Posts Tagged willkommenskultur

Jun 5 2018

Aktuelle Au-pair-Umfrage: Zahl von Au-pairs in Deutschland auf Allzeithoch

Aktuelle Au-pair-Umfrage: Zahl von Au-pairs in Deutschland auf Allzeithoch

Im Jahr 2017 kamen 13.500 Au-pairs aus dem Ausland nach Deutschland. Neben osteuropäischen und asiatischen Ländern sind neuerdings viele aus Südamerika. Auch die Zielländer deutscher Au-pairs haben sich verändert: Großbritannien und die USA haben an Attraktivität verloren.

Deutschland erfüllt die Erwartungen ausländischer Au-pairs seit vielen Jahren vorbildlich: Im Jahr 2017 kamen 13.500 Au-pairs aus dem Ausland.
Seit 2012 steigt diese Zahl jährlich an. Das gilt nicht für alle traditionellen Au-pair-Länder: In Großbritannien und in den USA reagieren junge Deutsche sensibel auf die politischen Veränderungen. Welche Ziele junge Menschen für einen Au-pair-Aufenthalt auswählen, hängt von vielen Faktoren ab: Sie reichen vom Bedarf der Gastfamilien, über die Beliebtheit der Landessprache bis hin zur Willkommenskultur des jeweiligen Gastlandes. In seiner Umfragestudie „Au-pairs in Deutschland und weltweit“ stellt der Au-pair-Versicherer DR-WALTER aktuelle Daten und Informationen zu Au-pairs und Gastfamilien vor.

Herkunftsländer
Mehr als 6.000 Visa an Au-pairs aus Drittstaaten hat das Auswärtige Amt im vergangenen Jahr erteilt. Standen seit 2010 immer Georgien, die Ukraine, Russland oder Nepal an der Spitze der Herkunftsländer von Au-pairs, gehört in diesem Jahr mit Kolumbien erstmalig ein südamerikanisches Land zu den Top-3-Entsendestaaten für Au-pairs nach Deutschland. Aus Europa kamen mehr als 7.000 Au-pairs, wobei diese häufig kein ganzes Jahr blieben und mit dem Aufenthalt kleinere Wartezeiten bis zum Beginn des Studiums überbrückten.

Verändertes Reiseverhalten deutscher Au-pairs
Zwar gingen auch 2017 noch über 3.500 junge Deutsche als Au-pair in die USA, aber im Vergleich zum Vorjahr waren es 13 Prozent weniger. Auch beim klassischen Au-pair-Land Großbritannien hat es durch die Brexit-Entscheidung Einbußen gegeben: Britische Agenturen beklagen einen drastischen Rückgang an deutschen Bewerbern, weil sich diese offenbar nicht mehr so willkommen fühlen wie bisher. Insgesamt hat sich die Aufenthaltsdauer deutscher Au-pairs im Ausland verkürzt. Blieb ein Großteil bisher für zehn bis zwölf Monate bei ihrer Gastfamilie, so belief sich 2017 die Au-pair-Zeit der meisten auf vier bis neun Monate.

Mehr männliche Au-pairs
Der Trend, dass auch junge Männer eine Au-pair-Zeit absolvieren, hält an. Immer mehr Gastfamilien schätzen es, wenn ihre Kinder eine männliche Bezugsperson haben. Gleichzeitig begreifen mehr und mehr Männer einen Au-pair-Aufenthalt in einem fremden Land als herausfordernde Erfahrung.

Weniger Au-pair-Agenturen
Im Januar 2017 gab es 196 Au-pair-Agenturen in Deutschland. Ein Jahr später, zu Beginn des Jahres 2018 sind es nur noch 161. Fast jede fünfte Agentur musste ihr Geschäft aufgeben, weil die Mehrzahl der Au-pairs inzwischen von einigen großen (Matching-)Agenturen vermittelt wird. Das entspricht einem Rückgang von 18 Prozent.

Umfassende Datenquelle
Die Konjunkturumfrage „Au-pairs in Deutschland und weltweit“ liefert jährlich aktuelle Zahlen und Fakten zum Au-pair-Wesen. Sie beruht auf einer repräsentativen Umfrage unter 56 Au-pair-Agenturen und Gesprächen mit Au-pair-Experten. Die Studie wird von DR-WALTER Auslandsversicherungen herausgegeben und erscheint im Calypso Verlag. Die Konjunkturumfrage finden Sie zum kostenlosen Download.

DR-WALTER: weltweit gut versichert
Seit über 55 Jahren ist DR-WALTER Experte für Auslandsversicherungen. Das Unternehmen betreut jährlich 100.000 Reisende, darunter Urlauber, Studenten, Au-pairs, Freiwillige, Mitarbeiter im Ausland, Auswanderer sowie ausländische Gäste in Deutschland und Europa. Das Spezialgebiet von DR-WALTER liegt in der Beratung und der Entwicklung von Versicherungen für langfristige Auslandsaufenthalte.

Firmenkontakt
DR-WALTER GmbH
Stefan Meyer
Eisenerzstraße 34
53819 Neunkirchen-Seelscheid
+49 (0)2247 9194-16
info@dr-walter.com
http://www.dr-walter.com

Pressekontakt
DR-WALTER
Cordula Walter-Bolhöfer
Eisenerzstraße 34
53819 Neunkirchen-Seelscheid
+49 (0)2247 9194-16
presse@dr-walter.com
http://www.dr-walter.com

Feb 1 2016

Ebersberger FDP-Mitglied wehrt sich gegen Partei-Ausschluss

Umstrittener Twitter-Tweet für Klaus Haase kein parteischädigendes Verhalten, sondern freie Meinungsäußerung/Mobbing des Kreisverbandes hinter Verfahren vermutet/Schiedsgericht der Landespartei tagt am Freitag, 12. Februar 2016, um 15 Uhr

