Posts Tagged Zahnersatz

Dez 15 2017

Zahnfarben: den richtigen Ton treffen

„Die Krone bitte in meiner Zahnfarbe“, wünscht sich Holger M. Leichter gesagt als getan. Denn Weiß ist mehr als eine Farbe. Die Zahntechnik hält eine große Reihe von typischen Zahnfarben vor. So kann für jeden Patienten die passende Farbe ausgewählt

Damit Zahnersatz nicht künstlich wirkt, sollte seine Farbe mit der der natürlichen Zähne möglichst exakt übereinstimmen. „Individuellen Nuancen in der Zahnfarbe gerecht zu werden, erfordert viel Erfahrung, Präzision und Fingerspitzengefühl“, weiß Thomas Lüttke, Zahntechnikermeister und Vorstandsmitglied im Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) aus seinem Berufsalltag. „Ob Patienten mit ihrem Zahnersatz zufrieden sind, hängt nicht nur davon ab, ob er einwandfrei funktioniert, sondern auch davon, ob er sich auch optisch perfekt in das Gebiss einfügt. Die Ästhetik ist also ein wesentliches Qualitätsmerkmal.“

Die Zahnfarbe bestimmen

Um die Zahnfarbe visuell zu bestimmen, nutzen Zahnarzt und Zahntechniker Farbskalen mit verschiedenen, standardisierten Farbmusterzähnen. Sie vergleichen die Farbmuster mit den Zähnen des Patienten. So ermitteln sie die optimale Farbe für den Zahnersatz. Das ausgewählte Muster legt die Grundfarbe fest, die in den meisten Fällen noch individuell verändert wird.
Jeder Farbeindruck ist subjektiv. Störfaktoren können das Ergebnis verfälschen und sollten daher möglichst ausgeschaltet werden. Am besten findet die Farbauswahl im Tageslicht oder in Räumen statt, die eine dem Tageslicht angepasste künstliche Beleuchtung aufweisen. Sowohl der Raum als auch die Kleidung sollten farblich neutral gestaltet sein. Patientinnen sollten zudem ungeschminkt erscheinen. Insbesondere Lippenstift ist tabu.

Auch digitale Messgeräte können bei der Farbauswahl helfen. Sie errechnen die gesuchten Farbwerte unabhängig von Umgebungseinflüssen und subjektiven Faktoren. Jedoch lässt sich die menschliche Wahrnehmung nicht vollständig durch die Technik ersetzen. Deshalb rät Ludger Figgener, Universitätsprofessor em. für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien aus Münster, digitale Bestimmung und visuelle Wahrnehmung zu kombinieren – insbesondere auch zur Kontrolle der digital ermittelten Werte.

Schicht für Schicht zum perfekten Zahnersatz

Ob digital, visuell oder als Kombination aus beidem: Die ermittelte Zahnfarbe wird im Ergebnis eindeutig codiert und mit anderen relevanten Informationen an das ausführende Dentallabor übermittelt. Nach diesen Vorgaben stellt der Zahntechniker den Zahnersatz her.
Um das Spiel von Licht und Farbnuancen nachzubilden, arbeiten die zahntechnischen Labore mit aufwändigen Verfahren. Denn jeden Zahnersatz wie Krone, Brücke oder Inlay fertigt der Zahntechniker als Einzelstück. Am besten lässt sich die Natur mithilfe moderner keramischer Werkstoffe nachbilden. Schicht für Schicht trägt der Zahntechniker Keramikmassen unterschiedlicher Dichte und Färbung auf. So erreicht er einen möglichst naturgetreuen Farbeindruck. Auch Metallgerüste von Zahnersatz können mit mehreren Schichten zahnfarbener Keramik verblendet werden.

Sind einzelne Zähne verfärbt, kann der Zahnarzt sie mit Veneers versorgen. Diese hauchdünnen Verblendschalen stellt der Zahntechniker im Labor ebenfalls aus Keramik passgenau zur Zahnfarbe des Patienten her.

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Dez 6 2017

Warum Veneers gut für die Seele sind

Spezialistin für ästhetischen Zahnersatz in der Region Rastatt informiert

Warum Veneers gut für die Seele sind

Veneers können bei Zahnverfärbungen helfen. (Bildquelle: jayzynism – Fotolia)

RASTATT. Zufriedenheit ist gut für die Seele – dabei spielen Veneers eine große Rolle. Je glücklicher Menschen mit ihrem Leben sind, desto einfacher ist es, zwischenzeitliche Probleme zu überstehen. Dabei spielen nicht nur die Faktoren Berufs- und Privatleben eine große Rolle, sondern auch das äußere Erscheinungsbild, das die Selbstwahrnehmung und die Wahrnehmung durch unser Gegenüber erheblich beeinflusst. Verfärbte Zähne werden im Gesamtbild als erhebliche Störfaktoren wahrgenommen. Verfärbungen und Fehlstellungen der Zähne können den Gesamteindruck erheblich beeinflussen. So beginnt eine Art negativer Kreislauf. Je gehemmter Menschen durch ein unschönes Zahnbild sind, umso negativer wirkt sich der dadurch entstandene psychische Stress auf die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden aus.

Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski kennt die vielen Vorteile von Veneers

„Verfärbte Zähne lassen sich schnell und unkompliziert beheben“, erklärt Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski, die in der Praxis G11 in Baden-Baden praktiziert. „Veneers sorgen für ein strahlendes und gesundes Zahnbild – und das hat erheblichen Einfluss auf die Psyche und die individuelle Außenwirkung“, schildert Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski. Ihre Patienten aus Baden-Baden und Rastatt fühlen sich nach der Behandlung schöner, berichtet die Expertin für ästhetischen Zahnersatz. Ein strahlendes Lächeln führt oftmals zu einer anderen inneren Einstellung. Ein perfektes Lächeln, das mit einer Behandlung durch Veneers erreicht werden kann, trägt nicht nur zu einem positiven Erscheinungsbild bei, sondern tut auch der Seele gut.

Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski aus Rastatt: Ein neues Lebensgefühl mit Veneers

Patienten, die nur gehemmt oder versteckt gelächelt haben, um ihre Zähne nicht offen zeigen zu müssen, erzielen nach einer Behandlung mit Veneers mehr Gelöstheit und eine andere Außenwahrnehmung. Das Anbringen von Veneers ist dabei ein minimalinvasives zahnästhetisches Verfahren, mit dem sich schnell und wirkungsvoll das Zahnbild verbessern lässt. Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski: „Die optische Verbesserung ist das Ziel der Behandlung – die Stärkung des Selbstbewusstseins eine erwünschte Nebenwirkung unserer Therapie.“

Die beiden Fachzahnärzte Dr. med. dent. Novica Lozankovski und Lale Acanal-Lozankovski verfügen neben der Praxis auch über ein zahntechnisches Labor. Sie haben sich auf Zahnimplantate, Zahnersatz sowie auf Veneers spezialisiert.

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Dez 2 2017

Zahnimplantat vom Spezialisten (Baden-Baden / Gaggenau)

Zahnarzt Dr. med. dent. Novica Lozankovski über die Vorteile von Zahnimplantaten

Zahnimplantat vom Spezialisten (Baden-Baden / Gaggenau)

Zahnarzt aus Baden-Baden sucht nach optimalen Lösungen für die Patienten. (Bildquelle: © Viacheslav Iakobchuk – Fotolia.com)

BADEN-BADEN / GAGGENAU. Zahnimplantate sind sehr beliebt und versprechen einen sicheren Halt. Im Gegensatz zu herausnehmbaren Alternativen gelten Zahnimplantate als eine dauerhafte Lösung. Im Kieferknochen wird dabei eine künstliche Zahnwurzel verankert. Mittels moderner Technik lassen sich die richtige Position und die benötigte Größe individuell und einfach bestimmen. Doch was ist, wenn Patienten mit großer Angst vor einer Behandlung in die Praxis kommen?

Dr. med. dent. Novica Lozankovski (Baden-Baden) behandelt auch Angstpatienten

Auch heute ist die Angst vor einer schmerzhaften Behandlung noch weit verbreitet – gerade, wenn es um Zahnersatz mit Implantaten geht. Die Vorstellung, dass ein Implantat im Kieferknochen verankert wird, verbinden viele Patienten mit erheblichen Schmerzen. „Wichtig ist, den Patienten gut aufzuklären und ihn in seinen Emotionen ernst zu nehmen“, erklärt Zahnarzt Dr. med. dent. Novica Lozankovski, der sich in seiner Praxis in Baden-Baden auf die Implantologie spezialisiert hat. „Wir können mit modernen Narkoseverfahren Patienten schmerzfrei behandeln. Vorbehalte gegenüber einer schmerzhaften Behandlung können wir oftmals in einem persönlichen Vorgespräch ausräumen.“ Moderne Betäubungsverfahren sind schonend und werden nahezu täglich genutzt. Langjährige Erfahrungen minimieren daher auch mögliche Komplikationen.

