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Jun 25 2018

MGSU Misswahl in Regensburg

Wir suchen bis 31. August die erste Miss-German-Sport Regensburg 2018/2019.

MGSU Misswahl in Regensburg

Misswahl Regensburg (Bildquelle: Fotograf Heino Klemenz)

Miss-German-Sport Regensburg 2018/2019
Wer ist die schönste und sportlichste Regensburgerin. MGSU sucht die erste Miss-German-Sport Regensburg. Darauf haben viele gewartet, das kreative Trio Lisa Schicker, Heino Klemenz und Fred Geschka haben den beliebten Miss-German-Sport Wettbewerb jetzt auch nach Regensburg geholt.
Unterstützt wird das Trio von Christin Löffler der amtierenden Miss-German-Sport World-Cup International 2018/2021. In einem Videoclip ruft die Miss zur Teilnahme am Wettbewerb auf und stellt sich als Miss auf Plakaten für die Wahlankündigung zur Verfügung.
MGSU zählt mit zu den führenden Misswahl Organisation ihrer Art in Europa
und hat schon über 350 Titel vergeben in den Bereichen Schönheit, Musik und Ehrentitel. So wie z.B. an den allseits bekannten Harry Wijnvoord der 2017 einen Ehrentitel im Bereich besondere Verdienste als Showmaster erhalten hatte.

Was unterscheidet die MGSU von anderen Miss Wahl Organisation.
Bei uns gibt es keine Bikini oder Dessous Durchgänge. Die MGSU ist sehr konservativ und verkörpert die sportlichen Aspekte bei ihren Schönheitswahlen. Außerdem steht nicht das Finanzielle im Vordergrund sondern der Mensch an sich. Einnahmen durch Veranstaltungen oder Sponsoren gibt es nicht bei der MGSU. Die Kosten der Veranstaltungen trägt ausschließlich Herr Tilly. Alle MGSU Helfer arbeiten von Herzen ehrenamtlich.
Deshalb entstand auch der Slogan MGSU the Family.

Es kann nur eine Miss geben. Bei der MGSU gibt es einen ersten Platz und alle anderen Kandidatinnen sind zweitplatziert, sagt Wolfgang Tilly der Veranstalter.
Ab sofort können sich Interessierte über die Webseite www.goodphoto.de/mgsu für den Titel der ersten Miss-German-Sport Regensburg 2018/2019 bewerben.
Wer teilnehmen möchte, sollte weiblich, min. 18 Jahre sein, aus Regensburg oder dem Regensburger Landkreis kommen und keine veröffentlichten Nacktaufnahmen gemacht haben.
Für die Teilnahme am Wettbewerb müssen min. 3 Fotos eingereicht werden. Ein Bezug zum Sport sollte vorhanden sein. Wer aktiv keine Sportart ausübt, aber dafür ein großer Sportfan ist, wird nicht benachteiligt, so der Veranstalter. Die Teilnahme am Wettbewerb ist selbstverständlich kostenlos.
Die Vorentscheidung läuft bis zum 31. August, aus allen Bewerberinnen werden von einer Jury 12 Kandidatinnen für die Endrunde gewählt.
Das große Finale findet im Herbst im Fitness First Club Regensburg statt.
Einzelheiten zum Programm werden noch bekannt gegeben.
Soviel steht jetzt schon fest, es wird ein großartiges Finale werden mit den 12 hübschesten und sportlichsten Regensburgerinnen.
Mit dabei sind, der charismatische Moderator Max Winter aus München. In der freundlichen aber gerechten Jury ist unter anderem der Schauspieler Peter Jaksch, bekannt aus Tatort und viele Überraschungsgäste.
Die Siegerin bekommt neben dem Titel „Miss-German-Sport Regensburg 2018/2019 selbstverständlich die Siegerschärpe, ein Diadem, das Herz des Ozeans mit den passenden Ring und Ohrringen dazu und eine Beurkundung für ihren Titel sowie ein kleines Überraschungsgeschenk.

Des weiteren ein Fotoshooting mit Fotograf Heino Klemenz im Designer Kleid von Modedesigner Paul Leu mit einem professionellen Make up von Hautsache bei GoodPhoto Studio.

Interessierte können sich hier bis zum 31.08.2018 bewerben:
www.goodphoto.de/mgsu

Fotos Heino Klemenz Text Fred Geschka

Veranstalter
MGSU
Miss-German-Sport Union
Wolfgang Tilly
Hannover

Veranstaltungsort Endausscheidung
Fitness First Regensburg
Am Europakanal 32
93059 Regensburg

Ansprechpartner Presse Regensburg
Heino Klemenz
Telefon: 09401- 46184439
Mobil: 0172-4296435
E-Mail: info@donau-arts.de

Ansprechpartner Presse
Fred Geschka
Enzianweg 1
9373 Neutraubling
Deutschland
Telefon: 09401-6078961
E-Mail: fred@goodphoto.de

Über GoodPhoto
GoodPhoto das Mietstudio in Neutraubling bei Regensburg bietet Raum für Ihre Ideen und Ihre Projekte. Fotostudio für Fotografen die ihre Ideen und ihre Kreativität ungestört in einem Studio entfalten möchten.

