Posts Tagged www.wolf.eu

Okt 16 2017

Viele Wege führen zum effizienten Heizen

Einsparpotenzial steigt mit der Klimaverträglichkeit

sup.- „Darf“s die Bio-Variante sein?“ Immer wieder machen Verbraucher die Erfahrung, dass sie für ökologisch vorbildliche Produkte oder Dienstleistungen tiefer in die Tasche greifen müssen. Eine Ausnahme ist die häusliche Wärmeerzeugung: Mit der Klimaverträglichkeit von Heizenergie und Gebäudetechnik steigt auch das Einsparpotenzial. Denn verminderte Emissionen und der geringere Verbrauch wertvoller Energie-Ressourcen gehen hier Hand in Hand mit niedrigeren Brennstoffkosten. Der finanzielle Aufwand für eine Modernisierung der Heizungsanlage macht sich deshalb im Laufe der Zeit von selbst bezahlt. Die Spielräume für solche Sanierungen sind heute größer denn je. Ob es ein Umstieg auf sparsame Brennwerttechnik ist oder die Integration erneuerbarer Energien wie z. B. Sonnenstrahlung oder Umgebungswärme: Viele Wege führen zu einer Lösung für Raumwärme und warmes Wasser, die die Haushaltskasse entlastet. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) hat unter www.wolf.eu eine anschauliche Übersicht effizienter Konzepte zur Wärmeerzeugung zusammengestellt. Hausbesitzer können sich hier informieren, mit welchen Produkten bzw. Kombinationen das Ausbalancieren von Heizkomfort und Energieeinsparung am besten gelingt.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Okt 4 2017

Klimagerät und Splitwärmepumpe im System

Beträchtliches Einspar- und Effizienzpotenzial

Klimagerät und Splitwärmepumpe im System

Foto: wolf.eu (No. 5897)

sup.- Ob kleiner Gewerbebetrieb oder großes Verwaltungsgebäude: Unabhängig von der Branche und der Mitarbeiterzahl müssen die Arbeitsplätze in jedem Unternehmen einige Standards erfüllen. Die wichtigsten betreffen die Betriebsatmosphäre im eigentlichen Sinne: gesunde und unverbrauchte Atemluft sowie zu jeder Jahreszeit angenehme Temperaturen in den Innenräumen. Mit anderen Worten: Lüftung, Heizung, Klimatisierung – Prozesse also, die Energie benötigen. Und da nachhaltiges Energiemanagement mittlerweile fast überall ein wichtiger Faktor für die betriebliche Bilanz ist, sollte auch hier auf mögliche Synergieeffekte geachtet werden. Die technischen Voraussetzungen dafür sind praxiserprobt und werden immer wieder durch Produktentwicklungen erweitert. Dabei liegt vor allem die Integration erneuerbarer Energien wie der Umgebungswärme im Trend.

Eine aktuelle Innovation des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) kombiniert beispielsweise eine Serien-Splitwärmepumpe mit einem individuellen, für den jeweiligen Bedarf konfigurierten Klimagerät. Die Splitwärmepumpe, die den Großteil ihrer benötigten Energie selbst bei niedrigen Temperaturen aus der umgebenden Luft bezieht, besteht aus einem Innen- und einem Außenmodul. Dank der platzsparenden Kompaktheit beider Komponenten erlaubt sie äußerste Flexibilität bei der Installation und eignet sich für nahezu jeden Einsatzbereich (www.wolf.eu). Die Wärmepumpe kann sowohl zum Heizen als auch zum Kühlen genutzt werden, weshalb der Anschluss an das Klimagerät ein beträchtliches Einspar- und Effizienzpotenzial eröffnet. Datenaustausch und Abstimmung zwischen beiden Geräten zur bedarfsgerechten Leistungsanpassung erfolgen über das SplitCom-Kommunikationssystem. Wegen des geringen Aufwands bei der Installation einer Splitwärmepumpe lässt sich so auch in kleineren Objekten mit einfachen Mitteln eine perfekte, für die individuelle Nutzung maßgeschneiderte Kühlung auf regenerativer Basis erzeugen. Und bei größerem Bedarf ist auch eine Kaskadierung von bis zu drei Split-Geräten möglich.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Okt 4 2017

