Posts Tagged Wohngemeinschaft

Apr 20 2018

Intensivpflege-WGs sind auf dem Vormarsch

VigeoCare eröffnet zweite WG in Wuppertal

Intensivpflege-WGs sind auf dem Vormarsch

Der Intensivpflegedienstleister VigeoCare eröffnet am Donnerstag, 7. Juni 2018 seine zweite Wohngemeinschaft für intensivpflegebedürftige Patienten in Wuppertal-Elberfeld. VigeoCare lädt deshalb alle Interessierten sowie Vertreter der Presse dazu ein, um ein Blick in die Wohngemeinschaft zu werfen. Zu Gast werden Angehörige und Patienten sowie Personen aus Wirtschaft, Politik und Pflege sein, um einen regen Austausch zu fördern, während Musik die Veranstaltung untermalen wird.

Eröffnungsfeier Intensivpflege-WG Wuppertal-Elberfeld
Donnerstag, 7. Juni 2018, 15 Uhr,
Blankstraße 5d OG, 42199 Wuppertal

Neun Bewohner ziehen Anfang Juni in ihre 17 m² Zimmer mit Bad ein. Eine moderne Wohnküche sowie ein Balkon laden zusätzlich zum harmonischen Zusammenkommen ein. Durch die zentrale Lage, seine großzügigen Fußgängerzonen, Cafés sowie Kulturangeboten bietet der Stadtteil viele Möglichkeiten für kleine Ausflüge und Aktivitäten. Als direkter Nachbar der Diakonie und dem Pflegedienst bipG VOR ORT entsteht in der Blankstraße ein neues Pflegenetzwerk.

VigeoCare betreut bereits eine Wohngemeinschaft in Wuppertal-Cronenberg. Durch die guten Resonanzen und die erhöhte Nachfrage soll im Sommer 2018 nun die zweite WG folgen. Wohngemeinschaften für intensivpflegebedürftige Patienten haben den Vorteil, dass dort vor allem eine familiäre Gemeinschaft herrscht. Pflegekräfte und Patienten haben eine enge Bindung miteinander. Durch die vergleichsweise niedrige Patientenanzahl ist zudem ein hoher Standard der Pflege gewährleistet und garantiert eine Betreuung auf Basis neuster medizinischer Möglichkeiten. Auch Freunde und Familie sind hier rund um die Uhr willkommen.

Als regionaler Intensivpflegedienst hat VigeoCare es sich zur Aufgabe gemacht, Patienten und Angehörige bei allen anfallenden Herausforderungen zu begleiten und zu unterstützen. Neben Wohngemeinschaften ist VigeoCare zu dem auch in der ambulanten Pflege aktiv. In beiden Bereichen wird eine qualifizierte interdisziplinäre Intensivversorgung rund um die Uhr gewährleistet. Im Vordergrund steht Förderung des Patienten und somit eine verbesserte Lebensqualität.

VigeoCare ist ein regionaler Intensivpflegedienst.

Kontakt
VigeoCare
Josuha Martinez
Poststraße 18
52428 Jülich
016093189983
info@vigeo.care
http://www.vigeo.care

Okt 12 2017

Zimmer frei? Hilfe für Familien gegen niedrige Miete

Unterstützung rund ums Haus durch Mitwohnen

Zimmer frei? Hilfe für Familien gegen niedrige Miete

Gemeinsam den Alltag meistern

Hilfe für Familien und Senioren, Unterstützung durch niedrige Miete – Mitwohnen.org
Wohnen gegen Hilfe: Der kleine Helfer im Haus erspart das Aupair, den Babysitter, den Gärtner … Wohnpartnerschaften als Lösung

Was tun, wenn ein Kind wieder unversehens krank ist und die Großeltern nicht aushelfen können?
Ein Hauptproblem junger Familien ist die Versorgung der Kinder, denn sie erfordern eine Versorgung rund um die Uhr.
Familien, die an ein Aupair denken, können entweder ein Zimmer oder sogar eine Einliegerwohnung zur Verfügung stellen, denn ein eigenes Zimmer ist nach dem Europäischen Au-Pair-Abkommen die Voraussetzung, um überhaupt eines beschäftigen zu dürfen.
Häufig führt die Suche zu nichts, denn Au-Pairs aus Westeuropa sind rar und solche aus Osteuropa ziehen englischsprachige Regionen vor. Ein weiteres Problem sind dürftige Deutschkenntnisse, so dass die ersehnte Hausaufgabenbetreuung ausfallen muss.
Weitere Stolpersteine sind die Sprachtests, welche die Behörden verlangen, das Visum, die Kaution, welche die Familie zu stellen hat, um die korrekte Ausreise zu gewährleisten, und schließlich das Ausländer- und Sozialrecht mit Versicherungspflicht, Urlaub, Sprachschule usw.

