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Feb 13 2018

Die beruhigende Kraft der Kunst

Bilder mit therapeutischer Wirkung

Die beruhigende Kraft der Kunst

(NL/7216908720) So sehr Betina Knoch das Malen bei der Trauerbewältigung half, so wichtig ist die Ausstrahlung ihrer Bilder heute für uns. Bei längerer Betrachtung eines Gemäldes spürt man, wie der Stress des Alltags sich legt, wie man langsam zur Ruhe und zurück in die eigene Mitte kommt.

Es war eine seelische Erschütterung, die Betina Knoch zum Malen brachte. Ganz unbedarft griff die Sonderpädagogin im Ruhestand zu Pastellkreiden und suchte in der Malerei Ruhe und Heilung – gleich einer Therapie. Ich merkte schon sehr früh, dass es nicht nur das Malen war, das mir bei der Trauerbewältigung half. Bereits das Betrachten meiner Bilder schenkte mir Ruhe und entspannte mich völlig, erzählt Betina Knoch, die in den letzten Jahren ihre Techniken noch verfeinerte. Die Seelenbilder, wie Knoch ihre Werke nennt, sind Ausdruck ihres Unterbewusstseins. In ihren Zauberwelten dominieren Motive wie Bäume, Wälder, Menschen und ihre Beziehungen zueinander.

Es ist aber auch die Auseinandersetzung mit Themen, die viele von uns beschäftigen, auf die ich mit meinen Bildern aufmerksam machen möchte. Einerseits sollen wir aus einem Bild Ruhe und Kraft schöpfen können, andererseits möchte ich dabei darauf hinweisen, wie wichtig das Gleichgewicht, die Balance der Natur für Mensch und Tier ist, ergänzt die Malerin. Auf geheimnisvolle Weise versteht sie es, mit inspirierten Strichen schwierigste Themen in ein modernes Licht zu rücken.

Ein faszinierendes Beispiel dafür ist das Werk mit dem Titel Baum-Wache. Betina Knoch beschreibt es so: Menschen und Bäume sollten gleichberechtigte und miteinander verbundene Partner auf diesem Planeten sein. Unter guten Lebensbedingungen erstrahlen beide. Doch so manche Errungenschaft der Moderne, lässt uns Schutz benötigen. Ich denke da beispielsweise an die Mobilität der Menschen, die mich nicht nur um einen Baum, sondern um ganze Wälder bangen lässt.

Interessant ist auch das Themenbild: Stein der Weisen. Die Erfahrung tausender von Jahren lehrt uns, dass wir Menschen immer wieder eine Art Zerstörung oder Ende benötigen, um eine grundlegenden Erneuerung auf seelischer oder auch auf materieller Ebene zu erfahren, so die Künstlerin weiter. Ein zerstörerisches Feuer ist die Ursache für Neues, für eine Weiterentwicklung. Alte Gebäude, überholte Denkstrukturen gehen in Schutt und Asche auf und neues Leben, neue Möglichkeiten entstehen. Das Wissen darum wird von Generation zu Generation den Weisen und Sinnsuchenden weitergegeben – ist der sogenannte Stein der Weisen.“

Weitere Beispiele finden sich in dem Buch Mein Freund Xaverl und ich

Betina Knochs Bilderbuch entstand für Trauernde. Sie hat den Trauerprozess studiert, analysiert und eine bildreiche Geschichte für jede Altersstufe entwickelt. Mit zarter Bildsprache zeigt sie dem Leser, dass er mit seinem Schmerz nicht alleine ist und führt sanft aus der Tiefe ins Licht. Das Buch fand nicht nur in Hospizvereinen und Beerdigungsinstituten großen Anklang. Es wird auch an einer Fachschule zur Ausbildung von Erziehern und Sozialarbeitern verwendet, eine Schule setzt es bereits im Religionsunterricht ein und es wurde nach einem Unfall auch in einem Kindergarten aufgegriffen. Trotz durchwegs positiver Leserstimmen konnte Betina Knoch in den letzten Monaten keinen Verlag finden, der eine zweite und größere Auflage realisiert. Das verwundert doch sehr.

Jedes der feinfühligen Gemälde von Betina Knoch ist auch als Kunstdruck in Museumsqualität farbgetreu auf Stoff erhältlich. Ihre Fans spricht der besondere Tiefgang an. Für Unternehmen und Verlage besteht die Möglichkeit, Lizenzen zur Reproduktion zu erwerben.
Weitere Informationen, Gemälde und das Buch finden Sie hier: http://www.betinaknoch.de/
* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Die Malerin und Autorin

Betina Knoch arbeitete als Lehrerin in Schulen für Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderungsbedarf. Heute widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben und Malen – ihr zu Füßen liegt dabei Dackel Panja.

Der Tod Ihres Mannes, die Pflege der Eltern und die Begleitung des Vaters bis zum Grab, ließen sie das Thema Trauer genauer betrachten. Die Phasen der Verarbeitung des Verlustes eines geliebten Menschen waren schwer für sie und sind schwer für jeden. Betina Knoch analysierte den Trauerprozess und entwickelte eine bildreiche Geschichte dazu, um Menschen zu helfen. Das Buch Mein Freund Xaverl und ich reicht den Trauernden die Hand.

Ihre kunstfertige Malerei begann ursprünglich als Hilfe zur Selbsthilfe. Heute ist die zarte Sprache ihrer Werke vielen ans Herz gewachsen und ihre Kunstdrucke erfreuen sich großer Beliebtheit.
Lizenzen zur Reproduktion einzelner Gemälde können direkt bei Betina Knoch erworben werden. www.betinaknoch.de

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Apr 13 2016

Der Geheime Verführer Nummer Eins

16. April 2016 – internationaler Tag der Stimme

Der Geheime Verführer Nummer Eins

Arno Fischbacher – der Stimmcoach für die Wirtschaft

Am 16. April wird wieder der „Internationale Tag der Stimme“, auch bekannt als „World Voice Day“, begangen. Der Gründer und Vorstand des Netzwerks der europäischen Stimmexperten, stimme.at, Stimmcoach Arno Fischbacher aus Salzburg, weist aus diesem Anlass auf die spezielle, auch wirtschaftliche Bedeutung des Faktors Stimme hin. Denn besonders im beruflichen Kontext hilft der geheime Verführer Stimme zu begeistern, zu beeindrucken und zu überzeugen.