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Jun 11 2018

Projekt „SchokoFair – Stoppt Kinderarbeit!“ aus Düsseldorf gewinnt Goldene Göre des Deutschen Kinderhilfswerkes

Projekt "SchokoFair - Stoppt Kinderarbeit!" aus Düsseldorf gewinnt Goldene Göre des Deutschen Kinderhilfswerkes

Das Projekt „SchokoFair – Stoppt Kinderarbeit!“ aus Düsseldorf gewinnt die Goldene Göre des Deutschen Kinderhilfswerkes. Die Gewinner können sich über ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro freuen. Mit der Goldenen Göre werden Projekte ausgezeichnet, bei denen Kinder und Jugendliche beispielhaft an der Gestaltung ihrer Lebenswelt mitwirken. Deutschlands renommiertester Preis für Kinder- und Jugendbeteiligung ist mit insgesamt 12.000 Euro dotiert und wurde heute im Europa-Park in Rust verliehen.

„SchokoFair – Stoppt Kinderarbeit!“ ist ein Projekt von Schülerinnen und Schülern der Maria-Montessori-Gesamtschule Düsseldorf, das bereits seit fast zehn Jahren besteht. In jedem Schuljahr übernehmen Schülerinnen und Schüler Verantwortung für dieses Kinderrechteprojekt, das sich für Kinder einsetzt, die auf Kakaoplantagen arbeiten müssen. Ziel ist es, immer mehr Menschen über die Verletzung der Kinderrechte auf den Kakaoplantagen zu informieren, für einen fairen Handel zu werben, selbst nachhaltig zu konsumieren und sich für bessere Gesetze zum Schutz der Kinder einzusetzen. Außerdem setzen sich die Schülerinnen und Schüler dafür ein, dass an den Börsen nicht mehr mit Nahrungsmitteln spekuliert werden darf.

Den 2. Platz belegte das Projekt „Gemeinsame Neugestaltung der Heimordnung“ aus Bopfingen, das ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro erhielt. Das Projekt „Just do it!“ aus Bad Bentheim errang den 3. Platz und gewann damit 1.500 Euro. Über den mit 1.000 Euro dotierten „Europa-Park JUNIOR CLUB Award“ und den mit 500 Euro dotierten 4. Platz freute sich das Projekt „Beteiligung hält fit“ aus Weil am Rhein. Die weiteren mit 500 Euro dotierten 4. Plätze gingen an Projekte aus Hösbach und Wittstock. Die Preisträger wurden durch den Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes als Kinderjury ermittelt.

„Die Schülerinnen und Schüler zeigen ein tolles Engagement, das uns nachhaltig beeindruckt hat. Sie tauchen tief in die komplizierte Materie des weltweiten Handels mit Lebensmitteln ein und lassen sich bei ihrer Arbeit auch nicht von großen Konzernen beirren. Mit ihrer Sachkenntnis sind sie in der Lage, kritisch nachzuhaken und sich so für die Kinder auf den Kakaoplantagen einzusetzen“, betonte die 17-jährige Gerda Krull, Mitglied der Kinderjury der Goldenen Göre.

„Es liegt mir sehr am Herzen, das Engagement von Kindern und Jugendlichen in Deutschland zu fördern. Die Projekte, die es bei der Goldenen Göre in die Endrunde im Europa-Park geschafft haben, zeichnen sich durch großen Einsatz, Hingabe und Kreativität aus. Das beeindruckt mich sehr“, betonte Miriam Mack, Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes.

„Alle sechs Finalisten engagieren sich vorbildlich und mit großer Ausdauer für ihre Ziele und hatten eine tolle Bewerbung abgeliefert. Deshalb war die Wahl der Siegerprojekte für die Jury ein hartes Stück Arbeit. Mit der Ehrung würdigt das Deutsche Kinderhilfswerk die großartigen Leistungen und Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen und möchte ihnen die Öffentlichkeit geben, die sie für ihr Engagement verdienen“, erklärte Nathalie Schulze-Oben, Vorstandsmitglied des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Die nominierten Projekte wurden zu dem Aufenthalt im Rahmen der Goldenen Göre vom Europa-Park eingeladen. Die Goldene Göre wurde durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

Kontakt
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Uwe Kamp
Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
030-308693-11
presse@dkhw.de
http://www.dkhw.de

Mai 23 2018

Verkaufserfolge im Musikgeschäft mit dem VDMplus

Der Verband Deutscher Musikschaffender verhilft zu einträglichem Handel.

Verkaufserfolge im Musikgeschäft mit dem VDMplus

VDMplus-Hits Vol.11 – Sampler (Bildquelle: fotolia © drx)

Im Musikbusiness gibt es einiges an den Mann und an die Frau zu bringen. „Um mit Musik Geld zu verdienen, muss verkauft werden“, bringt Klaus Quirini auf den Punkt. Der langjährige Branchenkenner und Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) zählt auf: „Musikwerke auf Tonträgern und in digitaler Form, Tickets für Konzerte und andere Veranstaltungen, Künstlerauftritte, Leistungen von Live- und Studiomusikern, Tontechnikern und Arrangeuren, Aufnahmezeiten in Tonstudios, Noten, Aufführungsrechte und noch viel mehr werden in der Branche gehandelt.“ Und, wer diesen Handel erfolgreich betreibt, könne wirtschaftlich im Musikgeschäft bestehen und gute Erträge einstreichen.

