Posts Tagged Zeitgeschichte

Aug 29 2017

Warum? – Eine Geschichte des Holocaust

Im eindrucksvollen Buch von Peter Hayes rücken acht zentrale Fragen nach dem „Warum“ erstmals ins Zentrum eines Werkes über den Holocaust.

Warum? - Eine Geschichte des Holocaust

Unvorstellbar, unbegreiflich, unerklärlich – auch siebzig Jahre nach seinem Ende entzieht sich der Holocaust noch immer unserem Verständnis. Trotz zahlreicher Bücher, neuer Museen und Gedenkstätten. Trotz jährlich neuer Filme und einer Vielzahl von Bildungsprogrammen fehlt offenbar nach wie vor eine kohärente Erklärung, warum im 20. Jahrhundert ein so grausames Verbrechen im zivilisierten Europa möglich war. Peter Hayes ist der erste Historiker, der die Frage nach dem „Warum“ ins Zentrum eines Buches stellt.

Warum geschah der Holocaust, die Ermordung von Millionen jüdischer Menschen während des Nationalsozialismus? Hayes spannt den Bogen von den Ursprüngen des Antisemitismus bis zur Bestrafung von NS-Verbrechern nach 1945. In jedem der acht Kapitel untersucht er ein zentrales Thema, gebündelt in einer Frage: Von „Ziele: Warum die Juden?“, über „Angreifer: Warum die Deutschen?“ oder „Eskalation: Warum Mord?“ bis „Zuschauer: Warum kam nur so wenig Hilfe von außen?“ oder zuletzt: „Nachspiel: Welches Erbe? Welche Lehren?“. Mehr als drei Jahrzehnte hat Peter Hayes Studierende zum Thema unterrichtet, hat ungezählte Vorträge vor wissenschaftlichem und vor interessiertem Laienpublikum gehalten. Seine Einsicht: Menschen, die sich mit dem Thema befassen, erachten diese acht zentralen Fragen als besonders schwierig. Hayes ist angetreten, sie zu beantworten. Sein Buch spiegelt die Überzeugung wider, dass sich der Holocaust wie jede andere menschliche Erfahrung erklären lässt, auch wenn das nicht einfach ist.

Hayes“ Herangehensweise ist spannend und ungewöhnlich, und er bringt bei der Beantwortung der Frage des „Warum“ stupendes Fachwissen ein. Als gelernter Wirtschaftshistoriker ist Hayes sensibilisiert für Zahlen und ihre Bedeutung. Er nutzt ihre Erklärungskraft, ohne den primären Grund für den Mord in ihnen zu suchen. Mit seinem besonderen Aufbau eröffnet Hayes neue Perspektiven auf den Holocaust. Ihm ist ein kluger und präziser Überblick über die Geschichte der Vernichtung der europäischen Juden gelungen. Ein eindrucksvolles Buch, an dem künftig nicht vorbeizukommen sein wird.

Der Autor
Peter Hayes ist emeritierter Professor für Geschichte und Deutsch und für Holocaust Studies an der Northwestern University Evanston, Illinois, wo er von 1980-2016 forschte und lehrte. Aktuell ist er Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des United States Holocaust Memorial Museum. Er ist Autor von zwölf Büchern, darunter „Das Amt und die Vergangenheit“ (2010, gemeinsam mit Eckart Conze, Norbert Frei und Moshe Zimmermann) und „Die Degussa im Dritten Reich“ (2004) sowie Mitherausgeber des Oxford Handbook of Holocaust Studies (2010).

Peter Hayes
Warum?
Eine Geschichte des Holocaust
Aus dem Englischen von Ursel Schäfer
2017, gebunden mit Schutzumschlag, 445 Seiten
EUR 29,95/EUA 30,80/sFr 36,80
ISBN 978-3-593-50745-3
Erscheinungstermin: 17.08.2017

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Nov 14 2016

Germanija – Wie ich in Deutschland jüdisch und erwachsen wurde

Dmitirij Belkins etwas andere Einwanderungsgeschichte wirft einen Blick auf die jüngere deutsche Vergangenheit

Germanija - Wie ich in Deutschland jüdisch und erwachsen wurde

Deutsche Zeitgeschichte im Spiegel einer sehr persönlichen und zugleich politischen Erzählung, die ihr Licht auch auf die heutige turbulente Zeit der Einwanderung wirft.

„Der Frage ‚Was bist du denn?‘ versuche ich gerne auszuweichen. Jüdisch? Ja! Deutsch? Klar! Erwachsen? Gewiss! Russisch geprägt? Selbstverständlich! Mit der Ukraine eine gespaltene Verbundenheit empfindend? O ja! Europäisch? Unbedingt, jedoch mit kritischen Abstrichen in Richtung Brüssel! Und ich bin ein Historiker, der hofft, das alles differenziert und im geschichtlichen Kontext zu betrachten. Vieles von dem, was ich in diesem Buch erzähle, klingt paradox und ist in einer Grauzone zwischen pathetischem Drama, unverhoffter Komik, der großen Ahnungslosigkeit und einer ersehnten Normalität zu verorten. Doch ich betrete diese Zone gern. Wahrscheinlich bin ich nur in ihr richtig zu Hause. Denn so waren sie, unsere zwei Jahrzehnte zwischen Deutschland und überall.“ schreibt der Autor über seine heutige Situation.

