Posts Tagged wolf.eu

Sep 4 2017

Einsparpotenziale bei industriellen Wärmeanwendungen

Sanierungsmaßnahmen verbessern Effizienz und Komfort

Einsparpotenziale bei industriellen Wärmeanwendungen

Grafik: wolf.eu (No. 5877)

sup.- Ohne kontinuierliche Wärmeproduktion würden in vielen Branchen die Maschinen und Fertigungsabläufe zum sofortigen Stillstand kommen. Das betrifft beispielsweise die Dampf- und Heißwassererzeugung in der Chemie-, Papier- und Nahrungsmittelindustrie. Bei der energieintensiven Fertigung von Stahl, Zement, Eisen oder Glas und beim industriellen Backen werden ebenfalls oft Temperaturen von 200 bis über 500° C in speziellen Brennöfen benötigt. Aber auch zahlreiche Wärmeprozesse unterhalb von 200° C tragen zum allgemeinen Energieverbrauch bei, etwa bei der Trocknung von Holz, Kohle, Ziegeln, Feinkeramik, Lacken und Farben. Darüber hinaus muss branchenübergreifend natürlich auch Raumwärme erzeugt werden, wodurch sich der jährliche Energiebedarf für industrielle Wärmeanwendungen in Deutschland auf insgesamt rund 500 Terrawattstunden (TWh) summiert.

Hier sieht die Deutsche Energieagentur (dena) ein enormes Einsparpotenzial. Durch Maßnahmen wie die Verbesserung der Effizienz im Rahmen von Anlagenerneuerungen sowie durch eine bessere regeltechnische Abstimmung der Komponenten ließe sich der Energiebedarf der Industrie um fast 50 TWh pro Jahr reduzieren. Daraus würde nicht nur ein maßgeblicher Beitrag zum Klimaschutz resultieren, sondern für jeden einzelnen Betrieb auch eine Stärkung von Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit. „Zu den wichtigsten Energieeffizienzmaßnahmen“, so die dena, „gehören der verstärkte Einsatz von Wärmerückgewinnung, die Optimierung der Brenner- und Kesseltechnik, die bedarfsgerechte Steuerung und die Verbesserung der Wärmedämmung.“ Damit sind die Bereiche genannt, die bei der energetischen Bestandsaufnahme eines Unternehmens vorrangig geprüft werden sollten. Klima- und Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung, Heizkessel mit verbrauchsarmer Brennwerttechnik und eine zeitgemäße Systemsteuerung mit Internet-Schnittstelle gewährleisten heute ein Optimum an Effizienz und Bedienkomfort.

Wie sich diese zentral geregelten Gesamtsysteme auf die Anforderungen einzelner Betriebe maßschneidern lassen, dafür liefert die Internetseite www.wolf.eu eine erste Orientierung. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) informiert hier unter anderem über aktuelle Förderprogramme, die eine professionelle Energieberatung und die Einbeziehung regenerativer Wärmelösungen unterstützen. Besonders interessant für Sanierungskonzepte: Auch in großen Objekte mit hohem Wärmebedarf können mittlerweile die Heizkesselanlagen ohne nennenswerten baulichen Aufwand erneuert und sogar erweitert werden. So gibt es z. B. die Gasbrennwert-Mittelkessel von Wolf in elf unterschiedlichen Baugrößen von 130 bis 1.000 kW. Bis zu fünf Kessel können in einer Kaskadenschaltung kombiniert werden, so dass ein gemeinsamer Leistungsbereich von bis zu fünf Megawatt möglich ist. Selbst die leistungsstärksten Module lassen sich wegen ihrer kompakten Abmessungen mit einem Hubwagen oder Stapler problemlos durch jede 100-cm-Tür befördern.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Sep 4 2017

