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Apr 24 2018

Jahresbericht Catnic 2017/18 – Erfreulich positive Unternehmensentwicklung

Jahresbericht Catnic 2017/18 - Erfreulich positive Unternehmensentwicklung

(Bildquelle: Catnic GmbH)

Jahresbericht Catnic 2017/18
(1. April 2017 – 31. März 2018)

Sinsheim, 24. April 2018

Erfreulich positive Unternehmensentwicklung

Im Geschäftsjahr 2017/18 hat sich die Catnic Deutschland GmbH, der führende Putzprofilhersteller in Deutschland und anderen europäischen Länder, ausgesprochen positiv entwickelt. Beim Umsatz waren sehr gute Wachstumsraten zu verzeichnen und auch das Ergebnis ist gestiegen.

Die gute Entwicklung betrifft zum einen den Stammmarkt Deutschland. Hier konnten dank eines überaus engagierten Außendiensts mit hoher Kompetenz und Dienstleistungsorientierung sehr erfolgreich neue Kunden gewonnen werden.

Einen starken Anteil an der erfreulichen Unternehmensentwicklung hatte aber auch das internationale Geschäft, das seit Jahren kontinuierlich ausgebaut wird. Catnic Deutschland bearbeitet die Märkte in Skandinavien, in den Baltischen Staaten sowie in Ost- und Südosteuropa. Im Berichtszeitraum waren Steigerungsraten in einem hohen zweistelligen Bereich zu verzeichnen. Die Strategie, sich als Qualitätsführer zu positionieren, zeigt Erfolg: Catnic ist der einzige Putzprofilhersteller, der ausschließlich CE zertifizierte Ware innerhalb und außerhalb der EU verkauft. Dank langfristig angelegter Kundenbeziehung hat sich das Unternehmen in einigen Ländern mittlerweile zum Marktführer entwickelt.

Kundenorientierte Produktentwicklung
Auch im zurückliegenden Geschäftsjahr galt der kontinuierlichen, kundenorientierten Produktentwicklung ein besonderes Augenmerk. Neue, innovative Produkten erweitern das Angebot in den Bereichen Putzprofile und Spachtelprofile. Doch auch im bestehenden Sortiment gab es Weiterentwicklungen. So wurde bei den Profilen aus verzinktem Stahlblech die Materialstärke von 0,48 auf 0,60 Millimeter erhöht. Während andere Hersteller abspecken, hat Catnic das stärkste Putzprofil auf dem europäischen Markt!

Investitionen in die Zukunft
Im Berichtszeitraum wurde erneut kräftig investiert. Mit der Inbetriebnahme von Lager 4 und Lager 5 kamen neue Flächen für das erweiterte Produktprogramm hinzu. Gleichzeitig tragen sie dazu bei, die Kommissionierung der Kundenaufträge zu verbessern und die Auslieferung zu beschleunigen, zumal der Logistikdienstleister nun direkter Nachbar ist. Um künftig auch im Werk Sinsheim produzieren zu können, wurden sieben Fertigungsmaschinen gekauft. Dies erlaubt es Catnic, noch flexibler auf Kundenwünsche einzugehen, zum Bespiel um Sonderprofile herzustellen oder um Nachfragespitzen noch besser abzudecken. Der Produktionsstart ist für Sommer 2018 vorgesehen. Auch in die Marketingaktivitäten wurde investiert. Die Website hat einen neuen, modernen Look bekommen und verfügt über eine klare Struktur sowie über eine schnelle und komfortable Suchfunktion. Daneben wurde der gedruckte Katalog komplett überarbeitet. Durchgängig bemaßte Produktdarstellungen erleichtern den Kunden nun die Entscheidung für das richtige Profil.

Positiver Ausblick für das laufende Geschäftsjahr
Für das laufende Geschäftsjahr 2018/19 erwartet Catnic wieder eine positive Unternehmensentwicklung mit Zuwächsen bei Umsatz und Ertrag. Der Aufbau einer eigenen Produktion in Sinsheim wird dem Unternehmen zusätzlich wichtige neue Impulse geben.

Build it Better – führend bei Qualität, technischer Innovation und Lieferfähigkeit: Catnic ist auf die Herstellung von hochwertigen Baukomponenten spezialisiert. Das hohe Qualitätsniveau der Produkte spiegelt sich auch in einem exzellenten Lieferservice wider. Catnic steht für einen engen Kundendialog – die Basis für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der angebotenen Produkte und Dienstleistungen. Das Qualitämanagement von Catnic ist seit 1994 nach ISO 9001 zertifiziert. Außerdem ist das Unternehmen Gründungsmitglied von Europrofiles, dem europäischen Fachverband der Putzprofilhersteller mit strengsten Qualitätsvorgaben. Alle Produkte sind CE-zertifiziert. Catnic ist eine Tochter von Tata Steel, einem der größten Stahlproduzenten der Welt.

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Catnic GmbH
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Apr 23 2018

Weltbild wächst – dank eigener Sortimente und flexibler Zahlungslösung von American Express

Weltbild wächst - dank eigener Sortimente und flexibler Zahlungslösung von American Express

Frankfurt am Main, 23. April 2018. Weltbild setzt seit dem Einstieg der Droege Group 2014 auf ein Alleinstellungsmerkmal: „Das gibt es nur bei Weltbild“. Damit diese Strategie aufgeht, baut der Augsburger Multikanalhändler zusätzlich zum Buchhandel sein Geschäft aus und setzt im Besonderen auf innovative Produkte im Non-Media-Bereich. Dieses Geschäftsfeld mit Küchenutensilien, Home & Living-Produkten, Papeterie und Co. macht bereits 40 Prozent des Umsatzes aus. Um hier weiter zu wachsen, nutzt Weltbild seit Sommer 2017 die Working Capital Lösung von American Express – insbesondere zur Einkaufsfinanzierung.

Von Dekorationsartikeln bis hin zu Consumer-Electronics: Weltbild hat in den vergangenen Jahren ein gutes Wachstum im Non-Media-Segment vorgelegt. Dazu haben vor allem die Eigenentwicklungen im Bereich Home & Living beigetragen. Die Gruppe produziert eine Vielzahl ihrer Angebote auf eigenes Risiko mit internationalen Partnern. „Das ist unser Alleinstellungsmerkmal: Diese Produkte bekommen sie in dieser Ausstattung oder zu diesem Preis bei keinem anderen Anbieter“, berichtet Christian Sailer, CEO der Weltbild-Gruppe. „Da die Produktion unserer Eigenentwicklungen vier bis sechs Monate Vorlauf benötigt, müssen wir die Artikel häufig über eine lange Zeit vorfinanzieren.“

Wachstum flexibler finanzieren

Die Herausforderung einer flexiblen Finanzierung des Wachstums löste Weltbild im Sommer 2017 gemeinsam mit American Express. Christian Sailer: „Aus meiner Sicht ist die Working Capital Lösung von American Express eine Win-win-win-Situation für Lieferanten, American Express und uns.“ Seither wickelt das Handels- und Verlagshaus über die Working Capital Lösung seine Zahlungen
an ausgewählte Lieferanten ab. Mithilfe der bankenunabhängigen Lösung erhalten Lieferanten bereits nach drei Banktagen ihr Geld über American Express. Für Weltbild besteht ein Zahlungsziel von bis zu 58 Tagen. „Mit dieser flexiblen Finanzierungsart gewinnen wir an Planungssicherheit und optimieren unseren Liquiditätsfluss“, sagt Sailer.

