Posts Tagged Wolf Heiz- und Klimatechnik

Okt 30 2017

Klimaschutzplan 2050 braucht die Industrie

Verarbeitendes Gewerbe maßgeblich für Energieeffizienz

Klimaschutzplan 2050 braucht die Industrie

Grafik: wolf.eu (No. 5915)

sup.- Ein weitgehend treibhausgasfreies Deutschland bis zur Mitte des Jahrhunderts: Das ist das anspruchsvolle Ziel des „Klimaschutzplans 2050“, mit dem die Bundesregierung Initiativen zur Vermeidung klimaschädlicher Emissionen forcieren möchte. Der Ausstoß von Treibhausgasen wie Kohlendioxid soll bis zum Jahr 2050 um 80 bis 95 Prozent unter dem Wert von 1990 liegen. In absoluten Zahlen bedeutet diese Vorgabe: Der Ausgangswert von 1.251 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente muss innerhalb dieser Zeitspanne auf maximal 250 Mio. t, möglichst aber auf nur noch 63 Mio. t abgesenkt werden. Diese ehrgeizige Intention erfordert bereits jetzt konsequente Maßnahmen. Denn „die derzeitige Entwicklung reicht für die Erreichung des Ziels nicht aus“, wie das Umweltbundesamt (UBA) in seiner aktuellen Faktensammlung „Daten zur Umwelt 2017“ feststellt. Schon zur erfolgreichen Umsetzung des „Aktionsprogramms Klimaschutz 2020“, für die ja nicht mehr allzu viel Zeit bleibt, müssen in allen relevanten Sektoren wie z. B. Verkehr, Gebäudebestand oder Landwirtschaft noch erhebliche Anstrengungen unternommen werden.

Einer dieser Bereiche, ohne dessen engagiertes Mitwirken kein Klimaschutzplan gelingen kann, ist die deutsche Industrie. Hier ist es insbesondere der Energiebedarf für Prozesswärme im verarbeitenden Gewerbe, der bei ineffizienter Wärmetechnik für unnötige Emissionen sorgt. „Das Verbrennen fossiler Energieträger ist eine der Hauptquellen für Treibhausgase“, betont der UBA-Report: „Energie einsparen, Energie effizienter einsetzen und der Ausbau erneuerbarer Energien sind die Eckpfeiler des Klimaschutzes.“ Diese drei Ziele lassen sich kombiniert umsetzen, indem bei einer Sanierung der Wärmeerzeugung Wert auf hocheffiziente Systemtechnik mit regenerativen Komponenten gelegt wird. Auch bei Wärmeaufgaben im mittleren und größeren Leistungsbereich können heute Heizkessel, Klima- und Lüftungsanlagen sowie Geräte zur Integration erneuerbarer Energieträger regeltechnisch vernetzt und zentral gesteuert werden.

Solche Gesamtkonzepte, wie sie z. B. einer der führenden Systemspezialisten, die Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), maßgeschneidert für Unternehmen jeder Größenordnung anbietet, sorgen für eine konstante Balance von Wärmebedarf, Energieeffizienz und Emissionsminderung (www.wolf.eu). Dabei bildet der Anteil erneuerbarer Energien durch den Einsatz von Wärmepumpen oder Solaranlagen längst kein ökologisches Feigenblatt mehr, sondern er dient ganz effektiv der Wirtschaftlichkeit, der Wettbewerbsfähigkeit und nicht zuletzt auch der Wertschätzung bei den Kunden. Wie wichtig der Faktor Energieeffizienz für den Klimaschutz ist, zeigt übrigens eine Analyse des Krisenjahres 2009: Obwohl die Industrie damals einen Rückgang der Bruttowertschöpfung um fast 20 Prozent verzeichnete, sanken die Treibhausgas-Emissionen lediglich um rund elf Prozent: Der Grund: Unzureichend ausgelastete Produktionsanlagen schmälern die Effizienz, wenn die Verbrennung fossiler Energieträger nicht ausreichend flexibel dem aktuellen Bedarf angepasst werden kann.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Okt 30 2017

