Posts Tagged Verbundabdichtung

Okt 31 2016

Praxisnahe Lösungen

Praxisnahe Lösungen

Die flexible Detaillösung BLANKE DISK CORN FLEX für den Wanneneckenrand. (Bildquelle: Blanke)

Zur diesjährigen Cersaie in Bologna präsentierte der Iserlohner Fliesenzubehörspezialist Blanke GmbH & Co. KG gleich mehrere Neuheiten auf seinem Messestand. Neben neuen Farben und Oberflächen im Profilsegment werden neue System-Formteile für die dauerhaft sichere und selbstklebende Verbundabdichtung BLANKE DISK vorgestellt.

Dem Trend der Zeit folgend sorgen neue Oberflächen und Farben der BLANKE Profile für abwechslungsreiche und optisch ansprechende Gestaltungsmöglichkeiten. Vielfalt gepaart mit Qualität ist dabei das Motto der neuen Looks. Ob klassisch, modern oder avantgardistisch: BLANKE Profile überzeugen mit bewährtem Design und mutigen Trendfarben.

Zur Anbindung von Dusch- oder Badewannen an das Verbundabdichtungs-System BLANKE DISK stellen die Fliesenzubehörspezialisten aus Iserlohn in Bologna gleich zwei neue Formteile und ein Tape vor.
Unmittelbar entlang des Wannen- oder Duschtassenrandes sorgt BLANKE DISK WB für eine dauerhaft dichte und sichere Verbindung zur selbstklebenden Verbundabdichtung BLANKE DISK. Das am Wannenrand verklebte Tape wird direkt auf die anstehenden Wände verklebt und bietet zugleich die Grundlage für die BLANKE DISK Bahnen. Ein Hinterlaufen der Bade- und Duschwannen wird dadurch unterbunden.
Optimalen Schutz gegen Hinterläufigkeit an Bade- oder Duschwannenecken ermöglicht BLANKE DISK CORN WB. In der Regel sind Bade- oder Duschwannenecken rund, Wandecken hingegen winklig. Das praxisnahe Formteil BLANKE DISK CORN WB vollzieht quasi die Quadratur des Kreises indem es einerseits die Rundung der Bade- oder Duschwannenecke aufnimmt und andererseits sicher an der winkligen Wandecke verklebt wird. An dieses Formteil lässt sich sowohl das Tape BLANKE DISK WB wie auch die dauerhaft sichere Verbundabdichtung BLANKE DISK anschließen.
Stoßen gleich drei unterschiedliche Ebenen an einer Wannenecke aufeinander wird es richtig kniffelig. Bisher konnten solche Übergänge zwischen Wand, Badewanne/Duschwanne und Ablagefläche nur unzureichend abgedichtet werden. Abhilfe schafft das flexible Formteil BLANKE DISK CORN FLEX. Es lässt sich sowohl am Wanneneckenrand, an der aufgehenden Wand wie auch auf der ebenen Ablagefläche verkleben. Die sichere Detaillösung ermöglicht den Anschluss an das selbstklebende Verbundabdichtungs-System BLANKE DISK und verhindert das Hinterlaufen an der Wannenecke.

In Badezimmern und Nassräumen, in denen nur der Boden, aber nicht die Wand abgedichtet werden soll, sorgt BLANKE DISK SOCKELTAPE für optimale Funktionalität. Das neue, zur Hälfte mit Vlies kaschierte Tape wird an allen Innen- und Außenkanten zwischen Boden und Wand verlegt. Die auf dem Boden verlegte Verbundabdichtung BLANKE DISK kann sicher an der vliesfreien Oberfläche des Tapes angeschlossen werden. Hingegen sorgt der kaschierte Teil des Tapes für eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Untergrund, Fliesenkleber und Fliese.

Blanke überzeugt. Blanke GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Hersteller und Systemanbieter von Fliesenzubehör mit hohem Qualitätsanspruch und Wert. Kundennähe und jeweils auf die Märkte optimierte Vertriebsstrukturen und Logistik ermöglichen die erfolgreichen Aktivitäten in mehr als 80 Ländern. Mit dem frühzeitigen Erkennen von Marktentwicklungen legt man bei Blanke den Grundstein für Produktneuentwicklungen und baut so kontinuierlich sein Know-how aus. Die Produkte von Blanke helfen Handwerkern, Architekten und Planern dabei, gemeinsam überzeugende Arbeit zu leisten.
Foto: Blanke

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Jul 22 2015

Universelles Einbausystem für Duschflächen und Duschwannen

Neues Bette Einbausystem speziell für die flachen Duschlösungen

Universelles Einbausystem für Duschflächen und Duschwannen

Das BetteEinbausystem Universal passt zu den flachen Bette-Duschlösungen. (Bildquelle: Bette)

Schnell und sicher montieren, das war das Entwicklungsziel zum neuen Bette Einbausystem für Duschflächen und flache Duschwannen. Dichtigkeit, Schallschutz und stabile Montage werden durch das System einfach realisiert – ab einer Bodenaufbauhöhe von 75 Millimetern. Der Montagerahmen passt zu allen Duschflächen und flachen Duschwannen (von 2,5 bis 6,5 cm) von Bette, egal ob sie bodeneben verbaut werden oder auf einem Fliesensockel. Mit einem einzigen Montageset hat der Handwerker damit immer das richtige Material für den sicheren Einbau der flachen Bette-Lösungen zur Hand.

