Posts Tagged Unternehmensberatung

Apr 23 2018

AFC als „Beste Berater“ für Food Value Chain ausgezeichnet

Im Rahmen einer Untersuchung von Beratungsunternehmen durch das Forschungsunternehmen Statista in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsmagazin Brand eins wurde die AFC Consulting Group erneut mit dem Qualitätssiegel „BESTE BERATER 2018“ ausgezeichnet.
Das Qualitätssiegel der besten Unternehmensberatungen basiert auf einer Experten- sowie einer Mandantenbefragung, die im Jahr 2017 online durchgeführt wurde. Für die Experten-Befragung wurden über 7.250 Partner und Principals von Unternehmensberatungen befragt. 1.743 haben geantwortet.
Anschließend wurden gezielt 1.350 leitende Angestellte aus DAX, M-DAX, S-DAX und TecDAX-Unternehmen online befragt. Den Befragten wurde für jede Branche bzw. jeden Arbeitsbereich, in der/dem sie in den letzten vier Jahren mit einer Unternehmensberatung zusammengearbeitet haben, eine Liste der für diesen Bereich empfohlenen Unternehmensberatungen zur Bewertung vorgelegt.
Auf Grundlage dieser umfassenden Befragungen konnten dann die besten Berater 2018 identifiziert werden. In Deutschland sind annähernd 20.000 Beratungsgesellschaften tätig. Für die AFC stellt es eine große Auszeichnung dar, als inhabergeführte Boutique-Beratung gemeinsam mit überwiegend großen und internationalen Strategieberatern und IT-Consultants zum Kreis der Besten zu gehören.
„Das bestätigt die Ausrichtung unseres Unternehmens als Spezialisten für die Food Value Chain“, so Dr. Otto Strecker, Vorstand der AFC Consulting Group AG. Die Auszeichnung „Beste Berater 2018“ erfolgte für die Branche „Nahrungsmittel und Agrar“.

Die AFC Consulting Group ist eine inhabergeführte Beratungsgruppe für Unternehmen und Organisationen der Food Value Chain mit den Arbeitsbereichen Management Consulting, Risk & Crisis Consult, Personalberatung und Public Services.

Kontakt
AFC Consulting Group AG
Sybille Zorn
Dottendorfer Str. 82
53129 Bonn
0228/985790
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Apr 16 2018

Dr. Kraus & Partner erhält Auszeichnung „Beste Berater“

Das Wirtschaftsmagazin Brand eins verleiht der Unternehmensberatung unter anderem nach einer Befragung von DAX-Managern das begehrte Gütesiegel.

Dr. Kraus & Partner erhält Auszeichnung "Beste Berater"

Dr. Kraus & Partner: „Beste Berater“

Das Gütesiegel „Beste Berater 2018“ hat das Wirtschaftsmagazin Brand eins der Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, verliehen. Diese Auszeichnung vergibt Brand eins jährlich an Berater und Beratungsunternehmen, deren Arbeit bei einer mit dem Forschungsunternehmen Statista durchgeführten Online-Befragung von Kennern des Beratungsmarkts und leitenden Angestellten aus DAX-, M-DAX-, S-DAX- und TEC-DAX-Unternehmen sehr positiv bewertet wurde.

Die Online-Befragung erfolgt in zwei Schritten. Zunächst werden von Statista fast 7000 Partner und Principals von Unternehmensberatungen über ihre persönliche E-Mail angeschrieben und um Vorschläge gebeten, wer aus ihrer Warte die besten Berater sind. Danach werden in einer zweiten Befragungsrunde circa 1350 leitende Angestellte aus DAX-, M-DAX-, S-DAX- und TEC-DAX-Unternehmen kontaktiert und ihre Urteile über die am häufigsten vorgeschlagenen Beratungsunternehmen eingeholt. Den Entscheidern in den Unternehmen wird hierfür für jede Branche und jeden Arbeitsbereich, in der beziehungsweise dem sie in den zurückliegenden vier Jahren mit einer Beratung zusammengearbeitet haben, eine Liste der für diesen Bereich empfohlenen Beratungsfirmen zur Bewertung vorgelegt. Anhand der Rückmeldungen der Manager erfolgt dann die Entscheidung, welchen Beratern beziehungsweise Beratungsunternehmen das Gütesiegel „Beste Berater“ verliehen wird. Die Namen der diesjährigen „Gewinner“ wurden in der April-Ausgabe von Brand eins veröffentlicht – darunter auch Dr. Kraus & Partner.

