Posts Tagged www.wolf.eu

Mai 7 2018

Wärmepumpen passen sich dem Wohnen an

System-Varianten für jeden Leistungsbedarf

sup.- Erneuerbare Energien als klimafreundliche Alternative zur klassischen Heizung – das muss nicht immer den Einsatz von Solarkollektoren bedeuten: Wärmepumpen nutzen das hohe Potenzial kostenloser Umgebungswärme ebenfalls als Energiequelle für Heizung und Warmwasserbereitung. Dieses in Wohngebäuden immer beliebtere Spar-Konzept erzielt die bestmögliche Effizienz aber erst dann, wenn die Wärmepumpe mit den anderen gebäudetechnischen Komponenten perfekt harmoniert. Bei der Planung sollte deshalb auf systemorientierte Gerätebaureihen mit anpassungsfähigen Leistungs- und Ausstattungsmerkmalen für jeden Bedarf und jede Einbausituation geachtet werden. Diese Anforderungen erfüllt das so genannte Wärmepumpen-Center, ein Hightech-Komplettpaket aus einer Split-Luft/Wasser-Wärmepumpe, einem Warmwasserspeicher, einem optionalen Pufferspeicher sowie dem vollständigem Zubehör. Bei Wolf, dem Spezialisten für Heizsysteme, kann aus 25 möglichen Gerätekombinationen die individuell optimale Variante eines Wärmepumpen-Centers gewählt werden (www.wolf.eu).

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Mai 7 2018

Gebäudetechnik mit Smarthome-Komfort

Heizungs-Apps zeigen die Zukunft des Wohnens

Gebäudetechnik mit Smarthome-Komfort

Foto: Fotolia / Stockwerk-Fotodesign (No. 6022)

sup.- Die Mehrzahl der heutigen Bauherren legt Wert auf Smarthome-Technologien, also die Digitalisierung und intelligente Vernetzung der Gebäudetechnik. Oft wird auch vom „mitdenkenden Haus“ gesprochen, wenn beispielsweise Jalousien, Beleuchtung, Alarmanlagen und andere Geräte untereinander Daten austauschen können und sich gemeinsam über eine automatisierte Regelung steuern lassen. Laut der aktuellen „Bauherren-Studie“ ist ein Viertel der Befragten sogar bereit, für eine entsprechende Ausstattung des künftigen Heims mehr als 5.000 Euro zu investieren. Allerdings ist dieses Geld nicht für jede aktuelle Errungenschaft gut angelegt, denn so manches steckt noch in den Kinderschuhen oder erweist sich als praxisuntaugliche Spielerei.

Komfortabel und bewährt sind die Möglichkeiten der Online-Regelung- und -Überwachung bei der häuslichen Wärmeerzeugung. Heizkessel, Warmwasserspeicher, Solaranlagen oder Wärmepumpen bilden schon seit Jahren in den meisten Neubauten ein aufeinander abgestimmtes Gesamtsystem und damit die perfekte Voraussetzung für eine zentrale Bedienung über das Internet. Dafür sind dann lediglich eine LAN/WLAN-Schnittstelle in der System-Regelung sowie ein entsprechendes Programm für PC, Tablet oder Smartphone erforderlich. So erlaubt es beispielsweise die SmartSet-App von Wolf, dem Spezialisten für Heizsysteme, von jedem beliebigen Standort aus die Verbrauchsdaten abzurufen oder die Programmierungen für ein behagliches Wohnraumklima zu ändern (www.wolf.eu). Bei unvorhergesehen längerer Abwesenheit der Bewohner darf dann auch der Heizkessel noch pausieren, bis er tatsächlich wieder benötigt wird. Auf diese Weise leistet der Trend zum Smarthome auch einen Beitrag zur Energiewende.

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Apr 23 2018

Rotationswärmetauscher für Lüftungs- und Klimageräte

„Runde Lösung“ macht Wärmerückgewinnung effizienter

Rotationswärmetauscher für Lüftungs- und Klimageräte

Foto: wolf.eu (No. 6020)

sup.- Versteckte Technik, große Wirkung: Ein kreisender Rotor im Inneren von Klima- und Lüftungsgeräten sorgt in vielen Firmen für angenehmes Arbeitsklima im Gebäudeinneren und gleichzeitig für eine Entlastung bei den Heizkosten. Die Wärmerückgewinnung über den so genannten Rotationswärmetauscher gilt als besonders wirkungsvolle Art, mit dem Wärmepotenzial aus verbrauchter Luft Energie einzusparen. Soll die Heizung unterstützt werden, überträgt eine rotierende Speichermasse in dem runden Bauteil die Wärme aus der Abluft kontinuierlich auf die zuströmende kühlere Frischluft. Die kontrollierte Vermeidung sowohl von Wärme- als auch von Feuchteverlusten verbessert die Arbeitsplatzqualität und schont wertvolle Energieressourcen.

