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Okt 18 2018

Infografik – Emotionen: die unsichtbare, immaterielle Realität jeder Organisation

Infografik - Emotionen: die unsichtbare, immaterielle Realität jeder Organisation

Gefühle sind unsere ständigen Begleiter und helfen uns, uns im Leben zurecht zu finden. So alarmiert uns beispielsweise das Gefühl der Angst, wenn eine unangenehme oder gefährliche Situation bevorsteht. Das Gefühl der Wut signalisiert uns, dass uns Unrecht getan wurde oder wir nicht wertschätzend behandelt worden sind. Das Gefühl der Zuversicht bestätigt uns, dass die Dinge sich gut für uns entwickeln werden.

Verstehen wir unsere Gefühle, können wir sie managen und als Motivator oder Lotse nutzen. Sind wir auch in der Lage uns in die Gefühlswelt anderer hineinzuversetzen und können wir klar kommunizieren sowie soziale Kontakte pflegen, dann weisen wir einen hohen Grad von emotionaler Intelligenz auf.

Unternehmerischen Denken ist lange Zeit der Illusion verfallen, Wertschöpfung sei am besten auf der Basis von Rationalität zu erzielen. Man war der Überzeugung, dass Gefühle am Arbeitsplatz etwas Störendes sind und daher dort nicht hingehören. Organisationen wurden als Abfolge von möglichst effizienten, durchstrukturierten Prozessen und nicht als menschliche, lebendige Systeme verstanden.

Heute gilt es allerdings als erwiesen, dass man Gefühle zwar unterdrücken, aber eben nicht auslöschen kann. Verdrängt man vor allem negative Gefühle längere Zeit, wirken sie im Unterbewusstsein weiter und übernehmen nach und nach die Macht über unser Verhalten. Unsere emotionale Intelligenz schwindet. Überträgt man diese Erkenntnis auf Organisationen, kann man schlussfolgern, dass es in jeder Organisation eine immaterielle Realität gibt, die den Gefühlszustand der Mitarbeiter und gleichzeitig den Grad der kollektiven emotionalen Intelligenz wiederspiegelt. Ist die kollektive emotionale Intelligenz niedrig, kann es zum Emotionsstau kommen, der äusserst destruktiv wirken und damit den Erfolg eines Unternehmens direkt negativ beeinflussen kann. Emotionale Intelligenz spielt also nicht nur auf der Individualebene im Zusammenspiel einzelner Mitarbeiter und Führungskräften eine Rolle, sondern setzt auch auf der Systemebene Organisation Kräfte frei.

Unsere neuste Infografik „Emotionen: die unsichtbare, immaterielle Realität jeder Organisation“ erklärt und visualisiert die Zusammenhänge.
Link zur Infografik

Wir vermitteln Soft Skill Kompetenzen für die neue Welt der Arbeit: digital und zeitsparend, persönlich und effektiv, ortsunabhängig und zeitlich flexibel.

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Jun 18 2018

Mittelstand aufgepasst: Die Generation Y ist am Zug!

Unternehmer Christopher Essert weiß: „Von Startups können Mittelständler viel lernen“ – der Altersdurchschnitt seiner Beschäftigten: exakt 30 Jahre. Er selbst ist genauso jung und hat bereits ein Unternehmen mit 80 Mitarbeitern aufgebaut. Klar, dass

„Werkstudent zieht größten Kunden für Unternehmen an Land“, solche Geschichten schreibt eigentlich nur Hollywood oder das Silicon Valley. Doch diese hier ist nicht „made in USA“, sondern „made in good old Germany“ – genauer gesagt in Baden-Württemberg. Und sie ist kein Traum, sondern Realität: In Ubstadt-Weiher, nahe Bruchsal, führt Christopher Essert sein Unternehmen mit flachen Hierarchien. Jeder Mitarbeiter ist ein Puzzleteil des Ganzen und bekommt von Beginn an Verantwortung. Nur so war es möglich, dass ein Werkstudent – ein Generation-Ypsiloner – auf einer Messe den Spielzeughersteller Playmobil von Esserts Roboterlösungen überzeugen konnte.

Die Essert GmbH ist im Bereich der industriellen Automatisierung mit dem Schwerpunkt auf kollaborativen Robotiklösungen tätig. Außerdem entwickelt sie im Geschäftsfeld „Augmented Automation“ praxisnahe industrielle Augmented Reality Applikationen und Produkte. Dazu zählt auch die Datenbrille mit entsprechender Service-App. Sie ermöglicht es Monteuren, sich bei Wartungsarbeiten virtuell von Experten von überall auf der Welt unterstützen zu lassen. Der Markt rund um die digitale Zukunft der Industrie 4.0 ist sehr schnelllebig. Das erfordert eine flexible Unternehmensstruktur, in der schnell Entscheidungen getroffen werden können. Zudem sind junge, digital-affine Mitarbeiter mit Visionen gefragt. Dafür kommen vor allem Ypsiloner in Frage.

Eine Generation, viele Kompetenzen
Die Generation Y ist mit dem Internet aufgewachsen, hat dessen Entwicklung miterlebt, kann Informationen und Wissen intuitiv und gefiltert beschaffen und zielführend verarbeiten. Sie ist technisch versiert und an die Schnelllebigkeit der digitalen Entwicklung gewöhnt. Außerdem zeichnet sie ein hohes Ausbildungsniveau aus, da aufgrund des gesellschaftlichen Wohlstands viel in ihre Bildung investiert wurde. Zugleich wissen Ypsiloner um ihren Wert und sind entsprechend selbstbewusst. Sie fordern flexible Arbeitszeiten, mehr Freizeit, Selbstbestimmung und -verwirklichung. Der Arbeitgeber soll eine ausgewogene Work-Life-Balance ermöglichen, schnelles und direktes Feedback geben und die Leistung anerkennen. Um die neuen freiheitsliebenden Fachkräfte langfristig zu binden, müssen Arbeitgeber reagieren.

