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Nov 7 2016

Gernsehen & Abendessen: Vorsicht! Musik ist ansteckend

Die Pianistin und Geigerin Anna Maria Haas lädt zu einer witzigen interaktiven Musikstunde inklusive Bodypercussion!

Gernsehen & Abendessen: Vorsicht! Musik ist ansteckend

(NL/2961214455) (Fulda) Sie ist eine klassisch ausgebildete Musikerin mit ordentlichem Hochschulabschluss. Aber heißt das auch, dass sie nur Schumann, Bach und Haydn cool finden darf? Sie spielt sehr gut Geige und ist eine hervorragende Pianistin, aber heißt das, dass sie Rhythmus nur auf Saiten und Tasten erzeugen darf?
Natürlich nicht. Solches Schubladen-Denken ist ihr fremd. Musik ist für ANNA MARIA HAAS mehr als Klang, Harmonie und ernsthafte Wiedergabe von Noten. Sie ist auch Leidenschaft, Vielfalt, Spielwiese und ein wunderbares Abenteuerland, in dem man selbst als arrivierter Musiker noch immer spannende Dinge entdecken kann, mit denen man überhaupt nicht gerechnet hat.

Was dazu nötig ist: Neugier, Offenheit und die Freude daran, diese Entdeckungen nicht nur selbst zu machen, sondern auch mit anderen zu teilen. Genau das wird ANNA MARIA HAAS beim November-Gernsehen tun: Sie wird klassische Literatur auf dem Klavier und der Geige spielen, aber eben auch Tango, Jazz und Latin und sie wird Marianne Blum bei frechen Kabarett-Chansons und modernen Kunst-Liedern begleiten. Und das ist immer noch nicht alles, was das Publikum an diesem Abend dargeboten bekommt: auch Bodypercussion steht auf dem Speisezettel dieser Dinner-Show-Ausgabe. Was das ist? Man macht Musik mit dem eigenen Körper und mit dem, was man in seiner Umgebung findet. Das ist nicht nur faszinierend, sondern macht auch Riesen-Spaß. Sie werden es merken!
Wie kommt man zu so einer enormen Bandbreite? Indem man eben nicht nur Klavier und Violine an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt a.M. studiert, anschließend festes Mitglied in einem Barockensemble wird und seitdem Soloauftritte als Konzertpianistin realisiert, sondern parallel eine Fachfortbildung zur Klangtherapeutin macht, sich in Bodypercussion ausbilden lässt, Tanzproduktionen auf die Beine stellt und ständig an neuen Impulsen interessiert bleibt. Mit Begeisterung gibt die gebürtigen Rüsselsheimerin, die heute in Rheinland-Pfalz lebt, diese Impulse an ihre Instrumentalschüler und Studierende an der Fresenius-Hochschule in Frankfurt am Main weiter.
Mit der Gastgeberin der Dinner-Show-Reihe, der Sängerin und Entertainerin MARIANNE BLUM, verbindet sie eine langjährige Freundschaft, die auf den Sommerwochen der Musischen Gesellschaft begonnen hat, und die Leidenschaft für gute Musik egal aus welchem Genre sie stammt. Man kann sich also auf einen furiosen, lustigen und wunderbar musikalischen Abend freuen, der alles andere als eine trockene Musik-Lehrstunde wird!

Seit Januar 2010 gibt es die Dinner-Show der Entertainerin Marianne Blum. Damit ist die Reihe die erfolgreichste Veranstaltungsreihe der Region! Kein Wunder – denn das Gernsehen ist abwechslungsreich und überraschend, niveauvoll und unterhaltsam, köstlich und außergewöhnlich und jedes Mal anders. Denn die Gastgeberin präsentiert an jedem letzten Mittwoch im Monat, 19-22 Uhr, im Fuldaer Museumscafé immer wieder spannende Künstler aus allen Sparten. Ob regionale Talente oder Stars, sie alle kommen gern, denn hier stimmt einfach alles. Das kommt dem Publikum zugute, denn das, was die Künstler in ihren live Shows bei der Blum zeigen, kann man sonst nirgends erleben.
Das ist besser als Fernsehen – das ist Gernsehen!

Mittwoch, 30. November 2015, 19 22 Uhr

Museumscafé Fulda, Jesuitenplatz 2, 36037 Fulda
Weitere Infos unter 0661-240230 oder www.kreuz.com
Show 3-Gang-Menü (auch vegetarisch): 32 . Bitte unbedingt reservieren!
Tickets und Reservierung im Museumscafé Fulda 0661-240029 oder online unter catering@kreuz.com

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Jul 12 2016

Krebsberatungsstelle Ulm startet Benefizkonzertreihe

Krebsberatungsstelle Ulm startet Benefizkonzertreihe

(NL/6033566684) Erstes Konzert der „Con passione“ überschriebenen Reihe findet am 30. Juli 2016 im Bibliothekssaal des Klosters Wiblingen statt. Das zweite Benefizkonzert ist für den 11. Dezember geplant.

„Gemeinsam Wege finden, Beratung, Begleitung und Unterstützung erfahren“ – so lautet das Motto der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Ulm (KBS). Seit November 2015 helfen die professionellen Psychologen und Sozialpädagogen der KBS krebsleidenden Menschen sowie deren Angehörigen und Freunden in allen Belangen rund um die Erkrankung – von der psychoonkologischen Betreuung über die palliative Begleitung bis hin zur sozialen und sozialrechtlichen Beratung. Dabei arbeitet die KBS eng mit dem Comprehensive Cancer Center Ulm (CCCU) an der städtischen Universitätsklinik zusammen.

