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Okt 6 2016

Hirschmann Car Communication zeigt Produkt-Highlights auf der IZB 2016

– Wegweisende Technologien in Halle 1, Stand Nr. 1109

– Smart Antenna, DVB-T2 Tuner und Transparente Folienantenne realisieren den digitalen Wandel im Fahrzeug

Neckartenzlingen, 06. Oktober 2016 – Vom 18. bis 20. Oktober 2016 ist Hirschmann Car Communication am Stand Nr. 1109 in Halle 1 bei der 9. Internationalen Zuliefererbörse (IZB) im Allerpark in Wolfsburg vertreten. Passend zum IZB-Leitthema „Digitalisierung der Mobilität“ präsentiert das Unternehmen technologische Highlights aus seinem Portfolio, die wegweisend für das Fahrzeug-Infotainment und die Car-to-X Kommunikation sind. Dabei handelt es sich u.a. um diese Technologien:

Smart Antenna: Effektives technologisches Grundgerüst
Die Technologie kombiniert Transceiver, Tuner und Antenne in einer Einheit „intelligent“, indem sie verschiedene Dienste wie Radio, GPS, Mobilfunk, eCall, TV und Car-to-X außerhalb der Head-Unit an einer zentralen Stelle im Fahrzeug verbindet.

DVB-T2 Tuner: HD Bildqualität im Fahrzeug
Der DVB-T2 Tuner von Hirschmann Car Communication ermöglicht europaweiten TV-Empfang nach DVB-T2 HD Standard im Auto. Der Tuner lässt sich als Erstausstattung vollständig in die Bedienumgebung des Fahrzeugs integrieren.

Transparente Folienantenne: Nahezu unsichtbar auf Fahrzeugscheiben
Die neueste Entwicklung des Unternehmens in der Folienantennen-Technologie ist besonders für Mobilfunk- und TV-Dienste im Auto geeignet. Ihre hohe Transparenz von über 80 Prozent eröffnet neue Einsatzmöglichkeiten, etwa auf kleinen Dreiecksscheiben im Frontbereich.

Zudem informiert Hirschmann Car Communication das IZB-Publikum über weitere Produkt-Highlights wie die beleuchtete Dachantenne, neue Radiomodule sowie Sende- und Empfangs-Systeme zum Austausch mobiler Daten.

„Unsere Produkte sind zentraler Bestandteil für den digitalen Wandel im Fahrzeug“ sagt Ludwig Geis, Geschäftsführer der Hirschmann Car Communication GmbH. „Sie liefern die passenden Lösungsansätze zur schnellen Integration neuer Technologien für reibungslos funktionierende Anwendungen in den Bereichen Infotainment, Navigation, Vernetzung und Kommunikation.“

Gerne erläutern wir Ihnen die Eigenschaften und Anwendungsfelder unserer Technologien in einem persönlichen Gespräch an unserem Messestand. Bitte kontaktieren Sie uns für Terminvereinbarungen.

Falls Sie die IZB nicht besuchen, aber Interesse an weiteren Informationen oder druckfähigem Bildmaterial zu den oben genannten Produkten haben, freuen wir uns über Ihre Anfrage an hcc@wyze.de.

Die Hirschmann Car Communication GmbH mit Sitz in Neckartenzlingen, nahe Stuttgart, ist einer der weltweit führenden Spezialisten für Sende- und Empfangssysteme in der mobilen Kommunikation. Das Portfolio an innovativen Lösungen reicht von Antennen-, Tuner- und Infotainmentsystemen mit Radio- und TV-Modulen für die Automobilindustrie bis hin zu kundenspezifischen M2M- und Telematiklösungen. Hirschmann Car Communication hat Standorte in Deutschland, Ungarn, China, Frankreich, Mexiko und den USA sowie eine Entwicklungspartnerschaft in der Ukraine. Im Geschäftsjahr 2016 (03/2015 – 02/2016) erzielten die weltweit mehr als 1.000 Beschäftigten einen Umsatz von 138 Mio. Euro. Seit 2012 gehört Hirschmann Car Communication zur VOXX International Corporation (USA). Weitere Informationen im Internet unter www.hirschmann-car.com.

