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Nov 13 2018

Coburg: Doc Grosch empfiehlt – Prophylaxe für alle!

Die professionelle Prophylaxe sorgt durch frühzeitige Vorsorge für lebenslange Zahngesundheit – für jedes Lebensalter.

Coburg: Doc Grosch empfiehlt - Prophylaxe für alle!

Gesunde Zähne und ein strahlendes Lächeln unterstützen eine sympathische Persönlichkeit und drücken Gesundheit und Wohlbefinden aus. Dank der vielfältigen Möglichkeiten in der modernen Zahnmedizin, ist es mittlerweile möglich, schöne Zähne auch bis ins hohe Alter gesund zu erhalten. Eine regelmäßige Prophylaxe und die ernsthafte Vorsorge eben den Weg dafür. Bereits in jungen Jahren eingesetzt, erhalten sie Zähne und Zahnfleisch in jedem Lebensalter gesund.

Vom Kleinkindalter bis zum Gebiss im hohen Alter ist die Prophylaxe allzeit ein wichtiger zahngesundheitlicher Faktor, der sich individuell mit zahnerhaltenden und vorbeugenden Maßnahmen an spezielle Anforderungen und Gewohnheiten anpasst. Gleichzeitig ist Prophylaxe das Wellness-Programm für die Zähne und der beste Schutz vor Karies und Parodontitis. Von den Kindern bis zu den Großeltern werden durch eine angepasste Vorsorge, Erkrankung von Zähnen, Zahnfleisch und Kieferknochen wirkungsvoll verhindert. Der beste Berater auf diesem Weg ist der Zahnarzt.

Zähne und Gesundheit

Selbst bei sorgfältiger häuslicher Zahnpflege ist es nicht möglich, alle Zahnoberflächen zu erreichen und zu reinigen. Gegen den bakteriellen Zahnbelag kommt die eigenständige Pflege der Zähne irgendwann nicht mehr an. In Zahnzwischenräumen und unter dem Zahnfleisch können sich Bakterien ungestört ausbreiten und Löcher in den Zähnen (Karies) sowie Parodontose hervorrufen. Zudem verursachen sie einen unangenehmen Mundgeruch.

Mit Hilfsmitteln wie Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürsten entfernen man zwar einen weiteren Teil des bakteriellen Zahnbelages (Plaque, Biofilm) aus schwerer zugänglichen Zahnbereichen, doch selbst bei noch so gründlichem Zähneputzen ist die Bildung eines klebrigen bakteriellen Biofilms nicht zu verhindern.

Verschiedene Untersuchungen haben bestätigt, dass sich Bakterien aus Zahnbelägen über die Blutbahn im gesamten Körper ausbreiten und dort zu gesundheitlichen Schäden führen können. Das führt sogar so weit, dass das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall deutlich ansteigt. Auch das Risiko für Gelenkerkrankungen ist erhöht und Implantate wie künstliche Gelenke oder Herzklappenersatz könnten infiziert werden.

>>> In der Patienteninformation auf der Website der Zahnarztpraxis Doc Grosch erfährt man mehr über die Wechselbeziehungen von Allgemein- und Mundgesundheit.

Schöne Zähne und medizinische Sicherheit

In der Zahnarztpraxis von Dr. Grosch in Coburg stellt das Prophylaxe-Team, zum optimalen Schutz für Zähne und Zahnfleisch, individuell zugeschnittene Prophylaxe-Programme für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zusammen. Im Mittelpunkt der modernen Vorsorge steht dabei die professionelle Zahnreinigung (PZR).

Schonend werden im Rahmen der PZR-Behandlung, mit feinen Handinstrumenten und Ultraschall, gründlich feste Ablagerungen wie Zahnstein sowie bakterielle Beläge oder Verfärbungen entfernt, die zum Beispiel durch Kaffee, Tee oder Nikotin entstanden sind. Es werden die Zähne, der Zahnfleischraum und die Zahnfleischtaschen gesäubert, ebenso die Zahnzwischenräume und der gesamte Mundraum. Anschließend werden die Zahnoberflächen mit speziellen Pasten poliert, damit sich keine neuen Bakterien an rauen Stellen ansetzen können. Bei einem vorher festgestellten, erhöhten Kariesrisiko ist es möglich, die Zahnoberflächen zum Schutz mit einem Fluoridlack zu überziehen, um den Zahnschmelz zu härten.

Bei jeder professionellen Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis erhalten die Patienten hilfreiche persönliche Tipps und Anweisungen, wie sie ihre Mundhygiene auch zu Hause optimal aufrechterhalten können.

Die regelmäßige Prophylaxe
Zahnmedizinisch betrachtet senkt die regelmäßige Prophylaxe, insbesondere durch die professionelle Zahnreinigung, das Karies- und Entzündungsrisiko und führt zur Vermeidung von dauerhaften Zahnschäden und parodontaler Erkrankungen. Damit ist man auf dem besten Weg, die eigenen Zähne ein Leben lang gesund zu erhalten.

Das Ergebnis der regelmäßigen Vorsorge sind ebenfalls die fühlbare Sauberkeit und die sichtbare Ästhetik. Der frische Geschmack im Mund und die entspannte Sicherheit beim Sprechen, Lachen und Essen haben einen positiven Einfluss auf das Selbstbewusstsein.

Am besten gleich einen Prophylaxetermin beim Zahnarzt vereinbaren!