Wie kann der Arbeitsplatz für die Generation Y attraktiv gestaltet werden?
Bei Essert wird im Team gearbeitet, alle Mitarbeiter haben die gleiche Wichtigkeit und alle sprechen sich respektvoll mit „Du“ an – auch, um die Bildung von Hierarchien zu vermeiden, die den Arbeitsprozess verlangsamen könnten. Essert selbst lernte als Mechatroniker-Azubi bei der Heidelberger Druck Maschinen AG noch einen ganz anderen Führungsstil kennen: Klassische Hierarchien und Patriarchentum. „Die Rollen waren klar verteilt, was der Chef gesagt hat, musste man machen. Punkt.“ Sein eigenes Unternehmen wollte er so nicht führen. Statt als Chef, tritt er als Vorbild und Coach auf. Zugute kommt ihm dabei, dass er genauso alt ist wie der Durchschnitt seiner 80 Mitarbeiter. Mit gerade einmal 21 Jahren gründete er 2009 sein Unternehmen und ist somit heute 30 Jahre jung.

Für Essert ist es ein ständiges Abwägen, wieviel Freiraum er seinen Ypsilonern gewährt. Er selbst beginnt seinen Arbeitstag schon um 8 Uhr und beendet ihn erst um 20 Uhr. Seinen Mitarbeitern lässt er wesentlich mehr Freizeit, aber wenn es brennt, müssen sie zur Stelle sein. Es gibt für jeden, der möchte, einen Dienstwagen und die Verpflegung ist kostenlos. Am attraktivsten jedoch ist die offene Firmenstruktur: Jeder Mitarbeiter bekommt sofort Verantwortung und kann innerhalb kürzester Zeit aufsteigen. Man muss nur der Schnelllebigkeit gewachsen sein.

Baden-Württemberg setzt sich für den Mittelstand ein
Durch seine unkonventionelle Führungsweise lockt Christopher Esser junge Fachkräfte und bindet sie nicht nur nachhaltig ans Unternehmen, sondern auch an die Region. Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut begrüßt solche Entwicklungen. Sie setzt sich für die Stärkung mittelständischer Betriebe in ihrem Bundesland ein: „Der Mittelstand befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch.“ Digitalisierung, veränderte Absatzmärkte und Generationswechsel sind die Hauptgründe. „Damit unser Mittelstand zukunftsfähig und strategisch klug aufgestellt ist, brauchen wir nicht nur innovative technologische Konzepte, sondern auch den Mut, neue Wege zu gehen.“

Zwei Tage, eine Mission: Der Austausch zwischen GenY und KMU
Der Kongress Mission M soll sowohl der Generation Y als auch den kleinen und mittelständischen Unternehmen, KMU, neue Wege aufzeigen. Die Baden-Württemberg Stiftung möchte mit der Veranstaltung den Diskurs zwischen den Generationen anregen. Geschäftsführer Christoph Dahl fasst das Ziel zusammen: „Jetzt ist die Zeit für neue, intelligente Lösungen im Mittelstand. Und vor allem die jungen Nachwuchskräfte von heute werden die Unternehmen von morgen gestalten.“

Auch Hoffmeister-Kraut wird teilnehmen, im Rahmen der Podiumsdiskussion „Herausforderungen für den Mittelstand in Baden-Württemberg – heute und morgen“. Christopher Essert wiederum wird seine Erfahrungen mit dem Workshop „Was KMU von Start-ups lernen können“ weitergeben und sich bei der Diskussion „So trifft man die richtigen Entscheidungen im Mittelstand für eine nachhaltige Zukunftssicherung“ einbringen. Er möchte nicht nur im Rahmen seines Unternehmens Vorbild und Coach sein – sondern auch darüber hinaus.

Außer Vorträgen von namhaften Referenten wie Sarna Röser, Bundesvorsitzende des Wirtschaftsverbands DIE JUNGEN UNTERNEHMER, sowie Dr. oec. Antje von Dewitz, Geschäftsführerin des Outdoor-Ausrüsters VAUDE in Tettnang, bietet das zweitägige Programm auch Ausstellungen und Workshops zum Mitmachen.

Hinweis für die Redaktionen:
Informationen und Tickets gibt es hier: www.mission-m.de
Der Eintritt für beide Kongresstage beträgt mit Frühbucherrabatt bis 29.6.18 für Vertreter von Unternehmen 69,- Euro und für Studierende 16,- Euro

Stiftungsprofil:
Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger. www.bwstiftung.de

Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger. www.bwstiftung.de

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Mai 29 2018

„Always touch a running system“

Initiative Wertvolle Unternehmenskultur bringt vierfachen Nutzen

"Always touch a running system"

Andreas Köpke, Schirmherrschaft der Initiative, Bundestorwarttrainer & ehemaliger Nationalkeeper (Bildquelle: @ Initiative Wertvolle Unternehmenskultur)

„Kultur, das ist so ein großes Wort, da trauen sich viele gar nicht ran. Das ist schade, weil sie so grundlegend wichtig ist – in allen Lebensbereichen. Und doch wird sie gleichzeitig oft maßlos unterschätzt. Das muss sich ändern, dafür will ich mich einbringen.“
(Andreas Köpke, Schirmherrschaft der Initiative, Bundestorwarttrainer und ehemaliger Nationalkeeper)

Wie fit ist mein Unternehmen im Hinblick auf den digitalen Wandel? Wo stehe ich, wenn es um das Meistern von unternehmerischen Risiken geht? Und bleibt dabei womöglich die Orientierung an fundamentalen Grundwerten und ethischen Überzeugungen auf der Strecke?

Mit Unternehmenskultur die digitale Transformation meistern
Digitale Transformation, Disruption – eine riesige Herausforderung für viele Unternehmen. Digitale Produkte, Geschäftsmodelle und Strukturen sind heute entscheidender als je zuvor. In Zeiten des Wandels und neuer Strukturen nimmt Kultur einen umso höheren Stellenwert ein – als sicherer Hafen, als Rückhalt, als Grundfeste. Oder kurzum: Kultur bildet die immaterielle Basis für materiellen Erfolg. Auch und gerade im Zusammenhang der digitalen Transformation.

