Dez 19 2014

Expotechnik Group realisiert Installation für MINISCHIRN

Einzigartiger Spiel- und Lernparcours für Kinder in Frankfurter Kunsthalle

Expotechnik Group realisiert Installation für MINISCHIRN
Spiel- und Lernparcous in der Schirn Kunsthalle Frankfurt: MINISCHIRN (Bildquelle: Schirn Kunsthalle Frankfurt, Foto:Norbert Miguletz)

Frankfurt, 19. Dezember 2014. Spielerisch entdecken, erfahren und begreifen – die Expotechnik Group hat für die Schirn Kunsthalle Frankfurt ein ganz besonderes, dynamisches Architekturkonzept umgesetzt. In enger Zusammenarbeit mit Atelier Markgraph realisierte das Frankfurter Expotechnik-Team einen innovativen Spiel- und Lernparcours für Kinder. Das Besondere: Die MINISCHIRN wurde bei laufendem Betrieb des Ausstellungshauses errichtet und erforderte Präzision und punktgenaue Logistik.

Der Expotechnik-Standort in Frankfurt am Main zeichnete für die Ausführung des Installationskonzepts der MINISCHIRN verantwortlich und übernahm darüber hinaus die technische Beratung. Die Design-Entwicklung lag bei der Frankfurter Agentur Atelier Markgraph und erfolgte nach dem pädagogischen Konzept der Abteilung “Bildung und Vermittlung” der Schirn. Während das Expotechnik-Team die zuvor als Buchhandlung genutzten Räume teilsanierte und neue Komponenten installierte, lief der Ausstellungsbetrieb der Kunsthalle wie gewohnt weiter. Die Vorgehensweise musste entsprechend danach ausgerichtet werden – es galt, lärm- und abfallarm sowie größtenteils von Hand zu arbeiten.

Außerdem ergaben sich im Hinblick auf die Logistik besondere Anforderungen: Aufgrund nicht vorhandener Lagerflächen und Abladevorrichtungen war genaues Timing gefragt. Lieferungen erfolgten nach dem Just-in-time-Prinzip, ankommendes Material wurde sofort verbaut. “Die besonderen Gegebenheiten verlangten eine sehr präzise sowie diskrete Arbeitsweise und ließen keine großen Maschinen zu. Die Logistik musste auf den Punkt stimmen. Die Arbeiten unter Vollbetrieb der übrigen Bereiche des Hauses haben sehr genaue Abstimmungen mit allen Beteiligten erfordert”, so Jörg Zeißig, Executive Vice President am Expotechnik Standort Frankfurt am Main.

100 Quadratmeter Entdeckungsraum für Kinder
Die MINISCHIRN ist eine permanente Installation, die Kindern Farbphänomene, Kompositionsprinzipien, physikalische Gesetzmäßigkeiten und andere ästhetische Grundlagen auf spielerische Weise vermittelt. Drei- bis Achtjährige lernen auf mehr als 100 Quadratmetern durch eigenes spielerisches Ausprobieren die Welt der Farben, Formen und Strukturen kennen. In der Architektur ist der Spiel- und Lernparcours Baumhäusern nachempfunden. Mit dem einzigartigen Konzept der MINISCHIRN unterstreicht die Schirn Kunsthalle Frankfurt ihre Vorreiterrolle in der Bildungs- und Vermittlungsarbeit für Kinder und präsentiert sich als lebendige Kulturinstitution für ein breitgefächertes Publikum.

“Als Vorreiter in der Kunstvermittlung bietet die Schirn seit vielen Jahren ein umfassendes Programm zur ästhetischen Bildung. Mit der MINISCHIRN können wir uns unabhängig von wechselnden Ausstellungen auf Schlüsselthemen in ästhetischen Bildungsprozessen von Kindern konzentrieren. Damit ergänzt die MINISCHIRN als unser Beitrag zur gegenwärtigen Diskussion um frühkindliche Bildung unser umfangreiches Vermittlungsprogramm in idealer Weise”, Dr. Chantal Eschenfelder, Leiterin der Abteilung “Bildung und Vermittlung” der Schirn Kunsthalle Frankfurt.

Weitere Eindrücke zeigt ein Projektfilm unter https://www.youtube.com/watch?v=R-c514-Hdys.

Alle Bildrechte liegen bei der Schirn Kunsthalle Frankfurt, Fotos: Norbert Miguletz.

Über die EXPOTECHNIK Group
Die Expotechnik Group ist ein führender internationaler Full-Service-Anbieter für die Konzeption und Umsetzung von Markenerlebnisräumen in den Bereichen Exhibitions, Events und Environments – dazu gehören Messen und Veranstaltungen, Lounges, Showrooms, Büroräume sowie Ausstellungsflächen. Mit Experten in Strategie, Design, Architektur und Realisierung bietet die Expotechnik Group schnittstellenfreie Lösungen, die global verfügbar sind. Das Unternehmen setzt jährlich weltweit 1.500 Projekte mit skalierbaren Größen zwischen 12 und 12.000 Quadratmetern effizient um. Zum Kundenportfolio zählen internationale Konzerne wie Audi, Deutsche Lufthansa, Deutsche Telekom, Fraunhofer-Gesellschaft und Nestle sowie führende mittelständische Unternehmen wie Krones, Phoenix Contact und Sew-Eurodrive. Die Expotechnik Group ist global aufgestellt und verfügt über elf Standorte in den Wirtschaftsräumen EMEA, Americas und Asia Pacific. Hauptsitz des 1968 gegründeten Unternehmens ist die Expotechnik International Holding GmbH & Co. KG in Taunusstein bei Frankfurt am Main. Die globale Leitung der Unternehmensgruppe liegt bei den Group Presidents Alexander D. Soschinski und Patrick O. Soschinski.

