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Okt 18 2018

Workshop-Rundreise zu Gast bei Wasems Kloster Engelthal in Ingelheim

Vorbildliche Personalarbeit macht Lust auf Gastro-Branche

Workshop-Rundreise zu Gast bei Wasems Kloster Engelthal in Ingelheim

Unternehmensexperte Jürgen Fuchs spricht über die „Macht der Emotionen“ (Bildquelle: IBE)

Im sonnendurchfluteten Oberlichtsaal gab Geschäftsführer Gerhard Wasem den rund 40 Gästen einen beeindruckenden Einblick in die nachhaltige Personalarbeit von Wasems Kloster Engelthal. Zentrale Erfolgszutat ist neben der Ausbildung des Nachwuchses die Einbindung des gesamten Teams in das Betriebsgeschehen. Denn, so Wasem: „Die Mitarbeitenden müssen wissen, wie hoch die Latte hängt.“ Die Veranstaltung in Ingelheim, dritte Station der Workshop-Rundreise, ist Teil des Projektes „Strategie für die Zukunft“ des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums und des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

Eine wesentliche Säule der Fachkräftesicherung im Ingelheimer Familienunternehmen ist die Ausbildung des Nachwuchses: aktuell sind unter den insgesamt 35 Mitarbeitenden 12 Azubis. Diese Entwicklung kommt jedoch nicht von ungefähr. Ob Bewerbertrainings an Schulen, der Besuch von Messen oder der Einsatz von Mitarbeitenden als Markenbotschafter: die Nachwuchssicherung erfordert konsequente Arbeit. Hinzu kommt eine Atmosphäre der Wertschätzung für die Beschäftigten, die diese in jährlichen Befragungen immer wieder bestätigen. „Kompetenz heißt, Entscheidungen treffen zu dürfen“, ist Gerhard Wasem überzeugt. Deshalb sorgen viele einzelne Bausteine dafür, dass die Mitarbeitenden in das Betriebsgeschehen eingebunden sind und so weit wie möglich eigenverantwortlich handeln können. Dazu gehört auch der genaue Blick auf jeden Einzelnen, um individuelle Potenziale und Kompetenzen nutzen und ausbauen zu können.

Jobmotor Tourismus

Der Tourismus hat sich für die Region Rheinhessen in den vergangenen Jahren zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt. Das Wachstum im Hotel- und Gaststättengewerbe sorgt für eine hohe Nachfrage nach entsprechenden Fachkräften. Doch genau hier liegt eine zentrale Herausforderung für die Tourismuswirtschaft, wie Dr. Ingrid Vollmer von der IHK für Rheinhessen in ihrem Vortrag betonte. Viele Ausbildungsplätze in der Branche bleiben unbesetzt, weil sich nicht genügend Bewerber finden. Für die Betriebe im Hotel- und Gaststättengewerbe heißt das: die Ärmel hochkrempeln, sich als attraktive Arbeitgeber präsentieren und jungen Menschen damit Lust auf die Branche machen. Dazu gehört aus Sicht von Dr. Vollmer auch die Bereitschaft, quer zu denken, alternative Modelle zu entwickeln und neue Zielgruppen als Mitarbeitende zu erschließen.

Die Macht der Emotionen

Welche Emotionen geben uns Energie? Wie viele Entscheidungen, auch im Arbeitsleben, werden emotional getroffen? Und warum empfindet man Stress, wenn das Großhirn etwas anderes entscheidet als das Herz möchte? Diesen und weiteren Fragen widmete sich Unternehmensexperte Jürgen Fuchs im Workshop „Die Macht der Emotionen“. Anhand vieler anschaulicher Beispiele nahm er die Teilnehmenden mit auf eine Reise durch das menschliche Gehirn und erläuterte, auf welche Weise Entscheidungen getroffen werden. Die abschließende Botschaft des Experten fällt eindeutig aus: Wenngleich Computer in der Arbeitswelt mehr und mehr Aufgaben übernehmen werden, so bleiben Emotionen und die Fähigkeit, andere zu begeistern, auch weiterhin exklusives „Menschen-Werk“.

Die letzte Veranstaltung der Workshop-Rundreise
– am 06.11.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Kamb Elektrotechnik GmbH, Ludwigshafen

Nähere Informationen, alle Termine sowie Anmeldemöglichkeiten sind auf der Projekthomepage www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de zu finden.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik lagen Schwerpunkte auf der Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen, dem Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen sowie der „Werteorientierten Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

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Okt 2 2018

SEPPmail bietet kostenfreien Workshop auf der it-sa

E-Mail-Verschlüsselung und Zertifikate: Wissenstransfer und Best Practices

SEPPmail bietet kostenfreien Workshop auf der it-sa

Günter Esch, Geschäftsführer der SEPPmail Deutschland GmbH

Nürnberg/München, 2. Oktober 2018 – SEPPmail präsentiert auf der it-sa in Nürnberg seine Lösungen im Bereich Secure Messaging und Large File Transfer (Halle 9, Stand 9-416). Die Fachbesucher haben vom 9. bis 11. Oktober die Möglichkeit, sich mit den Experten vor Ort auszutauschen. SEPPmail veranstaltet zudem gemeinsam mit Infinigate, der Deutschen Bundesdruckerei und der Schwartz GmbH & Co. KG einen kostenfreien Workshop – „E-Mail-Verschlüsselung: von der Nische in den Fokus“.

Die E-Mail ist nach wie vor das beliebteste Kommunikationsmittel in Unternehmen. Das wissen auch Cyberkriminelle und missbrauchen die elektronische Post für ihre kriminellen Machenschaften. Aufgrund der seit Mai geltenden Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ist die Sensibilität im Umgang mit personenbezogenen und unternehmenskritischen Daten in den letzten Monaten gewachsen. Vor allem in Branchen, in denen Vertrauen eine zentrale Rolle spielt, lässt sich ein Trend hin zu verschlüsselter E-Mail-Kommunikation beobachten.

