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Nov 21 2018

Technologieorientierte Digitalisierung springt zu kurz

Integrales Kompetenzmodell unterstützt Digitalisierungsprojekte durch ganzheitliche Sicht

Technologieorientierte Digitalisierung springt zu kurz

Integrales Kompetenzmodell

Ulm, 20. November 2018 – Die mittelständische Unternehmensberatung Yellow Birds Consulting stellt Ihr Gestaltungsinstrument für Unternehmenserfolg interessierten Unternehmen kostenfrei zur Verfügung.

Auf breiter Front wird von Forschung, Verbänden und Industrie vermittelt, dass Industrie 4.0 und die Digitalisierung weit über den Einsatz von Technologie hinausgehen und starken Einfluss auf Arbeitsgestaltung und Organisationsstrukturen in Unternehmen haben. Die organisatorische Veränderung ist dabei allerdings nicht Ergebnis, sondern Grundlage einer erfolgreichen digitalen Transformation. Bei der Realisierung von Digitalisierungsprojekten verharren viele Unternehmen in der Praxis regelmäßig im klassischen Change-Management, also reine Reaktion auf auftauchende Widerstände.

Die Gründer der Yellow Birds Consulting haben daher das Integrale Kompetenzmodell, das 2013 am IMU Augsburg im Rahmen eines Projektes des Bundesministeriums für Bildung und Forschung entwickelt wurde, um relevante Elemente zur Digitalisierung erweitert.

„Wir sehen häufig entkoppelte Projekte, erst Einführung einer Technologie, anschließend Change-Management und am Ende Prozess-Redesign unter Lean Gesichtspunkten.“ so Matthias Rausch, Gründer und Geschäftsführer der Yellow Birds Consulting, „Viele Unternehmen, welche ein ERP oder MES System eingeführt haben kennen das, Kosten und Zeitplan laufen aus dem Zielkorridor, das Stresslevel steigt, die Akzeptanz und Mitarbeiterzufriedenheit sinken.“

Das muss auch anders gehen, Veränderungsprozesse sollten zur Gewohnheit werden.

Das integrale Kompetenzmodell unterstützt Unternehmen durch die Möglichkeit ein Digitalisierungsprojekt ganzheitlich zu verorten. Dadurch werden mögliche Blockaden ebenso erkannt, wie Katalysatoren welche zur Projektbeschleunigung eingesetzt werden können. Die Visualisierung ermöglicht einen zielgerichteten und effizienten Dialog aller Projektbeteiligten und die Entwicklung einer ganzheitlichen Projektvision.

Das reduziert Reibungsverluste und Widerstände während des Projektes. Geld und Zeit werden eingespart, die Mitarbeiterzufriedenheit steigt und damit die Basis für Unternehmenserfolg gestärkt.
Um die Erfolgschancen digitaler Transformationen in mittelständischen Unternehmen zu erhöhen, stellen die Coaches der Yellow Birds das Instrument gemäß Ihrem Motto, „make companies a better place“, kostenfrei zur Verfügung. Und ermöglichen damit Geschäftsführern, Bereichs-, Digitalisierungs- oder HR-Verantwortlichen einen ganzheitlichen werteorientierten Ansatz zur Projekt- und Unternehmensentwicklung.

„Wir sind überzeugt, dass Unternehmen mit den richtigen Hilfsmitteln viele Themen auch ohne Beratung realisieren können. Das Integrale Kompetenzmodell ist eines davon“ so noch einmal Rausch, „wenn es an Kapazitäten oder Moderation fehlt, unterstützen wir natürlich gerne. Und das sowohl mit operativem Knowhow in Digitalisierung und Innovation entlang der logistischen Kette, als auch mit dem notwendigen Knowhow über ganzheitliche Veränderungsprozesse.“

Das Integrale Kompetenzmodell sowie ein kurze Einführung und ein Handlungsleitfaden findet sich auf https://yellowbirds.consulting/integrales_kompetenzmodell/

„make companies a better place“: Die Unternehmensberatung hat sich zum Ziel gesetzt den Mittelstand fit für die Herausforderungen der digitalen Zukunft zu machen und seine Rolle als Erfolgsfaktor und Arbeitgeber im deutschsprachigen Raum auszubauen und zu stärken. Die mittelständische Unternehmensberatung unterstützt und fördert Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter bei der Entwicklung von Organisationen, Prozessen und Menschen und schafft eine zeitgemäße Werte – Kultur in der sich Freude an der Arbeit und Unternehmenserfolg positiv verbinden. Die Themenfelder Innovation, Digitalisierung und Transformation werden dabei nicht losgelöst, sondern miteinander verbunden betrachtet um für Kunden den bestmöglichen Effekt auf Mitarbeiter und Unternehmenserfolg sicherzustellen. Durch die harmonisierte Zusammenarbeit von Menschen und Technologie in agilen Prozessen und intelligenten Organisation werden neue Chancen und Erfolgsbausteine für die Kunden geschaffen.

Kontakt
Yellow Birds Consulting GmbH & Co. KG
Matthias Rausch
Lise-Meitner-Straße 9
89081 Ulm
+49 173 6663111
matthias.rausch@yellowbirds.consulting
https://www.yellowbirds.consulting

Nov 16 2018

Human + Machine: zwei Speaker über die Zukunft der Arbeit

Human + Machine: zwei Speaker über die Zukunft der Arbeit

Kai Gondlach und Boris N. Konrad sprechen über KI (Bildquelle: @Copyright_Pixabay)

Im März 2018 erschien in den USA das Buch „Human + Machine“. Die Inhalte waren Anlass für viele Diskussionen. Seit dem 31. August ist das Werk von Paul R. Daugherty und H. James Wilson auch auf Deutsch im Handel (dtv Verlag). „Human + Maschine“ beschäftigt sich mit Fragen der Künstlichen Intelligenz und der Zukunft unserer Arbeit. Über diese Themen sprechen auch die 5 Sterne Redner Kai Arne Gondlach und Dr. Boris Nikolai Konrad in ihren zukunftsweisenden Keynotes.

