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Nov 13 2017

Individueller Heizkomfort mit dem Wärmepumpen-Center

Variable Komponenten für zahlreiche Komplettlösungen

Individueller Heizkomfort mit dem Wärmepumpen-Center

Grafik: wolf.eu (No. 5918)

sup.- Wärmepumpen ersetzen oder ergänzen in Ein- und Zweifamilienhäusern immer häufiger das klassische Konzept der Gebäudetechnik. Im Gegensatz zu den üblichen Heizkesseln mit Öl- oder Gasversorgung decken diese Geräte große Teile des Energiebedarfs umweltfreundlich mit kostenloser Umgebungswärme ab. Das regenerative Potenzial aus gespeicherter Sonnenstrahlung in Luft, Erdreich oder Grundwasser entfaltet durch die Wärmepumpen-Technologie genügend Leistung, um selbst bei Minusgraden wohnlichen Wärmekomfort zu gewährleisten. Voraussetzung für bestmögliche Effizienz ist jedoch, dass die Anlage mit den übrigen gebäudetechnischen Komponenten harmoniert und sich optimal der Wohnfläche und der Architektur des Hauses, den örtlichen Installationsmöglichkeiten sowie natürlich dem Wärmebedarf und den Komfortansprüchen der Bewohner anpasst.

Bauherren oder Modernisierer, die sich für die Installation einer Wärmepumpe entschieden haben, sollten deshalb beim Beratungsgespräch mit einem Heizungsfachbetrieb auf eine systemorientierte Gerätebaureihe mit möglichst variablen Leistungs- und Ausstattungsmerkmalen achten. Der Fachbetrieb hat die Möglichkeit, bei einem Systemspezialisten wie z. B. dem Hersteller Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) aus den 25 Varianten eines so genannten Wärmepumpen-Centers die individuell passende Kombination geeigneter Hightech-Komponenten auszuwählen (www.wolf.eu). Im Zentrum jedes Komplettpakets steht dann eine Split-Luft/Wasser-Wärmepumpe, die das begehrte Gütesiegel des Innovationspreises Plus X Award gleich in vier Kategorien erhalten hat: High-Quality, Design, Funktionalität und Ökologie.

Schon dieser Gerätetyp ist ein Garant für Flexibilität. Die Split-Wärmepumpe verdankt ihren Namen nämlich der Tatsache, dass sie aus zwei separaten, platzsparenden Modulen für die Innen- und Außenaufstellung besteht und somit jeweils nur eine äußerst geringe Stellfläche benötigt. Trotz der kompakten Maße sorgt sie nicht nur für ausreichend Heizungswärme und warmes Wasser, sondern im Sommer auch für angenehme Kühlung. Ergänzt wird das Wärmepumpen-Center je nach Bedarf durch einen kleineren oder größeren Warmwasserspeicher, einen optionalen Pufferspeicher für den späteren Abruf von Wärmeerträgen, das vollständige Zubehör inklusive Dämmung sowie stets durch ein zentrales Bedienmodul für das Gesamtsystem. Die gewählte Gerätekombination ist dank der vorgefertigten Konfiguration und einfacher Steckverbindungen schnell und leicht zu installieren.

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Okt 30 2017

Klimaschutzplan 2050 braucht die Industrie

Verarbeitendes Gewerbe maßgeblich für Energieeffizienz

Klimaschutzplan 2050 braucht die Industrie

Grafik: wolf.eu (No. 5915)