Damit die wichtigen Leistungen den Rat und Hilfe Suchenden weiterhin zur Verfügung stehen, ist die KBS dringend auf Einnahmen angewiesen – auch über das Jahr 2016 hinaus. Dann nämlich endet die Anschub-Finanzierung durch das Sozialministerium Baden-Württemberg. Spendengelder – so nötig und wichtig sie sind – reichen alleine nicht aus, um die laufenden Kosten zu decken. Und so kam beim KBS-Team und seinem Leiter Dr. Klaus Hönig die Idee auf, eine Benefizkonzertreihe ins Leben zu rufen. International renommierte Musiker haben spontan ihre Unterstützung zugesichert, so dass die „Con passione“ überschriebene Reihe noch in diesem Jahr starten kann. Das Auftaktkonzert beginnt am 30. Juli um 19:30 Uhr im Bibliothekssaal des Klosters Wiblingen, einem Meisterbauwerk des Rokoko.

Der aus Bologna stammende Geiger Markus Placci und Bratschist Burkhard Maiß vom Berliner Jacques Thibaud Ensemble spielen an diesem Abend virtuose Duos für Violine und Viola – unter anderem von Wolfgang Amadeus Mozart, Alessandro Rolla und Jean Sibelius – sowie ausgewählte Solo-Werke wie etwa die 5. Sonate für Violine von Eugene Ysaye und das Capriccio „Hommage à Paganini“ für Viola von Henri Vieuxtemps.

Auch der Termin und die Künstler für das zweite Konzert der „Con passione“-Reihe stehen schon fest: Am dritten Adventssonntag, den 11. Dezember 2016, spielen der in München lebende Pianist und Hochschulprofessor Michael Schäfer und seine Gattin, die Geigerin Ilona Then-Bergh, ausgewählte Werke für Klavier und Violine aus der Zeit der Klassik und Romantik. Das genaue Programm sowie Zeit und Ort des Konzertes werden noch bekannt gegeben. Weitere Konzerte sollen in den nächsten Jahren folgen.

Die Karten für das Konzert am 30. Juli kosten 34, 80 Euro und können bezogen werden entweder über die SÜDWEST PRESSE (Ticket-Hotline: 0731 / 156-855) oder direkt über die KBS Ulm:
http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/bereiche-der-psychosomatik/klinik-fuer-psychosomatische-medizin-und-psychotherapie/kbs/home/krebsberatungsstelle/kontakt.html

Die KBS Ulm freut sich über jede Spende!

Kontoinhaber: Universitätsklinikum Ulm
IBAN: DE16 6305 0000 0000 1064 78
BIC: SOLADES1ULM (Sparkasse Ulm)
Verwendungszweck: D.5691-Krebsberatung
Ab einem Betrag von 200 Euro erstellt die Klinikumsverwaltung auf Wunsch gern eine Spendenquittung. Bei geringeren Beträgen gelten die Überweisungsscheine als Quittung.

Für Rückfragen / Tickets
Psychosoziale Krebsberatungsstelle Ulm
Nina Nickels
Kornhausgasse 9
89073 Ulm
Tel.: 0731 / 88016520 (Mo. – Do., 8:30 – 12:30 Uhr)
E-Mail: kbs.ulm@uniklinik-ulm.de
Web: www.kbs-ulm.de

Für Presse-Rückfragen:
REDAKTIONSBÜRO SCHÄFER
Dr. Burkhard Schäfer
Im Wiblinger Hart 71
89079 Ulm
Tel. 0731 / 3749346
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Über die Krebsberatungsstelle Ulm

Krebserkrankungen sind oft verbunden mit tiefgreifenden Erschütterungen aller Betroffenen – der Patienten sowie ihrer An- und Zugehörigen. Die damit einher gehenden psychosozialen Belastungen sind mitunter zahlreich und durchdringen sämtliche Lebensbereiche. Kaum etwas ist mehr wie zuvor. Derart eingreifende Veränderungen erzeugen nicht selten Überforderung, Hilf- und Ratlosigkeit, wodurch die Bewältigungsfähigkeit geschwächt, die Lebensqualität reduziert und die Kommunikation mit den Angehörigen und den Behandlern erschwert wird.

Die psychosoziale Krebsberatungsstelle Ulm bietet daher allen Betroffenen – Patienten sowie Angehörigen und Freunden – in sämtlichen Phasen der Erkrankung und Behandlung professionelle psychoonkologische Unterstützung, Beratung und Begleitung. Das Ziel dabei ist, stützend und stabilisierend zu informieren, zu beraten und die eigenen Bewältigungsfähigkeiten wieder zu stärken.
In einem persönlichen Gespräch vor Ort oder gern auch telefonisch beantwortet das Team der Krebsberatungsstelle Ulm Fragen und gibt Hilfestellungen und Anregungen zur Bewältigung der besonderen Lebenssituation.

Terminvereinbarung: Montag bis Donnerstag, 8:30 bis 12:30 Uhr
Persönliche Beratung nach Vereinbarung
Tel. 0731/ 88016520
Fax 0731/ 88016525
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Jul 20 2015

19. Auflage der Glatt&Verkehrt Entdeckungsreise

Musikalische Kulturen verschmelzen zu einer spannenden Symbiose

19. Auflage der Glatt&Verkehrt Entdeckungsreise

Die Grande Dame aus Kolumbien Totó la Momposina (Bildquelle: Glatt&Verkehrt)

Krems, Mai 2015 – Vom 22. bis zum 26. Juli 2015 findet mit dem Festival „Glatt&Verkehrt“ www.glattundverkehrt.at wieder eine musikalische Entdeckungsreise durch verschiedene Kontinente statt. Der Schwerpunkt liegt diesmal in Brasilien und Kolumbien sowie in der arabischen Welt.

