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Mrz 1 2018

Weltcupfinale Nordische Kombination: bett1.de ist Sponsor

Weltcupfinale Nordische Kombination: bett1.de ist Sponsor

(Bildquelle: © OK Schonach)

Berlin, März 2018. Vom 16. bis 18. März wird der FIS Weltcup Nordische Kombination 2018 in Klingenthal ausgetragen. Vom 23. bis 25. März folgt der Weltcup in Schonach mit dem Schwarzwaldpokal und dem Weltcupfinale. Bett1.de unterstützt die Sport-Highlights als offizieller Sponsor.

bett1.de setzt Sport-Sponsoring fort

Das Motto des Matratzenherstellers und Online-Händlers bett1.de: „Erreiche deine Bestform im Schlaf!“ Denn guter Schlaf ist unerlässlich für die Regeneration und für die Erhaltung und Steigerung der Leistungsfähigkeit. Schlaf und Sport gehen Hand in Hand. Diesem Gedanken folgend, hat bett1.de bereits den FIS Weltcup Damenskispringen in Hinterzarten im Dezember 2017 und den FIS Weltcup Snowboard Cross in Feldberg im Februar 2018 unterstützt.

„Bei der Nordischen Kombination sind Nervenstärke, Kraft und Ausdauer gefragt. Sich in zwei völlig unterschiedlichen Disziplinen zu beweisen, erfordert ein hohes Maß an körperlicher und mentaler Flexibilität. Das fasziniert uns als Wintersportfans und deshalb wollten wir diesen Sport unbedingt unterstützen.“, sagt Adam Szpyt, Gründer und Geschäftsführer von bett1.de.

Deutsche Kombinierer dominieren Olympische Winterspiele

Die Nordische Kombination vereint Skispringen und Skilanglauf. Nur wer in beiden Disziplinen Bestleistungen erbringt, kann gewinnen. Bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang haben sich die deutschen Kombinierer Eric Frenzel, Johannes Rydzek, Fabian Rießle und Vinzenz Geiger in überragender Verfassung gezeigt und zahlreiche Medaillen geholt. Mit ihnen wird also auch in den letzten Weltcups der Saison zu rechnen sein.

Über bett1.de
Bett1.de wurde mit der Vision gegründet, eine qualitativ hochwertige Matratze zum besten Preis anzubieten. Gründer Adam Szpyt stellte sich damit entschieden gegen die Preisabsprachen des Matratzen-Kartells. Die BODYGUARD® Anti-Kartell-Matratze wurde von Stiftung Warentest mit der Note „1,8“ bewertet („test“ 7/2015) und ist die bis heute „Beste jemals getestete Matratze“ der Stiftung Warentest.
Statt kurzem Probeliegen, wie es im Ladengeschäft üblich ist, bietet bett1.de 100 Nächte Probeschlafen mit Geld-zurück-Garantie. Der praktische Versand im Karton sowie zwei Härtegrade in einer Matratze sind weitere Vorteile der BODYGUARD® Matratze.
Im firmeneigenen Shop sind neben der BODYGUARD® Matratze auch der BODYGUARD® Lattenrost, das BODYGUARD® Stützkissen Plus und der BODYGUARD® Topper erhältlich. Mehr Infos unter bett1.de.

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Jan 2 2018

Insider-Tipps für Biathlon-Fans: Dominik Windisch verrät die besten Spots beim Biathlon Weltcup in Antholz

Insider-Tipps für Biathlon-Fans: Dominik Windisch verrät die besten Spots beim Biathlon Weltcup in Antholz

Kein Ort in Südtirol steht so sehr für Biathlon wie Antholz. Die Südtirol Arena Alto Adige ist Austragungsort des jährlichen Weltcups. Der südtiroler Hersteller für Waffeln und Schokoladenspezialitäten Loacker gibt zusammen mit dem italienischen Biathlon Athleten Dominik Windisch exklusive Tipps für das Weltcup-Wochenende vom 18. bis 21. Januar 2018 in seinem Heimatort und verrät, wo man den Athleten am nächsten kommt.

„Wenn man ganz nah dran sein will, an der Stimmung, der Atmosphäre, beim Biathlon Weltcup in Antholz, dann sollte man beim Massenstart im Stadion stehen“, rät Dominik Windisch. „Hier ist die Konzentration am Start greifbar und die Anspannung und Euphorie der Athleten überträgt sich direkt auf die Zuschauer.“ Der gebürtige Antholzer und italienische Biathlet startet am liebsten in seinem Heimatort. Es gibt ihm ein sicheres Gefühl. Schließlich erdet der Ort ihn auch in den restlichen Jahreszeiten und ist sein Trainingsrevier. Er weiß genau, wo Biathlon-Fans beim diesjährigen Weltcup vom 18. bis 21. Januar 2018 den besten Ausblick haben und gibt exklusive Tipps, wo sie nach dem Rennen das ein oder andere Autogramm ergattern können.

