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Jul 19 2017

Von den Fusine-Seen bis ins Weinland Collio: Friaul

Reizvolle Landschaften abseits der Durchgangsroute/ Wo schon Caesar war

Von den Fusine-Seen bis ins Weinland Collio: Friaul

Malerische Fusine Seen und das Forum in Cividale del Friuli. (Bild: presseweller)

19. Juli 2017. Siegen (DiaPrw). In einem Haus neben dem See stehen am frühen Nachmittag Wander- und Laufschuhe. Da sind wohl einige von einer Tour durch die Julischen Alpen oder rund um die Fusine-Seen zurückgekommen. Wanderer gehen hier viele Wege. Am oberen See steuert eine Gruppe den Gasthof an. Die Teilnehmer scheinen gut drauf zu sein und suchen sich Platz auf der großen Terrasse. Dann: „Hallo!“ Zufall, den Begleiter kennen wir. Die Gruppe hat eine mehrstündige Tour vom See durch die Julier hinter sich. Die Seen, Laghi di Fusine, eingerahmt von schroffen Bergen, liegen malerisch oberhalb von Tarvisio im nordöstlichen Italien. Wir sind in Friaul, im Nordosten Italiens.

Von Tarvis fahren wir gut 60 Kilometer Richtung Süden nach Tolmezzo. Wir sehen den Tagliamento mit dem breiten kiesig-erdigen Flussbett und dem zurzeit schmalen Wasserlauf. Ab dem Herbst und später nach dem Winter wächst der Fluss zusehends an. Ein Stück oberhalb des Ortes gibt es Ausblicke über rote Ziegeldächer und die weite Ebene. Wir finden es schade, dass viele nur über die Autobahn gen Süden durchfahren, statt dieses Friaul-Julisch-Venetien zu entdecken, das auf Italienisch „Friuli-Venezia-Giulia“ heißt.

Abwechslungsreiche Landschaft
Das Friaul ist eine abwechslungsreiche Landschaft – altes Kulturland, in dem bereits Julius Caesar in vorchristlicher Zeit wirkte. Die Region bietet Urlaubsmöglichkeiten in allen Facetten, vom Sonnen auf einer Kiesbank am Fluss, Baden oder Boot fahren über Wandern und Besichtigen bis zum Abschalten: carpe diem, genieße den Tag! Abgesehen vom Meer im Süden um Grado finden Urlauber im Nordosten alpine Bergwelten, hügeliges Land und weite Ebenen.

Oberhalb des Tales
Wieder schön hergerichtet sind die Orte Venzone und Gemona, die 1976 durch Erdbeben zum großen Teil zerstört wurden. Über eine Landstraßenroute oberhalb des Tales tauchen wir weiter ein in diesen Landstrich, sehen kleine Orte, kommen nach Nimis und Faedis. Begleiter sind grüne Landschaften mit Gärten, wir bewundern Feigenbäume und Feuerlilien, bald Weinfelder und Höfe. Zur Rast laden je nach Ort unter anderem Ristoranti, Trattorias und Osterias ein. Manches Mal kocht noch die „Mama“: bodenständig, gut und lecker. Wir kehren in ein Ristorante ein. Riesige überspannte Terrasse. Friulanische Spezialitäten probieren? Kaltes oder Warmes, zum Beispiel mit dem bekannten Schinken der Region, dem Prosciutto aus San Daniele, und/ oder mit wunderbarem Käse wie dem „Montasio“, Gerichte mit Polenta, ein Maisbrei, mit Käse, Würsten oder Fleisch. Klar: Pizza steht auch auf der Speisenkarte. Außer dem Fahrer gönnten sich die anderen einen gehaltvollen Rotwein zum Essen.

Cividale – Geschichte pur
In der Region gibt es immer wieder Hinweise auf Agriturismo. Bei uns heißt das „Ferien auf dem Bauernhof“. Hier sind es auch Weingüter, die Urlaubsfreuden etwas abseits der Straße versprechen. Cividale del Friuli, nah an der Grenze zu Slowenien, ist eine Wucht und auch wegen seiner Geschäfte und Einkehrmöglichkeiten beliebt. Mit den zahlreichen Bauten aus alten Zeiten, Museen, Palästen und Kirchen können sich Geschichtsfreunde austoben, und eine Ponte del Diavolo, die Teufelsbrücke, gibt es auch. Die Statue des Stadtgründers Julius Cäsar fehlt nicht. Es ist eine Lust, in dieser Stadt zu bummeln. Umso mehr, wenn dann auch noch die Sonne alles ins rechte Licht rückt.

Durchs Weinland nach Görz
Das Weinland in dieser Grenzregion, das wir nun über Cormons bis Görz, Goricia, weiter durchfahren, hat einen heute international bekannten Namen: Collio. So manche Weingüter laden zur Einkehr und auch zur Übernachtung ein. Längst haben die Weinbauern erkannt, dass Qualität und Besonderheiten gefragt sind. Weißweine wie der Friulano und Sauvignon Blanc stehen ebenso auf dem An- und Ausbauprogramm wie die diversen roten Weine wie Refosco und Merlot. Uns erschließt sich eine kleine Welt guten Essens und feiner Tröpfchen. Wir verstehen, dass hier manche gerne das Dolce far niente, das „süße Nichtstun“, genießen (würden).
Nach weiteren rund 30 Kilometern haben wir Görz, Goricia, erreicht, den Grenzort zu Slowenien. Unterhalb der Burg spazieren wir durchs Städtchen, kehren auf ein Gelati, ein Eis, und einen abschließenden Cappuccino ein. Schön war’s!
Neben vielen weiteren Städten laden Udine mit historischen Bauwerken und Galerien ein, der „Schinkenort“ San Daniele sowie weiter nördlich das lebhafte Tolmezzo am Tagliamento. Es war einfach erlebnisreich, diesen Friaul-Teil zu erkunden. (jw)

Hinweise zur Fahrt: Ab München sind es bis zum Ausgangsort Tarvisio über die Autobahn rund 350 Kilometer. Für die Fahrt über diese oft kleineren Orte empfehlen wir gutes Kartenmaterial, am besten ergänzend zum Navi.

Der gesamte große bebilderte Reisebericht, inklusive weiterer Links, kann wie andere Reiseberichte und -tipps ohne Anmeldung abgerufen werden: http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Link zu Friaul:: www.fvg.info/de/

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
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Jul 19 2017

Weinritter wissen, welcher Wein wirklich schmeckt.

Wie verklausuliertes Wein-Vokabular den Wein-Genießer verunsichert und wie die Weinritter vom WdW neue Impulse setzen.

Weinritter wissen, welcher Wein wirklich schmeckt.

Das Siegel des WdW – Weltverband der Weinritter e.V.

In der Geschichte des Weines gab es noch nie einen Zeitabschnitt, in dem dieses wunderbare Genussmittel mit dermaßen viel Mythos bedacht wurde wie in den vergangenen 25 Jahren. Eine immer größer werdende Anzahl von Experten aber auch von „kreativen Winzern“ ist darauf bedacht, mit immer neuer Verbal-Akrobatik den Wein auf ein geradezu „galaktisches “ Niveau zu hieven. In der Folge bedeutet dies aber auch, dass immer mehr Wein-Freunde eher verunsichert als motiviert sind.

Dass sich diese Entwicklung durchsetzen konnte, hat einen einfachen Grund: Je globaler der Weinmarkt geworden ist, desto größer ist der Druck auf die Erträge und geht einher mit dem wirtschaftlichen Zwang aller Marktteilnehmer, ihren Produkten eine „ganz spezielle Aura“ zu verschaffen. So treibt der Medienzirkus rund um den Wein immer absurdere Blüten.

