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Nov 29 2017

Aon Hewitt: Outsourcing bei Anlagemanagement nimmt zu

Vermögensverwaltung für Pensionsverpflichtungen wird ausgelagert

Aon Hewitt: Outsourcing bei Anlagemanagement nimmt zu

Unternehmen zeigen hohe Bereitschaft zur Auslagerung von Teilen der Vermögensverwaltung.

Der Trend zum Outsourcing bei der Vermögensverwaltung für die betriebliche Altersversorgung nimmt Fahrt auf. Bisher nutzen nur wenige Unternehmen externe Dienstleister, um sich bei der Umsetzung ihrer Anlagestrategie gezielt unterstützen zu lassen. Eine Studie von Aon Hewitt zeigt, dass sich das bald ändern wird. Ein Drittel der befragten Unternehmen rechnet damit, dass in den nächsten Jahren einzelne Bereiche ausgelagert werden. Geantwortet haben Verantwortliche aus 39 international tätigen Unternehmen mit mehr als einer Million Beschäftigten.

Aktuell nutzen nur bis zu 16 Prozent der Unternehmen externe Dienstleister für ihre Investmentaktivitäten. Das wird sich jedoch in den nächsten Jahren drastisch ändern. So halten es sogar 42 Prozent der Befragten für sehr wahrscheinlich, ihre gesamte Anlagerichtlinie zukünftig auszulagern. Die Richtlinie soll dabei jedoch im eigenen Haus erstellt werden.

„Die zunehmende Komplexität macht es immer schwieriger, alle Investmentfunktionen im eigenen Haus zu stemmen“, erläutert Aon Hewitt Geschäftsführer Fred Marchlewski das Ergebnis der Studie. „Vor allem international tätige Unternehmen mit mehrere Pensionsplänen, aber auch zunehmend Mittelständler, sehen im Outsourcing eine gute Möglichkeit, gezielt Entlastung zu schaffen,“ so Marchlewski weiter.

Eine gleichzeitig von Aon Hewitt in Großbritannien durchgeführte Studie unterstreicht diese Einschätzung. Dort ist der Anteil der Unternehmen, die ihre Investmentstrategie extern betreuen lassen, innerhalb von zwei Jahren von 14 auf 24 Prozent in die Höhe geschnellt.

Die deutsche Studie kann unter http://aon.io/2wmNoYU abgerufen werden.

Über Aon Hewitt
Aon Hewitt zählt zu den weltweit führenden Beratern im Bereich Human Resources. In Deutschland setzt das Unternehmen für seine Kunden praxisorientierte und innovative Lösungen in der betrieblichen Altersversorgung, Vergütung und im Talentmanagement um. Dabei kann sich Aon Hewitt auf exzellentes lokales Fachwissen und ein eigenes globales Expertennetzwerk stützen. Mit rund 450 Mitarbeitern an den Standorten Hamburg, Mülheim an der Ruhr, München, Stuttgart und Wiesbaden ist es das Ziel, zum nachhaltigen Erfolg unserer Kunden beizutragen. Weltweit ist Aon Hewitt mit fast 15.000 Mitarbeitern in 50 Ländern aktiv. Weitere Informationen zu Aon Hewitt finden Sie unter www.aonhewitt.de

Über Aon
Aon ist ein führender globaler Anbieter für Risikomanagement, Versicherungs- und Rückversicherungsmakler sowie Berater und Dienstleister für Human Resources Lösungen und Outsourcing-Services. Weltweit arbeiten für Aon mehr als 50.000 Mitarbeiter in über 120 Ländern. Weitere Informationen zu Aon finden Sie unter www.aon.com Unter www.aon.com/manutd können Sie sich über die globale Partnerschaft zwischen Aon und Manchester United informieren.

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Nov 23 2017

Erneute Spitzenplatzierung für Bankhaus Jungholz

Handelsblatt und Elite Edition, München, zeichen das Bankhaus Jungholz mit dem 15. Premium-Prädikat in Folge für seine Kontinuität,
Kompetenz und Kundenorientierung in der Vermögensverwaltung aus.