Ebersberger FDP-Mitglied wehrt sich gegen Partei-Ausschluss

Klaus Haaes wehrt sich gegen den Partei-Auschluss wegen eines umstrittenen Twitter-Tweets. (Bildquelle: @ privat)

Ebersberg – Der Ebersberger FDP-Politiker Klaus Haase wehrt sich gegen ein Parteiausschluss-Verfahren wegen eines umstrittenen Twitter-Tweets nach den Pariser Terroranschlägen. „In einer liberalen Partei muss Platz sein für eine freie politische Meinungsäußerung“, erwidert der 66-jährige Unternehmer aus der oberbayerischen Kreisstadt auf einen Ausschluss-Antrag seines eigenen Kreisverbandes. Das Schiedsgericht der FDP Bayern tagt am Freitag, 12. Februar 2016, um 15 Uhr in der Landesgeschäftsstelle (München/Goethestraße 17).

Provokant hatte FDP-Mitglied Klaus Haase unmittelbar nach den Pariser Terroranschlägen am 13. November 2015 unter dem Account-Titel „FDP in den Bundestag“ und mit dem alten gelb-blauen FDP-Logo getwittert: „Merkels Willkommenskultur wird heute Abend in Paris beerdigt: Und das ist gut so.“ Der FDP-Kreisverband Ebersberg mit Alexander Müller an der Spitze hatte daraufhin am 27. November 2015 bei der Landespartei beantragt, Klaus Haase auszuschließen.

Kein Gutheißen der Attentate
Er wollte die Attentate mit dem Tweet nicht gutheißen, sagt Haase dazu. Vielmehr wollte er darauf hinweisen, dass die schrecklichen Vorkommnisse in Paris ausreichen sollten, damit endlich das Thema Sicherheit in Deutschland wieder den Stellenwert bekommt, den er für wünschenswert und erforderlich hält. Zu keinem Zeitpunkt habe er „Terror“ mit Flüchtlingen gleichgesetzt, wehrt sich Haase gegen die seiner Ansicht nach dreisten und unverschämten Behauptungen und Unterstellungen. Zahlreiche Politiker aus allen Parteien hätten sich in diese Richtung geäußert.

Kein Schaden für Partei entstanden
„Der Antrag muss ohne Ordnungsmaßnahme zurückgewiesen werden“, fordert deshalb Haases Rechtsbeistand, Rechtsanwalt Siegfried Seidl – selbst FDP-Kreisvorsitzender im niederbayerischen Kreis Rottal-Inn. Haase – seit drei Jahren erst Mitglied – habe nicht gegen die Satzung der FDP verstoßen, er habe die Grundsätze und die Ordnung der Partei nicht verletzt und schon gar keinen „schweren Schaden“ angerichtet, so der Anwalt.

Kleinliche Messlatte
Der abgesetzte Tweet mag nach Ansicht von Seidl umstritten und möglicherweise sogar pietätlos sein, er bleibe aber eine politische Meinungsäußerung in den Sozialen Medien. Dass sich ein Teil der betroffenen Öffentlichkeit verletzt gefühlt hat, liege im Wesen eines provokativen Meinungsbeitrags. Mit dieser kleinlichen Messlatte hätten unzählige Parteifunktionäre und aktive FDP-Politiker ausgeschlossen werden müssen. Bekannte Politiker wie Guido Westerwelle, Rainer Brüderle oder Wolfgang Kubicki seien nach provokativen Meinungsäußerungen häufig angefeindet worden.

Seidl wirft den Antragstellern vor, sich auf „politische Gegner“ zu berufen, die die FDP ohnehin hassen oder ablehnen. Völlig ausgeblendet werde die hohe Zahl an Zustimmung auch auf Facebook (211 Likes), die keineswegs nur als „rechte Claqueure“ abgetan werden können.

Ausschluss widerspricht Grundsätzen der Partei
Die FDP sei gerade keine „linke“ Partei, sondern eine weitgehend ideologiefreie „weltoffene“ Partei. Ein Parteiausschluss würde den Grundsätzen der Partei widersprechen. Dieser Grundsatz findet sich laut Seidl in den „Karlsruher Freiheitsthesen“ aus dem Jahr 2011: „Denn für uns gilt der Grundsatz: Ich mag Deine Meinung nicht teilen, aber ich werde alles dafür tun, dass Du sie leben und äußern darfst.“
Als Beleidigung und falsche Tatsachenbehauptung wertet Rechtsanwalt Seidl Reaktionen wie „dummer Troll“ aus der FDP selbst. Klaus Haase sei kein Troll, worunter man einen Menschen versteht, der einzig mit Provokationen und destruktiv im Netz auftritt und jede Diskussion unmöglichen machen will.

Mobbing durch eigenen Kreisverband
Klaus Haase vermutet hinter dem Ausschluss-Antrag Mobbing durch seine weniger erfolgreichen Parteifreunde im Kreisvorstand. Beim Kommunalwahlkampf 2014 hat er auf Platz zwei kandidiert. Durch seinen erfolgreichen Einsatz sei die FDP erstmals in der Geschichte mit einem Sitz im Ebersberger Stadtrat vertreten. So bezeichnete die Süddeutsche Zeitung (Ebersberg) Haase als „den letzten unermüdlichen Streiter für die FDP in der Kreisstadt“.

Über Klaus Haase
Der Tweet ist für Haases Rechtsbeistand kein Beispiel für eine Gesinnung gegen Toleranz und Weltoffenheit. Eine weltoffene Einstellung spiegele schon der Lebenslauf von Haase wider. Er wurde 1950 in Tirol geboren, war nach seinem Studium der Volkswirtschaftslehre British Council Stipendiat an der Universität Cambridge (UK) und Referatsleiter am Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung in Wien (1978 bis 1982) sowie Unternehmensberater, Gründer und Vorstandsvorsitzender von international tätigen Unternehmen.

