Posts Tagged wolf.eu

Jul 17 2017

Easy Lifting optimiert Montage von Klimasystemen

Erleichterte Einbringung per Kran oder Helikopter

Easy Lifting optimiert Montage von Klimasystemen

Foto: wolf.eu (No. 5858)

sup.- Gute Luft ohne Limit: Die angemessene Belüftung und Klimatisierung von Betriebsgebäuden sollte nicht an mangelndem Platz oder schwierigen Montagebedingungen für die technischen Geräte scheitern. Selbst bei einer nachträglichen Installation leistungsstarker Klimasysteme muss die Größe der Anlagen keine unüberwindbare Hürde bilden. Wo enge Gänge, Treppen oder Türen eine Einbringung bisher verhinderten, sind praxisgerechte Ideen und Lösungen gefragt. So geben zerlegbare Systeme mit steckbaren Rahmenkonstruktionen die Möglichkeit, komplexe Klima-Großgeräte in Einzelteilen an den vorgesehenen Aufstellort zu bringen und erst dort zusammenzusetzen. Gerade bei zeitgemäßen Klimaanlagen mit maßgeschneiderter Funktionalität und energieeffizienten Konzepten wie z. B. der Wärmerückgewinnung macht dieses Prinzip Sinn: Leistung und Funktionen sollten sich gebäudebezogen dem jeweiligen Bedarf anpassen und nicht der Größe von Zugängen.

Einer der europäischen Marktführer im Segment der Klimaanlagen, der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), hat jetzt die Flexibilität bei der Montage noch einmal deutlich verbessert. Das so genannte „Easy Lifting System“ erleichtert die Option, große Klimakomponenten per Kran oder Helikopter z. B. auf das Dach oder an andere schwer erreichbare Standorte zu transportieren (www.wolf.eu). Die Einheiten sind dafür mit speziellen Ringösen ausgestattet, die das Anheben sowie die kontrollierte Beförderung auf oder in das Gebäude „auf dem Luftwege“ ermöglichen. Ohne Balance-Probleme, die das Heben von unten oft zu einem schwierigen Manöver machen, gelingt so eine schnelle und fachgerechte Montage. Selbst logistische Herausforderungen wie der Transport besonders großer Rotations- oder Plattenwärmeübertrager müssen nicht mehr durch architektonische Gegebenheiten ausgebremst werden: Diese Komponenten lassen sich in zwei Teilen liefern, die vor Ort einfach aneinandergestellt und mit Kubenverbindern sicher zusammengefügt werden. Dank des modularen Aufbaus der Klimasysteme lassen sich diese Transporterleichterungen unabhängig von den jeweiligen Anwendungsschwerpunkten nutzen: Das notwendige Frischluftvolumen in Sport- und Versammlungsstätten kann ebenso realisiert werden wie beispielsweise die Kühlung in Rechenzentren oder das Hygieneklima in Kliniken.

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Jul 17 2017

Eine App für behagliches Wohnen

Raumklima per Smartphone oder Tablet regeln

Eine App für behagliches Wohnen

Grafik: wolf.eu (No. 5850)

sup.- Damit das Raumklima in Wohnbereichen als angenehm empfunden wird, müssen mehrere Faktoren zusammenkommen. Sowohl die Temperatur in den einzelnen Räumen als auch die jeweilige Luftqualität und Luftfeuchtigkeit ergeben erst in einem sorgsam austarierten Zusammenspiel die Wohlfühl-Atmosphäre, die einen dauerhaft behaglichen Aufenthalt im Gebäudeinneren ermöglicht. Darüber hinaus geht es beispielsweise darum, dass sich die Wärme innerhalb der Wohnräume gleichmäßig verteilt, dass trockene Luft oder unangenehme Zuglufterscheinungen vermieden werden und dass trotz ausreichender Wohnungslüftung keine Pollen bzw. andere Schadstoffe ins Haus gelangen. Und alle Anforderungen sollen sich natürlich mit optimalem Bedienkomfort und einem möglichst geringen Energieverbrauch bewerkstelligen lassen.

