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Nov 16 2017

Beschaffungskosten (SCM) im Mittelstand senken

Konzerne erhöhen durch die digitale Standardisierung, Automatisierung und weltweiten Einkauf ihre Rendite. Mittelständische Unternehmen haben hier erhebliches Nachholpotenzial.

Beschaffungskosten (SCM) im Mittelstand senken

PARES Strategiepartner: Effizienzverbesserung in der Supply Chain

Mittelständische Unternehmen können von den Großen lernen und ihr Ergebnis im Rahmen der Digitalisierung deutlich verbessern, ohne ihre Flexibilität aufzugeben und die Fixkosten zu erhöhen. Ein Mittelständler muss keine Niederlassung in Asien errichten, damit der Materialeinsatz verbessert werden kann. Ebenso können die Prozesskosten durch die Digitalisierung im Einkauf bzw. in der Supply Chain zügig gemindert werden. Die sich bietenden Möglichkeiten reichen aus, um zweistellige Prozentwerte im Beschaffungsbereich einzusparen. Öffentlich zugängliche Untersuchungen zeigen, dass es darum geht, diese Möglichkeiten zu kennen, gezielt auszuschöpfen und über ein regelmäßiges Controlling ständig zu verbessern.

Die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit im Mittelstand ist das Ziel

Die Treiber der Beschaffungskosten beinhalten die Kosten der Beschaffung, der Bevorratung und der Bereitstellung der Materialien. Bei der zur Verbesserung notwendigen Potenzial-Analyse wird die Beschaffungsstrategie im Kontext der Unternehmensziele hinterfragt. Denn die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Gesamtunternehmens muss im Mittelpunkt stehen. Eine effektive Beschaffungsstrategie verzahnt das Materialgruppen- und Lieferantenmanagement mit der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb.

Das erreichbare Aufholpotenzial im deutschen Mittelstand zeigt eine Umfrage vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) mit den Top-Kennzahlen im Einkauf. An dieser Umfrage nahmen zuletzt 250 Unternehmen teil, wovon ca. 130 weniger als 500 Mio. EUR Umsatz erzielten. Ergebnis: Die Einkaufskosten je EUR Einkaufsvolumen können im Schnitt „um 30 bis 50 %“ verringert werden. Insbesondere im verarbeitenden Gewerbe der Bereiche Metall, Elektro, Kunststoff und Maschinenbau existieren laut BME-Umfrage Einsparpotenziale von über 60 % im Vergleich zu den gut aufgestellten Mittelständlern.

Um dieses Potenzial zu heben, werden zuerst die Gewinn- und Verlustbringer sowie die Prozesskosten des Unternehmens über eine Produktspartenanalyse mit Kostenrechnung bestimmt. Die Kostenreduzierungen werden nach der Bewertung der Potenziale über genau zu definierende Maßnahmen angepeilt.

Ziele sind,
-der verbesserte Einkauf bei gleichbleibender oder besserer Qualität und
-deutlichen Einspareffekten
-mit der gleichzeitigen Verringerung der internen Prozesskosten.

Global Sourcing im Mittelstand

Der internationale Einkauf stellt einen enormen Wettbewerbsvorteil dar. Dies gilt auch für den deutschen Mittelstand, denn unabhängig von der Unternehmensgröße lassen sich die Materialkosten stark reduzieren.

Die Voraussetzungen hierfür sind,
-die Nutzung eines funktionierenden Netzwerkes,
-welches Beschaffungs-Know-how mit Kenntnissen der Kultur und der Mentalität des jeweiligen Lieferantenlandes kombiniert und
-die digitale Anbindung des eigenen ERP-Systems.

Der Standortvorteil, der in der Praxis ausgesuchten Lieferanten, wird aufgrund der deutlich geringeren Lohnkosten noch über Jahre messbar sein. Über externe Netzwerke von Spezialisten sparen mittelständische Unternehmen bis zu 40% bei A-Artikel, bis zu 30% bei B-Artikel und bis zu 20 % bei C-Artikel ein. Gleichzeitig wird die Abhängigkeit von inländischen Lieferanten verringert. Durch eine gesicherte Prozesskette wird vor dem Versand vor Ort die Qualität geprüft, die sogar gegenüber dem vorherigen Lieferanten häufig verbessert wird. Die Kommunikation geschieht direkt über das ERP-System.

