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Nov 2 2018

Kyocera veröffentlicht konsolidiertes Konzernergebnis für das erste Halbjahr, das am 30. September 2018 endete

Die Kyocera Corporation veröffentlicht das konsolidierte Konzernergebnis für die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2019 (das „erste Halbjahr,“ oder „GJ 19, H1“). Die ersten sechs Monate endeten am 30. September 2018. Mit dem Start dieses Geschäftsjahres haben die Kyocera Corporation und ihre konsolidierten Tochterunternehmen die International Financial Reporting Standards („IFRS“) an Stelle der U.S. Generally Accepted Accounting Principles als Rechnungslegungsvorschriften übernommen. Die Finanzdaten des vorherigen ersten Halbjahres („GJ 18, H1“, das am 30. September 2017 endete) und des vorherigen Geschäftsjahres („GJ 2018“, das am 31. März 2018 endete) wurden entsprechend der IFRS Vorgaben zur Vergleichsanalyse umgegliedert. Die vollständigen Zahlen liegen bereit unter: https://global.kyocera.com/ir/library/f_results.html

Zusammenfassung des konsolidierten Ergebnisses
Das Unternehmen erreichte einen Halbjahres-Nettoumsatz in Höhe von 800.638 Millionen Yen (JPY) bzw. 6.065 Millionen Euro. Das entspricht einer Zunahme von 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dieser Zuwachs ist sowohl auf neue Einnahmen durch erworbene Geschäftsbereiche im Geschäftsjahr 2018 zurückzuführen als auch auf übergreifendes Einnahmenwachstum im Komponentengeschäft und der Document Solutions Produktsparte. Das Unternehmen erzielte damit im zweiten Jahr in Folge einen Rekord-Nettoumsatz im ersten Halbjahr.

Der Betriebsgewinn stieg gegenüber dem vorherigen Halbjahr um 19,2 Prozent auf 82.601 Millionen Yen (JPY) bzw. 626 Millionen Euro. Das lag vor allem an der Ausweitung der Vertriebsmaßnahmen und an Kostenreduzierungsmaßnahmen in jedem Geschäftsbereich.

Das Ergebnis vor Ertragssteuern stieg um 16,4 Prozent auf 105.689 Millionen Yen (JPY) bzw. 801 Millionen Euro, während der den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbare Reingewinn um 23,6 Prozent wuchs und 78.394 Millionen Yen (JPY) bzw. 594 Millionen Euro betrug. Beide erreichten wie die Ergebnisse der ersten Jahreshälfte eine Rekordhöhe.

Die durchschnittlichen Wechselkurse in den ersten sechs Monaten zeigen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eine Aufwertung des japanischen Yen um nahezu 0,9 Prozent gegenüber dem U.S.-Dollar auf 110 Yen (JPY) und eine Schwächung um 3,2 Prozent auf 130 Yen (JPY) gegenüber dem Euro. Als Folge wurden der Nettoumsatz und das Ergebnis vor Ertragssteuern um rund 1 Milliarde Yen (JPY) (7,6 Millionen Euro) bzw. 1,5 Milliarden Yen (JPY) (11,4 Millionen Euro) im Vergleich zum vorherigen ersten Halbjahr angehoben.

Konsolidierte Erwartungen für das am 31. März 2019 endende Geschäftsjahr
Die Finanzdaten der ersten Hälfte des Geschäftsjahres liegen im Rahmen der vom Unternehmen vorhergesagten Ergebnisse, die eine stabile Nachfrage nach Industriekomponenten, nach Komponenten für den Automobilsektor und elektronische Geräte angenommen hatten. Das Unternehmen erwartet, dass in der zweiten Geschäftsjahreshälfte generell die Nachfrage nach Bauteilen stabil bleiben wird, die in Industriemaschinen und Komponenten für den Automotive-Sektor verwendet werden, und die Lieferkette für Smartphones saisonalen Anpassungen unterworfen werden wird.

Die Umsätze im Equipment- und Systemgeschäft werden nach Ansicht des Unternehmens ebenfalls als Folge der verstärkten Verkaufsmaßnahmen der Document Solutions Group steigen. Dazu beitragen werden auch die Maßnahmen zur Profitabilitätssteigerung im Segment der Telekommunikationsbauteile. Auch wenn die Einnahmen aus dem Solarenergiegeschäft unter den Erwartungen bleiben, werden das die Gewinne aus den andere Geschäftsbereichen ausgleichen. Auf dieser Basis bleibt das Unternehmen bei den bisherigen Vorhersagen vom 26. April 2018 zum Nettoumsatz und Gewinn für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2019 enden wird.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Mit Ausnahme der enthaltenen historischen Daten umfasst dieses Dokument Prognosen und zukunftsgerichtete Aussagen, die auf gegenwärtigen Annahmen und Überzeugungen beruhen, die auf Basis der aktuell erhältlichen Informationen getroffen wurden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten durch Faktoren wie, aber nicht beschränkt auf das Folgende: (1) die generellen Bedingungen der japanischen und weltweiten Wirtschaft, (2) unerwartete Veränderungen in den ökonomischen, politischen und rechtlichen Bedingungen in den Ländern, in denen wir aktiv sind, (3) unterschiedliche Exportrisiken, die Einfluss auf den signifikanten Anteil unserer Einnahmen aus den überseeischen Umsatz nehmen können, (4) der Effekt von Wechselkursschwankungen auf die Betriebsergebnisse, (5) starker Wettbewerbsdruck auf unsere Produkte, (6) Schwankungen beim Preis und der Lieferfähigkeit in der benötigten Qualität der Rohmaterialien, die wir in unseren Produkten verarbeiten, (7) Produktionsverzögerungen oder Defekte, die von ausgelagerten oder internen Produktionsprozessen herrühren, (8) Engpässe bei oder steigende Kosten für Strom, die unsere Produktion und Vertriebsmaßnahmen beeinflussen, (9) die Möglichkeit, das zukünftige Initiativen und prozessuale Forschungs- und Entwicklungsarbeiten nicht die gewünschten Ergebnisse erbringen, (10) von uns erworbene Unternehmen und Anlagen nicht den Gewinn oder die Rendite erbringen bzw. nicht die Geschäftsfelder eröffnen, (11) die Erfolglosigkeit bei der Gewinnung und dem Halten erfahrener Mitarbeiter, besonders von Ingenieuren und technischem Personal, (12) Zerstörung unseres Informationssicherungssystem durch Cyberangriffe und die signifikanten Kosten, um die Systeme wiederherzustellen bzw. am Laufen zu halten, (13) ungenügende Sicherung unserer Unternehmensgeheimnisse und unserer geistigen Eigentumsrechte wie Patente, (14) Ausgaben im Zusammenhang mit Lizenzen, die wir zur Aufrechterhaltung der Produktion und des Vertriebs der Produkte benötigen, (15) Umwelthaftungen und Compliance-Verpflichtungen durch schärfere Umweltgesetze und Regelungen, (16) unbeabsichtigte Konflikte mit Gesetzen oder neu erlassenen Gesetzen und Regeln, (17) die Beeinträchtigung unseres Marktes oder unserer Lieferketten durch Terrorismus, Seuchen, Kriege oder ähnlicher Ereignisse, (18) Erdbeben und anderer Naturkatastrophen, die unser Hauptquartier oder wichtigsten Einrichtungen in Mitleidenschaft ziehen oder unsere Zulieferer und Kunden, (19) Kreditrisiken für Handelsforderungen, (20) Wertschwankungen bei und Wertminderungen von Sicherheiten und Vermögenswerten, die wir halten, (21) Wertminderungen von Sachanlagen, Fabriken und Bauteilen, Goodwill und immateriellem Anlagevermögen, (22) unerfüllte latente Steueransprüche und andere Verbindlichkeiten für unberücksichtigte Steuervorteile und (23) Änderungen bei den Rechnungslegungsvorschriften.