E-Mails verschlüsseln – Sicherheit erhöhen
Die Verschlüsselungslösung von SEPPmail prüft bei jedem E-Mail-Versand, ob der Empfänger bereits mit eigenem Schlüsselmaterial wie S/MIME oder OpenPGP erfasst ist oder ob eine Domainverschlüsselung möglich ist. Die SEPPmail-Appliance wählt dabei automatisch die jeweils beste Verschlüsselungsmethode aus. Auch wenn der Empfänger noch keine Verschlüsselungslösung einsetzt, ist eine verschlüsselte Spontankommunikation mit der patentierten GINA-Technologie möglich.

Best Practice-Workshop
Verschlüsselungslösungen lassen sich meist kurzfristig realisieren. Das und viele wertvolle Tipps vermittelt der von SEPPmail initiierte Workshop auf der it-sa. Die Teilnehmer erhalten einen praxisnahen Einblick in das Thema E-Mail-Verschlüsselung und haben die Möglichkeit, die SEPPmail-Appliance näher kennenzulernen. Der langjährige Trust-Service-Provider der Bundesdruckerei, D-Trust, zeigt den Teilnehmern, wie sie mit E-Mail-Zertifikaten „Made in Germany“ zusätzlich die Sicherheit erhöhen. In der neuen SEPPmail-Version 11.0 erfolgt der Bezug sämtlicher E-Mail-Zertifikate von D-Trust über einen Konnektor automatisch. Zudem berichtet der langjährige SEPPmail-Partner Schwartz GmbH & Co. KG aus der Praxis zu diversen SEPPmail-Integrationen. Im Anschluss stehen die Experten für Fragen zur Verfügung.

Der Workshop findet am 10. und 11. Oktober um jeweils 11:00 Uhr im Raum „Lissabon“ (NCC Mitte) statt. Interessierte können sich unter https://www.it-sa.de/de/events/2/seppmail–deutschland-gmbh-e-mailverschluesselung-von-der-nische-in-den-fokus/689705 kostenlos anmelden.

Weitere Informationen über SEPPmail und die it-sa finden Sie unter https://it-sa.de/de/ausstellerprodukte/itsa18/produkt-9967813/seppmail-secure-e-mail-gateway.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter seppmail@sprengel-pr.com angefordert werden.

Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber.

Über SEPPmail AG:
Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de

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Sep 26 2018

Deutsche Revit Akademie lädt zur Talentsuche nach Mainz

Talente – wo und wie man sie finden kann

Deutsche Revit Akademie lädt zur Talentsuche nach Mainz

Die Deutsche Revit Akademie veranstaltet am 15.November 2018 den Workshop „Talente – Schluss mit der Vergeudung!“. Dabei wird erstmals die völlig neue Zielgruppe „Assistentinnen und Assistenten der Geschäftsleitung“ angesprochen.
Neue Zielgruppe Talentaktivierung ist nur vordergründig Personalpolitik. Tatsächlich ist es unternehmerische Wirtschaftpolitik! Daher sprechen wir mit dieser Mitteilung außer den zuständigen Mitarbeitern der Personalabteilung auch Assistentinnen und Assistenten der Geschäftsleitung an. Die ganztägige Veranstaltung der Deutschen Revit Akademie im Fortbildungszentrum Erbacher Hof in Mainz wird völlig neue Aspekte beleuchten und Alternativen in der Personalentwicklung aufzeigen.
Damit muß man rechnen Inhalte des Workshops werden beispielsweise „Disruptive Ideen und deren Auswirkung; Das bewirken Außenseiter; So entstehen Innovationen“ sein.Letzlich geht es darum, ob Chancen verspielt und bisher nicht entdeckte Möglichkeiten weiter verborgen bleiben.
Was Unternehmen davon haben.
Erkannte Talente und aktivierte High Potentials bringen neue Ideen und Chancen in ihr Unternehmen. Und – 2/3 aller Innovationen erfolgten durch Personen, denen man das nicht zugetraut hätte. Fazit: Nur wer die Talente in seinem Unternehmen findet und aktiviert, hat Chancen auf eine wettbwerbsfähige Zukunft!

Anmeldungen können unter https://www.deutsche-revit.com/anmeldung-talentfindung/ vorgenommen werden.

Die Deutsche Revit Akademie wurde 2011 von den Beratern Rudolf Enders und Dietmar Laubscher gegründet. Zweck ist die Weiterbildung mittels der Ressourcen-Effizienz-Vitalisierung in den Bereichen Personalmanagement mit den Schwerpunkten Finden und Aktivieren von Talenten und High Potentials.

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Jul 10 2018

Ideas brought to life in Anatomy

Incisions and insights workshop series – „Heart, lungs, thorax“

Ideas brought to life in Anatomy

Workshop „Incisions and insights“ at the Institute of Clinical Anatomy and Cell Analysis (Source: M. Latz/BioRegio STERN Management GmbH)

(Stuttgart/Tübingen) – The „Incisions and insights – medtech engineers and medical practitioners in dialogue“ workshop series continued in June 2018, focusing on the heart, lungs and thorax. BioRegio STERN Management GmbH is organising this exceptional series of events in collaboration with the Inter-University Center for Medical Technologies Stuttgart-Tübingen (IZST) and the Verein zur Förderung der Biotechnologie und Medizintechnik e. V. (Society for the Promotion of Biotechnology and Medical Technology). This fourth event once again saw medical directors and senior consultants meet with medtech engineers directly at operating tables in Anatomy to discuss the innovations they desire and need.