Das Autorenduo von „Human + Machine“ besuchte für ihr Buch im Vorfeld weltweit 1.500 Unternehmen. Dort untersuchten sie, ob und wie diese Künstliche Intelligenz verwenden. KI wird heute bereits in den verschiedensten Unternehmensfeldern eingesetzt: von der Produktion über die Kundenkommunikation bis hin zur Forschung. Die Autoren fanden heraus, wie wichtig KI heutzutage und für die Zukunft unsere Arbeit wirklich ist und fanden Sensationelles heraus: Durch den Einsatz von KI und smarten Technologien sparen Unternehmen Zeit bei der Entwicklung von Innovationen und erzielen höhere Umsätze. Sprich solche Unternehmen werden in Zukunft einen deutlichen Vorsprung auf dem Markt haben. Und die Autoren sind sich sicher, dass Künstliche Intelligenz die Marktregeln noch weiter drastisch verändern wird.

5 Sterne Redner Dr. Boris Nikolai Konrad ist davon ebenfalls überzeugt. In seinem Vortrag „Bleiben wir schlauer als die Roboter?“ erläutert der Hirnforscher, welche Rolle KI bereits heute in Unternehmen einnimmt – was sie kann und was nicht. „Es werden sich in Zukunft die Unternehmen am Markt durchsetzen, die die beste Künstliche Intelligenz verwenden und gleichzeitig bereit sind, von ihr zu lernen.“, bringt es der Neurowissenschaftler und Redner auf den Punkt. Er gilt jedoch zu bedenken, dass Roboter nicht als reiner Ersatz von Arbeitskräften dienen sollen, sondern vielmehr als intelligentes Hilfsmittel. Wir Menschen sollen von ihnen lernen und ihren Einsatz nutzen. „Wir müssen lernen den Blick aufs Wesentliche zu richten, sonst verpassen wir den wirklichen Nutzen von KI und laufen Gefahr in größere Probleme zu kommen.“, gibt der Vortragsredner zu bedenken.

Auch Keynote Speaker Kai Arne Gondlach ist der Ansicht, dass die Wirtschaftswelt durch Künstliche Intelligenz eine Revolution erleben wird. Gondlach arbeitet als Senior Researcher beim renommierten Trendforschungsinstitut 2b AHEAD ThinkTank und berät Firmen bei der Entwicklung zukunftsträchtiger Prozesse und Strategien. Dabei lässt er die großen Digitalunternehmen der Welt nie außer Acht. Gondlach sagt: „Sei es Google, Microsoft oder Facebook, alle großen Player auf diesem Gebiet haben ihre Forschung und Entwicklung auf KI ausgerichtet und fungieren als Wegweiser.“ Doch nicht nur die Arbeitswelt wird signifikante Veränderungen durchlaufen, auch in unserem täglichen privaten Leben wird KI eine bedeutende Rolle spielen. Sei es in der Medizin, im Haushalt oder in der Mobilität. Maschinen werden viele Aufgaben übernehmen, die sie einfach besser können und wir werden mehr Zeit haben.

Interessierte können das Buch „Human + Machine. Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit“ direkt beim dtv-Verlag oder über Anbieter wie Amazon erwerben. Als besonderes Gimmick beinhaltet das Buch einen Leitfaden für die eigene Praxis. Die Autoren Paul R. Daugherty und H. James Wilson beschreiben fünf Grundprinzipien, anhand derer der Leser KI im eigenen Business gewinnbringend einsetzen kann.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Nov 16 2018

Hörsysteme denken mit wie künstliche Intelligenz das Hören verbessert

Hörsysteme denken mit  wie künstliche Intelligenz das Hören verbessert

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Seitdem sich Hörsysteme mit anderen elektronischen Geräten vernetzen und verständigen können, zählen sie zu jenen smarten Objekten im modernen Alltag, deren Leistungen und Eigenschaften auf künstlicher Intelligenz basieren. Hörgeräteträger profitieren davon auf vielfältige Weise, denn nicht nur der Hör- und Tragekomfort lässt sich optimieren, auch diverse zusätzliche Funktionen werden nun problemlos nutzbar. Dazu zählen das Audiostreaming verschiedenster Quellen, die automatische Anpassung an unterschiedliche akustische Umgebungen oder die simultane Übersetzung von Fremdsprachen. Diese Entwicklungen sind kennzeichnend für die hohe Innovationskraft der Hörakustik, die damit technologische Maßstäbe setzt. Weitere aktuelle Trends: moderne Akkutechnologien und Fernwartung durch Tele-Audiologie – diese und viele weitere Neuerungen wurden vom 17. bis 19. Oktober 2018 auf dem internationalen EUHA Kongress, der Fachmesse für Hörakustiker, in Hannover vorgestellt.

Weil die smarten Geräte nicht nur untereinander, sondern auch mit und für Menschen interagieren, wird ihnen künstliche Intelligenz zugeschrieben. Diese besteht vor allem darin, dass die Systeme Daten sammeln, vergleichen und bewerten und daraus eigenständig passende Ergebnisse und Lösungen entwickeln. Das geschieht auf der Basis von Computerprogrammen, die zuvor von Menschen dafür entwickelt wurden. Obwohl diese Technik nicht mit menschlicher Intelligenz vergleichbar ist, kann sie in sehr kurzer Zeit immense Datenmengen bewältigen und sehr zuverlässig Bewertungen, Lösungen und Ergebnisse liefern.

Hörsystemnutzer können mit dieser Technologie ihre Geräte eigenständig für verschiedenste Hörsituationen optimieren, indem sie in einem kurzen Auswahlprozess die beste Einstellung wählen, die das Hörgerät für den jeweiligen Bedarf anbietet. Ob eigenes Wohnzimmer, Arbeitsplatz, Sportstudio oder Kino und Theater – wenn die passende Konfiguration gefunden ist, wird sie abgespeichert. Künftig werden sich die Hörsysteme dann mit Hilfe von Geo-Tracking automatisch auf die jeweiligen Umgebungen einstellen. Auf dieser Weise bekommt jeder Ort, den ein Hörgeräteträger häufiger aufsucht, sein spezielles Hörprogramm. Ein weiteres Novum ist die Integration einer internetbasierten Simultanübersetzung von Fremdsprachen. Mit solchen und ähnlichen Funktionen erfahren Hörgräte erhebliche Zusatznutzen, die weit über den Ausgleich von Hörminderungen hinausgehen und viele Annehmlichkeiten im täglichen Leben bieten.