Was also tun?
Es gibt eine viel einfachere Lösung, nämlich die Zimmervermietung zu niedriger Miete gegen Mitanpacken rund um den Haushalt. Also Unterstützung bei allen erdenklichen Aufgaben rund um Wohnung, Haus, Garten und der Versorgung des Nachwuchses.
Aupairs dürfen nämlich ausschließlich zur Kinderbetreuung und „leichter“ Hausarbeit eingesetzt werden. Würde man z.B. an eine Studentin oder einen Azubi vermieten, gäbe es völlig neue Möglichkeiten. Auch die Großeltern dürften versorgt werden, Fahrdienste, Gesellschaft leisten usw., Gartenarbeiten sind drin oder auch eine Stunde Telefondienst an der Telefonzentrale der Firma über die Mittagszeit. Das bedeutet also eine vielseitige Entlastung der Familien, da sie bei allen erdenktlichen Problemen Unterstützung fänden. Tausende von Studenten sind auf Zimmersuche und würden gerne im Haushalt mitanpacken, um sich ihren Nebenjob in der Gastronomie zu ersparen, mit dem sie ihre Miete finanzieren.
Das Ganze lässt sich durch einen einfachen Mietvertrag regeln.

Wer ist angesprochen?
Einerseits meist junge Leute, Azubis, Studierende, aber auch ältere, bis hin zu Senioren mit Erfahrung bei der Kinderbetreuung und vielleicht auch guten handwerklichen Fähigkeiten, die auf eine günstige Miete angewiesen sind.
Zum anderen natürlich Familien, die vielfältige und auch wechselnde Aufgaben im Alltag zu meistern haben.

Die Vorteile liegen auf der Hand:
– Vermeidung von Problemen mit Ämtern und Behörden, sofortige Verfügbarkeit und als Grundlage ein einfacher erweiterter Mietvertrag mit Rechten und Pflichten, die in einer gesonderten Vereinbarung umschrieben werden.
– Anders als Aupairs dürfen der Wohnpartner oder die Wohnpartnerin auch Aufgaben übernehmen, wie z.B. die Betreuung der Großeltern mit leichten Aufgaben wie Einkaufen, Begleitung, Vorlesen, Gesellschaft usw.
– Bei entsprechendem Zeitaufwand, kann die Vermietung auch auf einen Minijob ausgeweitet werden. Beispielsweise durch Einsatz im Geschäft o.ä., Arbeitsspitzen in der Landwirtschaft, oder was auch immer.

Wie wird die Miethöhe berechnet?
Alles regelt sich durch Nachfrage und Angebot. Überall sind die Bedingungen unterschiedlich, die Art der Tätigkeiten verschieden. Kein Haushalt ist wie der andere.
Empfohlen wird Folgendes als Grundlage: Eine Stunde Hilfe im Monat für einen Quadratmeter Wohnraum, zzgl. anteiliger Nebenkosten.

Also: 1 qm = 1 Stunde Hilfe pro Monat
Beispiel zur Berechnung der Miete:
Bei 30 qm gemieteten Wohnraum und 10 geleisteten Hilfestunden zahlt der Mieter nur noch die ortsübliche Kaltmiete für 20 qm.

Mitwohnen.org bringt seit 2014 beide Parteien in Wohnpartnerschaften zusammen:
www.mitwohnen.org

Verlag. Gründung 1984.

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Sep 29 2017

Wohngemeinschaften: Ideal für Studenten

ARAG Experten über rechtliche Fragen beim Gründen einer WG

Wohngemeinschaften: Ideal für Studenten

Das neue Semester beginnt für zahlreiche Studenten mit einem Umzug. Für Studenten ist häufig der finanzielle Aspekt ausschlaggebend für die Gründung einer WG. In teuren Städten wie Hamburg oder München können sich nur die wenigsten Studenten eine eigene Wohnung leisten. Da zudem die Kapazitäten der Studentenwohnheime begrenzt sind, suchen sich viele Studenten ein bezahlbares Zimmer in einer Wohngemeinschaft und sind dann auch bereit, Räume wie Bad, Küche und ggf. Wohnzimmer mit den Mitbewohnern gemeinsam zu nutzen. Die häufigsten Fragen beantworten ARAG Experten.

Was ist eine Wohngemeinschaft?
Eine Wohngemeinschaft ist der Zusammenschluss mindestens zweier Personen zum Zweck des gemeinsamen Wohnens in einer Wohnung. Was viele nicht wissen: Haben alle Mieter gemeinsam die Wohnung gemietet, bildet eine Wohngemeinschaft juristisch gesehen eine „Gesellschaft bürgerlichen Rechts“ (GbR) gemäß § 705 BGB. Denn eine GbR kann auch ohne schriftlichen Vertrag oder Eintragung ins Handelsregister geschlossen werden. Konsequenz: Bei einer GbR haften zum Beispiel alle Mitglieder mit ihren gesamten Privatvermögen für die Gesellschaft.

Wie viele Mitglieder darf eine WG haben?
Eine WG darf grundsätzlich nur so viele WG-Mitglieder haben, wie Schlafzimmer zur Verfügung stehen. Bei einem Verstoß hiergegen könnte laut ARAG Experten der Vermieter die Kündigung aussprechen.

Wer muss die Miete zahlen?
Hierbei kommt es darauf an, wer als Hauptmieter den Mietvertrag unterschrieben hat. Gibt es ein WG-Mitglied, das alleine den Mietvertrag unterschrieben hat und somit der Hauptmieter ist , so haftet er zunächst alleine gegenüber dem Vermieter für die Mietzahlung. Die anderen WG-Mitglieder sind dann Untermieter. Haben alle WG-Mitglieder den Mietvertrag unterzeichnet, sind sie gemeinsam zur Mietzahlung verpflichtet. Vorsicht: Jeder Bewohner haftet dann gesamtschuldnerisch für die Miete. Falls in einer WG z.B. zwei der insgesamt drei Mieter ihren Teil der Miete nicht zahlen, kann der Vermieter daher von einem einzigen Mieter die Zahlung der gesamten Miete verlangen. Dieser hat zunächst dem Vermieter die volle Miete zu zahlen und muss dann versuchen, die entsprechenden Teilbeträge von seinen Mitbewohnern zurückzuverlangen.

