Posts Tagged Vorsorge

Mai 21 2018

Nur die Zertifizierung zählt

Nur die Zertifizierung zählt

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: pico, ID: #84222874)

Wo wertvolle Dinge feilgeboten werden, besteht immer die Gefahr, auf Fälschungen hereinzufallen. Insbesondere im Internet wird immer wieder Gold zu wahnwitzig günstigen Preisen angeboten. Wer hier ein Schnäppchen wittert, kann schnell sein blaues Wunder erleben.

Für den Laien sind sie kaum zu unterscheiden, echte Goldbarren von Fälschungen. Die Fälscher sind heutzutage so gut, dass sie zum Verwechseln echt aussehende Replikate von Goldbarren unterschiedlicher Größen herstellen. Zum Beispiel findet man Angebote chinesischer Anbieter für Replikate von Goldbarren, die sogar als solche gekennzeichnet sind. Diese sind frei im Netz zugänglich. Betrüger erwerben diese und bieten die Falschgoldbarren als echte Goldbarren online an.

Der unerfahrene Käufer hat kaum Chancen, anhand eines Fotos im Netz festzustellen, ob es bei dem Angebot um echtes oder um Falschgold handelt. Wer also Edelmetalle zu außergewöhnlich niedrigen Preisen angeboten bekommt, sollte grundsätzlich wachsam sein. Besonders Gold wird aufgrund seiner großen Beliebtheit und seines guten Images gern nachgemacht. Trifft man auf sehr günstige Angebote, lohnt zunächst ein Blick auf den aktuellen Goldkurs. Dieser ist im Internet veröffentlicht oder wird auf Kurslisten von Banken oder Edelmetallhändlern tagesaktuell ausgehängt. Ist die Differenz zum fraglichen Angebot zu auffällig, ist Vorsicht geboten.

Feingold kann überall gehandelt werden. Wenn man also ein Angebot findet, Barren oder Münzen zu verdächtig geringen Preisen zu kaufen, ist die Frage erlaubt, warum jemand Gold so günstig anbietet und nicht offizielle Kanäle nutzt, um den realen Verkaufserlös zu erzielen. Plattformen wie zum Beispiel eBay sind für den Goldhandel nicht geeignet, da die Auktionen in der Regel über längere Zeiträume laufen und während dieser Zeit Schwankungen beim Goldpreis auftreten können. Der Gedanke, Gold über Auktionen zu verkaufen, ist schon sehr abwegig. Außerdem fallen Gebühren bei solchen Transaktionen an. Diese Kosten trägt der Verkäufer. Warum sollte ein Verkäufer also freiwillig auf einen Teil des Erlöses verzichten, wenn er über Auktionen verkauft anstelle offizielle Verkaufswege zu nutzen?

Besonders schwierig wird es allerdings, wenn man auf einen Händler trifft, der seinen Kunden wissentlich Falschgold andreht, wie kürzlich der Anlegerskandal um die Berliner BWF-Stiftung zeigte. Hier wurde Anlegern kein Gold ausgeliefert, sondern nur eine Urkunde überreicht mit dem Versprechen, für den Investoren echtes Gold zu erwerben. Die Verwahrung wurde ebenfalls durch die BWF-Stiftung übernommen. Jedoch wurde statt echter Goldbarren Falschgold verwahrt.

Echtes Feingold sollte über eine Zertifizierung der London Bullion Market Association (LBMA) verfügen. Diese stellt die Echtheit zweifelsfrei klar, so dass es zu keinen Betrugsfällen kommen kann. Allerdings ist die Zertifizierung auch nur dann überprüfbar, wenn man das erworbene Gold in die Hand bekommt. Seriöse Goldhändler bieten grundsätzlich die Auslieferung an. Wenn der Händler versucht, die Auslieferung oder Besichtigung des erworbenen Goldes zu verhindern oder es als Herausforderung darstellt, ist Vorsicht angesagt.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Mai 14 2018

Richtig vorsorgen

Richtig vorsorgen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Matthias Enter, ID: #196990765)

Mit der Methode, aus dem Geldwert in Sachwerte zu wechseln, ist man auf dem richtigen Weg. Geldwerte sind nichts Reales, Geld ist nicht mehr als Zahlen auf Papier. Sachwerte besitzen einen eigenen Wert, der auf der Basis des Materials, aus dem sie bestehen und in ihrem Nutzen begründet sind.

Geld ist nur ein System. Es ist nur ein Versprechen dafür, für einen gewissen Betrag Geldes Waren und Leistungen eintauschen zu können. Jedoch hängt dieses Versprechen von der Akzeptanz und dem Vertrauen der teilnehmenden Parteien ab. Wenn diese Akzeptanz schwindet und man beim Bäcker steht, um ein Brot zu kaufen und dieser dann sagt, dass er das bedruckte Papier nicht haben möchte, aber mit der Armbanduhr einverstanden wäre, zeigt sich die tatsächliche Werthaltigkeit dieses Versprechens. Und dieses Beispiel ist nicht sehr weit hergeholt. In der Vergangenheit gab es diese Situationen bereits einige Male. Demzufolge ist es ratsam, sich nicht unbedingt darauf zu verlassen, dass Geld immer und ewig so weiter funktionieren wird, wie es das heute noch tut.

Geld wird durch die Buchung einer Bank erschaffen. Man spricht von einer sogenannten Bilanzverlängerung. Der Darlehensnehmer, der von seiner Hausbank einen Kredit bekommt, erhält kein Geld. Er erhält lediglich eine Buchung auf seinem Konto. Das Problem besteht darin, dass wenn ein Kredit ausgereicht wird, nur das Kreditkapital mit dieser Buchung erzeugt wird, nicht jedoch das Geld für die Zinszahlungen. Somit gibt es die Zinsen gar nicht in der vorhandenen Geldmenge und können damit theoretisch gar nicht gezahlt werden. Das benötigte Geld für die Zinsen muss also aus anderen Quellen stammen.