Praxis G11 (Baden-Baden / Gaggenau): Erhalt des Kieferknochens mit Implantaten

Nach der ersten Implantat-Behandlung brauchen Patienten etwas Geduld. Die Implantate müssen in den Kieferknochen einwachsen – dies kann durchaus einige Monate in Anspruch nehmen. Während dieser Übergangsphase werden den Patienten provisorische Füllungen eingesetzt, sodass die Einschränkungen im Alltag gering sind. Sobald das Implantat fest im Kieferknochen verwachsen ist, kann der Zahnersatz eingesetzt werden. Kronen, Brücken oder Prothesen schließen die Zahnlücken. Einen weiteren großen Vorteil von Implantaten erläutert Zahnarzt Dr. med. dent. Novica Lozankovski seinen Patienten aus der Region Baden-Baden / Rastatt in einem persönlichen Gespräch: „Wenn die Kieferknochen nicht mehr belastet werden, bilden sich diese nach einer gewissen Zeit zurück. Das Einsetzen von Implantaten setzt wichtige Reize am Kieferknochen. Die Rückbildung des Knochens kann dadurch verlangsamt oder sogar ganz verhindert werden.“

Die beiden Fachzahnärzte Dr. med. dent. Novica Lozankovski und Lale Acanal-Lozankovski verfügen neben der Praxis auch über ein zahntechnisches Labor. Sie haben sich auf Zahnimplantate, Zahnersatz sowie auf Veneers spezialisiert.

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Nov 30 2017

Zahnersatz für Patienten aus Rastatt

Zahnimplantat oder Zahnersatz – wo der Unterschied liegt, erklärt Zahnarzt Dr. med. dent. Novica Lozankovski

Zahnersatz für Patienten aus Rastatt

Dr. med. dent. Novica Lozankovski (Zahnarzt Raum Rastatt) erklärt den Unterschied beim Zahnersatz. (Bildquelle: © Michael Tieck – Fotolia.com)

RASTATT. Die Begriffe Zahnersatz und Zahnimplantate kennen viele. Doch wo genau liegen die Unterschiede? Dr. med. dent. Novica Lozankovski, niedergelassener Zahnarzt und Experte für Implantologie in Baden-Baden stellt eine umfassende Information an den Anfang jeder Behandlung und erklärt seinen Patienten aus der Region Baden-Baden / Rastatt die zugrundeliegenden Behandlungsansätze. „Die Begrifflichkeiten Zahnersatz und Zahnimplantat liegen nah beieinander“, erläutert Dr. med. dent. Novica Lozankovski. „Zahnersatz ist ein Oberbegriff, der im weitesten Sinne auch die Implantologie einschließt.“ Zahnersatz kann in vielen verschiedenen Lebenssituationen notwendig werden – ob nach einem Unfall oder bei anderen Problemen. „Zahnlücken müssen heutzutage nicht mehr sein“, betont der Zahnarzt.

Zahnimplantate als Grundlage für weiteren Zahnersatz in der Praxis G11 (Region Rastatt)

Eine Lösung bieten dabei Implantate. Die Zahnimplantate liefern die Grundlage für das Einsetzen des weiteren Zahnersatzes. Dieser wird von stabilen Implantaten getragen und sitzt dadurch dauerhaft – ohne lästige Halterungen, die instabil sein können. „Das Ergebnis sind Zähne, die sich absolut natürlich anfühlen, natürlich aussehen und einen festen Halt garantieren“, berichtet Dr. med. dent. Novica Lozankovski, Spezialist für Implantologie. Wie viele Implantate ein Patient benötigt, hängt unter anderem vom Kieferknochen ab. Ist ein Kiefer zahnlos, reichen oftmals vier Implantate aus. Generell können auch mehr Implantate eingesetzt werden. Das erhöht die Stabilität zusätzlich und vermeidet eine Überbelastung.

Dr. med. dent. Novica Lozankovski: Implantate für Patienten aus der Region Rastatt

Auch klammerbefestigte Teilprothesen und herausnehmbare Vollprothesen können einen praktikablen Zahnersatz darstellen. Über die Vor- und Nachteile einer bestimmten Art von Zahnersatz berät Dr. med. dent. Novica Lozankovski seine Patienten umfassend. „Wir begeben uns gemeinsam mit unseren Patienten auf die Suche nach der individuell geeignetsten Lösung, wenn ein Zahn oder mehrere Zähne ersetzt werden müssen“, erklärt der Zahnarzt. Die Lösung, die dem natürlichen Zahn und seiner Funktionsweise dabei am nächsten kommt, ist nach Einschätzung des Facharztes die Implantologie.

Die beiden Fachzahnärzte Dr. med. dent. Novica Lozankovski und Lale Acanal-Lozankovski verfügen neben der Praxis auch über ein zahntechnisches Labor. Sie haben sich auf Zahnimplantate, Zahnersatz sowie auf Veneers spezialisiert.