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

Kontakt
Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. Uwe Grosch
Zahnarzt Dr. med. dent. Uwe Grosch
Hindenburgstr. 5
96450 Coburg
0 95 61-705 92 30
0 95 61-705 92 40
info@doc-grosch.de
https://www.doc-grosch.de/

Okt 16 2018

?Ich hätte das viel früher machen sollen

?Ich hätte das viel früher machen sollen

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Diese Situationen kennen die meisten von uns: jemand spricht und fast jedes Wort ist immer an der Grenze der Verständlichkeit. Kommen dann auch noch Geräusche dazu, weiß man nicht mehr, was gesagt wurde. Oder jemand anderes redet dazwischen und es entsteht ein akustisches Durcheinander. Das kann sehr anstrengend sein, muss es aber nicht.

„Es ist ja nicht nur, dass man wieder gut hört. Man fühlt sich auch besser, weil man ganz entspannt an Unterhaltungen teilnehmen kann“. So äußern sich die zufriedenen Hörsystem-Nutzer, die im Rahmen einer aktuellen Studie (Eurotrak 2018) zu den positiven Auswirkungen der Anpassung beim Hörakustiker befragt wurden. An vorderster Stelle nannten sie erleichterte Gesprächsführung, Teilnahme an Gruppenaktivitäten und ein größeres Sicherheitsgefühl im Straßenverkehr.

Die Studienteilnehmer waren sich außerdem einig, dass sie sich mit ihrem heutigen Wissensstand viel früher für Hörgeräte entschieden hätten. Denn bei 31% der Befragten wurden die Erwartungen komplett erfüllt, während sie bei 51% sogar übertroffen wurden. Die positiven Effekte wurden darüber hinaus auch von Angehörigen und Bekannten wahrgenommen und bestätigt. Diese Ergebnisse gehen einher mit den hochentwickelten Standards der Hörakustik bei der Anpassung und dem technischen Fortschritt bei modernen Hörsystemen.

Häufig unterschätzt: der Wert des guten Hörens

Solange der Hörsinn einwandfrei funktioniert, schenken wir ihm wenig Aufmerksamkeit. In schwierigen akustischen Situationen sieht das schnell anders aus. Konzentriertes Hinhören, schnelles Überlegen und Suchen nach dem Sinn des Gehörten. Jetzt ist die volle Konzentration gefordert. Wurde alles richtig gedeutet und verstanden? Oder liegen wir völlig daneben und reden aneinander vorbei?

Missverständnisse können unangenehm und folgenreich sein. Wer nicht richtig versteht, wird schnell als uninteressiert, unhöflich oder gar als „etwas schwer von Begriff“ eingeschätzt. Im Arbeitsleben schaden Missverständnisse dem beruflichen Erfolg, im Privatleben dem harmonischen Zusammenleben. Dabei sind es sehr oft die Mitmenschen, denen zuerst auffällt, wenn jemand Hördefizite hat. Die Betroffenen selbst bemerken ihre Hörminderungen anfangs nicht, da sie sich ganz allmählich einstellen. Die damit verbunden Gewöhnungseffekte verhindern, dass die Veränderungen auffallen. Man hört ja auch noch fast alles, aber die punktuellen Defizite bei bestimmten Tonhöhen beeinträchtigen das Sprachverstehen und erhöhen den Einfluss von Störgeräuschen.

Inzwischen weiß man aufgrund zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen, dass schon minimale Einschränkungen der Hörleistung die Anstrengung beim Hören und Verstehen im Alltag deutlich erhöhen können. Dadurch treten vermehrt Symptome auf, die auf den ersten Blick gar nicht unbedingt mit dem Hören zusammenhängen. Das sind Konzentrationsschwierigkeiten, vorzeitige Ermüdung und Antriebslosigkeit, für die es aus Sicht der Betroffenen zunächst keine konkreten Ursachen gibt.

Die beste Vorsorge sind regelmäßige Hörtests

Deshalb gilt: je eher man etwas unternimmt, umso besser. Auf diese Weise können Kommunikationsprobleme und Einbußen der gewohnten Lebensqualität gar nicht erst entstehen. Nur ein Hörtest durch einen Fachmann liefert hier objektive Ergebnisse, weil fortgeschrittene Hörminderungen eine realistische Selbsteinschätzung unmöglich machen. Die Betroffenen haben den Maßstab dafür verloren, wie sich ein intakter Hörsinn anhört. Das Gefühl, noch alles zu hören, bedeutet nicht, dass man auch alles versteht.

Der klassische Hörtest dient dazu, die persönliche Hörkurve zu ermitteln. Dafür werden über einen Kopfhörer zunächst dem einen und dann den anderem Ohr langsam lauter werdende Töne in verschiedenen Höhen zugespielt. Wenn der Ton hörbar wird, gibt man dem Hörakustiker ein Zeichen oder drückt eine Taste. So lässt sich der Pegel messen, der nötig ist, damit der betreffende Ton gehört wird. Dieser wird mit der genormten Kurve von Normalhörenden verglichen und bewertet. Anhand der Hörkurve (Audiogramm) kann der Akustiker die tatsächliche Hörleistung ablesen, den Hörstatus einschätzen und bei Abweichungen weitere, vertiefende Messungen, z.B. Sprachverarbeitung vornehmen.

Individuelle Hörtechnologie vom Hörakustiker

Mit modernen Hörsystemen lassen sich die Defizite effektiv und komfortabel kompensieren. Die Hörakustik ist heute so leistungsfähig wie nie zuvor. Denn die Zukunftsbranche profitiert von den Fortschritten, die bei den elektronischen Medien und in der Audiologie gemacht werden, und setzt diese für die Kunden ein. Das Ergebnis sind bestmögliche Hörergebnisse auch in schwierigen akustischen Situationen. Gutes Hören bedeutet aber nicht allein besseres Verstehen. Es wirkt sich auf die gesamte Befindlichkeit aus und gibt im Umgang mit anderen Menschen Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein zurück.

Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive individueller Hörberatung. Zu erkennen sind die FGH Experten am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
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Okt 2 2018

Wenn es wieder länger dunkel ist warum im Herbst die Ohren besonders wichtig sind

Wenn es wieder länger dunkel ist  warum im Herbst die Ohren besonders wichtig sind

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Der Herbst ist da. Diese Jahreszeit bringt schöne und stimmungsvolle, aber auch graue, verregnete Tage mit sich. Es wird immer später hell und früher dunkel. Dämmerung, Nebel und Regen sorgen dabei für schlechte Sichtverhältnisse. Wenn im trüben Herbstwetter unsere Augen nicht mehr den vollen Durchblick haben, dann rückt das gute Hören in den Fokus. Denn die sichere Orientierung im Straßenverkehr und das rechtzeitige Erkennen von Gefahrenquellen hängen nun verstärkt von einem intakten Gehör ab. Das gilt für Fußgänger und für Verkehrsteilnehmer an Lenkrad und Lenker gleichermaßen. Die Geräusche herannahender Fahrzeuge, aber auch Alarmsignale wie Hupen oder das Martinshorn der Einsatzwagen müssen zuverlässig gehört und räumlich zugeordnet werden, um sich auch unter schwierigen Bedingungen sicher und angemessen zu verhalten.

Doch nicht nur eingeschränkte Sichtverhältnisse fordern den Hörsinn im herbstlichen Straßenverkehr. Das Wetter in der Übergangszeit zwischen Sommer und Winter bringt allgemein ein erhöhtes Unfallrisiko mit sich: Nässe, mit Laub bedeckte Fahrbahnen, Frost und Glätte sowie Regen und starker Wind sind zusätzliche Gefahrenquellen und machen es häufig schwer, Verkehrssituationen richtig einzuschätzen. Die Witterungsverhältnisse führen zu längeren Bremswegen und unsicherem Fahrverhalten.

Umso wichtiger ist es, stets aufmerksam zu sein und schnell reagieren zu können. Dabei müssen Gehör und Augen einwandfrei funktionieren, um gut zusammenzuarbeiten. Eine intakte Hörleistung auf beiden Ohren ermöglicht das Richtungshören und garantiert die sichere räumliche Orientierung. Diese Voraussetzung ist für schnelles und richtiges Reagieren in gefährlichen Situationen unabdinglich.

Um sich bei den herbstlichen Wetterbedingungen stets auf seinen Hörsinn verlassen zu können, empfehlen die Hörexperten der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) regelmäßige vorsorgliche Hörtests bei einem der bundesweit rund 1.500 Partnerakustiker. Die Überprüfungen des Gehörs sind generell kostenfrei, dauern nur ein paar Minuten und werden sofort ausgewertet. Die Vorsorgemaßnahme ist vor allem deshalb sinnvoll, weil gerade leichte Beeinträchtigungen der Hörleistung im täglichen Leben kaum auffallen. Viele Menschen leben damit, gewöhnen sich teilweise daran und halten ihren Hörsinn schließlich für besser als er in Wirklichkeit ist.

Regelmäßige Hörtests beim Hörakustiker sind deshalb ratsam, um immer seinen aktuellen Hörstatus zu kennen und bei Bedarf reagieren zu können. Mögliche Hörschwächen werden so frühzeitig erkannt und können durch die Anpassung moderner Hörsysteme effektiv ausgeglichen werden. Ansprechpartner Nummer Eins für eine professionelle Hörgeräte-Anpassung sind die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Sie decken das gesamte Leistungsspektrum der modernen Hörakustik ab: vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung sowie Beratung zum Gehörschutz und bei allen Fragen rund ums Thema Hören. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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Jul 10 2018

Nabelschnur-Stammzellen einfrieren lassen

Vorsorge fürs Kind und Spende für die Allgemeinheit

Nabelschnur-Stammzellen einfrieren lassen

Foto: Fotolia / RioPatuca Images (No. 6048)

sup.- Ohne Spendengelder wären viele karikative Initiativen handlungsunfähig. Wer für einen bestimmten Zweck spendet, kann ganz gezielt dort Gutes bewirken, wo er es für notwendig hält. Ein minimaler Betrag von jemandem, dem diese Angelegenheit am Herzen liegt, ist dann ebenso wichtig und willkommen wie die üppige Großspende, die nur wenige leisten können. Aber zumindest dort, wo Familienzuwachs erwartet wird, bietet sich allen werdenden Eltern die Chance einer besonders begehrten Spende: Das Nabelschnurblut des Neugeborenen enthält wertvolle Stammzellen, die in der Medizin immer häufiger zur Behandlung schwerer Krankheiten eingesetzt werden. Leider wird dieses vielfach lebensrettende Potenzial bislang kaum genutzt. Noch immer werden rund 98 Prozent der Nabelschnüre nach der Geburt nicht konserviert, sondern mit dem Klinikmüll entsorgt. „Jedes Nabelschnurblut, das einfach so weggeworfen wird, ist ein Verlust“, sagt Prof. Wolfgang Henrich, der Direktor der Klinik für Geburtsmedizin an der Berliner Charite. Nabelschnurblut sei eine wichtige Investition in die künftige regenerative Medizin, denn die jungen und unbelasteten Stammzellen können beispielsweise bei Patienten mit Hirnschäden Reparaturvorgänge bewirken.