Erneute Spitzenplatzierung für Bankhaus Jungholz

Das „Handelsblatt“, Düsseldorf, und die „Elite Edition“, München, haben das Bankhaus Jungholz zum 15. Mal in Folge mit dem Premium-Prädikat „Summa cum Laude“ ausgezeichnet. Damit zählt das Private Banking der Raiffeisenbank Reutte erneut zu den besten Vermögensverwaltern im gesamten deutschsprachigen Raum. In dem 15-jährigen Bestehen des Testverfahrens kann neben dem Bankhaus Jungholz nur ein weiterer Vermögensverwalter aus Deutschland auf diese Premium-Auszeichnungsserie zurückblicken.
In dem internationalen Finanztest „Die Elite der Vermögensverwalter“, dem umfangreichsten Testverfahrens im gesamten deutschsprachigen Raum, wurden 352 Vermögensverwalter getestet. Nur 43, also zwölf Prozent, behaupteten sich bei den 40 Prüfungskriterien und wurden in die Elite der Vermögensverwalter aufgenommen.
Die Fachjury hebt in ihrer Begründung für dieses erneute Premium-Prädikat den Weitblick in der Vermögensverwaltung des Bankhaus Jungholz hervor, das sein international anerkanntes Private Banking um das komplexe und anspruchsvolle Generationenmanagement erweitert hat und somit seine Kunden in die Zukunft begleitet: „Dass man hier weit über das Kapital hinaus denkt und sich einbringt, hebt dieses Tiroler Haus hervor. Sowohl strategisch als auch konzeptionell. Komplexe Lösungen, wie Unternehmens- oder Vermögensnachfolge, oder das Thema der Erbschafts-optimierung werden hier passend für Kunden entwickelt, koordiniert und in der Praxis umge-setzt. Diese Angebote unterstreichen die sinnvolle Ergänzung zum engen Thema Vermögen. Veranschaulichen sie doch die gesamte Dienstleistungsbreite. Dem Bankhaus Jungholz ist es damit gelungen, zu einer echten Beraterbank zu werden. Alles aus einer Hand bis hin zur Erwirtschaftung von Rendite und natürlich einer gut geplanten Zukunft für den Vermögensin-haber und die Familie.“
Mit diesem Premium-Prädikat „Summa cum Laude“ sieht Johannes Gomig, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Reutte, die hohe Kompetenz und Innovationsstärke der in Jungholz und St. Gallen angesiedelten Vermögensverwaltung des Bankhauses bestätigt: „Mit dieser 15. Auszeichnung wird unsere nachhaltige und kundenorientierte Private Banking-Ausrichtung honoriert. Aufgrund der sehr vertrauensvollen Beziehung zu unseren Kunden, die wir über Jahre hinweg aufbauen, gelingt es uns, so sensible Themen wie den Vermögensübergang über Generationen anzusprechen und im Sinne unserer Kunden zu begleiten. Für unser Bankhaus mit unserer genossenschaftlichen Prägung zählt nicht der schnelle Erfolg, sondern Stabilität, Vertrauen, Sicherheit und hohe Leistungsfähigkeit. Private Banking bekommt so eine ganz besondere Note, das merken unsere Kunden und schenken uns ihr Vertrauen.

Die Raiffeisenbank Reutte reg.Gen.m.b.H. ist eine der ältesten Raiffeisenbanken Österreichs. Seit über 30 Jahren konzentriert sich das Bankhaus Jungholz/Tirol, eine Zweigniederlassung der Raiffeisenbank Reutte, mit sehr großem Erfolg auf kundenorientierte und damit produktunabhängige Bermögensbetreuung und -verwaltung für vermögende Anleger.

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Nov 10 2017

Geldanlage in Zeiten von Aktienrekorden und Negativzinsen

Sutor Bank zum neunten Mal in Folge für herausragende Vermögensverwaltung ausgezeichnet

Geldanlage in Zeiten von Aktienrekorden und Negativzinsen

Die Sutor Vermögensberater bei der Preisverleihung (Bildquelle: @Stefan Maria Rother)

Der DAX eilt von einem Rekordstand zum nächsten, der Nominalzins ist seit langem schon im Minus, nach Abzug der Inflation sieht es am Zinsmarkt noch viel düsterer aus: Für Anleger ist dies eine vertrackte Situation, für Vermögensberater eine besondere Herausforderung. Hinzu kommt, dass viele Anleger oftmals falsche Vorstellungen von den Chancen und Risiken der verschiedenen Investmentmöglichkeiten haben. Wie eine Umfrage der Sutor Bank unlängst ergab, halten die Deutschen Immobilien, gefolgt von Gold und dem Tagesgeldkonto, für die sichersten Investments. Auf der anderen Seite sind die Befragten der Ansicht, dass Immobilien, gefolgt von Gold sowie Aktien oder Aktienfonds, in fünf Jahren die beste Rendite haben werden.

Die Hamburger Sutor Bank räumt nicht nur mit falschen Vorstellungen zur Geldanlage auf, sondern richtet auch Anlegerdepots so aus, dass sie langfristig eine kontinuierliche und stabile Rendite erzielen. Zum neunten Mal in Folge wurde die Sutor Bank daher beim Vermögensverwalter-Test von Focus Money und n-tv für „herausragende Leistungen“ ausgezeichnet. Die Sutor Bank ist der bestbewertete Anbieter aus Hamburg, der diese Auszeichnung erhielt.

Bewertung von sieben Kriterien
Im Auftrag von Focus Money und n-tv testete das Institut für Vermögensaufbau zusammen mit dem Münchner Steuerberater Manfred Speidel die Beratungsqualität von insgesamt 45 Instituten. Eine Testperson ließ sich dabei in Folge einer Erbschaft oder eines Immobilienverkaufs hinsichtlich der Anlage von 500.000 Euro beraten. Die vom jeweiligen Berater zur Verfügung gestellten Unterlagen wurden nach sieben Kriterien mit unterschiedlicher Gewichtung bewertet: Portfolio-Struktur (25 %), Produktumsetzung (25 %), Kosten (20 %), Ganzheitlichkeit/Steuern (10 %), Transparenz (10 %), Risikoaufklärung (5 %), Kundenorientierung/Verständlichkeit (5 %).

Portfolio der Sutor Bank: ausgeglichene Ausrichtung auf Aktien und Anleihen
Das Depot der Sutor Bank punktete durch eine ausgeglichene Ausrichtung auf Aktien und Anleihen – beide Anlageklassen wurden mit jeweils rund 48 Prozent gewichtet, hinzu kamen Liquidität (ca. 1,5 %) sowie Alternative Investments (ca. 2,5 %). Im Detail wurden ca. 33 Prozent in ETFs angelegt, ca. 27 Prozent in Einzelaktien, ca. 18 Prozent in Einzelanleihen sowie ca. 5 Prozent in Renten-/Immobilien- oder Währungsfonds. Die Alternativen Investments (ca. 2,5%) bestanden aus physischen Rohstoffen. Die Aktienseite war global ausgerichtet, mit einem Schwerpunkt auf Europa. Nebenwerte spielten ebenfalls eine relevante Rolle.