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Hirschmann Car Communication GmbH
Sibylle Steilner
Stuttgarter Straße 45-51
72654 Neckartenzlingen
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Mai 19 2016

Die E-Rechnung trifft auf breite Akzeptanz:

Zentrale Aussagen des E-Rechnungs-Gipfel 2016 auf Schloss Biebrich

Kreuzlingen, Schweiz, 19. Mai 2016 – Die E-Rechnung ist derzeit in nahezu allen Bereichen der deutschen Wirtschaft Ausgangspunkt für Prozessoptimierungen im Finanz-, Rechnungs-, und Bestellwesen. Daher bieten der Verband elektronische Rechnung (VeR) und das Bundesministerium des Innern (BMI) gemeinsam mit dem Veranstalter Vereon eine regelmäßige Austausch- und Networkingplattform zu diesen Themen an. Am E-Rechnungs-Gipfel diskutieren Praktiker und Experten wichtige Punkte rund um die Einführung und den Betrieb in der Öffentlichen Verwaltung und der Privatwirtschaft.

Am 10. und 11. Mai kamen etwa 150 Experten auf Schloss Biebrich in Wiesbaden zusammen, um die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen zu erörtern. Staatssekretär Klaus Vitt (BMI) eröffnete mit seinen Ausführungen zum Entwurf der Bundesregierung für ein E-Rechnungsgesetz die Tagung. Er machte hiermit den hohen Stellenwert der E-Rechnung von Beginn an deutlich.
Marktanalyst Bruno Koch (Billentis) ermöglichte durch seine aktuellen Zahlen und Einschätzungen zur Marktlage und -entwicklung eine Standortbestimmung im internationalen Kontext. Eine zentrale Erkenntnis seiner Untersuchungen ist, dass Deutschland bereits von zahlreichen Ländern bei der Einführung der E-Rechnung überholt wurde. Weiterhin mahnte er, die E-Rechnung nicht als isolierten Prozess zu betrachten, sondern mit einer Automatisierung und Digitalisierung in der gesamten Financial Supply Chain zu kombinieren. Nebst dem E-Procurement und dem E-Ordering gesteht er auch dem E-Payment eine wachsende Bedeutung zu.

In weiteren Beiträgen von Experten und Praktikern aus der Öffentlichen Verwaltung und Unternehmen wurden Erfolgsfaktoren bei der Einführung und dem Betrieb der E-Rechnung erörtert. Nebst steuerrechtlichen Aspekten wurden auch die prozessualen Lösungswege näher beleuchtet. Den Prozessen in der Bundesverwaltung kam hierbei aufgrund der dort bereits beschlossenen Einführung der E-Rechnung und der damit verbundenen Signalwirkung für die Öffentliche Verwaltung und für die Privatwirtschaft eine besondere Bedeutung zu. Aus Sicht der Rechnungssteller dürfte die Aussicht auf eine schnellere Bezahlung der Rechnungen der größte Motivator zum Einsatz der E-Rechnung sein.

Zum Abschluss dieses sehr themenfokussierten ersten Tages öffnete Prof. Dr. Key Pousttchi von der Universität Potsdam die Horizonte mit seinen Ausführungen zum allgegenwärtigen Megatrend Digitalisierung. Er machte anschaulich klar, warum nicht nur für die Rechnungsprozesse sondern für alle Geschäftsprozesse und die gesamte Gesellschaft tiefgreifende Änderungen bevorstehen.
Ein Highlight am zweiten Tag des E-Rechnungs-Gipfels 2016 bildete die hochkarätig besetze Diskussionsrunde zu den Umsetzungsmaßnahmen für Bund, Länder und Kommunen. Ministerialdirektorin Beate Lohmann (BMI), Dr. Marianne Wulff (Vitako) und Dr. Lars Meyer-Pries (DATEV) erörterten konkrete Maßnahmen, wie die Vorteile der E-Rechnung in die Breite und bis zum Kleinstbetrieb überzeugend transportiert und kommuniziert werden können. Allerdings ist eine aktive Bewerbung der E-Rechnung derzeit noch erschwert, da Fragen zu den zu verwendenden Standards

