Posts Tagged Unternehmensberatung

Jul 17 2017

Sparring-Partner für den Mittelstand bezieht neue Zentrale in Düsseldorf

Consulting & Agentur für digitale Strategien und Unternehmen im Rheinland & Ruhrgebiet

Sparring-Partner für den Mittelstand bezieht neue Zentrale in Düsseldorf

(Düsseldorf, 17.07.2017) Die 2002 auf der Düsseldorfer Königsallee gegründete Unternehmensberatung und Agentur mediadefine hat ihre Unternehmenszentrale Anfang Juli 2017 von Essen nach Düsseldorf verlegt. „Mit der Verlagerung unserer Unternehmenszentrale in die Rheinmetropole Düsseldorf sind wir sowohl nah bei unseren Kunden im Rheinland als auch im Ruhrgebiet. In den letzten Jahren sind die Kunden im Beratungs- und Agenturgeschäft sowohl im Rheinland als auch im Ruhrgebiet stark gewachsen. Daher lag es nahe, den NRW-Standort zentral in die Landeshauptstadt nach Düsseldorf zu verlagern“, begründet Geschäftsführer Rüdiger van Hal die strategische Standortverlagerung. Das bisherige Büro der Strategieberater in Essen wird innerhalb des Stadtgebietes zur Niederlassung Ruhrgebiet verändert.

Hybrid-Sparring-Partner für Strategy, Marketing, Finance & IT
Um die Jahrtausendwende als reine Medienagentur gestartet, die erste Unternehmens-Websites designt und programmiert sowie webbasierte Applikationen entwickelt, ist mediadefine heute als Hybrid-Strategieberater und Agentur in den vier strategischen Geschäftsfeldern Strategie, Marketing, Finanzen sowie IT tätig. Hier bietet mediadefine mittelständischen Unternehmen Dienstleistungen von Consulting, Operations und Outsourcing bis hin zu Shared Service Center an. „Wir unterstützen unsere Kunden als Sparring-Partner durch Beratung oder Durchführung von Dienstleistungen in allen Phasen der Unternehmensentwicklung von Start-Up über Wachstumsgenerierung bis hin zum Turnaround. Unsere Erfahrung und die ganzheitliche Betrachtung von Fragestellungen hat gezeigt, dass die enge Abstimmung von Dienstleistungen in den Bereichen Strategie, Marketing, Finanzen und IT gerade im Zeitalter der Digitalisierung zu besseren Ergebnissen für unsere Kunden führt. Durch eine partnerschaftliche und langjährige Zusammenarbeit schaffen wir gemeinsam mit unseren Kunden eine Vertrauensbasis und generieren Wettbewerbsvorteile mit unseren Kunden“, so Rüdiger van Hal zum Ansatz der Strategieberater.

Verschmelzung von Beratung und Agenturleistung zum Vorteil des Kunden
Die Digitalisierung und Globalisierung der Wirtschaft erfordert zum einen eine höhere Reaktionsgeschwindigkeit und zum anderen interdisziplinäres Know-How in Bereichen wie E-Business oder Big Data. Durch die Integration von Consulting in Strategy, Marketing, Finance und IT mit Agenturdienstleistungen berät mediadefine Unternehmen bei der Aufstellung von Business Plänen für neue Geschäftsfelder, dem Aufbau der Digital-Strategie, dem Roll-Out einer neuen Marketing-Kampagne, der Umsetzung der digitalen Business- und Marketing-Strategie, dem Controlling von Strategie und Finanzen per KPI-Systeme und unterstützt durch die Durchführung der Buchhaltung und die Betreuung der strategisch wichtigen IT-Systeme. „Wir sind da, wo unser Kunden Unterstützung brauchen. Wir übernehmen strategisch wichtige Aufgaben für unsere Kunden durch Outsourcing von IT oder Controlling, begleiten mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Digitalisierung oder gestalten einen auf die Marketingstrategie abgestimmten responsiven Webauftritt zur Gewinnung neuer Leads über das Internet“, erklärt Geschäftsführer Rüdiger van Hal die Unterstützungsleistungen für den Mittelstand seines Unternehmens im Digitalisierungszeitalter.

mediadefine entwickelt und realisiert zusammen mit seinen Kunden nachhaltige Wettbewerbsvorteile. Dabei verbindet mediadefine als integrierte Strategieberatung, Marketingagentur und IT-Unternehmensberatung disziplinübergreifend Kompetenzen in den vier strategisch wichtigen Geschäftsfeldern Strategie & Business Development, Marketing & Kommunikation, Unternehmensrechnung & Finanzierung sowie IT Consulting & Webdevelopment. Das Ziel von mediadefine ist es, kontinuierlich den Erfolg seiner Kunden im Wettbewerb zu sichern und nachhaltige Werte im Unternehmen zu schaffen.

Kontakt
mediadefine GmbH
Rebecca Kuhn
Marc-Chagall-Str. 2
40477 Düsseldorf
+49 211 781766-51
press@mediadefine.com
http://www.mediadefine.com

Jun 29 2017

Beratung durch Berater für Selbstständige

Kostenlose Suche im Beraternetzwerk auf selbststaendigkeit.de

Beratung durch Berater für Selbstständige

Eine kostenlose und gezielte Suche nach qualifizierten Beratern bietet die auf Gründer und Unternehmer spezialisierte Beratungsplattform selbststaendigkeit.de allen Selbstständigen an.

Das zweiseitige Angebot von selbststaendigkeit.deDieses Angebot der Beratung durch Berater für Selbstständige von der Onlineplattform selbststaendigkeit.de richtet sich einerseits an die Suchenden und andererseits an die Gebenden von Beratung; denn beide Seiten hängen voneinander ab. Ein Beraternetzwerk ist für beide Seiten nur so leistungsfähig, wie seine Spanne an Branchen der Berater reicht. Deshalb verfügt das Beraternetzwerk von selbstaendigkeit.de über folgende fünf Branchen:

– Unternehmensberatung
– Steuerberatung
– Rechtsberatung
– Notar
– Wirtschaftsprüfung.

