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Okt 23 2018

Regionspräsident Hauke Jagau überreicht Cochlear Hörregions-Plakette

Regionspräsident Hauke Jagau überreicht Cochlear Hörregions-Plakette

(Mynewsdesk) <Hannover, Oktober 2018> Hannover ist die deutsche Hörregion. Nirgendwo sonst in der Bundesrepublik widmen sich derart viele Unternehmen und medizinische, wissenschaftliche sowie kulturelle Einrichtungen dem großen Thema Hören. Seit zweieinhalb Jahren arbeiten viele von ihnen im einzigartigen Netzwerk der Hörregion zusammen. Mittlerweile mehr als 50 Partner positionieren sich gemeinsam; sie wollen sich untereinander besser kennenlernen und Synergien nutzen. Von Anfang an dabei ist auch Cochlear Deutschland. Der Weltmarktführer für Hörimplantate ist seit 25 Jahren am Standort Hannover zu Hause. Die Aktivitäten der Hörregion unterstützt er tatkräftig und bereichert sie mit eigenen Beiträgen – etwa mit der Organisation viel beachteter Tanzprojekte mit hörgeschädigten Jugendlichen. Ein Engagement, das aktuell besondere Anerkennung erfuhr. Als einer der ersten Mitglieder der Hörregion erhielt Cochlear in den vergangenen Tagen die begehrte Hörregions-Plakette. Das nach außen sichtbare Zeichen für die Mitgliedschaft im Netzwerk wurde von Regionspräsident Hauke Jagau im Rahmen einer Feierstunde überreicht.

„Cochlear ist ein wichtiger Partner und engagierter Mitstreiter in unserem Netzwerk“, sagte Regionspräsident Hauke Jagau anlässlich der feierlichen Übergabe. „Von Beginn an hat sich das Unternehmen an der der Entwicklung der Hörregion beteiligt und durch Projekte mit Leben erfüllt. Dass Cochlear als global aufgestelltes Unternehmen seinen Deutschlandsitz in Hannover hat, unterstreicht die herausragende Rolle, die unser Hör-Standort vor allem durch die Medizinische Hochschule Hannover in der Forschung, Entwicklung und Versorgung mit modernen Hörsystemen spielt. Ob gehörlos geborene Kinder oder spätertaubte Erwachsene – Cochlea-Implantate ermöglichen vielen Menschen trotz ihrer Beeinträchtigung die Welt zu hören und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.“

„Wir fühlen uns eng mit Hannover und der Hörregion verbunden“, so Thomas Topp, Cochlear Regional Director – Germany & Acoustic Implants Europe, Middle East & Africa, anlässlich der Ehrung. „Unsere Geschichte am Standort reicht bis in die Anfänge der Cochlea-Implantation zurück. Damals, in den frühen 80er Jahren, versorgte der CI-Pionier Professor Ernst Lehnhardt erstmals ertaubte Patienten mit unserem Cochlear™ Nucleus® Implantat. Und heute finden sich in der Region Institutionen, die sich mit sämtlichen Phasen der Entwicklung von Hörimplantaten beschäftigen – von der Grundlagenforschung bis hin zur Anwendung im Rahmen klinischer Studien. Für uns war und ist die enge Vernetzung mit starken Partnern aus Forschung und Medizin das entscheidende Motiv für diesen Standort. Die Initiative für das Netzwerk der Hörregion eröffnet uns zudem neue, interessante Perspektiven. Das reicht von attraktiven Möglichkeiten zur Rekrutierung hoch qualifizierter Mitarbeiter über hervorragende Angebote der Aus- und Weiterbildung bis hin zu sehr interessanten Optionen für gemeinsame Projekte.“

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Die Firma Cochlear ist der weltweite Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten (CI). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem Hörverlust bis völliger Taubheit wieder zu hören. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen weitere implantierbare Hörlösungen für verschiedene Arten des Hörverlustes. 

Seit über 30 Jahren führt Cochlear die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fort und vermarktet CI-Systeme in mehr als 100 Ländern. Die Hörlösungen von Cochlear haben bis heute über 450.000 Menschen wieder näher an ihre Familien und Freunde herangeführt. Dabei garantiert Cochlear allen Nutzern seiner Produkte eine lebenslange Partnerschaft mit Aktualisierungen und Weiterentwicklungen der Technologien. 

Die branchenweit größten Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie kontinuierliche Zusammenarbeit mit international führenden Forschern und Experten sichern Cochlear seine Spitzenposition in der Wissenschaft des Hörens. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.700 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de

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Okt 17 2018

Ulmer consinion GmbH gründet Unternehmens-Beirat

Geschäftsführer Joachim Lang setzt auf Vorteile durch externe Mitglieder

Ulmer consinion GmbH gründet Unternehmens-Beirat

Joachim Lang, Geschäftsführer consinion GmbH und Mitglied in mehreren Beiräten und Aufsichtsräten (Bildquelle: consinion GmbH)

Ulm, 17. Oktober 2018 – Das auf Personalvermittlung (Recruiting) und Personalentwicklung im Technologiebereich spezialisierte Beratungsunternehmen consinion GmbH in Ulm hat einen Unternehmens-Beirat gegründet. Geschäftsführer und Gründer Joachim Lang hat dazu in einem ersten Schritt drei Mitglieder unterschiedlichen Alters berufen, die weder dem Unternehmen, noch der Branche angehören. „Das gibt einen hervorragenden und unverstellten Blick auf unser Tun“, begründet Lang die Maßnahme. Der 57-Jährige hat maßgeblich einen der bedeutenden deutschen Ingenieur-Dienstleister aufgebaut und berät seit über 15 Jahren Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung erfolgreicher Strategien.