Verringerung der Prozesskosten über Digitalisierung

Als Vorbereitung für den digital unterstützten Einkauf im deutschen Mittelstand zeigt eine Produktspartenrechnung häufig, dass die Prozesskosten im Beschaffungsbereich zwischen 100 Euro und 130 Euro pro Bestellung liegen. Mit der „Digitalisierung“, also der Standardisierung und Automatisierung, insbesondere bei den C-Teilen, wird Zeit im Einkauf frei für andere Arbeiten. Durch die Konzentration des Einkaufs auf die hochpreisigen A- und B-Artikel werden weitere Einsparungen und Qualitätsverbesserungen durch Vergleiche, Verhandlungen und die Verringerung der Lieferantenanzahl generiert.

Auch die vorgenannte BME-Studie stützt diese Erkenntnisse aus mittelständischen Unternehmen, da laut Umfrage noch fast jede zweite Bestellung per Hand und nicht „digital“ ausgeführt wird. Hier senkt die gezielte Standardisierung und Automatisierung die Kosten je Bestellprozess nachweisbar um 30 % bis 50 %, also von z.B. 120 EUR auf ca. 70 EUR pro Bestellung.

Kontinuierliche Verbesserung durch aktives Controlling

Der BME hebt ebenso hervor, dass durch „regelmäßiges Controlling und externes Benchmarking“ eine Kostenführerschaft nicht nur erreicht, sondern auch von den „Best in Class“-Unternehmen ausgebaut wurde.

Dies sollte insbesondere für die Unternehmen mit einer Umsatzgrößenordnung von bis zu 500 Mio. EUR ein Anreiz sein, zügig eine Produktspartenanalyse mit Kostenrechnung durchzuführen und Maßnahmen zur Senkung der Beschaffungskosten einzuleiten, denn das Potenzial ist enorm.

Gerald Iserloh ist Dipl.-Kfm. (FH), Certified Valuation Analyst (CVA), zertifizierter Coach und Initiator der PARES Strategiepartner. Er ist auf die Themen Strategie, Controlling, Effizienzverbesserung und Unternehmensbewertung spezialisiert. Seit mehr als 20 Jahren berät er Unternehmen bei der Umsetzung von Veränderungen und hat hierzu eine Vielzahl praxiserprobter Methoden und Tools entwickelt.

Friedrich Menzel vertritt ProfiOrga als Partner der Unternehmensberatung Pares Strategiepartner. Er hat langjährige Führungserfahrung in mittelständischen Unternehmen sowie in weltweit agierenden Konzernen, welche zum Beispiel die kaufmännische Leitung sowie die Leitung des Einkaufs und die Logistikleitung umfassen. Insofern ist Herr Menzel ein Experte im Bereich der Supply Chain.

PARES ist eine Kooperation von erfahrenen selbstständigen Beratern, die sich gut kennen und die seit vielen Jahren erfolgreich im Markt vertreten sind. Die Ergänzung der jeweiligen Kompetenzfelder ermöglicht es, dass Wissen, Können und Erfahrungen unternehmensspezifisch zusammenfließen. Dabei agiert jeder PARES-Berater selbständig und auf eigene Rechnung. Die PARES Strategiepartner bilden keine GbR oder sonstigen Zusammenschluss, sondern sind unabhängig und den Interessen des jeweiligen Auftraggebers verpflichtet.

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Gerald Iserloh
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Nov 14 2017

valantic – neuer Markenauftritt für marktführende Digital Gruppe

Aus Dabero wird valantic

valantic - neuer Markenauftritt für marktführende Digital Gruppe

www.valantic.com

Die Dabero Gruppe tritt ab dem 13.11.2017 unter dem neuen Firmennamen valantic auf. Im Rahmen dieser Neuausrichtung präsentieren sich alle Gruppengesellschaften mit einem einheitlichen Markenauftritt unter „valantic“. Das Unternehmen will so seine Position als einer der am schnellsten wachsenden Anbieter für Digital Solutions, Consulting und Software in DACH stärken. valantic gehört bereits heute mit 600 Beratern und Entwicklern an 13 Standorten zu den bedeutendsten deutschsprachigen Digital Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaften.

valantic bietet seinen Kunden hoch spezialisierte Beratungs- und Softwarelösungen für die digitale Transformation – von der Strategie bis zur handfesten Realisation. Dabei kombiniert valantic das Know-how zu unternehmenskritischen Grundlagensystemen wie ERP, CRM, SCM oder Banking Solutions mit dem Verständnis von neuester Technologie, beispielsweise Predictive Analytics, Cloud, Internet of Things (IoT), Industrie 4.0 oder künstlicher Intelligenz (AI) sowie spezifischer Branchenkompetenz.

