Posts Tagged Vermögenssicherung

Mrz 22 2018

Immobilienkäufer in Sorge – können ihre Kredite verkauft werden?

Handel mit Krediten zur Finanzierung von Immobilien

Immobilienkäufer in Sorge - können ihre Kredite verkauft werden?

Immobilien-Ratgeber von Thomas Trepnau

Folgende eMail eines Lesers erreichte mich:
„Ich habe irgendwann mal was gelesen, dass Banken Kreditverträge, auch zur Immobilienfinanzierung verkaufen oder damit Handel betreiben. Wenn man die Originalverträge sehen möchte, ist das nicht mehr möglich, weil sie verkauft wurden oder was auch immer damit gemacht wurde.
Ist das richtig, dass die Banken die Originalverträge mit mehr vorlegen können?“

Der Leser greift damit das Thema der Forderungsverkäufe oder sogenannter Kreditverkäufe durch Banken auf.
Übrigens ein Thema, welches in der Vergangenheit schon manchen Kreditnehmer erschauern ließ.

Risikobegrenzungsgesetz
Deshalb stelle ich die Teilentwarnung gleich vorne an. Als der Bundesgerichtshof und das Bundesverfassungsgericht im Jahr 2007 durch zwei Grundsatzentscheidungen die Rahmenbedingungen für eine Übertragung von Kreditforderungen verschärft haben, ist 2008 das Risikobegrenzungsgesetz in Kraft getreten.
Damit ist dem Wildwuchs, der im Zusammenhang mit Kreditverkäufen wucherte ein wirksamer Riegel vorgeschoben worden.

Tatsächlich kauften bis 2008 Fonds und Finanzinvestoren Immobilienkredite von Banken mit dem Ziel, durch eine erfolgreiche Durchsetzung der Forderungen Profite zu erzielen. „Bei notleidenden Krediten erfolgt die Durchsetzung der Forderung regelmäßig durch die Einleitung von Zwangsvollstreckungen und die Verwertung der als Sicherheit beliehenen Immobilien“, weiß das Bayerische Verbraucherportal zu berichten. Um diese Praxis rankten zahlreiche Geschichten über Darlehensnehmer, die auf diese Weise Haus und Hof verloren haben.

Kreditverkauf weiterhin zulässig
Tatsächlich ist der Kreditverkauf weiterhin zulässig. Eine Übertragung von Forderungen sowohl bei notleidenden als auch bei ordnungsgemäß bedienten Krediten ohne die Zustimmung der Kreditnehmer ist möglich. Bei notleidenden Krediten dürfen außerdem sämtliche Daten über das Darlehensverhältnis und den Kunden ohne dessen Zustimmung an den Forderungskäufer weitergegeben werden. Bei normal laufenden Darlehen darf eine Weitergabe der persönlichen Daten dagegen nur mit Zustimmung des Kunden erfolgen.
Bei Abschluss des Vertrages haben die Kreditnehmer die Möglichkeit den Kreditverkauf auszuschließen. Erklärt sich die finanzierende Bank damit einverstanden, wird sie sich dieses Entgegenkommen in der Regel bezahlen lassen.

Für die Banken ist der Forderungsverkauf ein wirksamer Weg, um ihre Bilanzen zu sanieren. Notleidende Kredite werden so schnell aus der Bankenbilanz beseitigt.

Zunächst keine Gefahr
Kreditkunden, die ihre Zahlungsverpflichtungen vertragsgemäß erfüllen, haben im Falle des Verkaufs ihres Darlehensvertrages zunächst nichts zu befürchten. Der Käufer des Kreditvertrages übernimmt mit dem Vertrag auch die Vertragskonditionen. Diese bleiben weiterhin gültig.

Risiko: Ablauf der Zinsbindungsfrist
Vorsicht ist allerdings geboten, wenn der Ablauf der Zinsbindung vor der Tür steht. Da das Ziel der meisten Aufkäufer von Kreditforderungen nicht darin besteht, langfristiges Kreditgeschäft zu betreiben, sondern die Forderungen möglichst schnell zu realisieren, besteht die Gefahr, dass keine Anschlussfinanzierung angeboten wird und nach Ablauf der Zinsbindung der Restschuldbetrag fällig gestellt wird.
Allerdings gilt seit 2008 – aber Achtung nur für Kreditverträge, die nach 2008 abgeschlossen wurden,
dass die Bank den Vertrag nur dann verkaufen kann, wenn sie den Kunden schon bei Vertragsunterzeichnung über diese Möglichkeit aufklärt und ausdrücklich darauf hinweist;
dass eine außerordentliche Kündigung durch den Kreditkäufer nur möglich ist, wenn der Schuldner mit mindestens zwei aufeinanderfolgenden Zahlungen in Verzug ist und darüberhinaus die ausstehende Summe mindestens 2,5 Prozent der gesamten Kreditsumme ausmacht.
Außerdem sind Banken verpflichtet, spätestens drei Monate vor Ablauf der Zinsbindung ein Folgeangebot zu unterbreiten oder dem Kreditnehmer mitzuteilen, dass sie den Vertrag verkaufen wollen.

Fazit
Trotz einiger Verbesserungen bleibt grundsätzlich die Möglichkeit mit Kreditverträgen zu handeln bestehen. Übrigens erfolgte genau das bei der US-Immobilienkrise im Jahr 2008, deren Nachwehen noch heute spürbar sind. Banken bündelten Kreditverträge in sogenannte „Asset Backed Securities“ (ASB) und verkauften diese an renditegierige andere Banken und Fonds weltweit.

Will man sich vor dem Verkauf des eigenen Kreditvertrages wirksam schützen, bleibt nur, mit den Kreditgebern eine Abtretungs-Ausschlussklausel im Darlehensvertrag zu formulieren. Ist der Kreditgeber dazu nicht bereit bleiben vier Möglichkeiten:
1.man sucht einen anderen Finanzier
2.man verzichtet auf die Finanzierung
3.man beißt in den sauren Apfel und akzeptiert die Möglichkeit des Kreditverkaufs
Zudem gilt 4.: Man kauft heute keine Immobilie mehr, ohne vorher mein Buch gelesen zu haben

Zur Frage des Lesers, ob die Bank, die die Forderung verkauft hat, keinen Originalvertrag mehr vorlegen kann, mutmaße ich, dass dem wohl so ist. Wenn der Vertrag verkauft ist, wird der Käufer den Originalvertrag übernommen haben.

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Jul 21 2017

Brutale Neubewertung von Privatvermögen – Immobilien massiv betroffen

Werden Immobilienpreise bald fallen?

Brutale Neubewertung von Privatvermögen - Immobilien massiv betroffen

Immobilien-Ratgeber von Thomas Trepnau

Die Bundesbank berichtet, dass das Geldvermögen der privaten Haushalte gegenüber dem vierten Quartal 2016 deutlich, um gut 84 Mrd. EUR oder 1,5 %, gestiegen ist und sich zum Ende des ersten Quartals 2017 auf 5 676 Mrd. EUR belief. Der größte Teil der Mittel floss mit über 24 Mrd. EUR in Ansprüche gegenüber Versicherungen und Pensionseinrichtungen. Zuflüsse in Bargeld und Einlagen fielen nach dem kräftigen Vorquartal mit etwa 12 Mrd. EUR deutlich geringer aus.