Stimme hat Macht. Stimme wirkt. Sie offenbart, was wir in einem bestimmten Moment denken und fühlen. Je nachdem, welche Töne wir produzieren, wirken wir sehr gut oder weniger gut. Denn es ist unsere Stimme, die unbewusst, aber gleichzeitig sehr machtvoll, für Sympathie und auch Durchsetzungsvermögen sorgt. Unsere Stimme beeinflusst jedes Ereignis, sei es im Kundenkontakt, bei Verhandlungen, in Medienauftritten, bei Präsentationen und besonders stark am Telefon. In welchem Kontext auch immer – ohne die überzeugende, verführerische und individuelle Kraft der Stimme haben wir es schwerer.

„Im gelebten Businessalltag Alltag sieht es leider meist so aus, dass der Ausdruck und die Qualität einer Stimme Menschen mehr trennt, als er sie verbindet. Somit tritt die Stimme auch als Wirtschaftsfaktor immer stärker in den Vordergrund.“, erklärt der Stimmcoach für die Wirtschaft Arno Fischbacher. „Ein falscher Einsatz der Stimme kann auch Negatives bewirken. Meetings etwa erleben 80% der Beteiligten als langweilig und einschläfernd, wenn Inhalte monoton und zu leise dargebracht werden. Oder noch viel drastischer, wenn die Stimme – vor allem bei Führungskräften – zu laut ist.“, so Fischbacher weiter. Denn gerade in Konflikten spielt die Stimme eine verbindende oder fatal trennende Rolle.

Unsere Stimme macht als geheimer und unbewusster Verführer mehr als ein Drittel unseres persönlichen Eindrucks aus. Menschen mit einer wohlklingenden Stimme stehen für Kompetenz, Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Attribute, die in nahezu allen beruflichen Sparten von Bedeutung sind. Kaum eine Branche kann heute behaupten, die Art der (stimmlichen) Kommunikation mit Kunden sei ohne Bedeutung, wenn nur das Produkt stimmt. Je austauschbarer Waren und Leistungen sind, desto wichtiger wird die Qualität der Vermittlung der Botschaften. Wesentliche Entscheidungen werden trotz aller modernen Kommunikationsmethoden sehr oft in persönlichen Gesprächen getroffen. Je wichtiger und hochrangiger Verhandlungen im Unternehmens-Kontext angesiedelt sind, desto mehr steigt auch die Bedeutung der Art und Weise des Gesagten. Die Stimme hat also das – oft unbewusste – „letzte Wort“. Das gilt in besonderem Maße für Bewerbungsgespräche. Neben anderen Schlüsselqualifikationen zählen speziell die Ausdrucksfähigkeit und Stimmqualität der potentiellen Mitarbeiter. Eine angenehme Stimme entscheidet häufig über große Karrieren.

„Ich freue mich sehr über den internationalen Tag der Stimme. Wer stimmlich geschult ist, kann in wichtigen Verhandlungen immer punkten. Der Geheime Verführer Stimme ist als machtvoller Karrierefaktor und Business-Booster nicht zu unterschätzen! ist Arno Fischbacher überzeugt.

Er erweitert in diesem Jahr den Tag der Stimme auf eine ganze Woche der Stimme und lädt dazu ein, sich mit der Thematik Stimme in einem Wettbewerb intensiv auseinanderzusetzen! Denken Sie doch über die nächsten Tage genau darüber nach, wann sie dem Phänomen Stimme das letzte Mal äußerst positiv oder extrem negativ begegnet sind? Welche Stimme hat Sie in welcher Situation verführt, bezaubert und überzeugt? Und welche Tonlage fanden Sie einfach nur unangenehm? War es in einer direkten Gesprächsebene, am Telefon oder eventuell eine Stimme aus dem werblichen Fernsehen?

Schildern Sie Ihre persönlichen stimmlichen Abenteuer und Erkenntnisse in kurzen Worten bis zum 22. April. Aus allen bis dahin eingetroffenen Einsendungen wählt Arno Fischbacher das berührendste positive wie schockierendste negative stimmliche Erleben. Diese beiden erwählten Einsender erhalten je ein handsigniertes Exemplar seines Buches „Voice Sells“ und einen Seminar-Gutschein in der Höhe von stimmigen 100 Euro!
https://www.emarsys.net/u/register.php?CID=481255798&f=36697

Arno Fischbacher – Der Stimmcoach für die Wirtschaft
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Arno Fischbacher ist Wirtschafts-Stimmcoach, Top-Redner und Autor der Bücher „Geheimer Verführer Stimme“ und „Voice Sells!“. Er ist Experte für die unbewusste Macht der Stimme in Kundenservice, Führung und Vertrieb und bereitet Führungskräfte und Mitarbeiter der Top-Unternehmen in Deutschland und Österreich auf Gespräche, Präsentationen und Medienauftritte vor. Als Gründer und Vorstand von www.stimme.at, dem europäischen Netzwerk der Stimmexperten, trägt Arno Fischbacher heute wesentlich zum gesellschaftlichen Bewusstsein für die Stimme als Wirtschaftsfaktor bei. Dabei greift er auf langjährigen Erfahrungen als Schauspieler, Moderator und Theaterdirektor zurück und verbindet diese mit aktuellen Erkenntnissen aus der Psychologie und Hirnforschung. Arno Fischbacher ist Past-Präsident des Österreich-Chapter der German Speakers Association (GSA) und Lektor an zwei Universitäten.

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Mrz 20 2016

Das Outfit – ein visueller Smalltalk

Das Outfit - ein visueller Smalltalk

Nicola Schmidt Image Impulse

Die Kleidung entspricht einem visuellen Smalltalk. In diesem sozialen Spiel werden bewusst oder auch unbewusst Glaubwürdigkeit, Kompetenz, Sympathie, Vertrauen sowie Zuverlässigkeit und auch Macht abgefragt. Bereits beim Karrierestart ist kompetentes Wissen zum Thema Stil und Outfit ein „Muss“. Erfolg und Kompetenz können so nach außen sichtbar gemacht werden. Das ist erlernbar.
Die Macht des ersten Eindrucks ist seit Jahrhunderten bekannt. „Wie du kommst gegangen, so du wirst empfangen“ Goethe wusste bereits um die Macht und Kraft des ersten Eindrucks. Wie wir uns kleiden, sagt sehr viel über unsere Persönlichkeit, Umgangsformen und Werte aus.
Wer Karriere machen möchte, sollte sich so früh wie möglich einen guten und authentischen Stil aneignen. Die Menschen sollten ein fundiertes Wissen um den Dresscode haben sowie die Sprache der Kleidung kennen. Über 90 Prozent der Führungskräfte in Großkonzernen sind der Meinung, dass Mitarbeiter noch erfolgreicher sein könnten, wenn sie sich besser kleiden würden. „Es reicht nicht aus, dass Mitarbeiter gut sind. Man soll es auch sehen“, sagte ein Vorstandschef eines Autokonzerns.