Mittendrin: Südtirol Arena

Einmal die Stimmung aufsaugen und die Reaktionen der Athleten am Schießstand mit eigenen Ohren hören? Dafür empfiehlt Dominik Windisch allen Fans bei einem Wettkampf direkt in der Südtirol Arena dabei zu sein. „Von der Tribüne hat man den besten Blick auf den Schießstand, die Strafrunde und den Zieleinlauf. Und natürlich auf die schneebedeckten Antholzer Berge“, so Windisch. Die Südtirol Arena wurde 1969 erbaut und ist seit der Eröffnung nahezu jedes Jahr Austragungsort des Weltcups. Auf 1.600 Meter ist sie das höchstgelegene Stadion im Biathlon-Weltcup. „Auch wir Athleten lieben das Stadion. Hier werden wir eins mit dem Publikum und lassen uns von ihrer Euphoriewelle tragen.“

Nah dran: Huberalm

Die Huberalm, südlich des Stadions, gilt als technisch anspruchsvollster Teil der Strecke in Antholz. Hier kommen die Fans den Athleten am nächsten. Sie hören die Anstrengung in ihrem Atem, wenn sie den Anstieg zur Alm nehmen und spüren förmlich die Geschwindigkeit, wenn sie anschließend mit einem Top-Speed von bis zu 70 km/h Richtung Stadion an ihnen vorbeiziehen. „Der Staffelwettbewerb ist an der Huberalm am eindrucksvollsten. Durch das offene Gelände haben die Zuschauer die Läufer auf der halben Strecke im Blick und können das Schießen über eine große Leinwand verfolgen. Wer einen Platz in der ersten Reihe haben will, sollte aber sehr früh da sein“, empfiehlt Dominik Windisch.

Insider-Tipp: Tiroler Hütte

„Alle Autogramm-Jäger haben nach dem Wettkampf an der Tiroler Hütte die besten Chancen“, verrät Dominik Windisch. „Dort ist nicht so viel los und bei unseren Auslaufrunden halten wir gerne noch für die Fans an.“ Die kleine Hütte liegt im Nordosten des Stadions direkt am Antholzer See. Der See gehört zu Dominik Windischs Lieblingsplätzen und ist ideal für einen Spaziergang nach einem langen Tag an der Strecke. Hier können Fans und Besucher noch einmal die Ruhe des Tals genießen, bevor es im Anschluss weiter zu den legendären Privatparties im sog. Antholzer Biathlondorf geht.

Biathlon und Loacker
Seit Beginn der Saison 2016/17 ist der Südtiroler Waffel- und Schokoladenspezialist Loacker offizieller Sponsor der italienischen Biathlon-Nationalmannschaft. Loacker und die italienischen Biathleten haben die Leidenschaft für unverfälschte Qualität, Talent und die Liebe zur Natur gemeinsam und bilden gemeinsam aus diesem Grund die Loacker Naturtalente.
Mehr Informationen zum Biathlon-Sponsoring von Loacker:
https://www.loacker.com/int/de/loacker-erleben/biathlon-sponsoring/naturtalente/

Über Loacker:
Seit 1925 steht der Name Loacker für leicht bekömmlichen und natürlichen Genuss, höchste Qualität und die Liebe zur Natur – vereint in köstlichen Waffel- und Schokoladenspezialitäten. Das 1925 von Alfons Loacker gegründete Familienunternehmen entwickelte sich im Laufe der Zeit von einer kleinen regionalen Konditorei zu einer weltweit bekannten Marke, deren Produkte die Menschen in über 100 Ländern begeistern. Alle Loacker Produkte werden im Herzen der Dolomiten nach höchsten Qualitätsmaßstäben hergestellt und verpackt. Neben den beiden Produktionsstätten betreibt Loacker sieben eigene Stores, bestehend aus einer Cafe-Konditorei und dem Markengeschäft. Der Standort Heinfels beherbergt darüber hinaus die Loacker Genusswelt mit interaktiver Ausstellung und Mitmach-Konditorei.

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Sep 13 2017

ERDINGER Alkoholfrei bleibt Partner des Biathlon-Sports

Die Erfolgsgeschichte findet Fortsetzung

ERDINGER Alkoholfrei bleibt Partner des Biathlon-Sports

v.l. Stefan Krauß (Infront), Werner Brombach (ERDINGER Weißbräu), Michael Witta (Infront)

Die Privatbrauerei ERDINGER Weißbräu setzt ihr langjähriges Engagement im Biathlon fort. So sind die traditionsreiche Brauerei und die Wintersportart Nummer 1 seit fast zehn Jahren eng miteinander verbunden. Und auch zukünftig wird der isotonische Durstlöscher ERDINGER Alkoholfrei für die Regeneration beim BMW IBU Weltcup Biathlon sorgen.

„ERDINGER Alkoholfrei und Biathlon gehören einfach zusammen. Daher freuen wir uns, dass wir weiterhin Teil der Biathlon-Familie sind. Als Publikumsmagnet bietet der Sport die idealen Voraussetzungen, um unsere Marke emotional beim Zuschauer zu verankern“, so Werner Brombach, Inhaber der Privatbrauerei ERDINGER Weißbräu.

„Mit ERDINGER Weißbräu haben wir einen starken und zuverlässigen Partner, der perfekt zum Biathlonsport passt. Gemeinsam werden wir alles daran setzen, weiterhin die Massen zu begeistern“, betont Michael Witta von Infront, dem Vermarkter der Internationalen Biathlon Union.

Für das Team ERDINGER Alkoholfrei treten aktuell Franziska Preuß, Vanessa Hinz, Simon Schempp, Erik Lesser und der Südtiroler Lukas Hofer als aktive Athleten im Weltcup an. Zudem stehen die früheren Spitzensportler und heutigen ERDINGER Alkoholfrei-Markenbotschafter Magdalena Neuner, Michael Greis sowie Andreas Birnbacher mit ihren sympathischen Auftritten für die Erfolgsgeschichte der Marke und des Biathlonsports gleichermaßen.