„Der Verband Deutscher Musikschaffender ist seinen zahlreichen Mitgliedern eine enorm große Hilfe“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender, dass der VDMplus alle für den Verkaufserfolg wichtigen Informationen vermittelt, individuelle Beratung und weiteren Service bietet. „Hinter dem Begriff ,Verkauf‘ verbergen sich in der Musikbranche viele Aspekte, über die wir umfassend aufklären und vor allem in einen größeren Zusammenhang bringen“, erläutert Starkens.

Produkte und Leistungen im Musikbusiness gewinnbringend zu verkaufen, erfordert in mehrfacher Hinsicht auf dem Laufenden zu sein, betont Quirini: „Die Verkaufs-Medaille hat nicht nur zwei, sondern viele Seiten. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Geschäftskontakte, Werbung und Marketing, Vertrieb, die richtige Preispolitik, das Wissen um die rechtlichen Gegebenheiten, die passenden Verträge und geschäftlichen Vereinbarungen sind Beispiele für Bausteine des Verkaufserfolgs.“

Im VDMplus finden Musikschaffende auch in dieser Hinsicht einen kompetenten, starken und erfahrenen Partner, der seine Mitglieder persönlich berät, in Seminaren zu Verkaufs-Profis werden lässt, und Serviceleistungen bietet: „Regelmäßige Branchentreffen und Tagungen sowie unser Online-Mitgliederzentrum stellen zum Beispiel beste Voraussetzungen für gute Geschäftskontakte und Kooperationen in der Musikbranche dar“, sagt Starkens und verweist auf exklusive Möglichkeiten nur für VDMplus-Mitglieder wie die Verkaufs-Charts99 des Verbands oder die VDMplus-Awards.

„Die Sieger der internationalen Schlager-, Pop- und Klassik-Trophäe erscheinen auf der Sampler-CD. In diesem Jahr ist das die VDMplus Hits Vol.11. Einsendeschluss für Produktionen ist der 18.06.2018.“ Mit dieser Compilation, der Nominierung für die goldene CD des VDM-AWARDS und natürlich den Platzierungen in unseren Charts99, die auf tatsächlichen Verkaufszahlen basieren, geben wir unseren Mitgliedern wichtige Werbe-Möglichkeiten für ihre Promotion an die Hand“, führt Quirini aus.

Interessierte Musikschaffende kontaktieren den Verband über VDMplus.de oder Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

Mai 23 2018

Potsdamer Feuerwerk vertritt Deutschland bei der Pyronale 2018

Berliner Team kämpft bei der 13. Auflage des internationalen Wettbewerbs um den Sieg

Potsdamer Feuerwerk vertritt Deutschland bei der Pyronale 2018

Potsdamer Feuerwerk Show Pyronale 2015, Foto: Jan Schugardt

Berlin, 23. Mai 2018 – Im August ist es endlich wieder so weit: Die Pyronale begrüßt die Potsdamer Feuerwerk GmbH als Mitstreiter um den Sieg des Feuerwerk-World-Championats. Vor zwölf Jahren erhellte die Pyronale zum ersten Mal den Nachthimmel über Berlin. Für dieses Jahr hat sich der Veranstalter eine ganz besondere Herausforderung ausgedacht: Es treten ausschließlich die Publikumslieblinge der letzten Jahre gegeneinander an.

Bekannt für ihre kreativen und modernen Pyro-Musicals sowie generationsübergreifende Expertise hat es das Team Potsdamer Feuerwerk – 2015 mit dem Publikumsaward ausgezeichnet – ein zweites Mal an den Start geschafft. Nun gilt es, der Jury und den Zuschauern eine ganz besondere Show zu bieten. Das Team ist mitten in den Vorbereitungen und freut sich auf den Startschuss zu einer fulminanten Feuerwerkskür, die sich hoffentlich gegen die anderen Mitbewerber durchsetzen und zum Sieg führen wird.

„Wir freuen uns sehr über die Einladung zur Pyronale. Ich bin überzeugt, dass das Team alles daran setzen wird, eine exzellente Leistung abzuliefern und Deutschland würdig zu vertreten“, sagt Björn Wilhelm, Geschäftsführer der Potsdamer Feuerwerk Vertriebs GmbH. „Ich kann versprechen: Am 31. August, dem ersten Wettbewerbsabend, können sich die Besucher auf etwas ganz Besonderes freuen.“

Im Wettkampf, bei dem sich Teams aus der ganzen Welt über ein Pflichtprogramm und eine Kreativkür messen, stehen 2018 Teams aus Polen, Italien, die Niederlande, Russland, Kanada und Potsdamer Feuerwerk aus Berlin. Alle Feuerwerke haben ihre ganz eigene Handschrift und lassen die Pyronale zu einem vielfältigen Event werden. Die Veranstaltung teilt sich in zwei Wettkampftage, der jeweilige Tagessieger wird vom Publikum bestimmt. Der Gesamtsieger des Wettbewerbs ergibt sich aus der Publikumsabstimmung und dem Votum einer Jury aus Experten der Pyrobranche und Prominenz des öffentlichen Lebens. Zu den Kriterien gehören unter anderem die Synchronisation von Musik und pyrotechnischen Effekten, die technische Ausführung und natürlich die Kreativität.