Sandgrube 13 in Krems – Ein inspirierender musikalischer Treffpunkt, der jede Enge sprengt

Bei den Winzern Krems stehen Brasilien und Kolumbien im Mittelpunkt des ersten Tages: Konzerte von zwei fulminanten brasilianischen Künstlern sowie von Toto la Momposina, der Königin der Cumbia und vieler anderer Rhythmen.

Ein besonders spannender Abend ist der Stimme gewidmet: Der Registerwechsel des Jodelns schallt aus zwei Kontinenten zu uns, und aus einem dritten erklingt in meisterhafter Art Ober- und Untertongesang.

Die arabische Laute „Oud“ erlebte in den letzten Jahren ein unglaubliches Revival. Wir stellen dieses uralte Instrument aus drei unterschiedlichen Perspektiven vor.

Ein weiterer Fokus liegt auf der Violine bzw. der ihr verwandten Rabeca aus dem Blickwinkel von acht Ländern und drei Kontinenten, u. a. mit der Uraufführung eines Geigen-Projektes von Toni Burger.

Der Abschlussabend bei den Winzern Krems bietet ein sehr avanciertes Programm unter dem Motto Go West! – Die Neue Welt im Ohr u. a. mit The New Standard Trio feat. Jamie Saft, Steve Swallow & Bobby Previte.

Das Festival Glatt&Verkehrt 2015 greift eine Tradition aus der eigenen Vergangenheit auf und bringt unter dem Motto „Musik unterm Marillenbaum“ wieder Live-Musik im Catering-Bereich der Winzer Krems. Es spielen unter anderem MusikerInnen aus Österreich, Bulgarien, Brasilien u. v. m. stets akustisch und unverstärkt, die Themen des jeweiligen Abends aufgreifend oder kontrastierend.

Glatt&Verkehrt HerbstZeitlos – quasi das „vierte Wochenende“ von Glatt&Verkehrt – findet Anfang Oktober statt: Dabei bespielen wir den unvergleichlichen Klangraum Krems Minoritenkirche mit Konzerten aus Spanien und Portugal, unter anderem mit einer der größten Flamenco-Musikerinnen unserer Zeit, Mayte Martín.

Wenn es uns gelingt, was wir uns vorgenommen haben, dann können einzigartige, unwiederbringliche Momente entstehen. Diese begleiten uns ein Stück weit, bleiben in der Erinnerung haften und lösen vielleicht Vorfreude auf Kommendes aus – so der künstlerische Leiter Jo Aichinger und der Kurator Albert Hosp.

Alle Infos zum Festival Glatt & Verkehrt unter www.glattundverkehrt.at

Die WINZER KREMS und Glatt&Verkehrt www.glattundverkehrt.at – Über 10 Jahre sind die WINZER KREMS, Sandgrube 13, Veranstaltungsort des Kernprogramms von Glatt&Verkehrt. 2004 wurden sie mit dem Kultursponsoringpreis MAECENAS dafür ausgezeichnet. Der eigens für diese Großveranstaltung überdachte Innenhof der Winzer Krems in der Sandgrube 13, der über eine hervorragende Akustik verfügt, ist der Kern des Festivals. Mit einem Fassungsvermögen von über 900 Besuchern, der Lage inmitten der Kremser Weinberge, einem herrlichen Ausblick über die ganze Stadt und auf die Donau bis hin zum Stift Göttweig ist es der ideale Ort für ein Festival, das Musik, Ambiente und Weinkultur vereint.

Kontakt
Glatt&Verkehrt
Barbara Pluch
Minoritenplatz 4
A-3500 Krems
+43 (0) 664 / 60 499 322
barbara.pluch@noe-festival.at
http://www.glattundverkehrt.at

Jul 16 2014

»delectare et prodesse« – erfreuen und nützen

Mit diesem, ein wenig abgewandelten, Wahlspruch einer Literaturströmung des 18. Jahrhunderts überschreibt eine Leserin ihre positive Bewertung und beschreibt damit die Leitlinie von »Stainers letzte Geige«, ein historischer Roman über den Tiroler Geigenbauer Jakob Stainer (1619-1683) mit kriminalistischer Komponente in der Gegenwart.

»delectare et prodesse« - erfreuen und nützen

Cover Stainers letzte Geige

Auch wenn in früheren Zeiten das „prodesse“, der Nutzen an erster Stelle und das „delectare“ an zweiter genannt wurde, erfüllt dieses Buch nach Meinung vieler Leser diesen Anspruch. Auf Neudeutsch verwendet man freilich nicht die lateinische Redewendung, sondern würde eher von Infotainment sprechen: Wissen per Unterhaltung.
Dabei lässt sich das Werk auf übliche Standards des Genres von vornherein nicht ein. Ein historischer Roman ohne Hexen, Folter, Scharfrichter und Hinrichtungen, ohne psychopathische Mörder, ohne Schilderung variantenreicher Sexpraktiken? Geht das überhaupt? Offenbar schon, wie eine Reihe begeisterter Kundenbewertungen und Rückmeldungen zeitgenössischer Geigenbauer zeigen.
Nicht zuletzt Letzteren ist der Roman auch gewidmet. Durch das Buch laufen zwei parallele Erzählstränge – in der Gegenwart und in der Epoche des 17. Jahrhundert – die sich am Ende treffen, um das Geheimnis einer Geige zu lüften. Protagonist in der Historie ist der Tiroler Geigenbauer Jakob Stainer, dessen überlieferte Lebensdaten ihn als Romanfigur prädestinieren. Ein Mensch, der eine für seine Zeit überdurchschnittliche Bildung besaß, wohl längere Zeit in Venedig lebte, als gelegentlicher Raufbold aktenkundig wurde, zwischendurch als Ketzer eingesperrt war, im Wahnsinn endete – und sich bis zu seinem Tod weigerte, seine Kunst an andere weiterzugeben. Der nicht zuletzt Violinen von einer Qualität baute, die heute noch sehr geschätzt werden und bis Ende des 18. Jahrhunderts zum Teil die zehnfachen Preise einer Stradivari erzielten.
In der Gegenwartsebene soll der Journalist Rudi Meier eigentlich über den Millionenmarkt der alten italienischen Geigen recherchieren. Doch nach einem Tipp eines dubiosen Händlers verfängt er sich sehr schnell in der Jagd nach einer verschwundenen Stainer-Geige. Unterstützt – oder vielleicht auch benutzt – von der Musikwissenschaftlerin und Geigerin Leonie taucht er immer tiefer in das Leben Stainers ein, lernt dabei eine Menge über den Geigenbau und noch mehr über den Geigenhandel und hat einige turbulente Tage zu überstehen, in denen sich einiges in seinem Leben ändert.
Die Geschichte des Geigenbaues als Abenteuer titelt eine andere Leserin ihre Bewertung. Und die oben genannte Lateinexpertin führt aus: Wenigen Autoren gelingt es, Information und Spannung so gekonnt zusammenzuführen. Habe das Buch mit großem Vergnügen gelesen! Für alle an Streichinstrumenten Interessierten unbedingt zu empfehlen!
Ein Buch also, für Liebhaber der klassischen Musik und Leser, die sich für Erzählungen mit historischem Hintergrund begeistern.