Vorankommen als Ziel wirkungsvollen Managements
Unternehmerisches Ziel ist es – ob Wandel oder nicht – voranzukommen und besser zu werden. Im Idealfall entwirft das Management Pläne zur Optimierung, forciert Änderungen oder Anpassungen und misst dann den Erfolg oder Misserfolg der umgesetzten Maßnahmen. Das Messen und in direkter Folge die Reflektion und das Lernen daraus sind also zentrale Elemente mittel- und langfristig erfolgreichen Managements. Leider werden die Aspekte Messen, Reflektieren und Lernen längst nicht überall als etablierter Standard gesehen und entsprechend angewandt. Die „Initiative Wertvolle Unternehmenskultur“ (I.W.U.) entwickelte deshalb gemeinsam mit international anerkannten Experten ein Erhebungsinstrument für die Kulturanalytik, um nachzuvollziehen, wie Unternehmenskultur tickt.

„Fitnesstraining“ für Unternehmen: Fakten als Fundament des
Erfolges.
Fitness – auch für Unternehmen unerlässlich. Und genau an diesem Punkt setzt die I.W.U. mit ihrer Analytik an. Fakten ersetzen Spekulation und Glaubensdiskussion; sie machen den Blick frei für das Wesentliche. Denn: Fakten bilden das Fundament für Erfolg. Genau diese Fakten fehlen so häufig, wenn es um Kultur geht. Die „Initiative Wertvolle Unternehmenskultur“ setzt dafür an den relevanten Stellschrauben der Digital-, Risiko- und Wertekultur an.

Eine Initiative – vierfacher Nutzen
Die „Initiative Wertvolle Unternehmenskultur“ vereint vierfachen Nutzen in sich. Unter den Schlagworten „MESSEN“ analysiert die I.W.U. Unternehmenskultur mit einem wissenschaftlich fundierten Erhebungsinstrument. „BEGLEITEN“ meint die Phase während der Befragung sowie die Unterstützung bei der Umsetzung der Ergebnisse. Das Kultursiegel der I.W.U. macht Unternehmenskultur und Verantwortung weit über die Unternehmensgrenzen hinaus „SICHTBAR“. Und mit der Möglichkeit der „VERNETZUNG“ lassen sich Erfahrungen und Lernprozesse austauschen sowie neue Kontakte knüpfen. Durch den Vierfach-Nutzen bietet die I.W.U. Unternehmen und Organisationen nicht nur Orientierung und greifbare Ergebnisse, sondern vor allem ein lebendiges Netzwerk zur Weiterentwicklung.

Wirtschaft schafft Kultur!
Es ist an der Zeit die eigene Kultur zu gestalten und die Zukunftsfitness zu stärken. Damit der Erfolg von heute auch morgen Bestand hat. Wer sicher durch disruptive Zeiten gehen will, braucht den Mut zur Veränderung, zur Besinnung auf Kultur und auf echte Werte – ganz nach dem Motto: „Always touch a running system“.

Weitere Informationen zur Initiative Wertvolle Unternehmenskultur und Teilnahme unter www.wertvolle-unternehmenskultur.de

Die Initiative Wertvolle Unternehmenskultur bietet „Fitnesstraining“ für Unternehmen. Unter den Schlagworten „Messen“, „Begleiten“, „Sichtbar machen“ und „Vernetzen“ bietet sie Unternehmen und Organisationen neben Orientierung und greifbaren Ergebnissen ein Netzwerk zur Weiterentwicklung.

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Mai 3 2018

Sparda-Bank München als einer der besten Arbeitgeber in Bayern ausgezeichnet

Rang 5 unter 171 bayerischen Unternehmen – Ausgezeichnet durch das Great Place to Work® Institut Deutschland – Auch bundesweit einer der besten Arbeitgeber

München – Die Sparda-Bank München eG erreichte bei dem unabhängigen Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2018“ des Great Place to Work® Institut Deutschland den 5. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit 501 bis 1.000 Mitarbeitern. Damit liegt die Genossenschaftsbank an erster Stelle unter allen Finanzdienstleistern im Teilnehmerfeld, wie bereits in den letzten drei Jahren. Insgesamt beteiligten sich 171 Unternehmen aller Größen und Branchen an der Untersuchung zur Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur.

Wertschätzung durch Unternehmenskultur der Achtsamkeit
Die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter hat für die Sparda-Bank München hohe Priorität. Die oberbayerische Genossenschaftsbank setzt mit ihrer Unternehmenskultur der Achtsamkeit intensiv auf die Förderung der individuellen Talente ihrer Beschäftigten. „Unsere Personalpolitik ist stärkenorientiert ausgerichtet. So können unsere Mitarbeiter ihre Fähigkeiten zielgerichtet im Arbeitsalltag einsetzen und sich persönlich weiterentwickeln“, erklärt Hermann Busch, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München. „Wir sind überzeugt, dass dieser Ansatz unsere Beschäftigten motiviert und sie langfristig glücklicher macht. Sie sind unser höchstes Gut – dies gilt es zu fördern!“

Die Bewertung resultiert aus einer Befragung der Mitarbeiter zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Qualität der Zusammenarbeit, Wertschätzung und Gesundheitsförderung. Zudem wurde in einem Kultur-Audit die Qualität der Maßnahmen der Personal- und Führungsarbeit bewertet. Anschließend wurden die Ergebnisse im Verhältnis von 2:1 gewichtet – die Bewertung der Mitarbeiter stand im Vordergrund. „Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Beschäftigten zusammenarbeitet“, sagte Andreas Schubert, Geschäftsführer beim Great Place to Work® Institut Deutschland.

Deutschlands Beste Arbeitgeber
Einige Wochen vor der bayerischen Auszeichnung erhielt die Sparda-Bank München bereits das Gütesiegel „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2018“. Dabei erzielte sie in der Kategorie der Unternehmen 501 bis 2.000 Mitarbeiter den 12. Rang und sicherte sich erneut die Spitzenplatzierung unter allen Finanzdienstleistern im Bewerberfeld.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München unterstützt auch ihre Mitglieder bei diesem Prozess und versteht sich als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft, wobei sie ihren rein wirtschaftlichen Förderauftrag um die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ergänzt.

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Apr 23 2018

Führungskräfte gehen Digitalisierung halbherzig an

Das aktuelle Leadership-Trend-Barometer des IFIDZ zeigt: Nur jede vierte Führungskraft wird als aktiver Treiber der digitalen Transformation wahrgenommen.

