Posts Tagged Wärmekosten

Dez 4 2018

Wärmekosten unter Verbraucher-Kontrolle

Umlagefehler oder Liefermängel vermeiden

sup.- Kein Licht in ungenutzten Räumen: Das ist natürlich eine wichtige Maxime beim Energiesparen – vergleichsweise aber leider auch eine der wirkungslosesten. Denn die Beleuchtung hat nach aktuellen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes am Energieverbrauch von Privathaushalten nur einen Anteil von 1,5 Prozent. Wer tatsächlich an einer Kontrolle der Nebenkosten interessiert ist, sollte bei der Wärmeerzeugung ansetzen. Allein Heizung und warmes Wasser benötigen zusammen rund drei Viertel der gesamten Haushaltsenergie. Die Ursache hoher Heizkosten muss aber nicht unbedingt der eigene Wärmeverbrauch sein. Manchmal stecken auch falsche Zuordnungen oder Liefermängel dahinter. In Mehrfamilienhäusern lohnt es sich deshalb, die jährliche Kostenumlage mit dem vertraglich geregelten Verteilerschlüssel zu vergleichen. Und dort, wo die Wärme-Energie per Lieferfahrzeug kommt, sollte ein Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel gewählt werden (www.guetezeichen-energiehandel.de). Damit sind z. B. Heizölkunden am besten vor ungenauen Mengenmessungen, Fehlabrechnungen oder Manipulationen an der Tankwagentechnik geschützt.

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Feb 26 2018

Wärmekosten sind keine unveränderliche Größe

Messabweichungen bei der Heizöllieferung vermeiden!

sup.- Der größte Kostenfaktor bei den Konsumausgaben ist das Wohnen. Miete, Energie und Wohnungsinstandhaltung erfordern nach Angaben des Statistischen Bundesamtes deutlich mehr Geld als jedes andere Ausgabensegment im Privathaushalt – einschließlich Mobilität, Ernährung und Bekleidung. Aber auch die Wohnkosten sind keine unveränderliche Größe, weil sie als wesentlichen Anteil alle Ausgaben für die Wärmeerzeugung umfassen. Und hier gibt es neben einem möglichst bewussten Umgang mit Energie auch noch weitere mögliche Kostenbremsen, die in vielen Wohngebäuden ungenutzt bleiben. So empfehlen Verbraucherschützer, beim Einkauf von Wärmebrennstoffen wie z. B. Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel zu achten. Dann unterliegen die Lieferanten einer Überwachung, die weit über die gesetzlichen Anforderungen hinausgeht (www.guetezeichen-energiehandel.de). Sie müssen unter anderem kontinuierlich unter Beweis stellen, dass die Zähleranlagen an ihren Tankwagen einwandfrei funktionieren und die Liefermenge mit der Abrechnung übereinstimmt. Unnötige Heizkosten durch Messabweichungen lassen sich so vermeiden.

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Mai 8 2017

Kostentransparenz bei der Heizenergie

Gütezeichen macht Angebote vergleichbar

Kostentransparenz bei der Heizenergie

Foto: Fotolia / Gina Sanders (No. 5806)

sup.- Bei den meisten Haushalten spielen Preisvergleiche beim Einkaufen eine wichtige Rolle. Wer darüber informiert ist, welches Produkt bei welchem Anbieter wieviel kostet, der kann bereits bei den Ausgaben für den täglichen Bedarf deutlich sparen. Zu diesen laufenden Ausgaben zählen auch die Energiekosten für Heizungswärme und warmes Wasser. Und hier offenbaren Umfragen unter Hausbesitzern immer wieder ein erstaunliches Phänomen: Die Heizkostenrechnung verschlingt zwar oft neben den Kfz-Kosten den höchsten Anteil des Familienetats, ist aber gleichzeitig der unbekannteste aller Ausgabenposten. Ohne einen Blick auf die letzten Rechnungen kennen viele Verbraucher nicht einmal annähernd die Höhe ihrer monatlichen Wärmekosten. Der Grund für diese Wissenslücken liegt häufig in der mangelnden Transparenz bei der Rechnungstellung der Energieversorger: Welche Summe nach monatlichen Pauschalen, jährlichen Abrechnungen inklusive eventueller Nachforderungen, Rückerstattungen oder Preisanpassungen tatsächlich gezahlt wurde, erfordert nicht selten intensives Aktenstudium.