sup.- Ein weitgehend treibhausgasfreies Deutschland bis zur Mitte des Jahrhunderts: Das ist das anspruchsvolle Ziel des „Klimaschutzplans 2050“, mit dem die Bundesregierung Initiativen zur Vermeidung klimaschädlicher Emissionen forcieren möchte. Der Ausstoß von Treibhausgasen wie Kohlendioxid soll bis zum Jahr 2050 um 80 bis 95 Prozent unter dem Wert von 1990 liegen. In absoluten Zahlen bedeutet diese Vorgabe: Der Ausgangswert von 1.251 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente muss innerhalb dieser Zeitspanne auf maximal 250 Mio. t, möglichst aber auf nur noch 63 Mio. t abgesenkt werden. Diese ehrgeizige Intention erfordert bereits jetzt konsequente Maßnahmen. Denn „die derzeitige Entwicklung reicht für die Erreichung des Ziels nicht aus“, wie das Umweltbundesamt (UBA) in seiner aktuellen Faktensammlung „Daten zur Umwelt 2017“ feststellt. Schon zur erfolgreichen Umsetzung des „Aktionsprogramms Klimaschutz 2020“, für die ja nicht mehr allzu viel Zeit bleibt, müssen in allen relevanten Sektoren wie z. B. Verkehr, Gebäudebestand oder Landwirtschaft noch erhebliche Anstrengungen unternommen werden.

Einer dieser Bereiche, ohne dessen engagiertes Mitwirken kein Klimaschutzplan gelingen kann, ist die deutsche Industrie. Hier ist es insbesondere der Energiebedarf für Prozesswärme im verarbeitenden Gewerbe, der bei ineffizienter Wärmetechnik für unnötige Emissionen sorgt. „Das Verbrennen fossiler Energieträger ist eine der Hauptquellen für Treibhausgase“, betont der UBA-Report: „Energie einsparen, Energie effizienter einsetzen und der Ausbau erneuerbarer Energien sind die Eckpfeiler des Klimaschutzes.“ Diese drei Ziele lassen sich kombiniert umsetzen, indem bei einer Sanierung der Wärmeerzeugung Wert auf hocheffiziente Systemtechnik mit regenerativen Komponenten gelegt wird. Auch bei Wärmeaufgaben im mittleren und größeren Leistungsbereich können heute Heizkessel, Klima- und Lüftungsanlagen sowie Geräte zur Integration erneuerbarer Energieträger regeltechnisch vernetzt und zentral gesteuert werden.

Solche Gesamtkonzepte, wie sie z. B. einer der führenden Systemspezialisten, die Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), maßgeschneidert für Unternehmen jeder Größenordnung anbietet, sorgen für eine konstante Balance von Wärmebedarf, Energieeffizienz und Emissionsminderung (www.wolf.eu). Dabei bildet der Anteil erneuerbarer Energien durch den Einsatz von Wärmepumpen oder Solaranlagen längst kein ökologisches Feigenblatt mehr, sondern er dient ganz effektiv der Wirtschaftlichkeit, der Wettbewerbsfähigkeit und nicht zuletzt auch der Wertschätzung bei den Kunden. Wie wichtig der Faktor Energieeffizienz für den Klimaschutz ist, zeigt übrigens eine Analyse des Krisenjahres 2009: Obwohl die Industrie damals einen Rückgang der Bruttowertschöpfung um fast 20 Prozent verzeichnete, sanken die Treibhausgas-Emissionen lediglich um rund elf Prozent: Der Grund: Unzureichend ausgelastete Produktionsanlagen schmälern die Effizienz, wenn die Verbrennung fossiler Energieträger nicht ausreichend flexibel dem aktuellen Bedarf angepasst werden kann.

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Okt 30 2017

Verbraucher-Tipp zu Solar-Sanierungen

Kompromisse bei Kollektorqualität vermeiden!

Verbraucher-Tipp zu Solar-Sanierungen

Foto: wolf.eu (No. 5907)