Die privaten Haushalte weiteten ihr Engagement in Aktien und Anteilen an Investmentfonds aus. Mit rund 9 Mrd. EUR wurden vor allem Anteile an Investmentfonds gekauft, darunter primär Immobilien- und gemischte Wertpapierfonds. Nach Verkäufen im Vorquartal wurden zudem Aktien und sonstige Anteilsrechte per saldo im Umfang von fast 2 Mrd. EUR erworben. In der Summe hielt die seit einiger Zeit vorherrschende Präferenz für liquide und risikoarme Anlagen weiter an.

Die Verbindlichkeiten der privaten Haushalte wuchsen im ersten Quartal 2017 um gut 7 Mrd. EUR, sodass ihr Nettogeldvermögen gegenüber dem Vorquartal um 77 Mrd. EUR oder 2,0 % auf 3 997 Mrd. EUR stieg.

Zunahme des Geldvermögens

Das im Berichtsquartal insgesamt günstige Kapitalmarktumfeld bescherte den privaten Haushalten in Deutschland zusätzlich Bewertungsgewinne, die für sich genommen das gehaltene Geldvermögen um etwa 25 Mrd. EUR erhöhten. Das betraf neben börsennotierten Aktien auch Anteile an Investmentfonds. Die transaktions- und bewertungsbedingten Änderungen führten im Ergebnis im ersten Quartal zu einem deutlichen Anstieg des Geldvermögens um etwa 84 Mrd. EUR oder 1,5 % auf 5 676 Mrd. EUR zum Ende des Quartals.

Zunahme der Wohnungsbaukredite

Im Rahmen der Außenfinanzierung nahmen die privaten Haushalte Mittel in Höhe von etwa 6 Mrd. EUR auf. Die Mittel wurden im ersten Quartal 2017 fast ausschließlich von inländischen Monetären Finanzinstituten bereitgestellt. Es handelte sich dabei vor allem um Wohnungsbaukredite. Die Verbindlichkeiten stiegen insgesamt um gut 7 Mrd. EUR oder 0,4 % auf 1 678 Mrd. EUR. Zusammen mit der Entwicklung des Geldvermögens führte dies zu einem Anstieg des Nettogeldvermögens um 77 Mrd. EUR oder 2,0 % auf 3 997 Mrd. EUR.

Baugewerbe

Laut statistischem Bundesamt hielt die Produktion im Baugewerbe im April saisonbereinigt weitgehend das Vormonatsniveau. Damit ergab sich gegenüber dem Durchschnitt des ersten Vierteljahres 2017 ein starker Anstieg (+ 3%). Zwar legte auch die Produktion im Ausbaugewerbe kräftig zu (+1%), jedoch war vor allem der ganz erhebliche Zuwachs im Bauhauptgewerbe (+ 5%) für das Gesamtergebnis ausschlaggebend. Der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe nahm im ersten Quartal 2017 gegenüber dem bereits sehr starken Vorquartal saisonbereinigt spürbar zu. Dies schlägt sich in einer sehr hohen Auftragsreichweite nieder. Für den April meldeten die Unternehmen des Bauhauptgewerbes einen weiteren Anstieg der Aufträge. Damit dürfte die rege Baukonjunktur vorerst anhalten.

Wohnimmobilienmarkt

Der Wohnimmobilienmarkt ist trotz der deutlichen Ausweitung des Bestandes in den letzten Jahren weiterhin durch einen Nachfrageüberhang gekennzeichnet. Zur expansiven Grunddynamik tragen die günstigen Einkommensverhältnisse der privaten Haushalte sowie die niedrigen Finanzierungskosten bei. Impulse kommen zudem von der nach wie vor hohen arbeitsmarktorientierten Zuwanderung sowie der seit einigen Jahren zunehmenden Bevölkerungskonzentration in den Ballungsräumen. Dementsprechend weiteten sich die Wohnungsbauinvestitionen im Winterhalbjahr 2016/ 2017 deutlich aus. Die Dynamik der Baugenehmigungen gab indes im Verlauf des vergangenen Jahres merklich nach.

Mit Blick auf den bis zuletzt deutlich aufwärtsgerichteten Auftragseingang im Bauhauptgewerbe sowie den hohen Auftragsbestand, sollten die Wohnungsbauinvestitionen im laufenden und im kommenden Jahr weiter kräftig zunehmen. Die gegenwärtig besonders lebhaften Neubauaktivitäten dürften sich jedoch allmählich beruhigen. So wirken die rückläufige heimische Bevölkerungszahl sowie die nachlassende Zuwanderung perspektivisch dämpfend. Mit Blick auf die Wohnungsbauinvestitionen insgesamt, wirkt dem nachlassenden Schwung beim Neubau entgegen, dass die Investitionen in den Wohnungsbestand etwa im Zusammenhang mit energetischen Sanierungen oder dem altersgerechten Umbau perspektivisch noch weiter ansteigen dürften.

Brutale Neubewertung

Da platzt der Risikobericht der französischen Finanzaufsicht AMF hinein und warnt vor einem potenziellen Einbruch der Aktienkurse auf breiter Front. Immobilien könnten demnach drastisch an Wert verlieren und Deutschland wäre davon auch betroffen.

Die französische Finanzaufsicht hat die Einleitung ihres Risikoberichts 2017 den Ereignissen von vor zehn Jahren gewidmet. Die Franzosen vergleichen die aktuelle Situation mit jener vor zehn Jahren und warnen, dass derzeit eine sorglose Stimmung unter den Akteuren herrsche, die angesichts der zahlreichen Gefahren nicht gerechtfertigt sein könnte. „In einem Umfeld, wie wir es jetzt haben, gehört eine brutale Neubewertung von Vermögenspreisen zu den großen Risiken“, heißt es wörtlich.

Die französischen Analysten meinen damit einen potenziellen Einbruch der Kurse auf breiter Front. Die französische Behörde Autorite des Marches Financiers (AMF) ist hierzulande verhältnismäßig unbekannt. Experten schauen sich aber gerne an, was aus Paris berichtet wird.

Kritisches globales Umfeld

Laut AMF sei das globale Umfeld aus mehreren Gründen besonders kritisch. „Hohe Bewertungen an manchen Aktienbörsen, vor allem in den USA, und extrem niedrige Risikoprämien an den Bondmärkten werfen die Fragen auf, ob die Risiken nicht unterschätzt werden“, sagt Gerard Rameix, Vorsitzender der AMF.

Akut wird die Frage der falsch bepreisten Risiken, wenn sich die Finanzierungskosten verteuern. Genau das passiert nun aber, da die Notenbanken die Zinswende eingeläutet haben. Die US-Notenbank Fed hat bereits viermal den Leitzins angehoben, diese Woche haben die Kanadier – und damit eine weitere G-7-Notenbank – nachgezogen. Auch die Europäische Zentralbank (EZB) hat angedeutet, ihre Geldpolitik demnächst zu straffen.

In einer durch Nullzinsen hoch gehebelten Finanzwelt können steigende Zinsen wie ein Streichholz sein, das in ein Benzinfass geworfen wird. Europaweit sei die Verschuldung sowohl der öffentlichen als auch der privaten Haushalte und der Firmen nach oben geschossen. Auch Deutschland ist keine Insel der Seligen. Wie oben bereits von der Bundesbank beschrieben, nimmt die Kreditvergabe zur Immobilienfinanzierung für die Haushalte weiter zu.

