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Jul 4 2018

Stress mit dem Betriebsrat?

Carmen Halstenberg vom Beratungsunternehmen Ben Schulz & Consultants kennt beide Seiten bei strukturellen Veränderungen in Unternehmen

Stress mit dem Betriebsrat?

Expertin für strukturelle Veränderungen und Betriebsratsthemen: Carmen Halstenberg

Meist spüren es die Mitarbeiter bereits, bevor es offiziell wird. Fremde Menschen kommen und gehen auf der Chefetage, Türen sind öfter geschlossen und Mitarbeiter reden hinter hervorgehobener Hand. Bis es dann eine Betriebsversammlung gibt und die traurige Wahrheit ans Licht kommt: Es wird Veränderungen geben. Mit Kostenreduzierungsmaßnahmen. „Was das meist bedeutet, wissen alle Betroffenen: Personalreduzierungen“, hebt Carmen Halstenberg hervor. Als Senior Consultant bei Ben Schulz & Consultants ist die ausgebildete Juristin erste Ansprechpartnerin für Restrukturierungsthemen und die damit einhergehende erforderliche Einbindung des Betriebsrats. Denn sie ist mit beiden Seiten vertraut.

Personalreduzierungen sind meist sehr schmerzhaft und nicht selten betreffen sie gleich eine größere Anzahl von Mitarbeitern. Selbstverständlich versucht der Betriebsrat hier gegenzulenken. Wenn Personalreduzierungen jedoch nicht mehr abwendbar sind, ist guter Rat meist teuer. „Betroffene Mitarbeiter von Entlassungen landen klassischerweise in Transfergesellschaften, die wie ein neuer Arbeitgeber fungieren“, erklärt Carmen Halstenberg. „Doch wird bei dieser Vorgehensweise der Mensch völlig außer Acht gelassen, der vielleicht durch die Entlassung nicht nur in ein seelisches Loch fällt, sondern auch nicht in der Lage ist, perspektivisch zu denken und zu handeln.“

Die Expertin für Betriebsratsthemen betrachtet bei ihrer Arbeitsweise immer beide Seiten der Umstrukturierungsmaßnahmen und die damit verbundenen Kosten- und Mitarbeiterreduzierungen. „Stress mit dem Betriebsrat ist praktisch schon vorprogrammiert, sobald die Personalfrage auf den Tisch kommt. Eine Lösung für die betroffenen Mitarbeiter -unter Einbeziehung und mit Zustimmung des Betriebsrats – ist eine interne Personalagentur. Diese haben wir bereits mehrfach erfolgreich auch im Konzernumfeld umgesetzt.“

Mit dem Implementieren einer internen Personalagentur bleiben die Mitarbeiter im eigenen Unternehmen beschäftigt und werden nicht nur verwaltet, wie es bei klassischen Transfergesellschaften der Fall ist. Intern werden für sie neue Wege gesucht – VON ARBEIT IN ARBEIT. „Hier liegt der Schwerpunkt auf den Motiven eines jeden Einzelnen, um herauszufinden, in welchem Kontext derjenige am besten arbeiten kann oder möchte“, so die Expertin für strukturelle Veränderungen in Unternehmen. „Wir können schon ein wenig stolz sagen, dass uns in unseren Projekten eine Weitervermittlungsquote von über 90 Prozent gelingt.“

Nähere Informationen zu Ben Schulz & Consultants und zum Thema Betriebsrat finden Sie unter www.benschulz-consultants.com.

Volles Commitment für Ihre Ziele
Wir von Ben Schulz & Consultants mit Sitz in Deutschland und der Schweiz entwickeln für Sie Strategien für eine gesicherte Unternehmenszukunft und sorgen für nachhaltige Weiterentwicklung, die etwas bewegt.
Abgesehen von den üblichen Standards im Consulting und der Weiterbildung sind wir u. a. tätig in den Bereichen: Executive Sparring, Prozesssicherung, Interim-Management, Begleitung & Beratung von Betriebsratsgremien sowie Marken- und Kommunikationsstrategie. Dabei greifen wir auf einen Pool von mehr als 30 Experten aus der Weiterbildung für die operative Umsetzung zurück. Die Prozessabsicherung in Projekten wird durch unsere Kommunikations- und Medienagentur gewährleistet, die eine Umsetzungsmaschinerie für u. a. interne Maßnahmen, Digital-Produkte, Tools und Innovationen ist.

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Jul 2 2018

Barrierefreies Verreisen richtig vorbereiten

Mit diesen 5 Tipps kommen Sie stressfrei in den Urlaub

Barrierefreies Verreisen richtig vorbereiten

Jürgen Klug (Reise-Experte im Rollstuhl)

Die Vorbereitung einer barrierefreien Reise ist aufwendig und zeitintensiv. Gerade im Vorfeld der Abreise ist eine durchdachte Planung daher sehr wichtig.

