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Feb 1 2017

Benchmark internationaler Produktionsstandorte

Die Neuauflage der Ingenics Studie zur optimalen Standortwahl steht zum Download bereit

Benchmark internationaler Produktionsstandorte

Die Studie wurde unter der Verantwortung von Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer erstellt. (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Mehr denn je ist die Entwicklung von Auslandsstandorten fester Bestandteil der Wachstumsstrategien vieler großer und auch immer mehr mittelständischer Unternehmen. Dabei spielen sowohl die Nutzung attraktiver Produktionsfaktoren als auch die Erschließung neuer Märkte in räumlicher Nähe zu wichtigen Kunden wichtige Rollen. Unbestritten ist, dass Industrieunternehmen die Herausforderungen des globalen Wettbewerbs desto besser bewältigen, je gezielter sie die Chancen der Globalisierung zu nutzen verstehen. Aus diesem Grund hat Ingenics die erstmals 2015 veröffentlichte Studie „Benchmark internationaler Produktionsstandorte“ weiterentwickelt und aktualisiert.

Wer sich auf einen Produktionsstandort festlegt, ohne seine Entscheidung durch Heranziehung sämtlicher verfügbarer Informationen und Erkenntnisse abgesichert zu haben, handelt riskant. Von vornherein den richtigen Standort zu wählen, ist deshalb durchaus eine strategisch bedeutende Aufgabe.

Mit der Neuauflage der Studie „Benchmark internationaler Produktionsstandorte“ bietet die Ingenics AG ihren Kunden bei derartigen Herausforderungen mit Daten, Fakten, Bewertungen und Schlussfolgerungen eine fundierte Entscheidungsgrundlage. Sie wurde unter der Verantwortung von Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer erstellt. „Ingenics stellt mit dieser neuen Studie vor allem den deutschen Industrieunternehmen wichtige Entscheidungshilfen zur Verfügung“, erklärt Prof. Oliver Herkommer.

Die aktualisierte Studie „Benchmark internationaler Produktionsstandorte“ steht ab sofort auf der Ingenics Webseite zum kostenfreien Download zur Verfügung unter: https://www.ingenics.de/download-studie-benchmark-2017

Deutschland ist der neue Benchmark, USA auf Platz zwei

Um Potenziale und Risiken einschätzen und fundierte Hilfe für Verlagerungsentscheidungen geben zu können, hat Ingenics mithilfe eines eigens entwickelten Modells die Wettbewerbsfähigkeit attraktiver Produktionsländer analysiert und aktuelle Entwicklungen recherchiert. Darüber hinaus wurden Studien aus vielen Ländern und Unternehmen sowie die makroökonomischen Kennzahlen analysiert, um auch die Frage, welche Länder in Zukunft als Produktionsstandorte an Bedeutung gewinnen werden, fundiert beantworten zu können.

Die USA und Deutschland stellen noch immer den Benchmark für Entscheidungen über Produktionsstandorte bezüglich der industriellen Wettbewerbsfähigkeit dar. Und noch wiegen die hohe Zulieferer- und Infrastrukturqualität sowie der zuverlässige und stabile politische und rechtliche Ordnungsrahmen schwer genug, um sich gegen „Newcomer“ zu behaupten. Dennoch holen einige aufstrebende Staaten auf: attraktive Mitspieler, die viele Voraussetzungen mitbringen, um den Etablierten in Zukunft die Benchmark-Position streitig machen zu können.

Neun der untersuchten dreizehn Länder konnten ihren „Score“ aus der früheren Studie verbessern, fünf davon – darunter Deutschland – sogar erheblich. Vier Länder blieben deutlich hinter ihrem früheren Ergebnis zurück. In der Rangfolge gibt es aber lediglich zwei Platzwechsel: Zum einen hat sich Deutschland an den USA vorbeigeschoben und ist nun in der Gesamtbetrachtung Benchmark für die Wettbewerbsländer. Zum anderen konnte Mexiko in die „Top Ten“ aufsteigen und Indonesien auf Rang elf verweisen. Mexiko hat zuletzt an Attraktivität und Qualität gewonnen – seiner geografischen Lage verdankt es die Rolle als prädestinierter Standort zur Erschließung der nord- und südamerikanischen Märkte. Ob das Land diese Position unter veränderten Bedingungen auf dem US-Markt halten können wird, lässt sich noch nicht beurteilen.

Konkrete Empfehlungen sind direkt ableitbar

Obligatorisch wird die Methodik zur Bewertung der Qualität der ausgewählten Standorte in den Potenzialländern sowie der detaillierten Gegenüberstellung der ermittelten Studienergebnisse beschrieben. Zusätzliche Bedeutung gewinnt die Studie durch die Verknüpfung mit dem Produkt „Ingenics Strategische Bedarfsanalyse“, mit dessen Hilfe Berater und Kunden auf der Basis standardisierter Tools gemeinsam die geeigneten Maßnahmen für die Absicherung der Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens ermitteln. Vor allem aber gibt die Studie Aufschluss darüber, welche Länder in der nahen und mittleren Zukunft eine herausragende Bedeutung als Produktionsstandorte haben werden.

Um die Entwicklung, den aktuellen Stand und die Prognosen vergleichbar zu halten, wurden dieselben Produktionsstandorte wie zuletzt analysiert und dieselbe Berechnungsmethodik angewendet. Das Ranking zeigt im Vergleich zum Benchmark, wie einzelne Länder z. B. bezüglich der Kategorien Kosten oder Personalverfügbarkeit aufgestellt sind. Bedeutende Entwicklungen innerhalb der vergangenen beiden Jahre werden aufgezeigt und Trends abgeleitet. Die Fragestellung wird stets von speziellen Branchenanforderungen, individuellen Unternehmenszielen und Visionen bestimmt. Bei Betrachtung aller unternehmensspezifischen Gegebenheiten und vor dem Hintergrund konkreter Verlagerungsmotive können dann konkrete Empfehlungen erfolgen.

