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Apr 16 2018

Quartals-Rekord: schuhplus durchbricht erstmals 2-Millionen-Marke an Seitenaufrufen

Spezialversender für große Schuhe setzt Expansionskurs mit Überschall fort

Quartals-Rekord: schuhplus durchbricht erstmals 2-Millionen-Marke an Seitenaufrufen

Freut sich über den Erfolg von schuhplus – Schuhe in Übergrößen: Firmengründer Kay Zimmer.

In der Wissenschaft gibt es interdisziplinär eine goldene Regel: „Traue niemals einer Studie, die Du nicht selbst gefälscht hast.“ Dieses humoristische Leitmotto ist in der Tat keine Lobeshymne für die Qualität einer Forschung, aber es betont das theoretische Auslegungspotenzial von Ergebnissen: Ein halbvolles Glas ist positiv, ein halbleeres negativ, obwohl beide die identische Grundlage besitzen, nämlich die 50-prozentige Füllung eines Behälters. Zahlen können munter-lustig ausgelegt und interpretiert werden: Die Besinnung auf nominale Werte ist hingegen eine vibrationssichere Grundlage. Und diese Grundlage ist nicht nur messbar, sie ist auch vergleichbar. Was bedeutet das für den Übergrößen-Spezialversender schuhplus in der Reflexion des ersten Quartals 2018? Eine Menge! Erstmals in der 15-jährigen Firmengeschichte wurde die 2-Millionen-Marke an Seitenaufrufen erreicht; ein Zuwachs von 53% gegenüben dem Vorjahreszeitraum. Darüber hinaus stieg der virale Digitalumsatz um 22 Prozent. Drittens konnte der stationäre Verkauf im über 1000qm großen Fachgeschäft für Übergrößen am Firmensitz in Dörverden um 35 Prozent zulegen. Es klingt wie eine Ü-Ei-Werbung aus den 1980er Jahren, in der drei wunderschöne Dinge auf einmal nun wirklich nicht realisierbar seien. Doch im Falle des Übergrößen-Schuhhändlers schuhplus – Schuhe in Übergrößen – geht die Rechnung messbar auf; die Wachstumsprognose für das erste Quartal 2018 wurde damit sogar überschritten. „Wir freuen uns unsagbar, dass wir den Erfolgskurs von schuhplus weiterhin aufrechterhalten und das großartige Vertrauen unserer Kundschaft genießen dürfen. Als Spezialist für große Schuhe widmen wir uns jeden Tag aufs Neue mit aller Energie und Freude dem Thema Übergrößen-Schuhe – und es ist natürlich die größtmögliche Anerkennung, wenn wir feststellen, dass unsere Leidenschaft von unseren Kunden erkannt und durch Empfehlungen weitergetragen wird“, so schuhplus-Gründer Kay Zimmer.

Mobile Frauen aus NRW zeigen besonders großes Übergrößen-Herz

So dynamisch und vielseitig wie die Entwicklung der Schuhmode, so rasant ist auch die Entwicklung des Digitalmarktes. Vor 15 Jahren war eine Webseite noch ein Novum. Heute symbolisiert sie für jede Branche eine pure Relevanz. Während das Shoppen bei schuhplus früher klassisch am heimischen PC stattfand, so haben sich diese Zeiten gänzlich verändert, betont Zimmer. „Über 70% unserer Kundschaft sind mittlerweile mit einem Smartphone oder Tablet auf der Seite von schuhplus, eine exponentielle Entwicklung im 5-Jahres-Vergleich. Hier müssen wir stets auf der Hut sein und auch weiterhin alle Kriterien erfüllen, um mit neuesten Technologien und Kompressionsmöglichkeiten das mobile Surfen erlebnisreich zu gestalten.“ Rund vier Minuten verbringt ein Besucher durchschnittlich auf der Webseite; 60 Prozent aller Besucher von schuhplus sind dabei Frauen; die meisten stammen aus Nordrhein-Westfalen. Der Erstkontakt ist dabei für alle weiteren Szenarien entscheidend, erläutert der Geschäftsführer. „Wir sind zwar ein führendes Versandhaus für Schuhe in Übergrößen in Europa, aber dennoch haben wir nur ein geringes Zeitfenster, insbesondere Neukunden zu begeistern, zu emotionalisieren und mit unserem Sortiment nachhaltig zu überzeugen. Wir müssen nicht nur das Vertrauen gewinnen, sondern durch Sortimentstiefe und Serviceleistungen unsere hohe Übergrößen-Kompetenz und die samit verbundene Erfahrung betonen – und „Toi Toi Toi“: Bisher schaffen wir das auch ganz gut“, schmunzelt Zimmer.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von 1000 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
info@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