Die Beratungsbranchen sind in 16 Dienstleistungsschwerpunkte unterteilt.

Das Angebot an Selbstständige

Das Beratungsangebot für Selbstständige von der Onlineplattform selbststaendigkeit.de kann wie folgt angenommen werden:

1. Zielgruppen:

Die Zielgruppen, die durch das Angebot angesprochen werden, sind

– Gründer
– Unternehmer
– Freiberufler
– Interessenten, die sich selbstständig machen wollen.

2. Auswahl:

Die Auswahl des benötigten Beraters erfolgt in der Suchmaske von selbststaendigkeit.de nach folgenden Kriterien:

– Dienstleistungsbranche
– Schwerpunkt
– Einsatzregion
– Name des Beraters im offenen Suchfeld
– Firma des Beraters im offenen Suchfeld.

3.Verzeichnis der empfohlenen Berater:

Nach dem Absenden der Suchinformationen erhält der Selbstständige ein Verzeichnis empfohlener Berater, die zu seinen Suchkriterien passen. Zu den Informationen über diese Berater gehören:

– die Fachthemeno
– die Standorte
– die Einsatzorte
– die Erbringung der Beratungsleistungen (persönlich vor Ort, schriftlich, telefonisch oder per Skype).

4.Kontaktaufnahme:

Sobald sich der Selbstständige für einen Berater entschieden hat, kann er über den Button „Berater anfragen“ direkt zu ihm Kontakt aufnehmen. Die direkte Übersendung der Anfrage stellt die Onlineyplattform selbststaendigkeit.de den Zielgruppen der Selbstständigen kostenlos zur Verfügung.

Das Angebot an Berater

Das Angebot an die Berater, also das Gegenstück zum Angebot an die Selbstständigen, dient der Erweiterung des Beraternetzwerkes. Dadurch kann die auf Gründungen spezialisierte Beraterplattform selbststaendigkeit.de darauf hinwirken, dass die von den Selbstständigen benötigte Vielfalt der Beratungsleistungen Eingang in das Netzwerk findet. Die Selbstständigen brauchen nicht in unüberschaubaren Verzeichnissen oder Datenbanken nach den gewünschten Beratern zu suchen; sondern sie stoßen im Beraternetzwerk von selbststaendigkeit.de auf diejenigen Anbieter, die ihre Dienstleistungen speziell an Gründer und Unternehmer erbringen. Die Berater, die Selbstständige beraten, nehmen das Angebot von selbststaendigkeit.de dadurch an, dass sie Mitglied im Beraternetzwerk werden. Sie können dann von Suchenden direkt angefragt werden. Von selbststaendigkeit.de erhalten die Berater ein persönliches Profil, das sie im Internet bewerben können, und weitere werbliche Vorteile wie einen wertvollen Backlink (Do Follow Link) und die Möglichkeit, Fachartikel auf selbststaendigkeit.de zu veröffentlichen.

Fazit

Mit ihrem Beraternetzwerk bietet die auf Gründungen spezialisierte Beraterplattform selbststaendigkeit.de allen Selbstständigen Dienstleistungen an, die Berater speziell für Selbstständige erbringen. Durch Annahme des kostenlosen Angebots können die Selbstständigen ihre benötigten Berater gezielt im Beraternetzwerk von selbstsändigkeit.de suchen und direkt zu den gewählten Beratern Kontakt aufnehmen. Die auf die Beratung von Selbstständigen spezialisierten Berater können Mitglieder im Beraternetzwerk werden und sich den Suchenden als professionelle Dienstleister präsentieren. Mit der Mitgliedschaft erhalten sie zudem einen wertvollen DoFollow Link.

Hilfe für Gründer und Unternehmer aus einer Hand

Das Onlineportal selbststaendigkeit.de hilft Gründern und Unternehmern beim selbstständig werden und bleiben. Ziel des Portals ist der Aufbau einer aktiven Community von Gründern und Unternehmern, die sich vernetzen und gegenseitig unterstützen. Wir wollen Gründern und Unternehmern helfen – sei es durch News aus der Gründer- und Unternehmerszene, hilfreiches Wissen für die Unternehmensgründung und -führung, maßgeschneiderte Beratung sowie viele kostenlose Services und Tools.

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite:
www.selbststaendigkeit.de

Kontakt
Selbststaendigkeit.de Service UG
Roul Radeke
Moltkestrasse 59
47058 Duisburg
0251 9811575377
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http://www.selbststaendigkeit.de

Jun 13 2017

Mittelstandsfinanzierung: Unübersichtlichkeit beherrschen

Das „KMU-Banken-Barometer 2017“ bietet kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im vierten Jahr in Folge Unterstützung in Form eines Online-Selbst-Checks zur Finanzierungs- und Banken-Situation.

Mittelstandsfinanzierung: Unübersichtlichkeit beherrschen

KMU-Banken-Barometer 2017

Die Finanzierungslandschaft für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) verändert sich weiter in schnellem Tempo: Banken und Sparkassen spüren immer stärker ihre Ertragsrückgänge und gleichzeitig nimmt die Zahl neuer Finanzierungsanbieter vor allem im Internet ständig zu. Für die Unternehmen wird es daher immer wichtiger, diese Veränderungen im eigenen Finanzierungsverhalten zu berücksichtigen. Basis dafür ist ein klarer Blick auf die eigene Ausgangssituation. Mit der Umfrage „KMU-Banken-Barometer 2017“ bietet der Berufsverband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ den Unternehmen im vierten Jahr in Folge einen Selbst-Check im Internet unter www.banken-barometer.kmu-berater.de, der noch bis zum 8. Juli 2017 zur Verfügung steht.