Geldwertanlagen sind Bestandteil dieses Geldsystems. Jede Anlage mit einem Zinsversprechen ist tatsächlich ein Darlehen, welches der Anleger dem Institut leiht. Hierbei handelt es sich um keine Werte, nur um Zahlen auf Papier, die nur so lange Kaufkraft besitzen, wie das vorherrschende Geldsystem in der Wirtschaft akzeptiert wird. Die Kaufkraft von Geldwerten wird durch die Inflation kontinuierlich aufgefressen. Die Verzinsung ist immer geringer als die Inflationshöhe. Das ist kein Zufall, sondern systembedingt. Somit ist eine langfristige Vorsorge mit Geldwerten gar nicht machbar.

Am beliebtesten sind Edelmetalle oder Immobilien. Die Vergangenheit zeigt eindrucksvoll, dass die Besitzer von Immobilien oder Edelmetallen Krisen besser überstanden als diejenigen, die auf Geldwerte setzten. Sehr praktisch ist, dass man mittlerweile sehr gut streuen kann.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu erreichen. Sie sollten sich an Standorten befinden, an denen eine hohe Wirtschaftskraft existiert, die Menschen anzieht und wo es ausreichend Arbeit gibt. Grundstücke mit Baurechten können ebenfalls eine sinnvolle Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch bestellbar für die Nahrungsmittelgewinnung.

Leichter in Bezug auf Diversifikation wird es mit Edelmetallen. Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht nur auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle favorisieren, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetalle die Möglichkeit, sich an 4 der interessantesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines festen Geldbetrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise niedrig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf längere Sicht, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 35.038 Euro (13.04.2018) erbringen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge schützt das Vermögen zuverlässig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Mai 8 2018

Ohren auf! diese Symptome können auf Hörprobleme hinweisen

Ohren auf!  diese Symptome können auf Hörprobleme hinweisen

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Soviel steht fest: die meisten Menschen können nicht einschätzen, wie gut oder schlecht sie noch hören. Das haben Untersuchungen der Fördergemeinschaft Gutes Hören ergeben, bei denen eine repräsentative Umfrage nach der eigenen Hörleistung mit den Hörtestergebnissen der alljährlich stattfindenden großen Hörtour verglichen wurde*. Mit den professionellen Hörtests wurden dabei deutlich mehr Hörminderungen festgestellt als nach der Selbsteinschätzung zu erwarten war. Am Hörtest führt also kein Weg vorbei, wenn es um gutes Hören geht.

Trotzdem lassen sich im täglichen Leben immer wieder Hinweise finden, die bei wiederholtem Auftreten erste Symptome für Hörprobleme sein können. Eine regelmäßige Selbstüberprüfung ist daher ein wichtiger Schritt zur eigenen Hörgesundheit. Gute Gelegenheiten dafür bieten Situationen, in denen es lebhaft und geräuschvoll zugeht. Wie verhält es sich dann mit dem Sprachverstehen? Gibt es bereits Probleme, während sich alle anderen noch unbeschwert unterhalten? Oder kommt es einem vor, als ob die Gesprächspartner zunehmend undeutlich sprechen und nuscheln, so dass man am Ende immer häufiger nachfragen muss?

„In lauter Umgebung muss das Gehör Höchstleistungen erbringen, um aus den sich über-lagernden Geräuschen die Sprache verständlich herauszufiltern“, erläutert Hörexperte Burkhard Stropahl von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Schon leichte Hörminderungen beeinträchtigen dann das Sprachverstehen mehr als normal, während man dagegen in ruhiger Atmosphäre noch alles mitbekommt. Diese unterschiedlichen Hörerfahrungen sind ein Grund für die kaum mögliche Selbsteinschätzung des Gehörs.“

Eine professionelle Überprüfung der Hörleistung durch einen Hörakustiker ist auch dann ratsam, wenn wiederholt bestimmte Signaltöne von Telefon, Handy oder Türklingel überhört werden. Besondere Aufmerksamkeit verdient dieser Umstand, wenn die Mitmenschen diese Töne eher hören als man selbst. Abgesehen davon, dass Nachrichten, Besuche und Termine verpasst werden, erhöht sich auch die Unfallgefahr, wenn man etwa im Straßenverkehr herannahende Fahrzeuge, Hupen und Fahrradklingeln nicht rechtzeitig wahrnimmt.

Auch die Mitmenschen erweisen sich als guter Indikator für mögliche Hörminderungen, wenn sie Hinweise auf überhöhte Lautstärke beim Fernsehen, Musik- und Radiohören geben, obwohl man selbst die Lautstärke als normal empfindet. Denn Hörminderungen gehen immer auch mit Gewöhnungseffekten einher, so dass mit der Zeit das Gefühl dafür verloren geht, was gutes Hören ausmacht. Und dazu zählen schließlich auch Naturgeräusche wie zum Beispiel Vogelgezwitscher, Wind- und Meeresrauschen, deren Wahrnehmung einen erheblichen Teil der Lebensqualität ausmachen.

Zum verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Gehör zählt daher auch die regelmäßige kritische Selbstüberprüfung – eine sichere Beurteilung des eigenen Hörstatus gewährleistet aber nur der Hörtest bei einem Hörakustiker, der auch dann im Jahresrhythmus durchgeführt werden sollte, wenn keine Hörminderungen festgestellt wurden. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten.

Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

*) zum Nachlesen:  https://www.fgh-info.de/presse/pressetexte/news/hoere-ich-schlechter-als-frueher-wie-wir-die-eigene-hoerleistung-einschaetzen/

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/z1re2t

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/ohren-auf-diese-symptome-koennen-auf-hoerprobleme-hinweisen-36299

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/ohren-auf-diese-symptome-koennen-auf-hoerprobleme-hinweisen-36299

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/z1re2t

Apr 23 2018

Freiberufler lehnen umfassende Versicherungspflicht ab

SOLCOM-Marktstudie: „Gesundheit und Vorsorge bei Freiberuflern“

Freiberufler lehnen umfassende Versicherungspflicht ab

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 23.04.2018 – Selbständige arbeiten trotz gesundheitlicher Beschwerden und würden deshalb auch keine Projekte ablehnen. Einer Versicherungspflicht stehen sie aber skeptisch gegenüber. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Gesundheit und Vorsorge bei Freiberuflern“, für die der Technologiedienstleister zwischen Februar und April 2018 die 10.499 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 661Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen – Arbeit trotz Beschwerden

Eindeutiges Ergebnis: Eine absolute Mehrheit von über 50 Prozent der Umfrageteilnehmer lehnt eine umfassende Versicherungspflicht für Freiberufler ab, etwa ein Drittel ist für diesen weitreichenden Schritt.

Dieses Thema ist wichtig und aktuell. Fast jeder der Befragten arbeitet auch wenn er Beschwerden hat oder krank ist. Nur unter fünf Prozent unterlassen dies grundsätzlich. Warum sie dies tun, veranschaulicht die nächste Frage: So hat nur jeder Zehnte jemals ein Projekt wegen gesundheitlicher Beschwerden abgelehnt. SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Das Ergebnis zeigt wie heikel das Thema Versicherungspflicht für Selbständige ist und wie groß die Unsicherheit. Es ist wichtig hier eine Lösung zu finden, die zu einem möglichst breiten Konsens führt.“

Wichtige Vorsorge

Erfreulich hingegen ist, dass knapp zwei Drittel über keinerlei chronische Beschwerden klagen muss, jedoch hat jeder Fünfte gleich mehrere. Entsprechend sorgen die Umfrageteilnehmer für ihre Gesundheit vor und bevorzugen dabei in erster Linie Bewegung, Entspannung und gesunde Ernährung.

Nur ein geringer Anteil von etwa drei Prozent unternimmt nichts. Ebenfalls ein geringer Anteil geht niemals zu einer (Vorsorge-) Untersuchung, zwei Drittel hingegen gehen regelmäßig dorthin.

1. Arbeiten Sie auch, wenn Sie krank sind?
Mit 96,5 Prozent arbeitet fast jeder Freiberufler auch dann, wenn er gesundheitliche Beschwerden hat, deutlich mehr als die Hälfte allerdings nur bei leichten Beschwerden. Eine geringe Minderheit von 1,7 Prozent arbeitet dagegen bis zum Umfallen.
Ein ebenfalls geringer Anteil ist niemals während einer Krankheit in seinem Beruf tätig.

Niemals – 3,5%
Ja, wenn es nur leichte Beschwerden sind – 57,9%
Ja, sofern es noch einigermaßen erträglich ist – 36,9%
Ja, bis zum Umfallen – 1,7%

2. Haben Sie schon ganze Projekte wegen gesundheitlichen Beschwerden abgelehnt?
Das Projekt geht vor: Nur etwa jeder Zehnte hat bisher überhaupt ein Projekt aufgrund gesundheitlicher Beschwerden abgelehnt. Entsprechend haben knapp 90 Prozent bisher alle Projekte angenommen, auch wenn sie krank waren.

Ja – 11,6%
Nein – 88,4%

3. Wie stehen Sie zu einer umfassenden Versicherungspflicht für Selbständige?
Mit über 51 Prozent ist eine absolute Mehrheit der Umfrageteilnehmer gegen eine umfassende Versicherungspflicht für Selbständige. Etwa ein Drittel ist dafür. Jeder Zehnte hat dazu keine Meinung bzw. wollte keine Angaben machen.

Finde ich richtig – 35,2%
Finde ich falsch – 51,4%
Weiß nicht – 13,3%

4. Haben Sie regelmäßig Untersuchungen bzw. Vorsorgeuntersuchungen?
Nur knapp jeder Zehnte geht niemals zu einer Untersuchung bzw. Vorsorgeuntersuchung. Dagegen suchen sechs von zehn der befragten Freiberufler regelmäßig deswegen den Arzt auf, etwa ein Drittel tut dies manchmal.

Ja, regelmäßig – 61,1%
Manchmal – 30,3%
Nein, niemals – 8,6%

5. Haben Sie chronische Beschwerden bzw. gesundheitliche Einschränkungen?
Etwa zwei Drittel der Befragten geben bei der Befragung an, keine chronischen Beschwerden zu haben. 15,7 Prozent der Umfrageteilnehmer leiden unter einer und etwa jeder Fünfte hat sogar mehrere Einschränkungen.

Keine – 64,9%
Eine – 15,7%
Mehrere – 19,4%

6. Welche präventiven Gesundheitsmaßnahmen ergreifen Sie? (Mehrfachnennungen möglich)
Bewegung ist mit über 70 Prozent die beliebteste präventive Gesundheitsmaßnahme der befragten Freiberufler. Es folgen mit noch über 50 Prozent Entspannung, Ernährung und Sport. Weniger als die Hälfte bevorzugen Urlaub oder Arzneimittel. Nahrungsergänzungsmittel oder Stressbewältigungstraining werden ebenfalls nur geringfügig genutzt.