Mit dem Engagement im Biathlon untermauert die Brauerei aus dem oberbayerischen Erding auch ihren internationalen Anspruch. Der Weltcup-Zirkus macht in der neuen Saison Halt in Schweden (Östersund), Österreich (Hochfilzen), Frankreich (Annecy-Le Grand Bornand), Italien (Antholz), Finnland (Kontiolathi), Norwegen (Oslo) und in Russland (Tyumen). Genug Gelegenheiten vor Ort für den Botschafter bayerischer Lebensfreude und Gastlichkeit, seine bestehenden Kundenbeziehungen zu festigen und neue Freunde zu gewinnen. Nicht umsonst ist ERDINGER Weißbier auch im Ausland die beliebteste Weißbiermarke.

Privatbrauerei ERDINGER Weißbräu

ERDINGER Weißbräu ist eine inhabergeführte Privatbrauerei mit Stammsitz im oberbayerischen Erding. Seit der Gründung im Jahr 1886 widmen sich die Braumeister ausschließlich der bayerischen Spezialität Weißbier: Elf verschiedene Sorten umfasst das Portfolio. Die Weißbiere werden in über 90 Länder weltweit exportiert, gebraut wird aber nach wie vor ausschließlich daheim in Erding.

Besonderen Wert legt das Familienunternehmen auf die traditionelle Flaschengärung. Sie ist zwar aufwendig, gibt dem Weißbier aber die sortentypische Spritzigkeit und den letzten Schliff. Und so steht ERDINGER Weißbier weltweit für höchsten Genuss und bayerische Lebensfreude.

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Dez 1 2016

Jens Weißflog: Ich wäre wohl heute noch Weltspitze

Jens Weißflog: Ich wäre wohl heute noch Weltspitze

(Mynewsdesk) Neuer Weltcup-Sponsor Kurzurlaub.de im Gespräch mit einer Legende

Geht es um Skispringen, ist er sofort Feuer und Flamme. Kein Zweiter steht in Deutschland so sehr für erfolgreiches Springen und Fliegen wie Jens Weißflog. Und dass der Oberwiesenthaler auch heute noch brennt, stellt er jetzt eindrucksvoll unter Beweis! Zwar hat er sich seit 2011 als offizieller Experte von der Mattscheibe zurückgezogen und widmet sich als Hotelier im Erzgebirge dem Geschäftsleben. Doch in einem exklusiven Gespräch mit Kurzurlaub.de, einem der neuen großen Sponsoren im Skisprung-Zirkus, hat sich der dreifache Olympia-Sieger jetzt ausführlich über „seine Sportart“ geäußert.

Skispringen ist keine Erfindung der Neuzeit

„Ich wäre wohl auch heute noch Weltspitze“ sagt der mittlerweile 52-Jährige mit einem schelmischen Lachen. Allerdings nur mit dem Körper von damals und der Technik von heute. Kaum ein Springen verpasst der sympathische Vorzeige-Athlet der 80er- und 90er-Jahre. „Skispringen ist ja keine Erfindung der Neuzeit. Auch früher haben wir in Sarajewo oder in Lahti 50.000 oder 80.000 Zuschauer gehabt. Das war beeindruckend. Aber die Faszination ist bis heute da. Die Zuschauer an der Schanze machen ein Happening aus dem Event und auch vor den Fernsehern sehen Millionen gespannt zu. Dieser Stimmung und dem ganz besonderen Fluidum kann man sich nicht entziehen“, so Weißflog. Was er zur aktuellen Weltspitze sagt, wem er die meisten Titelchancen einräumt und welche Aufreger es in seiner Karriere gab – darüber spricht Weißflog exklusiv im  Kurzurlaub.de Blog.

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Die Super Urlaub GmbH ist ein Unternehmen mit Sitz in Schwerin, das seit 1999 mehrere Internetverzeichnisse im Urlaubssektor betreibt. Kurzurlaub.de ist Marktführer für Kurzreisen in Deutschland zwischen 2-5 Tagen und bietet das ganze Jahr über mit mehr als 24.000 verschiedenen Kurzreisepaketen die größte Vielfalt an Hotel-Arrangements in Deutschland. 

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Nov 18 2016

Die schnellsten Ski-Damen hautnah erleben: Auf zum Weltcup in Altenmarkt-Zauchensee

Günstige Pauschalen locken. Mitfiebern, wenn die Elite ihr Bestes gibt. Dann selbst auf die Skier und die Traumpisten des sportlich-anspruchsvollen Skigebiets genießen

Die schnellsten Ski-Damen hautnah erleben: Auf zum Weltcup in Altenmarkt-Zauchensee

Legendär: Der Starthang der Weltcup-Strecke in Zauchensee. (Bildquelle: Foto: Zauchensee Liftgesellschaft, Laux Foto)

Wer einmal hautnah dabei sein möchte, wenn die schnellsten Skifahrerinnen der Welt um hundertstel Sekunden kämpfen und zwischendurch selbst auf Traumpisten unterwegs sein mag, kann in Altenmarkt-Zauchensee attraktive Angebote nutzen. Zum Damen-Weltcup auf dem legendären Kälberloch gibt es Spezial-Pakete. Am Wochenende von 13. bis 15. Januar kosten zwei Übernachtungen mit Frühstück im Doppelzimmer ab 209 Euro, mit Halbpension im 4-Sterne-Hotel ab 295 Euro. Im Preis inbegriffen: das Ticket für das Abfahrtsrennen am Samstag, der 2-Tages-Skipass für das gesamte Gebiet Ski amade (für eine Person), die Salzburger Sportwelt Card mit ihren Vergünstigungen sowie der Skibus vom Ort Altenmarkt zur Weltcup-Arena in Zauchensee. www.altenmarkt-zauchensee.at