Dass diese anspruchsvollen Aufgaben nicht von zusammengewürfelten Einzelgeräten, sondern nur von einem abgestimmten gebäudetechnischen System zu meistern sind, liegt auf der Hand. Heizkessel, Warmwasserspeicher, Anlagen zur kontrollierten Wohnraumlüftung und weitere Komponenten wie z. B. Wärmepumpen oder Solaranlagen müssen optimal aufeinander abgestimmt sein und sich gemeinsam steuern lassen. Ein zentrales Regelungsmodul, das diese Funktion als Herzstück des Systems übernimmt, bietet zudem neue Möglichkeiten des Nutzerzugriffs auf das persönliche Wohn- und Raumklima. Durch eine Online-Anbindung per LAN/WLAN-Modul in der Regelung lässt sich die gesamte Gebäudetechnik heute ganz einfach mit dem Smartphone oder Tablet über eine App steuern und überwachen. Die SmartSet-App des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), die bei einer aktuellen Studie der Zeitschrift Focus-Money als bestbewertete Haustechnik-App abschnitt, bietet dafür sowohl eine Nutzer- als auch eine Experten-Ebene (www.wolf.eu). Der Nutzer kann damit sämtliche Vorgaben für die Heizungs-, Klima- und Lüftungssteuerung eingeben, selbst vom Arbeitsplatz oder vom weit entfernten Urlaubsort aus. Und der Heizungsfachmann hat die Möglichkeit, sich z. B. vor einem Wartungstermin bereits auf dem PC im Betrieb über alle aktuellen Parameter der Anlage zu informieren. Das Fernwartungsportal der App sichert auf diese Weise die zuverlässige Funktion der Haustechnik und macht manchen Einsatz vor Ort sogar überflüssig.

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Jul 3 2017

Warmes Wasser von der Wohnungsstation

Trinkwasserhygiene durch dezentrale Wärmeabgabe

Warmes Wasser von der Wohnungsstation

Grafik: wolf.eu (No. 5843)

sup.- Wärmekomfort beim Wohnen bedeutet nicht nur angenehm temperierte Räume, sondern auch eine zuverlässige, jederzeit einsatzbereite Warmwasserbereitung. Eine zentrale Heizungsanlage übernimmt üblicherweise beide Wärme-Aufgaben: Sie erhitzt den Heizungsvorlauf, also das Heizwasser zur Versorgung der einzelnen Heizkörper im Haus. Und sie erwärmt das Trinkwasser, das für Waschbecken, Dusche oder Badewanne benötigt wird. Eine Alternative sind in manchen Haushalten die dezentralen, meist elektrisch betriebenen Mini-Warmwasserspeicher, die z. B. nur für die Küchenspüle zuständig sind. Es gibt aber noch eine weitere Option, die die jeweiligen Vorteile der zentralen und dezentralen Warmwasserbereitung perfekt kombiniert: So genannte Wohnungsstationen sind kompakte Geräte, die bei Bedarf auf das heiße Wasser aus dem Heizkreislauf zugreifen, um damit über einen Wärmetauscher das Trinkwasser direkt an der Entnahmestelle zu erwärmen.

Auf lange Verteilungsleitungen für erwärmtes Brauchwasser kann bei dieser Lösung ebenso verzichtet werden wie auf einen großen Warmwasserspeicher am Heizkessel. Damit ermöglichen Wohnungsstationen besonders in Mehrfamilien- und Wohnhochhäusern eine äußerst sichere und hygienische Form der Warmwasserbereitung. Der Verzicht auf zentrale Speicherung und Verteilwege durchs ganze Haus mindert nämlich nicht nur die Energieverluste durch Auskühlung, sondern auch das Risiko einer Keimbildung in den Leitungen. Auch in Gebäuden mit zahlreichen und weit voneinander entfernt liegenden Wohneinheiten müssen aufgrund dieser dezentralen Wärmeabgabe keine Kompromisse bei der Trinkwasserhygiene gemacht werden. Der Warmwasserkomfort lässt sich sogar optimieren: Zeitgemäße Wohnungsstationen wie die Anlagen des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) können mögliche Schwankungen in der Vorlauftemperatur ausgleichen: Die integrierte „RatioFlow-Funktion“ sorgt dann konstant für eine thermostatische Nachregelung (www.wolf.eu), so dass der Nutzer beispielsweise unter der Dusche von den Schwankungen nichts mitbekommt. Das wärmegedämmte Gehäuse dieser Geräte ist ein weiterer Schutz vor Energieverlusten und trägt ebenfalls zur Effizienz des gesamten Heizungssystems bei.

