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Jun 5 2018

LED2WORK: neue Produkte mit ETL-Zulassung

LED2WORK erlangt ETL Zertifizierung für sieben weitere Produktserien

LED2WORK: neue Produkte mit ETL-Zulassung

: Seit Anfang Mai bietet LED2WORK ein erweitertes Sortiment an Industrieleuchten mit ETL-Zulassung f (Bildquelle: @LED2WORK GmbH / Intertek)

Der LED Industrieleuchten-Hersteller LED2WORK mit Sitz in Pforzheim, dem Kompetenzstandort für Präzisionstechnik in Baden-Württemberg, erweitert das Angebot für den Nordamerikanischen Markt um weitere sieben Leuchten für die Maschinen-, Arbeitsplatz und Gebäudebeleuchtung. Damit untermauert LED2WORK offiziell, dass die geprüften LED-Leuchten die einschlägigen Sicherheitsnormen für den Einsatz in Nordamerika erfüllen. Dies ist ein weiterer Meilenstein, den das Unternehmen im Ausbau des nationalen und internationalen Vertriebsnetzes setzt.

LED2WORK ist seit Jahren ein zuverlässiger und innovativer Partner für hocheffiziente und intelligente Beleuchtungslösungen für die Industrie. Durch das umfangreiche Sortiment an verschiedenen Bauformen finden die hochwertigen LED Industrieleuchten ihren Einsatz im Maschinen- und Anlagenbau, in der Stanzautomation, in der Elektrotechnik und in vielen weiteren Industrien. Nachdem die Leuchtenserien TUBELED_40, TUBELED_70 und FIELDLED II bereits die ETL-Zulassung für den Nordamerikanischen Markt seit geraumer Zeit vorweisen können, sind im Mai 2018 sieben weitere Leuchtenserien mit dem ETL-Zertifikat ausgezeichnet worden.

Dazu zählen Aufbau- und Signalleuchten für Maschinen, Anlagen und Arbeitsplätze der Serien LEANLED, SIGNALED, STATUSLED, INROLED_25, INROLED_50, INROLED_70 und UNILED SL. Auf den jeweiligen Anwendungszweck zugeschnitten reichen die Schutzarten von IP50, über IP54, bis hin zu IPX9K für den Einsatz in rauesten Produktionsumgebungen, sowie Resistenzen gegen KSS und Öle. Insbesondere die Serien INROLED_25 und INROLED_50 eignen sich zudem hervorragend für Applikationen in den Bereichen Food & Beverage, Pharma und Medizin.

„Mit der ETL Zertifizierung weiterer Leuchten bieten wir sowohl unserem heimischen Maschinen- und Anlagenbau als auch unseren Endkunden sowie Händlern in Übersee die Möglichkeit, LED Industrieleuchten aus unserem Haus normkonform einzusetzen. Damit bieten wir ein breites Spektrum an unterschiedlichen Bauformen für Applikationen in unterschiedlichsten Branchen“, erläutert Jan Schiga, Geschäftsführer der LED2WORK GmbH.

Die LED2WORK GmbH mit Sitz in Pforzheim entwickelt LED-Leuchten für den Maschinen- und Anlagenbau sowie für Systemarbeitsplätze. Die LED-Leuchten sind in ihrer Bauart darauf ausgerichtet, auch in rauen Arbeitsumgebungen in Fertigung, Montage oder Qualitätssicherung für beste Ausleuchtung zu sorgen. Alle LED-Leuchten des Unternehmens erleichtern dem Anwender seine anspruchsvollen Sehaufgaben an der Maschine und dem Arbeitsplatz. Desweiteren sind sie energieeffizient und wartungsfrei.
Das Unternehmen wurde 2017 über das Magazin Fokus als „Wachstumschampion 2017“ und die Financial Times als „FT1000 Europas wachstumsstärkste Unternehmen 2017“ ausgezeichnet.

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Mrz 21 2018

RFP von DENIOS: die neue Generation der Brandschutzlager

RFP von DENIOS: die neue Generation der Brandschutzlager

32 Fässer oder 8 IBC: das Brandschutzlager RFP erfüllt alle behördlichen Vorgaben

Bis zu 32 Fässer á 200 Liter, 12 Euro- oder 8 Chemiepaletten oder 8 IBC á 1.000 Liter – die Merkmale der neuen Brandschutzregallager RFP lesen sich wie Superlative in Sachen Gefahrstofflagerung. Tatsächlich wird das neue Lager mit DIBt-Zulassung den bisherigen Topseller FBM in der DENIOS Produktfamilie ablösen.