Der Blick von außen – durch Berater oder externe Beirats-Mitglieder – sei grundsätzlich sinnvoll. „Die jungen Leute in unserem Beirat helfen uns zum Beispiel aktuelle Trends und Strukturen im IT-Umfeld besser zu erspüren und kommende Neuerungen schneller zu erkennen“, so Lang. „Branchenfremdes Wissen ermöglicht leichter Innovationen.“

Welche Rolle Entwicklungen wie Cloud-Computing, Industrie 4.0 oder Künstliche Intelligenz für ein Unternehmen spielen können, und welche strategischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten sich daraus ergeben, werde in einigen Betrieben nicht erkannt oder aus falscher Rücksicht gegenüber der Unternehmensführung oftmals nicht kommuniziert. Ein Beirat habe hier weniger Berührungsängste.

Joachim Lang hat bereits mehrere Unternehmen bei der Einrichtung eines Beirats beraten und begleitet. Er ist selbst Mitglied in mehreren Aufsichtsräten und Beiräten. „Ich kann nur jedem Unternehmer empfehlen, mit Blick auf die Zukunft einen Beirat einzurichten“, fasst er die Vorteile für die jeweiligen Betriebe zusammen. Auch wenn Unternehmensinhaber oder Geschäftsführer kurzfristig ausfallen, biete ein Beirat die „Basis, um die Gedanken des Unternehmens zu sichern und die Geschäfte fortzuführen“.

Der Beirat von consinion trifft sich einmal im Quartal, um die Entwicklung und die Strategie des Unternehmens zu bewerten. Mittelfristig sollen weitere Mitglieder aufgenommen werden.

Die consinion GmbH wurde 2001 gegründet und konzentriert sich auf die Beratung von Unternehmen, Interim Management und Personalentwicklung sowie die Vermittlung von Spezialisten in den Bereichen Technologie und Engineering. Geschäftsführer Joachim Lang hat bereits in den 1990er Jahren mit der Gründung des damals größten deutschen Ingenieur-Unternehmens die Branche geprägt. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS).

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Okt 10 2018

Auszeichnung für taube Hamburger Studentin

Auszeichnung für taube Hamburger Studentin

(Mynewsdesk) <Hamburg-Eppendorf/Hannover, 4. Oktober 2018> Die Studentin Johanna Rentel (27) ist die Gewinnerin des Cochlear Graeme Clark Stipendiums 2018. Mit dem Stipendium ehrt Cochlear, Weltmarktführer für Hörimplantate, hörgeschädigte Studierende, die mit einem Cochlear™ Nucleus® Cochlea-Implantat (CI) System hören, gute Leistungen vorweisen können und sich ehrenamtlich engagieren. Johanna Rentel lebt seit frühester Kindheit mit einer hochgradigen Hörschädigung. Im Alter von 17 Jahren wurde sie mit einem Cochlea-Implantat versorgt, 2012 erhielt sie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf auch auf dem zweiten Ohr ein Cochlea-Implantat. Aktuell hat Johanna Rentel mit Erfolg einen Master-Studiengang der Sonderpädagogik abgeschlossen; darüber hinaus ist sie vielfältig ehrenamtlich engagiert.

Taub sein und trotzdem hören können? – Vor genau 40 Jahren versorgte der australische Medizin-Professor Graeme Clark (83) erstmals erfolgreich einen Patienten mit einem mehrkanaligen Cochlea-Implantat. Vier Jahre darauf passte der Gründer des Instituts für HNO-Heilkunde an der Universität Melbourne erstmalig ein Nucleus® Cochlea-Implantat an, das schon bald auch in Deutschland zahlreichen spätertaubten Patienten zu einem neuen Hören verhalf. Allein in der Bundesrepublik ermöglicht die Cochlea-Implantat-Therapie bislang rund 50.000 Kindern und Erwachsenen ein Leben in der Welt des Hörens.

In Anerkennung der bahnbrechenden Entwicklungsarbeit Graeme Clarks verleiht Cochlear seit mittlerweile 16 Jahren das Cochlear Graeme Clark Stipendium. Es fördert junge Nucleus® Cochlea-Implantat-Träger, die sich durch herausragende Leistungen im Studium sowie durch besonderes gesellschaftliches Engagement hervorgetan haben. Auch in diesem Jahr gab es wieder zahlreiche Bewerber, die der unabhängigen Jury die Auswahl schwer machten. Die Entscheidung fiel letzten Endes auf die 27-jährige Johanna Rentel, Studentin der Sonderpädagogik aus Hamburg. Sie überzeugte nicht nur durch sehr gute Studienergebnisse, sondern auch durch ihre vielfältigen ehrenamtlichen Aktivitäten. Die junge Frau engagiert sich sowohl für hörgeschädigte Kinder und Jugendliche aus Deutschland als auch in einem Verein, der junge Menschen aus Peru unterstützt.