sup.- Rund ein Drittel des jährlichen Energiebedarfs für Heizung und Warmwasserbereitung lässt sich über eine thermische Solaranlage abdecken. Moderne Sonnenkollektoren sind so effizient, dass sie selbst an wolkenbedeckten Tagen im Frühling oder Herbst für uneingeschränkten Warmwasserkomfort sorgen und zusätzlich den Heizkessel entlasten. Und für bis zu vier Monate in der warmen Jahreszeit kann der Kessel sogar ganz ausgeschaltet bleiben. Die erforderliche Wärmeenergie für behagliche Wohnlichkeit inklusive ausgiebiger Dusch- und Wannenbäder für die ganze Familie liefert die Sonne dann alleine. Diese für die Umwelt wie für die Haushaltskasse nützlichen Eigenschaften haben die Installation von Dachkollektoren zu einer der gefragtesten Sanierungsmaßnahmen im Eigenheim werden lassen. Der wachsende Trend zum Heizen mit solarer Unterstützung hat allerdings als Begleiteffekt das Angebot an Kollektoren und Zubehör ziemlich groß und unübersichtlich werden lassen. Hausbesitzer sollten deshalb wissen, auf welche Qualitätsmerkmale zu achten ist.

Der Grund: Kompromisse bei Bauweise und Verarbeitung können die Leistungsfähigkeit der Anlage beeinträchtigen bzw. schon nach wenigen Jahren spürbar sinken lassen. Fragen Sie deshalb beim Beratungsgespräch nach den verwendeten Materialien: Hochwitterungsbeständige Kollektorwannen aus Aluminium sowie hagelfestes Sicherheitsglas gewährleisten Haltbarkeit und eine lange Lebensdauer. Wichtige Faktoren für hohe Solarerträge und minimale Energieverluste sind auch Alu-Kupfer-Absorber mit hochselektiver Beschichtung und eine wirksame Wärmedämmung aus Steinwolle. Ein weiteres Kriterium ist die Flexibilität bei der Installation: Wer rechtzeitig darauf achtet, dass sich die Kollektoren sowohl über den Dachziegeln als auch integriert in die Dachfläche anbringen lassen und dass sie in Vertikal- und Horizontalausführung verfügbar sind, der ist auf jede Montage-Herausforderung vorbereitet. Noch wichtiger sind aber die Kompatibilität und die Vernetzungsoptionen mit der übrigen Wärmetechnik. Hochleistungs-Kollektoren wie z. B. die Modelle des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bilden zusammen mit dem Wärmeerzeuger und dem Pufferspeicher eine gemeinsam regelbare technische Einheit (www.wolf.eu). Weil sich nur in dieser Kombination das Effizienzpotenzial zeitgemäßer Kollektoren voll ausschöpfen lässt, sollte bei Neubauten und Modernisierungen stets auf die Systemfähigkeit der Solartechnik geachtet werden. Die zentrale Regelung hat zudem den Vorteil, dass alle Einstellungsoptionen für perfekten Wärmekomfort per Smartset-App über das Internet ferngesteuert werden können.

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Sep 4 2017

Einsparpotenziale bei industriellen Wärmeanwendungen

Sanierungsmaßnahmen verbessern Effizienz und Komfort

Einsparpotenziale bei industriellen Wärmeanwendungen

Grafik: wolf.eu (No. 5877)

sup.- Ohne kontinuierliche Wärmeproduktion würden in vielen Branchen die Maschinen und Fertigungsabläufe zum sofortigen Stillstand kommen. Das betrifft beispielsweise die Dampf- und Heißwassererzeugung in der Chemie-, Papier- und Nahrungsmittelindustrie. Bei der energieintensiven Fertigung von Stahl, Zement, Eisen oder Glas und beim industriellen Backen werden ebenfalls oft Temperaturen von 200 bis über 500° C in speziellen Brennöfen benötigt. Aber auch zahlreiche Wärmeprozesse unterhalb von 200° C tragen zum allgemeinen Energieverbrauch bei, etwa bei der Trocknung von Holz, Kohle, Ziegeln, Feinkeramik, Lacken und Farben. Darüber hinaus muss branchenübergreifend natürlich auch Raumwärme erzeugt werden, wodurch sich der jährliche Energiebedarf für industrielle Wärmeanwendungen in Deutschland auf insgesamt rund 500 Terrawattstunden (TWh) summiert.