Urteil: sehr hochwertiges, klassisches Portfolio
Nach Ansicht von Andreas Beck, Vorstand des Instituts für Vermögensaufbau, handelte es sich dabei um ein sehr hochwertiges, klassisches Portfolio, das erfreulich konsequent im Sinne des Kunden umgesetzt worden sei. Zudem gehe Qualität vor Mode und vermeintlichen Zinsvorteilen. In den Kategorien Kundenorientierung, Ganzheitlichkeit und Produktumsetzung gab es die Bestnote „sehr gut“, insgesamt wurde das Portfolio mit der Note 1,69 bewertet.

Für das Berater-Team der Sutor Bank geht es bei der Geldanlage nie um ein Bauchgefühl, sondern stets um eine langfristige Anlagestrategie nach wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Suche nach dem „richtigen“ Einstiegszeitpunkt erübrige sich dadurch und man könne sich auf die richtige Mischung der Basisanlageklassen – Aktien und Anleihen – konzentrieren. www.sutorbank.d

Die Hamburger Sutor Bank, gegründet 1921, ist eine der wenigen unabhängigen Privatbanken Deutschlands. Sie bietet mit ihrer Vermögensverwaltung für alle den unkomplizierten Einstieg in den Kapitalmarkt, leistet individuelle Vermögensberatung und managt zahlreiche Stiftungen. Für Finanzdienstleister entwickelt die Sutor Bank Finanzprodukte und übernimmt das technische und administrative Depotmanagement. Mit der neuen Start-up-Plattform bündelt die Sutor Bank ihr technisches, administratives und kundenspezifisches Privatbank-Know-how und die notwendige Infrastruktur, um Next-Finance-Unternehmen einen schnellen Start zu ermöglichen.

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Nov 2 2017

PARTNERS Vermögensmanagement AG erweitert Vorstand

(Mynewsdesk) München, 02.11.2017. Günther Faltermeier (50) ist neuer Vorstand der Münchner Vermögensverwaltung PARTNERS Vermögensmanagement AG ( www.pvm-ag.de). Er wird ab sofort die Verantwortung für den Bereich Personal übernehmen.

Günther Faltermeier kommt von der Münchner HypoVereinsbank (UniCreditBank AG). Dort war er über 30 Jahre in verschiedenen Funktionen tätig. Seit 2008 leitete er eine Private-Banking-Einheit der HypoVereinsbank in München.

„Seine Aufgabe wird es sein, neben den Vorständen Burkhard Wagner und Frank Fetzer unser eingespieltes Team weiter voranzubringen. Damit kann die hohe Qualität in der Vermögensberatung und -verwaltung für vermögende Privatkunden, Stiftungen und institutionellen Kunden weiter ausgebaut werden“, sagt Günther Mittl, Aufsichtsratsvorsitzender der PARTNERS Vermögensmanagement AG. „Unsere Kunden und Mitarbeiter freuen sich sehr, dass unser bestehendes Team durch Herrn Faltermeier kompetent vervollständigt wird,“ ergänzen die beiden Vorstandskollegen Burkhard Wagner und Frank Fetzer. Günther Faltermeier wird außerdem Aktionär der Gesellschaft.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/jgh4rt

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
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Die 2000 gegründete PARTNERS VermögensManagement AG mit Sitz in München ist eine unabhängige inhabergeführte Vermögensverwaltungs-Gesellschaft für eine ganzheitliche Betreuung in allen Vermögensfragen.

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80333 München
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Okt 25 2017

FIDAL empfiehlt Dividendentitel in der Vermögensverwaltung

Dividenden sind der neue Zins in der Vermögensverwaltung, wissen die FIDAL Experten

FIDAL empfiehlt Dividendentitel in der Vermögensverwaltung

Die FIDAL AG spricht sich für Dividendentitel aus. (Bildquelle: © fotofabrika – Fotolia)

31,6 Milliarden Euro haben die DAX Konzerne im Jahr 2017 an Anteilseigner ausgeschüttet. Experten wie Dr. Thomas Heidel, Leiter Research beim unabhängigen Finanzdienstleistungsinstitut FIDAL AG gehen von einem zukünftigen Wachstum der Dividendenausschüttungen aus. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen, ist Heidel überzeugt, ist eine Dividendenstrategie in soliden Unternehmen mit einem nachhaltigen Geschäftsmodell empfehlenswert. Worauf sollten Anleger dabei achten? „Anleger sollten sich nicht nur auf Aktien mit einer hohen Rendite konzentrieren. Denn oftmals ist die Rendite sehr hoch, weil der Aktienkurs eines Unternehmens stark gefallen ist“, erklärt Heidel. Stark fallende Aktienkurse können ein Indiz dafür sein, dass die Sicherheit der künftigen Dividendenzahlung gefährdet ist. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die Aktien mit den höchsten Dividendenrenditen nicht die besten Gesamtergebnisse abliefern.