Von einer Nabelschnurblut-Einlagerung können auch Erkrankte profitieren, die auf eine Spende angewiesen sind. Meist müssen sich werdende Eltern aber für eine Spende oder die individuelle Vorsorge für ihr Kind entscheiden. Das ist zum Glück nicht mehr notwendig. So bietet die Stammzellbank Vita 34 jetzt die Möglichkeit, ein individuelles Stammzelldepot für das Neugeborene mit dem Eintrag in ein öffentliches Spendenregister für die weltweite Stammzellsuche zu kombinieren ( www.vita34.de). Die Eltern leisten auf diese Weise einen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge ihres eigenen Kindes und verbessern gleichzeitig die Chancen für alle, die zur Therapie auf eine passende Spende angewiesen sind. Immerhin jeder siebte Mensch könnte nach derzeitiger Einschätzung von Wissenschaftlern in Zukunft in die schwierige Situation der Spendersuche geraten. Damit möglichst vielen dieser Betroffenen durch eine Stammzelltherapie geholfen werden kann, sollten Eltern sich rechtzeitig vor der Geburt ihres Kindes zur Konservierung des Nabelschnurblutes beraten lassen. Die Kombination aus Spende und persönlicher Vorsorge bietet dafür gleich zweifachen Anlass.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

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Jul 3 2018

Fit für die Ferien – Hörtipps für die Urlaubszeit von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

Fit für die Ferien - Hörtipps für die Urlaubszeit von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

(Mynewsdesk) Unterwegs und in ungewohnter Umgebung sind die Ohren besonders gefordert: Bei der Orientierung auf Flughäfen und Bahnhöfen, beim Café- und Restaurantbesuch oder auf Veranstaltungen erschweren Nebengeräusche und Sprachgewirr das Verstehen. Konzentriertes Zuhören auch in anderen Sprachen steigert die Höranstrengung und sorgt auf die Dauer für Stress. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören gibt Tipps.

FGH, 2018 – Was haben Reisen, Ferien und Erholung mit dem Hören zu tun? Eine ganze Menge! Denn alle unvergesslichen Urlaubserinnerungen und nachhaltigen Erholungseffekte hängen immer auch mit Höreindrücken zusammen. Dazu zählen Naturgeräusche wie etwa das Meeresrauschen, Urlaubsmusik, die mit schönen Erlebnissen verbunden ist, oder einfach nur der Klang fremder Sprachen und Kulturen, die für die ganz spezielle Urlaubsatmosphäre verantwortlich sind.

Aber es gibt noch weitere Aspekte. Die Ohren sind auf Reisen und in ungewohnter Umgebung besonders gefordert: Bei der Orientierung auf Flughäfen und Bahnhöfen, beim Café- und Restaurantbesuch wie auch bei Besichtigungen und Veranstaltungen bedarf es der gesamten Aufmerksamkeit. Nebengeräusche und Sprachgewirr können das Verstehen zudem besonders erschweren. Auch die erhöhte Konzentration beim Zuhören in fremden Sprachen steigert die Höranstrengung und sorgt auf die Dauer für Stress.

Die Experten der Fördergemeinschaft Gutes Hören wissen hilfreiche Tipps nicht nur für Hörgeräteträger: Gegen vielerlei Lärmbelastungen oder zur Erleichterung des Schlafens im Flugzeug, Zug oder Reisebus empfehlen sich Ohrstöpsel, die den Geräuschpegel bis zu 30dB absenken. Sie sollten deshalb im Handgepäck nicht fehlen. Ansprechpartner für wirksamen Gehörschutz und Prävention sind die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören.

Hörsystemträgern empfehlen die Fachleute, die Geräte vor dem Urlaub von ihrem Hörakustiker auf einwandfreie Funktion überprüfen zu lassen. Wenn am Urlaubsziel andere klimatische Bedingungen herrschen, können die Experten außerdem nützliche Ratschläge zu Trocken- und Pflegesystemen geben, um Beeinträchtigungen oder Beschädigungen zu vermeiden. Zu beachten ist auch die Stromversorgung: Es sollte stets ein ausreichender Vorrat an Ersatzbatterien mitgenommen und bei der Nutzung von Ladegeräten an die passenden Stecker oder Adapter gedacht werden.

Wie für alle elektronischen Geräte gilt auch für Hörsysteme: Sie sollten vor extremer Hitze und Kälte sowie vor Feuchtigkeit und Wasser geschützt werden. Falls bei aller Vorbereitung

und Umsicht doch ein Notfall eintritt, helfen deutschlandweit die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Für das Ausland gilt der Rat, vor Reiseantritt die Berufsbezeichnung des Hörakustikers in der jeweiligen Landessprache zu kennen, um sich bei Bedarf vor Ort helfen zu lassen. Auskünfte dazu geben die FGH Partnerbetriebe. Denn nur wer gut hört, wird seinen Urlaub uneingeschränkt genießen.

Wer im Übrigen nicht nur auf Reisen, sondern auch in Alltagssituationen zunehmend Schwierigkeiten beim Verstehen in unruhiger Umgebung bei sich bemerkt, sollte einmal einen Hörtest bei einem Hörakustiker machen lassen. Der ist kostenlos und gibt Gewissheit über die persönliche Hörleistung. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) ist mit rund 1.500 Partnerakustikern überall in Deutschland vertreten. Die FGH Hörexperten decken das gesamte Leistungsspektrum ab, vom Gehörschutz über die professionellen Hörtests bis hin zur individuellen Beratung und Anpassung von Hörgeräten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Jun 18 2018

Edles aus dem Urlaub

Edles aus dem Urlaub

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Miramiska, ID: #135981603)

Wer hat das nicht schon einmal erlebt? Gut gelaunt und die Sonne im Gesicht schlendert man über einen Markt oder Basar. Gewerbetreibende übertrumpfen sich im Anpreisen ihrer Angebote. Alles Mögliche ist erhältlich, sogar Schmuck aus echtem Gold und das spottbillig. Wie ist das möglich?