Johanna Rentel: „Mit dem CI kann ich das Beste aus meinem Leben herausholen.“

„Ohne das Cochlea-Implantat wäre mein Leben ein anderes“, so die Stipendiatin. „Das Cochlea-Implantat ermöglicht mir, kommunikative Barrieren zu überwinden, leichter mit Familie und Freunden zu interagieren und mich besser zu verständigen – auch in Fremdsprachen. Ich kann mir Lebensträume erfüllen – etwa Studienaufenthalte im Ausland. Und mein Selbstvertrauen wurde durch die Therapie enorm gestärkt. Ohne das Cochlea-Implantat wäre mein Berufsweg wahrscheinlich anders, über Umwege und mit mehr Barrieren verlaufen. Ich wäre kommunikativ deutlich eingeschränkt und hätte mit den psychischen Auswirkungen zu kämpfen, die mit dem Verlust an Möglichkeiten sowie mit zunehmenden Barrieren einhergehen. So aber kann ich mit dem Cochlea-Implantat das Beste aus meinem Leben herausholen.“

Auf die Frage, was ihr die Auszeichnung mit dem Graeme Clark Stipendium bedeutet, antwortet Johanna Rentel: „Ich verstehe das Stipendium vor allem als eine Würdigung meines bisherigen ehrenamtlichen Engagements. Die Förderung verschafft mir mehr Freiraum, um diese Aktivitäten fortsetzen zu können. Zugleich ist das Stipendium eine tolle Unterstützung für meinen Start ins Berufsleben. “

Die feierliche Übergabe des Cochlear Graeme Clark Stipendiums 2018 an Johanna Rentel erfolgte heute bei einer Feierstunde in der HNO-Klinik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Überreicht wurde das Stipendium von Mark Kaltenhäuser, Regional Sales Manager bei Cochlear Deutschland. Die Laudatio verlas Prof. Dr. med. Christian Betz, Ärztlicher Direktor an der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde des Universitätsklinikums. In der renommierten Cochlea-Implantat-Klinik wurde auch Johanna Rentel mit einem Cochlea-Implantat versorgt.

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Die Firma Cochlear ist der weltweite Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten (CI). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem Hörverlust bis völliger Taubheit wieder zu hören. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen weitere implantierbare Hörlösungen für verschiedene Arten des Hörverlustes. 

Seit über 30 Jahren führt Cochlear die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fort und vermarktet CI-Systeme in mehr als 100 Ländern. Die Hörlösungen von Cochlear haben bis heute über 450.000 Menschen wieder näher an ihre Familien und Freunde herangeführt. Dabei garantiert Cochlear allen Nutzern seiner Produkte eine lebenslange Partnerschaft mit Aktualisierungen und Weiterentwicklungen der Technologien. 

Die branchenweit größten Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie kontinuierliche Zusammenarbeit mit international führenden Forschern und Experten sichern Cochlear seine Spitzenposition in der Wissenschaft des Hörens. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.700 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de

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Okt 8 2018

Es ist nie zu spät: Rückenschmerzen – Hilfe gesucht

Haltung, Aufrichtigkeit, Glück – Rückenschmerzen ade! Äußerlich aufrichten – gut gewappnet für eine gesunde Haltung. Seminarbeitrag von Nadine Jokel, Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement

Es ist nie zu spät: Rückenschmerzen - Hilfe gesucht

Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement, Berlin – Dresden

Der Alltag birgt zahlreiche Gefahren für die Wirbelsäule. Rückenschmerzen sind eine Aufforderung zur inneren und äußeren Neuausrichtung. Was verursacht diese Schmerzen? Verschleiß oder Alter bedeuten nicht, zum Rückenschmerz verurteilt zu sein. Dem Aufruf zur Veränderung folgen, ist der erste Schritt zum Glück. Die Company move vermittelt erfolgreiches betriebliches Gesundheitsmanagement. Sport und Fitness sind ein fester Bestandteil der Strategieentwicklung. Company Move bietet als Vorteil kurze Wege und kompetente Ansprechpartner. Mit Company Move wählen Unternehmen aus drei Möglichkeiten, ihre eigenen Mitarbeiter zu aktivieren: Studionetzwerk, Studiomanagement, Firmeneigenes Fitnessstudio.

Nadine Jokel, Expertin und Trainerin für Gesundheitsförderung erläutert, dass Beschwerden im Zusammenhang mit unterschiedlichen Faktoren entstehen. Studien beweisen, dass die ganzheitliche Therapie langfristig Linderung schafft. Ziel ist es, alle Faktoren zu erkennen und zu berücksichtigen.

Last und Haltung lösen Schmerzen aus

Es gibt drei Grundfragen:

1. Wie stehe ich?

2. Wie sitze ich?

3. Wie bewege ich mich?

Um die Verhaltensweisen langfristig zu ändern müssen diese Fragen ins tägliche Bewusstsein aufgenommen und beantwortet werden, erläutert Nadine Jokel vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement Company move aus Berlin, Dresden und München. „Ein modernes Verhaltenskonzept für den Umgang mit der Wirbelsäule bzw. mit den Rücken kennt wenige absolute Verbote. Das heißt, kein Verzicht was Spaß macht oder für den Alltag unabdingbar ist. Was Sie können oder dürfen, hängt von der Fitness ab, vor allem vom persönlichen Trainingszustand“, erläutert Nadine Jokel. Scherzen und Verspannungen dienen als Mitteilung: Bitte Veränderung!

„Schreibtischtäter“ – Bandscheibenschaden, wiederkehrenden Rückenschmerzen

Auf die Sprache des Körpers zu achten. Bei funktionellen Beschwerden der Wirbelsäule muss auf die Sprache des Körpers geachtet werden. Das bedeutet, die schmerzhaften Signale als einen Hinweis zu verstehen, der auf Funktionsstörungen aufmerksam macht, gibt Nadine Jokel zu bedenken.

Wer Rückenschmerzen im Alltag, bei der Arbeit hat und kein Training absolviert, sollte auf keinen Fall z.B. Ski fahren gehen. Rückenprobleme müssen professionell betrachtet und behandelt werden. Eine diagnostische Abklärung ist erforderlich.

