Posts Tagged www.wolf.eu

Dez 11 2017

Heizungsregelung per Smartphone und Tablet

Smart Home mit kabelloser Gebäudetechnik

sup.- Das Smart Home wird alltagstauglich. Ob Beleuchtung, Multimedia oder Alarmanlage: Seit Jahren wächst die Zahl der Wohnbereiche und Funktionen, die in die digitale Vernetzung der Gebäudetechnik mit einbezogen werden können. Besonders bewährt hat sich dieser Trend bereits bei der häuslichen Wärmeerzeugung, wo die Kontrolle und Steuerung von Heizkessel, Warmwasserspeicher sowie weiteren Geräten über eine zentrale Regelungseinheit auch schon vor Smart Home praxiserprobt war. Seitdem Hersteller wie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) diese Heizungsregelungen auf Wunsch mit einer WLAN-fähigen Schnittstelle ausstatten, können auch Smartphones oder Tablets zum mobilen und komfortablen Bedienmodul für angenehmes Raumklima werden (www.wolf.eu). Gewünschte Programmierungen oder beispielsweise das Ablesen von Verbrauchsdaten sind dann von jedem beliebigen Standort aus möglich. Und wegen der Systemfähigkeit dieser Geräte lassen sich bei späteren Erweiterungen auch zusätzliche Komponenten wie eine Wohnraumlüftung oder eine Solaranlage in das kabellose Netzwerk integrieren.

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Dez 11 2017

So wird beim Duschen und Baden gespart

Warmwasserkomfort mit Energieeffizienz

So wird beim Duschen und Baden gespart

Foto: wolf.eu (No. 5937)

sup.- Dass der Mensch in seinem Wohnumfeld stets auch ein Verbraucher ist, gilt gerade im Badezimmer in doppelter Hinsicht: Zum einen ist der Energieaufwand für die Warmwasserbereitung ein maßgeblicher, aber häufig unterschätzter Kostenfaktor. Vor allem in Familienhaushalten mit ausgiebiger Dusch- und Wannennutzung schlägt sich der dazu erforderliche Einsatz von Wärmeenergie spürbar in der Nebenkostenabrechnung nieder. Zum anderen bedeutet ein hoher Warmwasserverbrauch bisher meistens auch Platzverbrauch. Denn der Stellflächenbedarf für einen voluminösen Speicher ist oft die unvermeidliche Konsequenz. Andernfalls könnte es morgens ohne ausreichende Warmwasser-Kapazitäten für das letzte Familienmitglied im Bad nur noch kalt aus der Dusche tröpfeln. Die heiztechnische Entwicklung hat jedoch in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht, so dass sich heute bei einer Sanierung der Wärmeerzeugung diese Komforteinschränkungen trotz eines geringeren Energiebedarfs vermeiden lassen. Die Formel zum zeitgemäßen Duschvergnügen lautet: Brennwerttherme plus Schichtenspeicher – eine Hightech-Kombination für effiziente Warmwasserbereitung.

Neben der Brennwerttechnik, die auch noch das Energiepotenzial aus den Abgasen des Heizkessels nutzt, ist bei diesem Wärmekonzept vor allem das Innenleben des Speichers für den Spar-Effekt verantwortlich. Ein spezielles Verteilsystem sorgt dafür, dass kalte und warme Wasserzonen geschichtet werden, ohne sich zu durchmischen. So steht jederzeit ausreichend temperiertes Brauchwasser ohne Aufheizphase bereit. Wolf, der Spezialist für Heizsysteme, hat dieses Doppel von Therme und Speicher zu einer Gas-Brennwert-Zentrale zusammengefasst, die verlustreiche Leitungswege vermeidet und als Anlageneinheit an die Wand gehängt werden kann (www.wolf.eu). Gerade in Wohnungen oder kleineren Einfamilienhäusern bietet sich diese Kompakt-Lösung mit integriertem Speicher als platzsparende Modernisierungsvariante ohne Kompromisse beim Warmwasserkomfort an. Eine 140-Liter-Badewanne kann beispielsweise dank der innovativen Schichtenspeicher-Technologie innerhalb von zehn Minuten mit angenehm heißem Wasser gefüllt werden. Für diese Leistung benötigt ein herkömmlicher Warmwasserspeicher ein wesentlich größeres Fassungsvermögen und damit entsprechend umfangreichere Abmessungen.