Ein Mitbewohner möchte ausziehen
Falls es einen Hauptmieter gibt und die anderen WG-Mitglieder nur Untermieter sind, muss der Untermieter nur gegenüber dem Hauptmieter kündigen. Der Hauptmieter wird dann das Zimmer an einen neuen WG-Mitbewohner vermieten. Dazu braucht er die Zustimmung des Vermieters, wenn nichts anderes im Mietvertrag vereinbart ist. Komplizierter ist es, wenn alle WG-Bewohner Hauptmieter sind: Möchte ein Mieter ausziehen, braucht er die Zustimmung des Vermieters und der anderen Mieter. Die verbleibenden Mieter müssten dann einen neuen Mietvertrag mit dem Vermieter schließen. Um hier Probleme zu vermeiden, raten ARAG-Experten dazu, im Mietvertrag eine Regelung aufzunehmen, die es den verbleibenden Mietern erlaubt, einen neuen Mitbewohner in den Vertrag aufzunehmen.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Mrz 7 2017

NGB-Living Berlin …

Ein studentisches Wohnkonzept auf Expansionskurs

NGB-Living Berlin ...

Einer der größten professionellen WG-Anbieter in Berlin

NGB- Living gilt als einer der größten professionellen Anbieter von studentischen Wohnkonzepten in Berlin. Hier wohnen die Studenten im Rahmen eines „All-Inklusiv-Mietvertrages“, inklusive Nebenkosten, vollständiger Möblierung, Nutzung von Waschmaschine und leistungsstarkem WiFi, sogar Bettwäsche und Handtücher werden gestellt. Die jungen Akademiker können sich so auf das Wesentliche konzentrieren; ihr Studium! Ein Konzept das sich durchsetzt, so Detlef Müller, Marketing- Chef von NGB-Living. Wir zählen bereits jetzt, 2 Jahre nach Gründung zu den führenden professionellen Anbietern von studentischen Wohngemeinschaften in Berlin und haben auch in Zukunft die Weichen für eine starke Expansion gestellt. Es handelt sich um einen extrem großen Markt mit hoher Nachfrage. Da haben viele Anbieter Platz, sagt Detlef Müller. Derzeit verhandelt NGB- Living mit Investoren über die weitere Entwicklung. Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum von Studenten ist in jedem Fall ungebrochen. Mit derzeit 180.000 Studenten an ca. 40 Hochschulen zählt die Hauptstadt als die Nr. 1 unter den Studentenstädten in Deutschland.

Professioneller Anbieter von studentischen Wohnkonzepten in Berlin

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Jan 19 2017

2017 eine Senioren- oder Pflege-WG gründen: Tipps von WohnPortal Plus

Auf welche Fallstricke Senioren bei der Gründung einer solchen WG achten sollten, erläutert das Senioren-Internetportal WohnPortal Plus.

2017 eine Senioren- oder Pflege-WG gründen: Tipps von WohnPortal Plus

Die vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene Internetplattform WohnPortal Plus

Hamburg, 19. Januar 2017 – Die ältere Generation setzt sich heutzutage wesentlich bewusster mit der Frage auseinander, wie sie bis ins hohe Alter aktiv am Leben teilhaben können, als es vor Jahren noch der Fall war. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie die Senioren trotz körperlicher Einschränkungen ein selbstbestimmtes Leben führen können – und was für eine Wohnform sich dafür anbietet. Den „klassischen Weg“, also so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen und dann in ein Alters- oder Pflegeheim, empfinden immer mehr Senioren so, als würden sie am Lebensabend auf ein Abstellgleis gestellt werden. Statt ihr Leben zu leben, sehen sie sich in den großen und oftmals anonymen Senioreneinrichtungen verwaltet und eingeschränkt.

Angesichts dieser Entwicklung verwundert es nicht, dass Senioren- und Pflege-Wohngemeinschaften seit Jahren einen großen Zulauf verzeichnen. Bieten sie doch eine gesunde Mischung aus privatem Rückzugsraum, gemeinschaftlichem Leben und vor allem ein großes Maß an Selbstbestimmung. Doch die steigende Nachfrage nach Senioren Wohngemeinschaften hat auch einen handfesten Nachteil. Die Konkurrenz um die Wohnplätze ist häufig so groß, dass immer mehr „Best Ager“ leer ausgehen. Die Alternative ist, sich selbst Gedanken über die Gründung einer eigenen Senioren-WG zu machen.

Unterschiede zwischen Senioren- und Pflege-WG beachten

„In der Regel werden Pflege WGs – oder, wie es im Beamtendeutsch heißt, „ambulant betreute Wohngemeinschaften“ – von einem Träger gegründet und betrieben. Hier würde ich von einer eigenen Gründung abraten, da die Anforderungen so hoch sind, dass die meisten Personen damit überfordert sind. Eine Senioren-WG hingegen kann relativ einfach von einer Privatperson gegründet werden. Oder natürlich auch von einer Gruppe Gleichgesinnter, was sogar noch besser ist“, sagt Karsten Bradtke, der die Internet-Plattform WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de ) gegründet hat. Das Senioren Portal vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen digitalen Marktplatz.

