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Sep 18 2017

Coravin Wein-System jetzt auch für Schraubverschluss-Flaschen

Coravin Wein-System jetzt auch für Schraubverschluss-Flaschen

Coravin erweitert sein Wein-System auf Flaschen mit Schraubverschluss. (Bildquelle: Coravin Europe B.V.)

-Bis zu drei Monate gleichbleibende Qualität
-Passend zu allen Coravin Wein-Systemen
-Unkompliziertes Handling

Coravin erweitert sein Wein-System auf Flaschen mit Schraubverschluss: Der Nutzer ersetzt den Standard-Schraubverschluss durch den neuen Coravin-Schraubverschluss. Er ist so konstruiert, dass damit das Ausschenken mit einem Coravin Wein-System möglich ist. Weine, die mit dem neuen Coravin-Schraubverschluss verschlossen und mit einem Coravin ausgegossen werden, halten bis zu drei Monate ihre ursprüngliche Qualität. Die revolutionären Coravin-Schraubverschlüsse werden ab Oktober im Online-Shop https://www.coravin.de/eshop und bei Fachhändlern erhältlich sein. Eine Packung enthält sechs Coravin-Schraubverschlüsse und kostet 29,95 Euro.

Stop Screwing Around – jetzt auch bei Weinen mit Schraubverschluss
Die Zeiten, in denen nur Weine im niedrigen Preissegment mit Schraubverschlüssen versehen wurden, sind lange vorbei. Neben südafrikanischen und australischen Weinen gibt es auch hochwertige deutsche Weine, die in der Schraubflasche angeboten werden, z.B. setzen manche VDP.Winzer für ihr gesamtes Sortiment auf Schraubverschluss. Hilke Nagel, Geschäftsführerin vom Verband deutscher Prädikatsweingüter (VDP) sagt zum Schraubverschluss auf hochwertigen Weinen: „In Deutschland gibt es zahlreiche traditionsreiche Weingüter, die vom Gutswein bis zum Lagenwein mit Schraubverschluss arbeiten. Heute haben zirka 40 Prozent der deutschen Weine einen Schraubverschluss. Winzer schätzen am Schraubverschluss, dass er den Wein geschmacklich nicht beeinträchtigen kann und einfach in der Handhabung ist. Doch wird der Korken als Verschluss nicht so bald verschwinden. Er gehört einfach zur Weinkultur.“

Mit dem neuen Coravin-Schraubverschluss kann Coravin nun auch den wachsenden Bedarf nach einer Technik befriedigen, die auch bei Flaschen mit Schraubverschluss den verbleibenden Wein vor der Oxidation und damit Qualitätsverlust bewahrt. Greg Lambrecht, Gründer und Erfinder von Coravin sagt: „Das Coravin Team wird von der Mission angetrieben, es Weinliebhabern zu ermöglichen, Wein jederzeit und in der gewünschten Menge genießen zu können – ohne die Qualität des Weines zu gefährden. Seit der Einführung des ersten Coravin Wein-Systems 2013 haben uns Wein-Fans gefragt, ob wir nicht auch eine Lösung für Schraubverschlüsse hätten. Nun ist es soweit: Mit dem neuen Coravin-Schraubverschluss können Wein-Genießer jetzt auch ihren liebsten Wein mit Schraubverschluss mit ihrem vorhandenen Coravin Wein-System ausschenken.“

Coravin-Schraubverschlüsse schützen die Wein-Qualität
Die Coravin-Schraubverschlüsse, die in zwei Größen erhältlich sind, nutzen selbst-versiegelndes, geschmacks- und geruchsneutrales Silikon im Deckel und im Gewinde: So entsteht eine stabile Versiegelung, die den Wein bis zu drei Monate schützt. Im Handling sind die Coravin-Schraubverschlüsse unkompliziert: Den vorhandenen Schraubverschluss des Lieblingsweins abschrauben und sofort mit einem Coravin-Schraubverschluss ersetzen. Der Flascheninhalt ist dann optimal gegen Oxidation geschützt und die Flasche für das Ausschenken mit Coravin bereit. Das Coravin Wein-System benutzt man dann wie von verkorkten Flaschen gewohnt. Ist die Flasche geleert, einfach den Coravin-Schraubverschluss abnehmen und für die nächste Flasche nutzen. Ein Coravin-Schraubverschluss ist für fünfzig Einstiche geeignet.

Coravin-Schraubverschluss – die Details
Die Coravin-Schraubverschlüsse sind ab Oktober exklusiv im Online-Shop unter https://www.coravin.de/eshop erhältlich. Ein Paket für 29,95 Euro enthält je sechs Schraubverschlüsse in zwei Größen:
Groß: 31 Millimeter Höhe; 35,2 Millimeter Durchmesser; Gewicht: 13,86 Gramm
Standard: 31 Millimeter Höhe; 33,5 Millimeter Durchmesser; Gewicht: 12,97 Gramm

Diesen Text sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie zum Download unter:
http://www.panama-pr.de/download/CoravinScrewCap.zip

Das Wein-System Coravin
Coravin entwickelt und vermarktet das Coravin Wein-System an Weinliebhaber, Restaurants, den Weinhandel und Winzer. Einmalig in der Verarbeitung und im Design, nutzt Coravin eine patentgeschützte Technologie, um Wein aus der Flasche zu entnehmen, ohne den Korken zu entfernen. Das dabei eingesetzte Edelgas Argon wird seit Jahren in der Weinindustrie verwendet und ist natürlicher Bestandteil der Atemluft. Der in der Flasche verbleibende Wein bleibt von äußeren Einflüssen unberührt und kann natürlich weiter reifen.

Das Unternehmen Coravin
Coravin, Inc. ist ein Unternehmen in Privatbesitz und hat seinen Sitz in Burlington, Massachusetts, USA. Seit September 2014 bearbeitet das Tochterunternehmen Coravin Europe B.V. von Amsterdam aus die europäischen Märkte. Das Unternehmen spezialisiert sich darauf, die Art Wein zu servieren, privat zu genießen und zu verkaufen grundlegend zu verändern. Erfinder von Coravin ist Greg Lambrecht, Entwickler von medizintechnischen Geräten. Zusammen mit Josh Makower, einem erfolgreichen Unternehmer und Weinliebhaber, gründete Lambrecht das Unternehmen Coravin, Inc. Sie gewannen Frederic Levy, ehemals CEO bei Nespresso, für das Team, der sie beim Aufbau eines erstklassigen Unternehmens und einer hervorragenden Produktlinie unterstützte.
https://www.coravin.de

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Sep 12 2017

Heilbronner Weindorf Winzer stellen sich kritischem Urteil

Während der Burgunder-Weinprobe werden vier regionale Spitzenweine gekürt

Heilbronner Weindorf Winzer stellen sich kritischem Urteil

40-köpfige Fachjury ermittelt Sieger der Burgunderweinprobe (Bildquelle: @ HMG)

362 Weinprodukte gibt es in diesem Jahr auf dem Heilbronner Weindorf. Durch diese Vielfalt kann sich kein Besucher durchprobieren. Stellvertretend findet seit jeher am ersten Weindorfsonntag eine Weinprobe statt, bei der eine bestimmte Rebsorte auf den Prüfstand gestellt wird. Nach Riesling, Trollinger und weißem Burgunder in den Vorjahren, widmete sich die 40-köpfige Fachjury in diesem Jahr dem roten Burgunder mit seinen verschiedenen Mutationen wie dem Samtrot oder dem Clevner. Vier Spitzenprodukte wurden ausgezeichnet.