Absoluter Höhepunkt des Wochenendes ist natürlich das Abfahrtsrennen am Samstag, wenn die internationale Elite um Lindsey Vonn, Tina Weirather, Michaela Kirchgasser, Lara Gut und Lizz Görgl an den Start gehen. Am Sonntag folgt die Alpine Kombination mit Super-G und Slalom. Besonders nah kommen Gäste den Athleten auf dem Marktplatz in Altenmarkt, der zur Bühne für Startnummernauslosung und Siegerehrung wird. „Hier trifft man sich, die Atmosphäre ist unglaublich familiär“, sagt Klaudia Zortea, Geschäftsführerin des Tourismusverbands Altenmarkt-Zauchensee. „Das muss man erlebt haben.“

Veronika Scheffer, Chefin des Weltcup-Organisationskomitees und der Liftgesellschaft Zauchensee, hebt die Pluspunkte für sportbegeisterte Gäste hervor, die auch selbst Ski fahren möchten. „Bis auf die Weltcup-Strecke stehen bei uns alle Abfahrten wie gewohnt zur freien Verfügung.“ In Zauchensee gibt es insgesamt 44 Pistenkilometer, in der Skischaukel Zauchensee-Flauchauwinkl-Kleinarl sind es 70.

Während ambitionierte Skifahrer im Trainingszentrum Kogelalm ungestört auf abgesicherten Strecken an ihrer Technik feilen, garantiert etwa die Skimovie-Riesentorlaufstrecke mit Zeitmessung echtes Rennfeeling für alle. Das persönliche Video kann sofort auf Social Media-Kanälen geteilt werden. Ebenso wie die Bilder, die an den Photo-Points geschossen werden. „Wir kümmern uns um die moderne Infrastruktur – die besonderen geographischen Bedingungen wurden uns geschenkt“, sagt Veronika Scheffer. Dazu gehören die Schneesicherheit in Zauchensee als höchstem Skigebiet der Salzburger Sportwelt; die Skiberge, die das Hoteldorf umschließen und es ermöglichen, den ganzen Tag auf Sonnenhängen zu fahren; und die Top-Bedingungen für Freerider im Gelände.

Im Schneedorf Zauchensee übrigens betreibt der Abfahrtsweltmeister Michi Walchhofer mit seiner Familie inzwischen drei Hotels. Als Vizepräsident des Österreichischen Skiverbands ist er besonders stolz auf den erfolgreichen Nachwuchs aus seiner Heimat, allen voran Markus Dürager.

Gerne fährt Michi Walchhofer mit Gästen Ski – auch über das legendäre Kälberloch. Der extrem steile Starthang mit bis zu 70 Prozent Gefälle am Gamskogel allerdings, auf dem die Weltcup-Läuferinnen in drei bis vier Sekunden auf 100 km/h beschleunigen, bleibt den Top-Athleten vorbehalten. Trotzdem: Einfach mal mit dem Weltcup-Express hinauf fahren auf 2176 Meter, die sagenhafte Aussicht genießen und ein Gefühl dafür bekommen, was die Profis hier leisten.

Über Altenmarkt-Zauchensee
Altenmarkt-Zauchensee ist ein doppeltes Urlaubs-Paradies inmitten des Salzburger Landes – mit genussvoller Entspannung und alpinen Herausforderungen, mit Gemütlichkeit und Herzlichkeit, mit Tradition und Moderne, die hier Hand in Hand gehen. Dabei hat das Hoteldorf Zauchensee, das sich auf 1350 Metern in die Bergwelt schmiegt und seit drei Jahrzehnten Weltcup-Ort im alpinen Skizirkus ist, nur rund 50 Einwohner. In Altenmarkt dagegen, das unten auf 842 Metern im Tal liegt, sind es knapp 4000. Der Skipass, mit dem man den Pistenspaß in Altenmarkt-Zauchensee genießt, gilt zugleich für das komplette Ski amade-Gebiet mit seinen 760 Pistenkilometern und 270 Aufstiegshilfen. Er kostet in der 6-Tages-Variante für Erwachsene 232 bis 249,50 Euro (je nach Saison).

Weitere Informationen:
Altenmarkt-Zauchensee Tourismus, Sportplatzstr. 6, A-5541 Altenmarkt-Zauchensee, Salzburger Land, Tel.: +43 (0) 6452 / 5511, info@altenmarkt-zauchensee.at, www.altenmarkt-zauchensee.at

Abwechslungsreich und voller Kontraste – so präsentiert sich das doppelte Urlaubs-Paradies Altenmarkt-Zauchensee. Genießer kommen in der kreativsten Urlaubsregion des Salzburger Landes ebenso auf ihre Kosten wie sportlich anspruchsvolle Gäste. Im Sommer wie im Winter. Während Altenmarkt (842 m) mit natürlichem Charme, tief verwurzelten Traditionen und einem der schönsten erhaltenen Ortskerne Österreichs beeindruckt, bietet das Hoteldorf Zauchensee (1350 m) hohen Komfort und Natur pur im Angesicht der majestätischen Gipfelwelt.

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Nov 9 2016

Spitzensport und Beruf: Weltcup-Sieger im Faustball arbeitet bei Gutjahr

Auszubildender mit TSV Pfungstadt erfolgreich

Spitzensport und Beruf: Weltcup-Sieger im Faustball arbeitet bei Gutjahr

Bickenbach/Bergstraße, 9. November 2016. Spitzensport und Berufsleben unter einen Hut zu bringen, ist nicht so einfach. Alexander Schmidt, 19-jähriger Auszubildender bei Gutjahr Systemtechnik in Bickenbach, zeigt, dass es geht. Nur zwei Monate nach Beginn seiner Ausbildung reiste er mit dem deutschen Faustballmeister TSV Pfungstadt zum Weltcup nach Südafrika – und kehrte als Weltcup-Sieger zurück.