Tagtäglich kann Weltbild situativ entscheiden, welche Zahlungen das Unternehmen über die Working Capital Lösung abwickelt. Tendenziell nehmen Unternehmen die Lösung bei Lieferanten mit einem kürzeren Zahlungsziel und hohem Auftragsvolumen in Anspruch. So gewinnt die Weltbild Gruppe besonders viel zusätzlichen Liquiditätsspielraum. Darüber hinaus zahlt die Gruppe nur dann für die Lösung, wenn es diese auch verwendet.

„Unsere Kunden bleiben mit American Express bankenunabhängig, da wir selbst die Bonität prüfen und einen entsprechenden Finanzrahmen festsetzen. Daher harmonisiert unsere Working Capital Lösung nicht nur gegenläufige Zahlungsinteressen, sondern optimiert auch die Bilanzstruktur“, betont Jöran Reinel, Director B2B Solutions bei American Express.

Transparenz für alle Beteiligten

Für die Lieferanten ist die Abwicklung ihrer Rechnungen über die Working Capital Lösung kostenlos. Zusätzlich gewinnen sie an Transparenz, denn über eine browserbasierte Online-Plattform können Weltbild und die angebundenen Lieferanten jederzeit einsehen, wann Zahlungen angestoßen werden. Der Weltbild CEO: „Das gibt beiden Seiten Sicherheit, schafft Vertrauen und stabilisiert die Geschäftsbeziehung.“

Christian Sailer, CEO der Weltbild-Gruppe, wird am 26. April 2018 beim 30. Finanzsymposium in Mannheim darüber referieren, wie das Unternehmen die innovative Working Capital Lösung einsetzt.

Ein Referenzbericht über die Einführung der Working Capital Lösung von American Express bei Weltbild kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, E-Mail: Carola.Obergfoell@aexp.com

Über American Express Global Commercial Services
Über den Bereich Global Commercial Services bietet American Express Unternehmen aller Größen finanzielle Einsparungen, Kontrolle und Effizienz. Wir stellen unseren Kunden Zahlungsprodukte und Lösungen für das Ausgabenmanagement von Reisekosten, täglichen Geschäftsausgaben, für Fremdwährungstransaktionen sowie globale Währungslösungen zur Verfügung.
www.americanexpress.de/corporatefinance

Über die Working Capital Lösung von American Express
Wir bieten Unternehmen Zahlungslösungen an, die Zahlungsströme innerhalb einer Lieferkette optimieren und somit Liquidität bankenunabhängig sichern. Die Lösungen harmonisieren die gegenläufigen Zahlungsinteressen von Unternehmen. Durch die Einbindung von American Express werden Zahlungseingänge beim Lieferanten verkürzt, während das Zahlungsziel der gewerblichen Kunden gleichzeitig verlängert wird. Internationale Zahlungen werden für mehr als 80 Währungen in über 100 Ländern über eine webbasierte Plattform abgewickelt, um in- und ausländische Lieferanten schneller zu bezahlen.

Kontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
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Apr 18 2018

Tages-Workshop „Existenzgründung“

Bundesweit sieben Termine für Gründungsinteressierte

Tages-Workshop "Existenzgründung"

Tages-Workshop für Gründungsinteressierte

Der Arbeitgeberverband für Fitness- und Gesundheits-Anlagen DSSV bietet an sieben bundesweiten Standorten einen eintägigen Workshop zum Thema „Existenzgründung in der Fitness- und Gesundheitsbranche“ an. Der Workshop vermittelt Gründungsinteressierten das nötige Rüstzeug, um die Herausforderungen einer Existenzgründung, -sicherung oder Nachfolgeregelung zu meistern.

Der Wunsch nach Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung lässt immer mehr Menschen in Deutschland über eine berufliche Selbstständigkeit nachdenken. Insbesondere die Fitness- und Gesundheitsbranche bietet Gründungsmotivierten durch den seit Jahren anhaltenden Nachfrageanstieg viele Möglichkeiten zum Aufbau einer selbstständigen Existenz. Was Gründungswillige oftmals von der Umsetzung ihrer Pläne abhält, sind fehlende Erfahrung und mangelndes Gründungswissen sowie die Vorstellung von unüberwindbaren bürokratischen Hürden. Gleichzeitig stehen auch viele Unternehmer in der Fitness- und Gesundheitsbranche vor der Herausforderung, einen geeigneten Nachfolger für den eigenen Betrieb zu finden.

Unterstützung bei Existenzgründung, -sicherung und Nachfolgeregelung
Im eintägigen DSSV-Workshop „Existenzgründung“ erhalten Gründungsinteressierte und Studiobetreiber neben fachlichen Informationen praktische Tipps von erfahrenen Branchen- und Gründungsexperten zu Existenzgründung, -sicherung und Nachfolgeregelung. Als Referenten werden Dipl. Betriebswirt Ralf Capelan, M. A. Prävention und Gesundheitsmanagement Thorsten Clemann sowie Dipl. Kaufmann Henrik Gockel von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA-Akademie im Einsatz sein.

Workshop-Termine und Anmeldemöglichkeit
Workshop-Termine: Frankfurt (08.06.), Köln (15.06.), München (21.06.), Stuttgart (22.06.), Berlin (27.06.), Hamburg (28.06.) und Leipzig (06.07.).
Eine Anmeldung ist nur über den DSSV möglich.

Weitere Infos und Anmeldung online unter: www.dssv.de/existenzgruendung

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Apr 16 2018

Quartals-Rekord: schuhplus durchbricht erstmals 2-Millionen-Marke an Seitenaufrufen

Spezialversender für große Schuhe setzt Expansionskurs mit Überschall fort

Quartals-Rekord: schuhplus durchbricht erstmals 2-Millionen-Marke an Seitenaufrufen

Freut sich über den Erfolg von schuhplus – Schuhe in Übergrößen: Firmengründer Kay Zimmer.

In der Wissenschaft gibt es interdisziplinär eine goldene Regel: „Traue niemals einer Studie, die Du nicht selbst gefälscht hast.“ Dieses humoristische Leitmotto ist in der Tat keine Lobeshymne für die Qualität einer Forschung, aber es betont das theoretische Auslegungspotenzial von Ergebnissen: Ein halbvolles Glas ist positiv, ein halbleeres negativ, obwohl beide die identische Grundlage besitzen, nämlich die 50-prozentige Füllung eines Behälters. Zahlen können munter-lustig ausgelegt und interpretiert werden: Die Besinnung auf nominale Werte ist hingegen eine vibrationssichere Grundlage. Und diese Grundlage ist nicht nur messbar, sie ist auch vergleichbar. Was bedeutet das für den Übergrößen-Spezialversender schuhplus in der Reflexion des ersten Quartals 2018? Eine Menge! Erstmals in der 15-jährigen Firmengeschichte wurde die 2-Millionen-Marke an Seitenaufrufen erreicht; ein Zuwachs von 53% gegenüben dem Vorjahreszeitraum. Darüber hinaus stieg der virale Digitalumsatz um 22 Prozent. Drittens konnte der stationäre Verkauf im über 1000qm großen Fachgeschäft für Übergrößen am Firmensitz in Dörverden um 35 Prozent zulegen. Es klingt wie eine Ü-Ei-Werbung aus den 1980er Jahren, in der drei wunderschöne Dinge auf einmal nun wirklich nicht realisierbar seien. Doch im Falle des Übergrößen-Schuhhändlers schuhplus – Schuhe in Übergrößen – geht die Rechnung messbar auf; die Wachstumsprognose für das erste Quartal 2018 wurde damit sogar überschritten. „Wir freuen uns unsagbar, dass wir den Erfolgskurs von schuhplus weiterhin aufrechterhalten und das großartige Vertrauen unserer Kundschaft genießen dürfen. Als Spezialist für große Schuhe widmen wir uns jeden Tag aufs Neue mit aller Energie und Freude dem Thema Übergrößen-Schuhe – und es ist natürlich die größtmögliche Anerkennung, wenn wir feststellen, dass unsere Leidenschaft von unseren Kunden erkannt und durch Empfehlungen weitergetragen wird“, so schuhplus-Gründer Kay Zimmer.