Selbst dort, wo z. B. Heizöl auf Bestellung geliefert und unmittelbar nach der Tankbefüllung abgerechnet wird, bleiben manchmal Fragen offen. War die zum Zeitpunkt der Bestellung vorliegende Preisliste aktuell oder gilt jetzt ein anderer Betrag pro Liter? Bezog sich das Angebot auf echte Endpreise oder gibt es noch verdeckte Zuschläge, die erst auf der Rechnung auftauchen? Und die entscheidende Frage: Entspricht die Abrechnung der tatsächlichen Liefermenge oder gibt es Differenzen zwischen dem Abgabezähler am Tankwagen und dem Nachfüll-Volumen im Öltank? Um bei diesen Punkten bestmögliche Transparenz herzustellen, sollte das Heizöl bei einem Händler mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel bestellt werden. Händler mit dieser Auszeichnung erklären sich zu unangemeldeten Überprüfungen der Tankwagen und der Zähleranlagen bereit. Außerdem müssen sie jederzeit Fairplay bei Lieferservice und Abrechnung gewährleisten. Dazu gehört auch die Verpflichtung zu tagesaktuellen Preislisten mit verbindlichen Endpreisen, die die Kunden jederzeit einsehen können (www.guetezeichen-energiehandel.de). Auf diese Weise haben Heizöl-Verbraucher vor der Nachbestellung die Chance auf Anbietervergleiche und einen realistischen Kosten-Check.

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Aug 15 2016

Streit um die Wärmekosten vermeiden!

Transparenz ist besser als blindes Vertrauen

Streit um die Wärmekosten vermeiden!

Foto: Fotolia / JiSign (No. 5597)

sup.- Der Energiebedarf für die Wärmeerzeugung ist der mit Abstand größte Faktor bei den Wohnnebenkosten. Da ist es kein Wunder, dass dieses Thema auch im Mittelpunkt zahlreicher Nachbarschaftskonflikte und juristischer Auseinandersetzungen steht. Vor Gericht treffen sich regelmäßig so ziemlich alle denkbaren Konstellationen in Sachen Heizkosten: Mieter gegen Mit- oder Untermieter, Mietergemeinschaft gegen Wohnungsgesellschaft, Hausbesitzer gegen Brennstofflieferant oder Versorgungsunternehmen. Beim Streit um Wärmebedarf, Liefermengen sowie die korrekte Zuordnung von Verbrauchs- und Abrechnungsdaten geht es vielfach um hohe Beträge, meistens ums Prinzip und nicht selten durch mehrere Instanzen. Profiteure dieser Verfahren sind vor allem Anwälte und Beratungsdienste, während die Prozessgegner oft schon bald nach einem Urteil die nächste Unstimmigkeit entdecken.

Eine maßgebliche Ursache für dieses Streitpotenzial ist die Tatsache, dass beim Bezug von Energie im Gegensatz zu anderen Waren die exakte Liefermenge nicht einfach nachprüfbar ist. Gerade dort, wo zum Beispiel Brennstoffe wie Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets zum Verbraucher transportiert werden, befinden sich die entsprechenden Messgeräte am Lieferfahrzeug und damit außerhalb der Kontrollmöglichkeiten des Kunden. Ob die Tankbefüllung mit dem Lieferschein tatsächlich übereinstimmt, bleibt letztlich Vertrauenssache – ein etwas unsicheres Fundament für hochpreisige Bestellungen. Da der sicherste Schutz vor Vertrauensverlust in bestmöglicher Transparenz besteht, empfehlen Verbraucherschützer bei der Suche nach einem zuverlässigen Brennstoffhändler das RAL-Gütezeichen Energiehandel als Orientierungshilfe. Alle Händler, die diese Auszeichnung führen dürfen, unterliegen einer strengen Überprüfung durch externe Gutachter. Bei diesen Kontrollen geht es vornehmlich um solche Bereiche, die für Verbraucher wichtig, aber schwer zu bewerten sind: Produktqualität, Preistransparenz, Genauigkeit der Zähleranlagen, Abrechnungsmodalitäten und Lieferscheinangaben (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die Prüfprotokolle helfen auf diese Weise, Misstrauen abzubauen und Streitigkeiten zu vermeiden.

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Dez 21 2015

Wenn Wärmekosten zum Streitfall werden

Belastung ohne Gegenleistung auch im Eigenheim?