Die meisten der Probenteilnehmer sind alte Hasen und haben im Heilbronner Ratskeller schon vielen Weine kritisch beurteilt. Doch das bedeutet nicht, dass man sich in Sachen Qualität einig wäre. Durchaus diskussionsfreudig zeigten sich die Jurymitglieder, die aus den Bereichen Weinwirtschaft, Weinhandel, Hochschule, Gastronomie und Medien kamen und dieses Jahr vom neuen Chefönologen der staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau Weinsberg, Dr. Oliver Schmidt, angeleitet wurden.

Muskatton, Sauerkirsche, Leder, Minze, Himbeere und sogar medizinische Töne schmeckten die Teilnehmer aus den Weinen heraus. Vor allem über den Samtrot, ein Mutant des Schwarzrieslings, der seine Wurzeln in Heilbronn und Weinsberg hat, wurde ausführlich diskutiert. „Mit dem Samtrot kann man den Kunden schon mit dem Namen beglücken“, meinte Probenleiter Oliver Schmidt. Karl-Ernst Schmitt von der Weinbruderschaft Heilbronn war sich sicher: „Gerade junge Leute fahren auf ihn ab“. Bürgermeisterin Agnes Christner, die sich als Nicht-Fan des Samtrots outete, wollte den weichen samtigen Wein nicht mit dem Label Frauenwein versehen wissen. Dorothea Braun-Ribbat, ebenfalls Mitglied der Heilbronner Weinbruderschaft, bezeichnete den Samtrot als Beispiel für das Engagement und die Geduld der hiesigen Wengerter und meinte schon deshalb müsse man ihn wertschätzen.

Die Sieger der Burgunderweinprobe

Die beiden bestplatzierten Weine in der Klassifizierung „trocken“ waren:

1. Samtrot Reserve 2012, HADES Qualitätswein, trocken, Weingut Drautz-Able
mit durchschnittlich 87,58 Punkten

2.St. KILIAN Samtrot 2015, Qualitätswein trocken, im Barrique gereift, Genossenschaftskellerei – Heilbronner Stand mit durchschnittlich 87,38 Punkten

Die beiden bestplatzierten Weine in der Klassifizierung „lieblich-feinherb“ waren:

1. St. VEIT Samtrot, 2015, Auslese, Weinkeller Flein-Talheim mit durchschnittlich 87,43 Punkten

2. Samtrot, 2015, Auslese, Winzer vom Weinsberger Tal mit durchschnittlich 86,35 Punkten

Jeder Weinstand beim Heilbronner Weindorf hatte im Vorfeld der Probe die Möglichkeit, sich mit einem auf dem Weindorf ausgeschenkten roten Burgunder der Jury zu stellen. Insgesamt 18 Weine aus dem Heilbronner Land und Hohenlohe wurden verkostet. Bereits zum neunten Mal organisieren die Weindorfbetriebe zusammen mit der Heilbronn Marketing GmbH und dem Verkehrsverein Heilbronn unter der Leitung des Heilbronner Wengerters Martin Heinrich und Justin Kircher, dem Vorstandsvorsitzenden der WG Heilbronn, diese Weinprobe auf dem Heilbronner Weindorf.

Die Gewinner-Betriebe nahmen am Montagabend inmitten des Heilbronner Weindorfs stolz ihre Urkunden entgegen.

Noch bis zum kommenden Sonntag können die Weinliebhaber auf dem Heilbronner Weindorf aus mehr als 362 Weinen und Sekten ihren persönlichen Liebling finden.

Das Heilbronner Weindorf findet noch bis Sonntag, 17. September 2017 statt. Mehr Informationen sowie das Programmheft finden Sie unter www.heilbronner-weindorf.info.
2018 startet das virtuelle Heilbronner Weindorf unter www.heilbronner-weindorf.de mit vielen tollen Weinangeboten und Informationen zum Thema Württemberger Weine.

Die Weinmarketing- und Dienstleistungsagentur GenussLobby aus Heilbronn betreibt und vermarktet zahlreiche Top-Weindomains, darunter www.heilbronner-weindorf.info, www.heilbronner-weindorf.de und www.wuerttemberger-wein.de

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Sep 12 2017

Die schönsten Stände auf dem Heilbronner Weindorf

Beim Blumenschmuck- und Dekorationswettbewerb wird Liebe zum Detail belohnt

Die schönsten Stände auf dem Heilbronner Weindorf

Die Lauffener Weingärtner haben den schönsten Stand auf dem Heilbronner Weindorf (Bildquelle: @ HMG)

Um schöne Stände ging es auf dem Heilbronner Weindorf von Beginn an. Denn seit mehr als 40 Jahren treten die Beschicker des Fests nicht nur mit ihren Weinen oder gastronomischen Angeboten kollegial gegeneinander an. Beim sogenannten Blumenschmuck- und Dekorationswettbewerb geht es um die gestalterische Kreativität. War es früher vor allem der Blumenschmuck, so zählt heute der Gesamteindruck der aufwendig gestalteten Stände, die Originalität und der Werbebezug zum Weinbau und der Stadt Heilbronn.

Einfach hat sich die Jury ihre Entscheidung nicht gemacht. Fast drei Stunden tourte das siebenköpfige Team über das Gelände des Heilbronner Weindorfs bis es sich sicher war, dass tatsächlich wieder der Lauffener Stand (121 Punkte) Sieger des Wettbewerbs werden muss. Die großen Weinflaschen mit der Marke Lesestoff auf dem Dach, die klare und moderne Form des holzverkleideten Stands, die Präsentation der Weine im Innenraum. „Alles fügt sich zu einem stimmigen Gesamtbild“, so Steffen Schoch, Geschäftsführer der Heilbronn Marketing GmbH. Bereits im Vorjahr hatten die kreativen Köpfe hinter dem Standkonzept den ersten Platz ergattert.

Lauschige Atmosphäre in der Rathausgasse
Den zweiten Platz (115 Punkte) belegte der Wengerterstand am Platz in der Rathausgasse. Mitverantwortlich für die nette Atmosphäre dort, und unter anderem auch deshalb wieder mit einer hohen Punktzahl versehen, wurden die Brackenheimer (111 Punkte).

Der Sonderpreis im Bereich Gastronomie, der traditionell vom Heilbronner Käthchen verliehen wird, geht in diesem Jahr an den Bäckereistand von Mitterer, ebenfalls in der Rathausgasse. Hier wurde das gestalterische Gesamtkonzept anerkannt, „das schon jetzt auf die BUGA hinweist“, wie Jurymitglied Karl-Adolf Herzog vom Verkehrsverein bemerkte.