Jürgen Klug, selbst Rollstuhlfahrer und Reise-Experte für Barrierefreies Reisen, weiß dabei genau worauf es ankommt. Der reiseerfahrene Familienvater hat dabei feste Rituale, die ihm das alljährliche Kofferpacken erleichtern.

1. Route genau planen
Beim Reisen mit dem Pkw sollte man sich vorher Gedanken zur Route und rollstuhlgerechten Toiletten entlang der Strecke machen. Pausen sind am besten schon im Vorfeld einzuplanen.

2. Wichtige Medikamente ins Handgepäck
Bei Flugreisen gehören wichtige Medikamente in ausreichender Menge in das Handgepäck. Für ungewöhnliche Präparate sollte idealerweise ein Attest vom Arzt mitgenommen werden. So kommt es zu keinen Schwierigkeiten bei der Personenkontrolle am Flughafen.

3. Wichtige Rufnummern griffbereit
Die wichtigsten Rufnummern am Urlaubsort sollten im Handy gespeichert sein. So kann man z.B. bei Flugverspätungen direkt Kontakt mit dem Transfer am Urlaubsort und der Unterkunft aufnehmen. Tipp: Bei einer vom Reiseveranstalter gebuchten Reise reicht eine zentrale Notrufnummer aus, da der Reiseveranstalter sich um alle Bestandteile der bei ihm gebuchten Reise kümmert.

4. Flickzeug für den Rollstuhl
Flickzeug und das wichtigste Werkzeug sollte im Koffer nie fehlen. Bei Flugreisen kommt es nach der Landung in seltenen Fällen schon einmal vor, dass eine Kleinigkeit am Rollstuhl zu reparieren ist. Wer hierzu nicht das örtliche Sanitätshaus kontaktieren möchte, tut gut daran selbst vorbereitet zu sein.

5. Wichtige Begriffe in Fremdsprachen kennen
Im fremdsprachlichen Ausland haben Behinderungen, Krankheitsbilder, Hilfsmittel und Medikamente oft andere Namen. Daher sollte man sich schon im Vorfeld einer Reise über die wichtigsten Begriffe informieren und sich diese griffbereit notieren.

Neben diesen fünf Empfehlungen veröffentlicht Reiseexperte Jürgen Klug regelmäßig zahlreiche weitere Tipps und Informationen zum Reisen mit Behinderung auf seinem Blog www.barrierefrei-reisen.info.

Die RUNA REISEN GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

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Jun 18 2018

Bernhard Seilz über zu niedrige Rendite

Wenn Unternehmen in besonderen Situationen stecken, kann Bernhard Seilz mit seinen Trainings- und Coaching-Programmen für eine starke Zukunft sorgen

Bernhard Seilz über zu niedrige Rendite

Bernhard Seilz über zu niedrige Rendite

„Vielleicht ist Sparen die falsche Lösung“, sagt Bernhard Seilz. Wenn Unternehmen in besonderen Situationen stecken – so zum Beispiel in finanziellen Engpässen – weiß der Sparringspartner, Ideengeber und Moderator, was zu tun ist. Dabei kann er auf seine Erfahrung von über 30 Jahren im Autohandel und seiner aktiven Tätigkeit seit 20 Jahren als Berater und Trainer zurückgreifen. „Auch wenn schon an allen Ecken und Kanten gespart wird, Bewegungsmelder installiert sind und Urlaubsanspruch gekürzt ist, muss das nicht die Lösung für eine zu niedrige Rendite sein“, sagt Seilz.

Er begibt sich mit seinen Kunden auf Ideenfindung. Den meisten Kunden fallen im ersten Moment Kosten ein. „Auch wenn das bei anderen so ist – bei mir nicht. Ich habe andere Ideen. So zum Beispiel das Auf-den-Kopf-Stellen der Kundenkartei“, führt Seilz aus. Dabei sei zu untersuchen, welche Kunden schon länger nicht mehr im Unternehmen waren, was sie beim letzten Mal gekauft haben und was andere Kunden noch gekauft haben, die den gleichen Artikel erwarben oder die gleiche Dienstleistung in Auftrag gaben. So lasse sich schnell das Potenzial „älterer“ Kunden eruieren.

Einen zweiten Ansatzpunkt, um die Rendite zu steigern, sieht Seilz in der Produktivität der Mitarbeiter. „Ein Mitarbeiter wird für acht Stunden bezahlt. Von diesen Stunden können vielleicht nur sechs Stunden weiterberechnet werden.“ Wenn das der Fall ist, gilt es herauszufinden, wie die verantwortlichen Abteilungsleiter Mitarbeiter organisieren. Daran an schließt Idee Nummer drei, das Durchleuchten der Organisation hinsichtlich Potenzial. Seilz ist der Ansicht, dass bereits kleine Veränderungen eine Menge bringen können.