„Uns freut es sehr, dass uns auch für 2018 die Auszeichnung „Beste Berater“ verliehen wurde“, betont Dr. Georg Kraus, der Inhaber der auf das Themenfeld Change-Management sowie digitale und agile Transformation spezialisierten Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner. Denn dies verdeutliche nicht nur, „dass unser Unternehmen in der Beraterszene einen guten Namen hat“. Viel wichtiger sei, „dass offensichtlich auch unsere Arbeit von unseren Kunden, zu denen viele DAX-, M-DAX-, S-DAX- und TEC-DAX zählen, positiv bewertet wird“. Ansonsten wäre Dr. Kraus & Partner die Auszeichnung nicht verliehen worden.

Nähere Infos über die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner und ihre Leistungen finden Interessierte auf der Webseite www.kraus-und-partner.de. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren (Tel.: 07251/989 034; Email: info@krauspartner.de).

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Apr 9 2018

Kostenloser Strategie-Schnelltest für mittelständische Unternehmen

SICNUM: Strategie darf nicht statisch sein!

Kostenloser Strategie-Schnelltest für mittelständische Unternehmen

(Mynewsdesk) Hamburg, 9. April 2018 – Eine wirtschaftlich tragfähige Unternehmens-Strategie ist überlebenswichtig für jedes Unternehmen. Sie muss auch künftige Entwicklungen von Markt und Branche antizipieren und berücksichtigen. Dies ist die grundlegende Voraussetzung für einen langfristig und nachhaltig erfolgreichen Marktauftritt. Die SICNUM Mittelstandsberatung GmbH bietet auf https://www.sicnum.de einen Strategie-Schnelltest für alle mittelständischen Unternehmen an. Der Test ist kostenlos, unverbindlich und lässt sich in nur wenigen Minuten online durchführen.

„Viele mittelständische Unternehmen folgen heute noch jahrzehntealten, gelernten Geschäftsmodellen“, sagt SICNUM-Geschäftsführer Manfred Drumm. „Diese Strategien mögen in der Vergangenheit erfolgreich gewesen sein. Doch nicht nur die Märkte, Technologien, Produkte und Kundenanforderungen ändern sich, sondern auch die Unternehmen selbst. Eine Strategie, die heute gut und erfolgreich ist, muss nicht zwangsläufig auch die richtige Strategie für morgen sein. Ihre Halbwertzeit ist in der heutigen, zunehmend dynamischen und globalisierten Wirtschaft oftmals sehr kurz. Unternehmen müssen sich stetig anpassen. Sie sollten daher ihre Strategien regelmäßig überprüfen“, so Drumm.

Zur fortlaufenden Überprüfung der strategischen Ausrichtung eines Unternehmens und der Neujustierung seiner Ziele gehört für die Berater von SICNUM der scharfe Blick auf die eigenen Produkte, die Dienstleistungen, die Marke und den Marktauftritt. „Dieser regelmäßige Kontroll-Prozess ist wichtig, um sich dauerhaft im Wettbewerb zu behaupten“, sagt Manfred Drumm. „Den SICNUM Strategie-Schnelltest haben wir eigens entwickelt, um vor allem mittelständischen Unternehmen einen ersten, relativ schnellen Überblick zu verschaffen. Er basiert auf unseren Erfahrungen aus mehr als 750 Projekten und hilft Unternehmern dabei, das eigene strategische Geschäftsmodell ohne großen Zeitaufwand auf den Prüfstand zu stellen.“ Jeder Teilnehmer erhält zeitnah eine individuelle Auswertung von einem SICNUM-Berater mit ersten Hinweisen: Ist das Unternehmen strategisch gut positioniert? Oder sind wichtige Anpassungen ratsam oder erforderlich, zum Beispiel im Bereich Digitalisierung? Der SICNUM Strategie-Schnelltest ist unter https://www.sicnum.de/strategie-schnelltest erreichbar.

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=== Manfred Drumm, SICNUM Mittelstandsberatung GmbH (Bild) ===

Manfred Drumm, Geschäftsführer und Partner, SICNUM Mittelstandsberatung GmbH.

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Die 1998 gegründete SICNUM Mittelstandsberatung GmbH begleitet Unternehmen im Mittelstand durch neutrale und fachlich fundierte Beratung bei Fragen zu Controlling, Restrukturierung – Sanierung, ESUG – Insolvenz, Mergers & Acquisitions, Effizienz, Kapitalbeschaffung und Strategie. Mit den sieben modular aufgebauten Geschäftsbereichen ist SICNUM bundesweit von den Standorten Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart aus tätig. Die Berater von SICNUM verfügen über eine breit gefächerte Methoden- und Branchenkompetenz aus 750 Projekten in mehr als 450 Unternehmen. Mandanten und Kapitalgeber in Deutschland schätzen die Praxiserfahrung und Expertise der SICNUM Mittelstandsberatung. Weitere Informationen gibt es auf https://www.sicnum.de

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Mrz 29 2018

Görs Communications Blog Serie Digitale Markterschließung – Teil 7: Online-PR

Die Digital-, Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications gibt Tipps zum Digitalbusiness mit Online Public Relations (PR)

Görs Communications Blog Serie Digitale Markterschließung - Teil 7: Online-PR

Digital-, Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications über Digitalbusiness Online-PR

Görs Communications Blog-Reihe über die digitale Markterschließung – Teil 7: Online Public Relations (PR)

Typischerweise umfasst der digitale Maßnahmen-Fahrplan dabei folgende Punkte:

Analyse.
Website-Optimierung (SEO und Content Marketing).
Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung.
Online-PR.
Google AdWords.