Lüftungsanlage in die Gebäudetechnik integrieren

Perfektes Wohnraumklima und Effizienzverbesserung

Lüftungsanlage in die Gebäudetechnik integrieren

Foto: wolf.eu (No. 5869)

sup.- Ob das Wohnraumklima in den eigenen vier Wänden als angenehm und behaglich empfunden wird, ist nicht allein eine Frage der Temperatur. Ebenso wichtig ist der Austausch der verbrauchten Luft im Gebäude durch frische Außenluft. Heute erlauben es Geräte zur kontrollierten Wohnraumlüftung, diesen Austausch auch bei niedrigen Außentemperaturen nicht nur stoßweise durch das Öffnen von Fenstern, sondern kontinuierlich und automatisch gesteuert vorzunehmen. Eine integrierte Wärmerückgewinnung bietet dann die Möglichkeit, der Abluft die Wärmereserven zu entziehen und über einen Wärmetauscher auf die Frischluft zu übertragen. Diese Effizienzverbesserung der Heizungsanlage minimiert den Brennstoffverbrauch und damit auch die jährlichen Heizkosten. Hightech-Lüftungsanlagen können die Zuluft zudem gründlich filtern, so dass Pollen, Sporen, Schmutzpartikel oder andere Schadstoffe ausgesperrt bleiben. Eine weitere Option aktueller Lüftungstechnik: Feinfühlige Sensoren analysieren permanent die Feuchtigkeit, die Luftqualität und den Kohlendioxyd-Gehalt in den Innenräumen. Bei einer Abweichung von den aktuellen Sollwerten wird die Luftzufuhr sofort entsprechend angepasst.

Kompakte Anlagen für die zentrale Belüftung eines Wohnhauses lassen sich auch bei beengten Raumverhältnissen in einer Kellerecke oder in einer kleinen Nische unterbringen. Das entscheidende Qualitätskriterium für zeitgemäßes Lüften ist jedoch die Kommunikationsfähigkeit der Geräte mit den anderen Komponenten der Gebäudetechnik. Vor der Investition in eine kontrollierte Wohnraumlüftung für bestehende Objekte bzw. bei der Planung von Neubauten oder energetischen Sanierungen sollte deshalb rechtzeitig geklärt werden, ob sich die vorgesehenen Komponenten in einem zentral gesteuerten System vernetzen lassen. Grundsätzlich empfehlenswert sind Lüftungskonzepte in Modulbauweise wie z. B. die des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), die von vornherein für das abgestimmte Zusammenspiel mit Öl- oder Gasbrennwertheizkesseln bzw. mit Wärmepumpen konzipiert wurden (www.wolf.eu). Um das Wohnklima dauerhaft als Wohlfühlklima zu sichern, genügt dann eine gemeinsame Steuerungseinheit für das komplette System. Und mit der bedienungsfreundlichen Smartset-App hat der Nutzer alle Parameter zum Lüften und Heizen sogar an jedem beliebigen Ort über sein Smartphone oder Tablet im Griff.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Aug 21 2017

Neue Umweltbewusstseinsstudie vorgestellt

Mehrheit der Deutschen befürwortet Energiewende

Neue Umweltbewusstseinsstudie vorgestellt

Grafik: wolf.eu (No. 5861)

sup.- „Wie halten Sie es mit der Umwelt?“ Das ist alle zwei Jahre Thema einer repräsentativen Befragung der Deutschen durch das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt. Die aktuellen Ergebnisse der „Umweltbewusstseinsstudie 2016“ wurden jetzt vorgestellt. Danach sind sich die Bundesbürger zum überwiegenden Teil bewusst, dass Umweltschutz eine Voraussetzung für wichtige Herausforderungen wie z. B. die Globalisierung ist. „Die Idee der Nachhaltigkeit“, so Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, „ist in der Mitte der Bevölkerung angekommen. Für die große Mehrheit ist der Umweltschutz eines der großen Zukunftsthemen. Sie wollen eine ambitionierte Umweltpolitik.“ Ein Beleg für diese Einschätzung sind die Antworten der Studienteilnehmer auf die Frage nach zielführenden Lösungsansätzen in den Bereichen Umwelt-, Sozial- und Wirtschaftspolitik: Mit 69 Prozent halten die meisten der Befragten die Entwicklung neuer umweltfreundlicher Technologien für „sehr wichtig“. An zweiter Stelle (58 Prozent) wird der Umstieg von fossilen Energieträgern wie Kohle, Erdöl und Erdgas auf erneuerbare Energien wie z. B. Sonne oder Wind genannt – also das, was seit einigen Jahren als „Energiewende“ die Umweltschutzziele bestimmt.