Die Benchmark-Standorte müssen sich auf stärker werdende Wettbewerber einstellen. „Es ist keine Frage, dass sich etablierte Akteure wie Deutschland und die USA in zunehmendem Maße mit Wettbewerbern auseinandersetzen müssen, die ihnen in Bezug auf Wettbewerbsfähigkeit und Standortqualität den Rang abzulaufen versuchen“, erklärt Prof. Oliver Herkommer. „Es wird aber auch deutlich, dass gerade Deutschland, etwa im Bereich komplexer Produktionsstrukturen, und die USA, vor allem bei energieintensiven Herstellungsprozessen, sehr gute Karten haben.“

Die Bedeutung der Identifikation signifikanter Faktoren für die Bewertung der Standortqualität eines Landes kann kaum hoch genug eingeschätzt werden. „Für die Schaffung einer strategisch optimalen Ausgangsposition im Wettbewerb sind proaktive Analysen unverzichtbar“, so Prof. Herkommer. „Mit dieser Studie stellen wir einen Guide zur Verfügung, der Fehlentscheidungen bereits in einer frühen Phase unwahrscheinlich macht.“ Die Struktur der Studie mache es auch möglich, aus dem Verlagerungsmotiv entsprechende Rückschlüsse zu ziehen. So könnten Unternehmen auf der Basis von reellen Daten und Fakten optimale Lösungen erarbeiten. „Wenn das in Zusammenarbeit mit Ingenics geschieht, profitiert der Kunde darüber hinaus von unserer langjährigen intensiven Beschäftigung mit dem Thema Standortwahl.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Jan 9 2017

Yes, we can: Der große Wurf für 2017

Digitalisierung braucht Märkte und Milliardenaufträge

Yes, we can: Der große Wurf für 2017

Kann 2017 als ein Jahr von historischen Dimensionen – ökonomisch und politisch –
in die Geschichte eingehen? Natürlich, wenn es gelingt, Antworten auf die zentralen politischen und ökonomischen Herausforderungen unserer Tage zu finden und in die Tat umzusetzen. Barack Obamas „Yes, we can“ ist bis heute ein leeres Versprechen geblieben. Vielleicht ist es eine Ironie der Geschichte, dass mit dem Ende seiner Amtszeit als amerikanischer Präsident die Realisierung dieses Slogans beginnt.

Allgemein ist anerkannt, dass Russland eine zentrale Rolle bei der Lösung der
schwierigen politischen Probleme spielen wird. Der Kalte Krieg wurde bekanntlich durch den wirtschaftlichen Zusammenbruch des Sowjetimperiums beendet.
Heute muss die Strategie genau anders herum lauten: durch eine flächendeckende Modernisierung Russlands auf höchstem Niveau nicht nur den Frieden zu sichern
und Russland zu einem Partner mit westlicher Prägung zu machen, sondern gleichzeitig für die ökonomische Prosperität in Deutschland und Europa zu sorgen.

Digitalisierung braucht Märkte und Milliardenaufträge

Der Markt von 270 Millionen Menschen (Russland und die GUS-Region) bietet dafür
den passenden Rahmen. Mit den Mitteln der Fernsteuerung und Fernwartung ist es möglich, eine extrem große Anzahl von modernsten Anlagen zu managen.
Digitalisierung, Forward Pricing (mit dieser Strategie eroberten die Japaner in den
60er Jahren des vorigen Jahrhunderts die Weltmärkte), flächendeckende Modernisierung – eingebettet in ein umfassendes Finanzierungs- und Absicherungs-konzept: so kann Europa seine Krise dauerhaft überwinden und sich als globale Friedensmacht etablieren.
Mit seinem Netzwerk von Experten ist Wolfgang Ederer der richtige Partner, wenn es
darum geht, im Rahmen von Konsortien schlüsselfertige Branchenlösungen anzubieten
und zu realisieren.

Finanziert mit elf Milliarden Dollar, arbeitet eine Phalanx von Start-ups (zu 95% Amerikaner und Asiaten) daran, das Transportgewerbe zu revolutionieren
(Handelsblatt vom 03.01.2017). Deutschland und Europa haben im Maschinen- und Anlagenbau immer noch einen Vorsprung. Daraus gilt es ein Auftragsvolumen von mehreren hundert Milliarden Euro zu generieren und eine dauerhafte Weltmarkt-führerschaft nachhaltig zu festigen. Das bedeutet natürlich, dass man dem Präsidenten Putin einen Plan vorlegt, der einerseits die russischen Wünsche nach wirtschaftlicher Stärke erfüllt, andererseits den Zielen der europäischen Wirtschaft und Politik entspricht. Gemeinsam werden wir eine solche Strategie erarbeiten und nach erfolgreichen Verhandlungen umsetzen. Dann wird ein gemeinsamer europäischer Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok Realität – auf der Basis europäischer Standards.

Sie erreichen den Autor unter wolfgang.ederer@t-online.de.

Beratung, Planung und Vertrieb von schlüsselfertigen Anlagen

Kontakt
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Wolfgang Ederer
Wanderweg 6
93170 Bernhardswald
09407-958047
wolfgang.ederer@t-online.de
http://www.new-map-of-middle-east.com

Okt 30 2014

Kickforward – Die Unternehmensbeweger starten durch.

Umfassende Vertriebsdienstleistungen für junge, sowie etablierte klein- und mittelständische Unternehmen auf Erfolgs- oder Beteiligungsbasis.

Kickforward - Die Unternehmensbeweger starten durch.

Kickforward unterstütz junge, sowie klein- und mittelständische Unternehmen im profitablen Wachstum.

Die digitale Transformation ist seit Jahren ein wesentliches Thema im KMU Segment. Bei den vielfältigen Möglichkeiten, die die digitale Welt bereitet, gerät das klassische Segment – der persönliche Kontakt zum Kunden – zunehmend mehr außer Acht. Neue Kunden lassen sich online vermeintlich schneller gewinnen, aber die persönliche Beziehung zu Ihnen entscheidet über die Nachhaltigkeit der geschäftlichen Erfolge. „Wenn man heutzutage dauerhaft und profitabel wachsen möchte, ist es unabdingbar, beide Welten sinnvoll miteinander zu vernetzen“, sagt Rolf Willems, Vertriebsexperte und Partner von den Unternehmensbewegern Kickforward.

Auch viele Start Up Unternehmen setzen von Beginn an nur auf den digitalen Vertrieb Ihrer Produkte und hoffen hier auf hohe Wachstumsraten innerhalb kurzer Zeit. „Dies funktioniert allerdings nur mit entsprechender Kapitalbasis. Ist die Kapitalbasis nicht vorhanden um online einen „Flächenbrand“ auszulösen, so verschwinden gute Ideen und Produkte schnell in der Bedeutungslosigkeit“, sagt E-Business Experte und Kickforward Partner Jens Schneiders. Nachhaltiger Erfolg eines jeden Unternehmens basiert auf einer symbiotisch vernetzten Vertriebsstrategie; Nur die Migration von klassischer und digitaler Vertriebsstrategie in eine ganzheitliche Wachstumsstrategie schafft langfristig profitable Zuwächse.