Wenn Wärmekosten zum Streitfall werden

Foto: Fotolia / fotodo

sup.- In Mehrfamilienhäusern muss die Nutzung der Wärme-Energie zum überwiegenden Teil verbrauchsabhängig abgerechnet werden. Das schreibt die deutsche Heizkostenverordnung vor. Durch die individuelle Erfassung des Brennstoffverbrauchs soll verhindert werden, dass z. B. energiebewusste Mieter für den verschwenderischen Heizwärme- und Warmwassereinsatz ihrer Nachbarn zur Kasse gebeten werden. Trotz dieser Vorgaben gibt es immer wieder Streit um die energiebedingten Nebenkosten. Ist die Aufteilung zwischen verbrauchs- und flächenabhängigen Kosten transparent? Sind Quadratmeterzahlen und Verteilerschlüssel richtig berechnet? Wer zahlt für leerstehende Wohnungen? Umfasst die Auflistung der Nebenkosten auch Posten, die dort gar nicht auftauchen dürfen? Leider sind gerade solche Fragen die Ursache heftigster Auseinandersetzungen und landen nicht selten vor Gericht. Die Ausmaße des Problems werden durch die Erfahrungswerte der örtlichen Mietervereine verdeutlicht: Jede zweite Nebenkostenabrechnung sei „falsch, unvollständig oder nicht nachvollziehbar“.

Mit dem Bau oder Kauf eines Eigenheims ist meistens die Erwartung verbunden, diese Probleme hinter sich lassen zu können. Besonders dort, wo z. B. Wärmeenergien wie Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets im eigenen Vorratslager auf ihren Einsatz warten, scheint es keinen Anlass zum Heizkostenstreit zu geben. Schließlich muss der Energieverbrauch im Einfamilienhaus nicht mehr unter mehreren Parteien aufgeschlüsselt werden, sondern der Eigentümer rechnet direkt mit seinem Lieferanten ab. Potenzielle Fehlerquellen gibt es allerdings auch hier. Sollte z. B. ein Heizölhändler bei der Befüllung des Kundentanks ungeeichte oder fehlerhafte Zähleranlagen verwenden, kann das abgerechnete Volumen die Liefermenge weit übertreffen. Und wenn diese Zähler nicht vor dem Befüll-Start vorschriftsmäßig auf null gestellt werden, dann ist natürlich ebenfalls ein Teil der Heizkosten nur Belastung ohne Gegenleistung. Diese potenzielle Streitursache können Tankbesitzer jedoch vermeiden, wenn sie eine praktische, kostenlose Kontroll-Instanz für Lieferung, Mengenmessung und Abrechnung in Anspruch nehmen: Hat ein Brennstoff-Anbieter das RAL-Gütezeichen Energiehandel erhalten, dann haben externe Sachverständige die Produktgüte, die Sicherheitsstandards, die Liefer- und Messtechnik sowie die Abrechnungsmodalitäten nach strengen Prüfbestimmungen kontrolliert. Die Datenbasis für die Rechnung beruht dann auf zuverlässigen Werten von streng überwachten Messgeräten (Informationen unter www.guetezeichen-energiehandel.de).

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

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Aug 17 2015

Ständig Ärger wegen der Wärmekosten?

Jahresabrechnung als böse Überraschung

Ständig Ärger wegen der Wärmekosten?

Foto: Fotolia

sup.- Nachforderung, Widerspruch, Klage, Prozess: Die Höhe der Nebenkosten fürs Wohnen gehört zu den Themen, die immer mal wieder vor Gericht landen. Gestritten wird z. B. über den Verteilschlüssel in Mehrfamilienhäusern, über die Umlagefähigkeit einzelner Rechnungsposten, die Beteiligung an Modernisierungsmaßnahmen und nicht zuletzt über die korrekte Erfassung des individuellen Wärmeverbrauchs. Gerade die Heizkosten als meist höchster Einzelbetrag führen häufig zu bösen Überraschungen, wenn die Jahresabrechnung zugestellt wird. Das gilt besonders dann, wenn der Verdacht aufkommt, dass man für die temperierten Räume und das Duschvergnügen seiner Nachbarn mitbezahlt. Nachrechnen lohnt sich auf jeden Fall, rät der Deutsche Mieterbund, denn nach den Erfahrungen der letzten Jahre sei etwa jede zweite Abrechnung falsch, unplausibel oder unvollständig. Inwieweit die Kontroll-Empfehlung umzusetzen ist, steht jedoch auf einem anderen Blatt. An den komplizierten Details der Betriebskostenabrechnung scheitern manchmal sogar die Profis der Wohnungsgesellschaften.