Dr. Thomas Heidel von FIDAL zur passenden Dividendenstrategie

Sind Dividenden hingegen moderat und das Unternehmen ist seit vielen Jahren in der Lage, nicht nur regelmäßig eine Dividende zu zahlen, sondern diese auch zu steigern, ist die Erwartung für künftige Dividendenzahlungen hoch. „Wenn wir im Rahmen von Vermögensverwaltungsmandaten Dividendenstrategien empfehlen, dann geht dieser Empfehlung eine genaue Analyse der Ertragsentwicklung und der Bilanzsituation des Unternehmens voraus. Wir prüfen, ob bereits früher regelmäßig die Anteilseigner am Erfolg des Unternehmens beteiligt wurden und schauen, ob die Dividende aus der Substanz oder dem erwirtschafteten Cash-Flow bezahlt wurde. Besonders letzteres Verfahren spricht für ein gesundes Unternehmen und für die Wahrscheinlichkeit, dass auch in Zukunft stabile Dividenden gezahlt werden können. Procter & Gamble zum Beispiel zahlt seit sage und schreibe 125 Jahren eine Dividende aus.

Dividendentitel – für FIDAL in der Vermögensverwaltung ein stabilisierender Faktor im Depot

Dr. Thomas Heidel betrachtet Dividendentitel als Stabilisator in einem Depot, da diese im Vergleich mit anderen Aktien geringere Preisschwankungen aufweisen und die Dividende einen nicht unerheblichen Anteil zur Gesamtrendite von Aktien beiträgt. Zugleich verzeichnen Dividenden eine deutlich stetigere Entwicklung als die Unternehmensgewinne. Dr. Heidel: „Wer nicht in Einzeltitel investieren möchte und breiter streuen möchte, kann auf verschiedene Dividendenfonds mit unterschiedlicher Fokussierung ausweichen.“

Mit der FIDAL AG wird die passende Vermögensverwaltung gefunden. Individuell und kooperativ. FIDAL AG nutzt ein Expertennetzwerk.

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Okt 20 2017

Stefan Kühn, AUTARK-Gruppe: „Wir glauben an die Zukunft Europas!“

Regelmäßig wird davon gesprochen, dass das europäische Projekt gescheitert sei. Für Stefan Kühn, Chef des Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmens AUTARK-Gruppe, ist das nicht korrekt. Europa sei als Wirtschaftsstandort ein sicherer Hafen.

Stefan Kühn, AUTARK-Gruppe: "Wir glauben an die Zukunft Europas!"

Die AUTARK-Gruppe ist auf Investments in Sachwerte und Entertainment-Projekte spezialisiert.

Extremistische Tendenzen von links und rechts, Grenzschließungen, EU-Austrittsdiskussionen, ein schwankender Euro, zurückgehende Solidarität zwischen den europäischen Staaten: Man kann das Gefühl bekommen, dass Europa und der europäische Gedanke nicht mehr so funktionieren wie in der Vergangenheit. „Natürlich sind die Zeiten gerade ein wenig ruppig. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass das europäische Projekt nicht gefährdet, der Kontinent weiterhin sehr stark und von echtem Zusammenhalt geprägt sein wird“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor ( www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Gerade für Unternehmen mit hohen Investitionen ist politische Stabilität wichtig. Für sie kommt es auf planbare wirtschafts- und ordnungspolitische Rahmenbedingungen an. Diese sieht Stefan Kühn in Europa jedoch, trotz aller Gegenwinde, grundsätzlich nicht gefährdet. „Europa und gerade die traditionellen Wirtschaftsnationen sind absolut sichere Häfen und verlässliche und vertrauensvolle Destinationen für Unternehmen und Investoren. Wir glauben an die Zukunft Europas und treiben unsere Investitionen in den Wirtschaftsstandort Europa weiterhin voran und zwar in allen Bereichen.“

Selbst ein Ereignis wie die Entscheidung der Briten, Austrittsverhandlungen mit der Europäischen Union zu führen, sind viel weniger einschneidend als ursprünglich befürchtet. Das britische Pfund befand sich Mitte September auf dem höchsten Stand seit Ende Juni 2016, die Wirtschaft hat im zweiten Quartal 1,3 Prozent zugelegt und in London standen im ersten Halbjahr 24 Börsengänge in einer Höhe von 2,2 Milliarden Euro an. Das bedeutet Platz 3 im europäischen Ranking. Und überhaupt ist die Zahl der Börsengänge in Europa sehr stabil: Die internationale Beratungsgesellschaft PwC zählt allein fürs zweite Quartal 103 Börsengänge, das sind acht mehr als im Vergleichszeitraum 2016. Die Höhe der Gänge aufs Parkett stieg um 43 Prozent auf 15,6 Milliarden Euro im Vergleich zu den Aktivitäten zwischen April und Juni 2016. „Das sind wirklich glänzende Zahlen. Unternehmen, Banken und Aktionäre würden diesen Weg doch nicht gehen, wenn sie Sorge um den Wirtschaftsstandort und Finanzplatz Europa hätten. Insofern sind wir sehr beruhigt und gehen unseren Geschäften wie gewohnt nach.“

Stefan Kühn erwartet auch, dass gewerbliche Unternehmen, Finanzierer und Beteiligungsgesellschaften dies genauso sehen. Die europäischen Wirtschaftsdaten zeigten, dass es keinen spürbaren Einbruch gebe. „Daher sind unsere Prognosen klar: An der ökonomischen Stärke in Europa wird sich nichts ändern. Aber natürlich müssen alle Seiten ihre Hausaufgaben machen, zum Beispiel hinsichtlich gezielter Investitionen in die Digitalisierung.“

Über die AUTARK-Gruppe

Die AUTARK-Gruppe ist ein Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Zur AUTARK-Gruppe gehört unter anderem die an der Börse Hamburg notierte AUTARK Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL). Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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Dr. Dimitrios Paparas
Plessingstraße 20
47051 Duisburg
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Sep 5 2017

AUTARK-Gruppe: Anleger brauchen Alternativen in der Niedrigzinsphase

Das Finanzunternehmen AUTARK-Gruppe setzt gezielt auf Investments im Sachwerte-Bereich. Dort warten auf die Anleger gute Renditemöglichkeiten, sagt Chef Stefan Kühn – aber nur, wenn die Beteiligungen auch konkret gesteuert werden.