Führungskräfte gehen Digitalisierung halbherzig an

Berater Digitale Transformation: IFIDZ, Frankfurt

Die Führungskräfte in den meisten Unternehmen werden von ihrem Umfeld nicht als aktive Treiber der digitalen Transformation wahrgenommen, sondern eher als passiv Getriebene. So lautet ein zentrales Ergebnis des aktuellen Leadership-Trend-Barometers des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt. An der Online-Befragung nahmen 128 Führungskräfte, vorrangig der ersten und zweiten Ebene, aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmensgrößen sowie Vertreter von Wissenschaft, Forschung und Verbänden teil.

Die Ergebnisse der Befragung lassen sich laut IFIDZ-Leiterin Barbara Liebermeister wie folgt zusammenfassen: Die meisten Führungskräfte in den deutschen Unternehmen „haben sich mit dem Thema Digitale Transformation noch nicht so richtig angefreundet“. Das zeige sich darin, wie die Befragten bezogen auf das Thema „die Haltung, die Kenntnisse oder das Verhalten der meisten Führungskräfte bewerten“.

In allen drei Bereichen geben sie den Führungskräften keine guten Noten. Vielmehr werden diese überwiegend als halbherzig, unwissend und überfordert beschrieben. So sind denn auch 77 Prozent der Befragten der Auffassung, dass sich die Führungskräfte vom digitalen Wandel eher treiben lassen als diesen aktiv zu gestalten. Oder anders formuliert: Nur in jedem vierte Unternehmen wird die Führungsmannschaft als aktiver Treiber der digitalen Transformation wahrgenommen.

Dieses Getrieben-Sein zeigt sich auch im Handeln der Führungskräfte. So sind zum Beispiel 68 Prozent der Befragten überzeugt, die Führung in Unternehmen gehe die Digitalisierung eher halbherzig an. Und gerade nur 7 Prozent erachten das Verhalten der Führungskräfte als „immer sehr motivierend, um als Unternehmen digitaler zu werden“.

Dieses vorwiegend anti-digitale Verhalten korreliert mit geringen Kenntnissen der Führungskräfte rund um den Themenkomplex Digitalisierung. So sind zum Beispiel nur 8 Prozent der Befragungsteilnehmer der Meinung, die Führungskräfte seien bezüglich des Themas Digitalisierung und hinsichtlich ihrer digitalen Methodenkompetenz auf dem aktuellen Stand. Und gar nur 3 Prozent sind der Auffassung, die Mehrheit der Führungskräfte wisse, welche Führungskompetenzen die Digitalisierung erfordere.

„Dass die Werte so niedrig sind, hat uns überrascht“, betont Barbara Liebermeister, „jedoch sammeln auch wir bei unserer Arbeit in und für Unternehmen die Erfahrung: Viele Führungskräfte sind zumindest unsicher, welche analogen und digitalen Kompetenzen künftig für das Führen wichtig sind.“

Neben dem anti-digitalen Verhalten und dem geringen Digital-Know-how gibt es einen weiteren Bereich, in dem die Führungskräfte meist keine Vorreiter sind: die Haltung. Auch hier zeigt sich, dass viele Führungskräfte der Digitalisierung gegenüber nur bedingt aufgeschlossen sind. So haben nur 40 Prozent der Befragten den Eindruck, die Führungskräfte hätten eine positive Einstellung zur Digitalisierung. Und: Viele Führungskräfte sind offensichtlich noch stark den traditionellen Rollenbildern von Führung verhaftet. Nur 9 Prozent der Befragten sind denn auch der Meinung, die Führungskräfte hätten kein Problem, sich von ihrer Machtstellung in der Unternehmenshierarchie zu lösen.

„Dieser Wert spiegelt unsere Erfahrungen in und mit Unternehmen wider“, betont Patrick Merke, Mitglied der Institutsleitung und Studienleiter am IFIDZ: „Viele Führungskräfte haben noch nicht realisiert, dass es in der Arbeitswelt künftig weniger Hierarchien und mehr Augenhöhe geben wird. Und wenn doch? Dann fällt es ihnen schwer, ein entsprechendes Führungsverhalten zu zeigen.“

„Viele Führungskräften fehlen noch der Mindset und das erforderliche Digital-Know-How, um als digitale Treiber und Vorbilder zu fungieren“, fasst Barbara Liebermeister die Befragungsergebnisse zusammen. „Hier ruhen noch zahlreiche Ansatzpunkte, um den digitalen Transformationsprozess in Unternehmen zu forcieren. Außer den Führungskräften selbst ist hier vor allem die Personalentwicklung gefragt.“ Und die Unternehmensleitung? Sie sollte sich um die Unternehmenskultur kümmern, „die häufig noch eine bremsende Wirkung hat.“

Personen, die mehr Infos über das Leadership-Trend-Barometer wünschen, müssen auf der Startseite der IFIDZ-Webseite (www.ifidz,com) in der Rubrik Aktuelles nur den betreffenden Link anklicken. Dann gelangen sie zu den Ergebnissen der Befragung.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Apr 5 2018

Agilität & Co. – sind das wirklich die Patentrezepte?

Agilität & Co. - sind das wirklich die Patentrezepte?

Wenn heute über Unternehmensstrategien diskutiert wird, klingt das oft schriller als in einem Trainings-Camp für Spitzensportler. Wo es im Kern um Fairness, Leistung und Talent gehen sollte, herrscht ein Gedränge von „Experten“, in dem die eigentlichen Leistungsträger beinahe untergehen. Diverse Trainer, Manager und Visionäre wissen angeblich am besten, was zu tun ist – und vor allem, was sich ändern muss. „Agilität“ heißt das neue Zauberwort: Alles soll beweglich werden, und jeder Wunder-Doktor stellt in Aussicht, dass nur seine Tricks oder Tinkturen dem Unternehmen Beine machen.