Entscheidend für die Effizienz dieser Anlagen ist es, eine Vermischung von Abluft und Zuluft so weit wie möglich zu verhindern. Mit dieser Zielsetzung hat Wolf, der Spezialist für Heiz- und Klimasysteme, ein innovatives technisches Konzept gegen Luftdurchlässigkeit entwickelt: Eine mitdrehende dynamische Dichtung vermeidet die baubedingten Leistungsverluste herkömmlicher Anlagen mit Rotationswärmetauscher. Das patentierte Verfahren kommt in Kombination mit weiteren Dichtlamellen an der Wandung auf bisher unerreichte Dichtheitswerte von 98 Prozent (www.wolf.eu). Während die klassischen, seitlich herangeführten Filzdichtungen zudem stets den äußeren Rand des Rotors verdeckten, kann nun der gesamte Durchmesser für die Wärmerückgewinnung genutzt werden. Ein Rückgewinnungspotenzial von mehr als 90 Prozent belegt, dass von dem optimierten Rotor-Dichtsystem sowohl das Arbeitsklima als auch der Klimaschutz profitieren.

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Apr 23 2018

Brennwerttherme und Schichtenspeicher als Einheit

Jederzeit temperiertes Wasser ohne Aufheizphase

sup.- Ein hoher Warmwasserverbrauch in Familienhaushalten erfordert längst nicht mehr zwangsläufig viel Stellflächenbedarf für einen Speicher. Zeitgemäße Heiztechnik erlaubt heute kompakte Lösungen ohne Komforteinschränkungen. Ein besonders praktisches Warmwasser-Konzept, gerade auch für Modernisierungsmaßnahmen, ist die Kombination einer Brennwerttherme mit einem modernen Schichtenspeicher. Die Brennwerttechnik nutzt das Energiepotenzial aus den Abgasen des Heizkessels als zusätzliche Wärmequelle, während im Warmwasserspeicher ein spezielles Verteilsystem die Effizienz weiter optimiert. Kalte und warme Wasserzonen werden dafür im Speicherinneren so geschichtet, dass sie sich nicht durchmischen können. Auf diese Weise steht jederzeit temperiertes Brauchwasser ohne kostspielige Aufheizphase bereit. Anlageneinheiten aus Gas-Therme und Speicher, wie sie z. B. Wolf, der Spezialist für Heizsysteme anbietet, lassen sich platzsparend an der Wand aufhängen (www.wolf.eu). Trotz der geringen Maße solch einer Gas-Brennwert-Zentrale schafft sie die Befüllung einer 140-Liter-Badewanne mit angenehm heißem Wasser innerhalb von zehn Minuten.

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Apr 23 2018

Neue Regeln für die Heizungsförderung

Internet-Recherche hilft bei Fristenwahrung

Neue Regeln für die Heizungsförderung

Grafik: Supress (No. 6013)

sup.- Der Umstieg zum sparsamen Heizen muss nicht an den Investitionskosten für neue Gebäudetechnik scheitern. Für Eigentümer oder Bauherren, die in ihrem Haus Wert auf eine zeitgemäße Wärmeerzeugung legen, gibt es heute eine Reihe öffentlicher Förderprogramme. Wer einen energieeffizienten Neubau oder die Sanierung einer bestehenden Heizungsanlage plant, der sollte sich rechtzeitig über diese Zuschuss- bzw. Darlehens-Optionen informieren. Das Internet bietet Portale zur Fördermittelauskunft, auf denen die verfügbaren Programme auf Bundes- oder Landesebene bzw. die Angebote regionaler Energieversorger übersichtlich dargestellt werden Eine regelmäßige Online-Recherche zu den aktuellen Förderungen ist schon deshalb empfehlenswert, weil die Regeln und Antragsmodalitäten bisweilen in kürzeren Intervallen geändert werden. Schließlich soll das Modernisierungsvorhaben nicht einer fehlenden Unterlage oder einer versäumten Frist zum Opfer fallen.

