Mai 21 2013

Cyber Research-Bericht von Norman Shark deckt ersten großen von Indien ausgehenden Cyberspionageangriff auf

Bericht zeigt weltweite Angriffe auf Unternehmen und Einrichtungen der nationalen Sicherheit

OSLO und SAN DIEGO, 21. Mai 2013 – Norman Shark, weltweit führender Sicherheitsanbieter mit Malware-Analyselösungen für Unternehmen, Service-Provider und Behörden, hat heute einen Bericht veröffentlicht, in dem eine große und komplexe Infrastruktur für Cyberangriffe beschrieben wird, die offenbar von Indien ausgeht. Die Angriffe, die seit drei Jahren von privaten Akteuren durchgeführt werden und noch andauern, zeigen keine Indizien für eine Beteiligung des Staats. Der Hauptzweck des weltweiten Command-and-Control-Netzwerks scheint jedoch das Sammeln von Informationen über Ziele aus dem Bereich der der nationalen Sicherheit und über private Unternehmen zu sein.

“Die uns vorliegenden Daten deuten allem Anschein nach darauf hin, dass eine Gruppe von in Indien ansässigen Angreifern möglicherweise mehrere Entwickler spezifische Malware erstellen ließ”, kommentierte Snorre Fagerland, Head of Research der Norman Shark Labs in Oslo. “Die Organisation scheint über ausreichende Ressourcen und Beziehungen in Indien zu verfügen, um Überwachungsangriffe überall auf der Welt durchführen zu können. Überraschend ist, dass sie extrem unterschiedliche Sektoren ins Visier nimmt, darunter natürliche Ressourcen, Telekommunikation, Recht und Gesetz, Nahrungsmittel und Restaurants sowie Herstellung. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass diese Hacker-Organisation die Industriespionage nur für ihre eigenen Zwecke durchführt. Daher gibt sie großen Grund zur Sorge.” Bei der Untersuchung wurden Indizien dafür gefunden, dass professionelle Projektmanagementverfahren verwendet wurden, um Frameworks, Module und Unterkomponenten zu entwerfen. Es sieht so aus, als wurden einzelnen Malware-Autoren bestimmte Aufgaben zugewiesen und Komponenten bei freiberuflichen Programmierern in Auftrag gegeben. “Etwas Derartiges ist noch nie dokumentiert worden”, fügte Fagerland hinzu.

Diese Entdeckung wird zurzeit von nationalen und internationalen Behörden untersucht.

Die Entdeckung begann am 17. März, als eine norwegische Zeitung berichtete, dass Telenor, einer der weltgrößten Mobilfunkanbieter und eines der Top-500-Unternehmen weltweit sowie größtes Telekommunikationsunternehmen in Norwegen, bei der Polizei Anzeige aufgrund eines Eindringens in seine Computersysteme erstattet hatte. Die Infektion schien über Spear-Phishing-E-Mails an leitende Führungskräfte eingeschleppt worden zu sein.

Aufgrund des Verhaltensmusters und der Dateistruktur der Malware-Dateien konnten Sicherheitsanalysten bei Norman Shark in internen und öffentlichen Datenbanken nach ähnlichen Fällen suchen. Dabei verwendeten sie das automatische Analysesystem Norman Malware Analyzer G2. Die Analysten von Norman und ihre Partner fanden erstaunlich viel Malware, und es wurde deutlich, dass das Eindringen bei Telenor kein einzelner Angriff war, sondern Teil einer fortlaufenden Bemühung, Behörden und Unternehmen weltweit auszuspionieren.

Norman Shark nannte den Bericht “Operation Hangover” nach einer in diesem Fall häufig verwendeten Cyberspionage-Malware.
Eine Analyse von IP-Adressen, die aus während der Untersuchung entdeckten kriminellen Datenspeichern gesammelt wurden, lässt vermuten, dass potenzielle Opfer in über einem Dutzend Ländern angegriffen wurden. Spezifische Ziele sind Behörden, Einrichtungen des Militärs und Unternehmen. Eine umfangreiche Analyse von IP-Adressen, Website-Domänenregistrierungen und textbasierten Identifizierungsmerkmalen im Malware-Code ergab Indien als Ursprungsland.

Auch wenn die Medien in der jüngeren Vergangenheit vor allem über die so genannten Zero-Day-Exploits berichtet haben, bei denen ganz neue Angriffsmethoden verwendet werden, wurden bei Operation Hangover offenbar wohlbekannte, schon zuvor identifizierte Sicherheitslücken in Java, Word-Dokumenten und Webbrowsern ausgenutzt.

“Derartige Aktivitäten wurden in den vergangenen Jahren vor allem mit China in Verbindung gebracht. Unseres Wissens ist dies das erste Mal, dass Cyberspionage allem Anschein nach aus Indien stammt”, schloss Fagerland. “Unsere Studie, die auf der Website von Norman (www.norman.com) zur Verfügung steht, gibt Hinweise darauf, nach was Sicherheitsteams suchen müssen.”

Über Norman Shark
Norman wurde im Jahr 1984 in Norwegen gegründet und ist ein weltweit führender Vordenker bei proaktiven Inhaltssicherheits-Lösungen und forensischen Tools gegen Malware. Die proaktiven Anti-Malware-Lösungen von Norman, darunter Malware-Analysetools, Netzwerksicherheit und Endpunktschutz, basieren auf der patentierten Norman SandBox-Technologie und werden von Sicherheitslösungs-Anbietern weltweit verwendet.
Der Malware-Schutz von Norman verfügt über eine einheitliche Hauptkomponente und wird für Clients, Server und Netzwerke angeboten. Er wird in Form von Produkten und Services bereitgestellt, die Kommunikationswege und Ressourcen in Unternehmen und Behörden schützen, darunter Netzwerke und Anwendungen, Remotemitarbeiter, Zweigniederlassungen und Extranets. Die Lösungen von Norman sind über die Norman-Niederlassungen und über ein weltweites Netzwerk von Partnern erhältlich.

Kontakt
Norman Shark
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Mai 21 2013

“Der vergiftete Häuptling” oder “Die Suche nach dem Heiligen Gral” …

Es gibt viele spannende Spiele für Wald, Wiese und Stadt zu entdecken – grik.de präsentiert das neue Buch für die Kinder- und Jugendarbeit mit vielen spannenden Outdoor-Spielideen

"Der vergiftete Häuptling" oder "Die Suche nach dem Heiligen Gral" ...

Wieder wurde bei ” grik.de – Ideen für die Kinder- und Jugendarbeit” ein neues, einfallsreiches Buch für die Kinder- und Jugendarbeit entwickelt. Für die gerade begonnene Outdoor-Saison wartet “Geländespiele für Wald, Wiese und Stadt” mit einer Fülle von Spielideen auf, die viel Spaß garantieren. Das Buch ist ab sofort unter der ISBN 978-3-7322-3650-3 im Buchhandel und direkt auf der Seite shop.grik.de erhältlich. Hier finden die in der Kinder- und Jugendarbeit eine Fülle von Spielanregungen, die sich besonders in der warmen Jahreszeit und für die jeweiligen Locations der Ferienlager sehr gut eignen. Die verschiedenen Spiele fordern unterschiedliches Gelände. So ist das eine Spiel besonders gut oder ausschließlich im Wald zu spielen, ein anderes besser auf einer weiten Fläche, wie Wiese und Heidelandschaft sie bieten, umzusetzen.