Auch die Energieversorgung der Hörassistenten wird laufend verbessert. Die modernen Akkutechnologien sind leistungsstark, das Aufladen erfolgt kabellos in praktischen Ladeschalen, die auch ohne Stromnetz einsetzbar sind. Unabhängigkeit steht auch bei der Tele-Audiologie, einer innovativen Methode der Fernwartung im Mittelpunkt. Hierbei lassen sich Optimierungen der Hörgeräteeinstellungen oder Updates der Gerätesoftware jederzeit und ortsunabhängig durchführen. Über eine spezielle App und Cloud-Computing können verschiedene Serviceleistungen der Hörakustiker damit zuverlässig erledigt werden, ohne dass der Kunde das Geschäft aufsuchen muss

Diese neuen Möglichkeiten der Hörtechnik verbessern den Alltag in sehr vielen Bereichen und machen Hörsysteme zu akustischen Alleskönnern. In erster Linie steht dabei aber immer das gute Hören im Fokus. Die Hörsystemtechnologien haben in den letzten Jahren das Hören und ganz besonders das Verstehen in akustisch schwierigen Situationen perfektioniert. Somit werden durch verbessertes Sprachverstehen und Richtungshören auch die persönliche Leistungsfähigkeit und die Konzentration während des gesamten Tages wiederhergestellt. Hörgerätenutzer können sich stressfrei an Gesprächen beteiligen, aktiv im Leben stehen und ihre gewohnte Lebensqualität erhalten.

Auch die Fördergemeinschaft Gutes Hören und ihre Partnerakustiker sind alljährlich auf dem EUHA Kongress vertreten. Der fachliche Austausch, die Information über neueste Entwicklungen und Trends bei der Hörgeräteversorgung sind die Voraussetzung dafür, dass die FGH Partner stets über die aktuellen Hörtechnologien verfügen und ihre Kunden bestmöglich und zeitgemäß beraten und versorgen. Die Vorteile der Technik sind aber immer nur eine Seite, gutes Hören muss jeder selbst testen und erleben. Die rund 1500 FGH Partnerakustiker bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung an. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

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Okt 18 2018

Bauen solide: Architekten planen – gestalten – verändern

Bauen macht Spaß – Planen auch! Immobilienbestand, Neubau, Zukunftsnutzung – ein Vortrag von Heiko Brunzel, Brunzel Bau GmbH, Velten, Berlin, Brandenburg

Bauen solide: Architekten planen - gestalten - verändern

Brunzel Bau GmbH, Velten in Brandenburg – bauen solide

Die zig Milliarden Menschen, die im Laufe der Geschichte an der Errichtung von zig Millionen Gebäuden beteiligt waren, lassen sich in drei Gruppen einteilen: den Bauherrn (der das Ganze bezahlt), den Architekten (der das Gebäude plant und verwirklicht) und den Nutzer, der darin wohnt. Natürlich gibt es noch die Handwerker, die das Gebäude errichten. Diese haben in der Bauphase mit dem Gebäude zu leben. Seit über 25 Jahren ist Heiko Brunzel Bauunternehmer aus Velten /Brandenburg und würde diesen Beruf heute nochmal wählen. Bauen macht Spaß. Bauen erfordert Kreativität, Handwerk und Innovationsbereitschaft. Die Zusammenarbeit mit Architekten ist inspirierend und eröffnet Synergien. Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Leider entsteht in der Praxis beim Aufeinandertreffen von architektonischer Kreativität und bauherrlicher Pfennigfuchserei Streit – es kracht, die Gerichte haben viel zu tun.

Architekten planen Visionen und gestalten neue Lösungen

Architekten verwirklichen Visionen und wünschen sich durch ihre Bauten ein Teil Ewigkeit. Wer gilt in der Architekturgeschichte als wichtiger Architekt, fragt Heiko Brunzel in die Runde? Bekannte Namen aus dem Barock – Andrea Palladio und Balthasar Neumann – oder von modernen Architekten, wie z.B. Frank Lloyd Wright, Le Corbusier und Mies van der Rohe, zählen zu den Architektenpersönlichkeiten, um Beispiele zu nennen.

Architekten prägen das Bauen und die Bauwirtschaft. Als Erfinder von „Schöner wohnen“ zählt Andrea Palladio. Andrea Palladio wurde am 8.November 1508 in Padua geboren. Es gibt wenige verlässliche biografische Fakten; er erfand das „Weiße Haus“. Wie bitte? Zwischen Renaissance und US-Präsident liegen ein paar Jahrhunderte. Folgende Geschichte soll sich zugetragen haben: „Als 1792 in Washington ein Architekturwettbewerb für den zukünftigen Präsidentensitz ausgeschrieben wurde, beteiligte sich ein späterer Amtsinhaber anonym. Der Politiker Thomas Jefferson, Palladio begeisterter, kopierte die Pläne der Villa Rotonda bei Vicenza, Palladios berühmtestem Gebäude und reichte sie ein. Dieser Plan von Thomas Jefferson setzte sich nicht durch. Palladio gilt als einer der am meisten imitierten Architekten. Der auch Entwurf des schlussendlich siegreichen Konkurrenten James Hoban war deutlich bei dem Renaissancestar Palladio angelehnt, sein Entwurf wurde das Weiße Haus. Somit hat Andrea Palladio weit nach seiner Zeit ein neues Zeichen gesetzt“, erklärt Heiko Brunzel.

Welche Aufgaben hat ein Architekt?

Der Anspruch an einen Architekten wurde folgendermaßen formuliert: Wenn es dem Architekten gelingt, die Anforderung an eine Nutzung technisch, ökologisch und gestalterisch hinzubekommen, ist eine Architektur gelungen. Damit wäre die Formel, die der antike römische Architekturtheoretiker Vitruv mit „Firmitas (Festigkeit), Utilitas (Nützlichkeit) und Venustas (Anmut)“ aufstellte, erfüllt. Vielfach wird eine dieser Kriterien von den Bauten erfüllt, gibt Bauunternehmer Brunzel zu bedenken.