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Nov 13 2017

Wohnraumlüftung ohne baulichen Aufwand

Dezentrale Geräte mit Gegenstrom-Technologie

sup.- Ein konstanter Luftaustausch ist in Räumen wie dem Bad oder der Küche die beste Vorsorge zur Vermeidung von Schimmelbildung. Dieser Schutz ist heute auch ohne aufwändige Leitungsverlegungen und bauliche Maßnahmen möglich: Es gibt Lüftungsanlagen für einzelne Räume, die zur Montage lediglich eine Bohrung durch die Außenwand erfordern und von denen anschließend nicht mehr als eine kleine Innenblende sichtbar ist. Zeitgemäße Systeme wie z. B. die dezentralen Lüftungsgeräte des Raumklima-Spezialisten Wolf (Mainburg) bieten trotz äußerst kompakter Maße gleichzeitige Zu- und Abluftströme durch separate Röhren. Der praktische Nebeneffekt dieser Gegenstrom-Technologie: Die Abluft kann die Frischluft im Vorbeiströmen erwärmen, so dass die Heizungsanlage entlastet wird ( www.wolf.eu). Auf diese Weise erreichen die Geräte die Energieeffizienzklasse A. Und nicht nur Allergiker profitieren von den leistungsstarken Feinfiltern, die den Pollen aus der Außenluft das Eindringen ins Haus verwehren.

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Nov 13 2017

Individueller Heizkomfort mit dem Wärmepumpen-Center

Variable Komponenten für zahlreiche Komplettlösungen

Individueller Heizkomfort mit dem Wärmepumpen-Center

Grafik: wolf.eu (No. 5918)

sup.- Wärmepumpen ersetzen oder ergänzen in Ein- und Zweifamilienhäusern immer häufiger das klassische Konzept der Gebäudetechnik. Im Gegensatz zu den üblichen Heizkesseln mit Öl- oder Gasversorgung decken diese Geräte große Teile des Energiebedarfs umweltfreundlich mit kostenloser Umgebungswärme ab. Das regenerative Potenzial aus gespeicherter Sonnenstrahlung in Luft, Erdreich oder Grundwasser entfaltet durch die Wärmepumpen-Technologie genügend Leistung, um selbst bei Minusgraden wohnlichen Wärmekomfort zu gewährleisten. Voraussetzung für bestmögliche Effizienz ist jedoch, dass die Anlage mit den übrigen gebäudetechnischen Komponenten harmoniert und sich optimal der Wohnfläche und der Architektur des Hauses, den örtlichen Installationsmöglichkeiten sowie natürlich dem Wärmebedarf und den Komfortansprüchen der Bewohner anpasst.

Bauherren oder Modernisierer, die sich für die Installation einer Wärmepumpe entschieden haben, sollten deshalb beim Beratungsgespräch mit einem Heizungsfachbetrieb auf eine systemorientierte Gerätebaureihe mit möglichst variablen Leistungs- und Ausstattungsmerkmalen achten. Der Fachbetrieb hat die Möglichkeit, bei einem Systemspezialisten wie z. B. dem Hersteller Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) aus den 25 Varianten eines so genannten Wärmepumpen-Centers die individuell passende Kombination geeigneter Hightech-Komponenten auszuwählen (www.wolf.eu). Im Zentrum jedes Komplettpakets steht dann eine Split-Luft/Wasser-Wärmepumpe, die das begehrte Gütesiegel des Innovationspreises Plus X Award gleich in vier Kategorien erhalten hat: High-Quality, Design, Funktionalität und Ökologie.