Wärmesysteme müssen zentral steuerbar sein

Zukunftssicherheit hängt von der Regelung ab

sup.- Bei der Investition in eine neue Heizungsanlage kommt es auf vorausschauende Planung an: Sämtliche Komponenten vom Kessel bis zum Speicher müssen so ausgelegt sein, dass sie in Zukunft auch strengeren gesetzlichen Anforderungen an Effizienz und Klimaverträglichkeit gerecht werden. Außerdem sollte die Heizung auf mögliche Erweiterungen, beispielsweise durch eine moderne Solaranlage, vorbereitet sein. Und damit rückt eine Komponente in den Fokus, für die das Kriterium Zukunftssicherheit besonders entscheidend ist: die zentrale Regelung der gesamten Heizungsanlage. Ist dieses Herz der Heizung nicht so ausgelegt, dass es künftige Ergänzungen intelligent integrieren kann, bleibt das Leistungs- und Effizienzpotenzial der neuen Systembausteine möglicherweise völlig ungenutzt. Die Steuereinheiten zeitgemäßer Regelungskonzepte wie die des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) erfassen die gesamte Funktionsvielfalt des Wärme- und Warmwassersystems, sogar inklusive der digitalen Abstimmung mit einer kontrollierten Wohnraumbelüftung (www.wolf.eu). Denn Zukunftssicherheit heißt bei einer Heizungsregelung in erster Linie: Systemsicherheit.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Okt 4 2017

Warmwasser-Wärmepumpe hilft Energie sparen

Speicherkapazität auch für externe Wärmeerträge

Warmwasser-Wärmepumpe hilft Energie sparen

Foto: wolf.eu (No. 5888)

sup.- Das Wärmepumpen-Prinzip zählt seit einigen Jahren zu den erfolgreichsten Innovationen in der Gebäudetechnik. Neben der Option einer Solaranlage bieten Wärmepumpen heute eine besonders effiziente Möglichkeit, bei der häuslichen Wärmeerzeugung die herkömmlichen Brennstoffe durch erneuerbare Energieträger zu ersetzen. Genau genommen wird auch bei diesem Verfahren die kostenlos gelieferte Sonnenstrahlung zum Heizen und Warmwasserbereiten genutzt. Sie muss allerdings nicht erst von Kollektoren auf dem Dach eingefangen werden, Wärmepumpen decken vielmehr ihren Energiebedarf überwiegend aus dem bereits im Boden, im Grundwasser oder in der Luft gespeicherten Wärmepotenzial. Diese so genannte Umgebungswärme können die Geräte selbst in der kalten Jahreszeit auf das für wohnlichen Heizkomfort erforderliche Temperaturniveau anheben. Der große Kostenvorteil besteht darin, dass der benötigten elektrischen Antriebsenergie ein Mehrfaches an nutzbarem Wärmeertrag gegenübersteht.

Diese sparsame Alternative zum herkömmlichen Heizkessel ist heute in immer mehr Leistungsstufen und speziellen Modellvarianten verfügbar, so dass jeder Bauherr oder Eigentümer eine individuell passende Lösung finden kann. Besonders interessant für alle, die die ergiebige Technologie gerne einsetzen, den baulichen und finanziellen Aufwand aber so gering wie möglich halten wollen: Warmwasser-Wärmepumpen, die ausschließlich für die Brauchwassererwärmung konzipiert sind, nutzen ihre unmittelbare Umgebungsluft und kommen ohne umfangreiche Installationsmaßnahmen aus. Sie werden beispielsweise in Kellerräumen aufgestellt, in denen ohnehin durch Geräte wie Waschmaschinen, Trockner oder Kühltruhen permanent Wärme abgegeben wird. Dieses ansonsten ungenutzte Wärmepotenzial wird in einem großen Speicher für die Warmwasser-Nutzung in Bad oder Küche bereitgehalten. Der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) nutzt die großen Speicherkapazitäten, um seine Warmwasser-Wärmepumpen mit einer weiteren Funktion aufzuwerten: Als integrierte Komponente eines Geräteverbundes kann die Anlage auch externe Wärmeerträge aus Gasheizkesseln oder Solaranlagen aufnehmen (www.wolf.eu). Außerdem ist sie „Smart-Grid-ready“ und kann den in einer Photovoltaik-Anlage erzeugten Strom ebenfalls zur Warmwasserbereitung nutzen. So ergibt sich eine weitere Möglichkeit, mit abgestimmter Systemtechnik zur Reduzierung der Wohnnebenkosten beizutragen.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Sep 18 2017