„Unternehmen mit sehr guter Bonität sehen sich von ihren Kreditinstituten weiterhin heftig umworben. Aber die mittleren Bonitäten merken schon an vielen Stellen Veränderungen im Finanzierungsverhalten ihrer Banken und Sparkassen: standardisierte Abläufe, weniger persönliche Betreuung, das Verlangen nach aktuelleren und umfassenderen Informationen sowie nach mehr Sicherheiten“ fasst Carl-Dietrich Sander, Leiter der Fachgruppe Finanzierung-Rating im Bundesverband die KMU-Berater vielfältige Beratungserfahrungen zusammen.

Die Unternehmen sollten diese Veränderungen zum Anlass für eine Bestandsaufnahme ihrer Finanzierungs- und Banken-Situation nehmen, empfehlen die Finanzierungsexperten des Verbandes. Als Instrument dafür bieten die KMU-Berater mit dem „KMU-Banken-Barometer 2017“ eine Umfrage mit Online-Selbst-Check an. Die Bewertung von zehn Aussagen gibt den Unternehmen die Chance für eine selbstkritische Bestandsaufnahme. Direkt im Anschluss erhalten Sie eine Bewertung ihrer Selbsteinschätzung aus Beratersicht mit einem ersten Handlungsimpuls. „Denn ein Selbst-Check soll kein Selbstzweck sein, sondern der Startpunkt für Verbesserungen“ so Sander.

Die zunehmenden Finanzierungsmöglichkeiten im Internet sind ebenfalls Gegenstand des KMU-Banken-Barometer 2017: Mit zwei Sonderfragen können die Unternehmen ihre eigenen Kenntnisse zum Thema Internetfinanzierung hinterfragen und ihre Bereitschaft einschätzen, diese Möglichkeiten in ihren Finanzierungs-Mix einzubauen.

„Als Zusatz-Information erhalten Unternehmen, die ihre Mailadresse angeben, eine Grundinformation zur Finanzierung über das Internet mit Begriffsklärungen und Hinweisen zur Vorgehensweise“ erläutert Christoph Rasche, stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Finanzierung-Rating, das weitere Angebot des Verbandes. Außerdem erhalten diese Unternehmen im August eine Übersicht über die Einschätzungen aller teilnehmenden Unternehmen und können so ihre eigene Standortanalyse nochmals bewerten, ergänzt Rasche.

www.banken-barometer.kmu-berater.de – bis zum 8. Juli 2017.

Weitere Informationen:
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.
Fachgruppe Finanzierung-Rating
Carl-Dietrich Sander
Tel: 02131-660413 E-Mail: sander@kmu-berater.de

Bundesverband Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

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Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.
Petra Franke
Elisenstraße 12-14
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0221-27106106
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http://www.kmu-berater.de

Pressekontakt
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.
Carl-Dietrich Sander
Elisenstraße 12-14
50667 Köln
02131-660413
presse@kmu-berater.de
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Jun 1 2017

Welche Datenstrategie braucht der Mittelstand?

Mittelständische Unternehmen beschäftigen sich heute intensiv mit der Frage, welche wertvollen Daten innerhalb der Firma vorhanden sind, welche weiteren Daten sich „sammeln“ lassen und wie man diese sinnvoll miteinander verknüpft oder anreichert.

Welche Datenstrategie braucht der Mittelstand?

Sebastian Amtage, Gründer und Geschäftsführer von b.telligent.

„Die Digitalisierung und die Verwendung von Daten ermöglichen es heute, sämtliche Geschäftsprozesse zu messen, diese detailliert zu analysieren und durch das gewonnene Wissen zu verbessern.“ Mit Hilfe dieser Erkenntnis hat Sebastian Amtage, Gründer und Geschäftsführer der auf Business Intelligence spezialisierten Unternehmensberatung b.telligent, seit ihrer Gründung 2004 für viele hundert Kunden eine passende Daten-Strategie entwickelt und umgesetzt.

Datenkultur bringt Umdenken auf allen Ebenen mit sich
Für mittelständische Unternehmen schlägt er eine zeitsparende und effektive Vorgehensweise vor: „Um eine Datenkultur in einem Unternehmen wirksam durchsetzen zu können, etabliert man sie deshalb am besten von oben“, so Amtage. „Führt man diese neuen Prozesse ein, dann hat das für gewöhnlich ein Umdenken auf allen Ebenen zur Folge und man stößt erst einmal auf Widerstände. Doch es ist essentiell, dass ein Unternehmen selbst über das Wissen und die Mitarbeiter verfügt, die es braucht, um effektiv mit Daten zu arbeiten.“

Keine Experimente! Etablierte Standards helfen beim Teamaufbau
Wo fange ich an, wenn ich eine passende Datenstrategie finden möchte? Auch darauf hat Sebastian Amtage eine auf jahrelanger Erfahrung basierende Antwort: „Unser Ratschlag: Keine Experimente! Setzen Sie auf etablierte Standards. Um Ihre bestehenden Daten zu sichten und zu konsolidieren, benötigen Sie nicht den letzten Schrei an Data-Software. Lassen Sie die Finger von komplexen Tools, die im Markt eher zu den Randlösungen gehören. Schauen Sie sich die etablierten Anbieter massenmarktfähiger Software an. Der Vorteil: Sie finden dafür ohne langwierige Suche die passenden Experten, die diese Lösungen auch bedienen können – ob für den internen Teamaufbau oder als externe Unterstützung.“