Der Hypotheken-Bestand in den Bankbilanzen wächst dieses Jahr um vier Prozent, was laut Peter Barkow von Barkow Consulting für deutsche Verhältnisse ein sehr hoher Wert sei. Barkow schlägt damit in dieselbe Kerbe wie Andreas Dombret von der Bundesbank (ich berichtete). Schneller als erwartet steigende Zinsen könnten die ohnehin knappen Margen der Banken zerquetschen. Das könnte bei Kreditausfällen einen Teufelskreis auslösen, der sämtliche Vermögenswerte nach unten zieht. Für die Franzosen jedenfalls ist die Zinswende und somit der Trendbruch bereits eingeleitet.

Anmerkung: Laut Statistischem Bundesamt hat die Auftragsreichweite inzwischen den höchsten Wert seit dem Jahr 1991. Ich erinnere mich noch gut an dieses Jahr, in dem ich intensiv mit Bauträgern arbeitete. Der damalige Aufschwung hielt noch drei Jahre an, bevor der Immobilienmarkt im letzten Quartal 1994 kollabierte. Wie lange wird es im laufenden Zyklus dauern?

Da kommt das neu aufgelegte Buch von Thomas Trepnau zur Immobilienbewertung zum rechten Zeitpunkt. Die Leser seines Ratgebers zur Immobilieninvestiton sind ohnehin schon seit dem Erscheinungstermin gut beraten und freuen sich über ihre Vermögensmehrung.

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Jan 26 2017

Die Karatbars International GmbH führt Cashgold ein

Erstes globales Tausch- und Zahlungsmittel auf der Basis von Gold

Die Karatbars International GmbH führt Cashgold ein

Karatbars setzt auf Cashgold

Die Karatbars International GmbH setzt auf Cashgold und erweitert die internationale Akzeptanz für Gold als anerkanntes wertbeständiges Tausch- und Zahlungsmittel. Cashgold ist eine innovative Möglichkeit, sich gegen Inflationen oder Krisen zu schützen und dabei immer Zugriff auf Liquidität zu haben. Gold gilt seit jeher als wertbeständig.

Cashgold als flexibler und sicherer Hafen

Die Minuszinspolitik der Banken, die bei den meisten Kontoanbietern nicht nur testweise eingeführt wurden oder noch eingeführt werden sollen, mindert die Ersparnisse der Betroffenen. Aktien unterliegen den ständigen Schwankungen des Marktes und eignen sich für Spekulationen, wenn genug Geld vorhanden ist. Für alle anderen ist es ein großes Risiko mit Geld zu spekulieren. Aus diesem Grund ist es für Normalverdiener eine sehr unsichere Alternative. Gold zählt seit langer Zeit zu einem der sichersten und weltweit akzeptierten Finanzmittel. Deshalb hat Karatbars International ein neues Tausch- und Zahlungsmittel basierend auf diesem Edelmetall eingeführt, Cashgold genannt
„Dieses Produkt bietet den Vorteil von Bargeld mit der Sicherheit von Gold“, so Harald Seiz, Geschäftsführer und Gründer der Karatbars International. Bargeld wird heutzutage immer noch benötigt, bei Cashgold kommt noch die Sicherheit der Wertstabilität und die Krisenfestigkeit des begehrten Edelmetalls hinzu. Liquides Kapital unterliegt der Inflation und kann schlimmstenfalls wertlos werden, so wie in der Geschichte der Wirtschaftsmärkte in vielen Ländern der Erde schon geschehen. Cashgold ist gegen diese Entwertung aufgrund des Goldanteils geschützt, denn Gold behält immer einen Wert. Dieser steigt nicht nur in den letzten Jahrzehnten deutlich an, sondern hat bisher immer auch die Inflation ausgeglichen.

Harald Seiz: „Cashgold wird die Welt revolutionieren“

Gold gilt nicht nur als wertvoll und wertbeständig, sondern wurde jeher zum Bezahlen oder handeln benutzt. Es sichert den Goldbesitzer in Krisenzeiten ab und sollte vernünftigerweise auch zugelassen sein, um Waren und Dienstleistungen damit zu kaufen. Gold ist das authentischste Tausch- und Zahlungsmittel der Welt.
Deshalb spricht vieles für das Gold in Kleinstmengen. Die Scheine mit Stückelungen ab 0,1/0,2/0,4/0,6g Gold sind eine sinnvolle und sichere Alternative zu Aktien oder Sparkonten, um mit der zuverlässigen Vermögenssicherung mit Gold zu beginnen. Durch die Kombination der Scheine ist es möglich, jeden benötigten Wert in Gold zu darzustellen.

Gold als Tausch- und Zahlungsmittel

Karatbars International heißt alle Unternehmen dieser Welt willkommen, Teil einer Gemeinschaft zu werden, die auf Gold vertraut und baut. Ziel ist es, ein unabhängiges Tausch- und Zahlungssystem aufzubauen. „Ein goldenes Netzwerk für alle, die sich finanziell absichern wollen“, führt Harald Seiz seine Vision aus. Auf dem Cashgold in vier verschiedenen Nominalwerten – als untrennbare Kombination von Spezialpapier und Goldbarren – ist das Statement „In Gold we Trust“ verewigt. Jedes Unternehmen kann sich für dieses System anmelden, nachdem es von Karatbars International auf Seriosität und Legalität geprüft wurde. So ist gewährleistet, dass nicht nur das Gold sicher ist, sondern auch alle am unabhängigen System beteiligten Unternehmer. Mit Gold als weltweit wertbeständiges Zahlungs- und Tauschmittel und der Vision von Harald Seiz, ein globales, kompatibles und unabhängigesZahlungssystem zu schaffen, ist jeder Mensch in der Lage, sich gegen Inflation und Wertverluste abzusichern und darüber hinaus weltweit bei den jeweiligen Partnern zahlen zu können.

Hintergrundinformationen zu Karatbars International GmbH

Karatbars International GmbH zählt zu den führenden Unternehmen im Bereich des Handels mit Goldprodukten und Goldbarren in Kleinstmengen. Der hauptsächliche Teil der Geschäfte konzentriert sich auf die Veräußerung von innovativen 0,1- bis 5 Gramm Goldbarren, die in Trägern von Kreditkartenmaß oder Münzen eingearbeitet sind. Karatbars International GmbH ist in diesem Segment alleiniger weltweiter Marktführer.

Diese Produkte werden vom Hauptsitz Stuttgart wo sich auch das Logistikzentrum befindet, in über 120 Länder vertrieben. Das Unternehmen beschäftigt am Hauptsitz in Stuttgart über 60 Mitarbeiter.

Bei den aus reinstem 999,9% Gold bestehenden Goldbarren greift Karatbars auf Währungsgold zurück. Das Edelmetall entspricht den „London Gold Delivery Standard“ und das Unternehmen bietet den Kunden eine 100% Qualitäts- und Echtheitsgarantie und die Möglichkeit, das Gold lebenslang umzutauschen. Dabei bietet Karatbars International GmbH ihre Kleinstmengen täglich zu den marktgerechten Preisen an. Gold wird als Währung in allen 194 Staaten dieser Erde akzeptiert.
Die Vision von Harald Seiz ist es, eine Vermögenssicherung durch das Edelmetall für jeden Menschen zu ermöglichen und es als sichere Sparanlage zu nutzen. Durch die Möglichkeit Gold in kleineren Mengen kaufen zu können, hat somit jede Person die Chance über einen individuellen Zeitraum ein sicheres Goldvermögen aufzubauen. Karatbars International GmbH bietet ihren Kunden zudem den Service an, dass erworbene Gold kostenlos zu lagern. Das alles geschieht online, ganz einfach und transparent. Dem Käufer wird dadurch der Weg zum effektiven Online-Goldhandel ermöglicht.