„Uns war wichtig, dass wir einen echten und unkomplizierten Problemlöser anbieten können“, sagt Bette-Marketingchef Sven Rensinghoff: Das modulare System besteht aus nur wenigen Bauteilen und deckt nahezu jede Einbauvariante ab. Die Basis ist ein Aluminium-Profilrohr mit Eckverbindern und höhenverstellbaren, schallentkoppelten Füßen. Dazu gehört ein Dicht-Set, bestehend aus einem schallentkoppelnden Profil, einem Dichtvlies und vorgeformten Dichtelementen für Seiten und Ecken. Der Montagerahmen lässt es zu, dass die Dusche sowohl seitlich als auch senkrecht entwässert werden kann.

Der Einbau orientiert sich an den Bedürfnissen der Praxis: Die Profilrohre werden werksseitig auf Maß angeliefert. Der Monteur steckt Profile und Eckverbinder zusammen und nivelliert den Rahmen auf dem Untergrund. Die Montagefüße lassen sich entlang des Profils frei verschieben – das erleichtert ihre Positionierung auf nicht idealem Untergrund oder wenn Rohre im Weg sind. Dann wird die Wasserwaage aufgelegt: Mit einem Schraubendreher kann die Höhe der Gewindefüße eingestellt werden – im Verstellbereich von 75 bis 215 mm. Der Höhenausgleich kann selbst nach Einbringen des Estrichs und noch vor dem Versetzen der Duschfläche von oben erfolgen: Das leidige Herausnehmen zum Nachjustieren entfällt, weil die Schrauben gut von oben zugänglich sind. Der Profilrahmen verleiht der Stahl/Email-Duschfläche satte Stabilität – auf das Profil des Trägers wird rundum eine Gummidichtung aufgesteckt, auf dem die Duschfläche später schallentkoppelt aufliegt. An die Gummidichtung schließt ein Gewebeband an, das die Abdichtung zum Baukörper flexibel sicherstellt – egal ob zur Vertikalen oder Horizontalen, ob an Wand oder Boden.

Ein beiliegendes Set aus Schalungshilfen und Verfliesungshilfen sorgt für perfekte Ergebnisse beim Einbringen des Estrichs und beim maßgerechten Verfliesen – die Duschfläche muss dazu nicht im Montagerahmen liegen, wird also während des Rohbaus geschont. Zu den Aufgaben des Fliesenlegers gehört es auch, das Dichtvlies mit einer beliebigen Verbundabdichtung zur Wand oder zum Boden einzudichten, bevor die Fliesen verlegt werden. Es verbleibt eine Fuge zwischen Duschwanne und Fliesenbelag, die mit Silikon geschlossen wird – fertig. Das System bietet jetzt sicheren Schutz gegen Durchfeuchtungsschäden. Und das Besondere: Es ist dennoch dauerhaft revisionsfähig.

Zur Montage genügt baustellenverfügbares Werkzeug wie ein Innensechskant-Schlüssel oder ein Schraubendreher – Spezialwerkzeug ist nicht nötig. Hohen Schallschutzansprüchen wird das neue Montageset serienmäßig komplett gerecht. Wie von der DEKRA geprüft und bestätigt, beträgt die Schallbelastung bei der Nutzung nur 20 dB(A) und erfüllt so die Anforderungen an Schallschutz im Hochbau gemäß DIN 4109/A1 und die erhöhten Anforderungen nach VDI 4100 SST III.

Ein Video mit Einbauanleitung ist im Internet abrufbar:
http://www.bette.de/universal

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Bette ist Spezialist für Badobjekte aus Stahl/Email: Badewannen, Duschflächen, Duschwannen und Waschtische. Das Familienunternehmen wurde 1952 im westfälischen Delbrück gegründet und hat sich exklusiv auf die Prozesse Stahlumformung und Emaillierung spezialisiert. Geschäftsführer ist Thilo C. Pahl. Heute sind am Produktions- und Verwaltungssitz in Delbrück 350 Mitarbeiter beschäftigt. Ausschließlich hier und made in Germany werden mehr als 600 verschiedene Wannen- und Waschtischmodelle in einer großen Auswahl an möglichen Oberflächenfarben hergestellt.

Die Bette-Fertigung verbindet Hightech-Industrieproduktion mit maßgeschneiderter Manufakturarbeit: Mehr als die Hälfte der Produkte werden heute auf Kundenwunsch individualisiert. Aus den natürlichen Rohstoffen Glas, Wasser und Stahl entstehen hochwertige Produkte, die Bette in einer großen Vielfalt an Formen, Abmessungen und Farben anbietet – und mit der BetteGlasur zu langlebigem Stahl/Email veredelt. Das gesamte Bette-Sortiment ist verifiziert mit der material- und sortimentsspezifischen Umwelt-Produkt-Deklaration EPD nach ISO 14025.