Hier sieht die Deutsche Energieagentur (dena) ein enormes Einsparpotenzial. Durch Maßnahmen wie die Verbesserung der Effizienz im Rahmen von Anlagenerneuerungen sowie durch eine bessere regeltechnische Abstimmung der Komponenten ließe sich der Energiebedarf der Industrie um fast 50 TWh pro Jahr reduzieren. Daraus würde nicht nur ein maßgeblicher Beitrag zum Klimaschutz resultieren, sondern für jeden einzelnen Betrieb auch eine Stärkung von Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit. „Zu den wichtigsten Energieeffizienzmaßnahmen“, so die dena, „gehören der verstärkte Einsatz von Wärmerückgewinnung, die Optimierung der Brenner- und Kesseltechnik, die bedarfsgerechte Steuerung und die Verbesserung der Wärmedämmung.“ Damit sind die Bereiche genannt, die bei der energetischen Bestandsaufnahme eines Unternehmens vorrangig geprüft werden sollten. Klima- und Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung, Heizkessel mit verbrauchsarmer Brennwerttechnik und eine zeitgemäße Systemsteuerung mit Internet-Schnittstelle gewährleisten heute ein Optimum an Effizienz und Bedienkomfort.

Wie sich diese zentral geregelten Gesamtsysteme auf die Anforderungen einzelner Betriebe maßschneidern lassen, dafür liefert die Internetseite www.wolf.eu eine erste Orientierung. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) informiert hier unter anderem über aktuelle Förderprogramme, die eine professionelle Energieberatung und die Einbeziehung regenerativer Wärmelösungen unterstützen. Besonders interessant für Sanierungskonzepte: Auch in großen Objekte mit hohem Wärmebedarf können mittlerweile die Heizkesselanlagen ohne nennenswerten baulichen Aufwand erneuert und sogar erweitert werden. So gibt es z. B. die Gasbrennwert-Mittelkessel von Wolf in elf unterschiedlichen Baugrößen von 130 bis 1.000 kW. Bis zu fünf Kessel können in einer Kaskadenschaltung kombiniert werden, so dass ein gemeinsamer Leistungsbereich von bis zu fünf Megawatt möglich ist. Selbst die leistungsstärksten Module lassen sich wegen ihrer kompakten Abmessungen mit einem Hubwagen oder Stapler problemlos durch jede 100-cm-Tür befördern.

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Sep 4 2017

Lüftungsanlage in die Gebäudetechnik integrieren

Perfektes Wohnraumklima und Effizienzverbesserung

Lüftungsanlage in die Gebäudetechnik integrieren

Foto: wolf.eu (No. 5869)

sup.- Ob das Wohnraumklima in den eigenen vier Wänden als angenehm und behaglich empfunden wird, ist nicht allein eine Frage der Temperatur. Ebenso wichtig ist der Austausch der verbrauchten Luft im Gebäude durch frische Außenluft. Heute erlauben es Geräte zur kontrollierten Wohnraumlüftung, diesen Austausch auch bei niedrigen Außentemperaturen nicht nur stoßweise durch das Öffnen von Fenstern, sondern kontinuierlich und automatisch gesteuert vorzunehmen. Eine integrierte Wärmerückgewinnung bietet dann die Möglichkeit, der Abluft die Wärmereserven zu entziehen und über einen Wärmetauscher auf die Frischluft zu übertragen. Diese Effizienzverbesserung der Heizungsanlage minimiert den Brennstoffverbrauch und damit auch die jährlichen Heizkosten. Hightech-Lüftungsanlagen können die Zuluft zudem gründlich filtern, so dass Pollen, Sporen, Schmutzpartikel oder andere Schadstoffe ausgesperrt bleiben. Eine weitere Option aktueller Lüftungstechnik: Feinfühlige Sensoren analysieren permanent die Feuchtigkeit, die Luftqualität und den Kohlendioxyd-Gehalt in den Innenräumen. Bei einer Abweichung von den aktuellen Sollwerten wird die Luftzufuhr sofort entsprechend angepasst.