Firmenkontakt
FDP-Mitglied Klaus Haase
Klaus Haase
Vorderegglburg 20c
85560 Ebersberg
0171-820-8001
fdp.haase@t-online.de
https://www.facebook.com/klaus.haase.10

Pressekontakt
Pressebüro König
Dipl.-Kfm. Josef König
Franz-Xaver-Neun-Straße 6
84347 Pfarrkirchen
0049/8561/910771
0049/8561/910773
info@koenig-online.de
http://www.koenig-online.de

Jan 19 2016

Caritas sagt Nein zu Gewalt

Ob Übergriffe gegen Frauen oder Fremde: Caritas verurteilt jedwede Form von Gewalt

Ob sexualisierte Gewalt gegen Frauen oder rechtspopulistische Gewalt gegen Fremde: die Caritas in Baden-Württemberg verurteilt jede Form von Übergriffen gegen andere aufs Schärfste. „Gewalt bleibt Gewalt und ist inakzeptabel – egal von wem sie ausgeht und gegen wen sie sich richtet“, so die beiden Caritasdirektoren Pfarrer Oliver Merkelbach (Rottenburg-Stuttgart) und Monsignore Bernhard Appel (Freiburg). Wer auch immer Gewalt gegen andere ausübt, müsse „entschieden und mit allen Mitteln des Rechtsstaates zur Rechenschaft gezogen werden“.

Anlässlich des kirchlichen Gedenktages für Flüchtlinge und Migranten warnen die baden-württembergischen Caritasdirektoren allerdings vor vorschnellen Pauschalverurteilungen. „Auch wenn das Gastrecht von einigen schändlich missbraucht wurde, dürfen wir uns jetzt nicht dazu hinreißen lassen, Flüchtlinge unter Generalverdacht zu stellen.“ Es könne nicht sein, dass „eine kriminelle Minderheit“ den Blick dafür verstelle, dass Flüchtlinge Menschen sind, die schweres Leid hinter sich haben und in Europa für sich und ihre Familie eine Zukunft suchten. Auch weiterhin werde sich die Caritas aktiv und mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln für ein respektvolles und friedliches Miteinander und für Mitmenschlichkeit einsetzen. Dabei spiele weder Herkunft noch Geschlecht eine Rolle.

Ausdrücklich betonen Merkelbach und Appel: „Wir haben mit unserer Willkommenskultur schon viel erreicht und lassen uns von gewaltsamen Ausschreitungen auch nicht davon abbringen, unseren bisher eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen.“ Das bisherige Ziel, diejenigen Flüchtlinge, die bei uns bleiben, gut zu integrieren, dürfe nicht aus dem Blick geraten.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg rund 3.800 Einrichtungen mit mehr als 175.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 65.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.

Firmenkontakt
Caritas in Baden-Württemberg
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

Pressekontakt
Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

Jul 3 2015

#aufstehen – Kampagne für Solidarität mit Geflüchteten

Olaf Schubert, Benno Fürmann und Ulrike Frank setzen ein Zeichen

#aufstehen - Kampagne für Solidarität mit Geflüchteten

(Bildquelle: ©RTL Rolf Baumgartner, ©Anja Limbrunner)

„Aufstehen und Solidarität mit Geflüchteten zeigen!“, dazu rufen derzeit die Filmemacherin Kerstin Höckel und der Unterstützer_ innenkreis der Erstaufnahme Straßburger Straße auf. Ziel ihrer Kampagne „#aufstehen – Solidarität mit Geflüchteten“ ist es, Interesse für die Schicksale und Belange Geflüchteter zu wecken und möglichst viele Menschen zum aufstehen zu begeistern. Mitmachen ist dabei ganz einfach: Interessierte zeigen ihre Solidarität, indem sie sich beim Aufstehen filmen, den kurzen Videoclip im Internet teilen und mit dem Hashtag „#aufstehen“ taggen. Auch Olaf Schubert, Benno Fürmann, Ulrike Frank und Nina Petri haben so bereits ein Zeichen gesetzt.

Die Idee zur Kampagne hatte die Berliner Filmemacherin Kerstin Höckel während der Produktion ihres Kurzfilms „Die Bürgschaft“ , ein modernes Flüchtlingsdrama. In der Schlüsselszene verhindern Flugreisende die Abschiebung eines Flüchtlingsmädchens, indem sie von ihren Plätzen aufstehen und so den Start der Maschine verhindern.

„Aufstehen ist ein starkes Symbol. Erst recht, wenn es viele tun. Wir wünschen uns, dass die Zivilcourage aus dem Film in der Realität Schule macht und auf die ganze Republik übergreift“, so Kerstin Höckel.

Für die Kampagne hat sich ein Team zusammengefunden, das sich rein ehrenamtlich engagiert. Mitinitiatorin Ines Stürmer vom Unterstützer_innenkreis der Erstaufnahme Straßburger Straße beschreibt das Credo des Teams: „Wir wollen ein Zeichen setzen für Menschen, die in Deutschland, einem der reichsten Länder der Erde, Schutz und Frieden suchen. Wir wollen die Zivilgesellschaft mobilisieren und beweisen, dass wir viele sind!“.

Ebenfalls ehrenamtlich beteiligen sich Olaf Schubert , Benno Fürmann und Ulrike Frank sowie Nina Petri . Sie alle zeigen mit ihren #aufstehen-Clips ihre Solidarität mit Geflüchteten und zeigen die herzliche Willkommenskultur Deutschlands.