Mit der Gründung von Kickforward verfolgen Rolf Willems und Jens Schneiders ein klares Ziel: „Wir migrieren die digitale und die klassische Vertriebsstrategie zu einer ganzheitlichen Wachstumsstrategie und schaffen zudem mit unserem großen Netzwerk zu Entscheidern vieler Branchen schnelle Verbindungen“, sagt Jens Schneiders. Mit einem Team von aktuell 4 Online-Experten und 20 Außendienstmitarbeitern unterstützt Kickforward vorrangig junge, sowie etablierte klein- und mittelständische Unternehmen bei der Erreichung Ihrer Wachstumspläne. „Wo andere noch sprechen, haben wir schon geliefert. Deswegen ist es für uns selbstverständlich, dass sich unser Honorar am Erfolg des begleiteten Unternehmens bemisst“, ergänzt Rolf Willems.

Kickforward wurde im Oktober 2014 durch den erfahrenen E-Business Mehrfachgründer Jens Schneiders und den Vertriebsexperten Rolf Willems gegründet. Das Ziel von Kickforward: Junge, sowie etablierte klein- und mittelständische Unternehmen bei der Entwicklung einer digitalen, sowie klassischen Vertriebsstrategie zu unterstützen und diese mit einem Team von aktuell 24 Unternehmensbewegern auf Erfolgs- und/oder Beteiligungsbasis umzusetzen.

Kontakt
Kickforward GbR
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Berrenratherstrasse 538
50354 Hürth
0221-97618862
kontakt@kickfwd.com
http://www.kickfwd.com

Jul 3 2014

Individuelle Beratung für individuelle Kunden: Quantcast Deutschland baut Kundenbetreuung aus

Personalzuwachs für das Team in München: Neue Client Strategists Steffie Jacob und Anna-Katharina Knarr verstärken Quantcast

München, 03. Juli 2014_ Die Wachstumsstrategie von Quantcast Deutschland trägt weiter Früchte: Erst im Herbst vergangenen Jahres eröffnete das auf Audience-Messung und die Auslieferung von digitalen Werbemitteln in Echtzeit spezialisierte Unternehmen seine deutsche Niederlassung in München. Nach der ersten Phase des administrativen Aufbaus konzentriert sich Quantcast nun auf den Ausbau der operativen Geschäftsstruktur, um den stetig wachsenden Neu- und Bestandskunden auch direkt vor Ort mit einer umfassenden und hochwertigen Kundenbetreuung zur Verfügung zu stehen.

Dafür holt Quantcast gleich zwei neue Client Strategists ins Münchner Team: Ab sofort übernehmen Steffie Jacob und Anna-Katharina Knarr die aktive Kundenbetreuung und zeichnen für die strategische Beratung und Weiterentwicklung von Kampagnen für Bestands- und Neukunden verantwortlich.

Anna-Katharina Knarr wechselt von Delta Projects, einem schwedischen Anbieter einer DSP, zu Quantcast, wo sie zuletzt als Account und Produkt Manager (DSP Account Manager) tätig war. Davor machte Anna-Katharina Knarr beim Performance Marketing-Spezialisten intelliAd Station und war als (Senior) Sales Manager im Vertrieb unterwegs. In dieser Zeit erlebte die Spezialistin für Onlinemarketing auch die Einführung des RTB-Produktes von intelliAd mit. In ihrer neuen Position bei Quantcast Deutschland freut sich Anna-Katharina Knarr vor allem darauf, den Markteintritt des amerikanischen Pioniers für Audience-Messung und die Auslieferung von digitalen Werbemitteln in Echtzeit in Deutschland weiter mitbegleiten zu dürfen. „Im Bereich Online ist Display – und speziell Programmatic Buying – der Bereich, der in der Branche aktuell den größten Wandel vollzieht. Und es besteht seitens Unternehmen und Agenturen eine sehr starke Nachfrage nach leistungsstarken, effizienten Produkten. Quantcast passt da mit seinem Angebot einfach perfekt in den deutschen Markt.“

Programmatic Display und Marketing Automation passen auch für den zweiten Neuzugang perfekt ins Berufsbild: Steffie Jacob kommt von IgnitionOne (ehemals AdJug), einem Anbieter für cloud-basierte digitale Marketing-Technologie, und war dort zuletzt als Senior Account Manager für die direkte Kundenbetreuung zuständig. Auch sie sieht Programmatic Buying nicht mehr nur als Trend, sondern künftigen Standard, wenn Werbungtreibende und Agenturen nicht den Anschluss an ihre Zielgruppen verpassen wollen. „Längst geht es nicht mehr nur einfach darum, Online-Werbung einfach auszuspielen, sondern genau auf die Zielgruppe abzustimmen, die am empfänglichsten für bestimmte Inhalte ist. Das erfordert eine sehr genaue Abstimmung von Daten, Zielgruppenbestimmungen und der Vorbereitung und Auslieferung von Kampagnen. Mit seinen Produkten Measure und Advertise bringt Quantcast zwei essentielle Seiten des Programmatic Buying zusammen, und ich freue mich sehr darauf, Teil der Etablierung in Deutschland zu sein.“

Für Managing Director von Quantcast Deutschland, Paco Panconcelli, ist eine professionelle Kundenbetreuung und -begleitung ein wichtiges Qualitätsmerkmal. „Vor allem die Generierung und Analyse von 1st Party Daten und die damit zusammenhängenden Metriken wie Attribution Role Models, Site-Tagging und Reportings sind in den Gesprächen von Agenturen und werbungtreibenden Unternehmen mittlerweile absolut angekommen. Allerdings herrscht mitunter noch immer große Unsicherheit, wie entsprechende Marketing-Budgets am effektivsten auf verschiedene Kanäle und Maßnahmen aufgeteilt werden können, um die eigenen Performance-Ziele auch zu erreichen. Umso wichtiger ist es, dass unsere Kunden kompetente Mitarbeiter an die Seite gestellt bekommen, die nicht nur unsere Produkte, sondern auch den Markt und neue Trends kennen, und qualifizierte Entscheidungs- und Beratungshilfe leisten können. Mit Anna-Katharina und Steffie begrüßen wir nicht nur zwei sehr marketing-affine, sondern auch zwei sehr engagierte Kolleginnen bei uns, die genau diesem Anspruch bestens gerecht werden.“ Bildquelle: 