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Kontakt
Karatbars International GmbH
Ronald Stephan
Vaihingerstrasse 149a
70567 Stuttgart
+49 (0) 711 128 970 00
ronald.stephan@karatbars.com
https://www.karatbars.com

Aug 29 2016

SystemVermoegen.de – neutrale Beratung über sinnvollen Vermögensaufbau und -anlage

SystemVermoegen.de - neutrale Beratung über sinnvollen Vermögensaufbau und -anlage

(Bildquelle: Shutterstock: 294489926, wavebreakmedia)

Ein Vermögen aufzubauen, sei es für die Realisierung von Wünschen oder für eine spätere Versorgung, gehört zu den Grundbedürfnissen der Menschen. Der Urlaub, das neue Auto, Einrichtung für das eigene Zuhause oder die Versorgung der Kinder, sind nur einige Ziele, die durch einen gut geplanten Vermögensaufbau realisiert werden können. Neutraler Rat kann hier eine wertvolle Hilfe sein. Die Berater von SystemVermögen stehen als branchenneutrale Ansprechpartner mit viel Erfahrung in Vermögensfragen mit Rat und Tat zur Seite.

Ein richtig aufgebautes Vermögen besteht aus unterschiedlichen Bausteinen und sollte immer auch abgesichert sein. Getreu dem Motto, wer gewinnen will, darf nicht verlieren, greifen die Berater von SystemVermögen Strategien auf, die neben einer ansprechenden Rendite auch die Sicherheit nicht aus den Augen verlieren.

Die Möglichkeiten, Vermögen aufzubauen, sind sehr vielfältig. Hier gilt es, die Varianten auszufiltern, die rentabel, sicher und, nach Möglichkeit, auch staatlich gefördert werden. Zahlreiche Anbieter stellen dem Kunden unterschiedliche Produktlösungen zur Auswahl. Hier kann ein neutraler Überblick die für den Mandanten sinnvollsten Lösungen offenbaren.

Worauf sollte beim Vermögensaufbau geachtet werden? Wann sollen welche finanziellen Mittel zur Verfügung stehen? Wie verhält es sich mit der Flexibilität, wenn mal etwas Unvorhergesehenes passiert und sind die Produktanbieter seriös und erfahren? Wie wirken sich Inflation und Steuer aus? Diese Fragen bilden die Grundlage für zielführende Konzepte und darauf basierende Beratungen und Strategien. Sie bilden das Fundament für die Erarbeitung eines maßgeschneiderten Konzeptes, welches dann in Form eines Gutachtens präsentiert werden kann.

Die präzise Bestandsaufnahme der vorhandenen finanziellen Situation, der Möglichkeiten und Ziele sind die Basis für die zu wählende Strategie. Luftschlösser zu bauen, ist nicht zielführend. Daher müssen Ziele und Möglichkeiten realistisch und ehrlich erörtert werden. Ein neutraler Vergleich der Konditionen und Bedingungen gibt Aufschluss darüber, welche Anlagen oder Sparformen am besten geeignet sind.

Und wer Vermögen besitzt, möchte dieses sichern und möglichst vermehren. Auch hier bieten die Berater von SystemVermögen sinnvolle Lösungen an und Strategien.

Fazit: Mit einem neutralen Ansprechpartner der SystemVermoegen.de stellt der Mandant Vermögensaufbau und -anlage auf ein solides Fundament. Damit erreicht er langfristig eine hohe Sicherheit und eine ansprechende Rendite.

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In den letzten Jahren haben wir über 2000 Mandanten mit unserem Konzept überzeugt und erfolgreich zum Thema SystemImmobilie beraten. Vor einigen Jahren haben wir uns dazu entschlossen unser Angebot zu erweitern und betreuen unsere Mandanten nun auch in der kompletten Finanzdienstleistungswelt. Aus einem Sachwertspezialisten wurde ein umfassend beratender Allfinanzdienstleister.

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Aug 24 2016

Immobilien – ein Markt im Rausch

Niedrigzinsen, die Droge im Immobilienmarkt. Lohnt sich ein Einstieg noch?

Immobilien - ein Markt im Rausch

Immobilien kaufen mit Thomas Trepnau

Reich werden, Ersparnisse sichern, für das Alter vorsorgen. Das sind attraktive Ziele, die Menschen mit dem Kauf oder Bau einer Immobilie erreichen möchten.

Lohnt sich der Erwerb einer Immobilie noch? Wie finanziere ich den Kaufpreis? Was sind die Risiken und woran erkenne ich sie? Wie kann ich den Wert einer Immobilie einschätzen? Kann ich bei Zwangsversteigerungen ein „Schnäppchen“ machen? Wie berechne ich die Rendite? Wie wirkt sich die Flüchtlingskrise aus?

Nun erklärt Thomas Trepnau Anlegern mit diesem leicht verständlichen, in diesem Jahr erschienen spannenden Praxisleitfaden alle wichtigen Fragen rund um den Kauf einer Immobilie. Er zeigt die Vorteile und weist auf Risiken und Fallstricke hin. Anschauliche Berechnungsbeispiele und konkrete Hinweise auf die aktuelle Rechtslage erleichtern die Kaufentscheidung.

Ausdruckbare Vorlagen unterstützen bei der Umsetzung der Praxistipps.

Bestsellerautor „Mr. Dax“ Dirk Müller zum Buch:
„Wir leben in turbulenten Zeiten. Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle, Zinsen… Was ist noch sicher? Wie lege ich mein Geld gewinnbringend an? Sind Immobilien der Fels in der Brandung? Ist der Immobilienerwerb eine einträgliche Geldanlage und solide Zukunftsvorsorge?
Immobilien sind ein spannendes Thema. Viele Menschen sind überfordert, wenn es um die richtige Finanzierung, die Objektauswahl und die korrekte Renditeberechnung geht. Nicht wenige blenden die Zeit nach dem Kauf, in der beachtliche Verwaltungsleistungen anfallen, aus.

Die historisch niedrigen Zinsen verführen geradezu zum Immobilienerwerb. Da kommt das erhellende Buch von Thomas Trepnau genau zum richtigen Zeitpunkt. Er spart die dem Laien meist unbekannten Fallstricke nicht aus, zeigt aber auch, wo die Vorzüge liegen und wie sie genutzt werden können.
In übersichtlichen, klar strukturierten Kapiteln teilt der Autor sein fundiertes Wissen mit dem Leser und motiviert ihn zum selbstbewussten Umgang mit Immobilien.

Bei der kurzweiligen Lektüre wird deutlich: Der Erwerb von Immobilien kann sich noch lohnen, wenn man das erforderliche Wissen dazu hat.
Dieses Wissen vermittelt Thomas Trepnau mit seinem Buch“

Das Buch gibt es versandkostenfrei hier .
Thomas Trepnau schreibt einleitend im Buch:
„Um aufzurütteln und dem sedierten Zustand des unerschütterlichen Glaubens an endlos steigende Immobilienpreise den dringend erforderlichen Einhalt zu gebieten, weise ich ausdrücklich auf Risiken und Fallstricke hin und zeige worauf es ankommt, wenn man im gegenwärtigen Marktumfeld erfolgreich sein möchte.
Ja, ich gehe noch weiter und warne ausdrücklich davor, zum jetzigen Zeitpunkt noch in Immobilien als Anlageobjekte zu investieren, wenn nicht ein paar wichtige Voraussetzungen erfüllt
sind. Diese Voraussetzungen werde ich im Buch beschreiben. Der durchschnittliche Anleger und Kleinanleger muss sehr, sehr vorsichtig agieren.