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Nov 22 2017

Implantate: Periimplantitis vermeiden

Implantate und der darauf befestigte Zahnersatz benötigen eine besonders sorgfältige Pflege. Ansonsten droht eine Periimplantitis, eine Entzündung rund um die künstliche Zahnwurzel. Im schlimmsten Fall muss der Zahnarzt das Implantat entfernen.

Die sogenannte Periimplantitis ist mit einer Parodontitis an natürlichen Zähnen vergleichbar. Entzündliche Erkrankungen können nämlich nicht nur an natürlichen Zähnen, sondern auch an Implantaten auftreten. Der Zahnarzt spricht dann von einer Periimplantitis. Sie sollte immer und möglichst früh behandelt werden. Ohne Behandlung besteht die Gefahr des Implantatverlusts.

Wenn Bakterien am Implantat entlang wandern

„Bei nicht ausreichender Pflege des implantatgetragenen Zahnersatzes können sich Bakterien am Implantatpfosten anheften, an ihm entlang nach unten wandern und eine Entzündung des Zahnfleischs verursachen“, verdeutlicht Prof. Dr. Hans-Christoph Lauer, Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Frankfurt am Main. „Schreitet die Entzündung fort, kann sie auf den Knochen übergehen. Eine Periimplantitis entsteht. Sie ist oftmals schlimmer und verbreitet sich schneller als eine Parodontitis an natürlichen Zähnen.“
Das liegt am Aufbau des Implantats. So ist das aus dem Zahnfleisch herausragende Verbindungsstück glatt und bei der täglichen Mundhygiene leicht zu reinigen. Der im Knochen verankerte Teil besitzt jedoch Gewindegänge und eine raue Oberfläche. Sind Bakterien bis hierher vorgedrungen, ist es viel schwieriger, sie zu entfernen als an einem natürlichen Zahn.

Auch Rauchen erhöht Risiko für Implantatverlust

In der Regel heilen über 90 Prozent der künstlichen Zahnwurzeln erfolgreich ein. Rauchen erschwert jedoch die Einheilung deutlich. Im Durchschnitt ist das Risiko, ein Zahnimplantat zu verlieren, bei Rauchern doppelt so hoch als bei Nichtrauchern. Das Risiko steigt mit zunehmendem Nikotinkonsum. Bei starken Rauchern können bis zu einem Drittel der Implantate verloren gehen. Schuld ist die durch das Rauchen schlechtere Wundheilung. Ebenso ist die Gefahr des schnelleren und stärkeren Knochenabbaus in der Umgebung von Implantaten bei Rauchern deutlich höher. Es kann zu einem frühzeitigen Verlust des Implantats kommen. Raucher sollten bereits bevor ein Implantat gesetzt werden muss, dem blauen Dunst daher am besten abschwören.

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Nov 7 2017

Endspurt 2017 – Bonusheft gecheckt?

Ein gut geführtes Bonusheft erhöht den Festzuschuss der gesetzlichen Krankenkasse bei Zahnersatz.

Nur noch wenige Wochen, dann neigt sich das Jahr dem Ende zu. Alles Wichtige erledigt? Auch den jährlichen Vorsorgetermin bei Ihrem Zahnarzt? Der Blick ins Bonusheft verrät es.

„Wem für dieses Jahr noch ein Stempel fehlt, sollte schnell einen Termin bei seinem Zahnarzt vereinbaren“, rät Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente. „Denn jeder gesetzlich versicherte Patient erhält von seiner Krankenkasse einen höheren Zuschuss zum Zahnersatz, wenn regelmäßige jährliche Vorsorgeuntersuchungen im sogenannten Bonusheft vermerkt sind.“

Bonusheft: So funktioniert´s

Gesetzlich versicherte Patienten können von ihrer Zahnarztpraxis ein Bonusheft erhalten. Hier werden die regelmäßigen jährlichen Vorsorgeuntersuchungen eingetragen. Sind im Bonusheft jährliche Zahnarztbesuche über fünf Jahre vermerkt, steigt der Festzuschuss der Krankenkassen um 20 Prozent. Hat der Patient über zehn Jahre jedes Jahr die Vorsorge wahrgenommen und ist dies dokumentiert, erhöht sich der Festzuschuss sogar um insgesamt 30 Prozent.

Tipp: Bitte nachtragen lassen

Bonusheft verloren oder beim Vorsorgetermin zu Hause vergessen? Kein Problem. Das Bonusheft kann auch nachträglich ausgestellt werden. Jede Zahnarztpraxis bewahrt Befunde und die Dokumentation der Behandlungen über mindestens zehn Jahre auf. So kann das Bonusheft im Fall der Fälle neu ausgefüllt oder ergänzt werden. Wichtig: Patienten müssen beachten, dass sie selbst für ein gut geführtes Bonusheft verantwortlich sind.