Mobile Frauen aus NRW zeigen besonders großes Übergrößen-Herz

So dynamisch und vielseitig wie die Entwicklung der Schuhmode, so rasant ist auch die Entwicklung des Digitalmarktes. Vor 15 Jahren war eine Webseite noch ein Novum. Heute symbolisiert sie für jede Branche eine pure Relevanz. Während das Shoppen bei schuhplus früher klassisch am heimischen PC stattfand, so haben sich diese Zeiten gänzlich verändert, betont Zimmer. „Über 70% unserer Kundschaft sind mittlerweile mit einem Smartphone oder Tablet auf der Seite von schuhplus, eine exponentielle Entwicklung im 5-Jahres-Vergleich. Hier müssen wir stets auf der Hut sein und auch weiterhin alle Kriterien erfüllen, um mit neuesten Technologien und Kompressionsmöglichkeiten das mobile Surfen erlebnisreich zu gestalten.“ Rund vier Minuten verbringt ein Besucher durchschnittlich auf der Webseite; 60 Prozent aller Besucher von schuhplus sind dabei Frauen; die meisten stammen aus Nordrhein-Westfalen. Der Erstkontakt ist dabei für alle weiteren Szenarien entscheidend, erläutert der Geschäftsführer. „Wir sind zwar ein führendes Versandhaus für Schuhe in Übergrößen in Europa, aber dennoch haben wir nur ein geringes Zeitfenster, insbesondere Neukunden zu begeistern, zu emotionalisieren und mit unserem Sortiment nachhaltig zu überzeugen. Wir müssen nicht nur das Vertrauen gewinnen, sondern durch Sortimentstiefe und Serviceleistungen unsere hohe Übergrößen-Kompetenz und die samit verbundene Erfahrung betonen – und „Toi Toi Toi“: Bisher schaffen wir das auch ganz gut“, schmunzelt Zimmer.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von 1000 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
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Mrz 28 2018

cbs in der Erfolgsspur: Jahresumsatz um 41 Prozent gesteigert

cbs in der Erfolgsspur: Jahresumsatz um 41 Prozent gesteigert

(Bildquelle: cbs Corporate Business Solutions GmbH)

– Neuer Rekordumsatz von 82,1 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2017
– Erfolgreiches SAP-Beratungshaus treibt Internationalisierung weiter voran
– Wachstumstreiber „Digitale Transformation mit S/4HANA“ bringt 80 Neukunden
– Zahl der Mitarbeiter wächst um 23 Prozent auf insgesamt 430

Heidelberg, 28. März 2018 – cbs Corporate Business Solutions GmbH hat erneut Grund zum Feiern: Die Heidelberger Unternehmensberatung hat ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2017 gegenüber dem Vorjahr um mehr als 41 Prozent gesteigert. Die cbs-Gruppe erzielte einen Umsatz von 82,1 Millionen Euro und ist damit weiter auf einer steilen Erfolgskurve nach oben. Umfassende Transformationsprojekte mit dem Zielbild „ONE Global Corporation SAP S/4HANA“, einer weltweit einheitlichen Prozess- und Systemlandschaft, sowie globale Rollouts sorgten für das anhaltende Wachstum. Insgesamt hat cbs im vergangenen Jahr knapp 80 Neukunden gewonnen und 75 neue Mitarbeiter eingestellt.

Die cbs-Gruppe steigerte den Jahresumsatz um 41,3 Prozent von 58,1 Millionen Euro in 2016 auf 82,1 Millionen Euro in 2017. Seit 1995 berät cbs die produzierende Industrie und befindet sich kontinuierlich auf Wachstumskurs, nun bereits im achten Jahr hintereinander. Seit 2009 hat sich der Umsatz versechsfacht. cbs liegt damit deutlich über den eigenen Erwartungen und ist seiner Planung um drei Jahre voraus. Die 80-Millionen-Umsatz-Marke war eigentlich erst für das Jahr 2020 angepeilt. „Das ist ein fantastisches Ergebnis, das uns viel Rückenwind geben wird. Wir haben unser Wachstumstempo stark erhöht. Wir arbeiten hochprofitabel und haben wieder eine zweistellige Umsatzrendite erreicht. Diesen erfolgreichen Weg wollen wir fortführen“, erklärt cbs-Geschäftsführer Harald Sulovsky.

Neben cbs Deutschland steuerten auch cbs Schweiz und cbs Asia-Pacific (APAC) mit Sitz in Singapur ihren Umsatzanteil zur positiven Entwicklung der Gruppe bei. Insgesamt konnte cbs im abgelaufenen Geschäftsjahr knapp 80 Neukunden hinzugewinnen.

Auch bei der Tochter leogistics läuft das Geschäft hervorragend. Nach einem überaus erfolgreichen Jahr 2016 verzeichnete das Unternehmen für Lager- und Transportlogistik auch 2017 einen satten Umsatzzuwachs: die Hamburger cbs-Tochter konnte um 34 Prozent zulegen und steuerte 10,2 Millionen Euro (Vorjahr: 7,6) zum Gesamtumsatz der cbs-Gruppe bei. Die Logistikexperten haben sich mit ihrer auf SAP Technologie entwickelten Lösung leogistics Yard Suite eine ausgezeichnete Position im Bereich Supply Chain Management (SCM) geschaffen. leogistics beliefert große, namhafte Kunden, etwa aus dem Automobilsektor, der Pharmaindustrie und der Technologiebranche.

Erstes Komplettpaket für die Transformation zur ONE Global Corporation
Für cbs erweist sich das Kernthema globale Unternehmenslösungen einmal mehr als Wachstumstreiber. ONE Corporation-Initiativen zur unternehmensweiten Harmonisierung und Konsolidierung der Geschäftsprozesse und Daten auf einer gemeinsamen Plattform liegen im Trend. Es gilt, eine globale Business Plattform zu schaffen und dabei Digitale Transformation und Globalisierung erfolgreich zu verbinden. Lückenlos integrierte, End-to-End-Geschäftsprozesse im Gesamtunternehmen sind das Ziel. cbs begleitet Kunden umfassend auf ihrem Weg zu einheitlichen Strukturen, Prozessen und IT-Systemen. Das Beratungshaus bietet das weltweit erste Komplettangebot für die Unternehmensveränderung zur „ONE Global Corporation on SAP S/4HANA.“

cbs-Kunden präsentieren Pionierprojekte auf dem Kongress ONE.CON 2018
Als Innovationsführer und digitaler Pionier bietet cbs mit dem Enterprise Transformer for SAP S/4HANA® die weltweit erste ganzheitliche Standardsoftware, mit der Unternehmen auf die neue SAP Business Suite umsteigen können. Auf dem Kundenkongress cbs ONE.CON 2018 (26. bis 27. Juni in Heidelberg, www.cbs-onecon.com) werden zahlreiche namhafte Industriefirmen wie Trumpf, Dürr, Roche, BSH Hausgeräte, Wacker Neuson, tesa und Merck über reale Projekte im Bereich digitale Transformation und Globalisierung berichten.

cbs baut seine weltweite Präsenz weiter aus. In 2017 hat cbs Niederlassungen in Kuala Lumpur, Philadelphia und Barcelona gegründet. „Unsere Leistungen sind gefragt, die Globalisierung unseres Marktes ist in vollem Gange, die Unternehmen bauen an der Digitalisierungs-Plattform der Zukunft. Unser Anspruch besteht darin, qualitativ hochwertige Beratung weltweit liefern zu können. Wir werden unsere Organisation weiter gezielt internationalisieren, um die wachsende Nachfrage der Industriekunden in den lokalen Märkten auf allen Kontinenten umfassend zu bedienen“, erläutert CEO Sulovsky.