Wahrnehmung
Psychologische Studien zeigen, dass sich der Mensch innerhalb von Millisekunden ein Urteil über die Begegnung mit einem anderen Menschen bildet. In dieser sehr kurzen Zeit entscheidet der Kunde über den Repräsentanten eines Unternehmens. Er entscheidet unbewusst ob er diesen als vertrauensvoll, sympathisch, glaubwürdig und kompetent wahrnimmt. Dabei spielt die äußere Erscheinung bei den bewussten und unbewussten Signalen eine sehr wichtige Rolle.
Früher hieß es, dass das Auftreten, Körperhaltung und Outfit 55 Prozent ausmachen. Doch heutzutage sind gerade diese Punkte von noch größerer Wichtigkeit, da sind sich die Experten einig. Auftreten, Kleidung und Körpersprache machen für den ersten Eindruck in der heutigen Zeit sogar bis zu 75 Prozent. Dann erst folgen Stimme, Wortwahl und Sprachmelodie gefolgt vom Inhalt. Das Zusammenspiel dieser Optionen sind maßgebend vom ersten bis zum letzten Eindruck.
Die nonverbalen Signale der Kleidung zu kennen und gezielt einzusetzen, ist ein wichtiger Schlüssel für den beruflichen Erfolg. Die Wirkung der Farben und Formen sowie Materialien ist mit einer Funkantenne vergleichbar: wir senden und empfangen ständig Signale. Deshalb stellt sich schon vor dem Kleiderschrank folgende Frage: „Wo gehe ich heute hin? Auf wen treffe ich und was möchte ich heute erreichen? Was sind meine Ziele?“
Im beruflichen Alltag ist es daher besonders wichtig, dass zum Beispiel Vertrauen, Glaubwürdigkeit, Dynamik oder Autorität oder Macht abgedeckt werden. Je nach Ziel des Tages, was erreicht werden soll. Schließlich möchten Sie ernst genommen werden und professionell wirken.

Eine alte Schneiderweisheit sagt, dass Stil und Klasse in der Garderobe nur über Qualität und Passform zu haben sind. Unprofessionell wirkt dagegen Geschäftskleidung die Problemzonen betont, weil sie zu eng oder zu weit ist. Nachlässig statt lässig wirken Blazer und Hosen, die zu lang sind. Muster, die der Freizeitkleidung vorbehalten ist, sollten auch dort bleiben.

Farben wirken sofort
Steht Neutralität im Vordergrund, sind Grauabstufungen eine gute Wahl. Ein
graues Outfit signalisiert außerdem, dass der Träger oder die Trägerin nicht viel von sich preisgeben will und sich dezent im Hintergrund hält. Blau ist die Farbe der Sachlichkeit, Verbindlichkeit und des Vertrauens. Blauvarianten strahlt höchste Glaubwürdigkeit aus. Jedoch wenn die Passform nicht stimmt und die Materialien minderwertig sind, sieht Blau schnell langweilig und bieder aus.
Schwarz ist die Farbe der Macht, gepaart mit Weiß steht die Autorität im Vordergrund. Diese gegenpoligen Farben wirken jedoch im Neukundengespräch zu dominant und zu autoritär. Hier ist Blau die bessere Alternative und eignet sich als Türöffner hervorragend.. Wenn wichtige Entscheidungen anstehen oder es um viel Geld geht, dann ist Schwarz wiederum eine sehr gute Wahl, um sich abzugrenzen.
Das dunkle Espressobraun ist ebenfalls in der Familie der Businessfarben zu finden, es wirkt offen und zugänglich, je nach Farbnuance allerdings auch etwas lässiger. Bei besonders offiziellen Anlässen spielt Braun jedoch eine eher untergeordnete Rolle. Da stehen Blau, Anthrazit und sogar Schwarz im Vordergrund.
Ob Krawatte für den Herrn oder ein Schal für Dame – hier darf mehr Farbe ins Spiel kommen. Ein passendes Rot steht für Dynamik und auch Macht, ob es ein gedecktes oder ein leuchtendes Rot sein darf, hängt vom Farbtyp des Trägers beziehungsweise der Trägerin ab. Bei Barack Obama können wir oft beobachten, wenn es um das Thema Macht geht, trägt er eine rote Krawatte.
Streifenmuster unterstreichen bei Krawatten die Zielerreichung besonders. Die Damen können anstelle von Rot auch auf einen Winkton, zum Beispiel Fuchsie ausweichen. Dieser Farbton gilt in der heutigen Zeit als „das neue Rot“.
Violett ist die Farbe der Extravaganz. Damit eine vorteilhafte Wirkung erzielt werden kann, sollten die Materialien besonders hochwertig sein. Ein Zuviel kann je nach Branche ein Zuviel an Farbe sein. Wer sich jedoch im Kreativsektor bewegt, kann seine Persönlichkeit extravagant unterstreichen.
Olivgrün und Orange sind Farben, die sind gerade in der Führungsebene am wenigsten eignen. Die Damen haben da zwar mehr Auswahlmöglichkeiten. Wer es dennoch tragen möchte, dann sollte man dies nur auf Accessoires beschränken und besonders darauf achten, dass die Qualität erstklassig ist. Sonst wirkt es billig.
Das gilt auch für Gelb. Diese Farbe sieht auf sonnengebräunter Haut vorteilhaft aus. Ist die Haut jedoch noch „winterweiß“, kann Gelb die Haut noch mehr verblassen.

Wer nichts falsch machen will, liegt bei zwei, maximal drei Farbkombinationen richtig. Wer viel Farbe verträgt, weil es seine Ausstrahlung unterstützt, darf zu mehr greifen. Ob ein türkisfarbener Schal zu einem fuchsiafarbenen Oberteil kombiniert wird, hängt von der Trägerin und Branche ab. Ein gelbes Oberteil kann zu einem grauen Anzug sehr edel aussehen.

