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Mrz 26 2018

Industrielle Landwirtschaft ist wesentliche Brutstätte für antibiotikaresistente Keime

Buchner (MdEP/ÖDP): „Industrielle Landwirtschaft ist wesentliche Brutstätte für antibiotikaresistente Keime“

Industrielle Landwirtschaft ist wesentliche Brutstätte für antibiotikaresistente Keime

Prof. Dr. Klaus Buchner (MdEP/ÖDP)

(Münster) – „Jedes Jahr sterben weltweit – in steigendem Maße – Menschen an Infektionen, weil Antibiotika nicht mehr wirken. Wenn gegen diesen Umstand nicht schnellstens etwas unternommen wird, könnten nach einer Studie des Universitätsklinikums Berliner Charite im Jahr 2050 weltweit mehr Menschen an Antibiotikaresistenzen sterben als an Krebs.“ so der Europaabgeordnete der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), Prof. Dr. Klaus Buchner, auf der FAIRGOODS am Samstag in Münster. „In Europa ist die Todesrate durch antibiotikaresistente Keime doppelt so hoch als die Zahl der Verkehrstoten.“

Die breite Anwendung von Antibiotika in der industriellen Landwirtschaft führt zu einer steigenden Zahl von multiresistenten Keimen. (MRSA – Methicillin resistenter Staphylococcus aureus). „Multiresistente Keime aus der Landwirtschaft werden in Besorgnis erregendem Ausmaß auf den Menschen übertragen. Dadurch werden unsere Antibiotika zunehmend wirkungslos“, so Prof. Buchner.

„In der Massentierhaltung werden große Mengen Antibiotika vorbeugend eingesetzt. Wegen der nicht artgerechten Tierhaltung würden die Tiere ansonsten krank werden. Die dadurch entstehenden multiresistenten Keime gelangen über die Gülle auf die Felder und damit ins Grundwasser“, klärt der ÖDP-Politiker auf. Ein Mensch, der mit einem solchen Keim besiedelt ist, zeigt in der Regel keine Krankheitssymptome. Überträgt er diesen Keim auf einen kranken oder geschwächten Menschen, führen solche Infektionen immer häufiger zu Multiorganversagen mit Todesfolge. Da dies Folgen überwiegend in Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen auftreten, werden diese Erreger oft als „Krankenhauskeime“ bezeichnet.

Die verantwortlichen Politiker verschließen vor dieser Problematik die Augen. Sie unternehmen viel zu wenig; viele aus Ahnungslosigkeit, viele vor allem aus Grün-den des wirtschaftlichen Profits in ihrer Region und aus Sorge um die Arbeitsplätze.

„Mitteilungen, nach denen der Antibiotikaeinsatz in der Landwirtschaft verringert wurde, sind irreführend. Es werden von den Tierärzten zwar geringfügig weniger Tonnen Antibiotika verschrieben, dafür setzen sie nun aber hochwirksame Breitband-Antibiotika ein, welche viel stärker wirken“, so der Europaabgeordnete.

Prof. Buchner weist darauf hin, dass durch die geplanten Freihandelsabkommen TTIP, CETA und das MERCOSUR-Abkommen weitere Millionen Tonnen billiges Massenfleisch aus industrialisierter Tierhaltung auf den europäischen Markt kämen.

Der ÖDP-Politiker fordert ein Umdenken in Politik und Gesellschaft. „Wir müssen wegkommen von der industriellen Landwirtschaft. Als Sofortmaßnahme fordere ich ein Verbot von Reserve-Antibiotika in der Landwirtschaft. Außerdem muss untersagt werden, dass Medikamente an gesunde Tiere verabreicht werden. Stattdessen muss man zurückkehren zu einer artgerechten Tierhaltung auf Weiden. Die Förderung von Großmastanlagen ist einzustellen. Letztendlich müssen wir die Abschaffung der Massentierhaltung anstreben, indem man eine verbindliche Festlegung der Agrarfläche pro Tier festschreibt.“

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Zum Referenten:

Prof. Dr. Klaus Buchner war von 2003 bis 2010 Bundesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP). Bei der Europawahl im Mai 2014 wurde der Münchner ins Europäische Parlament gewählt. Er ist dort Mitglied der Fraktion Grüne/Europäische Freie Allianz.