Aufgrund dieser Risken und Unwägbarkeiten sowie anderer Faktoren können sich unsere aktuellen Ergebnisse, Leistungen, Erfolge oder unsere finanzielle Lage substanziell von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen, Erfolgen oder unserer finanziellen Lage, wie wir sie hier beschrieben haben, unterscheiden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen nach dem Datum dieses Dokuments öffentlich zu aktualisieren.
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Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Feb 27 2018

EDENRED GROUP: 2017 WAR EIN WEITERES REKORDJAHR

EDENRED GROUP: 2017 WAR EIN WEITERES REKORDJAHR

(Bildquelle: Edenred Group)

Pressemitteilung
27. Februar 2018

EDENRED GROUP: 2017 WAR EIN WEITERES REKORDJAHR

Die Edenred Group, Weltmarktführer im Bereich Prepaid-Services für Unternehmen, blickt erneut auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr mit Rekordergebnissen zurück. Dies geht aus den aktuell veröffentlichten Unternehmenszahlen für 2017 hervor: So stieg der Gesamtumsatz (total revenue) um 8,6 Prozent (bereinigt), das Gesamtergebnis (total EBIT) um 13,1 Prozent (bereinigt). Der Erfolg ist auf den strategischen Wachstumsplan „Fast Forward“ zurückzuführen.

Mit hervorragenden Ergebnissen konnte die Edenred Group 2017 an den Erfolg des Vorjahres anknüpfen. Das operative Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (operating EBIT) lag bei 370 Millionen Euro und ist gegenüber 2016 um 16,0 Prozent (bereinigt) gestiegen. Der operative Umsatz (operating revenue) lag mit einem Plus von 9,1 Prozent (bereinigt) bei 1,27 Milliarden Euro. Die empfohlene Dividende beträgt 0,85 Euro pro Aktie und erhöht sich somit um 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Der Geschäftserfolg 2017 zeigt sich auch in den bereinigten Wachstumszahlen (like-for-like). Dieser lag über den mittelfristigen Zielen, die sich das Unternehmen 2016 mit dem strategischen Plan „Fast Forward“ gesetzt hatte. So haben sich beispielsweise die Finanzmittel aus dem operativen Geschäft (FFO) mehr als verdoppelt: Sie stiegen um 21,8 Prozent, das vorgegebene Ziel lag bei über 10 Prozent.

Den größten Anteil am Gesamtergebnis mit 65 Prozent erzielte der Konzern 2017 mit seinem ursprünglichen und traditionellen Geschäftsbereich, Employee Benefits. Hier betrug der weltweite operative Umsatz (operating revenue) 821 Millionen Euro. Dies sind 6,6 Prozent (bereinigt) mehr als im Vorjahr.

Stärkstes Wachstum in Europa
Erfolgsfaktoren für die positive Entwicklung des Konzerns sind unter anderem die Akquisition von Embratec in Brasilien und der Erwerb des Mehrheitsanteils an UTA in Europa. Durch die beiden Zukäufe konnte sich Edenred als globaler Marktführer im Bereich Fleet & Mobility Solutions etablieren. Die Erhöhung der Anteile an UTA, dem europaweiten Tankkarten- und Servicekartenspezialist für den gewerblichen Güter- und Personentransport, trug dazu bei, dass der Konzern das stärkste Wachstum in Europa verzeichnen konnte. Hier stieg der operative Umsatz (operating revenue) um 11,0 Prozent (bereinigt).

Bertrand Dumazy, Chairman und Chief Executive Officer der Edenred Group, zu den Unternehmensergebnissen: „Wir konnten 2017 bei den Erträgen und beim Nettogewinn Rekordergebnisse erzielen sowie einen starken Anstieg des Free Cash Flows verzeichnen. Wir sehen diesen Erfolg als Bestätigung für unseren eingeschlagenen Kurs, mit dem wir profitables und nachhaltiges Wachstum erzielen. Auch für 2018 setzen wir auf den weiteren Ausbau unserer digitalen Produktlösungen im Bereich Employee Benefits, auf unsere Bezahldienste für Leistungen und Zahlungsverkehr zwischen Unternehmen im Bereich Corporate Payment, sowie auf unsere Position als Marktführer im Bereich Fleet & Mobility. So können wir den Transformationsprozess weiter vorantreiben und mit unserem „Fast Forward“-Plan weiteres Wachstum generieren.“

Ein ausführlicher Bericht zu den Finanzzahlen 2017 ist in englischer Sprache ab sofort auf Anfrage unter edenred@maisberger.com verfügbar.

Edenred Deutschland
Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung, gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der jeweiligen Zielgruppe zu.

Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungsmaßnahmen für Kunden und Vertriebspartner.

Edenred zählt in Deutschland knapp 16.000 Kunden. Ihnen und deren mehr als 1,2 Millionen Mitarbeitern bietet Edenred ein Netzwerk von rund 54.000 Handelspartnern zum Einlösen der Gutscheine und Gutscheinkarten. Edenred löst jährlich bis zu 3 Millionen Gutscheintransaktionen in dem von ihm geschaffenen Netzwerk zwischen Gutscheinnutzern und Händlern aus.

We connect, you win, so der Slogan von Edenred. Mit Digitalisierung und starken Netzwerken schafft Edenred mit seinen Produkten Mehrwerte: Arbeitnehmer profitieren von einem Plus an Kaufkraft, Unternehmen von der Optimierung ihrer Geschäftsausgaben und kooperierende Händler von Umsatzsteigerungen.

Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Berlin, Hamburg und Wiesbaden über 110 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2017 zum vierten Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und erhält zum dritten Mal das Qualitätssiegel „Bayerns Beste Arbeitgeber“ – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

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Edenred Group
Edenred ist Weltmarktführer im Bereich von Bezahlservices für Unternehmen, Arbeitnehmer und Händler als Akzeptanzpartner. Das Transaktionsvolumen der Gruppe beläuft sich für 2017 auf 26 Milliarden Euro. 78 Prozent des Volumens werden digital über Bezahlkarten, Gutscheinkarten, Mobile Apps und Online-Plattformen abgewickelt. Alle Lösungen, die Edenred Group entwickelt und vertreibt, auch klassische Papiergutscheine, stärken die Kaufkraft der Arbeitnehmer, optimieren die Ausgaben der Unternehmen und erhöhen den Umsatz kooperierender Händler.

Die Services von Edenred schaffen für 44 Millionen Arbeitnehmer, 770.000 Unternehmen und Institutionen und 1,5 Millionen Akzeptanzpartner ein einzigartiges Netzwerk für folgende drei Bereiche:

-Freiwillige Lohnnebenleistungen für Mitarbeiter (Ticket Restaurant®, Ticket Plus®, Ticket Alimentacion, Nuitrisavings …)
-Kostenmanagement (Ticket Log, Ticket Car, UTA, Ticket Empresarial, …)
-Bezahldienste für Leistungen und Zahlungsverkehr zwischen Unternehmen (Edenred Corporate Payment),
Systeme für Prämien und Incentives (Ticket Incentive, Ticket Compliments, Ticket Kadeos) und Lösungen für die zielgerichtete Verteilung von Fördermitteln öffentlicher Leistungsträger.

Edenred ist an der Pariser Börse unter den Unternehmen des CAC Next 20 notiert und in 45 Ländern mit rund 8.000 Mitarbeitern vertreten.
Die im Pressetext erwähnten und verwendeten Marken und Logos sind von EDENRED S.A., Filialbetrieben oder Dritten geführte und eingetragene Markenzeichen. Sie dürfen nicht ohne schriftliche Einverständniserklärung der rechtmäßigen Besitzer zu kommerziellen Zwecken verwendet werden.