Die einzelnen Maßnahmen erläutern wir Schritt für Schritt in unserem Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog . Nach der Analyse, der Website-Optmierung (SEO und Content Marketing) und der Social-Media-Kommunikation samt Social-Media-Werbung folgt nun der Bereich rund um die Online Public Relations (PR) Maßnahmen.

Digitale Markterschließung: Online-PR

Online-PR ist vor allem dann sinnvoll, wenn die einzelnen PR-Maßnahmen flankierend zum Content Marketing und zur Suchmaschinenoptimierung eingesetzt werden. Dies trifft insbesondere auf die Presseinformationen zu, mit denen das Unternehmen nicht nur Aufmerksamkeit bei den Journalisten erzielt, sondern durch die Verbreitung auf Online-Portalen auch den Traffic auf der Webseite durch zusätzliche Besucher und Backlinks stärkt.

Und das zusätzlich, schließlich kann man, wenn ein guter und aktueller Presseverteiler besteht, durch Pressemitteilungen auch noch 2018 gute Veröffentlichungen in den Print-Zeitschriften und -Zeitungen erzielen. Ist die Pressemitteilung jedoch erst einmal erstellt, lässt sie sich wunderbar auch für Online-Zwecke benutzen – das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist daher außerordentlich gut. Damit hat eine Online-Pressemitteilung im Gegensatz zur klassischen Pressemitteilung, die vor allem ein exklusives Informationsmedium für die Presse ist, einen Mehrwert, der sich auch langfristig bemerkbar macht. Und damit ein Teil der digitalen Markterschließung sein sollte.

Zur besseren Verzahnung bietet es sich zudem an, für die Pressemitteilungen (und einer Pressemappe) auf der eigenen Webseite einen Presse-Bereich zu schaffen, auf der sie zusätzlich noch zur SEO OnPage-Optimierung beitragen. Erheblich wichtiger als der OnPage-Beitrag ist jedoch der bereits erwähnte SEO OffPage-Beitrag der Pressemitteilungen, da dieser das Suchmaschinen-Ranking stark verbessert. Schließlich gibt es mittlerweile mehr als 100 verschiedene Presseportale, in denen die Pressemitteilung eingepflegt werden kann – häufig sogar kostenlos. Online-Presseportale werden zwar auch von Journalisten gelesen (oder nach bestimmten Keywords gescannt), sie haben aber zusätzlich den Vorteil, dass es möglich ist, Links innerhalb der Pressemitteilung zu setzen. Durch die regelmäßigen Veröffentlichungen über Presseportale, Themenportale und Social Media sorgen die Online-Pressemitteilungen daher für mehr Reichweite und ebnen den Weg zu einer direkten Kommunikation mit den Zielgruppen – was für die digitale Markterschließung durchaus von enormer Bedeutung ist.

Eine Online-Pressemitteilung bietet sich daher nicht nur für aktuelle Unternehmensnachrichten an, sondern auch bei Produkt-Neuheiten oder bei Service-Beiträgen. Will man hier besonders erfolgreich sein, sollte schon beim Verfassen der Pressemitteilung an den SEO-Nutzen gedacht werden, ein guter Online-Redakteur setzt sich möglichst frühzeitig mit der Themen- und Keyword-Relevanz fürs SEO auseinander. Eine gute Online-Mitteilung sollte möglichst für Menschen und Suchmaschinen geschrieben sein, also lesbar, aber auch voller relevanter Keywords sein.

Bei der digitalen Markterschließung erläutert die Marketingberatung und Unternehmensberatung Görs Communications, wie Online-PR mit Pressemitteilungen gestaltet werden kann, um ein möglichst gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu erzielen. Und das aus Erfahrung, schließlich gehört es für die Agentur zum Tagesgeschäft, lese- und suchmaschinenfreundliche Online-Presseinformationen zu erstellen und diese anschließend in mehr als 100 Portalen (und via Social Media) zu verbreiten.

Unser Tipp: Jedes Unternehmen sollte bei der digitalen Markterschließung mindestens eine Online-Presseinfo pro Monat verbreiten lassen und diese auch zusätzlich auf der eigenen Website sowie über die eigenen Social-Media-Kanäle promoten. So wird gewährleistet, dass regelmäßig neue Inhalte angeboten, Backlinks generiert sowie zusätzliche Internetnutzer und Interessenten gewonnen werden.