Personal wird aufgestockt – Neue Firmenzentrale in Heidelberg
Die cbs-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2017 die Anzahl der Mitarbeiter um 75 erhöht. Zum Jahresende beschäftigte cbs 430 Mitarbeiter. Für das Jahr 2018 plant das Unternehmen, sein Team um mindestens weitere 100 Berater und Technologen aufzustocken. „Wer die digitalen Geschäftsprozesse der Global Player in der Industrie gestalten will und den Anspruch hat, bei Innovationsthemen wie Industrie 4.0, IoT und Big Data vorne dabei zu sein, der ist bei uns genau richtig. Bei cbs stehen passionierten SAP-Beratern alle Wege offen“, betont Harald Sulovsky.

Ausreichend Platz für die weitere Expansion ist ab Sommer 2018 vorhanden. Am Stadttor Ost in der Heidelberger Bahnstadt steht das neue cbs Headquarter mit 450 Büroplätzen kurz vor der Fertigstellung. Das Gebäude liegt nur zehn Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Der Umzug in die neuen Räume ist für Juni 2018 vorgesehen.

Diese Pressemitteilung steht unter www.cbs-consulting.com/presse als PDF zum Download zur Verfügung.

Die Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions ( www.cbs-consulting.com) schafft digitale Unternehmenslösungen für internationale Industriekunden.

Die Heidelberger Prozessberater und SAP-Spezialisten unterstützen ihre Kunden umfassend und weltweit bei der Gestaltung einer zukunftsfähigen Prozess- und Systemlandschaft. Mit marktführender Expertise sorgen sie für die erfolgreiche Verbindung von digitaler Transformation und Globalisierung im SAP-Umfeld.

Das Komplettangebot für die Unternehmenstransformation ist einzigartig. Mit cbs Enterprise Transformer® for SAP S/4HANA® liefert cbs die weltweit erste Standardsoftware für den Umstieg in die neue SAP-Welt.

cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt 450 Mitarbeiter am Firmensitz in Heidelberg, den vier weiteren deutschen Standorten in München, Stuttgart, Dortmund und Hamburg, sowie den fünf internationalen Dependancen in Zürich, Barcelona, Philadelphia, Singapur und Kuala Lumpur. Unterstützt durch ein starkes internationales Partnernetzwerk ermöglicht cbs erfolgreiche Großprojekte und kundennahe Lösungen weltweit.

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Mrz 22 2018

Bilanz der AGRAVIS Raiffeisen AG: „2017 war ein Wachstumsjahr“

Bilanz der AGRAVIS Raiffeisen AG: "2017 war ein Wachstumsjahr"

Für die AGRAVIS Raiffeisen AG war 2017 ein Wachstumsjahr, wie Andreas Rickmers, seit Januar des vergangenen Jahres Chef des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens, betont. „Insgesamt war es ein hartes Jahr mit schwierigen Erntebedingungen, intensivem Wettbewerb und gesellschaftlichen Diskussionen um die moderne Landwirtschaft. In diesem Umfeld haben wir uns positioniert und gemeinsam mit den Raiffeisen-Genossenschaften in unserem Arbeitsgebiet die Weichen für Marktanteilsgewinne und mehr Umsatz gestellt“, so Rickmers. Insbesondere die hohen Investitionen in strategische Kernbereiche der AGRAVIS sowie in die Kundenbindung zeigten Wirkung. „Mit rund 87 Mio. Euro haben wir deutlich mehr investiert als ursprünglich geplant, aber der Markt bot uns Chancen, die wir nutzen wollten“, so der AGRAVIS-Vorstandsvorsitzende.

Unterm Strich steht für die AGRAVIS in 2017 ein Umsatzplus von rund 3,8 Prozent auf 6,4 Mrd. Euro. Dazu trugen vor allem der Agrarhandel, das Mischfutter- und Technik- Geschäft sowie die Bereiche Märkte und Energie bei. Insgesamt konnte die AGRAVIS ihr operatives Ergebnis EBIT mit 74 Mio. Euro und einem Plus von 7,3 Prozent verbessern.

„Der Strukturwandel in der Landwirtschaft und im Agribusiness setzt sich unvermindert fort. Die AGRAVIS-Gruppe ist damit Teil eines intensiven Verdrängungswettbewerbes – das haben wir 2017 zu spüren bekommen. Wir haben aber das Ziel, hier als Sieger vom Platz zu gehen“, beschreibt der Vorsitzende des Vorstandes, Andreas Rickmers. Das Unternehmen mit Sitz in Münster und Hannover habe die sich abzeichnenden Herausforderungen frühzeitig angenommen und zielgerichtet mit dem im zweiten Halbjahr 2017 aufgesetzten Strategieprozess unter dem Namen „Hanse“ Perspektiven für die kommenden Jahre entwickelt. „Bei Hanse stehen das Kundeninteresse, die Anforderungen des Kunden an uns und die Kundennähe im Vordergrund. Aber wir wollen mit dem Programm auch Werte und Ziele verbinden, wie Vertrauen, Verlässlichkeit, Verantwortung, Erfolg im genossenschaftlichen Verbund. Und: Wir wollen auch als attraktiver Arbeitgeber punkten – aufrichtig, mutig, effizient. Und das führt dann automatisch zu mehr Wachstum. Mittelfristig verbinden wir damit ein Umsatzziel von 10 Mrd. Euro“, verdeutlicht Rickmers: „Und wir wollen zusammen mit den Raiffeisen-Genossenschaften noch mehr als bisher der erste Ansprechpartner für die heimische Landwirtschaft sein.“

2017 gelang es der AGRAVIS, zahlreiche Meilensteine für die Zukunft erfolgreich umzusetzen. Dazu zählen insbesondere die Kooperation mit der RWZ Rhein-Main eG im Bereich Raiffeisen-Märkte und im Futtermittelgeschäft. Die AGRAVIS hat im abgelaufenen Geschäftsjahr die Raiffeisen-Markt-Sparte von der RWZ sowie die Mehrheit an den Futtermittelwerken in Wiesbaden und Neuss übernommen. Auch die Markteinführung von „myfarmvis“, des Portals der Landwirtschaft, hat erhebliche Bedeutung für die klare Kundenorientierung der AGRAVIS. „Es kommt darauf an, den Kunden überzeugende Lösungen zu bieten – digitale wie analoge, die ihnen einen konkreten Mehrwert bringen“, so Rickmers.