Musikalisch wird die Kampagne begleitet von den Rappern MC Nuri und MC Trelos, bekannt aus dem Film „Can’t be silent“ (autofocus Videowerkstatt). Ihr eingängiger, eigens geschriebener „#aufstehen Rap“ begleitet alle Aktionen und liefert der Kampagne ihren Slogan: „Nur ein Mensch, der aufsteht, kann aufrecht geh“n!“

Der Kurzfilm DIE BÜRGSCHAFT mitsamt der #aufstehen-Kampagne ist unser Gesellenstück. Es folgen weitere, vom Aussterben bedrohte Balladen: Der Gott und die Bajadere, Die Kraniche des Ibykus, Ich weiß nicht, was soll es bedeuten. Daneben drängen bereits ein, zwei Langfilmideen und ein mysteriöses Serienkonzept ihrer Verwirklichung entgegen. Es gibt sehr viel zu tun…

Kontakt
GEIST&BLITZE Filmproduktion
Patrick Schoedel
Saarbrücker Str. 24
10405 Berlin
+49 30 51691719
patrick@geistundblitze.de
http://geistundblitze.de

Jun 19 2015

Vielfalt feiert Erfolge: Sigmar Gabriel verleiht der ICUnet.AG den Preis Mit Vielfalt zum Erfolg

Vielfalt feiert Erfolge: Sigmar Gabriel verleiht der ICUnet.AG den Preis Mit Vielfalt zum Erfolg

(Mynewsdesk) Bild: Die Parlamentarische Staatssekretärin Iris Gleicke mit Daniel Auwermann (links) und Dr. Fritz Audebert (rechts) © BMWi/Maurice Weiss

Am 16. Juni 2015, im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Berlin,überreichte die Parlamentarische Staatssekretärin und Mittelstandsbeauftrage Iris Gleicke, stellverstretend für den Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, der ICUnet.AG den Unternehmenspreis „Mit Vielfalt zum Erfolg 2015“. Eine Jury aus hochrangigen Vertretern der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft prämierte die ICUnet.AG für ihre multinationale Diversity und bemerkenswerte Willkommenskultur. Die ICUnet.AG überzeugte vor allem durch ihre beispielhafte Performance und kulturelle Sensibilität bei der Rekrutierung und Integration ihrer internationalen Mitarbeiter.

Unternehmenswettbewerb fördert Willkommenskultur: BMWi vergibt Auszeichnung „Mit Vielfalt zum Erfolg“

Zum zweiten Mal in seiner Geschichte prämiert das BMWi kleine und mittelständische Unternehmen mit dem Siegel „Mit Vielfalt zum Erfolg“ und zollt Respekt für herausragende Leistungen bei der Rekrutierung und Integration von internationalen Fachkräften und Auszubildenden. Gerade im Hinblick auf den steigenden Fachkräftemangel der deutschen Wirtschaft und damit einhergehend den zunehmenden Bedarf im Ausland zu rekrutieren, zielt der Wettbewerb und die Auszeichnung „Mit Vielfalt zum Erfolg“ darauf ab, die Öffentlichkeit, explizit andere KMU, für eben dieses Thema zu sensibilisieren. Am Beispiel der sechs sehr unterschiedlichen Preisträger wird demonstriert wie Innovationen und unternehmerische oder gesamtwirtschaftliche Erfolge mit multinationaler Diversity korrelieren. Die kreativen Ansätze der Preisträger sollen andere KMU dazu inspirieren, selbst den Blickwinkel über die Landesgrenze zu wagen um künftig gleichermaßen von einer international besetzten Belegschaft profitieren zu können. Ein Preisgeld von je 10.000 Euro soll die Gewinner des Wettbewerbs weiter unterstützen, betriebsinterne Willkommenskultur zu fördern.

Mit Vielfalt zu internationalem Erfolg – Diversity als Werkstück der ICUnet.AG

Die ICUnet.AG steht für die Überzeugung, dass Innovationskraft und Unternehmenserfolg Hand in Hand mit ihrer gelebten Diversity gehen. Das interkulturelle Beratungshaus sieht ihre eigene Diversität als DNA und Werkstück des Unternehmens: Mit Begeisterung und Leidenschaft beraten internationale Experten der ICUnet.AG andere Unternehmen und Organisationen in der offenen Begegnung zwischen Kulturen. Kreative Lösungen und einzigartige Innovationskraft schöpft die ICUnet.AG aus ihrem sehr internationalen Mitarbeiterumfeld, der USP des familiengeführten Unternehmens. „Die Vision, dass Internationalität und Diversität sich lohnen – diese Idee an die Kunden weiterzugeben und selbst zu leben, überzeugt“, so Dr. Fritz Audebert, Gründer und Vorstandsvorsitzender der ICUnet.AG.

Vielfalt sticht Einfalt: ICUnet.AG gewinnt buchstäblich durch & mit Diversity

Bereits Preisträger der „European Diversity Leadership Honours“ 2011 in der Kategorie Multicultural Working Environment, wird die ICUnet.AG im Juni 2015 ein weiteres Mal für ihre kulturübergreifende Diversität und bemerkenswerte Willkommenskultur als Vorreiter deutscher Unternehmen ausgezeichnet. Die Auszeichnung „Mit Vielfalt zum Erfolg“ prämiert das interkulturelle Beratungshaus insbesondere für ihre kulturadäquate Anpassung des gesamten Rekrutierungsprozesses sowie die beispielhaften Integrationsmaßnamen,täglich praktiziert von jedem einzelnen Mitarbeiter und fest verankert in der durch Offenheit, Wertschätzung und Integrität geprägten Unternehmenskultur.

„Die ICUnet.AG ist beispielgebend für die Deutsche Wirtschaft. Sie berät und begleitet nicht nur ihre Kunden bei der Integration und internationalen Zusammenarbeit – sie lebt es. Und das ist nicht selbstverständlich. Mehr noch, sie geht den Schritt und integriert bereits heute Flüchtlinge, “ so Peter Clever, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände.