Die Ordens-Mitglieder im WdW – Weltverband der Weinritter e.V. beobachten das Szenario seit Jahren sehr genau. Bei dem Ritterorden, der sich dem Erhalt und der Pflege der Weinkultur verpflichtet fühlt und in dem Genuss-Menschen mit Weinverstand sich dafür einsetzen, das Kulturgut Wein in seiner Ursprünglichkeit und seiner Ehrlichkeit zu bewahren, steht man der Entwicklung mit gemischten Gefühlen gegenüber. Es ist einerseits gut, wenn der Wein treue Protagonisten besitzt. Weniger gut ist andererseits, dass Millionen Weingenießer die Benotungen einfach nicht mehr verstehen. Denn im Grunde ist Wein nichts weiter als der Saft gepresster Trauben, deren Fruchtzucker sich in Alkohol verwandelt – radikal vereinfacht gesprochen. Dazu kommen aber noch Sorte, Klima, Boden, Lage, Lese, Schnitt und vor allem das Können des Winzers bei Kelterung und Lagerung. Dadurch entstehen zwar in der Hochrechnung tausende von Variationen – dennoch gibt es keinen Grund, den Wein zum Mythos zu stilisieren.

Der Weltverband der Weinritter e.V. hat deshalb damit begonnen, die Wein-Empfehlung wieder verständlicher zu interpretieren. Das Ziel: Zurück zu den Wurzeln, zurück zur Normalität. Hier hilft zunächst ein kurzer Blick in die Geschichte der Bruderschaften, um das Engagement der Bewahrer der Weinkultur zu verstehen.

Die Historie aller Weinritter-Orden in Europa lässt sich bis Mitte des 17. Jahrhunderts zurückverfolgen. Also bis in jene Zeit, in der es überwiegend darum ging, beim Winzer, beim Händler und beim sogenannten Mundschenk die guten von den schlechten Weinen zu unterscheiden. Historisch betrachtet heißt und hieß es: Weinritter wissen, was schmeckt. Weinritter wissen, wo es schmeckt. Weinritter wissen, wer gut berät. Und solche Erfahrung ist es wert, weitergegeben zu werden! (Die Ziele des Ordens findet man ausführlich erklärt auf der Homepage www.weltverband-der-weinritter.com )

Diese Rückbesinnung tut dem Wein gut und hilft vor allem, dem Wildwuchs der Mystifizierung Einhalt zu gebieten. Dem Weinkäufer ist indes geholfen, wenn er sich – verunsichert durch den Marketing-Druck der Anbieter – auf die Empfehlung von sachkundigen Mitmenschen verlassen kann, die mit Augen, Nase , Gaumen und mit besonders viel Herz den Wein vorab probiert und als gut empfunden haben. Ein „Rat unter Freunden“ – so könnte man das Projekt der WdW-Weinritter vereinfacht umschreiben.

Seit Anfang Juli 2017 schwärmen die Ritter der Tafelrunde im WdW – Weltverband der Weinritter e.V. – nunmehr aus, um allerorten Weine zu verkosten, Winzer zu besuchen, sich bei Wein-Fachhändlern anonym beraten zu lassen und in Restaurants Weinkarte und Personal auf deren Kompetenz in Sachen Wein zu beurteilen. Ende Juni 2017 testete man z.B. das Wein-Angebot von Sternekoch Roger Achterath am Niederrhein und bewertete es mit der Note GUT.

Besucht werden von den Ordensrittern aber immer nur die „echten“, wirklich weinkundigen Marktteilnehmer mit Angeboten, die es wert sind, weiterempfohlen zu werden. Mit einem kleinen, aber aussagefähigen Button „besiegeln“ die Weinritter dann den angetroffenen Qualitäts-Standard. Das Prädikat gibt es in den Klassen GUT, SEHR GUT UND EXZELLENT.

Eine moderne Kommunikationsform in der heutigen Informations-Gesellschaft lassen die sonst so traditionsbewussten Weinritter allerdings zu. Auf der Seite http://www.wdw-winewatch.com werden die gewonnenen Erkenntnisse stets in vier Rubriken öffentlich gemacht. Von Monat zu Monat wächst so die digitale Empfehlungs-Liste. Wer also ehrliche Antworten zu ehrlichem Wein sucht, dem wird diese Qualitäts-Offensive des Ordens eine nützliche Hilfe sein.

Der WdW – Weltverband der Weinritter e.V. ist ein gemeinnütziger Bruderschaftsorden mit Sitz am Niederrhein. Er fördert und pflegt die Weinkultur und unterhält international Kontakte zu Weinritter-Bruderschaften in aller Welt.

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Jul 19 2017

Neuer Internetauftritt mit allen Infos rund um das Heilbronner Weindorf

Mit Silvia Schelle und Andreas Heinrich haben zwei echte regionale „Weinprofis“ das Projekt übernommen.

Neuer Internetauftritt mit allen Infos rund um das Heilbronner Weindorf

Silvia Schelle und Andreas Heinrich starten durch.

Das Heilbronner Weindorf 2018 soll online noch erfolgreicher positioniert und besser vermarktet werden. Die letztes Jahr gestarteten Online-Aktivitäten auf www.heilbronner-weindorf.info und bei Facebook werden ausgebaut und weiter optimiert. Mit Silvia Schelle und Andreas Heinrich haben zwei echte regionale „Weinprofis“ das Projekt ubernommen.

Seit Jahrzehnten ist das Heilbronner Weindorf das beliebteste Fest der Stadt Heilbronn. Als eines der größten Weinevents zieht es Weinkenner und -liebhaber aus ganz Deutschland an. Kurzum ein echter Publikumsmagnet und ein Highlight der Weinregion Wurttemberg. Mit dem Internetauftritt www.heilbronner-weindorf.info und einem eigenen Facebook-Auftritt – die beide letztes Jahr erfolgreich positioniert wurden – startete das Heilbronner Weindorf in seine digitale Zukunft. Auf zahlreichen Seiten finden Besucher/-innen des Heilbronner Weindorfs hilfreiche Informationen und Tipps, um ihren Weindorfbesuch optimal vorzubereiten und zu planen. Umfangreiche Bildergalerien und alle aktuellen News vom Heilbronner Weindorf runden das Informationsangebot ab.

Mit Silvia Schelle und Andreas Heinrich haben nun zwei regionale „Weinprofis“ das Projekt übernommen. Silvia Schelle ist ehemalige Geschäftsführerin der Weingärtner Willsbach e.G. und betreibt mittlerweile ihre eigene (Wein-)Werbe- und Dienstleistungsagentur „GenussLobby“, Andreas Heinrich leitet mit seinem Bruder ein eigenes Weingut, entstammt einer der ältesten Heilbronner Winzerfamilien und ist Stadtrat in Heilbronn. Beide planen eine noch bessere Online-Positionierung und -Vermarktung des Heilbronner Weindorfs, gerade auch überregional. Für nächstes Jahr ist eine App in Vorbereitung. Mit der Heilbronn Marketing GmbH (HMG) als Veranstalter stehen die beiden bei ihren Planungen in enger Verbindung.