Kompakte Anlagen für die zentrale Belüftung eines Wohnhauses lassen sich auch bei beengten Raumverhältnissen in einer Kellerecke oder in einer kleinen Nische unterbringen. Das entscheidende Qualitätskriterium für zeitgemäßes Lüften ist jedoch die Kommunikationsfähigkeit der Geräte mit den anderen Komponenten der Gebäudetechnik. Vor der Investition in eine kontrollierte Wohnraumlüftung für bestehende Objekte bzw. bei der Planung von Neubauten oder energetischen Sanierungen sollte deshalb rechtzeitig geklärt werden, ob sich die vorgesehenen Komponenten in einem zentral gesteuerten System vernetzen lassen. Grundsätzlich empfehlenswert sind Lüftungskonzepte in Modulbauweise wie z. B. die des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), die von vornherein für das abgestimmte Zusammenspiel mit Öl- oder Gasbrennwertheizkesseln bzw. mit Wärmepumpen konzipiert wurden (www.wolf.eu). Um das Wohnklima dauerhaft als Wohlfühlklima zu sichern, genügt dann eine gemeinsame Steuerungseinheit für das komplette System. Und mit der bedienungsfreundlichen Smartset-App hat der Nutzer alle Parameter zum Lüften und Heizen sogar an jedem beliebigen Ort über sein Smartphone oder Tablet im Griff.

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Aug 21 2017

Neue Umweltbewusstseinsstudie vorgestellt

Mehrheit der Deutschen befürwortet Energiewende

Neue Umweltbewusstseinsstudie vorgestellt

Grafik: wolf.eu (No. 5861)

sup.- „Wie halten Sie es mit der Umwelt?“ Das ist alle zwei Jahre Thema einer repräsentativen Befragung der Deutschen durch das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt. Die aktuellen Ergebnisse der „Umweltbewusstseinsstudie 2016“ wurden jetzt vorgestellt. Danach sind sich die Bundesbürger zum überwiegenden Teil bewusst, dass Umweltschutz eine Voraussetzung für wichtige Herausforderungen wie z. B. die Globalisierung ist. „Die Idee der Nachhaltigkeit“, so Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, „ist in der Mitte der Bevölkerung angekommen. Für die große Mehrheit ist der Umweltschutz eines der großen Zukunftsthemen. Sie wollen eine ambitionierte Umweltpolitik.“ Ein Beleg für diese Einschätzung sind die Antworten der Studienteilnehmer auf die Frage nach zielführenden Lösungsansätzen in den Bereichen Umwelt-, Sozial- und Wirtschaftspolitik: Mit 69 Prozent halten die meisten der Befragten die Entwicklung neuer umweltfreundlicher Technologien für „sehr wichtig“. An zweiter Stelle (58 Prozent) wird der Umstieg von fossilen Energieträgern wie Kohle, Erdöl und Erdgas auf erneuerbare Energien wie z. B. Sonne oder Wind genannt – also das, was seit einigen Jahren als „Energiewende“ die Umweltschutzziele bestimmt.

Zwischen Idee und Umsetzung zeigen sich allerdings bisher noch erhebliche Hürden, wie ein anderes Ergebnis der Studie belegt: Davon, dass sich die Bürgerinnen und Bürger „genug“ für Umwelt- und Klimaschutz engagieren, sind nur sechs Prozent der Befragten überzeugt. Eine sehr selbstkritische Beurteilung, die gerade beim privaten Engagement noch erhebliches Verbesserungspotenzial erkennen lässt. Denn für die beiden meistgenannten Lösungsansätze gibt es im Alltag vieler Menschen ganz praktische Optionen: Umweltfreundliche Technologien sowie der Wechsel zu erneuerbaren Energien lassen sich nicht nur durch die Entscheidung beim nächsten Fahrzeugkauf forcieren, sondern noch maßgeblicher bei der Art und Weise der häuslichen Wärmeversorgung. Heizungshersteller wie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bieten abgestimmte Anlagenkonzepte an, bei denen verbrauchsarme öl- und gasbetriebene Brennwertheizkessel mit Solaranlagen oder mit hocheffizienten Wärmepumpen zur Energiegewinnung aus Luft, Erdreich bzw. Grundwasser kombiniert werden (www.wolf.eu). Eine zentrale Regelungseinheit sorgt dann dafür, dass die fossilen Energien nur noch in wenigen Phasen des Jahres ergänzend zur Wärmebereitung beitragen. In den übrigen Zeiten muss auf endliche Ressourcen gar nicht mehr zurückgegriffen werden.