The specialists from University Hospital Tübingen have already dubbed the series of events „Make a wish“, as it gives them the opportunity to express their wishes to medtech engineers for new or improved instruments and equipment unfiltered by purchasing or marketing departments. The fourth workshop in the series focused on the heart, lungs and thorax. Alongside the live streaming of surgery and practical exercises in the operating theatre at the Institute of Clinical Anatomy and Cell Analysis, the medical directors and senior consultants from University Hospital Tübingen Dr. Helene Häberle, Senior Consultant Surgeon at the Intensive Care Unit, Prof. Alfred Königsrainer, Medical Director of General, Visceral and Transplant Surgery, Prof. Christian Schlensak, Medical Director of Thoracic and Cardiovascular Surgery, and Prof. Roland Syha, Head of Interventional Radiology, discussed potential innovations. During this session, Prof. Peter P. Pott, Head of the Institute of Medical Device Technology at the University of Stuttgart, explained what is technically feasible. Prof. Arnulf Stenzl, Medical Director of the University Department of Urology and Head of the Inter-University Center for Medical Technologies Stuttgart-Tübingen (IZST), co-chaired the workshop together with the host Prof. Bernhard Hirt, Director of the Institute of Clinical Anatomy and Cell Analysis. Around 40 medtech company representatives attended the event, which offered them an impressive range of incisions and insights.

A surgeon got straight to work on artificial heart implantation and minimally invasive lung and oesophagus surgery on an anatomical specimen. While feeding a tube into the trachea, he explained to the medtech engineers – and to medical students linked via live stream – why a second working channel would be useful: „A further piece of equipment, such as forceps, often needs to be inserted. This may also result in bleeding, which blocks the one channel.“ During the subsequent demonstration of a minimally invasive lobectomy – the removal of an organ lobe – the operating team explained the need for a second camera in order to monitor inside the thorax from an additional angle. A stapler that can attach staples and bend 90 degrees was also added to the wish list, as was a cleaning function for the camera lens. However, the surgeons‘ discussion with Prof. Pott quickly revealed that much of what is technically feasible is not at all practicable in everyday surgery. „Extra functions require cables and switches. Yet at the same time, the equipment is expected to become increasingly smaller and easier to handle.“ Physical limitations also curb miniaturisation: „A camera lens can only be reduced in size to a certain extent, otherwise it no longer transmits anything,“ explained Prof. Pott.

The subsequent artificial heart transplant once again showed that the surgeons attach great importance to small and agile instruments to open up the chest as little as possible, as this is often associated with major discomfort for patients. To implant the 200-gramme artificial heart, just two incisions are needed. Unfortunately, one of these remains permanently open, as the control and battery power cables need to be fed outside. „Of course there’s already the option of a cable-free power supply for hearing aids, for example,“ said Prof. Pott. „If this fails, the patient no longer hears anything. But if this fails in the case of the heart, the patient expires.“

The demand for innovation is therefore high, giving developers and users plenty to discuss, and this is unlikely to be exhausted at the next event in February 2019, which will focus on „Extremities and the musculoskeletal system“. „As far as we know, there’s no comparable event anywhere else in the world,“ explained Dr. Klaus Eichenberg, co-organiser and Managing Director of BioRegio STERN Management GmbH. „Surgeons are calling for new processes and instruments. I’m confident the local medtech businesses will take up this challenge and bring to life some of the ideas that were first formulated here.“

About BioRegio STERN Management GmbH:
BioRegio STERN Management GmbH promotes economic development in the life sciences industry, helping to strengthen the region as a business location by supporting innovations and start-up companies in the public interest. It is the main point of contact for company founders and entrepreneurs in the Stuttgart and Neckar-Alb regions, including the cities of Tübingen and Reutlingen.
The STERN BioRegion is one of the largest and most successful bioregions in Germany. Its unique selling points include a mix of biotech and medtech companies that is outstanding in Germany and regional clusters in the fields of automation technology and mechanical engineering.

Company-Contact
BioRegio STERN Management GmbH
Dr. Klaus Eichenberg
Friedrichstrasse 10
70174 Stuttgart
Phone: +49 (0)711-870354-0
E-Mail: info@bioregio-stern.de
Url: http://www.bioregio-stern.de/en

Press
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Anja Pätzold
Hohenheimer Strasse 58a
70184 Stuttgart
Phone: +49 (0)711-6070719
E-Mail: info@zeeb.info
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Jul 10 2018

Frische Impulse für den Mittelstand

Workshop-Rundreise zum Thema Fachkräftesicherung startet in Trier

Frische Impulse für den Mittelstand

Gastgeber der ersten Station der Workshop-Rundreise: Das Pianohaus Marcus Hübner e.K. (Bildquelle: Pianohaus Marcus Hübner e.K.)

Sommerzeit ist Reisezeit. Einen Ausflug der besonderen Art bietet der Auftakt der Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise des Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber. Am 26. Juli von 13 bis 18 Uhr dreht sich im Pianohaus Marcus Hübner e.K. in Konz bei Trier alles um die Themen Fachkräftesicherung und Arbeitgeberattraktivität. Die Teilnehmer lernen erprobte Erfolgsrezepte der Personalarbeit attraktiver Arbeitgeber kennen, tauschen sich in moderierten Diskussionsrunden aus und erarbeiten praktische Ansätze für ihren eigenen Arbeitsalltag. Die Workshops sind Teil des Projektes „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums und des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

Die Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise mit Veranstaltungen bei vier unterschiedlichen Gastgeberunternehmen fußt auf einem einzigartigen, neu entwickelten Konzept und wird erstmalig durchgeführt. Professionell begleitet werden die Netzwerktreffen von dem renommierten Wirtschafts- und Personalexperten Jürgen Fuchs sowie von Prof. Dr. Jutta Rump, IBE Ludwigshafen. Die kostenfreien Workshops bauen inhaltlich aufeinander auf, aber auch der Besuch einzelner Veranstaltungen lohnt sich. Angesprochen sind Fach- und Führungskräfte aus kleinen und mittelständischen Unternehmen, Personen aus Kammern, Verbänden und Vereinen, aus der Wirtschaftsförderung, aus Bildungsinstitutionen und der Politik. Kurz gesagt: all diejenigen, die die Arbeitswelt von morgen aktiv mitgestalten wollen.