So gelten seit dem 1. Januar 2018 modifizierte Richtlinien für die häufig genutzte Förderung zur Integration erneuerbarer Energieträger. Der Antrag für die Fördermaßnahmen, für die das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zuständig ist, muss jetzt bereits vor der Auftragsvergabe bzw. vor einem Vertragsschluss mit dem durchführenden Installateur oder Unternehmen gestellt werden. Eine Übergangsregelung besteht, wenn z. B. die neue Solaranlage oder Wärmepumpe bereits im Jahr 2017 in Auftrag gegeben, bislang aber noch nicht errichtet wurde. Inbetriebnahme und Antragstellung müssen dann spätestens bis zum 30. September 2018 erfolgen. In diesem Fall ist der Antrag erst nach der Inbetriebnahme zu stellen. Mit der modifizierten Regelung werden die BAFA-Richtlinien der Effizienzhausförderung über die KfW-Bankengruppe angeglichen. Dort gilt ebenfalls: zunächst der Antrag, dann die Beauftragung. Was sich nicht geändert hat, ist die Höhe der jeweiligen Fördermittel. Über die genauen Konditionen und Voraussetzungen können sich Hausbesitzer im Internet unter www.bafa.de bzw. www.kfw.de sowie auf einem der Fördermittel- oder Sanierungsportale wie www.wolf.eu informieren.

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Apr 9 2018

Ölheizungen mit minimalem Platzbedarf

Sanierung erweitert Spielräume im Keller

sup.- Schade um die schöne Stellfläche! Wenn früher ein Ölheizkessel im Keller des Eigenheims installiert wurde, mussten die Hausbesitzer dafür reichlich Platz einbüßen. Neben dem meist voluminösen Kessel sorgten vielfach auch die Anschlüsse für Ölzuführung und Abgasabführung dafür, dass der Heizungskeller kaum noch andere Nutzungsmöglichkeiten zuließ. Heute lässt sich durch eine Heizungsmodernisierung nicht nur der Wärmekomfort erheblich verbessern, sondern auch ein Großteil der wertvollen Fläche zurückgewinnen. Und dafür ist nicht einmal ein Wechsel des Energieträgers erforderlich: Besonders kompakte Ölheizungen wie z. B. die Kombination aus Ölbrennwertkessel und Warmwasserspeicher des Heizsystem-Spezialisten Wolf haben insgesamt einen Flächenbedarf von nicht mehr als ca. einem halben Quadratmeter (www.wolf.eu). Die Anschlüsse dieses Geräte-Doppels lassen eine Aufstellung unmittelbar an der Wand zu, auch seitliche Abstände sind nicht erforderlich. Für die Bedienung bzw. für Wartungsaufgaben sind alle Bauteile problemlos von vorne zugänglich.

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Apr 9 2018

Effizienter heizen durch System-Regelung

Ausbaufähigkeit als Qualitätskriterium

Effizienter heizen durch System-Regelung

Foto: wolf.eu (No. 6006)

sup.- Die Funktionsweise einer Heizungsregelung entscheidet nicht nur über den Bedienkomfort. Auch die Energieeffizienz hängt davon ab, wie die Wärmeerzeugung vom Nutzer gesteuert und programmiert werden kann. Für Hausbesitzer, die eine Sanierung der Heizungsanlage planen, sind deshalb neben den Leistungsmerkmalen des neuen Kessels auch Informationen über den Funktionsumfang des Bedienmoduls für die Regelung wichtig. Hier sollten Flexibilität, Systemfähigkeit und spätere Erweiterungsmöglichkeiten die wichtigsten Qualitätskriterien sein. Zeitgemäße Heizungsregelungen verbinden die verschiedenen Komponenten der Anlage zu einem zentral steuerbaren Gesamtsystem. Die richtige Balance zwischen bedarfsgerechter Wärme- und Warmwasserbereitung sowie einem möglichst geringem Brennstoffverbrauch steht dabei im Vordergrund.