Ursachen von Rückenschmerzen: Fehlhaltung – Wirbelsäule – Verletzung

Generell kann die Ursache für Rückenschmerzen auf zwei Komplexe unterteilt werden:

– Rückenschmerzen, deren Ursache oder Auslöser im Bereich der Wirbelsäule liegt

– Rückenschmerzen, deren Ursache oder Auslöser außerhalb der Wirbelsäule liegt

Ursachen im Bereich der Wirbelsäule: Überlastung, Fehlbelastung, Muskelprobleme, Bandscheibenprobleme, Probleme mit den Wirbelgelenken, Verschiebung der Wirbelsäule, Einengung des Wirbelkanals, Verletzung, hormonelle stoffwechselbedingte Erkrankungen, wie z.B. Osteoporose, entzündliche und immunologische Erkrankungen, Tumore und Metastasen.

Ursachen außerhalb der Wirbelsäule liegen in psychosomatischen Problemen: Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems, Erkrankung des blutbildenden Systems, Nierenerkrankung, Darmerkrankung, Erkrankung der Gallenblase oder Bauchspeicheldrüse, gynäkologische Ursachen, hormonelle Funktionsstörung, Zahnerkrankung, kieferorthopädische Erkrankung.

Wachsames Körperbewusstsein – die Schmerzursache ist komplex

In der Diskussion erläutert Nadine Jokel, dass zum Beispiel bekannt ist, dass Magen-Darm-Probleme, Nierenerkrankungen und Schlafstörungen zu Beschwerden im Wirbelsäulenbereich führen. Genauso rufen Erkrankungen der Zähne Rückenschmerzen hervor, selbst wenn der betroffene Zahn nicht schmerzt. Eine ganzheitliche Rückenschmerzforschung ist sinnvoll. Eine erfolgreiche Zahnbehandlung beseitigt nicht alleine den Zahnschmerz, sondern kuriert quälende Rückenschmerzen, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Durch mangelndes Körperbewusstsein, bspw. eine schlechte Körperhaltung, werden Rückenschmerzen begünstigt. Permanente Fehlhaltung wie das falsche Sitzen am Schreibtisch oder dauerhaftes Stehen tragen ohne entsprechenden Bewegungsausgleich zu Rückenproblemen bei.

Fazit: Es ist nie zu spät, sich seinem Körper bewusst zu werden und Beschwerden systematisch auf den Grund zu gehen.

Die Gesundheit der Mitarbeiter steht im Focus. Die Beteiligung der Mitarbeiter ist ein fester Bestandteil für den Erfolg des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Bewegung ist leistungsfördernd – in jedem Fall leistungserhaltend. Es ist nie zu spät. Physische Betätigung ein Baustein des betrieblichen Gesundheitsmanagement. Dabei reichen moderate Dosierungen in überschaubaren Zeitfenstern. Gesunde Mitarbeiter im gesunden Unternehmen.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Sep 27 2018

Content Curation – eine Erfolgsstrategie für Unternehmen und Blogger

Content Curation - eine Erfolgsstrategie für Unternehmen und Blogger

Content Curation – eine Erfolgsstrategie für Unternehmen und Blogger

Content Curation ist das Sammeln, Selektieren und Teilen relevanter Inhalte anderer Autoren auf den eigenen Social-Media-Kanälen. Content Curation erhöht die Vielfalt des eigenen Social-Media-Feeds und trägt dazu bei, diesen als wertvolle Content-Ressource zu etablieren. Doch auch Content Curation braucht eine Strategie, um erfolgreich zu funktionieren. Social Media Tools helfen, um eine regelmäßige Veröffentlichung und einen ausgewogenen Mix an eigenen und fremden Inhalten sicherzustellen.

Content Curation: Ein unterschätzter Trend für Unternehmen?

Content Curation ist eine der erfolgversprechendsten Strategien im Social Media Marketing. Das Teilen von fremden Inhalte auf den eigenen Social-Media-Kanälen kann:
– das eigene Themenspektrum um weitere relevante Inhalte zum Thema erweitern,
– eine regelmäßige Veröffentlichung von frischen Inhalten sicherstellen,
– die Reichweite und Sichtbarkeit der eigenen Kanäle erhöhen,
– den Reputationsaufbau und die Positionierung als Experte und Vordenker in der Branche positiv untermauern.
– den Netzwerkausbau und vor allem das Networking mit Influencern aus der Branche unterstützen,
– das eigene Know-how erweitern und neue Ideen für eigene Inhalte generieren,
– und vor allem Zeit für die eigene Content Produktion sparen und die eigenen Ressourcen schonen.

Wer fremde Inhalte auf den eigenen Social Media Kanälen teilt, gibt damit automatisch eine Leseempfehlung und Orientierung. Diese Empfehlungen laden zur Interaktion ein und bieten Anreiz für interessante Diskussionen.

Content Curation in der Unternehmenskommunikation

Auch in Unternehmen wird Content Curation zunehmend in die Social Media Strategie integriert. Für Social-Media-Expertin Melanie Tamble gehört Content Curation zu einem ausgewogenen Content-Marketing-Mix dazu: „Content Curation ist eine hervorragende Möglichkeit, meiner Community unterschiedliche Meinungen und Perspektiven, aber auch Trends und Analysen zu meinem Themen näher zu bringen, die ich selbst in der Fülle gar nicht bereitstellen könnte. Es ist viel fruchtbarer, sie aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten und sich darüber auszutauschen“.