Zertifizierte Sicherheit im Großformat
Regallager werden für große Mengen Gefahrstoffe konstruiert und gebaut. Das neue Raumsystem RFP ist unter anderem mit einer wasserrechtlich zugelassenen Auffangwanne ausgestattet, die auch für große Gebinde geeignet ist. In Sachen Sicherheit erwerben DENIOS Kunden alle relevanten Zertifizierungen gleich mit. Auch das neue DENIOS Brandschutzregallager verfügt über die aktuelle bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) und des IBS in Linz (REI 90). Als separater Brandschutzabschnitt sind keine Mindestabstände zu anliegenden Gebäuden notwendig. Auch eine Aufstellung innerhalb von Produktionshallen ist möglich.

Effizient, mobil, schneller beim Kunden
DENIOS fertigt das neue Brandschutzregallager in den Versionen „base“ und „base-P“. Erstere Variante wird ganzflächig auf dem Boden aufgestellt, in der Version „base-P“ verfügt der RFP über eine Unterfahrbarkeit. Wie schon beim begehbaren Brandschutzlager WFP, das Ende 2017 als Nachfolger des BMC erstmals ins DENIOS Portfolio aufgenommen wurden, wird auch das Brandschutz-Regallager RFP mit modernsten Technologien gefertigt. Das neue Raumsystem besteht aus vorgefertigten Stahl-Baugruppen, die aufgrund der engen Toleranzen passgenau ineinander greifen. Zusätzliche Komponenten wie Klimaanlagen, technische Lüftungen oder Löschanlagen sind standardisiert und können bequem konfiguriert werden. Das bedeutet: effizientere Fertigungszyklen und damit eine schnellere Verfügbarkeit für den Kunden. Ausgewählte Typen sind bereits ab Lager lieferbar, weitere werden innerhalb von ca. 6 Wochen ausgeliefert.

Weil uns die Natur vertraut, tun dies auch Geschäftskunden aus Industrie, Dienstleistung, Handwerk und Handel, sowie Einrichtungen des öffentlichen Lebens in aller Welt. DENIOS ist der führende Hersteller und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den betrieblichen Umweltschutz und die Sicherheit am Arbeitsplatz. Gesetzeskonforme Produkte, Lösungen und individuelle Dienstleistungen im Umgang mit Gefahrstoffen sind genauso unsere Leidenschaft wie der Schutz natürlicher Ressourcen. Alle DENIOS Produkte im Shop, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Anwendungsbeispiele finden sich in unserem Web-Portal unter www.denios.de

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Jan 29 2018

Welcher Betrieb darf an den Heizöltank?

Auf wasserrechtliche Zulassung achten!

Welcher Betrieb darf an den Heizöltank?

Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5966)

sup.- Hausbesitzer, die in letzter Zeit einen Betrieb für die Reinigung oder Reparatur ihres Heizöltanks gesucht haben, werden diesen Hinweis kennen: „Fachbetrieb nach AwSV“ heißt es neuerdings oft in Anzeigen oder auf den Internet-Seiten von Unternehmen, die solche Maßnahmen anbieten. Diese den meisten Verbrauchern wahrscheinlich unbekannte Abkürzung ist ein wichtiges Qualitätskennzeichen für jeden Heizölkunden. Sie sagt aus, dass der Betrieb nach den Vorgaben der „Bundesverordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen“ zertifiziert und damit zu Arbeiten an den Tanks berechtigt ist. Zum Schutz von Erdreich und Grundwasser vor Verunreinigungen durch Ölunfälle erlaubt der Gesetzgeber nämlich nur besonders geschulten Fachkräften die Errichtung, Instandsetzung, Innenreinigung und Stilllegung von Öltanks. Seit dem Inkrafttreten der AwSV im August 2017 gilt diese Regelung bundesweit einheitlich für alle Anlagen mit einem Fassungsvermögen von über 1.000 Liter. Die Fachbetriebspflicht bezieht sich neben dem Tank auch auf alle dazugehörigen Rohrleitungen und Sicherheitseinrichtungen.