Gebäudetechnik bestimmt Wohlfühl-Level

Im Wohnbereich zählen Heizung und Lüftung

sup.- Ein gesundes, behagliches Wohnumfeld ist wichtig für unsere Gesundheit und Ausgeglichenheit. Neben Interieur sowie Ausstattung spielt dabei das Raumklima eine entscheidende Rolle. Inwieweit es zum Wohlfühl-Level im Inneren eines Hauses beiträgt, hängt jedoch maßgeblich von der Qualität und Vernetzbarkeit der jeweiligen Gebäudetechnik ab. Unkoordinierte Wärme-, Lüftungs- oder Klimatisierungsleistungen haben nicht nur einen negativen Einfluss auf die Nebenkosten für Energie, sondern auch auf die Lebensqualität im Wohnbereich. Deshalb muss eine zentral steuerbare Systemregelung in der Lage sein, die verschiedenen Technik-Komponenten für Wärmeerzeugung und Luftaustausch so untereinander abzustimmen, dass stets eine perfekte Balance aus Heizkomfort, Energieeffizienz und individuellen Wohnansprüchen erreicht wird. Worauf dabei zu achten ist, zeigt der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) unter www.wolf.eu. Dieses Internet-Portal umfasst unter anderem das Online-Magazin „RAUMKLIMA“, das sich informativ und aus ganz unterschiedlichen Perspektiven mit dem Wohlfühl-Faktor beim Wohnen beschäftigt.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Okt 30 2017

Verbraucher-Tipp zu Solar-Sanierungen

Kompromisse bei Kollektorqualität vermeiden!

Verbraucher-Tipp zu Solar-Sanierungen

Foto: wolf.eu (No. 5907)

sup.- Rund ein Drittel des jährlichen Energiebedarfs für Heizung und Warmwasserbereitung lässt sich über eine thermische Solaranlage abdecken. Moderne Sonnenkollektoren sind so effizient, dass sie selbst an wolkenbedeckten Tagen im Frühling oder Herbst für uneingeschränkten Warmwasserkomfort sorgen und zusätzlich den Heizkessel entlasten. Und für bis zu vier Monate in der warmen Jahreszeit kann der Kessel sogar ganz ausgeschaltet bleiben. Die erforderliche Wärmeenergie für behagliche Wohnlichkeit inklusive ausgiebiger Dusch- und Wannenbäder für die ganze Familie liefert die Sonne dann alleine. Diese für die Umwelt wie für die Haushaltskasse nützlichen Eigenschaften haben die Installation von Dachkollektoren zu einer der gefragtesten Sanierungsmaßnahmen im Eigenheim werden lassen. Der wachsende Trend zum Heizen mit solarer Unterstützung hat allerdings als Begleiteffekt das Angebot an Kollektoren und Zubehör ziemlich groß und unübersichtlich werden lassen. Hausbesitzer sollten deshalb wissen, auf welche Qualitätsmerkmale zu achten ist.

Der Grund: Kompromisse bei Bauweise und Verarbeitung können die Leistungsfähigkeit der Anlage beeinträchtigen bzw. schon nach wenigen Jahren spürbar sinken lassen. Fragen Sie deshalb beim Beratungsgespräch nach den verwendeten Materialien: Hochwitterungsbeständige Kollektorwannen aus Aluminium sowie hagelfestes Sicherheitsglas gewährleisten Haltbarkeit und eine lange Lebensdauer. Wichtige Faktoren für hohe Solarerträge und minimale Energieverluste sind auch Alu-Kupfer-Absorber mit hochselektiver Beschichtung und eine wirksame Wärmedämmung aus Steinwolle. Ein weiteres Kriterium ist die Flexibilität bei der Installation: Wer rechtzeitig darauf achtet, dass sich die Kollektoren sowohl über den Dachziegeln als auch integriert in die Dachfläche anbringen lassen und dass sie in Vertikal- und Horizontalausführung verfügbar sind, der ist auf jede Montage-Herausforderung vorbereitet. Noch wichtiger sind aber die Kompatibilität und die Vernetzungsoptionen mit der übrigen Wärmetechnik. Hochleistungs-Kollektoren wie z. B. die Modelle des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bilden zusammen mit dem Wärmeerzeuger und dem Pufferspeicher eine gemeinsam regelbare technische Einheit (www.wolf.eu). Weil sich nur in dieser Kombination das Effizienzpotenzial zeitgemäßer Kollektoren voll ausschöpfen lässt, sollte bei Neubauten und Modernisierungen stets auf die Systemfähigkeit der Solartechnik geachtet werden. Die zentrale Regelung hat zudem den Vorteil, dass alle Einstellungsoptionen für perfekten Wärmekomfort per Smartset-App über das Internet ferngesteuert werden können.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Okt 16 2017