Erst zwei Monate zuvor hatte Alexander Schmidt seine Ausbildung bei der Firma Gutjahr begonnen, als er im Oktober 2016 zu einer Reise nach Südafrika aufbrach. Um den Urlaub für die geplante Reise hatte er schon in seinem Vorstellungsgespräch gebeten. Die Verantwortlichen von Gutjahr sagten ihm den Urlaub direkt zu. Was sie damals nicht ahnten: Der neue Azubi reiste mit dem TSV Pfungstadt zum Faustball-Weltcup nach Kapstadt.

Die besten Vereinsmannschaften der Welt
Beim jährlich ausgetragenen Turnier treten die jeweils besten Vereinsmannschaften aus Europa, Afrika, Amerika und Asien/Ozeanien gegeneinander an. Der deutsche Meister und Europacupsieger TSV Pfungstadt, für den Alexander Schmidt aktiv ist, trat als europäischer Vertreter an. Und das erfolgreich: Der Klub aus Südhessen gewann alle drei Vorrundenspiele ohne Satzverlust und besiegte auch im Finale das brasilianische Team Club Merces klar mit 4:0 Sätzen.

Damit holte sich der TSV Pfungstadt den 2014 im heimischen Stadion gewonnenen Weltcup zurück. 2015 holte FB Widnau aus der Schweiz den Titel. Doch obwohl Alexander Schmidt bereits beim Weltcup-Sieg 2014 dabei war, konnte er seinen Erfolg gar nicht sofort einordnen. „Es fühlte sich zunächst etwas unwirklich an, weil die Spiele in Kapstadt nur vor einigen hundert Zuschauer stattfanden und sie auch nicht im Fernsehen oder Internet zu sehen waren“, berichtet der 19-jährige Gutjahr-Auszubildende.

Ausbildung und aufwendiges Training
Umso größer war die Freude bei Alexander Schmidts Ausbilderin bei Gutjahr, als sie von dem Erfolg ihres Auszubildenden erfuhr: „Ich habe großen Respekt davor, wie es Alexander gelingt, seine Ausbildung und den doch zeitintensiven Sport unter einen Hut zu bringen“, sagt Christina Schader. Tatsächlich trainiert Alexander Schmidt zweimal in der Woche mit seiner Mannschaft und hält sich zusätzlich durch Joggen und im Fitnessstudio fit. Dazu kommen die Fahrten zu den Spielen am Wochenende. Dass die Gutjahr-Mitarbeiter per Rundmail über den Weltcup-Sieger informiert wurden, war dem bescheidenen Auszubildenden sogar etwas unangenehm.

Nach seinem Abitur wollte Alexander Schmidt zunächst ein Wirtschaftsstudium beginnen, entschied sich dann aber für eine Ausbildung. Bei Gutjahr fand er eine Ausbildungsstelle als Groß- und Außenhandelskaufmann – und hofft dabei auf eine ähnlich erfolgreiche Karriere wie als Faustballer.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Nov 23 2015

Nordische Erlebnisse im Tiroler PillerseeTal

Von 8. bis 19. Februar 2017 finden im Tiroler Hochfilzen die BMW IBU Weltmeisterschaften Biathlon statt. Langläufer erleben in der Top-Wintersportregion auch in diesem Winter ein wahrhaft weltmeisterliches Angebot.

Nordische Erlebnisse im Tiroler PillerseeTal

Bild © TVB PillerseeTal: Biathlon Weltcup Hochfilzen

Loipenjäger und Biathlonfans fiebern bereits den Biathlon Weltmeisterschaften in Hochfilzen entgegen. Von 8. bis 19. Februar 2017 verwandelt sich der beschauliche Ort in den Kitzbüheler Alpen in einen wahren Hexenkessel. Schon bei der WM 2005 feierten mehr als 100.000 Besucher ein unglaubliches Fest in der schneereichsten Region Tirols. Angesichts der enormen Faszination und Beliebtheit des Biathlonsports ist 2017 mit einem neuen Zuschauerrekord zu rechnen, deshalb wird das Stadion für Sportler und Fans nochmals ausgebaut. Insgesamt 20 Millionen Euro fließen in neue Funktionsgebäude, eine hochmoderne Indoor-Schießanlage, neue Tribünen, verlängerte Rollerstrecken und vieles mehr. „Unser Ziel war immer das Beste für den Sport zu bieten, sowohl für die Sportler, als auch für die Medien und natürlich die Fans, die eine einzigartige Stimmung vorfinden werden.“, beschreibt Franz Berger vom OK Biathlon. Die Weltcupveranstaltung von 10. bis 13. Dezember 2015 dient bereits als Testlauf für viele der neuen Infrastruktureinrichtungen.

Winterauftakt mit Biathlon Weltcup, FIS Continental Cup und Langlaufopening
Biathlon und Langlauf haben im PillerseeTal eine lange Tradition. Seit 1978 befindet sich Hochfilzen im Weltcup-Kalender und so markiert der Biathlon Weltcup zugleich den Auftakt in die nordische Wintersaison in der Kitzbüheler Alpen Region. Danach geht es Schlag auf Schlag, denn bereits am darauf folgenden Wochenende geht im benachbarten St. Ulrich am Pillersee der FIS Continental Cup Langlauf über die Bühne. Bei der Europacupveranstaltung stehen regelmäßig Weltcupläufer oder Olympiasieger, wie etwa Dario Cologna (SUI), Justyna Kowalcyz (POL) Sergey Ustigugov und Ilia Chernousov (beide RUS) am Start, um sich auf der anspruchsvollen Strecke den letzten Schliff für die Saison zu holen. Wer lieber selbst das neueste Langlaufmaterial testen will, der sollte sich den 20. Dezember im Kalender eintragen. Beim Nordic Winter Opening in Hochfilzen stellen Skiausrüster die Neuigkeiten der Saison vor und laden zu zahlreichen Aktionen ein.