Der Kampf mit der Datenqualität
„Zu Beginn einer Einführung von BI werden Unternehmen mit ziemlicher Sicherheit beim Sichten der Daten mit der Datenqualität zu kämpfen haben. Oft gibt es im Team keine oder kaum Mitarbeiter, die über das Know-how verfügen, wie man datengetrieben arbeitet. Für viele ist der Sprung in die BI-Welt riesig. Deshalb braucht es eine Beratung, die initial gemeinsam mit den Mitarbeitern eine Bestandsaufnahme macht und anschließend einen gemeinsamen Fahrplan entwickelt, um so den BI-Reifegrad schrittweise zu erhöhen. Dabei bieten sich Umsetzungsprojekte an, die bereits nach wenigen Iterationen erste Ergebnisse zeigen“, erklärt Sebastian Amtage die beratende Rolle von b.telligent. Sein Fazit: „Je früher man mit einer BI-Strategie anfängt, desto eher stellen sich zufriedenstellende Ergebnisse in den Geschäftsprozessen ein, die klare Wettbewerbsvorteile schaffen.“

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie.

Kontakt
b.telligent
Sonja Goldbrunner
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
49 (89) 122 281 151
pr@btelligent.com
http://www.btelligent.com

Mai 26 2017

Firstwaters bleibt Spitze

Auch 2017 findet sich Firstwaters unter den besten Beratern der Bankenbranche im Ranking des Wirtschaftsmagazins „Brand Eins“

Jedes Jahr veröffentlicht das Wirtschaftsmagazin „Brand Eins“ ein Themenheft über Unternehmensberater. Auch 2017 haben Kunden und Mitbewerber im Ranking der besten Consultants in Deutschland Firstwaters unter die Besten der Bankenbranche gewählt.

Immer im Mai präsentiert das Hamburger Wirtschaftsmagazin ‚Brand Eins‘ ein Themenheft ‚Unternehmensberatung‘. In einer Befragung konnten Anfang 2017 über 6.000 Kunden und Beratungsunternehmen ihre Dienstleister und Konkurrenten bewerten. Seit 2014 landet Firstwaters kontinuierlich unter den Topadressen der Beratungen für Banken.

„Wir freuen uns riesig, dass uns Kunden und Mitbewerber als kompetenten Player wahrnehmen“, so Marco Fäth, einer der Geschäftsführer von Firstwaters. „Jetzt heißt es: nicht nachlassen!“

Firstwaters ist eine unabhängige Unternehmensberatungsgesellschaft, die schwerpunktmäßig für Banken und andere Finanzdienstleister arbeitet. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, die Verbindung zwischen Geschäftsstrategie, Geschäftsprozessen und Technologie herzustellen und unmittelbar einsatzfähige, individuelle Lösungen zu implementieren. Das Unternehmen wurde in 2000 gegründet und hat zur Zeit etwa 60 Berater.

Kontakt
Firstwaters
Jörg Digmayer
Dämmer Tor 3
63741 Aschaffenburg
06021-454840
info@firstwaters.de
http://www.firstwaters.de

Mai 24 2017

Verpackung: Arbeit kostet mehr als Material

– die Kosten einer Verpackung enthalten auch die Lohnkosten
– gute Abläufe sorgen für effizienteres Arbeiten
– Profis wissen, worauf es ankommt

Verpackung: Arbeit kostet mehr als Material

Passgenauer Formschaum ist besser als beklebter Karton. Die Messer sitzen fest. (Bildquelle: Foto: Wiederstein Verpackungen)

Manchmal sind es nicht die Materialkosten, die eine Verpackung teuer machen, sondern der Verpackungsvorgang selbst. Die Verpackungsexperten von Wiederstein aus dem Westerwald schauen für ihre Kunden genauer hin. Sie achten nicht nur darauf, welches Material wie eingesetzt wird, sondern auch auf alles, was die Mitarbeiter tun. Denn weite Wege im Betrieb oder umständliche Vorgänge kosten den Unternehmer bares Geld. Das fällt manchmal jahrelang niemandem auf. Bis man eine neue Verpackung haben will. Da kommen die Profis von Wiederstein ins Spiel. Sie verkaufen nicht nur einfach eine Verpackung. Sie zeigen dem Kunden, wie er sein Produkt optimal verpackt. Von Anfang bis Ende. So haben sie kürzlich Geld beim Einpacken von Maschinen-Messern gespart. Auch wenn dabei die Materialkosten gestiegen sind, ist die Verpackung insgesamt günstiger geworden, weil nun die Packer schneller sind. Darüber hinaus ist die neue Verpackung umweltfreundlicher und auch das Auspacken geht viel schneller als zuvor.

„Einfach nur eine Verpackung verkaufen, das geht uns nicht weit genug“, erklärt Fred Künkler von Wiederstein. „Denn gerade dem Verpackungsvorgang und allem, was damit zusammenhängt, schenken viele Unternehmen viel zu wenig Aufmerksamkeit. Dabei weiß doch jeder, dass die Lohnkosten zu den größten Kostentreibern gehören.“ Bevor also Künkler und sein Team einfach nur eine Verpackung anbieten, gehen sie in den Betrieb und lassen sich genau erklären, wie dort gepackt wird.
Dabei entdecken sie oft genug Hanebüchenes. Wie bei der kürzlich optimierten Messerverpackung. Sie war früher einfach aufgebaut. Die verschiedenen Klingen lagen auf einem Stück Karton und waren mit einer transparenten Klebefolie überzogen. Zehn Messer fanden auf der Pappe Platz. Der Kunde konnte sie dann einzeln mit einem weiteren Messer heraustrennen. Ein Argument für diese Art der Verpackung war schnell gefunden: „Wir können ja nicht für jede Messergröße eine spezielle Verpackung machen“, hieß es.