Lob der Jury für neuen Wind auf dem Weindorf
Besonders lobend erwähnen möchte die Jury in diesem Jahr auch den Food Container von VOLTINIO Street. Für den Käthchenpreis hätten zwar noch ein paar wenige Punkte gefehlt, aber den Mut mit einem ganz anderen Konzept frischen Wind ins Heilbronner Weindorf zu bringen, heiße man ausdrücklich willkommen.

In der Jury waren Steffen Schoch, (Geschäftsführer der Heilbronn Marketing GmbH), Karl-Adolf Herzog (Verkehrsverein Heilbronn), der Leiter der gärtnerischen Abteilung der BUGA 2019, Michael Kizil, Redakteur Kilian Krauth (Heilbronner Stimme), Hartmut Weimann (Präsident Württembergischer Gärtnereiverband), Klaus Götz (Inhaber Blumen Kramer in Heilbronn) und Käthchen Vanessa Stockbauer.

Weitere Programmhöhepunkte
Weitere Highlights im Weindorf-Programm sind die Wengerter-Weinproben um 17 Uhr, die verdeckte Weinprobe am Dienstag, 12. September um 16 Uhr auf der Bühne am Marktplatz, das Seminar „Schokolade und Wein vom Gundelsheimer Chocolatier Eberhard Schell am Mittwoch, 13. und Donnerstag, 14. September. Jeden Tag gibt es Livemusik auf den Bühnen rund um das Rathaus. Alle Informationen zum Programm gibt es bei der Tourist-Information, Kaiserstraße 17 in Heilbronn.

Das Heilbronner Weindorf findet noch bis Sonntag, 17. September statt. Mehr Informationen sowie das Programmheft finden Sie unter www.heilbronner-weindorf.info
2018 startet das virtuelle Heilbronner Weindorf unter www.heilbronner-weindorf.de mit vielen tollen Weinangeboten und Informationen zum Thema Württemberger Weine.

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Aug 22 2017

Spaß im Weinglas, mit Rose, Pfirsich und grüner Paprika – Ein Interview mit Winzer Ferry Schindler

Spaß im Weinglas, mit Rose, Pfirsich und grüner Paprika - Ein Interview mit Winzer Ferry Schindler

Ferry und Franz Schindler

Mörbisch am See/München, August 2017 – Sommer und Herbst sind die Jahreszeiten intensiver Dufterlebnisse. Die Luft ist schwer von süßen Blüten und reifen Früchten. Frisch gemähtes Gras und warmer Regen auf heißem Stein kurbeln unsere Glückshormone an. Die Natur atmet und wir schmecken das pure Leben auf den Lippen. Dieses Lebensgefühl spiegelt sich in den aromatischen Weißweinen aus dem Weingut Franz Schindler wieder. Wenn Winzer Ferry Schindler, das Glas schwenkt und das Aroma seiner Weißweine einatmet, steigen ihm intensive Düfte nach Paprika, frischem Heu oder auch Johannisbeere in die Nase. In einem Interview verrät uns der Winzer was es mit diesen besonderen Geruchs- und Geschmackserlebnissen auf sich hat.

1. Was sind typische Aromen, die dem Weintrinker in seinem Weißweinglas begegnen und wie entstehen sie?
Die verschieden Aromen die unsere Weine auszeichnen kommen natürlich aus der Traube und dem Gärverfahren. Die Primäraromen werden in der Traube gebildet. Die Sekundäraromen entstehen während des Ausbaus des Weines. Die Tertiäraromen entwickeln sich im Zuge der Reifung im Wein. Aber mit entscheidend ist auch die Philosophie die hinter jedem einzelnen Wein steht. Jeder Winzer kann durch gezielte Weingartenarbeiten, Erntezeitpunkt, Gärsteuerung oder Kellertechnische Maßnahmen, die sehr empfindlichen Aromen den verschiedenen Traubensorten behutsam „entlocken“, gestalten und konservieren. Wobei das wichtigste Merkmal nie aus dem Fokus rücken darf, die Typizität. Der Weingenießer hat eine Erwartungshaltung, wenn er eine Flasche entkorkt und die muss erfüllt werden. Aber auch dann habe ich noch jede Menge Spielraum, den ich auch nutze. Ein paar Beispiele:

Bei meinem Welschriesling will ich die feine Frucht der Sorte jung und rein in die Flasche bekommen. Gut gestützt von feiner Säure präsentiert der Wein grünen Apfel und zarte Birne mit leichter Zitrusnote.
Die wichtigste Weißweinsorte im Betrieb, Sauvignon blanc, besticht durch laute Hollunderblüte und Stachelbeere, gepaart mit Paprika. Im langen Abgang wirken diese Aromen sogar noch intensiver.
Beim Chardonnay forciere ich nicht die junge primäre Frucht, sondern lasse die Trauben länger an der Rebe, ehe der Wein für ein Jahr im Holzfass reifen darf. Das Ergebnis ist ein voller, abgerundeter Wein mit geschmeidig-nussigem Heuaroma und reifem Pfirsich in Marzipan.
Der Top-Weißwein des Hauses, die Cuvee d´Argent spiegelt internationale Tugenden wieder. Hochreifes Traubenmaterial (Chardonnay und Sauvignon blanc) vergärt in ausnahmslos neuen, ausgewählten Barriques zu einem cremig-kräftigen Weißwein mit viel Potential zur Reifung. Der biologische Säureabbau sorgt für milde Säure, das Holz für Kaffee und Schokoaromen. Die beiden Sorten vereinen reifen tropischen Früchtemix mit rauchiger Würze und stoffiger Eleganz.

2. Wenn ein Wein intensiv duftet, welchen Rückschluss kann ich ziehen?
Die Aromen spiegeln die Handschrift des Winzers wieder. Je intensiver und sortentypischer diese erkennbar sind desto besser hat der Kellermeister gearbeitet – vor allem, wenn der Jahrgang schwierig war. Die Aromen sind also Visitenkarte und Aushängeschild des Winzers.

3. Was ist der Unterschied zwischen Würze und Aroma?
Das Aroma ist der Überbegriff für sämtliche erkennbaren Geruchs- und Geschmacksstoffe im Wein. Man kann unterscheiden, ob ein Wein fruchtig, blumig oder würzig schmeckt. Natürlich gibt es meist Kombinationen aus diesen dreien. Doch während fruchtig, wie Kernobst, Beerenobst oder tropische Frucht und blumig, wie Rosen, Veilchen oder Hollunderblüten, leicht zu definieren sind, ist das würzige Aroma schwerer zu erfassen! Für manche Verkoster bedeutet „würziges Aroma“ intensive Frucht, für den anderen der mineralische Charakter.