Im Businessumfeld wird Content Curation jedoch immer noch stark unterschätzt. Zu groß scheint die Angst davor, fremden Content zu teilen und damit auf andere Unternehmen und Quellen zu verweisen. Dabei kann Content Curation gerade in der Unternehmenskommunikation viel Zeit und Ressourcen für die Produktion von eigenen Inhalten sparen. Zeit, die sich besser in den aktiven Community-Aufbau und die Interaktion investieren lässt. Dabei bietet Content Curation für Unternehmen und Blogger viele Vorteile bei vergleichsweise geringem Aufwand.

Reputation steigern und Expertenstatus erreichen

Content Curation bietet die Möglichkeit einen Überblick über die neuesten Trendthemen aufzuzeigen und eine Positionierung als Experte oder Unternehmen mit Fach-Know-how zu festigen. Das Kuratieren hochwertigen Contents beeinflusst die Reputation eines Unternehmens, einer Marke, eines Produktes oder einer Person. Social Media Kanäle, die ausschließlich zur Selbstdarstellung dienen, d.h. das Unternehmen, Personalia oder die Produkte in den Mittelpunkt stellen, enthalten nur wenig Mehrwert für Fans und Follower. Kuratierte Inhalte, die hochwertigen Content bieten, schaffen Anreize, dem Unternehmensprofil zu folgen.

Ressourcen sparen durch Content Curation

Besonders kleine oder mittelständische Unternehmen und nebenberufliche Blogger haben oftmals nicht die Möglichkeit, hochwertige Beiträge, Erhebungen oder Analysen zu produzieren. Mittels Content Curation lassen sich ressourcenschonend, relevante Inhalte aus Fachbeiträgen, Studien, Whitepapers oder Experteninterviews anderer Autoren als Ergänzung für den eigenen Social-Media-Feed aufbereiten. Mit dieser Strategie sind die Social Media Kanäle immer mit für die Zielgruppe interessantem und abwechslungsreichem Content gefüllt.

Zeit sparen durch Tools und Social Media Automatisierung

Content Curation bietet viele Vorteile, braucht aber auch eine Strategie und vor allem eine sinnvolle Planung. Damit Content Curation nicht zum Vollzeitjob wird, gibt es hilfreiche Tools, die die Recherche, Selektion, Aufbereitung und Veröffentlichung erleichtern. Monika Zehmisch stellt in Ihrem Fachartikel, Content Curation – eine Erfolgsstrategie für Blogs und Social Media, Tools für jeden dieser Schritte vor und fasst zusätzlich die wichtigsten Vorteile und Tipps in ansprechenden Infografiken zusammen.

Insbesondere Social-Media-Automation-Tools, wie Blog2Social, bieten Unterstützung bei der Planung und Veröffentlichung der eigenen Inhalte und der kuratierten Beiträge auf den Social Media. Durch automatisierte Optimierung der Beiträge für jedes soziale Netzwerk und die Möglichkeit Beiträge lange im Voraus zu planen, sorgt dieses Tools für eine signifikante Zeitersparnis. Blog2Social gibt es als WordPress-Lösung, als WebApp und als Browser-Extension für Firefox und Chrome.

Das WordPress Social Media Plugin Blog2Social unterstützt Blogger bei Ihrem Social Media Management. Mit Blog2Social können Blogbeiträge mit individuellen Kommentaren zeitversetzt an die Social Media inklusive Seiten und Gruppen gepostet werden. Durch die Veröffentlichung der Blogbeiträge in den verschiedenen Social Media lässt sich die Sichtbarkeit und die Reichweite der Beiträge erheblich steigern.

Blog2Social ist in der Grundversion kostenlos nutzbar. Der volle Umfang der Premium-Funktionen des WordPress Social Media Plugins Blog2Social steht für alle Nutzer 30 Tage kostenlos und unverbindlich zum Test zur Verfügung.
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Bereits seit dem Jahr 2000 entwickelt die ADENION GmbH Onlinedienste für Content Marketing, PR und Social Media und unterstützt Unternehmen und Agenturen bei der täglichen Online-Kommunikation. Zahlreiche namhafte Unternehmen und Agenturen, wie z. B. Generali Versicherungen, die Linda AG, Edelman oder Havas Worldwide verwenden für die effiziente Umsetzung ihrer Kommunikationsaufgaben die nützlichen Dienste wie CM-Gateway und Blog2Social für die Distribution von Blogartikeln, Social Media News, Bildern und Dokumenten oder PR-Gateway, für die Distribution von Pressemitteilungen.

Die ADENION GmbH entwickelt innovative Online-Dienste, um Unternehmen, Organisationen und Agenturen zu unterstützen, diese neuen Herausforderungen zu meistern. Zusätzlich begleitet die ADENION GmbH Unternehmer und Kommunikatoren in der ADENION Academy ( http://academy.adenion.de/) mit Fachwissen rund um die Themen Social Media, Content Marketing und Online-PR.

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Jul 4 2018

Stress mit dem Betriebsrat?

Carmen Halstenberg vom Beratungsunternehmen Ben Schulz & Consultants kennt beide Seiten bei strukturellen Veränderungen in Unternehmen

Stress mit dem Betriebsrat?