Videoclip der ICUnet.AG als Preisträger „mit Vielfalt zum Erfolg“

Strength in Diversity – New Horizons 2015

Diversity ist auch das Thema beim diesjährigen interkulturellen Kongress der ICUnet.AG “New Horizons 2015”, der vom 24. – 25. September 2015 in der Europastadt Passau stattfindet. New Horizons als Plattform und Netzwerk lädt Visionäre und Macher der europäischen Wirtschaft, Politik und Wissenschaft ein, um gemeinsam Europas Stärke in Diversität zu diskutieren.

Erfahren Sie mehr über New Horizons 2015 und Modell Europa: Stärke in der Diversität

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im ICUnet.AG .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/zhu68k

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/politik/vielfalt-feiert-erfolge-sigmar-gabriel-verleiht-der-icunet-ag-den-preis-mit-vielfalt-zum-erfolg-52643

ICUnet.AG: http://www.icunet.ag make success global

Die ICUnet.AG ist Service-, Innovations- und
Qualitätsführer für interkulturelle Beratung, Qualifizierung und Global Mobility
Management mit Büros in Berlin, Bremen, Dubai, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Passau, Rio de Janeiro, Shanghai, Stuttgart, Wien und Wolfsburg. Über 150 feste
Mitarbeiter bilden zusammen mit weit über 350 freien Mitarbeitern das
interdisziplinäre Ex­per­tenteam mit Kompetenz für mehr als 75 Länder und 25
Sprachen. Als inter­kulturelle Unternehmensberatung bietet die ICUnet.AG alle interkulturellen
Dienst­leistungen an, die mit dem Prozess des Assignment Managements verbun­den
sind. Dieser Synergieeffekt ist einzigartig.

Die ICUnet.AG zählt 24 DAX- und 16 Euro Stoxx-Unternehmen
und über 450 familiengeführte Hidden Champions der europäischen Wirtschaft zu
ihren Kunden. Um seinen Kunden innovative Dienstleistungen und Erfahrungen auf höchstem
Standard bieten zu können, investiert das Unternehmen kontinuierlich in
Forschung und Entwicklung. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen das innovative
Konzept und den Erfolg der ICUnet.AG.

Kontakt
ICUnet.AG
Veronika Hackl
Fritz-Schäffer-Promenade 1
94032 Passau
0851 988666-38
veronika.hackl@icunet.ag
http://shortpr.com/zhu68k

Jan 14 2015

Führungskräfte: Zuwanderung jetzt gesetzlich neu regeln

In der Debatte um ein mögliches Zuwanderungsgesetz sehen Deutschlands Führungskräfte eine große Chance für Wirtschaft und Gesellschaft. Daher fordern sie eine gesetzliche Regelung.

(Mynewsdesk) In der Debatte um ein mögliches Zuwanderungsgesetz sehen Deutschlands Führungskräfte eine große Chance für Wirtschaft und Gesellschaft. „Im Kern unterstützen wir die Forderung nach einem Zuwanderungsgesetz“, so der Hauptgeschäftsführer der Führungskräftevereinigung ULA Ludger Ramme.

Aus Sicht der ULA besteht schon heute durch das Aufenthaltsgesetz und die Beschäftigungsverordnung eine sinnvolle rechtliche Basis für den wirtschaftlich notwendigen Zuzug von Fachkräften. Auch die seit Jahresbeginn wirksam gewordenen Erleichterungen für den Zugang zum Arbeitsmarkt oder in berufliche Ausbildung für Asylbewerber und Flüchtlinge finden die Zustimmung der Führungskräftevereinigung. „Allerdings lassen sich das Asylrecht und die Regelungen zur Aufnahme von Flüchtlingen einerseits und geplante Zuwanderung andererseits praktisch nicht trennscharf voneinander abgrenzen“, schränkt Ludger Ramme ein. Daher sei hier eine pragmatische Vorgehensweise angezeigt.

Von einer Weiterentwicklung der bestehenden Regelungen zu einem Zuwanderungsgesetz verspricht sich die ULA einen ganzheitlichen Blick auf Zuwanderung. Ramme präzisiert: „Wir müssen auch über den Tellerrand des Arbeitsmarktes hinausschauen und die gesellschaftliche Integration verstärkt in Angriff nehmen.“ Denn mit einer schrumpfenden Bevölkerung werde Deutschland langfristig auf Zuwanderung angewiesen sein. „Zuwanderer sind nicht nur Arbeitskräfte, sondern Menschen, die unser gesellschaftliches Miteinander bereichern“, erklärt der ULA-Hauptgeschäftsführer.

Deutschlands Führungskräfte begreifen die Zuwanderungsdebatte als Chance zur Konsensfindung: „Wie kann Integration erfolgreich begleitet werden? Welchen Beitrag können die bereits hier lebenden Menschen, die staatlichen Institutionen und die Arbeitgeber im Sinne einer Willkommenskultur leisten?“ Nach Ansicht von Ludger Ramme müssen im Zuge der Debatte auf diese Fragen die richtigen Antworten gefunden werden.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/18v8b1

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/politik/fuehrungskraefte-zuwanderung-jetzt-gesetzlich-neu-regeln-48088

Die Führungskräftevereinigung ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. In Berlin und Brüssel vertritt die Vereinigunh ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament. Mit dreizehn Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mitgliedern bildet die ULA als Dachverband den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.