Erschienen März 2014. Erhältlich als Taschenbuch (556 Seiten, 17,40 Euro bei Amazon) und als E-Book für Kindle und Epub-Reader (8,49 Euro). Alle Bezugsquellen: www.jakob-stainer.de/Kaufen

Mehr zum Buch mit kostenlosen Leseproben sowie Hintergrund und Lebensdaten zu Jakob Stainer unter www.jakob-stainer.de/Roman .

Über den Autor
Nach einigen Semestern Politologie studierte Heinz Peller fast zehn Jahre Menschenkunde als Taxifahrer in München. Anfang dreißig brachte das Studium der Informatik die Basis für den folgenden Lebensweg als Programmierer, Fachjournalist und Chefredakteur von Computermagazinen. Nach mehreren erfolgreichen Webprojekten Anfang des 21. Jahrhunderts begann Heinz Peller nach über fünfundzwanzig Jahren Zugehörigkeit seinen Ausstieg aus der IT-Welt vorzubereiten. Seit einigen Jahren beschäftigt er sich nun mit historischen Studien mit Schwerpunkt auf den Lebensumständen im 16. und 17. Jahrhundert in Venedig, Oberitalien, Tirol und den Oberdeutschen Städten. Durch das ganze Leben zog sich die Verwunderung, wie aus den kleinen Holzschachteln namens Geigen so wunderbare Töne entströmen können und wer sich diese Formen ausgedacht hat. Eine erste Umsetzung der historischen und musikalischen Recherchen ist der Roman Stainers letzte Geige. Weitere Werke sind in Planung.
Mehr zum Autor: www.sonderpunkt.de

Bildrechte: © AnnaPa – Fotolia.com, Heinz Peller Bildquelle:© AnnaPa – Fotolia.com, Heinz Peller

Historische Recherchen für Geschichten

Sonderpunkt – Studier- und Schreibstube
Heinz Peller
Aach 34
87534 Oberstaufen
08386-9807934
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Dez 3 2013

Rolltreppenkonzert in der Kaiserpassage Worms

Der SonntagsChor Rheinland-Pfalz gibt am 14. Dezember 2013, ab 13.00 Uhr, ein ungewöhnliches Konzert an ebenso ungewöhnlichem Ort: ein Rolltreppenkonzert als Benefizkonzert für die „Initiative Kinderglück“ der Lotto-Stiftung Rheinland-Pfalz. Als „Showbühne“ dienen dem landesweit populären Auswahlchor diesmal die Rolltreppen der Kaiserpassage Worms, einem Shopping- Center in der Wormser Innenstadt.

Rolltreppenkonzert in der Kaiserpassage Worms

Der SonntagsChor Rheinland-Pfalz, im Mai 2013, in einem Center in Koblenz.

Der SonntagsChor Rheinland-Pfalz gibt am 14. Dezember 2013, ab 13.00 Uhr, ein ungewöhnliches Konzert an ebenso ungewöhnlichem Ort: ein Rolltreppenkonzert als Benefizkonzert für die „Initiative Kinderglück“ der Lotto-Stiftung Rheinland-Pfalz. Als „Showbühne“ dienen dem landesweit populären Auswahlchor diesmal die Rolltreppen der Kaiserpassage Worms, einem Shopping- Center in der Wormser Innenstadt. Im Weiteren sind mit dabei: Florian Harms (Posaune) und Juliane Ducke (Violine).

Am 14. Dezember lohnt sich ein Abstecher in die Kaiserpassage Worms ganz besonders. Ab 13.00 Uhr bietet dort der SonntagsChor Rheinland-Pfalz ein abwechslungsreiches musikalisches Programm, das vor allem mit modernen und neuen Arrangements überzeugen will: mit zeitlosen Liedern, poppigen Songs und vor allem ganz viel musikalischem Spaß. Außergewöhnlich, und daher sicherlich ebenso modern und überraschend, ist auch die Form der Darbietung als „Rolltreppenkonzert“.

Der SonntagsChor Rheinland-Pfalz ist musikalischer Botschafter der „Lotto Stiftung Rheinland-Pfalz“ und sammelt im ganzen Bundesland, mit besonderen Events in dieser Art, Spenden für die „Initiative Kinderglück“ der Lotto Stiftung. Dazu laden sich die mehr als 50 chorerfahrenen Sängerinnen und Sänger des bisher einzigen, wirklich landesweiten Auswahlchores auch gerne musikalische Gäste ein. In Worms sind dies: der junge Posaunist Florian Harms und eine der Preisträger/-innen der Regionalveranstaltung 2013 von „Jugend musiziert“, Juliane Ducke, mit ihrer Violine.