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, muss die Regelung wichtige Parameter wie Witterungsverhältnisse, Raumtemperaturen, Nutzerverhalten, Warmwasserbedarf, Speicherreserven oder Brennstoffbeschaffenheit erfassen und auswerten können. Als „Gehirn“ des Systems sollte sie auch darauf vorbereitet sein, durch die nachträgliche Installation einer Split-Wärmepumpe oder einer Solaranlage einen Großteil der Heizungsaufgaben über erneuerbare Energien abzudecken. Hightech-Lösungen wie z. B. die Regelungen von Wolf, dem Spezialisten für Heizsysteme, erkennen die neuen Komponenten ohne weitere Eingaben und binden sie selbstständig ein. Auch eine kontrollierte Wohnraumlüftung wird problemlos integriert, so dass die Erträge einer Wärmerückgewinnung aus der Abluft ebenfalls automatisch mit der Heizkesselleistung abgestimmt werden können (www.wolf.eu).

Das Bedienmodul dieser Regelung bietet dem Nutzer mit lediglich vier Schnellwahltasten und einem Drehregler die Kontrolle über das gesamte Wärme- und Warmwassersystem. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Modul direkt am Kessel oder als externe Fernbedienung im Wohnbereich montiert wird. Dank des modularen Aufbaus der Regelung lässt sie sich auch um eine LAN/WLAN-Schnittstelle erweitern. Dann können Programmierungen der Gebäudetechnik oder das Ablesen von Verbrauchsdaten sogar online per PC oder über eine Smartphone-App vorgenommen werden.

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Mrz 26 2018

Änderungen bei der „Energieberatung Mittelstand“

Förderprogramm unterstützt die Effizienzverbesserung

Änderungen bei der "Energieberatung Mittelstand"

Grafik: wolf.eu (No. 6004)

sup.- Seit Dezember 2017 gilt für das Förderprogramm „Energieberatung Mittelstand“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie eine neue Richtlinie. Sie ersetzt die Regelung von 2015 und soll bisher bestehende Hürden auf dem Weg zu einer optimierten Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen beseitigen. Die wichtigsten Änderungen: Der Kreis der Energieberater, die zum Förderprogramm zugelassen werden, ist deutlich erweitert worden. Sie benötigen für die Zulassung jetzt zudem eine Haftpflichtversicherung, die eventuelle Schadensersatzansprüche aus Energieberatungsleistungen abdeckt. Außerdem entfällt in der neuen Richtlinie die bisherige Förderung der Umsetzungsbegleitung, weil sie kaum in Anspruch genommen wurde. Die Durchführung einer bewilligten Energieberatung muss künftig innerhalb von zwölf Monaten nach Zugang des Zuwendungsbescheids erfolgen. Sofern das Unternehmen einen Eigenanteil von zehn Prozent der förderfähigen Ausgaben leistet, können die Zuschüsse jetzt auch mit anderen Beratungsprogrammen z. B. von Kommunen oder Bundesländern kombiniert werden. Detaillierte Informationen zum Förderverfahren gibt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de), das auch für die Umsetzung des Programms zuständig ist.

„Energiesparen lohnt sich“, so der Appell des Wirtschaftsministeriums an die Unternehmen: „Denn Energieeffizienz bedeutet für Sie: niedrigere Kosten für Strom, Wärme und Kälte, eine höhere Wettbewerbsfähigkeit und einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, mit dem Sie Ihr Unternehmen zukunftsfähig und nachhaltig aufstellen.“ Über die technischen Möglichkeiten, die für diesen Beitrag heute verfügbar sind, gibt Wolf, der Spezialist für Heiz- und Klimasysteme, unter www.wolf.eu einen anschaulichen Überblick. Gerade das Effizienzpotenzial aus bedarfsgerecht konfigurierter Systemtechnik mit vernetzten Gerätekomponenten spielt in der Energieberatung eine immer wichtigere Rolle. Das Förderprogramm „Energieberatung Mittelstand“ richtet sich an Unternehmen sowie Angehörige der Freien Berufe mit Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland. Als Voraussetzung für die Antragsstellung gelten eine Beschäftigtenzahl von weniger als 250 Personen sowie ein Jahresumsatz bis 50 Mio. Euro bzw. eine Jahresbilanzsumme von nicht mehr als 43 Mio. Euro. Die Höhe der Förderung hängt von den jährlichen Energiekosten des Unternehmens ab. Liegen sie oberhalb von 10.000 Euro, können 80 Prozent der förderfähigen Beratungskosten beantragt werden, maximal 6.000 Euro. Bei niedrigeren Energiekosten beträgt die Zuwendung maximal 1.200 Euro.