Im Dezember 1993, Dnepropetrowsk, Ukraine, nimmt der 22-jährige Dmitrij Belkin drei Taschen und sechs Bücher, setzt sich in einen Bus und fährt ins völlig Ungewisse, nach Deutschland, wie eine Viertelmillion andere Juden aus der Ex-UdSSR auch. Er kommt als Einwanderer in ein Land im Umbruch: Sein postsowjetischer Blick trifft auf die alte und die neue Bundesrepublik, in der für ihn und seine Familie eine jüdische Selbstentdeckung möglich wird.
In seinem Buch erzählt Belkin von der Ankunft in Tübingen, dem Leben im Flüchtlingsheim, Begegnungen auf dem Amt. Von mitgebrachten Klischees über ein fremdes Land, dessen Dichter und Denker er schon lange liebt, und der brutalen Einsamkeit vor Ort. Von Univorlesungen, in denen er kaum die Hälfte versteht, und von großem Heimweh, das ihm in der Ferne die eigene jüdische Herkunft näher bringt. Beherzt, selbstironisch und voller Esprit zeichnet er die Geschichte einer Migration in all ihren Facetten. Und die Verwandlung eines ängstlich beobachten Gastes in einen kreativen Akteur.

Der Autor
Dmitrij Belkin, geboren 1971 in der Ukraine (damals UdSSR), kam 1993 als „Kontingentflüchtling“ nach Deutschland. In Tübingen schloss er sein bereits in der Ukraine begonnenes Studium der Geschichte und Philosophie mit Promotion ab. Nach Stationen am Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte, beim Jüdischen Museum Frankfurt, beim Fritz Bauer Institut und einem Jahr in den USA ist er heute als Referent beim jüdischen Ernst Ludwig Ehrlich-Studienwerk und als Publizist in Berlin tätig, wo er mit seiner Familie lebt.

Dmitrij Belkin
Germanija
Wie ich in Deutschland jüdisch und erwachsen wurde
202 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50580-0
Erscheinungstermin: 08. September 2016

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Jun 13 2016

Geschichten, die man nie vergisst

Bewegende Ausstellung der DB in Kooperation mit dem STERN tourt ab Juni bundesweit durch Einkaufsbahnhöfe

Geschichten, die man nie vergisst

STERN-Titelbild von 1964

Unter dem Motto „Geschichten, die man nie vergisst“ präsentiert der Berliner Hauptbahnhof vom 10. bis 20.06.2016 eine bewegende Ausstellung der Deutschen Bahn in Kooperation mit dem Magazin STERN. 30 spektakuläre STERN-Titelbilder aus den vergangenen fast 70 Jahren – von den ersten Nachkriegsjahren über den Kennedy-Mord bis hin zum düster leuchtenden Eiffelturm nach den Anschlägen im vergangenen November – touren erstmals durch insgesamt acht deutsche Einkaufsbahnhöfe. Die Darstellung ist dabei selbst Teil der Zeitreise, denn jedes Bild atmet den Geist aus dem Moment seiner Entstehung. Der Eintritt ist frei!

Seit 1948 bilden STERN-Titelbilder ab, was aktuell wichtig für die Menschen ist. Mehr als 3.000 sind mittlerweile erschienen. Wer sie durchsieht, begibt sich auf eine Reise durch die Geschichte der Bundesrepublik. Jedes Cover ruft persönliche Erinnerungen wach. Angefangen bei der ersten Mondlandung über die Weltsensation „schwimmende Föten“ – das erste Bild eines ungeborenen Kindes in der Fruchtblase – bis hin zum Rekordkanzler Helmut Kohl. Themen, Sprache, Farben und auch die Ästhetik sind ganz der jeweiligen Zeit verhaftet und eng mit ihr verbunden. Die Bilder sind Momentaufnahmen, die dazu einladen, miteinander zu sprechen und sich über selbst Erlebtes zu diesem Zeitpunkt auszutauschen.

Die Tourdaten der Ausstellung „Geschichten, die man nie vergisst“:

Berlin Hauptbahnhof: 10.06. – 20.06.
Stuttgart Hauptbahnhof: 24.06. – 04.07.
München Hauptbahnhof: 12.08. – 23.08.
Duisburg Hauptbahnhof:24.09. – 07.10.
Düsseldorf Hauptbahnhof: 08.10. – 18.10.
Essen Hauptbahnhof:19.10. – 28.10.
Dresden Hauptbahnhof:01.11. – 10.11.
Nürnberg Hauptbahnhof:11.11. – 17.11.