Breit aufgestellt für die aktuellen digitalen Bedarfe

Die mit dem gemeinsamen Markenauftritt repräsentierte Vernetzung erlaubt es den Gruppenunternehmen, ihren Kunden gebündelte Kompetenzen für größere Digitalisierungs- und Change-Prozesse agil, bedarfsorientiert und in flachen Hierarchien bereitzustellen. Die große Bandbreite an Fach- und Prozessexperten in der Gruppe macht valantic zu einem kompetenten Partner für unternehmenskritische Projekte zur Transformation und Optimierung von Prozessen und Technologien.

Eine Vision – eine Marke

„Der neue Markenauftritt war der logische nächste Schritt unserer Entwicklung. Wir sind entstanden durch den partnerschaftlichen Zusammenschluss von hoch spezialisierten und in ihrem Segment marktführenden IT-Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaften. Ab heute präsentieren wir uns unter einer Marke, behalten jedoch flache Hierarchien und schlanke Strukturen bei, welche unsere Kunden an uns schätzen“, erklärt Dr. Holger von Daniels, geschäftsführender Gesellschafter der valantic GmbH, ehemals Dabero Service Group GmbH. „Mit Leidenschaft arbeiten wir daran, valantic als anerkannteste Marke für digitale Lösungen und Beratung in Europa zu etablieren.“

valantic ist die N°1 für die Digitale Transformation und zählt zu den führenden Digital Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaften am Markt. Dabei verbindet valantic technologische Kompetenz mit Branchenkenntnis und Menschlichkeit. Über 800 Kunden vertrauen auf die Expertise und das hochqualitative Beratungs-, Lösungs-, Produkt- und Dienstleistungsportfolio – davon 19 von 30 DAX-Konzernen und ebenso viele der führenden Schweizer und österreichischen Unternehmen.
Mit rund 600 spezialisierten Solutions-Beratern und Entwicklern und einem Umsatz von über 80 Mio. Euro gehört valantic zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen am Markt. Im DACH-Raum ist valantic an 13 Standorten vertreten.
Entstanden ist valantic durch den partnerschaftlichen Zusammenschluss von Unternehmen, die in ihren Segmenten marktführend sind. Das Leistungsspektrum umfasst erfahrene Prozess- und IT-Expertenteams aus den Bereichen Banking, Business und Predictive Analytics, SAP-/ERP-Beratung, Enterprise Software, E-Commerce, Supply Chain Management und CRM.
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Nov 14 2017

Strategische Partnerschaft von Nabenhauer Consulting und Dielandingpagefabrik

Strategische Partnerschaft von Nabenhauer Consulting und Dielandingpagefabrik

Nabenhauer Consulting

Steinach im November 2017- Dielandingpagefabrik.com, der große Anbieter von Webseiten-Vorlagen für perfekte Landingpages in dem deutschsprachigem Raum, und die Nabenhauer Consulting https://nabenhauer-consulting.com/ – Anbieter von verschiedenen Onlinemarketingdienstleistungen bündeln ihre Stärken und gehen eine strategische Partnerschaft ein. Im Rahmen dieser Kooperation konzentriert sich Nabenhauer Consulting auf Marketingunterstützung von Dielandingpagefabrik. Dies wird dazu beitragen, dass Dielandingpagefabrik in der Lage sein wird, mehr Kunden anzuziehen und ihren Marktanteil zu erhöhen.
Nabenhauer Consulting ist in der Unternehmensberatung/Internet Marketing Branche für Produkte wie Ratgeber „Der PreSales Marketing Kundenmagnet“ So gewinnen Sie automatisch neue Kunden im Web, das Fachbuch „Der PreSales Marketing Praxisleitfaden“ XING erfolgreich nutzen und das Sachbuch „Ich kenn dich – darum kauf ich!“ Warum in der neuen Wirtschaft vor dem Geschäft die persönliche Beziehung steht und andere bekannt. „Wir sind sehr enthusiastisch mit Dielandingpagefabrik zu arbeiten“ sagte Robert Nabenhauer, der Geschäftsführer der Nabenhauer Consulting. „Die Zusammenarbeit mit Dielandingpagefabrik, um den Marktanteil zu erhöhen, ist eine spannende Entwicklung für unser Unternehmen“
Unsere Partnerschaft lebt davon, dass beide Seiten sich auf ihre eigenen Stärken fokussieren und so die gemeinsamen Kunden effizienter bedienen können, fügt Detlef Keuthen, der Geschäftsführer der Dielandingpagefabrik, hinzu. Unsere beiden Unternehmen haben jahrelange Erfahrung und können damit auf einen umfangreichen Fundus an Best Practices und Methoden zurückgreifen. Unser Zusammengehen folgt der Ambition, die 1. Wahl bei unseren Kunden in unserem jeweiligen Bereich zu sein.