Monika Drautz, vom renommierten VDP Weingut Drautz-Able, schenkt seit vielen Jahren ihre Weine auf dem traditionellen Weinfest aus und findet „es sehr positiv, dass es nun eine Homepage gibt auf der Besucher und Interessierte alle Informationen rund um das Heilbronner Weindorf finden. Außerdem ist die Facebookseite ein zusätzlicher Mehrwert und steigert den Bekanntheitsgrad aller Winzer und Aussteller.“

Fur Ruth Fleuchaus, Professorin im Studiengang Weinbetriebswirtschaft an der Hochschule Heilbronn „bieten digitale Medien sehr viele Möglichkeiten, die man strategisch nutzen sollte. Die Verknüpfung einer stationären Veranstaltung wie dem Heilbronner Weindorf mit verschiedenen Onlinekanälen, schafft optimale Voraussetzungen für eine zusätzlichen Marktdurchdringung und erhöht die Reichweite der Bekanntheit.“

Weinbaupräsident, Hermann Hohl, „sieht die neue Homepage www.heilbronner-weindorf.info sowie die Aktivitäten auf der entsprechenden Facebookseite als zeitgemäßes Medium, das dem Veranstalter sowie den Ausstellern und Besuchern einen absoluten Mehrwert bietet. Das Heilbronner Weindorf wird dadurch sowohl regional aber vor allem überregionale noch mehr an Bekanntheit und in Folge dessen noch mehr an Bedeutung gewinnen.“

2018 planen Silvia Schelle und Andreas Heinrich auf www.heilbronner-weindorf.de das „virtuelle“ Heilbronner Weindorf. Dann wird das Heilbronner Weindorf im Internet das ganze Jahr stattfinden. Wie genau man sich das vorstellen kann, das möchten die beiden noch nicht verraten. Aber wer mit den beiden spricht merkt schnell, hier ist viel Leidenschaft und Herzblut für das Heilbronner Weindorf und das Thema Württemberger Wein im Spiel!

Die Weinmarketing- und Dienstleistungsagentur GenussLobby aus Heilbronn betreibt und vermarktet zahlreiche Top-Weindomains, darunter www.heilbronner-weindorf.info, www.heilbronner-weindorf.de und www.wuerttemberger-wein.de

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Jul 13 2017

Weltverband der Weinritter e.V. startet Qualitäts-Offensive für den ehrlichen Wein

WdW-Ritter der Tafelrunde zertifizieren Weine,Winzer, Wein-Fachhändler, Restaurants

Weltverband der Weinritter e.V. startet Qualitäts-Offensive für den ehrlichen Wein

WdW-Weinritter zertifizieren erstmals guten Wein

„Ob dieser Wein mir schmeckt?“ ist eine Frage, die sich Wein-Genießer täglich vieltausendfach stellen, wenn sie vor der riesigen Auswahl stehen, die ihnen im Lebensmittelhandel, bei Online-Händlern und in der gehobenen Gastronomie geboten wird.

Eine Vielzahl selbsternannter Sommeliers und Weinkenner und eine Unzahl kleiner Qualitäts-Etiketten von Genossenschaften, Regionen, Verbänden trägt auch nicht dazu bei, im Weinmarkt für mehr Transparenz zu sorgen. Das Dilemma des Kommunikations-Zeitalters wird hier deutlich: Wir ersticken in Nachrichten und hungern nach objektiven, glaubwürdigen Informationen.

Beim Wein kommt erschwerend hinzu, dass durch die Globalisierung der Märkte heute Weine aus Ländern und Kontinenten auf den deutschen Markt gelangen, bei denen Geschmack und Güte weitgehend unbekannt sind. Selbst in Bezug auf den Preis ist für den „normalen“ Weingenießer kein Signal abzuleiten, ob es sich um einen guten oder weniger guten Tropfen handelt.

Um dieses wachsende Potential an weinfachlicher Verunsicherung auszubremsen, hat der WdW – Weltverband der Weinritter e.V. eine Qualitäts-Initiative ins Leben gerufen. Das Ziel: Orientierung in Bezug auf den „ehrlichen Wein“ durch die Auszeichnung guter Gewächse, talentierter Winzer, qualifizierter Wein-Fachhändler sowie qualitätsbewusster Gastronomen mittels eines klar gegliederten und objektiven
Bewertungs-Systems.

Die Weinritter sind eine weltumspannende Organisation mit hunderten Orden, Bruderschaften und Zünften in aller Welt, die sich dem Erhalt der Weinkultur verpflichtet fühlen. In den internationalen Komtureien pflegt man die gehobene Tischkultur und die damit verbundene Liebe zum Wein als eines der ältesten Kulturgüter der Menschheit. Der deutsche Orden verpflichtet sich, die Kommunikation zwischen den Ländern zu koordinieren.

Das Bewertungsmodell der deutschen WdW-Weinritter basiert auf einem Grundbedürfnis des Weinkäufers. Dieser möchte in erster Linie einen Wein erwerben, der „schmeckt“! Und er möchte den Wein dort kaufen, wo er so gut beraten wird, dass sein Geschmack zufriedenstellend getroffen wird. Sollte er seinen Wein in der Gastronomie bestellen, dann möchte er ebenfalls eine Empfehlung erhalten, die zum gewählten Essen am besten passt und – siehe Nr. 1 und Nr. 2 – ihm natürlich ebenfalls „schmeckt“.

Wein-Empfehlungen sind ist also keine Hexerei, sondern ähneln einem „Ratschlag unter Freunden“. Diese im Prinzip verständliche Denkhaltung haben die Weinritter vom WdW systematisiert und zu einem Zertifizierungs-System veredelt. Bis zu zwölf „Ritter der Tafelrunde“ bewerten dabei anonym und ohne Absprache untereinander die zu ehrenden Weine oder deren Verkaufsstellen und finden so zu einem stimmigen Urteil. In einer feierlichen Zeremonie wird in den Kategorien GUT, SEHR GUT sowie EXZELLENT das Urteil öffentlich gemacht und setzt so objektive Signale für den nach Orientierung suchenden Weinkäufer. „Je einfacher denken ist eine große Gabe Gottes“, hätte Konrad Adenauer dazu gesagt. Das Credo des WdW lautet: Weinritter wissen, was schmeckt!

Das Zertifizierungs-Programm startete offiziell am 1. Juli 2017 und wird nun Zug um Zug ausgebaut. Die damit in Verbindung stehenden Empfehlungen werden regelmäßig auf der Seite www.wdw-winewatch.com und für Facebook-Mitglieder unter WINEWATCH tagesaktuell veröffentlicht.

Vertiefende Informationen über den traditionsreichen Ritterorden und seine Freunde in aller Welt hält die Seite www.weltverband-der-weinritter.com bereit, die auch darüber aufklärt, welches Voraussetzungen zu erfüllen sind, um in den Ritterstand erhoben zu werden.

Der WdW – Weltverband der Weinritter e.V. ist der deutschsprachige Ritterorden im Verbund mit Organisationen auf allen Kontinenten. Sein Wahlspruch IN VINO PAX. Zu seinen Mitgtliedern gehören Winzer, Fachhändler, Köche, Hotels und sachkundige Wein-Geniesser in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.

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Jul 6 2017

Zum Wein reisen

Kulinarische Reisen und Weingenuss liegen im Trend. Doch warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt, wie beispielsweise in Tirol, der Wachau oder dem Burgenland in Österreich.

Zum Wein reisen

Hotel Unterlechner in den Kitzbüheler Alpen in Tirol

Bei Weinreisen denken wir zuerst an Frankreich, Italien oder auch Spanien und Portugal. Die Kenner edler Tropfen suchen ihr Glück hingegen immer öfter in näheren Gefilden, wie etwa in der Wachau, dem Burgenland oder in Tirol – ja richtig gelesen, auch in Tirol gibt es hervorragende Ziele für Weinliebhaber. Ins Schwärmen kommen Weinreisende bei der Kombination der Österreichischen Ziele und genau das hat sich das kleinste Vier Sterne Hotel Tirols zum Ziel gesetzt.