Ob Design Thinking, SCRUM oder Barcamps, die Rezepte der einschlägigen Ratgeber sind unerschöpflich. Und wenn die Firma selbst kein Gramm zu viel mehr auf den Rippen hat, dann sind die Führungskräfte an der Reihe. Psycho-Taktiker ermitteln ihren Persönlichkeitstyp und schreiben ihnen vor, wie sie zu sein haben: mutig, querdenkend, disruptiv und eben: agil Vor lauter Arbeit an sich selbst kommt man kaum noch dazu, in Ruhe was zu tun.

Sicher: Bewegung ist wichtig. Unsere Welt ist unruhiger geworden. Unternehmen müssen sich verändern. Es geht um weitreichende Entscheidungen, und das meist bei schlechter Sicht. Auch dafür kursiert bereits ein Modewort: Wir leben in einer VUCA-Welt (volatility, uncertainty, complexity and ambiguity), wo nur die Agilsten weiterkommen.

Aber beweglich wird man nicht durch Pillen oder Pulver. Gegen VUCA gibt es kein VIAGRA und für Agilität kein Patentrezept. Denn im Zentrum von Veränderungen stehen Menschen die alle unterschiedlich ticken, und jedes Unternehmen hat seine eigene Kultur. Wer darauf pauschal mit dem Schlagwort „Agilität“ antwortet, löst bei Mitarbeitern nicht selten Widerstand aus oder gleich großes Gelächter.
Hauptsache agil? Oft genug steckt dahinter nichts als Aufregung über das neueste Buzzword aus den USA. So geht der Impuls zur Veränderung völlig am Ziel vorbei. Denn die Frage, was damit konkret erreicht werden soll bleibt oftmals außen vor. Stattdessen schaut man neidisch nach Silicon Valley und will, dass das eigene Unternehmen genau so geschmeidig und agil aufgestellt ist. Aber wer sagt denn, dass Veränderung in jedem Fall Erfolg bedeutet? Zumal Agilität dem Wunsch eines Großteils der Belegschaft nach Stabilität und Sicherheit entgegensteht – übrigens sagen das auch zahlreiche Studien über die viel gepriesene Generation Z.

Natürlich müssen wir am Ball bleiben und bereit sein für Veränderung. Aber Agilität ist nicht die Antwort auf alle Fragen. Fit bleibt man nicht im Wettlauf der Rezepte. Viel entscheidender ist der Blick für die individuelle Situation und das richtige Fingerspitzengefühl. Damit bleiben wir am besten in Bewegung.

Bernd Lorenz Walter arbeitet seit über 20 Jahren als unabhängiger Berater für Strategieentwicklung unter besonderer Berücksichtigung der Kommunikation mit exzellenten Referenzen namhafter Unternehmen und Organisationen. Zu seinen Spezialgebieten zählen die Unternehmensstrategie- und kulturentwicklung, CSR/Nachhaltigkeitsmanagement sowie das Management und die Kommunikation von Veränderungen. In diesem Zusammenhang bereitet er auch als Medien,- Kommunikations- und Krisentrainer Führungskräfte auf ihren Auftritt vor und unterstützt sie, ihr Anliegen überzeugend auf den Punkt zu bringen. Als zertifizierter Lehrbeauftragter ist Bernd Lorenz Walter darüber hinaus an Hochschulen tätig. Er ist ein international gefragter Referent und Autor diverser Essays und bereits prämierter Buchbeiträge.

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Mrz 9 2018

Ein Muss für Unternehmen: „30 Minuten Innovationskultur‘

Das neue Buch von Rainer Krumm und Co-Autor Christian Buchholz – erschienen im Gabal-Verlag – ist jetzt im Handel erhältlich

Das neue Buch von Rainer Krumm: 30 Minuten Innovationskultur

„Wie schaffe ich es, mit meinem Unternehmen innovativ zu sein?“ Diese Frage stellen sich Unternehmen jeglicher Größe, denn heute wird nur der langfristig auf dem Markt bestehen können, der sich mit einer Dienstleistung oder einem Produkt vom Gros der Masse abhebt. Doch wie kann man Innovation in seinem Unternehmen etablieren? Was muss gegeben sein, damit Innovation von den Mitarbeitern auch angenommen und umgesetzt werden kann? Antworten auf diese und ähnliche wichtige Fragen zum Thema hat „30 Minuten Innovationskultur‘ von Rainer Krumm und Christian Buchholz, welches jetzt im Gabal-Verlag erschienen ist.

„Innovation ist mittlerweile nicht nur ein Imagefaktor, sondern schlichtweg überlebenswichtig, wenn Unternehmen auch morgen noch ganz vorne mitspielen wollen“, weiß Rainer Krumm, Geschäftsführer der 9 Levels Global und Deutschlands bekanntester Werte-Experte. Viel wird getan, um Innovationen zu fördern: Kreativitätstechniken, Innovationsprozesse, Design Thinking und Innovations-Labs – die Liste der Ansätze ist lang, regelmäßig kommen neue hinzu. Doch häufig bleibt das, was in anderen Unternehmen gut funktioniert, in der eigenen Organisation völlig wirkungslos und führt teilweise zu starken Widerständen bei der Umsetzung.

„Innovationsinitiativen müssen die vorhandene Unternehmenskultur beachten. Nicht alles, was möglich ist, macht Sinn. Vielmehr sind passende Schritte und Methoden die Erfolgstreiber“, erklärt Krumm weiter, der in „30 Minuten Innovationskultur‘ zusammen mit Christian Buchholz zeigt, dass Innovation für jedes Unternehmen machbar ist – wenn man die Unternehmenskultur beachtet.

In diesem Werk werden individuelle Unternehmenskulturen mithilfe der 9 Levels of Value Systems aufgeschlüsselt. Der Leser kann das eigene Unternehmen besser verstehen und bekommt konkrete Ideen und Werkzeuge, wie er Innovationskultur dort schaffen kann und welche Techniken zur Unternehmenskultur passen. Beispiele bringen den Alltag greifbar nahe.

„30 Minuten Innovationskultur‘ von Rainer Krumm und Christian Buchholz jetzt bestellen bei Amazon.