Umständliche Verpackung kostet Geld
Das Einpacken der Messer war auf diese Art aber sehr umständlich, das Auspacken auch. Die Experten von Wiederstein haben sich die Abläufe genau angeschaut und dabei auch darauf geachtet, dass der Umgang mit den scharfen Messern besondere Vorsicht erfordert. Obwohl die neue Verpackung an sich teurer ist, spart der Kunde Geld. Denn die Mitarbeiter können jetzt viel schneller packen. Vorher hatte niemand darauf geachtet, wie lange ein Packer für das sichere Verpacken der Messer braucht. So hatte das Unternehmen im Jahr viele tausend Euro zum Fenster hinausgeworfen.
Heute setzt der Kunde eine Verpackung für 25 Messer aus maßgeschneidertem PE-Schaum ein. Sie kann alle Messergrößen aufnehmen und lässt sich auch in kleiner Stückzahl wirtschaftlich fertigen. Die Mitarbeiter stecken die Messer einfach in die passenden Fächer und sparen so das umständliche Aufkleben der Folie. Besonders viel Sorgfalt hatten sie zuvor auf das Ausrichten der Messer verwendet. Das entfällt bei der neuen Verpackung komplett. Dabei sind sowohl Messer als auch Mitarbeiter optimal geschützt.

Sortenreine Verpackung schont die Umwelt
Ein weiterer Vorteil: die neue Verpackung lässt sich mehrfach verwenden und ist dadurch umweltfreundlicher als die Vorgängerversion. Das spielt bei Transporten innerhalb des Unternehmens eine wichtige Rolle und spart außerdem Geld. Umweltfreundlich ist die Schaum-Lösung auch deshalb, weil nur ein einziges Material zum Einsatz kommt. Die Vorgängerversion aus zwei Rohstoffen war dagegen nach dem Einsatz einfach Müll.

Verpackungsabläufe können teuer sein
Nicht immer liegt bei der Verpackung der Gewinn im Einkauf. Geld lässt sich auch mit optimierten Abläufen und dadurch reduzierten Lohnkosten sparen. Wiederstein Verpackungen berät seine Kunden bei allen Verpackungsprozessen von A bis Z.

Ihr Systempartner rund ums Verpacken
Wir von Wiederstein Verpackungen sind im Westerwald und den angrenzenden Gebieten ein allseits anerkannter Partner für Verpackungen und Dienstleistungen. Die auf den Kunden abgestimmte Lösung für seine Aufgabe liegt uns am Herzen und kennzeichnet unser Handeln. Wir entwickeln nicht nur die optimale Verpackung, sondern bieten auch die passende Betreuung. Dazu gehören Angebote im Bereich Kanban, Konsignation und viele andere Prozesskosten sparende Leistungen.
Selbstverständlich gibt es bei uns auch eine Vielzahl qualitativer Standardprodukte aus unserem reichhaltigen Lagerprogramm. Wiederstein Verpackungen blickt auf fast 60 erfolgreiche Jahre im Markt der Transportverpackungen zurück.

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Wiederstein Verpackungen
Fred Künkler
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Mai 24 2017

Apps nach Kundenwunsch im Banking-Bereich

TME AG geht strategische Partnerschaft mit dem Spezialisten all about apps ein

FRANKFURT AM MAIN. Apps und nutzerfreundliche Berater-Frontends sind auch beim Banking auf dem Vormarsch, wobei Kunden und auch Kundenberater daran besondere Anforderungen stellen. Um diese Wünsche bestmöglich zu erfüllen, kooperiert die TME AG nun mit einem Spezialisten: Die Unternehmensberatung für Financial Services aus Frankfurt schloss im Mai eine strategische Partnerschaft mit der all about apps GmbH (aaa) aus Wien. „So können wir bankfachliches Know-how, digitale Expertise und optimale technische Realisierung kombinieren“, sagt TME-Vorstand Stephan Paxmann.

Aus Kundensicht ist eine ideale Banking-App intuitiv bedienbar und in die Bankprozesse komplett integriert, sie bietet einen Mehrwert gegenüber der Online-Präsenz und macht den Besuch in der Filiale überflüssig. Auf der anderen Seite benötigen die Kundenberater ebenfalls intuitiv verständliche sowie beratungsunterstützende Tools, um Kunden ganzheitlich und zügig mit Informationen zu versorgen und entsprechend beraten zu können. „Geht es um Anwendungen im Finanzbereich, sind darüber hinaus auch die Themen Datensicherheit und regulatorische Compliance sehr wichtig“, sagt Paxmann. Um all das zu gewährleisten, sei bei der Entwicklung der Anwendungen fürs Smartphone, Tablet und Web-Frontend eine Menge an Wissen und Erfahrung gefragt. Mit dieser Expertise kann gestaltet werden, wie sich Kunden mobil am besten betreuen lassen. Damit dies möglichst komfortabel und effizient umgesetzt wird, arbeitet der Digital-Banking-Experte nun mit aaa zusammen.

Die Wahl des Partners war wohlüberlegt. Schließlich gilt aaa als einer der Qualitätsführer bei Mobile Solutions sowohl in Österreich als auch in Deutschland. Unter anderem im Bereich Banken und Versicherungen realisieren die über 30 Mitarbeiter maßgeschneiderte Anwendungen und begleiten deren gesamten Lebenszyklus. Bisher wurden bereits mehr als 300 Apps umgesetzt, wobei sich aaa auf kreative und zugleich hochwertige Lösungen konzentriert. Zum Portfolio gehören die Ideenfindung, das Design und die Programmierung, aber ebenso der Test der Funktionalität, die Verteilung der App an die Zielgruppen und die permanente Verbesserung.