Über das Pyronale Feuerwerk-World-Championat
Die Pyronale findet am 31. August und 1. September 2018 auf dem Berliner Maifeld am Olympiastadion statt. Die Pyronale erfreut sich seit Jahren großer Bekanntheit im In- und Ausland. Mit Zuschauerzahlen von über 70.000 BesucherInnen ist die Veranstaltung das Highlight im Kalender der Feuerwerksfans.
Tickets ab 27,00 Euro in verschiedenen Kategorien gibt es:
– an allen bekannten Vorverkaufsstellen
– Tickethotline: 01806 999 000 909 (0,20 EUR/Anruf aus dem Festnetz, max. 0,60 EUR/Anruf mobil)
– Online: www.ticketmaster.de
Weitere Informationen finden Sie unter www.pyronale.de

Über Potsdamer Feuerwerk Vertriebs GmbH
Die Potsdamer Feuerwerk Vertriebs GmbH gestaltet und inszeniert seit 25 Jahren Höhen-, Barock-, Indoor- und Bühnenfeuerwerke sowie Lasershowkonzepte und pyrotechnische Spezialeffekte auf höchstem Niveau – deutschlandweit und im Ausland. Das Berliner Unternehmen versteht es, Farben und Formen perfekt zu arrangieren und auf musikalische Klänge abzustimmen und schafft so unvergessliche Momente. Das Feuerwerk wird häufig mit Arrangements von Show-Flammen und Laserkunst komplettiert. Das Team begeistert jedes Jahr hunderttausende Zuschauer mit Inszenierungen, beispielsweise beim Hamburger Hafengeburtstag, den AIDA-Taufen, beim Bürgerfest des Bundespräsidenten oder in der amerikanischen Botschaft zum „Independence Day“. Auch auf internationalen Feuerwerksevents wie in Macau, China, Vietnam und Singapur konnte das Team seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Weitere Informationen und Referenzen finden Sie www.firework.de

Kontakt
Potsdamer Feuerwerk Vertriebs GmbH
Björn Wilhelm
Rigistr. 8
12277 Berlin
030720 0310
b.wilhelm@firework.de
http://www.firework.de

Mai 21 2018

Fair Play – UWG gegen Fouls im Wettbewerb

UWG, Grundidee

Fair Play - UWG gegen Fouls im Wettbewerb

Das UWG schützt Unternehmen vor unfairen Handlungen eines Mitbewerbers (Bildquelle: pixabay)

Eines der wesentlichen Merkmale in der nicht-monopolistischen Wirtschaft ist der Wettbewerb. Und auch hier gelten bestimmte Gesetze. Eines davon ist das UWG. Doch was besagt dieses Gesetz bzw. was ist seine Grundidee? In seinem kostenlosen Schulungsvideo zur Vorbereitung zur mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert genau diese Frage.

In einer Monopol-Wirtschaft beherrscht ein einziges Unternehmen einen bestimmten Markt. Dabei kann es sich um ein privatwirtschaftliches Unternehmen handeln oder auch um ein staatliches. Solche Monopol-Tendenzen werden im europäischen Wirtschaftsraum jedoch mit Argusaugen beobachtet und in der Regel auch unterbunden. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob es sich um einen kleinen Markt handelt oder einen großen. Typische Beispiele sind Verschmelzungen großer Unternehmen.

Gängig und typisch und auch gewollt dagegen ist das Nebeneinander von Mitbewerbern, also von Unternehmen, die in einem Wettbewerb um den Kunden stehen. Auch hier kann man sich durchaus Praktiken vorstellen, die dazu geeignet sind, einen Mitbewerber aus dem Feld zu kicken. Und genau solche unsportlichen Fouls soll das UWG verhindern.

UWG soll unfaire Wettbewerbs-Praktiken verhindern

Damit ist der Rahmen bereits abgesteckt: Es geht hier um das Wettbewerbsrecht. Das UWG ist das „Unlautere-Wettbewerbs-Gesetz“, oder, besser ausgedrückt, das „Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb“. Es ist also wohlgemerkt kein Gesetz gegen den Wettbewerb überhaupt. Das Wort „unlauter“ ist hier sehr wichtig. Also: Wettbewerb ist okay, aber unlauter darf er nicht sein.