Traditionelles Handwerk trifft zukunftsweisende Personalpolitik

Das Pianohaus Marcus Hübner e.K., Gastgeber der ersten Station der Workshop-Rundreise, beweist, dass sich die „Kleinen“ beim Thema Personalpolitik keineswegs vor großen Unternehmen verstecken müssen. 1990 gegründet, beschäftigt der Betrieb in Konz bei Trier heute 21 Mitarbeitende, für die sich alles rund um die Welt der Tasteninstrumente dreht. Zu den besonderen strategischen Tools der Personalpolitik gehören zum Beispiel die begleiteten Visionstage, bei denen Mitarbeitende ihre Ideen zur Weiterentwicklung des Unternehmens einbringen können. Dem Fachkräftemangel im Handwerk begegnen Marcus Hübner und sein Team mit einer kontinuierlichen Aus- und Weiterbildung. Für seine hoch innovative und mitarbeiternahe Personalarbeit wurde das Pianohaus Marcus Hübner e.K. 2017 als „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz“ ausgezeichnet.

Die nächsten Veranstaltungen

Workshop-Rundreise des „Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber“

– am 19.09.2018, 13 bis 18 Uhr, bei CompuGroup Medical SE, Koblenz
– am 09.10.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Wasems Kloster Engelthal, Ingelheim
– am 06.11.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Kamb Elektrotechnik GmbH, Ludwigshafen

Nähere Informationen, alle Termine sowie Anmeldemöglichkeiten sind auf der Projekthomepage
www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de zu finden.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik lagen Schwerpunkte auf der Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen, dem Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen sowie der „Werteorientierten Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

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Jul 6 2018

Kompaktseminar Technische Dokumentation (3 Tage)

itl-Seminar itl-Zentrale München

Kompaktseminar Technische Dokumentation (3 Tage)

(NL/9512472536) Seit 35 Jahren bietet itl Seminare, Trainings und Workshops im Bereich Technische Dokumentation an. Ein regelrechter Klassiker ist das Kompaktseminar Technische Dokumentation. Und natürlich berücksichtigt der Klassiker neueste Entwicklungen! So sind z.B. alle maßgeblichen Aspekte der wichtigsten Norm der Technischen Dokumentation, der DIN EN IEC 82079, Thema des Seminars.

Details zur Veranstaltung:

Die Kernthemen
Der notwendige Dreiklang: Verständlichkeit, Benutzerfreundlichkeit, Prozessorientierung

Theorie-Praxis-Modelle

Warum gibt es eigentlich nur Best Practice aber keine Best Theory?
Learning by Doing ohne theoretische Grundlage bleibt Stückwerk.

Verständlichkeit Konzept

Von Hamburg über Wien und Karlsruhe nach München wir zeigen Ihnen exklusiv das Münchner Verständlichkeitsmodell, das Gesamtmodell für Technische Dokumentation!
Ihnen wird ein Licht aufgehen, entsprechend dem Grundsatz von Mark Twain: Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen einem Blitz und einem Glühwürmchen!

Verständlichkeit Wortwahl und Terminologie

Warum gilt Wien bleibt Wien? Warum ist Terminologie kein nice to have, sondern unumgänglich?
Und warum kann der Duden allein nicht mehr helfen?

Verständlichkeit Satzbau

Warum langweiliger Satzbau so hervorragend ist für eine gute Technische Dokumentation.
Warum Ihr Schulwissen Deutsch in die Irre führt!

Verständlichkeit Info-Elemente, Sequenzierung

Das Beste aus Information Mapping®, Funktionsdesign®, DITA® und den Prinzipien der Parallelität.

Warnhinweise

Die unabdingbare Korrektur der falschen Mythen über ANSI, ISO und SAFE.
Exklusiv: Alle Signalwörter in 40 Sprachen, alle Kernsätze der gängigen Normen und Richtlinien.

Verständlichkeit Mentale Modelle

Warum wir uns nicht verstehen und wann wir uns verstehen. Die Kenntnis von mentalen Modellen als Schlüssel zum Verständlichkeitserfolg.

Verständlichkeit Visualisierung

Der Ausgangspunkt, mentale Modelle, sind der Ansatzpunkt für eine effiziente Visualisierung.
Die Analogie der Satzregeln für eine verständliche Bildgrammatik.
Die neuen Möglichkeiten von Bewegtbildern (Videos, 3D, animated GIF).

Prozessorientierung Topic-Design

Von der Dokumentorientierung zum Topic-Design.
Every page is page one, Anwender wollen keine Seiten lesen, sondern Antworten auf Fragen erhalten: Die Lösung Topic-Design statt Kapitel und Abschnitte.

Prozessorientierung Strukturierung, Modularisierung, Klassifikation

Der Unterschied zwischen Modulen und Topics. Vom klassischen Informations-Struktur-Design zur PI®-Klassifikation. Das Beste aus Information Mapping®, Funktionsdesign® und DITA®.

Benutzerfreundliche Gestaltung Grundsätze

Wie benutzt man Technische Dokumentation? Und welche Gestaltungskriterien unterstützen optimal die jeweiligen Nutzungsarten? Gesamtkonzept zur systematischen und effizienten Gestaltung von Technischer Dokumentation.

m-ISD (multimediales Informations-Struktur-Design)

Motto m-ISD statt Mist! Elektronische Dokumentation auf mobilen Endgeräten erfordert grundsätzliche neue Schlussfolgerungen auch zu den nach wie vor geltenden Konzepten der Strukturierung und der Nutzung von Technischer Dokumentation. Das Kompaktseminar bietet ein neues Rahmenmodell für die Planung von multimedialer, mobiler Dokumentation.

Gesetze Richtlinien Normen

Das Seminar lichtet das Dickicht aus Richtlinien, Gesetzen und Normen rund um die Technische Dokumentation. Und ganz nebenbei werden vermeintliche Tatsachen etwa Medienwahl und Papierpflicht als Mythen enttarnt.

Optionale Themen

Prozessorientierung Language Management (optional)
DITA Darwin Information Typing Architecture
Projektmanagement
Informationsrecherche
Wie funktionieren TMS (Translation-Memory-Systeme)?
App-Entwicklung
3D-PDF
Augmented Reality
E-Learning
Agile Dokumentation

Zielgruppe:

Technische Redakteure und technische Übersetzer sowie alle, die in der Technischen Dokumentation arbeiten und Dokumentationsprojekte planen.