AUTARK-Gruppe: Anleger brauchen Alternativen in der Niedrigzinsphase

Die AUTARK-Gruppe ist auf Investments in Sachwerte und Entertainment-Projekte spezialisiert.

Der Niedrigzins hält die Sparer in Deutschland und Europa weiterhin fest im Griff. Sparbuch, Tagesgeld, Staatsanleihen, all die schönen traditionellen Anlageformen sorgen heute mehr für eine Vermögensvernichtung als für einen stetigen Zuwachs. Aktuell liegt die Inflationsrate bei 1,7 Prozent – wer auf seinem Tagesgeld beispielsweise 0,5 Prozent erwirtschaftet, verliert mehr als ein Prozent jährlich an Kaufkraft in seinem Vermögen. Und wenn das eintritt, was viele erwarten – nämlich Nullzinsen bei steigender Inflation, um die europäischen Staatsschulden in den Griff zu bekommen – wird der Kaufkraftverlust noch spürbarer werden.

„Daher sind Anleger gut beraten, sich nach Alternativen zu ihren bisherigen Anlageformen umzusehen. Diese finden sie zum Beispiel in Aktien an den Börsen, aber auch in der Realwirtschaft, indem sie unmittelbar in stabile Unternehmen, aussichtsreiche Projekte oder substanzstarke Immobilien investieren und von deren Erträgen und der dauerhaften Wertentwicklung profitieren. Sachwerte sind das Stichwort. Damit machen Anleger sich unabhängig von der Zinsentwicklung, gleichen die Inflationsrisiken aus und setzen auf Vermögenswachstum“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor ( www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Die investierten Vermögen helfen Unternehmen und Projektentwicklern dabei, ihr Geschäft auszubauen und langfristig zu entwickeln. „Die Rechnung ist ganz einfach: Durch das Investment partizipieren die Anleger an den wirtschaftlichen Erfolgen. Mehr Geld bedeutet mehr Wachstums- und Investitionsmöglichkeiten für die Unternehmen, wodurch sie mehr Umsätze und Gewinne machen und dementsprechend mehr Erträge ausschütten können“, sagt Stefan Kühn.

Die AUTARK-Gruppe konzentriere sich bei ihren Sachwerte-Investments auf einige spezifische Branchen, in denen die Experten echte Kompetenzen besitzen. Das sei ganz entscheidend für den Erfolg der Investments. „Wir müssen die Unternehmen und Projekte genau verstehen, deren Geschäftsmodelle und Ertragsaussichten nachvollziehen und die Beteiligungen auch operativ steuern können. Nur das führt langfristig zu echten Erfolgen. Unser Ansatz ist, dass wir uns aktiv in die Beteiligungen einbringen können, um durch unsere Erfahrung die Geschäftsentwicklung zu begleiten. Wir wollen nicht nur als Geldgeber fungieren, sondern auch als Ratgeber und Manager, wenn die Situation dies erfordert. Daher wählen wir die Beteiligungen so aus, dass wir uns immer konkret unternehmerisch einbringen können.“

Wichtig für Stefan Kühn und seine Kollegen der AUTARK-Gruppe: Sachwerte-Investitionen sind immer langlaufende Projekte für die Finanzexperten. Diese sollen über Jahre hinweg ihre positive Wirkung entfalten. Investoren, die auf eine schnelle Mark schielen, werden mit diesen strategischen Sachwert-Beteiligungen keine Freude haben, sagt Stefan Kühn; daher sollten Investoren auch Geduld bei den Investments mitbringen. „Schließlich ist dies kein Rein-raus-Geschäft: Innerhalb weniger Monate wird kein Unternehmen fette Rendite abwerfen, sodass wir bestrebt sind, die Beteiligungen lange zu halten. Erst wenn wir sehen, dass die Zukunftschancen nicht mehr vorhanden sind, stoßen wir Beteiligungen auch ab, um das Vermögen neu zu allokieren. Aber bis dahin haben die Kunden schon überdurchschnittliche Erträge durch unsere Strategie erwirtschaftet“, fasst Stefan Kühn zusammen.

Über die AUTARK-Gruppe

Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Berlin, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK-Gruppe ist die Mutter aller AUTARK-Gesellschaften, zu denen unter anderem die an der Börse Hamburg notierte AUTARK Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) gehört. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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Feb 17 2017

Walser Privatbank an der Spitze

Die besten vermögensverwaltenden Mischfonds

Riezlern, 16. Februar 2017 – Zusammen mit dem Finanzmagazin Focus Money hat das renommierte Researchhaus MMD Multi Manager GmbH auch in diesem Jahr die besten fondsbasierten Vermögensverwaltungen in Deutschland prämiert und ihnen das Siegel „Herausragende Vermögensverwaltung“ verliehen. Dabei hat die Walser Privatbank mit ihren auf Qualität und Werterhalt ausgerichteten Anlagestrategien erneut sehr erfolgreich abgeschnitten. Die Walser Privatbank ist einer von insgesamt nur sechs Anbietern, der für seine Vermögensverwaltungs-Strategien die Maximalpunktzahl erhielt.