Diesen Fachartikel zur Digitalisierung und Online-PR finden Sie auch auf http://www.goers-communications.de/digitale-markterschliesung-7-online-pr/

In unserer Blog-Reihe über die digitale Markterschließung erläutern wir dann im nächsten Beitrag, wie Google AdWords am besten – gerade auch mit dem Blick aufs Budget – eingesetzt wird.

Sie haben Interesse an digitaler Markterschließung, professionellem Onlinemarketing, PR und Digitalberatung – auch direkt vor Ort in Hamburg, Lübeck, an der Ostsee? Dann kontaktieren Sie uns einfach: https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

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Görs Communications (DPRG) #PR #Content #Marketing
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Mrz 29 2018

Blog Serie Digitale Markterschließung: Definition Digitalisierung und digitale Transformation

Die Marketing- und Digitalberatung Görs Communications über digitale Herausforderungen und Digitalmarketing

Blog Serie Digitale Markterschließung: Definition Digitalisierung und digitale Transformation

Blog Serie „Digitale Markterschließung“ der Marketingagentur & Digitalberatung Görs Communications

Onlinemarketing und digitale Markterschließung – Blog Serie „Digitale Markterschließung“ der Marketingagentur und Digitalberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de )

Die Digitalisierung ist eine Herausforderung, der sich über kurz und lang alle Unternehmen stellen müssen – und je früher sie sich damit auseinandersetzen, desto größer ist die Chance, später nicht zu den Abgehängten zu gehören. Eine Feststellung, die wir bereits im ersten Teil unserer Blog-Reihe über die digitale Markterschließung unter dem Titel „Digitale Markterschließung (1): Hürden der Digitalisierung“ erläutert haben.

Digitalisierung und Kommunikation

Die Digitalisierung betrifft zudem nicht nur alle Unternehmen, sondern wird auch in unterschiedlicher Stärke fast alle Unternehmensbereiche verändern. Als PR- und Content-Marketing-Agentur beschränken wir uns in dieser Blog-Reihe jedoch auf den Bereich, von dem wir Ahnung haben – der digitalen Kommunikation. Die Optimierung der Produktionsabläufe, die Automatisierung des Einkaufs etc. lassen wir deshalb bewusst außen vor. Stattdessen beschäftigen wir uns allein mit der Kommunikation, was selbst schon ein riesiges Feld ist.

Digitale Markterschließung

Unter der digitalen Markterschließung wird allgemein (und etwa bei staatlichen Förderprogrammen wie dem „go-digital“) die Erschließung neuer Absatzmärkte über das Internet verstanden. Also nicht nur der digitale Vertrieb – etwa über einen eigenen Webshop oder über Drittanbieter – der eigenen Ware, sondern das gesamte Erschließen neuer Zielgruppen. Staatliche Stellen sprechen hier in der Regel vom „Online-Marketing“, dies greift aber erheblich zu kurz, da das Spektrum der Kommunikationsmaßnahmen deutlich breiter ist und vom Content Marketing über Social Media, Mobile Marketing, Digital Relations bis zur Online-PR reicht.

Wichtig ist vor allem, dass Unternehmen realisieren, dass Online-Kommunikation mehr als nur Vertriebsunterstützung ist. Es geht nicht nur um Klicks und Leads, sondern wird immer stärker auch zur Imagepflege und natürlich auch zur Steigerung der Bekanntheit eingesetzt. Und das aus gutem Grund.

Digitaler Wandel

Die Digitalwelt krempelt unser gesamtes Verhalten um, viele über Jahrzehnte gewachsene Strukturen können sich zwar noch erhalten, verlieren aber immer mehr an Bindekraft. Und das als Konsument und als Mitarbeiter, so wie immer mehr Deutsche „privat“ Produkte über das Internet kaufen, verlagert sich dies Verhalten auch immer mehr in die Unternehmen. Nach neuen Mitarbeitern, nach Dienstleistern und Zulieferern wird online gesucht, die klassische Stellenanzeige in der Regional-Zeitung gibt es zwar immer noch, verliert aber enorm an Bedeutung. Gleiches gilt für Geschäftspartner, Zulieferer und Dienstleister, auch hier verlagert sich die Kontaktanbahnung immer mehr ins Internet.

