. Geschäftsführer brauchen für ihre alltäglichen Aufgaben Werkzeuge, mit denen sie effizient und schnell agieren können – unabhängig von Ort und Zeit. Das Finanzcockpit von Star Finanz, Deutschlands führendem Anbieter von Online- und Mobile-Banking-Lösungen, bietet Firmenkunden ab sofort ein neues Tool zur Verwaltung ihrer Finanzen. In einer ersten Stufe führt die Business-App dabei alle Vorgänge rund um die diversen Geschäftskonten zusammen und bildet Relevantes zusammengefasst auf dem mobilen Endgerät des Entscheiders ab. In den späteren Versionen ist vorgesehen, dass Sparkassen und Firmenkunden die Möglichkeit erhalten, innerhalb der App direkt miteinander zu kommunizieren – per Mitteilung, Text- oder Videochat sowie Push-Nachricht.

Schaltzentrale für Firmenkunden
Das Finanzcockpit eignet sich als Lösungsansatz für Firmenkunden jeder Größe. Die dort angezeigten Daten basieren auf SFirm, Deutschlands führende Electronic Banking Software für Firmenkunden, die im Oktober 2017 in der neuen Version 4.0 auf den Markt gekommen ist. Die Anbindung weiterer Datenquellen ist für eine spätere Ausbaustufe des Finanzcockpits bereits eingeplant.

Der Kunde bestimmt, welche Daten auf dem gekoppelten Gerät angezeigt werden. Mithilfe des Finanzcockpits lassen sich unter anderem Informationen über Veränderungen auf den Geschäftskonten, Salden und deren Entwicklung sowie Umsätze übersichtlich darstellen. Nützlich sind auch der Ausblick in der App auf fällige Zahlungen und die Möglichkeit, die EBICS-App Unterschriftenmappe direkt aus dem Finanzcockpit heraus aufzurufen, um Zahlungen freizugeben oder zu stornieren.

Agile App-Entwicklung
Die Star Finanz geht bei diesem Produkt innovative Wege in der Entwicklung. Das Finanzcockpit bietet dem Firmenkunden in der ersten Version einen Überblick über alle wesentlichen Finanzdaten des Unternehmens. Die Weiterentwicklung der Applikation erfolgt kontinuierlich entlang der Bedürfnisse und konkreten Anforderungen seitens der Firmenkunden. Auf diese Weise entsteht mit dem Finanzcockpit ein Produkt, dass extrem eng an den Nutzerbedürfnissen ausgerichtet ist und für die tägliche Arbeit echte Mehrwerte bietet.

Sparkassen, deren Firmenkunden und die Star Finanz arbeiten gemeinsam am Finanzcockpit.
Ausgehend von der Grundidee, eine Business-App zur Abbildung der Firmenfinanzdaten zu erschaffen, entsteht eine Anwendung, die laufend erweitert und beurteilt wird.

Digitaler Draht zwischen Sparkasse und Firmenkunden
Ein klar definiertes Ziel ist es, das Finanzcockpit zum digitalen Draht zwischen Firmenkunde und Sparkassenberater zu entwickeln. So wird das neue Finanzverwaltungstool proaktiv per Push-Nachricht über Veränderungen der Unternehmensfinanzen informieren, und zwar in dem Moment, in dem der Sachbearbeiter des Firmenkunden über SFirm die Finanzdaten bearbeitet. Ergänzende Informationen zu Bankdaten oder Terminerinnerungen erreichen ihr Ziel ebenfalls via Push-Meldung. Geplant ist weiterhin, dass Textchats oder Messenger-Nachrichten, Videokonferenzen und der Versand von E-Mails als Kommunikationskanäle ermöglicht werden.