Über Quantcast
Quantcast ist ein digitales Werbeunternehmen, das sich auf die Audience-Messung und die Auslieferung von digitalen Werbemitteln in Echtzeit spezialisiert hat. Als Pionier und Vorreiter in der Publikumsmessung verfügt der 2006 gegründete Measure & Advertise-Spezialist heute über die umfangreichsten Erkenntnisse zum Surfverhalten von Internet-Nutzern weltweit. Diese Datenbasis ermöglicht es Vermarktern und Publishern, fundierte Entscheidungen in Bezug auf den Einkauf und Verkauf ihrer Anzeigen zu treffen. Mehr als 1.000 Marken verlassen sich beim RTA auf Quantcast. Als eines der führenden Unternehmen in „Big Data“ misst Quantcast mehr als 100 Millionen Webseiten, wertet monatlich über eine Billion neuer Datensätze aus und verarbeitet täglich 30 Petabytes an Datensätzen.

Der Hauptgeschäftssitz von Quantcast ist in San Francisco; das Unternehmen wird durch Finanzierungen von Founders Fund, Polaris Venture Partners, Revolution Ventures und Cisco Systems gesichert.

Weitere Informationen unter www.quantcast.com/de/

Blog: http://www.quantcast.com/inside-quantcast/
Twitter: http://twitter.com/Quantcast
Facebook: https://www.facebook.com/pages/Quantcast

Quantcast
Paco Panconcelli
Leopoldstrasse 23
80802 München
089-24 44 23 062
quantcast@elementc.de
http://www.quantcast.com/de

ELEMENT C GmbH
Kathrin Hamann
Aberlestraße 18
81371 München
089 – 720 137 18
quantcast@elementc.de
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Apr 29 2014

BARTEC übernimmt ORB

Konsequenter Ausbau der führenden Position in der Prozessanalysentechnik

BARTEC übernimmt ORB

(NL/2781260178) BARTEC, einer der weltweit führenden Anbieter industrieller Sicherheitstechnik, setzt seinen offensiven Wachstumskurs fort: Das Hightech-Unternehmen mit Hauptsitz in Bad Mergentheim hat das in Chicago/USA ansässige Unternehmen ORB, einen der international führenden Hersteller von Prozessanalysentechnik, übernommen. Die Akquisition ist ein weiterer Meilenstein im Rahmen der Wachstumsstrategie der international tätigen BARTEC Gruppe, deren Produkte und Lösungen in allen Bereichen eingesetzt werden, in denen mit gefährlichen Stoffen wie brennbaren Flüssigkeiten, Gasen oder Stäuben gearbeitet wird.

Die Übernahme von ORB bildet die optimale Ergänzung der BARTEC BENKE Analysen- und Messtechnik, deren Produktpalette mit zusätzlichen Analysengeräten, wie bspw. Salt-in-Crude-,
Oil-in-Water- und No-Flow-Point-Systemen, sowie kundenspezifischen Lösungen abgerundet wird ein wichtiger Schritt, um die Marktposition konsequent auszubauen. Die regionale Präsenz des Unternehmensbereichs Analysen- und Messtechnik wird darüber hinaus durch die Akquisition deutlich ausgebaut. BARTEC wird ORB als unabhängiges Unternehmen innerhalb der BARTEC Gruppe weiterführen, das künftig unter dem Namen BARTEC ORB firmieren wird. Die Vermarktung der Produkte und Lösungen erfolgt über das internationale BARTEC Vertriebsnetz, das mehr als 35 eigene Vertriebsgesellschaften sowie rund 50 Handelspartner umfasst.

Durch die Bündelung unserer Kräfte und die bestmögliche Nutzung von Synergien werden sich BARTEC BENKE und BARTEC ORB zum weltweit führenden Hersteller von Prozessanalysentechnik entwickeln, betont Heiko Laubheimer, CFO der BARTEC Gruppe. Doug Korslund, CEO und President von ORB, bekräftigt: Mit BARTEC haben wir den perfekten Partner gefunden, um unser dynamisches Wachstum weiterhin sicherzustellen. Ich denke, dies ist eine Win-Win-Situation für beide Parteien und freue mich auf die künftige Zusammenarbeit.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

BARTEC GmbH
Daniela Deubel
Max-Eyth-Straße 16
97980 Bad Mergentheim
07931 597-324
daniela.deubel@bartec.de
www.bartec.de

Jan 30 2013

Globalisierung steht 2013 im Fokus – Meliá will Marktposition ausbauen

Eröffnungen stehen unter anderem in China, Indonesien, Vietnam, Deutschland und Österreich bevor

Globalisierung steht 2013 im Fokus - Meliá will Marktposition ausbauen

Palma de Mallorca/Madrid. – Im Rahmen der Fitur, Spaniens größter Tourismusmesse, bekräftigte Gabriel Escarrer, CEO von Meliá Hotels International (MHI), dass sein Unternehmen auch 2013 die weltweite Expansionsstrategie fortsetzen und weitere Anpassungen an die sich verändernden Marktbedingungen vornehmen werde.

„Dank unserer konsequenten, international ausgerichteten Wachstumsstrategie, unterstützt von starken Marken und einem auf Management- und variablen Pachtverträgen basierenden Geschäftsmodell ist es uns gelungen, 2012 alle drei Wochen ein neues Hotel hinzuzugewinnen und die eigene Position auf den internationalen Märkten zu stärken, wo wir bereits über 80 Prozent unseres Betriebsergebnisses erzielen“, so Escarrer. „Für 2013 gehen wir von einer Beibehaltung dieses Wachstumskurses aus.“

Mit dieser konsequenten Wachstumsstrategie erweiterte Meliá sein Portfolio allein in 2012 um 15 Hotels, wobei 80 Prozent der neu hinzugekommenen Zimmer außerhalb Spaniens liegen. Einer der strategischen Schwerpunktregionen ist weiterhin der asiatisch-pazifische Raum, wo das Portfolio in den vergangenen zwei Jahren verdoppelt wurde und demnächst Hotels in China, Indonesien und Vietnam eröffnen. Die jüngste Kooperation mit Greenland, einer der führenden chinesischen Immobiliengesellschaften, und die bereits bestehende Allianz mit Jin Jiang werden MHIs Wachstumskurs auf dem aufstrebenden chinesischen Markt forcieren. Auf der Agenda für 2013 stehen darüber hinaus die Stärkung der Präsenz in südamerikanischen Großstädten, die Verbreitung der Luxusresort-Marke Paradisus in der englischsprachigen Karibik, die Eröffnung neuer Hotels in US-Städten, der Ausbau des Netzwerks im Mittleren Osten und sogar ein Markteinstieg in afrikanischen Ländern südlich der Sahara.