Hinzu kommt, dass nicht nur die klassischen Printmedien an Auflage verlieren, sondern das Internet eine immer größere Bedeutung bekommt, wenn es um die Informationsbeschaffung geht. Einfach mal selbst darauf achten, wie oft man mittlerweile selbst beim Arbeiten „etwas gegoogelt“. Und das wird mit jedem Jahr stärker, einmal, weil es immer mehr digitale Angebote gibt, dann aber auch, weil Menschen zwar träge sind, sich aber an die Neuerungen gewöhnen. Außerdem drücken die sogenannten „Digital Natives“ ins Berufsleben, also Jugendliche, die mit der Digitalisierung aufgewachsen sind und entsprechend ganz andere Verhaltensweisen als die älteren Generation haben. Und das wird sich mit jedem Jahr stärker bemerkbar machen.
Und darauf müssen sich die Unternehmen einstellen, wenn sie die digitale Markterschließung ernst nehmen. Das Schalten von Online-Bannern zur Vertriebsunterstützung mag sinnvoll sein, reicht aber längst nicht aus. Gleiches gilt für die Suchmaschinenoptimierung (also von Google gefunden zu werden, wenn jemand nach den relevanten Keywords sucht), das ist eine Pflichtaufgabe, mehr nicht. Vielmehr müssen Unternehmen sich auch darauf einstellen, dass ihre Bekanntheit mit der Online-Kommunikation stehen und fallen wird, weil das Internet alle anderen Medien an den Rand drängt. Auch das Image wird immer stärker von den Kommunikationsmaßnahmen im Internet bestimmt, eine Entwicklung, die ebenfalls von vielen Unternehmen unterschätzt wird.

Und deshalb benötigt man bei der digitalen Markterschließung nicht nur eine Strategie, die über die nächsten zwei Wochen hinausreicht, sondern einen Blick aufs große Ganze. Und beschränkt sich bei der Online-Kommunikation nicht auf ein oder zwei verschiedene Maßnahmen, sondern setzt auf eine 360-Grad-Kommunikation, bei der die einzelnen Maßnahmen – also von Content Marketing über Social Media, Mobile Marketing, Digital Relations bis zur Online-PR – geschickt miteinander verschränkt werden. Und zwar auch noch möglichst so, dass das Budget geschont wird.

Diesen Blog Beitrag sowie weitere Tipps und Informationen zur digitalen Markterschließung, Onlinemarketing und digitale Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog/
http://www.goers-communications.de/digitale-markterschliesung-2-definition

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

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Mrz 28 2018

Deutsche Unternehmen investieren viel, viel davon aber in falsche Projekte

Geschätzt sind 25% der Investitionen Fehlinvestitionen, so Professor Dögl

Deutsche Unternehmen investieren viel, viel davon aber in falsche Projekte

(NL/5820342387) Deutsche Unternehmen investierten 2017 über 400 Mrd. in neue Fabriken, Anlagen, Maschinen, Software, etc. Prof. Dr. Rudolf Dögl, Professor in den Bereichen Innovationsmanagement und Businessplanung an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt, befürchtet, dass gut und gerne ein Viertel davon, also über 100 Mrd. , in die falschen oder zumindest nicht in die bestmöglichen Projekte gesteckt werden.

Wären die Unternehmen, deren Entscheidungspraxis für Investitionsprojekte er seit vielen Jahren analysiert und neu mitgestaltet hat, ein repräsentativer Querschnitt, müsste man davon ausgehen, dass quer durch das produzierende Gewerbe und durch die Dienstleistungsbereiche gut ein Viertel in die falschen Projekte gesteckt werden, weil Investitionsentscheidungen nicht aus einer qualifizierten Nutzensicht heraus getroffen werden, so der Wissenschaftler. Oft seien es gar nicht mal die gerne unterstellten internen Interessen für die Positionierung und Ressortegoismen die dem entgegenstehen, sondern die fehlende Nutzensicht sowie der Mangel an entsprechenden Werkzeugen. Investitionen in die Zukunft von Arbeitsplätzen, Firmen und ganzer Wirtschaftszweige müssen aber auf Basis von klaren strategischen und unternehmerischen Kriterien entschieden werden meint Professor Dögl. Es wird nur derjenige erfolgreich sein, der neben der klassischen Wirtschaftlichkeitsberechnung auch die langfristig bedeutsamen Kriterien wie Kundennutzen, Kundenähe, Image, Verfügbarkeit von Know-how, Mitarbeitermotivation, interne Strukturen und Prozesse, und ähnliche weiche Faktoren in die Entscheidung mit einbezieht, und zwar bevor die Millionen ausgegeben werden. Viele Entscheider sind sich der Komplexität durchaus bewusst, aber i.d.R. fehlt in den Entscheidungsgremien eine klare Methodik, die mit vertretbarem Aufwand und in kurzer Zeit eine fundierte und vor allem nachvollziehbare Entscheidung treffen lässt.