Schon dieser Gerätetyp ist ein Garant für Flexibilität. Die Split-Wärmepumpe verdankt ihren Namen nämlich der Tatsache, dass sie aus zwei separaten, platzsparenden Modulen für die Innen- und Außenaufstellung besteht und somit jeweils nur eine äußerst geringe Stellfläche benötigt. Trotz der kompakten Maße sorgt sie nicht nur für ausreichend Heizungswärme und warmes Wasser, sondern im Sommer auch für angenehme Kühlung. Ergänzt wird das Wärmepumpen-Center je nach Bedarf durch einen kleineren oder größeren Warmwasserspeicher, einen optionalen Pufferspeicher für den späteren Abruf von Wärmeerträgen, das vollständige Zubehör inklusive Dämmung sowie stets durch ein zentrales Bedienmodul für das Gesamtsystem. Die gewählte Gerätekombination ist dank der vorgefertigten Konfiguration und einfacher Steckverbindungen schnell und leicht zu installieren.

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Okt 30 2017

Gebäudetechnik bestimmt Wohlfühl-Level

Im Wohnbereich zählen Heizung und Lüftung

sup.- Ein gesundes, behagliches Wohnumfeld ist wichtig für unsere Gesundheit und Ausgeglichenheit. Neben Interieur sowie Ausstattung spielt dabei das Raumklima eine entscheidende Rolle. Inwieweit es zum Wohlfühl-Level im Inneren eines Hauses beiträgt, hängt jedoch maßgeblich von der Qualität und Vernetzbarkeit der jeweiligen Gebäudetechnik ab. Unkoordinierte Wärme-, Lüftungs- oder Klimatisierungsleistungen haben nicht nur einen negativen Einfluss auf die Nebenkosten für Energie, sondern auch auf die Lebensqualität im Wohnbereich. Deshalb muss eine zentral steuerbare Systemregelung in der Lage sein, die verschiedenen Technik-Komponenten für Wärmeerzeugung und Luftaustausch so untereinander abzustimmen, dass stets eine perfekte Balance aus Heizkomfort, Energieeffizienz und individuellen Wohnansprüchen erreicht wird. Worauf dabei zu achten ist, zeigt der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) unter www.wolf.eu. Dieses Internet-Portal umfasst unter anderem das Online-Magazin „RAUMKLIMA“, das sich informativ und aus ganz unterschiedlichen Perspektiven mit dem Wohlfühl-Faktor beim Wohnen beschäftigt.

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Okt 16 2017

Viele Wege führen zum effizienten Heizen

Einsparpotenzial steigt mit der Klimaverträglichkeit

sup.- „Darf“s die Bio-Variante sein?“ Immer wieder machen Verbraucher die Erfahrung, dass sie für ökologisch vorbildliche Produkte oder Dienstleistungen tiefer in die Tasche greifen müssen. Eine Ausnahme ist die häusliche Wärmeerzeugung: Mit der Klimaverträglichkeit von Heizenergie und Gebäudetechnik steigt auch das Einsparpotenzial. Denn verminderte Emissionen und der geringere Verbrauch wertvoller Energie-Ressourcen gehen hier Hand in Hand mit niedrigeren Brennstoffkosten. Der finanzielle Aufwand für eine Modernisierung der Heizungsanlage macht sich deshalb im Laufe der Zeit von selbst bezahlt. Die Spielräume für solche Sanierungen sind heute größer denn je. Ob es ein Umstieg auf sparsame Brennwerttechnik ist oder die Integration erneuerbarer Energien wie z. B. Sonnenstrahlung oder Umgebungswärme: Viele Wege führen zu einer Lösung für Raumwärme und warmes Wasser, die die Haushaltskasse entlastet. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) hat unter www.wolf.eu eine anschauliche Übersicht effizienter Konzepte zur Wärmeerzeugung zusammengestellt. Hausbesitzer können sich hier informieren, mit welchen Produkten bzw. Kombinationen das Ausbalancieren von Heizkomfort und Energieeinsparung am besten gelingt.