Expertin für strukturelle Veränderungen und Betriebsratsthemen: Carmen Halstenberg

Meist spüren es die Mitarbeiter bereits, bevor es offiziell wird. Fremde Menschen kommen und gehen auf der Chefetage, Türen sind öfter geschlossen und Mitarbeiter reden hinter hervorgehobener Hand. Bis es dann eine Betriebsversammlung gibt und die traurige Wahrheit ans Licht kommt: Es wird Veränderungen geben. Mit Kostenreduzierungsmaßnahmen. „Was das meist bedeutet, wissen alle Betroffenen: Personalreduzierungen“, hebt Carmen Halstenberg hervor. Als Senior Consultant bei Ben Schulz & Consultants ist die ausgebildete Juristin erste Ansprechpartnerin für Restrukturierungsthemen und die damit einhergehende erforderliche Einbindung des Betriebsrats. Denn sie ist mit beiden Seiten vertraut.

Personalreduzierungen sind meist sehr schmerzhaft und nicht selten betreffen sie gleich eine größere Anzahl von Mitarbeitern. Selbstverständlich versucht der Betriebsrat hier gegenzulenken. Wenn Personalreduzierungen jedoch nicht mehr abwendbar sind, ist guter Rat meist teuer. „Betroffene Mitarbeiter von Entlassungen landen klassischerweise in Transfergesellschaften, die wie ein neuer Arbeitgeber fungieren“, erklärt Carmen Halstenberg. „Doch wird bei dieser Vorgehensweise der Mensch völlig außer Acht gelassen, der vielleicht durch die Entlassung nicht nur in ein seelisches Loch fällt, sondern auch nicht in der Lage ist, perspektivisch zu denken und zu handeln.“

Die Expertin für Betriebsratsthemen betrachtet bei ihrer Arbeitsweise immer beide Seiten der Umstrukturierungsmaßnahmen und die damit verbundenen Kosten- und Mitarbeiterreduzierungen. „Stress mit dem Betriebsrat ist praktisch schon vorprogrammiert, sobald die Personalfrage auf den Tisch kommt. Eine Lösung für die betroffenen Mitarbeiter -unter Einbeziehung und mit Zustimmung des Betriebsrats – ist eine interne Personalagentur. Diese haben wir bereits mehrfach erfolgreich auch im Konzernumfeld umgesetzt.“

Mit dem Implementieren einer internen Personalagentur bleiben die Mitarbeiter im eigenen Unternehmen beschäftigt und werden nicht nur verwaltet, wie es bei klassischen Transfergesellschaften der Fall ist. Intern werden für sie neue Wege gesucht – VON ARBEIT IN ARBEIT. „Hier liegt der Schwerpunkt auf den Motiven eines jeden Einzelnen, um herauszufinden, in welchem Kontext derjenige am besten arbeiten kann oder möchte“, so die Expertin für strukturelle Veränderungen in Unternehmen. „Wir können schon ein wenig stolz sagen, dass uns in unseren Projekten eine Weitervermittlungsquote von über 90 Prozent gelingt.“

Nähere Informationen zu Ben Schulz & Consultants und zum Thema Betriebsrat finden Sie unter www.benschulz-consultants.com.

Volles Commitment für Ihre Ziele
Wir von Ben Schulz & Consultants mit Sitz in Deutschland und der Schweiz entwickeln für Sie Strategien für eine gesicherte Unternehmenszukunft und sorgen für nachhaltige Weiterentwicklung, die etwas bewegt.
Abgesehen von den üblichen Standards im Consulting und der Weiterbildung sind wir u. a. tätig in den Bereichen: Executive Sparring, Prozesssicherung, Interim-Management, Begleitung & Beratung von Betriebsratsgremien sowie Marken- und Kommunikationsstrategie. Dabei greifen wir auf einen Pool von mehr als 30 Experten aus der Weiterbildung für die operative Umsetzung zurück. Die Prozessabsicherung in Projekten wird durch unsere Kommunikations- und Medienagentur gewährleistet, die eine Umsetzungsmaschinerie für u. a. interne Maßnahmen, Digital-Produkte, Tools und Innovationen ist.

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Jul 2 2018

Barrierefreies Verreisen richtig vorbereiten

Mit diesen 5 Tipps kommen Sie stressfrei in den Urlaub

Barrierefreies Verreisen richtig vorbereiten

Jürgen Klug (Reise-Experte im Rollstuhl)

Die Vorbereitung einer barrierefreien Reise ist aufwendig und zeitintensiv. Gerade im Vorfeld der Abreise ist eine durchdachte Planung daher sehr wichtig.

Jürgen Klug, selbst Rollstuhlfahrer und Reise-Experte für Barrierefreies Reisen, weiß dabei genau worauf es ankommt. Der reiseerfahrene Familienvater hat dabei feste Rituale, die ihm das alljährliche Kofferpacken erleichtern.

1. Route genau planen
Beim Reisen mit dem Pkw sollte man sich vorher Gedanken zur Route und rollstuhlgerechten Toiletten entlang der Strecke machen. Pausen sind am besten schon im Vorfeld einzuplanen.

2. Wichtige Medikamente ins Handgepäck
Bei Flugreisen gehören wichtige Medikamente in ausreichender Menge in das Handgepäck. Für ungewöhnliche Präparate sollte idealerweise ein Attest vom Arzt mitgenommen werden. So kommt es zu keinen Schwierigkeiten bei der Personenkontrolle am Flughafen.

3. Wichtige Rufnummern griffbereit
Die wichtigsten Rufnummern am Urlaubsort sollten im Handy gespeichert sein. So kann man z.B. bei Flugverspätungen direkt Kontakt mit dem Transfer am Urlaubsort und der Unterkunft aufnehmen. Tipp: Bei einer vom Reiseveranstalter gebuchten Reise reicht eine zentrale Notrufnummer aus, da der Reiseveranstalter sich um alle Bestandteile der bei ihm gebuchten Reise kümmert.