Von St. Jakob in Haus zu den besten Winzern Österreichs
Im St. Jakob in Haus, der sonnigsten Gemeinde im Tiroler PillerseeTal, bietet das Hotel Unterlechner erstmals ein echtes Gustostückerl. Im ersten Erwachsenenhotel der Kitzbüheler Alpen genießen die Gäste ungestörten Weingenuss und außergewöhnliche Kulinarik unter dem Motto „Esskultur“. Doch damit nicht genug. Im Herbst macht sich die Familie Unterlechner mit Ihren Gästen auf ins Burgenland und die Wachau-Kremstal zu ganz exklusiven Besuchen bei den Winzern ihres Vertrauens. „Wir kennen die Winzer unserer Weine alle persönlich und besuchen sie mehrfach im Jahr. Dieses Erlebnis wollen wir künftig mit unseren Gästen teilen“, schwärmt der Sohn des Hauses, Sommelier Christian Unterlechner. Eine Woche lang bietet die Familie Unterlechner Wein- und Gourmet-Erlebnisse pur. Im Weingut Stagard wird erstmals auch der eigene Riesling Cuvee der Familie Unterlechner „Sohn und Vater“ verkostet. Neben den Weingütern stehen auch Ausflugshighlights wie der Besuch im Weltkultur- und Naturerbe Wachau, dem Schloss Dürnstein oder eine Schifffahrt auf der Donau auf dem Programm.

Erholung in den Tiroler Bergen
Zurück im Hotel können die eigenen Weine „Vater und Sohn“, „Sohn und Vater“ sowie „Rose Sabine“ nochmals ausgiebig getestet werden – stilvoll im Riedel Glas. Dass die Erholung bei so viel Programm nicht zu kurz kommt, dafür sorgt die Hausherrin, Sabine Unterlechner: „Ob bei uns im Hotel oder der herrlichen Bergwelt der Kitzbüheler Alpen – die ungestörte Erholung und Entspannung steht immer an erster Stelle.“ Dazu eignet sich nicht nur der hauseigene Wellnessbereich mit Panorama-Pool hervorragend, sondern auch die vielen Kraftplätze der Region, wie etwa das 30 Meter hohe Jakobskreuz auf der Buchensteinwand. Dort schweift der Blick über die Tiroler Bergwelt und der Eine oder Andere träumt hier bereits von der nächsten Weinreise aus dem Hause Unterlechner.

Alle Informationen zur beschriebenen Weinreise finden Sie auch unter www.unterlechner.com

Das erste und einzige Ü14 Vierstern Hotel nur für Erwachsene in den Kitzbüheler Alpen in Tirol. In der sonnigen Gemeinde St. Jakob in Haus im PillerseeTal. Ungestörter Urlaub für Genießer mit Wellness und Kulinarik, Aktivurlaub für Wanderer und Radfahrer oder Winterurlaub in der schneesichersten Region Tirols!

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Jul 6 2017

Chablis-Weine treffen audiovisuelle Kunst

Zwei Kölner Design-Studenten gewinnen den Wettbewerb ‚When Pure Chablis meets Art‘ 2017

Chablis-Weine treffen audiovisuelle Kunst

Preisträger und Jury des Wettbewerbs „When Pure Chablis meets Art 2017“ (Bildquelle: BIVB / Stefan Wernz)

Die Kölner Design-Studenten Hendrik Vohs und Dominik Schmitz haben den 1. Preis beim diesjährigen Wettbewerb ‚When Pure Chablis meets Art‘ gewonnen. Ausgerufen wurde der Wettbewerb im Frühjahr vom Weinverband Bourgogne (BIVB), dem auch die Erzeuger des Weinbaugebiets Chablis angehören. In Kooperation mit der Köln International School of Design (KISD) hatte der Verband Design-Studenten der Hochschule aufgerufen, die pure Mineralität der Chablis-Weine in Video-Sound-Zusammenspielen, den so genannten Visual Music Filmen, zu interpretieren. 14 Studierende eines Seminars unter Leitung von Prof. Nina Juric und Filmemacher Felix Koziol nahmen die Herausforderung an. Die Gewinner des Wettbewerbs stehen nun fest: Neben Hendrik Vohs und Dominik Schmitz, die mit ihrem Film „Distant Recognition“ den mit 1.000 Euro dotierten 1. Preis gewannen, erhielten Alejandro Mirena und Clara Schramm für ihre Arbeit „La Metamorphose“ den 2. Preis (500 Euro). Mit dem dritten Preis (250 Euro) João Coutinho und Hei Wa Wong für ihr Video “ The Framed Sommelier“ ausgezeichnet. Die Preise wurden am 3. Juli im Rahmen einer Vernissage mit Weinverkostung in Köln im kreativen Ambiente der KISD vergeben.

Die pure Mineralität der Chablisweine inszenieren
Chablis-Weine werden aus nur einer einzigen Rebsorte, dem Chardonnay, auf einem ganz besonderen Terroir hergestellt. Die 150 Millionen Jahre alten kalkhaltigen Böden, auf dem die Rebstöcke wachsen, – aber auch das spezielle Klima im Norden der Bourgogne – verleihen der Chardonnay-Traube eine ganz besondere Reinheit und Mineralität. Diese Eigenschaften drücken sich in den Weinen konkret durch Klarheit, Finesse, Frische, Energie und Spannung aus. Genau diese Charakteristika der Chablis-Wein sollen im Wettbewerb „When Pure Chablis meets Art“ kreativ inszeniert werden, bei dem jedes Jahr eine andere künstlerische Disziplin im Vordergrund steht.

When pure Chablis meets Art – die Gewinner
„Wieviel Abstraktion verträgt eine Geschichte, deren Merkmale in 150 Millionen Jahre alten „Terroirs“ der Bourgogne liegen? Und wie kann man Reinheit und Mineralität an der Schnittstelle von Design und Kunst so kurz wie möglich in Szene setzen? Das waren Fragen, die unsere Teams beschäftigt haben“, fasst Nina Juric die Arbeit der Studierenden zusammen. Die 7 Endergebnisse begeisterten die fünfköpfige Jury aus Wein- und Designfachleuten gleichermaßen. Sie bewertete die Filme unter den Gesichtspunkten Kreativität, Komposition, audiovisuelles Zusammenspiel, Storytelling und Technik sowie des Ausdrucks von Reinheit und Mineralität. Zur Jury gehörten Anne-Marie Hurlin (BIVB), Prof. Nina Juric (KISD), Prof. Wolfgang Laubersheimer (KISD), Felix Koziol (freier Filmemacher) und Christina Fieber (Falstaff)

1. Platz: „Distant Recognition“ von Hendrik Hajo Vohs und Dominik Schmitz
Hendrik Hajo Vohs und Dominik Schmitz gewannen den ersten Platz für ihren Film „Distant Recognition“. Um die Reinheit und Mineralität festzuhalten, hatten sie sich auf eine filmische Frankreichreise begeben – und zwar aus der Vogelperspektive. Dabei zeigten sie abstrakt inszenierte Landschaftsformen, die einen bedeutenden Einfluss auf die Chablis-Weine haben. Akustisch nahmen sie durch Kirchenglocken, klirrende Weingläser und rhythmisch aufeinandergeschlagene Steine Bezug auf die Weine.
„Die Idee ist einfach, funktioniert aber sehr gut. Die Vogelperspektive stellt den Aspekt der Reinheit brillant dar. Und das Ergebnis ist sinnlich und emotional“, lobt Christina Fieber, Redakteurin des Weinmagazins Falstaff. Und Franois Roure von Weinverband BIVB meint: „Im Zusammenhang mit Chablis reden wir oft von Geradlinigkeit. Die geraden Linien im Film nehmen diese Idee auf.“

2. Platz: „La metamorphose“ von Alejandro Mirena und Clara Emma Fee Schramm
Der Film vereint mehrere Ebenen: Die erste zeigt die Entwicklung des Chablis-Weins unter dem Mikroskop. Parallel dazu trägt ein französischer Erzähler ein Gedicht aus der Perspektive des Weins vor. Auf der dritten Ebene zeichnet ein Künstler – untermalt von sphärischen Melodien und Wasserklängen – abstrakte Bilder, die das Gedicht grafisch illustrieren. „Das Video hatte mich emotional sofort gepackt“, schwärmt Felix Koziol, einer der beiden Projektleiter.