Kosten:

1.360,00 Euro zzgl. MwSt.

Dozent:

Dieter Gust
Leitung Forschung & Entwicklung
49 89 892623-600
dieter.gust@itl.eu

Ansprechpartner der Veranstaltung:

Ela Himmelreich
Veranstaltungs- und Marketingmanagement
itl AG, München
49 89 892623-230
ela.himmelreich@itl.eu

Anmeldung:

https://www.itl.eu/de/termine/details/kompaktseminar-technische-dokumentation-muenchen-2018-q2.html

Über die itl AG:
1982 gegründet, beschäftigt itl mit Hauptsitz in München und Niederlassungen und Standorten in Stuttgart, Cottbus (DE), Wien, Linz, Graz (A) und Kreuzlingen (CH) derzeit über 100 festangestellte Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen unter anderem Andritz, BMW, Centrotherm, CLAAS, Daimler, Epcos, Frequentis, Giesecke & Devrient, Gigaset, Häfele, KEBA, KTM, Merck, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG, Rohde & Schwarz, Siemens und viele mehr.

Die Kernkompetenzen von itl liegen in Übersetzung, Redaktion, Publishing und Consulting, wobei insbesondere Wert auf die Optimierung und Automatisierung der Prozesse im Dokumentlebenszyklus gelegt wird. itl ist aktives Mitglied der tekom, der tecom Schweiz und des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau VDMA.

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itl Institut für technische Literatur AG
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Jul 6 2018

Technische Illustrationen mit Adobe Illustrator (1 Tag)

itl-Seminar itl-Zentrale München

Technische Illustrationen mit Adobe Illustrator (1 Tag)

(NL/4820398522) Im Adobe-Illustrator-Workshop lernen Sie die Grundlagen Technischer Illustration sowie die Funktionsweise und die Vorteile von vektorbasierten Grafiken kennen.

Details zur Veranstaltung:

Adobe Illustrator ist heute in der Technischen Dokumentation das Standardwerkzeug, um vektorbasierte Grafiken und Illustrationen zu erstellen.

In diesem Seminar lernen Sie die Grundlagen Technischer Illustration sowie die Funktionsweise und die Vorteile von vektorbasierten Grafiken kennen. Sie erfahren, wie Sie das Potenzial von Adobe Illustrator ausschöpfen können und haben Gelegenheit, das neue Wissen in praktischen Übungen zu vertiefen.

Unsere Prinzipien:

Immer up to date: Trends und Tipps zum Thema Illustrationen in der Technischen Dokumentation
Optimal aufgestellt: Schöpfen Sie das Potenzial von Adobe Illustrator aus
Teilnehmerzentriert: Praktische Übungen anhand von Dokumentationsbeispielen

Inhalt:

Gemeinsam erstellen wir erst einfache Piktogramme und Vektorgrafiken, bevor wir zur Vertiefung die erweiterten Funktionen anwenden. Alle Teilnehmer üben das Erlernte an praktischen Beispielen, erzeugen selbst Zeichnungen und komplexe Bildanleitungen, beschriften Abbildungen und bearbeiten bereits bestehende Illustrationen. Am Ende nutzen Sie das im Adobe Illustrator bereitgestellte Werkzeug optimal für Ihre Zwecke.

Die Lerninhalte umfassen u. a.:

Grundwissen zu Pfaden, Texten und Typographien
Farbmanagement, Verläufe, Muster, Transparenzen und Effekte
Transformationen
Importieren und Exportieren von Daten
Tipps und Tricks

Zielgruppe:

Technische Redakteure sowie alle, die Piktogramme und Illustrationen in der Technischen Dokumentation einsetzen möchten.

Kosten:

550,00 Euro zzgl. MwSt.

Dozent:

Mac Krebernik
itl-Partner
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Ansprechpartner der Veranstaltung:

Ela Himmelreich
Veranstaltungs- und Marketingmanagement
itl AG, München
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ela.himmelreich@itl.eu

Anmeldung:
https://www.itl.eu/de/termine/details/workshop-adobe-illustrator-muenchen-2018.html

Über die itl AG:
1982 gegründet, beschäftigt itl mit Hauptsitz in München und Niederlassungen und Standorten in Stuttgart, Cottbus (DE), Wien, Linz, Graz (A) und Kreuzlingen (CH) derzeit über 100 festangestellte Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen unter anderem Andritz, BMW, Centrotherm, CLAAS, Daimler, Epcos, Frequentis, Giesecke & Devrient, Gigaset, Häfele, KEBA, KTM, Merck, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG, Rohde & Schwarz, Siemens und viele mehr.

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Jul 4 2018

In der Anatomie werden Ideen zum Leben erweckt

Workshop-Reihe Einschnitte – Einblicke mit dem Thema „Herz, Lunge, Thorax“

In der Anatomie werden Ideen zum Leben erweckt

Der Workshop „Einschnitte – Einblicke“ im Institut für Klinische Anatomie und Zellanalytik (Bildquelle: M. Latz/BioRegio STERN Management GmbH)

(Stuttgart/Tübingen) – Die Workshop-Reihe „Einschnitte – Einblicke, Medizintechniker und Ärzte im Dialog“ wurde im Juni 2018 mit dem Thema „Herz, Lunge, Thorax“ fortgesetzt. Die BioRegio STERN Management GmbH organisiert diese außergewöhnliche Veranstaltungs-Serie gemeinsam mit dem Interuniversitären Zentrum für Medizinische Technologien Stuttgart – Tübingen (IZST) und dem Verein zur Förderung der Biotechnologie und Medizintechnik e. V. Auch bei der vierten Ausgabe der Veranstaltung diskutierten ärztliche Direktoren und leitende Oberärzte mit Medizintechnikern direkt an OP-Tischen in der Anatomie, welche Innovationen gewünscht und gebraucht werden.