Kontakt
ULA Vereinigung der deutschen Führungskräfteverbände
Klaus Bernhard Hofmann
Kaiserdamm 31
14057 Berlin
030 3069630
klaus.hofmann@ula.de
www.ula.de

Sep 18 2012

Willkommenskultur ist Unternehmensphilosophie

BKM berät seit 25 Jahren mit einer eigens hierfür aufgebauten Vertriebsorganisation Menschen mit Migrationsgeschichte in ihrer Landessprache Pionier in der Ansprache türkischsprachiger Kunden und Menschen anderer südeuropäischer Herkunft Beispielhafter Beitrag zur Verbesserung von Chancengleichheit

Willkommenskultur ist Unternehmensphilosophie

(ddp direct) Unsere Gesellschaft hat sich längst zu einer multikulturellen Einwanderungsgesellschaft entwickelt. Etwa ein Fünftel der in Deutschland lebenden Menschen sind zugewandert oder Nachkommen von Zuwanderern. Die ersten Migranten kamen in den 50er Jahren mit dem vorrangigen Ziel nach Deutschland, genügend Geld für einen sorgenfreien Ruhestand in ihrem Heimatland zu verdienen. Bereits frühzeitig hat die BKM ? Bausparkasse Mainz erkannt, dass die wenigsten dieser Menschen tatsächlich in ihr Heimatland zurückkehren und somit der Bedarf an Altersvorsorgelösungen in Deutschland für diese Zielgruppe zunimmt.

Chancengleichheit auf Mitarbeiter- und Kundenseite
Geldanlage und Altersvorsorge sind in hohem Maße Vertrauenssache. Die kulturellen Gegebenheiten verlangen daher einen Ansprechpartner, der nicht nur die gleiche Sprache spricht, sondern auch das gleiche Selbstverständnis mitbringt. Somit begann die BKM ? Bausparkasse Mainz vor 25 Jahren mit dem Aufbau einer eigenen Vertriebsorganisation ? der OfaM ? Organisation für ausländische Mitbürger. Seit dem werden Kunden mit türkischem Hintergrund, aber auch Menschen anderer südeuropäischer Herkunft in ihrer Landessprache zu den Themen Bausparen, Baufinanzierung, Immobilien, Geldanlage und Altersvorsorge beraten. Hierfür beschäftigt die BKM ? Bausparkasse Mainz inzwischen rund 300 haupt- und nebenberuflich tätige Außendienstmitarbeitern mit selbigem Migrationshintergrund. Jeder Außendienstmitarbeiter der OfaM absolviert eine Ausbildung als Bauspar- und Finanzfachmann /-fachfrau (BWB) die durch eine qualifizierte Prüfung abgeschlossen wird. Hier erlangen sie umfassende Kenntnisse in allen Bauspar-, Finanzierungs- und Vorsorgebereichen. Mit dem IHK-Abschluss zum Bauspar- und Finanzfachmann /-fachfrau (IHK) kann das Wissensfundament erweitert werden. Aufgrund der vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten ist die Identifikation der Berater mit der BKM ? Bausparkasse Mainz sehr hoch. Zuweilen wurden bereits die Kinder der im Unternehmen tätigen Mitarbeiter eingestellt.

Interkulturelles Miteinander ist gelebte Realität
Die Gründungsidee der BKM ? Bausparkasse Mainz, möglichst vielen Menschen die Realisierung ihres Traums vom Eigenheim zu verwirklichen, gilt unabhängig davon, ob der Kunde ausländische Wurzeln hat oder nicht. Integration bedeutet schließlich, auch Menschen mit Migrationsgeschichte einen sorglosen Ruhestand in der eigenen Immobilie zu ermöglichen. Für Peter Ulrich, Vorstandssprecher der BKM ? Bausparkasse Mainz ist die Willkommenskultur auf Mitarbeiter- und Kundenseite daher kein Selbstzweck: ?Das interkulturelle Miteinander haben wir bereits gelebt, bevor Migration zu einem festen Begriff in unserer Gesellschaft wurde. Wir sind stolz mit dieser Unternehmensphilosophie Integration aktiv zu leben und in den Alltag zu integrieren.?

Im Gesamtkundenbestand der BKM stellen die Kunden mit Migrationshintergrund heute einen Anteil von 20 Prozent und sind damit ein wichtiger Bestandteil der Bauspargemeinschaft.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/uykdky

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/BKM-Bausparkasse-Mainz-Chancengleichheit-Altersvorsorge-Eigenheim-Migration-Ruhestand-Altersvorsorgeloesungen-Geldanlage-Einwanderungsgesellschaft-Zuwanderung-Zuwanderer

=== Geldanlage und Altersvorsorge sind in hohem Maße Vertrauenssache (Bild) ===

Die Gründungsidee der BKM Bausparkasse Mainz, möglichst vielen Menschen die Realisierung ihres Traums vom Eigenheim zu verwirklichen, gilt unabhängig davon, ob der Kunde ausländische Wurzeln hat oder nicht. Integration bedeutet schließlich, auch Menschen mit Migrationsgeschichte einen sorglosen Ruhestand in der eigenen Immobilie zu ermöglichen.

Shortlink:
http://shortpr.com/vr3d89

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/geldanlage-und-altersvorsorge-sind-in-hohem-masse-vertrauenssache

Die 1930 gegründete BKM Bausparkasse Mainz AG zählt heute zu den führenden Unternehmen der Branche. Als moderner Finanzdienstleister bietet die BKM eine breite Palette innovativer Produktlösungen für die Bereiche Bausparen, Finanzierung, Vorsorge und Geldanlage. Dazu ist die BKM nach wie vor die einzige Bausparkasse mit einem eigenen Hausprogramm. Bis heute hat die BKM mehr als 500.000 Familien den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllt.

Kontakt:
BKM Bausparkasse Mainz AG
Kathrin Hoffmann
Kantstraße 1
55122 Mainz
06131/303 412
kathrin.hoffmann@bkm.de
http://shortpr.com/uykdky

Jul 24 2012

Ausländische Fachkräfte finden und halten

Der Familienlotse unterstützt mit einem Relocation Service

Ausländische Fachkräfte finden und halten

Mit dem Familienlotsen ausländische Fachkräfte finden und halten

Allerlei der am Markt tätigen Relocation Services sind Erweiterungen von traditionellen Umzugsunternehmen. Durch die Erweiterung der Vielfalt bemühen sich diese, der steigenden Servicenachfragen gerecht zu werden und neue Märkte zu erschließen. Große, global tätige Unternehmen, aber auch kleine und mittelständische Betriebe mit einem Bedarf an starken Fachkräften, möchten zukünftige Angestellte bei der Eingliederung am Arbeitsplatz aber auch in der Gesellschaft unterstützen.