Auf 170 Seiten präsentiert dieser wertvolle Ideengeber praxisorientierte Spieltipps, die übersichtlich nach Kategorien sortiert sind. In der Kinder- und Jugendarbeit tätige Mitarbeiter finden hier in den Kategorien “Geländespiele für die Nacht”, “Geländespiele mit Technik” und “Geländerspiele in der Unterkunft und rundherum” insgesamt 26 Spiele, bei den “Geländespielen im Wald” insgesamt 33 Spiele. Insgesamt gilt es sieben verschiedene Geländespiele-Kategorien und über 100 neue Spiele mit vielen Variationen zu entdecken und in spannenden Freizeiten umzusetzen. Wer in der Kinder- und Jugendarbeit tätig ist, kommt an diesem informativen Begleiter nicht vorbei. Neben den Anleitungen selbst bietet “Geländespiele für Wald, Wiese und Stadt” weitere wertvolle Tipps rund um das Thema Geländespiele. So widmet sich ein Kapitel dem Thema des richtigen Anleitens von Spielen, ein anderes mit dem Planungsrahmen und möglichen Variationen der Spiele. Insgesamt haben die Autoren mehr als zwei Jahre an diesem Buch gearbeitet, um wirklich neue und spannende Ideen zu entwickeln, die echte neue Anregungen für jede Freizeit bieten.

Mit Geländespielen wächst die Gruppe zusammen

Das Spannende bei Geländespielen liegt in der Regel vor allem in der Kombination von Geschick, Teamwork und dem Auspowern in der Natur. Die Kinder und Jugendlichen haben die Möglichkeit, auf unbeengtem Raum ihren Bewegungsdrang auszuleben und neben dem Körper aufgrund taktischer Überlegungen auch ihren Kopf einsetzen zu können. Geländespiele sind darüber hinaus aufgrund der häufig geforderten Teambildung eine wichtige Hilfe beim Zusammenwachsen von Gruppen. In der Regel bedienen die Spiele die Inhalte Suchen, Orientierung oder Taktik. Viele verknüpfen diese Inhalte. Taktische Spiele sind oftmals für ältere Kinder interessanter, die Spiele mit dem Inhalt “Suche” werden dagegen von jüngeren Kindern als besonders spannend empfunden.

Abenteuer erwünscht, aber bitte ohne Risiko

Ideal sind Geländespiele für den Einsatz bei Sommerlagern, Kinder- und Jugendfreizeiten und Ferienfahrten, bestenfalls mit mehr als 30 Teilnehmern. Bei der Auswahl geeigneter Geländespiele gilt es, sowohl die körperliche Verfassung als auch das Alter der Teilnehmer zu berücksichtigen. Dreck und Abschürfungen sind kein Problem für Kinder, dennoch muss auf den Schutz der Teilnehmer stets ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Um den Mitarbeitern in der Kinder- und Jugendarbeit hier Planungssicherheit zu geben, ist im Buch “Geländespiele für Wald, Wiese und Stadt” das Kapitel “Sicherheitskonzept” eingebunden. So steht einem spannenden Erlebnis der Kinder in einem sicheren Rahmen nichts mehr im Wege.

Bereits seit 2001 tauschen sich Mitarbeiter in der haupt- und ehrenamtlichen Jugendarbeit in “Grik.de – Ideen für die Kinder- und Jugendarbeit” unter www.grik.de über ihre Arbeit, Ideen und Möglichkeiten aus. Seit 2008 finden Interessenten und Anbieter von Ferienfahrten auf ferienfahrt.info erfolgreich zueinander. Beide Projekte werden von Mehlersoft aus Fulda betrieben.

Kontakt
Mehlersoft
Christian Mehler
Alte Wetzlarer Str. 5
35510 Butzbach
. 0175 – 9 89 40 78
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texte und storys
Claudia Roloff-Becker
Pöppelmannstraße 35
33739 Bielefeld
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Mai 21 2013

Tankinnenhülle: So wird ein Stahltank sicher und langlebig

Mithilfe einer Tankinnenhülle kann die Sicherheit eines Stahltanks erhöht werden. Außerdem trägt sie erheblich zum möglichst langen Werterhalt der Tankanlage bei.

Seit mehr als 40 Jahren hat sich die Methode bewährt: Einwandige Stahltanks werden mit einer Tankinnenhülle aus Kunststoff ausgekleidet, sodass die gesetzlich geforderte Doppelwandigkeit entsteht. Die sogenannte Leckschutzauskleidung macht die Errichtung eines flüssigkeitsdichten Auffangraumes unnötig. Sie schützt den Tank und verhindert den Austritt von Heizöl und somit schwerwiegende Umweltschäden.

Gefahr für Stahltanks durch Korrosion

Stahltanks ohne Tankinnenhülle bergen vor allem das Risiko der Korrosion. Schließlich ist der Brennstoff Heizöl ein Naturprodukt, das nicht zu 100 Prozent rein ist. Daher lagern sich mit der Zeit Wasser-Schmutz-Anteile aus dem Heizöl auf dem Tankboden ab und können zur Innenkorrosion führen. Diese zieht Undichtigkeiten nach sich. Auf diese Weise verliert nicht nur der Tank an Wert, sondern auch die Umwelt wird durch das ausgetretene Öl geschädigt. Die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen sind für den Besitzer des Tanks mit hohen Kosten verbunden.

Die zweite Haut – Schutz durch eine Tankinnenhülle

Dank Tankinnenhüllen können Innenkorrosion und ihre Folgen vermieden werden. Sie kleiden den kompletten Tankinnenraum aus, sodass der Brennstoff nicht mehr in direkte Berührung mit dem Tankmantel aus Stahl kommt und keine Korrosion auftreten kann. Damit auch die empfindliche Innenhülle aus Kunststoff nicht durch den Tankmantel beschädigt wird, wird eine Vlies-Schicht in den Zwischenraum eingebracht. Außerdem erfolgt eine Überwachung der Leckschutzauskleidung durch einen zuverlässigen Vakuum-Mechanismus. Sollte ein Leck auftreten, wird es durch optische und akustische Signale gemeldet und kann schnell behoben werden.

Einen Tag Arbeit: die Einbringung der Leckschutzauskleidung

Auf Tankanlagen spezialisierte Fachbetriebe, wie z. B. die Duisburger Wolfgang Richter GmbH, übernehmen die Installation der Tankinnenhüllen. Diese sind sowohl für quaderförmige als auch für zylindrische Stahltanks erhältlich. Für die Einbringung der Leckschutzauskleidung wird in der Regel ein Arbeitstag veranschlagt.

In den vergangenen 50 Jahren haben die Mitarbeiter der Wolfgang Richter GmbH aus Duisburg mehr als 45.000 Tankanlagen montiert und betreut. Das Unternehmen ist ein TÜV-geprüfter Fachbetrieb und bietet außerdem Sanierungsmaßnahmen, Ölschadensbeseitigung und VAwS-/TÜV-vorbereitende und begleitende Arbeiten an.

Kontakt:
Wolfgang Richter GmbH
Ulrike Richter
Borgschenweg 8-12
47239 Duisburg
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presse@tankanlagen.com
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Mai 21 2013

“Meeting- & EventBarometer 2013″: Internationalität

Internationalität des deutschen Veranstaltungsmarktes steigt

Frankfurt am Main, 21. Mai 2013. Immer mehr Veranstaltungen in Deutschland ziehen ein internationales Publikum an: 2013 betrug der Anteil von Kongressen und Events mit mindestens zehn Prozent Ausländeranteil bei den Teilnehmern
6,4 Prozent am Gesamtmarkt. Damit ist der Anteil internationaler Events in Deutschland seit 2010 kontinuierlich gestiegen. Wichtigste Quellmärkte der befragten Anbieter der deutschen Veranstaltungsbranche sind derzeit Großbritannien und die USA, gefolgt von der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich und Österreich.