Weitere Informationen unter www.expotechnik.com und www.expotechnik-blog.com.

Kontakt
EXPOTECHNIK Heinz Soschinski GmbH
Andrea Paechnatz, Astrid Wolff
Aarstraße 176
65232 Taunusstein
+49. 6128. 269 28050
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Dez 19 2014

CNC OUTLET CENTER für Werkzeugmaschinen

Weihnachtsmarkt lockt über 100 Betriebe

CNC OUTLET CENTER für Werkzeugmaschinen

Das weltweit erste herstellerneutrale CNC Outlet Center in Olching bei München konnte zum Weihnachtsmarkt am Donnerstag, den 4. und Freitag den 5. Dezember 2014 Besucher aus über 100 Betrieben aus Deutschland, Österreich und der Schweiz begrüßen. Neben Live-Vorführungen von Werkzeugmaschinen und Zubehör gehörten kulinarische Köstlichkeiten und eine Kunstausstellung zum Programm.

Besondere Attraktivität genoss das neue Dreiachs-Bearbeitungszentrum HURCO VMX 42 i, auf dem jede Zerspanungsanwendung im Hochleistungsbetrieb ausgeführt werden kann. Auch das horizontale Drehzentrum Gildemeister Ecoturn 650 mit angetriebenen Werkzeugen stieß auf reges Interesse: Mit 600 Millimetern Drehdurchmesser und 102 Millimetern Stangendurchlass können damit auch große Werkstücke problemlos bearbeitet werden.

Auf der erweiterten Ausstellungsfläche von rund 3.000 Quadratmetern fanden die Besucher etwa 100 neue und gebrauchte Werkzeugmaschinen, Zubehör und Peripheriegeräte vor. Rechtzeitig zum Beginn des Weihnachtsmarktes wurde der exklusive Showroom für Produkte der Platin-Partner fertig. Die EMAG-Gruppe zeigt dort Maschinen und Fertigungssysteme zur Bearbeitung von scheibenförmigen, wellenförmigen und kubischen Werkstücken unter Einsatz vieler Fertigungstechnologien. Als neuer Gold-Partner präsentierte die SAMSUNG Werkzeugmaschinen Deutschland GmbH eine SAMSUNG PL 25LM mit 1020mm Drehlänge und angetriebenen Werkzeugen. Weitere Highlights waren eine neue Quaser 5-Achs- Fräsmaschine mit Heidenhain-Steuerung und eine MAKINO PS 95 mit 4. Achse. “Wir freuen uns über die qualifizierten Besucher und die gute Stimmung auf unserem Weihnachtsmarkt”, sagte Rene Schmidt, Geschäftsführer des CNC OUTLET CENTERS. “Mit der Hallenerweiterung und dem neuen Premium-Bereich sind wir auf das kommende Jahr bestens vorbereitet.”

Eine umfangreiche Gebrauchtmaschinen-Ausstellung von Gläsener + Schmidt zeigte kostengünstige Alternativen auf und lud zu ausführlichen Fachgesprächen ein. Schließlich boten Werkzeuge und Zubehör von HAHN + KOLB ebenfalls zahlreiche Gelegenheiten, Lücken in der Betriebsausrüstung zu schließen.

Weitere Informationen unter www.cnc-outlet.center

Bildunterschrift: Am Weihnachtsmarkt des CNC Outlet Centers wurden den Fachbesuchern neben Informationen über Werkzeugmaschinen auch eine Kunstausstellung und kulinarische Köstlichkeiten geboten

Das CNC OUTLET CENTER befindet sich direkt an der A8 München Stuttgart und der A99 Richtung Flughafen. Dort erwarten Sie auf 2500gm Präsentationsfläche und weiteren 500qm Lagerfläche ein stimmiges Sortiment an sofort verfügbaren Neu-, Vorführ- und Gebrauchtmaschinen. Um einen hohen Qualitätsstandard sicherzustellen, werden selbstverständlich alle Maschinen überprüft und mit Messprotokoll ausgeliefert.

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René Schmidt
Gewerbering 6
82140 Olching
+49 (0)8142 / 44 87 -121
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Dez 19 2014

Gütesiegel Schulbuch des Jahres Ökonomische Bildung geht an Cornelsen-Lehrwerk Wirtschaft Differenzierende Ausgabe

Gütesiegel Schulbuch des Jahres  Ökonomische Bildung geht an Cornelsen-Lehrwerk Wirtschaft  Differenzierende Ausgabe

(Mynewsdesk) Das bundesweite Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT hat die Cornelsen-Lehrwerksreihe „Wirtschaft – Differenzierende Ausgabe Niedersachsen“ in Köln mit dem Gütesiegel „Schulbuch des Jahres – Ökonomische Bildung“ prämiert. In der Kategorie „Bücher für die allgemeinbildende Schule Sekundarstufe I“ konnten sich die Schulbücher, die auf das Kerncurriculum Wirtschaft für die Oberschule, die Gesamtschule, die Haupt- und Realschule in Niedersachsen zugeschnitten sind, durchsetzen.