An 80 deutschen Bahnhöfen mit der Marke „IHR EINKAUFSBAHNHOF“; laden über 3.000 attraktive Geschäfte an 365 Tagen im Jahr zum Flanieren, Einkaufen, Schlemmen, Sehen und Gesehen werden ein. Mit dem vielfältigen Angebot der Geschäfte ist der Bahnhof nicht nur Reisezentrum, sondern attraktiver Rundum-Versorger und die praktische Einkaufsmöglichkeit vor und nach der Reise. Im Fokus haben die Bahnhofsgeschäfte deutschlandweit die täglich 14 Millionen Reisenden und Besucher

Kontakt
DB Station & Service
Anja Herold
Koppenstr. 3
10243 Berlin
061197777101
anja.herold@db.com
https://www.einkaufsbahnhof.de/

Dez 3 2013

Europäische Aktionswochen erreichten mehr als 30.000 Menschen

Kerzenaktionen und Zeitzeugengespräche „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ auch 2014 – Netzwerk tagte in Schwerte

Europäische Aktionswochen erreichten mehr als 30.000 Menschen

Das Europäische Netzwerk der Tschernobyl-Initiativen tagte auf Einladung des IBB Dortmund in Schwerte.

Mehr als 50 Vertreter von Tschernobyl-Initiativen aus acht Ländern trafen sich am Freitag (29.11.2013) in Schwerte zu einem dreitägigen Erfahrungsaustausch über die Europäischen Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“. „Unser Treffen führt uns sehr beeindruckend vor Augen, wie unendlich viel wir schon gemeinsam erreicht haben in unserer europaweiten Solidaritätsbewegung, in einem Europa der Menschen“, resümierte Peter Junge-Wentrup, Geschäftsführer des IBB Dortmund , das zu dieser Konferenz eingeladen hatte.

Mit Zeitzeugengesprächen, Kerzenaktionen, Konzerten und vielen anderen Veranstaltungsfomaten hatten die Initiativen im März und April 2013 in neun Ländern mehr als 30 000 Menschen erreicht. In Schulen und Kirchen, auf öffentlichen Plätzen und vor mehreren nationalen Parlamenten stand das Erinnern für eine gemeinsame Zukunft in Europa im Mittelpunkt. „Es war für viele eine starke Erfahrung am Abend des 25. April – dem Vorabend des Tschernobyl-Jahrestages – bei der Kerzenaktion auf dem zentralen Stephansplatz in Wien Teil einer europaweiten Bewegung zu sein“, berichtete Bernd Hosticky von Global 2000 Österreich. Der Dachverband der spanischen Tschernobyl-Hilfsinitiativen nutzte die Aktionswochen, um neue Gastfamilien zu werben für Erholungsaufenthalte von Kindern aus der Tschernobyl-Region. „Trotz der schwierigen Lage in Spanien ist es uns gelungen, in diesem Jahr 1.200 Kinder aus Belarus einzuladen“, berichtete José Antonio Dominguez Serrano vom Verband Fedasib. Praktische Tipps hatte Dennis Vystavkin, Geschäftsführer des britischen Verbandes „Chernobyl Children“s Life Line“ (CCLL) im Gepäck. Mit der Unterstützung von 32 Initiativen hatte er rund 10 000 Menschen in Großbritannien erreicht. „Ein guter Finanzplan und eine vorausschauende Planung sind wichtig.“ Und: „Es braucht alles mehr Zeit, als man denkt, aber für dieses Projekt ist jede Minute wirklich gut angelegt“

Unter den Ländern, die sich an den Europäischen Aktionswochen beteiligen, ist die Energiewende bisher jedoch nur in Deutschland und Österreich erreicht, verdeutlichte Dr. Astrid Sahm, Leiterin der IBB -Repräsentanz Berlin. In den anderen sieben Teilnehmerländern halten die Regierungen an der Atomenergie fest bzw. planen wie in Polen sogar den Einstieg in die Atomenergienutzung. Insgesamt werden aktuell in vier Ländern Europas Kernkraftwerke gebaut, in weiteren zehn Ländern sind Neubauten geplant.

Dass die Arbeit weitergehen muss, verdeutlichte auch der Bericht über die „endlose Katastrophe“ in Fukushima von Mika Kumazaki, Umweltaktivistin aus Freiburg: Die kritische Öffentlichkeit beobachte mit großer Sorge, dass zunehmend Kinder an Schilddrüsenkrebs erkranken, Grenzwerte heraufgesetzt werden und dass verstrahltes Wasser ins Meer gelangt. Die Bürgerinitiative für eine Welt ohne atomare Bedrohung e.V. in Rottweil hatte mit Mika Kumazaki in diesem Jahr das japanisch-deutsch-belarussische Projekt „Energiewende in Bürgerhand“ gestartet.“Es war nicht so einfach, Fördertöpfe und Unterstützer zu finden“, berichtete Angela Gessler, doch am Ende trafen sich 18 Jugendliche aus drei Ländern in Rottweil, um sich intensiv mit alternativen Energien zu beschäftigen.