Erfreulich ist, dass nur 3,2 Prozent der Befragten keinerlei Maßnahmen ergreift.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Keine – 3,2%
Bewegung – 71,9%
Entspannung – 61,4%
Ernährung – 56,9%
Sport – 53,3%
Urlaub / Erholung – 47,2%
Arzneimittel – 25,7%
Nahrungsergänzungsmittel – 16,6%
Stressbewältigungstraining – 6,8%
Sonstige – 1,2%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Projekte und Projekterfolg“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: https://www.solcom.de/de/presse-downloads-bilder-herunterladen.aspx

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

Firmenkontakt
SOLCOM GmbH
Maxim Probojcevic
Schuckertstraße 1
72766 Reutlingen
+49 (0) 7121-1277-0
m.probojcevic@solcom.de
http://www.solcom.de

Pressekontakt
SOLCOM GmbH
Benjamin Rieck
Schuckertstraße 1
72766 Reutlingen
+49 (0) 7121-1277-215
+49 (0) 7121-1277-490
b.rieck@solcom.de
http://www.solcom.de

Apr 20 2018

Hörforschung: Wie die Ohrform das Hören beeinflusst

Hörforschung: Wie die Ohrform das Hören beeinflusst

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Die Ohrmuschel ist mit ihren Windungen und kurvigen Verläufen mehr als nur ein einfacher Schalltrichter. Als sichtbarer und markanter Teil des sehr komplexen Hörorgans werden bereits hier einige Weichen für das gestellt, was später als Hörergebnis wahrgenommen wird. Dabei geht es nicht allein um das Hören und Unterscheiden von Tönen und Geräuschen oder den Gleichgewichtssinn, der direkt mit dem Innenohr zusammenhängt. Die Ohren helfen auch dabei die Richtung zu erkennen, aus der das Gehörte kommt. Sie haben damit einen erheblichen Einfluss auf unser Orientierungsvermögen.

Das wird dadurch möglich, dass wir zwei Ohren haben, die so angeordnet sind, dass der Schall sie fast nie gleichzeitig erreicht. Diese zeitlichen Differenzen reichen dem Gehirn aus, um zielsicher die betreffende Schallquelle zu verorten. Das Prinzip funktioniert aber nur in den horizontalen Richtungen links, rechts und vorne oder hinten. Wie die Ohren dagegen Höhenunterschiede erkennen, ob sich also eine Geräuschquelle über uns oder am Boden befindet, dazu haben kanadische Forscher in einer aktuellen Studie nun wichtige Erkenntnisse veröffentlicht.*

Bei ihren Untersuchungen lag der Fokus auf der Ohrmuschel. Mit kleinen Silikoneinsätzen veränderten die Wissenschaftler bei Versuchspersonen die Form der Mulde vor der Öffnung zum Gehörgang. Die Probanden konnten daraufhin nicht mehr unterscheiden, ob sich eine Geräuschquelle über oder unter ihnen befand, was vorher problemlos möglich war. Demzufolge wertet das Gehirn nicht nur die reinen Schallwellen aus, die auf das Ohr treffen, sondern auch die Art und Weise, wie sie von der persönlichen Form der Ohrmuschel modifiziert werden.

Die Versuche führten aber noch zu einer weiteren wichtigen Erkenntnis: Nachdem die Versuchspersonen die Silikoneinsätze eine Woche lang getragen hatten, wurde ihr Richtungshören ein weiteres Mal getestet. Jetzt hatte sich ihr Gehör offenbar an die veränderten Bedingungen gewöhnt und sie konnten die Position der Schallquellen wieder sicher heraushören. Damit wurde einmal mehr die Plastizität des Gehirns nachgewiesen, nämlich die Fähigkeit, sich auf neue Bedingungen einzustellen.

Diese Anpassungsfähigkeit des Gehirns hat im Zusammenhang mit nachlassender Hörleistung zwei Seiten: zum einen wird die Gewöhnung an das schlechtere Hören dadurch begünstigt, was nicht selten zu einer verspäteten Hörgeräteanpassung führt. Zum anderen kann sich das Gehör aber auch wieder auf gutes Hören mit Hörsystemen einstellen. Allerdings sollte die Zeit zwischen dem Auftreten signifikanter Hörminderungen und der Versorgung mit Hörsystemen nicht zu lang sein, um eine problemlose und schnelle Rückkehr zum guten Hören zu ermöglichen und die nachteiligen Folgen einer Schwerhörigkeit und die damit einhergehende Beeinträchtigungen der Lebensqualität zu vermeiden.

Ein Hörtest bei einem Hörakustiker ist der perfekte erste Schritt zur persönlichen Hörgesundheit. Damit können auch schon kleine Veränderungen der Hörfähigkeit gemessen werden, die vielleicht kaum bemerkt werden, sich aber auf längere Sicht nachteilig auswirken. Die systematische Hörprävention und Aufklärungsarbeit zählt für die Fördergemeinschaft Gutes Hören seit über 50 Jahren zu ihren Kernkompetenzen.

Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

*) R. Trapeau, M. Schönwiesner: The encoding of sound source elevation in the human auditory cortex, Journal of Neuroscience 5 March 2018

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/gn9k7a

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/hoerforschung-wie-die-ohrform-das-hoeren-beeinflusst-54256

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/hoerforschung-wie-die-ohrform-das-hoeren-beeinflusst-54256

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/gn9k7a

Apr 16 2018

Test für Gebärmutterhalskrebs in Portugal: BioTech Unternehmen oncgnostics vergibt exklusive Lizenz für Krebsfrüherkennungstest

Test für Gebärmutterhalskrebs in Portugal:  BioTech Unternehmen oncgnostics vergibt exklusive Lizenz für Krebsfrüherkennungstest

(Mynewsdesk) Lissabon/Jena, 16. April 2018 – Das Unternehmen Speculum S.A. ist ab sofort exklusiver Lizenzpartner der oncgnostics GmbH für den Früherkennungstest GynTect in Portugal. Der Test soll auffällige Ergebnisse aus Vorsorgeuntersuchungen genauer spezifizieren und somit helfen, die beste Behandlungsmethode zu finden.