Doch was ist nun die Grundidee dieses Gesetzes? Die Grundidee ist: Marktteilnehmer sollen sich anständig benehmen. Marktteilnehmer, vor allem Unternehmen, dürfen ihre Produkte anbieten, dürfen auch in Wettbewerb treten mit anderen, dürfen den andern auch irgendwie übertreffen oder unterbieten, aber das alles anständig. Und „anständig“ heißt hier: Unlautere, man könnte auch sagen: unfaire Handlungen vermeiden.
In § 4 des UWG gibt es eine Menge Beispiele dafür, was solche unlauteren Handlungen sind. Zu beachten ist dabei aber, dass der § 4 immer nur im Zusammenhang mit dem § 3 gilt. Der § 4 gibt die Beispiele zum § 3. In $ 3 steht, dass man keine unlauteren Handlungen begehen soll, und der § 4 bietet dann die Beispiele.

Wer als Unternehmer oder auch als angehender Betriebswirt/in (IHK) dann noch eine genauere Vorstellung entwickeln möchte, was „unlautere Handlungen“ sein können, sollte einfach einmal reinschauen in dieses sehr kurze und sehr übersichtliche Gesetz, weil es dort entsprechende Beispiele gibt.

Das komplette, kostenlose Video “ UWG, Grundidee“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Mai 7 2018

Chance für Tech Startups mit internationalen Ambitionen: Jetzt bewerben!

Der Startup-Wettbewerb für schnell wachsende Deep-Tech Startups, die international expandieren wollen: EIT Digital Challenge 2018 ruft zur Bewerbung auf

Chance für Tech Startups mit internationalen Ambitionen: Jetzt bewerben!

ApiOmat aus Leipzig gehörten 2017 zu den glücklichen Gewinnern der EIT Digital Challenge (Bildquelle: (c) Pascal Messmer)

EIT Digital startet die Bewerbungsphase für die EIT Digital Challenge 2018, der Wettbewerb für europäische Deep-Tech Innovatoren. Startups in der Skalierungsphase – sogenannte Scaleups – können sich in fünf Kategorien bewerben: Digital Industry, Digital Cities, Digital Wellbeing, Digital Infrastructure und Digital Finance. Die zwei besten Unternehmen jeder Kategorie erhalten ein Jahr Wachstumsförderung durch den EIT Digital Accelerator. Der Erstplatzierte einer jeden Kategorie darf sich zusätzlich über ein Preisgeld von 50.000 Euro freuen. Bewerbungsschluss ist 14. Juni 2018.

Jetzt für die EIT Digital Challenge 2018 bewerben, Teil eines europaweiten Innovationsnetzwerks werden und mit 100.000 Euro Wachstumsförderung international durchstarten

„In dieser fünften Runde des Wettbewerbs bieten wir das bisher umfassendste Preispaket mit einem Gesamtwert von 750.000 Euro“, so Dolf Wittkämper, Leiter des EIT Digital Accelerators. Der EIT Digital Accelerator besteht aus einem Team von 40 erfahrenen Business Developern und Finanzexperten, die europaweit aus 13 verschiedenen Ländern sowie einem Standort im Silicon Valley operieren. Seit 2012 haben sie über 270 Startups dabei unterstützt, neue Märkte zu erschließen und Kapital einzusammeln.

Die EIT Digital Challenge und der Accelerator konzentrieren sich auf Deep-Tech Lösungen – hochkomplexe Technologien, die auf wissenschaftlicher Forschung oder technischer Innovation basieren. „Deep-Tech Unternehmen entwickeln Lösungen, die die digitale Transformation befeuern und für die Zukunft Europas als Innovationsführer von entscheidender Bedeutung sind“, sagt Chahab Nastar, Chief Innovation Officer von EIT Digital. „Doch obwohl in Europa seit 2015 die Anzahl der VC-Investitionen in Deep-Tech-Unternehmen dreimal schneller wächst als in Tech-Startups allgemein, stehen diese Unternehmen vor speziellen Herausforderungen. Durch die lange Entwicklungszeit haben sie einen erhöhten Kapitalbedarf, zudem dauert die Kundengewinnung länger als bei anderen Technologien. Der EIT Digital Accelerator bietet Deep-Tech Scaleups die notwendige Unterstützung, wenn es darum geht, Kunden und Investoren zu finden und die besonderen Wachstumshürden zu überwinden.“

„Es gibt nicht viele passende Angebote für europäische Deep-Tech Unternehmen“, sagt Marcel Etzel, der mit seiner Cloud Plattform ApiOmat zu den Gewinnern 2017 zählte. “ Umso glücklicher waren wir, auf die EIT Digital Challenge gestoßen zu sein. Es ist großartig, dass uns die Experten des EIT Digital Accelerators nun bei unserer internationalen Expansion unterstützen.“

Teilnahmekriterien

Bewerber der EIT Digital Challenge sollten folgende Kriterien erfüllen:
– Hauptsitz innerhalb der EU28
– Jahresumsatz von mindestens 300.000 Euro oder 2 Millionen Euro Gesamtfinanzierung
– Nicht älter als zehn Jahre
Die besten Unternehmen werden im Herbst nach Brüssel eingeladen, um beim Finale sich und ihr Produkt einer Expertenjury vorstellen.