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Okt 4 2017

Klimagerät und Splitwärmepumpe im System

Beträchtliches Einspar- und Effizienzpotenzial

Klimagerät und Splitwärmepumpe im System

Foto: wolf.eu (No. 5897)

sup.- Ob kleiner Gewerbebetrieb oder großes Verwaltungsgebäude: Unabhängig von der Branche und der Mitarbeiterzahl müssen die Arbeitsplätze in jedem Unternehmen einige Standards erfüllen. Die wichtigsten betreffen die Betriebsatmosphäre im eigentlichen Sinne: gesunde und unverbrauchte Atemluft sowie zu jeder Jahreszeit angenehme Temperaturen in den Innenräumen. Mit anderen Worten: Lüftung, Heizung, Klimatisierung – Prozesse also, die Energie benötigen. Und da nachhaltiges Energiemanagement mittlerweile fast überall ein wichtiger Faktor für die betriebliche Bilanz ist, sollte auch hier auf mögliche Synergieeffekte geachtet werden. Die technischen Voraussetzungen dafür sind praxiserprobt und werden immer wieder durch Produktentwicklungen erweitert. Dabei liegt vor allem die Integration erneuerbarer Energien wie der Umgebungswärme im Trend.

Eine aktuelle Innovation des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) kombiniert beispielsweise eine Serien-Splitwärmepumpe mit einem individuellen, für den jeweiligen Bedarf konfigurierten Klimagerät. Die Splitwärmepumpe, die den Großteil ihrer benötigten Energie selbst bei niedrigen Temperaturen aus der umgebenden Luft bezieht, besteht aus einem Innen- und einem Außenmodul. Dank der platzsparenden Kompaktheit beider Komponenten erlaubt sie äußerste Flexibilität bei der Installation und eignet sich für nahezu jeden Einsatzbereich (www.wolf.eu). Die Wärmepumpe kann sowohl zum Heizen als auch zum Kühlen genutzt werden, weshalb der Anschluss an das Klimagerät ein beträchtliches Einspar- und Effizienzpotenzial eröffnet. Datenaustausch und Abstimmung zwischen beiden Geräten zur bedarfsgerechten Leistungsanpassung erfolgen über das SplitCom-Kommunikationssystem. Wegen des geringen Aufwands bei der Installation einer Splitwärmepumpe lässt sich so auch in kleineren Objekten mit einfachen Mitteln eine perfekte, für die individuelle Nutzung maßgeschneiderte Kühlung auf regenerativer Basis erzeugen. Und bei größerem Bedarf ist auch eine Kaskadierung von bis zu drei Split-Geräten möglich.

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Okt 4 2017

Wärmesysteme müssen zentral steuerbar sein

Zukunftssicherheit hängt von der Regelung ab

sup.- Bei der Investition in eine neue Heizungsanlage kommt es auf vorausschauende Planung an: Sämtliche Komponenten vom Kessel bis zum Speicher müssen so ausgelegt sein, dass sie in Zukunft auch strengeren gesetzlichen Anforderungen an Effizienz und Klimaverträglichkeit gerecht werden. Außerdem sollte die Heizung auf mögliche Erweiterungen, beispielsweise durch eine moderne Solaranlage, vorbereitet sein. Und damit rückt eine Komponente in den Fokus, für die das Kriterium Zukunftssicherheit besonders entscheidend ist: die zentrale Regelung der gesamten Heizungsanlage. Ist dieses Herz der Heizung nicht so ausgelegt, dass es künftige Ergänzungen intelligent integrieren kann, bleibt das Leistungs- und Effizienzpotenzial der neuen Systembausteine möglicherweise völlig ungenutzt. Die Steuereinheiten zeitgemäßer Regelungskonzepte wie die des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) erfassen die gesamte Funktionsvielfalt des Wärme- und Warmwassersystems, sogar inklusive der digitalen Abstimmung mit einer kontrollierten Wohnraumbelüftung (www.wolf.eu). Denn Zukunftssicherheit heißt bei einer Heizungsregelung in erster Linie: Systemsicherheit.