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Jun 19 2017

Gute Luft am Arbeitsplatz

Anforderungen an die Gebäudetechnik

Gute Luft am Arbeitsplatz

Grafik: wolf.eu (No. 5840)

sup.- Dass die Temperatur nicht das einzige Kriterium für ein behagliches Innenraumklima ist, dürfte den meisten Bauherren bekannt sein. Ob der Aufenthalt in einem Gebäude als angenehm empfunden wird, hängt auch wesentlich von Faktoren wie Luftqualität, Raumluftfeuchte und Zugluftrate ab. Noch größer und detaillierter wird der Anforderungskatalog, wenn es um die Errichtung von Arbeitsplätzen geht. Die Planer von Gebäude und Gebäudetechnik müssen dann in Sachen Raumklima nicht nur die Vorschriften der Energieeinsparverordnung einhalten, sondern auch die Arbeitsstättenverordnung bzw. die Technischen Regeln für Arbeitsstätten. Eine umfangreiche Sammlung von Normen und Bestimmungen also, die perfekt aufeinander abgestimmte Anlagen zur Wärmeerzeugung und Lüftung erfordert. Es reicht nämlich nicht aus, wenn beispielsweise der regelmäßige Luftaustausch gesichert ist, dabei aber permanent Schadstoffe von außen ins Gebäude gelangen. Und wenn die Klimaanlage nur unzureichend mit der Heizung kommunizieren kann, bleiben die Ansprüche sowohl an das Raumklima als auch an die Energieeffizienz nur Makulatur.

Zeitgemäße Systemtechnik zum Lüften, Heizen und Klimatisieren ist schon deshalb empfehlenswert, weil sich solche Kostenfallen und Behaglichkeitsmängel damit vermeiden lassen. Das gilt besonders dort, wo sich z. B. in Großraumbüros oder in Tagungsräumen regelmäßig zahlreiche Menschen aufhalten und viel Atemluft verbrauchen. Die technischen Regeln zur Lüftung an Arbeitsstätten verlangen eine strikte Beachtung der CO2-Konzentration in der Raumluft. Sobald dieser Wert die Grenze von 1.000 ppm (parts per million) überschreitet, besteht laut Verordnung Handlungsbedarf. Großraum-Lüftungsgeräte für den kontrollierten Luftaustausch, wie sie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) anbietet, übernehmen die Überwachung der Luftqualität durch feinfühlige CO2-Sensoren. Auf der Basis dieser Daten steuern sie die Austauschrate der Innenluft und filtern gleichzeitig Gerüche, Feinstäube und andere Schadstoffe aus der einströmenden Zuluft heraus (www.wolf.eu). Die Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung zur Luftqualität werden auf diese Weise auch dort konsequent befolgt, wo hohes Personenaufkommen oder Ausdünstungen von Druckern oder Mobiliar die Innenräume belasten.

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Jun 6 2017

Stimmt der Gegenwert für die Wohnkosten?

Angenehmes Raumklima als Bewertungsmaßstab

Stimmt der Gegenwert für die Wohnkosten?

Grafik: wolf.eu (No. 5824)

sup.- Nach aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamtes werden in deutschen Privathaushalten durchschnittlich 859 Euro für Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung ausgegeben. Das entspricht knapp 36 Prozent der gesamten Konsumausgaben für Waren und Dienstleistungen. Der Bereich Wohnen führt damit die Rangliste dieser Ausgaben mit deutlichem Abstand an, zumal der separat erfasste Posten Innenausstattung, Haushaltsgeräte und -gegenstände zusätzliche 5,3 Prozent beansprucht. Die Plätze 2 und 3 belegen die Ausgaben für Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren mit 13,9 Prozent sowie für Verkehr mit 13,1 Prozent. Die monatlichen Kosten für Freizeit, Unterhaltung und Kultur haben einen Anteil von 10,5 Prozent, Gaststättenbesuche und Hotelaufenthalte kommen auf 5,7 Prozent. Alle übrigen privaten Ausgaben inklusive der Kosten für Gesundheit, Bekleidung, Bildung und Telekommunikation fallen jeweils geringer aus und umfassen gemeinsam 15,6 Prozent.