„Das verdeutliche ich gerne an einem Beispiel: In einer Autowerkstatt hat ein Mitarbeiter mit einer Überprüfung herausgefunden, welche Teile für die Reparatur benötigt werden. Oft ist zu beobachten, dass ein Mitarbeiter ins Ersatzteilelager geht, dort seine Bestellung für die benötigten Teile abgibt, währenddessen einen Kaffee trinkt und mit einem anderen Mitarbeiter privat spricht. Es könnte viel Zeit gespart werden, wenn der Ersatzteilelagermitarbeiter darüber informiert werden könnte, welche Teile für die Reparatur benötigt werden, sodass die Reparatur zügig ausgeführt werden kann. Und private Gespräche somit auf die Pausenzeiten beschränkt werden. Mit dieser gewonnenen Zeit können wiederum nächste Aufträge bearbeitet werden“ erklärt Seilz.

Wer mehr über die Trainings- und Coaching-Programme für ein zukunftsstarkes Unternehmen von Bernhard Seilz herausfinden möchten, wird hier fündig: www.bernhardseilz.de

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

„Menschen in Unternehmen und ihre Prozesse sowie ihre Systeme weiterzuentwickeln, um für die nächsten, auch die übernächsten und sogar die darauffolgenden Veränderungen gerüstet zu sein, ist mein Antrieb.“

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Bernhard Seilz – zukunftsstark
Bernhard Seilz
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Jun 14 2018

Vielfalt leben

Compass international hat sich mit einer Begegnungsaktion in einem Seniorenzentrum am 6. Deutschen Diversity-Tag beteiligt

Vielfalt leben

Beim internationalen Meeting gab es einen lebendigen Austausch zwischen Jung und Alt.

Zum 6. Deutschen Diversity-Tag am 5. Juni 2018 hat compass international gemeinsam mit dem gemeinnützigen Verein Interferenzen sowie mit Evangelische Altenheimat und dem Seniorenzentrum Spitalhof Münchingen ein internationales Meeting veranstaltet. Unter dem Motto „Senioren treffen und Deutsch sprechen“ trafen fünf junge Geflüchtete aus Gambia und Syrien auf Bewohner des Spitalhofs. „Es war ein vielversprechender Auftakt zu einem internationalen Konversationskurs für junge Menschen mit Fluchthintergrund im Austausch mit den Senioren im Haus“, erzählt Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international und interkulturelle Trainerin.

In kleinen Gruppen führten die Geflüchteten mit den Senioren Gespräche über Themen des Alltags in Deutschland, Gambia und Syrien, berufliche Perspektiven genauso wie Fluchterfahrungen. Die Gespräche wurden mit zuvor ausgesuchten Bildkarten angeregt. „Es war ein wirklich schöner und lebendiger Austausch zwischen Jung und Alt“, resümiert Müller. „Das internationale Meeting war ein voller Erfolg: Alle Teilnehmer sind sich einig, das Treffen in Form eines typisch deutschen Kaffeeklatsches zu wiederholen.“ Das nächste internationale Meeting wird am Sonntag, 8. Juli, stattfinden und dann jeweils einmal im Monat wiederholt.

Insbesondere für die Geflüchteten aus Gambia war der Besuch im Spitalhof bedeutend und interessant: „Denn in Kürze werden die zwei jungen Gambier dort ihre Ausbildung beginnen und auch die junge Frau aus Gambia kann dort ihre Ausbildung als Pflegekraft beginnen, sobald sie das B2-Sprachniveau erreicht hat.“

Der Deutsche Diversity-Tag hat am 5. Juni 2018 bereits zum sechsten Mal stattgefunden. Mehr als 600 Unternehmen und Institutionen haben sich bundesweit mit mehr als 1.800 internen und öffentlichen Aktionen an dem Aktionstag beteiligt. Ziel des Deutschen Diversity-Tags ist es, die Gesellschaft für das Thema der kulturellen Vielfalt zu sensibilisieren.

Der nächste Deutsche Diversity-Tag ist für den 28. Mai 2019 geplant. „Wir von compass international sind dann mit Sicherheit erneut mit einer spannenden Aktion dabei“, schließt Elke Müller.

Weitere Informationen und Kontakt zu compass international finden Sie unter www.compass-international.de.

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kunden sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggeber durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainern.

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Jun 13 2018

Bewerber suchen sich passende Unternehmenskultur aus

Randstad Employer Brand Research: aktuelle Studie zum Thema Arbeitgebermarke

Bewerber suchen sich passende Unternehmenskultur aus

Arbeitsatmosphäre ist für die Mehrheit ein wichtiges Kriterium bei der Arbeitgeberwahl.