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Okt 25 2017

Vor dem Eingriff: So schaut Zahnersatz im eigenen Mund aus

Zahntechnikermeister Udo Goebel über „Magixs“ Zahnersatz, der es in vielen Fällen ermöglicht, vor einer Zahnkorrektur das Endergebnis zu sehen – ohne Bildbearbeitungsprogramm. Direkt im Mund.

Vor dem Eingriff: So schaut Zahnersatz im eigenen Mund aus

IDS Dentaltechnik präsentiert ‚Magixs’

Niemand kauft gerne die Katze im Sack. Vor dem Kauf erst einmal etwas aus- oder anzuprobieren ist vielen Menschen wichtig, insbesondere, wenn es im weiteren Sinne um Typveränderung geht. „Das ist auch im Bereich Zahnersatz so. Nur hier kann man in der Regel Veränderungen nicht mehr rückgängig machen – zumindest nicht ohne großen Aufwand und weiterer Schädigung der Zähne“, weiß Udo Goebel, Zahntechnikermeister und Inhaber der IDS Dentaltechnik. Er empfiehlt Magixs. Was wie Magie wirkt, hilft vielen Menschen bei ihrer Entscheidung für oder gegen eine Zahnkorrektur.

Magixs werden speziell für den Patienten angefertigt und zeigen ein mögliches Ergebnis nach einer Zahnkorrektur. „Die Kunststoffschalungen werden individuell nach den Maßgaben des Kunden und Gegebenheiten seiner Zähne angefertigt und eingepasst“, erklärt Goebel die Vorgehensweise. Etwa eine Woche später kann das Modell dann anprobiert werden.

„Wir wollen eine Situation schaffen, bei der der Patient eine möglichst ideale und gute Vorstellung davon bekommt, wie seine künstlichen Zähne später in Form, Farbe und Position aussehen“, so der Zahntechniker. „Man kann das natürlich auch mit Bildbearbeitungsprogrammen visualisieren, doch das ist immer noch mal etwas anderes und hat für das Wohlbefinden und die Entscheidungsfindung des Patienten einen ganz anderen Stellenwert.“

Das Gute an den Magixs-Modellen ist, sollte einem Patienten die Situation nicht gefallen, könnte dieser es immer noch anders gestalten oder er entscheidet sich von Grund auf gegen eine Zahnkorrektur.

Die Kosten für eine solche Anfertigung veranschlagt der Zahntechnikermeister je nach Anzahl der Zähne und Aufwand auf zwischen 150 und 300 Euro. Das mag auf den ersten Blick viel Geld sein nur für eine Visualisierung. „Wenn man sich aber wirklich die Zähne machen möchte, muss man noch eine Null dranhängen“, erklärt Goebel und hebt hervor, dass er schon sehr viele Menschen nach Einsetzen ihrer Magixs gesehen hat, die vor Glück über ihr neues Aussehen sehr gerührt waren. Diese empfanden auch im Nachhinein dieses Geld als gerne getätigte Investition in ihr Aussehen. „Und: Es entstehen wirklich keinerlei Schäden an den eigenen Zähnen“, bekräftigt der Zahntechnikermeister abschließend.

Nähere Informationen zu IDS Dentaltechnik und künstlichem Zahnersatz finden Sie unter: www.ids-dentaltechnik.de

IDS Dentaltechnik unter der Geschäftsführung von Zahntechnikermeister Udo Goebel ist ein zertifiziertes Meisterlabor für hochwertigen Zahnersatz, das gewohnte Strukturen bricht. Neben Top Qualität im Zahnersatz – was für IDS Selbstverständlichkeit ist – bietet das Dentaltechnik-Labor Leistungen für Zahnärzte wie für Patienten an, die in einer Branche, die sich überwiegend mit dem Reparieren bzw. Ausbessern von kranken Zähnen beschäftigt, eher ungewöhnlich ist: Zähne gesund erhalten und mit ihnen alt werden. IDS ist außerdem zertifiziertes Fachlabor für Implantat-Prothetik, Funktionsdiagnostik, ästhetische Vollkeramik-Restauration sowie CSP Prothetik. Hinter allem steckt nur ein Ziel: Jeder soll das bekommen, was langfristig für ihn das Beste ist – nicht mehr, aber auch nicht weniger!