Die Ärzte der Uniklinik Tübingen nennen die Veranstaltungsreihe bereits „Wünsch Dir was“, weil sie ihnen die Möglichkeit gibt, Medizintechnikern gegenüber ihre Wünsche für neue oder verbesserte Instrumente und Geräte ungefiltert durch Einkaufs- und Marketingabteilungen zu formulieren. Beim vierten Workshop der Reihe stand das Thema „Herz, Lunge, Thorax“ im Mittelpunkt. Parallel zu den Live-OP-Übertragungen und den praktischen Übungen im OP des Instituts für Klinische Anatomie und Zellanalytik, diskutierten die ärztlichen Direktoren sowie leitenden Oberärzte des Universitätsklinikums Tübingen PD Dr. Helene Häberle, Leitende Oberärztin Intensivstation, Prof. Dr. Alfred Königsrainer, Ärztlicher Direktor Allgemeine, Viszeral- und Transplantationschirurgie, Prof. Dr. Christian Schlensak, Ärztlicher Direktor Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie und Prof. Dr. Roland Syha, Bereichsleiter Interventionelle Radiologie über die potenziellen Innovationen. Prof. Dr. Peter P. Pott, Leiter des Instituts für Medizingerätetechnik der Universität Stuttgart, erklärte in dieser Runde das technisch Machbare. Prof. Dr. Arnulf Stenzl, Ärztlicher Direktor der Universitätsklinik fur Urologie sowie Leiter des Interuniversitären Zentrums für Medizinische Technologien Stuttgart – Tübingen (IZST) moderierte gemeinsam mit dem Gastgeber Prof. Dr. Bernhard Hirt, Ärztlicher Direktor des Instituts für Klinische Anatomie und Zellanalytik den Workshop. Rund 40 Vertreter von Medizintechnik-Unternehmen waren der Einladung gefolgt und erlebten spannende Einschnitte und Einblicke.

Bei einer Kunstherz-Implantation sowie einer minimal-invasiven Lungen- und einer Speiseröhren-Operation am anatomischen Präparat wurde sozusagen der Finger direkt in die Wunde gelegt: Während der Arzt einen Tubus in die Trachea, die Luftröhre, schiebt, erklärte er den Medizintechnikern – und per Live-Stream zugeschalteten Medizinstudenten -, warum ein zweiter Arbeitskanal sinnvoll wäre: „Häufig muss ein weiteres Gerät, beispielsweise eine Zange, eingeführt werden. Außerdem kann es zu Blutungen kommen, die den einen Kanal verstopfen.“ Bei der anschließenden Demonstration einer minimalinvasiven Lobektomie, der Entfernung eines Organlappens, erläuterte das OP-Team die Notwendigkeit einer zweiten Kamera, um das Geschehen im Inneren des Thorax aus einer zusätzlichen Perspektive überwachen zu können. Ein Stapler zur Anbringung von Klammern, der um 90 Grad abgewinkelt werden kann, kam ebenso auf die Wunschliste wie eine Reinigungsfunktion für die Kameralinse. In der Diskussion der Ärzte mit Prof. Pott wurde jedoch schnell klar, dass vieles von dem, was technisch machbar ist, im OP-Alltag gar nicht praktikabel ist: „Zusätzliche Funktionen benötigen Kabel und Schalter. Gleichzeitig sollen die Geräte aber immer kleiner und handlicher werden.“ Auch die Physik setze der Miniaturisierung ihre Grenzen: „Eine Kameralinse kann nur bis zu einem bestimmten Maß verkleinert werden, dann überträgt sie nichts mehr“, erläuterte Prof. Pott.

Bei der anschließenden Kunstherz-Transplantation wurde erneut deutlich, dass die Ärzte großen Wert auf kleine und wendige Geräte legen, um den Brustkorb so wenig wie möglich zu öffnen, da dies für die Patienten häufig mit großen Beschwerden verbunden ist. Um das 200 Gramm leichte Kunstherz einzusetzen, sind nur zwei Einschnitte notwendig; leider bleibt eine der Öffnungen dauerhaft unverschlossen, da die Kabel zur Steuerung und Stromversorgung über einen Akku nach außen gelegt werden müssen. Prof. Pott: „Natürlich gibt es, beispielsweise bei Hörgeräten, bereits die Möglichkeit einer kabellosen Energieversorgung. Wenn diese ausfällt, hört der Patient nichts mehr. Wenn sie aber beim Herzen ausfällt, lebt er nicht mehr.“

Es gibt also reichlich Innovationsbedarf und damit Gesprächsstoff zwischen den Entwicklern und den Anwendern. Ein Bedarf, der sich sicherlich auch in der nächsten Ausgabe im Februar 2019 mit dem Thema „Extremitäten, Bewegungsapparat“ nicht erschöpfen wird. „Soweit wir wissen, gibt es weltweit keine vergleichbare Veranstaltung“, erklärte Mitveranstalter und Geschäftsführer der BioRegio STERN Management GmbH Dr. Klaus Eichenberg. „Ärzte fordern neue Verfahren und Instrumente ein. Ich bin mir sicher, dass die hiesige Medizintechnikbranche die Herausforderung annimmt und einige der Ideen, die hier erstmals formuliert wurden, zum Leben erwecken wird.“

Save-the-Date! Die nächsten Workshop-Termine:
6.2.2019 „Extremitäten, Bewegungsapparat“
3.7.2019 „Intelligente Dauerimplantate“

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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Jun 22 2018

Neuer DSSV-Tages-Workshop „Existenzgründung“ an bundesweiten Standorten

Jetzt noch für einen der drei ausstehenden Termine anmelden!

Neuer DSSV-Tages-Workshop "Existenzgründung" an bundesweiten Standorten

Jetzt noch für einen der drei ausstehenden Termine anmelden!

Der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen DSSV bietet an bundesweiten Standorten einen eintägigen Workshop zum Thema „Existenzgründung in der Fitness- und Gesundheitsbranche“ an. Der Workshop vermittelt Gründungsinteressierten und Studiobetreibern das nötige Rüstzeug, um die Herausforderungen einer Existenzgründung, -sicherung oder Nachfolgeregelung zu meistern. Die ersten Termine haben bereits stattgefunden, die Resonanz der Teilnehmer war durchweg positiv. Drei weitere Termine stehen noch aus. Jetzt noch für einen DSSV-Workshop „Existenzgründung“ in der Nähe anmelden.