4. Überraschen Dich die Geschmacksergebnisse deiner Kunden manchmal?
Es gibt tatsächlich viele verschiedene Meinungen über ein und denselben Wein. Das ist auch gut so. Geschmäcker sind verschieden und ein Sommelier verkostet und erkennt anders als ein Laie. So kommt es immer wieder zu wilden Erkennungen, die auch manchmal zur Erheiterung führen. Wein soll Spaß machen, deshalb genieße ich solche Momente sehr.

5. Wieso schmeckt Wein eigentlich selten nach Weintrauben?
Die Aromen der meisten Weinsorten sind sehr empfindlich und auch nur im geringen Umfang in den Beeren enthalten. Es ist sehr schwierig diese an den Wein weiterzugeben, mit Ausnahme von den Bukettsorten wie Muskateller, Muskat Ottonel, Sauvignon blanc und so weiter. Aber vor allem entstehen während der alkoholischen Gärung durch die Hefe viele Veränderungen, die wiederum zu neuen, weintypischen Aromen führen, welche dem Wein die aromatische Charakteristik geben.

6. Was glaubst du? Wie ist der Trend für den Weinsommer 2018?
Ich verkaufe viel Wein direkt an den Endverbraucher und kenne daher die Nachfrage nach den gefragten Weintypen sehr gut. Zurzeit werden beim Weißwein sehr duftige (sortentypische) Weine gesucht. Nach einer jahrelang andauernden „Suche nach leichten Weißweinen“ darf es nun wieder stoffiger, kräftiger und gehaltvoller sein. Das wird mit Sicherheit 2018 weiter gehen. Da dieses intensive Erlebnis für den Gaumen nur mit Qualität gelingt, gefällt mir diese Entwicklung sehr gut.

Vielen Dank für dieses interessante Interview, Ferry Schindler!

Das Weingut Franz Schindler wird bereits in der vierten Generation betrieben und steht für exzellente Spitzenweine aus Österreich, mit starkem Charakter und viel Potential. Der 15 ha große Weingarten, mit 70% hochkarätiger Rotweine und 30% harmonischer Weißweine, befindet sich in den besten Rieden rund um Mörbisch am See. Hier reifen im sonnenreichen pannonischen Klima und unter dem Einfluss des Neusiedler Sees kräftige Pflanzen zu vollmundigen Früchten. Winzer Ferry Schindler setzt dabei auf hohe Qualität durch gewissenhafte Ertragslimitierung, Weitblick und solide handwerkliche Verarbeitung. Das Weingut Franz Schindler bietet außerdem moderne Zimmer für Urlauber, die neben einem guten Glas Wein, Ruhe und Erholung in familiärer Atmosphäre suchen.

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Aug 4 2017

Im Schenna Resort/Südtirol helfen Gäste bei der Weinlese

Im Schenna Resort/Südtirol helfen Gäste bei der Weinlese

Stefan Pföstl bei der Weinlese (Bildquelle: @Schenna Resort)

Ein Häuflein Gäste steht in der Lobby des Hotel Rosengarten im Südtiroler Bergdorf Schenna und schnattert aufgeregt durcheinander. Während andere sich an diesem herrlichen Herbsttag den zweiten Kaffee einschenken oder zum Wandern oder Mountainbiken bereit machen, steht für sie heute Arbeit auf dem Programm. Es geht zur Lese in den Weinberg.

Kurz darauf erscheint Stefan Pföstl. Gemeinsam mit seinen beiden Schwestern Heidi und Priska managt er das Schenna Resort. Neben dem Wellnesshotel Rosengarten, das im Mai 2016 eröffnet wurde, befinden sich auf dem großzügigen Areal noch das auf Paare ausgerichtete Hotel Mitterplatt und das Familienhotel Schwefelbad. Der 37jährige Pföstl ist aber nicht nur Hotelier, als Winzer und Kellermeister baut er auf den familieneigenen Weinbergen rund um die Kurstadt Meran auch seinen eigenen Wein an. Das milde mediterrane Klima, das sich an einem Herbsttag wie diesem von seiner schönsten Seite zeigt, und die zur Sonne gewandten Hänge der Region produzieren fruchtig-frische Weine.

Doch zuvor wird erst einmal gearbeitet. Nach einem kurzen Spaziergang zu dem nur 200m entfernten Weinberg erhalten alle Arbeitswilligen die traditionelle blaue Schürze und eine sogenannte „Wimme“ – die Schere, mit der die Trauben vom Stock geschnitten werden. Alle packen kräftig mit an, und nach einer guten Stunde wird ein zweites Frühstück gereicht, die „Marende“ mit Südtiroler Spezialitäten wie Speck, Schinken, Käse und natürlich Pföstl-Wein.

Gerne erzählt Stefan Pföstl währenddessen von seinem Lebenstraum – der eigenen Weinproduktion – den er sich gemeinsam mit Georg Weger, dem Freund und Kollegen, erfüllt hat. Beschreibt den richtigen Schnitt der Weinreben, den Weinkeller, für den 15.000 m³ Stein bewegt werden mussten, und schwärmt von seinem Spitzenprodukt, dem Vernatsch Valpitan. Die Trauben für diesen Wein wachsen an bis zu 25 Jahre alten Reben auf den sandigen Böden oberhalb Lanas. Die Aromen von Kirschen und Waldbeeren, die milde Säure und das feine Tannin passen besonders gut zu Südtiroler Gerichten, mediterranen Vorspeisen und weißem Fleisch.

Was ihn denn besonders am Weinanbau fasziniere, fragt einer der Erntehelfer. Da muss der junge Winzer nicht lange überlegen. Die Nähe zur Natur sei es vor allem und dass durch ehrliches Handwerk, einfachste Kellertechnik, Geduld und Ausdauer Weine entstehen, die in Erinnerung bleiben.

www.schennaresort.com, pro Nacht und Person im Doppelzimmer ab 122 Euro, Suite im ****S Wellnesshotel Rosengarten ab 137 Euro, jeweils inklusive Gourmet-Halbpension.

Die Teilnahme an der Lese, die zwischen Ende September und Anfang Oktober je nach Wetterlage stattfindet, ist für Gäste des Schenna Resort kostenlos. Gestartet wird um 9.30 Uhr. Das Frühstück und die Schürze sind der Dank an die Helfer. Degustationen sind u.a. in der Vinothek und dem Felsenkeller des Schenna Resort möglich. Künftig sind zudem Lehrgänge, Weinbergbegehungen und Törggele-Feste geplant.

Resort mit drei **** und ****S Häusern l in Schenna, Südtirol.