Mehr Informationen zum Thema Werte unter: www.9levels.de

Die 9 Levels Deutschland GmbH ist Lizenzinhaber für die 9 Levels of Value Systems in Deutschland. Als wissenschaftlich fundiertes Analysetool basierend auf der Forschung von Clare W. Graves werden damit die Wertesysteme von Einzelpersonen, Teams und ganzen Organisationen sichtbar gemacht und Entwicklungsimpulse aufgezeigt. In den Zertifizierungen zum 9 Levels-Berater werden interessierte Berater, Trainer, Coaches, Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler darin ausgebildet, die Werteanalysen selbst vorzunehmen und bei Themen wie Kulturwandel, Change, Führung, Team, Vertrieb und mehr professionell wie pragmatisch in die Anwendung zu bringen.

Kontakt
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88212 Ravensburg
+49 751 36344 – 999
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Mrz 5 2018

Suzana Muzic auf dem UnternehmerTAG in Ulm

Am 22. März 2018 wird Suzana Muzic mit ihrem Vortrag „Sieben Impulse für echte Power beim Führen“ auf dem UnternehmerTAG in Ulm vertreten sein

Suzana Muzic auf dem UnternehmerTAG in Ulm

Suzana Muzic auf dem UnternehmerTAG in Ulm

An diesem UnternehmerTAG dreht sich alles um Innovationen für die Zukunft: Unter dem Motto „Innovation sucht Perspektive“ findet am 22. März 2018 der UnternehmerTAG in Ulm statt. In einer Zeit geprägt von tiefgreifenden digitalen, wirtschaftlichen, demografischen und sozialen Veränderungen ist die Innovationsfähigkeit mittelständischer Unternehmen besonders gefragt.

„Bekannt für viele Innovationssprünge muss der Mittelstand, wenn er wettbewerbsfähig bleiben will, zukünftig eine Schippe zulegen – und ambitioniert Neues wagen und innovative Maßstäbe setzen. Radikale Innovationen sind insbesondere bei der Beantwortung der Fragen nach Digitalisierung, Demografie und Fachkräftesicherung gefragt“, erklärt Suzana Muzic. Sie unterstützt Unternehmen, Führungskräfte und Teams unter dem Credo „Team macht Erfolg“ als Sparringspartnerin, Personalentwicklerin und Prozessbegleiterin. Dabei setzt sie auf Methodenvielfalt, Branchenkenntnisse sowie eigene Erfahrungen in Fach- und Führungspositionen und aus dem Projektmanagement zahlreicher Branchen.

„Innovation ist Chefsache und fängt oben an. Die Innovationsfähigkeit von Unternehmen ist stark abhängig von der Führungsstärke der Führungsmannschaft und einer innovativen Unternehmenskultur“, führt Muzic weiter aus. Dabei sei die Gestaltung von werteorientierten Beziehungen zu den Mitarbeitern eine bedeutsame Stellschraube einer zukunftsfesten Führung. Vertrauen und Wertschätzung sowie die Bereitschaft zum Dialog seien die Eckpfeiler einer innovationsförderlichen Unternehmenskultur.

„Auf dem UnternehmerTAG können Besucher von bekannten Unternehmen erfahren, wie sie Innovationen organisieren und welche Chancen dabei entstehen“, so Muzic. Mit zahlreichen Impulsvorträgen wird aktuelles Know-how vermittelt, bei Podiumsdiskussionen Fachwissen von Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik ausgetauscht. Auch Muzic ist als Referentin vertreten. Mit ihrem Vortrag „Sieben Impulse für echte Power beim Führen“ können Besucher erfahren, wie Führung in Unternehmen gestärkt werden kann – „damit Unternehmen Innovationschampions werden“, schließt Muzic.

Wer mehr über die Arbeit von Suzana Muzic erfahren möchte, wird auf ihrer Website fündig unter: www.suzana-muzic.de.

Mehr zum UnternehmernTAG finden Sie hier.

Suzana Muzic ist Expertin für kleine und mittelständische Unternehmen, die als Sparringspartner Führungskräfte und Geschäftsführung begleitet, ihre unternehmerischen Ziele zu erreichen. Die Diplom-Kauffrau mit vielfacher Erfahrung in der Banken-, IT- und Personalbranche sowie in der Industrie gibt ihren Kunden konsequent Impulse, das Unternehmen strategisch nach vorne zu bringen. Mit tiefgründigem, authentischen Humor, feinfühliger Empathie und versiertem Wissen schafft sie Bewusstheit für die Fokussierung auf die Unternehmensziele wie auch die Bedürfnisse der Mitarbeiter – immer unter dem Credo: TEAM MACHT ERFOLG.

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(+ 49) 1 73 / 8 00 06 16

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Feb 27 2018

„Wertschätzung ist das große Thema“

Anwender-Roundtable „Digitale Transformation und Unternehmenskultur“ auf den Hamburger IT-Strategietagen

Die Digitalisierung macht sich in immer mehr Branchen und Bereichen bemerkbar. Dabei genügt es nicht mehr, nur neue Technologien einzusetzen, um die Produktivität und Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Vielmehr geht mit der digitalen Transformation ein disruptiver Wandel in nahezu allen Bereichen der Wirtschaft einher. Damit ändern sich insbesondere auch die Anforderungen an die Unternehmenskultur: Digitales Denken, Kreativität, Flexibilität und Innovationen sind elementare Anforderungen, wenn es um Führung, die Steuerung der Prozesse und die Wettbewerbsfähigkeit in der digitalen Welt geht.