In Europa, einem von Meliás traditionellen Märkten, soll die Präsenz in Deutschland (dem nach Spanien größten europäischen Markt), Großbritannien, Frankreich und Italien vorangetrieben werden. In Spanien setzt die mallorquinische Kette auf selektiertes Wachstum und konzentriert sich dabei auf innovative, das Portfolio aufwertende Projekte, wie beispielsweise das Calvià Beach Resort in Mallorca oder die beiden kürzlich eröffneten Innside by Meliá Hotels in Madrid. In dieser ursprünglich deutschen und seit 2007 zum Meliá-Portfolio zählenden Marke sieht das Unternehmen eine der Marken mit dem größten Wachstumspotenzial.

Neueröffnungen 2013

Mehr als 40 Hotels mit über 12.000 Zimmern stehen derzeit in der Pipeline. Zwölf davon werden noch im laufenden Jahr an den Start gehen oder sind bereits gestartet: Seit kurzem eröffnet haben das neue Meliá-Flaggschiff ME London und zwei neue Innside-Hotels in Madrid. Bis Ende des Jahres sollen das ME Vienna (Österreich), das Innside Düsseldorf Hafen (15. September 2013), das Meliá Isla Canela (Huelva, Spanien), das Meliá Surabaya (Indonesien), das Meliá Da Nang (Vietnam) und zwei Hotels in China (Meliá Jinan und Meliá Tianjin) folgen.

Über Meliá Hotels International S.A.:
Die spanische Hotelgruppe Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) – bis Mitte 2011 unter dem Namen Sol Meliá Hotels & Resorts firmierend – wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet und be¬treibt heute weltweit ca. 350 Hotels mit 87.000 Zimmern in 35 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unternehmen ist eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt und Marktführer in Spanien. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá, ME, Innside, Tryp by Wyndham, Paradisus, Sol sowie die Timesharing-Marke Club Meliá (ehemals Sol Meliá Vacation Club).
Hierzulande führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 22 Häuser: zwei Meliá-, neun Innside- und elf Tryp-Hotels. Die Präsenz der spanischen Kette soll in Deutschland, dem nach Spanien zweitgrößten europäischen Markt der Gruppe, stark ausgebaut werden. Rund 20 neue Objekte werden derzeit geprüft. Verträge wurden bereits für sechs Hotels der stylischen, im Vier- bis Fünf-Sterne-Segment angesiedelten Marke Innside unterzeichnet: Düsseldorf-Medienhafen (Eröffnung September 2013), Wolfsburg (Ende 2013), Frankfurt (2014), Hamburg (2015), Essen (2015), Aachen (2015).
www.melia.com

Kontakt:
Meliá Hotels International S.A.
Sylvia König
Alte Landstraße 12-14
D-85521 Ottobrunn
+49-(0)89- 660396 6
melia@wp-publipress.de
http://www.melia.com

Pressekontakt:
W&P PUBLIPRESS GmbH
Sylvia König
Alte Landstraße 12-14
85521 Ottobrunn
089660396-6
sk@wp-publipress.de
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Nov 13 2012

KNG Securities beruft im Rahmen seiner erweiterten Wachstumsstrategie einen neuen Leiter für die Fixed Income-Sparte

KNG Securities beruft im Rahmen seiner erweiterten Wachstumsstrategie einen neuen Leiter für die Fixed Income-Sparte

(ddp direct) LONDON, UNITED KINGDOM — (Marketwire) — 11/12/12 — KNG Securities LLP (KNG), der unabhängige Experte für festverzinsliche Wertpapiere, teilte heute mit, dass Andrea Podesta als geschäftsführender Teilhaber und Leiter der Sparte für Fixed Income berufen wurde. Podesta wird eine zentrale Rolle in der erweiterten Wachstumsstrategie des Unternehmens spielen und neben den Firmengründern Arup Ganguly und Nick Nugentorm dem Vorstand von KNG angehören.

Podesta war zuletzt für Bank of America Merrill Lynch (BAML) tätig, wo er seit seinem Firmeneintritt im Jahr 2005 mehrere Führungspositionen innehatte. Er war Geschäftsführer und Leiter der Vertriebssparte für festverzinsliche Wertpapiere in Südeuropa und hatte vorher das EMEA-Team für Debt Wholesale Distribution aufgebaut und geleitet.

Podestas Wechsel zu KNG belegt die anhaltende Abwanderung von erfahrenen Führungskräften von den Branchengrössen zu kleineren Boutique-Plattformen.

KNG wurde 2003 gegründet und ist ein unabhängiger Experte für festverzinsliche Wertpapiere und handelt mit einer grossen Produktauswahl in den Bereichen Renten, Wandelanleihen und Fremdkapital. Das Unternehmen kombiniert die internationale Erfahrung seiner Führungskräfte mit einem persönlichen, unvoreingenommenen und kundenorientierten Ansatz, um seinem institutionellen Kundenstamm erstklassige Dienstleistungen bieten zu können.

Nick Nugent, Gründungspartner von KNG Securities, kommentierte:

„Wir freuen uns sehr, dass Andrea zu KNG kommt. Seine Erfahrung und sein Marktprofil werden unser Unternehmen in einer sehr wichtigen Phase unserer Wachstumsstrategie verstärken. Wir wollen unser Produktangebot und unsere geografische Präsenz deutlich ausbauen, und Andrea wird dabei eine entscheidende Rolle spielen. KNG hat seit Beginn des Jahres eine Vielzahl neuer Mitarbeiter eingestellt, und wir beabsichtigen, auch 2013 weiter Personal einzustellen.“

Andrea Podesta, KNGs geschäftsführender Teilhaber und Leiter der Sparte Fixed Income, fügte hinzu:

„Ich bin stolz darauf, zu so einem spannenden Zeitpunkt in der Wachstumsphase des Unternehmens bei KNG eintreten zu können. Die Branche für Wertpapierhandel entwickelt sich weiter und die Kombination unserer Unabhängigkeit und unseres regionenübergreifenden Ansatzes mit den richtigen Fachkräften und der kritischen Masse stellt sicher, dass wir gut positioniert sind, um die Bedürfnisse unserer Kunden jetzt und in Zukunft bedienen zu können.“