Wer erst jetzt kommt, kommt möglicherweise, gelockt durch niedrige Zinsen, zu spät. Aus meiner Sicht ist der Markt nicht mehr gesund.
Auch wenn aus vielen Quellen vernehmbar ist, Deutschland wäre noch weit entfernt von einer Immobilienblase, sehe ich Deutschland zumindest am Eintritt in diese Blase,
möglicherweise sind wir schon mittendrin. Das weiß keiner wirklich. Nur hinterher ist man immer schlauer.

Wenn man die erwähnten Quellen analysiert, stellt man schnell fest, dass solche Aussagen regelmäßig auf Eigeninteressen derjenigen basieren, die sie machen.

Sicher wird sich manch euphorischer Immobilienfanatiker mit diesem Buch auf die Füße getreten fühlen.
Es ist allemal besser, aufmerksam mit offenen Augen und klaren Sinnen unterwegs zu sein und rechtzeitig das Tempo zu drosseln und zu bremsen, als träumend mit geschlossenen Augen und hoher Geschwindigkeit auf eine Betonwand zuzurasen.

Auch heute dürfen wir wieder Fehlinvestitionen, bedingt durch die historisch niedrigen Zinsen, beobachten. Der Zusammenbruch stünde schon vor der Tür, wenn – ja wenn – die Flüchtlingskrise nicht wäre.

Nach offiziellen Schätzungen kommen … bis zu 1,5 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland. In den Folgejahren rücken die Familienangehörigen nach.
Die EU-Kommission in Brüssel erwartet bis 2018 rund fünf Millionen Menschen. Etwa 2,5 Millionen bis drei Millionen (inklusive illegaler Einwanderer) werden bis dahin nach Deutschland kommen.

Die Bevölkerungszahl wird innerhalb kürzester Zeit in Deutschland um mindestens drei Prozent wachsen! Die Veränderungen werden gigantisch sein und mit enormen Problemen einhergehen.

Ich will hier nicht bewerten, ob die Zuwanderung grundsätzlich gut oder schlecht ist. Das erledigen andere. Darum geht es hier nicht. Es ist ohnehin zu spät. Unsere Kanzlerin hat mit ihrer Einladung den Flüchtlingsstrom zu uns ausgelöst.
Hat sie unüberlegt gehandelt? Hat sie die Wirkung ihrer Worte falsch eingeschätzt? Ich denke nicht! Das war knallhart überlegt, geplant, entschieden und umgesetzt! Das ganze Gerede von Menschlichkeit, Mitgefühl usw. ist Fassade.
Genauso wie die jetzigen Versuche, den Flüchtlingsstrom einzudämmen. Das ist alles nur für“s Publikum. Egal, was jetzt noch unternommen wird, die 2,5 bis drei Millionen Flüchtlinge werden nach Deutschland kommen. Das ist nicht mehr zu stoppen.

Damit ist das politische Ziel erreicht. Das Gestöhne der Ministerpräsidenten der Bundesländer nimmt man hin …
Was soll mit dieser gewaltigen Zuwanderungswelle erreicht werden? Warum beglückt die Kanzlerin uns damit? Flüchtlinge kosten den Steuerzahler Geld. Offiziell 670 Euro pro Nase im Monat. Also 8040 Euro im Jahr. Inoffiziell 15 000 bis 16 000 Euro im Jahr. Bei drei Millionen Menschen reden wir somit von rund 50 Milliarden Euro Kosten! Angela Merkel sagt, es werde keine Steuererhöhungen geben. Solche Sprüche kennen wir zur Genüge. Warten wir ab, bis die Steuererhöhungen „alternativlos“ werden.

Zuerst werden die Kosten durch Schuldenaufnahme des Staates finanziert werden. Das ist in unserem Geldsystem, in dem Geld durch Schulden überhaupt erst geschaffen wird, kein Problem. Zur Zinszahlung wird dann der Steuerzahler, auch über Steuererhöhungen, herangezogen. Das ist unvermeidbar. Die Bundesregierung sieht die Kosten für die Flüchtlingskrise als Investition, auch wenn sie es nicht zugibt.

Alleine die Ausgaben für die Flüchtlinge sind schon ein wirksames Wirtschaftsprogramm und werden die Binnenwirtschaft befeuern. Die gesamte Bildungswirtschaft freut sich auf unzählige Sprachkurse, die über Jahre ausgebucht sein werden. Die Pharmaindustrie und Medizinwirtschaft jubiliert und die Konsumgüterindustrie sieht rosigen Zeiten entgegen. Auch der Telekommunikationsbranche kann die Zuwanderung nicht schnell genug gehen.

Die Bauunternehmen stehen in den Startlöchern. Die Menschen müssen schließlich wo wohnen. Der Wohnungsbestand reicht nicht aus. Hier muss gebaut werden bis zum Abwinken. Die billigen Hilfsarbeiterkräfte für den Bau sind ja schon mitgeliefert. Eine gewaltige Welle des Aufschwungs in der Bauwirtschaft steht vor der Tür. Darüber freut sich ganz besonders die Finanzindustrie. Das wird alles mit viel Fiatgeld von den Banken finanziert (falls Dir der Begriff Fiatgeld und Schuldgeld nicht geläufig sein sollte – keine Sorge, im nächsten Kapitel wird das ausführlich erklärt). Mal davon abgesehen, dass die Flüchtlinge Konten, Bankkarten und weitere Bankdienstleistungen beanspruchen werden.

Gleichzeitig werden im Zuge der Flüchtlingskrise die Maastricht-Kriterien, von denen ohnehin nicht mehr viel übrig ist, restlos aufgeweicht und die Staatsschulden steigen. Dadurch kann der Euro zum Dollar abwerten, was den Export ankurbelt.

Es gibt eine Menge von Gewinnern in der Asylindustrie. Dort werden sogar die Mietpreisbremsen ausgehebelt und gewaltige Summen für die Unterbringung bezahlt. Die hohen Mieten übernehmen die Sozialbehörden. In Hamburg sind das pro Quadratmieter 47 Euro für jeden Asylbewerber. In diesem Fall handelt es sich nicht um eine Immobilie sondern um eine Mobilie, namentlich das Hotelschiff Transit der Reederei Chevalier Floatels aus den Niederlanden. 122.670 Euro im Monat kostet der 21 Jahre alte Kahn die Hansestadt.

Es besteht die Gefahr, dass die zunehmende Nachfrage nach Wohnungen und die explodierende Bauwirtschaft im Immobilienmarkt eine Euphorie auslösen, die wie in den 90er Jahren zu erheblichen Überproduktionen führt. Damit wird der Zusammenbruch in die Zukunft verschoben. Kommt er nach der Euphorie, wird er einschlagen wie eine Bombe und die gesamte Wirtschaft mit nach unten reißen.“

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Das Unternehmen führt individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen durch. Außerdem erscheinen im Verlag regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet das Unternehmen seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit. Die Schulungen und Workshops werden europaweit durchgeführt.