„Jugendliche haben großes Interesse mehr über die Wirtschaft und Unternehmertum zu erfahren. Ökonomisches Wissen unterstützt sie Verantwortung zu übernehmen und ihre beruflichen Pläne zu verwirklichen.“, sagte Johanna Bittner-Kelber, Ministerialdirektorin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Die ausgezeichneten Schulbücher bieten eine systematische Heranführung an das Wirtschaftsgeschehen und bereiten junge Menschen auf ihre berufliche Zukunft vor. „Im Hinblick auf die demografische Entwicklung brauchen wir mehr junge Menschen, die eine berufliche Selbstständigkeit anstreben, innovative Ideen realisieren oder eine Nachfolge im Unternehmen sichern.“, betonte Bittner-Kelber. Die beiden Cornelsen-Herausgeber Professor Dr. Dietmar Krafft (Münster) und Professor Dr. Heinrich Meyer (Hamburg) fühlen sich in ihrem Konzept bestätigt: „Grundidee unseres Lehrwerkes ist, dass Schüler(innen) lernen, selbstständig verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen, um die Welt nachhaltig und zukunftsfähig gestalten zu können.“

Die Preisträger ermittelte eine Jury. Sie bewerteten unter anderem die sachgerechte Darstellung wirtschaftlicher Zusammenhänge und Akteure im Wirtschaftsprozess sowie die Methodenvielfalt, die den handlungsorientierten Unterricht unterstützt. Gefördert wird die Auszeichnung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. 

Informationen zum Lehrwerk unter: http://www.cornelsen.de/lehrkraefte/reihe/r-3782/ra-10448/titel/9783060650101

Preisträger 2014/15:

Kategorie „Bücher für die allgemeinbildende Schule – Sekundarstufe I“:

Wirtschaft – Differenzierende Ausgabe Niedersachsen

Cornelsen Verlag

Kategorie „Bücher für die allgemeinbildende Schule – Sekundarstufe II“:

Wirtschafts- und Unternehmensethik

Wochenschau Verlag

Kategorie „Bücher für die berufliche Bildung“:

Volkswirtschaftslehre

hep Verlag

Über SCHULEWIRTSCHAFT:

Das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT engagiert sich seit rund sechzig Jahren für die Förderung und Verbesserung der Berufsorientierung junger Menschen und unterstützt mit vielen Projekten die Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft. Seit 2012 zeichnet das Netzwerk mit dem Wettbewerb „Schulbuch des Jahres – Ökonomische Bildung“ Schulbücher aus, die wirtschaftliche Zusammenhänge fachdidaktisch fundiert und zeitgemäß vermitteln. Weitere Informationen unter: www.schulewirtschaft.de/schulbuchpreis

Zur Cornelsen-Lehrwerksreihe:

„Wirtschaft – Differenzierende Ausgabe“ bietet eine ausgewiesene Differenzierung auf drei Niveaus sowie Material für schnelle Lerner/innen und altersgerechte Texte. Das Thema Berufsorientierung findet sich durchgehend mit interessanten Einblicken in die Arbeitswelt wieder. Kompetenzen werden über konkrete Fallbeispiele erworben. Die Reihe trägt das UNESCO-Siegel für „nachhaltiges Lernen“. Die Bände sind auf das Kerncurriculum Wirtschaft für die Oberschule, die Gesamtschule, die Haupt- und Realschule in Niedersachsen zugeschnitten. Mit dem Differenzierungsangebot erfüllen auch weniger leistungsstarke Schüler/innen die Kompetenzanforderungen.

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Seit über sechzig Jahren ist Cornelsen fester Bestandteil der
deutschen Bildungslandschaft. 1946 in Berlin gegründet, wächst der
Verlag rasch zu einem der führenden Anbieter für Bildungsmedien auf dem
deutschen Markt. Von der frühkindlichen Bildung bis zur
Erwachsenenbildung finden sich Cornelsen Produkte an allen
Bildungseinrichtungen im deutschsprachigen Markt. Das Verlagsprogramm
umfasst über 17.000 Titel für alle Fächer, Schulformen und Bundesländer. www.cornelsen.de: http://www.cornelsen.de

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Dez 19 2014

Arbeiten an Silvester

Lukrative Nebenjobs am Neujahrsabend

Arbeiten an Silvester

Köln – Am 31. Dezember stehen wir alle wieder kurz vorm nächsten großen Jahreswechsel. Gemeinsam mit den Freunden und/oder Familie tanzen, lachen, umarmen oder küssen wir uns ins Jahr 2015. Nicht nur in Großstädten wie Köln bieten zahlreichen Lokalitäten, Diskotheken und Restaurants eine Vielfalt an Veranstaltungen für diesen Abend an.

Doch wer übernimmt nötige Schichten oder kümmert sich um die Kinder der Feiernden zu Hause? Laut Statista planen ganze 43% der Befragten an Silvester zu arbeiten ( http://de.statista.com/statistik/daten/studie/74023/umfrage/geplante-aktivitaeten- zwischen-weihnachten-und-neujahr/). Dies mag vor allem an den enormen Lohnzuschlägen von bis zu 125% liegen, die an Silvester meist von 14.00-0.00 Uhr gezahlt werden ( http://www.lexsoft.de/cgi-bin/lexsoft/tk_sec.cgi?xid=154630#gld2.2.3 ). Neben den bereits Angestellten, bieten sich an Silvester aber auch gerade für Mini- und Nebenjobber zahlreiche Arbeitsmöglichkeiten. Ob es darum geht Schichten für ausfallende Mitarbeiter an den Feiertagen zu übernehmen oder als Babysitter, hinter der Theke, am Buffet, an der Garderobe oder der Kasse ins neue Jahr zu rutschen; ein paar zusätzliche Euros lassen sich hier leicht dazuverdienen.

Wer also auf Menschenmassen, Feuerwerkskörper und überfüllte Bars verzichten kann, dem bietet sich am 31.12. ein lukrativer Start ins neue Jahr. Die Meta- Jobsuchmaschine Renego erleichtert die Suche nach einem Nebenjob an Neujahr enorm. Auf www.renego.de werden die Jobanzeigen von unterschiedlichen Jobportalen gesammelt und speziell für Silvester oder sogar noch Weihnachten werden aktuell viele Hilfen gesucht ( http://www.renego.de/silvester-jobs?rd=0&srt=1&jt=5 ). Für ein gefülltes Portmonaie im neuen Jahr lohnt sich ein Blick in die noch offenen Stellen bei Renego also.