Um die Zertifizierung zu erhalten, müssen die Tankschutz-Fachbetriebe sich wiederkehrend von einer Güte- und Überwachungsgemeinschaft bzw. von einer Sachverständigenorganisation kontrollieren lassen. Dabei achten die Prüfer nicht nur auf die fachliche Kompetenz und den Schulungsstand der Mitarbeiter, sondern auch auf den Zustand von Geräten und Ausrüstungsteilen. Nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) weist auch die Formulierung „Fachbetrieb nach Wasserrecht“ auf die Zulassung und damit auf die Einhaltung der vorgeschriebenen Qualitäts- und Sicherheitsstandards hin. Außerdem sind unter www.bbs-gt.de alle Betriebe aufgelistet, denen das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik verliehen wurde. Die Prüfkriterien für diese Auszeichnung umfassen die wasserrechtliche Zulassung und gehen in ihren Anforderungen sogar über die Gesetzeslage hinaus. Heizölnutzer sollten vor der Auftragsvergabe an einen Tankschutz-Fachbetrieb diese Möglichkeiten nutzen, sich bereits im Vorfeld über dessen fachliche Qualifikation zu informieren. Denn laut AwSV gehört es zu den Pflichten jedes Tankbetreibers, die Anlage in einem technisch einwandfreien Zustand zu halten.

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Okt 16 2017

Neue Vorschriften für Güllelager & Silos

Verordnung AwSV für wassergefährdende Stoffe ist seit August in Kraft

Neue Vorschriften für Güllelager & Silos

Zweikomponenten Epoxidharzbeschichtung für Beton-und Metallflächen, säurefest und UV-beständig

Augsburg, Oktober 2017 – Die seit März beschlossene neue Anlagenverordnung zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen, ist seit August rechtskräftig. Das Bautenschutz-Unternehmen Polysafe www.polysafe.eu bringt sich als Lösungsanbieter in diese Problematik ein und bietet den Handwerksbetrieben Technische Merkblätter zu allen Produkten.

Aufsichtsbehörden schreiben Bauherren Produkte vor

Produkte, die bereits über ein CE-Zeichen verfügen und rechtmäßig in anderen EU-Staaten vermarktet werden, sollen in Zukunft über Bauregellisten zusätzliche Genehmigungen brauchen. Es kann aber nicht sein, dass Aufsichtsbehörden den Bauherren vorschreiben, welche Produkte bei welchem Hersteller gekauft werden müssen. Zum Beispiel ist ein im Asphalt zugelassener Bitumen ein immatrikulierter Rohstoff und kann entsprechend im Silo verwendet werden: Rezeptur ist säurefest und BAM (Bundesanstalt für Materialforschung- und prüfung) zertifiziert. Somit können auch Epoxidharze oder Polyurethane von Polysafe www.polysafe.eu verwendet werden, da diese nach REACH und CE Lieferantenerklärung zertifiziert sind.

CE-Zulassungen in doppelter Ausführung machen weder für den Fachbetrieb noch für den Handwerker Sinn

Das Bautenschutz-Unternehmen Polysafe fordert daher Zulassungsbehörden auf, künftig die Beton-Vorbereitung „SILO in SILO“ – technische Anwendung zu unterstützen. Das würde bedeuten: das Polysafe die Materialien nach der Prüfung durch KIWA vorlegen und die Verarbeitungshinweise baurechtlich bei den Zulassungsbehörden unter dem Namen „POLYREITH“ genehmigen lassen muss. (Nr. Z-59.15-402) Ein großes Augenmerk legt der Fachbetrieb hierbei auf die Beton-Vorbereitung bei Neu- und Altbauten mit Reinigung durch Höchstdruck- Wasserstrahlen oder Sandstrahlen – Haftzugfestigkeit DIN 11622 – (Bemessung, Ausführung, Beschaffenheit – Gärfuttersilos und Güllebehälter aus Stahlbeton, Stahlbetonfertigteilen, Betonformsteinen und Betonschalungssteinen). Das vollständige Verschließen der Fehlstellen, Poren und Kapillaren im Untergrund kurz Porenschluss genannt, sollte nach handelsüblichen Feinputzmaßnahmen jedoch zwingend mit Epoxidharz (Haftsiegel) grundiert werden, damit eine Dampfsperre erzeugt wird.