Kontakt
Immo Coaching & Publishing Com LTD
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Jul 6 2016

Erfolgreicher Vermögensaufbau und Vermögenssicherung mit Immobilien

praxisorientierter Immobilienkurs 2016 für den Immobilienerwerb und Hauskauf: Vermietung Eigennutzung

Erfolgreicher Vermögensaufbau und Vermögenssicherung mit Immobilien

Immobilien – Ratgeber vonThomas Trepnau

Reich werden, Ersparnisse sichern, für das Alter vorsorgen. Das sind attraktive Ziele, die Menschen mit dem Kauf oder Bau einer Immobilie erreichen möchten.

Lohnt sich der Erwerb einer Immobilie noch? Wie finanziere ich den Kaufpreis? Was sind die Risiken und woran erkenne ich sie? Wie kann ich den Wert einer Immobilie einschätzen? Kann ich bei Zwangsversteigerungen ein „Schnäppchen“ machen? Wie berechne ich die Rendite? Wie wirkt sich die Flüchtlingskrise aus?

Thomas Trepnau erklärt Anlegern mit diesem leicht verständlichen und spannenden Praxisleitfaden alle wichtigen Fragen rund um den Kauf einer Immobilie. Er zeigt die Vorteile und weist auf Risiken und Fallstricke hin. Anschauliche Berechnungsbeispiele und konkrete Hinweise auf die aktuelle Rechtslage erleichtern die Kaufentscheidung.

Ausdruckbare Vorlagen unterstützen bei der Umsetzung der Praxistipps.

Bestsellerautor „Mr. Dax“ Dirk Müller zum Buch:
„Wir leben in turbulenten Zeiten. Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle, Zinsen… Was ist noch sicher? Wie lege ich mein Geld gewinnbringend an? Sind Immobilien der Fels in der Brandung? Ist der Immobilienerwerb eine einträgliche Geldanlage und solide Zukunftsvorsorge?
Immobilien sind ein spannendes Thema. Viele Menschen sind überfordert, wenn es um die richtige Finanzierung, die Objektauswahl und die korrekte Renditeberechnung geht. Nicht wenige blenden die Zeit nach dem Kauf, in der beachtliche Verwaltungsleistungen anfallen, aus.

Die historisch niedrigen Zinsen verführen geradezu zum Immobilienerwerb. Da kommt das erhellende Buch von Thomas Trepnau genau zum richtigen Zeitpunkt. Er spart die dem Laien meist unbekannten Fallstricke nicht aus, zeigt aber auch, wo die Vorzüge liegen und wie sie genutzt werden können.
In übersichtlichen, klar strukturierten Kapiteln teilt der Autor sein fundiertes Wissen mit dem Leser und motiviert ihn zum selbstbewussten Umgang mit Immobilien.

Bei der kurzweiligen Lektüre wird deutlich: Der Erwerb von Immobilien kann sich noch lohnen, wenn man das erforderliche Wissen dazu hat.
Dieses Wissen vermittelt Thomas Trepnau mit seinem Buch“

Das Buch gibt es versandkostenfrei hier .

Das Unternehmen führt individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen durch. Außerdem erscheinen im Verlag regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet das Unternehmen seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit. Die Schulungen und Workshops werden europaweit durchgeführt.

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Apr 13 2015

Michael Pintarelli Finanzdienstleistungen AG – Alles andere als Durchschnitt!

Die Profis der Michael Pintarelli Finanzdienstleistungen AG sind unabhängig, aber nicht neutral, sondern handeln gezielt in Ihrem Interesse. Überzeugen Sie sich selbst vom 20.April – 24.April 2015 um ca. 19:30 Uhr auf N24.

Die finanzielle Absicherung Ihres Ruhestands, die Vermögenssicherung für Ihre Erben oder der Erhalt Ihres Stiftungskapitals ist Ihr Ziel. Die individuelle und unabhängige Vermögensverwaltung Michael Pintarelli Finanzdienstleistungen AG unterstützt Sie dabei, den sichersten Weg zu Ihrem Ziel zu finden.

Wenn Sie viel von Geldanlage verstehen und täglich die Nachrichten der Finanzmärkte verfolgen, können Sie Ihre Strategie kurzfristig optimieren und dem Marktgeschehen anpassen. Oder Sie vertrauen Ihrem unabhängigen Vermögensverwalter, der in Ihrem Sinne an den internationalen Kapitalmärkten handelt. Sie erkennen den Partner Ihres Vertrauens an seiner Auffassung: Individualität und Persönlichkeit stehen für Michael Pintarelli Finanzdienstleistungen AG an erster Stelle. Sie entwickeln gemeinsam mit ihm eine Anlagestrategie für Ihr Vermögen, die Ihre Wünsche und Ziele berücksichtigen. Sie verlassen sich auf die Loyalität und Diskretion – die Experten sind immer für Sie da.

Ihr idealer Vermögensverwalter bei Michael Pintarelli Finanzdienstleistungen AG orientiert sich ausschließlich an Ihnen. Er kann das, weil er in keiner Abhängigkeit steht oder eigene Verkaufs- und Umsatzziele verfolgt. Bankentypische Interessenkonflikte, die die Michael Pintarelli Finanzdienstleistungen AG nicht kennt. Die Experten konzentrieren sich auf die individuelle Vermögensverwaltung.

Für weitere Informationen rund um das Thema individuelle Vermögensverwaltung steht Ihnen Herr Thomas Buckard gerne telefonisch unter der Rufnummer +49 202 38905-11 zur Verfügung.

Vermögensverwaltung aus Wuppertal.

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Mai 8 2014

Bayreuth: Größter von Studierenden organisierter Wirtschaftskongress Europas

6. Bayreuther Ökonomiekongress am 15. und 16. Mai 2014 auf dem Unicampus

Bayreuth: Größter von Studierenden organisierter Wirtschaftskongress Europas

(NL/9433468157) Der 6. Bayreuther Ökonomiekongress findet am 15. und 16. Mai 2014 auf dem Campus der Universität Bayreuth statt. Mit rund 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist der Kongress mittlerweile der größte von Studierenden organisierte Wirtschaftskongress Europas.

Seit dem Jahr 2009 versammeln sich in Bayreuth jährlich erstklassige Referentinnen und Referenten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, um mit Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Führungskräften von heute und morgen über aktuelle Fragestellungen zu diskutieren. Mit rund 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist der Kongress mittlerweile der größte von Studierenden organisierte Wirtschaftskongress Europas.

Zum Organisationsteam des 6. Bayreuther Ökonomiekongresses gehören ca. 100 Studierende, die hauptsächlich aus der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät aber auch aus den Geistes- und Ingenieurwissenschaften der Universität Bayreuth kommen. Das Kernteam davon bilden 30 Studierende, die sich bspw. um die Erstellung des Programms samt Referentinnen und Referenten, die Gewinnung von Sponsoren, die Gestaltung der Homepage, die Anmeldeformalitäten und Kongressgebühren sowie um Public Relations usw. kümmern.

Zu den diesjährigen Referentinnen und Referenten zählen unter anderen

Prof. Dr.-Ing. Hans-Jörg Bullinger, Senator und ehemaliger Präsident der Fraunhofer Gesellschaft
Claus-Dietrich Lahrs, Vorstandsvorsitzender der Hugo Boss AG
Prof. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der Audi AG
Franz Fehrenbach, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH
Dr. Sahra Wagenknecht, stellv. Vorsitzende von Die Linke.