Zwischen Idee und Umsetzung zeigen sich allerdings bisher noch erhebliche Hürden, wie ein anderes Ergebnis der Studie belegt: Davon, dass sich die Bürgerinnen und Bürger „genug“ für Umwelt- und Klimaschutz engagieren, sind nur sechs Prozent der Befragten überzeugt. Eine sehr selbstkritische Beurteilung, die gerade beim privaten Engagement noch erhebliches Verbesserungspotenzial erkennen lässt. Denn für die beiden meistgenannten Lösungsansätze gibt es im Alltag vieler Menschen ganz praktische Optionen: Umweltfreundliche Technologien sowie der Wechsel zu erneuerbaren Energien lassen sich nicht nur durch die Entscheidung beim nächsten Fahrzeugkauf forcieren, sondern noch maßgeblicher bei der Art und Weise der häuslichen Wärmeversorgung. Heizungshersteller wie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bieten abgestimmte Anlagenkonzepte an, bei denen verbrauchsarme öl- und gasbetriebene Brennwertheizkessel mit Solaranlagen oder mit hocheffizienten Wärmepumpen zur Energiegewinnung aus Luft, Erdreich bzw. Grundwasser kombiniert werden (www.wolf.eu). Eine zentrale Regelungseinheit sorgt dann dafür, dass die fossilen Energien nur noch in wenigen Phasen des Jahres ergänzend zur Wärmebereitung beitragen. In den übrigen Zeiten muss auf endliche Ressourcen gar nicht mehr zurückgegriffen werden.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Jul 17 2017

Easy Lifting optimiert Montage von Klimasystemen

Erleichterte Einbringung per Kran oder Helikopter

Easy Lifting optimiert Montage von Klimasystemen

Foto: wolf.eu (No. 5858)

sup.- Gute Luft ohne Limit: Die angemessene Belüftung und Klimatisierung von Betriebsgebäuden sollte nicht an mangelndem Platz oder schwierigen Montagebedingungen für die technischen Geräte scheitern. Selbst bei einer nachträglichen Installation leistungsstarker Klimasysteme muss die Größe der Anlagen keine unüberwindbare Hürde bilden. Wo enge Gänge, Treppen oder Türen eine Einbringung bisher verhinderten, sind praxisgerechte Ideen und Lösungen gefragt. So geben zerlegbare Systeme mit steckbaren Rahmenkonstruktionen die Möglichkeit, komplexe Klima-Großgeräte in Einzelteilen an den vorgesehenen Aufstellort zu bringen und erst dort zusammenzusetzen. Gerade bei zeitgemäßen Klimaanlagen mit maßgeschneiderter Funktionalität und energieeffizienten Konzepten wie z. B. der Wärmerückgewinnung macht dieses Prinzip Sinn: Leistung und Funktionen sollten sich gebäudebezogen dem jeweiligen Bedarf anpassen und nicht der Größe von Zugängen.

Einer der europäischen Marktführer im Segment der Klimaanlagen, der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), hat jetzt die Flexibilität bei der Montage noch einmal deutlich verbessert. Das so genannte „Easy Lifting System“ erleichtert die Option, große Klimakomponenten per Kran oder Helikopter z. B. auf das Dach oder an andere schwer erreichbare Standorte zu transportieren (www.wolf.eu). Die Einheiten sind dafür mit speziellen Ringösen ausgestattet, die das Anheben sowie die kontrollierte Beförderung auf oder in das Gebäude „auf dem Luftwege“ ermöglichen. Ohne Balance-Probleme, die das Heben von unten oft zu einem schwierigen Manöver machen, gelingt so eine schnelle und fachgerechte Montage. Selbst logistische Herausforderungen wie der Transport besonders großer Rotations- oder Plattenwärmeübertrager müssen nicht mehr durch architektonische Gegebenheiten ausgebremst werden: Diese Komponenten lassen sich in zwei Teilen liefern, die vor Ort einfach aneinandergestellt und mit Kubenverbindern sicher zusammengefügt werden. Dank des modularen Aufbaus der Klimasysteme lassen sich diese Transporterleichterungen unabhängig von den jeweiligen Anwendungsschwerpunkten nutzen: Das notwendige Frischluftvolumen in Sport- und Versammlungsstätten kann ebenso realisiert werden wie beispielsweise die Kühlung in Rechenzentren oder das Hygieneklima in Kliniken.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Jul 17 2017