Jan 17 2014

Rudolf Wöhrl AG mit Umsatzsteigerung im Rumpfgeschäftsjahr 2013

– Ergebnisentwicklung durch Sondereffekte beeinflusst
– Umstellung des Geschäftsjahres abgeschlossen – positive Auswirkungen für die Zukunft erwartet
– Erfolgreicher Start in das neue Geschäftsjahr 2013/14-

Nürnberg – Das traditionsreiche Familienunternehmen WÖHRL veröffentlicht heute die Geschäftsergebnisse für das Rumpfgeschäftsjahr 2013. Dabei konnte das Unternehmen den Bruttoumsatz im Zeitraum April bis Juli 2013 auf 102,0 Mio. Euro steigern. Das EBIT ging aufgrund verschiedener Sondereinflüsse auf -4,5 Mio. Euro zurück. Der Start in das neue Geschäftsjahr 2013/14 verlief dagegen sehr erfolgreich: Der Umsatz in den Monaten August bis November 2013 legte gegenüber dem Vorjahr um 8,3% auf 117,0 Mio. Euro zu und das EBIT konnte von 1,3 Mio. Euro auf 3,0 Mio. Euro mehr als verdoppelt werden.

Im Rahmen der intensiven Kooperation zwischen WÖHRL und der SinnLeffers GmbH hat die Rudolf Wöhrl AG zum Zwecke der Harmonisierung der Controlling-, Finanzbuchhaltungs- und Personalsysteme beider Firmen ein Rumpfgeschäftsjahr vom 1. April bis zum 31. Juli eingelegt. Neben der Angleichung zwischen WÖHRL und SinnLeffers bietet diese Umstellung des Geschäftsjahres eine Reihe weiterer Vorteile. Das neue Geschäftsjahresende liegt an der Schnittstelle zwischen Sommer- und Wintermode – die Sommerware ist fast abverkauft, die Winterware aber noch nicht eingetroffen – so dass sich in Zukunft positive Effekte unter anderem beim Handling der Inventur und der Retouren sowie durch einen geringeren Vorratsbestand ergeben.

Das Rumpfgeschäftsjahr war saisonal bedingt relativ schwach und wurde zudem durch Sondereffekte belastet. So konnte WÖHRL zwar den Bruttoumsatz gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 3,4 Mio. Euro von 98,6 Mio. Euro auf 102,0 Mio. Euro steigern, musste dabei jedoch erwartungsgemäß einen deutlichen Rückgang des EBIT von 0,2 Mio. Euro auf -4,5 Mio. Euro hinnehmen. Diese Entwicklung ist hauptsächlich auf Vorlaufkosten für die ganzjährigen Marketingaktionen zum 80-jährigen Firmenjubiläum, z. B. die Ausgabe von Gutscheinen mit Einlösungszeitraum nach Beendigung des Rumpfgeschäftsjahres, Beratungskosten für die Synergieprojekte sowie auf die Umstellung des Inventurverfahrens von einer permanenten auf eine Stichtagsinventur zurückzuführen. Insgesamt haben diese Sondereffekte, die zum Teil wichtige Investitionen in die Marke und die Zukunft des Unternehmens darstellen, das EBIT mit einem Betrag von ca. 4,5 Mio. Euro belastet.