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Aug 1 2017

Neues auf dem Heilbronner Weindorf

Heilbronner Weindorf von Donnerstag 7. bis Sonntag 17. September 2017

Neues auf dem Heilbronner Weindorf

(Bildquelle: @ HMG/Roland Schweizer)

Am Donnerstag, 7. September startet rund um das Rathaus das Heilbronner Weindorf. Hier trifft sich wieder die ganze Region. Es wird gefeiert, getanzt, gelacht. Im Zentrum stehen natürlich die hochwertigen Weine, Seccos und Sekte der Württemberger Winzer. 340 unterschiedliche Weinprodukte – das ist echte Vielfalt an jedem Stand – können hier unter freiem Himmel genossen werden. Und 2017 wird an eine alte Heilbronner Weindorf-Tradition angeknüpft. Das Fest beginnt wieder am Donnerstagabend. Es kann also einen Tag länger gefeiert werden. Mit zusätzlichen Ständen ist in diesem Jahr vom echten Schwaben-Klassiker wie saure Rädle bis Teriyaki-Bruger auch gastronomisch einfach alles dabei, was der Weindorfbesucher nach, vor oder während dem Wein zum perfekten Genusserlebnis braucht.

Neue Stände
Es ist das Fest der Feste und es steht quasi vor der Tür. Das Heilbronner Weindorf. In diesem Jahr ist einiges dabei, was es so noch nie gab. So gibt es zwei zusätzliche Gastronomiebetriebe. An der Ecke Rathausgasse/Lohtorstraße ergänzt künftig hochwertiges Streetfood von VOLTINO das Speisenangebot. Erwin Gollerthan aus Bad Rappenau lädt in der Lohtorstraße zu schwäbischen Spezialitäten in sein bewirtschaftetes Zelt. Und ein neuer Weinstand am Hafenmarkt soll donnerstags, freitags und samstags vor allem die jüngeren Weindorfbesucher ansprechen. Hinter dem Tresen stehen hier die WG Cleebronn-Güglingen, die Felsengartenkellerei Besigheim und die Privatkellerei Rolf Willy aus Nordheim.

Garantierte Sitzplätze sichern
Nachdem sich das Angebot im letzten Jahr bewährt hat, können auch dieses Jahr wieder bewirtete Plätze reserviert werden. Auf dem Marktplatz im Volksbank-Zelt mit bis zu 100 Sitzplätzen bewirtet der Heilbronner Italiener Da Umberto. In der Lohtorstraße steht das Zelt des neuen Weindorfgastronomen Erwin Gollerthan mit bis zu 45 Sitzplätzen. Die Reservierungsgebühr beträgt 5 Euro inklusive Weindorfglas pro Person. Für das Volksbankzelt kann online bei Da Umberto und für das Gollerthan-Zelt online oder telefonisch unter 07268 487 reserviert werden.

Eröffnung
Offiziell eröffnet wird das Weindorf am Donnerstag, 7. September um 17 Uhr von Oberbürgermeister Harry Mergel und seinen Ehrengästen. Musikalisches Highlight an diesem Abend ist die SWR1 Band. Aber auch an allen anderen Weindorftagen gibt es auf den fünf Weindorfbühnen täglich Livemusik.

Das Weindorf im TV
In diesem Jahr berichtet Stimme TV vom Weindorf aus. An zwei Tagen wird der Chefredakteur der Heilbronner Stimme, Uwe Ralf Heer, mit unterschiedlichen Interviewpartnern unter anderem Themen rund um das Weindorf beleuchten.

Führungen, Weinproben und Seminare
Neben Weinwanderungen am Wartberg, Stadtführungen zum Heilbronner Weindorf oder den täglichen Wengerter-Weinproben gibt es dieses Jahr auch mal einen ungewöhnlicheren Blick auf das Thema Wein, nämlich den eines Chocolatiers. Der Gundelsheimer Eberhard Schell erklärt in seinem Seminar „Schokolade und Wein“ wie Schokolade mit Wein am besten harmonieren, an drei Terminen:11., 13. und 14. September, jeweils um 15 Uhr. Die Anmeldung erfolgt über die Tourist-Information Heilbronn.

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag von 15 Uhr bis 23 Uhr
Samstag 11 Uhr bis 23 Uhr
Sonntag 11 Uhr bis 22 Uhr

Das 47. Heilbronner Weindorf findet von Donnerstag, 7. bis Sonntag, 17. September rund um das historische Rathaus statt. Weitere Infos sowie die Broschüre zum Weindorf gibt es unter www.heilbronner-weindorf.info.

Die Weinmarketing- und Dienstleistungsagentur GenussLobby aus Heilbronn betreibt und vermarktet zahlreiche Top-Weindomains, darunter www.heilbronner-weindorf.info, www.heilbronner-weindorf.de und www.wuerttemberger-wein.de

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Jul 25 2017

Für Qualität im Glas

Größter privatgeführter Messgerätehersteller Hanna Instruments präsentiert erstmalig smarte Lösungen für die gesamte Getränkebranche auf der drinktec

Für Qualität im Glas

Das HI99151 pH-Meter ist speziell für Messungen in Bier entwickelt.

Vöhringen, 25. Juli 2017 – Wenn sich vom 11. bis 15. September 2017 das „Who“s who“ der Getränke und Liquid-Food-Industrie auf der drinktec 2017 in München trifft, darf Hanna Instruments auf keinen Fall fehlen. Der weltweit größte privatgeführte Hersteller von Messgeräten zur Analyse relevanter Wasser- und Lebensmittelqualitätsparameter präsentiert auf der Weltleitmesse in diesem Jahr erstmalig seine umfassende Palette an benutzerfreundlichen Messgeräten für die Getränkeanalytik. Von pH-Metern oder Refraktometern für die Bierherstellung bis hin zu Messgeräten für den Säuregehalt beim Weinkeltern oder den Zucker in Fruchtsäften: Auf seinem Messestand C1.150 zeigt Hanna Instruments Lösungen für jeden Bedarf, nicht zuletzt auch für „Craft- und Micro-Brauereien“, den großen Trend auf der Messe.

Das Smart-Lab für große und kleine Brauer im Fokus

Mit rund 44 Prozent der Messebesucher aus dem Brauereiwesen, gilt die drinktec als wichtigste internationale Leitmesse dieser Branche. Neue Dynamik erhält diese Entwicklung nicht zuletzt durch den anhaltenden Erfolg der sogenannten Craft-Bier-Welle. Bei Hanna Instruments werden Messebesucher von großen bis hin zu den kleinsten Brauereien in diesem Jahr alles finden, was sie in puncto Analytik bei der Bierherstellung benötigen.

Da die meisten Vorgänge während des Brauens enzymatisch gesteuert werden, gehört vor allem der pH-Wert einer Maische zu den wichtigsten Parametern für das Gelingen eines guten Bieres. Mit dem HI99151 zeigt Hanna Instruments auf der drinktec beispielsweise ein pH/Temperatur-Messgerät, das speziell für die Anforderungen der Brauindustrie entwickelt wurde.

Anhand der FC2142 HALO pH-Elektrode können Messebesucher erleben, wie schnell jede Brauerei zu einem Smart-Lab wird: Die hochwertige Titanelektrode ist mit Bluetooth Smart Technologie (Bluetooth 4.0) ausgestattet und eignet sich für Direktmessungen von pH und Temperatur in Bier, Maische und Würze, deren Ergebnisse unmittelbar an die kostenlose Hanna Lab App auf ein Apple iPad, iPhone, iPod Touch oder ein Android Gerät beziehungsweise auf edge blu pH-Meter von Hanna Instruments übertragen werden.