Positiv bewertet wurde das ausgewogene Risiko-Rendite-Verhältnis, das der Private-Banking-Spezialist Walser Privatbank den Anlegern bietet. Damit lassen sich selbst im momentanen Niedrigzinsumfeld stabile Erträge bei kalkulierbarem Risiko erwirtschaften. In der Kategorie Defensiv konnte die Walser Privatbank mit der WALSER Strategie PLUS (Aktienanteil maximal 25%), in der Kategorie Ausgewogen mit der WALSER Strategie BALANCE (Aktienanteil maximal 40%) und bei Dynamisch mit der WALSER Strategie PERSPEKTIVE (Aktienanteil maximal 60%) auf ganzer Linie überzeugen.

Mischfonds mit eingebautem Risikopuffer
Bei der WALSER Strategie PLUS werden Chancen an den Aktienmärkten genutzt, ohne den Sicherheitsaspekt zu vernachlässigen. Für Anleger, die eine etwas höhere Schwankungsbreite in Kauf nehmen, verbindet die WALSER Strategie BALANCE die Ertragschancen von Aktieninvestments mit der Stabilität festverzinslicher Anleihen. Dabei wird das Risiko durch eine möglichst breite Streuung auf substanzstarke Werte maßgeblich reduziert. Die WALSER Strategie PERSPEKTIVE zielt auf Investoren, die bereit sind, für eine überdurchschnittliche Rendite auch mehr Risiko zu akzeptieren.

„Die Konzepte eignen sich als qualitativ hochwertige Investments für Anleger, die auf Werterhalt und Rendite gleichermaßen setzen“, erläutert Stephan M. Modler, Leiter Vermögensmanagement bei der Walser Privatbank. „Die Auszeichnungen belegen, dass wir für unsere Kunden auch in schwierigeren Phasen überdurchschnittliche Ergebnisse erzielen können“, so Modler weiter.

Sieger-Siegel erhielt, wer per 30. November 2016 mit seinen vermögensverwaltenden Mischfonds über die vergangenen zwölf 5-Jahres-Perioden die beste Bewertung erzielte. Der Untersuchungszeitraum begann mit dem 5-Jahres-Zyklus 31. Dezember 2010 bis 31. Dezember 2015 und endete mit dem 5-Jahres-Zyklus 30. November 2011 bis 30. November 2016. Eine Datenhistorie von mindestens sechs Jahren war Voraussetzung, um überhaupt in die Wertung zu kommen.

„Herausragende Ergebnisse“ der Walser Privatbank bei firstfive
Auch in den Rankings des unabhängigen Analysehauses firstfive gehören die Vermögensverwaltungskonzepte der Walser Privatbank zu den absolut Besten in den jeweiligen Risikoklassen – und das schon seit Jahren. So erhielten die Strategien BALANCE und PLUS jüngst sogar die Höchstwertung von fünf Sternen über 36 und 60 Monate.

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Jan 16 2017

Kostentransparenz statt Kleingedrucktem Honorarberatung als Alternative zur klassischen Anlageberatung in der Bank

Ingolstadt. „Finanzprodukte, die ein Bankberater empfiehlt, dienen niemals nur dem Kunden – sondern immer auch der Bank!“ Diese Überzeugung vertritt Jürgen Möhring, vom Unternehmen J. Möhring Financial Services. Daher will er als Vorreiter der modernen Alternative zur klassischen Vermögens- und Anlageberatung zum Durchbruch verhelfen – der honorarbasierten Beratung. Mit im Boot hat er starke Partner, die FiNet Asset Management AG (FAM) sowie die renommierte Privatbank Metzler.

Im aktuellen Marktumfeld von „Null- und Negativzins“ und zunehmender (politischer) Risiken werde es für Anleger immer schwieriger, alle Fakten im Blick zu behalten und etwa bei Kursschwankungen das Depot anzupassen. „Gefragt ist daher mehr denn je eine unabhängige und neutrale Betreuung“, sagt Möhring, „und die bietet z.B. eine fondsgebundene Vermögensverwaltung.“ Denn nur wer bereit ist, Risiken gezielt einzugehen, kann eine Rendite oberhalb der Inflation erzielen. Das Sparbuch oder Festgelder schaffen dies im aktuellen Umfeld des „Nullzinses“ nicht. Die Verzinsung nahe der Nulllinie wird von der offiziellen Inflation mehr als aufgezehrt. Der Realzins (Zins abzgl. Inflation) ist also negativ, wie die Grafik zeigt. Und dies addiert sich über die Jahre. Über die Jahre verliert man so deutlich an Kaufkraft.

Vermögensverwaltungen waren bisher oftmals nur sehr vermögenden Menschen oder großen Unternehmen vorbehalten – nun hat die FiNet Asset Management AG es für private Anleger geöffnet. Geführt wird das Depot beim Bankhaus Metzler in Frankfurt, Möhring ist in dem Dreier-Verbund der Ansprechpartner für eine Finanzberatung ohne Hintergedanken, ohne Provisionen, ohne versteckte Kosten.
Dafür mit Kostentransparenz: 1,5 Prozent der Anlagesumme (zzgl. MwSt.) werden als Servicegebühr berechnet. Nicht weniger – und vor allem nicht mehr: Depotführungs- oder Transaktionskosten fallen nicht an, eventuelle Fondsprovisionen werden dem Kundenkonto gutgeschrieben. Diese lagen in der Vergangenheit bei rund 0,50 %. „In der Honorarberatung gibt es keine Sternchen und kein Kleingedrucktes“, sagt Möhring, „daher wird ihr die Zukunft gehören.“