Das ist ein Ergebnis des Meeting- & EventBarometers 2013, der maßgeblichen Studie zum Veranstaltungsmarkt in Deutschland, die als einzige sowohl den Kongress- als auch den Eventbereich des deutschen Veranstaltungsmarktes untersucht. Initiatoren der jährlichen Studie sind der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC), das GCB German Convention Bureau e.V. und die Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT). Durchgeführt wurde sie vom Europäischen Institut für TagungsWirtschaft (EITW).

“Die zunehmend internationale Ausrichtung der Branche ist eine wichtige Entwicklung für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit. Denn die Bedeutung internationaler Veranstaltungen wird weiter wachsen, das haben die Ergebnisse des Meeting- und EventBarometers erneut deutlich gemacht. Deutschland ist hier gut aufgestellt”, freut sich Matthias Schultze, Geschäftsführer des GCB.

Tagungshotels und große Veranstaltungszentren besonders international ausgerichtet

Die meisten internationalen Tagungen richten die Tagungshotels aus. Der Anteil von Veranstaltungen mit mehr als zehn Prozent ausländischen Gästen ist hier von
6,3 Prozent im Jahr 2010 auf 7,5 Prozent im Jahr 2013 gestiegen. Den zweitgrößten Anteil haben die internationalen Events bei den Eventlocations. Hier kamen 2013 bei 6,9 Prozent (2010: 5,5 Prozent) der Veranstaltungen mindesten jeder zehnte Teilnehmer aus dem Ausland. Bei den Veranstaltungszentren insgesamt hatten 2013 nur rund 4,7 Prozent der Veranstaltungen mehr als zehn Prozent ausländische Besucher (plus 1,4 Prozentpunkte seit 2010). Doch zeigt eine differenziertere Betrachtung: Bei den großen Zentren mit 4.000 und mehr Plätzen ist der Anteil internationaler Veranstaltungen mit 10,8 Prozent besonders hoch.

Dach- und Fachverbände wichtige Informationsquelle für Anbieter und Veranstalter

Um sich über die internationalen Quellmärkte zu informieren, greift fast die Hälfte (43,9 Prozent) der Anbieter auf eigene Marktrecherchen beziehungsweise auf bestehende Marktinformationen ihres Unternehmens zurück. Zudem informiert sich jeder fünfte Anbieter (19,7 Prozent) bei den Dach- und Fachverbänden der Branche über potenzielle Quellmärkte. Von den Veranstaltern greifen 15,8 Prozent auf Informationen der Dach- und Fachverbände zurück.

Eine wichtige Orientierungshilfe für Anbieter sind zum Beispiel die Studien, die das GCB in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen TNS Infratest zu den wichtigen MICE-Quellmärkten USA und Großbritannien sowie den Wachstums-märkten China, Brasilien und Russland erstellt hat. Hier werden Potenziale bewertet und eventuelle branchenspezifische Charakteristika der Märkte dargelegt. Damit finden Anbieter, die sich in den Märkten engagieren, alle relevanten Angaben, die sie für einen Einstieg benötigen.

Internationale Veranstaltungen gewinnen an Bedeutung

Denn: Fast die Hälfte der befragten Veranstalter (48,3 Prozent) geht davon aus, dass sich die Nachfrage nach internationalen Veranstaltungen in Zukunft positiv entwickeln wird. Dagegen sind die deutschen Anbieter skeptischer: Nur 21,7 Prozent der Anbieter sehen eine steigende Bedeutung der internationalen Events voraus.

“In dem Bewusstsein für die Bedeutung internationaler Veranstaltungen stehen die Anbieter noch hinter den Veranstaltern zurück. Hier könnte ein größeres Engagement – von der mehrsprachigen Webseite bis zum interkulturell geschulten Personal – die Wettbewerbsposition vieler Anbieter stärken”, resümiert Joachim König, Präsident des EVVC.

Meeting- & EventBarometer Deutschland

Das Meeting- & EventBarometer ist die einzige Studie, die den gesamten Veranstaltungsmarkt – sowohl den Kongress- als auch den Eventbereich – in Deutschland untersucht und ein aussagekräftiges Bild dieser Branche zeichnet. Initiatoren sind der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC), das GCB German Convention Bureau e.V. und die Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT). 2013 haben die Partner bereits zum siebten Mal das Europäische Institut für TagungsWirtschaft (EITW) beauftragt, den Veranstaltungsmarkt zu beleuchten.

Das GCB German Convention Bureau e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main repräsentiert und vermarktet Deutschland international und national als Standort für Kongresse, Tagungen, Events sowie Incentives und ist der zentrale Ansprechpartner für alle Kunden, die in Deutschland Veranstaltungen planen.

Zu den über 400 Mitgliedern zählen führende Hotels, Kongresszentren, Locations, städtische Marketingorganisationen, Veranstaltungsagenturen sowie Dienstleister aus der deutschen Tagungs- und Kongressbranche. Als Strategische Partner unterstützen die Deutsche Lufthansa, Deutsche Bahn und die DZT Deutsche Zentrale für Tourismus die Arbeit des GCB. Preferred Partner des GCB sind die Accor Hospitality Germany GmbH, DüsseldorfCongress Veranstaltungsgesellschaft mbH sowie das Stuttgart Convention Bureau.

Das GCB wirkt als Schnittstelle zwischen Veranstaltern von Kongressen oder Tagungen und Anbietern des deutschen Tagungsmarktes, berät und unterstützt bei der Planung und Organisation von Veranstaltungen, vermittelt Ansprechpartner und Kontakte. Online-Suche nach Tagungskapazitäten, Newsletter, Deutschland-Guide, Informationen zu Green Meetings, einen CO2-Rechner für Veranstaltungen und vieles mehr unter www.gcb.de.

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Mai 21 2013

“Meeting- & EventBarometer 2013″: Kompetenzfelder

Veranstalter suchen Standorte mit Branchenkompetenz

"Meeting- & EventBarometer 2013": Kompetenzfelder

Frankfurt am Main, 21. Mai 2013. 12,5 Prozent der in Deutschland tätigen Veranstalter sehen die Branchenkompetenz des Standortes als einen ausschlaggebenden Faktor bei der Wahl ihrer Tagungs- und Eventdestination. Rund ein Drittel der deutschen Anbieter hat sich darauf eingestellt und gewinnt seine Kunden vor allem innerhalb der standortspezifischen Branchenkompetenz, so das Ergebnis des Meeting- & EventBarometers 2013, der maßgeblichen Studie zum Veranstaltungsmarkt in Deutschland. Bereits 2012 waren 82 Prozent der Veranstalter der Meinung, dass die im Tagungsort ansässige spezifische Branchenkompetenz immer mehr Einfluss auf die Destinationswahl haben wird. 29,2 Prozent der Anbieter hatten angegeben, die Branchenkompetenz ihres Standortes aktiv im Rahmen ihres Marketings zu kommunizieren.

Initiatoren der jährlichen Studie, die als einzige sowohl den Kongress- als auch den Eventbereich des deutschen Veranstaltungsmarktes untersucht, sind der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC), das GCB German Convention Bureau e.V. und die Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT). Durchgeführt wurde sie vom Europäischen Institut für TagungsWirtschaft (EITW).

Branchenkompetenz als Wettbewerbsfaktor

“In Deutschlands zahlreichen Spitzenstandorten bieten Unternehmen aus wirtschaftsstarken Branchen und renommierte wissenschaftliche Institute ein ideales Umfeld für Kongresse, Tagungen und Events: Hochrangige Experten können schneller gewonnen werden, ein fachlich fundiertes Rahmenprogramm von der Laborführung bis zur Produktpräsentation wird einfacher realisiert. Hier haben deutsche Veranstaltungsstätten einen wichtigen Wettbewerbsvorteil, den wir in Zukunft noch stärker nutzen können, um unsere internationale Position zu stärken”, erklärt Matthias Schultze, Geschäftsführer des GCB.