Für viele Mieter ist diese schwierige Materie eines der Motive, um sich den Umzug in die eigenen vier Wände zum Ziel zu setzen. Dann endlich, so die Erwartung, spielen Umlagen oder Verteilschlüssel keine Rolle mehr und die Heizkosten entsprechen exakt dem Energiebedarf. Ganz so einfach ist es leider auch nicht. Als Eigentümer verlagern sich die Bedenken auf eine andere Unbekannte in der Nebenkosten-Rechnung: Hat der Energieversorger des Gebäudes korrekt geliefert und abgerechnet? Voraussetzung dafür ist beispielsweise, dass alle Messgeräte zur Mengenerfassung vorschriftsmäßig geeicht sind. Gültigkeit und Laufzeit der Eichung lassen sich anhand einer Plakette an den Zählern überprüfen. Kommt die Wärme-Energie allerdings per Tankwagen, dann befinden sich zwar dort auch die entsprechenden Eichstempel, eine Kontrolle durch den Kunden ist aber erst am Liefertermin möglich. In diesem Fall sollte schon bei der Anbieterauswahl auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel geachtet werden. Dieses Prädikat bestätigt, dass die Einhaltung aller Eichvorschriften von externen Sachverständigen im Rahmen eines umfangreichen Prüfprogramms kontinuierlich überwacht wird (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die Intervalle für diese Untersuchungen sind sogar wesentlich kürzer als die der gesetzlich vorgeschriebenen Eichkontrollen. Außerdem umfassen die Prüfungen unter anderem die Preistransparenz des Händlers, die Beratungskompetenz seiner Mitarbeiter sowie die Produktgüte. Das Gütezeichen eignet sich dadurch als praktisches Verbraucherschutz-Instrument für alle Nutzer transportabler Brennstoffe.

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Sep 15 2014

Verbraucher-Infos für den Energie-Einkauf

Gütezeichen attestiert zuverlässige Anbieter

sup.- Schlecht informiert, zu viel bezahlt! So lässt sich das Schicksal vieler Heizungsbesitzer zusammenfassen, die sich vor einer Brennstoff-Bestellung keinen Überblick über die derzeitige Preissituation verschaffen. Zumindest Heizölkunden haben ja die Chance, sowohl durch den Kaufzeitpunkt als auch durch Bestellmenge und Lieferantenauswahl Einfluss auf ihre Wärmekosten zu nehmen. Die Voraussetzung dafür ist natürlich, dass beim Energiehändler jederzeit tagesaktuelle und nachvollziehbare Preislisten für alle angebotenen Heizölsorten einsehbar sind. Um in diesem Punkt sicher zu gehen, sollte auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel geachtet werden. Brennstoff-Anbieter, die dieses Qualitätsprädikat führen dürfen, verpflichten sich zu regelmäßigen externen Kontrollen ihrer Preistransparenz (www.guetezeichen-energiehandel.de). Außerdem attestiert das Gütezeichen eine überprüfte Zuverlässigkeit der Produktgüte und der Eichungen aller Messgeräte an den Lieferfahrzeugen.

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Aug 18 2014

Fehlerquellen bei den Wärmekosten

Was das Heizen teurer machen kann

Fehlerquellen bei den Wärmekosten

Foto: Fotolia (No. 5094)

sup.- Die Effizienz der Wärmeerzeuger für Wohngebäude ist in den letzten Jahren konsequent verbessert worden. Moderne Heizungsanlagen können im Gegensatz zu älteren Geräten die zugeführte Energie nahezu vollständig in nutzbare Wärme verwandeln. Eine Entwicklung, hinter der sich viel mehr verbirgt als die technische Optimierung irgendeines Haushaltsgeräts: Angesichts der steigenden Brennstoffpreise wirkt sich jeder einzelne Prozentpunkt an eingesparter Wärme-Energie deutlich entlastend auf die Wohnnebenkosten aus. Umso ärgerlicher ist es, wenn diese regelmäßigen Ausgaben trotz der Installation einer zeitgemäßen Heizung immer noch unnötig hoch ausfallen. Das kann passieren, wenn lediglich auf die Verbrauchswerte des Heizkessels geachtet wird. Fehlerquellen gibt es jedoch auch bei der Auswahl des Energieversorgers, bei den Modalitäten der Brennstoff-Lieferung sowie bei Verbrauchserfassung, Abrechnung und Kostenverteilung.