Nabenhauer Consulting steht als Unternehmensberatung für Vertriebs- und Marketingoptimierung mit der Verknüpfung von klassischen und modernen Marketingpfaden, viel praktischem Bezug und unkonventionellen Wegen.

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Nov 13 2017

Wenn Mitarbeiter nicht hinter ihrem Unternehmen stehen

Fehlende Identifikation mit dem Arbeitgeber und die Folgen für Unternehmen und Mitarbeiter

Wenn Mitarbeiter nicht hinter ihrem Unternehmen stehen

Die Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen kennen Ursachen und Lösungen.

Es ist eine Aussage, die Firmeninhaber wie auch deren Führungskräfte nur allzu oft treffen: „Unsere Mitarbeiter identifizieren sich nicht mit unserem Unternehmen.“ Diese Tatsache sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. „Fehlende Identifikation bedeutet, dass die Unternehmensführung noch eine Baustelle hat“, findet Robert Wenner vom Beratungsunternehmen Schirm & Collegen Unternehmer-Kontor aus Berlin. Die Mittelstand-Profis zeigen durch ihre Analysestärke den Ist-Zustand und machen auf Defizite aufmerksam. Darüber hinaus begleiten sie ihre Kunden auch bei den daraus notwendigen Schritten.

Was meist ein echtes Problem darstellt, sind nach Erfahrung von Schirm & Collegen nicht klar formulierte Ziele. „Wenn wir nach den Unternehmenszielen fragen, hören wir meist einen Wunsch als Antwort“, erklärt Wenner. „Ein richtiges Ziel beinhaltet mehr als einen Wunsch, denn es muss gleichzeitig mit einer Messgröße wie einem konkreten Zeitpunkt in Verbindung gebracht werden.“ So funktioniert es nicht, beispielsweise eine Umsatzsteigerung zu benennen. Ein Ziel wird daraus erst, wenn die gewünschte Umsatzsteigerung in eine prozentuale Größe geben wird, mit Angabe des Zeitraums, bis wann diese erreicht werden soll.

Neben der Zielformulierung besteht außerdem das Problem einer schwammigen Formulierung der Vision, die ein Unternehmer genauso definiert haben muss. „Fragt man Mitarbeiter zur Vision des Unternehmens, wird meistens klar, dass sie diese gar nicht kennen“, erklärt Wenner weiter und ergänzt: „Ist den Mitarbeitern beides nicht klar, haben sie auch nichts, woran sie sich orientieren können und eine Identifikation ist damit so gut wie unmöglich.“

Schirm & Collegen empfehlen, eine Vision von der Mitarbeiterbasis her zu entwickeln und zu formulieren. Um da hinzukommen, müssen sich Unternehmer überlegen, welche Ziele sie mit ihrem Unternehmen haben und diese glasklar formulieren. Bei der Formulierung der Vision genügt auch eine grobe Beschreibung – doch auch die muss formuliert werden. Im nächsten Schritt muss beides aufeinander abgestimmt werden, indem Unterziele und Abteilungsziele abgeleitet und in ein stimmiges Unternehmenskonzept gebracht werden.

„Uns ist klar, dass eine solche Formulierung und Definition nicht zwischendurch im geschäftigen Alltag gemacht werden kann. Mit unserer Unterstützung als neutrale Dritte kann es für den Unternehmensinhaber eine ungeheure Erleichterung sein, die sich direkt positiv in seinen Zahlen auswirken kann, weil die Mitarbeiter damit Leitplanken erhalten, an denen sie sich orientieren können.“

Als weiteren wichtigen Schritt nennen die Mittelstand-Profis das regelmäßige Controllen: Sind wir noch auf Spur? Oder braucht es Planrevisionen oder andere Entscheidungen und Maßnahmen?

Nähere Informationen zu den Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen finden Sie unter www.unternehmer-kontor.de

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

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Schirm & Collegen – Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH
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Theodor-Heuss-Platz 4
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Okt 17 2017

Die KMU-Berater: 20 Jahre Qualitätsberatung für den Mittelstand

Seit 20 Jahren steht der Bundesverband Die KMU-Berater für Qualität in der Mittelstandsberatung durch Beratungsgrundsätze und offenen Erfahrungsaustausch.

Die KMU-Berater: 20 Jahre Qualitätsberatung für den Mittelstand

„Wir sprechen mittelständisch.“ So fasst Thomas Thier, Vorsitzender des Verbandes “ Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.„, das Selbstverständnis und den Auftrag zusammen, denen sich die Verbandsmitglieder seit 20 Jahren verschrieben haben. Mit seinen Beratungsgrundsätzen und dem offenen Austausch der Mitglieder schafft der Verband die Basis für eine qualifizierte Mittelstandsberatung. Diese benötigen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Denn in KMU müssen Unternehmerinnen und Unternehmer alle Themen der Unternehmensführung bearbeiten, ohne dass zu allen Aspekten spezialisierte Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Mehr unter www.20-jahre.kmu-berater.de.