Der Wunsch nach Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung lässt immer mehr Menschen in Deutschland über eine berufliche Selbstständigkeit nachdenken. Insbesondere die Fitness- und Gesundheitsbranche bietet Gründungsmotivierten durch den seit Jahren anhaltenden Nachfrageanstieg viele Möglichkeiten zum Aufbau einer selbstständigen Existenz. Was Gründungswillige oftmals von der Umsetzung ihrer Pläne abhält, sind fehlende Erfahrung und mangelndes Gründungswissen sowie die Vorstellung von unüberwindbaren bürokratischen Hürden. Gleichzeitig stehen auch viele Unternehmer in der Fitness- und Gesundheitsbranche vor der Herausforderung, einen geeigneten Nachfolger für den eigenen Betrieb zu finden.

Unterstützung bei Existenzgründung, -sicherung und Nachfolgeregelung
Im eintägigen DSSV-Workshop „Existenzgründung“ erhalten Gründungsinteressierte und Studiobetreiber neben fachlichen Informationen praktische Tipps von erfahrenen Branchen- und Gründungsexperten zu Existenzgründung, -sicherung und Nachfolgeregelung. Als Referenten werden Dipl. Betriebswirt Ralf Capelan, M. A. Prävention und Gesundheitsmanagement Thorsten Clemann sowie Dipl. Kaufmann Henrik Gockel von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA-Akademie im Einsatz sein.

Workshop-Termine und Anmeldemöglichkeit
Berlin (27.06.), Hamburg (28.06.) und Leipzig (06.07.) Eine Anmeldung ist nur über den DSSV möglich.
Weitere Infos, inklusive Trailer-Video mit einem der Referenten, sowie zur Anmeldung online unter: www.dssv.de/existenzgruendung

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Hermann Neuberger Sportschule 3
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Jun 21 2018

11. PM-Tag 2018 GPM Region Karlsruhe

Projekte im Digitalisierungsrausch

11. PM-Tag 2018 GPM Region Karlsruhe

GPM Gesellschaft für Projektmanagement e.V. (Bildquelle: GPM Gesellschaft für Projektmanagement)

Vor einem Jahr haben sich ca. 100 Projektmanager zum 10. Projektmanagement (PM)-Tag getroffen und sich mit dem Thema „Wertschöpfung durch Projektmanagement“ beschäftigt. Eindrücke der Veranstaltung gibt es in hier. Dieses Jahr blicken wir auf:

„Projekte im Digitalisierungsrausch“

Der Oberbegriff „Digitalisierung“ bedeutet, dass sich jede Branche und jedes Unternehmen Gedanken machen sollte, wie sich ihr / sein Produkt in der Zukunft ändern wird. Dies zieht die Veränderung des Herstellungsprozesses und des Projektmanagements nach sich.
In den Vorträgen am Vormittag erfahren wir einiges über Auswirkungen der Digitalisierung auf die Produkte, auf den Projektprozess und auf die Kommunikation.
Am Nachmittag vertiefen wir die Diskussion mit konkreten Fragestellungen und mit einer „spielerischen“ Übung mit Lego Serious Play. Hier folgt nun eine Kurzerläuterung der einzelnen Vorträge.

Keynote: „Das moderne Projektmanagement zwischen Digitalisierung und klassischen Problemen“
Referent: Prof. Dr. Gerald Lembke, Inhaber des Lehrstuhls Medienmanagement und Kommunikation an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim

Die Digitale Transformation von Wirtschaft und NGO bringt die Veränderung für die Bearbeitung von Projekten mit sich. Projekte als beliebte Organisationsform von betrieblichen Zielen haben es immer schwerer, denn sie bringen immer weniger den erwünschten Erfolg und sind betriebswirtschaftlich die Leichen im Keller aller Unternehmen. Dazu tragen bei eine stetig zunehmende Komplexität, Unübersichtlichkeit über die vielfältigen Aktivitäten der Akteure, Ungewissheit über das Erreichen des Projektziels und die Veränderung der Organisationsform Projekt.
Die Hoffnung, dass die Digitalisierung die organisatorischen und prozessualen Probleme in der Bearbeitung lösen helfen, sind unbegründet. Zwar gibt es technische Hilfsmittel für die virtuelle Zusammenarbeit und Kommunikation, doch effizienter machen sie den Projekterfolg unterm Strich nicht. Das klassische Planungsverhalten in der Projektvorbereitung soll nach Vorstellung vieler ersetzt werden durch agile Methode. Doch dafür sind Unternehmen ausserhalb der Softwareentwicklung selten vorbereitet. So passen weder Strukturen, Rollen, das eigene kulturelle Verständnis, die notwendige Transparenz, das notwendige Vertrauen und die Kommunikationsintensität in den Unternehmen.
Diese Herausforderungen müssen zwangsläufig die Anforderungen an die Qualifikationen des Projektmanagers verändern. Die Rolle des PL wandelt sich vom Manager zum Projektbegleiter. Der Vortrag geht der Frage nach: Was können künftige Dienstleistungen für Projektmanager sein? Wie geht man mit der Transparenz um? Was sind Anforderungen an die Qualifikation und Ausbildung von PM? Was bedeutet eigentlich Digital Leadership vor dem Hintergrund disruptiver Entwicklungen im Silikon Valley? Wie wird die Zukunft des Projektleiters aussehen? Wie sind die eigenen Erfahrungen als Projektleiter seit 1991 aus der heutigen Sicht zu bewerten?