Heizungsbesitzer schätzen Effizienz falsch ein

Ohne Technologie-Umstieg keine Kostensenkung

sup.- Deutschland – das Land der Modernisierungs-Muffel? Längst nicht in jedem Bereich, aber zumindest der Blick in die Heizungskeller bestätigt diese Vermutung. Obwohl dort zahlreiche Heizkessel-Veteranen nach 15 oder mehr Betriebsjahren noch immer ihren Dienst verrichten, planen laut Umfragen derzeit zwei Drittel aller Hausbesitzer keinen Austausch. Ihre Anlage entspreche den technischen Effizienz-Standards, so die am häufigsten genannte Begründung. Eine Fehleinschätzung, die nicht nur die Umwelt belastet, sondern auch die eigene Haushaltskasse. Denn für die mittlerweile realisierbaren Einsparungen durch zeitgemäße Technologie und erneuerbare Energien sind die Wärmeerzeuger früherer Tage gar nicht ausgelegt. Gerade die heutigen Kombinationsmöglichkeiten z. B. von Öl- und Gasheizkesseln oder Wärmepumpen mit Solaranlagen sollten eigentlich die Vorteile eines Umstiegs verdeutlichen: Zentral geregelte Kombi-Lösungen, wie sie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) anbietet, schöpfen das Einsparpotenzial aktueller Wärmetechnik optimal aus und sind eine sichere Vorsorgemaßnahme angesichts unberechenbarer Energiepreisentwicklungen (www.wolf.eu).

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Sep 18 2017

Heizungswartung mit „Flip-and-Clean“

Zeitersparnis durch ausschwenkbare Brennkammer

Heizungswartung mit "Flip-and-Clean"

Grafik: wolf.eu (No. 5881)

sup.- Zu den Qualitätsmerkmalen eines Heizkessels zählen nicht nur Wärmeleistung, Energieeffizienz und Regelungsumfang. Ein oft unterschätztes, aber ebenso bedeutsames Kriterium ist die Wartungsfreundlichkeit des Geräts. Sie beeinflusst Dauer, Aufwand und damit auch die Kosten der regelmäßigen Kontrollen durch den Heizungsfachmann, bei denen die Anlagenteile inspiziert und gereinigt werden. Diese Wartungstermine gewährleisten sowohl die uneingeschränkte Funktionsfähigkeit der Heizung als auch ein dauerhaft angenehmes Wohnklima. Denn angesichts des Leistungsmarathons, den ein Heizkessel ganzjährig zur Erzeugung behaglicher Raumtemperaturen und warmem Wasser bewältigen muss, können Ablagerungen aus dem Verbrennungsvorgang oder andere Verschleißerscheinungen den Wärmekomfort unmittelbar beinträchtigen. Selbst bei einem vermeintlich „sauberen“ Kessel sind es manchmal Nachjustierungen an der Programmierung, die sich erst während des Wartungstermins als erforderlich herausstellen.