Goldschmuck aus Feingold ist nicht erhältlich. Feingold ist viel zu weich und zu wenig widerstandsfähig. Um Goldschmuck widerstandsfähiger zu machen, werden Legierungen hergestellt, aus denen dann der Schmuck gefertigt werden kann.

Gold tritt bei der Schmuckherstellung in Legierungen mit 8, 14 oder 18 Karat auf. Die Karat-Angabe bezieht sich auf den Goldgehalt der Legierung. Um den Schmuck widerstandsfähiger zu machen, wird Gold mit Kupfer, Silber, Platin, Palladium, Nickel oder anderen Metallen legiert. Diese Metalle erhöhen den Härtegrad, verändern die Färbung und die technischen Eigenschaften. Reines Gold entspricht dabei 24 Karat 999/1000 Anteile, 8 karätiges Gold enthält 333/1000 Teile Feingold, 14 karätiges Gold enthält 585/1000 Teile, 18 karätiges Gold 750/1000 Anteile.

Günstiges Gold existiert nicht. Gold wird überall auf der Welt zu den gleichen Preisen gehandelt. Wenn man also irgendwo auf vermeintlich günstiges Gold trifft, kann das mehrere Ursachen haben. Da wäre ein niedriger Goldanteil in der Legierung. 18 karätiges Gold ist eben teurer als 14 karätiges Gold. Eventuell hat man es sogar mit einem noch geringeren Goldanteil zu tun. Wer kann das auf einem Markt unter freiem Himmel schon überprüfen? Oder noch schlimmer, es ist gar kein echtes Gold sondern eine Fälschung.

Gold besitzt keinen Magnetismus, wird also von stärksten Magneten nicht angezogen. Unechtes Gold könnte aus Legierungen mit magnetischem Material bestehen. Mit einem starken Elektromagneten kann man sich diesbezüglich Klarheit verschaffen. Reagiert das Material, ist es kein Gold.

Die Fälscher werden immer professioneller. Man findet auf dem Markt mittlerweile auch außerordentlich gute Plagiate, die für das ungeübte Auge so gut wie gar nicht von echtem Gold zu unterscheiden sind. Die Ermittlung der Maße gibt Aufschluss. Gold hat wie jeder Stoff eine feste Dichte, also auch ein präzises, vom Gewicht abhängiges Volumen. Passen Größe und Gewicht des Material, kann man davon ausgehen, dass es die vorliegende Probe echt ist. Doch wie will man das bei Goldschmuck machen? Die wenigsten haben die Möglichkeit, das Volumen des Schmucks mit dem Gewicht in Relation zu bringen. Absolute Sicherheit erhält man mit dieser Maßnahme sowieso nicht, da zum Beispiel Wolfram fast die gleiche Dichte wie Gold aufweist und deshalb gerne für Falschgold verwendet wird. In diesem Fall muss nach anderen Methoden zur Bestimmung gesucht werden.

Echtes Gold bietet die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm an und kann mit sinnvollen Produkten einen stetig steigenden Bedarf befriedigen, indem neben Gold auch Edelmetalle wie Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen. Die PIM verfügt auch über alle erforderlichen wissenschaftlichen Mittel, um die Echtheit von Barren und Münzen zu überprüfen und zweifelsfrei festzustellen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Jun 15 2018

Jetzt ist Zeit für Vermögensschutz mit Edelmetallen

Jetzt ist Zeit für Vermögensschutz mit Edelmetallen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: nordroden, ID: #179648938)

Wenn es um Vermögensabsicherung geht, sind Gefühle fehl am Platz. Hier muss es um Rationalität gehen, wenn man die niedrigsten Preise erzielen möchte. Schmuck ist etwas sehr Emotionales. Hier wurde mit Handwerkskunst und Liebe ein Erzeugnis hergestellt, der ansprechend sein und Menschen schmücken soll. Die Leistung des Handwerkers hat logischerweise ihren Preis. Dadurch wird der Schmuck logischerweise kostenintensiver als der Preis den die gesamten Rohstoffe gekostet haben. Die Schönheit kann allerdings auch dafür sorgen, dass für das Schmuckstück bei der richtigen Zielgruppe einen höheren Preis erzielt, als beim Händler. Emotion verändert die Preise.

Anleger, die eher auf Sicherheit Wert legen, müssen eine schwierige Entscheidung treffen: Sicherheit behalten und Minizinsen in Kauf nehmen oder höhere Risiken eingehen und vielleicht mehr Rendite erhalten. Ist es jedoch ratsam für unerfahrene Anleger, bei der Börse mitzuspielen? Denn für Laien ist ein Geschäft, bei dem auch erfahrene Anleger nicht immer richtigliegen, viel schwieriger zu beherrschen. Aber da ist noch mehr, was Unsicherheit schafft.

Grundsätzlich ist Geld auf Geldwertanlagen sicher bzw. der eingezahlte Betrag garantiert, die Frage ist nur, wieviel man für dieses Geld später an Gegenwert an Waren erhalten wird. Inflation und Steuern vermindern den Ertrag und die Substanz. Und insbesondere die Inflation ist für jeden Bürger unterschiedlich hoch, denn diese hängt vom persönlichen Kaufverhalten ab. Haushalte mit niedrigeren Einkünften oder mit Kindern spüren durch ihr Kaufverhalten stärker den Kaufkraftrückgang als Besserverdiener oder kinderlose Familien. Die offizielle Inflationsrate lag per Oktober bei rund 1,6%. Jedoch kann das von der Wahrheit der Menschen nicht weiter entfernt sein. Das Statische Bundesamt gewichtet ihren Warenkorb zur Ermittlung der Inflation sehr theoretisch. Die Haushalte bekommen viel stärker zu spüren, dass Kosten wie Miete, Nahrungsmittel, Energie und Dienstleistungen stärker anwachsen, im Schnitt um mehr als zwei Prozent pro Jahr. Damit ist eine individuelle Inflationsrate von vier Prozent sehr realistisch. Im Durchschnitt verliert das Geld pro Jahr drei Prozent an Kaufkraft. Nach nur zehn Jahren sind dadurch etwa 25 Prozent der Kaufkraft des angelegten Vermögens aufgezehrt. Daher sind auch die traditionellen, sicheren Geldanlagen nicht risikofrei, auch wenn der eingezahlte Geldbetrag garantiert und abgesichert ist.