60 Prozent aller Unternehmen sehen laut DIHK-Arbeitsmarktreport den Fachkräftemangel heute als größtes Problem. Im viel zitierten Kampf um die Talente haben nicht die Unternehmen, sondern die Talente gewonnen. Sie wählen ihren Arbeitgeber und nicht umgekehrt. Drei Punkte sind ihnen dabei besonders wichtig: Berufliche Sicherheit (64%), attraktives Gehalt (63%) und eine angenehme Arbeitsatmosphäre (56%), wie die aktuelle Studie Randstad Employer Brand Research ergeben hat. Doch genau beim letzten Punkt haben Unternehmen großen Nachholbedarf.

Die Studie untersucht nicht nur regelmäßig, was Arbeitnehmer wollen, sondern auch was Arbeitgeber bieten. Beim Thema Arbeitsatmosphäre gibt es nach wie vor eine große Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Sie steht lediglich auf Platz 9 der Prioritätenliste von Unternehmen, wenn es ums Employer Branding geht. „Arbeitsatmosphäre und Unternehmenskultur sind untrennbar miteinander verbunden. Doch gerade hier scheint es noch in vielen Firmen zu haken“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad. Dabei ist es fünf vor zwölf: 80% der Befragten haben schon einmal ein Unternehmen aufgrund der Unternehmenskultur verlassen. 88% der Millennials finden es wichtig, dass sie in einem Unternehmen arbeiten, dessen Kultur zu ihren Vorstellungen und Werten passt, so die Studie.

„Die Ergebnisse zeigen deutlich: Menschen entscheiden sich bewusst für eine Unternehmenskultur, die ihren Wertevorstellungen entspricht. Investitionen in diesen Schlüsselfaktor leisten mehr für das Employer Branding als Einzelmaßnahmen zur Mitarbeiterbindung oder für eine bessere Work-Life-Balance“, so Andreas Bolder. 87% der Arbeitnehmer in Deutschland bewarben sich laut Studie aufgrund der passenden Unternehmenskultur in einem Unternehmen.

Infos zur Studie Randstad Employer Brand Research
Wer möchte in Deutschland gerne wo arbeiten und warum. Das alles ermittelt die Studie Randstad Employer Brand Research, die von unabhängigen namhaften Instituten in 30 Ländern weltweit durchgeführt wird. In Deutschland fand die repräsentative Erhebung zum neunten Mal statt. Über 4.300 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 65 in Deutschland wurden online befragt. Drei Elemente stehen dabei im Fokus: der Bekanntheitsgrad und die Attraktivität der abgefragten Unternehmen sowie die einzelnen Schlüsselfaktoren, die einen attraktiven Arbeitgeber ausmachen. Den Länderreport für Deutschland finden Sie hier.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Jun 11 2018

Breitbandnetze: Deutsche Glasfaser kippt Tempo 100 im ländlichen Raum Basistarif startet bei 200 Megabit/Sekunde

Breitbandnetze: Deutsche Glasfaser kippt Tempo 100 im ländlichen Raum  Basistarif startet bei 200 Megabit/Sekunde

(Mynewsdesk) Uwe Nickl: „Bandbreitenfreiheit für das ländliche Deutschland“

11.06.2018, Borken. Bürger in über 200 ländlichen Gemeinden Deutschlands surfen jetzt mit mindestens 200 Sachen durchs Wohngebiet: Deutsche Glasfaser beschleunigt die Downloadgeschwindigkeit ihrer Glasfasertarife – 200 statt 100, 400 statt 200 und 600 statt 500 Mbit/s – ohne zusätzliche Kosten. So überholen ländliche Gemeinden wie Hasenmoor, Allerheiligen oder Eching in Sachen Internetgeschwindigkeit jetzt die Millionenstädte. Möglich macht das die zukunftssichere FTTH-Glasfaserinfrastruktur („Fiber To The Home“ – Glasfaser bis ins Haus“) von Deutsche Glasfaser.

Freie Fahrt für freie Bürger? Das gilt in Deutschland fürs Autofahren – aber nicht für die Datenautobahn: In vielen Netzen ist im Download schon bei 50 oder 100 Mbit/s Schluss. Im ländlichen Raum herrscht oft bestenfalls Schrittgeschwindigkeit. Das belastet den Bürger und schadet dem Mittelstand, der auf dem Land zu Hause ist. Immer mehr ländliche Gemeinden setzen deshalb auf den Breitbandausbau mit reiner Glasfaser bis in die Wohnungen, Unternehmen und Schulen – und stellen so das Stadt-Land-Gefälle auf den Kopf.