Prof. Dr. Klaus Buchner hat die Kampagne „Klaus graust“s vor industrieller Massentierhaltung und multiresistenten Keimen“ ins Leben gerufen. Diese Kampagne macht über die deutschen Grenzen hinaus in Europa auf die Gefahr durch multiresistente Keime und deren Ursache in der industriellen Massentierhaltung aufmerksam.

Weiterführende Informationen:

Die Vita des Referenten Prof. Dr. Klaus Buchner (MdEP/ÖDP): http://klaus-buchner.eu/vita/
Pressefotos: http://klaus-buchner.eu/presse-fotos/
Mehr zu Prof. Dr. Klaus Buchner: www.klausbuchner.eu
Mehr zur ÖDP: http://www.oedp.de/
Mehr zur Kampagne: www.klausgrausts.eu
Mehr zur ÖDP in Nordrhein-Westfalen: www.oedp-nrw.de
Mehr zur ÖDP in Münster: http://www.ödp-münster.de/startseite/
Mehr zur FAIRGOODS: https://fairgoods.info/

Zur FAIRGOODS
Die FAIRGOODS ist eine Messe für nachhaltigen Lebensstil. An rund 70 Ständen wird über ökologi-sche Produkte und vegane Ernährung informiert.
Am 24. und 25. März 2018 findet die FAIRGOODS im Messe und Congress Centrum Halle Müns-terland Albersloher Weg 32, 48155 Münster statt. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) ist auf der FAIRGOODS in Münster mit einem eigenen Messestand vertreten.

Die FAIRGOODS ist eine Messe für nachhaltigen Lebensstil. An rund 70 Ständen wird über ökologische Produkte und vegane Ernährung informiert. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) ist auf der FAIRGOODS in Münster mit einem eigenen Messestand vertreten. Prof. Dr. Klaus Buchner wird nach seinem Vortrag „Kampf gegen Massentierhaltung und multiresistente Keime“ am Messestand für Fragen und Diskussionen zur Verfügung stehen.

Der angegebene Preis ist der Eintrittspreis der Messe!

Kontakt
ÖDP NRW
Martin Schauerte
Weseler Straße 19/21
48151 Münster
0251 / 760 267 45
presse@oedp-nrw.de
http://www.oedp-nrw.de

Mrz 1 2018

Längst mehr als nur ein Trend: Bewusst leben, nachhaltig anlegen

Längst mehr als nur ein Trend: Bewusst leben, nachhaltig anlegen

(NL/2498909248) Veranstaltungshinweis
UDI auf der Messe Grünes Geld im Rahmen der Veggienale & Fairgoods in Hannover
10.-11. März 2018
HCC – Hannover Congress Centrum
Niedersachsenhalle, Theodor-Heuss-Platz 1-3

Wenn bewusstes Konsumieren, sinnbringende Lebensstile und gesunde Ernährung auf einer Messe zusammen vorgestellt werden, darf das Thema: Nachhaltige Geldanlagen nicht fehlen. Die Messe Grünes Geld bereichert in diesem Jahr die Veggienale & Fairgoods in Hannover.

Gesund, Fair, sozial und nachhaltig leben und arbeiten – das ist es, was sich Verbraucher heute wünschen. Viele übernehmen ganz selbstverständlich gesellschaftliche Verantwortung und realisieren einen nachhaltigen Lebensstil für sich und ihre Familien. Bewusstes Konsumieren, umweltbedachte Konzepte und Projekte, die überzeugen, und gesunde Ernährung stehen im Vordergrund. Da wundert es nicht, dass diese neue Lebensart längst mehr als nur ein Trend ist.

Vom 10. bis 11. März 2018 können sich Fachbesucher und Endverbraucher im HCC (Hannover Congress Centrum) davon überzeugen, dass Ökologie, Ökonomie und Soziales heutzutage sinnvoll zusammen finden können. Die Messe Grünes Geld findet in diesem Jahr erstmalig in Hannover gemeinsam mit der Veggienale & Fairgoods statt und rundet die Thematik um Nachhaltigkeit in Sachen Geld ab.

