Posts Tagged Wolfgang Amadeus Mozart

Mrz 29 2018

NEU: Mozarts Werkverzeichnis 1784 – 1791 bei SP Books

Das handschriftliche Original-Manuskript in limitierter Auflage ab April im Handel

NEU: Mozarts Werkverzeichnis 1784 - 1791 bei SP Books

www.spbooks.com

W.A. Mozart Werkverzeichnis 1784 – 1791
(handschriftlich im Original)

Wolfgang Amadeus Mozarts Werkverzeichnis, welches er von 1784 bis drei Wochen vor seinem Tod 1791 (im Alter von 35 Jahren) eigenhändig und kontinuierlich geführt hatte, erscheint im April in einer Faksimile-Ausgabe in dem Verlag SP Books.
Das Notenbuch mit dem Namen „Verzeichnis aller meiner Werke“ ist das Lebenszeugnis des weltberühmten österreichischen Komponisten. In exakter chronologischer Abfolge sind in dem Notenbuch alle fertiggestellten Werke von Mozart persönlich festgehalten worden, egal ob große bekannte Stücke oder kleinere.

Das unvollendete Requiem und zwei, seinem Freund Joseph Haydn gewidmete Quartette, „Les Noces de Figaro“ und in Zusammenarbeit mit Lorenzo Da Ponte, die Serenade „Die kleine Nachtmusik“, ein Adagio in B minor für Klavier, die Symphonie n°40 in sol minor, die Eröffnung der „Zauberflöte“ sind nicht enthalten, da sie zu dem Zeitpunkt noch nicht fertiggestellt waren.
Wolfgang Amadeus Vater Leopold legte bereits eine Liste mit Kompositionen seines Sohnes im Alter von sieben bis 12 Jahren an. Damit begründete er wahrscheinlich den Grundstein dieses Inventars. Mozart führte nicht nur Buch über seine Werke, sondern auch über seine Einkünfte aus Konzerteinnahmen und privaten Klavierstunden.

Das originale Manuskript stammt aus der Stefan Zweig Collection, einem von dem österreichischen Schriftsteller zusammengetragener Fundus, der von seinen Erben in London weitergeführt wurde. 1935 ersteigerte Stefan Zweig das Werkverzeichnis auf einer Auktion. 1956 wurde es dem Britsh Museum anvertraut und seit 1986 wird es in der Britsh Library verwahrt.

Die Zusammensetzung des Manuskriptes
Auf der linken Seite verzeichnete Mozart das Datum und den Titel der Komposition, sowie die notwendigen Instrumente. Manchmal schrieb er auch den Namen der Sänger hinzu, für die er das jeweilige Stück schrieb, wie zum Beispiel Alysia Lange, in die Mozart verliebt war oder Josepha Hofer, die erste Interpretin der Königin der Nacht. Auf der rechten Seite notierte er das Initium (den Anfang) der Partitur.
Manche Nummerierungen und Lesezeichen, in schwarzer oder brauner Tinte, sind spätere Ergänzungen seiner Frau Constanze oder des Herausgebers Johann Andre. Manche Entrees entsprechen verlorengegangenen oder zerstörten Partituren. Einige Initien unterscheiden sich von den „offiziellen“ Partituren. Mozart erlaubte sich spätere Korrekturen (außerhalb seines Werkverzeichnisses). Manche Eintragungen in seinem thematischen Katalog sind auch „leicht aus dem Takt gekommen“. So passierte es ihm, dass er ein Stück bereits spielt noch bevor er es in sein Verzeichnis aufgelistet hat. Auch nahm er sich Kompositionen an, die er vor 1784 erstellt hatte, um sie zu überarbeiten.
Mozarts Werkverzeichnis wirft viele Fragen auf. Doch die Faksimile-Ausgabe biete einer breiten Leserschaft die Möglichkeit sich persönlich mit W.A. Mozarts Katalog auseinander zu setzen, selbst zu analysieren, zu interpretieren und eigene Schlussfolgerungen zu ziehen.