Immer mehr Deutsche sehen, dass es mit dem Geldsystem jederzeit vorbei sein kann und erwerben zum Vermögensschutz Edelmetalle. Dabei gibt es natürlich viele Möglichkeiten. Manche erwerben Schmuck, andere Barren, weitere sammeln Münzen.

Edelmetalle sind eine gute Basis für ein Portfolio. Gold z. B. war nach Expertenmeinungen auch bei einem Goldpreis von 1.800 US-Dollar je Feinunze nicht zu teuer. Aktuell liegt dieser bei etwa 1.293,05 US-Dollar je Feinunze (01.06.2018). Wer noch kein Gold im Portfolio hat, findet nun einen idealen Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an.

Aber nicht nur Gold ist attraktiv. Derzeit erlebt Silber einen großen Zuspruch. Aber auch Platin oder Palladium haben als wertvolle und für die Wirtschaft bedeutende Rohstoffe ihre Vorzüge. Und Palladium klettert aktuell auf historische Höchststände. Es ergibt also Sinn, ein Edelmetallportfolio aus verschiedenen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollte dieses physisch geschehen, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem ausgewogenen Edelmetallportfolio hat man eine gesunde Grundlage und sichert einen Teil des Vermögens ab.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Jun 11 2018

Gold oder Geld, was bringt mehr?

Gold oder Geld, was bringt mehr?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Dieter Hawlan, ID: #63068539)

In der Diskussion über die beste Vermögenspeicherung stellen sich Investoren regelmäßig die Frage, ob Gold das geeignete Medium dafür ist. Schwankende Goldpreise wecken den Zweifel bei sicherheitsausgerichteten Anlegern und sorgen für Zurückhaltung bei einer Goldinvestition. Doch sind schwankende Preise ein stichhaltiger Grund, sich bei Gold zurückzuhalten?

Wann ist der ideale Zeitpunkt für ein Goldinvestment? Die Antwort ist leicht: Sofort! Weshalb? Gold ist ein Edelmetall, welches seine Werthaltigkeit seit Jahrtausenden innehat. Es besitzt die Währungsfunktion ebenfalls seit Menschengedenken und genießt weltweit Akzeptanz. Gold ist kein übliches Anlagegut, mit dem man Erträge erwirtschaften kann. Es ist ein klassischer Vermögensspeicher. Und wenn man das nicht aus den Augen verliert, wird Gold wichtiger Teil eines jeden Portfolios diese Aufgabe problemlos meistern. Doch was nützt das Argument, dass Gold seit Jahrtausenden wertbeständig ist? Keiner denkt in diesen Zeitspannen und daher erscheint es sinnvoll, sich einer Situation der jüngeren Geschichte zu bedienen.

Am ersten Januar 1999 wurde die Einheitswährung Euro als Buchgeld in Deutschland eingeführt. Damals wurden bei Einkäufen und Buchungen die Beträge in Deutsche Mark (DM) und Euro ausgewiesen. Vermutlich können sich einige noch an die Skepsis erinnern, ob die Einführung des Euro wirklich nur eine reine Umrechnung der DM in Euro wäre und die Preise davon unbeeinflusst blieben. Heute wissen wir mehr.

Damals lag der Preis für eine Unze Gold 243 Euro. Als zu Beginn 2002 der Euro als Bargeld eingeführt wurde, durfte man für eine Unze Gold bereits 309 Euro bezahlen, was einer Preissteigerung um 27% entspricht. Aber bedeutet diese Preissteigerung, dass das Gold wertvoller geworden ist? Oder ist es vielleicht eher so, dass man deswegen 66 Euro mehr für die Unze Gold gegenüber 1999 ausgeben musste, weil das Geld an Kaufkraft einbüßte? Das kann jeder sehen, wie er möchte. Fakt ist, eine Unze Gold von 1999 war genau so viel Gold wie eine Unze Gold in 2002, denn eine Unze bleibt eine Unze.

Heute, am 08.11.2017 kostet diese Unze Gold 1.104,37 Euro. Für dieses Geld hätte man Anfang 1999 rund 4,5 Unzen Gold kaufen können. Was ist also werthaltig, Gold oder Geld? Wann ist also der sinnvollste Zeitpunkt für eine Goldanlage? Es bleibt bei Heute! Es ist absolut unwichtig, ob der Goldpreis vergleichsweise hoch oder gering ist. Eine Unze bleibt eine Unze, unabhängig davon, was diese heute oder in Zukunft in Geldkosten wird. Gold ist ein zuverlässiger Vermögensspeicher. Deshalb sollte jeder seinem Portfolio Gold hinzufügen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Jun 4 2018

Zu sorglos für die Realität?