Angesichts dieser Gewichtung beim privaten Konsum darf natürlich die Frage nach dem Gegenwert für die hohen Wohnausgaben gestellt werden – und zwar nicht nur im Hinblick auf Größe, Lage und Ausstattung des jeweiligen Domizils. Gerade die Ausgaben für Heiztechnik und Energie rechtfertigen heute weitreichendere Ansprüche an die Wohn- und Lebensqualität als noch vor einigen Jahren. Während man früher von der Gebäudetechnik nicht weniger, aber auch nicht mehr als ausreichende Raumwärme und warmes Wasser erwarten durfte, geht es heute ganz allgemein um das perfekte Raumklima im eigenen Zuhause. Angenehme Wärme, optimale Luftbeschaffenheit und Luftfeuchtigkeit sind dabei ebenso wichtige Bewertungsmaßstäbe wie vollständig auf die Nutzerbedürfnisse abgestimmte Regelungsoptionen. Bei Anbietern wie dem Raumklima-Spezialisten Wolf (Mainburg) werden die gebäudetechnischen Systeme für Neubauten und Sanierungen inzwischen konsequent unter diesen Qualitätsaspekten entwickelt. Effiziente Wärmeerzeuger sowie Anlagen zur kontrollierten Wohnraumlüftung sind in den Systemen deshalb gleichrangige Komponenten, deren gemeinsame Regelung sowohl den Wohlfühl-Faktor in den Räumen als auch den möglichst effizienten Umgang mit Energie optimiert (www.wolf.eu). Der praktische Vorteil gegenüber herkömmlichen Heizungsanlagen besteht zum Beispiel darin, dass eine integrierte Lüftungsanlage Pollen und Schadstoffpartikel aus der zugeführten Frischluft herausfiltern kann. Außerdem sind zeitgemäße Geräte in der Lage, die Wärme aus der Abluft zurückzugewinnen und so den Energiebedarf der Heizung zusätzlich zu entlasten.

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Mai 22 2017

Einsatzmöglichkeiten für Blockheizkraftwerke

Energieeffizienz durch Kraft-Wärme-Kopplung

Einsatzmöglichkeiten für Blockheizkraftwerke

Grafik: wolf.eu (No. 5821)

sup.- Es gibt viele Bereiche des öffentlichen Lebens, der Wirtschaft oder der Industrie, in denen eine verlässliche Stromversorgung unverzichtbar ist. Das gilt für OP-Räume in Kliniken ebenso wie für die Kühlkettensicherung in Handel und Logistik oder für die Aufrechterhaltung sensibler Produktionsprozesse. Eine autarke Stromerzeugung verhindert im Fall eines Netzausfalls verlustreiche Stillstände oder sogar echte Katastrophen. Da rund um diese Abläufe mit Strombedarf meist auch Raumwärme bzw. warmes Wasser erzeugt werden müssen, sind die entsprechenden Gebäude klassische Anwendungsbeispiele für Blockheizkraftwerke (BHKW). Diese Anlagen sind überall dort eine besonders energieeffiziente Lösung, wo regelmäßig sowohl Elektrizität als auch Wärme in größeren Mengen benötigt werden. Das Funktionsprinzip zielt auf eine möglichst vollständige Verwertung der zugeführten Energie ab: Mit einem Verbrennungsmotor wird ein Generator zur Stromerzeugung angetrieben und gleichzeitig die als Begleitprodukt anfallende Wärme weitergeleitet. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Wärme aus dem BHKW für Heizungsaufgaben oder beispielsweise als industrielle Prozesswärme genutzt werden soll. Und der vor Ort erzeugte Strom kann entweder den internen Bedarf decken oder ins Leitungsnetz für die allgemeine elektrische Versorgung eingespeist werden.