Deutsche Glasfaser beschleunigt jetzt die Downloadgeschwindigkeit in seinen Netzen auf mindestens 200 Mbit/s im kleinsten Glasfasertarif. Deutsche Glasfaser Kunden können nun problemlos ihr Downloadtempo erhöhen. Das bisher 200 Mbit/s schnelle Paket aus Internet- und Telefon-Flatrate treibt Deutsche Glasfaser jetzt auf 400 Mbit/s, aus 500 wird 600 Mbit/s im Download. Mit dem derzeit 1 Gigabit/s schnellen Spitzenprodukt ist die Leistungsfähigkeit im Terabit-fähigen Glasfasernetz nicht einmal annähernd ausgereizt. Geschäftskunden können bereits heute bis zu 10 Gigabit/s schnelle Pakete buchen.

Uwe Nickl, Geschäftsführer von Deutsche Glasfaser kommentiert: „Die Menschen im ländlichen Deutschland wollen jetzt in die digitale Zukunft und nicht irgendwann. Wir wollen dabei helfen und schenken ihnen ein Stück Bandbreitenfreiheit. Nach wie vor werden ländliche Kommunen mit kupferbasierten Übergangstechnologien vertröstet, die nicht annähernd zeitgemäße Bandbreiten erzielen. Die Bürger im ländlichen Raum, aber auch Kommunen, Wirtschaftsförderer und Unternehmen wollen diese technische Bevormundung nicht länger hinnehmen. Durch diese Beschleunigung bekommen Deutsche Glasfaser Kunden eine Kostprobe von der unbegrenzten Schnelligkeit der FTTH-Glasfaserinfrastruktur. Mit den neuen Downloadgeschwindigkeiten wollen wir ein Zeichen des Aufbruchs im ländlichen Raum setzen – in Richtung Heimat 4.0.“

Deutsche Glasfaser ist eines der jüngsten Telekommunikationsunternehmen Deutschlands. Vor fünf Jahren gegründet, setzt Deutsche Glasfaser auf die Partnerschaft mit Bürgern, Kommunen, Wirtschaftsförderern und Unternehmen, um reine Glasfasernetze im bislang vernachlässigten ländlichen Raum privatwirtschaftlich schnell zu verwirklichen. Mit Erfolg: Zum Jahreswechsel hat sich Deutsche Glasfaser mit über 200.000 Vertragskunden als Marktführer bei FTTH-Glasfaseranschlüssen etabliert. Inzwischen wurden bereits in über 200 ländlichen Städten und Gemeinden in ganz Deutschland reine Glasfasernetze verwirklicht – und es werden wöchentlich mehr. Der aktuelle Geschäftsplan sieht eine Gesamtinvestition von 1,5 Milliarden Euro für die Ausbauplanung von 1 Million Haushalten und Unternehmen vor.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Glasfaser

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Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken (NRW) plant, baut und betreibt anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft Reggeborgh gegründet, agiert die Unternehmensgruppe seit Mitte 2015 unter mehrheitlicher Beteiligung des Investors KKR. Seit 2018 ist Deutsche Glasfaser als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. Für den aktuellen Ausbauplan von einer Million Anschlüssen stehen rund 1,5 Milliarden Euro Kapital bereit.

Sie erhalten diese Information, da die Deutsche Glasfaser Unternehmensgruppe Ihre Kontaktdaten im Rahmen eines Vertrags- oder Kontaktverhältnisses verarbeitet hat. Gerne möchten wir auch in Zukunft mit Ihnen Kontakt halten und Sie weiterhin über unsere Aktivitäten informieren. Wenn Sie keine Informationen mehr von der Deutsche Glasfaser Unternehmensgruppe erhalten möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an kontakt.abmeldung@deutsche-glasfaser.de: mailto:kontakt.abmeldung@deutsche-glasfaser.de?subject=Unsubscribe%20Information. Wie Ihre persönlichen Daten verwendet werden und wie Sie Ihre Rechte ausüben können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen unter http://www.deutsche-glasfaser.de/datenschutz

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Jun 8 2018

Kampf um die Talente – warum so viele Unternehmen keine passenden Mitarbeiter finden

Kampf um die Talente - warum so viele Unternehmen keine passenden Mitarbeiter finden

Berthold Glass – Onliner der ersten Stunde

Kampf um die Talente – warum so viele Unternehmen keine passenden Mitarbeiter finden