Beratung vor der Gründung einer Senioren Wohngemeinschaft in Anspruch nehmen

Viele Länder und Kommunen bieten spezielle Beratungsangebote für Menschen über 50 und Senioren an, um diesen bei der Gründung einer Wohngemeinschaft zu helfen. In Hamburg ist dies etwa die Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften. Gegründet werden können Senioren-WGs praktisch von jedem. Wobei sich ein gewisser Vorlauf empfiehlt, da die Planungen und Ausführungen in der Regel über einen längeren Zeitraum verlaufen. Im Gegensatz zu einer Pflege-WG besteht eine Senioren-WGs aus Menschen, die zwar durchaus unter körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen leiden können, aber nur einen geringen Pflegebedarf haben – eine intensive Pflegebetreuung ist in dieser Wohnform normalerweise nicht möglich.

Wichtige Details bei der WG-Planung: Barrierefreiheit, Infrastruktur und interne Regelungen

Bei einer Senioren-WG teilen sich Senioren ein Haus, in dem jeder ein eigenes Zimmer oder eine eigene kleine Wohnung bezieht – je nach Konzept der Wohngemeinschaft und der Finanzkraft der Bewohner. Das Gemeinschaftsleben findet in den Gemeinschaftsräumen statt. Häufig sind dies die Küche oder das Wohnzimmer und idealerweise kommt noch ein gemeinsam genutzter Garten hinzu. Wie auch bei den Studenten-WGs steht und fällt das Glück in der Wohngemeinschaft damit, wie gut die Senioren miteinander auskommen. „Es empfiehlt sich also, vor Einzug ein genaues Auge auf die potenziellen Mitbewohner zu werfen. Ein „Mitbewohner-Casting“ mit allen Bewohnern im Vorfeld kann sicher nicht schaden“, rät Karsten Bradtke.

Im Gegensatz zu den Studenten-WGs kommt der Barrierefreiheit eine große Bedeutung zu. Sämtliche Räume und Einrichtungen in einer Senioren-WG sollten barrierefrei sein, damit niemand bei der Verschlechterung seines körperlichen Zustandes unnötige Strapazen hinnehmen muss. Zudem sollte die Immobilie so gelegen sein, dass die Bewohner ihren Alltag alleine organisieren können, Supermärkte und Ärzte sollten etwa auch ohne eigenes Auto erreichbar sein.

Auch wenn es sich etwas spießig anhört, so empfehlen die Experten vom WohnPortal Plus allen Wohngemeinschaften, die mit dem Wohnen in der Senioren-WG verbundenen Rechte und Pflichten schriftlich zu fixieren – und das möglichst präzise und ausführlich. Also bis hin zu der Frage, wer wann den Müll hinausbringt. Auf diese Weise können potenzielle Konflikte schon im Vorfeld entschärft werden.

Die Kosten der Senioren-WGs variieren je nach Ausstattung, Größe und Lage enorm. Mittlerweile hat sich ein regelrechter Markt für „Gutbetuchten-WGs“ entwickelt. Generell gilt, dass Senioren-WGs – auch da sind sie Studenten-WGs ähnlich – eher preiswerter als das Leben in einer eigenen Wohnung sind. Denn viele Dinge des Alltags lassen sich gemeinschaftlich besser und effizienter organisieren. Zudem wird dank der Gemeinschaftsräume an den Miet- und Nebenkosten gespart. Eine geteilte Küche ist schließlich preiswerter als eine Küche für jeden. Stichwort Geld: Es gibt staatliche Fördertöpfe für Senioren-WGs. Vor der Gründung einer WG sollten Interessierte sich unbedingt darüber informieren, welche Zuschüsse ihnen zustehen.

Für weitere Fragen rund um die Senioren-WG hat WohnPortal Plus unter 04107-907959 eine Informations-Hotline eingerichtet. Interessenten können sich hier ausführlich über die Vor- und Nachteile der Senioren-WG und anderer altersgerechter Wohnformen informieren.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse@wohnportal-plus.de
www.wohnportal-plus.de

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Nov 16 2016

Lieferando.de sucht die #ChaosWG2016

Zum Start des Wintersemesters sucht die Essensbestellplattform Lieferando.de die #ChaosWG2016. In Zusammenarbeit mit dem Reinigungsriesen BOOK A TIGER gibt es Preise im Wert von 4.500EUR zu gewinnen.

Lieferando.de sucht die #ChaosWG2016

Lieferando.de

Neben der Jahresflatrate in Form von einem 3.650EUR Gutschein für Lieferando.de erwartet die Gewinner eine zweiwöchentliche Reinigung von BOOK A TIGER für ein ganzes Jahr! So bleibt die WG sauber und die Teller bleiben voll.

Mitmachen können alle, die in Wohngemeinschaften leben und sich ihren Haushalt mit anderen Personen teilen. Um die #ChaosWG2016 zu werden, müssen die Teilnehmer mit Hilfe eines Fotos oder Videos zeigen, dass sie die chaotischste WG des Jahres sind und die Flatrates am meisten verdient haben. Zur Verfügung stehen die Kanäle Instagram, Twitter und YouTube. Die Teilnahme erfolgt automatisch bei der Verwendung der Hashtags #ChaosWG2016, #Lieferando und #BOOKATIGER. Auch via E-Mail an blog@lieferando.de werden Einsendungen entgegengenommen.