Viele Wege führen zum effizienten Heizen

Einsparpotenzial steigt mit der Klimaverträglichkeit

sup.- „Darf“s die Bio-Variante sein?“ Immer wieder machen Verbraucher die Erfahrung, dass sie für ökologisch vorbildliche Produkte oder Dienstleistungen tiefer in die Tasche greifen müssen. Eine Ausnahme ist die häusliche Wärmeerzeugung: Mit der Klimaverträglichkeit von Heizenergie und Gebäudetechnik steigt auch das Einsparpotenzial. Denn verminderte Emissionen und der geringere Verbrauch wertvoller Energie-Ressourcen gehen hier Hand in Hand mit niedrigeren Brennstoffkosten. Der finanzielle Aufwand für eine Modernisierung der Heizungsanlage macht sich deshalb im Laufe der Zeit von selbst bezahlt. Die Spielräume für solche Sanierungen sind heute größer denn je. Ob es ein Umstieg auf sparsame Brennwerttechnik ist oder die Integration erneuerbarer Energien wie z. B. Sonnenstrahlung oder Umgebungswärme: Viele Wege führen zu einer Lösung für Raumwärme und warmes Wasser, die die Haushaltskasse entlastet. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) hat unter www.wolf.eu eine anschauliche Übersicht effizienter Konzepte zur Wärmeerzeugung zusammengestellt. Hausbesitzer können sich hier informieren, mit welchen Produkten bzw. Kombinationen das Ausbalancieren von Heizkomfort und Energieeinsparung am besten gelingt.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Okt 16 2017

Mit wenigen Klicks zum Heizungsexperten

Internet-Portal erleichtert Suche nach Fachbetrieben

Mit wenigen Klicks zum Heizungsexperten

Grafik: Supress (No. 5899)

sup.- Der Stellenwert der Heizung in Wohngebäuden hat sich in den letzten Jahren massiv verändert. Was früher eine kaum beachtete technische Anlage irgendwo im Keller war, ist mittlerweile zu einem zentralen Faktor für Wohnlichkeit und Wohlbefinden geworden. Die Gründe für diese Entwicklung liegen zum einen in den Fortschritten der Gebäudetechnik: Funktionsvielfalt sowie Bedienkomfort von Heizungs- und Lüftungsanlagen ermöglichen heute ein individuell maßgeschneidertes Wohnklima, das höchsten Ansprüchen gerecht wird. Zum anderen entscheidet die Wahl von Wärmeerzeuger und Brennstoff bzw. die Einbindung erneuerbarer Energieträger darüber, ob und in welchem Maße die immer anspruchsvolleren Vorgaben zum Klimaschutz eingehalten werden. Und dass ein geringerer Verbrauch nicht nur die Umwelt, sondern auch die Haushaltskasse entlastet, rückt die Heizung zusätzlich in den Fokus.