Herausgegeben von dem Verlag SP BOOKS
1000 nummerierte Exemplare
Text auf Deutsch, Französisch, Englisch
Gewicht: 2 Kg
Erscheinungstermin: April 2018
Preis: 180,00 EUR

Weitere Informationen: www.lessaintsperes.fr oder www.spbooks.com

Französisches Verlagshaus Editions des Saints Pères / SP Books

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Sep 6 2016

Musikalisches Highlight: Seoul trifft Berlin – Tradition und Moderne

Musikliebhaber erwartet am 10. September 2016 in Berlin ein absolutes Kultur-Highlight, wenn das Seoul Tutti Ensemble zusammen mit der Kammersymphonie Berlin im Konzerthaus am Gendarmenmarkt klassische Symphonien und moderne Arrangements erklingen la

Musikalisches Highlight: Seoul trifft Berlin - Tradition und Moderne

Logo Koreanisches Kulturzentrum

Was: Gemeinschaftskonzert des Seoul Tutti Ensembles und der Kammersymphonie Berlin

Wann:Samstag, 10. September 2016: Konzertbeginn um 20:00 Uhr, Einführung mit Dr. Brigitte Kruse und Solisten des Abends im Musikclub (Konzerthaus) um 19:00 Uhr

Wo:Konzerthaus Berlin, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Mit herausragenden Künstlern:

Yoo Hong – Daegeum

Philippe Graffin – Violine

Yoon Dayoung – Gayageum

Jürgen Bruns – Dirigent

Bei dem Thema Korea denken die meisten zunächst an Samsung, LG, Hyundai und Kia. Aber der asiatische Staat hat weitaus mehr zu bieten, als Autos und Unterhaltungselektronik. So erfreuen sich Werke der europäischen Klassik auch in Korea immer größerer Beliebtheit. Einen großen Anteil an dieser Entwicklung hat das renommierte Seoul Tutti Ensemble, welches am 10. September 2016 zusammen mit der Kammersymphonie Berlin zum Konzert in das Konzerthaus am Gendarmenmarkt lädt.

Programm:

Young Eun Paik
„Wild Flowers on the Sky“ für Daegeum und Orchester

Peter Fribbins
Violinkonzert (2012-14)

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 40 in g-Moll, KV 550

Jeongkyu Park (Arrangement)
Arirang Medley für Gayageum und Orchester

In dem Gemeinschaftskonzert des Seoul Tutti Ensembles und der Kammersymphonie Berlin unter Leitung von Jürgen Bruns prallen alte Traditionen auf ihre moderne Nachfolge: Neue englische Musik spielt mit der Musik von Purcell, und Avantgarde aus Korea stößt auf Instrumente aus der koreanischen Geschichte. Im Zentrum des Programms voller überraschender Querverweise steht eines der berühmtesten Werke der europäischen Klassik: die g-Moll-Sinfonie von Mozart.

Wie verbinden sich die für das ein oder andere Ohr ungewöhnlichen Klangfarben mit dem traditionellen Instrumentarium? Wie klingt eine Sinfonie von Mozart in diesem Kontext? Wie setzt sich ein heutiger Komponist mit einem Vor-Vorgänger auseinander?

Das Konzert soll Fragen aufwerfen und dazu beitragen, dass das Publikum die Frage „Schon gehört?“ verneint und Musik NEU hört.

+++ Das Seoul Tutti Ensemble +++

Das 1988 gegründete Seoul Tutti Ensemble unter der Leitung von Jihyun Kim führte als erstes Ensemble Koreas alle Konzertwerke von Mozart auf und präsentierte die koreanische Uraufführung seiner „Posthorn-Serenade“, wodurch es seinem Ruf als Mozartspezialist alle Ehre machte. Es spielt eine führende Rolle in Koreas Szene für zeitgenössische Musik.

+++ Die Kammersymphonie Berlin +++

Neugierde auf das Unbekannte und Freude am gemeinsamen Musizieren bewogen im Jahr 1991 junge Berliner Musiker um Jürgen Bruns, die Kammersymphonie Berlin zu gründen. Heute zählt das Orchester zu den etablierten Kammerorchestern Deutschlands und steht seitdem für innovative Programmideen in spannenden Konzertabenden.

Weitere Informationen: http://www.kulturkorea.org

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Hintergrundinformationen:

Über das Koreanische Kulturzentrum

Das Koreanische Kulturzentrum ist die Kulturabteilung der Botschaft der Republik Korea in Deutschland mit Sitz in Berlin und untersteht dem koreanischen Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus (MCST).