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Renego ist eine deutsche Meta-Jobsuchmaschine. Wir sammeln die Stelleninserate von unterschiedlichen Jobportalen, wie z.B. Stepstone oder Monster. Unsere Aufgabe ist es dem Nutzer so schnell und einfach wie möglich Jobangebote von unterschiedlichen Jobportalen aufzuzeigen. Findet der Nutzer durch unsere Meta-Jobsuchmaschine erfolgreich zu einem Job ist unser Ziel erreicht.

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Dez 19 2014

Götzl kritisiert Beschluss des Europäischen Parlaments

Europäische Bankenabgabe

(Mynewsdesk) München, 18. Dezember 2014 – Trotz teils heftiger Kritik im Vorfeld hat das Europäische Parlament die Pläne der EU-Kommission zur europäischen Bankenabgabe nicht gestoppt. Bayerns Volksbanken und Raiffeisenbanken haben dafür kein Verständnis. Sie fordern nun vom deutschen Gesetzgeber zumindest die steuerliche Abzugsmöglichkeit der neuen Abgabe, wie sie in vielen anderen EU-Staaten üblich ist.

Die Mehrheit der Abgeordneten des Europäischen Parlaments hat für die Annahme der Kommissionsvorschläge zur Bankenabgabe gestimmt. Stephan Götzl, der Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB), kritisiert das und hält fest: „Die europäische Bankenabgabe belastet die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken unverhältnismäßig.” Er wirft dem Europäischen Parlament vor, sich nicht stärker für die Belange der kleinen und mittleren Banken eingesetzt zu haben. Götzl: „Die Finanzkrise haben andere verursacht.”

Der GVB hatte in den vergangenen Wochen Nachbesserungen bei der Bankenabgabe gefordert. Unter anderem setzte sich der Verband für die Anhebung der Bemessungsgrenzen bei der pauschalen Beitragsberechnung ein. Unterstützung bekamen die Volksbanken und Raiffeisenbanken dabei von der Bayerischen Staatsregierung, die sich ebenfalls für Korrekturen an den Entwürfen der Kommission ausgesprochen hatte.

Nach Götzls Ansicht ist der deutsche Gesetzgeber gefordert, den Banken die steuerliche Abzugsfähigkeit der Bankenabgabe einzuräumen – so wie es in vielen anderen europäischen Ländern üblich ist. Eine Nicht-Abzugsfähigkeit käme der Durchbrechung des Prinzips der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gleich. „Das widerspricht der Systematik des deutschen Steuerrechts”, so Götzl.

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Der Genossenschaftsverband Bayern (GVB) vereint unter seinem Dach 1.296 genossenschaftliche Unternehmen mit rund 2,8 Millionen Mitgliedern. Dazu zählen 286 bayerische Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie 1.010 ländliche und gewerbliche genossenschaftliche Unternehmen. (Stand 30.6.2014)

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Dez 19 2014

Strategische Partnerschaft von Diomex und Burg zur Konfiguration von Artikeln im Webshop

Strategische Partnerschaft von Diomex und Burg zur Konfiguration von Artikeln im Webshop

(Mynewsdesk) Diomex Software, führendes Softwareunternehmen von Software- und Organisationslösungen in der Möbelbranche, kooperiert mit Burg GmbH, dem Spezialisten für verschiedene Shopsysteme. Die Stärken ihrer B2B-Datenkommunikationslösung mit der Darstellung in Shopsystemen kombinieren will die Bad Oeynhausener Diomex Software GmbH & Co. KG durch eine Kooperation mit Burg GmbH. Die Basis: Die Artikeldaten der Hersteller werden mit XcalibuR und der Softwarelösung von Burg für verschiedene Webshopsysteme bereitgestellt und variant abgebildet.

Die Möbelbranche steht heute vor der Herausforderung von der Produktion bis zum POS einen Prozess zu etablieren. Einerseits um die Stammdatenqualität deutlich zu steigern, als auch die Geschwindigkeit der Abläufe zu erhöhen und die Kommunikation ohne Medienbruch zu garantieren. „XcalibuR erfüllt diese Anforderungen und führt den bidirektionalen Datenaustausch der Stamm- und Bewegungsdaten inklusive sämtlicher Multimediadaten zwischen Industrie und Handel in einzigartiger Weise durch“, erklärt Sascha Ellerhoff, Geschäftsführer Diomex Software GmbH & Co. KG. Mit XcalibuR werden die Katalogdaten für die Produktkonfiguratoren erstellt, so dass durch eine schnelle und transparente Aktualisierung der Kataloge der POS immer auf aktuellen Stand ist. – Mit der Softwarelösung von Burg nun auch im Webshop.

„Gerade bei hohem Artikelvolumen und Mehrkanalstrategien steht und fällt alles mit der Backend-Integration der Shop-Prozesse“, stellt Christian Burg, Geschäftsführer Burg GmbH fest. Die Zeit- und Kostentreiber Datenpflege in der Warenwirtschaft und Datengenerierung für den eigenen Online-Shop sind ausgeschaltet. Der Abgleich erfolgt automatisiert. Sämtliche Daten sind sofort im Zugriff: Lieferant, Katalog, Modell, Artikel. Konfigurationen können angelegt, verändert und ausgelesen sowie Planungen grafisch durchgeführt werden, sowohl stationär am POS als auch im Online-Shop. Im Standard verfügbar sind bereits Shopware ab Version 4.2. und Magento ab Version 1.8. Weitere Shopsysteme werden auf Kundenwunsch angepasst.