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Okt 10 2017

Mit IDS Dentaltechnik Zahnersatz vermeiden

Dem künstlichen Gebiss jetzt schon „goodbye“ sagen – mit den Tipps zum Bakterienmanagement von IDS Dentaltechnik

Mit IDS Dentaltechnik Zahnersatz vermeiden

Zahntechnikermeister Udo Goebel rät zu einem speziellen Pflegesystem

Im höheren Alter irgendwann die Zähne zu verlieren und ein Gebiss tragen zu müssen, scheint unvermeidlich? Mitnichten. „Mit dem richtigen Bakterienmanagement lässt sich ein Gebiss vermeiden“, lautet die Aussage von Udo Goebel, Zahntechnikermeister und Inhaber der IDS Dentaltechnik. Er weiß, es sind maßgeblich Bakterien, die den Schaden anrichten. Doch mit der richtigen Pflege ist Zahnersatz vermeidbar.

Neben Zähneputzen und dem Verwenden von Zahnseide wird Bakterien sehr häufig mit Mundspülungen zu Leibe gerückt, dabei ist es Goebel zufolge gar nicht sinnvoll, alle Bakterien vollständig auszumerzen: „Wir wollen keinen sterilen Raum im Mund, denn es gibt durchaus Bakterien, die wir in unserem Körper brauchen. Im Mund verhält es sich nur leider so, dass sich die schädlichen Bakterien genau an den Stellen aufhalten, die nur schwer erreichbar sind, nämlich den Zahnzwischenräumen.“ Gerade weil die Stellen so schwer zugänglich und damit schwer zu reinigen sind, können sich die Bakterien dort frei entfalten.

Zudem ist Parodontitis mitnichten nur ein Problem älterer Menschen, denn im Grunde genommen beginnt es schon mit dem Erscheinen des zweiten Zahns, sobald nämlich der erste Zahnzwischenraum entsteht. Udo Goebel von IDS Dentaltechnik vergleicht Bakterien gerne mit Hooligans: „Ein Hooligan allein hat noch nie etwas ausgerichtet. Kommen aber mehrere zusammen, ist der Schaden vorprogrammiert. Genauso verhält es sich auch mit Bakterien. Wenn sie in großer Menge in den Zahnzwischenräumen vorhanden sind, können sie dort großen Schaden anrichten.“

Auf dem Markt gibt es mittlerweile zahlreiche Mittel, mit denen dem Problem der Unerreichbarkeit Abhilfe geschaffen werden soll. Nach Aussage von Goebel halten sich bis zu 95 Prozent der Bakterien im Mund in den Zahnzwischenräumen auf. Der Fokus der Zahnreinigung sollte also genau auf diesen Stellen liegen. „Man fährt ja auch nicht durch die Waschstraße und wundert sich hinterher, dass der Innenraum des Autos immer noch schmutzig ist“, so der Zahntechnikermeister.

Es gibt aber Möglichkeiten, die Zähne und Zahnzwischenräume von Bakterienansammlungen zu befreien. Neben der professionellen Zahnreinigung beim Zahnarzt rät Goebel zu einem speziellen Pflegesystem für die Zahnzwischenräume, welches Patienten dabei hilft, die professionelle Reinigung des Zahnarztes nachzuempfinden. „Auf diese Weise kann jeder selbst regelmäßig die Zähne so pflegen, dass zerstörende Bakterien keine Chance mehr haben, die Zähne anzugreifen“, schließt Goebel. Aus seiner Sicht erübrigt sich damit die gute alte Zahnbürste.

Informationen für Zahnärzte sowie für Patienten zu IDS Dentaltechnik gibt es unter: www.ids-dentaltechnik.de. Auf dem Blog der Seite finden Sie zudem weitere Informationen zum Thema „Bakterienmanagement“.

IDS Dentaltechnik unter der Geschäftsführung von Zahntechnikermeister Udo Goebel ist ein zertifiziertes Meisterlabor für hochwertigen Zahnersatz, das gewohnte Strukturen bricht. Neben Top Qualität im Zahnersatz – was für IDS Selbstverständlichkeit ist – bietet das Dentaltechnik-Labor Leistungen für Zahnärzte wie für Patienten an, die in einer Branche, die sich überwiegend mit dem Reparieren bzw. Ausbessern von kranken Zähnen beschäftigt, eher ungewöhnlich ist: Zähne gesund erhalten und mit ihnen alt werden. IDS ist außerdem zertifiziertes Fachlabor für Implantat-Prothetik, Funktionsdiagnostik, ästhetische Vollkeramik-Restauration sowie CSP Prothetik. Hinter allem steckt nur ein Ziel: Jeder soll das bekommen, was langfristig für ihn das Beste ist – nicht mehr, aber auch nicht weniger!