Bereits im Januar schloss das Jenaer BioTech-Unternehmen oncgnostics GmbH eine exklusive Vertriebspartnerschaft für den Früherkennungstest GynTect in den Ländern Slowakei und Tschechien. Mit Speculum S.A. in Portugal kommt nun ein neuer Vertriebspartner, der eine exklusive Lizenz innehat, hinzu. Damit ist Portugal das vierte europäische Land, in dem GynTect angeboten wird.

Speculum S.A. in Portugal gut aufgestellt

Speculum S.A. vertreibt verschiedene Medizinprodukte mit dem Schwerpunkt auf den gynäkologischen Bereich. Das Unternehmen ist sehr gut mit Fachleuten und führenden Größen im Bereich Frauengesundheit vernetzt. Auch LAP Porto, das größte Portugiesische Diagnostiklabor im Bereich Frauengesundheit, arbeitet mit Speculum S.A. zusammen.

Das Unternehmen war zudem maßgeblich an der Einführung der Dünnschichtzytologie beteiligt, einer verbesserten Pap-Abstrichmethode, die in Portugal einen Marktanteil von über 50% hat. Da aus genau diesen verbesserten Pap-Abstrichen auch GynTect durchgeführt werden kann, sind die Chancen für die Markteinführung in Portugal sehr gut.

GynTect bringt schnelle und sichere Ergebnisse

Der von oncgnostics entwickelte molekularbiologische Test GynTect klärt frühzeitig ab, ob bei einer Patientin mit auffälligem Pap-Befund bzw. einer humanen Papillomvirus-Infektion (HPV) eine zu behandelnde Gebärmutterhalskrebs-Vorstufe vorliegt bzw. sich ein Karzinom entwickeln wird. Der Test liefert schnelle und sichere Untersuchungsergebnisse und betroffenen Frauen Gewissheit, wie mit einer auffälligen Voruntersuchung am besten weiterverfahren wird. Durch GynTect wird die Risikoeinschätzung bei der Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung stark erleichtert: einerseits können unnötige, vorschnelle Operationen vermieden, andererseits die Chancen auf erfolgreiche Therapiemaßnahmen erhöht werden.

Hohe Sterberate bei Gebärmutterhalskrebs in Portugal

Die Erkrankungsrate bei Gebärmutterhalskrebs ist in Portugal etwas höher als in Deutschland. In Portugal erkranken jährlich 9 von 100.000 Frauen, in Deutschland sind es 8,2 von 100.000. In Portugal ist Gebärmutterhalskrebs die zweithäufigste Krebsart bei Frauen zwischen 15 und 44 Jahren, in Deutschland liegt die Häufigkeit bei Frauen dieses Alters auf Platz 3. Weit größer ist die Differenz bei der Sterblichkeitsrate: In Portugal versterben 54% aller an Gebärmutterhalskrebs Erkrankten, in Deutschland ist es etwa ein Drittel.

„Durch eine frühe Erkennung von Gebärmutterhalskrebs kann eine wirksame Behandlung durchgeführt und weitere Komplikationen vermieden werden. Wir versprechen uns von GynTect eine effektive Maßnahme im Kampf gegen Gebärmutterhalskrebs und dessen Folgen“, so Antonio Ferreira, Geschäftsführer von Speculum S.A. in Lissabon.

Weitere Partnerschaften in Planung

Die europaweite CE-IVD Zulassung für GynTect erfolgte 2015 und ebnete den Weg für europäische Partnerschaften. Im vergangenen Jahr konnte oncgnostics zudem eine exklusive Lizenzvereinbarung für den chinesischen Markt mit GeneoDx, einem Tochterunternehmen der staatlichen Sinopharm-Gruppe, abschließen.

Weitere Partnerschaften zur Internationalisierung von GynTect sind in Verhandlung.

Weiteres Bildmaterial finden Sie hier: 

www.mynewsdesk.com/de/tower-pr/latest_media/tag/oncgnostics

und hier:  www.oncgnostics.com/downloads/

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/scx41j

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/test-fuer-gebaermutterhalskrebs-in-portugal-biotech-unternehmen-oncgnostics-vergibt-exklusive-lizenz-fuer-krebsfrueherkennungstest-51806

Über die oncgnostics GmbH:

Die oncgnostics GmbH ist 2012 als Ausgründung aus einer universitären Forschungsgruppe der Universitäts-Frauenklinik in Jena entstanden. Als Molekulardiagnostik-Unternehmen hat sich das Jenaer Start-Up auf die Diagnostik von Krebserkrankungen spezialisiert. Die Tests weisen charakteristische epigenetische Veränderungen, sog. DNA-Methylierungen, in den Krebszellen nach. Die mit speziellem Algorithmus identifizierten und patentierten Biomarker bilden das Herzstück der Produkte und sind die Basis des Unternehmens. GynTect ist ein eingetragenes Warenzeichen der oncgnostics GmbH.

Firmenkontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://www.themenportal.de/gesundheit/test-fuer-gebaermutterhalskrebs-in-portugal-biotech-unternehmen-oncgnostics-vergibt-exklusive-lizenz-fuer-krebsf

Pressekontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/scx41j

Mrz 22 2018

TelePark gewinnt Digitalen Gesundheitspreis: Forschungsprojekt für Parkinsonpatienten ausgezeichnet

TelePark gewinnt Digitalen Gesundheitspreis:  Forschungsprojekt für Parkinsonpatienten ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Leipzig/Berlin, 22. März 2018 – Das Forschungsprojekt TelePark zur Unterstützung von Parkinsonpatienten hat beim Digitalen Gesundheitspreis den zweiten Platz belegt und erhält 15.000 Euro. U.a. sollen dabei Bewegungsdaten der Patienten erfasst und ausgewertet werden, um Komplikationen frühzeitig zu erkennen. TelePark konnte sich gegen 80 weitere Projektteams und Unternehmen durchsetzen. Der mit insgesamt 50.000 Euro dotierte Preis wurde von Novartis und Sandoz/Hexal ausgeschrieben.

Zum ersten Mal wurde der Digitale Gesundheitspreis ausgeschrieben, der von nun an jedes Jahr vergeben werden soll. Eine Jury aus hochkarätigen Experten des Gesundheitswesens kürte die drei Gewinner. Gleich bei der ersten Teilnahme war das Institut für Angewandte Informatik ( InfAI) aus Leipzig als Teil des Konsortiums des Forschungsprojekts TelePark ein Gewinner. Das Projekt ist eine Kooperation mit der intecsoft Medical GmbH & Co. KG, der Technischen Universität Chemnitz und der Technischen Universität Dresden, die die Leitung inne hat.

TelePark vernetzt Patienten mit fortgeschrittenem Parkinson-Syndrom und Parkinsonspezialisten mittels Telemedizin und soll so engmaschigere Kontrollen bei der Behandlung der betroffenen Patienten ermöglichen. Mit dem Fortschritt der Krankheit bedarf es einer immer häufigeren Überprüfung des Gesundheitszustandes, da sich dieser von Tag zu Tag schnell ändern kann. Für die Patienten ist jedoch nur ein Termin bei einem Spezialisten etwa alle sechs Monate vorgesehen. Allein im Universitätsklinikum Dresden kommen fast 60% der Parkinsonpatienten als Notfall in die Klinik. Das ist für eine chronische Erkrankung viel zu hoch.

Daher will das Projekt mithilfe moderner Sensorik (über eine Gangsocke, Bewegungssensoren am Arm und das Smartphone) Daten aus dem Alltag der Patienten sammeln und Komplikationen früh erkennen. Die Patienten erhalten außerdem zusätzliche Betreuungsangebote: Sie können Videositzungen vereinbaren, bekommen einen Medikamentenplan und Übungsempfehlungen.

„Digitale Technologien, wie moderne Sensorik und künstliche Intelligenz, ermöglichen uns heute genaue Messungen und Analysen aus dem Alltag der Patienten, ohne sie dabei zu beeinträchtigen. Es ist unser Ziel, daraus einen Mehrwert für die Betreuung von Patienten zu ziehen. Die Nutzung dieser Technologien wird in Zukunft maßgeblich zur Versorgungsqualität beitragen.”, sagt Prof. Dr. Karol Kozak, der für das Projekt TelePark am InfAI verantwortlich ist.

Das InfAI entwickelt für die gesammelten Daten eine Plattform zum Patientenmanagement. In einer Studie soll die Wirksamkeit der Methode untersucht werden. Telepark soll voraussichtlich Ende 2020 abgeschlossen werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/c10l44

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/elektronik-hardware/telepark-gewinnt-digitalen-gesundheitspreis-forschungsprojekt-fuer-parkinsonpatienten-ausgezeichnet-39450

Das Institut für Angewandte Informatik e.V. (InfAI) wurde 2006 zum Zweck der Förderung von Wissenschaft und industrienaher Forschung und Entwicklung auf den Gebieten der Informatik und Wirtschaftsinformatik gegründet. Das Institut ist ein anerkanntes An-Institut der Universität Leipzig und hat sich zu einem der größten und drittmittelstärksten Forschungs- und Transferinstitute der Universität entwickelt. Der Fokus des InfAI liegt dabei auf den Bereichen Big Data / Smart Data, Logistik, Data Analytics, Biomedizinische und technische Daten- und Prozessmodellierung, Energiewirtschaft und Dienstleistungsforschung. In diesen Bereichen arbeitet das Institut zusammen mit namhaften Unternehmen, wie beispielsweise Siemens, Daimler, BMW, SAP, T-Systems, Heidelberger Druckmaschinen, Software AG, ERGO Versicherungen und Mercateo. www.infai.org: http://www.infai.org/

Firmenkontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://www.themenportal.de/elektronik-hardware/telepark-gewinnt-digitalen-gesundheitspreis-forschungsprojekt-fuer-parkinsonpatienten-ausgezeichnet-394

Pressekontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/c10l44

Mrz 20 2018

eurodata Rechenzentrum: ISO-Zertifizierung im Doppelpack

Saarbrücker Cloudanbieter wird nach ISO 22301 und ISO 9001:2015 zertifiziert

Saarbrücken, 20. März 2018 – Mit dem Erhalt der Zertifizierungsgütesiegel ISO 22301 und 9001:2015 stellt das eurodata Rechenzentrum erneut seinen Qualitätsanspruch unter Beweis. Damit ist das Unternehmen bestens für das wachsende Interesse an den eurodata Cloudlösungen sowie dem gestiegenen Bedarf an Datensicherheit gewappnet.

Business Continuity garantiert
Das ISO 22301-Zertifikat umfasst in erster Linie Aspekte des Business Continuity Managements. Es geht darum, Risiken zu minimieren und Vorsorgeprozesse zu definieren, damit im Notfall schnell und zuverlässig die erforderlichen Maßnahmen eingeleitet sowie die Datenverfügbarkeit garantiert werden können. „Damit wir unseren Kunden maximale Sicherheit bieten können, betreiben wir unsere Systeme in zwei infrastrukturell voneinander getrennten eigenen Rechenzentren. Zusätzlich werden die Daten in einem unabhängigen Rechenzentrum gespiegelt“, sagt Dieter Leinen, Vorstand der eurodata AG. Zudem werden das Rechenzentrum und die für den Betrieb erforderlichen Strukturen regelmäßig überprüft.