Am ersten Kongresstag steht das Familienunternehmen im Fokus. Hierbei werden insbesondere Themen wie Führung in Familienunternehmen, Vermögensschaffung und Vermögenserhalt in Familienunternehmen und Innovationsmanagement in Familienunternehmen referiert und diskutiert.

Außerdem erlauben eine einzigartige Atmosphäre und ein attraktives Rahmenprogramm wie das traditionelle Weißwurstfrühstück oder ein exklusives Networking Dinner bestehende Kontakte zu pflegen sowie neue zu knüpfen.

Während des 6. Bayreuther Ökonomiekongresses werden die Bestsellerautoren Marc Friedrich und Matthias Weik ihr neues Buch Der Crash ist die Lösung exklusiv und zum ersten Mal in Deutschland präsentieren. Das Buch wird am 16. Mai 2014 erscheinen und Themen wie den finalen Kollaps der Finanzsysteme und die individuelle Vermögenssicherung auf eine unterhaltsame Art und Weise beleuchten. Interessierten Medienvertreterinnen und -vertretern wird die Möglichkeit angeboten, im Rahmen des Wirtschaftskongresses Interviews mit den Autoren zu führen.

Informationen zu Programm, Anmeldung und Kongressgebühren unter http://www.oekonomiekongress.de

Für weitere Informationen steht gern zur Verfügung:

Gesa Reese
Public Relations
Bayreuther Ökonomiekongress
c / o Universität Bayreuth
Gebäude B9
Universitätsstraße 30
D-95447 Bayreuth
Telefon ( 49) 0921 / 55-2822
Handy ( 49) 0177 / 893 97 20
E-Mail g.reese@oekonomiekongress.de
www.oekonomiekongress.de
www.facebook.de/BayreutherOekonomiekongress
www.youtube.com/oekonomiekongress
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www.twitter.com/oekonomie

Kurzporträt der Universität Bayreuth

Die Universität Bayreuth ist eine junge, forschungsorientierte Campus-Universität. Gründungsauftrag der 1975 eröffneten Universität ist die Förderung von interdisziplinärer Forschung und Lehre sowie die Entwicklung von Profil bildenden und Fächer übergreifenden Schwerpunkten. Die Forschungsprogramme und Studienangebote decken die Natur- und Ingenieurwissenschaften, die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie die Sprach-, Literatur und Kulturwissenschaften ab und werden beständig weiterentwickelt.

Gute Betreuungsverhältnisse, hohe Leistungsstandards, Fächer übergreifende Kooperationen und wissenschaftliche Exzellenz führen regelmäßig zu Spitzenplatzierungen in Rankings. Die Universität Bayreuth belegt 2014 im weltweiten Times Higher Education (THE)-Ranking 100 under 50 als eine von insgesamt sechs vertretenen deutschen Hochschulen eine Top-Platzierung. Seit Jahren nehmen die Afrikastudien der Universität Bayreuth eine internationale Spitzenposition ein; die Bayreuther Internationale Graduiertenschule für Afrikastudien (BIGSAS) ist Teil der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Die Hochdruck- und Hochtemperaturforschung innerhalb des Bayerischen Geoinstituts genießt ebenfalls ein weltweit hohes Renommee. Die Polymerforschung ist Spitzenreiter im Förderranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Die Universität Bayreuth verfügt über ein dichtes Netz strategisch ausgewählter, internationaler Hochschulpartnerschaften.

Derzeit sind an der Universität Bayreuth rund 13.000 Studierende in 135 verschiedenen Studiengängen an sechs Fakultäten immatrikuliert. Mit ca. 1.200 wissenschaftlichen Beschäftigten, davon 224 Professorinnen und Professoren, und rund 900 nichtwissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universität Bayreuth der größte Arbeitgeber der Region.
Weitere Infos: http://www.uni-bayreuth.de

Universität Bayreuth
Brigitte Kohlberg
Universitätsstraße 30
95447 Bayreuth
0921 55-5357
pressestelle@uni-bayreuth.de
www.uni-bayreuth.de

Mrz 3 2014

Deutsche bauen nach wie vor auf Wohneigentum

Vertrauen in Betongold wächst angesichts unsicherer Renten

Deutsche bauen nach wie vor auf Wohneigentum

Immobilien stehen hoch im Kurs

Laut Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ist Wohneigentum für viele Deutsche ein zentrales Anliegen ihrer Lebensplanung. Über die individuelle Vermögensbildung hinaus haben die eigenen vier Wände – angesichts alarmierender Rentenprognosen und Finanzkrise – besonders für die private Altersvorsorge an Bedeutung gewonnen.

Dazu kommt das historisch niedrige Zinsniveau, das zwar Löcher in den Sparstrumpf reißt, dem Kreditnehmer jedoch die Investition ins Betongold erleichtert. 46 Prozent der Deutschen verfügen nach Aussage des BMVI über Wohneigentum. Ob selbst genutzt oder als Geldanlage: Wenn Lage und Qualität stimmen, sind Einfamilienhaus, Reihenhaus oder Wohnung verlässliche Grundlage für die Zukunftssicherung – selbst in Zeiten von Inflation.

Das Vertrauen ins Betongold belebt natürlich die Nachfrage beim Immobilienvermittler, das Angebot an gebrauchten Wohnimmobilien bleibt jedoch weiterhin rückläufig.

Kurt Friedl, Geschäftsführer von RE/MAX Deutschland Südwest und Sprecher von RE/MAX Deutschland, blickt dennoch auf ein gutes Geschäftsjahr 2013 zurück: „Der Brutto-Provisionsumsatz der derzeit 212 RE/MAX-Büros in Deutschland ist mit 50,1 Millionen Euro auf Vorjahresniveau geblieben. Der Gesamtwert der deutschlandweit von RE/MAX vermittelten Immobilien aus Kauf und Miete belief sich – wie in 2012 – auf etwa eine Milliarde Euro. Das ist angesichts der trockenen Marktsituation ein zufriedenstellendes Resultat“, resümiert Friedl.

Der RE/MAX-Sprecher führt dies auf die Vorteile des Franchise-Systems zurück, die nicht zuletzt in der effizienten Vermittlungspraxis liegen:
Dank des Netzwerkes können Immobilienangebot und -nachfrage, also Verkäufer und Käufer, Vermieter und Mieter, besser und schneller zusammengeführt werden. Denn die Daten aller Büros werden zentral gespeichert und sind allen Maklern zugänglich. Die Gemeinschaftsgeschäfte, die hieraus entstehen, sind ein wichtiger Aspekt des Erfolges von RE/MAX.

Der Erfolg im Franchiseverkauf gibt Friedl Recht: 35 neue RE/MAX Immobilienbüros öffneten 2013 deutschlandweit ihre Pforten. Der Pro-Kopf-Umsatz der insgesamt 836 Makler stieg um 3,1 Prozent.

Das Immobilien-Franchise-Unternehmen RE/MAX ist nach wie vor die unangefochtene Nummer 1 in der weltweiten Vermittlung von Immobilien. Gegründet wurde es 1973 von Dave Liniger in Denver (Colorado). Heute arbeiten in über 90 Ländern der Welt mehr als 90.000 Makler in etwa 6.300 Büros für die bewährte Marke. In Deutschland ist RE/MAX seit 1996 erfolgreich. Hier agiert das Franchise-System mit etwa 836 Maklern in 212 Büros.