„Mit dem Finanzcockpit schaffen wir gemeinsam mit den Sparkassen ein Tool, mit dem die Institute ihre Firmenkunden bei der Finanzverwaltung optimal betreuen und schon bald direkt ansprechen können. Die Bedeutung digitaler Lösungen wird in Zukunft weiter steigen, so dass die eigenen Kunden bereits heute für digitale Applikationen sensibilisiert werden sollten. Mit unserer agilen Vorgehensweise stellen wir zudem sicher, dass wir ein Produkt entwickeln, dass den Kundenanforderungen im Alltag bestmöglich gerecht wird“, sagt Dr. Christian Kastner, Geschäftsführer der Star Finanz.

Die erste Version des Finanzcockpits steht ab sofort zur Nutzung auf dem Tablet zur Verfügung und ist kompatibel mit den iOS- und Android-Betriebssystemen. Diese ist für Tablets optimiert, die Smartphone-Version folgt in einer der nächsten Ausbaustufen.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit 20 Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit über 180 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. Mit der Online-Banking-Software StarMoney ist Star Finanz als einziger Anbieter deutschlandweit auf 5 Plattformen nativ vertreten. StarMoney für Privatanwender ist auf allen fünf Plattformen durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 20 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

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Birte Bachmann
Grüner Deich 15
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Nov 2 2017

Marktführende FinTech-Unternehmen aus dem DACH-Raum auf globaler RegTech 100 aufgeführt

RegTech-Innovationen florieren in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mehrere Unternehmen aus der Region sind auf der RegTech 100-Liste aufgeführt, die die weltweit innovativsten Unternehmen aufführt, die jedes Finanzinstitut im Jahr 2018 kennen sollte.

RegTech, die Abkürzung für regulatorische Technologie, ist ein schnell wachsender Sektor im FinTech-Bereich. Er wird von führenden Technologieunternehmen besetzt, die Lösungen für Banken und Finanzinstitute entwickeln, um diesen dabei zu helfen der zunehmenden Belastung durch die Regulierung ihrer Geschäftstätigkeit zu begegnen.

Es wird erwartet, dass die Entwicklung dieser Lösungen in den nächsten Jahren enorme Auswirkungen im zweistelligen Milliardenbereich haben wird. RegTech wird es Finanzinstituten ermöglichen, erhebliche Einsparungen zu erzielen, indem sie durch die Verbesserung ihrer Servicefähigkeiten die Effizienz ihrer Compliance-Prozesse erhöhen und den Umsatz steigern.

Die RegTech 100-Unternehmen wurden von einer Gruppe von Branchenexperten ausgewählt, die eine von FinTech Global, einem Daten- und Forschungsunternehmen, durchgeführte Analyse von 416 RegTech-Unternehmen auswerteten. Die DACH-Unternehmen Compendor, Finform und Kompany wurden für ihre fortschrittlichen Technologielösungen gewürdigt und ausgezeichnet.

Compendor mit Sitz in Frankfurt am Main nutzt eine Technologie, um die neuesten Gesetzesänderungen und die Auswirkungen auf Kundenorganisationen effizient und kostengünstig zu verfolgen.

Finform mit Sitz in Bern ermöglicht die effiziente Verarbeitung und Echtzeitüberprüfung von formell Compliance-relevanten Dokumenten.

Kompany mit Hauptsitz in Wien bietet einen Zugriff in Echtzeit auf offizielle und maßgebliche Handelsregisterinformationen, einschließlich Unternehmensanmeldungen für mehr als 100 Millionen Unternehmen in mehr als 150 Ländern.

Eine vollständige Liste der RegTech 100 finden Sie unter www.RegTech100.com. Eine detaillierte Analyse der DACH-Märkte und des Weltmarktes wird im Global RegTech Review geboten, der von FinTech Global erstellt wird und für eine begrenzte Anzahl von Direktkunden erhältlich ist.

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Okt 27 2017

IT-Mittelstand: Koalitionsparteien in digitale Verantwortung nehmen

IT-Mittelstand: Koalitionsparteien in digitale Verantwortung nehmen

Anlässlich der eingeleiteten Detailrunden in den Vorgesprächen zu einer möglichen Jamaika-Koalition appelliert der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), sich für neue und signifikante Maßnahmen im Bereich der Digitalisierung einzusetzen. „Die Digitalisierung muss endlich auch in der Politik als Revolution erkannt werden, der nicht nur scheibchenweise mit Maßnahmen begegnet wird. Wir brauchen einen großen Wurf, sonst ist unser Wohlstand in 2050 bedroht“, äußerte sich BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün gestern im Haus der Berliner Bundespressekonferenz.