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Sep 21 2017

Zahnarzt aus Baden-Baden setzt auf Zahnimplantat

Für Baden-Badener Implantologe sind die eigenen Zähnen nicht zu ersetzen – außer durch Implantate

Zahnarzt aus Baden-Baden setzt auf Zahnimplantat

Zahnimplantate durch den Zahnarzt Novica Lozankovski in Baden-Baden setzen lassen. (Bildquelle: © CrazyCloud – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Zahnimplantate fühlen sich an wie eigene Zähne. Kein Wunder – sind sie doch wie natürliche Zähne fest im Kiefer verankert. „Dabei sind sie nicht nur ästhetisch wertvoll, sondern sind auch hinsichtlich ihrer Funktionalität voll einsetzbar, können belastet werden wie gesunde eigene Zähne“, so der in Baden-Baden niedergelassene Zahnarzt Novica Lozankovski, Facharzt für Oralchirurgie mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie. Die Implantologie ist eine Königsdisziplin in der Zahnheilkunde. Sie setzt eine solide Ausbildung und Erfahrungen in dieser hochspezialisierten Fachdisziplin voraus. Die Praxis G11 Zahnmedizin & Oralchirurgie in Baden-Baden, die von den Zahnärzten Novica Lozankovski und Lale Acanal-Lozankovski, einer Spezialistin auf dem Gebiet der ästhetischen Zahnheilkunde, geführt wird, ist in Baden-Baden und Umgebung eine der führenden Einrichtung für zahnmedizinische Implantologie.

Praxis G11 Zahnmedizin & Oralchirurgie in Baden-Baden – Spezialist für Zahnimplantat

Zahnimplantate haben durch ihre feste Verankerung den Vorteil, dass sie beim Lachen, Essen oder Sprechen nicht verrutschen. Für viele Menschen bedeuten Zahnimplantate schon allein deshalb Sicherheit und Selbstbewusstsein. „Zahnimplantate, die mit einer künstlichen Zahnwurzel fest verbunden sind, sind tatsächlich eine langlebige, stabile und zugleich ästhetische Alternative zu den eigenen Zähnen. Kein Zahnersatz orientiert sich so sehr an dem Aufbau der natürlichen Zähne wie das Zahnimplantat. Nach einer Eingewöhnungszeit fühlt sich das Zahnimplantate an wie der eigene Zahn direkt daneben“, meint Zahnarzt Novica Lozankovski aus Baden-Baden, der in seiner Praxis Patienten aus der Kurstadt und den umliegenden Orten Sinzheim, Rastatt, Gaggenau und Gernsbach behandelt.

Zahnarzt Novica Lozankovski (Baden-Baden): Zahnimplantate sind langlebig und ästhetisch

Zahnimplantate gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, die allesamt gut verträglich und sehr stabil sind. Je nach Ausgangslage planen die Baden-Badener Zahnärzte die individuelle Therapie. Kann das Implantat direkt in den Kiefer eingebracht werden? Reicht dafür das Knochenmaterial? Welche künstliche Zahnwurzel ist im Einzelfall perfekt? Die Implantologie erfordert nicht nur Erfahrung, sondern auch eine stetige Weiterbildung. Nur so können die Möglichkeiten der Implantologie für den einzelnen Patienten voll ausgeschöpft werden. Die Zahnärzte der Praxis G11 Zahnmedizin & Oralchirurgie in Baden-Baden wollen diesen hohen Anforderungen stets gerecht werden. Die Zahnärzte Novica Lozankovski und Lale Acanal-Lozankovski stehen zu ihren Sprechzeiten gerne für ein Informationsgespräch zur Verfügung.

Die beiden Fachzahnärzte Novica Lozankovski und Lale Acanal-Lozankovski verfügen neben der Praxis auch über ein zahntechnisches Labor. Sie haben sich auf Zahnimplantate, Zahnersatz sowie auf Veneers spezialisiert.

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Aug 4 2017

Doc Grosch: Professionelle Zahnreinigung ist professionelle Prophylaxe

Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg empfiehlt die professionelle Zahnreinigung (PZR) für eine lebenslange Zahngesundheit – Infos zu Ablauf und Kosten.

Doc Grosch: Professionelle Zahnreinigung ist professionelle Prophylaxe

Gesunde Zähne und ein schönes Lächeln vermitteln eine positive Ausstrahlung, doch ist dies keineswegs eine Selbstverständlichkeit, sondern vielmehr das Ergebnis einer regelmäßigen Zahnpflege.