Beim Blick auf das Jahr 2018 geht Rickmers von einer leicht positiven Entwicklung beim Umsatz aus. „Wir planen mit rund 6,5 Mrd. Euro Umsatz, einem weiteren leichten Anstieg beim operativen Ergebnis EBIT und einem Ergebnis vor Steuern von rund 42
Mio. Euro. Um das zu erreichen, sind aber ein konsequentes Kostenmanagement, eine klare Kundenfokussierung sowie der weitere Ausbau des operativen Geschäfts nötig.“ Die 2018er-Kennzahlen sollen deshalb auch schon Impulse aus den zuletzt eingeleiteten Maßnahmen zeigen. „Wir erwarten erste positive Effekte aus den Investitionen und aus den integrierten Akquisitionen“, so der AGRAVIS-Chef. Daneben erwartet er eine weitere positive Entwicklung im schwächelnden Geschäft mit Agrarerzeugnissen. „Hier haben wir uns neu aufgestellt, konzentrieren uns vor allem auf unsere Versorgungs- und Servicefunktion für Genossenschaften und eigene Werke.“

Denn: Trotz leichtem Umsatzplus und positiver Entwicklung im operativen Ergebnis musste die AGRAVIS 2017 vor allem durch Einmalbelastungen einen Rückgang im Ergebnis vor Steuern auf 25,3 Mio. Euro hinnehmen. Rickmers: „Das unterstreicht, dass es absolut richtig ist, den in 2017 eingeleiteten, systematischen Strategieprozess konsequent fortzuführen. Denn unter dem Strich geht es darum, den künftigen Weg der AGRAVIS zu mehr Umsatz, zu mehr Gewinn und letztlich zu einer erfolgreichen Zukunft für Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre zu beschreiben.“

Weitere Berichte und Hintergründe gibt es unter agrav.is/bipk

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Mrz 20 2018

Devoteam auch in 2017 auf Erfolgskurs – starkes über Prognose liegendes Wachstum

Devoteam auch in 2017 auf Erfolgskurs -  starkes über Prognose liegendes Wachstum

(Bildquelle: Devoteam)

– Organisches Wachstum im Geschäftsjahr 2017 bei fast 10%
– Wachstum im Q“4 bei 15%
– Wachstum Nettoergebnis (Konzernanteil) bei 26%
– Wachstum der Beschäftigtenzahl liegt bei 81 (netto)

Anlagen, wie 2017 Konzernabschlüsse und Glossar sind auf der Web-Seite zusammen mit der Originalpressemitteilung verfügbar: https://www.devoteam.com

Weiterstadt, 20. März 2018 – Das innovative Technologie-Beratungsunternehmen Devoteam (NYSE Euronext Paris: DVT) veröffentlicht die Abschlusszahlen für das am 31. Dezember abgelaufene Geschäftsjahr. Die Devoteam Gruppe blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurück und ist sowohl im Umsatz als auch im Ergebnis kräftig und über die eigene Prognose hinaus gewachsen.

Der Umsatz von 540,4 Millionen Euro hat sich um fast 13% entwickelt. Bei vergleichbaren Rahmenbedingungen und Wechselkursen beträgt das Wachstum trotz einer leicht geringeren Anzahl von Arbeitstagen im Vorjahresvergleich 10% und im 4. Quartal 2017 lag es bei 15%.Die operative Marge (EBIT-Marge) in 2017 betrug 54,0 Millionen Euro und entspricht 10,0% des Umsatzes. Gegenüber 2016 ist die EBIT-Marge somit um 50 Basispunkte angestiegen.

Der Konzernanteil des Jahresüberschusses stieg im Geschäftsjahr 2017 um 26,4% und lag bei 25,0 Millionen Euro. Das verwässerte Ergebnis je Aktie (diluted EPS) betrug 3,15 Euro.Für das Geschäftsjahr 2017 berichtet die Gruppe insbesondere signifikante Erfolge in den Geschäftsfeldern mit den drei strategischen Geschäftspartnern: ServiceNow – IT operational Excellence -, Google – Collaborative Solutions – und RedHat – Cloud and DevOps Open Source Technologies. Diese strategischen Partnerschaften des Scale! Devoteam Wachstumsplans 2020 wirkten sich positiv auf die Marktpositionierung des Technologie-Beratungsunternehmens als Pure-Player für die Digitale Transformation aus.

Im Geschäftsjahr 2017 erreichte Devoteam bei ServiceNow eine doppelte Gold-Partnerschaft in den Bereichen Sales und Service. Damit gehört Devoteam zu den Top 10 ServiceNow Partnern weltweit und ist in Europa der einzige Partner von ServiceNow mit diesem Status. Wurden in der Vergangenheit mit ServiceNow Lösungen primär IT Modernisierungsprojekte realisiert, so steht ServiceNow heute für nachhaltige Business-Applikationen, die Abläufe und Prozesse auch in anderen Geschäftsbereichen schneller und einfacher machen, diese optimieren und auch automatisieren. Insbesondere sieht Devoteam Einsatzfelder mit ServiceNow im Personal Management (HR), im CRM, etc. Devoteam investiert nachhaltig in diese Partnerschaft und hat in Prag einen International Center of Excellence als Innovation Lab für ServiceNow Technologien eröffnet.

Seit dem Geschäftsjahr 2017 ist Devoteam auch „Google Cloud Platform Provider Partner“. Mit dieser Auszeichnung wurden sowohl Devoteam“s strategische Ausrichtung – pro Googles Collaborative Solutions und pro Googles Public Cloud-Technologies – als auch die zahlreichen erfolgreichen Migrationsprojekte von Devoteam gewürdigt. Dazu gehört auch das größte Google Solutions Projekt weltweit mit Auchan.

Als erstes Unternehmen in Europa wurde Devoteam im Geschäftsjahr 2017 in 5 Ländern zum „Premier Business Partner“ von RedHat ernannt. Über diese Partnerschaft festigt und verstärkt Devoteam seine Marktpositionierung in der IT-Transformation, insbesondere in den Bereichen:

– Cloud Infrastructure Migration (Private Cloud-Implementation, Multi-Cloud-Orchestration …),
– Application Modernisation (Microservices, Containerization …)
– Agile Developments und
– Generalization of the Deployment Approach (DevOps).

Nach der Initiierungsphase der Partnerschaft im Jahr 2016 hat sich das Geschäft mit RedHat-Lösungen im Geschäftsjahr 2017, insbesondere in den Marktsegmenten Finanzen, Energie und Telekommunikation sehr gut entwickelt. Durch die Akquisition von TMNS konnte Devoteam seine Positionierung in Europa und insbesondere in den Niederlanden noch weiter stärken.

Jahresabschluss 2017
Devoteam berichtet für das Geschäftsjahr 2017 eine Gesamtleistung von 540,4 Millionen Euro. Bei konstanten Rahmenbedingungen und Wechselkursen bedeu-tet dies ein organisches Wachstum von 9,6% gegenüber dem Vergleichszeitraum 2016.

Im 4. Quartal 2017 meldet die Gruppe einen Umsatz 158,7 Millionen Euro und erreichte im Vergleich zum gleichen Quartal in 2016 ein Wachstum von 14,6%. Das Quartalswachstum wurde trotz einer leicht geringeren Anzahl an Arbeitstagen insbesondere in Frankreich und mit dem SMACS Portfolio realisiert.

Die operative Marge (EBIT) betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 54,0 Millionen Euro, dies entspricht einem Umsatzanteil von 10%. Im Geschäftsjahr 2016 lag die operative Marge noch bei 45,3 Millionen Euro (9,5% vom Umsatz). Die um 50 Basispunkte verbesserte operative Marge wurde im Wesentlichen getragen von nachweisbar besseren Projektergebnissen in Deutschland und Dänemark sowie von einem hohen Wachstum in Frankreich, der profitabelsten Region der Gruppe.

Das Betriebsergebnis lag bei 43,9 Millionen Euro und beinhaltet die folgenden Aufwendungen:
– Kosten für aktienbasierte Vergütungen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Akquisitionen von 2,5 Mio. Millionen Euro;
– Restrukturierungskosten von 3,1 Millionen Euro (in Deutschland, Spanien, Frankreich);
– Goodwill-Abschreibungen in Höhe von 2,0 Millionen Euro (hauptsächlich in den Niederlanden und Deutschland);
– Verluste aus zur Veräußerung gehaltenen Vermögenswerten in Höhe von 1,3 Millionen Euro (Abschreibung von konzerninternen Verbindlichkeiten und Terminierungskosten);
– Sonstige langfristige Aufwendungen in Höhe von 1,3 Millionen Euro (hauptsächlich Beratungsaufwendungen).