Gerade moderne Brennwertheizkessel, die im Gegensatz zu früheren Anlagen den eingesetzten Brennstoff nahezu hundertprozentig verwerten können, erreichen ihre optimalen Nutzungsgrade nur im technischen Bestzustand. Die Entwicklungsarbeit der Heizungshersteller konzentriert sich deshalb auf eine leichte Erreichbarkeit der wichtigen Anlagenteile für den Servicetechniker. So lässt sich z. B. bei der aktuellen Generation von Gasbrennwertthermen des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) die Brennkammer ganz einfach nach außen schwenken. Dort kann sie dann problemlos gereinigt werden, ohne dass eventuelle Rückstände ins Gerät fallen (www.wolf.eu). Diese Funktion, die im Prinzip nicht aufwändiger ist als das Ausschwenken des Filterhalters einer Kaffeemaschine, wird als „Flip-and-Clean“ bezeichnet. Sie sorgt für verkürzte Wartungszeiten, weil weder die Geräteverkleidung noch andere Komponenten demontiert werden müssen. Darüber hinaus ist ein zeitraubendes Ablassen und Wiederauffüllen des Heizwassers nicht nötig: Die Reinigung der ausgeschwenkten Brennkammer kann bei vollem Anlagendruck erfolgen.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Sep 4 2017

Heizung, Kühlung und Lüftung online steuern

Schnittstellenmodul für komplette Gebäudetechnik

sup.- Systemgedanke und Online-Funktionalität: Das sind die beiden wichtigsten Trends der modernen Heizungstechnik. Einerseits muss vor allem das abgestimmte Zusammenspiel aller Anlagenteile höchsten Wärmekomfort und bestmögliche Energieeffizienz gewährleisten. Andererseits soll die dafür notwendige zentrale Regelung der Gebäudetechnik heute auch internetfähig sein und den Zugriff per PC oder Smartphone ermöglichen. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) sogt jetzt dafür, dass die Internet-Anbindung der Geräte mit der Entwicklung der Systemtechnik Schritt hält: Die LAN/WLAN-Schnittstellenmodule „Link Home“ und „Link Pro“, die bisher schon Heizkessel und weitere Komponenten wie z. B. Solar- und Lüftungsanlagen online vernetzen und regeln konnten, integrieren jetzt auch Blockheizkraftwerke und Klimageräte (www.wolf.eu). Damit spielt es keine Rolle mehr, ob und in welchem Umfang das optimale Raumklima gerade Heizung, Kühlung oder Lüftung erfordert: Die Internet-Schnittstelle erlaubt die Steuerung und Überwachung aller Funktionen als Browseranwendung oder per App für Smartphone oder Tablet.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Aug 21 2017

Smart-Home-Apps im Vergleich

Studie ermittelt Nutzer-Favoriten

sup.- Apps für alle Lebenslagen: Die kleinen Programme auf dem Smartphone werden inzwischen täglich von rund 50 Mio. Deutschen genutzt. Zum Shoppen oder Flirten, für Reiseplanung, Nachrichten oder Entertainment – und immer häufiger auch zur bequemen Steuerung der eigenen Haustechnik. Smart Home heißt der aktuelle Trend, der von jedem beliebigen Standort aus einen Zugriff auf die heimische Heizungs- oder Lüftungsanlage erlaubt. Aber welche dieser praktischen Hilfen in den Bereichen Haus und Energie kommen bei den Nutzern am besten an? Das hat die Zeitschrift Focus-Money jetzt gemeinsam mit dem Analyse-Institut ServiceValue in einer umfangreichen Studie ermittelt. Bestbewertete App in dem Segment Haustechnik wurde die „Smartset“-App des Systemanbieters Wolf (Mainburg), die den vollständigen Regelungskomfort für angenehmes Raumklima per Smartphone oder Tablet erlaubt (www.wolf.eu). Befragt wurde eine repräsentative Anzahl von Nutzern, die Kriterien wie z. B. Bedienbarkeit, Funktionsumfang und Datensicherheit bewerteten.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Jun 19 2017