Der wichtigste Beratungsgrundsatz, so Thier, ist die Verpflichtung, nur Beratungsaufträge anzunehmen, für die das Mitglied qualifiziert ist. „Vielfach fragen Unternehmen mehrere Themenbereiche an oder es zeigt sich in der Zusammenarbeit weiterer Unterstützungsbedarf. Solche Anforderungen decken unsere Mitglieder über die Vernetzung im Verband ab, indem sie entsprechend qualifizierte Kolleginnen und Kollegen einbinden. Dafür haben wir im Verbands-Intranet eine besondere Kooperationsplattform geschaffen“ erläutert Thier. Fast alle Mitglieder waren vor ihrer Beratungstätigkeit in leitenden Funktionen in Unternehmen tätig. „Unsere Mitglieder kennen daher die Chefsituation in der Wirtschaft und können somit auf Augenhöhe agieren“ sagt Thier.

Die Verpflichtung der Mitglieder zur jährlichen Weiterbildung ist ein weiterer Beratungsgrundsatz. Dafür bietet der Verband mit seinen Fachgruppen und der KMU-Berater Akademie verschiedene Möglichkeiten – nicht nur für seine Mitglieder. Elf Fachgruppen tauschen sich dreimal im Jahr ganztägig zu Themen von der Gründung über Finanzierung und Nachfolge bis zur Sanierung aus. „Hier wird ein direkter Bezug zur täglichen Arbeit hergestellt, es werden Praxisfälle diskutiert, Beratungsinstrumente ausgetauscht und Konzepte entwickelt wie zum Beispiel die „KFS-Standards für Sanierungsgutachten für KMU“ oder der „Vergleich der Notenskalen der Ratingsysteme der Kreditinstitute““, so Thier.

Beratungen für KMU können aus dem Bundesprogramm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ bezuschusst werden. Die Berater müssen dafür Qualitätsanforderungen erfüllen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) verwaltet dieses Programm und hat entschieden, dass die Mitglieder der KMU-Berater diese Qualitätsanforderungen bereits durch ihre Zugehörigkeit zum Verband erfüllen. „Dies zeigt für uns die Anerkennung der Ansprüche, die wir an unsere Mitglieder stellen“, sagt Thier.

Mit zwei Fachtagungen im Jahr bietet der Verband ein weiteres Format für intensiven Austausch und die Möglichkeit, über den Tellerrand des eigenen Beratungsfeldes zu blicken. Die Tagungen zu einem Schwerpunktthema stoßen bei den zuletzt jeweils ca. 100 Gästen auf eine sehr positive Resonanz. Die KMU-Berater haben ihr Jubiläum im Rahmen ihrer Herbstfachtagung 2017 unter der Überschrift „Neue Handlungsfelder und Methoden für KMU-Berater“ Mitte Oktober in Stuttgart gefeiert.

Bundesverband Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

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Okt 12 2017

Fachkräftemangel? Muss nicht sein

Die Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen erklären, wie sich qualifizierte Mitarbeiter finden lassen

Fachkräftemangel? Muss nicht sein

Andreas Ostermai, Christof Schirm, Reto Ledermann und Robert Wenner (v.l.)

Fachkräftemangel ist im Mittelstand ein weit verbreitetes Problem. Viele Unternehmen klagen darüber, dass sie keine geeigneten Mitarbeiter finden. Dabei kann der Mangel an Fachkräften auch das Resultat eines ganz anderen Problems sein: „Wir beobachten verstärkt das Fehlen von Anforderungsprofilen. Viele Unternehmen definieren nicht genau, was oder wer ihnen eigentlich fehlt“, so Christof Schirm, geschäftsführender Gesellschafter des Beratungsunternehmens Schirm & Collegen Unternehmer-Kontor. „Manchmal gibt es aufgrund der Unternehmensgröße vielleicht auch kein richtiges Personalbüro, das diese Aufgabe übernehmen könnte“, weiß Schirm aus Erfahrung. Gemeinsam mit seinen Partnern Reto Ledermann, Andreas Ostermai und Robert Wenner hat er sich auf mittelständische Unternehmen spezialisiert.