Sowohl bei den Mietern eines Mehrfamilienhauses als auch bei Eigenheimbesitzern können solche oft unbemerkten Kostenfallen das Wohnen verteuern. So sollte beispielsweise darauf geachtet werden, ob der Vermieter tatsächlich den im Mietvertrag festgelegten Verteilerschlüssel aus Verbrauch und Wohnfläche für die Kostenumlage verwendet. Andernfalls besteht das Risiko, dass man für die ständig überheizte Wohnung der Nachbarn zur Kasse gebeten wird. Manchmal stellen sich die Verbrauchswerte auch als unzulässige Schätzungen heraus oder sie werden etwa bei einem Mieterwechsel falsch zugeordnet. Die Berechnung einer verbrauchsunabhängigen Pauschale für die Warmwassererzeugung ist seit Anfang 2014 gar nicht mehr zulässig. Hier muss ein spezieller Zähler für jede Wohnung dafür sorgen, dass es einen klaren Zusammenhang zwischen dem individuellen Dusch-Vergnügen und den Wärmekosten gibt. Dagegen dürfen z. B. die Beträge für eine Heizungswartung auf die Mieter umgelegt werden, die Kosten für Reparaturen an der Anlage jedoch nicht. Hier kann es sich also durchaus lohnen, bei der Abrechnung ganz genau hinzuschauen.

Diese Sorgfalt ist auch für Eigentümer empfehlenswert, wenn sie sich für einen Lieferanten von Heizöl, Flüssiggas oder anderen transportablen Brennstoffen entscheiden müssen. Um kostentreibende Mess- oder Abrechnungsfehler zu vermeiden, sollte darauf geachtet werden, dass der Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel ausgezeichnet wurde. In diesem Fall ist eine konsequente Gütesicherung durch strenge Quali-tätskontrollen gewährleistet: Unabhängige Sachverständige überprüfen die Betriebe, die Lager und die Tankfahrzeuge samt Zähleranlagen, bevor das Gütezeichen vergeben werden kann (www.guetezeichen-energiehandel.de). Diese Kontrollbesuche finden mindestens einmal jährlich und stets unangemeldet statt, so dass abgelaufene Eichungen oder fehlerhafte Lieferbelege auffallen würden. Hausbesitzer können auf diese Weise nicht nur die Verbrauchsarmut des eigenen Heizungssystems zum Maßstab für Einspar-Potenziale machen, sondern auch die überprüfte Liefertechnik des Energiehändlers.

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Jun 30 2014

Energieausweis und RAL-Gütezeichen

Dokumente zur Transparenz bei den Wärmekosten

Energieausweis und RAL-Gütezeichen

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 5077)

sup.- Ob der Kauf- bzw. Mietpreis für eine Immobilie gerechtfertigt ist oder nicht, stellt sich leider manchmal erst im Nachhinein heraus. Eine große Rolle spielt dabei auch das energetische Verhalten des Gebäudes. Ein hoher Brennstoffbedarf für die Wärmeerzeugung kann ein vermeintlich günstig erworbenes Wohnhaus im Laufe der Zeit zur unersättlichen Kostenfalle werden lassen. Verbesserungen sind dann oft nur mit erheblichen Investitionen in die Gebäudetechnik oder die Fassadendämmung möglich. Deshalb ist die Bedeutung verlässlicher Informationen zur Energieeffizienz beim Wohnen jetzt noch einmal vom Gesetzgeber gestärkt worden: Seit dem 1. Mai 2014 schreibt die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) vor, dass Verkäufer oder Vermieter den Energieausweis des jeweiligen Objekts bereits bei Besichtigungsterminen vorlegen müssen. In diesem Ausweis werden die energetischen Kennwerte des Gebäudes zusammengefasst, auf einer Skala von grün bis rot anschaulich dargestellt und zukünftig auch – ähnlich wie bei Elektro- und Haushaltsgeräten – unterschiedlichen Effizienzklassen zugeordnet. Auch in Immobilienanzeigen müssen die entsprechenden Werte aus dem Energieausweis jetzt genannt werden. Interessenten erhalten auf diese Weise bereits vor Vertragsabschluss bestmögliche Transparenz über das, was in Sachen Nebenkosten auf sie zukommen kann.