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Feb 3 2015

Neues „Rückgrat“ für Großformate und hochbelastete Beläge: innovatives Entkopplungssystem von Gutjahr

IndorTec FLEXBONE

Neues "Rückgrat" für Großformate und hochbelastete Beläge: innovatives Entkopplungssystem von Gutjahr

Der Spezialanbieter Gutjahr hat ein neues Entkopplungssystem mit Knochenstruktur entwickelt.

Bickenbach/Bergstraße, 3. Februar 2015. Gerissene Estriche, Holzböden oder alte Farbanstriche: Schwierige Untergründe sind bei der Sanierung im Innenbereich gang und gäbe. Keramik- oder Natursteinbeläge entkoppeln ist daher sinnvoll – doch gerade bei Großformaten und in hochbelasteten Bereichen gibt es besondere Herausforderungen. Genau für diese „kritischen“ Anwendungen hat Gutjahr IndorTec FLEXBONE entwickelt. Diese neue Generation von Entkopplungssystemen hat eine patentierte Knochenstruktur mit hoher Haftzug- und Haftscherfestigkeit. So bietet sie zusätzliche Sicherheit.

Gutjahr ist vielfach für seine Innovationen ausgezeichnet und einer der Wegbereiter auf dem Gebiet der schadensfreien Verlegung. Jetzt hat das Unternehmen ein komplett neues System für den Innenbereich entwickelt. „Das Besondere an IndorTec FLEXBONE ist die Knochenstruktur, die dem Produkt den Namen gegeben hat“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Dank der ausgezeichneten Haftzug- und Haftscherwerte ist das Entkopplungssystem vor allem für Großformate und hochbelastete Beläge ideal.“

Was das genau bedeutet, zeigt eine aktuelle Vergleichsuntersuchung der MPA Wiesbaden: IndorTec FLEXBONE lässt eine 3-fach höhere Verformbarkeit des Untergrunds zu als vergleichbare Matten. Auch die Haftzugfestigkeit, die gerade bei dynamischen Lasten wichtig ist, war um 66 Prozent besser als bei Vergleichsprodukten. Diese Sicherheitsreserven schützen die Beläge zuverlässig vor Schäden.

Für kritische Untergründe und Großformate
Zwar lassen sich auf vielen Untergründen keramische Beläge und Naturstein problemlos direkt verlegen. Aber gerade bei der Sanierung oder bei Termindruck im Neubau haben es Verarbeiter oft mit kritischen Untergründen zu tun. Wer darauf direkt verklebt, muss mit Schäden rechnen. Hinzu kommt der Trend zu Großformaten: Durch den geringeren Fugenanteil können sich aufbauende Spannungen im Belag schlechter abbauen.

Die Knochenstruktur von IndorTec FLEXBONE verhindert, dass Spannungen und Bewegungen kritischer Untergründe den Belag schädigen: Sie nimmt Verformungen auf und neutralisiert sie. Möglich wird dies dadurch, dass der Mörtel nur an den Rundungen der „Knochen“ arretiert wird. Im Gegensatz zu Systemen mit rechteckigen Hinterschnitten wird so eine deutlich flexiblere Verformbarkeit erreicht. Gleichzeitig verkrallt sich der Kleber dank der GripLock-Technologie optimal und gleichmäßig mit der Matte.

Zwei Systeme – viele Anwendungsbereiche
Das Entkopplungssystem gibt es in zwei unterschiedlichen Varianten. Als Verbundentkopplung ist IndorTec FLEXBONE VA ideal für Großformate, hochbelastete Böden oder als Verbundabdichtung in Nassbereichen. IndorTec FLEXBONE 2E wird hingegen schwimmend verlegt und kommt vor allem bei haftungsfeindlichen Untergründen wie alten Farbanstrichen zum Einsatz. Zudem können Wechselbeläge, etwa im Ladenbau, mit diesem Entkopplungssystem ausgeführt werden.

IndorTec FLEXBONE im Überblick:
– IndorTec FLEXBONE ist ein Entkopplungssystem für Keramik und Naturstein im Innenbereich, vor allem für Großformate und hochbelastete Flächen sowie bei kritischen Untergründen.
– Dank seiner patentierten Knochenstruktur ist IndorTec FLEXBONE besonders flexibel und nimmt dreimal mehr Bewegungen auf als vergleichbare Systeme. Dadurch kann die Matte Spannungen aus dem Untergrund optimal ausgleichen. Das vermeidet Schäden am Belag.
– Die GripLock-Technologie sorgt für eine ideale Verkrallung des Klebers mit der Entkopplungsmatte und damit für sehr gute Haftzugwerte.
– IndorTec FLEXBONE gibt es als Verbundentkopplung (IndorTec FLEXBONE VA) und als schwimmend verlegte Variante (IndorTec FLEXBONE 2E).
– IndorTec FLEXBONE VA kann auch als Verbundabdichtung im Nassbereich eingesetzt werden.
– Dank des durchgehenden Kanalsystems und der Perforationen in der Matte (bei IndorTec FLEXBONE 2E) wird ein optimaler Dampfdruckausgleich bei Restfeuchte im Untergrund gewährleistet.
– Mit IndorTec FLEXBONE 2E können Wechselbeläge, etwa im Ladenbau, erstellt werden.