„Wir werden sicher am 14. Dezember Chormusik in neuer, wirklich begeisternder und mitreißender Form erleben und wissen auch: „Der SonntagsChor kann das!““, zeigt sich Centermanager Jörg Buschbacher angetan, von der Idee eines Rolltreppenkonzerts für den guten Zweck, in der Wormser Kaiserpassage. „Primäres Ziel ist an diesem Tag natürlich, einen wirklich ansprechenden Spendenbeitrag für die „Initiative Kinderglück“ übergeben zu können.“

„Im Jahr 2013 wird die „Initiative Kinderglück“ die Spendenerlöse für Kinder in Frauenhäusern, die körperlicher und psychischer Gewalt im familiären Umfeld ausgesetzt waren, weiterleiten“, erklärt Werner Mattern, der Chormanager vom SonntagsChor Rheinland-Pfalz, das Anliegen der Initiative der Lotto-Stiftung Rheinland-Pfalz. Schirmherrin der „Initiative Kinderglück“ ist die Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer. Ehrenamtlich unterstützt wird die Initiative im Weiteren von der Paralympionikin und Goldmedaillen-Gewinnerin Hannelore Brenner, dem Songwriter Oliver Mager und dem Sänger Thomas Anders.

Mit dem Rolltreppenkonzert in der Kaiserpassage Worms, verabschiedet sich der SonntagsChor Rheinland-Pfalz für das Jahr 2013. Am 26. Januar startet er dann wieder mit seinem ersten Auftritt – im Rahmen eines großen Abends im Forum in Mutterstadt – ins Jahr 2014. Und bereits am darauffolgenden Wochenende, am 2. Februar, folgt das nächste Benefiz-Chorkonzert für die „Initiative Kinderglück“ in Winnweiler/Donnersbergkreis.

Abschließend weißt Chormanager Werner Mattern noch auf die neue „App“ vom SonntagsChor Rheinland-Pfalz hin: „Mit unserer neuen App, die es für alle führenden Smartphone-Systeme gibt, sind unsere Fans und Freunde immer aufs Beste rund um unsere Choraktivitäten informiert. Die App kann über die Seite http://fanpage.sonntagschor.de aufgerufen und über den entsprechenden Store installiert werden.“

Über den „SonntagsChor Rheinland-Pfalz“
Der „SonntagsChor Rheinland-Pfalz“ entstand im November 2010, als „SWR SonntagsChor“, aus einer landesweiten Chorinitiative vom Südwestrundfunk Rheinland-Pfalz und den Landes-Chorverbänden Rheinland-Pfalz und Pfalz. Die aktuell mehr als 50 chorerfahrenen, hochmotivierten Amateursängerinnen und -sänger vom „SonntagsChor Rheinland-Pfalz“ wurden seinerzeit aus über 600 Bewerbern, in mehreren Durchläufen, nach festgelegten Kriterien ausgewählt.

Musikalisch begleitete der „SonntagsChor Rheinland-Pfalz“ bereits Johannes Kalpers bei der TV-Sendung „SWR SonntagsTour“ sowie – bis heute – zahlreiche weitere Rundfunk- und TV-Produktionen des SWR, u.a. mit Thomas Anders und Julia Neigel. Eigene Konzerte und Projekte stehen ebenso auf dem Programm des bisher EINZIGEN wirklich LANDESWEITEN Auswahlchores.
Auch im sozialen Bereich zeigt der „SonntagsChor Rheinland-Pfalz“ sein Engagement: Ob als musikalischer Partner der SWR-Aktion „Herzenssache“ oder als Konzertpartner der „Initiative Kinderglück“ der Lotto-Stiftung Rheinland-Pfalz.

Die Sängerinnen und Sänger – die in ALLEN Regionen des Bundeslandes Rheinland-Pfalz beheimatet sind – verstehen sich als musikalische Botschafter im Land, des Landes Rheinland-Pfalz und seiner Chorverbände. Der „SonntagsChor Rheinland-Pfalz“ spiegelt die chorsängerische Kultur des ganzen Bundeslandes Rheinland-Pfalz wider. Das Chorprojekt wird unterstützt vom „Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.“ und von „Lotto Rheinland-Pfalz GmbH“.

Über Juliane Ducke
Die Jugend-musiziert-Regionalpreisträgerin Juliane Ducke, aus Limburgerhof, wurde im Oktober 2013 zehn Jahre alt. Violine spielt sie seit ihrem fünften Lebensjahr. Im Januar 2013 gewann sie bereits den ersten Preis in ihrer Altersklasse (1), im Regional-Wettbewerb von „Jugend musiziert“, mit 22 Punkten. Nach vier Jahren Grundschule – in der Carl-Bosch-Schule, Limburgerhof – besucht sie seit dem Sommer 2013 das Geschwister-Scholl-Gymnasium in Ludwigshafen. Juliane ist seit kurzer Zeit auf eine Dreiviertelgeige umgestiegen. Außerdem schwimmt Juliane im Verein und macht Karate.

Über Florian Harms
Der Limburgerhofer Grundschüler Florian Harms ist im Juni 2005 geboren. Mit vier Jahren erhielt er bereits musikalische Früherziehung. Im Verlaufe dieser Zeit galt sein zunehmendes Interesse der Posaune, für die er sich nun seit gut zwei Jahren begeistert. Florian spielt im Orchester der Kreismusikschule sowie im Schulorchesterprojekt „Klasse Kunterbunt“ der Carl-Bosch-Grundschule in Limburgerhof. Sein zweites Hobby ist Fußball: mehrfach wöchentlich trainiert er in der SG Limburgerhof und nimmt auch an Turnieren teil. Ebenso wichtig sind ihm aber auch seine Freunde sowie Schwimmen, Radfahren und Lesen.