„Veränderungen brauchen Führung, aber auch kollegialen Zusammenhalt. Wertschätzung ist das große Thema“, so ein Fazit des Roundtables „Digitale Transformation und Unternehmenskultur: Change or die?“ auf den Hamburger IT-Strategietagen. „Die Vernetzung untereinander mit möglichst wenig Hierarchie ist wichtiger, als äußere Strukturen zu schaffen.“

Die mit 60 Teilnehmern ausgebuchte Diskussionsrunde der Lufthansa Industry Solutions war sich auch einig in der Feststellung, dass die digitale Transformation kein reines IT-Thema sei, sondern ein Vorstands- und Geschäftsführungsthema. „Die Entscheidungen müssen im Business gefällt werden. Sonst wäre es keine Transformation des Geschäfts sondern allenfalls nur eine Transformation der IT.“

Die Diskussionen rund um Enterprise Readiness, Führung, Agilität und Kundenbedürfnisse kamen denn auch schnell zu den „Pain Points“ der digitalen Transformation in etablierten Unternehmen. Denn wie können sie den Balanceakt zwischen Tradition und Umbruch meistern? „Veränderungen sind für uns nichts Neues, auch wenn jetzt das Adjektiv „digital“ davor steht“, so die selbstbewusste Einschätzung der Teilnehmer. Und ebenso pragmatisch wie herausfordernd ist der Lösungsansatz: „Wir sind hybrid.“ Agilität und radikale neue Denkansätze wenn nötig und der Markt es fordert, aber es gebe auch Unternehmensbereiche, in denen das penible Festhalten an Prozessen, der D-Check, essentiell notwendig bleibt. In diesen Bereichen dürfe Agilität nicht auf Kosten der Sicherheit oder des Verbraucherschutzes gehen.

Im Mittelpunkt all dieser Veränderungen steht jedoch der Kunde. Dabei gehe es um die Frage: Wie machen Unternehmen ihre Angebote so attraktiv, dass der Kunde sie auch annimmt? Und wie erreichen sie es, Innovationen ins Geschäft zu übertragen? Dazu Gastgeber Heiko Packwitz von der Lufthansa Industry Solutions: „Den nächsten Level erreichen nur die Unternehmen, die es schaffen, eine Innovation bis zur Enterprise Readiness zu bringen. Es geht vor allem darum, Innovationen richtig zu managen und umzusetzen, und zwar unabhängig von der genutzten Technologie.“

Lufthansa Industry Solutions ist ein Dienstleistungsunternehmen für IT-Beratung und Systemintegration. Die Lufthansa-Tochter unterstützt ihre Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen. Die Kundenbasis umfasst sowohl Gesellschaften innerhalb des Lufthansa Konzerns als auch mehr als 200 Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Norderstedt beschäftigt mehr 1.300 Mitarbeiter an mehreren Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz und den USA.

Firmenkontakt
Lufthansa Industry Solutions
Heiko Packwitz
Schützenwall 1
22844 Norderstedt
+49 40 5070 6716
heiko.packwitz@lhind.dlh.de
http://lhind.de

Pressekontakt
Lufthansa Industry Solutions
Ute Miszewski
Schützenwall 1
22844 Norderstedt
+49 40 5070 65715
ute.miszewski@lhind.dlh.de
http://www.lhind.de

Feb 21 2018

Lloyd´s Register Informationsveranstaltung zur Safety Culture Ladder, 03. Mai 2018 in Köln

Lloyd´s Register Informationsveranstaltung zur Safety Culture Ladder, 03. Mai 2018 in Köln

Eigene Darstellung der Safety Culture Ladder, nach Parker, D., M. Lawrie, und P.T.W. Hudson. 2006. A

Lloyd´s Register Informationsveranstaltung zur Safety Culture Ladder 2018
Donnerstag, 3. Mai 2018
Ort: Adolf-Grimme-Allee 3, 50829 Köln Veranstaltungsort: Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Die Safety Culture Ladder fördert die kontinuierliche und nachhaltige Verbesserung des Bewusstseins für Arbeitssicherheit und somit die sichere Arbeitsweise im Unternehmen.
Auf interaktive Weise erhalten Sie einen Einblick in die Ziele und Prinzipien der Safety Culture Ladder auf der Basis des Zertifizierungsschemas der NEN.
Sie haben außerdem die Gelegenheit unserer Expertin Frau Marlies Becker Fragen zur Vorgehensweise im Audit zu stellen.
Wann?
03. Mai 2018, 10.30- 13.00 Uhr
Wo?
Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Adolf-Grimme-Allee 3
50829 Köln
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Anmeldung unter: http://www.lrqa.de/events/lloyds-register-informationsveranstaltung-zur-safety-culture-ladder.aspx

Großkunden im Bereich Infrastruktur erwarten von ihren Auftragnehmern zunehmend, dass sie sicher arbeiten. Sie werden daher verstärkt die Unternehmen beauftragen, die gemäß den Prinzipien der Safety Culture Ladder arbeiten.
Die Sicherheitsleiter (Safety Culture Ladder) fördert die kontinuierliche und nachhaltige Verbesserung des Arbeitssicherheitsbewusstseins und somit eine sichere Arbeitsweise in Unternehmen. Sie wird verwendet, um die gegenwärtige Entwicklungsphase eines Unternehmens im Hinblick auf dessen Arbeitssicherheit zu identifizieren. Je höher das Sicherheitsbewusstsein eines Unternehmens ausgeprägt ist, desto besser ist die Beurteilung.

Gehen Sie auf Nummer Sicher
Im Jahre 2013 war ProRail der erste Auftraggeber in den Niederlanden, der Aufträge auf der Basis der Safety Culture Ladder vergeben hat. Mit TenneT und Gasunie haben sich nun weitere Unternehmen entschlossen, das Sicherheitsbewusstsein zu steigern und die Sicherheitskultur ihrer Kontraktoren weiter zu entwickeln. Wie im Kontraktoren-Sicherheitsprogramm beschrieben wird die Safety Culture Ladder bei TenneT als Auswahlkriterium in den Vergabeprozess von Aufträgen aufgenommen.

Vergleichbar mit SCC und OHSAS 18001 ist die Sicherheitsleiter auf das menschliche Verhalten ausgerichtet und verfolgt das Ziel der Förderung sicherer und gesunder Arbeitsweisen. Größerer Fokus liegt bei der Safety Culture Ladder jedoch auf Sicherheitskultur und Einstellung, folglich richtet sie sich an Herz und Verstand.

Das Konzept der Sicherheitsleiter umfasst fünf Kulturniveaus, die sog. Entwicklungsstufen, nach denen der Reifegrad eines Unternehmens beurteilt wird. Unternehmen können durch Selbstbewertung entscheiden, auf welcher Stufe sie sich befinden und dies von einer Zertifizierungsgesellschaft in einem Audit überprüfen lassen.

Abhängig vom Auftraggeber wird ein Zertifikat für die Sicherheitsleiter verlangt (TenneT) oder eine Prämie erteilt (ProRail), die von der Entwicklungsstufe abhängt.