Mehr Informationen zu IndorTec FLEXBONE hat Gutjahr auch auf einer speziellen Internetseite zusammengestellt: www.gutjahr.com/flexbone

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet. Seit 2014 gehört Gutjahr zur Ardex-Gruppe.

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Mrz 24 2014

KESSEL erweitert Online-Angebot rund um Verbundabdichtungen

Neue E-Learning-Programme und Konfiguratoren des Entwässerungsspezialisten jetzt online

KESSEL erweitert Online-Angebot rund um Verbundabdichtungen

www.smartselect.kessel.de

Die KESSEL AG hat ihr interaktives Online-Angebot weiter ausgebaut. Neuer Bestandteil der E-Learning-Programme und der Webseite SmartSelect ist das Thema Verbundabdichtung. „Mit unserem E-Learning-Programm und SmartSelect können wir noch besser auf die Bedürfnisse und Fragen unserer Kunden eingehen. Unser Online-Angebot dient den Nutzern nicht nur als Hilfestellung zur richtigen Produktauswahl, sondern stellt auch ein Weiterbildungstool und ausführliche Informationsquelle dar“, sagt Stephan Tschernek, Leiter Kundenentwicklung bei KESSEL.

www.smartselect.kessel.de mit neuem Konfigurator
Der neue Konfigurator für alternative Abdichtungen im Verbund auf der Webseite www.smartselect.kessel.de führt in nur wenigen Schritten zur richtigen Abdichtung. Dazu fragt er die wichtigsten Parameter, wie Ablaufart, Untergrund und Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse ab und ergänzt dann die passende Abdichtungsart und die konkrete Abdichtung inklusive Hersteller. Die Kompatibilität der Abläufe und Abdichtungen wurde eingehend geprüft. Neben dem Konfigurator für Verbundabdichtungen bietet KESSEL unter www.smartselect.kessel.de jeweils ein Berechnungsmodul für Fettabscheider und Hebeanlagen/Pumpstationen an.

Verbundabdichtung: neuer Bereich im E-Learning
„Mit unserem E-Learning-Programm unter www.kessel.de/kundenforum/e-learning.html bieten wir Planern, Verarbeitern und Kundendienstpartnern eine Informationsplattform mit interaktivem Charakter“, erklärt Tschernek. Ein neuer Baustein des E-Learning-Angebots ist das Lernprogramm zum „Leitfaden Verbundabdichtung“. In diesem Programm lernt der Nutzer das Thema Abdichtungen im Verbund genau kennen und verstehen. Ergänzend dazu finden Interessierte das Lernprogramm „Die richtige Kombination aus Bauchemie und Ablauf“.

Bildrechte: KESSEL AG ( www.smartselect.kessel.de ) Bildquelle:KESSEL AG (www.smartselect.kessel.de)

Die 1963 gegründete KESSEL AG zählt seit Jahrzehnten zu den führenden Herstellern von Entwässerungslösungen für Grundstücke und Gebäude und beschäftigt rund 450 Mitarbeiter. Zum Produktspektrum des Unternehmens zählen unter anderem Rückstauverschlüsse, Hebeanlagen, Abscheider, Kleinkläranlagen, Duschrinnen und Abläufe.

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Aug 6 2013

Praxisnah Seal System vermitteln

Experten von TECE Haustechnik und Sopro Bauchemie zeigen Architekten und Planern, was es aktuell mit Verbundabdichtungssystemen auf sich hat

Praxisnah Seal System vermitteln

Praxisnah und kompetent – in den Fachseminaren wird über Entwässerungstechnik informiert

Wie den Überblick behalten in einer Zeit, in der Bauabläufe zunehmend komplexer werden? Planer und Architekten müssen sich intensiv mit komplexen technischen Anforderungen auseinandersetzen. Das betrifft auch den Bereich Entwässerungstechnik, etwa bei Schwimmbädern, Großküchen oder Seniorenheimen. Die Haustechnik-Spezialisten von TECE und die Bauchemie-Experten von Sopro vermitteln in gemeinsamen Veranstaltungen das Thema in allen Facetten und aus verschiedenen Blickwinkeln.

Meist sind es klitzekleine Details, die riesengroße Schäden verursachen. Vor allem an der Schnittstelle zwischen Punkt- und Linienablauf mit Dichtschlämmen stellt sich in der Praxis die alles entscheidende Frage: Ist hier tatsächlich alles dicht? Sicherheit bringt nun das neue Zertifizierungssystem Seal System. Damit wurde eine wichtige Normenlücke geschlossen: In einer groß angelegten Kombinationsprüfung mit Verbundabdichtungen aller namhaften Hersteller wurden TECEdrainline Duschrinnen und TECEdrainpoint S Bodenabläufe erfolgreich zertifiziert. Die Prüfsiegel stammen von der Kiwa TBU in Greven, einem vom DIBt zugelassenen Prüfinstitut.