3. Platz: „The Framed Sommelier“ von João Coutinho und Hei Wa Wong
„Wie kann man die Reinheit und Mineralität der Chablis-Weine sehen, riechen und schmecken?“, fragte sich das portugisisch-chinesische Team – und schickte einen Sommelier auf die Suche. Stellvertretend für die Zuschauer erkundet er, im akustischen Umfeld eines Restaurants, die verschiedenen Phasen des Weingenusses – bis zum kleinen Schwips. Optisch wird die Mineralität durch grafische Blöcke mit Detailansichten von Kristallen dargestellt, erzählt wird sie mit einem französischen Dialekt und viel Humor. „Diese Arbeit überrascht durch ihre emotionalisierte Erzählform und die innovative Formsprache der gewählten Mittel“, erklärt Professor Juric.

Die drei Gewinner wurden bei der Werkpräsentation am 3. Juli in der Köln International School of Design mit Geldpreisen in Höhe von 1.000, 500 und 250 Euro ausgezeichnet. Die zu der Vernissage mit Weinverkostung eingeladenen Weinfachleute aus Handel und Gastronomie kamen nicht nur in den Genuss der Werke, sondern hatten auch Gelegenheit, zehn ausgewählte Weine der Appellationen Petit Chablis, Chablis, Chablis Premier Cru und Chablis Grand Cru verkosten.
Der BIVB (Bureau Interprofessionnel des Vins de Bourgogne) ist der berufsübergreifende Branchenverband der Weinregion Bourgogne, zu der auch das Anbaugebiet Chablis zählt.

Der BIVB (Bureau Interprofessionnel des Vins de Bourgogne) ist der berufsübergreifende Verband der Weinbranche der Weinregion Bourgogne – zu der auch das Anbaugebiet Chablis zählt.

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Weinverband Bourgogne BIVB
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rue de Chichée 1
89800 Chablis
+33 3 86 42 42 22
françoise.roure@bivb.com
http://www.chablis-weine.de

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Jul 5 2017

Heilbronner Weindorf 2017: Rolf Willy, Erwin Gollerthan, WG Cleebronn-Güglingen & Felsengartenkellerei Besigheim neu dabei

Das Heilbronner Weindorf 2017 wächst weiter!

Heilbronner Weindorf 2017: Rolf Willy, Erwin Gollerthan, WG Cleebronn-Güglingen & Felsengartenkellerei Besigheim neu dabei

Das Heilbronner Weindorf 2017 startet mit noch mehr Winzern und Gastronomen

Das Heilbronner Weindorf ist das beliebteste Fest der Stadt und auch weit über die Grenzen der Region hinaus ein echter Publikumsmagnet. Um die Vielfalt an Wein und Speisen auf dem Fest noch zu erweitern, hat die Heilbronn Marketing GmbH (HMG) drei neue Stände für das Heilbronner Weindorf 2017 ausgeschrieben. Es ging um einen neuen Weinstand sowie um zwei Gastronomiestände. Insgesamt gingen neun Bewerbungen ein.

Der neue Weinstand (Wein, Sekt, Secco) wird im Bereich des Heilbronner Hafenmarktes stehen und soll dort vor allem junge Weindorfbesucher ansprechen, die sich seit einigen Jahren verstärkt dort treffen. Hier hat sich die gemeinsame Bewerbung der WG Cleebronn-Güglingen, der Felsengartenkellerei Besigheim und der Rolf Willy GmbH aus Nordheim unter den Bewerbern durchgesetzt. Weil es sich um ein ergänzendes Angebot für die junge Zielgruppe handelt, ist geplant, den Stand nur an den stärksten Weindorftagen zu betreiben (Donnerstags, Freitags und Samstags).

Für Verstärkung im Bereich der Gastronomie hat die Jury zwei neue Weindorfgastronomen benannt. Erwin Gollerthan aus Bad Rappenau wird während des Weindorfs 2017 in der Lohtorstraße ein bewirtschaftetes Zelt betreiben. Auf seiner Karte stehen schwäbische Spezialitäten. Hier stand im Vorjahr das Zelt vom Leingartener Gastronom Uwe Straub. Für einen zusätzlichen Stand auf dem Heilbronner Weindorf konnte die Bewerbung des Voltino Betriebsrestaurant & Catering aus Heilbronn die Jury mit einem hochwertigen Streetfood- Konzept überzeugen.

Die Jury bestand aus Vertretern der Weindorfgemeinschaft, des Verkehrsvereins, dem Verband der Marktkaufleute Baden-Württemberg und der Heilbronn Marketing GmbH. Bewertet wurde nach einem Punktesystem. „Unser Ziel war es, das bestehende Angebot zu ergänzen. Wir sind überzeugt, dass die neuen Weindorf-Gastronomen und der zusätzliche Weinstand ein Gewinn für die Besucher des Fests und die gesamte Weindorfgemeinschaft sein werden“, sagt HMG-Geschäftsführer Steffen Schoch.

Das 47. Heilbronner Weindorf findet von Donnerstag, 7. bis Sonntag, 17. September 2017 rund um das historische Rathaus in Heilbronn statt. 2018 startet dann das virtuelle Heilbronner Weindorf unter www.heilbronner-weindorf.de mit vielen tollen Weinangeboten und Informationen zum Thema Württemberger Weine.

Die Weinmarketing- und Dienstleistungsagentur GenussLobby aus Heilbronn betreibt und vermarktet zahlreiche Top-Weindomains, darunter www.heilbronner-weindorf.info, www.heilbronner-weindorf.de und www.wuerttemberger-wein.de

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GenussLobby
Silvia Schelle
Gutenbergstrasse 22
74074 Heilbronn
07131-2710913
info@heilbronner-weindorf.info
http://www.heilbronner-weindorf.info

Jun 28 2017

Südtiroler Wein genießen

Das Fünf-Sterne-Hotel Sassongher bietet Weinvielfalt

Südtiroler Wein genießen

Südtiroler Wein begleitet Gäste sowie Einheimische bei den unterschiedlichsten Anlässen. Der Wein ist Mittelpunkt verschiedener Erlebnisse, die vom geselligen Zusammentreffen bis hin zur Entstehung von Kultur und Tradition als auch der Geschichte reichen. Das Weinerlebnis verbindet Menschen. Genuss und Natur verstehen sich in den Südtiroler Alpen von selbst, denn hier findet der Gast ein ausgewogenes Wechselspiel an Entspannung, regionalen Schmankerl und Bewegung. Auf den steilen Hängen der Region reifen Trauben für die Rotweine Blauburgunder, Edelvernatsch, Kalterersee, und die Weißweine Chardonnay, Sauvignon blanc und Weißburgunder.