Das Finanzergebnis zeigte sich im Geschäftsjahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr stabil und lag bei minus (-)2,3 Millionen Euro.
Die Unternehmenssteuern betrugen 15,0 Millionen Euro (35,9% vom EBIT). Im Vergleichsjahr 2016 lagen die Steuern noch bei 34,9%. Die Steueraufwendungen beinhalten auch die lokalen Steuern, hier insbesondere die CVAE in Frankreich mit 3,0 Millionen Euro.

Der Nettogewinn auf Konzernebene ist gegenüber dem Vergleichszeitraum 2016 um 26% auf 25,0 Millionen Euro deutlich gewachsen. Das Ergebnis pro Aktie (diluted EPS) lag im Geschäftsjahr 2017 bei 3,15 Euro gegenüber 2,54 Euro in 2016 (plus von 24%).

Zum 31. Dezember 2017 betrug die Liquidität der Gruppe 47,5 Millionen Euro. Weitergehende Information zur Liquidität entnehmen Sie bitte den Anlagen zur Original – Pressemitteilung.

Mitarbeiter und Auslastung
Zum Stichtag 31. Dezember 2017 beschäftigte Devoteam 5.195 Mitarbeiter. Im 4. Quartal 2017 wechselten 134 Berater von D2SI in die Devoteam Gruppe und gleichzeitig wurden 53 Berater aus der Region Middle East als interne Mitarbeiter umgebucht.

Ohne Berücksichtigung der Änderungen der Rahmenbedingungen ist die Beschäftigtenzahl in der Gruppe um 256 Mitarbeiter angewachsen. Dies entspricht einem überproportionalen Wachstum von 81 Mitarbeitern (Netto-Einstellungen) gegenüber dem Durchschnitt der letzten 7 Quartale. Dennoch hatte das starke Wachstum der Beschäftigtenzahl keine negativen Auswirkungen auf die Auslastung der internen Ressourcen. Die Auslastung lag ohne Berücksichtigung von Veräußerungen im 4. Quartal 2017 bei 85,5% (plus 1,4 Prozentpunkte). Das Verhältnis von Beratern zur Gesamtbelegschaft war stabil über das Quartal, im Jahresvergleich und lag bei 86,3%.

Veränderung im Konsolidierungskreis 2017
Zum 1. Oktober 2017 hat Devoteam seine deutschen Geschäftsaktivitäten in der Telekommunikationsinfrastruktur in eine neu gegründete Tochtergesellschaft Siticom GmbH abgespalten. Devoteam hält 35% der Anteile der Siticom GmbH. Das Geschäft trug im Geschäftsjahr 2017 mit 13 Millionen Euro zum Konzernumsatz bei und bleibt aufgrund der Aktivitäten der Gruppe zur Finanzierung der neuen Beteiligung voll konsolidiert. Die anderen Geschäftsbereiche in Deutschland verbleiben als hundertprozentige Tochtergesellschaften im Besitz der Devoteam Gruppe. Im vierten Quartal 2017 schloss der Konzern den Verkauf von „Between“ ab.

Anwendung von IFRS 15 ab dem 1. Januar 2018
Die Anwendung der IFRS 15 ab dem 1. Januar 2018 wirkt sich auf die Einkaufs- und Verkaufstätigkeiten, insbesondere in den Geschäften mit den strategischen Geschäftspartnern, der Devoteam aus. Teile oder auch die gesamten Einnahmen (derzeit werden 0 bis 5% geschätzt) werden basierend auf der Handelsspanne der Verträge (gross margin) gebucht. Dies wird den konsolidierten Umsatz des Konzerns reduzieren ohne die Euro-Beträge des Betriebsergebnisses, des Nettoertrages oder der Liquidität der Gruppe zu beeinflussen.

Ausblick 2018
Ausgehend von der Leistungsfähigkeit im vierten Quartal 2017, einem guten Start ins Geschäftsjahr 2018, einem stabilen wirtschaftlichen Umfeld und konstanten Buchungsgrundsätzen strebt Devoteam einen Umsatz im Geschäftsjahr 2018 von über 615 Millionen Euro an. Dies wird vor allem gestützt durch:

– ein organisches Wachstum von mehr als 10% – dieser Zielwert liegt über dem im Strategieplan 2020! veröffentlichen Ziel;
– einem negativen Wechselkurseinfluss von 0,7% und
– einem Beitrag aus den Akquisitionen des Jahres 2017 von 4,4%.
– Die operative Marge wird sich weiter verbessern und nahe bei 10,5% der Umsätze liegen. Die Umstrukturierungskosten werden unter 0,5% der Umsätze erwartet.

Dividende für die Aktionäre und Finanz-Kalender
Das Unternehmen wird bei der nächsten ordentlichen Hauptversammlung am 18. Mai 2018 eine 50%ige Erhöhung der Dividende auf 0,90 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2017 vorschlagen.

Anlagen zur Pressemitteilung
Die Anlagen und das Glossar zur Pressemitteilung und den vom Konzern freigegebenen Jahresabschlussbericht 2017 finden Sie auf unserer Website: https://www.devoteam.com

Devoteam ist ein multinationales IT Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen und aufgrund des professionellen SMACS (Social, Mobile, Analytics, Cloud, Security) Portfolios bevorzugter Partner von Geschäftskunden für das Management der Digitalen Revolution. „… we are #DigitalTransformakers“.
Devoteam ist im Markt etabliert. Europaweit vertrauen branchenübergreifend namhafte Unternehmen auf die innovativen Beratungspakete sowie die agilen und kosteneffizienten IT Lösungen. Devoteam differenziert sich über ein umfassendes Consulting Know-how, langjährige Lösungsexpertise und über State-of-the-Art Produktpartnerschaften in Geschäftsfeldern, wie Agile IT Platforms, Digital Workspace, Business Process Excellence, Digital Experience, Cyber Security und Data as a Service. Mit mehr 5.195 Experten weltweit und mehr als 30 Jahren Erfahrungen als IT-Dienstleistungshaus ist Devoteam ein verlässlicher und zukunftssicherer Partner.

In Deutschland ist Devoteam mit ca. 250 Professionals in Weiterstadt, Köln, Hamburg, Stuttgart, Erfurt und München vertreten. Im Jahr 2017 erzielte Devoteam in 17 Ländern in Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten (EMEA) einen Umsatz von mehr als 540 Millionen Euro. Devoteam ist seit Oktober 1999 an der Euronext in Paris (ISIN: FR 0000073793) notiert.

Kontakt
Devoteam GmbH
Jürgen Martin
Gutenbergstraße 10
64331 Weiterstadt
+49 6151 868-7487
info@devoteam.de
http://www.devoteam.de

Mrz 19 2018

Mit Karolin Sommer-Baum Wandel und Wachstum vertrauensvoll gestalten

Als Prozess-Gestalterin, Impuls-Geberin und Erfolgs-Beschleunigerin unterstützt Karolin Sommer-Baum Führungskräfte und Teams, Wandel und Wachstum zu gestalten.

Mit Karolin Sommer-Baum Wandel und Wachstum vertrauensvoll gestalten

Karolin Sommer-Baum – Führung | Wandel | Vertrauen

„Ein vertrauensvolles Klima der Zusammenarbeit ist erforderlich, damit Mitarbeiter und Führungskräfte ihre Veränderungsbereitschaft stärken“, weiß Karolin Sommer-Baum, die mit ihren Beratungen, Coachings, Moderationen, Teamentwicklungen, Trainings und Workshops Unternehmen und Organisationen dabei unterstützt, Wandel und Wachstum vertrauensvoll und proaktiv zu gestalten. Denn nur in einem vertrauensvollen Umfeld können sich Menschen mutig für neue Herausforderungen öffnen und selbstbewusst Impulse setzen, um Innovationen agil und leistungsmotiviert zu gestalten.