Weitere Informationen unter www.ibb-d.de .
„Ihr bürgerschaftliches Engagement in der größten europäischen Solidaritätsbewegung und für die Energiewende ist ungeheuer wichtig, denn ohne das Engagement der Bürger gäbe es keinen Atomausstieg in Deutschland“, sagte Oliver Kaczmarek, Bundestagsabgeordeter der SPD. „Wir wollen zeigen, dass die Energiewende in einer Industrienation zu machen ist“, sagte er in Schwerte.

Mit der Planung der Europäischen Aktionswochen 2014 ging die Tagung am Sonntag zu Ende.

Grenzen überwinden – das ist der Leitgedanke des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks in Dortmund seit seiner Gründung in 1986. Dabei geht es nicht nur um Ländergrenzen, sondern auch um die Grenzen im eigenen Wissen und Verstehen. In jährlich mehr als 100 Studienfahrten, Trainings und Jugendbegegnungen ist das „Lernen aus der Vergangenheit für eine gemeinsame Zukunft in Europa“ zentral. Belarus bildet dabei einen besonderen Schwerpunkt. Das IBB engagiert sich im Europäischen Tschernobyl-Netzwerk (ECN) und veranstaltet seit 1995 regelmäßige Partnerschaftskonferenzen.

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Apr 16 2013

Im Zwielicht der Zeit

Der erste Band der geschichtsträchtigen Familensaga ist noch bis zum 24. April zum Subskriptionspreis vorbestellbar.

Im Zwielicht der Zeit

Im Zwielicht der Zeit Cover

Katharina Göbel – Bedburg, 16.04.2013 – „Im Zwielicht der Zeit“ ist eine Familensaga, die auf tatsächlichen Ereignissen beruht und sich nicht alleine als spannender Roman lesen lässt, sondern vor allem auch ein Stück Zeitgeschichte vermittelt. Denn Hintergrund für die beiden Bände sind die wahrheitsgemäßen und in der Tat schicksalhaften Begebenheiten der Familie von Autorin Ellinor Wohlfeil .

„Im Zwielicht der Zeit“ schildert die Jahre von 1912 bis 1945. Der Roman erzählt das Leben von Gertrud, einer lebenslustigen jungen Frau, die nach den dunklen Jahren des ersten Weltkriegs ihr Leben genießen will und sich in den Kreisen der Bohème amüsiert. Ihr strenger Vater missbilligt dies jedoch und drängt sie stattdessen zur Heirat, um sie in ein bürgerliches Leben zurückzuführen, während ihr Bruder Paul sich gegen den Willen des Vaters unter dem Eindruck traumatischer Kriegserlebnisse für ein Theologie-Studium entscheidet. Ein weiterer Schicksalsschlag für Gertrud: Philipp, Gertruds jüdischer Ehemann, überlebt die Verfolgung durch die Nationalsozialisten nicht.
Realitätsnah steht als Vorbild für die Figur der Protagonistin des Romans, Gertrud, die Mutter der Autorin, für den Vater ihr Großvater, für Paul der Onkel und für Philipp der Vater. Der Leser erfährt so viel von den gesellschaftlichen Umbrüchen jener Zeit. Von den konservativen, traditionellen Vorstellungen der Kaiserzeit, die den Frauen nur die Rolle als Ehefrau, Hausfrau und Mutter zuwiesen und damit ihre persönliche Entwicklung stark einschränkten, war Gertruds Elternhaus geprägt. Mit den Erschütterungen des verlorenen Krieges kam in den Zwanziger Jahren die Befreiung von den Zwängen der Vergangenheit, bis dann in den Jahren nach 1933 mit der Hitlerdiktatur ein autoritäres Regime seine Herrschaft antrat und damit bei vielen Menschen Unsicherheit und Angst verbreitete.

Der erste Teil der Familiensaga „Im Zwielicht der Zeit“, der 345 Seiten umfasst, erscheint am 24. April als Softcoverausgabe im Verlag 3.0 Zsolt Majsai. Im Verlagsshop ist der Band noch bis zum Erscheinungsdatum zum vergünstigten Subskriptionspreis vorzubestellen. Danach kostet er regulär 19,80 Euro.

Verlag 3.0 Zsolt Majsai geht neue Wege. Nach dem Motto Buch Ist Mehr, will er das Erfahren und Erleben von Büchern zu einem besonderen Erlebnis machen.