4. Flickzeug für den Rollstuhl
Flickzeug und das wichtigste Werkzeug sollte im Koffer nie fehlen. Bei Flugreisen kommt es nach der Landung in seltenen Fällen schon einmal vor, dass eine Kleinigkeit am Rollstuhl zu reparieren ist. Wer hierzu nicht das örtliche Sanitätshaus kontaktieren möchte, tut gut daran selbst vorbereitet zu sein.

5. Wichtige Begriffe in Fremdsprachen kennen
Im fremdsprachlichen Ausland haben Behinderungen, Krankheitsbilder, Hilfsmittel und Medikamente oft andere Namen. Daher sollte man sich schon im Vorfeld einer Reise über die wichtigsten Begriffe informieren und sich diese griffbereit notieren.

Neben diesen fünf Empfehlungen veröffentlicht Reiseexperte Jürgen Klug regelmäßig zahlreiche weitere Tipps und Informationen zum Reisen mit Behinderung auf seinem Blog www.barrierefrei-reisen.info.

Die RUNA REISEN GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

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Jun 18 2018

Bernhard Seilz über zu niedrige Rendite

Wenn Unternehmen in besonderen Situationen stecken, kann Bernhard Seilz mit seinen Trainings- und Coaching-Programmen für eine starke Zukunft sorgen

Bernhard Seilz über zu niedrige Rendite

Bernhard Seilz über zu niedrige Rendite

„Vielleicht ist Sparen die falsche Lösung“, sagt Bernhard Seilz. Wenn Unternehmen in besonderen Situationen stecken – so zum Beispiel in finanziellen Engpässen – weiß der Sparringspartner, Ideengeber und Moderator, was zu tun ist. Dabei kann er auf seine Erfahrung von über 30 Jahren im Autohandel und seiner aktiven Tätigkeit seit 20 Jahren als Berater und Trainer zurückgreifen. „Auch wenn schon an allen Ecken und Kanten gespart wird, Bewegungsmelder installiert sind und Urlaubsanspruch gekürzt ist, muss das nicht die Lösung für eine zu niedrige Rendite sein“, sagt Seilz.

Er begibt sich mit seinen Kunden auf Ideenfindung. Den meisten Kunden fallen im ersten Moment Kosten ein. „Auch wenn das bei anderen so ist – bei mir nicht. Ich habe andere Ideen. So zum Beispiel das Auf-den-Kopf-Stellen der Kundenkartei“, führt Seilz aus. Dabei sei zu untersuchen, welche Kunden schon länger nicht mehr im Unternehmen waren, was sie beim letzten Mal gekauft haben und was andere Kunden noch gekauft haben, die den gleichen Artikel erwarben oder die gleiche Dienstleistung in Auftrag gaben. So lasse sich schnell das Potenzial „älterer“ Kunden eruieren.

Einen zweiten Ansatzpunkt, um die Rendite zu steigern, sieht Seilz in der Produktivität der Mitarbeiter. „Ein Mitarbeiter wird für acht Stunden bezahlt. Von diesen Stunden können vielleicht nur sechs Stunden weiterberechnet werden.“ Wenn das der Fall ist, gilt es herauszufinden, wie die verantwortlichen Abteilungsleiter Mitarbeiter organisieren. Daran an schließt Idee Nummer drei, das Durchleuchten der Organisation hinsichtlich Potenzial. Seilz ist der Ansicht, dass bereits kleine Veränderungen eine Menge bringen können.

„Das verdeutliche ich gerne an einem Beispiel: In einer Autowerkstatt hat ein Mitarbeiter mit einer Überprüfung herausgefunden, welche Teile für die Reparatur benötigt werden. Oft ist zu beobachten, dass ein Mitarbeiter ins Ersatzteilelager geht, dort seine Bestellung für die benötigten Teile abgibt, währenddessen einen Kaffee trinkt und mit einem anderen Mitarbeiter privat spricht. Es könnte viel Zeit gespart werden, wenn der Ersatzteilelagermitarbeiter darüber informiert werden könnte, welche Teile für die Reparatur benötigt werden, sodass die Reparatur zügig ausgeführt werden kann. Und private Gespräche somit auf die Pausenzeiten beschränkt werden. Mit dieser gewonnenen Zeit können wiederum nächste Aufträge bearbeitet werden“ erklärt Seilz.

Wer mehr über die Trainings- und Coaching-Programme für ein zukunftsstarkes Unternehmen von Bernhard Seilz herausfinden möchten, wird hier fündig: www.bernhardseilz.de

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

„Menschen in Unternehmen und ihre Prozesse sowie ihre Systeme weiterzuentwickeln, um für die nächsten, auch die übernächsten und sogar die darauffolgenden Veränderungen gerüstet zu sein, ist mein Antrieb.“

Kontakt
Bernhard Seilz – zukunftsstark
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Jun 14 2018

Vielfalt leben

Compass international hat sich mit einer Begegnungsaktion in einem Seniorenzentrum am 6. Deutschen Diversity-Tag beteiligt

Vielfalt leben

Beim internationalen Meeting gab es einen lebendigen Austausch zwischen Jung und Alt.