Arup Ganguly, Gründungspartner von KNG Securities, erklärte:

„Wir sind davon überzeugt, dass es infolge der Ereignisse, die die Finanzmärkte in den letzten vier Jahren geprägt haben, in der Branche eine richtungweisende Verlagerung hin zu kleineren Plattformen geben wird. Die Branchenexperten wollen zurück zu einem reibungslosen, flexibleren und vor allem kundenorientierten Service, was in grossen Unternehmen manchmal nur schwer zu erreichen ist.“

Über KNG Securities

KNG Securities LLP (KNG) ist ein unabhängiger Experte für festverzinsliche Wertpapiere und handelt mit einer grossen Produktauswahl in den Bereichen Renten, Wandelanleihen und Fremdkapital. KNG wurde 2003 gegründet und kombiniert die internationale Erfahrung seiner Führungskräfte mit einem persönlichen, unvoreingenommenen und kundenorientierten Ansatz, um seinem institutionellen Kundenstamm erstklassige Dienstleistungen bieten zu können. KNG hat seinen Geschäftssitz in London und verwendet ein einzigartiges regionenübergreifendes Modell zur Generierung von Liquidität in uneinheitlichen Marktbedingungen – dies insbesondere bei weniger liquiden Anlagen. Weiterführende Information finden Sie unter www.kngsecurities.com.

Kontaktinformation: M:Communications Charlotte Kirkham +44 (0)20 7920 2331 Kirkham@mcomgroup.com Nick Woods +44 (0)20 7920 2348 Woods@mcomgroup.com Henrietta Dehn +44 (0)20 7920 2328 Dehn@mcomgroup.com

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Nov 12 2012

KNG Securities beruft im Rahmen seiner erweiterten Wachstumsstrategie einen neuen Leiter für die Fixed Income-Sparte

KNG Securities beruft im Rahmen seiner erweiterten Wachstumsstrategie einen neuen Leiter für die Fixed Income-Sparte

(ddp direct) LONDON, UNITED KINGDOM — (Marketwire) — 11/12/12 — KNG Securities LLP (KNG), der unabhängige Experte für festverzinsliche Wertpapiere, teilte heute mit, dass Andrea Podesta als geschäftsführender Teilhaber und Leiter der Sparte für Fixed Income berufen wurde. Podesta wird eine zentrale Rolle in der erweiterten Wachstumsstrategie des Unternehmens spielen und neben den Firmengründern Arup Ganguly und Nick Nugentorm dem Vorstand von KNG angehören.

Podesta war zuletzt für Bank of America Merrill Lynch (BAML) tätig, wo er seit seinem Firmeneintritt im Jahr 2005 mehrere Führungspositionen innehatte. Er war Geschäftsführer und Leiter der Vertriebssparte für festverzinsliche Wertpapiere in Südeuropa und hatte vorher das EMEA-Team für Debt Wholesale Distribution aufgebaut und geleitet.

Podestas Wechsel zu KNG belegt die anhaltende Abwanderung von erfahrenen Führungskräften von den Branchengrößen zu kleineren Boutique-Plattformen.

KNG wurde 2003 gegründet und ist ein unabhängiger Experte für festverzinsliche Wertpapiere und handelt mit einer großen Produktauswahl in den Bereichen Renten, Wandelanleihen und Fremdkapital. Das Unternehmen kombiniert die internationale Erfahrung seiner Führungskräfte mit einem persönlichen, unvoreingenommenen und kundenorientierten Ansatz, um seinem institutionellen Kundenstamm erstklassige Dienstleistungen bieten zu können.

Nick Nugent, Gründungspartner von KNG Securities, kommentierte:

„Wir freuen uns sehr, dass Andrea zu KNG kommt. Seine Erfahrung und sein Marktprofil werden unser Unternehmen in einer sehr wichtigen Phase unserer Wachstumsstrategie verstärken. Wir wollen unser Produktangebot und unsere geografische Präsenz deutlich ausbauen, und Andrea wird dabei eine entscheidende Rolle spielen. KNG hat seit Beginn des Jahres eine Vielzahl neuer Mitarbeiter eingestellt, und wir beabsichtigen, auch 2013 weiter Personal einzustellen.“

Andrea Podesta, KNGs geschäftsführender Teilhaber und Leiter der Sparte Fixed Income, fügte hinzu:

„Ich bin stolz darauf, zu so einem spannenden Zeitpunkt in der Wachstumsphase des Unternehmens bei KNG eintreten zu können. Die Branche für Wertpapierhandel entwickelt sich weiter und die Kombination unserer Unabhängigkeit und unseres regionenübergreifenden Ansatzes mit den richtigen Fachkräften und der kritischen Masse stellt sicher, dass wir gut positioniert sind, um die Bedürfnisse unserer Kunden jetzt und in Zukunft bedienen zu können.“

Arup Ganguly, Gründungspartner von KNG Securities, erklärte:

„Wir sind davon überzeugt, dass es infolge der Ereignisse, die die Finanzmärkte in den letzten vier Jahren geprägt haben, in der Branche eine richtungweisende Verlagerung hin zu kleineren Plattformen geben wird. Die Branchenexperten wollen zurück zu einem reibungslosen, flexibleren und vor allem kundenorientierten Service, was in großen Unternehmen manchmal nur schwer zu erreichen ist.“

Über KNG Securities

KNG Securities LLP (KNG) ist ein unabhängiger Experte für festverzinsliche Wertpapiere und handelt mit einer großen Produktauswahl in den Bereichen Renten, Wandelanleihen und Fremdkapital. KNG wurde 2003 gegründet und kombiniert die internationale Erfahrung seiner Führungskräfte mit einem persönlichen, unvoreingenommenen und kundenorientierten Ansatz, um seinem institutionellen Kundenstamm erstklassige Dienstleistungen bieten zu können. KNG hat seinen Geschäftssitz in London und verwendet ein einzigartiges regionenübergreifendes Modell zur Generierung von Liquidität in uneinheitlichen Marktbedingungen – dies insbesondere bei weniger liquiden Anlagen. Weiterführende Information finden Sie unter www.kngsecurities.com.