Bereits bei der Analyse der Wahlprogramme und der anschließenden Befragung der im neuen Bundestag vertretenen Parteien hatte sich der BITMi besorgt über die zögerliche Erkennung der Wohlstandsbedeutung der Digitalisierung in den Parteien geäußert. „Es reicht nicht mehr aus, von wachsender Bedeutung der Digitalpolitik zu sprechen und dann dieses Thema zu Gunsten der unter den Koalitionsparteien strittigen Tagesthemen wie Migrationspolitik oder Klimapolitik beiseite zu schieben. Alleine die klassisch disziplinäre Struktur der Sondierungsrunden lassen die Digitalpolitik nur als Beiwerk zu“, befürchtet Grün. Der BITMi will die Koalitionsparteien in ihre digitale Verantwortung nehmen und fordert umfassende Maßnahmen, um dem Übergewicht aus den USA und Asien mit einer chancenorientierten Digitalpolitik entgegenzuwirken. Das Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ führt umfassende und konkrete Forderungen des BITMi auf. Aus gegebenem Anlass fordert der Verband die verhandelnden Parteien auf, sich insbesondere für folgende Forderungen einzusetzen:

– Digitalministerium: Deutschland braucht ein eigenständiges Digitalministerium zur Bündelung der Kompetenzen aus derzeit fünf Ministerien. Ein Staatsminister im Kanzleramt reicht nicht aus.

– Digitale Infrastruktur: Die Gigabit-Gesellschaft kann nur mit Glasfaser sichergestellt werden. Deutschland hat weniger als 2% Glasfaseranteil aller Internet-Anschlusse, der EU Durchschnitt liegt bei dem achtfachen. Es müssen dringend Investitionen in zweistelliger Milliardenhöhe eingeleitet werden, eine Gegenfinanzierung kann auch durch Verkauf von Bundesbeteiligungen wie Post oder Telekom erreicht werden.

– Digitale Bildung: Digitale Bildung muss von der Grundschule über akademische Bildung bis zum lebenslangen Lernen fest und barrierefrei verankert werden. Programmieren als wichtigste Fremdsprache verstanden werden.

– Digitale Wirtschaft: Regulierungen bei Netz & Datenokonomie mussen den freien Markt in Deutschland und Europa verteidigen und Datenökonomie als Chance begreifen. Eine Digital-Abschreibung sollte als Digitalisierungsbeschleuniger eingeführt werden und jedem Unternehmen die Sofortabschreibung von Digitalinvestitionen bis 100.000 EUR ermöglichen.

– Digitale Wachstumsfelder: Künstliche Intelligenz und Blockchain Technologien haben im Gegensatz zu vielen anderen Technologien überdurchschnittliche Chancen auf eine signifikante Beeinflussung der Digitalisierung der Zukunft. Diese Themen müssen gesondert fokussiert und gefördert werden.

Neben den detaillierteren Ausführungen im Positionspapier liegen beim BITMi konkrete Umsetzungsszenarien verschiedener Maßnahmen vor.

Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Okt 26 2017

Novozymes beim Ranking der weltweit besten Arbeitgeber auf Platz 2

Beim Ranking des Science-Magazin zum dritten Mal in Folge unter den Top Ten

Novozymes beim Ranking der weltweit besten Arbeitgeber auf Platz 2

Berlin / Kopenhagen, 26. Oktober 2017 – Zum dritten Mal in Folge wurde der Biotechnologie-Konzern Novozymes, zu dem auch das deutsche Forschungs-Unternehmen Organobalance gehört, vom internationalen Science-Magazin als einer der weltweit besten Arbeitgeber ausgezeichnet. In dem Ranking von Unternehmen der Biotechnologie, Pharmazie und verwandter Industriezweige belegte der Konzern in diesem Jahr den zweiten Platz.