Die Aufgaben des heutigen Architekten sind vielfältiger als Planung. Das Berufsbild ist umfangreich. Team und Mitstreiter sind nötig, wie Spezialisten für die Planung, die Ausschreibung und die Bauleitung. Umbau, Sanierung und Betreuung der Gebäudebestände sind zur Hauptaufgabe von Architekten geworden. Das Ausbessern von Städten und deren Infrastruktur zählt zu maßgeblichen Tätigkeiten der Architekten. Die Zukunftsaufgabe ist die Energieversorgung, die klimagerechte Weiterentwicklung der gebauten Infrastruktur. Wohn- Bürogebäude, sowie die Verkehrswege stellen eine große gesellschaftliche Herausforderung für die nächsten Jahre dar.

Der Hausbau ist für die Lebensqualität der Menschen entscheidend, aber für zahlreiche Architekten eine unspektakuläre Aufgabe, als ein vielbetrachtetes, neu errichtetes Prestigeobjekt, erläutert Heiko Brunzel.

Architekt: Zukunftsaufgabe – Innovationsschub – Lösung ökologisch und lebenswert

Der Traum ist als Entwerfer spektakulärer Bauten Bekanntheit zu erlangen. „Das vorrangige Ziel, dass ein einzelner Architekt als Person berühmt wird, steht heute nicht mehr im Fokus. Die Aufgabe besteht darin, dass Architekten als Berufsgruppe mithelfen, die allgemeinen technischen und ökologischen Schwierigkeiten zu lösen, denen wir nicht erst seit dem weltweiten Klimawandel gegenüberstehen. Dies bedeutet, dass konkret Häuser gebaut werden, die aktiv zum Wandel beitragen. Die technischen und ökologischen Schwierigkeiten benötigen nicht Infrastrukturen und Bauwerke, die klimagerecht umgebaut werden, sondern ein Umdenken der Konsumenten. Die Aufgabe der Architekten, als Vermittler zwischen Investoren und Nutzern zu fungieren, wird in Zukunft auf jeden Fall noch wichtiger werden. Ein gesamt-gesellschaftlicher Innovationsschub ist notwendig, der Forschung und Technik umfasst und eine Wertediskussion auslöst“, erläutert Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Jul 4 2018

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Landwirtschaft der Zukunft

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Landwirtschaft der Zukunft

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.
Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
Wie viele landwirtschaftliche Betriebe gibt es noch in Deutschland und wie viele Menschen arbeiten dort? Wie viele Ausbildungsberufe gibt es im landwirtschaftlichen Bereich und wie viele bei der AGRAVIS? Welche Themen prägen die Landwirtschaft der Zukunft und damit auch das Berufsbild des Landwirtes? Welche digitalen Angebote hat die AGRAVIS in ihrem Portfolio?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats Juli.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Jul 4 2018

CP GABA Symposium: Mundgesundheit im Alter

CP GABA Symposium: Mundgesundheit im Alter

CP GABA Symposium: Prof. Dr. Ina Nitschke (Bildquelle: CP GABA / A. Böhle)

Einer der vielfältigen Themenkomplexe des diesjährigen sechsten CP GABA Symposiums war die Mundgesundheit im Alter. Die Veranstaltung unter dem Motto „Zukunft der Zahnmedizin – Mundgesundheit im Fokus“ fand diesmal in Leipzig statt. Den mehr als 90 Teilnehmern wurde ein praxisnahes Vortrags-Konzept mit renommierten Referenten geboten, welches den aktuellen Wissensstand in der modernen Zahnmedizin widerspiegelte.

Durch das Programm führte Dr. Marianne Gräfin von Schmettow, Leiterin Scientific Affairs D-A-CH bei CP GABA. „Meet & Talk“ – der Austausch zwischen Referenten und Teilnehmern wurde auch in diesem Jahr sehr positiv aufgenommen.

„Altern gilt für alle“

Aufgrund der demographischen Entwicklung wird der Anteil von Patienten mit über 65 Lebensjahren in den zahnärztlichen Praxen deutlich ansteigen. Wie sich die Seniorenzahnmedizin gut in die zahnärztliche Praxis integrieren lässt, welche Präventionskonzepte bei älteren Patienten sinnvoll sind und welche Veränderungen in der BEMA-Abrechnung ab Juli 2018 gelten, erläuterte Professor Dr. Ina Nitschke, Universität Zürich, in ihrem Vortrag. „Altern gilt für uns alle. Wenn jeder in den Spiegel schaut, sieht keiner mehr aus wie vor zehn Jahren“, resümierte Nitschke zu Beginn und verdeutlichte, dass die Selbstverständlichkeit des Alltäglichen durch den natürlichen Alterungsprozess eines Menschen zunehmend beeinträchtigt wird. In der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) von 2016 wurden erstmalig auch ältere Senioren in die Studie einbezogen. Dabei wurde aufgezeigt, dass sich der Mundgesundheitszustand beim Eintritt der Pflegebedürftigkeit rapide verschlechtert.

Als wichtigster Parameter zur zahnärztlichen Therapieplanung hat sich die Zahnmedizinische Funktionelle Kapazität (ZFK) bewährt. Diese beinhaltet eine Einteilung älterer Patienten in vier Belastbarkeitsstufen, um diese in Bezug auf ihre Therapie-, Mundhygienefähigkeit und Eigenverantwortlichkeit einordnen zu können. Die Einschätzung erfolgt nach dem Anamnesegespräch, wobei der am schlechtesten bewertete Parameter zur Festlegung der Belastbarkeitsstufe führt. In Anlehnung an diese Einstufung sollte die Therapieplanung und Nachsorge erfolgen [1]. Besondere Herausforderungen bei der Versorgung von älteren Patienten stellen insbesondere auch multimorbide Erkrankungen dar, die mit steigendem Lebensalter deutlich zunehmen. Daher sollte das gesamte Praxisteam in der Lage sein, altersspezifische, medizinische und psychosoziale Defizite zu erkennen. Alle diese Faktoren zusammen bestimmen den gerostomatologischen Wohlfühlfaktor. Fortbildungsmaßnahmen für Zahnärzte und Personal bieten z.B. die Landeszahnärztekammern.