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Okt 4 2017

Warmwasser-Wärmepumpe hilft Energie sparen

Speicherkapazität auch für externe Wärmeerträge

Warmwasser-Wärmepumpe hilft Energie sparen

Foto: wolf.eu (No. 5888)

sup.- Das Wärmepumpen-Prinzip zählt seit einigen Jahren zu den erfolgreichsten Innovationen in der Gebäudetechnik. Neben der Option einer Solaranlage bieten Wärmepumpen heute eine besonders effiziente Möglichkeit, bei der häuslichen Wärmeerzeugung die herkömmlichen Brennstoffe durch erneuerbare Energieträger zu ersetzen. Genau genommen wird auch bei diesem Verfahren die kostenlos gelieferte Sonnenstrahlung zum Heizen und Warmwasserbereiten genutzt. Sie muss allerdings nicht erst von Kollektoren auf dem Dach eingefangen werden, Wärmepumpen decken vielmehr ihren Energiebedarf überwiegend aus dem bereits im Boden, im Grundwasser oder in der Luft gespeicherten Wärmepotenzial. Diese so genannte Umgebungswärme können die Geräte selbst in der kalten Jahreszeit auf das für wohnlichen Heizkomfort erforderliche Temperaturniveau anheben. Der große Kostenvorteil besteht darin, dass der benötigten elektrischen Antriebsenergie ein Mehrfaches an nutzbarem Wärmeertrag gegenübersteht.

Diese sparsame Alternative zum herkömmlichen Heizkessel ist heute in immer mehr Leistungsstufen und speziellen Modellvarianten verfügbar, so dass jeder Bauherr oder Eigentümer eine individuell passende Lösung finden kann. Besonders interessant für alle, die die ergiebige Technologie gerne einsetzen, den baulichen und finanziellen Aufwand aber so gering wie möglich halten wollen: Warmwasser-Wärmepumpen, die ausschließlich für die Brauchwassererwärmung konzipiert sind, nutzen ihre unmittelbare Umgebungsluft und kommen ohne umfangreiche Installationsmaßnahmen aus. Sie werden beispielsweise in Kellerräumen aufgestellt, in denen ohnehin durch Geräte wie Waschmaschinen, Trockner oder Kühltruhen permanent Wärme abgegeben wird. Dieses ansonsten ungenutzte Wärmepotenzial wird in einem großen Speicher für die Warmwasser-Nutzung in Bad oder Küche bereitgehalten. Der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) nutzt die großen Speicherkapazitäten, um seine Warmwasser-Wärmepumpen mit einer weiteren Funktion aufzuwerten: Als integrierte Komponente eines Geräteverbundes kann die Anlage auch externe Wärmeerträge aus Gasheizkesseln oder Solaranlagen aufnehmen (www.wolf.eu). Außerdem ist sie „Smart-Grid-ready“ und kann den in einer Photovoltaik-Anlage erzeugten Strom ebenfalls zur Warmwasserbereitung nutzen. So ergibt sich eine weitere Möglichkeit, mit abgestimmter Systemtechnik zur Reduzierung der Wohnnebenkosten beizutragen.

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Sep 18 2017

Heizungsbesitzer schätzen Effizienz falsch ein

Ohne Technologie-Umstieg keine Kostensenkung

sup.- Deutschland – das Land der Modernisierungs-Muffel? Längst nicht in jedem Bereich, aber zumindest der Blick in die Heizungskeller bestätigt diese Vermutung. Obwohl dort zahlreiche Heizkessel-Veteranen nach 15 oder mehr Betriebsjahren noch immer ihren Dienst verrichten, planen laut Umfragen derzeit zwei Drittel aller Hausbesitzer keinen Austausch. Ihre Anlage entspreche den technischen Effizienz-Standards, so die am häufigsten genannte Begründung. Eine Fehleinschätzung, die nicht nur die Umwelt belastet, sondern auch die eigene Haushaltskasse. Denn für die mittlerweile realisierbaren Einsparungen durch zeitgemäße Technologie und erneuerbare Energien sind die Wärmeerzeuger früherer Tage gar nicht ausgelegt. Gerade die heutigen Kombinationsmöglichkeiten z. B. von Öl- und Gasheizkesseln oder Wärmepumpen mit Solaranlagen sollten eigentlich die Vorteile eines Umstiegs verdeutlichen: Zentral geregelte Kombi-Lösungen, wie sie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) anbietet, schöpfen das Einsparpotenzial aktueller Wärmetechnik optimal aus und sind eine sichere Vorsorgemaßnahme angesichts unberechenbarer Energiepreisentwicklungen (www.wolf.eu).

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