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Jan 24 2018

Erneutes Rekordjahr für Town & Country Haus

Erneutes Rekordjahr für Town & Country Haus

(Mynewsdesk) Das Geschäftsjahr 2017 ist ein erneutes Rekordjahr für Deutschlands führenden Massivhausanbieter Town & Country Haus. Insgesamt sind 4.466 Häuser verkauft worden, ein Plus von 7 Prozent. Das Auftragsvolumen stieg um 9 Prozent auf 844,29 Millionen Euro. Nicht nur der Verkauf, auch die Zahl der gebauten Häuser entwickelt sich erfreulich. Seit der Unternehmensgründung 1997 baute Town & Country Haus mehr als 30.000 Massivhäuser, 2.790 davon allein im Jahr 2017.

„Zwar liegen uns noch keine finalen Zahlen vor, aber die Baugenehmigungszahlen für 1- und 2-Familienhäuser sind im vergangenen Jahr um rund 5 Prozent zurückgegangen. Vor diesem Hintergrund ist es umso erfreulicher, dass so viele Menschen mit uns ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen wollen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Hohe Mieten, niedrige Zinsen – Hausbau immer attraktiver für Normalverdiener Das nach wie vor positive wirtschaftliche Umfeld macht vielen die Entscheidung für den Hausbau leichter. Die Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt sind gut, die Konjunkturprognose weiterhin positiv und die Zinsen sind auch 2017 vergleichsweise niedrig geblieben. Auf der anderen Seite stehen steigende Mieten und die zunehmende Sorge um die Rente. Laut IVD erhöhten sich die Bestandsmieten langsamer als in den Vorjahren, aber immer noch um 2,35 Prozent. Auch die Angst vor Altersarmut legte im Jahr 2017 laut der EY-Studie um rund 10 Prozent zu.

„Der Hausbau ist für viele Normalverdiener nicht mehr nur eine emotionale, sondern auch eine wirtschaftliche Entscheidung. Gerade in den Ballungszentren wird der Unterschied zwischen Miete und potentieller monatlicher Kreditrate für das Eigenheim immer geringer. Das eigene Haus und damit das mietfreie Wohnen spielt für viele Normalverdiener eine immer wichtigere Rolle in der Altersvorsorge“, erklärt Jürgen Dawo.

Angesichts des guten Umfelds für den Hausbau ist es erstaunlich, dass die Eigenheimquote in Deutschland mit rund 51 Prozent immer noch zu den niedrigsten in Europa gehört. „Ich wünsche mir, dass von staatlicher Seite mehr Anreize für den Erwerb von Wohneigentum geschaffen werden. Statt Häuslebauer mit immer neuen Auflagen und steigenden Abgaben, zum Beispiel bei der Grundsteuer und Grunderwerbsteuer, zu belasten, sollte dafür gesorgt werden, dass der Hausbau für Normalverdiener bezahlbar bleibt. Dazu gehört auch neues Bauland zu erschließen, denn bezahlbare Grundstücke sind mittlerweile kaum noch zu finden“, sagt Dawo von Town & Country Haus.

Massivhäuser der Serie „Flair“ bei Bauherren besonders gefragtIm Geschäftsjahr 2017 waren die Massivhäuser aus der Serie „Flair“ bei den Town & Country Bauherren am beliebtesten. Das geräumige Stadthaus „Flair 152 Re“ war besonders gefragt und legte bei den Verkaufszahlen um mehr als 53 Prozent zu. Aber auch Klassiker wie das flexible Familienhaus „Flair 125“ oder Bungalows sind weiterhin beliebt.

„Unsere Kunden wünschen sich Häuser, die sich flexibel an ihre Bedürfnisse anpassen und mit cleveren Grundrissen überzeugen. Bungalows sind vor allem im Hinblick auf das barrierearme Wohnen im Alter attraktiv. Dank ihrer standardisierten Bauweise bieten Massivhäuser von Town & Country Haus ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, so können wir Normalverdienern den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ermöglichen“, erklärt Jürgen Dawo.

Normalverdiener schätzen die Service-Leistungen von Town & Country Haus. Insbesondere unerfahrene Familien profitieren von dem umfangreichen Beratungsangebot, zum Beispiel durch den unabhängigen Finanzierungsservice. Fast alle Franchise-Partner im System haben sich im Jahr 2017 zum Immobiliardarlehensvermittler nach §34i ausbilden lassen. Auch bei der Grundstückssuche werden Town & Country Bauherren nicht allein gelassen. Der  Hausbau-Schutzbrief, der im Kaufpreis eines jeden Massivhauses enthalten ist, bietet Bauherren umfangreiche Sicherheitsleistungen vor, während und nach dem Bau.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Mrz 6 2017

EDENRED GRUPPE MELDET FÜR 2016 BESTES ERGEBNIS SEIT UNTERNEHMENSGRÜNDUNG

Die Edenred Gruppe hat die Ergebnisse für 2016 bekannt gegeben. Alle bereinigten Zahlen zeigen einen nachhaltigen Zuwachs gegenüber dem Vorjahr: So stieg der operative Umsatz um 8,3 Prozent, das operative Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (operating EBIT) um 17,3 Prozent und das Ausgabevolumen um 10,0 Prozent.

Das Geschäftsjahr 2016 verlief für die Edenred Gruppe sehr erfolgreich: Im Vergleich zu 2015 konnte Edenred International seinen operativen Umsatz um 8,3 Prozent (bereinigt) auf 1,073 Milliarden Euro steigern. Das operative Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (operating EBIT) lag bei 304 Millionen Euro und somit um 17,3 Prozent (bereinigt) höher als im Vorjahr. Auch die Finanzmittel aus dem operativen Geschäft (FFO) verzeichneten eine Steigerung um 15,4 Prozent (bereinigt) auf 299 Millionen Euro. Die empfohlene Dividende liegt aktuell bei 0,62 Euro je Aktie und verzeichnet eine Gewinnausschüttungsquote von 80 Prozent.

Die positive Entwicklung des Konzerns im letzten Jahr lässt sich unter anderem auf folgende Faktoren zurückführen:
– Guter Verlauf des Geschäftsbereiches Employee Benefits durch eine Steigerung des Ausgabevolumens um 8,5 Prozent (bereinigt).
– Starkes Wachstum des Bereiches Expense Management. Der Anteil am gesamten Geschäftsvolumen stieg von 16 Prozent (2015) auf 19 Prozent an.
– Fortschreitende Weiterentwicklung der digitalen Produktlösungen. Diese machten 2016 bereits 70 Prozent des gesamten Ausgabevolumens aus – gegenüber 65 Prozent in 2015.

Die Edenred Gruppe hält für 2017 an den mittelfristigen Zielen des 3-Jahresplans „Fast Forward“ fest:
– Operatives Umsatzwachstum (bereinigt) von über 7 Prozent, das aus einem mittleren einstelligen Wachstum im Bereich Employee Benefits und einem zweistelligen Anstieg im Bereich Expense Management resultiert.
– Operativer Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (operating EBIT) Z von über 9 Prozent.
– Wachstum der Finanzmittel aus dem operativen Geschäft (FFO) von über 10 Prozent.

Das Leistungsportfolio des Unternehmens reicht von Gutscheinen und Gutscheinkarten für staatlich geförderte Arbeitgeberzuwendungen über zielgruppen- und branchenspezifische Incentive-Programme bis hin zu Angeboten rund um den Bereich „Expense Management“. Darüber hinaus bietet Edenred Lösungen für die Verteilung öffentlicher Gelder.
Um die Entwicklung im Bereich Expense Management noch weiter voranzutreiben, hat die Edenred Gruppe im Januar 2017 durch die Ausübung einer Kaufoption ihre Beteiligung am Tank- und Servicekartenanbieter UTA auf 51 Prozent angehoben.