RE/MAX Südwest zählt derzeit 64 Franchisenehmer und -nehmerinnen. In Ihren Büros sind 271 selbständige Immobilienmakler tätig. Neben Südwest gibt es fünf weitere Masterfranchise-Regionen in Deutschland, deren Systemzentralen die Expansion und Betreuung der Franchise-Büros in ihren jeweiligen Regionen verantworten.
Für die überdurchschnittliche Zufriedenheit der Franchisenehmer bekam RE/MAX Deutschland Südwest im Rahmen des Systemchecks durch den Deutschen Franchiseverband im Jahr 2009 und 2013 den „Gold Award“ des Internationalen Centrums für Franchising und Cooperation (F&C) verliehen.

Weitere Information unter www.remax.de oder Telefon 0711 / 933 263-30.

Bildrechte: Esther Stosch / pixelio.de Bildquelle:Esther Stosch / pixelio.de

RE/MAX, gegründet 1973 in den USA, ist das größte Immobiliennetzwerk der Welt. Seine Wachstumskraft beruht zum einen auf der angebotenen Dienstleistung, zum anderen auf der Organisation als Franchisesystem. In den USA und Kanada hatte RE/MAX erheblichen Anteil am Wandel des Immobilienmarktes weg vom Privatverkauf hin zur allgemeinen Akzeptanz des Immobilienmaklers als professioneller Dienstleister. RE/MAX Deutschland Südwest mit Sitz in Leinfelden-Echterdingen ist eine von sechs Masterfranchise-Regionen in Deutschland und für die Betreuung der Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland zuständig. Geschäftsführer ist seit 2005 Kurt Friedl. Etwa 64 Franchisenehmer und rund 271 Makler vermitteln Immobilien in der Region Südwest. Weltweit arbeiten derzeit bei RE/MAX über 90.000 Immobilienmakler in 6.300 Büros und mehr als 90 Ländern, in Deutschland 836 Makler in über 200 Büros. 2009 und 2013 wurde RE/MAX Deutschland Südwest mit dem Franchise und Cooperation Gold Award ausgezeichnet. Diese Auszeichnung steht für eine hervorragende Beziehungsqualität zwischen Franchisegeber und -nehmer.

RE/MAX Deutschland Südwest Franchiseberatung GmbH
Kurt Friedl
Max-Lang-Str. 24
70771 Leinfelden-Echterdingen
0711 93326330
suedwest@remax.de
http://www.remax.de

RE/MAX Deutschland Südwest Franchiseberatung
Kurt Friedl
Max-Lang-Straße 24
70771 Leinfelden-Echterdingen
0711-933 263 30
suedwest@remax.de
http://www.remax-suedwest.de

Jan 31 2014

Immobilien als Kapitalanlage die Rendite

Immobilien zur Vermietung – wann lohnt sich ein Kauf?

(NL/7813062166) „Solide Rendite“
„Mietwohnhaus mit attraktiver Rendite“
„Ihre Cash-Cow“
Solche Überschriften springen dem Leser von Immobilienanzeigen heute massenhaft entgegen. Was steckt dahinter? Was ist denn nun eine „attraktive Rendite“ oder gar ein „Cash-Cow“? Was sind die Renditeversprechen tatsächlich wert? Wie ist der Renditebegriff definiert?

Unter Rendite versteht man üblicherweise das Verhältnis von Jahresnettomiete zu Kaufpreis. Damit
handelt es sich um eine Bruttorendite. Und hier beginnt das Problem.

Ist eine Rendite von 5 % eine gute oder eher schlechte Rendite?
Auf den ersten Blick sieht das ganz gut aus. Vor allem, wenn die Rendite mit Renditen anderer
Anlageformen auf dem Kapitalmarkt, z.B. Staatsanleihen, verglichen wird.
Wirkliche Aussagekraft hat die Bruttorendite jedoch nicht. Sie ist Augenwischerei! Jeder Anleger
muss die Nettorendite ermitteln, um eine Entscheidung treffen zu können.
Schönrechnereien werden später richtig teuer!
Zu oft habe ich Teilnehmer in meinen Seminaren, die bei der Kaufentscheidung krasse Fehler gemacht haben und durch meine Seminare eine Art Aufhebung dieser Fehler oder zumindest Rezepte zur Verbesserung der Situation erhoffen.

In diesem Beitrag möchte ich den ersten Schritt auf dem Weg zur Nettorendite zeigen. Die weiteren
beschreibe ich im Folgebeitrag.
Fangen wir also mit einfachsten Dingen, ja Selbsverständlichkeiten, an:

Kostet das Anlageobjekt 500.000,– € und bringt es eine monatliche Nettomiete von 2.500,– €, dann
beträgt die Rendite 6 %.
Denn:

Rendite = 2.500,– € x 12 Monate/500.000,– € x 100

Rendite = 30.000,– €/500.000,– € x 100

Rendite = 6,0 %
6 % Rendite. Ein toller Wert. Aber nur auf den ersten Blick. Denn das ist die Bruttorendite.
Anschaffungsnebenkosten sind nicht berücksichtigt.
Nun berechnen wir die Rendite unter Berücksichtigung der Anschaffungsnebenkosten.
Diese sind Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbuchkosten.
Die Grunderwerbsteuer ist bundesweit nicht mehr einheitlich.
Seit dem 1. September 2006 dürfen die Bundesländer den Steuersatz selbst festlegen. Die neuen
Grunderwerbsteuern ab 1. Januar 2014 im Überblick:
– Baden-Württemberg: 5 Prozent
– Bayern: 3,5 Prozent
– Berlin: 6 Prozent (aktuell: 5 Prozent)
– Bremen: 5 Prozent (aktuell: 4,5 Prozent)
– Brandenburg: 5 Prozent
– Hamburg: 4,5 Prozent
– Hessen: 5 Prozent
– Mecklenburg-Vorpommern 5 Prozent
– Niedersachsen: voraussichtlich 5 Prozent (aktuell: 4,5 Prozent)
– Nordrhein-Westfalen: 5 Prozent
– Rheinland-Pfalz: 5 Prozent
– Saarland: 5,5 Prozent
– Sachsen: 3,5 Prozent
– Sachsen-Anhalt: 5 Prozent
– Schleswig-Holstein: 6,5 Prozent (aktuell: 5 Prozent)
– Thüringen: 5 Prozent (oe)

Wir gehen bei unseren weiteren Berechnungen von 5 Prozent aus.
Für die Notar- und Grundbuchgebühren veranschlagen wir seit 2013 realistische 2 % vom Kaufpreis.

Rendite = Jahresnettomiete/ Kaufpreis Notar/Grundbuch Grunderwerbsteuer x 100

Rendite = 2.500,– € x 12 Monate/(500.000,– € 10.000,– € 25.000,– €) x 100

Rendite = 30.000,– €/535.000,– € x 100
Rendite = 5,6 %€
5,6 Prozent Rendite. Sieht nicht mehr ganz so gut aus wie vorhin. Dennoch ein guter Wert, der eine
weitere Beschäftigung mit der Immobilie verlangt.

Was jetzt? Reicht uns dieses Ergebnis oder müssen weitere Faktoren in die Betrachtung eingezogen
werden?
Die Antwort lautet: Ja, unbedingt.
Dazu mehr im nächsten Beitrag.

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