Vom 15. November bis zum 15. Dezember 2016 können die Bewerbungen eingereicht werden. Ab dem 16. Dezember werden die Finalisten auf dem Blog von Lieferando.de vorgestellt und das Voting beginnt. Bis zum 20. Dezember können die drei Gegner nun Stimmen sammeln, denn dann wird anhand der abgegebenen Votings entschieden, wer die Flatrates gewinnt.

Weitere Informationen zur Aktion #ChaosWG2016 gibt es unter:
www.lieferando.de/chaos-wg

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Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

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Über Lieferando.de / Takeaway.com

Lieferando.de gehört seit 2014 zur Holding von Takeaway.com und wurde 2009 von Christoph Gerber, Jörg Gerbig und Kai Hansen in Berlin gegründet. Mit rund 11.000 Lieferdiensten bietet Lieferando.de Deutschlands größte Auswahl an Restaurants auf einer Plattform.
Takeaway.com ist mit mehr als 30.000 Restaurants eine der größten Online-Essenbestellseiten weltweit. Monatlich verzeichnet Takeaway.com mehrere Millionen Bestellungen in vielen europäischen Ländern und ist seit Ende September an der Euronext Börse in Amsterdam notiert.

Weitere Informationen: http://www.lieferando.de

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10785 Berlin
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Apr 14 2014

Wohngemeinschaften mit Betreuungsleistungen bieten neue Optionen für ambulante wie stationäre Anbieter!

Mit den Zauberbegriffen „mehr ambulant“, „mehr Wohnen“, „mehr Quartiersbezug“ und „mehr Teilhabe“ öffnen sich für ambulante Pflegedienste wie aber auch Betreiber stationärer Altenpflegeeinrichtungen neue strategische Optionen.

Dazu gehören vor allem Wohngemeinschaften mit Betreuungsleistungen.

Wohngemeinschaften mit Betreuungsleistungen bieten neue Optionen   für ambulante wie stationäre Anbieter!

Dr. Lutz H Michel FRICS Rechtsanwalt und Chartered Surveyor

Wohngemeinschaften stellen gemeinschaftliche Lebensformen außerhalb eines stationären Settings dar, in der sich in der Regel hilfe- und pflegebedürftige Personen zusammenfinden, um im Rahmen eines gemeinsamen Hausstands ihr Zusammenleben und das Beziehen von externen Unterstützungs- und Betreuungsleistungen zu organisieren, ohne dass ein Träger eine Gesamtverantwortung im Rahmen eines Gesamtleistungskonzepts inne hat.

Grob sind zwei Typen mit weitreichenden Folgen für die Anforderungen zu unterscheiden: Der eine Typ ist die sogenannte „selbstverantwortete“ oder „selbstbestimmte“ oder „selbstorganisierte“ Wohngemeinschaft, die sich dadurch auszeichnet, dass es keinen koordinierenden Dienstleister gibt. Die sogenannte „anbieterverantwortete“ oder „anbieterorganisierte“ oder „anbieterorientierte“ Wohngemeinschaft nähert sich sowohl in der rechtlichen Struktur wie auch der tatsächlichen Ausgestaltung der Leistungserbringung und Leistungsinanspruchnahme einer „Einrichtung“ an. Zu beachten ist, dass die Begriffe in den Landesheimgesetzen nicht konsistent verwandt werden und die Anforderungen differieren.

Die „anbieterverantworteten Wohngemeinschaften“ sind dabei ernsthafte Alternativen zum „Heim“ und stellen insbesondere für ambulante Pflegedienste eine betriebswirtschaftlich überaus interessante Option dar, ihr Leistungsspektrum zu erweitern.

Für stationäre Anbieter, die sich dem Thema annähern wollen oder mangels anderweitiger Wachstumsmöglichkeiten (siehe NRW!): müssen, ist konzeptionell ein Paradigmenwechsel zu vollziehen: Weg von der Einrichtung, hin zu einem variablen, weniger „monolithisch“ strukturierten Angebot. Für ambulante Anbieter wird die Erbringung ambulanter Betreuungs- und Pflegedienstleistungen ergänzt durch Koordinations- und Managementleistungen: Nicht mehr nur das „gute Pflegen“ ist Erfolgsfaktor, sondern vielmehr die „gut konzipierte und erbrachte integrierte Wohn- und Betreuungsleistung“.

Voraussetzungen für wirtschaftlichenErfolg bei einem WG – Projekt sind eine durchdachte Planung (konzeptionell wie baulich), eine effiziente Projektorganisation und eine rechtliche Gestaltung, die den jeweiligen Anforderungen der Landesheimgesetze paßgenau entspricht.

Sind diese Voraussetzungen gegeben, so bieten sie auch für Immobilieninvestoren Rechtssicherheit und Stabilität als Garanten für nachhaltige Wirtschaftlichkeit.

Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Lutz H. Michel FRICS ist eine auf immobilienwirtschaftsrechtliche Beratung und Qualifiziertes – Forderungs – Management u.a. für Versicherungsunternehmen spezialisierte Boutiquekanzlei mit Büros in Deutschland und Österreich. Im Bereich des Qualifizierten – Forderungs – Managements arbeitet sie für namhafte Unternehmen. Im Bereich der immobilienwirtschaftsrechtlichen Beratung ist sie spezialisiert auf Srervice- und Seniorenimmobilien eingebunden in ein Consulting – Netzwerk, das auf die Beratung von Entwicklern, Investoren, Assetmanagern und Betreibern zu Immobilienprojekten und -objekten sowie Dienstleistungskonzepten im Bereich Seniorenwohnimmobilien, Pflegeheimen, integrierten ServiceImmobilien sowie Hotels und hotelähnliche Immobilien spezialisiert ist. Beraten werden führende Betreiber, Investoren und Projektentwickler sowie öfftl. Institutionen und Verbände. Schwerpunkt bilden u.a. Rechtsfragen im Bereich der sog. „neuen Wohnformen für Senioren“. Die Kanzlei verfügt über ein dicht verflochtenes Netzwerk von Spezialisten für immobilienbezogene Fragestellungen in Europa.

Rechtsanwaltskanzlei Dr. Lutz H. Michel FRICS
Dr. Lutz Michel
Broichstraße 2
D – 5239 Hürtgenwald
+ 49 – 2429 – 9036390
dr.michel@radrmichel.de
http://www.RADrMichel.de

Okt 15 2013

Das neue Miteinander in Wohngemeinschaften – damit die Miete nicht arm macht

– Mietsteigerungen nehmen in Großstädten weiter zu
– Gentrifizierung und Wohnungsknappheit treiben die Mietpreise in die Höhe
– Die Wohngemeinschaft wird zum gesellschaftspolitischen Aspekt

Das neue Miteinander in Wohngemeinschaften - damit die Miete nicht arm macht

Logo kautionsfrei.de

Berlin, 15.10.2013 – Wer in einer deutschen Großstadt wie Hamburg, München oder Berlin auf der Suche nach einer günstigen Wohnung ist, dem bleiben eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder stockt man über kurz oder lang sein Budget auf oder aber findet sich mit einem neuen Zuhause im Randbezirk ab. Denn in Ballungszentren schrumpft der Wohnungsmarkt im unteren Preissegment. Das liegt vordergründig am Bauboom in den Städten, der sich fast ausschließlich auf die Errichtung neuer Büroflächen beschränkt. Wohnungen werden hingegen immer knapper. So befürchten die Bauverbände, dass es bis 2025 an 360.000 Wohnungen pro Jahr mangelt (Prognos Studie). Trotz Bevölkerungsrückgang in Deutschland wächst aufgrund der Attraktivität und besseren Lebensbedingungen in den Großstädten die Zahl der Haushalte. Und mit ihnen wachsen auch die Mieten.

Laut dem unabhängigen wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Beratungsunternehmen empirica sind diese in Deutschland allein im letzten Jahr um fünf Prozent gestiegen. Zum anderen treibt die Individualisierung die Mietpreise in die Höhe. Singles leben gerne in den Stadtzentren, um abends auszugehen, Kultureinrichtungen, Cafés und Kinos sowie trendige Kneipen aufzusuchen – ohne dabei lange Anfahrtswege in Kauf nehmen zu müssen. Wird ein Viertel zu einem städtischen Hot Spot, folgen auf die Bewohner angepasste Lokalitäten und Geschäfte. Angestammte, einkommensschwächere Anwohner werden indes aus den neuen Szene-Bezirken vertrieben. Diese Entwicklung beschleunigen einige Vermieter, indem sie die angestammten Bewohner aus ihren vier Wänden verscheuchen. Bei Neuvermietungen entstehen so aufgrund einer fehlenden Obergrenze große Mietsprünge, so der Deutsche Mieterbund .

Die Miete erhöht das Armutsrisiko
Nach einer Studie der Bertelsmann Stiftung kann eine Wohnung in zentraler Lage für Familien inzwischen sogar zum Armutsrisiko werden. Einkommensschwache Haushalte landen infolge hoher Mieten vermehrt unterhalb der staatlichen Grundsicherung. Verdienen die Eltern weniger als 60 Prozent des ortsüblichen mittleren Einkommens, haben sie in 60 der 100 größten deutschen Städte, abzüglich der Miete, im Durchschnitt weniger Geld zur Verfügung als solche, die auf Hartz-IV angewiesen sind. In München geben einkommensschwache Familien im Durchschnitt sogar jeden zweiten Euro für die Miete aus. Wer dem bundesdeutschen Durchschnitt entsprechend 30 Prozent des Einkommens fürs Wohnen ausgeben will, ist mancherorts chancenlos, überhaupt ein Zuhause zu finden.

Wohngemeinschaften – kein Privileg für Studenten
Davon betroffen sind aber auch viele junge Menschen, die am Anfang ihrer beruflichen Karriere stehen und denen schlichtweg die finanziellen Mittel fehlen. Von ihnen wird berufliche Flexibilität gefordert und sie werden oftmals nur zeitlich befristet eingesetzt. Trotzdem sind ihnen soziale Kontakte sowie eine hohe Lebensqualität enorm wichtig. Was bis vor einigen Jahren Studenten vorbehalten war, setzt sich bei jungen Großstädtern nun fort. Sie ziehen in Wohngemeinschaften, was für sie nicht nur eine große Geldersparnis, sondern auch sozialen Austausch bedeutet.