Erfolgreiche Gewinner aus Deutschland
Seit 2014 haben sich über 1.600 Unternehmen aus 27 EU Ländern für die EIT Digital Challenge beworben, von denen sich die Mehrzahl zu international erfolgreichen Unternehmen entwickelt haben. Zu den Gewinnern aus Deutschland gehören:

Konux (Gewinner 2014, München) entwickelt intelligente Sensoren zur Digitalisierung von manuellen Messungen. Zu den Kunden zählt die Deutsche Bahn, die diese Technologie zur vorausschauenden Instandhaltung von Schienen nutzt. Konux hat kürzlich eine Series B Finanzierungsrunde über 20 Millionen US-Dollar abgeschlossen und damit insgesamt 38 Millionen US-Dollar Wagniskapital eingesammelt.

Cleverciti (Gewinner 2017, München) hat eine Sensortechnologie entwickelt, die verfügbare Parkplätze anzeigt und damit den Suchverkehr und Umweltbelastungen reduziert. Die zum Patent angemeldeten Cleverciti Sensoren scannen im Sekundentakt die Parkplätze entlang der Straßen und senden Echtzeitdaten ü an Parkplatzbetreiber und Autofahrer.

Trinckle 3D (Gewinner 2017, Hennigsdorf bei Berlin) hat die Plattform „paramate“ entwickelt, mit der Unternehmen ihre die 3D-Druckprozesse vereinfachen können. Die cloudbasierte Plattform automatisiert interne Design-Workflows und bietet dank intelligenter Algorithmen endlose Möglichkeiten der Produktkonfiguration.

Das Ende der Bewerbungsfrist ist am 14. Juni 2018. Bewerbungsformular und weitere Informationen unter: www.challenge.eitdigital.eu

EIT Digital ist eine führende europäische Organisation zur Stärkung digitaler Innovationen, unternehmerischer Bildung und Europas digitaler Transformation.
EIT Digital mobilisiert ein europaweites Ökosystem mit über 130 europäischen Partnern, bestehend aus Konzernen, mittelständischen Unternehmen, Startups, Universitäten und Forschungsinstituten, um digitale Innovationen und wirtschaftliches Wachstums zu fördern und die Lebensqualität in Europa zu steigern. Das pan-europäische Netzwerk hat Standorte in Berlin, Eindhoven, Helsinki, London, Paris, Stockholm, Trient, Budapest, Madrid sowie Sillicon Valley.
EIT Digital investiert in strategisch wichtige Bereiche, um Europas gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen und den Markteintritt von forschungsbasierten digitalen Technologien zu beschleunigen: Digital Industry, Digital Cities, Digital Wellbeing, Digital Infrastructure und Digital Finance.

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Mai 3 2018

Sparda-Bank München als einer der besten Arbeitgeber in Bayern ausgezeichnet

Rang 5 unter 171 bayerischen Unternehmen – Ausgezeichnet durch das Great Place to Work® Institut Deutschland – Auch bundesweit einer der besten Arbeitgeber

München – Die Sparda-Bank München eG erreichte bei dem unabhängigen Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2018“ des Great Place to Work® Institut Deutschland den 5. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit 501 bis 1.000 Mitarbeitern. Damit liegt die Genossenschaftsbank an erster Stelle unter allen Finanzdienstleistern im Teilnehmerfeld, wie bereits in den letzten drei Jahren. Insgesamt beteiligten sich 171 Unternehmen aller Größen und Branchen an der Untersuchung zur Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur.

Wertschätzung durch Unternehmenskultur der Achtsamkeit
Die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter hat für die Sparda-Bank München hohe Priorität. Die oberbayerische Genossenschaftsbank setzt mit ihrer Unternehmenskultur der Achtsamkeit intensiv auf die Förderung der individuellen Talente ihrer Beschäftigten. „Unsere Personalpolitik ist stärkenorientiert ausgerichtet. So können unsere Mitarbeiter ihre Fähigkeiten zielgerichtet im Arbeitsalltag einsetzen und sich persönlich weiterentwickeln“, erklärt Hermann Busch, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München. „Wir sind überzeugt, dass dieser Ansatz unsere Beschäftigten motiviert und sie langfristig glücklicher macht. Sie sind unser höchstes Gut – dies gilt es zu fördern!“

Die Bewertung resultiert aus einer Befragung der Mitarbeiter zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Qualität der Zusammenarbeit, Wertschätzung und Gesundheitsförderung. Zudem wurde in einem Kultur-Audit die Qualität der Maßnahmen der Personal- und Führungsarbeit bewertet. Anschließend wurden die Ergebnisse im Verhältnis von 2:1 gewichtet – die Bewertung der Mitarbeiter stand im Vordergrund. „Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Beschäftigten zusammenarbeitet“, sagte Andreas Schubert, Geschäftsführer beim Great Place to Work® Institut Deutschland.

Deutschlands Beste Arbeitgeber
Einige Wochen vor der bayerischen Auszeichnung erhielt die Sparda-Bank München bereits das Gütesiegel „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2018“. Dabei erzielte sie in der Kategorie der Unternehmen 501 bis 2.000 Mitarbeiter den 12. Rang und sicherte sich erneut die Spitzenplatzierung unter allen Finanzdienstleistern im Bewerberfeld.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München unterstützt auch ihre Mitglieder bei diesem Prozess und versteht sich als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft, wobei sie ihren rein wirtschaftlichen Förderauftrag um die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ergänzt.