Biathlon für Jedermann
Die Gäste im PillerseeTal können das Biathlonerlebnis auch selbst aktiv erleben. Viermal wöchentlich besteht die Möglichkeit selbst zum Biathleten zu werden. Bei der nordic academy in Hochfilzen und Sinus Sports in St. Ulrich am Pillersee geben fachkundige und erfahrene Trainer die richtigen Tipps. Wen dann das Biathlonfieber richtig gepackt hat, der kann sich bis 13. März auf den Volksbiathlon in Hochfilzen vorbereiten. Die Teilnahme am Volksbiathlon ist sowohl als Einzelläufer, als auch im Dreier-Team möglich.

Weltmeisterliches Langlaufangebot
Trainingsmöglichkeiten finden sowohl Genuss- als auch sportlich ambitionierte Langläufer im PillerseeTal allemal, wie der Geschäftsführer des Tourismusverbandes, Florian Phleps berichtet: „In den vergangenen 10 Jahren hat sich das PillerseeTal zur Top-Langlauf-Region in Österreich entwickelt. Jeweils mehr als 100 Loipenkilometer für klassische und Skating Technik sowie zahlreiche Serviceeinrichtungen stehen zur Verfügung.“, so Phleps.
Bis zur WM baut die schneesichere Region das Angebot nochmals deutlich aus. „Es ist ein weitreichendes Maßnahmenpaket bis zur Biathlon WM 2017 geplant, um den nordischen Sektor noch stärker zu machen und den Langlaufgästen wahrlich weltmeisterliche Bedingungen zu bieten.“, so Phleps weiter.

Auf den Hund gekommen
Das PillerseeTal hat aber auch abseits der Loipen ein großartiges Angebot für Naturliebhaber und Genießer. Ein ausgedehntes Netz an Winterwanderwegen, zahlreiche Wellnesseinrichtungen und Unterkünfte mit der bekannten Tiroler Gastfreundschaft zeichnen die Region aus.
Aber auch das ist der nordische Winter im PillerseeTal: Mit dem Hundeschlitten durch tiefverschneite Landschaften in den Kitzbüheler Alpen gleiten. Dieses Erlebnis genießen die Teilnehmer beim größten Schlittenhundetreffen in den Alpen. Mehr als 1000 Hunde finden sich alljährlich im Januar in St. Ulrich am Pillersee ein. Im kommenden Jahr findet hier auch die Europameisterschaft der reinrassigen Schlittenhunde statt und bei einem „Musher“-Kurs kann man auch selbst diese außergewöhnliche Erfahrung genießen.
Kurzum das PillerseeTal bietet für Freunde des nordischen Sports ein äußerst vielseitiges und abwechslungsreiches Angebot, das zum Erleben, Staunen, Genießen und Erholen geradezu ideal ist.
Alle Informationen zum nordischen Angebot finden Sie unter www.pillerseetal.at

Fakten und Termine:
BMW IBU Weltmeisterschaften Biathlon – 8. bis 19. Februar 2017
BMW IBU Weltcup Biathlon – 10. bis 13. Dezember 2015
FIS OPA Continental Cup Langlauf – 17. bis 20. Dezember 2015
Nordic Winter Opening – 20. Dezember 2015
Schlittenhunde Camp & FISTC – Europameisterschaft 9. bis 24. Jänner 2016
Krone Volksbiathlon – 13. März 2016
Gästebiathlonjeden Dienstag, Donnerstag, Freitag und Samstag von Dezember bis März

Langlaufangebot:
je 100 Loipenkilometer klassisch und Skating
tägliche Präparierung
GPS-Daten der Loipen
spezialisierte Langlaufschule, Shop, Verleih
spezialisierte Langlauf-Unterkünfte
spezielle Langlauf-Pauschalangebote

Der Winter im PillerseeTal macht so richtig Spaß. Viel Schnee, eine traumhafte Winterlandschaft und ein großes Freizeitangebot für Familien und aktive Genuss-Urlauber zeichnen die Orte Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Jakob in Haus, St. Ulrich am Pillersee und Waidring aus. Erkunden Sie das vielfältige Angebot des PillerseeTals für Ihren perfekten Winterurlaub in Tirol. Hier finden Sie Infos zu den Angebot für Skifahrer und Langläufer, sowie die Wintersportmöglichkeiten abseits von Piste und Loipe.

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Tourismusverband PillerseeTal
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6391 Fieberbrunn
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Jan 20 2015

Countdown für den Masters Langlauf Worldcup in Syktyvkar

50 Tage vor dem Start des Masters Langlauf Worldcup im Russischen Syktyvkar präsentieren sich die Wettkampfstätten bereits in Topform. Für alle Teilnehmer läuft der Countdown zur Anmeldung.

Countdown für den Masters Langlauf Worldcup in Syktyvkar

Bild (c) MWC2015: The race is on

Der Höhepunkt der Masters Langläufer, der Masters Worldcup, rückt näher. Von 11. Bis 21. März findet das Großevent heuer im Russischen Syktyvkar statt. Über 1000 Athleten aus etwa 20 Ländern sind bereits gemeldet. Außer dem Mindestalter von 30 Jahren und einer guten Kondition gibt es keine Teilnahmebeschränkungen, wie Thomas Heckmann vom Masters Weltverband WMA berichtet: „Der Masters Worldcup ist eine offene Veranstaltung und wir heißen alle Langläufer herzlich willkommen.“ An 6 Wettkampftagen kann jeder Sportler 3 Rennen auswählen, bei denen er starten möchte – sowohl im klassischen wie im Skating-Stil. Zudem ist auch die Teilnahme an der Staffel möglich. Gestartet wird in Altersgruppen zu je 5 Jahren.