„Digitalisierung ist kein IT-Projekt, sondern eine Veränderung, die das ganze Unternehmen umkrempeln und dessen ganze Wertschöpfungskette verändern kann.“ Keynote-Speaker und Bestseller-Autor Berthold Glass macht damit deutlich, wie wichtig es ist, die Digitalisierung nicht nur als ein Thema unter vielen zu betrachten, sondern es ganz nach oben auf die Tagesordnung zu setzen. Denn so bekommt man auch motivierte Mitarbeiter, die deshalb gerne bleiben, weil sich im Unternehmen viel bewegt und weil sie selbst etwas bewegen können. Hierfür sind smarte Strukturen unabdingbar, denn diese ziehen laut Glass die klugen Leute magnetisch an. Ein Nine-to-five-Job mit eigenem Schreibtisch und Zeiterfassung ist für die meisten Innovationsträger nicht mehr attraktiv.
Glass ist ein Strategieberater in Sachen Digitalisierung. Menschen zu verändern, ist fast nicht möglich, deshalb will Glass mit den Unternehmerinnen und Unternehmern gemeinsam das System verändern, in dem sie arbeiten. Und weil die Digitalisierung, wie anfangs erwähnt, ein Thema ist, das alle Unternehmensbereiche berührt, sieht er sich als Dolmetscher zwischen Marketing und IT: „Digitalisierung macht nicht der IT-ler, sondern beginnt beim Unternehmer“, so Glass und damit erklärt er das Thema zur Chefsache. Hier helfen ihm sein Marketing-Studium und seine Erfahrungswerte aus zwei Jahrzehnten Arbeit in Digitalisierungsprojekten. Mit dieser Herangehensweise hat er Erfolg: Seit über 20 Jahren ist Glass selbstständig und ist mittlerweile zu einem Personaltrainer für CEOs geworden. Mit der Glass-Methode hat er einen Ansatz gewählt, der sieben Bereiche abdeckt und sowohl die Unternehmenskultur, als auch den Umgang mit Kunden und Produkten mit einschließt. Glass wirbt für einen Weg zur Digitalisierung, der aus kleinen Schritten besteht und Fehler zulässt. So kann mehr Vertrauen und damit Kreativität entstehen. Und er setzt auf Ehrlichkeit und Transparenz. Er rät, einen ungeschönten Blick hinter die Kulissen zuzulassen, damit sich die Kunden selbst ihr Urteil bilden können. Und Lügen haben laut Glass durch Internet und Digitalisierung heute eh keine Chance mehr.

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Mai 28 2018

Industrie setzt auf Berufsausbildung gegen Fachkräftemangel

Studie untersucht Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen

Industrie setzt auf Berufsausbildung gegen Fachkräftemangel

Die Berufsausbildung ist weiterhin Standbein der Industrie.

In Deutschland fehlen qualifizierte Arbeitskräfte. 87% der Industrieunternehmen haben Probleme bei der Personalsuche, wie eine Studie im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad herausgefunden hat. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, setzt die Mehrheit auf ein altbewährtes Mittel: 72% der Industrieunternehmen bilden Lehrlinge aus, um junge Arbeitskräfte zu gewinnen. Wieso halten Unternehmen immer noch an einer traditionellen Maßnahme wie der Berufsausbildung fest?

Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie Deutschland, sieht die Lücke zwischen Anforderung und Angebot als eine der Ursachen für die vielen unbesetzten Stellen: „Berufsbilder werden spezieller, die Ansprüche an Arbeitnehmer steigen. Oft setzen Arbeitgeber Qualifikationen voraus, die nur wenige Bewerber erfüllen.“ Für den Arbeitsmarktexperten ist es daher konsequent, wenn Unternehmen weiter am bekannten Ausbildungssystem festhalten: „Mitarbeiter, die im eigenen Betrieb ausgebildet wurden, bringen genau die Fähigkeiten mit, die das Unternehmen braucht.“ Die Ausbildung ist in Deutschland ein Erfolgsmodell, an dem sich andere Länder bereits orientieren. Vor allem die duale Ausbildung, die praktische Erfahrung im Betrieb und theoretisches Wissen aus der Berufsschule kombiniert, dient oft als Vorbild.

Auszubildende sind Mangelware
Dennoch stößt auch das duale Ausbildungssystem an seine Grenzen. Die Auszubildenden bleiben zunehmend aus. Laut Bundesinstitut für Berufsbildung blieb 2016/17 jede zehnte Lehrlingsstelle im Handwerk unbesetzt. Als mögliche Ursachen nennen Experten auch hier eine Diskrepanz zwischen Erwartungen der Unternehmen und Qualifikation der Bewerber. Hinzu kommen ein schlechter Ruf und geringe Löhne. „Wenn diese Probleme von Politik und Wirtschaft nicht angegangen werden, wird die duale Ausbildung in Zukunft nicht mehr funktionieren“, warnt Dr. Kahlenberg.