Lloyd’s Register unterstützt Sie bei der Zertifizierung der Safety Culture Ladder
Zusätzlich zur Durchführung von Zertifizierungsaudits unterstützt Lloyd“s Register Sie im Prozess der Entwicklung des Sicherheitsbewusstseins sowie bewusster und sicherer Verhaltensweisen. Hierzu bieten wir Ihnen kundenspezifische Lösungen an, die einzeln oder als Kombination gebucht werden können.

Training
Durch Schulungen für das Management und die Mitarbeiter erweitern Sie Ihr Wissen, u.a. zu diesen Themen:

Sicherheit als Führungsaufgabe: Entwicklung einer Sicherheitskultur im Arbeitsumfeld
Einführung der Sicherheitsleiter: Einsicht in die Prinzipien und Hintergründe der Sicherheitskultur
Interne Sicherheitsleiter-Audits: Planung und Durchführung von internen Audits entsprechend den Ideen und Prinzipien der Safety Culture Ladder

Coaching
Abhängig von spezifischen Kundenbedürfnissen und Anforderungen bieten wir Ihnen Unterstützung in Form von Coaching zu den Themen „Sicherheitskultur“ und „Einstellung“ an. Unsere Experten (Arbeitssicherheits- und Gesundheitsschutz-Auditoren und Arbeitspsychologen) können dazu beitragen, das Sicherheitsbewusstsein zu verbessern. Dabei stellen wir sicher, dass kein Interessenskonflikt mit den Zertifizierungen entsteht.

Probeaudit
Das Unternehmen kann mit Hilfe eines Probeaudits testen, ob bestimmte Unternehmensaspekte die Anforderungen erfüllen sowie Erfahrungen mit dem Sicherheitsleiter-Audit sammeln. Das Probeaudit hat einen geringeren Umfang als die Vollprüfung und schließt nicht mit einer Punktebewertung oder einem Zertifikat ab. Das Probeaudit umfasst 40% der Vollprüfung und hat den Vorteil, dass sehr schnell eine Aussage darüber getroffen werden kann, ob größere Verbesserungen erforderlich sind.

Gap-Analyse
Wenn Sie eine komplette Einführung wünschen, können wir Ihnen eine Gap-Analyse anbieten, die Ihnen einen besseren Einblick in das Sicherheitsbewusstsein und die sichere Arbeitsweise Ihrer Organisation bietet. Auf Basis der Ergebnisse erkennen Sie, was gut organisiert ist und auf welchen Gebieten Verbesserungen notwendig sind. Wir erstellen mit Ihnen einen Aktionsplan zur weiteren Vorgehensweise.

Zertifizierung
Nachdem Sie die Selbstbewertung durchgeführt haben, können wir in einem offiziellen Zertifizierungsaudit die erreichte Sicherheitsstufe verifizieren und feststellen, in welchem Maße das Sicherheitsbewusstsein im Unternehmen ausgeprägt und wie sicher die Arbeitsweise ist. Bei den Zertifizierungsaudits werden 2 Phasen unterschieden:

Phase 1: Analyse des Umfangs und Aufbaus der Organisation, Erstellung eines Auditplans und Einleitung des Auditberichts.
Phase 2: Erstzertifizierungsaudit der Arbeitsweisen und Bewertung zu allen Fragen der Leiterstufe. Hierbei werden Interviews auf allen Organisationsebenen geführt, wobei der Schwerpunkt auf den (operativen) Mitarbeitern liegt. In Phase 2 wird mindestens ein Besuch eines Standorts durchgeführt.
Warum Lloyd’s Register?
Wir unterscheiden uns von anderen Anbietern, denn wir erfüllen Ihre Anforderungen schnell und flexibel, arbeiten vertrauensvoll mit unseren Auftraggebern zusammen, können Auditteams mit Expertern auf dem Gebiet des Arbeitsschutzes und der Arbeitspsychologie zusammenstellen
sind in der Lage, die Sicherheitskultur schnell und gut umzusetzen.

Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, so stehe wir ihnen gerne zur Verfügung unter: Lloyd´s Register Deutschland GmbH, Stichwort: Safety Cultur Ladder, Adolf – Grimme – Allee 3, D- 50829 Köln, training@lrqa.com, +49 (0)221 96757700, www.lrqa.de

Über Lloyd´s Register

Wir haben 1760 als Schiffsklassifizierungsgesellschaft begonnen. Heutzutage sind wir ein weltweit führender Anbieter technischer Unternehmensdienstleistungen und Technologien und verbessern die Sicherheit und Leistung kritischer Infrastrukturen unserer Kunden in über 75 Ländern, weltweit. Mit unseren Gewinnen finanzieren wir die Lloyds Register Foundation, eine wohltätige Stiftung, die die Wissenschafts- und Technik-bezogene Forschung, Ausbildung und unser öffentliches Engagement unterstützt. All das unterstützt uns bei unserem Ziel, das uns tagtäglich antreibt: Zusammen für eine sichere Welt zu arbeiten.
Wir wissen, dass in einer immer komplexeren Welt, die mit Daten und Meinungsäußerungen überfrachtet ist, Technologie allein nicht ausreicht, um erfolgreich zu sein. Unsere Kunden benötigen einen erfahrenen Partner. Einen Partner, der genau zuhört, sich nicht ablenken lässt und sich auf das konzentriert, was für ihn und die Kunden wirklich wichtig ist. Unsere Ingenieure und technischen Experten engagieren sich für Sicherheit. Das bringt die Verpflichtung mit sich, neuen Technologien positiv zu begegnen und Leistungssteigerungen zu fördern. Wir prüfen die Bedürfnisse unserer Kunden mit Sorgfalt und Empathie und nutzen dann unsere Expertise und unsere über 250 Jahre Erfahrung, um allen eine intelligente Lösung zu bieten. Denn es gibt Dinge, die Technologie nicht ersetzen kann.
Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Kontakt
Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Carl Ebelshäuser
Adolf Grimme Allee 3
50829 Köln
+49 (0)221 96757700
info@lrqa.de
http://www.lrqa.de