Auch in diesem Jahr sind wir wieder dabei, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Der Finanzdienstleister ist bereits seit zwanzig Jahren im Bereich ökologischer und nachhaltiger Kapitalanlagen tätig und beschäftigt sich mit der Planung, dem Bau und dem Betrieb moderner Ökokraftwerke und Green Buildings. Bei der UDI geht es immer um die Frage: Wie kann man heute mit seinem Ersparten nicht nur Zinsen erwirtschaften, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun? Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Durch grüne Investments wird viel bewegt. Da sie längst auch lukrativ sind, machen sie dem Anleger nicht nur ein gutes Gewissen, sie erwirtschaften auch nennenswerte Renditen. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Natürlich muss man sich damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich, so Georg Hetz weiter. Der ehemalige Banker wird an der Podiumsdiskussion zum Thema Sonne, Wind & mehr: Gut für die Energiewende aber auch für Anleger? am Samstag um 11:30 Uhr teilnehmen.

Vorträge zum Thema Grünes Geld

Der geprüfte Finanzanlagenfachmann Michael Ellinger hält am Samstag um 14:30 Uhr einen Vortrag zum Thema: Keine Kohle für die Kohle UDI: Grünes Geld saubere Rendite. Am Sonntag referiert er um 14:30 Uhr über: Green Buildings mehr als eine Geldanlage!

Die UDI-Gruppe aus Nürnberg

Dem Einsatz der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. So konnte die UDI-Gruppe bis heute den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisieren. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können schon über 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Der Umwelt bleiben dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.
Kleine, grüne Überraschungen erwarten die ersten Besucher am Stand der UDI.
Weitere Infos dazu unter: https://www.udi.de/veranstaltungen/veranstaltungen-mit-udi/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 507 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
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Mrz 13 2017

Messepremiere in Nürnberg

25. 26. März 2017, 10 18 Uhr, Messe fairgoods Auf AEG, Halle 15, Fürther Str. 244 255, Nürnberg

Messepremiere in Nürnberg

(NL/5363669740) Die Messen fairgoods & Veggienale kommen in die Bio-Metropolregion. UDI, der grüne Finanzpartner aus der Region, ist mit von der Partie! Fair, sozial, nachhaltig sowie gesund leben und arbeiten das ist es, was sich Verbraucher heute wünschen. Eine Messe bietet dafür die richtige Plattform.

Nachhaltige Konsumgüter, Konzepte, Projekte und gesunde Ernährung gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Bewusst zu konsumieren liegt im Trend. In Nürnberg präsentieren sich am 25. und 26. März 2017 rund 70 Aussteller aus den Bereichen regionale Bio-Vielfalt, Upcycling, ethische Finanzen, grüne Mode, alternative Mobilität, erneuerbare Energien, gesunde Ernährung und mehr auf den gemeinsam stattfindenden Messen fairgoods & Veggienale.

Die Messe ist Plattform des Dialoges zwischen Herstellern, Unternehmern, Handel, Konsumenten und neugierigen Besuchern. Wir freuen uns, dass die fairgoods nun auch nach Nürnberg kommt und sind natürlich mit von der Partie, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Der Finanzdienstleister aus Nürnberg gilt als Pionier in Sachen grünes Geld und ist bereits seit neunzehn Jahren im Bereich ökologischer und nachhaltiger Kapitalanlagen tätig. Zudem beschäftigt sich die UDI mit der Planung, dem Bau und dem Betrieb moderner Ökokraftwerke und Green Buildings.

Einen verbrauchernahen Vortrag zum Thema: Grünes Geld was ist das eigentlich? wird Dipl.-Ing. agr. Elisabeth Arnold von der UDI am 25. 03. um 11:30 Uhr auf der Messe halten.

Es geht um die Frage: Wie kann man heute mit seinem Ersparten nicht nur Zinsen erwirtschaftet, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun? Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Durch grüne Investments wird viel bewegt. Da sie längst auch lukrativ sind, machen sie dem Anleger nicht nur ein gutes Gewissen, sie erwirtschaften auch nennenswerte Renditen, so Elisabeth Arnold. Ob Windräder, Solaranlagen, Biogas, nachwachsende Rohstoffe oder grüne Immobilien was lange Zeit belächelt wurde, hat längst überdurchschnittliche Wachstumsraten. Die Agraringenieurin freut sich bereits auf die Besucher am Stand. Es gibt einen Gutschein über 50 Euro auf alle Geldanlagen des UDI-Angebots und natürlich auch kleine, grüne Überraschungen.

Das Messe-Programm finden Sie unter: http://fairgoods.info/
Und mehr zu UDI hier: www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.300 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 466 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 45 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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