Edenred in Deutschland

Auch 2016 trug Edenred Deutschland als einer der führenden Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner mit einem sehr positiven Ergebnis zum Gesamterfolg des Konzerns bei. „Außerdem brachten wir unser Online-Bestellportal Edenred One auf den Markt. Mit diesem können auch Kleinunternehmen die Gehaltszusatzleistung einfach, schnell und rechtssicher umsetzen“, berichtet Christian Aubry, Geschäftsführer von Edenred Deutschland. Sein Ausblick: „Auch 2017 treiben wir die Digitalisierung unserer bestehenden Produkte sowie die Entwicklung neuer Produkte weiter voran.“

Ein ausführlicher Bericht zu den Finanzzahlen 2016 ist in englischer Sprache ab sofort auf Anfrage unter edenred@maisberger.com, ein Video-Rückblick 2016 der Edenred Gruppe auf dem YouTube-Kanal des Unternehmens verfügbar.

Edenred International

Edenred, Erfinder des Ticket Restaurant® und Weltmarktführer im Bereich Prepaid-Services für Unternehmen, entwickelt und verwaltet Lösungen, die die Effizienz der Organisationen und die Kaufkraft der Menschen steigern.
Das umfassende Leistungsspektrum stellt sicher, dass Zuwendungen einem bestimmten Zweck dienen.

Zu den angebotenen Lösungen gehören:
– Vorteile für Mitarbeiter (Ticket Restaurant®, Ticket Alimentacion, Ticket CESU, Childcare Vouchers etc.)
– Kostenmanagement (Ticket Car, Ticket Clean Way, Repom etc.)
– Prämienlösungen und Incentives (Ticket Compliments, Ticket Kadeos etc.)

Das Unternehmen unterstützt auch öffentliche Leistungsträger bei der zielgerichteten Verteilung der Fördermittel.
Edenred ist an der Pariser Börse notiert. Mit 750.000 Kunden in der Privatwirtschaft und dem öffentlichen Sektor, 1,4 Millionen Akzeptanzpartnern und 43 Millionen Nutzern beschäftigt das Unternehmen 8.000 Mitarbeiter in 42 Ländern. 2016 erwirtschaftete Edenred ein Ausgabevolumen von knapp 20 Milliarden Euro.

Ticket Restaurant® und alle Bezeichnungen für die von Edenred angebotenen Produkte und Dienstleistungen sind eingetragene Warenzeichen und Eigentum von Edenred.

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Edenred Deutschland

Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung und gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der jeweiligen Zielgruppe zu.

Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungsmaßnahmen für Kunden und Vertriebspartner. Edenred betreut in Deutschland 12.400 Kunden und bietet den knapp 945.000 Nutzern seiner Gutscheine und Guthabenkarten ein Netzwerk von über 52.000 Akzeptanzstellen.

Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Berlin, Hamburg und Wiesbaden über 100 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2016 zum dritten Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und reiht sich zum zweiten Mal bei den besten Arbeitgebern Bayerns ein – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

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Jan 31 2017

Jochen Schweizer baut Vorsprung in Markenbekanntheit sowie Marktführerschaft weiter aus und beginnt internationale Expansion

Jochen Schweizer baut Vorsprung in Markenbekanntheit sowie Marktführerschaft weiter aus und beginnt internationale Expansion

Markenbekanntheit der Erlebnisanbieter in Deutschland (GfK)

-2016 erstmalig über 75 Millionen Euro Umsatz allein in der Digitalsparte der Unternehmensgruppe
-Digitalisierung der Freizeitbranche bleibt wichtiger strategischer Fokus

München, 31. Januar 2017 – Die Jochen Schweizer Unternehmensgruppe baute im Jahr 2016 ihre Marktführerschaft als Erlebnisanbieter weiter aus und setzte erstmalig über 75 Millionen Euro in der Digitalsparte der Unternehmensgruppe um. 2017 stehen mit der Eröffnung der Jochen Schweizer Arena in Taufkirchen bei München sowie der Eröffnung der ersten Jochen Schweizer Surf-Arena in Luzern in der Mall of Switzerland zwei weitere Meilensteine an.

„2016 war ein hervorragendes Jahr für die Jochen Schweizer Unternehmensgruppe. Wir konnten nicht nur ein erneut sehr gutes Weihnachtsgeschäft verbuchen, sondern über das gesamte Jahr ein zweistelliges Digitalwachstum“, sagt Jochen Schweizer, Gründer und Active Chairman der Unternehmensgruppe. „Dieses gute und plankonforme Ergebnis führe ich auf unsere Marketingstrategie sowie der ausschließlichen Ausrichtung aller Dienstleistungen an den Bedürfnissen unserer Kunden und Partner zurück.“

„Durch zahleiche Erlebnisanlagen der Jochen Schweizer Projects AG und insbesondere die neue Jochen Schweizer Arena in München, geben wir unserer Marke ein Zuhause und generieren weit mehr Authentizität und Glaubwürdigkeit, als dies alleine durch TV-Werbekampagnen möglich wäre“, so Jochen Schweizer weiter.

Markenbekanntheit in der Kernzielgruppe bei über 70 Prozent
Sowohl in der gestützten, als auch in der ungestützten Markenbekanntheit konnte die Unternehmensgruppe den Vorsprung zu den wichtigsten Marktteilnehmern weiter ausbauen und liegt mit einem Vorsprung von knapp 30 Prozent vor dem nächsten Wettbewerber (siehe Anlage-Grafik zur aktuellen GfK Studie).

Denn die Marke Jochen Schweizer steht für das Erlebnis an sich und nicht nur für Geschenk-Gutscheine. Schon jetzt sind hunderttausende Erlebnistermine online in Realzeit buchbar und somit beantwortet Jochen Schweizer nicht nur die Frage „Was schenke ich?“, sondern auch die Frage „Was wollen wir morgen unternehmen?“. Die Marke ist damit auf den Buchungsoberflächen jochen-schweizer.de und der Jochen Schweizer App ein Ort der Inspiration für alle Menschen, die selbst etwas erleben wollen.

Mit dem integrierten Erlebnisreiseanbieter „HipTrips“ bietet Jochen Schweizer seinen Kunden die Möglichkeit, mittels eines „Dynamic Packaging Systems“ jeden beliebigen Reisebaustein rund um den Kern – das Erlebnis – selbst zu konfigurieren oder eine bereits paketierte Erlebniskurzreise, wie z.B. „Adrenalin Berlin“ oder viele andere Städtetrips direkt online zu buchen.

Über die strategischen Beteiligungen an Regiondo sowie der Freizeitcommunity Spontacts forciert die Gruppe die Digitalisierung der Freizeitmärkte in zahlreichen Ländern, in denen Beteiligungsgesellschaften bereits am Markt sind.

„Regiondo Pro bietet allen Veranstaltern eine universelle Schnittstelle , die die Terminverwaltung deutlich erleichtert und den Kunden die termingebundene Online-Buchung von Erlebnissen auf Jochen Schweizer.de und der Jochen Schweizer App ermöglicht. Als Veranstalter nutzt auch die Jochen Schweizer Arena in München Regiondo Pro zur Verwaltung und Terminierung aller Kundentermine in Welle, Windtunnel, Hochseilklettergarten, Zipline Parcours und vielen weiteren Erlebnisbausteinen in dieser weltweit einzigartigen Erlebnisdestination“, so Unternehmensgründer Jochen Schweizer

„In den nächsten Jahren machen wir Jochen Schweizer vom Marktführer für Erlebnisse in Deutschland zum Market Leader for Leisure Experiences zunächst in Europa und dann weltweit“, definiert der Unternehmer seine nächsten Ziele.