Ein Portfoliomanagement, das die Strategie des Unternehmens unter Beachtung von Mitarbeitern und externen Stakeholdern widerspiegelt, das Kosten-, Qualitäts-, Zeit-, Flexibilitäts-, Markt- und Wettbewerbsaspekte berücksichtigt und dabei durch eine gezielte Kriterienauswahl die Komplexität reduziert und handhabbar macht, kann helfen, Millionen zu sparen., antwortet der Wissenschaftler und Berater der SCOPAR GmbH mit Sitz in Würzburg auf die Frage, was besser laufen müsste. Doch dafür finden sich in Führungsetagen kaum Mehrheiten. Dass nicht alle eine Methodik möchten, welche die Entscheidungssituation transparent und nachvollziehbar macht, wäre sicherlich nur eine unhaltbare Unterstellung und eingefahrene Entscheidungswege zu verlassen ist mitunter unbequem, oft zu unbequem

Mehr lesen Sie hier:
https://www.scopar.de/fileadmin/media/download/Strategie-Beratung/SCOPAR-S-BIP-Portfoliomanagement-Artikel.pdf

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Klara-Löwe-Str. 3
97082 Würzburg
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Mrz 21 2018

Schwachstellen in der Informationssicherheit?

Das Consultingunternehmen GreenSocks deckt Risikopotenziale in IT-Abteilungen und Fachbereiche auf und hilft bei der Optimierung der Informationssicherheit

Schwachstellen in der Informationssicherheit?

GreenSocks-Consulting hilft bei Schwachstellen in der Informationssicherheit

Viersen. Jeder Fachbereich kennt das: Es gibt ein Problem oder einen Wunsch in der Datenverarbeitung und die interne IT-Abteilung hat keine Zeit, sich damit zu befassen. Was passiert? Der betroffene Fachbereich hilft sich selbst und erstellt oder beschafft seine abteilungsinterne Lösung auf eigene Faust. Meist ohne Wissen der IT-Abteilung. „Diese sogenannten „Schatten-IT-Lösungen“ sind zwar wichtig für die weitere Funktionalität einer Abteilung, doch bergen sie ein erhebliches Risikopotenzial für die Informationssicherheit“, weiß Michael Thissen, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens GreenSocks mit Sitz in Viersen und gibt Tipps, wie Fachbereichsverantwortliche ihre Informationssicherheit optimieren können.

Informationssicherheit ist ein ganz großes Thema in den meisten Unternehmen – und wird oft recht stiefmütterlich behandelt. Wenn dann Dritte Informationen abzapfen, ist es meist schon zu spät. Daher müssen sich auch Fachbereichsverantwortliche selbst darum kümmern, ihre Daten zu schützen, wenn Schatten-IT-Lösungen erschaffen werden. Michael Thissen gibt hilfestellend Fragen an die Hand, mit deren Hilfe die Informationssicherheit optimiert werden kann.

„Zu jeder individuellen IT-Lösung muss ein Fachbereichsleiter Antworten geben zu Fragen wie beispielsweise, ob der Einsatzzweck, der fachliche Inhalt sowie die Programmierlösung dokumentiert wurde. Ob die selbstprogrammierte Anwendung in einem zentralen Inventarverzeichnis hinterlegt ist und ob für sie eine erweiterte Verfahrensdokumentation erstellt, geprüft und freigegeben wurde“, sind nur ein paar Punkte, auf die laut Thissen unbedingt geachtet werden muss. Weiter wichtig sei zu wissen, ob nach Änderung und vor Lifeschaltung auch Abnahmetests gemäß der internen IT-Prozesse durchgeführt wurde und ob streng vertrauliche oder personenbezogene Daten auch pseudonymisiert oder anonymisiert wurden.

Genauso wichtig seien schriftliche Freigaben für den produktiven Einsatz, die Vergabe von Versionsnummern, die Ablagesystematik, Zugriffsberechtigungen sowie die Sicherung anderweitiger Schnittstellen.

„Mit einem von uns erstellten Fragenkatalog können Unternehmen sicherstellen, dass sie ausreichend Informationen rund um ihre individuelle Datenverarbeitung (IDV) erfasst haben und auf diese Weise Schwachstellen identifizieren“, erklärt Thissen.
Michael Thissen führt mit seinen Partnern Bodo Piening und Thomas Engelmann nicht nur Analysen und die Diagnostik von Problemen in Unternehmen durch, sondern hilft seinen Kunden auch, als Stratege und Sparringspartner entdeckte Lücken zu schließen und Prozesse zu optimieren. In Fokus der GreenSocks GmbH steht immer die Orientierung in Richtung Service und Dienstleistung.

Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH finden Sie unter www.greensocks.de

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

Kontakt
GreenSocks Consulting GmbH
Michael Thissen
Sittarderstraße 19
41749 Viersen
+49-2162-3 69 32 08
service@michaelthissen.de
http://www.greensocks.de

Mrz 12 2018

Schirm & Collegen über sichere Kapitalanlage

Die Mittelstand-Profis wissen, was zu tun ist, wenn Firmeninhaber Kapital gewinnbringend anlegen wollen

Schirm & Collegen über sichere Kapitalanlage

Schirm & Collegen-Consultants wissen, wie Firmeninhaber Kapital gewinnbringend anlegen können

Kapitalanlagen sind ein heikles Thema – und auch wenn Schirm & Collegen keine Finanzdienstleister sind, möchten sie dennoch ihren Kunden aufzeigen, welche Wege es für Kapitalanlagen gibt. „Denn in Gesprächen mit unseren Kunden kommt oft die Frage auf „Wohin soll ich mit meinem Kapital?'“, erzählt Andreas Ostermai, der gemeinsam mit seinen Partnern Christof Schirm, Reto Ledermann und Robert Wenner das Beratungsunternehmen Schirm & Collegen leitet.

Wer will sein Geld nicht sicher und gut aufgehoben wissen? Sehr wahrscheinlich niemand. Der erste Schritt in dem Prozess des Kapital-Anlegens ist, sich mit gängigen Kapitalanlagen vertraut zu machen und auseinanderzusetzen. Dazu werden Informationen zum Thema, Tipps von Bekannten, Empfehlungen von Freunden oder Ratschläge von Experten eingeholt. Schirm & Collegen haben aus ihrer Sicht eine Bewertung von möglichen Kapitalanlagen vorgenommen: „Sein Kapital in Edelmetalle wie Gold & Co anzulegen, erscheint eher risikoreich, denn der Wert dieser Rohstoffe ist von Schwankungen geprägt. Wer sein Geld in Immobilien anlegen will, setzt dabei auf ein gutes Pferd, braucht jedoch auch den richtigen Mieter“, erklärt Ostermai. Zudem sei die Anlage in Firmenbeteiligungen eine gute Strategie, die aber Kenntnisse des Markts erfordere.

Ein weiterer Punkt auf der Liste der möglichen Kapitalanlagen stellt bei Schirm & Collegen das eigene Unternehmen dar. „Das eigene Unternehmen birgt zwar ein gewisses Risiko, lässt die Entscheidungshoheit allerdings beim Unternehmer. Wer auf Kapitalanlagen in Edelmetalle, Immobilien und Co setzt, wird nur indirekt Einfluss ausüben können. Entscheidungen, die von anderen getroffen werden, können dabei nicht immer die besten sein und dem Sinn des Unternehmers entsprechen“, statuiert Ostermai weiter. Je profitabler Unternehmer dabei mit ihrem Unternehmen sind, desto mehr haben sie von einer Kapitalanlage in ihr eigenes Unternehmen. Wo legt ein Unternehmer sein eigenes Kapital im eigenen Unternehmen an?

„Es gibt keine Lösung, die immer und für jeden Firmeninhaber passt. Jeder hat seine persönlichen Referenzen. Sind Sie besonders risikofreudig und zielen auf eine hohe Rendite ab? Dann brauchen Sie eine andere Kapitalanlage-Lösung als jemand, der hierbei auf Sicherheit setzt. Wir unterstützen Unternehmer dabei und beraten individuell, sodass jeder nach seinen Vorstellungen und Kapazitäten Kapital gewinnbringend anlegen kann“, schließt Ostermai.

Mehr Informationen und Kontakt zu Schirm & Collegen – die Mittelstand-Profis – finden Sie unter: www.unternehmer-kontor.de

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

Kontakt
Schirm & Collegen – Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH
Christof Schirm
Theodor-Heuss-Platz 4
14052 Berlin
+49 (30) 398 205 700
info@unternehmer-kontor.de
https://www.schirm-und-collegen.de

Mrz 8 2018

KMU-Berater News: Internationalisierung des Mittelstands

KMU-Berater News: Internationalisierung des Mittelstands

Mehr als ein Drittel der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland ist auch international aktiv. Um die damit verbundenen Absatz- oder Kooperationschancen zu nutzen, bedarf es eines umfangreichen Know-Hows, das in mittelständischen Betrieben häufig fehlt. KMU-Beraterinnen und -Berater können diese Kompetenzlücken füllen. Welche Möglichkeiten und Risiken dabei zu beachten sind, beschreibt der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ in der aktuellen Ausgabe seiner „KMU-Berater News“. Diese kann heruntergeladen werden unter www.berater-news.kmu-berater.de.

Ein zentrales Element für die erfolgreiche Etablierung in einem neuen Markt ist ein funktionierendes Berater-Netzwerk vor Ort, erörtert KMU-Berater Matthias Brems in seinem Beitrag. Als Fallbeispiel dient ihm der Markteintritt eines österreichischen Kunden in der Ukraine. Mit der Unterstützung einer Osteuropaexpertin aus der Schweiz und einem mit der Projektdurchführung betrauten Kollege in der Ukraine konnte der Markteintritt zielorientiert umgesetzt wurde. Wesentliche Erfolgsfaktoren seien unter anderem „Erfahrungen, wie im jeweiligen Land Geschäfte gemacht werden und alles, was im Umgang mit den Menschen im jeweiligen Land wichtig ist“, so Brems.