Zu sorglos für die Realität?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: GVS, ID: #117720720)

Nichts ist so beständig wie der Wechsel, heißt es auf der Straße. Tatsächlich ist nichts so beständig wie der Leichtsinn der gesichtslosen Masse. Und das kalkulierbare Vorgehen kann gesteuert und ausgenutzt werden. Von wem? Von einigen Wenigen, die sich aus dem Verhalten der Masse etwas versprechen, um Geld in unvorstellbarer Größenordnung zu scheffeln.

Es ist noch gar nicht so lange her, nicht einmal 100 Jahre. In den 1920er Jahren blühte es an der US-amerikanischen Börse. Die Kurse schinen nur eine Richtung zu kennen, nach oben. Angesteckt von der Euphorie sprangen immer mehr Menschen auf den rollenden Zug des Aktienmarktes auf, legten ihre Ersparnisse in Aktien an und namen sogar Darlehen auf, um am Aktienmarkt mtmachen zu können. Die permanent steigende Aktien-Nachfrage trieb die Kurse nach oben. Die Menschen waren euphorisch und waren davon überzeugt, diese Anstiege würden niemals enden. So entstand eine gewaltige Spekulationsblase. Im Oktober 1929 war der Schwung versiegt und der Dow Jones stieg nur noch sehr moderat. Der daraus entstandene Vertrauensverlust veranlasste die Anleger, ihre Aktien abzustoßen. Fallende Kurse waren das Resultat und immer mehr Menschen versuchten panisch zu retten, was noch zu retten war. Der darauf folgende Börsencrash am 25. Oktober 1929 ging als „Schwarzer Freitag“ in die Geschichte ein.

Was war geschehen? Auf den Punkt gebracht: Gier fraß Hirn. Existieren möglicherweise Parallelen zu Ereignissen jüngerer Zeit? In den Jahren 1998 bis 2000 herrschten Begriffe vor wie Neuer Markt, New Economie usw.. Alles Technische rund um das damals noch junge Internet übte eine große Faszination auf die Anleger aus. Millionäre schossen wie Pilze aus dem Boden. Egal, was das Unternehmen machte, wenn es mit Internet zu tun hatte, war für die Anleger bereits klar, dass es eine große Zukunft hätte. Machte jemand den Anfang und kaufte die Werte dieser Unternehmen, fanden sich schnell andere, die gern auf diesen Zug aufsprangen, um sich selbst eine dicke Scheibe von diesem Kuchen abzuschneiden. Fundamentaldaten? Nebensache! Reine Fantasie und spannende Prognosen und Businesspläne genügten, um das Herz des gierigen Mobs zu gewinnen. Im März 2000 platzte die sogenannte DotCom-Blase. Der Neue Markt fiel ins Bodenlose, viele Aktienanfänger verbrannten sich die ungeübten Finger und entsorgten Geld in Milliardenhöhe. Naja, das Geld war nicht weg, das Geld besaß nur jemand anderes.

Doch damit nicht genug. Immer wieder entwickeln sich durch Euphorie der Masse Blasen und er Finanzwirtschaft, sei es bei Aktien, Derivaten oder Immobilien. Der Markt, der in all diesen Zeiträumen als sicherer Hafen bezeichnet werden kann, sind die Edelmetalle.

Hundertprozentige Sicherheit existiert nicht. Auch Geldwertanlagen, die nach vorherrschender Meinung sicher sein sollen, bieten nur eine sehr eingeschränkte Sicherheit. Sachwerte sind die einzige Antwort. Edelmetalle sind hier besonders sinnvoll, da es bei ihnen keine unternehmerischen Risiken gibt wie z.B. bei Aktien oder Unternehmensbeteiligungen. Hier zählt einzig die Substanz und die bleibt jederzeit erhalten. Gerade Gold bietet sich als eines der gefragtesten Edelmetalle an. Physisches Gold ist in vielen verschiedenen Barren- und Münzgrößen und -formen. Für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Physisches Gold kann beispielsweise auch mit Hilfe von Goldabonnements mit gleichbleibenden monatlichen Beträgen gekauft werden. Hier gibt es am Markt viele Angebote, die sich zum Teil nur in den enthaltenen Kosten und Boni unterscheiden. Der Vorteil hier liegt in der Art und Weise des Kaufes. Bei gleichbleibenden Beträgen kauft man viel Gold, wenn der Goldpreis günstig ist und weniger Gold, wenn der Preis hochsteht. Das rechnet sich auf lange Sicht.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Handel der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
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Jun 1 2018

Ein bisschen Gold sollte jeder haben

Ein bisschen Gold sollte jeder haben

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: mariagroesel, ID: #91865169)

Gold, das Material der Könige, es entfaltet seine Magie bei jedem, der es in den Händen hält. Gold ist einzigartig, es ist begehrt und es ist von daueraftem Wert. Jeder Haushalt sollte etwas Gold zur Vorsorge haben, denn die Euro-Krise spitzt sich immer weiter zu.

Europas Banken haben in ihren Bilanzen notleidende Kredite in Rekordhöhen. Diese erschweren die Neukreditvergabe sehr. Die EU-Kommission will den Banken ermöglichen, notleidende Kredite an Investoren abzustoßen. Wie das funktioniert, hat die Lehman-Bank bereits eindrucksvoll vorgemacht, mit verheerenden Nebenwirkungen.

Die EU-Kommission plant, sogenannte Sekundärmärkte zu stärken. Dort sollen Banken ihre notleidenden Kredite an Investoren oder Kreditdienstleister verkaufen können. Außerdem sollen die Banken beim Tilgungsausfall von Unternehmenskrediten sofort die Sicherheiten einziehen dürfen. Bisher war das ohne vorheriges Gerichtsverfahren nicht erlaubt.