„Mit der Zertifizierung allein ist es aber noch nicht getan. Jetzt geht es darum, die Ergebnisse der Initiative auch in die Praxis umzusetzen“, sagt TECE-Academy Seminarleiter Robert Schilling. Seal System sei ein relevantes aktuelles Thema für Architekten, Ingenieure und Planer. Um die praxisnahe Vermittlung von Wissen optimal zu gestalten, haben TECE und der Abdichtungshersteller Sopro ein gemeinsames Seminarprogramm zur Entwässerungstechnik entwickelt. Der Workshop mit dem Titel „Praxiswissen Verbundabdichtung in Sanitärräumen“ kommt gut an.

Warum müssen Bauteile abgedichtet werden? Welche Anforderungen gibt es an Untergründe? Was hat es mit der DIN EN 1253 auf sich? Und welche neuen Regelwerke und Richtlinien gilt es zu beachten? Die Fragestellungen im Tagesseminar sind vielfältig, die Antworten fachlich zielführend. Das aufeinander abgestimmte Zusammenspiel der Abdichtungsschlämme mit Punkt- und Linienabläufen steht dabei im Mittelpunkt. Auf die aktive Beteiligung der Seminarteilnehmer wird großer Wert gelegt. Sie sollen anfassen, ausprobieren, Fragen stellen. Es geht nicht nur darum, den Einbau schrittweise nachzuvollziehen, sondern auch um die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema und den gegenseitigen Erfahrungsaustausch.

Informationen rund um Seal System

Seit vielen Jahrzehnten veranstaltet TECE Fachseminare im gesamten Bundesgebiet. Dass diese Erfahrungen nun mit dem Know-how eines Partners gekoppelt werden, ist dem großen Informationsbedarf nach der Einführung von Seal System zuzuschreiben. Schilling: „Uns geht es immer um die praxisnahe Vermittlung von Expertenwissen und darum, die Teilnehmer auf den neuesten Stand zu bringen. Wir richten die Workshops gezielt auf ein Thema und eine Zielgruppe aus.“ Der TECE-Experte sorgt dabei am Anfang für den theoretischen Input und einen ersten Überblick. Anschließend versuchen sich die Teilnehmer beispielhaft am fachgerechten Einbau einer TECEdrainline.

Duschrinne in den Estrich einarbeiten. Das Dichtband verkleben. Den Übergang zwischen Estrich und Edelstahl-Ablaufflansch abdichten. Zweite Schicht der Dünnbrettabdichtung auftragen. Schritt für Schritt erläutern die Sopro-Experten Thomas Koschel (Fliesenlegermeister) und Dipl.-Ing. Marcel Neid (Objektberater) die praktische Umsetzung von Seal System. Dass es auf Präzision ankommt, lernen die Teilnehmer schnell. Koschel: „Denn wenn auch nur eine Kleinigkeit am Ende des Bauvorhabens nicht passt, wird mitunter der Architekt zur Verantwortung gezogen.“ Wer sich also mit Detailfragen auskennt, hat die Nase vorn. Neid: „“Die Architekten müssen rundum Bescheid wissen, damit die Installateure dann exakt nach ihren Plänen arbeiten können.“

Das Interesse an den Fachveranstaltungen in der TECE-Academy Wuppertal ist groß. Dennoch wird auf einen eher intimen Rahmen in beinahe heimeliger Atmosphäre geachtet. Schilling: „Wir wollen keine Massenveranstaltungen, sondern einen persönlich orientierten Workshop anbieten. Hier kann jeder Antworten auf seine drängenden Fragen und sogar zu anstehenden Projekten bekommen.“ Dass sich dieses Seminarkonzept bewährt hat, zeigt auch die Kooperation mit dem Bund Deutscher Architekten (BDA) in Nordrhein-Westfalen: Das Seal System-Seminar ist von der Architektenkammer des Landes mit acht Unterrichtseinheiten als Fortbildung anerkannt.

Schwierige Themen praxisorientiert vermittelt

Aus der gesamten Region – von Düsseldorf und Köln bis Remscheid – reisen die Teilnehmer an. „Der Bedarf ist groß und die Nachfrage vorhanden. Alle empfinden am Ende die Zusammenkunft als bereichernd, alle sind begeistert. Viele Teilnehmer erzählen im Betrieb davon und informieren ihre Kollegen – oftmals kommen weitere Architekten aus den gleichen Büros zu uns“, berichtet Schilling. „Die Form des Workshops und die praxisorientierte Vermittlung oft schwieriger Themenfelder schätzen unsere Mitglieder“, bestätigt Gunvar Blanck, Vorsitzender des BDA Ruhrgebiet. Konkretes Wissen helfe, um komplizierte Situationen am Bau aufzulösen und Arbeitsabläufe zwischen Architekt und Installateur zu vereinfachen.