Optimale Bedingungen
50 Tage vor dem Start präsentieren sich die Wettkampfstätten in der Region Komi bereits in Top-Form. Bei den momentan vorherrschenden Schneefällen und eisigen Temperaturen zwischen -5 und -35 Grad Celsius können die Strecken und das Stadion perfekt vorbereitet werden. „Die starken Neuschneefälle haben uns eine optimale Grundlage beschert. Im März herrschen dann angenehme Temperaturen um den Gefrierpunkt, so dass die Athleten wirklich optimale Voraussetzungen vorfinden.“, so Varya Kobyliatskaya vom Organisationskomitee. Beim mehreren nationalen Langlaufrennen wurden die Strecken bereits auf Herz und Nieren geprüft und der WMA-Präsident ist überzeugt, dass die Läufer im März sowohl auf als auch abseits der Strecke einen perfekten Masters Worldcup erleben werden. „Der Masters Worldcup findet heuer in einer der faszinierendsten Region der Welt statt und die Organisatoren setzen alles daran, um eine reibungslose und großartige Veranstaltung für alle Gäste durchzuführen.“, meint Heckmann.

Countdown zur Anmeldung
Für Langläufer, die noch am Masters Worldcup teilnehmen, besteht noch die Möglichkeit sich anzumelden. Aufgrund der Visavorschriften empfehlen die Veranstalter, dies zeitnah zu tun, denn die Visabearbeitung kann einige Wochen betragen. Die Anmeldeunterlagen zum Masters World Cup 2015 stehen auf der offiziellen Webseite des Veranstalters als Download zur Verfügung. Die Anreise ist per Flugzeug über Moskau möglich. Täglich stehen fünf Flüge von Moskau nach Syktyvkar zur Verfügung. Innerhalb der Region werden die Teilnehmer mit eigenen Shuttlebussen von den Hotels zum Stadion gebracht. Flüge und Unterkünfte können über die WMA oder den Veranstalter gebucht werden. „In Syktyvkar stehen noch ausreichend Unterkünfte für unsere Gäste zur Verfügung und vor Ort stehen Shuttles zur Verfügung, so dass kein Leihwagen erforderlich ist.“, teilt Kobyliatskaya mit.

Faszinierende Region
Zeit die Region mit Finnisch-Ugrischen Wurzeln kennen zu lernen ist ebenfalls gegeben. An den wettkampffreien Tagen bieten die Organisatoren Ausflüge in der Republik Komi an. Neben den vielen kulturellen und sportlichen Einrichtungen, wie dem Museum zu Ehren der erfolgreichsten Langläuferin aller Zeiten, Raissa Petrowna Smetanina, sind es vor allem die Menschen und die besondere Gastfreundschaft, die fasziniert. „Das gesamte Organisationskomitee und die Menschen in der Region fiebern dem Masters Worldcup entgegen. Wir freuen uns die Gäste aus der ganzen Welt bei uns begrüßen zu dürfen.“, so Kobyliatskaya weiter.

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6393 St. Ulrich
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Dez 17 2014

Höchstes Engagement für den Masters World Cup 2015

Das Highlight der Masters Langläufer, der Masters World Cup, findet von 11. bis 21. März im Russischen Syktyvkar statt. Mit enormem Engagement sorgen die Organisatoren das Wohl der Sportler und perfekte Wettkampfbedingungen.

Höchstes Engagement für den Masters World Cup 2015

Masters Langlauf Worldcup 2015

Für ambitionierte Langläufer stellt der Masters World Cup den Höhepunkt der Saison dar. Aus einer guten Kondition auf Langlaufskiern braucht es keine besonderen Voraussetzungen, um bei diesem Großevent an den Start zu gehen. Auch hinsichtlich des Geburtsdatums gibt es keine Einschränkungen, außer dem Mindestalter, das 30 Jahre beträgt. Gestartet wird in Altersgruppen zu je 5 Jahren und auch mit über 80 Jahren wird man noch auf genügend Mitbewerber treffen. . An den 6 Wettkampftagen kann jeder Sportler 3 Rennen auswählen, bei denen er starten möchte – sowohl im klassischen wie im Skating-Stil. Zudem ist auch die Teilnahme an der Staffel möglich. Mehr als 1.000 Athleten aus über 25 Nationen nehmen jedes Jahr an der 10-tägigen Veranstaltung teil.

Syktyvkar – mehr Lappland denn Russland
Von Australien bis Canada reichen auch die Anmeldungen für den Masters World Cup 2015, der im Russischen Syktyvkar stattfindet. Schon der Name der Provinzhauptstadt nordöstlich von Moskau offenbart die kulturellen Wurzeln. Mehr finnisch-Ugrische als russisch präsentiert sich die Region Komi, in der auch „Komi“ als offizielle Amtssprache gilt. Die kulturelle Vielfalt, die besondere Gastfreundschaft und die landschaftliche Schönheit der Region bilden einen einzigartigen Rahmen für die Teilnehmer des Masters World Cup. „Ich fühle mich immer wieder an Lappland erinnert und bin jedes Mal wieder fasziniert von der Region und seinen Menschen.“, beschreibt der Präsident des Weltverbandes der Masters Langläufer (WMA) Thomas Heckmann seine Eindrücke vom Austragungsort. Während der wettkampffreien Tage bietet das Organisationskomitee Ausflüge zu den sportlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten an.