Farbe ist nur anstrengend und lenkt vom Träger ab, wenn die Farben nicht hundertprozentig zum Träger oder Trägerin passen. Die eigenen, optimalen und stimmigen Nuancen innerhalb der eigenen Farbpalette zu kennen, bringen Ausstrahlung und Präsenz. Es ist die wichtigste Grundlage für eine Basisgarderobe, die die eigene Kompetenz unterstreicht.

Schuhe sind ein Privileg der Götter
sagt ein altes Sprichwort. Schuhe sagen viel darüber aus, wie sich ein Mensch durchs Leben bewegt. Hochwertiges Schuhwerk, vorausgesetzt, es ist gepflegt, ist die Visitenkarte einer gepflegten Garderobe und sogar die Eintrittskarte in die Regionen von Klasse und Niveau. Mit einem hochwertigem Schuh wird ein günstigeres Outfit aufgewertet. Umgekehrt funktioniert das jedoch nicht. Schuhe sollten immer mit der Kleidung in Farbe, Struktur und Form harmonieren.
Für den Herrn ist der Oxforder der eleganteste Business-Schuh dar. Mit geschlossener Schnüren für den hochoffiziellen Bereich, mit einer offenen Schnüren sieht er immer noch sehr edel, wenn auch ein wenig lässiger – offener – aus. Für den extravaganten Herrn bietet der Mond, ein Lederschuh mit ein oder zwei seitlichen Schnallen eine Alternative. Für den stattlichen, bodenständigen Herrn bietet der Budapester mit seiner Lochung an Kappe und Ferse ein optimales Schuhwerk.
Statt den schwarzen Schuh zum blauen Anzug zu wählen, sieht ein cognacfarbener Schuh viel offener und interessanter aus. Zumal Blau mit Schwarz schnell langweilig wirkt. Wer den schwarzen Schuh wählt, trägt dazu einen grauen, anthrazitfarbenen oder schwarzen Anzug. Wer experimentierfreudig ist, probiert doch mal den cognacfarbenen Schuh zum grauen Anzug…
Strümpfe sollten eine Nuance dunkler sein, als die Hose. Ein Strumpf in der Farbe der Schuhe ist auch eine gute Wahl. Die farbigen Strümpfe in Rot oder knallblau sind wirklich den jungen Leuten in Kreativbranchen vorbehalten. Alles andere wirkt schnell albern und wenig erwachsen.

Die Damen haben viel mehr Auswahlmöglichkeiten. Allerdings laufen sie auch eher Gefahr, daneben zu greifen. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, liegt mit einem klassischen Pumps richtig. Die Zeit der superdünnen High Heils ist ja Gott sei Dank vorbei. Diese waren nicht gerade ein Symbol für Bodenhaftung, die im Business ja doch wichtig ist. Der Trend zu flachen Schuhen ist ungebrochen. Scherer gibt es in allen Varianten. Sie passen zur Hose und zum Rock, sind bequem und sehen bei den meisten Frauen super aus. Als Alternative bietet der Loafer und der Ballerina-Schuh auch Bequemlichkeit, die den ganzen Tag hält.
Der Schuh sollte idealerweise zur Tasche und zum Gürtel passen. Hochwertiges Schuhwerk gehört ins Business, Billigschuhe – wenn überhaupt – in die Freizeit. Wenn Sandalen im Sommer erlaubt sind, heißt dass allerdings noch lange nicht, dass auch Flip-Flops erlaubt sind. Wer auch hier auf Nummer Sicher gehen möchte, wählt einen Schuh, der vorne zu und hinten offen ist, wie der Slingback oder vorne offen und hinten zu, wie der Peep-Toe.

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Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt sie Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt sie Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

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Feb 29 2016

Wirksam Gespräche führen – mit diesen 7 Grundhaltungen kein Problem

Wie man die Qualität von Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt nachhaltig steigern kann, weiß Thomas Gelmi

Wirksam Gespräche führen - mit diesen 7 Grundhaltungen kein Problem

Thomas Gelmi – InterPersonal Competence.

„Mit welchen Techniken kann ich mich besser durchsetzen und behaupten?“ ist eine von vielen Fragen, die Executive Coach, Trainer und Berater Thomas Gelmi in seiner Arbeit mit Führungskräften des Öfteren gestellt bekommt. „Hinter dieser Frage steckt der Wunsch nach mehr Selbstwirksamkeit“, weiß der Spezialist für Selbst- und Beziehungskompetenz und erachtet dieses Denken als absolut nachvollziehbar. Allerdings sieht er damit nicht den Kern der Sache angesprochen, denn dieser sitzt seiner Ansicht nach viel tiefer.

„Welche Methoden machen mich schlagfertiger? Was kann ich tun, um andere besser zu beeinflussen?“ Wer beruflich viel kommuniziert sollte sicherlich auch Techniken beherrschen, die beispielsweise helfen, Situationen zu deeskalieren. Allerdings nützt die beste Methodik nichts, wenn dahinter nicht die richtige Grundhaltung steht. „Wie man innerlich eingestellt ist, überträgt sich auf jedes gesprochene Wort“, erklärt Gelmi und fährt fort: „Diese Grundhaltung beeinflusst somit letztendlich die Qualität der gesamten Kommunikation und wird in ihrer Wirkung stärker wahrgenommen als jede Technik.“

Die folgenden 7 Grundhaltungen nennt Thomas Gelmi als unmittelbar wirksam und förderlich für Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt:

Umkehrbarkeit – könnte ich das Gesprochene auch zu mir selbst sagen?
Symmetrie – ist das Gespräch auf Augenhöhe?
Authentizität – ist das Gesprächsklima authentisch, echt?
Einfühlungsvermögen – sehe ich die Situation aus Sicht meines Gegenübers?
Glaubwürdigkeit – kann ich zu dem stehen, was ich sage?
Respekt und Wohlwollen – akzeptiere ich die Eigenarten des Gegenübers?
Lösungsorientierung – richte ich meine Aufmerksamkeit auf mögliche Lösungen?

Techniken und Methoden sind gut. Jedoch bleiben sie wirkungslos, wenn man nicht mit der entsprechenden Grundhaltung dahintersteht. So schließt Gelmi, der als Sparringspartner zum Thema wertvolle Hilfestellung leistet: „Wirksame Gespräche kommen von innen.“

Mehr über Thomas Gelmi und wie man mit diesen 7 Grundhaltungen wirksame Gespräche führen kann auf www.gelmi-consulting.com .