In Häusern, deren Wärmeerzeuger z. B. mit Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets betrieben werden, kann diese Absicherung vor unerwartet hohen Belastungen noch mit Hilfe eines weiteren Dokuments ergänzt werden. Das RAL-Gütezeichen Energiehandel gibt Auskunft über den Bereich der Wärmeversorgung, der vom Energieausweis für Gebäude nicht erfasst werden kann: die Einkaufs- und Lieferbedingungen des benötigten Brennstoffs. Denn auch wenn sich laut Ausweis der Energiebedarf im grünen Bereich befindet, könnte z. B. unzulängliche Technik zur Tankbefüllung und Mengenerfassung zu unnötigen Ausgaben für Heizung und warmes Wasser führen. Das Gütezeichen signalisiert, dass sich dieser Händler einer umfassenden und wiederkehrenden Kontrolle seiner Betriebe und Lieferfahrzeuge sowie der Funktionsfähigkeit der Messgeräte und der Gültigkeit aller erforderlichen Eichungen unterzieht. Außerdem ist echte Preistransparenz mit tagesaktuellen Angaben ohne verdeckte Zuschläge eine Voraussetzung für die Vergabe des RAL-Gütezeichens. Brennstoffhändler mit diesem Qualitätsprädikat findet man unter www.guetezeichen-energiehandel.de, Informationen zum Energieausweis gibt die Deutsche Energieagentur unter www.zukunft-haus.info.

Bildquelle:kein externes Copyright

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Mrz 4 2014

Wie sich Wärmekosten vermeiden lassen:

Nicht nur Verbrauch, auch Einkauf überprüfen!

Wie sich Wärmekosten vermeiden lassen:

Foto: Fotolia (No. 5005)

sup.- Auf die Entwicklung der Brennstoffpreise an den internationalen Energiemärkten haben die deutschen Heizungsbesitzer keinen Einfluss. Auf die hiesigen Temperaturen in der kalten Jahreszeit auch nicht. Leider spielen beide Faktoren eine große Rolle bei der Frage, wie hoch die jährlichen Nebenkosten für häusliche Wärmeerzeugung ausfallen. Um so wichtiger ist es, überall dort tätig zu werden, wo Energieverbraucher durch umsichtiges Verhalten noch selbst an der Kostenschraube drehen können. So sollte beispielsweise vermieden werden, im Winter durch dauerhaft gekippte Fenster die Zimmerwände auszukühlen. Kurzes Stoßlüften ist besser als das teure Aufheizen der Außenluft. Die Anpassung der Raumtemperaturen an die Nutzung hilft ebenfalls beim Sparen. Schließlich müssen Bäder und andere seltener genutzte Räume nicht permanent so beheizt werden wie Wohn- oder Arbeitszimmer.

Diese Tipps werden natürlich von vielen Wärmekunden längst beherzigt, aber was oft vergessen wird: Nicht nur beim Verbrauch von Wärmeenergie lassen sich Kosten minimieren, sondern bereits beim Einkauf des Brennstoffs. Das beginnt bei der Entscheidung für ein Versorgungsunternehmen. Preis- und Leistungsvergleiche zwischen mehreren Anbietern sind heute schließlich auch dort möglich, wo die Energie über das allgemeine Leitungsnetz bezogen wird. Und wer für die Wärmeerzeugung zum Beispiel Heizöl oder Flüssiggas einsetzt, hat sogar noch weitergehende Spar-Chancen: Ein eigener Tank als Energiespeicher bietet die Möglichkeit, die Brennstoffpreise zu beobachten und den günstigsten Moment für die nächste Befüllung ebenso selbst zu bestimmen wie die Bestellmenge und den beauftragten Händler.

Auch noch während der Lieferung gibt es mehrere Faktoren, die sich auf die Wärmekosten auswirken können. So muss natürlich die chemische Zusammensetzung von Heizöl oder Flüssiggas der vereinbarten Warenqualität entsprechen, die Technik des Lieferfahrzeugs hat stets fehlerfrei zu funktionieren und die Eichungen der Zähleranlagen dürfen nicht abgelaufen sein. Andernfalls könnte eine unbemerkte Differenz zwischen Liefermenge und ermitteltem Rechnungsbetrag entstehen, die den Kunden möglicherweise stärker belastet als eine Bestellung bei höherem Preisniveau. Um diese wichtigen Qualitätskriterien bewusst zur Grundlage der Kaufentscheidung zu machen, sollten Brennstoffkunden vor einer Bestellung den Lieferanten nach dem RAL-Gütezeichen Energiehandel fragen. Darf er es führen, dann sind seine Messgeräte und die übrige Liefertechnik, die Produktgüte sowie die Einhaltung aller Normen regelmäßig Gegenstand umfangreicher Prüfungen, die der Vergabe und der Verlängerung dieses Prädikats vorausgehen ( www.guetezeichen-energiehandel.de ).

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