Kontaktinformation: M:Communications Charlotte Kirkham +44 (0)20 7920 2331 Kirkham@mcomgroup.com Nick Woods +44 (0)20 7920 2348 Woods@mcomgroup.com Henrietta Dehn +44 (0)20 7920 2328 Dehn@mcomgroup.com

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Dez 22 2011

Wachstumsstrategien

Entwickeln Sie für Ihr Unternehmen eine individuelle Wachstumsstrategie

Wachstumsstrategien

Michael Fridrich

Aktuell haben viele Unternehmen noch volle Auftragsbücher, die Wirtschaftskrise 2008 ist für die meisten längst überwunden und die Prophezeiungen einer neuen, weltweiten Wachstumskrise lassen in Deutschland noch auf sich warten. So sind in einigen Branchen die Kapazitäten der Unternehmen auf Jahre hinaus ausgelastet. Doch nicht in allen Firmen sieht es mit der Auftragslage so rosig aus. Viele müssen ihr Geschäft weiter jeden Monat mühsam erwirtschaften und regelmäßig nach neuen Kunden Ausschau halten.

Es gibt verschiedene Theorien, Wachstum strategisch zu entwickeln. Eine der bekanntesten ist der Ansatz von Ansoff. Er unterscheidet – unter Berücksichtigung der Faktoren Produkte und Märkte – insgesamt vier Varianten.

In bestehenden Märkten wächst man mit den bereits vorhandenen Produkten nur, wenn sich die Intensität von Vertrieb und Marketing oder die Servicequalität erhöht. Im Erfolgsfall geht dies immer zulasten der Wettbewerber, die dem jedoch nicht tatenlos zuschauen werden. Der Verdrängungs- und Preiskampf nimmt zu, d.h. die Preise fallen. Ein gutes Beispiel dafür ist der Mobilfunkbereich.

Mit neuen Produkten wachsen Sie in bestehenden Märkten dann nachhaltig, wenn Sie Angebote auf den Markt bringen, die Ihren Kunden einen wirklichen Mehrwert verschaffen und die so innovativ sind, dass vom Wettbewerb nur mit hohem Aufwand kopierbar sind. Das beste Beispiel für erfolgreiche neue Produkte sind die Entwicklungen des iPhone und des iPad von Apple. Besonders clever wirken sich die Apps und der Apps-Store aus, weil er zusätzlich eine Systembindung schafft.

Bestehende Produkte eröffnen dann Wachstumschancen, wenn sie noch nicht in allen Märkten verfügbar sind. Erschließen Sie neue Regionen und Märkte oder völlig neue Zielgruppen. Der Roboterhersteller Kuka hat sich beispielsweise im Zuge der Wirtschaftskrise 2008 nach neuen Einsatzmöglichkeiten seiner Roboter umgesehen und sie beispielsweise in der Freizeitindustrie, dem Bau von Achterbahnen und anderen Fahrgeschäften gefunden.

Wollen Sie völlig neue Produkte in neuen Märkten platzieren, betreiben Sie eine sogenannte Diversifikation. Diese Strategie wurde immer wieder auch von deutschen Konzernen gewählt. Ein Beispiel ist Daimler Benz in den 90er Jahren unter Edzard Reuter, der aus dem Unternehmen einen Multitechnik-Konzern bauen wollte, mit dieser Strategie aber letztlich nur teilweise Erfolge erzielte. Dieser Ansatz ist unter Managementexperten sehr umstritten und hat immer wieder Konjunktur, um danach wieder verteufelt zu werden. Eine branchennahe Diversifikation kann jedoch durchaus sinnvoll sein, wie die Übernahme von Youtube durch Google zeigt.

Analysieren Sie, welche der vier Strategien für Ihr Unternehmen in Frage kommen. Sie können sie durch eigene Entwicklungen und organisches Wachstum realisieren oder auch durch den Zukauf von Unternehmen. Ersteres dauert länger, ist andererseits nachhaltiger, der zweite Weg funktioniert meist schneller, ist aber möglicherweise mit einem höheren finanziellen Engagement verbunden.

(Foto: Brigitte Averdung-Häfner)

Jahrgang 1965, Businesstrainer, Berater und Coach, Diplom-Betriebswirt, Dozent an der FH Aachen für Unternehmensgründung und Persönlichkeitsentwicklung, Reiss Profile Master, geprüfter Trainer und Berater nach BDVT und BaTB, zertifizierter Verkaufsleiter Deutsche Verkaufsleiter-Schule, Experte in der Wachstumsinitiative der Gründerregion Aachen.

Er schöpft aus über 20 Jahren erfolgreicher Berufserfahrung in Marketing und Vertrieb, davon allein 15 Jahre in diversen Managementfunktionen, zuletzt als Geschäftsführer.

Als Spezialist für die Bereiche Führung und Vertrieb bietet er mittelständischen Unternehmen aus Industrie und Dienstleistung drei Schwerpunkte an: Business-Coaching, Firmentrainings als Intensivtraining oder im XL-Format sowie Offene Abendtrainings.

Michael Fridrich erhielt 2009 einen Trainerpreis in der Kategorie „Bestes Seminarkonzept“ und ist darüber hinaus ein gefragter Redner und Autor verschiedener Fachbeiträge, u.a. in der Zeitschrift Spitzenkompetenz, Spiegel Online, Zentrada, Außendienst Informationen. Der Experte für Führung und Vertrieb redet und handelt einfach Klartext.

Jeden Monat präsentiert Michael Fridrich in seinem Newsletter ein fachliches Thema, aktuelle Termine und weitere Informationen rund um Businesstraining & Beratung.

Kontakt:
Michael Fridrich Businesstraining & Beratung
Michael Fridrich
Schroufstrasse 61
52078 Aachen
michael.fridrich@einfach-Klartext.de
0241 47586713
http://www.einfach-Klartext.de

Nov 24 2011

Orange Business Services forciert Wachstumsstrategie im asiatisch-pazifischen Raum

Orange Business Services setzt auf Wachstum im asiatisch-pazifischen Raum durch Fokussierung auf Kernbereiche wie Netzwerkoptimierung, Cloud Computing, Ausbau strategischer Partnerschaften sowie netzwerkrelevante IT-Services. Über 800 Unternehmenskunden in der Region profitieren bereits heute von dem globalen Backbone-Netz und damit zusammenhängenden Investitionen in die IT-Infrastruktur im Gesamtwert von
EUR 750 Millionen für 2011.