Mit der mobile Zahnarztpraxis unterwegs

Ein Beispiel für eine gelungene Integration der Alterszahnmedizin in die zahnärztliche Praxis stellte Dr. Ilse Weinfurtner, Detmold, den Teilnehmern im „Meet & Talk“ vor.
Weinfurtner ist als Spezialistin für Alterszahnheilkunde tätig und besucht seit 1992 mit ihrer mobilen Zahnarztpraxis Patienten in Pflegeeinrichtungen oder im häuslichen Umfeld. „Die aufsuchende zahnärztliche Betreuung ist für viele Patienten notwendig, da sie nicht mehr in der Lage sind, selbst in die Praxis zu kommen können“, so Weinfurtner. Mehr als drei Millionen Pflegebedürftige haben einen festgeschriebenen Anspruch auf zahnmedizinische Prävention in Deutschland und eine gute Mundgesundheit ist essentiell für diese Patientengruppe. So zählt die mangelnde Mundhygiene immer noch zu den größten Problemen, da die Pflegekräfte kaum ausgebildet seien und chronischer Zeitmangel herrsche. Die Behandlung von Pflegebedürftigen sei sicher keine leichte Aufgabe – Dankbarkeit zu erfahren sei jedoch einer der schönsten Momente, resümierte Weinfurtner.

Basis für den Erhalt der Zahn- und Mundgesundheit ist ein gutes Plaque-Management, welches den motorischen Fähigkeiten dieser Patientengruppe angepasst ist. Zur mechanischen Reinigung empfehlen sich Zahnbürsten mit dickeren Griffen oder elektrische Zahnbürsten. Zusätzlich ist die ergänzende tägliche Anwendung einer Mundspülung, z.B. meridol® Mundspülung, sinnvoll. Bei Patienten mit stark eingeschränkter Motorik steigt das Risiko für Parodontalerkrankungen, zudem haben sie ein erhöhtes Kariesrisiko. Die sorgfältige häusliche Mundhygiene fällt ihnen oft schwer. Es empfehlen sich daher Produkte mit einer erhöhten Fluoridkonzentration wie Duraphat® Fluorid 5mg/g Zahnpaste. Bei Spülungen mit Anti-Plaque-Wirkung – zur Kurzzeitanwendung – hat sich seit Jahren der Wirkstoff Chlorhexidin (CHX) in einer Konzentration von 0,2 Prozent (z.B. meridol® med CHX 0,2% Mundspülung) etabliert.

Alle Vorträge als Videoaufzeichnungen sowie die Präsentationsfolien stehen Ihnen im Dental Online College unter https://bit.ly/2MGpIqM zur Verfügung.

Quelle:
[1] Nitschke I, Hopfenmüller W, 1996.

Duraphat® Fluorid 5 mg/g Zahnpaste. Wirkstoff: Natriumfluorid. Zusammensetzung: 1 g Zahnpaste enthält 5 mg Fluorid (als Natriumfluorid), entsprechend 5.000 ppm Fluorid. Sonstige Bestandteile: Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Siliciumdioxid, gefälltes Siliciumdioxid, Macrogol 600, Kaliumdiphosphat, Xanthangummi, Natriumbenzoat (E 211), Natriumdodecylsulfat, Krauseminz-Aroma (bestehend aus Pfefferminzöl, (-)-Carvon, Krauseminzöl, Levomenthol, Anethol und Citronenöl), Saccharin-Natrium, Brillantblau FCF (E 133) und gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur Vorbeugung von Zahnkaries bei Jugendlichen ab 16 Jahren und Erwachsenen, insbesondere bei Patienten mit erhöhtem Kariesrisiko (Kronen- und/oder Wurzelkaries). Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegenüber Natriumfluorid oder einem der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Selten Überempfindlichkeitsreaktionen. Ein brennendes Gefühl im Mund wurde ebenfalls beobachtet. Warnhinweis: Enthält Natriumbenzoat. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Pharmazeutischer Unternehmer: CP GABA GmbH, Beim Strohhause 17, 20097 Hamburg. Verschreibungspflichtig. Stand: April 2014

meridol® med CHX 0,2 % Lösung zur Anwendung in der Mundhöhle. Wirkstoff: Chlorhexidindigluconat-Lösung (Ph.Eur.). Zusammensetzung: 100 ml Lösung enthalten 1,0617 g Chlorhexidindigluconat-Lösung (Ph.Eur.), entsprechend 200 mg Chlorhexidinbis (D-gluconat), Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend) (Ph.Eur.), Glycerol, Macrogolglycerolhydroxystearat (Ph.Eur.), Citronensäure-Monohydrat, Pfefferminzöl, Patentblau V, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur zeitweiligen Keimzahlreduktion in der Mundhöhle, als temporäre adjuvante Therapie zur mechanischen Reinigung bei bakteriell bedingten Entzündungen der Gingiva und der Mundschleimhaut sowie nach parodontalchirurgischen Eingriffen, bei eingeschränkter Mundhygienefähigkeit. Gegenanzeigen: Bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels, bei schlecht durchblutetem Gewebe, am Trommelfell, am Auge und in der Augenumgebung. Nebenwirkungen: Reversible Beeinträchtigung des Geschmacksempfindens, reversibles Taubheitsgefühl der Zunge, reversible Verfärbungen von Zahnhartgeweben, Restaurationen (Zahnfüllungen) und Zungenpapillen (Haarzunge). Selten treten Überempfindlichkeitsreaktionen auf. In Einzelfällen wurden auch schwerwiegende allergische Reaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock nach lokaler Anwendung von Chlorhexidin beschrieben. In Einzelfällen traten reversible desquamative Veränderungen der Mukosa und eine reversible Parotisschwellung auf. CP GABA GmbH, 20097 Hamburg. Stand: 04/2014

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Jun 25 2018

Offener Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche

12. „Aufstiegskongress“ findet am 5./6. Oktober in Mannheim statt

Offener Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche

2017 fanden über 1.000 Teilnehmer zum Aufstiegskongress

Bereits zum zwölften Mal öffnet der Aufstiegskongress in diesem Jahr vom 05.-06.10.2018 in Mannheim für alle Interessierten an der Fitness- und Gesundheitsbranche seine Türen. Die hochkarätigen Referenten sind absolute Experten in ihrem jeweiligen Themengebiet und bereiten ihr umfangreiches Fachwissen im Rahmen ihrer Vorträge praxisnah auf. Neu in 2018 ist ein Wissenschaftlicher Vorkongress, der bereits einen Tag vor dem eigentlichen Fachkongress stattfindet.