Diese Flexibilität in der Anwendung erlaubt eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten für die so genannte Kraft-Wärme-Kopplung: Neben Kliniken, Supermärkten oder Hotel- und Gastronomiebetrieben rechnet sie sich z. B. auch in Sportstätten wie Schwimmhallen oder Stadien, in Verwaltungsgebäuden und Bildungseinrichtungen, aber auch in Handwerksbetrieben und größeren Wohnimmobilien. Der wirtschaftliche Vorteil der dezentralen Stromerzeugung liegt nicht zuletzt an den kurzen Wegen: Während der Strom aus konventionellen Großkraftwerken wegen der hohen Übertragungsverluste oft nur zu weniger als 40 Prozent beim Verbraucher ankommt, erzielen Blockheizkraftwerke einen Wirkungsgrad von ca. 90 Prozent. Um diese Werte dauerhaft abrufen zu können, sollten die Anlagen nur von Kraft-Wärme-Fachleuten unter Berücksichtigung der gesamten Gebäudetechnik installiert werden. Ein Spezialist wie Power Systems, die BHKW-Sparte des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), führt für diese Aufgaben sowohl das Projektmanagement als auch Produktion, Vertrieb und Realisierung in einer Hand durch. So kann das BHKW von vornherein als Teil einer kompletten, auf den individuellen Bedarf ausgelegten Heizzentrale geplant werden (www.wolf.eu). Der Systemgedanke unter Einbindung von Heizung, Klima und Lüftung ermöglicht auch künftige Anlagenerweiterungen, ohne die Gesamteffizienz zu beeinträchtigen.

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Mai 22 2017

Dezentrale Wohnraumlüftung

Frische Luft auch für Allergiker

Dezentrale Wohnraumlüftung

Foto: wolf.eu (No. 5813)

sup.- Rein oder raus? Wenn Geräte zur Wohnraumlüftung während des Betriebs zwischen Zuluft- und Abluftphasen wechseln müssen, erfordert diese Richtungsänderung stets ein mechanisches Umschalten. Das ist mit Schaltgeräuschen und leider oft auch mit Zugerscheinungen in den belüfteten Räumen verbunden. Für eine gleichmäßige, kontinuierliche Lüftung des Gebäudeinneren ist es deshalb besser, wenn beide Luftströme gleichzeitig stattfinden. Das gilt auch dort, wo eine dezentrale Anlage lediglich einen einzelnen Raum mit frischer Luft versorgen soll. Zeitgemäße Lüftungsanlagen mit getrennten Röhren für Zu- und Abluft lassen sich leicht installieren, weil sie außer einer Bohrung durch die Gebäudeaußenwand keine aufwändigen Leitungsverlegungen oder andere baulichen Maßnahmen notwendig machen. Sichtbar ist nach der Montage lediglich eine kleine Innenblende, die überstrichen werden kann. Zur Stromversorgung reicht ein üblicher Elektroanschluss von 230 Volt.

Die so genannte Gegenstrom-Technologie mit den separaten Röhren hilft zudem beim Energiesparen: Während die Zuluft ins Innere strömt, wird sie von der warmen Abluft bereits „im Vorübergehen“ aufgewärmt. Das entlastet die Heizungsanlage und verbessert die energetische Bilanz der gesamten Gebäudetechnik. Hocheffizienz-Geräte wie z. B. die dezentrale Wohnraumlüftung des Raumklima-Spezialisten Wolf (Mainburg) erreichen auf diese Weise die Energieeffizienzklasse A. Ihre Luftleistung kann je nach Bedarf in fünf Stufen zwischen 15 und 70 Kubikmetern pro Stunde variiert werden (www.wolf.eu). Im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen bieten diese Lüftungssysteme die Möglichkeit, z. B. in Küchen oder Bädern mit einer einfachen Installation den konstanten Luftaustausch zu gewährleisten und einer Schimmelbildung durch feuchte Luft vorzubeugen. Leistungsstarke Feinfilter sorgen dann dafür, dass mit der Zuluft von außen keine Pollen ins Haus transportiert werden. Auch Allergiker müssen deshalb zu keiner Jahreszeit auf ausreichend gelüftete Räumlichkeiten verzichten.

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Mai 8 2017

Heizen Sie schon digital?