Das Ziel der Jochen Schweizer Unternehmensgruppe ist es, Menschen mit Erlebnissen zu begeistern. Die Marke Jochen Schweizer steht synonym für das Erlebnis und treibt als Vorreiter die Digitalisierung der Freizeit- und Erlebnisbranche voran. Der Webshop auf jochen-schweizer.de dient Kunden als Inspirationsquelle und Suche für weltweit tausende unterschiedliche Erlebnisse. Er bietet Erlebnisse als Geschenk und zum selber Erleben in unterschiedlichen Darreichungsformen wie der Erlebnis-Box, dem Erlebnis-Gutschein oder dem Erlebnis-Ticket mit Echtzeitterminierung an. Ergänzend sind die Produkte in über 40 eigenen Shops sowie bei mehr als 5000 Handelspartnern in Deutschland und Österreich erhältlich. Firmenkunden finden auf jochen-schweizer-corporate.de erlebnisbasierte Lösungen zur emotionalen Mitarbeiter- und Kundenbindung. Dazu gehören Coachings, Firmenveranstaltungen aber auch Incentivierungs-Programme und einzigartige Events zur Inszenierung von Marken und Produkten. Die Jochen Schweizer Projects AG entwickelt und baut neue Erlebnisdestinationen wie zum Beispiel die im Süden Münchens entstehende Jochen Schweizer Arena oder das VOLT Berlin südlich des Alexanderplatzes. Zur Gruppe gehören auch der Erlebnisreiseanbieter Hip Trips sowie Spontacts, die führende Freizeit-Community in Deutschland und der Schweiz. Die Unternehmensgruppe beschäftigt aktuell mehr als 550 Mitarbeiter. Das Dach bildet die Jochen Schweizer Holding GmbH. Geschäftsführer sind Jochen Schweizer, Michael Kiesl, Florian Herschke, Jan Denecken und Wolfgang Langmeier. Weitere Informationen zur Gruppe können auf https://www.jochen-schweizer.de/unternehmen/ueber-uns gefunden werden

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Mrz 24 2015

2014: Starkes Geschäftswachstum für Arval weltweit

München, 24.03.2015

– Arval Leasing-Flotte wächst um 6% auf 725.000 Fahrzeuge
– Erwerb von 223.000 Fahrzeugen (+30% vs. 2013); Verkauf von 184.000 Fahrzeugen (+3.4% vs. 2013)
– Länder mit stärkstem Wachstum: Türkei +27%; Ungarn +21%; Brasilien +18%; Großbritannien +15%; Russland +13%
– Stabile Flotte bei Arval Deutschland: ca. 27.000 Fahrzeuge unter Vertrag
– Erfolgreicher Produkt-Launch von „Arval Driver Solutions“ und „Arval Smart Experience“ in Deutschland

Arval erfährt starkes Geschäftswachstum und übertrifft gesteckte Unternehmensziele 2014

Strategisches Denken zahlt sich aus: Die zahlreichen seit 2012 durchgeführten Strategie-Programme haben Arval im Geschäftsjahr 2014 gewinnbringende Erfolge beschert. Mit der Einführung flexiblerer Leasingzeiträume (von mittel- bis langfristig), dem Angebot von Full-Outsourcing-Lösungen und der Implementierung neuer, innovativer Dienstleistungen wie „Arval Smart Experience“, stellt Arval klar die Interessen von Kunden und Fahrern in den Fokus des Unternehmens. Der deutliche Zuwachs an geleasten Fahrzeugen 2014, im Vergleich zum Vorjahr, ist ein klarer Beweis für den Erfolg dieser Initiativen.

Über spezialisierte Arval Angebote wie das International Business Office (IBO), das sich auf große, internationale Firmenkunden fokussiert, oder KMU-Lösungen, welche sich an Selbstständige und Kleinunternehmer richten, konnten jeweils 150.000 Fahrzeuge verleast werden. Das zeigt, dass es Arval versteht, mit seiner langjährigen Expertise im Fuhrparkmanagement, Unternehmen jeglicher Größe eine optimale Unterstützung zu bieten.

Cross-Selling-Aktionen mit der Konzernmutter BNP Paribas in Frankreich, Belgien, Italien, Marokko, der Türkei und Polen sowie Partnerschaften in verschiedenen Ländern, vor allem Spanien, haben den Erfolg und die Entwicklung von Arval zusätzlich beflügelt.

„Der 2014 neu entwickelte Slogan „Arval. We care about cars. We care about you“, war der Beginn einer neuen Ära bei Arval: Er spiegelt stärker als je zuvor unsere Verpflichtung zu hoher Servicequalität und Expertise wider. Die überaus positiven Zahlen von 2014 belegen, dass wir unseren Kunden diese Botschaft erfolgreich vermitteln konnten und unsere Bemühungen gegenüber Fahrern und Fuhrparkmanagern sehr geschätzt werden“, sagt Phillipe Bismut, CEO von Arval. „Wir sind sehr zuversichtlich, 2015 um weitere 6% zu wachsen und bis Ende 2016 die Marke von 800.000 geleasten Fahrzeugen zu überschreiten. Auf diese Ziele arbeiten alle Teams bei Arval hin.“

Arval Deutschland: Vorsprung durch innovative Dienstleistung

Arval Deutschland hatte 2014 ca. 27.000 Fahrzeuge unter Vertrag. Das letzte Jahr stand ganz im Zeichen der Einführung von „Arval Smart Experience“ und „Arval Driver Solutions“, zwei neuen Lösungen, die eine neue Dimension der Kunden- und Fahrerbetreuung einläuteten. Sie entlasten Unternehmen beim Fuhrparkmanagement noch stärker.

Bei „Arval Driver Solutions“ handelt es sich um ein Dienstleistungspaket rund um die Betreuung der Fahrer: Arval übernimmt in diesem Rahmen den direkten, täglichen Kontakt zu den Dienstwagennutzern, basierend auf der Fuhrparkregelung des Unternehmens und steht als proaktiver Ansprechpartner über die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung.

Neue Dimension der Kundenbeziehung

„Arval Smart Experience“ ist die Antwort von Arval auf die veränderte Kommunikation durch die Verbreitung von Smartphones, Tablets und Co. Dadurch sind auch neue Möglichkeiten für die Informationsweitergabe im Fuhrparkmanagement entstanden. Mit vier intelligenten Online-Tools hebt Arval die Kommunikation mit Fahrern und Fuhrparkmanagern auf eine neue Ebene: Sie bieten sowohl Fuhrparkverantwortlichen einen schnellen Überblick über ihre Flotte als auch Dienstwagennutzern einen verbesserten Zugriff auf die Servicedienstleistungen im Rahmen ihres Full-Service-Angebots. Der neue Social Media Auftritt von Arval unterstreicht die genannten Ziele zusätzlich.

„War 2014 schon spannend für uns – wird es 2015 nicht weniger ereignisreich weitergehen! Wir werden die länderübergreifende Unternehmensstrategie konsequent weiter umsetzen. Dabei stehen „Arval Smart Experience“ und „Arval Driver Solutions“ und die damit verbundene Intensivierung der Kommunikation zwischen Kunden, Fahrern und Arval Deutschland weiter im Vordergrund. Denn unser Ziel ist ganz klar: Als Full-Service-Leasinganbieter über verschiedene Kanäle für alle Zielgruppen erlebbar zu werden“, kommentiert Marcus Schulz, Director of Arval Germany.