„Fingerspitzengefühl in der Interaktion mit Menschen aus einem anderen Kulturkreis, auch interkulturelle Kompetenz genannt, ist ein manchmal unterschätzter Faktor“, erläutert Vorstandsmitglied Dr. Angelika Kolb-Telieps. Bei einer Expansion ins Ausland würden sich Unternehmen häufig auf Rechts- und Steuerberatung konzentrierten, so Alexander Tirpitz vom EO Institut in seinem Beitrag. Erst im Projektverlauf träten dann Sprachbarrieren oder Kulturunterschiede zu Tage, die den Prozess verlangsamen oder bedrohen. Internationalisierungsberater sollten daher über Expertise und ein tragfähiges Netzwerk sowohl bei harten, aber insbesondere auch bei den sogenannten weichen Themen verfügen, so Tirpitz.

Internationalisierung findet auch im Inland statt, wie weitere Beiträge zeigen. So geht es In der Hotellerie darum, sich auf ausländische Kundengruppen passgenau einzustellen. KMU-Berater Dr. Hartmut Meyer verdeutlicht dies am Beispiel der Gäste auch China. Auch die Integration von Flüchtlingen in die Belegschaften der Unternehmen ist eine Aufgabe für die Unternehmen im Rahmen ihrer Internationalisierung.

Der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ widmet auch seine Frühjahrstagung am 16. und 17. März 2018 in Frankfurt am Main dem Zukunftsthema Internationalisierung. Weitere Informationen: www.tagung.kmu-berater.de.

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Dr. Angelika Kolb-Telieps – Vorstandsmitglied
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www.berater-news.kmu-berater.de

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Mrz 1 2018

Michael Bubolz wird Partner bei ConSalt

Michael Bubolz wird Partner bei ConSalt

Michael Bubolz gehört ab sofort zum ConSalt-Team

München, 1. März 2018 – Die ConSalt Unternehmensberatung GmbH expandiert und hat vor kurzem Michael Bubolz zum Partner ernannt. In dieser Position verantwortet er bei dem Münchner Experten für IT-Unternehmensberatung vorrangig den Aus- und Aufbau der Business Unit Data Science, Digitalisierung sowie Prozess- und Organisationsberatung.

Michael Bubolz (1963) verstärkt seit 1. Februar als Partner das Team der in München ansässigen Beratungsgesellschaft ConSalt, die Unternehmen beim bedarfsgerechten und wirtschaftlichen Einsatz von Informationstechnologie und der lizenzkonformen Nutzung von Software unterstützt – von der Entwicklung des Konzepts bis zur erfolgreichen Umsetzung des Projekts. Bubolz verfügt über 28 Jahre Erfahrung in der professionellen Unternehmensberatung: im Aufbau und in der Optimierung von Unternehmensorganisationen vom Mittelstand bis zur Großindustrie. Die Branchen, in denen er beratend tätig war, sind vielfältig und reichen von Financial Services über Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Chemie bis hin zu Dienstleistung und Handel. Vor seinem Wechsel zu ConSalt war Bubolz unter anderem Partner bei PricewaterhouseCoopers sowie CEO und Partner bei Cantega Consulting.

„Wir freuen uns, mit Michael Bubolz einen äußerst erfahrenen und bewährten Berater als Partner bei ConSalt willkommen zu heißen. Seine enorme Bandbreite an Themen und seine weitgefasste Branchenkompetenz haben uns ebenso wie seine persönlichen Qualifikationen überzeugt. Die Tatsache, dass wir ihn dank unserer Unternehmenskultur für uns gewinnen konnten, spricht für unser hochkompetentes, engagiertes und dynamisches Team“, so Frank Salz, Geschäftsführer und Gründer der ConSalt Unternehmensberatung GmbH.

Mittelpunkt seiner neuen Tätigkeit werden für Bubolz der Aus- und Aufbau der Business Units Data Science und Digitalisierung. Change Management sowie CRM/xRM stehen zusätzlich auf seiner Agenda ebenso wie ein Mentorship für High Potentials innerhalb der eigenen Unternehmensorganisation.

Die ConSalt Unternehmensberatung GmbH mit Sitz in München und Boston unterstützt weltweit seit 2011 gehobene mittelständische Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung praxistauglicher Konzepte für den bedarfsgerechten und wirtschaftlichen Einsatz von IT und für die lizenzkonforme Nutzung von Software. Die Themen Software-Lifecycle-Management, Software Compliance, Managed Services und Risikomanagement stehen dabei im Fokus. ConSalt gilt in der Branche als ausgewiesener Spezialist in einem hoch spezialisierten Markt und steht für einen verlässlich hohen Qualitätsstandard bei garantiert unabhängiger Beratung.

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