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Mrz 27 2018

Kinder- und Jugendprojekte für die Goldene Göre des Deutschen Kinderhilfswerkes nominiert

Kinder- und Jugendprojekte für die Goldene Göre des Deutschen Kinderhilfswerkes nominiert

Logo Deutsches Kinderhilfswerk

Sechs Kinder- und Jugendprojekte aus ganz Deutschland dürfen sich große Hoffnung auf die Goldene Göre des Deutschen Kinderhilfswerkes machen. Eine Jury hat Projekte aus Bad Bentheim, Bopfingen, Düsseldorf, Hösbach, Weil am Rhein und Wittstock für die Endrunde nominiert. Die Goldene Göre ist mit insgesamt 12.000 Euro dotiert und der renommierteste Preis für Kinder- und Jugendbeteiligung in Deutschland. Mit der Goldenen Göre werden Projekte ausgezeichnet, bei denen Kinder und Jugendliche beispielhaft an der Gestaltung ihrer Lebenswelt mitwirken. Auch in diesem Jahr haben es unterschiedlichste Projekte in die Endrunde geschafft. So setzten sich beispielsweise Kinder und Jugendliche für den Neubau eines Jugendzentrums ein, beschäftigten sich mit der Modernisierung der Heimordnung in einem Kinderdorf oder engagieren sich gegen Kinderarbeit bei der Kakaoernte in Afrika. Der Preis wird am 11. Juni 2018 im Europa-Park in Rust verliehen. Dazu werden die nominierten Projekte in den nächsten Wochen mit einem Kurzfilm porträtiert und zur Preisverleihung mit beteiligten Kindern und Jugendlichen in den Europa-Park eingeladen.

„Auch in diesem Jahr haben sich wieder viele tolle Projekte beworben, entsprechend schwer ist uns die Nominierungsentscheidung gefallen. Mit der Goldenen Göre setzt sich das Deutsche Kinderhilfswerk für eine stärkere Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Fragen und Belangen ein. Oberstes Ziel ist es, die Kinder und Jugendlichen im Rahmen der Preisverleihung für ihr Engagement zu würdigen und ihre Projekte der Öffentlichkeit vorzustellen. Die Ehrung soll das Können von Kindern und Jugendlichen aufzeigen, sie für ihre Leistung auszeichnen und ihnen die Öffentlichkeit geben, die sie für ihr Engagement verdienen“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Mit dem „Europa-Park JUNIOR CLUB Award“ wird ein zusätzlicher Preis für außerordentliches Engagement verliehen. Dazu können die Mitglieder des Europa-Park JUNIOR CLUB auf www.ep-juniorclub.de für eines der nominierten Projekte abstimmen, das dann den Club-Award in Höhe von 1.000 Euro erhalten wird. „Mit diesem Preis zeichnen wir Kinder und Jugendliche für ihr vorbildliches Engagement aus. Sie setzen sich für ihre Mitmenschen oder die Umwelt ein und können damit viel bewegen“, so Miriam Mack, Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Bei der Verleihung der Goldenen Göre wird kein Projekt leer ausgehen: Die Gewinner des 1. Platzes erhalten ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro, der 2. Platz ist mit 3.000 Euro, der 3. Platz mit 1.500 Euro, die Plätze 4 bis 6 mit jeweils 500 Euro dotiert. Die Preisträger werden durch den Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes als Kinderjury ermittelt. Zusätzlich wird Miriam Mack, Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes, den mit 1.000 Euro dotierten „Europa-Park JUNIOR CLUB Award“ vergeben.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren als Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland bundesweit für die Rechte der Kinder und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

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Mrz 13 2018

Chinas Bosse – Das sind unsere unbekannten Konkurrenten

Chinas Bosse - Das sind unsere unbekannten Konkurrenten

Wolfgang Hirn gibt den bisher weitgehend unbekannten Unternehmern aus China ein Gesicht. Seine Analyse der fernöstlichen Wirtschaftsführer und ihrer Zukunftsstrategien ist ein Wegweiser für das Europa von morgen.

Wer kennt Guo Guangchang? Wer hat jemals von Chen Feng oder Li Shufu gehört? Guo Guangchang ist an einigen deutschen Firmen beteiligt, ihm gehören der Club Med und der Cirque du Soleil, und gerade hat er auch noch die bekannte österreichische Strumpfmarke Wolford übernommen. Chen Feng ist mit HNA seit 2017 Großaktionär bei der Deutschen Bank, und Geely-Chef Li Shufu sorgt aktuell mit seinem Einstieg bei Daimler für helle Aufregung in der Autoindustrie. Das ist nur der Anfang, ist Chinakenner Wolfgang Hirn überzeugt.