Thomas Gelmi ist Spezialist für Selbst- und Beziehungskompetenz und arbeitet unter dem Label Thomas Gelmi InterPersonal Competence als Executive Coach, Trainer und Berater weltweit für Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Darunter sind Firmen wie Siemens, Credit Suisse, oder Ford. Für diese langjährige Tätigkeit greift er unter anderem auf seine Erfahrungen aus drei besonderen Lebensstationen zurück:
Sieben Jahre bei Swissair, in denen ihm in der weltweiten Führung und Ausbildung internationaler Kabinenbesatzungen und im Kontakt mit Kunden auf 10.000 Metern Höhe jeden Tag aufs Neue klar geworden ist, wie wichtig eine hohe Selbst- und Beziehungskompetenz als Basis für effektive menschliche Interaktion sind. Dazu kommen acht Jahre als operativer Leiter in einem international tätigen Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Führungsentwicklung im Verkauf. Und ebenso insgesamt neun Jahre berufsbegleitend in diversen Care-Institutionen (Swissair Emergency Care Team, Carelink) als Teamleiter und ausgebildeter Spezialist für die Erstbetreuung (Caregiver) von Betroffenen bei Unglücken und in Extremsituationen.

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Thomas Gelmi – InterPersonal Competence (Movadis GmbH)
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Dez 17 2015

Mit den Augen hören

Mit allen Sinnen die Sprache des Körpers verstehen

Mit den Augen hören

Körpersprache lesen und richtig interpretieren

Innsbruck, am 17. Dezember 2015 – Der Körper lügt nicht! Um in Verkaufsverhandlungen erfolgreich zum Abschluss zu kommen, ist es wichtig, zu erkennen, was unser Gegenüber über seine Körpersprache kommuniziert, davon ist Vertriebsexpertin Ulrike Knauer überzeugt. In ihrem Buch stellt sie ihre persönlichen Erfahrungen aus ihrer internationalen Karriere im Verkauf – unterstützt von 100 Bildern – vor.

Körpersprache ist unser elementarstes Kommunikationsmittel. Niemand kann sich ihr entziehen oder sie unterdrücken. Unser Körper spiegelt jede innere Regung, jeden Wunsch und jeden Gedanken innerhalb von Sekunden. Wer Körpersprache erkennt, sie korrekt lesen und interpretieren kann, durchschaut Image-Aktionen, Verhandlungs-Bluffs oder sogar Täuschungen seiner Gesprächspartner. Dies ermöglicht es besonders für Verkäufer und professionelle Verhandler, ihre Gespräche entsprechend zu steuern und die Reaktionen ihrer Verhandlungspartner richtig zu interpretieren und daher zu steuern. Das klare und eindeutige Verstehen der Körpersprache erleichtert jedes berufliche Gespräch und führt langfristig zu mehr Abschlüssen und Umsatz. Jede Kommunikation wird wesentlich einfacher, zielführender und konfliktfreier. Wer genau beobachtet und auch mit seinen Augen zu hören weiß, wird die verschiedenen Signale der Körpersprache rasch verstehen und erfolgreich für sich einsetzen können.

Mit den Augen hören – von Ulrike Knauer gibt einen intensiven und praxisnahen Überblick, was Körpersprache genau bedeutet und warum sie im (Geschäfts)Leben so wichtig ist. Anhand der 100 sehr aussagekräftigen Fotos zeigt die Autorin die Do“s und Don“ts der aktiven Körpersprache und erklärt die unterschwellige Bedeutung von gewissen mimischen Ausdrücken und Körperhaltungen. Ein Kapitel widmet sich auch der Interpretation negativer und positiver Gesten und Aussagen. Der Leser erfährt unter anderem, was für überzeugende Auftritte in Meetings zu beachten ist und was die positive Wirkung von Menschen generell verstärkt.

Die eigene Körpersprache zu manipulieren gelingt kaum jemandem. Der bessere und zielführende Weg ist es vielmehr, die Körpersprache von Gesprächspartnern mit allen Sinnen aufzunehmen. Wie das funktioniert, zeigt dieses Buch der internationalen Vertriebsexpertin Ulrike Knauer. Hier bestellen:

Mit den Augen hören
Mit allen Sinnen die Sprache des Körpers verstehen

Gebundene Ausgabe: 107 Seiten
Verlag: Knauer, Ulrike (15. November 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3200043268

Ulrike Knauer ist Vortragsrednerin, Trainerin und Autorin und gilt als Expertin für das Thema „Werteorientierter Spitzenverkauf“. Sie weiß und zeigt, was der Kunde denkt. Ulrike Knauer war lange Jahre erfolgreich im Bereich internationaler Marktaufbau tätig, unter anderem für die englische Post „Royal Mail“ als Geschäftsführerin in sieben Ländern.
Praktisch und praxisorientiert zeigt sie Führungskräften und Mitarbeitern – auch in englischer Sprache – wie mit Selbstbewusstsein und Kompetenz Abschlussquoten von über 90 Prozent zu erreichen sind. Eine Quote, die Ulrike Knauer in ihrer langjährigen Tätigkeit in der Praxis regelmäßig erreicht hat. Die mehrfache Autorin (u. a. „Was Top Verkäufer auszeichnet – Vertriebserfolg mit Ethik statt Abzocke“, „Mit den Augen hören – Mit allen Sinnen die Sprache des Körpers verstehen) lebt heute in Österreich.

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Okt 15 2015

Stilcode – Der passende Schlüssel für erfolgreiches Auftreten

Stimmig wirken durch das passende Outfit und durch moderne Umgangsformen

Stilcode - Der passende Schlüssel für erfolgreiches Auftreten

Nicola Schmidt Image Impulse

Der erste Eindruck wird in wenigen Millisekunden von optischen Faktoren geprägt. So wird das Stilthema zu einem Türöffner für einen erfolgreichen Termin – oder auch nicht.

An zwei Intensiv-Tagen erfahren Sie, wie Sie auf andere wirken und wie Sie Ihre Ausstrahlung steigern können. Sie erhalten umsetzbare Tipps und Empfehlungen für Ihr typgerechtes Styling rund um das Gesicht (Farben, Schmuck, Brille und Frisur). Zusätzlich bekommen Sie die Auswahl Ihrer individuell vorteilhaften Stoffe, Muster und Schnitte. Sie lernen, wie Sie sich eine Garderobenstrategie zulegen, die Ihrem Berufsalltag entspricht. Sie werden stilsicher in Fragen rund um die Business-Etikette, Tischkultur und Outfit-Knigge. So wird Kleidung in Ihrem Tagesgeschäft zu dem, was sie ist:
Zu einer wichtigen Nebensache, die nicht nur Erfolg sondern auch Selbstsicherheit und Freude am guten Aussehen.