Motto 2018: „Touch and Tec – Mensch und Technologie“
Ein auf die Zielgruppe abgestimmter Mix aus einer persönlichen und individuellen Ansprache durch fachlich kompetente und empathische Mitarbeiter und technischen/digitalen Elementen ist ein zentrales Erfolgselement von vielen personennahen Dienstleistungen. Wie Unternehmen dieses Potenzial für sich nutzen können, zeigt der diesjährige Aufstiegskongress, der unter dem Motto „Touch and Tec – Mensch und Technologie“ steht. Erfahren Sie, welche Potenziale die digitale Vernetzung bietet, welche Faktoren bei personennahen Dienstleistungen berücksichtigt werden müssen und wie dadurch personelle Ressourcen geschaffen werden und für den Kunden mit dem angebotenen Leistungspaket ein Erlebnis erzeugt werden kann.

Hochkarätige Referenten und abwechslungsreiches Rahmenprogramm
Die Teilnehmer können sich auch in diesem Jahr wieder auf spannende Vorträge von hochkarätigen Referenten freuen, u. a. von:

-Prof. Dr. Hans-Dieter Hermann, Sportpsychologe der Deutschen Fußballnationalmannschaft, Führungskräfte-Coach
-Jochen van Recum, Sportökonom und ehemaliger Gesundheitsmanager, u.a. für Xavier Naidoo
-Jola Jaromin-Bowe, Dipl.-Oecotrophologin, Ernährungsberaterin, Ernährungstherapeutin sowie Sportlehrerin
-Prof. Dr. Jan Mayer, Diplom-Psychologe sowie Mentalcoach der Profifußballer des Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim

Darüber hinaus gibt es ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Z. B. die Kongress-Lounge, in der die Teilnehmer die Möglichkeit haben, sich untereinander auszutauschen, sowie die Partner-Ausstellung, in der sie sich über neue Trends, Produkte und Dienstleistungen informieren können.

NEU: Wissenschaftlicher Vorkongress am 04.10.2018
Erstmalig findet am Vortag des Aufstiegskongresses ein wissenschaftlicher Vorkongress statt. In fünf Vorträgen werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse von Professoren und Forschern der DHfPG sowie anderer Hochschulen präsentiert. Auch der Vorkongress steht allen interessierten Kongressteilnehmern offen.

Alle Infos finden Sie unter www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Jun 19 2018

Deutsche KMU verfolgen ehrgeizige Wachstumsziele

Internationale KMU-Umfrage zu wirtschaftlicher und finanzieller Zukunft

Deutsche KMU verfolgen ehrgeizige Wachstumsziele

Frankfurt am Main, 19. Juni 2018. Mehr als jedes zweite kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland (54 Prozent) erwartet in den kommenden drei Jahren ein durchschnittliches Wachstum von 5,1 bis 10 Prozent pro Jahr. Das Vertrauen in die Wirtschaftskraft des eigenen Landes ist in Deutschland allerdings deutlich geringer als im internationalen Vergleich. Nur rund ein Drittel (36 Prozent) der KMU hierzulande sieht die wirtschaftliche Entwicklung zuversichtlich, global sind immerhin 53 Prozent der Unternehmen optimistisch gestimmt. Das hat die Umfrage „Global SME Pulse“ im Auftrag von American Express ergeben.

Um ihre ehrgeizigen Wachstumsziele zu erreichen, setzen deutsche KMU in den kommenden drei Jahren vor allem auf drei Faktoren: Sie wollen ihre operative Effizienz erhöhen (33 Prozent), bestehende Marktanteile steigern (26 Prozent) und die aktuelle Unternehmensstrategie aufrechterhalten (10 Prozent). Stand im vergangenen Jahr noch die Expansion in neue inländische Märkte oder der Export im Fokus, rücken die Themen in diesem Jahr auf der Prioritätenliste weiter nach unten.

„Wir sehen, dass die größten Herausforderungen für den deutschen Mittelstand im Vergleich zur kurzfristigen politischen Unsicherheit des vergangenen Jahres nun die wirtschaftliche Unsicherheit und Veränderungen in Politik, Gesetzen und Verordnungen sein werden. Die neu gesetzten Prioritäten können dem deutschen Mittelstand dabei helfen, diese längerfristigen Herausforderungen zu meistern“, sagt Cordula Hachmeister, Director Mittelstand bei American Express.

Schlüssel für Wachstum: Verantwortungsbewusst handeln
Ein Schlüsselelement für das Wachstum deutscher KMU ist die Übernahme verantwortungsvoller Geschäftspraktiken und die Identifizierung der damit verbundenen Geschäftsmöglichkeiten. 86 Prozent der deutschen Mittelständler denken, dass ethische und nachhaltige Geschäftspraktiken das Wachstum und die Rentabilität ihres Unternehmens verbessern werden. Außerdem gehen genauso viele Befragte davon aus, dass Kunden künftig verstärkt nachhaltige Produkte und Dienstleistungen einfordern. Daher werden in drei Jahren 88 Prozent der Einnahmen deutscher KMU aus nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen stammen.