“Die globale Vernetzung der deutschen Industrie ist auch ein wichtiger Faktor für die Ansprache von potenziellen Kunden im In- und Ausland. Durch eine enge Zusammenarbeit mit der vor Ort ansässigen Industrie können auch kleinere Veranstaltungszentren ohne großen Marketingetat Kongresse gewinnen”, ergänzt Joachim König, Präsident des EVVC, den Nutzen für die Anbieter.

Sechs Kompetenzfelder definiert

Wichtigste Kompetenzfelder deutscher Standorte sind nach Angaben der im Meeting- & EventBarometer befragten Anbieter Technologie und Innovation (26 Prozent der Nennungen), Medizin und Gesundheit (19 Prozent), Transport, Logistik und Verkehr
(17 Prozent), Chemie und Pharma (16 Prozent), sowie Finanzdienstleistungen
(13 Prozent). Energie und Umwelt folgt mit neun Prozent der Nennungen. Die gleichen Branchen spiegeln sich mit leichter Verschiebung der Reihenfolge in den Buchungen der Veranstaltungen wider: So buchen Finanzdienstleister häufiger Tagungen und Kongresse und sind daher bei den Buchungen stärker vertreten als die Zahl der Standorte vermuten lässt. Medizinkongresse hingegen fallen durch ihre Größe auf: So zieht zum Beispiel die 21st United European Gastroenterology Week (UEG Week) vom 12. bis 16. Oktober 14.000 Teilnehmer nach Berlin und ist damit einer der größten Kongresse des Jahres in Deutschland.

Publikation “Deutschland. Kompetent.” informiert zur Branchenclustern

Um Veranstaltern weltweit die hohe Branchenkompetenz deutscher Standorte ins Bewusstsein zu rücken, hat das GCB in Zusammenarbeit mit Experten die Publikation “Deutschland. Kompetent” erstellt, die derzeit auf der Messe IMEX präsentiert wird. Mit branchenspezifischen Karten sowie Hintergrundinformationen bietet die Publikation nationalen wie internationalen Eventplanern eine kompakte Hilfestellung bei der Suche nach Locations, deren Umfeld einen thematischen Bezug zur Veranstaltung aufweisen soll.

Die Branchenkompetenz Deutschlands steht auch im Fokus des GCB-Auftritts auf der Messe IMEX 2013. So bilden viele der über 200 Aussteller die wirtschaftliche und wissenschaftliche Kompetenz Deutschlands ab.

Meeting- & EventBarometer Deutschland

Das Meeting- & EventBarometer ist die einzige Studie, die den gesamten Veranstaltungsmarkt – sowohl den Kongress- als auch den Eventbereich – in Deutschland untersucht und ein aussagekräftiges Bild dieser Branche zeichnet. Initiatoren sind der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC), das GCB German Convention Bureau e.V. und die Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT). 2013 haben die Partner bereits zum siebten Mal das Europäische Institut für TagungsWirtschaft (EITW) beauftragt, den Veranstaltungsmarkt zu beleuchten.

Bildunterschrift: v.l. Joachim Scholz (DZT); Joachim König (EVVC); Matthias Schultze (GCB); Prof. Dr. Michael-Thaddäus Schreiber (EITW)

Das GCB German Convention Bureau e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main repräsentiert und vermarktet Deutschland international und national als Standort für Kongresse, Tagungen, Events sowie Incentives und ist der zentrale Ansprechpartner für alle Kunden, die in Deutschland Veranstaltungen planen.

Zu den über 400 Mitgliedern zählen führende Hotels, Kongresszentren, Locations, städtische Marketingorganisationen, Veranstaltungsagenturen sowie Dienstleister aus der deutschen Tagungs- und Kongressbranche. Als Strategische Partner unterstützen die Deutsche Lufthansa, Deutsche Bahn und die DZT Deutsche Zentrale für Tourismus die Arbeit des GCB. Preferred Partner des GCB sind die Accor Hospitality Germany GmbH, DüsseldorfCongress Veranstaltungsgesellschaft mbH sowie das Stuttgart Convention Bureau.

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Mai 21 2013

“Meeting- & EventBarometer 2013″: Nachhaltigkeit

Mehr als Umweltschutz: Nachhaltigkeits-Engagement der Veranstaltungsbranche stark nachgefragt

"Meeting- & EventBarometer 2013": Nachhaltigkeit

Frankfurt am Main, 21. Mai 2013. Die zunehmende Globalisierung sowie der sozio-demographische Wandel stellen die Veranstaltungsbranche vor neue Herausforderungen: 91,1 Prozent der Anbieter und 89 Prozent der Veranstalter sehen eine wachsende Bedeutung interkultureller Kompetenzen. 90,3 Prozent (Anbieter) beziehungsweise und 87,3 Prozent (Veranstalter) der Befragten sind der Meinung, dass der sozio-demographische Wandel zu Veränderungen im Teilnehmerverhalten von Veranstaltungen führen wird, auf die sich die Branche einstellen muss.

Das ist ein Ergebnis des Meeting- & EventBarometers 2013, der maßgeblichen Studie zum Veranstaltungsmarkt in Deutschland. Initiatoren der jährlichen Studie, die als einzige sowohl den Kongress- als auch den Eventbereich des deutschen Veranstaltungsmarktes untersucht, sind der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC), das GCB German Convention Bureau e.V. und die Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT). Durchgeführt wurde sie vom Europäischen Institut für TagungsWirtschaft (EITW).

Nachhaltigkeit ist mehr als nur “grün”

“Nachhaltigkeit umfasst heute weit mehr als nur den Umweltschutz: Die Einhaltung nachhaltiger Standards im Hinblick auf die sozialen Aspekte Corporate Social Responsibility (CSR), Mitarbeiterkomfort und Compliance ist genauso in den Mittelpunkt gerückt wie das nachhaltige wirtschaftliche Handeln. Das zeigen die aktuellen Studien und das haben auch die Diskussionen und Vorträge der greenmeetings und events Konferenz, die GCB und EVVC im Februar dieses Jahres bereits zum zweiten Mal organisiert haben, sehr deutlich gemacht. Hier ist Deutschland durch sein frühzeitiges und umfassendes Nachhaltigkeits-Engagement gut aufgestellt”, betont Matthias Schultze, Geschäftsführer des GCB.

Nachhaltigkeits-Engagement der Anbieter beeinflusst Destinationsentscheidung der Veranstalter

Fast jeder zweite Organisator von Meetings und Events bevorzugt Anbieter mit einem zertifizierten Nachhaltigkeits-Managementsystem – elf Prozent mehr als im Vorjahr. Auf diese erhöhte Nachfrage sind deutsche Anbieter gut vorbereitet: Fast 40 Prozent der Veranstaltungsstätten in Deutschland haben bereits ein Nachhaltigkeits-Managementsystem implementiert – das hohe Niveau vom Vorjahr wurde 2012 noch einmal leicht überschritten. Fast ein Drittel (27 Prozent) der Veranstalter bestätigen zudem, dass das Nachhaltigkeits-Engagement der deutschen Anbieter eine merkbare Qualitätssteigerung des gebuchten Events zur Folge hat. “Das äußerst positive Feedback der Veranstalter beweist, dass die Nachhaltigkeits-Initiativen der Veranstaltungsstätten keinen weltfremden Zwecken dienen, sondern den Kunden einen echten Mehrwert bieten – und dadurch den Anbietern einen wichtigen Wettbewerbsvorteil verschaffen”, freut sich Joachim König, Präsident des EVVC.