„Durch die Kooperation geben wir der Möbelbranche die Möglichkeit Aufträge fehlerfrei, schnell, sicher und gewinnbringend zu Ende zu bringen“, erklärt Sascha Ellerhof. Bei Shopprojekten setze man jetzt auf die Lösung von Burg. Durch die Bereitstellung der benötigten Informationen aus der Basistechnologie XcalibuR wird durch die Lösung der Firma Burg eine manuelle Erfassung bzw. Übertragung überflüssig. Und Christian Burg ergänzt: “Ferner wird durch den stets aktuellen Internetauftritt der stationäre Handel gestärkt. Der Kunde wird vom ersten Kontakt im Internet bis zur Bestellung online oder stationär begeistert sein, da er seine eigenen Wünsche und Vorstellungen sofort in den eigenen vier Wänden virtuell sehen kann.“

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Diomex Software GmbH & Co. KG mit Sitz in Bad Oeynhausen ist eines der führenden Softwareunternehmen von Software- und Organisationslösungen in der Möbelbranche. Durch das perfekte Zusammenspiel der Softwarekomponenten erhalten die Kunden aus Möbelindustrie und Möbelhandel eine B2B-Kommunikationslösung für den bidirektionalen Datenaustausch der Stammdaten und Bewegungsdaten. Bereits seit der Gründung im Jahr 2003 versteht sich Diomex als unabhängiges Software- und Beratungshaus für integrierte Lösungen.

Diomex hat sich konsequent auf die Geschäftsprozessoptimierung ausgerichtet. Mit den eigenen Lösungen werden die Geschäftsabläufe in der Möbelbranche vereinfacht, die Produktivität erhöht und die Wirtschaftlichkeit des gesamten Unternehmens gesteigert. 

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Dez 19 2014

Edel im Design stark im Einsatz: Moët Hennessy setzt bei seinen Displays auf die 1.4 Viertelpalette von Pooling Partners

Edel im Design  stark im Einsatz:  Moët Hennessy setzt bei seinen Displays auf die 1.4 Viertelpalette von Pooling Partners

(Mynewsdesk) “Wir sind sehr zufrieden, es läuft alles wie von selbst“, betont Florian Dittert, Logistics Manager bei Moët Hennessy. Der Grund seiner Freude sind die neuen Ladungsträger, die eingesetzt werden, und die damit verbundenen Services von PAKi Logistics, einem Unternehmen von Pooling Partners der Faber Halbertsma Group. Denn Moët Hennessy platziert die Promotion-Displays für seine renommierten Getränke wie Champagner der Top-Marken Moët & Chandon, Dom Perignon und Ruinart seitdem auf den Viertelpaletten von Pooling Partners.

Als die Verantwortlichen von Moët Hennessy Deutschland auf die neue 1.4 Viertelpalette von Pooling Partners aufmerksam wurden, entschieden sie sehr schnell: Seit nunmehr einem Jahr werden, nach rund 20 Jahren Einsatz anderer Viertelpaletten, ausschließlich die grauen Paletten von Pooling Partners eingesetzt, die den Displays ein noch attraktiveres und eleganteres Erscheinungsbild verleihen.

CD-konforme, stabile und praxistaugliche Viertelpalette

Denn Moët Hennessy legt, analog zur Exklusivität seiner Produkte, sehr großen Wert auf optische Eleganz im Corporate Design. So hat das Unternehmen erst kürzlich die Gestaltung der Displaystruktur aufwändig überarbeitet, auch hinsichtlich der Stabilität optimiert und zudem für die diesjährige Weihnachtssaison nochmals „facegeliftet“: „Wir investieren sehr viel Arbeit, Aufwand und Geld in die Displays“, betont der Logistics Manager. „Daher haben wir sofort reagiert, als wir die neuen Paletten mit ihrem edel anmutenden grauen Farbton entdeckten, der deutlich besser mit unseren neuen Displays harmoniert als die zuvor langjährig eingesetzten blauen Ladungsträger.

Von Anfang an dabei: Moët Hennessy ist ein Kunde der ersten Stunde

PAKi Logistics, ein Unternehmen von Pooling Partners der Faber Halbertsma Group, konnte bereits kurz nach Einführung des neuen Produktes Versorgungssicherheit gewährleisten. Diese schnelle Reaktion war auch angesichts der mit dem Ladungsträger-Wechsel zusammenhängenden komplexen Entscheidungsprozesse wichtig, wie Dittert erläutert: „Die mit dem Pooling der Paletten verbundenen Prozesse stellten für uns anfangs eine Hürde dar, denn wir mussten erst in Erfahrung bringen, ob unsere Handelspartner die neue Palette akzeptieren würden. Zum Glück aber war die Handelsakzeptanz sehr schnell gegeben, das hat natürlich auch unsere Entscheidungsprozesse entsprechend vereinfacht; so wie überhaupt dieser Wechsel äußert unkompliziert vonstatten ging“, betont Dittert: „Es lief von Tag 1 an super – und das hält an bis heute.“ Besonders positiv sieht Dittert auch, dass sich die Administration stark verringert hat, ebenso die Aufwände für die Rechnungsprüfung. Die schnellen Reaktionszeiten und die einfache Abwicklung von Pooling Partners schätzt man ebenfalls sehr.

Sieben unterschiedliche Displays im Einsatz

Auch in puncto technischer Details der 1.4 Viertelpalette profitiert Moët Hennessy. Die von POOLING PARTNERS angebotene Palette hat ein weiterentwickeltes Deck mit patentierten, zusätzlichen Befestigungsmöglichkeiten. Dittert: „Wir können unsere Displays nun noch besser und fester verankern, ein wichtiger Aspekt, da die mit Waren bestückten Displays einiges an Gewicht aushalten und Stabilität bieten müssen, um Beschädigungen zu vermeiden. Auch unser Display-Hersteller STI war von den neuen Befestigungsmöglichkeiten begeistert“.