Moderne Finanzierungslösungen unterstützen schnelles Wachstum
Zur Strategie der besonders ambitionierten KMU weltweit, die in den kommenden drei Jahren ein Umsatzplus von mehr als zehn Prozent verzeichnen wollen, gehört es, den sich ändernden Kundenanforderungen besondere Aufmerksamkeit zu schenken und schnell darauf zu reagieren. In Deutschland ist für nahezu jedes kleine und mittlere Unternehmen ein Bankdarlehen (98 Prozent) verfügbar. 80 Prozent nutzen derzeit ein Bankdarlehen. In den kommenden drei Jahren planen rund 69 Prozent der global schnell wachsenden KMU Bankdarlehen zu nutzen. Diese setzen verstärkt auf flexible Finanzierungsmodelle wie Working-Capital-Lösungen (48 Prozent) und Kreditkarten (38 Prozent). „Flexibilität und Agilität sind Schlüsselqualitäten für das Wachstum von KMU. Eine Möglichkeit, diese Qualitäten zu erreichen, sind innovative Finanzierungsmethoden wie Working-Capital-Lösungen“, weiß Hachmeister. „Sie ermöglichen es den KMU, ihre Lieferanten rechtzeitig zu bedienen und gleichzeitig ihre eigene Liquidität zu sichern. Hier können sich deutsche KMU von internationalen Unternehmen durchaus noch etwas abgucken.“

Über die Studie
Im Auftrag von American Express hat das Marktforschungsinstitut Oxford Economics 3.000 Inhaber, Vorstandsmitglieder (inkl. Vorstandsvorsitzende, Geschäftsführer und Manager) und Finanzvorstände in kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs), mit 10 bis 250 Mitarbeitern und Umsätzen bis 30 Millionen US-Dollar befragt. Die Unternehmen hatten ihren Sitz in 12 Ländern: Argentinien, Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Spanien, Großbritannien und Vereinigte Staaten von Amerika. Die telefonischen Interviews wurden im Oktober und November 2017 durchgeführt.

Über American Express Global Commercial Services
Über den Bereich Global Commercial Services bietet American Express Unternehmen aller Größen finanzielle Einsparungen, Kontrolle und Effizienz. Wir stellen unseren Kunden Zahlungsprodukte und
Lösungen für das Ausgabenmanagement von Reisekosten, täglichen Geschäftsausgaben, für Fremdwährungstransaktionen sowie globale Währungslösungen zur Verfügung.
www.americanexpress.de/business

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

Kontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
+49 69 7576-2750
Carola.Obergfoell@aexp.com
http://www.americanexpress.de

Jun 12 2018

Klima schützen – Atmosphäre schaffen – Zuschüsse für Energieeffizienz in Unternehmen generieren

…..Zuschüsse für all diese Technologien zu generieren macht den Erfolg des Unternehmens aus

Klima schützen - Atmosphäre schaffen - Zuschüsse für Energieeffizienz in Unternehmen generieren

www.klima-kontor.de

Viele Unternehmer und Menschen, die sich heute jeden Tag dem Arbeitsalltag widmen, vergessen, wo sie herkommen und was sie tun können, um eine bessere Atmosphäre zu schaffen, bzw. durch sinnvolle Kleinigkeiten im Alltag das Klima zu schützen.
In allen Medien werden wir mit LED, Klimawandel, CO2- Ausstoß, Hurrikanen, Überschwemmungen, Erderwärmung oder Sonstigem konfrontiert. Eine Informationsflut, mit der wir das Wichtige in unserem Leben kaum einordnen können; spricht doch die Politik von E-Mobilität, Dieselfahrverboten und Maut auf den Straßen. Diese Sachverhalte beeinflussen und überfordern uns Menschen derzeit so sehr, dass wir diese irgendwann ignorieren. Dabei ist es leicht eine „Atmosphäre zu schaffen“ – unser Obst beim Bauern nebenan oder auf dem regionalen Wochenmarkt zu kaufen, Eier von glücklichen Hühnern zu essen und für eins 30-50 Cent auszugeben, anstatt irgendwelche Eier von gequälten Tieren zu konsumieren, das Licht auszuschalten und eine Kerze anzuzünden um „Atmosphäre zu schaffen“, in der Arbeit den PC auszustellen, wenn man Pause macht, mal mit dem Rad zur Arbeit zu fahren und darauf zu achten, dass in der Produktion achtsam mit Energie umgegangen wird. All diese Dinge haben wir irgendwo schon gehört und trotzdem schaffen wir es nicht das Nötigste zu tun und umzusetzen?
Doch viele Unternehmer und Menschen gehen diesen Weg bereits, diesen Weg der Energie – eher Wärmewende und achten darauf, Ressourcen nicht unnötig zu vergeuden. Trotz alledem stehen immer neue Hemmnisse im Weg, Investitionen in diese Bereiche zu tätigen. Es gibt Spezialisten, welche sich mit dem Thema beschäftigen, Effizienz zu bringen, neue Technologien zu integrieren, neue Wege zu gehen, Investitionen zu ermöglichen, Zuschüsse für Unternehmen zu generieren, Finanzierungen zu ermöglichen ohne Eigenkapital einzusetzen, um so eine Perspektive für unsere Kinder und die folgenden Genrationen zu schaffen. Denn in welcher Welt sollen unsere Kinder leben, wenn wir es nicht schaffen, jetzt eine Wende herbeizuführen.
Wollen wir eine Welt mit Gasmasken, Epidemien, Wirbelstürmen, Hurrikanen, Überschwemmungen, Krankheiten und ohne Nahrung? Sollen wir weiterhin die Problematik auf den Rücken irgendwelcher Menschen, die in anderen Teilen diese Erde leben austragen und diese sowie unsere Umwelt maximal ausbeuten?
Es gibt Unternehmen, wie Klima Kontor aus Hamburg, denen es eine Herzensangelegenheit ist, die Aufgaben anzugehen und frischen Wind in Unternehmen zu bringen, zumindest aus energetischer Sicht. Dennoch, so stellt Herr Garber fest, sind es oft die Kleinigkeiten die Unternehmer als erstes begeistern, da diese den Mitarbeitern helfen, schnell viel Geld einzusparen. Als Geschäftsführer des Klima Kontors und mit jahrelanger Fachexpertise sind die Problemstellungen doch überall sehr ähnlich; in allen Branchen, wie Handelsunternehmen, Bäckereien, der fleischverarbeitenden Industrie sowie der Chemie- und Pharmaindustrie.
Durch die Arbeit der Fachingenieure des Klima Kontors gelingt es, Technologien wie Blockheizkraftwerke, Dampfkesselanlagen, neue Backtechnologien und neue Kälte- und Heizungsanlagen in Unternehmen erfolgreich zu integrieren. Herrn Garber“s Motto „von der Idee bis zur Implementierung“ findet Anklang in Gewerbe und Industrie, was auf die ganzheitliche Denkweise seiner hoch qualifizierten Ingenieure zurückzuführen ist. Ingenieure aus den Bereichen der Energie- und Umwelttechnik richten einen gesamtheitlichen Blick auf das Unternehmen, um ein gesamtenergetisches Objektgutachten zu erstellen und so sinnvolle Prozessoptimierungen zu Tage zu fördern. Die Kombination – ganzheitliches Engineering und kaufmännisches Geschick und somit Zuschüsse für all diese Technologien zu generieren macht den Erfolg des Unternehmens aus. Durch die Umsetzung bei seinen Kunden und Partnern ist dieser so messbar.
Erfolgreiche Unternehmer und zukunftsfähige Unternehmen wachsen mit dem Klima Kontor in eine neue Welt. Eine Welt, die weniger Kohlendioxid produziert, „Atmosphäre schafft“ und Menschen mehr denn je sensibilisiert und näher zusammenbringt. Eine Welt, die unseren nächsten Generationen keine verbrannte Erde hinterlässt. Eine etwas blauere Welt mit ruhigeren Ozeanen und Meeren. Wenn auch Sie mehr darüber erfahren möchten, um Ihre Potenziale zu heben, wenden Sie sich gern an Herrn Garber.