Das vergleichsweise kleine Weinanbaugebiet Südtirol mit seiner einzigartigen Vielfalt macht genau den Charakter aus, den einmalige Weine haben müssen, um zu großer Beliebtheit zu gelangen. In ganz Italien einzigartig wachsen in Südtirol rund 20 verschiedene Rebsorten auf nur 5.300 Hektar Weinanbaugebiet und ergeben im Durchschnitt jährlich an die 350.000 Hektoliter Wein. Die weißen Rebsorten nehmen mehr als 55 Prozent der Südtiroler Weinbaufläche ein. Bei den Rotweinen sind es knapp 45 Prozent der gesamten Rebfläche Südtirols. Besitzer des Hotel Sassongher, Francesco Morini, verrät uns seinen Lieblingswein, den er seinen Gästen empfiehlt: „Ich bin ein großer Fan der Kellerei Terlan. Die Kellerei steht für langlebige Weine. Terlans Kellertradition ist durch den historischen Ausbau im Holzfass geprägt. Durch die langsame Reife gewinnen die Weine an Charakter und Komplexität. Meine persönlichen Favoriten sind der Weißwein Sauvignon Quarz und der Rotwein Lagrein Porphyr.“

Corvara liegt im Herzen Alta Badias/Südtirol. Das Tal kombiniert die Schönheit des Weltnaturerbes Dolomiten mit der traditionellen Kultur der Ladiner und einem touristischen Angebot der Spitzenklasse. In dem kleinen Dorf Corvara auf 1.560 Meter Höhe am Fuße des Sassonghermassivs liegt das 5-Sterne-Hotel Sassongher mit Blick auf die umliegenden Dolomitengipfel und Skipisten. Nach einem erlebnisreichen Tag, verwöhnt Chefkoch Fabrizio De Nardi und sein sechsköpfiges Küchenteam die Gäste mit lokalen und nationalen Spezialitäten. Abgerundet werden die Kreationen durch einen lokalen südtiroler Wein.

Über das Hotel Sassongher:
Acht Jahrzehnte Familiengeschichte, viel Herzblut und ladinische Gastfreundschaft erleben die Gäste des Hotels Sassongher, das in Corvara im Herzen Alta Badias/Südtirol liegt. Das Fünf-Sterne-Haus befindet sich am Fuße des Sassonghermassivs auf 1.560 Metern Höhe – eine exponierte Lage, denn das Haus genießt die Sonne von ihrem Aufgang bis zum Untergang. Das traditionsreiche Hotel verfügt über 52 Zimmer und Suiten, vier Restaurants, eine Bar, einen 500 Quadratmeter großen Spa-Bereich und einen Swimming-Pool. Die Inhaber-Familie Pescosta erscheint bereits im Jahr 1296 in den Urkunden von Corvara. Alessandro Pescosta baute den Familienhof in den 30er Jahren zu einer Pension um, in den 70er Jahren entstand unter der Leitung seines Sohnes Richard und dessen Frau Rita das heutige Hotel Sassongher. Seit 2014 werden Richard und Rita Pescosta von ihrem Neffen Francesco Morini bei der Führung des Hotels unterstützt. Weitere Informationen unter www.sassongher.it

Acht Jahrzehnte Familiengeschichte, viel Herzblut und ladinische Gastfreundschaft erleben die Gäste des Hotels Sassongher, das in Corvara im Herzen Alta Badias/Südtirol liegt. Das Fünf-Sterne-Haus befindet sich am Fuße des Sassonghermassivs auf 1.560 Metern Höhe – eine exponierte Lage, denn das Haus genießt die Sonne von ihrem Aufgang bis zum Untergang. Das traditionsreiche Hotel verfügt über 52 Zimmer und Suiten, vier Restaurants, eine Bar, einen 500 Quadratmeter großen Spa-Bereich und einen Swimming-Pool. Die Inhaber-Familie Pescosta erscheint bereits im Jahr 1296 in den Urkunden von Corvara. Alessandro Pescosta baute den Familienhof in den 30er Jahren zu einer Pension um, in den 70er Jahren entstand unter der Leitung seines Sohnes Richard und dessen Frau Rita das heutige Hotel Sassongher. Seit 2014 werden Richard und Rita Pescosta von ihrem Neffen Francesco Morini bei der Führung des Hotels unterstützt. Weitere Informationen unter www.sassongher.it

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Jun 20 2017

Heimat im Glas – kein anderer Wein ist so mit dem Südburgenland verbunden wie der Uhudler!

Heimat im Glas - kein anderer Wein ist so mit dem Südburgenland verbunden wie der Uhudler!

Stimmung (Bildquelle: (c)Weinidylle_gross)

Stegersbach, Juni 2017 – Die Region ist ein beliebtes Ziel vieler Ruhesuchender aber auch eine spannende Destination für Weinliebhaber und Kulinarik-Freunde. Die Golf- und Thermenregion hat mit seinen luxuriösen Hotels, den gewissen Charme und neben den drei Säulen Wellness, Golf und Wein auch kulinarisch einiges zu bieten. Stegersbach liegt am kleinsten Weinanbaugebiet Österreichs. Hier wird mit dem Uhudler eine echte Rarität kultiviert – ein Wein, der jahrelang sogar verboten war. Geradezu zauberhafte Kräfte wurden dem Uhudler zugeschrieben, in ihm wohne die Kraft der Metamorphose und er mache blind. Gott sei Dank hielten die Südburgenländer aber nichts von diesem Gerede und blieben ihrem Uhudler bis heute treu!

Geschichtsträchtiges

Als Ende des 19. Jahrhunderts die Reblaus drohte die österreichischen Weinbestände zu vernichten, holte man den Uhudler aus Amerika – quasi als Retter in der Not! Die resistenten amerikanischen Rebstöcke, wie Ripatella, Delaware, Concord oder Elvira, wurden importiert und man veredelte sie mit den heimischen Sorten. Nur ganz wenige Winzer ließen die Reben in der amerikanischen Form gedeihen und man benannte sie „Direktträger“. Zum damaligen Zeitpunkt wurden alle Kreuzungen aus diesen Direktträgern unter dem Namen Uhudler verkauft. Doch schon bald wurden dem Uhudler schlimme Eigenschaften zugewiesen. Es hieß, er mache blind und verursache Siechtum und Hysterie und so wurde 1936 ein Auspflanzungsverbot für Direktträgerweine verhängt. Mit dem Verbot verschwand der Uhudler aus den meisten Regionen – nur die südburgenländischen Winzer kämpften um seine Rehabilitierung. Einige Gutachten später wurde das Verbot in den 90iger Jahren wieder aufgehoben. Da die Reben so widerstandsfähig und keinerlei Pflanzenschutzmittel nötig sind, ist der Uhudler heute ein edles Naturprodukt.

„Du schaust schon wieder aus wie ein Uhu!“

Woher genau der Name Uhudler stammt, weiß heute keiner mehr so genau, denn es gibt dazu viele Legenden. Die Glaubwürdigste besagt, dass die Winzer während der Lese viel Zeit in ihren Kellern verbracht haben und nach getaner Arbeit haben sie sich in gemütlicher Runde den ein oder anderen Schluck Uhudler gegönnt. Wenn die Winzer dann abends heimkehrten, waren die Augenringe besonders ausgeprägt und die Frauen schimpften „Du schaust schon wieder aus wie ein Uhu!“

Rein, typisch, einzigartig – so schmeckt der Uhudler!