Derzeit sind sieben unterschiedliche Displays in verschiedenen Größen im Einsatz, die 2014 komplett überarbeitet wurden. Neben optimalem Design, praktikabler Struktur und hoher Stabilität ermöglicht die Konstruktion des Displays ein einfaches Handling bei der Konfektionierung.

Zuverlässige Services und Kooperationen

Moët Hennessy wird künftig für seine Displays zusätzlich Halbpaletten nutzen und strebt auch hierfür eine Zusammenarbeit mit POOLING PARTNERS an. „Wir haben gerne alles aus einer Hand, vor allem mit einem so zuverlässigen Partner“, betont Dittert:

„Wir sind wirklich sehr zufrieden, denn die 1.4 Viertelpalette und die damit verbundenen, gerade im sehr wettbewerbsintensiven Lebensmittel-Business komplexen Prozesse, bei denen uns PAKi ebenfalls tatkräftig unterstützt hat, waren von Anfang an ein völliger Selbstläufer“.

Qualität und Services, die sich rechnen

Der Einsatz der 1.4 Viertelpaletten von Pooling Partners bietet Moët Hennessy vielfältige technische und operative Vorteile:

- Die Paletten sind aus hochwertigem Recyclat produziert, leicht in der Handhabung (oder so) und recyclebar

- Einfachere und sichere Befestigung der Displays auf der 1.4 Viertelpalette

- Schnellerer Aufbau der Displays; stabilere Struktur durch neue patentierte Befestigungsmöglichkeiten

- Vereinfachte Prozesse: übersichtliche Abrechnungen, schnellere Rechnungskontrolle, insgesamt stark reduzierter administrativer Aufwand

- Enge Zusammenarbeit der Supply-Chain-Partner: PAKi kooperiert mit dem Logistikpartner von Moët Hennessy, was schnelle Abwicklungen bei der Versorgung und Rückführung gewährleistet

Bild: POOLING PARTNERS

Bildunterschrift: Moët Hennessy: Exclusive Produkte in anspruchsvoller Präsentation auf der 1.4 Viertelpalette von Pooling Partners

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Mehr zu PAKi:

Die 1974 gegründete PAKi Logistics GmbH mit Sitz in Ennepetal (NRW) ist Teil von POOLING PARTNERS der Faber Halbertsma Group. POOLING PARTNERS ist Marktführer in Pooling und Produktion von Paletten innerhalb Europas. POOLING PARTNERS betreibt unter anderem das größte europäische Netzwerk für das Pooling von Europaletten, Düsseldorfer Paletten, Gitterboxen, E- Kisten sowie anderen tauschfähigen Ladungsträgern. Beim Pooling kooperieren Unternehmen unterschiedlichster Branchen miteinander. Pooling vermeidet Leerfahrten, schont so die Umwelt und senkt Kosten. POOLING PARTNERS arbeitet europaweit für mehr als 10.000 Anwender aus Handel, Industrie und Spedition. Das von PAKi entwickelte Qualitätssystem sichert europaweit einheitliche Qualitätsstandards für Europaletten. Gebrauchte Europaletten lassen sich so heute zuverlässig auch in modernen Hochregalsystemen und Förderanlagen einsetzen. Die PAKi Logistics GmbH ist ein Mitgliedsunternehmen der EPAL und beschäftigt rund 150 Mitarbeiter. www.poolingpartners.com

Weitere Informationen erhalten Sie gerne über:

PAKi Logistics GmbH

Séverine Buchholz

Marketing Manager

Thüngenfeld 1

58256 Ennepetal

Tel. +49 (0) 2333 98 93 155

Fax: + 49 (0) 2333 98 93 777 155

Email: s.buchholz@paki.de: mailto:s.buchholz@paki.de

Kontakt
-
Birgit Aigner
Erika-Mann-Str. 56
80636 München
089 543 44 065
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Dez 19 2014

Winterliche Einbruchswelle in Augsburg-Stadt und -Land

Schlüsselhelfer Augsburg veröffentlicht Verhaltensregeln für Haus- und Wohnungsbesitzer

(Augsburg) – Die Augsburger Medien berichten in den letzten Wochen wieder verstärkt über Einbrüche und Einbruchsversuche in Augsburg und Umgebung . Vor Kurzem hätten Einbrecher gar versucht, in einem Haus in Neusäß, zwei Mal innerhalb einer Woche einzubrechen. Schlüsselhelfer Augsburg rät den Einwohnern von Augsburg und Umgebung daher in einem kürzlich auf der Webseite des Unternehmens veröffentlichten Artikeln, sich an einige Verhaltensregeln zu halten, welche die Wahrscheinlichkeit eines Einbruchs senken sollten.

Allen voran rät der Experte für Türöffnungen und Sicherheitstechnik dazu, die Abwesenheit niemals öffentlich zu verkünden. Besonders soziale Medien wie Facebook seien hier in den letzten Jahren zunehmend zu einem Problem geworden. Jedoch teilten viele Leute Einbrechern oftmals auf viel subtilere Art und Weise mit, dass das Haus gerade leerstehe und somit bereit für einen Einbruch sei. Etwa durch einen Anrufbeantworter mit der Ansage “zur Zeit ist leider keiner zu Hause” oder einen überquellenden Briefkasten, der mit ziemlicher Sicherheit verrate, dass man sich gerade im Urlaub befinde. In diesem sei vor allem eine gute Nachbarschaft von unschätzbarem Wert. Nicht nur könnten diese das Leeren des Briefkastens übernehmen – auch seien aufmerksame Nachbarn ein absoluter Schlüsselfaktor zur Vermeidung von Einbrüchen. Wer in einer Nachbarschaft wohne, in der die Nachbarn im Ernstfall die Polizei verständigten oder nach dem Rechen sähen, wenn es Auffälligkeiten gäbe, lebe laut Schlüsselhelfer Augsburg meist deutlich sicherer und geschützter vor Einbrüchen.