Kontakt:
Verlag 3.0 Zsolt Majsai
Zsolt Majsai
Neusser Str. 23
50181 Bedburg
022728079606
info@verlag30.de
http://verlag-shop.com

Mrz 10 2013

Lebst Du noch? Oder nostalgierst Du schon? Neuer Jöricke erschienen: „Jäger des verlorenen Zeitgeists“

Lebst Du noch? Oder nostalgierst Du schon? Frank Jöricke ist in seinem neuen Buch, „Jäger des verlorenen Zeitgeists“, dem Zeitgeist auf der Spur. Der Autor des „liebestollen Onkels“ jagt unser aller Lebensgefühl. Er nimmt uns mit auf eine kurzweilige Tour durch die jüngere Populärgeschichte.

Lebst Du noch? Oder nostalgierst Du schon? Neuer Jöricke erschienen: "Jäger des verlorenen Zeitgeists"

Leben Sie noch? Oder nostalgieren Sie schon? Wie Indiana Jones auf der Jagd nach dem heiligen Gral, ist Frank Jöricke in seinem neuen Buch, „Jäger des verlorenen Zeitgeists. Frank Jöricke erklärt die Welt“, dem Zeitgeist auf der Spur.
Der Autor des erfolgreichen Debüts, „Mein liebestoller Onkel, mein kleinkrimineller Vetter und der Rest der Bagage“, jagt unser aller Lebensgefühl. Das neue Buch ist eigentlich eine Fortsetzung seines Erfolgsromans mit anderen Mitteln. Wieder nimmt uns Frank Jöricke mit auf eine kurzweilige Tour durch die jüngere Populärkulturgeschichte.
Er erklärt, dass früher nicht alles besser, aber vieles anders war. Und warum Grönemeyers Frage, „Wann ist ein Mann ein Mann?“, noch immer nicht beantwortet ist. Warum es die Frauen auch nicht leichter haben. Und wie es mental um die heute Dreißig-, Vierzig- und Fünfzigjährigen steht.
Höchste Zeit, sich die 70er, 80er, 90er und 00er Jahre mal näher anzuschauen. Und die Gegenwart gleich mit. Denn die Welt ist ziemlich kompliziert geworden. Kaum einer blickt noch durch. Einer schon: Frank Jöricke begibt sich in den Dschungel von Vergangenheit und Gegenwart, rodet die Nostalgie und stürzt sich in die Untiefen der Popkultur. Greift, wenn es sein muss, zur Peitsche und legt mit spitzer Feder reihenweise Wahrheiten frei: Warum Michael Jackson ein Revolutionär war, warum die 80er eine Lüge sind und warum das mit der Liebe so schwierig geworden ist.

AKTUELLE VERANSTALTUNGEN:
Mi, 13.03.13, 20 Uhr, Frank Jöricke liest aus seinem neuen Buch „Jäger des verlorenen Zeitgeists. Frank Jöricke erklärt die Welt“ (Lesung/Pressepräsentation)
Ort: Tuchfabrik Trier TUFA e.V., Kleiner Saal, Wechselstr. 4, 54290 Trier,
Veranstalter: TUFA e.V.

Sa, 16.03.13, 15.30-16 Uhr, Frank Jöricke liest aus neuen Buch „Jäger des verlorenen Zeitgeists. Frank Jöricke erklärt die Welt“ (Lesung/Pressepräsentation)
Ort: Leipziger Buchmesse im Rahmen von „Leipzig liest“, Literaturforum Halle 3 „buch aktuell“, Stand E401
Veranstalter: Solibro Verlag

Bibliographische Daten
Frank Jöricke:
Jäger des verlorenen Zeitgeists. Frank Jöricke erklärt die Welt
Münster: Solibro Verlag 1. Aufl. 2013 [Klarschiff Bd. 5]
ISBN 978-3-932927-55-3;
Broschur; 224 Seiten; 41 Fotos, 12,80 EUR (D)
Auch als E-Book erhältlich:
eISBN 978-3-932927-62-1 (epub), 9,99 EUR (D)
Leseproben unter:
www.solibro.de
Erhältlich (oder über Nacht bestellbar) in allen Buchhandlungen in Deutschland, Österreich, Schweiz sowie bei Internetbuchhändlern

Der Solibro Verlag ist ein inhabergeführter Publikums-Verlag, der intelligenten und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren.
Etablierte Autoren wie die Journalisten Andreas Altmann, Helge Timmerberg oder Guido Eckert sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen.
Aber auch neue Autoren wie Hans Hermann Sprado, Frank Jöricke oder regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (Schwerpunkte: populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

Kontakt:
Solibro Verlag
Wolfgang Neumann
Jüdefelderstr. 31
48143 Münster
0251-48449182
presse@solibro.de
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Jan 15 2013