Klima Kontor – Atmosphäre schaffen für eine klimafähige Zukunft. Wirtschaftlichkeit im Unternehmen ist für uns die Essenz aus dem Zusammenspiel von Ökologie und Ökonomie. Wir generieren für Sie Zuschüsse bis zu 200.000 Euro und erzielen Ersparnisse bis zu 30 %.

Kontakt
Klima Kontor- Planung und Beratung GmbH
Ralf Garber
Stresemannallee 118
22529 Hamburg
040228216400
040228216409
info@klima-kontor.de
http://www.klima-kontor.de

Jun 7 2018

Leitfaden für einen Strategie Workshop

Leitfaden für einen Strategie Workshop

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Für jede Führungskraft ist Strategie Entwicklung ein großes Thema, die Zukunft des Betriebs, Unternehmens, der Organisation will und muss aktiv gestaltet werden. Die Zeiten, in denen die Strategie für den mittelständischen Betrieb einsam im Büro in der obersten Etage ausgetüftelt wurde, sind vorbei. Heute werden die Mitarbeiter mit einbezogen. Alle Mitarbeiter? Nicht unbedingt, aber jede Abteilung sollte Vertreter schicken, die am Workshop teilnehmen und ihn bereichern.
Je nach Größe des Betriebs können das viele Menschen werden … wie soll das alles organisiert werden? Nutzt es, wenn viele Mitarbeiter dabei sind? Oder soll es nur die Führungsebene sein, die zusammen kommt?
Spätestens an dieser Stelle sollten Sie einen externen systemischen Moderator hinzu ziehen. Der kann Ihnen nach einem ausführlichen Vorgespräch einen speziellen Fahrplan für Ihre Bedarfe zusammenstellen. Alles beginnt mit einem Vorgespräch, mit Ihrem Ziel für den Strategie-Workshop. Was ist die dringendste Frage? Welcher Leidensdruck ist vorhanden? (Ehrlich gesagt, wird Veränderung besser angenommen, wenn die Ist-Situation sehr unangenehm und die Zukunftsangst ausgeprägt ist, wenn die Notwendigkeit der Veränderung für alle deutlich spürbar ist.) Welche Teilnehmer sind unverzichtbar, um zu einem für alle verbindlichen Handlungsplan zu kommen? Sollte ein Experte von außen hinzu gezogen werden, kann der Geschäftsführer eine Keynote halten? Diese Fragen und viel mehr werden Sie gemeinsam besprechen und beantworten.
Dann beginnt die Vorbereitung. Die Abteilungen benennen ihren Vertreter, der am Workshop teilnehmen wird – bei kleinen Betrieben können es auch alle Mitarbeiter sein, nach dem Motto: Betroffene zu Beteiligten machen. Bei großen Betrieben wird der Moderator „Spurgruppen“ in den Abteilungen aufbauen und mit ihnen den Workshop vorbereiten: die jeweiligen Abteilungen setzen sich zusammen und besprechen die wichtigsten Punkte aus ihrer Sicht. Dafür sollten sie während der Arbeitszeit Gelegenheit zum Austausch bekommen – die dafür benötigten Zeiten variieren stark, vielleicht liegen ja auch schon aus den vergangenen Jahren Referenzzeiten vor.
Im Workshop selbst werden die Ergebnisse und Anregungen von den gewählten Abteilungs-Vertretern an alle Teilnehmer weiter gegeben. Natürlich werden die Vorträge / Präsentationen durch den externen Moderator begleitet und geleitet, so dass jeder Vortrag etwas Neues bringt. Die Ergebnisse werden visualisiert, damit alle sich mit allen Vorschlägen beschäftigen können.
Es viele Möglichkeiten, den Workshop zu gestalten. Jede Methode hat das Ziel, zu einem gemeinsam erarbeiteten Handlungsplan zu gelangen. Die gewählte Methode spricht der Moderator im Vorfeld mit den Führungskräften ab und erklärt sie.
Strategieentwicklung ist eine permanente Aufgabe in jedem Betrieb und jeder Organisation. Nicht immer müssen die Mitarbeiter beteiligt werden, aber in schwierigen / herausfordernden Zeiten lohnt es sich, alle mit einzubeziehen. Weil Sie auf keine gute Idee verzichten können. Weil die Vielfalt der Perspektiven eine riesige Ressource ist. Weil diejenigen, die Kundenkontakte haben, die wahren Experten sein können. Weil alle die ersten Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie mit verantworten, alle zugestimmt haben – deshalb können alle an einem Strang ziehen und sich nicht verweigern.
Was sind mögliche Themen / Fragen für einen Strategie-Workshop? Zum Beispiel die Themenfelder „Kundenbindung“, „Digitalisierung“, „Visionen/ langfristige Ziele“, „Dienstleistungs-Verhalten“, „neue Produkte“, „Innovationen“, „Leitbild“, „attraktiv werden für Facharbeiter und Auszubildende“, etc.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Kommunikationscoach.

Kontakt
Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
info@katharina-gerlach.de
http://www.katharina-gerlach.de