Polyreith EP – Vergussmasse aus zweikomponentiger Kunstharzmischung

Danach folgt die zulassungspflichtige Lackierung mit „Polyreith EP“ (JGS geprüft). An dieser Stelle jedoch ist es dem Anwender freizustellen, welche Haftdauer er gegenüber diversen Chemikalien haben möchte. Epoxidharz mit der Haftdauer von sieben Jahren, Polyurethan mit einer Haftdauer von vier Jahren oder Bitumen mit einer Haftdauer von zwei Jahren. Die Häufigkeit dieser wiederholenden Maßnahme richtet sich nach dem Grad der Beschädigungen im laufenden Betrieb oder nach den strengen Hygienemaßnahmen, die der Betreiber wünscht. Aufgrund seiner selbstnivellierenden (selbstglättenden) Eigenschaft sowie seiner hochchemischen Beständigkeit empfiehlt sich POLYREITH MD50-EPO (geprüft und zugelassen nach dibt/WHG-Wasserhaushaltsgesetz) für Innen-, Außen-, Wand- und Bodenflächen.

Zusammenfassung zu „SILO in SILO“ Zulassung

Haftzugfestigkeit nach DIN 11622
Dampfsperre mit EP Haftsiegel WAS 2K
Porenschluss durch handelsübliche Materialien
Säurefeste, dichte Lackierung wahlweise Polyreith
Oder Bitumen, SiloEmaillith, Epoxidharze, Polyurethan usw.

Die Polysafe GmbH www.polysafe.eu ist ein Bautenschutz-Unternehmen mit Stammsitz in Augsburg. Die Firma wurde 1975 von Joachim Reith gegründet und begann 1979 säurebeständige Beschichtungs-Systeme für Hoch- und Tiefsilos sowie Stallanlagen herzustellen. 1984 fing das Unternehmen mit eigenen Bautrupps an, Silos zu renovieren. Seit 1990 ist der Hersteller mit zwei Handwerks-Niederlassungen überregional tätig. Fachberater für Silolacke, Renovierungen und Asphaltbau stehen europaweit zur Verfügung.

Kontakt
Polysafe Handels-Gesellschaft M.B.H.
Beatrix Leutgeb
Riedfeldstraße 5
4770 Andorf
+43 (0) 77 66 / 41 3 71
office@polysafe.at
http://www.polysafe.eu

Okt 5 2017

Neue Vorschriften für Silos und Güllelager

Verordnung AwSV für wassergefährdende Stoffe ist seit August in Kraft

Neue Vorschriften für Silos und Güllelager

Zweikomponenten Epoxidharzbeschichtung für Beton-und Metallflächen, säurefest und UV-beständig

Augsburg, September 2017 – Die seit März beschlossene neue Anlagenverordnung zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen, ist seit August rechtskräftig. Das Bautenschutz-Unternehmen Polysafe bringt sich als Lösungsanbieter in diese Problematik ein, da Lackhersteller keinen Einfluss auf die Handwerkerschaft haben.

Aufsichtsbehörden schreiben Bauherren Produkte vor

Produkte, die bereits über ein CE-Zeichen verfügen und rechtmäßig in anderen EU-Staaten vermarktet werden, sollen in Zukunft über Bauregellisten zusätzliche Genehmigungen brauchen. Es kann aber nicht sein, dass Aufsichtsbehörden den Bauherren vorschreiben, welche Produkte bei welchem Hersteller gekauft werden müssen. Zum Beispiel ist ein im Asphalt zugelassener Bitumen ein immatrikulierter Rohstoff und kann entsprechend im Silo verwendet werden: Rezeptur ist säurefest und BAM (Bundesanstalt für Materialforschung- und prüfung) zertifiziert. Somit können auch Epoxidharze oder Polyurethane von Polysafe www.polysafe.eu verwendet werden, da diese nach REACH und CE Lieferantenerklärung zertifiziert sind.