Nicht immer reicht diese Pflege aus, denn enge Zahnzwischenräume, Ecken oder Nischen bergen ein hohes Risiko für Ablagerungen, Speisereste, Bakterien und Karies und die meisten häuslichen Zahnputzmittel können diese schwierigen Stellen nicht erfassen. Hier können in der Folge sowohl Zähne als auch Zahnfleisch geschädigt werden und bedürfen einer besonderen Behandlung – der professionellen Zahnreinigung.

Die professionelle Zahnreinigung (PZR) ist ein wesentlicher Bestandteil des Prophylaxe-Konzepts der Zahnarztpraxis von Dr. Grosch in Coburg, denn „Vorbeugen ist besser als heilen“. Generell hat die Prophylaxe einen hohen Stellenwert in der Praxis und die professionelle Zahnreinigung ist die intensivste Form der Zahnpflege – ein nachweislich wirksamer Schutz für gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch. Neben dem gesundheitlichen Aspekt ist die PZR auch aus ästhetischer Sicht sehr zu empfehlen, denn insbesondere durch Kaffee, Tee und Nikotin hervorgerufene Verfärbungen werden mit einer professionellen Zahnreinigung erfolgreich beseitigt.

> Durchführung einer professionellen Zahnreinigung

Vor der Behandlung werden erst einmal die Mundhygiene und der Zahnfleischzustand des Patienten detailliert beurteilt und eventuelle Zahnbeläge farbig sichtbar gemacht. Der Patient erhält eine Aufklärung über mögliche Ursachen von Zahn- und Zahnfleischerkrankungen. Dann erfolgt die gründliche Reinigung der Zähne und Zahnzwischenräume mit professionellen Handinstrumenten und Ultraschallgeräten. Parallel werden auch alle weichen Beläge, der sogenannte Biofilm, entfernt. Ebenfalls gründlich gereinigt werden die schwer zu erreichenden Zahnzwischenräume, in denen Speisereste und Bakterien sitzen.

Nach der Reinigung erhalten die Zahnoberflächen eine Politur, die Zähne fühlen sich danach angenehm glatt an, und Beläge und Bakterien können sich nicht wieder so schnell auf den Zähnen festsetzen. Zusätzlich werden die Zähne noch mit einem speziellen Fluoridlack überzogen, der sie mehrere Wochen lang vor Säureangriffen aus Nahrungsmitteln und Karies schützt. Zum Abschluss der PZR erhält der Patient noch wertvolle Tipps zur richtigen Zahn- und Mundpflege und zur zahngesunden Ernährung.

> Wer? Und wie oft?

Wie häufig eine professionelle Zahnreinigung tatsächlich durchgeführt werden sollte, hängt vom ganz persönlichen Einzelfall ab. Zahnarzt Dr. Grosch empfiehlt aber diese mindestens zweimal jährlich durchzuführen. Grundsätzlich ist die PZR für Patienten aller Altersklassen empfehlenswert. Die Zahnarztpraxis führt die Prophylaxe-Maßnahme z.B. auch schon bei Kindern ab 3 Jahren durch, da vorsorgeorientierte Eltern diese gern als Privatleistung für ihre Kinder nutzen.

Es hat sich in der Praxis herausgestellt, dass bei Patienten, die regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung nutzen, deutlich weniger Karies- und Parodontitisbehandlungen angezeigt sind. Übrigens empfiehlt sich die regelmäßige professionelle Zahnreinigung auch bei Zahnersatz und Implantaten.

Für weitere Informationen rund um die Themen „Prophylaxe“ und „Professionelle Zahnreinigung“ stehen von Dr. Grosch ebenfalls folgende Spezial-Seiten zur Verfügung:

https://www.prophylaxe-zahnarzt-coburg.de
https://www.zahnreinigung-pzr-coburg.de

> Der Prophylaxe-Tipp

Viele gesetzliche Krankenkassen bieten Ihren Kunden zumindest eine teilweise Kostenübernahme für die professionelle Zahnreinigung an. Patienten sind auf jeden Fall gut beraten, einmal bei ihrer Versicherung nachzufragen.

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) hat die vielfältigen Angebote der Professionellen Zahnreinigung (PZR) zum Anlass genommen und im April 2017 eine Umfrage bei den 113 gesetzlichen Krankenkassen gestartet. 36 Krankenkassen haben geantwortet. Die Ergebnisse der Umfrage beruhen auf freiwilligen Selbstauskünften der Krankenkassen, die sich an der Umfrage beteiligt haben.

Die aktuellen Ergebnisse der KBZV-Umfrage können u.a. auf der Website der Zahnarztpraxis Doc Grosch eingesehen werden.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

Kontakt
Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. Uwe Grosch
Zahnarzt Dr. med. dent. Uwe Grosch
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