Keine Provisionen, keine Hintergedanken

Zumal ein weiterer wichtiger Unterschied zwischen Honorar- und Bankberater besteht: Ein Honorarberater verdient an der Beratung, nicht am Verkauf – der Bankberater erhält hingegen Provisionen, wenn er hauseigene Finanzprodukte an den Mann bringt. „Die müssen nicht zwingend schlecht sein“, sagt Möhring, „aber leider sind sie auch nicht zwingend gut und passend für den Kunden.“ Dass die Banken dennoch ihre eigenen Produkte anpreisen, sei einerseits wohl natürlich: „Ein Staubsauervertreter verkauft ja auch keine Besen“, so Möhring. Andererseits sei es logisch, wenn die Kunden künftig den Tipps ihrer Hausbank immer weniger Vertrauen schenken. Empfiehlt ein Gastronom bei der Frage nach der besten Adresse der Stadt das eigene Restaurant, wisse man ja auch, dass dieser Rat nicht objektiv und daher mit Vorsicht zu genießen sei. „Diese Vorsicht sollte man auch walten lassen, wenn es ums Geld geht!“

Unzufriedenheit über Tipps der Hausbank

In die Materie eingearbeitet hat sich Möhring, da er u.a. als Fachberater für ärztlichen Versicherungsschutz viele Mediziner betreut. Eine Klientel, die sich Geld zum Anlegen hart erarbeitet hat. Aber auch eine Klientel, der die Zeit fehlt, sich mit dem Markt täglich zu befassen – und daher auf gute Tipps ihrer Bankberater angewiesen ist. Aber nicht nur Ärzte, sondern viele Besserverdiener aus dem klassischen „Mittelstand“ haben diese Situation. „Zuletzt waren viele Tipps aber offenbar nicht mehr gut“, berichtet Möhring. „Die Zahl der Kunden, die verärgert von enttäuschenden Anlagen erzählt haben, ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen.“ Auch wechseln Berater bei Banken immer häufiger oder Banken ziehen sich aufgrund der gestiegenen regulatorischen Anforderungen komplett aus der Beratung zurück.

Fonds auf persönliche Kundenziele abgestimmt

Das wollen Jürgen Möhring und FAM mit der fondsgebundenen Vermögensverwaltung ändern. Zweimal jährlich legen sie den Anlegern einen detaillierten Report über die aktuelle Anlagesituation vor. Fachlich perfekt – aber ohne Fachchinesisch. Ein weiteres Plus des Modells: Via Möhring können Anleger schon ab einer Anlagesumme von 24.000 Euro Kunde bei Metzler werden – bisher musste man dafür schon einen sechsstelligen Betrag mitbringen.

Bei den Anlagen selbst steht erstens „Individualität“ im Vordergrund, obwohl es sich um standardisierte Strategien handelt. Auf Basis der persönlichen Ziele eines Kunden wird das passende unter insgesamt drei Vermögensverwaltungsdepot eingerichtet. Zweitens sind die Fonds stets breit aufgestellt. Drittens optimieren die FAM-Anlageprofis auf Basis ihrer zahlreichen Informationsquellen und täglicher Marktbeobachtung ein Kundendepot stets entsprechend der aktuellen Marktlage. Maxime ist allerdings investieren, nicht spekulieren. Und dabei orientieren sie sich viertens immer an einem vorher festgelegten Risikoprofil des Kunden.

„Gute Gründe für die fondsgebundene Vermögensverwaltung“, findet Jürgen Möhring – und steht mit dieser Meinung nicht alleine da: Die ersten seiner Kunden aus der Ärzteschaft sowie andere vermögende Privatanleger haben ihren Hausbanken und deren Provisionsmodell bereits den Rücken gekehrt und sind zu Möhring und damit zur modernen Honorarberatung übergewechselt.

Jürgen Möhring ist im Rahmen der Anlageberatung, und der Anlagevermittlung als vertraglich gebundener Vermittler gem. §2 Abs. 10 KWG ausschließlich im Namen, für Rechnung und unter Haftung der FiNet Asset Management AG tätig.

Für weitere Presseinformationen oder Interviewanfragen steht Ihnen Jürgen Möhring gerne zur Verfügung, Tel. 0841-99399911.

Jürgen Möhring hat sich als unabhängiger Versicherungs- und Vorsorgeexperte auf Ärzte und leitendes Klinikpersonal spezialisiert. Von Ingolstadt aus begleiten wir – eingebettet in ein kompetentes Spezialisten-Netzwerk – Ärzte und Manager in ganz Deutschland. Uns zeichnen ein starkes Verantwortungsgefühl, exklusives Niveau und ein hoher persönlicher Einsatz aus. Um für unsere Kunden gutes Recht zu erkämpfen, haben wir schon öfter Prozesse angestoßen, die nun der ganzen Branche zugute kommen. Wir bleiben auch dann dran, wenn es komplex wird. Unsere Kunden sollen ihr Leben genießen, wir sorgen im Hintergrund für Ihre Sicherheit.

Kontakt
J.Moehring Financial Services
Juergen Moehring
Am Münzbergtor 19
85049 Ingolstadt
084199399911
jm248@icloud.com
http://www.juergen-moehring.de

Jan 10 2017

„Anleger können von der Realwirtschaft profitieren“

Alternative Investments bieten die Möglichkeit, ein Vermögen abseits der klassischen Wege an den Kapitalmärkten gewinnbringend zu verwalten. Dafür kommt es auf die Stabilität der Anlageziele an, sagt Jörg Schneider, Geschäftsführer von Autark Invest.

"Anleger können von der Realwirtschaft profitieren"

Die Autark Invest hat das „Autark Invest – 2016“-Nachrangdarlehen aufgelegt.