Über Arval Deutschland

Arval ist ein 100%iges Unternehmen der BNP Paribas SA, einem der weltweit führenden europäischen Bank- und Finanzdienstleister. In Deutschland hat Arval eine Flotte von ca. 27.000 Fahrzeugen unter Vertrag (Dezember 2014) und ist einer der leistungsstärksten herstellerunabhängigen Anbieter für Full-Service-Leasing. Die Arval-Mobilitätsdienstleistungen werden Geschäftskunden mit Pkw und Nutzfahrzeugen angeboten. www.arval.de

Über Arval

Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 25 Ländern mit mehr als 4.000 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 14 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst mehr als 725.000 Fahrzeuge weltweit (Dezember 2014). Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking. www.arval.com

Über BNP Paribas

BNP Paribas ist mit mehr als 185.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 145.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den beiden Geschäftsfeldern Retail Banking & Services (inkl. Domestic Markets und International Financial Services) sowie Corporate & Institutional Banking. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Konsumentenkrediten. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum. www.bnpparibas.de

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Jan 17 2014

Rudolf Wöhrl AG mit Umsatzsteigerung im Rumpfgeschäftsjahr 2013

– Ergebnisentwicklung durch Sondereffekte beeinflusst
– Umstellung des Geschäftsjahres abgeschlossen – positive Auswirkungen für die Zukunft erwartet
– Erfolgreicher Start in das neue Geschäftsjahr 2013/14-

Nürnberg – Das traditionsreiche Familienunternehmen WÖHRL veröffentlicht heute die Geschäftsergebnisse für das Rumpfgeschäftsjahr 2013. Dabei konnte das Unternehmen den Bruttoumsatz im Zeitraum April bis Juli 2013 auf 102,0 Mio. Euro steigern. Das EBIT ging aufgrund verschiedener Sondereinflüsse auf -4,5 Mio. Euro zurück. Der Start in das neue Geschäftsjahr 2013/14 verlief dagegen sehr erfolgreich: Der Umsatz in den Monaten August bis November 2013 legte gegenüber dem Vorjahr um 8,3% auf 117,0 Mio. Euro zu und das EBIT konnte von 1,3 Mio. Euro auf 3,0 Mio. Euro mehr als verdoppelt werden.

Im Rahmen der intensiven Kooperation zwischen WÖHRL und der SinnLeffers GmbH hat die Rudolf Wöhrl AG zum Zwecke der Harmonisierung der Controlling-, Finanzbuchhaltungs- und Personalsysteme beider Firmen ein Rumpfgeschäftsjahr vom 1. April bis zum 31. Juli eingelegt. Neben der Angleichung zwischen WÖHRL und SinnLeffers bietet diese Umstellung des Geschäftsjahres eine Reihe weiterer Vorteile. Das neue Geschäftsjahresende liegt an der Schnittstelle zwischen Sommer- und Wintermode – die Sommerware ist fast abverkauft, die Winterware aber noch nicht eingetroffen – so dass sich in Zukunft positive Effekte unter anderem beim Handling der Inventur und der Retouren sowie durch einen geringeren Vorratsbestand ergeben.

Das Rumpfgeschäftsjahr war saisonal bedingt relativ schwach und wurde zudem durch Sondereffekte belastet. So konnte WÖHRL zwar den Bruttoumsatz gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 3,4 Mio. Euro von 98,6 Mio. Euro auf 102,0 Mio. Euro steigern, musste dabei jedoch erwartungsgemäß einen deutlichen Rückgang des EBIT von 0,2 Mio. Euro auf -4,5 Mio. Euro hinnehmen. Diese Entwicklung ist hauptsächlich auf Vorlaufkosten für die ganzjährigen Marketingaktionen zum 80-jährigen Firmenjubiläum, z. B. die Ausgabe von Gutscheinen mit Einlösungszeitraum nach Beendigung des Rumpfgeschäftsjahres, Beratungskosten für die Synergieprojekte sowie auf die Umstellung des Inventurverfahrens von einer permanenten auf eine Stichtagsinventur zurückzuführen. Insgesamt haben diese Sondereffekte, die zum Teil wichtige Investitionen in die Marke und die Zukunft des Unternehmens darstellen, das EBIT mit einem Betrag von ca. 4,5 Mio. Euro belastet.

Der Start in das laufende Geschäftsjahr 2013/14 verlief sehr erfreulich. In den ersten vier Monaten (August bis November 2013) konnte WÖHRL den Bruttoumsatz gegenüber dem Vorjahr um 8,3% von 108,2 Mio. Euro auf 117,0 Mio. Euro steigern. Dabei wurde das Umsatzwachstum auf einer insgesamt vergleichbaren Fläche erzielt, d.h. es handelt sich hierbei nicht um „zugekauften“ Umsatz durch neue Verkaufsflächen, sondern um echtes Wachstum des bestehenden Geschäfts. Dies ist einerseits ein Erfolg der verstärkten Marketingaktivitäten rund um das 80-jährige Firmenjubiläum, andererseits aber auch eine Konsequenz der ergriffenen operativen und strategischen Maßnahmen. Auch bei der Ertragslage wurden aufgrund verbesserter Kostenstrukturen gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum deutliche Fortschritte erzielt. Der Rohertrag erhöhte sich von 44,3 Mio. Euro auf 46,4 Mio. Euro und das EBIT konnte von 1,3 Mio. Euro auf 3,0 Mio. Euro mehr als verdoppelt werden.

„Wir bewegen uns in die richtige Richtung, können aber insgesamt mit dem derzeitigen Niveau noch nicht wirklich zufrieden sein. Daher werden wir auch weiterhin intensiv an einer Verbesserung der Rentabilität unseres Unternehmens arbeiten“ kommentiert Olivier Wöhrl, Vorstandsvorsitzender der Rudolf Wöhrl AG, den Start in das Geschäftsjahr 2013/14. Dabei wird WÖHRL insbesondere von den im Rumpfgeschäftsjahr 2013 eingeleiteten Maßnahmen zur Stärkung der Marke und der Hebung von Synergien mit SinnLeffers profitieren. „Die Steigerung des Markenbewusstseins bei unseren Zielkunden infolge der verstärkten Marketingaktivitäten zum 80-jährigen Jubiläum wollen wir nutzen und ausbauen, um unser Umsatzwachstum weiter voranzutreiben. Außerdem werden wir die Optimierung unserer Kostenstrukturen konsequent fortsetzen. Dabei wollen wir den Verbund mit SinnLeffers nutzen, um günstigere Einkaufskonditionen zu erhalten, als auch Kostensynergien in Form von Kostensenkungen im Back-Office zu realisieren. Insgesamt rechnen wir daher mittelfristig mit einer deutlichen Verbesserung der Ertragskraft.“

Auf Basis der beschriebenen Maßnahmen und Trends geht die Unternehmensleitung bei einem normalen Geschäftsverlauf auch für das gesamte Geschäftsjahr 2013/14 von einer Entwicklung über dem Vorjahresniveau aus.

Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie auf der Unternehmenswebsite www.woehrl.de

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Die WÖHRL Unternehmensgruppe
Der Fashionretailer mit Sitz in Nürnberg beschäftigt heute über 2.400 Mitarbeiter und betreibt insgesamt 37 Modehäuser in Ost- und Süddeutschland. Das 1933 gegründete Familienunternehmen überzeugt durch Markenkompetenz und -vielfalt in den Bereichen Damen-, Herren- und Kindermode sowie in den Segmenten Sport und Young Fashion. Der Name WÖHRL steht für hochwertige Qualität und ausgezeichneten Service. Im Geschäftsjahr 2012/13 erwirtschaftete die Rudolf Wöhrl AG einen Bruttoumsatz von rund 321 Mio. Euro (netto 268 Mio. Euro) und ein EBIT von 5,5 Mio. Euro.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben; sie beruhen stattdessen auf den derzeitigen Ansichten und Erwartungen der Rudolf Wöhrl AG und diesen zugrundeliegenden Annahmen hinsichtlich in der Zukunft liegender Ereignisse. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß zahlreiche Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Der Eintritt jeder dieser Risiken und Unsicherheiten sowie das Herausstellen der Unrichtigkeit der Annahmen, auf welchen die zukunftsgerichteten Aussagen beruhen, könnte zu erheblich von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichenden Ergebnissen führen. Die Rudolf Wöhrl AG übernimmt keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren. Jegliche zukunftsgerichtete Aussage bezieht sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht wird.