Mit der Bedeutung der Heizung wächst das Interesse an kompetenten Fachleuten, die diese Anlagen konzipieren, dimensionieren und installieren. Viele Bauherren und Sanierer überlassen deshalb die Beauftragung eines entsprechenden Fachbetriebs nicht mehr allein dem Architekten oder Bauträger, sondern beteiligen sich selbst aktiv an der Suche und Vergabe. Dafür können sie jetzt einen Verbraucher-Service nutzen, den der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) ins Leben gerufen hat: Unter www.dein-heizungsbauer.de lässt sich mit wenigen Mausklicks für jeden Standort in Deutschland eine Übersicht lokaler Heizungsfachbetriebe inklusive der jeweiligen Dienstleistungsangebote anzeigen. Ob es um den Einbau eines Öl- bzw. Gasheizkessels, einer Solaranlage oder Wärmepumpe geht, ob eine kontrollierte Wohnraumlüftung oder die Vernetzung der Heizung in einem modernen Smart-Home-System gewünscht werden: Eine praktische Filterfunktion erlaubt die zielgenaue Suche nach Experten für die jeweils geplanten Maßnahmen. Zusätzliche Angaben, eine Anmeldung oder Registrierung sind zur Nutzung dieses Service nicht erforderlich. Auch das Angebot von Kundendienst- und Wartungsaufgaben gehört zu den verfügbaren Suchkriterien. Auf diese Weise vermeidet der Eigentümer zeitraubende Umwege, wenn er beispielsweise schnelle Hilfe bei einem Heizungsausfall benötigt.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Okt 4 2017

Klimagerät und Splitwärmepumpe im System

Beträchtliches Einspar- und Effizienzpotenzial

Klimagerät und Splitwärmepumpe im System

Foto: wolf.eu (No. 5897)

sup.- Ob kleiner Gewerbebetrieb oder großes Verwaltungsgebäude: Unabhängig von der Branche und der Mitarbeiterzahl müssen die Arbeitsplätze in jedem Unternehmen einige Standards erfüllen. Die wichtigsten betreffen die Betriebsatmosphäre im eigentlichen Sinne: gesunde und unverbrauchte Atemluft sowie zu jeder Jahreszeit angenehme Temperaturen in den Innenräumen. Mit anderen Worten: Lüftung, Heizung, Klimatisierung – Prozesse also, die Energie benötigen. Und da nachhaltiges Energiemanagement mittlerweile fast überall ein wichtiger Faktor für die betriebliche Bilanz ist, sollte auch hier auf mögliche Synergieeffekte geachtet werden. Die technischen Voraussetzungen dafür sind praxiserprobt und werden immer wieder durch Produktentwicklungen erweitert. Dabei liegt vor allem die Integration erneuerbarer Energien wie der Umgebungswärme im Trend.

Eine aktuelle Innovation des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) kombiniert beispielsweise eine Serien-Splitwärmepumpe mit einem individuellen, für den jeweiligen Bedarf konfigurierten Klimagerät. Die Splitwärmepumpe, die den Großteil ihrer benötigten Energie selbst bei niedrigen Temperaturen aus der umgebenden Luft bezieht, besteht aus einem Innen- und einem Außenmodul. Dank der platzsparenden Kompaktheit beider Komponenten erlaubt sie äußerste Flexibilität bei der Installation und eignet sich für nahezu jeden Einsatzbereich (www.wolf.eu). Die Wärmepumpe kann sowohl zum Heizen als auch zum Kühlen genutzt werden, weshalb der Anschluss an das Klimagerät ein beträchtliches Einspar- und Effizienzpotenzial eröffnet. Datenaustausch und Abstimmung zwischen beiden Geräten zur bedarfsgerechten Leistungsanpassung erfolgen über das SplitCom-Kommunikationssystem. Wegen des geringen Aufwands bei der Installation einer Splitwärmepumpe lässt sich so auch in kleineren Objekten mit einfachen Mitteln eine perfekte, für die individuelle Nutzung maßgeschneiderte Kühlung auf regenerativer Basis erzeugen. Und bei größerem Bedarf ist auch eine Kaskadierung von bis zu drei Split-Geräten möglich.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Okt 4 2017