Gedoppelte CE-Zulassungen machen weder für den Fachbetrieb noch für den Handwerker Sinn

Das Bautenschutz-Unternehmen Polysafe fordert daher Zulassungsbehörden auf, künftig die Produktpalette „SILO in SILO“ zur technischen Anwendung zu unterstützen. Das würde bedeuten: das Polysafe die Materialien nach der Prüfung durch KIWA vorlegen und die Verarbeitungshinweise baurechtlich bei den Zulassungsbehörden unter dem Namen „SILO in SILO“ rechtlich genehmigen lassen muss. Ein großes Augenmerk legt Polysafe hierbei auf die Betonverarbeitung bei Neu- und Altbauten mit Reinigung durch Höchstdruck- Wasserstrahlen oder Sandstrahlen – Haftzugfestigkeit DIN 11622 – (Bemessung, Ausführung, Beschaffenheit – Gärfuttersilos und Güllebehälter aus Stahlbeton, Stahlbetonfertigteilen, Betonformsteinen und Betonschalungssteinen Gärfuttersilos und Güllebehälter). Das vollständige Verschließen der Fehlstellen, Poren und Kapillaren im Untergrund kurz Porenschluss genannt, sollte nach handelsüblichen Feinputzmaßnahmen jedoch zwingend mit Epoxidharz (Haftsiegel) grundiert werden, damit eine Dampfsperre erzeugt wird.

Polyreith EP – Vergussmasse aus zweikomponentiger Kunstharzmischung

Danach folgt die zulassungspflichtige Lackierung mit „Polyreith EP“ (JGS geprüft). An dieser Stelle jedoch ist es dem Anwender freizustellen, welche Haftdauer er gegenüber diversen Chemikalien haben möchte. Epoxidharz mit der Haftdauer von sieben Jahren, Polyurethan mit einer Haftdauer von vier Jahren oder Bitumen mit einer Haftdauer von zwei Jahren. Die Häufigkeit dieser wiederholenden Maßnahme richtet sich nach dem Grad der Beschädigungen im laufenden Betrieb oder nach den strengen Hygienemaßnahmen, die der Betreiber wünscht. Aufgrund seiner selbstnivellierenden (selbstglättenden) Eigenschaft sowie seiner hochchemischen Beständigkeit empfiehlt sich Ökopox (Zweikomponenten Epoxidharzbeschichtung
für Beton-und Metallflächen, säurefest und UV-beständig. Besonders für Fahrsiloanlagen geeignet) für viele Spezialanwendungen in horizontalen Bereichen.

Zusammenfassung zu „SILO in SILO“ Zulassung

Haftzugfestigkeit nach DIN 11622
Dampfsperre mit EP Haftsiegel WAS 2K
Porenschluss durch handelsübliche Materialien
Säurefeste, dichte Lackierung wahlweise Polyreith
Oder Bitumen, SiloEmaillith, Epoxidharze, Polyurethan usw.

Die Polysafe GmbH www.polysafe.eu ist ein Bautenschutz-Unternehmen mit Stammsitz in Augsburg. Die Firma wurde 1975 von Joachim Reith gegründet und begann 1979 säurebeständige Beschichtungs-Systeme für Hoch- und Tiefsilos sowie Stallanlagen herzustellen. 1984 fing das Unternehmen mit eigenen Bautrupps an, Silos zu renovieren. Seit 1990 ist der Betrieb mit zwei Handwerks-Niederlassungen und europaweit tätigen Fachberatern für Silolacke, Renovierungen und Asphalt-Herstellung für Fahrsilo-Behälter ein Spezialist auf dem Gebiet.

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Sep 22 2017

NewTec schließt Partnerschaftsabkommen mit TÜV AUSTRIA Automotive GmbH

Auf dem Weg zu einer One-Stop-Lösung für die Automobilindustrie und Behörden bei der Zulassung neuartiger automatisierter Fahrzeuge

Pfaffenhofen an der Roth, 22. September 2017. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, kooperiert seit dem 1. September 2017 mit der TÜV AUSTRIA AUTOMOTIVE GMBH, einem Tochterunternehmen der TÜV AUSTRIA Group.

Ziel der strategischen Zusammenarbeit ist es, Kunden aus Industrie und Behörden die Zulassung neuartiger, derzeit nicht normkonformer automatisierter Fahrzeuge beziehungsweise der darin implementierten Systeme und Komponenten zu erleichtern. Sie sollen in Zukunft alle dafür notwendigen Schritte an einem Ort durchführen können und dabei umfassend beraten werden.