Das Problem, keine qualifizierten Mitarbeiter zu finden, setzt den Experten zufolge früher an, noch vor dem Anforderungsprofil. „Viele begehen den fatalen Fehler, die bestehenden Mitarbeiter zu vernachlässigen. Das Beurteilen der eigenen Mitarbeiter kann die Suche nach Fachkräften aber erheblich unterstützen“, pflichtet Robert Wenner bei. Denn nur so könne man herausfinden, wer im Team noch gebraucht wird.

„Wir beobachten außerdem immer wieder, dass viele Unternehmen zu wenig für ihre eigenen Leute tun. Es werden zu wenig oder gar keine Mitarbeitergespräche geführt oder es gibt keine Angebote für persönliche Weiterentwicklung und Qualifizierung“, ergänzt Reto Ledermann. Das Unternehmen müsse aber eine Perspektive aufzeigen: „Wer Fachkräfte sucht, muss neben einer attraktiven Entlohnung auch hervorheben, dass es diverse Weiterbildungsmaßnahmen für die Mitarbeiter gibt.“

Dazu gehöre auch, Kompetenzen zu definieren, damit der jeweilige Mitarbeiter genau weiß, wie weit sein Entscheidungs- und Handlungsspielraum reicht. „Dadurch entsteht überhaupt erst Raum für Kreativität und Aktivität“, erklärt Andreas Ostermai. Ein wichtiger Faktor ist ihm zufolge auch die Identifikation mit dem Unternehmen: „Die Suche nach Fachkräften kann erleichtert werden, wenn sich die Mitarbeiter mit dem Unternehmen identifizieren. Sie fungieren dann quasi als Botschafter des Unternehmens und verbessern dessen Außenwirkung.“

Sind dann irgendwann ein oder mehrere passende Fachkräfte gefunden, ist es förderlich, für den Start im Unternehmen einen Partner für die Eingliederung zu definieren, der dem neuen Mitarbeiter als Richtungsweiser und zwischenmenschliche Kontaktperson dient, lautet der abschließende Rat von Christof Schirm.

Nähere Informationen zu den Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen finden Sie unter www.unternehmer-kontor.de.

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

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Schirm & Collegen – Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH
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Sep 22 2017

Schirm & Collegen – die Mittelstand-Profis

Partner, Mentor und Problemlöser für mittelständische Unternehmen, die Komplementärberatung auf Augenhöhe suchen

Schirm & Collegen - die Mittelstand-Profis

Andreas Ostermai, Robert Wenner, Reto Ledermann und Christof Schirm (v.l.) von Schirm & Collegen

Um die eigenen Ziele zu erreichen, gibt es für Unternehmen unterschiedliche Wege. „Der Weg zum Ziel, zum Erfolg, ist immer ein individueller Weg“, weiß auch Christof Schirm, Inhaber des Beratungsunternehmens Schirm & Collegen mit Sitz in Berlin, der mit seinen Partnern Reto Ledermann, Andreas Ostermai und Robert Wenner die Unternehmung leitet. Die vier Experten für mittelständische Unternehmen und kleinere produzierende Betriebe verstehen sich als Partner, Mentor und Problemlöser bei strategischen Herausforderungen.

„Wir begegnen unseren Kunden auf Augenhöhe und ermöglichen ihnen einen wertfreien Austausch. Nur so gelingt es uns, sie für Herausforderungen zu stärken“, so Christof Schirm. Das Beratungsunternehmen Schirm & Collegen ist generalistisch aufgestellt und deckt die Bereiche Planung und Controlling, Unternehmensführung, Marketing und Vertrieb sowie Unternehmensentwicklung und -organisation ab. Mithilfe von Markt-, Kunden- und Sortimentsanalysen wird für Unternehmen die ‚Ist-Situation‘ ermittelt und im Anschluss daran eine Strategie und eine Planung erarbeitet, bei dem Schirm & Collegen auch begleitend zur Seite stehen.

Reto Ledermann hebt den Aspekt der Komplementärberatung hervor: „Sollten wir während der Beratung ein Defizit auf einem bestimmten Gebiet erkennen, können unsere Kunden von uns auch Coachings und Trainings bekommen, um dieses Defizit zu beheben.“ Das bedeutet, Schirm & Collegen liefern auch gleich die Lösungen mit. Und Andreas Ostermai ergänzt: „Bei uns haben Kunden nicht mehrere Berater, sondern nur einen – ihren – Ansprechpartner. Vertrauen wird bei uns großgeschrieben.“

Konkret bedeutet die Herangehensweise von Schirm & Collegen: Schwachstellen aufdecken und Verbesserungs- und Optimierungspotenziale definieren. Dabei behalten die Unternehmensberater immer auch die Passung zum Kunden im Blick: „Beratung und Lösungsstrategien müssen natürlich auf den jeweiligen Klienten, auf das jeweilige Unternehmen abgestimmt sein“, weiß Robert Wenner.