Aktualisierungs-Audit ISO 9001:2015
Über die ISO-Zertifizierung 9001 verfügt eurodata bereits. Jetzt wurden entsprechende Anpassungen vorgenommen, um auch der aktuellen Version ISO 9001:2015 gerecht zu werden. Dieser Standard sorgt für eine nachhaltige Qualitätssicherung sowie einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Ziel von ISO 9001 sind die Minimierung von Risiken, Umsetzung von Compliance-Anforderungen sowie die Optimierung von Services. „Hinsichtlich dieser ISO-Norm sind wir schon länger optimal aufgestellt, sodass wir jetzt lediglich den ein oder anderen Dokumentationsaspekt ausbauen mussten“, ergänzt Dieter Leinen.

Darüber hinaus besitzt eurodata auch das ISO 27001-Zertifikat sowie die „Grüne Hausnummer“, die besagt, dass das Rechenzentrum besonders energieeffizient sowie klima- und ressourcenschützend arbeitet.

Weitere Informationen zum eurodata Rechenzentrum und seinen Qualitätsmerkmalen unter: https://www.eurodata.de/rechenzentrum

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

Mrz 14 2018

Diese Videos sollten alle sehen, denen ihre Ohren wichtig sind.

Diese Videos sollten alle sehen, denen ihre Ohren wichtig sind.

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Interessiert an gutem Hören? Dann fragen Sie einen Hörakustiker – die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) hat das getan und in rund 40 kurzen Erklärvideos mit einem Fachmann gesprochen. In den kurzweiligen Beiträgen geht es jeweils um die Teilbereiche der wichtigen Hörthematik, die häufig nachgefragt werden. Gesprochen wird daher über so elementare Dinge wie die Ursachen und die Entstehung von Hörproblemen und die ersten Anzeichen, an denen man sie erkennen kann. Die zentrale Bedeutung von Hörtests wird ausführlich dargestellt wie auch die Wichtigkeit von Vorsorge und Lärmprävention. Und natürlich kommen die vielfältigen Möglichkeiten der Hörakustik zur Sprache, mit denen Hörminderungen passgenau und individuell ausgeglichen werden können.

Die Videos sind eingebunden in das Hörportal www.wirhoeren.de der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Die Website informiert verbrauchernah und herstellerneutral über alle Aspekte des Hörsinns, über die Auswirkungen von Hörproblemen und die Leistungsbandbreite moderner Hörsysteme. Im Mittelpunkt stehen dabei die Dienstleistungen der Hörakustiker, insbesondere der bundesweit rund 1.500 FGH Partnerbetriebe. Interessenten können zusätzlich ein umfangreiches kostenloses Infopaket anfordern, das neben lesenswerten Broschüren und einer DVD mit Experten-Videos auch einer Übersicht der jeweils nächst-gelegenen FGH Partner enthält. Denn die professionelle individuelle Beratung durch einen Hörakustiker ist die Voraussetzung für die erfolgreiche Behandlung von Hörproblemen.

„Mit der multimedialen Erweiterung unseres Webangebotes wollen wir der zunehmenden Zahl von Informationssuchenden entgegenkommen, die online Videos bevorzugen“, sagt Christian Hastedt von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Komplexe Zusammenhänge lassen sich auf diese Weise sehr anschaulich und nachhaltig darstellen. Wenn der Hörakustiker in unseren Videos gleichzeitig zeigt, was er gerade erklärt, kann sich der Betrachter ein viel besseres Bild von der Qualität und der Leistungsfähigkeit moderner Hörgeräte machen.“

Die Erklärvideos auf wirhoeren.de sind sind mit Längen von etwa einer bis maximal drei Minuten kompakt und schnell anzuschauen. Die Themenauswahl orientiert sich an häufig gestellten Fragen vieler Ratsuchender. Mit dieser umfassenden Sammlung relevanter Hörthemen im Videoformat unter einer Webadresse geht die Fördergemeinschaft Gutes Hören einen wichtigen Schritt in die Richtung zeitgemäßen Online-Edutainments, das selbstverständlich auch für mobile Endgeräte optimiert ist.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt seit über 50 Jahren auf systematische Hörprävention und Aufklärungsarbeit. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de, das Serviceportal zum guten Hören unter  www.wirhoeren.de.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/wn55km

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/diese-videos-sollten-alle-sehen-denen-ihre-ohren-wichtig-sind-89092

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/diese-videos-sollten-alle-sehen-denen-ihre-ohren-wichtig-sind-89092

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/wn55km

Feb 26 2018

Welttag des Hörens 2018 in Halle an der Saale: ?Kostenlose Hörtests und Fachvorträge für alle

Welttag des Hörens 2018 in Halle an der Saale: ?Kostenlose Hörtests und Fachvorträge für alle

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Vier hochkarätige Vorträge und kostenlose Hörtests machen den Welttag des Hörens am 3. März 2018 in Halle zu einem wichtigen Termin für alle, die sich für den Hörsinn allgemein oder für ganz bestimmte Fragestellungen interessieren. Das diesjährige Motto „Hören. Der Sinn deines Lebens“ verweist auf die immense Bedeutung, die akustische Wahrnehmungen für jeden Einzelnen von uns haben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Aktionstag initiiert, um über Ursachen, Risiken und Folgen von Hörminderungen aufzuklären und Wege zur Prävention, frühen Diagnose und bestmöglichen Versorgung aufzuzeigen.