Vom intensiven Lerneffekt in den kleinen Gruppen, vom offenen Dialog und den tiefen Einblicken schwärmen die Teilnehmer. Von den Vorteilen des geprüften Systems und den konkreten Beispielen aus dem Alltag. Und dem Erkenntnisgewinn in Hinblick auf zukünftige Bauleitungen und Ausführungsplanungen. „Von dieser Kooperation profitieren alle – die Teilnehmer und die Partner. Hand in Hand werden wir das so auch in Zukunft machen“, sagt Marcel Neid. Die Zusammenarbeit sei langfristig angelegt. „Denn bei TECE und Sopro – da passt wortwörtlich die Chemie.“

Tece-Seminare:
Die Fortsetzung der Schulungsreihe von TECE und Sopro ist in Vorbereitung. Die nächsten Seal System-Seminare finden am 3. und 10.9.13 in Gelsenkirchen statt. Sowohl Architekten und Planer als auch Ingenieure und Berater am Bau, Sachverständige und Gutachter sowie Vertreter der Wohnungswirtschaft sind willkommen. Darüber hinaus gibt es die Kooperationsveranstaltung auch für Teilnehmer aus Handel und Handwerk. Nähere Informationen, Termine und Anmeldungen unter www.tece.de/seminare

Die TECE GmbH ist Hersteller und Anbieter von Haustechniksystemen: Spül- und Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik sowie Rohrsysteme. Das Unternehmen wurde 1987 in Emsdetten, Nordrhein-Westfalen, gegründet und hat hier bis heute seinen Stammsitz. Zur TECE Gruppe gehören 18 Tochterunternehmen weltweit. Das Unternehmen produziert in fünf Werken, zwei davon in Deutschland (Emsdetten und Wuppertal).

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48282 Emsdetten
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Mai 3 2013

Der Mythos vom Sickerwasser unter Fliesen

Filmdokument aus dem Versuchslabor klärt über die Notwendigkeit von „Sekundärentwässerung“ auf.

Der Mythos vom Sickerwasser unter Fliesen

Bei Rinnen mit Sickerwasseröffnungen wird schmutziges Duschwasser direkt unter die Fliesen gesaugt.

Bei Abläufen im Fliesenboden wird in der Norm eine Sekundärentwässerung gefordert, wenn zusätzliche Abdichtungsebenen bestehen. Doch die fragliche DIN 18195 stammt aus einer Zeit, in der Badezimmer unter dem Estrich mit einer Bitumenschicht abgedichtet wurden. Moderne Fliesenfugen und die Verbundabdichtung haben diesen historischen Bodenaufbau komplett abgelöst. Dass die mitüberlieferte Sekundär- oder Sickerwasserentwässerung heute völlig unnötig und sogar schädlich ist, zeigt anschaulich ein Film aus dem Versuchslabor des Haustechnikspezialisten TECE.

Man nehme: drei rote Gießkannen mit fluoreszierendem Wasser, transparente Glasfliesen an zwei verschiedene Typen von Duschrinnen – einmal mit fugenlos-geschlossenem Rinnenkörper und einmal mit einer Sekundärentwässerung auf Höhe der Fliesenunterseite. Nach der ordnungsgemäßen Abdichtung wurden die Fliesen im Dünnbettverfahren verlegt und mit einer Standardfuge für den nässebeanspruchten Bereich verfugt. Die Fuge zwischen Rinnenkörper und Fliese wurde mit Silikon geschlossen. Fertig ist der Versuchsaufbau. Mit einer Kamera wurde das Experiment begleitet und dokumentiert.

„Wir wollten zeigen, was wirklich unter den Fliesen passiert“, erklärt Martin Krabbe, technischer Leiter bei TECE. Hintergrund sei die Forderung einiger Bauexperten, das Prinzip der Sekundärentwässerung auf die moderne Verbundabdichtung zu übertragen. Was geschieht, wenn Wasser (wie auch immer) unter den Fliesenbelag einsickert? Muss der Wasserfluss durch eine offene Querfuge im oberen Bereich der Duschrinne abgeleitet werden? Wie kommt das Wasser unter den Fliesen dorthin? Oder ist die Sekundärentwässerung an dieser Stelle überflüssig? „Diese Fragen stellen sich Fliesenleger, Installateure und selbst aufgeschreckte Verbraucher. Unser Ansinnen war es, mit dem weit verbreiteten Irrglauben endlich aufzuräumen“, so Krabbe.

Wasser marsch: Im Film wird gezeigt, dass sich der Rinnenkörper beim simulierten Duschen über die ganze Länge füllt. Unter Schwarzlicht ist zu erkennen, dass weder durch die Fugen noch durch den verschlossenen Rinnenkörper etwas von dem fluoreszierenden Testwasser in den Bodenaufbau einsickern kann. Selbst bei gerissenen oder mutwillig zerstörten Fugen gibt es keinen massiven Wassereintritt. Dank vergütetem Fugenmaterial werden nur winzige Mengen an Wasser durchgelassen – und diese trocknen nach oben auch wieder ab.