Tages- und Festgeld, dazu vielleicht ein paar Aktienfonds und einige wenige sehr sichere Staats- und Unternehmensanleihen: So sehen viele, auch professionell verwaltet Portfolios deutscher Anleger aus – wenn nicht sogar noch eingeschränkter. Denn die Klage über Schwankungen hört man immer wieder. Und deshalb verzichten immer mehr Privatanleger auf Engagements an den Kapitalmärkten, und auch institutionelle Investoren tun sich schwer damit. Lieber nehmen sie reale Vermögensverluste in Kauf – Hauptsache, sie haben keine schlaflosen Nächte oder Diskussionen wegen volatiler Kurse.

„Dass dies aber nicht Sinn der Vermögensanlage sein kann, ist auch jedem klar. Schließlich soll es gesichert und gemehrt, aber nicht riskiert werden. Und es gibt auch keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Denn es existieren zahlreiche Alternativen, um auch ohne schwankungsanfällige Aktienportfolios das Vermögen sinnvoll und strategisch zu verwalten“, sagt Jörg Schneider, Geschäftsführer von Autark Invest. Das Investmenthaus mit Sitz in Olpe hat sich darauf spezialisiert, für private und institutionelle Anleger renditestarke Anlagen zu entwickeln und auch schon kleineren Vermögen zugänglich zu machen.

Er bezieht sich dabei auf sogenannte alternative Investments. Darunter versteht man beispielsweise Investitionen in Infrastrukturprojekte, Immobilien und außerbörsliche unternehmerische Beteiligungen, aber auch in Wein, Kunst, Oldtimer und mehr. „Unsere Gesellschaft legt die uns anvertrauten Kundengelder in direkten Unternehmensbeteiligungen sowie Finanzierungen zur Realisierung von Immobilien- und Infrastrukturprojekten an. Damit schaffen wir abseits der klassischen Anlageinstrumente Alternativen für private und institutionelle Anleger, die von der Realwirtschaft profitieren wollen, ohne sich der kaum durchschaubaren und vorsehbaren Volatilität der Aktienmärkt aussetzen zu müssen“, betont Jörg Schneider.

Autark Invest besitzt eine Zulassung als Finanzanlagenvermittler nach Paragraf 34f Gewerbeordnung und ist damit berechtigt, sämtliche Finanzprodukte professionell anzubieten. Die Zulassung nach Paragraf 34f Gewerbeordnung sei die höchste und anspruchsvollste Stufe, die ein Vermittler erlangen könne, betont Jörg Schneider. Damit unterscheide sich das Unternehmen erheblich von vielen anderen Anbietern im Markt.

Das aktuelle Produkt der Gesellschaft heißt „Autark Invest – 2016“-Nachrangdarlehen und investiert unter anderem in Ferienimmobilien, das bekannte Theater am Marientor in Duisburg und Biogasanlagen. „Das sind stabil laufende Unternehmen mit einer hohen Ertragskraft und aussichtsreichen Zukunftsperspektiven, die sich am Markt längst bewährt und gezeigt haben, dass sie echte Werte darstellen“, sagt der Autark Invest-Geschäftsführer. Ein Beispiel: Mit einem vielfältigen Programm, bestehend aus Musical-Highlights, Comedy-Abenden, Tanzshows und zahlreichen anderen Angeboten mehr, ist das Theater am Marientor in Duisburg eine führende Adresse für beste Unterhaltung im ganzen Ruhrgebiet und am Niederrhein und wird ständig mit neuen Programmen und eigenen Produktionen weiterentwickelt. Ebenso dient das Theater am Marientor als Event-Location für Charity- und Unternehmensveranstaltungen. „Das verstehen wir als ein Beispiel für ein spannendes alternatives Investment!“

Ansatz der Autark Invest sei es, jedem Anleger Optionen zu bieten, um auch in schwierigen Zeiten sichere Erträge zu generieren – und zwar vertrauensvolle Optionen, stellt Jörg Schneider heraus! Das Geschäftsmodell beruhe darauf, mit dem anvertrauten Vermögen sorgsam und zuverlässig umzugehen und es stetig zu mehren. Dafür sei die Gesellschaft im Markt bekannt. „Um dies zu erreichen, benötigen wir eine hohe Expertise bei allen Fragen die internationalen Märkte betreffend und setzen auf absolute Fachleute in unseren Reihen. Alle Experten der Autark Invest verfügen über eine jahrelange, nachweisbare Erfahrung in der Finanzindustrie.“

Über Autark Invest GmbH
Die Autark Invest GmbH ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Olpe, das sich auf die Emission und Vermarktung von Kapitalanlagen in Form von Nachrangdarlehen spezialisiert hat. Die von Jörg Schneider geführte Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft in Form von Nachrangdarlehen. Die Autark Invest GmbH besitzt eine Zulassung als Finanzanlagenvermittler nach Paragraf 34f Gewerbeordnung und ist damit berechtigt, sämtliche Finanzprodukte professionell anzubieten. Die Zulassung nach Paragraf 34f Gewerbeordnung ist die höchste und anspruchsvollste Stufe, die ein Vermittler erlangen kann. Damit unterscheidet sich die Autark Invest GmbH erheblich von vielen anderen Anbietern im Markt. Weitere Informationen: www.autark-invest.de

Kontakt
Autark Invest GmbH
Jörg Schneider
In der Wüste 16
57462 Olpe
0800 377 555 50
info@autark-invest.de
http://www.autark-invest.de