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Mrz 28 2013

Im Zeichen von Stabilität und Innovation

Trotz Krise verzeichnet Arval 2012 stabile Unternehmenszahlen

Arval blickt auf ein Jahr mit weltweit stabilen geschäftlichen Aktivitäten zurück. Trotz der wirtschaftlich schwierigen Lage in Europa konnte der Full-Service-Leasinganbieter 2012 einen leichten Anstieg seines Gesamtgeschäfts verbuchen. Maßnahmen im Rahmen der One Arval-Strategie zielten dabei vor allem auf eine noch stärkere Kundenorientierung und eine Optimierung der Servicequalität ab. Auch für 2013 gilt: Der Kunde steht bei Arval im Mittelpunkt.

Besonders aufgrund des starken Wachstums in Brasilien, Russland, Indien und der Türkei konnte Arval 2012 einen Zuwachs bei seiner Leasingflotte um 0,3 Prozent verzeichnen, die damit nun insgesamt 688.734 Fahrzeuge umfasst. Trotz der angespannten Wirtschaftslage in Europa wuchs Arval in Ländern wie Belgien, Rumänien und der Slowakei zweistellig. In Deutschland zählte das Full-Service-Leasingunternehmen Ende 2012 mehr als 28.000 geleaste Fahrzeuge, die von rund 200 Mitarbeitern betreut wurden.

Trotz eines volatilen Gebrauchtwagenmarkts konnte Arval 2012 beim Verkauf von Leasingrückläufern gute Erfolge verbuchen. Dies ermöglichte zum einen die internationale Online-Verkaufsplattform Arval MotorTrade: Über diesen Kanal, für den sich bereits mehr als 10.000 gewerbliche Händler registriert haben, wurden im vergangenen Jahr 7.800 Leasingrückläufer monatlich weiter vermarktet. Zum anderen trug Arval Trading als weiteres Remarketing-Instrument zur Optimierung von Arvals Wiederverkaufszahlen bei. Die Arval-Tochter – spezialisiert auf Exportdienstleistungen und den weltweiten Wiederverkauf von Gebrauchtfahrzeugen – kauft Leasingrückläufer aus den Arval-Ländergesellschaften und verkauft diese wiederum an gewerbliche Händler in 35 Ländern weltweit. Auf diesem Weg wechselten 2012 knapp 15.000 Gebrauchtfahrzeuge (31 Prozent mehr als 2011) den Besitzer.

„Arval hat 2012 bessere Unternehmensergebnisse erzielt, als es die gesamtwirtschaftliche Lage erwarten ließ. Rückblickend war 2012 ein Jahr der Herausforderungen, die wir durch unsere Bereitschaft, uns weiterzuentwickeln, und unser Bestreben, die Servicequalität für unsere Kunden weiter zu optimieren, meistern konnten“, kommentiert Philippe Bismut, CEO von Arval.

Langzeitstrategie One Arval: Im Mittelpunkt steht der Kunde

Das vergangene Jahr stand für Arval ganz im Zeichen von One Arval. Diese langfristig angesetzte Unternehmensstrategie setzt auf die Vereinheitlichung der Methoden aller Arval-Länder und schafft so einen gruppenweiten Standard für einen optimierten Kundenservice. Das Ziel: Eine noch stärkere Kundenorientierung durch die Umstrukturierung von Prozessen, Teams, Softwarelösungen und Online Tools.

Ganzheitliche Flottenbetreuung und Optimierung der Servicequalität im Fokus bei Arval in Deutschland

Ein anschauliches Beispiel für die Umsetzung von One Arval ist die Einführung von so genannten Account Teams, die nach und nach in allen Ländern eingeführt werden sollen. In Deutschland arbeitet Arval seit Oktober 2012 mit dieser – in der deutschen Fuhrparkbranche bislang einmaligen – Kundenbetreuungsstruktur: Wie bisher hat der Kunde dabei einen festen Ansprechpartner. Letzterer kann nun aber unmittelbar auf ein Spezialistenteam aus allen am Fuhrparkprozess beteiligten Fachbereichen zurückgreifen, das sich gemeinschaftlich um die Flotten eines bestimmten Kundenkreises kümmert. Das Besondere daran: Das Team arbeitet gemeinsam an einem Tisch. Die Vorteile der Account Teams liegen damit auf der Hand: Abstimmungsprozesse mit dem Kunden werden durch die kurzen Kommunikationswege effizienter und der Informationsaustausch interaktiver. Der Kunde profitiert dadurch von schnelleren Reaktionszeiten, unmittelbarem Service und einer zielgerichteten, gebündelten Expertise.

„Die Zufriedenheit unserer Kunden stand bei unserer Dienstleistung schon immer im Mittelpunkt. Im Rahmen der One Arval-Strategie werden wir 2013 unsere Servicequalität weiter optimieren. Wir freuen uns daher sehr, bereits erste positive Rückmeldungen seitens unserer Kunden zur neuen Account Team-Struktur erhalten zu haben“, erklärt Lionel Wolff, Geschäftsführer von Arval in Deutschland.

Arval setzt auf Interaktion und mittelständische Unternehmen

Der Leasinganbieter verfolgt seine One Arval-Strategie auch 2013 weiter. In Frankreich startet in den nächsten Wochen die Pilotphase von Arval Smart Experience, einem interaktiven Serviceprojekt, das die Kommunikation zwischen Arval, Flottenmanager und Fahrer durch den Einsatz von Social Media und Online Tools intensivieren und vereinfachen soll. Eine Einführung in alle Länder der Gruppe ist bis 2014 geplant.

Außerdem möchte Arval 2013 seine Präsenz in den Wachstumsmärkten stärken. Die Gesellschaft in China, die Ende 2012 neu gegründet wurde, stellt in diesem Jahr die ersten Firmenwagen für Kunden bereit. Eines der Hauptziele für 2013 wird daneben sein, die Marktposition von Arval im Bereich der mittelständischen Unternehmen weiter auszubauen.

Arval in Deutschland
Arval ist ein 100%iges Unternehmen der BNP Paribas SA, einem der weltweit führenden europäischen Bank- und Finanzdienstleister. In Deutschland hat Arval eine Flotte von mehr als 28.000 geleasten Fahrzeugen (Ende Dezember 2012) und ist einer der leistungsstärksten herstellerunabhängigen Anbieter für Full-Service-Leasing. Die Arval-Mobilitätsdienstleistungen werden Geschäftskunden mit Pkw und Nutzfahrzeugen angeboten. www.arval.de

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas gegründet und hat sich als herstellerunabhängiger Anbieter auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 25 Ländern mit mehr als 4.000 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 14 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst knapp 700.000 Fahrzeuge weltweit (Dezember 2012). Innerhalb der BNP Paribas gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking. www.arval.com

Über BNP Paribas
BNP Paribas (www.bnpparibas.com) ist mit fast 200.000 Mitarbeitern in mehr als 80 Ländern vertreten, davon über 150.000 in Europa. Die Gruppe belegt in ihren drei Kern-Geschäftsfeldern Schlüsselpositionen: Retail Banking, Investment Solutions und Corporate & Investment Banking. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist bei Konsumentenkrediten Marktführer. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Investment Banking und im Bereich Investment Solutions hält die Gruppe Spitzenpositionen in Europa, hat eine starke Präsenz in Amerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum in Asien-Pazifik.