Je nach Sorte und Herkunft variiert die Farbe von einem Strohgelb bis Hellgelb beim weißen Uhudler und zartes Rosa, helles Kirschrot oder Zwiebelschalenrot bis hin zu Ziegelrot kann die blaue Traube hervorbringen. Typisch für den Uhudler ist sein intensiver Geruch nach Waldbeeren. Dieses fruchtige Aroma umspielt alle Sinne und legt sich weich auf Gaumen und Zunge. Im Abgang ist er überraschenderweise eher herb und trägt eine Säure in sich – ein klassischer Sommerwein also, welcher nicht nur als Solist, sondern auch zu deftigen Speisen, glänzt!

Das kleinste Weinanbaugebiet Österreichs

Die Golf- & Thermenregion Stegersbach hat sich ganz dem Uhudler verschrieben. In traditionellen Buschenschenken können sich Urlauber nach einem entspannten Wellnesstag durch eine Vielzahl an kulinarischen Köstlichkeiten schlemmen. Egal ob prickelnder Frizzante, kräftige Schnäpse, Marmeladen, Pralinen oder auch pikante Uhudlerwürste, jeder Gast findet hier etwas für seinen Geschmack. Dabei steht der Winzer oftmals persönlich Rede und Antwort und kennt viele Anekdoten über den berühmten Uhudler.

Wer sich den Geschmack des südlichen Burgenlandes nach Hause holen möchte, um die Wartezeit bis zum nächsten Urlaub in der Golf- und Thermenregion Stegersbach zu überbrücken, der findet mit dem Uhudler-Parfait einen ganz besonderen Nachtisch, welcher Frische und knuspriges Krokant vereint. Das Uhudler-Parfait ist also ein echter Geheimtipp aus der Golf- und Thermenregion Stegersbach!

Der Stegersbacher Dessert-Tipp für die Sommersaison – „Uhudler-Parfait mit Kürbiskernkrokant und Uhudlersauce“

Für das Parfait:
-3 Eier
-6 Eidotter
-360g Zucker
-0,75 l Uhudler (auf 200 ml einreduzieren)
-6 Blatt Gelatine
-1,2 l Sahne
-3 Rehrückenformen

Für das Kürbiskernkrokant:
-Kürbiskerne
-Butter
-Zucker

Für die Uhudlersauce:
-0,3 l Uhudler
-Zucker
-Maisstärke

Zubereitung
Eier und Eidotter schaumig rühren, 150 ml Uhudler mit Zucker aufkochen und langsam unterrühren. Gelatine mit dem restlichen Uhudler auflösen und unter die Eimasse rühren. Das geschlagene Obers unterheben. Eine Terrinenform mit Frischhaltefolie auslegen, die Masse einfüllen und tiefkühlen. Für das Kürbiskernkrokant etwas Butter mit Zucker karamellisieren und Kürbiskerne dazugeben. Aus der Schüssel auf ein Schneidebrett leeren, erkalten lassen und mit einem Messer fein hacken. Uhudlersauce: Uhudler mit Zucker aufkochen und mit etwas Maisstärke binden. Warm über das Parfait träufeln.

Wer keinen Uhudler zur Hand hat, kann auch einen anderen fruchtig, aromatischen Wein verwenden. Das Rezept wurde zur Verfügung gestellt von der Uhudlerei Mirth. Unter www.uhudlerei-mirth.at/shop kann der Uhudler versandkostenfrei bestellt werden.

Aktuelle Urlaubsangebote der Golf- & Thermenregion Stegersbach:

Thermenhotel PuchasPLUS Stegersbach****
Gesund-Aktiv Sommer-Wellness
Zwei / Drei Nächte im XXL Zirbenzimmer – Thermentage
Begrüßungsgetränk bei Ihrer Anreise
All-Inklusive Frühstücksbuffet mit regionalen Spezialitäten
3x Thermeneintritt inkl. Saunawelt (am Anreisetag ab 12.00 Uhr, am Abreisetag bis 16.00 Uhr
1x Ganztages E-Bike-Verleih inkl. Radkarte und alle weiteren PuchasPLUS Inklusivleistungen
Entdecken Sie die südburgenländische-steirische Thermenregion von der sportlichen Seite
Sport- Aktiv Programm:
– Smovey Training (Sonntag, Mittwoch um 8 Uhr)
– Golf Schnuppern (Dienstag, Donnerstag oder Sonntag)
– E-Bike Verleih
– Streetstepper Verleih für einen halben Tag
– Tennis
– zahlreiche weitere Sportmöglichkeiten wie klettern im Hochseilgarten, Radfahren, Golf, Reiten, Kanufahrt, Paragliding gegen Gebühr

3 Thermentage / Zwei Nächte im XXL Zirbenzimmer pro Person ab 179 Euro
4 Thermentage / Drei Nächste im XXL Zirbenzimmer pro Person ab 254 Euro

Allegria Resort Stegersbach by Reiters****
Ab in den Süden
5 Tage / 4 Nächte im Doppelzimmer
Auf Anfrage bei Verfügbarkeit vor Ort verlängern wir Ihr Zimmer am Abreisetag kostenlos bis 18.00 Uhr
Extra langes Thermenerlebnis in der eigenen Allegria Familientherme am Anreisetag ab 09.00 Uhr über den Thermen-Haupteingang und am Abreisetag bis 22.00 Uhr,
inklusive Vollpension PLUS und alle weiteren Allegria Inklusivleistungen
Allegria Yin Yang Spa und Flüstertherme nur für Hotelgäste ab 15 Jahren
Badetasche mit Bademantel und Badetuch während des Hotelaufenthalts
Teilnahme am umfangreichen Freizeit- und Aktivprogramm
Benützung des Panorama Fitnessraums
Verleih von Nordic Walking Stöcken
Exklusive Tages-Greenfee-Vorzugspreise auf der eigenen 50-Loch Reiters Golfschaukel Stegersbach-Lafnitztal

5 Tage / 4 Nächte im Doppelzimmer Komplettpreisbeispiel pro Erwachsenen bei Doppelbelegung ab 340 Euro
Familien-Komplettpreisbeispiel für 2 Erwachsene & 1 Kind bis 2 Jahre ab 732 Euro
(Kinderpreise gibt es bis 18 Jahre! Anreise Sonntag; Gültig für Aufenthalte bis 07. Januar 2018, ausgenommen Weihnachten & Silvester)

Hotel & Spa Larimar ****S
Wein, Kulinarik & Wellness
3 Übernachtungen mit den Larimar-Inklusivleistungen
Erleben Sie die kulinarischen Genüsse der Larimar Gourmet- und Vitalküche und die edlen Tropfen des Südburgenlandes. Das Burgenland ist berühmt für seine außergewöhnlich guten Weine. Das milde Klima und die besonderen Böden lassen ganz besondere Tropfen wie die traditionsreichste Weinspezialität des Südburgenlandes, den „Uhudler“ heranreifen.
1 prickelndes Glas Larimar Sekt zur Begrüßung
täglich ein exquisites 6-Gang Abendmenü (wahlweise Fisch, Fleisch oder vegan) inklusive 3 Gläser Wein pro Person und Abendessen
1 Flasche „Larimar Red“ am Zimmer
Larimar Kulinarik mit Vital-Frühstücksbuffet, Mittags-Vitalbuffet mit Suppen, Salaten und einem warmen Tagesgericht „Schmankerl aus der österreichischen Küche“, süßer Nachmittag und jeden Abend 6-Gänge Abendmenü mit großem Dessertbuffet und feinem Käsebuffet
4.500 m² Larimar Therme mit 6 Pools, 7 Saunen und 8 Ruhebereichen im neu erweiterten Sauna- und Panoramabereich
täglich Larimar Wellnessprogramm mit Aktiv- und Entspannungstraining
Badetasche mit flauschigem Bademantel, Badetuch, Saunatuch und Badepantoffeln für die Dauer Ihres Aufenthaltes

Drei Nächte pro Person im Superior Doppelzimmer ab 419 Euro

Falkensteiner Balance Resort*****
Das Falkensteiner Balance Resort ist aufgrund von Renovierungsarbeiten ab dem 15. Juni bis voraussichtlich 23. August 2017 geschlossen.