Wie Smart Home die Wohnlichkeit verbessert

Heizen Sie schon digital?

Grafik: wolf.eu (No. 5805)

sup.- Smart Home, die digitale Vernetzung von Gebäude- und Haushaltstechnik, ist längst keine Utopie mehr. In manchen Bereichen wie z. B. der Wärmeerzeugung ist dieser Trend bereits im Alltag zahlreicher Hausbesitzer angekommen. Und dieser Alltag kann durch die Optionen einer smarten, also intelligenten Heizung durchaus komfortabler und wohnlicher gestaltet werden. Wenn jemand beispielsweise in der Straßenbahn auf sein Handy tippt, kommuniziert er eventuell mit der Regelung seines Heizkessels und passt die Programmierung dem aktuellen Wetterbericht an. Denkbar ist auch, dass er der Heizung seine vorzeitige Heimkehr und die Erwartung heißen Duschwassers sowie angenehm erwärmter Wohnräume mitteilt. Und die Heizung im Nachbarhaus könnte gerade Kontakt mit dem zuständigen Heizungsfachbetrieb aufnehmen, um ihm eigenständig eine Störmeldung zu übermitteln. Der Fachmann kann dann auf Basis der Daten eine Ferndiagnose und oft auch bereits online eine Nachjustierung vornehmen.

Basis für diese Szenarien von Fernsteuerung und Fernüberwachung bei zeitgemäßen Heizkesseln ist eine LAN/WLAN-Schnittstelle in der Regelung, die die Anbindung ans Internet erlaubt. Der Eigentümer kann dann auch komplexe Heizungssysteme mit einer speziellen App für Smartphone oder Tablet von jedem beliebigen Standort aus bedienen. Alle angeschlossenen Komponenten der Heizungsanlage lassen sich damit unter den Vorgaben von Wärmekomfort und Energieeffizienz perfekt aufeinander abstimmen, die Raumtemperaturen sind separat steuerbar und spätere Geräte-Erweiterungen sind ebenfalls möglich. So kann beispielsweise die App des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) neben Heizkessel und Speicher auch eine Solaranlage oder ein Gerät zur kontrollierten Wohnraumlüftung in den Fernzugriff einbeziehen (www.wolf.eu). Sämtliche Daten zu Temperaturverlauf, Brennstoffverbrauch und Wärmeerträgen, die ein energieeffizientes Heizen unterstützen, stehen somit auch online zur Verfügung.

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Apr 24 2017

Bei Solaranlagen zählt die Geräte-Abstimmung

Vernetzte Systemtechnik optimiert die Wärmeerträge

Bei Solaranlagen zählt die Geräte-Abstimmung

Foto: wolf.eu (No. 5802)

sup.- Sonnenkollektoren, ein Solarspeicher sowie ein ergänzender Brennwertheizkessel – diese Kombination ist für viele Gewerbebetriebe ein ideales Heizkonzept mit Spar-Potenzial. Selbst bei bedecktem Himmel in den Übergangsmonaten vor und nach dem Winter reicht die Kraft der Sonne meistens aus, damit zeitgemäße Solaranlagen ausreichend Raumwärme und warmes Wasser erzeugen. Und wenn doch einmal zusätzliche Heizleistung benötigt wird, hält der hohe Nutzungsgrad des Brennwertgeräts den Energieverbrauch in Grenzen. So lassen sich die Betriebskosten für Wärmebrennstoffe ebenso reduzieren wie der Schadstoff-Ausstoß. Denn im Gegensatz zu jedem Verbrennungsvorgang belastet die Wärme aus Sonnenstrahlung unsere Atmosphäre nicht mit CO2. Wegen dieser klimaschonenden Eigenschaften sind die Förderkonditionen zur Einbeziehung erneuerbarer Energien im Jahr 2015 für Unternehmen und Gewerbebetriebe verbessert worden ( www.bafa.de). Unter anderem kann jetzt auch die Investition in regenerative Lösungen zur Prozesswärme-Bereitstellung durch eine so genannte Innovationsförderung unterstützt werden.