Sichere Messungen mit Blick auf die Stammwürze liefert zudem das Digital-Refraktometer HI96841. Es misst in Sekundenschnelle den Zuckergehalt und konvertiert ihn per Knopfdruck in °Plato.

Passgenaue Messungen für jedes Getränk

„Als Hersteller ist es unser Anspruch, Messgeräte und Verfahren für jeden Parameter und jeden Be-darf maßgeschneidert anzubieten. Gerade hinsichtlich des aktuellen Trends hin zu Craft- und Micro-Brauereien, schließt unser Service-Ansatz mit ein, dass unsere Lösungen nicht nur für den Lebensmitteltechniker im Labor, sondern auch für den Freizeitbrauer erschwinglich und einfach zu bedienen sind“, fasst Dr. Dirck Lassen, General Manager der Hanna Instruments Deutschland GmbH, zusammen. Denn die Rückverfolgbarkeit von Prozessen und Produkten ist eines der wichtigsten Leistungsmerkmale in der gesamten Getränke- und Lebensmittelherstellung. Sie ist essentiell für Inspektionszwecke, Sicherheit und vor allem Qualität in der Herstellung.

Auf der diesjährigen drinktec-Premiere von Hanna Instruments kommen allerdings nicht nur Brauer auf ihre Kosten. So präsentiert das Unternehmen noch zahlreiche weitere Messgeräte auf seinem Messestand C1.150, die den Anforderungen verschiedener weiterer Industrien gerecht werden. Die zahlreichen Lösungen für verschiedenste Anwendungsbereiche reichen von der Messung des Säuregehalts in Wein mittels eines Minititrators, über Trübungsmesslösungen für zum Beispiel Bentonit-mengen-Bestimmung ebenfalls in Wein bis hin zu Analyse des Zuckergehalts in Fruchtsäften mittels eines Refraktometers. Hanna Instruments bietet viele weitere, universell in der Getränkeindustrie einsetzbare Messlösungen: So lassen sich alleine mit dem Photometer bis zu 40 relevante Parameter quantifizieren.

Bildmaterial zu den Produktneuheiten finden Sie hier zum Download.

Die Hanna Instruments Deutschland GmbH wurde 1988 als Vertriebsniederlassung des französischen Tochterun-ternehmens von Hanna Instruments gegründet und Ende 2014 zum vollwertigen Tochterunternehmen mit Sitz in Vöhringen aufgewertet. Hanna Instruments ist der größte privatgeführte Hersteller von anspruchsvollen und kos-tengünstigen Messgeräten für breitgefächerte Anwendungen in Laboren, der Umwelttechnik und einer Vielzahl von Industrien zur Messung relevanter Wasserqualitätsparameter wie beispielweise des pH-Wertes, der Konzentration von gelösten Ionen mittels ionenselektiver Elektroden, des gelösten Sauerstoffs, der Trübung, der Leitfähigkeit, des elektrischen Widerstands oder der Temperatur. Das Unternehmen ist seit Jahrzehnten eine starke, global etablierte Marke – nicht zuletzt durch Produktinnovationen wie das 1986 eingeführte pHep (pH Electronic Paper), dass die Welt der Analytik revolutionierte und seither das einfache und präzise Messen des pH-Werts ermöglicht. Seit der Gründung von Hanna Instruments im Jahr 1978 arbeitet das Unternehmen mit seinen weltweit 60 Niederlassungen in über 40 Ländern an der Verbesserung von bestehenden Messtechnologien, um analytische Tests zu vereinfachen. Insgesamt bietet Hanna Instruments seinen Kunden mehr als 3.000 verschiedene Produkte an. Alle Hanna-Produkte sind in Übereinstimmung mit den CE-Richtlinien und der Hanna Instruments Produktionsstätten ISO 9001:2008 zertifiziert.

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Jul 19 2017

Von den Fusine-Seen bis ins Weinland Collio: Friaul

Reizvolle Landschaften abseits der Durchgangsroute/ Wo schon Caesar war

Von den Fusine-Seen bis ins Weinland Collio: Friaul

Malerische Fusine Seen und das Forum in Cividale del Friuli. (Bild: presseweller)

19. Juli 2017. Siegen (DiaPrw). In einem Haus neben dem See stehen am frühen Nachmittag Wander- und Laufschuhe. Da sind wohl einige von einer Tour durch die Julischen Alpen oder rund um die Fusine-Seen zurückgekommen. Wanderer gehen hier viele Wege. Am oberen See steuert eine Gruppe den Gasthof an. Die Teilnehmer scheinen gut drauf zu sein und suchen sich Platz auf der großen Terrasse. Dann: „Hallo!“ Zufall, den Begleiter kennen wir. Die Gruppe hat eine mehrstündige Tour vom See durch die Julier hinter sich. Die Seen, Laghi di Fusine, eingerahmt von schroffen Bergen, liegen malerisch oberhalb von Tarvisio im nordöstlichen Italien. Wir sind in Friaul, im Nordosten Italiens.

Von Tarvis fahren wir gut 60 Kilometer Richtung Süden nach Tolmezzo. Wir sehen den Tagliamento mit dem breiten kiesig-erdigen Flussbett und dem zurzeit schmalen Wasserlauf. Ab dem Herbst und später nach dem Winter wächst der Fluss zusehends an. Ein Stück oberhalb des Ortes gibt es Ausblicke über rote Ziegeldächer und die weite Ebene. Wir finden es schade, dass viele nur über die Autobahn gen Süden durchfahren, statt dieses Friaul-Julisch-Venetien zu entdecken, das auf Italienisch „Friuli-Venezia-Giulia“ heißt.

Abwechslungsreiche Landschaft
Das Friaul ist eine abwechslungsreiche Landschaft – altes Kulturland, in dem bereits Julius Caesar in vorchristlicher Zeit wirkte. Die Region bietet Urlaubsmöglichkeiten in allen Facetten, vom Sonnen auf einer Kiesbank am Fluss, Baden oder Boot fahren über Wandern und Besichtigen bis zum Abschalten: carpe diem, genieße den Tag! Abgesehen vom Meer im Süden um Grado finden Urlauber im Nordosten alpine Bergwelten, hügeliges Land und weite Ebenen.

Oberhalb des Tales
Wieder schön hergerichtet sind die Orte Venzone und Gemona, die 1976 durch Erdbeben zum großen Teil zerstört wurden. Über eine Landstraßenroute oberhalb des Tales tauchen wir weiter ein in diesen Landstrich, sehen kleine Orte, kommen nach Nimis und Faedis. Begleiter sind grüne Landschaften mit Gärten, wir bewundern Feigenbäume und Feuerlilien, bald Weinfelder und Höfe. Zur Rast laden je nach Ort unter anderem Ristoranti, Trattorias und Osterias ein. Manches Mal kocht noch die „Mama“: bodenständig, gut und lecker. Wir kehren in ein Ristorante ein. Riesige überspannte Terrasse. Friulanische Spezialitäten probieren? Kaltes oder Warmes, zum Beispiel mit dem bekannten Schinken der Region, dem Prosciutto aus San Daniele, und/ oder mit wunderbarem Käse wie dem „Montasio“, Gerichte mit Polenta, ein Maisbrei, mit Käse, Würsten oder Fleisch. Klar: Pizza steht auch auf der Speisenkarte. Außer dem Fahrer gönnten sich die anderen einen gehaltvollen Rotwein zum Essen.