3 Schritte zu Ihrem persönlichen Stil:

Ausstrahlung und Wirkung
Farben und Garderobe
Persönliche Garderobeninventur
Wenn Sie beide Seminartage gebucht haben, erhalten Sie einen Gutschein von 59,- EUR inkl. MwSt.

Ein falsch gekaufter Businessanzug ist teurer: Teilnehmerbeitrag pro Seminartag 595,- EUR inkl. MwSt. Steuerabzugsfähig als Karriereberatung/ Werbungskosten.

19.-20.02.2016 Berlin

Anmeldung über Xing

Anmeldung über Amiando

Sie erhalten ein Zertifikat, ausführliche Unterlagen sowie Lunch und Kaffeepausen.

Die kleine Teilnehmerzahl von max. 7 Teilnehmern erlaubt eine intensive persönliche Beratung, die einem Einzelcoaching gleichzusetzen ist.
Ziele:
Sie kleiden sich auftragsbezogen, typgerecht und modern. Sie wissen um Ihre Ausstrahlung und Wirkung. Sie integrieren sie in Ihre Berufsstrategie sowie in den Umgang mit anderen Menschen.
Durch den besseren Überblick in der Garderobe sparen Sie morgens viel Zeit und Geld. Sie sind unter Gleichgesinnten in einem vertrauten und persönlichen Rahmen. Durch Ihre Stilsicherheit fühlen Sie sich wohl, dass zeigt sich auch im Außen.

Nicola Schmidt, Trainerin und Speaker sowie Gastautorin bei Focus online, ist Stilexpertin und Wirkungsverstärkerin. Stimmig auftreten, das ist ihr Motto, welches sie an ihre Teilnehmer weitergibt.
Durch ihre lebendigen Veranstaltungen, bekommt man bei Nicola Schmidt schnell ein Verständnis dafür, welche Chancen sich hinter dem persönlichen Auftreten verbergen. Sie zeigt, wie man Fettnäpfchen gekonnt umschifft, eine gute Performance zeigt, damit die nächste Präsentation ein voller Erfolg wird und dabei optisch gut aussieht. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Kleidung stecken.
Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung mit optimaler Wirkungspräsenz.
Ihre Kenntnisse gibt sie auch an Lernende für einen optimalen Start ins Berufsleben weiter.

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Okt 15 2015

Zienterra Institut für Rhetorik und Kommunikation hat 55-jähriges Jubiläum

Was hat sich nach 55 Jahren in Sachen Rhetorik und Kommunikation verändert? Früher war Inhalt »King« – heute ist es die Beziehung

Zienterra Institut für Rhetorik und Kommunikation hat 55-jähriges Jubiläum

Sitz der Zienterra GmbH, Bonn, Bornheim

„Wer nix zu sagen hat, muss schöne Unterlagen machen.“ So ein früher gern genutzter Satz von Günter Zienterra, über den Gabriele Zienterra heute noch schmunzelt. Seit 1960 hat sich viel verändert in Rhetorik und Kommunikation und die Zienterra GmbH – Institut und Akademie für Rhetorik und Kommunikation ist mit den Ansprüchen der Kunden mitgewachsen. Mittlerweile ist das Unternehmen mit Sitz in Bonn, Bornheim schon seit 55 Jahren auf dem Markt. Und das mit stetig großem Erfolg. Seit über 10 Jahren auch in Berlin.

Im letzten Jahr kam es zu einer klareren Ausrichtung, denn neben Seminaren und Trainings in Sachen Rhetorik und Kommunikation ist ein Bereich speziell für Executives dazugekommen. „Hier sind die Anforderungen ganz andere“, erklärt Gabriele Zienterra, die zuvor schon lange Zeit intensiv mit Führungskräften bzw. Top-Entscheidern gearbeitet hat und dies nun auch deutlicher kommunizieren will und wird. „Für uns war es nur noch eine Selbstverständlichkeit, unsere weiteren/beiden Zielgruppen deutlich auch nach außen hin sichtbar zu machen.“

Wenn man Geschäftsführerin Gabriele Zienterra heute fragt, was die Zienterra GmbH – Institut und Akademie – ausmacht, kommt mit absoluter Selbstverständlichkeit hervor: mit Elan dabei, individuell, dynamisch, modern, aktiv, fokussierend. „Sie haben ja eine besondere Didaktik, hat neulich einmal jemand zu mir gesagt“, erzählt Zienterra und möchte diese Aussage gerne klarstellen: „Wir haben keine langweilige Didaktik, sondern stehen seit unserer Gründung für lebendiges, aktives Lernen mit besonderem Seminardesign“.

In der Zienterra Akademie, in der in kleinen Gruppen gearbeitet wird, dürfen die Teilnehmer also damit rechnen, nach 10 Minuten schon aktiv mitarbeiten zu können. „Viele werben immer mit Teilnehmer orientierten Seminaren. Ich finde, das hört sich zu altbacken an. Es ist einfach eine hohe Übungsintensität, die man bei uns erlebt.“ Mit dieser Aussage spricht die Geschäftsführerin der Akademie die Entwicklungsmöglichkeit ihrer Kunden an. Jeder kann sich ausprobieren, an sich feilen, seinen eigenen Weg und seine optimale Lebensrolle finden. „Bei uns bedeutet das auch: mal mit Schockfarben malen, damit es pastellfarben hängenbleibt. Das machen unsere Rhetorikseminare aus.“

Wie schafft man also als Mensch seine Wirkung nach außen? Zienterra setzte in diesem Zusammenhang auf Stimme, Körperausdruck, Sprachbrillanz oder auch den Blick – was höchst individuelle Seminare bedeutet und von den Trainern ein großes Maß an Einfühlungsvermögen und Auffassungsgabe erfordert sowie die Kompetenz, sich schnell auf Teilnehmer einlassen zu können. „Wir schauen immer darauf, was schon da ist und wo man dran zupfen könnte, damit ein Ausbau der Persönlichkeit stattfindet. Ziel ist es immer, dass sich die kommunikative Sattelfestigkeit erhöht.“, erklärt Gabriele Zienterra.