Eine App für behagliches Wohnen

Raumklima per Smartphone oder Tablet regeln

Eine App für behagliches Wohnen

Grafik: wolf.eu (No. 5850)

sup.- Damit das Raumklima in Wohnbereichen als angenehm empfunden wird, müssen mehrere Faktoren zusammenkommen. Sowohl die Temperatur in den einzelnen Räumen als auch die jeweilige Luftqualität und Luftfeuchtigkeit ergeben erst in einem sorgsam austarierten Zusammenspiel die Wohlfühl-Atmosphäre, die einen dauerhaft behaglichen Aufenthalt im Gebäudeinneren ermöglicht. Darüber hinaus geht es beispielsweise darum, dass sich die Wärme innerhalb der Wohnräume gleichmäßig verteilt, dass trockene Luft oder unangenehme Zuglufterscheinungen vermieden werden und dass trotz ausreichender Wohnungslüftung keine Pollen bzw. andere Schadstoffe ins Haus gelangen. Und alle Anforderungen sollen sich natürlich mit optimalem Bedienkomfort und einem möglichst geringen Energieverbrauch bewerkstelligen lassen.

Dass diese anspruchsvollen Aufgaben nicht von zusammengewürfelten Einzelgeräten, sondern nur von einem abgestimmten gebäudetechnischen System zu meistern sind, liegt auf der Hand. Heizkessel, Warmwasserspeicher, Anlagen zur kontrollierten Wohnraumlüftung und weitere Komponenten wie z. B. Wärmepumpen oder Solaranlagen müssen optimal aufeinander abgestimmt sein und sich gemeinsam steuern lassen. Ein zentrales Regelungsmodul, das diese Funktion als Herzstück des Systems übernimmt, bietet zudem neue Möglichkeiten des Nutzerzugriffs auf das persönliche Wohn- und Raumklima. Durch eine Online-Anbindung per LAN/WLAN-Modul in der Regelung lässt sich die gesamte Gebäudetechnik heute ganz einfach mit dem Smartphone oder Tablet über eine App steuern und überwachen. Die SmartSet-App des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), die bei einer aktuellen Studie der Zeitschrift Focus-Money als bestbewertete Haustechnik-App abschnitt, bietet dafür sowohl eine Nutzer- als auch eine Experten-Ebene (www.wolf.eu). Der Nutzer kann damit sämtliche Vorgaben für die Heizungs-, Klima- und Lüftungssteuerung eingeben, selbst vom Arbeitsplatz oder vom weit entfernten Urlaubsort aus. Und der Heizungsfachmann hat die Möglichkeit, sich z. B. vor einem Wartungstermin bereits auf dem PC im Betrieb über alle aktuellen Parameter der Anlage zu informieren. Das Fernwartungsportal der App sichert auf diese Weise die zuverlässige Funktion der Haustechnik und macht manchen Einsatz vor Ort sogar überflüssig.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Jul 3 2017

Warmes Wasser von der Wohnungsstation

Trinkwasserhygiene durch dezentrale Wärmeabgabe

Warmes Wasser von der Wohnungsstation

Grafik: wolf.eu (No. 5843)

sup.- Wärmekomfort beim Wohnen bedeutet nicht nur angenehm temperierte Räume, sondern auch eine zuverlässige, jederzeit einsatzbereite Warmwasserbereitung. Eine zentrale Heizungsanlage übernimmt üblicherweise beide Wärme-Aufgaben: Sie erhitzt den Heizungsvorlauf, also das Heizwasser zur Versorgung der einzelnen Heizkörper im Haus. Und sie erwärmt das Trinkwasser, das für Waschbecken, Dusche oder Badewanne benötigt wird. Eine Alternative sind in manchen Haushalten die dezentralen, meist elektrisch betriebenen Mini-Warmwasserspeicher, die z. B. nur für die Küchenspüle zuständig sind. Es gibt aber noch eine weitere Option, die die jeweiligen Vorteile der zentralen und dezentralen Warmwasserbereitung perfekt kombiniert: So genannte Wohnungsstationen sind kompakte Geräte, die bei Bedarf auf das heiße Wasser aus dem Heizkreislauf zugreifen, um damit über einen Wärmetauscher das Trinkwasser direkt an der Entnahmestelle zu erwärmen.