Für Entwicklungs-, Test-, Produktions- und Zulassungsabteilungen von Zulieferern und OEMs stellt die kompetente und ganzheitliche Beratung bei Entwicklungs- und Zertifizierungsprojekten eine enorme Erleichterung dar. NewTec bringt sein umfangreiches Know-how in der Entwicklung komplexer Steuergeräte und Sensorsysteme ein und berät Entwickler bei der Planung, Implementierung und Durchführung von Testaktivitäten. Die Beurteilung der IT- & Cyber Security und der funktionalen Sicherheit, die Inspektionstätigkeit und Gutachtenerstellung für Typgenehmigungen sowie die Zertifizierung liegen in der Expertise von TÜV AUSTRIA Automotive.

Die Partner stellen mit ihrer kooperativen Beratung und Beurteilung sicher, dass Systeme und Komponenten des autonomen beziehungsweise hochautomatisierten Fahrens als technisch sicher und zulässig deklariert werden und auf den Markt gebracht werden können.

Für NewTec und TÜV AUSTRIA steht Safety & Security an erster Stelle im Mindset der Mitarbeiter.

Über TÜV AUSTRIA
Ob Industrieunternehmen, Anlagenbetreiber, Handels- oder Dienstleistungsbranche, Start-up, Unternehmensgründer oder kommunaler Bereich. Sicherheit spielt in jedem Fall eine wichtige Rolle. Die Kompetenz der TÜV AUSTRIA Group in den Bereichen Technik, Sicherheit, Umwelt, Qualität und Nachhaltigkeit gewährleistet für Unternehmen und Konsumenten technische Sicherheit, schont Ressourcen und trägt dazu bei die Qualität von Produkten und Leistungen zu verbessern. Der österreichische TÜV ist ein internationales Unternehmen mit Niederlassungen in mehr als 40 Ländern der Welt. TÜV AUSTRIA Group beschäftigt über 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erwirtschaftet 160 Mio. Euro Umsatz.
www.tuv.at/AD

Die NewTec GmbH ist Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme in den Branchen Automoti-ve/Transportation, Industrie- und Medizintechnik. NewTec konzipiert und entwickelt Elektronik, Anwendungssoftware sowie Soft- und Hardware mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel hochkomplexer, zunehmend vernetzter technischer Strukturen.
Anspruch von NewTec ist es, sowohl die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten (Safety) als auch Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen zu sichern (Security).
Gegründet 1986, beschäftigt NewTec heute mehr als 160 Mitarbeiter an fünf Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Bremen sowie einer Repräsentanz in Taipeh (Taiwan).

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Jun 21 2017

Fehlende Prüfung von Maklern schadet Branche und Verbrauchern

Bundestag berät neues Gesetz zur Zulassung von Immobilienmaklern

Fehlende Prüfung von Maklern schadet Branche und Verbrauchern

Bernd Lorenz setzt sich für eine Sachkundeprüfung von Maklern und eine Regulierung des Marktes ein.

Der Deutsche Bundestag berät am 22. Juni in zweiter und dritter Lesung über das neue Gesetz zur Zulassung von Immobilienmaklern und Immobilienverwaltern. Sollte das Gesetz wie zuletzt berichtet ohne eine Vorschrift zur Sachkundeprüfung verabschiedet werden, ergibt sich nach Worten von Bernd Lorenz, Geschäftsführer des Frankfurter Immobilien-Unternehmens ImmoConcept, ein weiterer Imageschaden für die Makler-Branche. „Immobilienmakler haben oft mit Vorurteilen zu kämpfen. Wenn nun trotz jahrelangen Drängens und vieler Beratungen weiterhin Menschen ohne Sachkenntnis und Erfahrung auf dem Wohnungsmarkt mitmakeln dürfen, werden sowohl eine Aufwertung des Berufs wie auch eine sinnvolle Regulierung verpasst“, erklärt Lorenz.

Der Immobilien-Profi hatte sich im vergangenen Jahr bereits gegen die so genannte „Alte-Hasen-Regelung“ ausgesprochen und einen Kompetenz-Nachweis für alle Immobilienmakler gefordert – auch für die, die bereits sechs Jahre oder länger am Markt tätig sind. „Wir müssen die Menschen schützen, die ihre Immobilien auf dem Markt anbieten oder die Häuser oder Wohnungen erwerben wollen“, betont Lorenz. „Eine falsche Beratung, Fehler in Ausschreibungen oder bei der Verkaufs-Abwicklung können Käufer oder Verkäufer ihr Vermögen kosten.“