noch nicht abschließend beantwortet werden können. So ist beispielweise eine eindeutige Aussage, ob und wie ZUGFeRD ein Bestandteil des europäischen CEN E-Rechnungsstandards sein wird, erst bis
spätestens Mai 2017 zu erwarten. Ob ein Zögern mit der aktiven Bewerbung und der Einführung der E-Rechnung bis dahin die richtige Strategie ist, wurde kontrovers diskutiert. Letztlich wird es Aufgabe des IT-Planungsrates sein, einen Standard in der Öffentlichen Verwaltung rasch umzusetzen.

Hierbei könnten auch die Erfahrungen des Nachbarn Österreich nützlich sein. Im Beitrag der österreichischen Bundesverwaltung wurden zahlreiche Erfolgsfaktoren in dem bislang 2-jährigen Betrieb aufgezeigt. Besonders bemerkenswert sind hierbei eine frühzeitige und partnerschaftliche Kommunikation, damit die Rechnungssteller frühzeitig mit ins Boot geholt werden, der ausschließliche und verpflichtende Einsatz eines zentralen Portals zur Einreichung der E-Rechnungen, XML als einzig akzeptiertes Einreichungsformat und öffentlich verfügbare Testsysteme. Ein Erfolgsmodell mit Modellcharakter für Deutschland?

Eine in vielen Ländern bereits stark verbreitete neue Finanzierungsquelle vor allem für kleine und mittlere Unternehmen stellte Prof. Dr. Rolf Henke, Institutsleiter beim Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik in Dortmund zum Abschluss der Tagung vor. Mit wachsender Bedeutung der E-Rechnung eröffnet sich mit dem Supply Chain Financing vor allem für die KMUs als Motor der Wirtschaft eine neue und flexible Finanzierungsform. Aber auch in diesem Aspekt sind die europäischen Nachbarländer, z. B. die Niederlande, bereits weiter fortgeschritten als Deutschland.

Die Beiträge und Diskussionen im Rahmen des E-Rechnungs-Gipfels 2016 machten klar, dass nicht primär technologische Hürden die Herausforderung sind. Vielmehr bedarf es einer klaren Kommunikation und damit verbundener Aufklärung und Begleitung im Change Management aller im Rechnungswesen beteiligten Personen und Organisationen. Auf dieser Basis können diverse Digitalisierungsprojekte in der Öffentlichen Verwaltung und in der Privatwirtschaft erfolgreich angestoßen und durchgeführt werden. Dies ist ein unbedingtes Muss, denn die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt lösen sich unaufhaltbar und zügig auf. Man darf bereits jetzt auf die Fortschritte gespannt sein, die am 27. und 28. Juni 2017 im Rahmen des nächsten E-Rechnungs-Gipfels zu verkünden sind.
Die zentralen Aussagen des E-Rechnungs-Gipfels 2016 und die damit relevanten Prozesse rund um die E-Rechnung wurden in einem Graphic Recording zusammengefasst. Dieses Bild steht kostenfrei zum Download zur Verfügung: www.e-rechnungsgipfel.de

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Mrz 14 2012

Freiwillige Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen selber aussuchen bei 24finanzen.de

Die freiwilligen Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen unterscheiden sich und hier kann man sich aussuchen, welche gesetzliche Krankenkasse die besten freiwilligen Leistungen bietet.

Freiwillige Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen selber aussuchen bei 24finanzen.de

Gesetzliche Krankenkassen im Leistungsvergleich bei 24finanzen.de

Die gesetzlichen Krankenkassen sind bei den grundsätzlichen Leistungen identisch, allerdings gibt es große Unterschiede bei den freiwilligen Leistungen sowie beim Zusatzbeitrag. So verlangen einige gesetzliche Krankenkassen einen Zusatzbeitrag, andere wiederum nicht, dies kann einen Unterschied von bis zu 200 Euro im Jahr ausmachen.