Kooperation als Erfolgsrezept
Die Entwicklung und Perfektionierung einer App sei eine komplexe Aufgabe, die am besten gelinge, wenn spezialisierte Teams ihre jeweilige Expertise einbringen, so aaa-Geschäftsführer Michael Steiner. „Wir haben deshalb ein umfangreiches Netzwerk aufgebaut und nun mit der TME AG einen weiteren kompetenten Partner im Boot, mit dem wir zusammen bei Banking-Apps neue Maßstäbe setzen möchten.“

Ähnlich beurteilt man das bei der TME. Gemeinsam mit aaa sollen in Zukunft Apps entstehen, die dem Anwender einen hohen Nutzen bringen, komfortabel und sicher sind sowie Spaß machen. Paxmann: „Wir haben die gesamte customer journey im Blick, von der Inspiration über das Wecken von konkretem Interesse bis hin zum Abschluss eines Kaufs oder der Nutzung einer Dienstleistung.“ Um solche zukunftsfähigen Apps zu schaffen, seien starke Partner wie aaa unabdingbar.

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main und München – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risiko & Regulatorik sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorischen Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main und München – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risiko & Regulatorik sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorischen Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

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TME AG
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60486 Frankfurt/Main
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Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0049 921 75935-53
0049 921 75935-60
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http://www.froehlich-pr.de

Mai 23 2017

Heller Consult feiert 25-jähriges Bestehen

Wien, am 23.05.2017: Die Steuer- und Unternehmensberatung Heller Consult Tax and Business Solutions GmbH feierte am 18. Mai ihr 25-jähriges Bestehen. Rund 170 Gäste und Unternehmensfreunde waren in der Wiener Eventlocation ViennaBallhaus mit dabei.

Heller Consult feiert 25-jähriges Bestehen

Gäste bei der 25-Jahr Feier (Bildquelle: Alex Cristurean http://www.wiener-fotograf.at/)

Reden, Rückblicke und Cheerleader
Zahlreiche Gästen kamen extra aus den Niederlande, Deutschland und Russland angereist.
170 Gäste trafen sich am Abend des 18. Mai, um gemeinsam mit der Firma Heller Consult deren 25. Jähriges Bestehen zu feiern. Moderiert wurde der Abend von Karola Sakotnik, ihres Zeichen Wirtschafts-Coach, Sängerin und Speaker. Gestartet wurde der Abend mit einer Rede der beiden Prokuristinnen Andrea Frais-Kölbl und Claudia Grell. Beide erinnerten sich an ihre Anfänge bei Heller Consult, die nun schonmehr 21 Jahre zurücklagen. Eine Rückschau gab es in die damalige aufwändige Buchung und Abrechnung sowie in die Kommunikation mit dem Finanzamt. Beim Thema Kommunikation bedanken sich beide bei den geladenen Gästen für die langjährige Zusammenarbeit: „Vor allem aber ist uns eines wichtig: die individuelle Betreuung, der persönliche Kontakt und das persönliche Gespräch mit unseren Klienten und mit unseren Partnern – das ist auch der Grund, warum wir mit Ihnen und mit Euch solche Feste feiern.“ – so Claudia Grell und Andrea Frais-Kölbl.

Bühne frei für die Geschäftsführung
Nach dem Auftritt der beiden kam es zur Laudatio auf Mag. Elisabeth Heller, gehalten vom amtierenden Präsidenten der German Speakers Association (GSA) Martin Laschkolnig. Dieser reiste extra aus Linz an, um Elisabeth Heller anzusagen. Stilsicher folgte ihr Auftritt begleitet von 3 „Heller Consult Cheerleadern“. In ihrer Ansprache schwelgte Elisabeth Heller in Erinnerungen an ihre Anfänge und bedankte sich bei ihrem Team und den langjährigen Wegbegleitern sowie ihrer Familie. „Ein Unternehmer wird nicht geboren, sondern entwickelt sich durch Ansporn, Kreativität, Lob und Lassen. Zulassen, damit sich Kinder spielerisch als Geschäftsleute entfalten können. Und indem man ihnen Werte vermittelt: Engagement lohnt sich, Charme, Freundlichkeit, ein Lächeln schlagen sich im Erfolg nieder. Fairness – den Gewinn auch zu teilen, spornt an, das nächste Mal noch ein Schäuflein zuzulegen“, so Liss Heller über ihre Unternehmertätigkeit.

Gemeinnütziges Projekt vorgestellt
Neben dem ausgelassenem Feiern wurde ebenfalls ein zukunftsweisendes Projekt präsentiert. „Kids.Do.Business“ – „Kinder.Machen.Business“ ist eine Initiative der Unternehmerin Mag. Elisabeth Heller und ihrer Firma Heller Consult Tax and Business Solutions GmbH gemeinsam mit Karola Sakotnik. Elisabeth Heller wurde selbst schon in der Kindheit von ihrer Familie angespornt, unternehmerisch zu denken und zu agieren. Sie weiß, wie hilfreich die Förderung von unternehmerischem Denken und die Vermittlung von Werten in jungen Jahren sein können.
Ihre Beratungserfahrung mit vielen Start-Ups und Jungunternehmern veranlasst Elisabeth Heller als Initiatorin, Kinder schon früh an die Wirtschaft und das Unternehmersein heranzuführen und Bewusstsein dafür zu schaffen. Sie weiß, wie wichtig es ist, Kindern Mut, Ansporn, kreative Geisteseinstellungen und Denkweisen für ihr späteres Unternehmersein zu vermitteln, bei Kindern das Selbstverständnis zu stärken und den Wunsch nach unternehmerischer Entfaltung spielerisch zu wecken. „Als Unternehmer, Unternehmerin, die werte-orientiert agiert, kannst Du viel bewegen, Menschen und Dich selbst glücklich machen, ein sinnerfülltes Leben führen.“, – erklärt Elisabeth Heller.