Maßnahmen von GCB und EVVC sensibilisieren die Branche

Mit mehreren Initiativen sorgen GCB und EVVC dafür, das Thema Nachhaltigkeit in der Branche noch stärker zu verankern. So ist bereits die zweite greenmeetings und events Konferenz, die GCB und EVVC ins Leben gerufen haben, zu einem wichtigen Treffpunkt zwischen Branche und Politik geworden. Zudem hat die Konferenz schon ganz konkrete Ergebnisse geliefert. Aufbauend auf den Konferenzergebnissen haben die Mitglieder der beiden Organisationen einen gemeinsamen Nachhaltigkeitskodex für die Veranstaltungsbranche erarbeitet. Er steht als Broschüre unter www.fairpflichtet.de zum Download bereit. “Nachhaltige Unternehmer” können sich hier zu nachhaltigem Handeln in allen relevanten Bereichen der Ökonomie, der Ökologie sowie in den sozialen Aspekten verpflichten und berichten regelmäßig über den Fortschritt bei der Umsetzung des Kodex. Mehr als 340 Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben den Kodex bereits unterzeichnet.

Daneben gehen beide Organisationen auch selbst mit gutem Beispiel voran: Der EVVC hat bereits 2011 als erster Verband in Deutschland das Audit von Green Globe erfolgreich durchlaufen, seit 2012 ist auch das GCB als Unternehmen Green Globe zertifiziert. Als eine der vielen Maßnahmen wird der Deutschlandstand auf der aktuellen Messe IMEX erstmals klimaneutral organisiert.

Eine rege Nachfrage sowie eine äußerst positive Resonanz der Teilnehmer erfahren die von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Weiterbildungsseminare zum Nachhaltigkeitsberater, die das GCB bereits seit 2012 durchführt. Veranstaltungsplaner aus Unternehmen und Verbänden sowie Mitarbeiter aus Hotels, Kongresszentren und Agenturen erhalten hier als wichtige Multiplikatoren alle nötigen Detailinformationen zur Organisation nachhaltiger Veranstaltungen. Die Seminare finden noch bis 2013 in unterschiedlichen Städten in ganz Deutschland statt.

Zum Thema Compliance hat das GCB einen Leitfaden für seine Beschäftigten konzipiert, der auch anderen Unternehmen der Veranstaltungsbranche eine Orientierungshilfe in der aktuellen Debatte liefert. Auch der “Compliance Day” innerhalb der GCB-Seminartage auf der Messe IMEX sensibilisiert die Branche zu dem wichtigen Thema innerhalb des Themenkomplexes “Nachhaltigkeit”.

Meeting- & EventBarometer Deutschland

Das Meeting- & EventBarometer ist die einzige Studie, die den gesamten Veranstaltungsmarkt – sowohl den Kongress- als auch den Eventbereich – in Deutschland untersucht und ein aussagekräftiges Bild dieser Branche zeichnet. Initiatoren sind der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC), das GCB German Convention Bureau e.V. und die Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT). 2013 haben die Partner bereits zum siebten Mal das Europäische Institut für TagungsWirtschaft (EITW) beauftragt, den Veranstaltungsmarkt zu beleuchten.

Bildunterschrift: v.l. Joachim Scholz (DZT); Joachim König (EVVC); Matthias Schultze (GCB); Prof. Dr. Michael-Thaddäus Schreiber (EITW)

Das GCB German Convention Bureau e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main repräsentiert und vermarktet Deutschland international und national als Standort für Kongresse, Tagungen, Events sowie Incentives und ist der zentrale Ansprechpartner für alle Kunden, die in Deutschland Veranstaltungen planen.

Zu den über 400 Mitgliedern zählen führende Hotels, Kongresszentren, Locations, städtische Marketingorganisationen, Veranstaltungsagenturen sowie Dienstleister aus der deutschen Tagungs- und Kongressbranche. Als Strategische Partner unterstützen die Deutsche Lufthansa, Deutsche Bahn und die DZT Deutsche Zentrale für Tourismus die Arbeit des GCB. Preferred Partner des GCB sind die Accor Hospitality Germany GmbH, DüsseldorfCongress Veranstaltungsgesellschaft mbH sowie das Stuttgart Convention Bureau.

Das GCB wirkt als Schnittstelle zwischen Veranstaltern von Kongressen oder Tagungen und Anbietern des deutschen Tagungsmarktes, berät und unterstützt bei der Planung und Organisation von Veranstaltungen, vermittelt Ansprechpartner und Kontakte. Online-Suche nach Tagungskapazitäten, Newsletter, Deutschland-Guide, Informationen zu Green Meetings, einen CO2-Rechner für Veranstaltungen und vieles mehr unter www.gcb.de.

GCB German Convention Bureau e.V.
Kaiserstr. 53
60329 Frankfurt/Main
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Tel: +49 (0)69 – 24 29 30 0
Fax: +49 (0)69 – 24 29 30 26
Pressekontakt: Ute Stegmann, Tel: 069 – 24 29 30 13, E-Mail: stegmann@gcb.de

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Mai 21 2013

“Meeting- & EventBarometer 2013″: Trends und Prognosen

Hervorragendes Image – harter Wettbewerb

Frankfurt am Main, 21. Mai 2013. Nach Meinung von Veranstaltern weltweit steht Deutschland vor den USA, Großbritannien und Frankreich unangefochten auf Platz 1 der bevorzugten Tagungsdestinationen. Zudem sind 91,5 Prozent der Anbieter und 82,6 Prozent der Veranstalter überzeugt: “Deutschlands Image als Tagungs- und Veranstaltungsdestination wird immer besser”.

Auch insgesamt schaut die Tagungsbranche trotz derzeit verhaltener Wirtschaftsprognosen eher positiv in die Zukunft: 55,8 Prozent der Veranstalter und
50 Prozent der Anbieter schätzen die weitere Entwicklung des Veranstaltungsmarktes positiv ein, nur 8,2 Prozent (Anbieter) beziehungsweise 11,7 Prozent (Veranstalter) sind gegensätzlicher Meinung.

Das ist ein Ergebnis des Meeting- & EventBarometers 2013, der maßgeblichen Studie zum Veranstaltungsmarkt in Deutschland. Initiatoren der jährlichen Studie, die als einzige sowohl den Kongress- als auch den Eventbereich der deutschen Veranstaltungsmarktes untersucht, sind der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC), das GCB German Convention Bureau e.V. und die Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT). Durchgeführt wurde sie vom Europäischen Institut für TagungsWirtschaft (EITW).

Wettbewerb wird härter

“Diese Zahlen sind eine gute Grundlage für ein selbstbewusstes Agieren der Branche. Sie sind zudem ein Ansporn, mit innovativen Ideen weiter an der guten Positionierung der deutschen Tagungsbranche zu arbeiten”, betont Matthias Schultze, Geschäftsführer des GCB. Denn: “Die Position Deutschlands als führende Kongress- und Tagungsdestination wird im Rahmen der internationalen Wettbewerbsentwicklung immer schwieriger”, meinen 93,7 Prozent der Anbieter sowie 85,5 Prozent der Veranstalter.

Green Meetings, hybride und aktive Tagungen im Trend

Drei Trends bestimmen die Zukunft: So sehen Anbieter (39,6 Prozent) und Veranstalter (36,1 Prozent) gleichermaßen für die nächste Zukunft eine weiter steigende Bedeutung der nachhaltigen Green Meetings voraus. Noch wichtiger sind für Veranstalter hybride Events – also reale Veranstaltungen mit Angeboten zur gleichzeitigen virtuellen Teilnahme. 50,4 Prozent der befragten Eventplaner sind überzeugt, dass die Bedeutung dieser “komplementären” Veranstaltungsart in Zukunft steigen wird, während nur 33,8 Prozent der Anbieter dieser Meinung zustimmen. Auch bei den interaktiven Veranstaltungsformen gehen die Meinungen auseinander: Fast jeder Dritte Eventplaner (32,1 Prozent) meint, dass interaktive Veranstaltungen, bei denen Vortragende Fragen, Anmerkungen und Meinungen der Teilnehmer in Echtzeit zugesendet bekommen, in Zukunft immer beliebter werden. Bei den Anbietern ist erst jeder Fünfte (19,1 Prozent) vom wachsenden Erfolg dieser Veranstaltungsart überzeugt. Hier ist ein verstärktes Engagement der Anbieter gefragt, die sich auf diese Entwicklungen einstellen müssen.