Cividale – Geschichte pur
In der Region gibt es immer wieder Hinweise auf Agriturismo. Bei uns heißt das „Ferien auf dem Bauernhof“. Hier sind es auch Weingüter, die Urlaubsfreuden etwas abseits der Straße versprechen. Cividale del Friuli, nah an der Grenze zu Slowenien, ist eine Wucht und auch wegen seiner Geschäfte und Einkehrmöglichkeiten beliebt. Mit den zahlreichen Bauten aus alten Zeiten, Museen, Palästen und Kirchen können sich Geschichtsfreunde austoben, und eine Ponte del Diavolo, die Teufelsbrücke, gibt es auch. Die Statue des Stadtgründers Julius Cäsar fehlt nicht. Es ist eine Lust, in dieser Stadt zu bummeln. Umso mehr, wenn dann auch noch die Sonne alles ins rechte Licht rückt.

Durchs Weinland nach Görz
Das Weinland in dieser Grenzregion, das wir nun über Cormons bis Görz, Goricia, weiter durchfahren, hat einen heute international bekannten Namen: Collio. So manche Weingüter laden zur Einkehr und auch zur Übernachtung ein. Längst haben die Weinbauern erkannt, dass Qualität und Besonderheiten gefragt sind. Weißweine wie der Friulano und Sauvignon Blanc stehen ebenso auf dem An- und Ausbauprogramm wie die diversen roten Weine wie Refosco und Merlot. Uns erschließt sich eine kleine Welt guten Essens und feiner Tröpfchen. Wir verstehen, dass hier manche gerne das Dolce far niente, das „süße Nichtstun“, genießen (würden).
Nach weiteren rund 30 Kilometern haben wir Görz, Goricia, erreicht, den Grenzort zu Slowenien. Unterhalb der Burg spazieren wir durchs Städtchen, kehren auf ein Gelati, ein Eis, und einen abschließenden Cappuccino ein. Schön war’s!
Neben vielen weiteren Städten laden Udine mit historischen Bauwerken und Galerien ein, der „Schinkenort“ San Daniele sowie weiter nördlich das lebhafte Tolmezzo am Tagliamento. Es war einfach erlebnisreich, diesen Friaul-Teil zu erkunden. (jw)

Hinweise zur Fahrt: Ab München sind es bis zum Ausgangsort Tarvisio über die Autobahn rund 350 Kilometer. Für die Fahrt über diese oft kleineren Orte empfehlen wir gutes Kartenmaterial, am besten ergänzend zum Navi.

Der gesamte große bebilderte Reisebericht, inklusive weiterer Links, kann wie andere Reiseberichte und -tipps ohne Anmeldung abgerufen werden: http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Link zu Friaul:: www.fvg.info/de/

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
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Jul 19 2017

Weinritter wissen, welcher Wein wirklich schmeckt.

Wie verklausuliertes Wein-Vokabular den Wein-Genießer verunsichert und wie die Weinritter vom WdW neue Impulse setzen.

Weinritter wissen, welcher Wein wirklich schmeckt.

Das Siegel des WdW – Weltverband der Weinritter e.V.

In der Geschichte des Weines gab es noch nie einen Zeitabschnitt, in dem dieses wunderbare Genussmittel mit dermaßen viel Mythos bedacht wurde wie in den vergangenen 25 Jahren. Eine immer größer werdende Anzahl von Experten aber auch von „kreativen Winzern“ ist darauf bedacht, mit immer neuer Verbal-Akrobatik den Wein auf ein geradezu „galaktisches “ Niveau zu hieven. In der Folge bedeutet dies aber auch, dass immer mehr Wein-Freunde eher verunsichert als motiviert sind.

Dass sich diese Entwicklung durchsetzen konnte, hat einen einfachen Grund: Je globaler der Weinmarkt geworden ist, desto größer ist der Druck auf die Erträge und geht einher mit dem wirtschaftlichen Zwang aller Marktteilnehmer, ihren Produkten eine „ganz spezielle Aura“ zu verschaffen. So treibt der Medienzirkus rund um den Wein immer absurdere Blüten.

Die Ordens-Mitglieder im WdW – Weltverband der Weinritter e.V. beobachten das Szenario seit Jahren sehr genau. Bei dem Ritterorden, der sich dem Erhalt und der Pflege der Weinkultur verpflichtet fühlt und in dem Genuss-Menschen mit Weinverstand sich dafür einsetzen, das Kulturgut Wein in seiner Ursprünglichkeit und seiner Ehrlichkeit zu bewahren, steht man der Entwicklung mit gemischten Gefühlen gegenüber. Es ist einerseits gut, wenn der Wein treue Protagonisten besitzt. Weniger gut ist andererseits, dass Millionen Weingenießer die Benotungen einfach nicht mehr verstehen. Denn im Grunde ist Wein nichts weiter als der Saft gepresster Trauben, deren Fruchtzucker sich in Alkohol verwandelt – radikal vereinfacht gesprochen. Dazu kommen aber noch Sorte, Klima, Boden, Lage, Lese, Schnitt und vor allem das Können des Winzers bei Kelterung und Lagerung. Dadurch entstehen zwar in der Hochrechnung tausende von Variationen – dennoch gibt es keinen Grund, den Wein zum Mythos zu stilisieren.

Der Weltverband der Weinritter e.V. hat deshalb damit begonnen, die Wein-Empfehlung wieder verständlicher zu interpretieren. Das Ziel: Zurück zu den Wurzeln, zurück zur Normalität. Hier hilft zunächst ein kurzer Blick in die Geschichte der Bruderschaften, um das Engagement der Bewahrer der Weinkultur zu verstehen.

Die Historie aller Weinritter-Orden in Europa lässt sich bis Mitte des 17. Jahrhunderts zurückverfolgen. Also bis in jene Zeit, in der es überwiegend darum ging, beim Winzer, beim Händler und beim sogenannten Mundschenk die guten von den schlechten Weinen zu unterscheiden. Historisch betrachtet heißt und hieß es: Weinritter wissen, was schmeckt. Weinritter wissen, wo es schmeckt. Weinritter wissen, wer gut berät. Und solche Erfahrung ist es wert, weitergegeben zu werden! (Die Ziele des Ordens findet man ausführlich erklärt auf der Homepage www.weltverband-der-weinritter.com )

Diese Rückbesinnung tut dem Wein gut und hilft vor allem, dem Wildwuchs der Mystifizierung Einhalt zu gebieten. Dem Weinkäufer ist indes geholfen, wenn er sich – verunsichert durch den Marketing-Druck der Anbieter – auf die Empfehlung von sachkundigen Mitmenschen verlassen kann, die mit Augen, Nase , Gaumen und mit besonders viel Herz den Wein vorab probiert und als gut empfunden haben. Ein „Rat unter Freunden“ – so könnte man das Projekt der WdW-Weinritter vereinfacht umschreiben.