Trainings in der Zienterra Akademie sind sehr frei und damit auch höchst kreativ, wodurch sie sich auch als besonders effektiv gestalten. Natürlich gibt es ebenso Trainingspläne, doch die gewichten nur zu etwa 60 Prozent. Die verbleibenden 40 Prozent garantieren die für Gabriele Zienterra so wichtige Kreativität, die alle Trainer und Seminarleiter mit ihrer Arbeit teilen.

Seit der Gründung des Zienterra Instituts vor 55 Jahren hat sich vieles verändert: „Menschen, die heute zu uns kommen, haben einen hohen Willen, sich verändern zu wollen und erwarten einen hohen Praxistransfer“, erklärt Gabriele Zienterra. Anders als früher suchen die Teilnehmer außerdem nach Bestätigung, Lösungen und schätzen klares Feedback sehr. „Es ist ganz klar eine Haltung der partnerschaftlichen Veränderung, die wir unseren Kunden bieten.“, schließt die Geschäftsführerin.

Mehr Informationen zur Zienterra GmbH – Institut und Akademie für Rhetorik und Kommunikation unter: http://www.zienterra-akademie.de

Gabriele Zienterra ist Inhaberin des 1960 gegründeten Instituts für Rhetorik und Kommunikation in Bornheim bei Bonn, dessen großer Erfolg und länderübergreifende Reputation zur Gründung von Dependancen in Berlin (2002) und London (2004) führten. Als Top Trainerin und Executive-Coach weiß Gabriele Zienterra um die Möglichkeiten und die Macht von Kommunikation. Sie leitet Management-Seminare zu den Themen Wirkungsvolle Präsenz, Überzeugungskunst, Dialektik, coacht Referenten für Auftritte bei internationalen Kongressen und gibt darüber hinaus ihr Wissen seit 2007 auch als Lehrbeauftragte an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und an der WHU-Otto Beisheim School of Management weiter.

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Sep 21 2015

Georg Wawschinek begeistert GSA-Prüfungskommission mit Charisma

Der österreichische Experte für Kommunikation und charismatische Auftritte absolvierte den Lehrgang der German Speakers Association und der Steinbeis-Hochschule zum „Professional Speaker GSA (SHB)“ als Jahrgangsbester

Georg Wawschinek begeistert GSA-Prüfungskommission mit Charisma

v.l.n.r.: Markus Hofmann, Alexander Schungl, Georg Wawschinek, Andreas Buhr. (Bildquelle: Studio Hellhörig / J. Wieland)

Mit seiner Keynote „Charisma fällt nicht vom Himmel“ und seinem überzeugenden Businessplan hat der Wiener Vortragsredner Georg Wawschinek Anfang des Monats die Prüfungskommission der GSA University begeistert. Am 11. September erhielt er im Rahmen des feierlichen Gala-Abends der internationalen Convention der German Speakers Association nicht nur eine Auszeichnung für die beste Keynote, sondern schloss den Lehrgang auch als Jahrgangsbester ab. Dieses „Double“ gelang ihm damit als erstem Absolventen der GSA University.

Die German Speakers Association bietet den einjährigen, berufsbegleitenden Zertifikatslehrgang „Professional Speaking“ in Zusammenarbeit mit der Steinbeis-Hochschule Berlin seit 2010 an. Die Teilnehmer durchlaufen jeweils ab Anfang Oktober in aktuell neun Wochenendblöcken insgesamt 38 Lehrveranstaltungen zu den Kernkompetenzen eines Professional Speakers. Dazu gehören u.a. Branchenwissen und -erfahrung, Präsentation und Performance, Marketing, PR und Verkauf sowie Businessmanagement, Selbst- und Office-Organisation. Top-Speaker aus der Branche geben als Referenten in den Lehrveranstaltungen ihre Expertise und langjährige Erfahrung weiter.

Georg Wawschinek zeigte sich begeistert von dem Preisregen: „Die Ausbildung an der GSA University sucht ihresgleichen im deutschsprachigen Raum. Ich konnte ein Jahr lang von den besten Speakern der GSA lernen und habe viele wertvolle Impulse bekommen. Ich bin hochmotiviert, meine wichtige Botschaft weiter nach draußen zu tragen. Denn Charisma bedeutet Begeisterung, Energie, Strahlkraft – und davon kann es nie genug geben.“

Georg Wawschinek hat in über 2.500 Keynotes, Trainings und Workshops zehntausende Teilnehmer weltweit begeistert. Er ist Professional Speaker GSA, Mitglied im TOP 100 Katalog von Speakers Excellence und Buchautor. In exklusiven Coachings begleitet er weltweit Top-Manager, die in ihren öffentlichen Auftritten außergewöhnliche Leistungen bringen wollen. Georg Wawschinek ist der „Charisma-Macher“: Sein erklärtes Ziel ist es, so viele Menschen wie möglich dazu zu motivieren, ihre Stimme zu erheben, ihr Charisma aus der Begeisterung strahlen zu lassen und dadurch erfolgreicher zu werden.

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Sep 7 2015

Storytelling: Durch Geschichten die Botschaft zum Leben erwecken

Bildhaftes Sprechen als Technik für Präsentationen, Moderationen, Reden halten und Gesprächsführung

Storytelling: Durch Geschichten die Botschaft zum Leben erwecken

Zienterra Institut für Rhetorik und Kommunikation

Wer andere Menschen begeistern will, führt sie am besten in eine Gedankenwelt. Soll Wissen vermittelt oder weitergegeben, Denkprozesse eingeleitet, Verhaltensweisen ausgebaut oder zum Mitdenken angeregt werden, bringen Geschichten die nötige Würze. „Wir verstehen Dinge besser, wenn wir sie als Geschichte erlebt haben“, weiß Rhetorik-Expertin Gabriele Zienterra. Die Geschäftsführerin des Zienterra Institut für Rhetorik und Kommunikation mit Sitz in Bornheim, Bonn, erklärt hier, worauf unbedingt geachtet werden sollte, wenn man seine Botschaft zum Leben erwecken möchte.