Grundlagen der Personalplanung
Doch Lernen und Bildung sind nicht nur ein Thema für Berufseinsteiger. Unternehmen setzen auch auf Weiterbildungen, um ihre Angestellten fit im Umgang mit neuen Technologien und Geschäftsabläufen zu halten. 67% der Industrieunternehmen in Deutschland wollen ihr Weiterbildungsangebot ausbauen. Sie tragen damit den gestiegenen Anforderungen an Arbeitnehmer Rechnung. „Aus- und Weiterbildungen sind die Grundlage für nachhaltige Personalplanung. Dadurch haben Unternehmen direkten Zugriff auf Fachkräfte und stellen sicher, dass ihre Angestellten zukünftigen Aufgaben gewachsen sind“, so Dr. Kahlenberg weiter.

Über die Studie
Die Studie wurde vom Marktforschungsinstitut OpinionWay in Auftrag von Randstad Inhouse Services im Oktober 2017 durchgeführt. Befragt wurden rund 200 Unternehmen aus der Industriebranche in Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Mai 24 2018

BITMi zur DSGVO: Zukunft gestalten und Maß halten

BITMi zur DSGVO: Zukunft gestalten und Maß halten

DSGVO tritt in Kraft.
Langfristig überwiegen laut IT-Mittelstandsverband die Vorteile.
Einmalaufwände zur Umsetzung betreffen den Mittelstand überproportional.
Negative Berichterstattung erscheint dem Verband unverhältnismäßig.

Aachen 24. Mai 2018 – Morgen endet die Übergangsfrist für die Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Ab dem 25. Mai müssen demnach alle Unternehmen die Vorgaben der Verordnung umgesetzt haben. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) fokussiert langfristige Vorteile der Verordnung für Privatsphäre, digitale Datenmodelle und vor allem Harmonisierung der EU im Zeitalter der Globalisierung.

„Auf Dauer werden die Vorteile überwiegen. Einheitliche Regelungen lösen EU-weit einen Flickenteppich an Datenschutzgesetzen ab. Setzt sich allerdings eine einseitige Auslegung zu Ungunsten der Wirtschaft durch, kann dies die Wettbewerbsfähigkeit innereuropäischer Digitalunternehmen und schließlich auch den Wohlstand empfindlich beeinträchtigen. Dennoch sind BigData- und KI-Geschäftsmodelle mit anonymisierten Daten nach unserer Rechtsauffassung einwilligungsfrei möglich“, fasst Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und auch des Europa IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l., die Auswirkungen zusammen.

Der Mittelstandsverband kritisiert allerdings die erheblichen Einmalaufwände zur Umsetzung der DSGVO-Prozesse im Mittelstand. Durch die zahlreichen neuen Melde-, Einwilligungs- und Dokumentationspflichten in der Verordnung entsteht ein enormer Bürokratieaufwand, der vom Mittelstand kaum zu bewältigen ist: „Die Kosten für den Mittelstand zur Umsetzung der DSGVO sind erheblich und marktverzerrend. Gemessen je Kundendatensatz oder je Umsatzeuro dürfte ein kleines Mittelstandsunternehmen tausendfach mehr belastet sein als die im Fokus stehenden Digitalkonzerne“, beschwert sich Grün.

Diese Situation werde durch eine unverhältnismäßige Berichterstattung mit Verweis auf Bußgelder von bis zu 20 Mio. Euro bei Verstößen oder überzogenen Beispielen angeheizt: „Jetzt soll beispielsweise schon die Annahme einer Visitenkarte DSGVO relevant sein, man müsse dem Inhaber mitteilen, dass man Datenerfassung für bestimmte Zwecke beabsichtige und dafür am besten einen Prozess einrichten. Derlei Beispiele halte ich für überzogen und Panikmache“, ergänzt Grün mit Hinweis auf die in der DSGVO in Art. 6 verankerten Erwägungsgründe, die eine Rechtmäßigkeit der Verarbeitung von personenbezogenen Daten schlicht auch dann erlaubt, wenn die Person „vernünftigerweise“ absehen kann, dass eine Datenverarbeitung erfolgt.

Der BITMi appelliert an Politik, Datenschutzbeauftragte, Aufsichtsbehörden und Gerichte, bei der Auslegung der DSGVO Maß zu halten und die Abwägungen im Sinne beider Seiten auszulegen. Deutschland sollte die nationalen Spielräume zur Auslegung der Verordnung nutzen und diese nicht zum Nachteil deutscher Unternehmen überregulieren.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Mai 22 2018

Company move: Teufelskreis „Rückenmerzen

Entspannt und stressfrei im Arbeitsalltag ein Wunsch

Company move: Teufelskreis "Rückenmerzen

(NL/8139628062) Betriebliches Gesundheitsmanagement (Dresden, Berlin) – Verschiedene Entspannungsmethoden helfen, den Teufelskreis Rückenschmerz zu durchbrechen Soforthilfe bei akuten Schmerzen? – von Nadine Jokel, Company move

Was bedeutet betriebliche Gesundheitsförderung? „Die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie des Unternehmens im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter mitmachen und ihre Chancen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung akzeptieren. Dies geschieht beispielsweise durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter. In der Umsetzung werden neue Verhaltensweisen gelehrt, die langfristig im Alltag gelebt werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung und Massage als eine tragende Rolle zur Motivation“, erläutert Nadine Jokel.