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Mrz 26 2018

Wohnraumlüftung mit Gegenstrom-Technologie

Separate Röhren für gleichzeitige Zu- und Abluft

sup.- Dezentrale Lüftungsanlagen, die einen einzelnen Raum mit Frischluft versorgen, sollten ihre Aufgabe möglichst dezent und vor allem geräuscharm erledigen. Deshalb empfiehlt sich der Einbau eines zeitgemäßen Geräts mit Gegenstrom-Technologie. Bei dieser Betriebsweise werden Zu- und Abluft gleichzeitig in zwei separaten Röhren ins Gebäudeinnere bzw. wieder nach draußen geführt. Ein ständiger Wechsel der Strömungsrichtung und die damit verbundenen Umschaltgeräusche zwischen den Zuluft- und Abluftphasen lassen sich so vermeiden. Hocheffizienz-Anlagen wie die dezentrale Wohnraumlüftung des Spezialisten für Heiz- und Klimasysteme Wolf nutzen die gegenläufigen Luftströme, um die energetische Bilanz der Gebäudetechnik zu optimieren. Zur Entlastung der Heizung wird die Wärme aus der verbrauchten Abluft im Vorüberströmen auf die Frischluft übertragen (www.wolf.eu). Dezent ist auch die Optik der kompakten Lüftungslösung: Nach der Montage bleibt an der Wand lediglich eine kleine Innenblende sichtbar, die überstrichen werden kann.

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Mrz 26 2018

Luftfeuchtigkeit beeinflusst Wohn-Behaglichkeit

Komfortable Regulierung über Lüftungssysteme

Luftfeuchtigkeit beeinflusst Wohn-Behaglichkeit

Foto: Fotolia / Kris Tan (No. 5997)

sup.- Die Atemluft in Wohngebäuden sollte stets frisch sein. Dafür sind heute immer häufiger technische Anlagen zur kontrollierten Wohnraumlüftung zuständig. Diese Geräte gewährleisten einen konstanten, bedarfsgerechten Luftaustausch, auch bei geschlossenen Fenstern und optimaler Dämmung der Gebäudehülle. Die Atemluft sollte zudem sauber sein, also möglichst unbelastet von Pollen, Abgasen und anderen Schadstoffen. Auch dieser Anspruch lässt sich effektiv umsetzen, wenn zeitgemäße Lüftungsanlagen den Austausch der verbrauchten Luft regeln. Effektive Filter sorgen dafür, dass die unerwünschten Stoffe gar nicht erst ins Gebäudeinnere gelangen. Was bei der Planung der Gebäudetechnik jedoch manchmal unberücksichtigt bleibt: Ob der Aufenthalt in einem Raum als angenehm empfunden wird, hängt auch von der so genannten Luftfeuchte ab. Dieser maßgebliche Faktor für Wohn-Behaglichkeit wird meistens erst dann bewusst wahrgenommen, wenn er seine idealen Werte unter- oder überschreitet: Unangenehm trockene Raumluft bzw. Kondensat-Tropfen an den Innenseiten der Fensterscheiben oder sogar Schimmelbildung belegen Handlungsbedarf.

Bei der Auswahl eines Systems zur Wohnraumlüftung sollte deshalb auf die Ausstattungsoption mit einem Feuchtigkeitssensor geachtet werden. Hightech-Anlagen wie z. B. die Geräte von Wolf, dem Spezialisten für Heiz- und Klimasysteme, sind damit in der Lage, bei mangelnder Luftfeuchte jederzeit die für ein perfektes Wohnklima benötigte Menge aus der Abluft wieder zurückzuholen. Und ein Zuviel an Feuchtigkeit wird gemeinsam mit der verbrauchten Luft automatisch nach draußen befördert (www.wolf.eu). So ist eine komfortable Regulierung der Feuchtigkeitswerte gewährleistet, die bei einer sporadischen Stoßlüftung über geöffnete Fenster nicht möglich wäre. Immerhin entstehen in einem normalen 4-Personen-Haushalt pro Tag zwischen fünf und zehn Litern Wasserdampf – allein durchs Kochen oder Duschen, durch Zimmerpflanzen sowie durch die Abgabe über Atmung und Haut der Bewohner. Ohne kontrollierte Regulierung kann diese Feuchtigkeitsmenge die Aufenthaltsqualität in den Wohnräumen erheblich einschränken.

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