Der Vergleich der gesetzlichen Krankenkassen zeigt ganz konkret die Unterschiede der gesetzlichen Krankenkassen, insbesondere bei den freiwilligen Leistungen so bei der häuslichen Pflege, bei Haushaltshilfen, Schutzimpfungen, weiterführenden Vorsorgeuntersuchungen oder Room-In für Eltern, wenn sich ein Kind im Krankenhaus befindet.

Je nachdem welche Leistungen man haben möchte wird diese nur von bestimmten gesetzlichen Krankenkassen bezahlt, will man eine besondere freiwillige Leistung in Anspruch nehmen – auch in der ferneren Zukunft, so kann man die gesetzliche Krankenkasse wechseln zu einer Krankenkasse, die diese Leistungen beinhaltet, dabei wählt man beim Vergleich der gesetzlichen Krankenkassen aus, was einem wichtig, sehr wichtig oder nicht wichtig ist.

Der Vergleich der gesetzlichen Krankenkassen kann bei <a href=“http://www.24Finanzen.de„>www.24Finanzen.de kostenlos durchgeführt werden, so dass man eine Übersicht über die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen hat.

Arbeitnehmer ab einem bestimmten Einkommen sowie Selbständige können sich auch Privat versichern, die privaten Krankenkassen bieten hier sehr oft sehr viel bessere Leistungen an, allerdings müssen dazu auch einige Voraussetzungen des Versicherten erbracht werden.

Um die Leistungen der privaten Krankenversicherung zu vergleichen kann man bei 24Finanzen.de den Onlinevergleich der privaten Krankenversicherungen durchführen und erhält dann die Übersicht, welche private Krankenversicherung am Besten zu einem passt. Der Online-Tarifvergleich gibt dann auch Auskunft über die Kosten der Krankenversicherung gemäß den eigenen Wünschen und Vorgaben, so dass man genau die Krankenversicherung erhält, die man bei den Leistungen haben möchte.

Ob bei einer gesetzlichen Krankenkasse oder bei einer privaten Krankenversicherung, jeder Bürger hat die freie Wahl, bei welcher Krankenversicherung er versichert sein möchte und wenn es um die Leistung geht, dann hilft oft der Wechsel zu einer Krankenversicherung die bessere Leistungen bietet, denn im Krankheitsfall ist man dann froh, wenn alle benötigten Leistungen auch tatsächlich versichert sind.

24Finanzen.de bietet Verbrauchern kostenfreie Finanzdienste mit Angeboten aus dem Finanzbereich.
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Feb 8 2012

Eine Kleinstadt in Hessen gründet eigenes Gesundheitszentrum

Laubach macht es vor: dem Fachärztemangel auf dem Land entgegenwirken

Errichtung des „Gesundheitszentrums Laubach“ nimmt Formen an

Laubach, 8.2.2012 „Wir sind stolz, der Laubacher Öffentlichkeit die ersten Ergebnisse auf dem Weg zur Verwirklichung des „Gesundheitszentrums Laubach“ zu präsentieren“, so Fritz Rossbach junior, Apotheker.

Schon seit vielen Jahren ist die Praxis Bilderbeek mitten im Zentrum der Altstadt ansässig. Es bot sich daher an, das medizinische Angebot an diesem Standort durch weitere Ärzte und Fachärzte zu erweitern. Die Praxis des Allgemeinmediziners Günter Stephan, dem Initiator des Projektes MVZ / Ärztehaus, wird im Laufe des Jahres 2012 in neue Räume am Marktplatz umziehen. Gemeinsam mit der Praxis Bilderbeek bilden diese das Herz des neuen „Gesundheitszentrums Laubach“.

Seit Langem ist es ein erklärtes Ziel vieler Laubacher Bürger und aller politischen Fraktionen, die Innenstadt Laubachs neu zu beleben und eine zukunftsfähige ärztliche Versorgung in der Residenzstadt zu sichern.