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Jan 17 2013

Rudolf Wöhrl AG trotzt schwierigem Marktumfeld mit deutlich verbesserter Profitabilität

– Nettoumsatzerlöse entgegen Markttrend weitgehend stabil
– Neue Sortimentsstrategie zahlt sich aus
– Vorstand setzt auf profitables Wachstum

Das traditionsreiche Familienunternehmen Rudolf Wöhrl AG hat sich in einem insgesamt schwierigen Marktumfeld erfolgreich behauptet und erwirtschaftete in den neun Monaten vom 1. April bis 31. Dezember 2012 Nettoumsatzerlöse in Höhe von EUR 204,7 Mio. (Vorjahreszeitraum: EUR 208,0 Mio.). Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) konnte dabei um 50 Prozent auf EUR 6,0 Mio. gesteigert werden.

Die Umsatzentwicklung der Rudolf Wöhrl AG im Neunmonatszeitraum ist wesentlich besser als die des Gesamtmarktes, der im gleichen Zeitraum um fast 4 Prozent rückläufig war. Branchenübergreifend belastend wirkte sich dabei insbesondere das witterungsbedingt schwierige Weihnachtsgeschäft aus.

Zur Profitabilitätssteigerung der Rudolf Wöhrl AG hat insbesondere die verbesserte Rohertragsmarge beigetragen. Hier zeigen sich bereits erste Erfolge aus der zu Jahresbeginn vom Vorstand eingeleiteten Neuausrichtung der Sortimentsstrategie. Darüber hinaus machen sich auch Optimierung in Abläufen und Kostendisziplin in der Verwaltung bemerkbar.

Olivier Wöhrl, Vorstandschef der Rudolf Wöhrl AG, erklärt: „Ich freue mich, dass die bisher eingeleiteten Maßnahmen bereits anfangen, Früchte zu tragen. Wir verbinden regionale Präsenz mit sehr umfassender Markenauswahl und individueller Beratung. Gleichzeitig straffen wir die Arbeitsprozesse im Hintergrund, etwa durch moderne Warenwirtschaftssysteme.“

Erklärtes Ziel ist es, das Unternehmen wieder auf Wachstum auszurichten, wobei weiterhin die Profitabilität im Vordergrund steht. Olivier Wöhrl hierzu: „Unsere Vision ist es, der erfolgreichste familiengeführte Modefilialist in Deutschland zu werden.“
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Das traditionsreiche Familienunternehmen beschäftigt heute über 2.000 Mitarbeiter und betreibt insgesamt 38 Modekaufhäuser mit einem geografischen Schwerpunkt in Süddeutschland. Diese Modehäuser adressieren mit ihrem Geschäftskonzept vor allem Kunden, die lokale Modegeschäfte und Stammabteilungen mit Markenvielfalt (für die ganze Familie) bevorzugen, kompetente Beratung und freundliches Personal schätzen und Wert auf ein gutes Preis-/Leistungs-Verhältnis legen. Im Geschäftsjahr 2011/12 erwirtschaftete die Rudolf Wöhrl Aktiengesellschaft einen Umsatz von rund 271 Mio. Euro und ein EBIT von 7,4 Mio. Euro.

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Aug 22 2012

biolitec AG steigert Konzernumsatz auf Euro 29,4 Mio. in den ersten drei Quartalen 2011/12 – Vertriebskosten erhöhen sich auf über 9 Mio. Euro

Umsatzsteigerung von 3,3 Mio. Euro gegenüber Vorjahres-zeitraum – EBIT fällt auf 1,29 Mio. Euro – Zuwächse in Asien und im arabischen Raum

JJena, 22. August 2012 – Die im Prime Standard der Frankfurter Börse notierte biolitec AG (ISIN DE0005213409), Jena, erzielte einen Konzernumsatz von Euro 29,4 Mio in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2011/12. Damit stieg der Umsatz um ca. Euro 3,3 Mio. im Vergleich zum vorigen Geschäftsjahr. Der Umsatzzuwachs ist auf die weiterhin steigende Nachfrage nach den biolitec-Therapien für z.B. die gutartigen Prostatavergrößerung (LIFE?), die endoluminale Laserbehandlung von Venen (ELVeS?) sowie die Verödung von Hämorrhoidalarterien mit der neuen HeLP? -(Haemorrhoid Laser Procedure) Therapie von biolitec zurückzuführen.

Die Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen für die ersten drei Quartale des Geschäftsjahres 2011/12 in Höhe von Euro 3,18 Mio. (ca. 10,8% des Umsatzes) erreichten das Vorjahresniveau. Die Vertriebskosten erhöhten sich auf Euro 9,13 Mio. (gegenüber Euro 8,04 Mio. im Vergleichszeitraum des Vorjahres).

Das Bruttoergebnis lag mit Euro 18,56 Mio. auf dem Niveau des Vorjahres (Euro 18,59 Mio.), und der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank auf Euro 1,29 Mio. (Vorjahr: Euro 1,49 Mio.).

Die wesentlichen Umsätze der biolitec AG wurden in Europa und Nordamerika erzielt. Mit Euro 10,8 Mio. erreichte der Umsatz in Nordamerika ein Wachstum von +14% gegenüber dem Vorjahr (Euro 9,4 Mio.). Der Umsatz in Europa lag bei 11,9 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 11,8 Mio. Euro). Die Auslandstöchter der biolitec, insbesondere im arabischen Raum und in Asien, zeigten erfreuliche Zuwächse von +37% auf Euro 6,7 Mio. im Vergleich zu den ersten drei Quartalen des Vorjahres. Mittelfristiges Ziel der biolitec ist es, den Anteil dieser Märkte am Konzernumsatz um ein Drittel zu erhöhen.

Der Umsatz im Segment Meditec lag in den ersten drei Quartalen bei Euro 28,3 Mio., im Segment Pharma stieg der Umsatz auf knapp 1,1 Euro Mio.

Die biolitec hat sich dazu entschlossen, die ersten drei Quartale 2011/12 auch ohne vorliegendes Testat für den Jahresabschluss 2010/11 zu veröffentlichen, der mit einem nicht geprüften Umsatz von Euro 35,24 Mio. abgeschlossen wurde. Die vorläufigen Umsatzzahlen für das Geschäftsjahr 2011/12 liegen für den biolitec-Konzern bei Euro 40,27 Millionen.

Zwischenzeitlich hat die biolitec geplant, ihren Sitz nach Österreich zu verlegen. Die biolitec Aktie soll im Zuge der Verschmelzung auf den neuen Wert im Entry Standard in neue Aktien getauscht werden, um einen kontinuierlichen Handel der Aktien für die Aktionäre im Qualitätssegment Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse zu gewährleisten. Dazu Dr. Neuberger, Vorstandsvorsitzender der biolitec AG: „Die Notierung im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse erfordert weniger regulatorischen Aufwand und spart damit Kosten für das Unternehmen.“

Um die Sitzverlegung nach Wien mit dem bereits angekündigten Wechsel in den Entry Standard zu verbinden, hat die BioMed Technology Investment Holding als Großaktionär mit knapp über 75% der Stimmrechte an der biolitec AG bereits angekündigt, auf der a.o. HV der biolitec AG für eine Verschmelzung mit der österreichischen Tochtergesellschaft der biolitec AG zu stimmen. Die Annahme eines entsprechenden Antrags ist somit gewährleistet.

Für das neue Geschäftsjahr 2012/13 erwartet die biolitec eine Fortsetzung des Wachstums.

Die biolitec AG ist eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec AG vor allem minimalinvasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial? (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Der Ceralas® HPD Laser ermöglicht eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Orthopädie, Gynäkologie und Ophthalmologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec AG. biolitec ist im Prime Standard unter der ISIN DE0005213409 notiert. Weitere Informationen unter www.biolitec.de.

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