Inzwischen ist China ist die zweitgrößte Wirtschaft der Welt. Chinas Bosse indes, sind im Westen meist unbekannte Wesen. Was sind das für Leute, die in Frankreich Weinberge und in ganz Europa Immobilien oder Fußballvereine kaufen? Wer sie sind, wie sie ticken und wie sie führen beschreibt Wolfgang Hirn in seinem neuen Buch.

Schon heute haben 115 der 500 größten Unternehmen der Welt ihren Sitz in China. Tendenz steigend. Wer „Made in China“ heute noch mit Billigware assoziiert, hat die Zeit verschlafen. Die Fabrik der Welt ist längst zum Labor der Welt geworden. In vielen Zukunftstechnologien – von Elektroautos bis Robotik – holt China gewaltig auf. Ganz im Interesse des Staatsapparates, der diese Entwicklung an vielen Stellen unterstützt.

Wolfgang Hirn kennt viele chinesische Unternehmer persönlich und gibt Chinas „unbekannten Giganten“ ein Gesicht. Er beschreibt die Macher und ihre Strategien und beleuchtet, was es bedeutet, wenn chinesische Manager in deutsche Banken, Flughäfen oder andere Industrien einsteigen. Seine Erkenntnis: Chinas Manager sind flexibler, pragmatischer, risikofreudiger und deshalb meist schneller als ihre westlichen Konkurrenten. Höchste Zeit, mehr über sie zu erfahren!

Der Autor
Wolfgang Hirn studierte Volkswirtschaftslehre und Politische Wissenschaften in Tübingen. Nach Stationen als Wirtschaftsredakteur arbeitet er seit vielen Jahren als Reporter beim manager magazin. Seit 1986 reist er regelmäßig nach China, ist Autor des Bestsellers „Herausforderung China“ (2005) und veröffentlichte zuletzt „Der nächste kalte Krieg. China gegen den Westen“ (2013).

Wolfgang Hirn
Chinas Bosse
Unsere unbekannten Konkurrenten
2018, 284 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
EUR 26,00/EUA 26,80/sFr 32,70
ISBN 978-3-593-50874-0
Erscheinungstermin: 15. Februar 2018

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Mrz 12 2018

Sparda machts möglich: Interaktiver Wettbewerb für Bildungsprojekte in Nordbayern geht in die fünfte Runde

Sparda-Bank Nürnberg vergibt über 100.000 Euro für Gemeinschaftsinitiativen aus der Region – Soziale Einrichtungen können sich ab sofort bewerben

Nürnberg – „Sparda machts möglich“, der interaktive Förderwettbewerb der Sparda-Bank Nürnberg, findet in diesem Jahr zum fünften Mal statt. Erneut sind gemeinnützige Kitas, Krippen, Kindergärten, Schulen und außerschulische Lernorte in ganz Nordbayern dazu aufgerufen, sich unter www.sparda-machts-moeglich.de zu bewerben. Ausgezeichnet werden die besten Projekte in den drei Kategorien „Umwelt schützen und entdecken“, „Gemeinschaft leben und stärken“ und „Talente entdecken und fördern“. Der Wettbewerb wird durch den Gewinn-Spar-Verein der Sparda-Bank Nürnberg ermöglicht.

Fördergelder in Höhe von über 100.000 Euro
Wie schon in den vergangenen Jahren werden die Siegerprojekte auch 2018 per Online-Abstimmung ermittelt. Alle Bewerber haben ab sofort die Möglichkeit, sich unter www.sparda-machts-moeglich.de in kurzen Porträts vorzustellen. Die Menschen in Nordbayern können dann vom 17. April bis 17. Mai via Internet und SMS für ihre Favoriten abstimmen. Die 40 Projekte mit den meisten Stimmen werden von der Genossenschaftsbank mit insgesamt 70.000 Euro unterstützt. Das Besondere: Auch die anderen Teilnehmer müssen nicht leer ausgehen. Alle Projekte ab Platz 41, die zum Abstimmungsende zwischen 250 und 499 Stimmen erhalten haben, werden mit 250 Euro gefördert. Ab 500 Stimmen erhalten die Projekte sogar eine Grundförderung von 500 Euro. Unabhängig vom Ergebnis der Abstimmung wählt eine fachkundige Jury zusätzliche Projekte als Sonderpreisträger aus, die mit einer Gesamtsumme von 15.000 Euro gefördert werden.

Förderwettbewerb steht in der Tradition des genossenschaftlichen Engagements
Die Sparda-Bank Nürnberg fördert seit ihrer Gründung vielseitige Projekte in den Bereichen Bildung, Soziales, Kultur und Umwelt. Der Einsatz basiert dabei auf ihren Wertevorstellungen als Genossenschaftsbank. „Sparda machts möglich“ reiht sich nahtlos in dieses Engagement ein: „Wir möchten unsere Region und ihre Menschen stärken und freuen uns daher, in diesem Jahr erneut nachhaltige Projekte im Bereich Umwelt und gemeinschaftliche Aktionen zu unterstützen sowie neue Talente zu fördern. Wir erwarten mit Vorfreude neue und interessante Projekte“, erklärt Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 17 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 25. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 219.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2017 rund 3,9 Milliarden Euro.

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