Ziel einer Rede, Präsentation oder auch in der Gesprächsführung ist es, dem Zuhörer eine Botschaft zu übermitteln, die auch wirkt. Als ideale Vorgehensweise rät Zienterra, die eigene Botschaft in eine Geschichte zu verpacken, die die Kreativität des Zuhörers anregt und innere Bilderwelten entstehen lässt: „Wenn wir andere Menschen begeistern wollen, ist es wichtig, dass das Erleben und Handeln in deren Gedankenwelt verinnerlicht werden kann“. Denn mit diesem Ansatz wird nach Aussage der Rhetorik-Expertin etwas Einfaches ermöglicht: die Rückkopplung der Handlungen an die Erlebniswelt des jeweiligen Zuhörers.

„Eine gute Geschichte zeichnet sich durch mehrere Merkmale aus“, erklärt Gabriele Zienterra. Sie beschreibt Bilder im Detail, kann zu Anfang ein Geheimnis oder Rätsel enthalten und ist zudem dramaturgisch aufgebaut. Außerdem macht eine gute Geschichte die aktuelle, reale Situation nachvollziehbar, lädt dazu ein, sich mit dieser zu identifizieren und hat einen Helden, der zum einen der Erzähler selbst sein kann, dessen Team, ein Produkt oder auch ein Kunde, der ein schwieriges Problem zu lösen hat.

Wichtig ist, dass es mit der Geschichte gelingt, den Zuhörer durch entstehende Emotionen und Gefühle zu etwas zu bewegen. Werden mit den gewählten Worten auch noch die Sinne geweckt, vertiefen diese Details die Aufnahme der gesprochenen Worte. Je lebendiger und bildhafter die Geschichte erzählt wird, desto besser gelingt es, dieses Ziel auch zu erreichen.

Dazu empfiehlt Zienterra den Einsatz von Verben und das Formulieren überwiegend kurzer Sätze, deren Wirkung mit gezielten Pausen noch hervorgehoben werden kann. Eine weitere sehr gerne verwendete Art, Geschichten zu erzählen, ist, seine persönlichen Erlebnisse noch mit einzubauen.

Wenn auch das hier Beschriebene nur ein Teil dessen ist, was man beim Storytelling beachten sollte, scheint es doch recht umfangreich. „Eine gute Geschichte erzählen ist reine Übungssache“, weiß Gabriele Zienterra, die mit ihrem Team in der Zienterra Akademie Menschen zeigt, wie man die Welt der Bilder nutzen kann, um anderen mehr Freude am Erlebten zu bereiten. „Lassen Sie durch Geschichten Ihre Botschaft lebendig werden.“

Mehr Informationen zu Seminaren, Workshops und Trainings zum Thema „Storytelling“ unter: http://www.zienterra-akademie.de
Weitere Informationen über Gabriele Zienterra finden Sie unter: http://www.gabriele-zienterra.de

Gabriele Zienterra ist Inhaberin des 1960 gegründeten Instituts für Rhetorik und Kommunikation in Bornheim bei Bonn, dessen großer Erfolg und länderübergreifende Reputation zur Gründung von Dependancen in Berlin (2002) und London (2004) führten. Als Top Trainerin und Executive-Coach weiß Gabriele Zienterra um die Möglichkeiten und die Macht von Kommunikation. Sie leitet Management-Seminare zu den Themen Wirkungsvolle Präsenz, Überzeugungskunst, Dialektik, coacht Referenten für Auftritte bei internationalen Kongressen und gibt darüber hinaus ihr Wissen seit 2007 auch als Lehrbeauftragte an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und an der WHU-Otto Beisheim School of Management weiter.

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Sep 4 2015

Eindruck schinden? – Wirksam auftreten!

Wie man einen authentischen Auftritt hinlegt, darüber referiert Petra Waldminghaus auf der Speakers Corner der Agentur werdewelt auf der Messe Zukunft Personal, Köln.

Eindruck schinden? - Wirksam auftreten!

In Köln findet auch dieses Jahr wieder die Messe Zukunft Personal statt. Vom 15.-17. September treffen sich hier die Personalverantwortlichen zum get together und um sich über die Neuerungen der Branche zu informieren. Deshalb hat die Agentur werdewelt, die Experten in Sachen Personal Branding, dieses Jahr erstmalig ein Zusatzangebot geschaffen. Sie schickt elf ihrer Top-Speaker auf ihre Speakers Corner und jeder Besucher ist eingeladen, den Vorträgen dort zu lauschen. Darunter auch die Expertin zum Thema Wirkung, Petra Waldminghaus.

In ihrem Vortrag widmet sich Waldminghaus dem Thema, wie ein zur Person und Dienstleistung passendes Outfit und ein authentischer Auftritt von der ersten Sekunde an überzeugt und in Erinnerung bleibt. Denn „Sichtbare Kompetenz öffnet Türen“, so Waldminghaus. Seit mehr als 15 Jahren ist Waldminghaus bereits Expertin in Sachen Image und Auftritt. Sie weiß, welche Wirkung sich aus dem äußeren Erscheinungsbild eines Menschen ergibt. „Mit meinen Beratungen, Vorträgen und Seminaren, erreiche ich bei meinen Teilnehmern stets nachhaltige Lernerfolge“, erzählt Waldminghaus.

Im beruflichen Umfeld ist ein sicheres Auftreten und souveränes Erscheinungsbild essentiell. Mehr dazu erfahren interessierte Messe-Besucher am 16. September, um 12.15 Uhr bei dem Vortrag von Waldminghaus auf der Speakers Corner der Agentur werdewelt. Der Stand befindet sich in Halle 2.2, Stand M.32.

Nähere Informationen zur Referentin Petra Waldminghaus finden Sie hier: http://www.petra-waldminghaus.de/
Über die Agentur werdewelt erfahren Sie mehr unter folgendem Link: http://www.werdewelt.info/ .
Mehr zur Messe Zukunft Personal bietet die Website: http://www.zukunft-personal.de/

Petra Waldminghaus ist Expertin in Sachen Image und Auftritt. Sie ist Geschäftsführerin des Beraternetzwerkes CorporateColor. In ihren Beratungen, Vorträgen und Seminaren vermittelt sie, wie die Teilnehmer ihre individuelle und persönliche Wirkung überzeugend und nachhaltig verbessern können. Als Mitautorin des Buchs „Lebensgefühl Brille“ bringt sie darüber hinaus noch das Fachwissen mit, um Kunden mit Brille „gut aussehen“ zu lassen. Damit berät sie zahlreiche Optiker darin, sie mit einem gezielten Griff die richtige Brille für ihre Kunden finden.

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