Als Teil der globalen „Conquest 2015“-Strategie von Orange will das Unternehmen bis 2015 in den Schwellenländern einen Umsatz von EUR 1 Milliarde erwirtschaften. Um dieser Herausforderung im asiatisch-pazifischen Raum gerecht zu werden, rekrutiert Orange Mitarbeiter, die speziell die Kunden in China, Indien und ASEAN-Raum vor Ort unterstützen. Allein im zweiten Halbjahr 2011 konnten über 200 neue Mitarbeiter für den Vertrieb und die Kundenbetreuung gewonnen werden. Weltweit sorgen 3.000 Orange Mitarbeiter in 36 Ländern für die Sicherstellung von einer hohen Bandbreite, von Unified Communications, Contact Center-Lösungen und Videodiensten sowie für die Sicherheit und das Management mobiler Endgeräte.

„Hinsichtlich unserer Mitarbeiterzahl, unserem Lösungsportfolio, der Kundenzufriedenheit sowie unserer branchenweit einzigartigen Netzabdeckung verfügt Orange Business Services schon heute über eine starke Präsenz im asiatisch-pazifischen Raum“, so Vivek Badrinath, CEO von Orange Business Services. „Wir bieten End-to-End-Support sowohl für multinationale Konzerne, die in der Region expandieren, als auch für erfolgreiche Unternehmen, die gerade erst damit beginnen, ihre Geschäftstätigkeiten auf den APAC-Raum auszuweiten. Wir freuen uns darauf, unsere ehrgeizige Wachstumsstrategie in den Schwellenländern voranzutreiben und mit neuen Projekten im Sinne unserer Kunden unsere Vorreiterrolle auszubauen.“

Zusammen mit SITA, dem IT-Spezialisten für Lufttransport, baut Orange Business Services eine globale, leistungsfähige, gemanagte Cloud Computing-Infrastruktur auf. Rechenzentren in Atlanta, Frankfurt und Singapur werden im ersten Quartal 2012, in Hong Kong, Sydney und Johannesburg im dritten Quartal 2012 in Betrieb genommen. Diese Tier III+ und Tier IV Rechenzentren werden über das MPLS-Hochgeschwindigkeitsnetz von Orange miteinander verbunden sein. Orange Business Services kann so weltweit das volle Cloud Computing-Potential ausschöpfen und seinen Kunden im asiatisch-pazifischen Raum Infrastructure-as-a-Service und Desktop-as-a-Service anbieten.

2012 wird Orange Business Services die Implementierung eines 10G-Ringnetzwerks zwischen Japan, Hong Kong und Singapur abschließen und seinen Kunden dann Vorteile wie Serviceklassen, dynamische Bandbreitenzuweisung, verbesserte SLA´s, VPLS und 1G-Zugriff bieten. Mit Abschluss dieses Projekts wird Orange seine dualen 10G-Gürtel im asiatisch-pazifischen Raum, Europa und den USA verbunden haben.

Ein neues Solution Center in Singapur soll das Wachstum unterstützen. Kunden in Schlüsselindustrien, wie Bank- und Finanzwesen, Öl und Gas, Logistik und Transport, Pharma und Technologie, können sich hier Lösungen, die für ihre spezifischen Herausforderungen entwickelt wurden, zeigen lassen. Ein Solution Center in Peking wird Anfang 2012 eröffnet.

Die Kunden profitieren zudem von strategischen Partnerschaften. Beispiel ist die kürzlich angekündigte Allianz zwischen Orange und China Telecom, die die ergänzenden Features beider APAC-Netzwerke – sowohl unter Wasser als auch terrestrisch – bestmöglich nutzt und so den Kundensupport in China verbessert. In ähnlicher Weise kooperieren Orange Business Services und NTT Communications bei der Netzwerk-Infrastruktur (Standorte, Capacity Sourcing und die gemeinsame Nutzung der Übertragungsinfrastruktur) und den Rechenzentren in der APAC-Region.

Über Orange Business Services im asiatisch-pazifischen Raum
Orange Business Services verfügt über eine der größten inländischen Kapillaritäten bestehend aus 157 PoPs in 101 Städten in 40 Ländern mit Dual Backbone-Zentren in den wichtigsten Städten. Das internationale IP-VPN von Orange Business Services deckt 24 Länder im asiatisch-pazifischen Raum mit 133 PoPs in 53 Städten ab. Die Kunden von Orange profitieren von der stabilen Netzwerk-Infrastruktur innerhalb Asiens sowie nach und von Europa, Russland, den USA und Lateinamerika, dem Nahen Osten und Afrika. Orange betreibt 16 Vertriebsniederlassungen im asiatisch-pazifischen Raum und hat seinen Sitz in Singapur. Das Unternehmen beschäftigt rund 3.000 Mitarbeiter. Drei seiner 15 globalen Entwicklungszentren befinden sich in Peking, Seoul und Tokio.

Über Orange Business Services
Orange Business Services, die B2B Services Sparte von France Telecom Orange, ist ein führender globaler Integrator von Kommunikationslösungen für multinationale Unternehmen. Mit dem weltweit größten nahtlosen Netzwerk für die Sprach- und Datenübertragung versorgt Orange Business Services 220 Länder und bietet in 166 vor Ort-Services an. Zum umfassenden Lösungsangebot gehören Cloud Computing, Enterprise Mobility, M2M, Sicherheit, Unified Communications, Videokonferenzsysteme und Breitband-Services. Orange Business Services verfügt über eine erstklassige Kundenzufriedenheit in der globalen Kommunikationslandschaft. Tausende Unternehmenskunden und 1,4 Millionen mobile Datenanwender verlassen sich auf die internationale Plattform von Orange Business Services für ihre Geschäftskommunikation. Orange Business Services ist viermal als Best Global Operator bei den World Communication Awards ausgezeichnet worden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.orange-business.com

France Telecom-Orange ist eines der größten Telekommunikationsunternehmen der Welt mit 170.000 Mitarbeitern weltweit und einen Umsatz von 22,6 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2011. Orange ist der Brand für Internet, Fernseh- und mobile Services der Gruppe in der Mehrheit der Länder, in denen das Unternehmen tätig ist. France Telecom (NYSE:FTE) ist an der Euronext in Paris (compartment A) und an der New York Stock Exchange gelistet.

Orange and any other Orange product or service names included in this material are trademarks of Orange Personal Communications Services Limited, Orange France or France Telecom.

Kontakt:
Orange Business Services
Dagmar Ziegler
Rahmannstraße 11
65760 Eschborn
+49-(0)6196-96 22 39

www.orange-business.com
dagmar.ziegler@orange-ftgroup.com

Pressekontakt:
Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Oliver Ziesemer
Claudius-Keller-Str. 3c
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+49-(0)89-41 95 99 16
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