Wärmesysteme müssen zentral steuerbar sein

Zukunftssicherheit hängt von der Regelung ab

sup.- Bei der Investition in eine neue Heizungsanlage kommt es auf vorausschauende Planung an: Sämtliche Komponenten vom Kessel bis zum Speicher müssen so ausgelegt sein, dass sie in Zukunft auch strengeren gesetzlichen Anforderungen an Effizienz und Klimaverträglichkeit gerecht werden. Außerdem sollte die Heizung auf mögliche Erweiterungen, beispielsweise durch eine moderne Solaranlage, vorbereitet sein. Und damit rückt eine Komponente in den Fokus, für die das Kriterium Zukunftssicherheit besonders entscheidend ist: die zentrale Regelung der gesamten Heizungsanlage. Ist dieses Herz der Heizung nicht so ausgelegt, dass es künftige Ergänzungen intelligent integrieren kann, bleibt das Leistungs- und Effizienzpotenzial der neuen Systembausteine möglicherweise völlig ungenutzt. Die Steuereinheiten zeitgemäßer Regelungskonzepte wie die des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) erfassen die gesamte Funktionsvielfalt des Wärme- und Warmwassersystems, sogar inklusive der digitalen Abstimmung mit einer kontrollierten Wohnraumbelüftung (www.wolf.eu). Denn Zukunftssicherheit heißt bei einer Heizungsregelung in erster Linie: Systemsicherheit.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Okt 4 2017

Warmwasser-Wärmepumpe hilft Energie sparen

Speicherkapazität auch für externe Wärmeerträge

Warmwasser-Wärmepumpe hilft Energie sparen

Foto: wolf.eu (No. 5888)

sup.- Das Wärmepumpen-Prinzip zählt seit einigen Jahren zu den erfolgreichsten Innovationen in der Gebäudetechnik. Neben der Option einer Solaranlage bieten Wärmepumpen heute eine besonders effiziente Möglichkeit, bei der häuslichen Wärmeerzeugung die herkömmlichen Brennstoffe durch erneuerbare Energieträger zu ersetzen. Genau genommen wird auch bei diesem Verfahren die kostenlos gelieferte Sonnenstrahlung zum Heizen und Warmwasserbereiten genutzt. Sie muss allerdings nicht erst von Kollektoren auf dem Dach eingefangen werden, Wärmepumpen decken vielmehr ihren Energiebedarf überwiegend aus dem bereits im Boden, im Grundwasser oder in der Luft gespeicherten Wärmepotenzial. Diese so genannte Umgebungswärme können die Geräte selbst in der kalten Jahreszeit auf das für wohnlichen Heizkomfort erforderliche Temperaturniveau anheben. Der große Kostenvorteil besteht darin, dass der benötigten elektrischen Antriebsenergie ein Mehrfaches an nutzbarem Wärmeertrag gegenübersteht.

Diese sparsame Alternative zum herkömmlichen Heizkessel ist heute in immer mehr Leistungsstufen und speziellen Modellvarianten verfügbar, so dass jeder Bauherr oder Eigentümer eine individuell passende Lösung finden kann. Besonders interessant für alle, die die ergiebige Technologie gerne einsetzen, den baulichen und finanziellen Aufwand aber so gering wie möglich halten wollen: Warmwasser-Wärmepumpen, die ausschließlich für die Brauchwassererwärmung konzipiert sind, nutzen ihre unmittelbare Umgebungsluft und kommen ohne umfangreiche Installationsmaßnahmen aus. Sie werden beispielsweise in Kellerräumen aufgestellt, in denen ohnehin durch Geräte wie Waschmaschinen, Trockner oder Kühltruhen permanent Wärme abgegeben wird. Dieses ansonsten ungenutzte Wärmepotenzial wird in einem großen Speicher für die Warmwasser-Nutzung in Bad oder Küche bereitgehalten. Der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) nutzt die großen Speicherkapazitäten, um seine Warmwasser-Wärmepumpen mit einer weiteren Funktion aufzuwerten: Als integrierte Komponente eines Geräteverbundes kann die Anlage auch externe Wärmeerträge aus Gasheizkesseln oder Solaranlagen aufnehmen (www.wolf.eu). Außerdem ist sie „Smart-Grid-ready“ und kann den in einer Photovoltaik-Anlage erzeugten Strom ebenfalls zur Warmwasserbereitung nutzen. So ergibt sich eine weitere Möglichkeit, mit abgestimmter Systemtechnik zur Reduzierung der Wohnnebenkosten beizutragen.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Sep 18 2017