Auf lange Verteilungsleitungen für erwärmtes Brauchwasser kann bei dieser Lösung ebenso verzichtet werden wie auf einen großen Warmwasserspeicher am Heizkessel. Damit ermöglichen Wohnungsstationen besonders in Mehrfamilien- und Wohnhochhäusern eine äußerst sichere und hygienische Form der Warmwasserbereitung. Der Verzicht auf zentrale Speicherung und Verteilwege durchs ganze Haus mindert nämlich nicht nur die Energieverluste durch Auskühlung, sondern auch das Risiko einer Keimbildung in den Leitungen. Auch in Gebäuden mit zahlreichen und weit voneinander entfernt liegenden Wohneinheiten müssen aufgrund dieser dezentralen Wärmeabgabe keine Kompromisse bei der Trinkwasserhygiene gemacht werden. Der Warmwasserkomfort lässt sich sogar optimieren: Zeitgemäße Wohnungsstationen wie die Anlagen des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) können mögliche Schwankungen in der Vorlauftemperatur ausgleichen: Die integrierte „RatioFlow-Funktion“ sorgt dann konstant für eine thermostatische Nachregelung (www.wolf.eu), so dass der Nutzer beispielsweise unter der Dusche von den Schwankungen nichts mitbekommt. Das wärmegedämmte Gehäuse dieser Geräte ist ein weiterer Schutz vor Energieverlusten und trägt ebenfalls zur Effizienz des gesamten Heizungssystems bei.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Jun 19 2017

Gute Luft am Arbeitsplatz

Anforderungen an die Gebäudetechnik

Gute Luft am Arbeitsplatz

Grafik: wolf.eu (No. 5840)

sup.- Dass die Temperatur nicht das einzige Kriterium für ein behagliches Innenraumklima ist, dürfte den meisten Bauherren bekannt sein. Ob der Aufenthalt in einem Gebäude als angenehm empfunden wird, hängt auch wesentlich von Faktoren wie Luftqualität, Raumluftfeuchte und Zugluftrate ab. Noch größer und detaillierter wird der Anforderungskatalog, wenn es um die Errichtung von Arbeitsplätzen geht. Die Planer von Gebäude und Gebäudetechnik müssen dann in Sachen Raumklima nicht nur die Vorschriften der Energieeinsparverordnung einhalten, sondern auch die Arbeitsstättenverordnung bzw. die Technischen Regeln für Arbeitsstätten. Eine umfangreiche Sammlung von Normen und Bestimmungen also, die perfekt aufeinander abgestimmte Anlagen zur Wärmeerzeugung und Lüftung erfordert. Es reicht nämlich nicht aus, wenn beispielsweise der regelmäßige Luftaustausch gesichert ist, dabei aber permanent Schadstoffe von außen ins Gebäude gelangen. Und wenn die Klimaanlage nur unzureichend mit der Heizung kommunizieren kann, bleiben die Ansprüche sowohl an das Raumklima als auch an die Energieeffizienz nur Makulatur.

Zeitgemäße Systemtechnik zum Lüften, Heizen und Klimatisieren ist schon deshalb empfehlenswert, weil sich solche Kostenfallen und Behaglichkeitsmängel damit vermeiden lassen. Das gilt besonders dort, wo sich z. B. in Großraumbüros oder in Tagungsräumen regelmäßig zahlreiche Menschen aufhalten und viel Atemluft verbrauchen. Die technischen Regeln zur Lüftung an Arbeitsstätten verlangen eine strikte Beachtung der CO2-Konzentration in der Raumluft. Sobald dieser Wert die Grenze von 1.000 ppm (parts per million) überschreitet, besteht laut Verordnung Handlungsbedarf. Großraum-Lüftungsgeräte für den kontrollierten Luftaustausch, wie sie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) anbietet, übernehmen die Überwachung der Luftqualität durch feinfühlige CO2-Sensoren. Auf der Basis dieser Daten steuern sie die Austauschrate der Innenluft und filtern gleichzeitig Gerüche, Feinstäube und andere Schadstoffe aus der einströmenden Zuluft heraus (www.wolf.eu). Die Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung zur Luftqualität werden auf diese Weise auch dort konsequent befolgt, wo hohes Personenaufkommen oder Ausdünstungen von Druckern oder Mobiliar die Innenräume belasten.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Jun 6 2017

Stimmt der Gegenwert für die Wohnkosten?

Angenehmes Raumklima als Bewertungsmaßstab

Stimmt der Gegenwert für die Wohnkosten?