Mit Hilfe einer Online-Befragung unter Beschäftigten ermittelt das Magazin jährlich die weltweit 20 besten Arbeitgeber. Die Auswertung erfolgt anhand von 23 Kriterien, zu denen unter anderem Innovationsführerschaft, Unternehmenskultur und Loyalität der Arbeitnehmer gehören. Hier ist das komplette Ranking.

„Wir sind stolz darauf, zum dritten Mal in Folge zu den Top Ten der Unternehmen zu gehören“, erklärte Senior Vice President Claus Crone Fuglsang, Head of Research & Technology bei Novozymes. „Wir entwickeln biobasierte Lösungen für einige der größten Herausforderungen unserer Zeit, wie den steigenden Bedarf an Nahrung, bessere Landwirtschaft, erneuerbare Energien, saubere Luft und Wasser. Das ist die tägliche Motivation für die Menschen bei Novozymes.“ Weltweit beschäftigt der Konzern rund 6.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Organobalance GmbH ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Biotechnologie mit Standorten in Berlin und Flensburg. Es wurde 2001 gegründet und entwickelt Produkte auf Basis probiotischer Bakterienkulturen sowie Hefeproduktionsstämme für die industrielle Biotechnologie. Eines der bekanntesten Produkte ist Pylopass™, ein natürliches Milchsäurebakterium, das spezifisch an den Magenkeim Helicobacter pylori bindet. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Sammlung von Hefe- und Milchsäurebakterien-Kulturen, die bis in die 1920-er Jahre zurückreicht. Geschäftsführerin Christine Lang lehrt außerdem als Professorin für Mikrobiologie und Molekulargenetik an der TU Berlin und wurde mit mehreren Unternehmer-Preisen ausgezeichnet. Sie ist zudem Vorsitzende des deutschen Bioökonomierates. Seit September 2016 ist Organobalance Teil der dänischen Novozymes A/S.

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Okt 26 2017

Blue Frost Security GmbH: Penetrationstest ist nicht gleich Penetrationstest

Mehr als eine Bestandsaufnahme: Die fünf Stufen und Differenzierungsmerkmale von Penetrationstests

Blue Frost Security GmbH: Penetrationstest ist nicht gleich Penetrationstest

Blue Frost Security definiert die Differenzierungsmerkmale von Penetrationstests

Frankfurt a. M., 26. Oktober 2017 – Oftmals werden automatisierte Sicherheitsprüfungen als Penetrationstests bezeichnet. Die Blue Frost Security GmbH ( www.bluefrostsecurity.de), Spezialist für IT-Sicherheitsanalysen, zeigt, was einen echten Penetrationstest ausmacht und was das so genannte „Redteam-Testing“ bedeutet. Je nach Anwendungsfall sind entweder Teile oder der gesamte Umfang des Testszenarios erforderlich.

Penetrationstests sind simulierte Angriffe auf ein Netzwerk, System oder eine Anwendung, um den Status-quo der IT-Sicherheit im Unternehmen festzustellen. Ziel ist die Identifizierung von Schwachstellen bzw. Sicherheitslücken und die Optimierung der IT/TK-Infrastruktur. Ein automatisierter Sicherheitsscan wird oft als Penetrationstest deklariert, ist aber keiner. Blue Frost Security hat die fünf Stufen eines professionellen Penetrationstests zusammengefasst:

Die Aufklärungsphase
In Phase 1 werden regelmäßig automatisiert die eingesetzten Technologien gescannt. Hier geht es in erster Linie um eine Bestandsaufnahme. Es werden noch keine Schwachstellen untersucht, sondern nur offene Dienste oder Systeme eruiert.