Buchungsanfragen/Kontakt/Bewerbungen:
SonntagsChor Rheinland-Pfalz
Werner Mattern
Neckarstraße 31
67117 Limburgerhof
Tel. +49 (0) 6236 46 13 74
E-Mail: chormanagement@SonntagsChor.de

Der SonntagsChor Rheinland-Pfalz online:
Die neue SonntagsChor-App, erhältlich über: http://fanpage.SonntagsChor.de
Webpräsenz: http://www.SonntagsChor.de
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Pressekontakt/Redaktionen:
die.pressefritzen
Dieter Meyer
Am Schlosspark 42
56564 Neuwied
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Bildrechte: Foto: Andreas Klöppel. Alle Rechte vorbehalten.

Über den „SonntagsChor Rheinland-Pfalz“
Der „SonntagsChor Rheinland-Pfalz“ entstand im November 2010, als „SWR SonntagsChor“, aus einer landesweiten Chorinitiative vom Südwestrundfunk Rheinland-Pfalz und den Landes-Chorverbänden Rheinland-Pfalz und Pfalz. Die aktuell mehr als 50 chorerfahrenen, hochmotivierten Amateursängerinnen und -sänger vom „SonntagsChor Rheinland-Pfalz“ wurden seinerzeit aus über 600 Bewerbern, in mehreren Durchläufen, nach festgelegten Kriterien ausgewählt.

Musikalisch begleitete der „SonntagsChor Rheinland-Pfalz“ bereits Johannes Kalpers bei der TV-Sendung „SWR SonntagsTour“ sowie – bis heute – zahlreiche weitere Rundfunk- und TV-Produktionen des SWR, u.a. mit Thomas Anders und Julia Neigel. Eigene Konzerte und Projekte stehen ebenso auf dem Programm des bisher EINZIGEN wirklich LANDESWEITEN Auswahlchores. Auch im sozialen Bereich zeigt der „SonntagsChor Rheinland-Pfalz“ sein Engagement: Ob als musikalischer Partner der SWR-Aktion „Herzenssache“ oder als Konzertpartner der „Initiative Kinderglück“ der Lotto-Stiftung Rheinland-Pfalz.

Die Sängerinnen und Sänger – die in ALLEN Regionen des Bundeslandes Rheinland-Pfalz beheimatet sind – verstehen sich als musikalische Botschafter im Land, des Landes Rheinland-Pfalz und seiner Chorverbände. Der „SonntagsChor Rheinland-Pfalz“ spiegelt die chorsängerische Kultur des ganzen Bundeslandes Rheinland-Pfalz wider. Das Chorprojekt wird unterstützt vom „Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.“ und von „Lotto Rheinland-Pfalz GmbH“.

Kontakt
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Jun 18 2013

Innovation für Musiker

Schott Pluscore® Play-Along App erleichtert Einstudieren von Repertoire

Innovation für Musiker

Schott Pluscore® Play-Along App für iPad

Ab sofort ist im Apple App Store die Schott Pluscore® Play-Along App für das iPad erhältlich. Nach der erfolgreichen Einführung der Pluscore® Sing-Along App bietet der Verlag Schott Music jetzt eine App zum Einstudieren von Solorepertoire für Instrumentalisten an.

Zum Start bietet die App bekannte klassische Stücke für Violine, Cello, Flöte, Klarinette und Altblockflöte. Darunter finden sich etwa Dvoráks Humoreske, Händels Largo, Schumanns Träumerei oder Schuberts Ave Maria. Schott Pluscore® Play-Along wird kontinuierlich um weitere Stücke ergänzt. Die App selbst ist kostenlos. Alle Noten lassen sich über den Schott Store innerhalb der App kaufen und herunterladen.

Die App bietet flexibel auf die Bedürfnisse des Musikers angepasste Noten mit Tonwiedergabe. So lassen sich eigene Wendestellen festlegen, die Notengröße per Zoomfaktor einstellen und Transpositionen in andere Tonarten vornehmen.

Mit Hilfe des integrierten MIDI-Studios sowie des Virtual Conductors lässt sich die eigene Begleitung dirigieren und aufnehmen. Ideal für das Einstudieren sind die Funktionen, die Solostimme isoliert anzuhören und sich selbst mit Begleitung aufzunehmen. Damit fällt das Überprüfen des eigenen Spiels besonders leicht.

Schott Music ist einer der ältesten und weltweit führenden Musikverlage mit Niederlassungen in zehn Ländern und 250 Mitarbeitern. Das seit 1770 im Familiensitz befindliche Unternehmen bietet Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema Musik. Zum Verlag gehört mit WEGA auch ein Spezialanbieter für die Notenherstellung und den Notendruck sowie mit mds Europas größtes Logistikzentrum für Musikalien.
Das Angebot von Schott Music prägt mit Spiel- und Unterrichtsliteratur, Urtextausgaben, Konzert- und Opernliteratur, Studienpartituren, Gesamtausgaben, Musikbüchern, Fachzeitschriften, Tonträgern, E-Books und Apps alle Bereiche des Musiklebens. Die Publikation von Werken zeitgenössischer Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts bildet einen Schwerpunkt im Verlagsprogramm von Schott Music.

Kontakt:
Schott Music GmbH & Co. KG
Konstantinos Zafiriadis
Weihergarten 5
55116 Mainz
+49 6131 246814
presse@schott-music.com
http://www.schott-music.com

Apr 22 2013

25. Mai: Virtuose Violinen im Kölner Hinterhofsalon

25. Mai: Virtuose Violinen im Kölner Hinterhofsalon

25. Mai: Virtuose Violinen im Kölner  Hinterhofsalon

(NL/6021632740) Bereits zum zweiten Mal gastiert das derzeit virtuoseste und vielseitigste junge deutsche Violinduo The Twiolins am Samstag, 25. Mai 2013 um 20 Uhr im Hinterhofsalon Köln. Der im belgischen Viertel gelegene Kultursalon lädt regelmäßig zu kulturellen Veranstaltungen und zur Begegnung mit Musik ein.