Die Steuer- und Unternehmensberatung Heller Consult Tax & Business Solutions in Wien steht zu 100 Prozent im Eigentum der Geschäftsführerin Elisabeth Heller, die seit 1982 selbständig in der Branche tätig ist. Der klare Vorteil für den Kunden liegt in der Verbindung von Unternehmensberatung und Steuerberatung. Das 20köpfige Team von Wirtschafts- und Steuer-Profis erweitert stetig sein Know-how im Bereich internationales Steuerrecht und Business Development. Seit 2012 ist Heller Consult mit seiner Beteiligungsgesellschaft InterGest® Austria Teil eines internationalen Netzwerks, das exportorientierte Unternehmen bei der Planung und Durchführung ihrer Expansion in neue Märkte unterstützt. InterGest® ist an über 50 Standorten weltweit vertreten.

Kontakt
Heller Consult Tax and Business Solutions GmbH
Natalie Kutschera
Pestalozzigasse 3
1010 Wien
01310601041
n.kutschera@hellerconsult.com
http://www.hellerconsult.com

Mai 23 2017

„Lieber keinen Berater als einen schlechten“ – Das Berater-Business auf dem Prüfstand

Ein Gespräch mit Sevgi Ates, Kölner Erfolgsberaterin und Management-Coach, über Unternehmensberatung und den echten „Added Value“

"Lieber keinen Berater als einen schlechten" - Das Berater-Business auf dem Prüfstand

Sevgi Ates, Management-Coach und Inhaberin der ATES GmbH

Eine Suchanfrage bei Google nach dem Stichwort Unternehmensberatung offenbart eine unüberschaubare Vielfalt an Angeboten. Zahlreiche Foren und Plattformen bieten entsprechendes Wissen auf Abruf. In Anbetracht dieser Entwicklungen, quo vadis Unternehmensberatung?

Sevgi Ates: Besonders durch die Digitalisierung ist einerseits das Know-how auch im Beratungsbereich zur Billigware geworden, die überall konsumierbar ist.
Gleichzeitig verändert sich die Beratungskompetenz in zunehmendem Maße. Eine Beratungsleistung ist bedeutend komplexer und ganzheitlicher als das, was an Theorien auf den zahlreichen Plattformen und Foren zu lesen ist. Viele der Theorien versprechen Problemlösungen und Heilsbringerschaft, lassen sich aber in der Umsetzung im Unternehmen und am Mann nicht erfolgreich abbilden.

Woran erkennt man einen „guten“ Berater?

Sevgi Ates: Ein Berater sollte sich nicht nur auf eine Dimension fokussieren. Er muss sowohl Organisation, Mensch und auch Markt im Blick behalten. Dafür benötigt er nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch viel Erfahrung und ein Gespür für alle 3 Komponenten. Nur wer selbst seine persönlichen und sozialen Kompetenzen entwickelt hat, wird überhaupt ein Berater sein, der echten Added Value bieten kann.

Märkte werden immer schneller, komplexer und unplanbarer. Welche Beratungskompetenzen erfordert diese Entwicklung?

Sevgi Ates: Der Markt bedeutet ja mittlerweile die Welt. Denn unabhängig davon, ob ich selbst international agiere oder nur mittelbar – Immobilienkrise, Finanzkrise oder Brexit machen das Ausmaß der engen, internationalen wirtschaftlichen Verzahnung deutlich. Das stellt Unternehmen vor ganz neue und vor allen Dingen unbekannte Herausforderungen.

Daher verspricht nur derjenige Beratungsansatz einen originären Zusatznutzen, der die Komplexität und Interaktion zwischen Mensch, Organisation und vor allem dem Markt erfasst und steuert.

Die Betrachtung und das Verständnis für gesamtglobale Zusammenhänge ist nicht nur ein kognitiver Prozess, sondern insbesondere einer, der auch über die Wahrnehmung, das Bewusstsein und die eigene Reflexionsfähigkeit gebildet und kultiviert wird. Daher bedarf es neben der grauen Theorie gewisser sozialer Kompetenzen.

Nur sehr wenige Berater verfügen über diese komplexen Kompetenzen. Müssen Unternehmen daher Abstriche bei der Beratungsleistung in Kauf nehmen?

Sevgi Ates: Es existiert keine explizite Beraterausbildung, die jemandem dieses umfassende Verständnis beibringen könnte. Daher kann ich derzeit nur Berater empfehlen, die sowohl in ihrem persönlichen Selbstverständnis und in ihrer Professionalität die geforderte Komplexität und Kompetenz erlebt nachweisbar machen.

Jeder Beratungsansatz sollte zudem systemisch betrachtend sein und Mensch-Unternehmen-Marktorientierung nachweisen können. Ist weder das Verständnis noch der Ansatz gegeben, dann sollte man lieber auf einen Berater verzichten, statt Abstriche in Kauf zu nehmen.

Also besser keinen Berater?

Sevgi Ates: Ja und nein. Die klassischen Prozess- und Optimierungsberater versuchen singuläre Lösung für komplexe Probleme anzubieten. Dabei fehlt ihnen selbst das geistig, schöpferische Bewusstsein zu den übergeordneten Zusammenhängen.

Dann gibt es die Berater mit ganzheitlicher Betrachtung, die zwar sehr stark human aber nicht ergebnisorientiert sind. Dies ist für die Kultur in Organisationen geeignet, aber nicht zur Sicherstellung des wirtschaftlichen und materiellen Erfolges.

Besitzt der Berater also keine ganzheitliche Betrachtung in Kombination mit Ergebnisorientierung, dann würde ich Ihrer Frage zustimmen: Im Zweifel besser keinen Berater als einen schlechten Berater.

Werden dann überhaupt noch Berater benötigt?