Daneben könne natürlich auch der Einsatz von Sicherheitstechnik eine bedeutende Rolle spielen. Angefangen von Lichtanlagen zur Simulation von Anwesenheit bis hin zu Videoüberwachung, Alarmanlagen sowie Sicherheitstüren und -fenstern, gäbe es hier zahlreiche Möglichkeiten, das Haus so weit aufzurüsten, dass es in den allermeisten Fällen für Einbrecher unattraktiv werde, so der Sprecher von Schlüsselhelfer Augsburg weiter.

Schlüsselhelfer Augsburg ist ein Augsburger Dienstleister und Experte für Sicherheitstechnik, Einbruchschutz und Türöffnungen jeglicher Art. Zu letzterem Zweck betreibt das Unternehmen eine Hotline mit 24/7 Bereitschaftsdienst. Auf seiner Webseite veröffentlicht Schlüsselhelfer Augsburg in regelmäßigen Abständen kostenlos Tipps und Tricks rund um sein Fachgebiet.

Kontakt
Schlüsselhelfer Augsburg
Wasili Rutz
Wellenburger Straße 3
86199 Augsburg
08218083007
info@schluesselhelfer.com
http://augsburg.schluesselhelfer.com/

Dez 19 2014

Ein Plädoyer fürs Thema Fahrrad

Ein Plädoyer fürs Thema Fahrrad
(Bildquelle: Quelle/Source [´www.pd-f.de / Mathias Kutt´])

Warum das Fahrrad ein gutes Thema für Medienschaffende aller Gattungen ist? Der pressedienst-fahrrad hat die Antworten und gibt eine Handreichung zur journalistischen Themenfindung.

[pd-f/td] Das Fahrrad ist, gemessen an seiner Verbreitung, das wichtigste Verkehrsmittel der Welt und das ökologischste dazu. Auch als Sportgerät, Reisegefährt oder Lifestyle-Produkt erfreut es sich größter Beliebtheit, gewinnt an Status und gesellschaftlicher Bedeutung. Das sind nur einige Gründe, die das Fahrrad medial so interessant machen. Der pressedienst-fahrrad erläutert, warum das Velo ein “Medienrocker” ist und bleiben wird.

Nachrichtenwert: Zeitgeist

Jahrzehntelang geschmäht, ist das Fahrrad in der Gesellschaft wieder zurückgekehrt. “Das Thema Fahrrad ist schon lange keine Nische mehr – es ist Mainstream”, urteilt Holger Dambeck, Redakteur von Spiegel Online. “Das Thema interessiert unsere Leser sehr. Das zeigt der Blick auf die Klickstatistiken, aber auch, wie oft Artikel über Facebook oder Twitter geteilt werden.”
Laut Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) ist “das Fahrrad als ein Mobilitätspartner der Zukunft nicht mehr wegzudenken”. Mit der Sichtbarkeit im Straßenverkehr nehme auch die gesellschaftliche Wahrnehmung stetig zu. Dabei zeige sich das Fahrrad besonders kontaktfreudig zu den Megatrends der Zukunft und biete Lösungen für brennende Gesellschaftsthemen: Ob Bewegungsmangel, Feinstaubbelastung, Parkplatzmangel oder Einsparung fossiler Ressourcen, “das Fahrrad ist in der Regel Teil der Lösung und nicht des Problems”, zeigt sich Albert Herresthal, Geschäftsführer vom “Verbund Service und Fahrrad” (VSF g. e. V.), überzeugt.
Die Mobilitätskultur in Deutschland und Europa befindet sich im Wandel, die Individualmobilität zeigt sich vielschichtiger denn je. Während in den urbanen Räumen das Auto an Bedeutung verliert, steigt der Radverkehrsanteil in den Städten kontinuierlich. “Die Menschen haben die Nase voll von Stau, Smog und Parkplatzsuche”, ist sich Gunnar Fehlau, Leiter des pressedienst-fahrrads, sicher. “Wer zukünftig über Mobilität berichten möchte, kommt am Fahrrad und E-Bike nicht vorbei.”

Nachrichtenwert: E-Mobilität

Energiepolitik hat Konjunktur; die Energiewende ist zwar noch längst nicht vollzogen, aber auf der politischen Agenda, und dem Thema Elektromobilität kann sich selbst die Verbrenner-Branche nicht mehr entziehen. Doch während die Automobilindustrie hier eher Image als Absatz steigert, rollen bereits mehr als 1,4 Millionen der umgangssprachlich als E-Bikes bezeichneten Räder auf Deutschlands Straßen. In den kommenden Jahren rechnet der Zweirad-Industrie-Verband ZIV mit weiteren 400.000 bis 600.000 verkauften Rädern. Still und leise, ohne Subventionen, Modellregionen oder Schaufenster, setzt damit zur Zeit die Fahrradbranche die meisten Einheiten an E-Mobilität ab. Und das hat seine Gründe: Neben dem gesundheitlichen Aspekt des Radelns und den Energieeffizienz- und Emmisionsvorteilen gegenüber dem Automobil ist es vor allem der geringe Platzbedarf, der Fahrräder so erfolgreich in den Städten macht. “Das E-Bike ist dabei der Motor für den generationsübergreifenden, topografie- und fitnessunabhängigen Erfolg des Fahrrades”, erklärt Anja Knaus vom E-Bike-Pionier Flyer.