Doch damit nicht genug. Die Strategie ist klar. Die Vergabe neuer Kredite darf nicht gebremst werden. Notleidende Kredite machen das leider. So sollen die Banken zukünftig mehr Eigenkapital vorhalten, damit bei der Vergabe neuer, ausfallgefährdeter Kredite die Risiken abgedeckt werden. Im Klartext bedeutet das, dass die Institute dadurch nicht zu leichtfertig neue Kredite vergeben sollen. Fachleuten zufolge liegen die Quoten an ausfallgefährdeten Krediten in vielen EU-Mitgliedstaaten im zweistelligen Bereich. Platz Eins bildet Griechenland (46,7 Prozent), gefolgt von Italien, Zypern, und Portugal. Gut informierten Kreisen zufolge finden sich in Europas Bankenbilanzen faule Kredite über rund 910 Milliarden Euro. Das entspricht einem Anteil von etwa 4,4 Prozent an allen vergebenen Schulden.

Kein Rauch ohne Feuer

Es ist oft die Rede davon, den derzeitigen Wirtschaftsaufschwung in der EU zu nutzen, um sich auf den Abschwung vorzubereiten. Es braut sich also etwas zusammen. 910 Milliarden Euro fauler Kredite entsprechen 4 Prozent der ausgegebenen Kredite, das sind also 22.750 Milliarden Euro, die als Kredite insgesamt unterwegs sind. Eine unvorstellbare Geldmenge, eine unüberschaubare Schuldenmenge, die komplett aus dem Nichts erzeugt wurde. Und die Vergabe weiterer Kredite soll erleichtert werden. Bei so einer immensen Schuldenmenge ist es logisch, dass entsprechend viele Zinsen geleistet werden müssen, die bekanntlich nicht miterschaffen werden. Ausfälle bei Krediten ist somit unvermeidbar, denn irgendwoher müssen die Gelder für die Zinsen herkommen.

Geld aus dem Nichts

Es geht hier um riesige Beträge. Ein einfaches Beispiel kann diesen Prozess jedoch nachvollziehbarer machen: Eine Geschäftsbank erhält von der Zentralbank z. B. 10.000 Euro. Diese 10.000 Euro gelten als Reserve und verbleiben in der Geschäftsbank. Jedoch hat die Geschäftsbank dadurch das Recht, selbst 490.000 Euro an ihre eigenen Kunden vergeben zu dürfen. Dieses Verfahren bezeichnet man als Kreditschöpfung.

Der Einlagenzins blieb übrigens auch unverändert bei minus 0,4 Prozent. Das macht es für die Banken weiterhin unrentabel, überschüssiges Geld bei der EZB zu deponieren. Also, was tun? Noch mehr Geld verleihen!

Häuslebauer haben gut lachen. Die Zinsen werden „für längere Zeit und weit über die Zeit der Wertpapierkäufe hinaus“ auf dem aktuellen Niveau oder tiefer liegen. Das macht es für Häuslebauer weiterhin attraktiv, sich für die eigenen vier Wände in Schulden zu stürzen. Überhaupt läuft alles auf weitere, höhere Verschuldung hinaus, denn ohne Verschuldung gibt es kein neues Geld. Würde man alle existierenden Schulden zurückzahlen, gäbe es kein Geld mehr. Also soll der Bürger weiterhin brav Kredite aufnehmen, damit die Banken weiterhin auch in Phasen niedriger Zinsen ordentlich verdienen können.

Übrigens sind viele der Meinung, dass die Banken kleine Zinsdifferenzen verdienen. Wenn sie also z. B. für einen Bauherren 300.000 Euro für 1,5 Prozent zur Verfügung stellen, welches Kunden bei ihnen für 0,5 Prozent zuvor deponiert haben, dass diese also 1 Prozent verdienen. So einfach ist es jedoch nicht. Die Summen, die Verliehen oder angelegt werden, sind irrelevant, denn sie sind ein Durchlaufposten. Anleger, die 300.000 Euro für 0,5 Prozent bei einem Finanzinstitut deponieren, erzeugen der Bank 1.500 Euro Zinsausgaben jährlich. Häuslebauer, die für den gleichen Betrag 1,5 Prozent Zinsen bezahlen, ermöglichen dem Institut 4.500 Euro Zinseinnahmen pro Jahr. Tatsächlich stehen 4.500 Euro Einnahmen den 1.500 Euro Kosten gegenüber. Das entspricht einer Vorsteuerrendite von 300 Prozent!

Nicht auf Geldwerte bauen

Schwierig wird es immer dann, wenn unkontrolliert Liquidität dem Wirtschaftskreislauf ohne substanziellen Gegenwert hinzugefügt wird. Die Geldmenge wächst sprunghaft an. Crashs sind unausweichlich und dem Sparer, der auf Geld baut, droht der Totalverlust im Fall einer Entwertung. Die sogenannte Sicherheit von Geldwertanlagen existiert nur so lange, wie das Geld existiert. Angesichts der aktuellen Entwicklung, sollte es jedem klar sein, dass dies nicht unbegrenzt so weitergehen kann. Irgendwann, wenn das Vertrauen schwindet, wird das System wie ein Kartenhaus zusammenbrechen. Eine sinnvolle Vorsorge sollte also darin bestehen, Geldwerte schnellstmöglich in Sachwerte einzutauschen. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine große Rolle, denn sie sind wertbeständig und im Gegensatz zu z.B. Immobilien auch zu kleineren, regelmäßigen Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar zu Hause gelagert werden, soweit ein Tresor vorhanden ist. Ansonsten empfiehlt sich die Lagerung in einem Zollfreilager. Denn auch dort kann man jederzeit nach Absprache vorsprechen und sich seine Edelmetalle mitnehmen.

Längst ist es im Bewusstsein der Anleger angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
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