Zum Argument, der erforderliche Sachkundenachweis sei zu bürokratisch, entgegnet Lorenz: „Von aller Bürokratie, die uns täglich beschäftigt und zum Beispiel wichtige Bauprojekte oft aufhält, ist der Sachkundenachweis sicherlich eine der kleinsten Hürden.“ Bernd Lorenz hofft, dass die Parlamentarier doch noch entscheiden, den vorgesehenen Sachkundenachweis in das Gesetz aufzunehmen.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Feb 27 2017

Mofas: Versicherungsschilder werden schwarz

Höchste Zeit, den Versicherungsschutz zu erneuern

Mofas und Kleinkrafträder (Mopeds) dürfen vom 1. März 2017 an nur noch mit schwarzem Versicherungskennzeichen gefahren werden. Die grünen Nummernschilder verlieren ihre Gültigkeit.
Wie jedes Jahr zum 1. März brauchen Mofa-, Moped- und Mokickfahrer ein neues Versicherungs-Kennzeichen, denn pünktlich zu diesem Zeitpunkt beginnt für sie das neue Versicherungsjahr. Das gilt laut ARAG Experten übrigens auch für Motorroller, Segways, Quads und Minicars. Im Unterschied zu Motorrädern müssen diese Fahrzeuge mit Motorvolumen bis zu 50 Kubikzentimeter (ccm) und einer Höchstgeschwindigkeit bis 45 km/h nicht über das Straßenverkehrsamt zugelassen werden. Es besteht allerdings die vom Gesetzgeber geforderte Versicherungspflicht gemäß § 4 Abs. 3 S. 1 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV). In diesem Jahr wechselt die Farbe des Versicherungs-Kennzeichens von grün auf schwarz. Wer nach dem 28. Februar noch mit einem veralteten Kennzeichen vom vergangenen Versicherungsjahr unterwegs ist, fährt laut ARAG Experten nicht nur ohne Haftpflicht-Versicherungsschutz, sondern handelt ordnungswidrig und riskiert ein Bußgeld.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

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Sep 2 2016

Gesetz zur Makler-Zulassung genügt Anforderungen nicht

Bernd Lorenz: Sechs-Jahre-Frist darf Qualifikations-Nachweis nicht ersetzen

Gesetz zur Makler-Zulassung genügt Anforderungen nicht

Experte Bernd Lorenz setzt bei der Zulassung von Maklern auf eine vorgeschriebene Ausbildung

Das am Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedete Gesetz über die Marktzulassung von Immobilienmaklern und Verwaltern stößt auf Kritik. Der Geschäftsführer des Frankfurter Immobilien-Unternehmens ImmoConcept , Bernd Lorenz, begrüßt zwar die Initiative, den Zugang zum Markt endlich zu regeln. Die im Gesetzentwurf genannten Rahmenbedingungen reichten dafür aber bei weitem nicht aus.

„Branche, Verbraucher und Investoren verlangen nach Qualität und Kompetenz derjenigen, die sich Makler nennen. Das wird in dieser Form nicht erreicht“, kritisiert Lorenz. Zwar müssten Makler künftig für die Erteilung einer Gewerbeerlaubnis Sachkenntnisse nachweisen. Das gelte aber nur für Anbieter, noch keine sechs Jahre am Markt tätig sind. Wer bereits länger im Geschäft ist, muss dem Gesetzentwurf zufolge seine Qualifikation nicht nachweisen. „Wenn ich sechs Jahre Beifahrer bin, bekomme ich doch auch noch keinen Führerschein“, betont Lorenz.

Er kritisiert darüber hinaus, dass in dem Gesetzentwurf für Immobilienmakler keine Haftplicht-Versicherung festgelegt wurde, wie sie im europäischen Ausland üblich sei. Bereits vor zwei Jahren hatte Lorenz dafür plädiert sich bei einer Regelung für den Marktzugang von Maklern am angelsächsischen System zu orientieren. „In den angelsächsischen Ländern ist der Immobilienmakler in Ausbildung und Ansehen qualifizierten Steuerberatern und Rechtsanwälten gleichgesetzt.“ Entsprechende Ausbildungen und Studiengänge zum Beispiel in Immobilienrecht und Immobilienwirtschaft gäbe es unter anderem in Regensburg, Östrich Winkel, Berlin, München und Freiburg. Mit einer öffentlich anerkennten Qualifizierung nach ausländischem Vorbild hätte man auch die „leidige Provisionsdiskussion“ beenden können. Da habe man mit diesem Gesetzentwurf versäumt.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 650 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Mai 10 2016