Zum 6. Deutschen Diversity-Tag am 5. Juni 2018 hat compass international gemeinsam mit dem gemeinnützigen Verein Interferenzen sowie mit Evangelische Altenheimat und dem Seniorenzentrum Spitalhof Münchingen ein internationales Meeting veranstaltet. Unter dem Motto „Senioren treffen und Deutsch sprechen“ trafen fünf junge Geflüchtete aus Gambia und Syrien auf Bewohner des Spitalhofs. „Es war ein vielversprechender Auftakt zu einem internationalen Konversationskurs für junge Menschen mit Fluchthintergrund im Austausch mit den Senioren im Haus“, erzählt Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international und interkulturelle Trainerin.

In kleinen Gruppen führten die Geflüchteten mit den Senioren Gespräche über Themen des Alltags in Deutschland, Gambia und Syrien, berufliche Perspektiven genauso wie Fluchterfahrungen. Die Gespräche wurden mit zuvor ausgesuchten Bildkarten angeregt. „Es war ein wirklich schöner und lebendiger Austausch zwischen Jung und Alt“, resümiert Müller. „Das internationale Meeting war ein voller Erfolg: Alle Teilnehmer sind sich einig, das Treffen in Form eines typisch deutschen Kaffeeklatsches zu wiederholen.“ Das nächste internationale Meeting wird am Sonntag, 8. Juli, stattfinden und dann jeweils einmal im Monat wiederholt.

Insbesondere für die Geflüchteten aus Gambia war der Besuch im Spitalhof bedeutend und interessant: „Denn in Kürze werden die zwei jungen Gambier dort ihre Ausbildung beginnen und auch die junge Frau aus Gambia kann dort ihre Ausbildung als Pflegekraft beginnen, sobald sie das B2-Sprachniveau erreicht hat.“

Der Deutsche Diversity-Tag hat am 5. Juni 2018 bereits zum sechsten Mal stattgefunden. Mehr als 600 Unternehmen und Institutionen haben sich bundesweit mit mehr als 1.800 internen und öffentlichen Aktionen an dem Aktionstag beteiligt. Ziel des Deutschen Diversity-Tags ist es, die Gesellschaft für das Thema der kulturellen Vielfalt zu sensibilisieren.

Der nächste Deutsche Diversity-Tag ist für den 28. Mai 2019 geplant. „Wir von compass international sind dann mit Sicherheit erneut mit einer spannenden Aktion dabei“, schließt Elke Müller.

Weitere Informationen und Kontakt zu compass international finden Sie unter www.compass-international.de.

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kunden sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggeber durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainern.

Kontakt
Compass International
Elke Müller
Epplestraße 5 A
70597 Stuttgart
+49 (0)711 28 47 09 – 0
info@compass-international.de
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Jun 13 2018

Bewerber suchen sich passende Unternehmenskultur aus

Randstad Employer Brand Research: aktuelle Studie zum Thema Arbeitgebermarke

Bewerber suchen sich passende Unternehmenskultur aus

Arbeitsatmosphäre ist für die Mehrheit ein wichtiges Kriterium bei der Arbeitgeberwahl.

60 Prozent aller Unternehmen sehen laut DIHK-Arbeitsmarktreport den Fachkräftemangel heute als größtes Problem. Im viel zitierten Kampf um die Talente haben nicht die Unternehmen, sondern die Talente gewonnen. Sie wählen ihren Arbeitgeber und nicht umgekehrt. Drei Punkte sind ihnen dabei besonders wichtig: Berufliche Sicherheit (64%), attraktives Gehalt (63%) und eine angenehme Arbeitsatmosphäre (56%), wie die aktuelle Studie Randstad Employer Brand Research ergeben hat. Doch genau beim letzten Punkt haben Unternehmen großen Nachholbedarf.

Die Studie untersucht nicht nur regelmäßig, was Arbeitnehmer wollen, sondern auch was Arbeitgeber bieten. Beim Thema Arbeitsatmosphäre gibt es nach wie vor eine große Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Sie steht lediglich auf Platz 9 der Prioritätenliste von Unternehmen, wenn es ums Employer Branding geht. „Arbeitsatmosphäre und Unternehmenskultur sind untrennbar miteinander verbunden. Doch gerade hier scheint es noch in vielen Firmen zu haken“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad. Dabei ist es fünf vor zwölf: 80% der Befragten haben schon einmal ein Unternehmen aufgrund der Unternehmenskultur verlassen. 88% der Millennials finden es wichtig, dass sie in einem Unternehmen arbeiten, dessen Kultur zu ihren Vorstellungen und Werten passt, so die Studie.

„Die Ergebnisse zeigen deutlich: Menschen entscheiden sich bewusst für eine Unternehmenskultur, die ihren Wertevorstellungen entspricht. Investitionen in diesen Schlüsselfaktor leisten mehr für das Employer Branding als Einzelmaßnahmen zur Mitarbeiterbindung oder für eine bessere Work-Life-Balance“, so Andreas Bolder. 87% der Arbeitnehmer in Deutschland bewarben sich laut Studie aufgrund der passenden Unternehmenskultur in einem Unternehmen.

Infos zur Studie Randstad Employer Brand Research
Wer möchte in Deutschland gerne wo arbeiten und warum. Das alles ermittelt die Studie Randstad Employer Brand Research, die von unabhängigen namhaften Instituten in 30 Ländern weltweit durchgeführt wird. In Deutschland fand die repräsentative Erhebung zum neunten Mal statt. Über 4.300 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 65 in Deutschland wurden online befragt. Drei Elemente stehen dabei im Fokus: der Bekanntheitsgrad und die Attraktivität der abgefragten Unternehmen sowie die einzelnen Schlüsselfaktoren, die einen attraktiven Arbeitgeber ausmachen. Den Länderreport für Deutschland finden Sie hier.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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