Automatische Schwachstellenanalyse
Phase 2 umfasst verschiedene automatisierte Maßnahmen – mit dem Ziel, große und automatisch erkennbare Einfallstore zu identifizieren. Hier werden Tools zum Einsatz gebracht, die die Systeme automatisiert auf Schwachstellen überprüfen. Dabei zeigen sich viele False Positive-Ergebnisse (Fehlalarme): nicht jede scheinbare Bedrohung erweist sich auch als eine solche.

Penetrationstests
Ein klassischer Penetrationstest kombiniert automatisierte Maßnahmen mit manuellen. Denn nicht alle Sicherheitslücken werden mittels automatisierter Tools gefunden. Mit Hilfe der manuellen Analyse kann die Umgebung in der Tiefe untersucht werden. Ergebnisse, die von der automatischen Schwachstellenanalyse nicht erkannt werden, werden ermittelt und False Positive-Ergebnisse entfernt.

Penetrationstest Plus
Anders als beim klassischen Penetrationstest, bei dem der Fokus auf der umfassenden Verifizierung möglichst vieler Schwachstellen liegt, geht es beim Pentest Plus um konkrete Testziele und das weitere Eindringen. Hier wird nicht die Breite der Sicherheitslücken analysiert, sondern es wird eruiert, wie weit in bestimmte Ziele eingedrungen werden kann. Beispielsweise kompromittieren die Experten ein System, es soll ins interne Netzwerk gelangt werden und Ähnliches.

Redteam-Testing
Beim Redteam-Testing versetzen sich die Sicherheitsexperten in die Perspektive eines tatsächlichen Angreifers, der aus dem Internet versucht, an sensible Daten oder Ähnliches zu gelangen. Dabei wird ganzheitlich überprüft: z.B. welche Systeme gibt es? Wie kann ich mit Social Engineering-Maßnahmen oder Ähnlichem eindringen? Wie verhält sich der Mitarbeiter bei manipulierten Links, klickt er darauf? Diese und weitere Faktoren überprüft das Redteam. Es nimmt zudem das Blueteam – das Team, das Angriffe im Unternehmen abwehren soll – unter die Lupe. Dabei wird verifiziert, ob das Blueteam Attacken erkennt, sie abwehren kann, interne Prozesse einhält und vieles mehr.

„Das Redteam-Testing ist mehrstufig und zielorientiert aufgebaut, es werden nacheinander verschiedene Methoden angewandt. Ob Mitarbeiterverhalten, Prozesse oder Technologien überprüft werden – die hochentwickelten Tests tragen dazu bei, echte Bedrohungen zu identifizieren“, erklärt Ferhat Orta, Regional Sales Manager bei der Blue Frost Security GmbH. Er fährt fort: „Exploits für die eruierten Schwachstellen werden von professionellen Testern in der Regel selbst entwickelt – das unterscheidet einen echten Penetrationstest von den automatisierten Sicherheitsscans.“

Die Blue Frost Security GmbH mit Hauptsitz in Frankfurt am Main und Büros in Wien, Kopenhagen und Argentinien ist ein unabhängiger Anbieter von Beratungs- und Dienstleistungen im Bereich IT-Sicherheit. Das Leistungsspektrum erstreckt sich über Sicherheitsanalysen, Penetrationstests, Applikationssicherheit, Forschung und Entwicklung sowie individuelle Schulungen. Durch die Kombination aus automatisierten sowie manuellen Tests wird eine technische Qualität erreicht, die mit dem Einsatz von automatisierten Hilfsmitteln wie Schwachstellenscannern nicht möglich ist. Blue Frost Security betreibt darüber hinaus eine dedizierte Forschungsabteilung, die neue Angriffsmethoden sowie bisher unbekannte Schwachstellen in Hard- und Software aufdeckt. ( www.bluefrostsecurity.de)

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Okt 26 2017

Stark führen – Ratgeber für mehr Zeit, Autonomie und Erfolg im Führungsalltag

Business-Coach Bianca Fuhrmann zeigt Chefs in „Stark führen“, wie sie eine eigene, starke Führungssignatur entwickeln.