Damit die Installation einer Solaranlage tatsächlich zu den erhofften Einsparungen führt, ist allerdings eine sorgfältige Planung Voraussetzung. Denn die solaren Wärmeerträge richten sich nicht nur nach der Qualität der einzelnen Komponenten, sondern vor allem nach dem Vernetzungsgrad des gesamten Systems. Erst eine vollständige Integration in die übrige Gebäudetechnik bzw. in die Produktionsabläufe mit Wärmebedarf sichert die bestmögliche Effizienz. Beim Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) ist diese Vernetzung beispielsweise durch eine gemeinsame Regelungseinheit gewährleistet, die sämtliche Einzelkomponenten intelligent untereinander abstimmt ( www.wolf.eu). Die Wärmeerzeugung, das Management der verschiedenen Erträge im ebenfalls vernetzten Speicher sowie die Einbindung eines kontrollierten Lüftungssystems finden auf diese Weise stets die optimale Balance zwischen Bedarf und Effizienz. Gerade im gewerblichen Bereich hat die zentrale Steuerung den Vorteil, dass über Bedienmodul, Computer-Netzwerk oder Internet-Schnittstelle jederzeit ein Abruf der Verbrauchsdaten zur Kostenkontrolle möglich ist.

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Apr 24 2017

Wärmepumpe im Wohnbereich?

Die neuen Möglichkeiten des Heizens

Wärmepumpe im Wohnbereich?

Foto: wolf.eu (No. 5794)

sup.- Gas- oder ölbetriebene Brennwertkessel gelten schon seit vielen Jahren als ideale Heizungslösung mit Bestwerten bei der Energieverwertung. Weil sie auch noch die Wärmepotenziale aus den Abgasen zurückgewinnen und zusätzlich nutzen, konnte der Brennstoffbedarf gegenüber früheren Heizkessel-Generationen deutlich reduziert werden. Dieses Effizienz-Potenzial macht die Brennwerttechnik nach wie vor zum beliebtesten Konzept bei der häuslichen Wärmeversorgung. Inzwischen gibt es aber interessante Ergänzungen bzw. Alternativen zum Brennwertkessel. Die Bemühungen um Klimaschutz und Energiewende sowie nicht zuletzt die Energiepreisentwicklung haben Wärmetechnologien in den Fokus gerückt, die ganz ohne Verbrennungsvorgang in der Gebäudetechnik auskommen. So nutzen Solaranlagen und Wärmepumpen mit der kostenlos verfügbaren Kraft der Sonne letztlich die gleiche Energiequelle. Während jedoch die Kollektoren einer Solaranlage die Strahlung direkt aufnehmen, bedienen sich Wärmepumpen bei der im Erdreich, im Grundwasser oder in der Luft gespeicherten Sonnenwärme. Und dieses Potenzial ist so ergiebig, dass die Anlagen daraus meist ganzjährig, selbst bei Minusgraden, die Reserven für angenehme Wohnraumwärme und Wohlbefinden gewinnen können.

Die Grundlage für diese neue Möglichkeit des Heizens bildet ein innovatives Funktionsprinzip, bei dem geringste Mengen von Umgebungswärme einen Verdampfungsprozess und damit eine Temperaturanhebung in Gang setzen. Die so gewonnenen Wärmeerträge übersteigen die erforderliche elektrische Antriebsenergie um ein Mehrfaches. Bei Hocheffizienz-Wärmepumpen wie z. B. den Geräten des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) kommt dieses Verhältnis von Energieeinsatz und -ausbeute auf einen Gewinnfaktor (COP-Wert) von bis zu 5,6. Und wer sich eine Wärmepumpe bisher als platzraubendes, geräuschintensives Technik-Ungetüm vorgestellt hat, wird überrascht sein: Es gibt heute Geräte, die ihre Technologie hinter kompakten, ansprechend designten Gehäusen zur Innenaufstellung verbergen (www.wolf.eu). Selbst eine besonders leistungsstarke Sole/Wasser-Wärmepumpe, die über Sonden mit dem Erdreich verbunden ist, kann im Inneren des Gebäudes inklusive Speicher äußerst dezent ihren Dienst verrichten. Die Geräuschentwicklung bleibt dabei unter der eines modernen Kühlschranks.

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