Stream 1: „Digitalisierung in der Medizinprodukte-Welt – Wie wirkt sich Digitalisierung auf Produktkonzepte und auf die Entwicklung von zukünftigen Medizinprodukten aus?“
Referenten: Dipl. Ing. Monika Straßer und Dr. Michael Schoemaker, Roche Diabetes Care GmbH

In einer Umwelt, die als Folge von Globalisierung und Digitalisierung immer volatiler, unsicherer, komplexer und mehrdeutiger wird, wird es für Unternehmen immer wichtiger, auf Veränderungen im Markt rasch zu reagieren. Auch für Medizinproduktehersteller hat diese Tendenz zwei Aspekte: Zum einen verändern sich die Erwartungen und Anforderungen der Kunden an die Produkte. Zum anderen sind etablierte, klassische und lineare Entwicklungsprozesse häufig nicht geeignet, auf rasch ändernde Kundenanforderungen angemessen und zeitnah zu reagieren. Eine zusätzliche Herausforderung ist die Tatsache, dass die Medizinprodukteindustrie in einem stark regulierten Umfeld tätig ist.

Stream 2 – Vortrag 1: „Das Forschungsprojekt KOMMUNIKADO“
Referent: Dipl.-Wirtsch.-Math. Michael Royar, eXirius IT Dienstleistungen GmbH

Schon in den 90er Jahren wurde die Kommunikation als einer der erfolgskritischen Faktoren in Projekten ermittelt, aber auch als einer der zentralen Scheitergründe. Obwohl wir heute über eine Vielzahl zusätzlicher Kommunikationsmittel und neuer Kommunikationsmöglichkeiten verfügen, hat sich daran nicht viel geändert, wie auch neuere Studien zeigen. Viele Projektleiter betrachten Kommunikationsmanagement als eine ihrer Hauptaufgaben, sehen aber gerade dort die größten Defizite. Das Forschungsprojekt KOMMUNIKADO hat sich daher mit dem Thema „Unterstützung der Unternehmens- und Projektkommunikation kleiner und mittlerer Unternehmen durch interaktive Produkte“ befasst. Mit wissenschaftlicher Unterstützung durch die Ludwig-Maximilians-Universität München haben zwei IT-Unternehmen und eine Usability-Agentur gemeinsam Vorschläge für Tools entwickelt, die Projektleiter beim Kommunikationsmanagement unterstützen, ohne ihre Souveränität und Autonomie einzuschränken. Der Vortrag stellt Ansätze und Vorschläge aus diesem Projekt zur Diskussion.

Stream 2 – Vortrag 2: „Big Data im Projektprozess – Auswirkungen auf das Projektgeschäft von morgen“
Referent: Dr. Helmut Schäfer, TCI GmbH

So gut wie alle Handlungen, die heute von Projektbeteiligten vollzogen werden, sind mit Signalen bzw. Daten verbunden und können deshalb analysiert und interpretiert werden. Big Data-Ansätze spielen hierbei eine zentrale Rolle. Die ersten Unternehmen und auch Dienstleister haben dies erkannt und suchen nach Wegen, wie die gewonnenen Erkenntnisse zielgerichtet in den Projektplanungs- und Steuerungsprozessen genutzt werden können. Dieser Vortrag zeigt die aktuellen Möglichkeiten auf und stellt den Einfluss auf das zukünftige Projektgeschäft dar.

Stream 2 – Workshop: „Projektkommunikation mit einem „spielenden“ Einblick in Lego® Serious Play®“
Referentin: Pia Gawlik-Rau, MarketIng.

Abschluss Keynote: „Digitaler Wandel 2030 – Revolution oder Evolution?“
Referent: David Hermanns, Geschäftsführer CyberForum e.V. & DIZ | Digitales Innovationszentrum GmbH

Darstellung, was den Kern des digitalen Wandels ausmacht und warum es sich hierbei nicht nur um eine technische, sondern um eine radikale Veränderung des Zusammenwirkens von Menschen, Organisationen und Unternehmen darstellt und welche Veränderungsprozesse und neue Denkmuster dafür notwendig sind.

Anmeldung und Preise
Melden Sie sich bitte für die Teilnahme an, indem Sie dieses Formular ausfüllen und an die angegeben Kontaktdaten schicken.

Teilnahmegebühren (Brutto inkl. 19 % MwSt.):

– Mitglieder GPM / VDI 60,00 EUR*
– Student. GPM Mitglieder 25,00 EUR*
– Studenten / Rentner 45,00 EUR*
– Nichtmitglieder 80,00 EUR*

Die Anmeldung erfolgt hier.
Die Stornierung der Teilnahme kann bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei erfolgen, danach wird die volle Teilnahmegebühr berechnet.

Veranstaltungsort
BWGV AkademieHotel
Am Rüppurrer Schloss 40
76199 Karlsruhe

Mitglieder der Region sollen im Projektmanagement erfolgreich werden. Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe möchte Projektmanagement in ihrer Region bekannter machen. Dafür bieten sie vielfältige Möglichkeiten zum Kennen lernen und Gedanken austauschen.

Wird gerade eine pfiffige Methode gebraucht, um den Fortschrittsgrad von Projekten festzustellen? Dann gibt es bestimmt in der Region jemanden, der dieses Problem gerade gelöst hat und weiterhelfen kann.

Die GPM Regionalgruppe Karlsruhe unterstützt Projektmitarbeiter, Projektleiter, Controller sowie Führungskräfte mit Projektverantwortung. Geographisch reicht die Region im Norden bis über Bruchsal hinaus, im Süden bis Gaggenau, im Osten bis an Pforzheim heran und im Westen hinüber, in die Pfalz, nach Landau. Die persönlichen Mitglieder und Firmenmitglieder stammen, breit gestreut, aus mittelständischen Unternehmen aller Branchen. Sie haben ein gut organisiertes Netzwerk entwickelt.
Mit den befreundeten Verbänden GI, VDI, GfO, IHK und HWK arbeiten sie regelmäßig zusammen.

Die Veranstaltungen, in der Regel kostenfrei, stehen allen Interessierten, auch Nicht-Mitgliedern offen.

Firmenkontakt
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement – Regionalgruppe Karlsruhe
Dr. Klaus Wagenhals
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76835 Rhodt u.R.
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