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Jul 17 2017

Easy Lifting optimiert Montage von Klimasystemen

Erleichterte Einbringung per Kran oder Helikopter

Easy Lifting optimiert Montage von Klimasystemen

Foto: wolf.eu (No. 5858)

sup.- Gute Luft ohne Limit: Die angemessene Belüftung und Klimatisierung von Betriebsgebäuden sollte nicht an mangelndem Platz oder schwierigen Montagebedingungen für die technischen Geräte scheitern. Selbst bei einer nachträglichen Installation leistungsstarker Klimasysteme muss die Größe der Anlagen keine unüberwindbare Hürde bilden. Wo enge Gänge, Treppen oder Türen eine Einbringung bisher verhinderten, sind praxisgerechte Ideen und Lösungen gefragt. So geben zerlegbare Systeme mit steckbaren Rahmenkonstruktionen die Möglichkeit, komplexe Klima-Großgeräte in Einzelteilen an den vorgesehenen Aufstellort zu bringen und erst dort zusammenzusetzen. Gerade bei zeitgemäßen Klimaanlagen mit maßgeschneiderter Funktionalität und energieeffizienten Konzepten wie z. B. der Wärmerückgewinnung macht dieses Prinzip Sinn: Leistung und Funktionen sollten sich gebäudebezogen dem jeweiligen Bedarf anpassen und nicht der Größe von Zugängen.

Einer der europäischen Marktführer im Segment der Klimaanlagen, der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), hat jetzt die Flexibilität bei der Montage noch einmal deutlich verbessert. Das so genannte „Easy Lifting System“ erleichtert die Option, große Klimakomponenten per Kran oder Helikopter z. B. auf das Dach oder an andere schwer erreichbare Standorte zu transportieren (www.wolf.eu). Die Einheiten sind dafür mit speziellen Ringösen ausgestattet, die das Anheben sowie die kontrollierte Beförderung auf oder in das Gebäude „auf dem Luftwege“ ermöglichen. Ohne Balance-Probleme, die das Heben von unten oft zu einem schwierigen Manöver machen, gelingt so eine schnelle und fachgerechte Montage. Selbst logistische Herausforderungen wie der Transport besonders großer Rotations- oder Plattenwärmeübertrager müssen nicht mehr durch architektonische Gegebenheiten ausgebremst werden: Diese Komponenten lassen sich in zwei Teilen liefern, die vor Ort einfach aneinandergestellt und mit Kubenverbindern sicher zusammengefügt werden. Dank des modularen Aufbaus der Klimasysteme lassen sich diese Transporterleichterungen unabhängig von den jeweiligen Anwendungsschwerpunkten nutzen: Das notwendige Frischluftvolumen in Sport- und Versammlungsstätten kann ebenso realisiert werden wie beispielsweise die Kühlung in Rechenzentren oder das Hygieneklima in Kliniken.

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Jul 17 2017

Eine App für behagliches Wohnen

Raumklima per Smartphone oder Tablet regeln

Eine App für behagliches Wohnen

Grafik: wolf.eu (No. 5850)

sup.- Damit das Raumklima in Wohnbereichen als angenehm empfunden wird, müssen mehrere Faktoren zusammenkommen. Sowohl die Temperatur in den einzelnen Räumen als auch die jeweilige Luftqualität und Luftfeuchtigkeit ergeben erst in einem sorgsam austarierten Zusammenspiel die Wohlfühl-Atmosphäre, die einen dauerhaft behaglichen Aufenthalt im Gebäudeinneren ermöglicht. Darüber hinaus geht es beispielsweise darum, dass sich die Wärme innerhalb der Wohnräume gleichmäßig verteilt, dass trockene Luft oder unangenehme Zuglufterscheinungen vermieden werden und dass trotz ausreichender Wohnungslüftung keine Pollen bzw. andere Schadstoffe ins Haus gelangen. Und alle Anforderungen sollen sich natürlich mit optimalem Bedienkomfort und einem möglichst geringen Energieverbrauch bewerkstelligen lassen.