Bestmögliche Organisation
Sportlich darf man in Syktyvkar optimale Voraussetzungen erwarten. Das nordische Zentrum blickt auf eine große Langlauftradition zurück und ist ein beliebtes Trainings- und Wettkampfzentrum für Sportler aus aller Welt. Zugleich ist die Region Heimat der 10fachen Olympiamedaillengewinnerin und der damit erfolgreichsten Langläuferin aller Zeiten Raissa Petrowna Smetanina. Das Stadion mit allen wichtigen Infrastruktureinrichtungen sowie das Loipennetz werden allen Ansprüchen gerecht. „Das Langlaufgebiet in Syktyvkar mit dem Raissa-Smetanina – Stadion (mehrfache Olympiasiegerin) ist das schönste von ganz Russland.“, meint Erwin Mengel vom Deutschen Seniorenlanglauf.
Auch abseits der Sportanlagen arbeitet das Organisationskomitee mit vollem Engagement, um den bestmöglichen Service für alle Teilnehmer zu garantieren. Für die Anreise wurde in Kooperation mit der WMA einen Charterflug ab Moskau an. Innerhalb der Region werden die Teilnehmer mit eigenen Shuttles zu den Unterkünften und Sportstätten gefahren. Unterkünfte können ebenfalls über den Veranstalter gebucht werden.

Sport und Politik nicht vermischen
Einzig die politische Großwetterlage dämpft derzeit die Erwartungshaltung der Organisatoren. „Offensichtlich sind die Sportler nun etwas verunsichert, ob Sie nach Russland reisen sollen. Wir dürfen uns von der politischen Stimmung aber nicht beirren lassen. Wir haben die einmalige Gelegenheit in einer der schönsten Regionen Russland ein großes Langlauffest zu feiern und das sollte sich kein Langlauffreund entgehen lassen. Wir dürfen Sport und Politik nicht vermischen!“, spricht Heckmann deutliche Worte und auch sein US-Amerikanischer Kollege John Downing (USA) unterstützt dies: „Wir haben durch die Worldcups soviele Freunde im Russischen Team gewonnen, allein deshalb freuen wir uns schon in Syktyvkar dabei sein zu dürfen.“
Noch bis 5. Februar ist die Anmeldung zum Masters World Cup 2015 möglich. Aufgrund der Visumpflicht für die meisten Nationen wird jedoch eine rasche Anmeldung empfohlen.

Alle weiteren Informationen zum Masters World Cup finden Sie unter: http://mwc2015.ru/en

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Höchstes Engagement für den Masters World Cup 2015

Das Highlight der Masters Langläufer, der Masters World Cup, findet von 11. bis 21. März im Russischen Syktyvkar statt. Mit enormem Engagement sorgen die Organisatoren das Wohl der Sportler und perfekte Wettkampfbedingungen.

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Masters Langlauf Worldcup 2015

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Bestmögliche Organisation
Sportlich darf man in Syktyvkar optimale Voraussetzungen erwarten. Das nordische Zentrum blickt auf eine große Langlauftradition zurück und ist ein beliebtes Trainings- und Wettkampfzentrum für Sportler aus aller Welt. Zugleich ist die Region Heimat der 10fachen Olympiamedaillengewinnerin und der damit erfolgreichsten Langläuferin aller Zeiten Raissa Petrowna Smetanina. Das Stadion mit allen wichtigen Infrastruktureinrichtungen sowie das Loipennetz werden allen Ansprüchen gerecht. „Das Langlaufgebiet in Syktyvkar mit dem Raissa-Smetanina – Stadion (mehrfache Olympiasiegerin) ist das schönste von ganz Russland.“, meint Erwin Mengel vom Deutschen Seniorenlanglauf.
Auch abseits der Sportanlagen arbeitet das Organisationskomitee mit vollem Engagement, um den bestmöglichen Service für alle Teilnehmer zu garantieren. Für die Anreise wurde in Kooperation mit der WMA einen Charterflug ab Moskau an. Innerhalb der Region werden die Teilnehmer mit eigenen Shuttles zu den Unterkünften und Sportstätten gefahren. Unterkünfte können ebenfalls über den Veranstalter gebucht werden.

Sport und Politik nicht vermischen
Einzig die politische Großwetterlage dämpft derzeit die Erwartungshaltung der Organisatoren. „Offensichtlich sind die Sportler nun etwas verunsichert, ob Sie nach Russland reisen sollen. Wir dürfen uns von der politischen Stimmung aber nicht beirren lassen. Wir haben die einmalige Gelegenheit in einer der schönsten Regionen Russland ein großes Langlauffest zu feiern und das sollte sich kein Langlauffreund entgehen lassen. Wir dürfen Sport und Politik nicht vermischen!“, spricht Heckmann deutliche Worte und auch sein US-Amerikanischer Kollege John Downing (USA) unterstützt dies: „Wir haben durch die Worldcups soviele Freunde im Russischen Team gewonnen, allein deshalb freuen wir uns schon in Syktyvkar dabei sein zu dürfen.“
Noch bis 5. Februar ist die Anmeldung zum Masters World Cup 2015 möglich. Aufgrund der Visumpflicht für die meisten Nationen wird jedoch eine rasche Anmeldung empfohlen.

Alle weiteren Informationen zum Masters World Cup finden Sie unter: http://mwc2015.ru/en

WMP Martin Weigl hat sich als Full Service- und Consulting- Agentur auf Tourismus und Sport spezialisiert. WMP ist österreichweit tätig und verfügt über ein internationales Netzwerk!
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