Eine entscheidende Rolle haben dabei Führungskräfte: „Ihre innere Haltung und ihre äußere Wirkung gestalten einen Bezugsrahmen, in dem Wandel und Wachstum stattfinden kann. Damit stärken sie die Veränderungskompetenzen und Zukunftsfähigkeit von Menschen und Organisationen“, erklärt Sommer-Baum, die seit 25 Jahren Führungspersönlichkeiten, Teams und Organisationen im Gestalten von Entwicklungs- und Veränderungsprozessen unterstützt. Sie selbst verfügt über Führungserfahrung in unterschiedlichen Branchen und ist Expertin in den Feldern Führungskräfteentwicklung und Change Management.

Als Prozess-Gestalterin schafft sie durch Klarheit und Commitment Orientierung, klärt Prozesse und stärkt Persönlichkeiten. Als Impuls-Geberin gibt sie konkrete Inputs und vielschichtige Inspirationen, mit denen Innovationen möglich werden. Als Erfolgs-Beschleunigerin erzeugt sie durch Fokus und Flexibilität Tempo, damit Erfolg für ihre Kunden schneller möglich wird.

Ihre Kunden können dabei auf ihre 360°-Perspektive auf Führung und Veränderungen setzen – und werden in der Zusammenarbeit zu einem mutigen „Ja“ für Wandel motiviert. „Das ist die Grundlage, damit Führungskräfte und Teams lernen, ihre Potenziale zu nutzen, ihre Kompetenzen zu stärken, innovative Lösungen zu genieren und ihre Leistungen zu steigern“, so Sommer-Baum. Die durchweg sehr guten Referenzen ihrer Kunden aus unterschiedlichsten Branchen belegen ihre Expertise und hohen Qualitätsstandards.

Erfahren Sie mehr zu Karolin Sommer-Baum – Führung | Wandel | Vertrauen auf ihrer neuen Website unter: www.karolin-sommer-baum.de

Vertrauensvoll Wandel und Wachstum gestalten: Karolin Sommer-Baum unterstützt seit 25 Jahren Führungspersönlichkeiten, Teams und Organisationen durch Beratung, Coaching, Moderation, Teamentwicklung, Trainings und Workshops im Gestalten von Entwicklungs- und Veränderungsprozessen. In ihrer Arbeit als Prozess-Gestalterin, Impuls-Geberin und Erfolgs-Beschleunigerin können ihre Kunden auf ihre ausgewiesene Expertise für Führung und Change Management setzen – und werden in der Zusammenarbeit zu einem mutigen „Ja“ für Wandel inspiriert und motiviert.

Kontakt
Karolin Sommer-Baum – Führung | Wandel | Vertrauen
Karolin Sommer-Baum
Wittenkamp 58
21465 Reinbek bei Hamburg
+49 40 7808 1284
mail@karolin-sommer-baum.de
http://www.karolin-sommer-baum.de

Mrz 13 2018

Gallery SHOES in Düsseldorf: schuhplus – Schuhe in Übergrößen – stockt Sortiment um 30 Prozent auf

Fachgeschäft für große Schuhe, schuhplus aus 27313 Dörverden bei Bremen, weiterhin auf Wachstumskurs

Gallery SHOES in Düsseldorf: schuhplus - Schuhe in Übergrößen - stockt Sortiment um 30 Prozent auf

Freut sich über den Wachstumskurs: Kay Zimmer, Chef von schuhplus – Schuhe in Übergrößen (Dörverden)

Mit dem richtigen Produkt zur richtigen Zeit den richtigen Kunden erreichen. Dieses Grundprinzip ist in der Theorie unsagbar einfach auf den Punkt zu reduzieren, beinhaltet aber auch die komplexe Schwierigkeit des Handels, in der Unternehmen aufgrund des Internets intensiver und auffälliger denn je um die Gunst der Kunden buhlen. Glaubwürdigkeit, Bodenständigkeit und eine ehrliche Nähe sind die Grundpfeiler des Erfolges, meint Kay Zimmer, Gründer und Geschäftsführer von schuhplus – Schuhe in Übergrößen – aus dem niedersächsischen Dörverden bei Bremen. Gegründet im Jahre 2002 gehört sein Unternehmen heute zu einem der größten Versandhäuser Europas für Schuhe in Sondergrößen. Anlässlich der aktuellen Gallery SHOES in Düsseldorf gab Zimmer bekannt, das Sortiment um große Schuhe zum Herbst-Winter-Geschäft 2018/2019 erneut um 30 Prozent aufzustocken. Sein Geheimnis: „Aufs Business konzentrieren, den Internet-Hype reduzieren und auch mal NEIN sagen dürfen.“

Hanseatische Entschlossenheit. Schwäbische Sparsamkeit. Rheinländische Motivation.

Eine Bibliothek durchschnittlicher Größe in Deutschland könnte mit Sicherheit alleine mit internationalen Büchern, Handouts und Webinar-Dokumenten gefüllt werden, die im Sinne einer ultimativen Lösung beschreiben, wie Unternehmen erfolgreich am Markt interagieren müssen. Seit Jahren steht die Entwicklung von schuhplus – Schuhe in Übergrößen – im Zeichen des Wachstums; die Kombination aus konservativem Management mit innovativen Vertriebsausrichtungen sei dabei nach eigenen Angaben der Schlüssel zum Erfolg – „und eine große Menge Fleiß, Motivation und Strebsamkeit als Basis,“, fügt der 43-Jährige hinzu. Der Handel hat sich in den vergangenen Jahren dezidiert verändert. Während damals die Einkaufen-Verkaufen-Strategie ausreichte, müssen sich Betriebe heute mit Themen wie Social Media, Multikanal oder virales Branding auseinandersetzen. Einzelhändler befinden sich dadurch verstärkt in einer Starrheit, viele, insbesondere ältere Fachhändler, kapitulieren und geben auf. Seitdem der Umsatzkampf um die Aufmerksamkeit der Kunden entfacht ist, sprießen als Konsequenz selbstdefinierte Experten wie Z-Prominente durchs Internet-Dschungel-Camp, um das Allheilmittel mit vielen Gesten und noch viel schöneren Worten der Motivation zu umtanzen – „vollkommener Blödsinn, aber ein Zeichen, wie nervös der Einzelhandel ist, insbesondere im Segment des Schuhfachhandels“, urteilt Zimmer und bemängelt dabei die unternehmerische Blindheit und Eigenverantwortung vieler Fachhändler. „Wenn das Produkt gut ist und eine Nachfrage existiert und man im Idealfall bereits am Markt aktiv ist, dann bringt mich die Systemtheorie eines Gurus nicht weiter. Ich alleine als Unternehmer muss wissen, wo meine Kunden sind und was sie wollen: Dadurch erzeuge ich Nachhaltigkeit und Vertrauen und kann, auch im lokalen Wirkungskreis, durch zielgerichtete, heruntergebrochene PR-Aktionen etwa durch Empfehlungsmarketing und exklusive Serviceleistungen für eine relevante Marktdifferenzierung sorgen. Die Glaubwürdigkeit als Experte muss nach außen fest verankert sein – und man braucht Atem und auch ein wenig Rückgrat, sich von den Web-Gurus nicht verrückt machen zu lassen.“