Dass diese anspruchsvollen Aufgaben nicht von zusammengewürfelten Einzelgeräten, sondern nur von einem abgestimmten gebäudetechnischen System zu meistern sind, liegt auf der Hand. Heizkessel, Warmwasserspeicher, Anlagen zur kontrollierten Wohnraumlüftung und weitere Komponenten wie z. B. Wärmepumpen oder Solaranlagen müssen optimal aufeinander abgestimmt sein und sich gemeinsam steuern lassen. Ein zentrales Regelungsmodul, das diese Funktion als Herzstück des Systems übernimmt, bietet zudem neue Möglichkeiten des Nutzerzugriffs auf das persönliche Wohn- und Raumklima. Durch eine Online-Anbindung per LAN/WLAN-Modul in der Regelung lässt sich die gesamte Gebäudetechnik heute ganz einfach mit dem Smartphone oder Tablet über eine App steuern und überwachen. Die SmartSet-App des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), die bei einer aktuellen Studie der Zeitschrift Focus-Money als bestbewertete Haustechnik-App abschnitt, bietet dafür sowohl eine Nutzer- als auch eine Experten-Ebene (www.wolf.eu). Der Nutzer kann damit sämtliche Vorgaben für die Heizungs-, Klima- und Lüftungssteuerung eingeben, selbst vom Arbeitsplatz oder vom weit entfernten Urlaubsort aus. Und der Heizungsfachmann hat die Möglichkeit, sich z. B. vor einem Wartungstermin bereits auf dem PC im Betrieb über alle aktuellen Parameter der Anlage zu informieren. Das Fernwartungsportal der App sichert auf diese Weise die zuverlässige Funktion der Haustechnik und macht manchen Einsatz vor Ort sogar überflüssig.

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Jul 3 2017

Warmes Wasser von der Wohnungsstation

Trinkwasserhygiene durch dezentrale Wärmeabgabe

Warmes Wasser von der Wohnungsstation

Grafik: wolf.eu (No. 5843)

sup.- Wärmekomfort beim Wohnen bedeutet nicht nur angenehm temperierte Räume, sondern auch eine zuverlässige, jederzeit einsatzbereite Warmwasserbereitung. Eine zentrale Heizungsanlage übernimmt üblicherweise beide Wärme-Aufgaben: Sie erhitzt den Heizungsvorlauf, also das Heizwasser zur Versorgung der einzelnen Heizkörper im Haus. Und sie erwärmt das Trinkwasser, das für Waschbecken, Dusche oder Badewanne benötigt wird. Eine Alternative sind in manchen Haushalten die dezentralen, meist elektrisch betriebenen Mini-Warmwasserspeicher, die z. B. nur für die Küchenspüle zuständig sind. Es gibt aber noch eine weitere Option, die die jeweiligen Vorteile der zentralen und dezentralen Warmwasserbereitung perfekt kombiniert: So genannte Wohnungsstationen sind kompakte Geräte, die bei Bedarf auf das heiße Wasser aus dem Heizkreislauf zugreifen, um damit über einen Wärmetauscher das Trinkwasser direkt an der Entnahmestelle zu erwärmen.