Ihre Klienten unterstützen Schirm & Collegen auch bei der Kundenkommunikation und sensibilisieren sie dafür, die Interessen und Bedürfnisse der Kunden nicht aus den Augen zu verlieren: „Viele Unternehmen sind sehr stark in ihren eigenen Strukturen gefangen und bekommen durch uns einen anderen Blick auf Markt und Kunden“, schließt Christof Schirm.

Schirm & Collegen sind bereits seit 25 Jahren erfolgreich in Deutschland und Österreich tätig und Kunden schätzen ihre langjährige Erfahrung im Mittelstand sowie die absolute Kosten- und Leistungstransparenz.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.schirm-und-collegen.de

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

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Sep 13 2017

PHOENIX CONTACT-GRUPPE ÜBERNIMMT EPSILON

PHOENIX CONTACT-GRUPPE ÜBERNIMMT EPSILON

Die Phoenix Contact-Unternehmensgruppe hat zum 31.08.2017 das baden-württembergische Unternehmen Epsilon, Gesellschaft für technische Informatik mbH, übernommen und verstärkt sich im Bereich von Markierung und Installation. Begleitet wurde diese Transaktion durch die Unternehmensberatung Concentro Management AG, welche die Gesellschafter von Epsilon bei dem Veräußerungsprozess beraten hat.

Nürnberg, den 12.09.2017
Epsilon GmbH, mit Sitz in Villingen, ist Spezialist für Embedded Systems und Print Technologien. Seit der Gründung im Jahre 1996, hat sich das Unternehmen von einem Entwicklungsdienstleister zu einem Systemlieferanten entwickelt. Nach stetem Wachstum hat nun die Phoenix Contact-Gruppe das Unternehmen übernommen.

Phoenix ist mit weltweit mehr als 15.000 Mitarbeitern als Industrieausrüster in zahlreichen Branchen erfolgreich tätig und wird Epsilon nun als Phoenix Contact Identification GmbH weiterführen. Alle 24 Mitarbeiter sind in die neue Gesellschaft übernommen worden, der Standort Villingen-Schwenningen bleibt erhalten. Als Geschäftsführer wurde Herr Michael Kaltenbach bestellt, der zu den Gründungsgesellschaftern von Epsilon gehört.

Phoenix Contact besitzt in Herrenberg und Filderstadt weitere Standorte im Land. Mit den technischen Schwerpunkten ergänzt die neue Tochtergesellschaft das Produkt- und Leistungsportfolio der Unternehmensgruppe Phoenix Contact im Geschäftsfeld von Markierung und Installation. Dabei wird ein systemischer Ansatz verfolgt, Soft- und Hardware sowie Dienstleistungen als umfassende Lösung für den Anwender anzubieten.

„Wir freuen uns, dass wir mit der Phoenix Contact-Gruppe einen langfristig orientierten und nachhaltigen Investor für Epsilon gewinnen konnten“, erläutern Herr Dr. Sasse und Herr Feldmann, die seitens der Concentro den Verkaufsprozess betreut haben.

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 30 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

Firmenkontakt
Concentro Management AG
Alexander Sasse
Hugo-Junkers-Straße 9
90411 Nürnberg
+49 911 580 580
info@concentro.de
http://www.concentro.de

Pressekontakt
Concentro Management AG
Christiane Al-Samarrai
Hugo-Junkers-Straße 9
90411 Nürnberg
+49 911 580 58 304
al-samarrai@concentro.de
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Aug 24 2017

Erfolgsfaktor Gesundheit – Fachtagung zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) unter Beteiligung von SCOPAR

Erfolgsfaktor Wettbewerb: BGM rechnet sich! (Impulsvortrag von Jürgen T. Knauf)

Erfolgsfaktor Gesundheit - Fachtagung zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) unter Beteiligung von SCOPAR

(NL/6435308365) Gesunde Mitarbeiter gesunde Unternehmen: so einfach ist es!

Vor diesem Hintergrund entwickelt sich das betriebliche Gesundheitsmanagement immer mehr zum kritischen Erfolgsfaktor für Unternehmen. Dabei geht es nicht um Weichspülen der Anforderungen an Mitarbeiter, sondern um das Ermöglichen der maximalen Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter -und damit um Wettbewerbsvorteile, die sich in EURO nieder-schlagen.