The Twiolins das sind die Geschwister Marie-Luise und Christoph Dingler. Sie spielen stilsicher und mit tiefem Verständnis Musik aus aller Welt, voller Leidenschaft, Melodie und Exotik. Jeden Moment zelebrieren sie mit Hingabe und aus einer einzigartigen Mischung aus Temperament und Eleganz formen sie hinreißende Klangwelten.

The Twiolins sind Spezialisten der Gattung Violinduo. In einem musikalischen Umfeld aufgewachsen der Großvater Kapellmeister, die Mutter Kantorin und Cembalistin haben sie durch den gemeinsamen Lebenslauf und das beständige gemeinsame Proben ein höchstes Maß an Zusammenspiel und eine einzigartige Klangidentität erreicht. Dass sie dabei nicht nur das vorhandene Repertoire perfektionieren, sondern auch die Tradition des Violinduos in das Hier und Jetzt übersetzen, ist für beide eine besondere Leidenschaft und ihr wichtigstes Anliegen.

In ihrem aktuellen Programm streichen und zupfen The Twiolins melodiöse Kurzgeschichten und erzählen mit ihren Geigen von Autobahnen, Windspielen und Fairy Tales. Einfühlsam und vielseitig malen sie bunte Farben in eigens für sie komponierten Musikstücken wie Fever of passion, Peesh moosh, Jongleurs, Celebrate Moldowa und Fast Forward. Die Kompositionen, die klassische und zeitgenössische Klänge musikalisch verknüpfen, verschmelzen unter den virtuosen Geigerhänden der Twiolins präzise zu einzigartigen Klangwelten. Mit im Gepäck sind neue Preisträgerkompositionen des eigenen Kompositionswettbewerbs „Crossover Composition Award“: Die Reise geht weiter mit dem „Orient Express“ oder entführt in romantische Gefilde mit dem poetischen Titel „Doch Laub und Wolken unter Nacht“.

The Twiolins laden mit diesem außergewöhnlichen Musikabend den Zuhörer ein zu fühlendem Hören und formulieren auf diese Weise ihren Standpunkt von anspruchsvoller Musik als ein für jedermann erlebbares Ereignis.

Los geht´s um 20 Uhr im Hinterhofsalon in der Aachener Straße 68, 50674 Köln. Der Eintritt beträgt 12 Euro (8 Euro ermäßigt), Tickets gibt es an der Abendkasse.

Weitere Infos unter http://www.thetwiolins.de/ und unter http://www.hinterhofsalon.de/

Über The Twiolins:
The Twiolins das sind Marie-Luise und Christoph Dingler. Die Geschwister aus Mannheim spielen seit Kindertagen zusammen Geige. Für ihre Musik sind sie mit vielen Stipendien und Preisen ausgezeichnet worden unter anderem sechsmal mit dem ersten Platz bei Jugend musiziert. Als Violinduo treten sie in zahlreichen Orten der Welt auf und haben mit Virtuoso ihr erstes Album aufgenommen. www.thetwiolins.de

Kontakt:
MARCOMNET
Iris Mauch
Kybergstraße 27 b
82041 Oberhaching
089-40287226
media@marcomnet.de
http://shortpr.com/ah5ldv

Apr 22 2013

25. Mai: Virtuose Violinen im Kölner Hinterhofsalon

25. Mai: Virtuose Violinen im Kölner Hinterhofsalon

25. Mai: Virtuose Violinen im Kölner  Hinterhofsalon

(NL/6021632740) Bereits zum zweiten Mal gastiert das derzeit virtuoseste und vielseitigste junge deutsche Violinduo The Twiolins am Samstag, 25. Mai 2013 um 20 Uhr im Hinterhofsalon Köln. Der im belgischen Viertel gelegene Kultursalon lädt regelmäßig zu kulturellen Veranstaltungen und zur Begegnung mit Musik ein.

The Twiolins das sind die Geschwister Marie-Luise und Christoph Dingler. Sie spielen stilsicher und mit tiefem Verständnis Musik aus aller Welt, voller Leidenschaft, Melodie und Exotik. Jeden Moment zelebrieren sie mit Hingabe und aus einer einzigartigen Mischung aus Temperament und Eleganz formen sie hinreißende Klangwelten.

The Twiolins sind Spezialisten der Gattung Violinduo. In einem musikalischen Umfeld aufgewachsen der Großvater Kapellmeister, die Mutter Kantorin und Cembalistin haben sie durch den gemeinsamen Lebenslauf und das beständige gemeinsame Proben ein höchstes Maß an Zusammenspiel und eine einzigartige Klangidentität erreicht. Dass sie dabei nicht nur das vorhandene Repertoire perfektionieren, sondern auch die Tradition des Violinduos in das Hier und Jetzt übersetzen, ist für beide eine besondere Leidenschaft und ihr wichtigstes Anliegen.

In ihrem aktuellen Programm streichen und zupfen The Twiolins melodiöse Kurzgeschichten und erzählen mit ihren Geigen von Autobahnen, Windspielen und Fairy Tales. Einfühlsam und vielseitig malen sie bunte Farben in eigens für sie komponierten Musikstücken wie Fever of passion, Peesh moosh, Jongleurs, Celebrate Moldowa und Fast Forward. Die Kompositionen, die klassische und zeitgenössische Klänge musikalisch verknüpfen, verschmelzen unter den virtuosen Geigerhänden der Twiolins präzise zu einzigartigen Klangwelten. Mit im Gepäck sind neue Preisträgerkompositionen des eigenen Kompositionswettbewerbs „Crossover Composition Award“: Die Reise geht weiter mit dem „Orient Express“ oder entführt in romantische Gefilde mit dem poetischen Titel „Doch Laub und Wolken unter Nacht“.