Stark führen - Ratgeber für mehr Zeit, Autonomie und Erfolg im Führungsalltag

Stark führen: Aktivierend, effizient und wirkungsvoll agieren

Köln, Oktober 2017. Wer von Pionieren und Entdeckern spricht, denkt dabei wohl kaum an seinen Chef. Dabei sind genau dies zwei Grundeigenschaften, die eine Führungskraft haben sollte. Beraterin und Business-Coach Bianca Fuhrmann zeigt in ihrem neuen Praxisbuch „Stark führen: Aktivierend, effizient und wirkungsvoll agieren“, was eine gute Führungskraft wirklich ausmacht und welche Tools dafür nötig sind. Von den psychologischen Grundlagen, über die eigene Klarheit und die notwendigen Instrumente hin zur eigenen Handschrift, zu Durchsetzungsvermögen und Vorsprung.

Fuhrmann weiß, worüber sie schreibt. Sie ist Expertin auf dem Gebiet, Führungskräfte auf die Erfolgsspur zu bringen. Zehn Jahre war die Ingenieurin selbst Führungskraft in mittelständischen Firmen und großen Konzernen. Seit neun Jahren arbeitet Fuhrmann als Unternehmensberaterin. Sie wird oft erst dann ins Unternehmen geholt, wenn Teams zu zerbrechen drohen und die roten Zahlen in der Bilanz immer dunkler werden.

Führen heißt in Führung gehen

Wer das im Springer Gabler erschienenen Buch von Bianca Fuhrmann liest, wird schnell erkennen, welche Rolle eine starke Führung für die gute Bilanz des Unternehmens spielt, aber auch für die Mitarbeiterzufriedenheit. Dabei ist ihr Buch aus dem Leben der Unternehmen gegriffen. Zahlreiche Beispiele machen deutlich, woran es wirklich krankt. Sie räumt mit dem Vorurteil auf, das fehlende Zeit das größte Problem ist. Und zeigt deutlich, dass Zeitmanagement nicht die Lösung hin zu einem selbstbestimmten Führungsalltag ist.

Ein starker Chef ist dabei niemand, der seine Ziele mit brachialer Gewalt und autoritärer Strenge durchsetzt, sondern mit einer klaren Linie. Er weiß, was er will und wohin er will. Und er weiß, dass er seine Ziele nur gemeinsam mit seinem Team erreichen kann. Nachhaltig erfolgreich werden nur diejenigen sein, die mit dem Menschen und nicht gegen ihn arbeiten. Der Leser lernt, wie er sein Team richtig motiviert, wie er zielführend kommuniziert und mit welchen Instrumenten Führung einfach, effektiv und unkompliziert sein kann.

Stark führen“ (Springer Gabler ISBN 978-3-658-16605-2) ist kein Buch für Unternehmensegoisten, sondern ein Plädoyer zum ganzheitlichen Denken. Nur mit starken Mitarbeitern und einem gut funktionierenden Team, kann die Führungskraft ihre Stärke voll entfalten.

Bianca Fuhrmann ist Diplom-Ingenieurin (FH), Systemischer Business Coach (SHB), Vortragsrednerin und Buchautorin. Sie berät und coacht Führungskräfte seit 2008 in den Bereichen der effizienten Mitarbeiterführung, dem Aufbau von Hochleistungsteams und im Projektmanagement. Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz unterstützt sie Menschen in ihrer Entwicklung, gestaltet wertschätzende Führungskulturen und sorgt so für ein nachhaltiges Unternehmenswachstum. Zuvor war sie über ein Jahrzehnt als Führungskraft und Projektleiterin in Konzernen sowie im Mittelstand tätig.

In Summe hat Bianca Fuhrmann über 100 Projekte in technischer Produktentwicklung, im Innovationsmanagement, im Change-Management sowie in der Führungs- und Organisationsentwicklung erfolgreich abgeschlossen, geleitet oder begleitet.

2013 feierte sie mit ihrem Krisen- und Konfliktmanagementratgeber fur Projektleiter
und Führungskräfte „Projekt-Voodoo®“ bereits große Erfolge.

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