Hier startet die Dienstleistung des Familienlotsen

Wie viele andere Anbieter der Relocation Service Branche vermittelt er schnell und adäquat Lösungskonzepte für den täglichen Anspruch. Begonnen bei der Betreuung von Nachwuchs reicht die Vielfalt der Vermittlung des Familienlotsen über Freizeitangebote bis hin zu Hilfestellungen für Ältere. Die familienfreund KG mit ihren Spezialisten für Arbeitnehmerfreundlichkeit setzt aber auch an weiteren Stellen an, denn bereits die Selektion des zukünftigen Wohnortes bzw. Quartieres kann für die Integration der Expatriaten von massiver Bedeutung sein. So arbeitet der Familienlotse auf Grundlage statistischer Aussagen und praktischer Erfahrungen Vorschläge für die zukünftige Unterkunft und das Wohngebiet aus. Alle umliegenden Dienstleistungen wie Wohnungsrecherche, Formalitäten und Umzugsservices werden über die Experten aus dem Netzwerk der familienfreund KG erbracht.

Unternehmen profitieren durch größere Freiräume in der Personaldisposition und Mitarbeitern wird der Aufbruch ins Berufsleben vereinfacht. Der Anteil der erfolgreichen und dauerhaften Integrationen kann stetig gesteigert werden und sorgt so auf Seiten der Migranten und der Unternehmen für eine höhere Effektivität bereits vor der ersten Arbeitsminute.

Mitarbeiterfreundliches Personalmarketing zusammen mit einer neuen Willkommenskultur wird im weltweiten Wettstreit gerade für deutsche Unternehmer immer wichtiger“, äußert sich Jana Schlegel, Geschäftsführerin der familienfreund KG am Rande des Fachkräfteforum Zuwanderung in Dresden zur Entwicklung der Relocation Services. „Das Dienstleistungsangebot der familienfreund KG steht Firmen und Mitarbeitern in den entscheidenden Lebenslagen zur Verfügung. Durch die Vermittlung der Dienstleistungen und die Erledigung umzugsbedingter Formalitäten werden flexible Beschäftigte bei einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie erfolgreich unterstützt.“

Die in Europa noch junge Dienstleistung erleichtert Familien die Eingliederung in einem neuen Arbeitsbereich. Die familienfreund KG erlaubt mühelos die Erweiterung des gebräuchlichen Familienbegriffes auf Angehörige von 0 bis 99+. Der Familienlotse bietet seinen Auftraggebern Maßnahmen zur Kompatiblitätvon Arbeit und Familie und findet entsprechend den Wünschen hergerichtete und innovative Lösungen für die Gewinnung von Fachkräften. Unternehmen in ganz Deutschland profitieren vom innovativen Konzept des Familienservice, mit der hunderttausende Arbeitnehmer im deutschsprachigen Raum erreicht werden.

Bildrechte: Heinz Schiffer #7348669 – fotolia.com

Der Familienlotse ist der Willkommensgruss für zukünftige Fach- und Führungskräfte und deren Familie. Er sorgt bereits vor der ersten Minute für einen optimalen Start am Standort. Der Relocation Service ist eine spezielle Dienstleistung des Experten für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, der familienfreund KG.

Kontakt:
FamilienLotse.de
Martin Blau
PF 100302
04003 Leipzig
+49 341 35540810
info@familienlotse.de
http://www.familienlotse.de

Jun 6 2012

Die neue Willkommenskultur an Hochschulen und in Unternehmen

Die SIBE bei der Diskussion auf der Messe Hannover.

»Während meines Maschinenbau-Studiums in China vor 10 Jahren, bin ich kein einziges Mal Auto gefahren. Deswegen wollte ich nach Deutschland, um endlich mal viel Auto fahren zu können!« – erklärte ein Absolvent des Karlsruher Instituts für Technologie während der Diskussion »Neue Willkommenskultur« auf der Messe Hannover, an der auch die School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) teilgenommen hat, seine Entscheidung, in Deutschland zu studieren. Heute ist der Alumnus ein angesehener Entwickler bei einem Automobil-Unternehmen und sieht seine Zukunft weiterhin in Deutschland.

Eine weitere Diskussionsteilnehmerin aus Indien, die ihre Doktorarbeit in Psychologie an der Ludwigs-Maximilians Universität München absolviert, steht jedoch fest, dass sie nach der Promotion nach Indien zurück geht. Sie und ihr Mann (der seinen Master in Chemie ebenfalls in Deutschland gemacht hat) fühlen sich zwar wohl in Deutschland, glauben jedoch, dass sie in Indien bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.

Kurzum: In Deutschland ist der Fachkräftemangel angekommen und Universitäten und Unternehmen versuchen herauszufinden, wie der deutsche Arbeitsmarkt für ausländische High Potentials attraktiver gestaltet werden kann. Eine neue Willkommenskultur soll geschaffen werden, damit internationale Studierende bevorzugt deutsche Universitäten wählen und sich nach dem Abschluss für deutsche Arbeitgeber entscheiden. Laut dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) ist dies bisher noch nicht der Fall.
Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Auf der einen Seite sind noch einige politische Entscheidungen nötig, um die Einreise und den Aufenthalt in Deutschland für ausländische Studierende zu erleichtern. So können ausländische Absolventen zwar nach dem Abschluss noch ein Jahr lang in Deutschland bleiben und nach einem Job suchen. Während dieser Zeit dürfen sie jedoch nur 90 Tage im Jahr jobben. Diese Regelung macht es vielen Absolventen unmöglich in Deutschland zu bleiben. Auf der anderen Seite müssen die Universitäten Bedingungen schaffen, die das Studium für nicht-deutschsprachige Studierende möglich machen. Im Moment schaffen laut dem DAAD nur knapp über dreißig Prozent aller eingeschriebenen Studierenden Ihren Abschluss in Deutschland. Schuld daran sind nicht nur mangelnde Sprachkenntnisse, sondern auch mangelnde Betreuung durch die Professoren/-innen.