Z.I.F. – Militärhistorische Exkursionen

Z.I.F. - Militärhistorische Exkursionen

Poterne (Eingangswerk) von Eben-Emael heute

Das Interesse an der fachlich und wissenschaftlich fundierten Aufarbeitung der Geschehnisse unter dem NS-Regime nimmt stetig zu, landesweit wie regional.
Die im Rheinland (Aachen) ansässige Z.I.F. (Zeitgeschichte: Interdisziplinäre Forschungsgruppe) beschäftigt sich mit der Dokumentation, Recherche und Publizierung der euregionalen Militärgeschichte. Im Mittelpunkt steht dabei die Aufarbeitung der Geschehnisse aus der Zeit des 2. Weltkrieges.
Ganz im Sinne einer demokratischen Erinnerungskultur bietet Z.I.F. (ein Zusammenschluss von Sozialwissenschaftlern, Heimatkundlern, Pädagogen und Autoren) für Institutionen und Vereine bzw. für die interessierte Öffentlichkeit in regelmäßigen Abständen fachlich fundierte Exkursionen zu unterschiedlichen Themen an.

Folgenden Schwerpunkte werden angeboten:
– Schlacht im Hürtgenwald
– Die Kämpfe im Stolberg- und Monschau-Korridor
– Die Geschehnisse in Merode (Dürener Raum)
– Der Westwall – Vergangenheit und Gegenwart einer Festungsanlage Aachen ´44
– Die Ardennenoffensive in der Nordeifel (Hellenthal-Hollerath)
– Exkursion zum Lütticher Festungsgürtel
– Exkursion zum belgischen Fort Eben-Emael
Die Exkursionen können je nach Gruppenbedarf thematisch variiert und angepasst werden. Preise sowie Details zum Ablauf erhalten Sie auf Anfrage direkt per E-Mail an: Sascha Horbach zif.info@googelmail.com.
Aktuelle Aktivitäten finden Sie auf der Homepage: www.zif-info.de.

Der Helios-Verlag ist ein in Aachen ansässiger Fachbuchverlag und wurde 1913 gegründet. Übernommen wurde der Helios-Verlag Anfang der neunziger Jahre von Karl-Heinz Pröhuber, dem heutigen Geschäftsführer. Pröhuber, der politische Wissenschaften und Soziologie studierte. Schwerpunkt der verlegerischen Arbeit ist die militärische Zeitgeschichte, Zeitgeschichte, Regionalliteratur, Literatur zum jüdischen Widerstand. Darüber hinaus gibt er auch Belletristik heraus. Derzeit werden die Werke von über 100 Autoren verlegt.

Kontakt:
Helios Verlag
Karl-Heinz Pröhuber
Brückstr. 48
52080 Aachen
0241-55 54 26
helios-verlag@t-online.de
http://www.helios-verlag.de

Mai 30 2012

Originalfotografien der DDR-Zeit der 50iger Jahre bis zum Mauerfall ab jetzt bei Posterlounge.de

Die Leipziger Posterlounge GmbH kooperiert mit ddrbildarchiv.de

Originalfotografien der DDR-Zeit der 50iger Jahre bis zum Mauerfall ab jetzt bei Posterlounge.de

Klaus Morgenstern – Leipzig Altes Rathaus 1968

Ab sofort präsentiert Posterlounge eine noch größere Auswahl an hochwertigen Fotografien. Brandneu sind durch die Kooperation mit der Berliner Fotoagentur ddrbildarchiv.de bei Posterlounge über 2200 Fotografien der DDR-Zeit in Schwarzweiß und Farbe sowie nunmehr historische Reisefotografien aus Fernost im Angebot, die als Fotoposter oder Fotoleinwand bei dem Leipziger Online-Kunstverlag bestellt werden können. Das erweiterte Portfolio von Posterlounge.de enthält nun auch die Fotografien des kürzlich verstorbenen Fotografen Klaus Morgenstern, der ein Meister im Festhalten von Alltagsszenerien der DDR war.

„Gerade um alte Stadtansichten ergründen zu können und quasi historische Zeitreisen unternehmen zu können, bieten die Fotografien einen echten Mehrwert“, berichtet Falk Teßmer, einer der Geschäftsführer der Posterlounge GmbH, stolz über sein gewachsenes Angebot. Besonders Fotografien aus der vergangenen DDR-Zeit seien sehr gefragt bei den Kunden, sind sie doch ein Stück Zeitgeschichte, die viele noch miterlebt haben oder auch ihren Nachkommen davon erzählen wollen, so Teßmer weiter.
Der Anbieter ddrbildarchiv.de bildet dabei den perfekten Kooperationspartner für die Posterlounge GmbH, da sich dort Fachleute mit der Thematik seit Jahrzehnten beschäftigen und zudem ein weites Foto-Know How besitzen.
Der Leipziger Online-Kunstverlag kann mit dieser Angebotserweiterung zum einen seine Vielschichtigkeit steigern, zum anderen reagiert er damit auf eine erhebliche Kundennachfrage. Stolz ist das Leipziger Unternehmen auf die Aufnahmen Leipzigs, die Alltagsimpressionen und besonders die einstige Blechbüchse, die Oper, das Gewandhaus oder die Innenstadt zeigen und emotionale Nähe einräumen.