In den vier Vorträgen, die im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Audiologie (DGA)* in der Martin-Luther-Universität stattfinden, geht es um lebensbegleitende Veränderungen des Gehörs, um Tinnitus und seine Auswirkungen sowie um die hochentwickelten Technologien und Lösungen, die heute zur Behandlung von Hörproblemen zur Verfügung stehen. Den praktischen Einstieg in die Thematik bieten die kostenlosen Hörtests im Hörmobil der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH)**, das am 2. und 3. März auf der Leipziger Straße in Halle steht und offen für alle Interessierten ist. Hier beantworten die örtlichen FGH Partner auch individuelle Fragen und zeigen mithilfe des Quattro Checks, worauf man bei den eigenen Hörgewohnheiten achten sollte.

„Ein Hörtest ist der perfekte erste Schritt zum persönlichen Hörbewusstsein“, sagt Burkhard Stropahl von der Fördergemeinschaft Gutes Hören: „Denn so können auch schon kleine Veränderungen der eigenen Hörfähigkeit gemessen werden, die sich auf längere Sicht möglicherweise nachteilig auswirken.“ Um diese Zusammenhänge geht es unter anderem in dem Vortrag „Wie gut hören Menschen unterschiedlichen Alters und woher kommt das?“ von Prof. Dr. Inga Holube von der Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg. Wenn Volker Albert, Präsident der Deutschen Tinnitus-Liga e.V. (DTL) über „Tinnitus und Emotionen – wie wirkt sich Tinnitus auf Betroffene und ihre Umgebung aus?“ spricht, wird der enorme Einfluss deutlich, den das Hören auf die Psyche und das menschliche Zusammenleben nimmt.

Die vielfältigen Lösungen und Technologien zur Behandlung und zum Ausgleich von Hörproblemen kommen in zwei weiteren Vorträgen zur Sprache: „Cochlea-Implantat (CI) – Neue Wege zum Hören“ von Dr. Roland Zeh, Chefarzt an der MEDIAN Kaiserberg-Klinik Bad Nauheim, und „Hörgeräte heute – unauffällige Minicomputer im Ohr“ von Dr. Birgitta Gabriel, Oticon GmbH. Die aktuellen Hörgeräte verfügen über leistungsfähige Technologien und ermöglichen hervorragende Hörergebnisse bei fast allen Arten von Hörminderungen. Darüber hinaus können sie in Verbindung mit Smartphones immer mehr nützliche Dienste leisten: Musikstreaming oder die drahtlose Übertragung von Telefonaten und Ansagen der Navigations-App sind erst der Anfang.

Für individuelle Fragen und Beratungen zu diesen und weiteren Themen stehen zum Welttag des Hörens die FGH Partnerakustiker am Hörmobil an den beiden Aktionstagen jeweils von 10-18 Uhr zur Verfügung. Kompetente Auskünfte und Ratschläge sind garantiert, denn die Leistungen der Hörakustik basieren stets auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, damit die Hörexperten sie für die Bedürfnisse der Menschen mit Hörminderungen individuell, passgenau und immer auf dem neuesten Stand in die Praxis umsetzen können.

Programmübersicht zum Welttag des Hörens in Halle/Saale:

Fr., 02.03.18 und Sa., 03.03.18, 10 – 18 Uhr, Leipziger Straße, An der Konzerthalle, Halle:
Kostenlose Hörtests und Informationen rund um den Hörsinn
Hörmobil der Fördergemeinschaft Gutes Hören mit Partnerakustikern

Sa., 03.03.18, 13 – 13:30 Uhr, Melanchtonianum, Hörsaal B, Universitätsplatz 1, Halle
Wie gut hören Menschen unterschiedlichen Alters und woher kommt das?
Prof. Dr. Inga Holube, Jade Hochschule

Sa., 03.03.18, 13:30 – 14 Uhr, Melanchtonianum, Hörsaal B, Universitätsplatz 1, Halle
Tinnitus und Emotionen – wie wirkt sich Tinnitus auf Betroffene und ihre Umgebung aus? 
Volker Albert, Präsident der Deutschen Tinnitus-Liga e.V. (DTL)

Sa., 03.03.18, 14 – 14:30 Uhr, Melanchtonianum, Hörsaal B, Universitätsplatz 1, Halle
Cochlea-Implantat (CI) – Neue Wege zum Hören
Dr. Roland Zeh, Chefarzt der Abteilung für Hörstörungen, Tinnitus und Schwindel der MEDIAN Kaiserberg-Klinik Bad Nauheim, Präsident der DCIG (Deutsche Cochlea Implantat Gesellschaft e.V.)

Sa., 03.03.18, 14.30 – 15 Uhr, Melanchtonianum, Hörsaal B, Universitätsplatz 1, Halle
Hörgeräte heute – unauffällige Minicomputer im Ohr
Dr. Birgitta Gabriel, Produktmanagerin Oticon GmbH

*) Die Deutsche Gesellschaft für Audiologie e. V. hat sich zum Ziel gesetzt, die Belange der Audiologie multidisziplinär in Forschung, Entwicklung, Lehre und klinischer Praxis in Deutschland und in Europa zu fördern. www.dga-ev.com?

**) Die Fördergemeinschaft Gutes Hören betreibt im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partnerakustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. FGH Partner bieten die gesamte Fachkompetenz der modernen Hörakustik und sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt.  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/sf5t8i

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/welttag-des-hoerens-2018-in-halle-an-der-saale-kostenlose-hoertests-und-fachvortraege-fuer-alle-53018

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/welttag-des-hoerens-2018-in-halle-an-der-saale-kostenlose-hoertests-und-fachvortraege-fuer-alle-53018

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/sf5t8i