Sitzen will gelernt sein – Rückenschmerzen die neue Volkskrankheit Teufelskreis Rückenschmerzen

Früher wurde häufig eine strenge Schonung bei akuten Rückenschmerzen empfohlen. Bei akuten Rückenschmerzen am besten ins Bett legen und wenig bewegen, war der Rat. Dies ist heute kaum möglich. Allenfalls in der Phase des akuten Schmerzes, in der jede Bewegung schmerzhaft ist und den Schmerz verschlimmert, ist vielleicht Bettruhe, aber auf jeden Fall der Gang zum Arzt angezeigt. In allen anderen Fällen raten die Rückenspezialisten frühzeitig aktiv zu werden.

Allgemeine Vorsorgemaßnahmen zur Entlastung der Wirbelsäule

Wer die Rücken- und Rumpfmuskulatur in gutem Trainingszustand hält und damit die Wirbelsäule stabilisiert, kann der Zivilisationskrankheit Rückenschmerz erfolgreich entgegensteuern. Eine positive Lebenseinstellung, allgemeine Bewegung und Sport, gesunde Ernährung und ausreichende Entspannung können mehr bewirken als jedes Schmerzmittel. Der Lebensalltag sollte grundsätzlich so eingerichtet werden, dass im Haushalt, Beruf und Freizeit auf den Belastungswechsel geachtet werden kann. Facettenreiche Lebensumstände, die die Wirbelsäule fördert, um ein Leben lang schmerzfrei zu funktionieren.

7 Hinweise, um einem späteren Rückenproblem vorzubeugen:

1. Stehen Sie aufrecht
2. Gehen Sie aufrecht
3. Sorgen Sie für optimale Sitzverhältnisse privat wie in der Arbeit
4. Betten Sie sich richtig
5. Achten Sie auf schonende Bewegungsabläufe
6. Machen Sie Rückengymnastik
7. Ernähren Sie sich gesund

Auslöser akuter Wirbelsäulenschmerzen können sein: abrupte Drehung des Kopfes oder des Rumpfes, Zugluft, nasse Kleidung, falsches Kopfkissen, Bauchschlaflage, beim Fahrradfahren eine zu niedrige Lenker Einstellung, über Kopf Arbeiten, zu starrer Blick in der ersten Reihe im Theater oder im Kino oder die Haare im Waschbecken zu waschen.
Eine rückengerechte Lebensweise und ein wirbelsäulenfreundliches Leben erfordern die entsprechenden Produkte und Gegenstände in sämtlichen Lebensbereichen: anatomisch angepasste Schreibtische, Stehpulte, Sitzmöbel, Schuhe, Fahrräder, PC-Tastaturen, Gartengeräte u.v.m., die gibt es in haltungsgerechten Ausführungen.

Entspannungstechniken lernen und anwenden

Entspannung ist nötig für eine gesunde Lebensweise. Beispielsweise entspannen sich Körper und Geist durch die meditativen Anteile des Yogas. Gleichzeitig wird der Körper durch die kräftigen Dehnübungen und unterschiedlichen Anspannungsübungen trainiert. Eine einfach zu erlernende Methode ist die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Bei der Progressiven Muskelentspannung geht es um die Wahrnehmung des bewussten Erlebens von Anspannung und Entspannung, einzelne Muskelgruppen werden erst angespannt und dann wieder gelockert, verdeutlicht Nadine Jokel vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement Company move.

Weitere Entspannungstechniken lassen sich von den Mitarbeitern leicht erlernen. Company move bietet verschiedene Entspannungstechniken im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements an. Der Erfolg hängt von der Regelmäßigkeit des Übens ab. Autogenes Training ist eine Methode der Selbstbeeinflussung. Dabei versucht derjenige, sich ausschließlich auf den eigenen Körper zu konzentrieren. Durch Selbstbeeinflussung kann die Muskelentspannung am ganzen Körper herbeigeführt werden. Auch der Herzschlag, die Atmung und andere Organe können von Geübten so gesteuert werden. Selbst die Erforschung tief liegender seelischer Vorgänge ist mithilfe des Autogenen Trainings möglich.

Fazit: Stress fördert die Anspannung und sind Vorläufer von Rückenschmerzen

Entspannung und Stressbewältigung sind der Schlüssel zum Wohlbefinden. Durch gezielte Analysen kann dem langfristig entgegengewirkt werden. Der Weg dahin ist individuell unterschiedlich.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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