Stegersbach – Anleitung zum Glücklichsein
Stegersbach, die Golf- und Thermenregion im Südburgenland, ist eine der modernsten Wellnessdestinationen Europas und das aus gutem Grund. Hier finden Erholungssuchende vier individuelle luxuriöse Thermenhotels der Viersterne-, Viersternesuperior- und Fünfsternekategorie. Alle vier Hotels verfügen über einen eigenen großzügigen Bade- & Spa-Bereich und einen direkten Zugang zur Familientherme Stegersbach. Dazu kommen viele bezaubernde kleine Gastgeberbetriebe und Österreichs größte Golfanlage. Im milden südburgenländischen Klima mit mediterranem Einfluss und bis zu 300 Sonnentagen im Jahr bedeutet Stegersbach Durchatmen, Genießen und Krafttanken!

Das Südburgenland ist das kleinste Anbaugebiet im Weinland Österreich, bietet aber eine Vielzahl an hervorragenden und spannenden Weinen, die sich durch ihre Qualität und Einzigartigkeit auszeichnen. Das Mikroklima und die mineralischen Böden ergeben für das Südburgenland typische Charaktere: elegante und spritzige Weißweine, kraftvolle und würzige Rotweine. Berühmt ist unter anderem der Blaufränkische, die rote Leitsorte mit dem Prädikat „Eisenberg DAC“ und der Uhudler aus dem Südburgenland – ein Wein, der aus Direktträger-Trauben gekeltert wird und mit seinem intensiven Bukett an Walderdbeeren erinnert.

Auch das Sportliche kommt in Stegersbach nicht zu kurz. Die Golfschaukel in Stegersbach ist Österreichs größtes Golfresort. Zwei 18-Loch-Plätze, ein Neun-Loch-Platz, ein Fünf-Loch-Funcourse und die Simon Tarr Golfacademy sind die Säulen des umfassenden Angebots der unvergleichlichen Golfanlage. Die 18-Loch-Kurse „Panorama“ und „Südburgenland“ begeistern Golfer jeder Spielstärke. Herausforderungen warten auf jeder Spielbahn in dieser wunderbaren Naturlandschaft, abseits von stark befahrenen Verkehrsrouten. Im saftigen Grün, umrandet von malerischen Bächen und Teichen und ständig begleitet von herrlichen südburgenländischen Mischwäldern, kann man intensiv an seinem Handicap arbeiten. Abschalten wird leicht gemacht, denn nur zwitschernde Vögel begleiten den leidenschaftlichen Golfspieler auf den Kursen der Golfschaukel Stegersbach.

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Golf- & Thermenregion Stegersbach
Sarah Rosenkranz
Thermenstraße 12
7551 Stegersbach
+43-3326/52 0 52
+43-3326/52 5 50
urlaub@stegersbach.at
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Westendstraße 147
80339 München
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j.eich@m-manufaktur.de
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Jun 6 2017

Coravin Model Two Elite in vier zusätzlichen Trendfaben

Coravin Model Two Elite in vier zusätzlichen Trendfaben

Coravin erweitert im Juni die Farb-Range seines Coravin Model Two Elite um vier neue Farben (Bildquelle: Coravin Europe B.V.)

-Coravin Model Two Elite ab Juni in drei neuen Farben
-Paradiesapfelrot, Mattschwarz und Champagner
-Neue Farbe im Juli: Weißlack
-Bewährte Technik des Model Two Elite

Amsterdam, 6. Juni 2017. Coravin bringt Farbe in die Weinwelt: Das US-amerikanische Unternehmen erweitert im Juni die Farb-Range seines Flagship-Produkts Coravin Model Two Elite um drei neue Farben: Paradiesapfelrot, Mattschwarz und Champagner. Sie ergänzen die Modelle in Rosegold, Klavierlack, Rot, Gold und Silber. Mit der neuen Farb-Range spricht Coravin eine Zielgruppe an, für die das Design ebenso wichtig ist wie die Funktionalität ihrer Gadgets. Erhältlich sind die Modelle in den drei neuen Farben ab Juni 2017 im Online-Shop unter https://www.coravin.de/eshop Im Juli folgt noch eine weitere Farbe: Weißlack.

Attraktive Verbindung aus High-Tech und Design
Weingenuss ist auch ein Lifestyle-Statement – ob in der angesagten Wein-Bar oder zuhause mit Freunden. Mit den vier neuen Farben der Limited Edition des Model Two Elite eröffnet Coravin Weinliebhabern dazu ganz neue Möglichkeiten. Jede Farbe signalisiert eine ganz eigene Philosophie: Aufsehenerregendes Paradiesapfelrot, tech-affines Mattschwarz, dezent-glamouröses Champagner und cool-cleaner Weißlack. Das exklusive Gadget ist aber nicht nur beim Look im Trend. Mit seiner innovativen Technologie hat Coravin seit 2013 die Weinwelt revolutioniert: Weingenuss ohne den Korken zu ziehen. Weltweit haben bereits rund 1.000 der renommiertesten Restaurants und Bars das Wein-System im Einsatz. Ihren Gästen bieten sie damit nun auch exklusive Weine glasweise an.

Die Limited Edition des Coravin Model Two Elite in Paradiesapfelrot, Mattschwarz, Champagner und Weißlack ist zum Preis von 349 Euro für begrenzte Zeit erhältlich. Außerdem ist das Model Two Elite auch noch in Gold, Silber, Rosegold, Klavierlack und Rot erhältlich. Im Lieferumfang sind neben dem Coravin Model Two Elite zusätzlich zwei passende Argon-Patronen wie auch eine Standardnadel enthalten.

Diesen Text sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie zum Download unter:
http://www.panama-pr.de/download/CoravinModelTwoEliteNewColours.zip

Das Wein-System Coravin
Coravin entwickelt und vermarktet das Coravin Wein-System an Weinliebhaber, Restaurants, den Weinhandel und Winzer. Einmalig in der Verarbeitung und im Design, nutzt Coravin eine patentgeschützte Technologie, um Wein aus der Flasche zu entnehmen, ohne den Korken zu entfernen. Das dabei eingesetzte Edelgas Argon wird seit Jahren in der Weinindustrie verwendet und ist natürlicher Bestandteil der Atemluft. Der in der Flasche verbleibende Wein bleibt von äußeren Einflüssen unberührt und kann natürlich weiter reifen.

Das Unternehmen Coravin
Coravin, Inc. ist ein Unternehmen in Privatbesitz und hat seinen Sitz in Burlington, Massachusetts, USA. Seit September 2014 bearbeitet das Tochterunternehmen Coravin Europe B.V. von Amsterdam aus die europäischen Märkte. Das Unternehmen spezialisiert sich darauf, die Art Wein zu servieren, privat zu genießen und zu verkaufen grundlegend zu verändern. Erfinder von Coravin ist Greg Lambrecht, Entwickler von medizintechnischen Geräten. Zusammen mit Josh Makower, einem erfolgreichen Unternehmer und Weinliebhaber, gründete Lambrecht das Unternehmen Coravin, Inc. Sie gewannen Frederic Levy, ehemals CEO bei Nespresso, für das Team, der sie beim Aufbau eines erstklassigen Unternehmens und einer hervorragenden Produktlinie unterstützte.
https://www.coravin.de

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