Auf lange Verteilungsleitungen für erwärmtes Brauchwasser kann bei dieser Lösung ebenso verzichtet werden wie auf einen großen Warmwasserspeicher am Heizkessel. Damit ermöglichen Wohnungsstationen besonders in Mehrfamilien- und Wohnhochhäusern eine äußerst sichere und hygienische Form der Warmwasserbereitung. Der Verzicht auf zentrale Speicherung und Verteilwege durchs ganze Haus mindert nämlich nicht nur die Energieverluste durch Auskühlung, sondern auch das Risiko einer Keimbildung in den Leitungen. Auch in Gebäuden mit zahlreichen und weit voneinander entfernt liegenden Wohneinheiten müssen aufgrund dieser dezentralen Wärmeabgabe keine Kompromisse bei der Trinkwasserhygiene gemacht werden. Der Warmwasserkomfort lässt sich sogar optimieren: Zeitgemäße Wohnungsstationen wie die Anlagen des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) können mögliche Schwankungen in der Vorlauftemperatur ausgleichen: Die integrierte „RatioFlow-Funktion“ sorgt dann konstant für eine thermostatische Nachregelung (www.wolf.eu), so dass der Nutzer beispielsweise unter der Dusche von den Schwankungen nichts mitbekommt. Das wärmegedämmte Gehäuse dieser Geräte ist ein weiterer Schutz vor Energieverlusten und trägt ebenfalls zur Effizienz des gesamten Heizungssystems bei.

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Jun 19 2017

Gute Luft am Arbeitsplatz

Anforderungen an die Gebäudetechnik

Gute Luft am Arbeitsplatz

Grafik: wolf.eu (No. 5840)

sup.- Dass die Temperatur nicht das einzige Kriterium für ein behagliches Innenraumklima ist, dürfte den meisten Bauherren bekannt sein. Ob der Aufenthalt in einem Gebäude als angenehm empfunden wird, hängt auch wesentlich von Faktoren wie Luftqualität, Raumluftfeuchte und Zugluftrate ab. Noch größer und detaillierter wird der Anforderungskatalog, wenn es um die Errichtung von Arbeitsplätzen geht. Die Planer von Gebäude und Gebäudetechnik müssen dann in Sachen Raumklima nicht nur die Vorschriften der Energieeinsparverordnung einhalten, sondern auch die Arbeitsstättenverordnung bzw. die Technischen Regeln für Arbeitsstätten. Eine umfangreiche Sammlung von Normen und Bestimmungen also, die perfekt aufeinander abgestimmte Anlagen zur Wärmeerzeugung und Lüftung erfordert. Es reicht nämlich nicht aus, wenn beispielsweise der regelmäßige Luftaustausch gesichert ist, dabei aber permanent Schadstoffe von außen ins Gebäude gelangen. Und wenn die Klimaanlage nur unzureichend mit der Heizung kommunizieren kann, bleiben die Ansprüche sowohl an das Raumklima als auch an die Energieeffizienz nur Makulatur.

Zeitgemäße Systemtechnik zum Lüften, Heizen und Klimatisieren ist schon deshalb empfehlenswert, weil sich solche Kostenfallen und Behaglichkeitsmängel damit vermeiden lassen. Das gilt besonders dort, wo sich z. B. in Großraumbüros oder in Tagungsräumen regelmäßig zahlreiche Menschen aufhalten und viel Atemluft verbrauchen. Die technischen Regeln zur Lüftung an Arbeitsstätten verlangen eine strikte Beachtung der CO2-Konzentration in der Raumluft. Sobald dieser Wert die Grenze von 1.000 ppm (parts per million) überschreitet, besteht laut Verordnung Handlungsbedarf. Großraum-Lüftungsgeräte für den kontrollierten Luftaustausch, wie sie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) anbietet, übernehmen die Überwachung der Luftqualität durch feinfühlige CO2-Sensoren. Auf der Basis dieser Daten steuern sie die Austauschrate der Innenluft und filtern gleichzeitig Gerüche, Feinstäube und andere Schadstoffe aus der einströmenden Zuluft heraus (www.wolf.eu). Die Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung zur Luftqualität werden auf diese Weise auch dort konsequent befolgt, wo hohes Personenaufkommen oder Ausdünstungen von Druckern oder Mobiliar die Innenräume belasten.

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