Sevgi Ates: Mehr denn je, zumindest kompetente. Denn im Rahmen der Industrialisierung wird der wirtschaftliche Erfolg von Organisationen immer mehr von seinen Menschen abhängig sein. In Zeiten der absoluten Perfektionierung und Optimierung von Betriebsabläufen und Prozessen – auch im Hinblick auf die nächste Dimension von 4.0 – wird der letzte und größte Erfolgsfaktor für Organisationen der Mensch sein. Jeder Mitarbeiter wird zum Key Performance Indicator (KPI). Er wird nur noch hochspezialisierte Dinge mit hohem Ergebnisnutzen tun, die nach dem Wegfall der „banalen“ Tätigkeiten durch das Ersetzen durch Maschinen noch übrigbleiben und ist damit in seiner Kompetenz sehr gefragt.

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass wir jetzt schon die Wünsche und Lebensprinzipien der zukünftigen High Potentials kennen müssen und unsere Organisationen und unsere Kultur genau darauf ausrichten müssen. Das funktioniert natürlich immer besser mit Unterstützung!

Ihr Fazit?

Sevgi Ates: Auf den Punkt gebracht: Lieber keinen Berater, als einen schlechten! Nur die Reflexion über das große Ganze schafft Zusatznutzen für alle Beteiligten. Das singuläre, standardisierte Know-how bestehender Ansätze ist kein Allheilmittel und besitzt nur einen recht überschaubaren Mehrwert.

Über Sevgi Ates:

Seit mehr als 20 Jahren ist Sevgi Ates Expertin für Executive Coaching, HR-Beratung und Change Management und Inhaberin der ATES GmbH. Ob nationale oder internationale Projekte – persönliche und berufliche Weiterentwicklung sind ihr oberstes Ziel. Als Erfolgsberaterin sowie als Unternehmens- und Managementcoach fördert sie ihre Kunden – und fordert sie heraus. Zielorientiert, mit erfrischender Härte und Klarheit. Wer Sevgi Ates begegnet, erlebt eine Frau, die die Gabe hat, im Nu eine Gesprächssituation herzustellen, die von Neugier, Empathie und entwaffnender Offenheit geprägt ist.

Doch damit nicht genug: Auch als Speakerin und Autorin holt sie ihre Zuhörer und Leser mit Authentizität, Geradlinigkeit, Dynamik und einer gehörigen Portion Selbstironie von Beginn an ab und liefert wertvollen Input. Sie gibt Tipps zum schnellen, unkonventionellen und nachhaltigen Business-Erfolg, wie man seine Potenziale ultimativ ausschöpft und sich dabei selbst treu bleibt.

Mehr Infos erhalten Sie unter www.sevgiates.de

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Mai 16 2017

Umsatz klettert auf 60 Millionen Euro.

h&z Group mit erfreulichem Wachstum in 2016.

Umsatz klettert auf 60 Millionen Euro.

München, Mai 2017 – Es geht stetig nach oben. 2016 kann die h&z Group eine Umsatzsteigerung auf 60 Millionen Euro verzeichnen und auch für dieses Jahr stehen die Zeichen weiter auf Wachstumskurs. Beratung und Training mit Hirn, Herz und Hand sind also mehr denn je in der Wirtschaft gefragt.

Grund für diese erfreuliche Entwicklung sind insbesondere das starke Wachstum bei „The Retail Performance Company“, die starke Nachfrage nach Trainings sowie der Ausbau des digitalen Angebots. Zusätzlich baut die h&z Group ihr Portfolio kontinuierlich weiter aus: Mit Transaction Engineers bietet h&z zusammen mit den Gründungspartnern Performance-Optimierung und M&A-Leistungen für Technologieunternehmen an. Und dank Data Engineers widmet sich eine neue Tochter-Firma voll und ganz dem Thema Big Data. Jüngstes Mitglied der h&z Familie ist das Konstanzer Start-up Vidatics, ein Spezialist für textbasierte Datenanalyse- und -visualisierung. Das Unternehmen bietet vor allem individuelle Anwendungen mit eigens entwickelter Programmiersprache für den Einsatz in Unternehmen. Komplettiert wird das Bild durch die Beteiligung an Old St. Labs, einem Londoner Start-up, das sich dem Aufbau von Unternehmens-Collaborations-Software widmet.

„Wir freuen uns vor allem über den Ausbau unseres digitalen Portfolios, so Stefan Aichbauer, Managing Partner bei h&z. Digitalisierung ist definitiv eine große Chance für Unternehmen, ihre Kundenbeziehungen zu intensivieren. Wichtig ist aber, dass der Kunde auch verstanden wird. Nur darauf basierend können wir Produkte anbieten und eben nicht umgekehrt. Das ist die digitale Roadmap im Rahmen unserer Strategie. Wichtig ist, dies als kontinuierlichen Entwicklungsprozess zu sehen – Schritt für Schritt – immer mit Blick nach vorne gerichtet.“

Neben der h&z Unternehmensberatung AG und den Neuzugängen sind folgende Unternehmungen Teil der h&z Group: The Retail Performance Company – ein Joint Venture der BMW Group mit der h&z Unternehmensberatung AG für die Optimierung der Vertriebsperformance sowie die h&z Business Academy, die maßgeschneiderte Trainingskonzepte für Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette entwickelt.

Über die h&z Unternehmensberatung AG

h&z steht für Beratung mit Hirn, Herz und Hand. Mit unseren Kunden erarbeiten wir weltweit individuelle Konzepte und setzen sie gemeinsam um – echte Transformation ist unser Ansporn. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Business Excellence, Einkauf, Produktion, Vertrieb und Service. Hier zählt h&z seit 20 Jahren zu den führenden Beratungen. Wir leben eine ausgeprägte Wertekultur mit klarem Fokus auf Branchen- und Funktionskompetenz, Menschlichkeit und Tiefgang. Zusammen mit unseren Tochtergesellschaften arbeiten mehr als 400 hochqualifizierte und hochmotivierte Mitarbeiter in der h&z Group.

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