Probleme gibt es hingegen bei Rinnen mit Sickerwasseröffnungen: Wenn sich das Wasser in der Rinne staut, reicht es an die Fliesenebene heran. Dann wirkt der Kapillareffekt: Durch die Öffnungen wird schmutziges Duschwasser – inklusive Seifenresten, Hautschuppen und Haaren – direkt unter die Fliesen gesaugt. Krabbe: „So dringen Feuchtigkeit und Verunreinigungen mehrere Zentimeter in das Mörtelbett ein. Durch mikrobakterielle Zersetzungsprozesse kann es hier schnell zu einem echten Hygiene- und Geruchsproblem kommen.“

Wer also eine Duschrinne installiert, sollte nicht nur auf die professionelle Abdichtung unter dem Fliesenkleber achten, sondern vor allem dafür sorgen, dass Öffnungen und Hohlräume im Rinnenbereich dauerhaft geschlossen werden. Sickerwasseröffnungen sind lediglich bei der Verfliesung von Terrassen und anderen Flächen im Außenbereich sinnvoll – dort kann es durch eingedrungenes Wasser zu Frostschäden kommen.

Das TECE Experiment als Film im Internet: www.youtube.com/watch?v=IiZYDzoLU4M

Die TECE GmbH ist Hersteller und Anbieter von Haustechniksystemen: Spül- und Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik sowie Rohrsysteme. Das Unternehmen wurde 1987 in Emsdetten, Nordrhein-Westfalen, gegründet und hat hier bis heute seinen Stammsitz. Zur TECE Gruppe gehören 18 Tochterunternehmen weltweit. Das Unternehmen produziert in fünf Werken, zwei davon in Deutschland (Emsdetten und Wuppertal).

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Mrz 20 2013

Neuer Leitfaden zu Verbundabdichtungen

Alle KESSEL-Abläufe entsprechen bereits den aktuellen Richtlinien

Neuer Leitfaden zu Verbundabdichtungen

Dipl.-Ing. Roland Priller (links) und Dipl.-Ing. Detlef Börner (rechts)

Bei der Planung von Bädern und Küchen spielt die fachgerechte Verbindung zwischen Abläufen und Verbundabdichtung eine wesentliche Rolle. Dabei steht neben der Produktauswahl auch die bauliche Ausführung, an der meist mehrere Gewerke beteiligt sind, im Zentrum. Der seit Januar erhältliche Leitfaden „Hinweise für die Planung und Ausführung von Abläufen und Rinnen in Verbindung mit Abdichtung im Verbund“ gibt dazu wichtige Empfehlungen. Als führender Hersteller für Abläufe und Duschrinnen hat KESSEL bei der Entwicklung des Leitfadens maßgeblich mitgewirkt. Der komplette Leitfaden steht unter
http://www.kessel.de/presse/leitfaden-verbundabdichtungen.html zum Download zur Verfügung.

Mehr Sicherheit für Planer und Verarbeiter
Roland Priller, Leiter der Abteilung Individuelle Speziallösungen bei der KESSEL AG, war als Initiator des technischen Arbeitskreises Verbundabdichtung/Bodenabläufe federführend an der Erstellung des Leifadens beteiligt und erklärt: „Bisher sind Verbundabdichtungen in Kombination mit Abläufen und Rinnen nicht in der Norm geregelt. Die fehlenden Richtlinien haben immer wieder zu Fehlern geführt. Der neue Leitfaden gibt wichtige Hinweise ergänzend zu den bestehenden technischen Regelwerken. So haben Planer und Verarbeiter mehr Sicherheit bei der Anwendung.“

KESSEL-Abläufe erfüllen die Vorgaben
Alle KESSEL-Abläufe und Duschrinnen sind gemäß der im Leitfaden enthaltenen Richtlinien gefertigt und haben die notwendige Stellvertreterprüfung bereits positiv abgeschlossen. „Für uns ist es wichtig, dass unsere Produkte ein nachhaltiges und ökonomisches Bauen ermöglichen. Der neue Leitfaden ermöglicht es Planern, alle Produkte und Systeme so aufeinander abzustimmen, dass eine dauerhaft stabile Lösung geschaffen werden kann“, erklärt Priller. Eine unzureichende Abdichtung kann beträchtliche Schäden verursachen, die teure Sanierungsmaßnahmen zur Folge haben.

Bildrechte: Bild: KESSEL AG

Die 1963 gegründete KESSEL AG zählt seit Jahrzehnten zu den führenden Herstellern von Entwässerungslösungen für Grundstücke und Gebäude und beschäftigt rund 450 Mitarbeiter. Zum Produktspektrum des Unternehmens zählen unter anderem Rückstauverschlüsse, Hebeanlagen, Abscheider, Kleinkläranlagen, Duschrinnen und Abläufe.