Ein erster wesentlicher Schritt war vor Kurzem der Erhalt des Kassenarztsitzes von Andreas Sturm durch Übernahme in die Praxis Stephan.

Nachdem mit der ursprünglich für die Entwicklung des „Gesundheitszentrums Laubach“ vorgesehenen Firma keine Einigung erzielt werden konnte, wurde im August 2011 damit begonnen, das Projekt unter Laubacher Leitung und mit Laubacher Investoren voranzutreiben.

Durch Zukäufe von bestehenden Immobilienflächen ist es gelungen, ein Raumangebot von über 800 Quadratmetern reiner Praxisfläche im Gebäude des Nahkaufs sowie über der Engel-Apotheke bereitzustellen. Die Bauplanungen zur räumlichen Ausgestaltung sind bereits angelaufen.

Mit den beiden Nachbarkliniken Schotten (Gesundheitszentrum Wetterau) und Lich (Asklepios) wurde in Gesprächen auf Geschäftsführerebene eine Zusammenarbeit vereinbart. Die Akquise von Fachärzten, entweder im Rahmen von Zweigpraxisbetrieben oder als Assoziationen in einem medizinischen Versorgungszentrum, hat begonnen.

Besonders froh ist der Allgemeinmediziner Stephan über die Tatsache, dass das Projekt auch neue Arbeitszeitmodelle und zeitgemäße Formen der Zusammenarbeit für Ärztinnen und Ärzte schaffen wird. Dadurch würden die medizinischen Strukturen auf dem Land beispielhaft gefördert.

Die Bevölkerung wird von den zusätzlichen Fachärzten und Facharztsprechstunden profitieren. Ein großer Vorteil für die Patienten sind die kürzeren Wartezeiten und die kurzen Wege. Und wenn die Erfahrungen aus anderen Städten zutreffen, dürfen sich die umliegenden Geschäfte über eine deutlich steigende Kundenfrequenz freuen.

Pressekontakt:
Nadja Merl-Stephan

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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redshoedogs
nadja merl-stephan
im schloss 4
35321 Laubach
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06405-950072
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Apr 5 2011

Fonds statt Bares schenken: Bei Geburt und Geburtstag, Konfirmation und Kommunion an die Zukunft denken

Ein Vergleich auf www.Tarifcheck24.de erleichtert die Suche und die Auswahl individuell passender Investmentfonds und Fondssparpläne

Hamburg / Wentorf, 5. April 2011 – Überall in Deutschland finden wieder die Erstkommunion und die Konfirmation im Frühjahr und zu Ostern statt. Der kirchliche Nachwuchs freut sich bei diesen Familienfesten neben Geschenken traditionell auch über Bargeld. „Anstatt Kindern und Jugendlichen allein mit Bargeld eine Freude zu machen, sollten Eltern und Verwandte zumindest einen Teil für die Zukunft der jungen Erwachsenen investieren“, rät Jan Schust, Geschäftsführer von Tarifcheck24.de (www.tarifcheck24.de), seit zehn Jahren eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale mit rund 25 Millionen Besuchern im Jahr.

Mit Investmentfonds und Fondssparplan regelmäßig und breit gestreut anlegen

Die Finanzmärkte sind schwankend geworden und durch viele Aufs und Abs gekennzeichnet. Doch die Renditen der festverzinslichen Anlageformen sind eher dürftig. Um in der jugendlichen Zeit Geld für die erste Wohnung, das erste eigene Auto oder die Studiengebühren anzusparen, bietet sich vorausschauenden Anlegern ein Investment in flexible Fondssparpläne an.

Mit monatlichen Beiträgen lässt sich langfristig ein kleines Vermögen aufbauen. „Wer einen festen monatlichen Betrag in einen Fonds spart, tut das automatisch, da er mehr Anteile bei niedrigen und entsprechend weniger bei hohen Kursen mit seinem Sparbetrag erwirbt“, sagt Finanzexperte Jan Schust.