The Twiolins laden mit diesem außergewöhnlichen Musikabend den Zuhörer ein zu fühlendem Hören und formulieren auf diese Weise ihren Standpunkt von anspruchsvoller Musik als ein für jedermann erlebbares Ereignis.

Los geht´s um 20 Uhr im Hinterhofsalon in der Aachener Straße 68, 50674 Köln. Der Eintritt beträgt 12 Euro (8 Euro ermäßigt), Tickets gibt es an der Abendkasse.

Weitere Infos unter http://www.thetwiolins.de/ und unter http://www.hinterhofsalon.de/

Über The Twiolins:
The Twiolins das sind Marie-Luise und Christoph Dingler. Die Geschwister aus Mannheim spielen seit Kindertagen zusammen Geige. Für ihre Musik sind sie mit vielen Stipendien und Preisen ausgezeichnet worden unter anderem sechsmal mit dem ersten Platz bei Jugend musiziert. Als Violinduo treten sie in zahlreichen Orten der Welt auf und haben mit Virtuoso ihr erstes Album aufgenommen. www.thetwiolins.de

Kontakt:
MARCOMNET
Iris Mauch
Kybergstraße 27 b
82041 Oberhaching
089-40287226
media@marcomnet.de
http://shortpr.com/ah5ldv

Sep 28 2012

Geigen- und Instrumentenbau im Herzen von Berlin

Geigenbaumeister Frank Rittwagen ist mit seiner neuen Instrumentenwerkstatt in die Metropole Berlin gegangen und schöpft aus dem Herzschlag der Millionenstadt seine volle Kreativität als Geigenbauer

Geigen- und Instrumentenbau im Herzen von Berlin

(NL/3632138974) Wer Frank Rittwagen bereits aus dem bayerischen Aub bei Würzburg kennt, muss nicht weiter überzeugt werden. Der Geigenbaumeister ist dort seit langem weit über die Grenzen hinaus bekannt. Neu ist jedoch, dass er seit kurzem eine Dependance in Berlin eröffnet hat. Dort trifft er auf Menschen, die den Weg nach Aub bisher nicht gefunden haben. Musiker aller Klassen, die auf der Suche nach handgefertigten, modernen und bezahlbaren Instrumenten sind, werden bei Frank Rittwagen gut beraten und finden bei ihm Einzelstücke, die mit alten Instrumenten auf Augenhöhe sind. Dabei geht er an die Grenzen des Möglichen – die Zeit fügt dem Klang das Ihre hinzu.

Die Wahl des neuen Standortes erklärt er so: “ Nach reiflicher Überlegung habe ich mir Berlin, den kulturellen Bauchnabel unseres Landes, als Standort gewählt. Die Vielseitigkeit, welche einem in dieser Stadt begegnet ist beruflich wie persönlich gleichermaßen anregend.“

Die Inspiration zu seinen Instrumenten zieht er aus dem direkten Feedback derjenigen Musiker, die Streichinstrumente an allen möglichen und unmöglichen Orten spielen. Dies und die Faszination, welche von diesen Instrumenten und der Musik ausgeht, motiviert Frank Rittwagen nun schon ein ganzes Leben lang und macht ihn neugierig auf das nächste Projekt: „Das Gefühl, ein neues Instrument anzufangen kenne ich aus meiner Kindheit, wenn einmal im Jahr morgens noch die Türe zu dem Raum verschlossen war, in dem der Tisch mit meinen Geburtstagsgeschenken stand. Man konnte die Kerzen schon riechen…“, so Rittwagen zu seiner Motivation und seiner Urerfahrung in Sachen Musik, „ich erlebe den Geigenbau in keiner Weise als ein statisches Metier mit einem langen Bart – wir pflegen eine urige alte Handwerkstradition von vor dreihundert Jahren. Auch ist es in unserer postindustriellen Arbeitswelt ein Privileg, eine Sache von Anfang bis Ende handwerklich herstellen zu dürfen.

Dabei sind die klassischen Vorbilder aus dem Instrumentenbau keineswegs überkommen – im Gegenteil: einen Großteil seiner Inspiration bezieht Frank Rittwagen aus den Vorbildern, der Geigenbauer aus dem 18. Jahrhundert. Dies und die modernen Techniken gehen bei ihm eine sinnvolle Symbiose ein.

Frank Rittwagen: „Wie schön, dass der moderne Geigenbau nach langer Stagnation heute wieder schöpferisch und kreativ geworden ist. Die alten Instrumente sind unbezahlbar, verschwinden in Sammlungen und Stiftungen in Übersee. Europas Kulturschätze sind diesbezüglich nahe dem Ausverkauf, ziehen dem Geld hinterher. Die Herausforderungen bleiben unvermindert bestehen und ich freue mich an meinem facettenreichen, spannenden Beruf. Berlin ist dafür für mich genau die richtige Stadt für mich.“

Der Besuch der Werkstatt von Geigenbaumeister Frank Rittwagen ist erwünscht, um vorherige Terminvereinbarung per Mail oder unter 0176/ 61963185 wird gebeten

Frank Rittwagen
Werkstatt Berlin:
Lahnstrasse 75
12055 Berlin
4 Gehminuten v. S- und U-Bahnhof Neukölln
Ringbahn oder U7

Werkstatt Aub:
Etzelstr. 1
97239 Aub
Tel. 09335 – 99 70 97

info@rittwagen.de
http://www.rittwagen.de

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