Auf mehrere Schultern verteilt, lässt sich die hohe Miete bezahlen. Für fast jeden Geschmack findet man die richtige Gemeinschaft. Wenn nicht, gründet man eben kurzerhand selbst eine Wohngemeinschaft. Daran finden auch zunehmend ältere Menschen Gefallen, die entweder in seniorengerechte- oder generationenübergreifende Wohngemeinschaften ziehen. Ruheständler, die mit Jüngeren zusammenleben, profitieren nicht nur davon, dass ihre Mitbewohner ihnen Dinge abnehmen können, sondern auch von der gegenseitigen Kommunikation – umgekehrt wirkt sich das genauso bereichernd aus. Gesellschaftlich gesehen, lässt sich in diesem Rahmen ein neuer Trend des Miteinanders erkennen, der sich in Zukunft weiter verfestigen wird.

Auch wenn dies eine gelungene Möglichkeit ist, aus der Not eine Tugend zu machen, so bleibt das Problem der hohen Mieten und knappen Wohnräume davon unberührt. Herzs Krymalowski, Immobilienexperte und Geschäftsführer der plusForta GmbH ( kautionsfrei.de ), fordert Änderungen: „Den Vermietern allein die Schuld an den überdurchschnittlichen Mietsteigerungen zu geben, greift zu kurz. Stadtplanerisch muss umgedacht und der Bau neuer Wohnungen gefördert werden. Dabei darf es sich dann aber nicht um Luxusimmobilien handeln, sondern es müssen Wohnungen geschaffen werden, die auch für Ottonormalverdiener geeignet und bezahlbar sind. Den Vermietern gilt es, durch Obergrenzen den Reiz an Neuvermietungen zu nehmen, damit die bisherigen Mieter in ihrem Zuhause bleiben können.“

Über kautionsfrei.de:
kautionsfrei.de gehört in Kooperation mit der namhaften R+V Versicherung zu den marktführenden Anbietern von Mietkautionsbürgschaften in Deutschland.
Durch die Mietkautionsbürgschaft entfällt die Hinterlegung der Barkaution. Dadurch wird der Mieter finanziell entlastet und die Entscheidung für eine neue Mietwohnung erleichtert. Außerdem erhält der Vermieter eine höhere Sicherheit, als mit der herkömmlichen Mietkaution, bei gleichzeitiger Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. Die teure und umständliche Bonitätsprüfung übernimmt kautionsfrei.de.
2008 wurde die plusForta GmbH von der SchneiderGolling & Cie. Beteiligungsgesellschaft mbH und der Capitol Immobilien GmbH in Düsseldorf gegründet. Mit über 2.000 namhaften Kooperationspartnern der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche ist kautionsfrei.de bundesweit vernetzt.

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Mai 10 2013

Münchner Start-Up partyguerilla revolutioniert Studentenpartys

Münchner gründen partyguerilla ● neue Generation des Produktmarketing ● gezielte Ansprache von Studenten über smarte Produktplatzierung

Münchner Start-Up partyguerilla revolutioniert Studentenpartys

partyguerilla startet Ende Mai

Ab diesem Sommer können sich Studenten mit ihrer WG-Party unter www.partyguerilla.de für eine Produktunterstützung bewerben. Dabei ist besonders die Kreativität gefragt. Den einfallsreichen WG-Partys winken kostenfreie Getränke, Snacks und Tabakwaren – falls gewünscht. Für die Konsumgüterindustrie wird damit ein völlig neuer Marketingkanal geschaffen. Die Produkte und somit die Marke selbst, werden im privaten studentischen Umfeld platziert. Bei kontinuierlicher Verfügbarkeit auf den angesagtesten WG-Partys, werden so Studenten an eine Marke gebunden. Bei 10.000 Werbebotschaften pro Tag, die einen Studenten ungefähr erreichen, sowie zahlreichen Promotion-Aktionen, ist partyguerilla eine überaus effektive und unaufdringliche Art die eigene Werbebotschaft charmant und nachhaltig zu übermitteln.

Durch die „Money can´t buy“ – Mechanik und das Bewerbungsverfahren sind positive Werbebotschaft und Qualität des gewünschten Werbeumfelds sichergestellt. Patrick Häfner sagt: „Uns geht es mit partyguerilla um die reine Produkt-Platzierung und die Chance für Marken auf den ausgefallensten Studenten Partys mit dabei zu sein, ohne aufdringlich zu werden. Der Student bleibt dabei immer Herr seiner eigenen Party, es gibt keine werblichen Vorschriften.“

partyguerilla ist die neue Generation des Produktmarketings in der studentischen Zielgruppe und hat sich auf die Vermarktung von WG-Partys im studentischen Umfeld spezialisiert. Auf partyguerilla.de können sich Studenten ab Sommer 2013 bewerben und kostenlosen Produkt-Support für ihre WG-Party erhalten. Für die Konsumgüterindustrie wird so ein neuer Marketingkanal für Produktplatzierungen geschaffen.

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Dez 12 2012

Angehörigen-Akademie der AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE in Berlin bewährt sich

Rund 1000 Teilnehmer besuchten 2012 die über 50 Veranstaltungen der Angehörigen-Akademie der AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE, die in Berlin zwei Tagespflegen für Senioren,fünf Pflegeheime für Senioren und für chronisch psychisch kranke Menschen, eine Wohngemeinschaft sowie zwei Residenzen für Betreutes Wohnen betreibt.