Ein Thema mit ressortübergreifender Relevanz

Allein in Deutschland ist das Fahrrad Inhalt von über zwei Dutzend Fachmagazinen. Darüber hinaus widmen sich zahlreiche Blogs dem Zweirad und dessen Umfeld.
Doch auch in der allgemeinen Medienlandschaft findet das Fahrrad statt, ob in den Ressorts Politik, Sport, Technik, Lifestyle oder Kultur. “Das Themenspektrum ist breit und reicht vom Fahrradhelm über schönes Raddesign bis zur Debatte über die richtige Reifengröße bei Mountainbikes”, so “Spiegel Online”-Redakteur Dambeck.
Seit den 1980ern hat das Velo binnen drei Dekaden die Wandlung vom minderwertigen Billigprodukt zum zeitgemäßen Hightech-Fahrzeug vollzogen. So werden etwa moderne Rennräder heute im Windkanal getestet, um auch das letzte Quäntchen Effizienz aus den Sportgeräten zu kitzeln. Mit Kohlefaser-Verbundwerkstoffen, sprich Carbon-Technologie, lassen sich besonders leichte und haltbare Fahrradkonstruktionen oder luftwiderstandsarme Formen bei Rahmen und Bauteilen realisieren – “hier ist die Branche übrigens federführend”, erläutert Radexperte Fehlau.
Selbst das Feuilleton interessiert sich fürs Fahrrad, denn neben Nutzen und Technik bietet Radfahren auch Lebensgefühl, dessen Ausdrucksformen ganze Magazine füllen. “Das Radkulturmagazin fahrstil aus Heidelberg ist solch ein Magazin, das viermal jährlich in Buchstärke daherkommt”, erläutert pd-f-Redakteur David Koßmann, der zum Gründerzirkel des Magazins gehört. Das Fahrrad als Bindeglied zwischen Schweißnahtfetischismus und Weltumrundung …

Fürs Auge: Das Fahrrad als Bildergarant

Zum neuen Lifestyle- und Modeobjekt erkoren, wird in der Fernsehwerbung der Finanzhort des Vertrauens mit dem schicken Urban-Bike angeradelt, und in den Schaufenstern sowie auf den Laufstegen großer Modelabels sind Velos gern gesehene Accessoires. Ja, die renommierten Designer selbst nehmen sich immer öfter des Themas an. Nach weniger rühmlichen Ergüssen a la Pininfarinas “Tankstellenbike” lassen Design-Studien wie der kürzlich vom kalifornischen Hersteller Giro vorgestellte E-Bike-Helm aus der Feder Philippe Starcks die zukünftigen Mobilitätsansprüche erahnen. Darüber hinaus bestätigen solche Zusammenarbeiten, “dass das Radfahren weiter im Ansehen der Menschen steigt”, so Giro-Manager Greg Shapleigh. “Wie Starck glauben wir an das enorme Potenzial von Fahrrädern und E-Bikes zur Verbesserung der Lebensqualität, der Gesundheit und der Umwelt”, so Shapleigh weiter. Na, wenn das mal keine Themen sind …

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Dez 19 2014

Jede Talfahrt endet einmal

Jede Talfahrt endet einmal

China kauft billiges Öl. Und in den USA sinkt bereits die Zahl der aktiven Bohrlöcher deutlich. Hochwertige Ölunternehmen wie etwa Avanti Energy – http://bit.ly/12R3o6c werden sich behaupten.

83 Öltanker sind im Dezember auf dem Weg nach China. Das ist ein Rekord, verglichen mit den im Dezember sonst durchschnittlichen 67 Tankern. Denn der billige Ölpreis könnte bald zu Ende sein, allen Unkenrufen zum Trotz.

Auch wenn es noch etwas dauert, bis sich die Reduzierung der Bohrlöcher auf die Produktionsdaten und damit auch den Preis niederschlägt. Und der niedrige Ölpreis führte bereits zu Konsequenzen bei den Produzenten. So legen etwa BP und Chevron Investitionspläne auf Eis.

Ölgesellschaften, die auf gesunden Beinen stehen und mit besonders guten Vorgaben punkten können, werden auf jeden Fall ihren Weg machen. So hat sich Avanti Energy (ISIN: CA053491018 – http://bit.ly/12R3o6c ) darauf spezialisiert, nicht nach neuen Ölquellen zu suchen, sondern die Ausbeute an bereits produzierenden Öl- und Gaslagerstätten zu steigern.
Die OPEC und IEA geben laufend neue Nachfrageprognosen heraus. Ohne die Glaubwürdigkeit anzuzweifeln, hilft vielleicht ein Blick auf den tatsächlichen Verbrauch. Durchschnittlich verbraucht jeder US-Bürger rund 23 Barrel Öl pro Jahr. Ein indischer Bürger etwa drei Barrel und ein chinesischer Bürger etwa ein Barrel Öl pro Jahr. Chinas Wirtschaft, größer als die USA, wird in 2015 immer noch ungefähr sieben Prozent wachsen. China ist der größte Automobilhersteller und wächst beständig, was die Kfz-Produktionszahlen betrifft. Eine Milliarde Chinesen sind auf dem Weg von der Agrarwirtschaft in das 21. Jahrhundert. So könnte sich Chinas Ölverbrauch bis 2020 verdoppeln. Ähnliches gilt für Indien, wenn auch der Prozeß dort langsamer verläuft. Denn wenn ein Einwohner Chinas nicht mehr nur ein Barrel Öl, sondern zwei Barrel Öl jährlich konsumiert, dann muss auch die Ölnachfrage explodieren. So mehren sich trotz der aktuellen Talfahrt des Ölpreises Stimmen, die jetzt extrem gute Kaufgelegenheiten sehen. Stephen Schwartzman von der amerikanischen Investmentgesellschaft Blackstone Group etwa spricht von einer wunderbaren Gelegenheit, wie es sie selten gibt.

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