“Deutschland ist im Bereich Green Meetings führend, jetzt müssen wir daran arbeiten, auch weitere Trends frühzeitig zu erkennen und umzusetzen. So können virtuelle Events reale Veranstaltungen sehr befruchten, ohne dass wir befürchten müssen, dass uns die Zuhörer weglaufen. Das hat nicht zuletzt der große Erfolg der greenmeetings und events Konferenz gezeigt. Die Technologien dafür wie für interaktive Veranstaltungen sind in Deutschland überall vorhanden – ihr Einsatz ist eine Investition, die sich auszahlt”, meint Joachim König, Präsident des EVVC.

Meeting- & EventBarometer Deutschland

Das Meeting- & EventBarometer ist die einzige Studie, die den gesamten Veranstaltungsmarkt – sowohl den Kongress- als auch den Eventbereich – in Deutschland untersucht und ein aussagekräftiges Bild dieser Branche zeichnet. Initiatoren sind der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC), das GCB German Convention Bureau e.V. und die Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT). 2013 haben die Partner bereits zum siebten Mal das Europäische Institut für TagungsWirtschaft (EITW) beauftragt, den Veranstaltungsmarkt zu beleuchten.

Das GCB German Convention Bureau e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main repräsentiert und vermarktet Deutschland international und national als Standort für Kongresse, Tagungen, Events sowie Incentives und ist der zentrale Ansprechpartner für alle Kunden, die in Deutschland Veranstaltungen planen.

Zu den über 400 Mitgliedern zählen führende Hotels, Kongresszentren, Locations, städtische Marketingorganisationen, Veranstaltungsagenturen sowie Dienstleister aus der deutschen Tagungs- und Kongressbranche. Als Strategische Partner unterstützen die Deutsche Lufthansa, Deutsche Bahn und die DZT Deutsche Zentrale für Tourismus die Arbeit des GCB. Preferred Partner des GCB sind die Accor Hospitality Germany GmbH, DüsseldorfCongress Veranstaltungsgesellschaft mbH sowie das Stuttgart Convention Bureau.

Das GCB wirkt als Schnittstelle zwischen Veranstaltern von Kongressen oder Tagungen und Anbietern des deutschen Tagungsmarktes, berät und unterstützt bei der Planung und Organisation von Veranstaltungen, vermittelt Ansprechpartner und Kontakte. Online-Suche nach Tagungskapazitäten, Newsletter, Deutschland-Guide, Informationen zu Green Meetings, einen CO2-Rechner für Veranstaltungen und vieles mehr unter www.gcb.de.

GCB German Convention Bureau e.V.
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Mai 21 2013

“Meeting- & EventBarometer 2013″

Mit 362 Millionen Teilnehmern steigert deutsche Tagungsbranche ihre Bedeutung für den Standort Deutschland

"Meeting- & EventBarometer 2013"

Frankfurt am Main, 21. Mai 2013. Herausragende Geschäftszahlen und ein verhalten positiver Blick in die Zukunft charakterisieren die Ergebnisse des Meeting- & EventBarometer 2013, der maßgeblichen Studie zum Veranstaltungsmarkt in Deutschland. Demnach besuchten im vergangenen Jahr 362 Millionen Teilnehmer Meetings und Events in Deutschland, 7,2 Prozent mehr als 2011. Die Zahl der Veranstaltungen stieg im gleichen Zeitraum um 9,2 Prozent auf 2,97 Millionen. Auch auf der Anbieterseite hat die seit drei Jahren stetig steigende Nachfrage zu einer Erhöhung geführt: Organisatoren stehen derzeit 6.939 Veranstaltungsstätten zur Auswahl, 4,9 Prozent mehr als im Vorjahr.

Das jährlich durchgeführte Meeting- & EventBarometer untersucht als einzige Studie sowohl den Kongress- als auch den Eventbereich des deutschen Veranstaltungs-marktes. Initiatoren sind der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC), das GCB German Convention Bureau e.V. und die Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT). Durchgeführt wurde die Studie vom Europäischen Institut für TagungsWirtschaft (EITW).

“Mit 362 Millionen Teilnehmern – das ist 4,5 Mal die Einwohnerzahl Deutschlands – hat die deutsche Veranstaltungsbranche nicht nur ihren eigenen Rekord erneut überboten. Sie leistet auch einen immer größeren wirtschaftlichen Beitrag. Die steigende Internationalität der Tagungen und Kongresse macht die Branche zudem zum internationalen Aushängeschild des Standortes Deutschland”, zieht Matthias Schultze, Geschäftsführer des GCB, Bilanz.

Die führende Position der Deutschen Tagungsindustrie bestätigt auch die International Congress & Convention Association (ICCA) in ihrem aktuellen Destinationsranking, das internationale Verbandskongresse erfasst. Hier belegt Deutschland Platz 1 in Europa – und das bereits zum neunten Mal in Folge. Im weltweiten Vergleich steht Deutschland 2013 erneut an zweiter Stelle nach den USA und vor Spanien: 649 internationale Verbandskongresse zählten die Experten 2012 in Deutschland, 72 mehr als im Vorjahr.

Verhalten positiver Blick in die Zukunft

Die Ergebnisse des Meeting- & EventBarometer 2013 zeigen zudem: Der Blick der Branche in die Zukunft ist verhalten positiv: So sehen die befragten Veranstalter für 2013 mehrheitlich konstante Budgets und ein konstantes Auftragsvolumen voraus.
24 Prozent der Veranstalter gehen von einer steigenden Zahl der Veranstaltungen aus.

Standortvorteile und deutsches Geschäftsklima wichtigste Faktoren für Veränderungen 2012

Nach Ansicht von 31,7 Prozent der Anbieter haben 2012 Standortfaktoren ihr Geschäft am stärksten beeinflusst, 24,7 Prozent sehen Veränderungen im Buchungsaufkommen im deutschen Geschäftsklima begründet, 23,2 Prozent nannten betriebsstättenbezogene Gründe. Die guten Ergebnisse der Tagungs- und Kongressbranche sind daher auch ein Spiegel der vergleichsweise guten Wirtschaftslage in Deutschland. “Nur acht Prozent der Anbieter in Deutschland sehen derzeit einen Einfluss des weltweiten Geschäftsklimas auf ihre Auftragslage. Doch müssen wir uns bewusst sein, dass die deutsche Wirtschaft keine Insel, sondern stark global vernetzt ist. Eine kränkelnde Weltwirtschaft wird letztendlich auch die europäische und deutsche Veranstaltungsbranche beeinflussen”, legt Joachim König, Präsident des EVVC, dar. Die Branche muss daher weiter daran arbeiten, auch in wirtschaftlich schlechteren Zeiten ihre führende Stellung behaupten zu können.

Budgets leicht gestiegen

Fast die Hälfte der Veranstalter gibt an, dass ihre Budgets 2012 leicht gestiegen sind. Eine Aufteilung nach Größengruppen zeigt, dass die Budgets von mehr als
500.000 Euro ihren Anteil von 41,8 auf 46,5 Prozent gesteigert haben.