LED2WORK: besiegelte Qualität

Leuchte TUBELED von LED2WORK jetzt mit ETL-Zulassung

LED2WORK: besiegelte Qualität

TUBELED_40 und TUBELED_70 (24VDC) verfügen über die ETL-Zulassung für den Nordamerikanischen Markt. (Bildquelle: @LED2WORK GmbH)

Das Ausleuchten, speziell in beengten Räumen der Fertigung wie in industriellen Anlagen, stellt hohe Ansprüche an Lichtqualität, Gehäuse-Maße und Schadstoffresistenz der Leuchten. Moderne LED-Leuchten wie die TUBELED-Serie von LED2WORK ist die effiziente und wirtschaftliche Lösung. Im Mai diesen Jahres wurden die Modelle TUBELED_40 und TUBELED_70 (24VDC) mit der ETL-Zulassung für den Nordamerikanischen Markt zertifiziert.

Für Mikropräzisionsmaschinen, Stanzautomaten, Erodiermaschinen oder alle Anlagen, die über engen Bau-Raum mit gleichzeitig rauen Produktionsumgebungen verfügen, ist die TUBELED die richtige Antwort. Mit ihrem besonderen Aluminium-Gehäuse ist die LED-Leuchte zudem bei Umgebungstemperaturen von bis zu 40° bzw. 60° und für den Einsatz in CNC-Maschinen geeignet. Die Leuchten-Serie TUBELED_70 wird seit 2010 produziert, TUBELED_40 seit 2013 und es wurden bereits über 50.000 Leuchten der beiden Typen verkauft. Mit der neuen Zertifizierung wird sich dieses bereits hervorragende Ergebnis noch drastisch verbessern lassen.

Die TUBELED-Serie eignet sich aufgrund ihrer Eigenschaften optimal für raue Produktionsumgebungen. Mit einem Leuchten-Durchmesser von 40 mm schmiegt sich beispielsweise die TUBELED_40 buchstäblich an die Maschinenoberfläche an und erlaubt den Einbau in besonders enge Räume. Die Lebensdauer der TUBELED ist schaltungsunabhängig und beträgt 60.000 Betriebsstunden ohne Wartungsanspruch mit 36 Monaten Garantie ab Kaufdatum, auch auf Dichtigkeit. Das flimmerfreie Licht ohne UV- und IR-Anteil leuchtet tageslichtweiß (ca. 5500K). Die TUBELED ist, wie alle von LED2WORK hergestellten Leuchten, leicht nachzurüsten und die Beleuchtung kann individuell an die jeweilige Maschinen-Aufgabe angepasst werden. Sprungsicheres ESG macht sie resistent gegen Wasser, Öl und herumfliegende, heiße Späne. Auch Vibrationen von 30g/2ms und mehr sind kein Problem für die beiden Leuchten-Typen. Die TUBELED_70 Serie ist auch mit einem Anschluss für Netzstrom 230VAC erhältlich.

„Mit unseren LED-Leuchten bieten wir der Industrie arbeitsgerechte Beleuchtungslösungen. Mit der Bestätigung, dass unsere Produkte auch für den Einsatz in Serienmaschinen, welche für den Nordamerikanischen Markt bestimmt sind, geeignet sind, eröffnen sich für LED2WORK fantastische Expansionsmöglichkeiten in diesem großen Markt“, so Jan Schiga, Geschäftsführer von LED2WORK. Weitere Informationen unter www.LED2WORK.de.

Die LED2WORK GmbH mit Sitz in Pforzheim entwickelt LED-Leuchten für Maschinen- und Anlagenbau sowie Systemarbeitsplätze. Die LED-Leuchten sind in ihrer Bauart darauf ausgerichtet, auch in rauen Arbeitsumgebungen in Fertigung, Montage oder Qualitätssicherung für beste Ausleuchtung zu sorgen. Sonderlösungen im Bereich der LED-Beleuchtung entwickelt und fertig LED2WORK bereits ab kleinen Stückzahlen. Alle LED-Leuchten des Unternehmens erleichtern dem Anwender seine anspruchsvollen Sehaufgaben an der Maschine und dem Arbeitsplatz. Desweiteren sind sie energieeffizient und wartungsfrei.

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