Die Agentur des ddrbildarchiv.de ging aus dem Pressearchiv des Neuen Deutschlands hervor, das kurz vor dessen Vernichtung stand. Der heutige Agenturinhaber von ddrbildarchiv.de, Robert Grahn, rettete den massiven Bildbestand von ungefähr einer Million Bildnegative, die DDR-Geschichte, DDR-Politik, -Alltagsleben, Wendezeit und die Zeit der Nachwende bis 1994 spiegeln. Robert Grahn selbst war der jüngste Fotograf für das Neue Deutschland, dessen Luftbilder und zahlreichen anderen Fotoaufnahmen des Mauerfalls als erste in die Welt gingen.

Der 2003 gegründete Leipziger Kunstverlag Posterlounge GmbH vertreibt via Internetshop Bilder, Kunstdrucke, Poster und Kunstbilder in verschiedenen Formaten. Spezialisiert hat sich das Unternehmen dabei auf aktuelle Gegenwartskunst, moderne Kunst und Design, sowie die Kunstwerke einer großen Künstlercommunity, die nur bei Posterlounge zu finden ist. Ob gelungene Geschenkidee, oder trendige Wandgestaltung für Privat- oder Geschäftsräume – Posterlounge bietet Ihnen das passende Bild.

Kontakt:
POSTERLOUNGE GmbH
Kirsti Lenehan
Weissenfelser Strasse 67
04229 Leipzig
presse@posterlounge.de
0341 – 2 47 0 47 5
http://www.posterlounge.de

Mrz 28 2012

Buch „Prügel für den Hausbesitzer“ von Millionär Barski im TV

Im Hessischen Fernsehen (HR) zeigt „hauptsache kultur“ am 29.3. ein Filmportrait über den Immobilienspekulanten und Multimillionär Klaus Barski anlässlich seines neuen Buchs „Prügel für den Hausbesitzer. Tatsachenroman eines Immobilienspekulanten“ (Solibro Verlag)

Buch "Prügel für den Hausbesitzer" von Millionär Barski im TV

Tipps und Tricks auf beiden Seiten der Tür verpackt in einen Abenteuerroman

Anlässlich des Erscheinens seines neuen Buchs, „Prügel für den Hausbesitzer. Tatsachenroman eines Immobilienspekulanten“, wird im Hessischen Fernsehen (HR) am 29.3.12 um 22.45 Uhr in der Sendung „hauptsache kultur“ ein Filmportrait über den Immobilienspekulanten und Multimillionär Klaus Barski ausgestrahlt (Wiederholungen: Fr 30.3. um 4.50 Uhr + So 1.4. um 10.15 Uhr). Barski-Portrait im HR-TV

Klaus Barskis siebter Roman ist ein Muss für Mieter und Hausbesitzer. Und für Freunde süffig wegzulesender Abenteuergeschichten sowieso. Ein unterhaltsamer, schriller Wirtschaftsroman, der in das Reich von Investoren, Maklern und Spekulanten führt. Aber auch Immobilienabstauber und Mietnomaden kommen nicht zu kurz.
Den Lesern wird eine rasante Story eines Mannes aufgetischt, der sich zunächst mit aus England importierten Antiquitäten, dann mit immer größeren Immobiliengeschäften von ganz unten nach oben arbeitet. En passant lernt der Leser die Tricks auf beiden Seiten der Tür kennen: wie gewiefte Mieter ihre Vermieter über den Tisch ziehen und wie pfiffige Vermieter darauf reagieren. Diese filmreife Lebensgeschichte, die nicht von ungefähr Parallelen zum Leben des Autors aufweist, ist gleichzeitig ein Zeitdokument deutscher (Immobilien-)Nachkriegsgeschichte: vom Leben in den Nissenhütten der Nachkriegsjahre bis hin zu den heutigen Nobeletagen Frankfurter Hochhäuser und Taunusvillen.
Am Ende wird aus dem Protagonisten Jörg Baron ein satter Häuser-Hai. Doch reichen Geld und Besitz wirklich für das perfekte Glück? Baron zieht die Sehnsucht am Ende weiter Richtung Palmen und Meer. Und ein schickes Cabrio darf natürlich auch nicht fehlen. Motto: Immer der Sonne entgegen.