Veranstaltungen mittlerer Größe stärker gefragt

Insgesamt ist die Zahl der Veranstaltungen mit einem Plus von 9,2 Prozent etwas stärker gestiegen als die Zahl der Teilnehmer – die Kongresse und Events waren 2012 im Schnitt rein rechnerisch also etwas kleiner als im Vorjahr. Das resultiert vor allem daraus, dass die Mega-Events mit mehr als 5.000 Teilnehmern 2012 etwas abgenommen haben. Hingegen ist der Anteil der Veranstaltungen mittlerer Größe mit mehr als 50 und bis zu 250 Gästen von 36,7 auf 40,6 Prozent gestiegen.

Bayern und Berlin stehen im Destinationsranking vorne

Die meisten Veranstaltungsstätten hat Nordrhein-Westfalen zu bieten, gefolgt von Baden-Württemberg, Bayern und Hessen. Beim Ranking der beliebtesten Destinationen der Veranstalter hingegen steht Bayern weiter vor Nordrhein-Westfalen und Hessen an der Spitze. Unter den Großstädten setzen die Eventplaner Berlin vor München und Frankfurt. Geht die Betrachtung über die Stadtgrenzen hinaus, überholt München samt Umland zum ersten Mal den Großraum Berlin/Potsdam, Köln/Düsseldorf steht an dritter Stelle der Beliebtheitsskala und setzt sich 2013 damit vor das Rhein-Main-Gebiet.

Positive Entwicklung in allen Arten von Veranstaltungsstätten

In den Tagungshotels hat sich die Zahl der Veranstaltungen gegenüber dem Vorjahr um sechs Prozent erhöht. Mit 66,1 Prozent Marktanteil richten die Häuser die meisten Veranstaltungen in Deutschland aus. Da dort aufgrund der Kapazitäten eher kleinere Seminare, Tagungen und Kongresse stattfinden, stehen die Tagungshotels bei den Teilnehmerzahlen mit 18,9 Prozent an zweiter Stelle (plus 2,8 Prozent). Größere Zuwächse zeigen die Veranstaltungszentren, die 15,1 Prozent häufiger gebucht wurden als im Vorjahr. Dennoch stehen sie bei den Veranstaltungszahlen mit
20,7 Prozent Marktanteil weiter hinter den Tagungshotels. Da die durchschnittlichen Teilnehmerzahlen deutlich höher sind als bei den Tagungshotels, dominieren die Zentren hinsichtlich ihrer Gästezahlen mit einem Anteil von 64,3 Prozent den Markt. Bei den absoluten Teilnehmerzahlen erzielten sie einen Zuwachs von 6,5 Prozent. Besonders positiv hat sich der zahlenmäßig deutlich kleinere Markt der Eventlocations entwickelt: Hier hat die Zahl der Veranstaltungen um 17 Prozent zugenommen, die der Teilnehmer um 15,5 Prozent.

Meeting- & EventBarometer Deutschland

Das Meeting- & EventBarometer ist die einzige Studie, die den gesamten Veranstaltungsmarkt – sowohl den Kongress- als auch den Eventbereich – in Deutschland untersucht und ein aussagekräftiges Bild dieser Branche zeichnet. Initiatoren sind der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC), das GCB German Convention Bureau e.V. und die Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT). 2013 haben die Partner bereits zum siebten Mal das Europäische Institut für TagungsWirtschaft (EITW) beauftragt, den Veranstaltungsmarkt zu beleuchten.

Bildunterschrift: v.r.Joachim Scholz (DZT); Joachim König (EVVC); Matthias Schultze (GCB); Prof. Dr. Michael-Thaddäus Schreiber (EITW)

Das GCB German Convention Bureau e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main repräsentiert und vermarktet Deutschland international und national als Standort für Kongresse, Tagungen, Events sowie Incentives und ist der zentrale Ansprechpartner für alle Kunden, die in Deutschland Veranstaltungen planen.

Zu den über 400 Mitgliedern zählen führende Hotels, Kongresszentren, Locations, städtische Marketingorganisationen, Veranstaltungsagenturen sowie Dienstleister aus der deutschen Tagungs- und Kongressbranche. Als Strategische Partner unterstützen die Deutsche Lufthansa, Deutsche Bahn und die DZT Deutsche Zentrale für Tourismus die Arbeit des GCB. Preferred Partner des GCB sind die Accor Hospitality Germany GmbH, DüsseldorfCongress Veranstaltungsgesellschaft mbH sowie das Stuttgart Convention Bureau.

Das GCB wirkt als Schnittstelle zwischen Veranstaltern von Kongressen oder Tagungen und Anbietern des deutschen Tagungsmarktes, berät und unterstützt bei der Planung und Organisation von Veranstaltungen, vermittelt Ansprechpartner und Kontakte. Online-Suche nach Tagungskapazitäten, Newsletter, Deutschland-Guide, Informationen zu Green Meetings, einen CO2-Rechner für Veranstaltungen und vieles mehr unter www.gcb.de.

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Mai 21 2013

“Meeting- & EventBarometer 2013″: Geschäftsreisemarkt Deutschland

Veranstaltungsbranche generiert hohen Anstieg der Geschäftsreisen nach Deutschland

"Meeting- & EventBarometer 2013": Geschäftsreisemarkt Deutschland

Frankfurt am Main, 21. Mai 2013. Veranstaltungen in Deutschland sind im Ausland immer stärker gefragt: Nach den Ergebnissen von IPK International und dem World Travel Monitor (WTM) ist die Anzahl europäischer Geschäftsreisen zu Kongressen und Konferenzen in Deutschland 2012 um fast ein Viertel auf insgesamt 3,3 Millionen gestiegen (plus 23,5 Prozent). Ihr Anteil am gesamten Geschäftsreiseaufkommen aus Europa nach Deutschland ist dadurch von 24 Prozent im Jahr 2011 auf 26 Prozent gewachsen.

Auch deutsche Messen und Ausstellungen sind im Aufwind: 2012 generierten sie rund 2,6 Millionen Deutschlandreisen von Europäern, was ein Plus von 9,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Traditionelle Geschäftsreisen führten europäische Berufstätige 6,3 Millionen Mal nach Deutschland – drei Prozent häufiger als im Vorjahr.

Geschäftsdestination Deutschland wächst über Europa-Niveau

“Insgesamt ist die Zahl der beruflich motivierten Reisen aus Europa nach Deutschland 2012 um 9,4 Prozent auf rund 12,5 Millionen Reisen gestiegen. Damit konnte Deutschland als Geschäftsdestination deutlich über Europa-Niveau wachsen und hat seine führende Position im europäischen Markt weiter ausgebaut. Wichtiger Wachstumstreiber ist die deutsche Veranstaltungsbranche, die auch im Ausland durch hohe Qualität und innovative Konzepte überzeugt”, betont Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT). Der europäische Geschäftsreisemarkt ist 2012 um fünf Prozent gewachsen.

Geschäftsreisen bedeutender Wirtschaftsfaktor

Mit Konsumausgaben in Höhe von 57,2 Milliarden Euro ist der Geschäftstourismus in Deutschland auch wirtschaftlich ein bedeutender Faktor. Davon gehen allein
14,7 Milliarden Euro auf Businessreisen aus dem Ausland zurück. Denn der Anteil der beruflichen Reisen am gesamten Incoming aus Europa ist in Deutschland sehr hoch, 2012 betrug er 27,3 Prozent. Zum Vergleich: Europaweit wurde der Marktanteil der Geschäftsreisen am gesamten Auslandstourismus mit 14,6 Prozent berechnet. Insgesamt sind 2,9 Millionen Menschen in Deutschland direkt im Tourismussektor beschäftigt, das sind rund sieben Prozent aller Erwerbstätigen im Land.