Der Start in das laufende Geschäftsjahr 2013/14 verlief sehr erfreulich. In den ersten vier Monaten (August bis November 2013) konnte WÖHRL den Bruttoumsatz gegenüber dem Vorjahr um 8,3% von 108,2 Mio. Euro auf 117,0 Mio. Euro steigern. Dabei wurde das Umsatzwachstum auf einer insgesamt vergleichbaren Fläche erzielt, d.h. es handelt sich hierbei nicht um „zugekauften“ Umsatz durch neue Verkaufsflächen, sondern um echtes Wachstum des bestehenden Geschäfts. Dies ist einerseits ein Erfolg der verstärkten Marketingaktivitäten rund um das 80-jährige Firmenjubiläum, andererseits aber auch eine Konsequenz der ergriffenen operativen und strategischen Maßnahmen. Auch bei der Ertragslage wurden aufgrund verbesserter Kostenstrukturen gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum deutliche Fortschritte erzielt. Der Rohertrag erhöhte sich von 44,3 Mio. Euro auf 46,4 Mio. Euro und das EBIT konnte von 1,3 Mio. Euro auf 3,0 Mio. Euro mehr als verdoppelt werden.

„Wir bewegen uns in die richtige Richtung, können aber insgesamt mit dem derzeitigen Niveau noch nicht wirklich zufrieden sein. Daher werden wir auch weiterhin intensiv an einer Verbesserung der Rentabilität unseres Unternehmens arbeiten“ kommentiert Olivier Wöhrl, Vorstandsvorsitzender der Rudolf Wöhrl AG, den Start in das Geschäftsjahr 2013/14. Dabei wird WÖHRL insbesondere von den im Rumpfgeschäftsjahr 2013 eingeleiteten Maßnahmen zur Stärkung der Marke und der Hebung von Synergien mit SinnLeffers profitieren. „Die Steigerung des Markenbewusstseins bei unseren Zielkunden infolge der verstärkten Marketingaktivitäten zum 80-jährigen Jubiläum wollen wir nutzen und ausbauen, um unser Umsatzwachstum weiter voranzutreiben. Außerdem werden wir die Optimierung unserer Kostenstrukturen konsequent fortsetzen. Dabei wollen wir den Verbund mit SinnLeffers nutzen, um günstigere Einkaufskonditionen zu erhalten, als auch Kostensynergien in Form von Kostensenkungen im Back-Office zu realisieren. Insgesamt rechnen wir daher mittelfristig mit einer deutlichen Verbesserung der Ertragskraft.“

Auf Basis der beschriebenen Maßnahmen und Trends geht die Unternehmensleitung bei einem normalen Geschäftsverlauf auch für das gesamte Geschäftsjahr 2013/14 von einer Entwicklung über dem Vorjahresniveau aus.

Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie auf der Unternehmenswebsite www.woehrl.de

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.876

Im Falle einer Veröffentlichung freuen wir uns über einen Beleg.

Die WÖHRL Unternehmensgruppe
Der Fashionretailer mit Sitz in Nürnberg beschäftigt heute über 2.400 Mitarbeiter und betreibt insgesamt 37 Modehäuser in Ost- und Süddeutschland. Das 1933 gegründete Familienunternehmen überzeugt durch Markenkompetenz und -vielfalt in den Bereichen Damen-, Herren- und Kindermode sowie in den Segmenten Sport und Young Fashion. Der Name WÖHRL steht für hochwertige Qualität und ausgezeichneten Service. Im Geschäftsjahr 2012/13 erwirtschaftete die Rudolf Wöhrl AG einen Bruttoumsatz von rund 321 Mio. Euro (netto 268 Mio. Euro) und ein EBIT von 5,5 Mio. Euro.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben; sie beruhen stattdessen auf den derzeitigen Ansichten und Erwartungen der Rudolf Wöhrl AG und diesen zugrundeliegenden Annahmen hinsichtlich in der Zukunft liegender Ereignisse. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß zahlreiche Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Der Eintritt jeder dieser Risiken und Unsicherheiten sowie das Herausstellen der Unrichtigkeit der Annahmen, auf welchen die zukunftsgerichteten Aussagen beruhen, könnte zu erheblich von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichenden Ergebnissen führen. Die Rudolf Wöhrl AG übernimmt keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren. Jegliche zukunftsgerichtete Aussage bezieht sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht wird.