BGM ist auch weit mehr als das Anbieten von Gesundheitstage mit der Krankenkasse, Laufgruppen, Ergonomie oder Teamevents im Klettergarten. Es geht wie so oft um den Blick fürs Ganze, um den Dreiklang von Körper, Geist und Seele bei Mitarbeitern und Unternehmen und vor allem, um gezielt ausgewählte Maßnahmen. Das Gießkannenprinzip, nach dem Unternehmen heute meist BGM-Maßnahmen ihren Mitarbeitern anbieten, führt nicht zum gewünschten Effekt bzw. trägt nur minimal zum Erfolg eines Unternehmens bei ist eigentlich Geldverschwendung.

Gezielt und ganzheitlich lauten die Geheimnisse eines effektiven und effizienten betrieblichen Gesundheitsmanagements. Gezielt bedeutet, an den Standorten und in den Bereichen genau die Maßnahmen anzubieten, die die größte Hebelwirkung haben. Es geht darum dort anzusetzen, wo das größte Defizit und damit der größte Nutzen sind. Dies kann man nur über eine Analyse ermitteln. Flächendeckend die gleichen Maßnahmen anbieten wäre so, als würde ein Arzt seinen Patienten (unabhängig von Ihren Beschwerden) die gleiche Therapie verordnen. Doch genau das geschieht in den meisten Unternehmen.

Ganzheitlich bedeutet, die Menschen als Ganzes zu verstehen. Hier geht es um physische, psychische und geistige (i.S. von Innovation) Gesundheit der Mitarbeiter. Aber auch ein Unternehmen hat einen Körper, einen Geist und eine Seele. Hier geht es um Strukturen, Prozesse, IT, Standorte, Produkte, Services, die (Innovationskraft, das Wissen und die Kreativität sowie die Werte, das Betriebsklima, die Unternehmens- und Führungskultur und die Kommunikation. Dies alle muss gesund sein, will ein Unternehmen langfristig erfolgreich am Markt bestehen!

Buchtipp: Kaleidoskop der Scherben der Roman zum BGM: https://www.amazon.de/Kaleidoskop-Scherben-Ein-ungewöhnlicher-Wirtschaftsthriller/dp/3981656504

Weitere Details zum ganzheitlichen BGM erfahren Interessenten bei der 3. Fachveranstaltung ( https://www.scopar.de/news-termine/detail/bgm-fachtagung-sw-2017/) für Arbeitgeber in Mainfranken am 6.10.2017 in Schweinfurt: Erfolgsfaktor Gesundheit BGM rechnet sich! so lautet der Impulsvortrag von Jürgen T. Knauf an diesem Tag.

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Jürgen T. Knauf
Klara-Löwe-Str. 3
97082 Würzburg
0931-45320500
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Aug 23 2017

AGAMON Consulting bei BAFA akkreditiert

Berliner Managementberatung ist bei dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle als Beratungsgesellschaft gelistet.

Berlin, 23.08.2017 – Seit kurzem ist die Berliner AGAMON Consulting GmbH, eine auf Risiko- und Compliance Management spezialisierte Beratungsgesellschaft, beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gelistet. Mit dem Nachweis eines nachhaltigen Qualitätsmanagementsystems erlangte die Gesellschaft die Akkreditierung.

Warum ist diese Akkreditierung so bedeutsam?

Das BAFA bietet ein Förderprogramm im Bereich der Unternehmensberatung an. Das neue Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ richtet sich an Unternehmen, die bereits gegründet sind. Hierzu zählen:
– Junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind (Jungunternehmen)
– Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung (Bestandsunternehmern)
– Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden – unabhängig vom Unternehmensalter (Unternehmen in Schwierigkeiten)

Die Unternehmen müssen ihren Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben und der EU-Mittelstandsdefinition für kleine und mittlere Unternehmen entsprechen.

Gefördert werden allgemeine Beratungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung.

Die Bemessungsgrundlage für die Förderung liegt zwischen 3.000 EUR und 4.000 EUR – je nach Standort (alte oder neue Bundesländer) werden zwischen 50% und 80% gefördert, so dass der Förderbetrag zwischen 1.500 EUR und 3.200 EUR liegt.

Beim BAFA akkreditierte Beratungsunternehmen können für ihre Kunden die Förderung beantragen. AGAMON Consulting GmbH bietet diesen Service für ihre Kunde kostenfrei an und übernimmt die Antragstellung beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Bei AGAMON Consulting wird die Förderung konkret für die Beratungsleistung „Compliance Audit“ angeboten. Nähere Informationen hierzu unter
www.agamon-consulting.de

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

Kontakt
AGAMON Consulting GmbH
Dipl.-Bw. Eckart Achauer
Friedrichstr. 171
10117 Berlin
0049 30 5200 484 94
0049 30 5200 484 95
eckart.achauer@agamon-consulting.de
http://www.agamon-consulting.de