Die Einrichtung ist ein Ort der Begegnung, des Austausches und der Kulturvermittlung. Sie ist Anlaufstelle für Korea-Interessierte jeder Couleur und Nationalität und ein Stück Heimat für Koreaner in Deutschland. Die Räumlichkeiten verfügen über eine Bibliothek mit gesonderter Kinderbuchecke, Computerarbeitsplätze, einen Kinoraum, Seminar-, Ausstellungs- und Veranstaltungsräume.

Zentrales Anliegen ist es, die landestypische Kultur vorzustellen, Neugier zu wecken, Erfahrungen zu intensivieren oder Wissen zu vertiefen. Diverse Kursangebote ermöglichen eine aktive Teilhabe an Musik, Kunst, Literatur, Sprache, Ästhetik und anderen Facetten dieser Lebensart. Das Koreanische Kulturzentrum unterstützt Veranstaltungen mit koreanischer Beteiligung aus den Bereichen Kultur, Sport und Tourismus in ganz Deutschland und arbeitet eng mit den zuständigen Institutionen beider Länder zusammen.

Weitere Informationen zum Koreanische Kulturzentrum sind im Internet unter http://www.kulturkorea.org abrufbar.

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Mrz 27 2014

Willi Gabalier – Rock me Amadeus – Neue Hommage Single an zwei große Österreicher

Übrigens: Mit „Rock me Amadeus“ will Willi Gabalier selbstverständlich keinen „musikalischen Angriff“ auf seinen Bruder und „Volks Rock“n Roller“ Andreas Gabalier starten. Jeder geht seinen eigenen Weg: musikalisch großartig, innovativ und einzigartig

Willi Gabalier - Rock me Amadeus - Neue Hommage Single an zwei große Österreicher

Willi Gabalier

Hamburg/Graz – Die neue Single von Sänger, Tänzer & Entertainer Willi Gabalier ist ab dem 31.03.14 als Download erhältlich! Mit dem Deutsch-Pop-Cover 2.0 von „Rock me Amadeus“ huldigt Willi Gabalier zwei großen und unvergesslichen österreichischen Musikern: Wolfgang Amadeus Mozart und Falco!

Vor fast 30 Jahren war es das erste und bislang einzige deutschsprachige Lied, das sowohl in den US-amerikanischen Billboard Charts als auch in den britischen UK Top 40, in Österreich und Deutschland Platz 1 der Charts erreicht hat.

Die zweite Single von Willi Gabalier wurde in Hamburg zusammen mit einem Kinderchor in Dialekt eingesungen und gibt dem „Mozart-Rock“ einen ganz eigenen, unverwechselbaren Charakter.

Nach seinem Achtungserfolg von „Im Weissen Rössl“, der Willi Gabalier sogar einen Auftritt in der Samstag-Abend TV-Show von Florian Silbereisen einbrachte, wechselt der Grazer Entertainer nun in das Rock-Pop Genre und spricht damit auch eine jüngere Zielgruppe an. Dazu hat er die traditionelle Lederhose gegen einen coolen Smoking getauscht.

Willi Gabalier: „Wolfgang Amadeus Mozart war leider nie in Graz, ist aber für mich vielleicht das größte österreichische Musikgenie. Und Falco, der leider viel zu früh verstorben ist, war in meiner Jugend ein Held und großes Vorbild.“

Auch zu „Rock me Amadeus“ hat Willi Gabalier wieder eine einzigartige Tanzchoreografie entwickelt. Gesang gekoppelt mit professionellen Tanzelementen ist das Entertainment-Konzept des 32jährigen Grazers.

Ab dem 28. März werden sich Millionen TV-Zuschauer von den Qualitäten Willi Gabaliers überzeugen können. Als Profi-Tänzer will er mit seiner prominenten Tanzpartnerin und Ex-Eiskunstlaufprofi Tanja Szewczenko in der großen RTL-Show „Lets Dance“ für Aufsehen sorgen.

Übrigens: Mit „Rock me Amadeus“ will Willi Gabalier selbstverständlich keinen „musikalischen Angriff“ auf seinen Bruder und „Volks Rock“n Roller“ Andreas Gabalier starten. Jeder geht seinen eigenen Weg: musikalisch großartig, innovativ und einzigartig!
Quelle: Bauer Entertainment

Weitere Informationen: www.willi-gabalier.at

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