Was 2009 mit vereinzelten Vorträgen an den Standorten in Kreuzberg und Steglitz begann, entwickelte sich 2010 zu einem ersten Vortragsprogramm mit 25 Veranstaltungen. Dabei zeigten die Diskussionen im Anschluss an die Vorträge immer wieder, das der Informationsbedarf rund um die Themenbereiche Pflege, Demenz und Psychiatrie sowie zu rechtlichen Fragen sehr groß ist. Daraus entstand die Idee, eine eigene Angehörigen-Akademie zu gründen.

„Meistens sind wir auf den Pflegefall nicht wirklich vorbereitet, wissen zu wenig über Alterserkrankungen und noch weniger zum Beispiel über die Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz oder wie man mit ihnen umgeht“, erklärte Geschäftsführer Alexander Dettmann im Rückblick auf das Akademiejahr 2012 noch einmal die Beweggründe, die zur Einrichtung der Angehörigen-Akademie im Jahr 2011 geführt hatten.

In Vorträgen, Kursen, Workshops und Selbsthilfegruppen will die AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE pflegenden Angehörigen und allen Interessierten fundierte Antworten auf brennende Fragen sowie nützliche Hilfestellungen für den Pflegealltag bieten.

Akademieleiter Andreas Wolff achtet bei der Auswahl der Referenten darauf, dass diese nicht nur ausgewiesene Experten in ihrem Fachgebiet sind, sondern auch Praxiserfahrungen vorweisen können. „Denn genau das macht den Unterschied“, betonte Wolff im Rückblick auf 2012. „Unsere Referenten können den Teilnehmern aufgrund eigener Erfahrungen wertvolle, leicht umsetzbare Tipps geben. Besonders erfreulich ist, dass sich auch Mitarbeiter aus unseren Häusern mit ihrem Spezialwissen für Vorträge und als Moderatoren der Selbsthilfegruppen zur Verfügung stellen.“

Die Vorträge ermöglichen einen ersten Einblick in das jeweilige Thema. Wer in die Tiefe gehen will, dem empfehlen sich die rund achtwöchigen Grundkurse mit inhaltlich aufeinander aufbauenden Modulen, während in den offenen Selbsthilfegruppen, in die man jederzeit ohne vorherige Anmeldung einsteigen kann, Betroffene zum gegenseitigen Austausch zusammenkommen.

Für 2013 stehen inzwischen drei regelmäßige Angehörigentreffen auf dem Programm: eine „Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit Demenz“ in Kooperation mit der Alzheimer-Gesellschaft Berlin e. V., der „Dialog“, eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von psychisch Erkrankten, und neu ab 9. April 2013 eine Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige, die sich unter dem Titel „Manchmal könnte ich einfach weglaufen“ mit Konflikten und Spannungen in der häuslichen Pflege befasst. Erneut werden auch die vertiefenden Grundkurse „Demenz – erkennen, verstehen und damit umgehen“ und „Kinaesthetics – Pflegen, ohne selbst zum Pflegefall zu werden“ angeboten. Erstmals im Programm ist dagegen der Gesundheitskurs „Kraft schöpfen – Stärkung pflegender Angehöriger von Menschen mit geistiger Behinderung“. Daneben wird das bewährte Vortragsprogramm mit diesmal 34 geplanten Veranstaltungen fortgesetzt.

AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE gemeinnützige GmbH

Die AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE ist ein gemeinnütziges Unternehmen in christlicher Trägerschaft. Es engagiert sich seit mehr als 125 Jahren in Berlin für die Unterstützung von kranken und sozial schwachen Menschen. Die Gründung erfolgte durch die ersten Diakonissen der Schwesternschaft Bethanien. In Berlin ist das gemeinnützige Unternehmen zur Zeit an 9 Standorten mit unterschiedlichen Leistungsangeboten im Bereich Wohnen & Pflege vertreten – mit Seniorenresidenzen für betreutes Wohnen, Tagespflegestätten, ambulanter Pflege, vollstationären Pflegeeinrichtungen für Senioren in allen Pflegestufen und Pflegeheimen für Menschen mit chronisch psychischen Erkrankungen.

Seit 2005 gehört das gemeinnützige Unternehmen zu AGAPLESION, seit 2010 firmiert es unter dem Namen AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE.

AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft

Die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main wurde 2002 gegründet, um christliche und soziale Einrichtungen vor Ort zu stärken und zukunftsfähig zu gestalten. Zu dem modernen Gesundheitskonzern gehören aktuell 80 Einrichtungen, darunter 22 Krankenhäuser und 32 Senioren- und Pflegeeinrichtungen. 12.000 Mitarbeiter sorgen für eine patientenorientierte Medizin und Pflege nach anerkannten Qualitätsstandards. Die AGAPLESION gAG versorgt in ihren Krankenhäusern mit rund 5.100 Betten über 214.000 Patienten. Die Seniorenzentren verfügen über ca. 2.750 Betten in der Pflege und zusätzlich 810 betreute Wohnungen. Der Jahresumsatz liegt bei 620 Millionen Euro.

Kontakt:
AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE gGmbH
Andreas Wolff
Paulsenstraße 5-6
12163 Berlin
+49 30 89 79 12 724
wolff@bethanien-diakonie.de
http://www.bethanien-diakonie.de