Eine Teilnehmerin der Diskussion aus Polen begründete Ihre Entscheidung für ein Studium in den USA statt in Deutschland damit, dass sie an ihrer Uni in Bamberg nie Ihr Dozenten/-innen erreichte und stets »vor verschlossener Tür« stand. Außerdem bemängelte sie die Lernkultur an den deutschen Universitäten: »Jeder lernt für sich allein.« In den USA fühlte sie sich in den Lerngruppen immer sehr gut aufgehoben und das Studieren machte viel mehr Spaß.

Der SIBE-Absolvent Kaiming W., der während seines MBA Studiums an der SIBE ein Projekt bei einem Familienunternehmen umsetzte, stellt fest, dass vor allem das Interesse an seiner Person am Arbeitsplatz ihm den Aufenthalt im Unternehmen erleichtert hätte. Die anderen Teilnehmer/-innen der Diskussion wünschten sich u.a. mehr Akzeptanz im Alltag und mehr Fairness.

Insgesamt bleibt die »Neue Willkommenskultur« also ein Wunschbild – Anglosächsische Länder mit ihren raffinierten Einreisebestimmungen und attraktiven Bedingungen für Hochschulabsolventen, sind trotz der horrenden Studienkosten, eindeutig auf dem Überholkurs. An deutschen Hochschulen und in den Unternehmen muss erst hier erst einmal selbst noch gelernt werden.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) mit Sitz in Herrenberg. Sie wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix, der die SIBE gegründet hat. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissenstransfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.

Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

Mit MBA-Programmen seit 1994, mit derzeit über 550 Studierenden, über 1200 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung durch handlungskompetente High Potentials.

Kontakt:
School of International Business and Entrepreneurship (SIBE)
Sandra Flint
Kalkofenstr. 53
71083 Herrenberg
0176 – 1945 8015
flint@steinbeis-sibe.de
http://www.steinbeis-sibe.de

Pressekontakt:
SIBE GmbH
Sandra Flint
Gürtelstr. 29a/30
10247 Berlin
030/49782220
flint@steinbeis-sibe.de
http://www.steinbeis-sibe.de

Mai 10 2012

Führungskräfte fordern Willkommenskultur für Fachkräfte

Der Deutsche Führungskräfteverband ULA appelliert an Politik und Wirtschaft, weiter an der Schaffung einer echten Willkommenskultur für ausländische Fachkräfte zu arbeiten. Notwendig sei eine gezielte Stärkung interkultureller Kompetenzen.

(ddp direct) Die jüngsten Gesetzesbeschlüsse für ein beschleunigtes Verfahren der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse sind ein erster zu begrüßender Schritt, sagte ULA-Präsident Dr. Wolfgang Bruckmann im Rahmen seiner Rede zur Eröffnung des ULA-Frühlingsfestes in der Botschaft der Republik Korea am 9. Mai in Berlin. Weitere Verbesserungen sind aber möglich und nötig, auch in den Unternehmen. Er wünsche sich, so Bruckmann, ein Klima einer umfassenden Offenheit, damit Deutschland mehr noch als heute ein attraktives Zuwanderungsziel für ausländische Fachkräfte werde.

Gezielte Schulungen zum Aufbau interkultureller Kompetenzen können hierzu einen wertvollen Beitrag leisten, ergänzte ULA-Hauptgeschäftsführer Ludger Ramme. Denn diese erleichterten nicht nur das Funktionieren zunehmend vielfältigerer Belegschaften im Inland, sondern könnten auch den Erfolg deutscher Unternehmen im Wettbewerb um Auslandsexporte und bei Investitionen im Ausland absichern.

Seit 2002 führt der Deutsche Führungskräfteverband ULA seinen jährlich stattfindenden Frühlingsempfang in Botschaften ausländi-scher Staaten in Berlin durch. Gäste des Frühlingsfestes sind Ver-treter aus Bundestag, Bundesregierung, Verbänden, Unternehmen und Wissenschaft. Mit seiner Ortswahl bringt er auch seine Verbun-denheit mit internationalen Handelspartnern und ihren Heimatstaaten zum Ausdruck, die den wirtschaftlichen Erfolg vieler deutscher Unternehmen entscheidend unterstützen.

Interkulturelle Kompetenzen stehen auch im Mittelpunkt des zweiten Tages des Sprecherausschusstages am 10. Mai in Berlin. Bei dieser jährlich stattfindenden Fachveranstaltung diskutieren Mitglieder von Sprecherausschüssen gewählte Interessenvertretungen der Leitenden Angestellten in privaten Unternehmen Zukunftsthemen aus Politik und Wirtschaft.

(241 Wörter/2.076 Zeichen mit Leerzeichen)

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
<a href=“http://shortpr.com/g8ocuu„>http://shortpr.com/g8ocuu

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
<a href=“http://www.themenportal.de/wirtschaft/fuehrungskraefte-fordern-willkommenskultur-fuer-fachkraefte-53185„>http://www.themenportal.de/wirtschaft/fuehrungskraefte-fordern-willkommenskultur-fuer-fachkraefte-53185

Der Deutsche Führungskräfteverband ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. Er vertritt ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament sowohl in Berlin als auch in Brüssel. Mit zwölf Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mit-gliedern bildet er den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.

Kontakt:
Deutscher Führungskräfteverband ULA
Timur Slapke
Kaiserdamm 31
14057 Berlin
slapke@ula.de
030 3069630
www.ula.de