Aber welcher Fonds ist für welchen Anlegertyp der richtige? Angesichts der Tausenden von Fonds, die in Deutschland und weltweit zur Verfügung stehen, stehen private Investoren vor einem nur schwer zu durchschauendem Markt. Gut, dass man bei Finanz- und Vergleichsportalen wie www.tarifcheck24.de bequem per Mausklick und kostenlos einen Überblick über die individuell am besten geeignetsten Fonds erhalten kann. Auf http://www.tarifcheck24.com/fonds.html erfährt man nach Abgleich der persönlichen Wünsche und Ziele, wie man am besten sein Geld anlegen sollte.

Diversifizierte Fonds: Die richtige Mischung führt mit Sicherheit zum finanziellen Erfolg

Viele Anleger schrecken aus Unwissenheit über Fondssparpläne zurück und suchen nach einer anderen Anlageform. Wie bei allen Bereichen der persönlichen Finanzen, sollte man sein Vermögen niemals ausschließlich auf eine Karte setzen. Die Mischung macht“s eben. „Diversifikation“ ist hier das Stichwort.

Mit einem Fonds erreicht man eine Diversifikation und investiert je nach Klassifikation in über 200 verschiedene Unternehmen, an denen der einzelne Anleger schon mit kleinen Beiträgen teilhaben kann. Permanent durch ein professionelles Fondsmanagement überwacht, kann ein Fonds zwar keine Garantien geben, aber die Risiken über einen längeren Zeitraum minimieren. Gut zu wissen: Bei einigen Fonds ist das Fondsmanagement mit dem eigenen Privatvermögen investiert und hat allein aus diesem Grund schon ein hohes Interesse am Erfolg des Fonds.

„Mit einer maßgeschneiderten Fondsauswahl können sich vermeintlich kleine Geschenke einige Jahre später bereits zu einer beachtlichen Summe entwickelt haben, über die die Freude dann um so größer ist“, weiß Finanzfachmann Jan Schust aus dem Kundenfeedback.

Verschiedene Anlageziele erfordern unterschiedliche Fonds

Ganz gleich, ob als Geschenk oder regelmäßiges Investment: Wichtig ist vor allem das Ziel der Sparanlage. Denn nach dem Ziel richtet sich der Anlagezeitraum und damit maßgeblich die Fondsauswahl. Stehen bei der Vorsorge fürs Alter mehrere Jahrzehnte zur Verfügung, muss das Startkapital fürs Eigenheim vielleicht schon nach weniger als zehn Jahren angespart sein. „Die Erfahrung zeigt, dass beim Fondssparen eine Dauer ab fünf bis sieben Jahren zu empfehlen ist, um die Auswirkungen markanter Ereignisse an den Finanzmärkten ausgleichen zu können“, sagt Schust.

Es gibt bei Fonds keinen „idealen Zeitpunkt“ zum Einstieg – entscheidend ist das regelmäßige Investment in die richtigen, also renditestarke und gut abgesicherte, Fonds. Wer diese Chance nicht verpassen möchte und schon beim nächsten Geburtstag, der kommenden Konfirmation oder Kommunion ein Geschenk mit Zukunft geben möchte, der findet auf http://www.tarifcheck24.com/fonds.html nach Angabe der individuellen Bedürfnisse und Sparziele Beratung und passende Fonds als kostenlose und unverbindliche Vorschläge.

Über Tarifcheck24.de:
Die Tarifcheck24 GmbH gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt.

Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an. Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem Tarifcheck24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.

Alle Informationen und Vergleiche zu Versicherungen und Finanzen auf www.tarifcheck24.de

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Daniel Görs, EYECANSEE® Communications GmbH & Co. KG (DPRG),
Manhagener Allee 5 | 22926 Ahrensburg bei Hamburg,
Tel: 04102 20515-0 I dgoers[at]eyecansee.de | www.eyecansee.de I www.facebook.de/eyecansee I www.twitter.com/eyecansee

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Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem Tarifcheck24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.

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