Grafik: wolf.eu (No. 5824)

sup.- Nach aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamtes werden in deutschen Privathaushalten durchschnittlich 859 Euro für Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung ausgegeben. Das entspricht knapp 36 Prozent der gesamten Konsumausgaben für Waren und Dienstleistungen. Der Bereich Wohnen führt damit die Rangliste dieser Ausgaben mit deutlichem Abstand an, zumal der separat erfasste Posten Innenausstattung, Haushaltsgeräte und -gegenstände zusätzliche 5,3 Prozent beansprucht. Die Plätze 2 und 3 belegen die Ausgaben für Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren mit 13,9 Prozent sowie für Verkehr mit 13,1 Prozent. Die monatlichen Kosten für Freizeit, Unterhaltung und Kultur haben einen Anteil von 10,5 Prozent, Gaststättenbesuche und Hotelaufenthalte kommen auf 5,7 Prozent. Alle übrigen privaten Ausgaben inklusive der Kosten für Gesundheit, Bekleidung, Bildung und Telekommunikation fallen jeweils geringer aus und umfassen gemeinsam 15,6 Prozent.

Angesichts dieser Gewichtung beim privaten Konsum darf natürlich die Frage nach dem Gegenwert für die hohen Wohnausgaben gestellt werden – und zwar nicht nur im Hinblick auf Größe, Lage und Ausstattung des jeweiligen Domizils. Gerade die Ausgaben für Heiztechnik und Energie rechtfertigen heute weitreichendere Ansprüche an die Wohn- und Lebensqualität als noch vor einigen Jahren. Während man früher von der Gebäudetechnik nicht weniger, aber auch nicht mehr als ausreichende Raumwärme und warmes Wasser erwarten durfte, geht es heute ganz allgemein um das perfekte Raumklima im eigenen Zuhause. Angenehme Wärme, optimale Luftbeschaffenheit und Luftfeuchtigkeit sind dabei ebenso wichtige Bewertungsmaßstäbe wie vollständig auf die Nutzerbedürfnisse abgestimmte Regelungsoptionen. Bei Anbietern wie dem Raumklima-Spezialisten Wolf (Mainburg) werden die gebäudetechnischen Systeme für Neubauten und Sanierungen inzwischen konsequent unter diesen Qualitätsaspekten entwickelt. Effiziente Wärmeerzeuger sowie Anlagen zur kontrollierten Wohnraumlüftung sind in den Systemen deshalb gleichrangige Komponenten, deren gemeinsame Regelung sowohl den Wohlfühl-Faktor in den Räumen als auch den möglichst effizienten Umgang mit Energie optimiert (www.wolf.eu). Der praktische Vorteil gegenüber herkömmlichen Heizungsanlagen besteht zum Beispiel darin, dass eine integrierte Lüftungsanlage Pollen und Schadstoffpartikel aus der zugeführten Frischluft herausfiltern kann. Außerdem sind zeitgemäße Geräte in der Lage, die Wärme aus der Abluft zurückzugewinnen und so den Energiebedarf der Heizung zusätzlich zu entlasten.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Mai 22 2017

Einsatzmöglichkeiten für Blockheizkraftwerke

Energieeffizienz durch Kraft-Wärme-Kopplung

Einsatzmöglichkeiten für Blockheizkraftwerke

Grafik: wolf.eu (No. 5821)

sup.- Es gibt viele Bereiche des öffentlichen Lebens, der Wirtschaft oder der Industrie, in denen eine verlässliche Stromversorgung unverzichtbar ist. Das gilt für OP-Räume in Kliniken ebenso wie für die Kühlkettensicherung in Handel und Logistik oder für die Aufrechterhaltung sensibler Produktionsprozesse. Eine autarke Stromerzeugung verhindert im Fall eines Netzausfalls verlustreiche Stillstände oder sogar echte Katastrophen. Da rund um diese Abläufe mit Strombedarf meist auch Raumwärme bzw. warmes Wasser erzeugt werden müssen, sind die entsprechenden Gebäude klassische Anwendungsbeispiele für Blockheizkraftwerke (BHKW). Diese Anlagen sind überall dort eine besonders energieeffiziente Lösung, wo regelmäßig sowohl Elektrizität als auch Wärme in größeren Mengen benötigt werden. Das Funktionsprinzip zielt auf eine möglichst vollständige Verwertung der zugeführten Energie ab: Mit einem Verbrennungsmotor wird ein Generator zur Stromerzeugung angetrieben und gleichzeitig die als Begleitprodukt anfallende Wärme weitergeleitet. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Wärme aus dem BHKW für Heizungsaufgaben oder beispielsweise als industrielle Prozesswärme genutzt werden soll. Und der vor Ort erzeugte Strom kann entweder den internen Bedarf decken oder ins Leitungsnetz für die allgemeine elektrische Versorgung eingespeist werden.