Baulöwe Dr. Jürgen Schneider: „Ich kenne Klaus Barski. Er ist Praktiker. Er spricht auf seine Weise Wahrheiten aus, die sich sonst keiner zu sagen traut. Und dabei ist das Buch auch noch äußerst lebhaft und witzig.“
Buch „Prügel für den Hausbesitzer“

DER AUTOR: Klaus Barski schaffte mit Geschäftsinstinkt und harter Arbeit den Aufstieg vom Volksschüler und Sozialhilfeempfänger zum millionenschweren Immobilienkaufmann und Schriftsteller. In seinen Romanen schildert er mitreißend, schonungslos, doch immer mit einem selbstironischen Augenzwinkern knallharte, abenteuerliche Erfahrungen, wie sie ihm auch auf seinem Lebensweg in ähnlicher Weise widerfahren sind. Barski ist demzufolge natürlich kein Leisetreter. Gerne erzeugt er Aufsehen. So als er anlässlich der Veröffentlichung eines Romans medienwirksam Dollars aus dem Fenster warf. Oder als er mit Luxuslimousine im Frankfurter Café Schwille aufkreuzte um seinen Ozelot an der Eisenkette auszuführen – Klaus Barski: eben ein echter (Erfahrungs-) Millionär mit Tick und Charme.

Bibliographische Daten:
Klaus Barski: Prügel für den Hausbesitzer. Tatsachenroman eines Immobilienspekulanten
Münster: Solibro Verlag 1. Aufl. 2012
ISBN 978-3-932927-48-5
Broschur; 304 Seiten;
Preis: 12,80 (D)/ 13,20 (A), 22,90 (SFR) / Originalausgabe
Informationen & Leseproben unter: Buch „Prügel für den Hausbesitzer“Erhältlich (oder über Nacht bestellbar) in allen Buchhandlungen in
Deutschland, Österreich, Schweiz sowie bei Internetbuchhändlern

Der Solibro Verlag ist ein inhabergeführter Publikums-Verlag, der intelligenten und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren.
Etablierte Autoren wie die Journalisten Andreas Altmann, Helge Timmerberg oder Guido Eckert sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen.
Aber auch neue Autoren wie Hans Hermann Sprado, Frank Jöricke oder regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (Schwerpunkte: populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

Kontakt:
Solibro Verlag
Wolfgang Neumann
Jüdefelderstr. 31
48143 Münster
presse@solibro.de
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http://www.solibro.de

Jul 13 2011

Oldenbourg Verlag und Institut für Zeitgeschichte jetzt auch online Partner

Zukunftsweisende Online-Kooperation zwischen Verlag und zeithistorischem Forschungsinstitut garantiert Wissenschaftlern die bestmögliche Sichtbarkeit ihrer Forschungsergebnisse.

Oldenbourg Verlag und Institut für Zeitgeschichte jetzt auch online Partner
Online-Partnerschaft

Der Münchner Oldenbourg Verlag bietet alle bisherigen und die zukünftig erscheinenden Titel des Instituts für Zeitgeschichte jetzt auch auf seiner Content-Plattform www.oldenbourg-link an. Die entsprechenden Verträge zur elektronischen Nutzung wurden in den vergangenen Monaten ausgehandelt und nun unterschrieben.

Die Zusammenarbeit des renommierten historischen Forschungsinstituts mit dem Oldenbourg Verlag reicht in die siebziger Jahre zurück. Seither erschienen mehr als 350 Titel in zahlreichen Forschungsreihen, darunter zahlreiche heute als Standardwerk angesehene Bücher wie die Bände zum Projekt „Wehrmacht in der NS Diktatur“ (2006-2009) sowie die deutschsprachige Edition der Dokumente zur deutschen Wiedervereinigung aus dem innersten Machtzirkel der sowjetischen Führung („Michail Gorbatschow und die deutsche Frage“, 2011).
Als Pilotprojekt waren zum Historikertag 2010 bereits die ersten 100 Bände der Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte retrodigitalisiert wieder zugänglich gemacht worden.

„Das Institut für Zeitgeschichte ist als eines der international führenden Forschungsinstitute einer der wichtigsten Partner des Oldenbourg Verlags. Die jetzt vereinbarte Zusammenarbeit im Online-Bereich ist zukunftsweisend für das wissenschaftliche Publizieren: Wir bieten Wissenschaftlern eine umfassende Sichtbarkeit ihrer Werke in allen Publikationswelten und somit bestmögliche Vorraussetzungen für die Verbreitung und Rezeption Ihrer Forschungsergebnisse.“
Dr. Christine Autenrieth, Geschäftsführerin

Die Wissenschaftsverlage der Oldenbourg Gruppe mit dem Oldenbourg Verlag und dem Akademie Verlag gehören zu den renommiertesten Fachverlagen. Das crossmediale Angebot umfasst 4000 lieferbare Bücher und Zeitschriften, elektronische Produkte und Services und richtet sich in erster Linie an Wissenschaftler, Studenten, Dozenten und Berufspraktiker. Jährlich erscheinen über 400 Titel sowie rund 50 Zeitschriften aus den Fachbereichen Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Geisteswissenschaften sowie Natur- und Ingenieurwissenschaften und Informatik.

Kontakt:
Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH
Oliver Bresch
Rosenheimer Str. 145
81671 München
oliver.bresch@oldenbourg.de
089 45051401
http://www.oldenbourg.de