Kontakt
Rudolf Wöhrl AG
Prof. Jürgen Bachmann
Lina-Ammon-Straße 10
90471 Nürnberg
0911-8121-425
juergen.bachmann@woehrl.de
http://www.woehrl.de

Pressekontakt:
HARTZKOM
Dr. Sabine Gladkov
Anglerstraße 11
80339 München
089-99 84 61-0
woehrl@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Jun 20 2012

Firmen-Bonitätsauskünfte in Microsoft Dynamics NAV mit Festpreisoption

Schnittstelle Creditsafe NAV Connect ermöglicht integrierte Bonitätsprüfung, Monitoring und Stammdatenmanagement von deutschen und internationalen Firmenkunden sowie Lieferanten

Firmen-Bonitätsauskünfte in Microsoft Dynamics NAV mit Festpreisoption

Berlin, 20. Juni 2012 – Unternehmen, die Microsoft Dynamics NAV einsetzen, können nun deutsche und internationale Firmen-Bonitätsauskünfte von Creditsafe direkt in die Unternehmenssoftware von Microsoft integrieren. Möglich macht dies die von Microsoft zertifizierte Schnittstelle Creditsafe NAV Connect, die von der CBS Consulting Business Solutions GmbH entwickelt wurde. Als integrierte Lösung erlaubt die Schnittstelle ein verbessertes Stammdatenmanagement sowie die integrierte Bonitätsprüfung und Überwachung von Firmenkunden und Lieferanten, um Zahlungs- und Lieferausfälle zu vermeiden. Creditsafe bietet dabei als einziger Anbieter in Deutschland die Möglichkeit, deutsche und internationale Firmen-Bonitätsauskünfte im Flatrate-Modell zu beziehen.

Die Integration von externen Kunden- und Lieferanteninformationen in die eigene Unternehmenssoftware ermöglicht Unternehmen, komfortabel und effizient in einer integrierten Arbeitsoberfläche zu arbeiten. Firmen-Bonitätsauskünfte werden mit Creditsafe NAV Connect direkt in Microsoft Dynamics NAV gesucht und einem Kunden, Lieferanten bzw. Kontakt zugeordnet. Bei neuen Kunden oder Lieferanten übernimmt der Nutzer einfach die Stammdaten aus der Creditsafe Firmenauskunft und verhindert somit von Anfang an falsche Stammdaten im System. Veränderungen bei Kunden, Lieferanten und Kontakten – wie z.B. Insolvenzen oder Veränderungen im Rating – werden täglich übermittelt. Unternehmensentscheidungen können damit auf einer aktuellen Datenbasis und abhängig vom jeweiligen Risiko des Geschäftspartners getroffen werden.

Creditsafe NAV Connect in Kombination mit der Festpreis-Option ermöglicht schlankere Prozesse im Risikomanagement. Unternehmen müssen sich weniger um die Vermeidung von Mehrfachabfragen kümmern. Im traditionellen Stückkosten-Preismodell erfolgt eine Bonitätsprüfung oft erst ab einem bestimmten Umsatz. Mit der Festpreis-Option kann auch für kleine Firmenkunden und Lieferanten eine Bonitätsprüfung durchgeführt werden. Die Standardschnittstelle Creditsafe NAV Connect ist für die Implementierung vollständig vorbereitet und von Microsoft zertifiziert. Dies ermöglicht eine schnelle und reibungslose Anpassung der Schnittstelle durch den Microsoft Partner, der CBS Consulting Business Solutions GmbH.

Creditsafe ist einer der am meisten genutzte Anbieter von Firmen-Bonitätsauskünften in Europa. Mehr als 50.000 Unternehmen prüfen und überwachen Ihre Kunden und Lieferanten mit Wirtschaftsauskünften von Creditsafe, um mögliche Ausfallrisiken zu minimieren. Creditsafe bietet ein flexibles Preismodell bis hin zur Festpreisoption. 1997 in Norwegen gegründet, ist Creditsafe heute neben Deutschland auch in Großbritannien, Irland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Schweden und Finnland aktiv. Die Gruppe beschäftigt mehr als 500 Mitarbeiter. Mit einem globalen Partnernetzwerk deckt Creditsafe auch weltweite Auskunftsanforderungen ab.
Weitere Informationen unter www.creditsafede.com

Kontakt:
Creditsafe Deutschland GmbH
Markus Krüger
Charlottenstr. 68-71
10117 Berlin
030 8878 9051
markus.kruger@creditsafede.com
http://www.creditsafede.com

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