Diese Flexibilität in der Anwendung erlaubt eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten für die so genannte Kraft-Wärme-Kopplung: Neben Kliniken, Supermärkten oder Hotel- und Gastronomiebetrieben rechnet sie sich z. B. auch in Sportstätten wie Schwimmhallen oder Stadien, in Verwaltungsgebäuden und Bildungseinrichtungen, aber auch in Handwerksbetrieben und größeren Wohnimmobilien. Der wirtschaftliche Vorteil der dezentralen Stromerzeugung liegt nicht zuletzt an den kurzen Wegen: Während der Strom aus konventionellen Großkraftwerken wegen der hohen Übertragungsverluste oft nur zu weniger als 40 Prozent beim Verbraucher ankommt, erzielen Blockheizkraftwerke einen Wirkungsgrad von ca. 90 Prozent. Um diese Werte dauerhaft abrufen zu können, sollten die Anlagen nur von Kraft-Wärme-Fachleuten unter Berücksichtigung der gesamten Gebäudetechnik installiert werden. Ein Spezialist wie Power Systems, die BHKW-Sparte des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), führt für diese Aufgaben sowohl das Projektmanagement als auch Produktion, Vertrieb und Realisierung in einer Hand durch. So kann das BHKW von vornherein als Teil einer kompletten, auf den individuellen Bedarf ausgelegten Heizzentrale geplant werden (www.wolf.eu). Der Systemgedanke unter Einbindung von Heizung, Klima und Lüftung ermöglicht auch künftige Anlagenerweiterungen, ohne die Gesamteffizienz zu beeinträchtigen.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Mai 22 2017

Dezentrale Wohnraumlüftung

Frische Luft auch für Allergiker

Dezentrale Wohnraumlüftung

Foto: wolf.eu (No. 5813)

sup.- Rein oder raus? Wenn Geräte zur Wohnraumlüftung während des Betriebs zwischen Zuluft- und Abluftphasen wechseln müssen, erfordert diese Richtungsänderung stets ein mechanisches Umschalten. Das ist mit Schaltgeräuschen und leider oft auch mit Zugerscheinungen in den belüfteten Räumen verbunden. Für eine gleichmäßige, kontinuierliche Lüftung des Gebäudeinneren ist es deshalb besser, wenn beide Luftströme gleichzeitig stattfinden. Das gilt auch dort, wo eine dezentrale Anlage lediglich einen einzelnen Raum mit frischer Luft versorgen soll. Zeitgemäße Lüftungsanlagen mit getrennten Röhren für Zu- und Abluft lassen sich leicht installieren, weil sie außer einer Bohrung durch die Gebäudeaußenwand keine aufwändigen Leitungsverlegungen oder andere baulichen Maßnahmen notwendig machen. Sichtbar ist nach der Montage lediglich eine kleine Innenblende, die überstrichen werden kann. Zur Stromversorgung reicht ein üblicher Elektroanschluss von 230 Volt.

Die so genannte Gegenstrom-Technologie mit den separaten Röhren hilft zudem beim Energiesparen: Während die Zuluft ins Innere strömt, wird sie von der warmen Abluft bereits „im Vorübergehen“ aufgewärmt. Das entlastet die Heizungsanlage und verbessert die energetische Bilanz der gesamten Gebäudetechnik. Hocheffizienz-Geräte wie z. B. die dezentrale Wohnraumlüftung des Raumklima-Spezialisten Wolf (Mainburg) erreichen auf diese Weise die Energieeffizienzklasse A. Ihre Luftleistung kann je nach Bedarf in fünf Stufen zwischen 15 und 70 Kubikmetern pro Stunde variiert werden (www.wolf.eu). Im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen bieten diese Lüftungssysteme die Möglichkeit, z. B. in Küchen oder Bädern mit einer einfachen Installation den konstanten Luftaustausch zu gewährleisten und einer Schimmelbildung durch feuchte Luft vorzubeugen. Leistungsstarke Feinfilter sorgen dann dafür, dass mit der Zuluft von außen keine Pollen ins Haus transportiert werden. Auch Allergiker müssen deshalb zu keiner Jahreszeit auf ausreichend gelüftete Räumlichkeiten verzichten.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de