„Fachhandel wichtiger denn je. Wir erleben hier eine Renaissance“ (Kay Zimmer, Geschäftsführer schuhplus)

Die Zwischenmenschlichkeit ist nach wie vor das bindende Element, was kein Webshop dieser Welt erfüllen kann. Beratung, Service, mit den Sinnen genießen: Wahrnehmungen können im digitalen Handel nur eingeschränkt transportiert werden – eine unverkennbare Chance für den Fachhandel. „Der große Schrei nach dem Internet ist laut, aber genauso laut ist auch die Gegenbewegung. Wir bilanzieren seit Jahren eine deutliche Zunahme des stationären Geschäfts. Als Fachhändler für Schuhe in Übergrößen nehmen Kunden einen Weg teilweise von mehreren Hundert Kilometern auf sich, um das Fachgeschäft von schuhplus in Dörverden bei Bremen zu besuchen. Hier bieten wir auf über 1000 qm unsere gesamte Vielfalt des Internets zum Anprobieren – und genau das ist der springende Punkt: Wenn Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal haben und die Vielfalt vor Ort bieten, die Kunden aus dem Internet kennen, dann reduziert sich die Allheiligkeit des Internets und der stationäre Handel erfährt eine Renaissance, denn viele Menschen sind müde vom anonymen Versand“, erläutert Zimmer. Man müsse mit Adlersaufgen darauf achten, dass die Kompetenz als Fachhändler stets eine dezidierte Relevanz behält, denn wer seine Eigenüberzeugung abgibt, darf sich nicht über eine externe Deklassifizierung wundern. „Wenn Schuhe zu einer reinen Ware avancieren, beratungsresistent und anonym wie eine Scheibe Brot, dann ist das Ende der Fahnenstange erreicht.“

Langfristigkeit und Glaubwürdigkeit als Säule nachhaltiger Kundenbindung

Wenn Geld keine Rolle spielt, dann kann Wachstum um jeden Preis provoziert und darauf gehofft werden, dass die Rechnung am Ende des Tages aufgeht – erstrecht dann, wenn Investoren nicht den versprochenen Erfolg in der Handelsbilanz erkennen und als Reaktion Geld einfrieren: Solche Risikoinvestitionen haben in den vergangenen Jahren bereits in Deutschland zu dramatischen Konsequenzen geführt und große, traditionelle Handelskonzerne zunächst in die Knie, dann in die Insolvenz gezwungen. Großkonzerne unterscheiden sich elementar etwa zu Familienunternehmen, wo das Produkt eine emotionale Bindung in sich trägt und weniger einen herrschenden Renditeindex. Eine produktbezogene Gleichgültigkeit in Kombination mit den Gesetzen des Wettbewerbes führt darüber hinaus zu einem dramatischen Missverständnis, der einem Kunden fälschlicherweise signalisiert: „Alles ist möglich‘, erklärt schuhplus-Chef Kay Zimmer. „Kunden muss immer wieder vor Augen gehalten werden, dass der Kauf im Internet ein Beschaffungsweg darstellt – und dieser kostet Geld, denn nichts im Leben ist kostenlos. Ein Großteil der Kundschaft kann auf diesem Wege bedient werden, aber nicht alle – und gerade bei Kunden mit Problemfüßen sagen wir deutlich: Es bringt nichts, Ihnen etwas zuzuschicken: Sie müssen in den Fachhandel gehen. Diese direkte, offene Art ist unser Eigenverständnis und verschafft uns Authentizität und Glaubwürdigkeit, die im Grunde wichtigste Währung im digitalen Handel.“

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von 1000 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
info@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

Mrz 12 2018

Fitness baut Spitzenposition aus: 10,6 Millionen Mitglieder

Fitness baut Spitzenposition aus: 10,6 Millionen Mitglieder

Eckdaten-Studie 2018: Deutsche Fitnessbranche wächst weiter

– 10,61 Millionen Mitglieder (+ 5,2 Prozent)
– 8.988 Fitness-Studios (+ 3,5 Prozent)
– 5,20 Milliarden Euro Umsatz (+ 3,0 Prozent)
– 209.900 Beschäftigte (+ 0,4 Prozent).

Die Eckdaten-Studie 2018, gemeinsam erhoben vom DSSV – Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen, dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte und der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG, informiert wie in den Vorjahren über aktuelle Entwicklungen in der Fitness- und Gesundheitsbranche.

Mitgliederzahl erreicht Rekordwert
Die Zahl der Mitglieder in den deutschen Fitness-Studios hat einen neuen Rekordwert erreicht. Ende 2017 erhöhte sie sich um 5,2 Prozent auf 10,61 Millionen (Vorjahr: 10,08 Millionen). Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung wuchs auf 12,9 Prozent (Vorjahr: 12,3 Prozent), in der für die Branche relevanten Kernzielgruppe der 15- bis 65-Jährigen auf 19,3 Prozent (Vorjahr: 18,7 Prozent). Mit den mehr als 10,61 Millionen Mitgliedern war Fitnesstraining auch 2017 die mitgliederstärkste Trainingsform, gefolgt von Fußball mit 7,04 Millionen Mitgliedern.

Zahl der Fitness-Studios wächst
Die positive Entwicklung der Fitness- und Gesundheitsbranche zeigt sich auch in der Ausweitung der Fitness-Studios. Die Gesamtzahl der Anlagen wuchs im Berichtszeitraum um 3,5 Prozent auf 8.988 (Vorjahr: 8.684). Dazu trugen alle Segmente – die Einzelstudios, die Kettenbetriebe und die Mikrostudios – mit einer Steigerung der Anlagenzahl bei.

Branchenumsatz erreicht neue Höhen
Auch der Branchenumsatz erreicht einen neuen Höchstwert. Mit einem Anstieg von 3,0 Prozent erreicht der Umsatz einen Wert von 5,20 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,05 Milliarden Euro). Auch beim Umsatz verzeichneten alle drei Segmente eine positive Entwicklung.

Impulse für den Arbeitsmarkt
Die Fitness- und Gesundheitsbranche schafft Beschäftigung und hat sich längst als attraktiver Arbeitgeber etabliert. Zum Jahresende waren in den 8.988 Anlagen 209.900 Personen beschäftigt (Vorjahr: 209.200; +0,4 Prozent). Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl liegt anlagenübergreifend bei 23.

Investitionsbereitschaft bleibt auf hohem Niveau
Die wirtschaftliche und strukturelle Entwicklung der Fitnesswirtschaft begünstigt die Investitionsbereitschaft der Anlagenbetreiber. Große Investitionsvorhaben 2018 sind die Weiterbildung, die Geräteausstattung und das Thema DIN-Zertifizierung. 96 Prozent der Betriebe setzen auf Weiterbildung. Die zunehmende Qualifizierung ist und bleibt eine wichtige Investition in die Zukunft. Der überwiegende Teil der Studiobetreiber will in die Geräteausstattung investieren: 73,7 Prozent in Geräte für Krafttraining, 61,7 Prozent für Herz-Kreislauf-Training. Zudem weiß die Mehrheit (53,6 Prozent) der Studiobetreiber um die Vorteile einer Zertifizierung nach der DIN-Norm 33961 und will 2018 in diesen Qualitätsnachweis als Wettbewerbsvorteil investieren.

Zukunftsaussichten für Fitnessbranche positiv
DSSV, Deloitte und die DHfPG sehen die Entwicklung der Branche zuversichtlich: Anhaltendes Wachstum vorausgesetzt, sind die Partner zuversichtlich, dass die Branche bis 2020 mehr als 12 Millionen Mitglieder zählen wird.
Grafiken sowie Bildmaterial zur freien Verwendung unter: Eckdaten 2018

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de