Seit Anfang Juli 2017 schwärmen die Ritter der Tafelrunde im WdW – Weltverband der Weinritter e.V. – nunmehr aus, um allerorten Weine zu verkosten, Winzer zu besuchen, sich bei Wein-Fachhändlern anonym beraten zu lassen und in Restaurants Weinkarte und Personal auf deren Kompetenz in Sachen Wein zu beurteilen. Ende Juni 2017 testete man z.B. das Wein-Angebot von Sternekoch Roger Achterath am Niederrhein und bewertete es mit der Note GUT.

Besucht werden von den Ordensrittern aber immer nur die „echten“, wirklich weinkundigen Marktteilnehmer mit Angeboten, die es wert sind, weiterempfohlen zu werden. Mit einem kleinen, aber aussagefähigen Button „besiegeln“ die Weinritter dann den angetroffenen Qualitäts-Standard. Das Prädikat gibt es in den Klassen GUT, SEHR GUT UND EXZELLENT.

Eine moderne Kommunikationsform in der heutigen Informations-Gesellschaft lassen die sonst so traditionsbewussten Weinritter allerdings zu. Auf der Seite http://www.wdw-winewatch.com werden die gewonnenen Erkenntnisse stets in vier Rubriken öffentlich gemacht. Von Monat zu Monat wächst so die digitale Empfehlungs-Liste. Wer also ehrliche Antworten zu ehrlichem Wein sucht, dem wird diese Qualitäts-Offensive des Ordens eine nützliche Hilfe sein.

Der WdW – Weltverband der Weinritter e.V. ist ein gemeinnütziger Bruderschaftsorden mit Sitz am Niederrhein. Er fördert und pflegt die Weinkultur und unterhält international Kontakte zu Weinritter-Bruderschaften in aller Welt.

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Alte Mühle in der Dong 4a
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Jul 19 2017

Neuer Internetauftritt mit allen Infos rund um das Heilbronner Weindorf

Mit Silvia Schelle und Andreas Heinrich haben zwei echte regionale „Weinprofis“ das Projekt übernommen.

Neuer Internetauftritt mit allen Infos rund um das Heilbronner Weindorf

Silvia Schelle und Andreas Heinrich starten durch.

Das Heilbronner Weindorf 2018 soll online noch erfolgreicher positioniert und besser vermarktet werden. Die letztes Jahr gestarteten Online-Aktivitäten auf www.heilbronner-weindorf.info und bei Facebook werden ausgebaut und weiter optimiert. Mit Silvia Schelle und Andreas Heinrich haben zwei echte regionale „Weinprofis“ das Projekt ubernommen.

Seit Jahrzehnten ist das Heilbronner Weindorf das beliebteste Fest der Stadt Heilbronn. Als eines der größten Weinevents zieht es Weinkenner und -liebhaber aus ganz Deutschland an. Kurzum ein echter Publikumsmagnet und ein Highlight der Weinregion Wurttemberg. Mit dem Internetauftritt www.heilbronner-weindorf.info und einem eigenen Facebook-Auftritt – die beide letztes Jahr erfolgreich positioniert wurden – startete das Heilbronner Weindorf in seine digitale Zukunft. Auf zahlreichen Seiten finden Besucher/-innen des Heilbronner Weindorfs hilfreiche Informationen und Tipps, um ihren Weindorfbesuch optimal vorzubereiten und zu planen. Umfangreiche Bildergalerien und alle aktuellen News vom Heilbronner Weindorf runden das Informationsangebot ab.

Mit Silvia Schelle und Andreas Heinrich haben nun zwei regionale „Weinprofis“ das Projekt übernommen. Silvia Schelle ist ehemalige Geschäftsführerin der Weingärtner Willsbach e.G. und betreibt mittlerweile ihre eigene (Wein-)Werbe- und Dienstleistungsagentur „GenussLobby“, Andreas Heinrich leitet mit seinem Bruder ein eigenes Weingut, entstammt einer der ältesten Heilbronner Winzerfamilien und ist Stadtrat in Heilbronn. Beide planen eine noch bessere Online-Positionierung und -Vermarktung des Heilbronner Weindorfs, gerade auch überregional. Für nächstes Jahr ist eine App in Vorbereitung. Mit der Heilbronn Marketing GmbH (HMG) als Veranstalter stehen die beiden bei ihren Planungen in enger Verbindung.

Monika Drautz, vom renommierten VDP Weingut Drautz-Able, schenkt seit vielen Jahren ihre Weine auf dem traditionellen Weinfest aus und findet „es sehr positiv, dass es nun eine Homepage gibt auf der Besucher und Interessierte alle Informationen rund um das Heilbronner Weindorf finden. Außerdem ist die Facebookseite ein zusätzlicher Mehrwert und steigert den Bekanntheitsgrad aller Winzer und Aussteller.“

Fur Ruth Fleuchaus, Professorin im Studiengang Weinbetriebswirtschaft an der Hochschule Heilbronn „bieten digitale Medien sehr viele Möglichkeiten, die man strategisch nutzen sollte. Die Verknüpfung einer stationären Veranstaltung wie dem Heilbronner Weindorf mit verschiedenen Onlinekanälen, schafft optimale Voraussetzungen für eine zusätzlichen Marktdurchdringung und erhöht die Reichweite der Bekanntheit.“

Weinbaupräsident, Hermann Hohl, „sieht die neue Homepage www.heilbronner-weindorf.info sowie die Aktivitäten auf der entsprechenden Facebookseite als zeitgemäßes Medium, das dem Veranstalter sowie den Ausstellern und Besuchern einen absoluten Mehrwert bietet. Das Heilbronner Weindorf wird dadurch sowohl regional aber vor allem überregionale noch mehr an Bekanntheit und in Folge dessen noch mehr an Bedeutung gewinnen.“

2018 planen Silvia Schelle und Andreas Heinrich auf www.heilbronner-weindorf.de das „virtuelle“ Heilbronner Weindorf. Dann wird das Heilbronner Weindorf im Internet das ganze Jahr stattfinden. Wie genau man sich das vorstellen kann, das möchten die beiden noch nicht verraten. Aber wer mit den beiden spricht merkt schnell, hier ist viel Leidenschaft und Herzblut für das Heilbronner Weindorf und das Thema Württemberger Wein im Spiel!

Die Weinmarketing- und Dienstleistungsagentur GenussLobby aus Heilbronn betreibt und vermarktet zahlreiche Top-Weindomains, darunter www.heilbronner-weindorf.info, www.heilbronner-weindorf.de und www.wuerttemberger-wein.de

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