Ausreichend Energiepotenzial in der Umgebungsluft

Warmwasser-Wärmepumpe füllt den Speicher

sup.- Um die überall verfügbare Umgebungswärme als Energiequelle für Haustechnik zu nutzen, muss nicht unbedingt ein aufwändiges Wärmepumpensystem zum Heizen installiert werden. Es besteht auch die Möglichkeit, mit einer reinen Warmwasser-Wärmepumpe die Wohnnebenkosten spürbar zu senken. Denn diese Geräte nutzen das kostenlose Energiepotenzial der Lufttemperatur, um in einem großen Speicher stets ausreichend erwärmtes Brauchwasser bereitzuhalten. Dank der effizienten Wärmepumpentechnologie funktioniert die Temperaturanhebung sogar in der kalten Jahreszeit. Besonders günstig sind Aufstellräume, in denen z. B. Waschmaschinen, Trockner oder Kühltruhen ohnehin regelmäßig Wärme abgeben. Zeitgemäße Geräte wie die Warmwasser-Wärmepumpen des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) sind zudem bereits „Smart Grid Ready“ und damit integrierbar in intelligente Energie-Netzwerke (www.wolf.eu). Auf diese Weise lässt sich beispielsweise auch der Eigenverbrauch von Strom aus einer Photovoltaikanlage erhöhen, weil die Erträge in Form von warmem Wasser gespeichert werden können.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Jun 19 2017

Wärmepumpen nutzen Umgebungswärme

Heizungslösung ohne Verbrennungsvorgang

Wärmepumpen nutzen Umgebungswärme

Grafik: wolf.eu (No. 5832)

sup.- Umgebungswärme liegt als Energiequelle für deutsche Heizungen im Trend. Das Interesse an umweltschonenden Wärmepumpen, die die Energiereserven im Erdreich, in der Luft oder im Grundwasser nutzen, erreichte im Jahr 2016 eine neue Rekordmarke: Nach Angaben des Bundesverbandes Wärmepumpe e. V. (BWP) lag der Jahresabsatz bei 66.500 Geräten, die die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas weiter verringern. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet diese Absatzmenge eine Zunahme von 16,7 Prozent. Insgesamt beträgt die Anzahl der in Deutschland installierten Heizungswärmepumpen rund 750.000 Anlagen. Der Marktanteil am Gesamtabsatz der Wärmeerzeuger liegt allerdings immer noch bei unter zehn Prozent. Dieser Wert verdeutlicht, dass das Potenzial der Wärmepumpen zur Unterstützung von Energieeinsparung und Klimawende längst noch nicht ausgereizt ist. Staatliche Fördermaßnahmen wie z. B. die Zuschüsse des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) sollen deshalb dazu beitragen, den Trend zur Wärmepumpe zu forcieren.

Die verbesserten Konditionen dieser Programme zur Nutzung erneuerbarer Energien haben bei dem aktuellen Absatzplus sicherlich auch eine Rolle gespielt. Umgebungswärme ist letztlich nichts anderes als gespeicherte Sonnenstrahlung. Aber im Gegensatz zu Solaranlagen können Wärmepumpen dank ihrer Funktionsweise während des gesamten Jahres aus den jederzeit verfügbaren regenerativen Quellen wohnliche Wärme bereiten. Möglich wird das durch ein spezielles Kältemittel, das bereits bei der Zufuhr geringster Mengen von Umgebungswärme verdampft und dadurch einen Prozess zur kontinuierlichen Wärmeabgabe in Gang setzt. Bei Hocheffizienz-Wärmepumpen wie z. B. den Geräten des Systemanbieters für Raumklima Wolf (Mainburg) fallen die Erträge dieses physikalischen Vorgangs besonders hoch aus: Das Verhältnis vom Einsatz elektrischer Antriebsenergie zur Wärmeausbeute kommt hier auf einen Gewinnfaktor von bis zu 5,6 (www.wolf.eu). Neben der enormen Energieeffizienz tragen diese Geräte auch noch mit weiteren Qualitätsmerkmalen zur Steigerung der Wohnlichkeit bei. Elegantes Design und kompakte Maße mit minimalem Stellflächenbedarf erlauben problemlos eine Installation im Inneren des Hauses. Diese Option wird zudem durch die flüsterleise Betriebsweise der heutigen Wärmepumpen immer beliebter. Und bei einer Neubauplanung mit Wärmepumpe müssen von vornherein weder die Lagerung von Brennstoff noch eine Abgasabführung berücksichtigt werden. Denn einen Verbrennungsvorgang wie bei jeder herkömmlichen Heizungslösung gibt es bei Wärmepumpen nicht.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de