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Feb 5 2013

Versicherungspolice für Verbundabdichtungen

Neues, normenübergreifendes Prüfsiegel zertifiziert Verbundabdichtungen nach groß angelegter Dichtigkeitsüberprüfung mit Punktabläufen und Duschrinnen

Versicherungspolice für Verbundabdichtungen

Die Prüfberichte der Kiwa TBU, einer anerkannten Prüfstelle des DIBt, dokumentieren alle Produktkombinationen mit Zertifikaten. In dem Verbundabdichtungs-Buch PUNKT. LINIE. DICHT! sind sie zusammengefasst und im Internet als Download (www.sealsystem.net)

themenserver: Normen haben es nicht immer leicht, mit der technischen Entwicklungen Schritt zu halten: So geschehen auch bei den Bodenabläufen in Bad- und Sanitärräumen. Der Erfolg der Duschrinne hat den Bäderbau nachhaltig beeinflusst – und dem bodenebenen Ablauf in gefliesten Böden zu einer Renaissance verholfen. Gleichzeitig hat sich in den letzten Jahren fliesenseitig das Verlegen im Dünnbettverfahren durchgesetzt. Die Haustechnik-Industrie und die Bauchemie liefern seither individuell geprüfte Produkte in die Praxis. Doch wenn auf der Baustelle Dünnbett-Dichtschlämme und Duschrinne auf dem Boden der Tatsachen zusammenfinden, dann öffnet sich plötzlich eine Normenlücke – denn es gibt ein großes Angebot und weit und breit keine gemeinsame normative Grundlage. Die Frage stellt sich: Ist das dann letztlich auch dicht? Und was, wenn nicht?

Auf Initiative des Emsdettener Haustechnik-Spezialisten TECE – nach eigenen Angaben Marktführer in Duschrinnen – wurde eine Reihen-Dichtigkeitsprüfung bisher ungekannter Dimension initiiert: Das komplette TECE-Sortiment, Rinnen der TECE-Tochter Basika und Handelsmarken derselben Bauart wurden in einer Kombinationsprüfung mit mehr als 50 verschiedenen Dünnbettabdichtungen auf Dichtigkeit geprüft. Die Prüfungen erfolgten durch die KIWA TBU in Greven, einem vom DIBt zugelassenen Prüfinstitut. Bei der Dichtigkeitsprüfung wurden hierbei Rinnen und Punktabläufe in Normbehältern 28 Tage lang mit einer Wassersäule von 20 Zentimetern beaufschlagt. Das Ergebnis ist ein normenübergreifendes Prüfsiegel für Dichtigkeit: Seal System.

TECE Technikchef Martin Krabbe: „Seal System hilft bei der Überwindung einer Normenlücke. Die Firmen TECE und Basika haben das Potenzial der Idee erkannt und Seal System mit Nachdruck unterstützt.“ Die konstruktiven Komponenten des Seal System sind Dicht-Elemente; ein Butylkautschuk-Dichtband für Duschrinnen mit Edelstahlflansch und die Seal System Dichtmanschette für Punktabläufe. Richtig verarbeitet bieten beide hohe Sicherheit für Dichtigkeit – und ein Zertifikat als Brücke zwischen Fliesenleger-Handwerk und Haustechnik-Installation. Krabbe: „Unsere Zertifikate sind eine Versicherungspolice für Planer und Verarbeiter – und sie versichern das Beste, was Verbundabdichtung und Haustechnik in Sachen Bodenablauf zu bieten haben.“ Seal System verweist vom Start weg auf eine hohe Abdeckung der am Markt befindlichen Produkte auf beiden Seiten, Punkt- und Linienabläufe sowie Bauchemie. Die acht beteiligten Ablaufmarken können summa summarum bereits auf mehr als 500 Kombinations-Zertifikate verweisen.

Die Basis-Zertifikate sind in einem 272-seitigen Handbuch zusammengefasst, das zum Standardwerk der Verbundabdichtung an Punkt- und Linienentwässerung in Sanitärräumen werden könnte. Neben den Zertifikaten nahezu aller marktgängigen Verbundabdichtungen finden sich darin auch wichtige Informationen rund um Normen und um die Verarbeitung der beschriebenen Systeme bis hin zu Themen wie Brandschutz oder Schallschutz. Die entscheidenden Zertifikate sind auch online erhältlich – auf der Internetseite www.sealsystem.net. Sie sollen Sicherheit schaffen unter den Gewerken – und Klarheit, wenn offene Haftungsfragen den Bauablauf zwischen Haustechnik und Fliesenleger-Handwerk behindern könnten.

Die TECE GmbH ist Hersteller und Anbieter von Haustechniksystemen: Spül- und Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik sowie Rohrsysteme. Das Unternehmen wurde 1987 in Emsdetten, Nordrhein-Westfalen, gegründet und hat hier bis heute seinen Stammsitz. Zur TECE Gruppe gehören 18 Tochterunternehmen weltweit. Das Unternehmen produziert in fünf Werken, zwei davon in Deutschland (Emsdetten und Wuppertal).

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