Heizungsbesitzer schätzen Effizienz falsch ein

Ohne Technologie-Umstieg keine Kostensenkung

sup.- Deutschland – das Land der Modernisierungs-Muffel? Längst nicht in jedem Bereich, aber zumindest der Blick in die Heizungskeller bestätigt diese Vermutung. Obwohl dort zahlreiche Heizkessel-Veteranen nach 15 oder mehr Betriebsjahren noch immer ihren Dienst verrichten, planen laut Umfragen derzeit zwei Drittel aller Hausbesitzer keinen Austausch. Ihre Anlage entspreche den technischen Effizienz-Standards, so die am häufigsten genannte Begründung. Eine Fehleinschätzung, die nicht nur die Umwelt belastet, sondern auch die eigene Haushaltskasse. Denn für die mittlerweile realisierbaren Einsparungen durch zeitgemäße Technologie und erneuerbare Energien sind die Wärmeerzeuger früherer Tage gar nicht ausgelegt. Gerade die heutigen Kombinationsmöglichkeiten z. B. von Öl- und Gasheizkesseln oder Wärmepumpen mit Solaranlagen sollten eigentlich die Vorteile eines Umstiegs verdeutlichen: Zentral geregelte Kombi-Lösungen, wie sie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) anbietet, schöpfen das Einsparpotenzial aktueller Wärmetechnik optimal aus und sind eine sichere Vorsorgemaßnahme angesichts unberechenbarer Energiepreisentwicklungen (www.wolf.eu).

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Sep 18 2017

Heizungswartung mit „Flip-and-Clean“

Zeitersparnis durch ausschwenkbare Brennkammer

Heizungswartung mit "Flip-and-Clean"

Grafik: wolf.eu (No. 5881)

sup.- Zu den Qualitätsmerkmalen eines Heizkessels zählen nicht nur Wärmeleistung, Energieeffizienz und Regelungsumfang. Ein oft unterschätztes, aber ebenso bedeutsames Kriterium ist die Wartungsfreundlichkeit des Geräts. Sie beeinflusst Dauer, Aufwand und damit auch die Kosten der regelmäßigen Kontrollen durch den Heizungsfachmann, bei denen die Anlagenteile inspiziert und gereinigt werden. Diese Wartungstermine gewährleisten sowohl die uneingeschränkte Funktionsfähigkeit der Heizung als auch ein dauerhaft angenehmes Wohnklima. Denn angesichts des Leistungsmarathons, den ein Heizkessel ganzjährig zur Erzeugung behaglicher Raumtemperaturen und warmem Wasser bewältigen muss, können Ablagerungen aus dem Verbrennungsvorgang oder andere Verschleißerscheinungen den Wärmekomfort unmittelbar beinträchtigen. Selbst bei einem vermeintlich „sauberen“ Kessel sind es manchmal Nachjustierungen an der Programmierung, die sich erst während des Wartungstermins als erforderlich herausstellen.

Gerade moderne Brennwertheizkessel, die im Gegensatz zu früheren Anlagen den eingesetzten Brennstoff nahezu hundertprozentig verwerten können, erreichen ihre optimalen Nutzungsgrade nur im technischen Bestzustand. Die Entwicklungsarbeit der Heizungshersteller konzentriert sich deshalb auf eine leichte Erreichbarkeit der wichtigen Anlagenteile für den Servicetechniker. So lässt sich z. B. bei der aktuellen Generation von Gasbrennwertthermen des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) die Brennkammer ganz einfach nach außen schwenken. Dort kann sie dann problemlos gereinigt werden, ohne dass eventuelle Rückstände ins Gerät fallen (www.wolf.eu). Diese Funktion, die im Prinzip nicht aufwändiger ist als das Ausschwenken des Filterhalters einer Kaffeemaschine, wird als „Flip-and-Clean“ bezeichnet. Sie sorgt für verkürzte Wartungszeiten, weil weder die Geräteverkleidung noch andere Komponenten demontiert werden müssen. Darüber hinaus ist ein zeitraubendes Ablassen und Wiederauffüllen des Heizwassers nicht nötig: Die Reinigung der ausgeschwenkten Brennkammer kann bei vollem Anlagendruck erfolgen.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de