Deutschland weiter Spitzenreiter bei den Geschäftsreisezielen der Europäer

Mit den 12,5 Millionen Geschäftsreisen aus Europa liegt Deutschland im Jahr 2012 auch in absoluten Zahlen weiter deutlich an der Spitze der wichtigsten Geschäftsdestinationen europäischer Reisender. An zweiter und dritter Stelle stehen Frankreich und Großbritannien mit je 4,5 Millionen Geschäftsreisen aus Europa, gefolgt von Österreich mit 3,3 Millionen sowie Spanien (3,1 Millionen) und Italien
(2,9 Millionen). Von den außereuropäischen Zielen liegen derzeit USA (2,6 Millionen, Platz 7) und China (1,5 Millionen, Platz 9) in den Top Ten europäischer Business Reisender. Jede fünfte beruflich motivierte Auslandsreise der Europäer führte 2012 nach Deutschland.

IPK World Travel Monitor®

Der IPK World Travel Monitor® ist die weltweit größte und einzige Tourismusstudie, die jährlich das Auslandsreisevolumen und Auslandsreiseverhalten der Europäer, Asiaten und Amerikaner untersucht.

Meeting- & EventBarometer Deutschland

Das Meeting- & EventBarometer ist die einzige Studie, die den gesamten Veranstaltungsmarkt – sowohl den Kongress- als auch den Eventbereich – in Deutschland untersucht und ein aussagekräftiges Bild dieser Branche zeichnet. Initiatoren sind der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC), das GCB German Convention Bureau e.V. und die Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT). 2013 haben die Partner bereits zum siebten Mal das Europäische Institut für TagungsWirtschaft (EITW) beauftragt, den Veranstaltungsmarkt zu beleuchten.

Bildunterschrift:
v.r. Joachim Scholz (DZT); Joachim König (EVVC); Matthias Schultze (GCB); Prof. Dr. Michael-Thaddäus Schreiber (EITW)

Das GCB German Convention Bureau e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main repräsentiert und vermarktet Deutschland international und national als Standort für Kongresse, Tagungen, Events sowie Incentives und ist der zentrale Ansprechpartner für alle Kunden, die in Deutschland Veranstaltungen planen.

Zu den über 400 Mitgliedern zählen führende Hotels, Kongresszentren, Locations, städtische Marketingorganisationen, Veranstaltungsagenturen sowie Dienstleister aus der deutschen Tagungs- und Kongressbranche. Als Strategische Partner unterstützen die Deutsche Lufthansa, Deutsche Bahn und die DZT Deutsche Zentrale für Tourismus die Arbeit des GCB. Preferred Partner des GCB sind die Accor Hospitality Germany GmbH, DüsseldorfCongress Veranstaltungsgesellschaft mbH sowie das Stuttgart Convention Bureau.

Das GCB wirkt als Schnittstelle zwischen Veranstaltern von Kongressen oder Tagungen und Anbietern des deutschen Tagungsmarktes, berät und unterstützt bei der Planung und Organisation von Veranstaltungen, vermittelt Ansprechpartner und Kontakte. Online-Suche nach Tagungskapazitäten, Newsletter, Deutschland-Guide, Informationen zu Green Meetings, einen CO2-Rechner für Veranstaltungen und vieles mehr unter www.gcb.de.

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Mai 21 2013

Augsburgs größtes Softwarehaus bei IT-Nachwuchs begehrt

AraCom IT Services AG auf der Pyramid 2013

Augsburgs größtes Softwarehaus bei IT-Nachwuchs begehrt

Augsburg, 21. Mai 2013. Auf der diesjährigen Pyramid, der Firmenkontaktmesse für Studierende und Schüler an der Hochschule Augsburg, stellte die AraCom IT-Services AG ein sprunghaft gewachsenes Interesse von Studenten an Augsburgs größtem Softwarehaus fest. Auch die Tatsache, dass der Spezialist für die Entwicklung und Integration individueller Softwarelösungen über Niederlassungen in München und Stuttgart verfügt, kam bei den Studierenden besonders gut an.

Ob zum Jobeinstieg, als Werkstudent, als Unternehmenspartner für eine praxisorientierte Abschlussarbeit oder als Betriebs-Praktikum – das stark expandierende Augsburger Softwarehaus gilt bei IT-Studenten in Augsburg als sehr gute Adresse für interessante Projekte.

“Dieses Jahr kamen besonders viele Nachwuchs-ITler an unseren Stand. Viele kannten uns schon, weil Studienkollegen von ihren Erfahrungen in einzelnen Projekten berichtet hatten”, so Lothar Härle, Vorstand der AraCom IT Services AG und ergänzt: “Als besonders positiv beschrieben viele Bewerber und Interessenten auch die Tatsache, dass wir Filialen in München und Stuttgart haben.”

Das Augsburger Softwarehaus bietet Karrierechancen für überdurchschnittlich engagierte Studierende, die sich für die Entwicklung, Programmierung und Integration von Software interessieren. Da die AraCom AG als IT-Dienstleister mit zahlreichen namhaften Unternehmen unterschiedlichster Branchen zusammenarbeitet, bietet sich ein weites Spektrum von Einsatzmöglichkeiten für Hochschulabsolventen.

“Auch in diesem Jahr konnten wir in angenehmer Atmosphäre über Praktikumsplätze, Diplomarbeiten und Einstiegsmöglichkeiten sprechen und einen guten Zugang zu motivierten Studenten finden – und damit mit den IT-Fachkräften von morgen in Kontakt treten”, erklärt Alexander Waidmann, Vorstand der AraCom AG.

Über die AraCom IT Services AG

Die Aracom IT Services AG, Spezialist für die Entwicklung und Integration individueller Softwarelösungen für große und mittelständische Unternehmen, wurde 1998 als AraCom Software GmbH von Lothar Härle und Alexander Waidmann gegründet, erfolgreich aufgebaut und im Juli 2010 in die AraCom IT Services AG umgewandelt. Mit Hauptsitz in Augsburg, Niederlassungen in München, Mainz und Dortmund sowie einem Partnernetzwerk in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterstützt die Aracom IT Services AG mit aktuell 110 Mitarbeitern zahlreiche namhafte Kunden aus dem Bereichen Banken, Versicherungen, Industrie, Medien, Verlage, Maschinenbau, Druckindustrie, Automotive, Medizintechnik, Dienstleistungssektor, Consumer Products, Luft- und Raumfahrt, Hardware-Hersteller oder der Energiewirtschaft. Unternehmen wie Pro7, Siemens, Bosch, Infineon, Manroland, C.H.Beck, Goethe Institut, die Augsburger Aktienbank, UPM, Weltbild, die Evangelische Kirche oder die HypoVereinsbank vertrauen schon seit Jahren auf die Zuverlässigkeit und Kompetenz der AraCom AG. Weitere Informationen sowie freie Stellen unter www.aracom.de

Das Dienstleistungsportfolio der AraCom:
- Projektleitung und Projektmanagement im Umfeld SW-Entwicklung und IT-Beratungsprojekte
- Architekturberatung J2EE und .net (3-Schichten-Architektur, mehrschichtige Architektur)
- Software-Entwicklung (z.B. in folgenden Sprachen: ABAP, C#, C++, Java, J2EE, .net, PHP, VB)
- Datenbankentwicklung und -administration für relationale und objektorientierte Datenbanken
- System-Administration ( Betriebssysteme, Netzwerke)
- Beratung (SAP, Navision, CRM, SCM etc.)
- Schulung (on the job): C#, Java, ABAP

Kontakt
AraCom IT Services AG
Lothar Härle
Alter Postweg 101
86159 Augsburg
0821 – 57 04 53 – 53
haerle@aracom.de
http://www.aracom.de

Pressekontakt:
epr – elsaesser public relations
Ercin Özlü Cornelie Elsässer
Schaezlerstraße 38
86152 Augsburg
+49 821 4508 79-0
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http://PR Agentur Augsburg: http://www.epr-online.de