Jun 19 2018

Digitalisierung in Höchstform. Bei Ihrer Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz eG. Und das mit Ihrem digitalen Anlage-Assistenten – MeinInvest

Wo gibt´s das schon? Und alles digital. Ist das die Geldanlage der Zukunft? Ich kann auch noch selbst bestimmen, wieviel ich anlegen möchte und mit welchem Risiko. Genial. MeinInvest der Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz eG.

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MeinInvest der Volksbank Raifeisenbank Nordoberpfalz eG

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Anbieter:

Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz eG
Wörthstr. 14
92637 Weiden

Tel.: 0961/84-0
Fax: 0961/84-111
E-Mail: info@vr-nopf.de

Texterarbeitung und Verteilung durch unser Newssystem
Reinhold Bayer
Berater und Inhaber der Werbeagentur renoarde
und Berater der Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz eG
bei der Werbeagentur
RENOARDE Marketing und Design
Osterhofener Str. 12
93055 Regensburg
Telefon 0941 5681020
email: reinhold.bayer@renoarde.de

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Wir fühlen uns der Region verbunden und setzen uns aktiv für die örtliche Wirtschaft und die hier lebenden Menschen ein. Dazu gehört auch die Förderung unserer Mitglieder. Als Mitglied sind Sie an unserem Erfolg beteiligt.

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Jun 19 2018

Kurz mal zum Strand-Urlaub in den Osten

NOVASOL: neue Ferienhäuser für Kurzurlaub

-3 x Kurzurlaub am Wasser ab 260 Euro/Wochenende
-Hafendorf Müritz: Familien-Ferienhaus mit Sauna für sechs Personen
-Marina Zerpenschleuse: Fünf-Sterne-Ferienhäuser einen Katzensprung von Berlin
-Usedoms Kaiserbäder mit 120 neuen Apartments direkt an der Ostsee

Hamburg, März 2018 – Wenn die Zeit für einen Flug in den Süden zu knapp, die Lust auf Strandurlaub aber üppig ist, dann liegt die Lösung vielleicht im Osten! NOVASOL bietet jetzt drei neue, schnell erreichbare Wasserdestinationen in Brandenburg, bei Berlin und an der Ostsee. Alle sind für Kurzurlaube oder lange Wochenenden buchbar und versprechen modernes Ferienhaus-Ambiente mit maximalem Strand-Erholungswert. Von Hamburg aus erreicht man die neuen Beachlife-Ziele in nur zwei, von Hannover und Leipzig in drei und von Berlin schon in weniger als einer Autostunde.

An der Müritz, dem mit 117 Quadratkilometer größten deutschen Binnensee*, sollen bis zum Jahresende 54 Ferienhäuser und Maisonette-Apartments entstehen; 14 sind bereits fertiggestellt. Im skandinavischen Stil designt, gehören Sauna, Whirlpool, Kaminofen und Terrasse zur Komfort-Ausstattung. Die Apartments bieten zwei bis sechs Gästen Platz und kosten ab 350 Euro pro Woche. Buchungen sind schon ab zwei Nächten möglich. Haustiere sind ausdrücklich willkommen.

Haus-Beispiel: Maisonette-Wohnung „Kapitänsdeck“ mit drei Schlaf- und zwei Badezimmern, Sauna, Whirlpool sowie Kaminofen. Für sechs Personen ab 260 Euro/zwei Nächte (DMV841).

Am Yachthafen Zerpenschleuse nördlich von Berlin, am Eingang des Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin, wurde kürzlich ein Ferienhausdorf mit 200 Fünf-Sterne-Ferienhäusern eröffnet: Ein Urlaubsziel für Hauptstadt-Flüchter einerseits – und andererseits ein Ferienort für Naturbegeisterte von überall her, die gerne auch mal in den Trubel der nur 35 Kilometer entfernten Metropole eintauchen wollen. NOVASOL bietet hier zwei Ferienhaustypen mit 51 bzw. 67 Quadratmetern Wohnfläche für maximal fünf Gäste an. In allen machen lichtdurchflutete Wohn- und Essbereiche, Kaminöfen, Bodenheizungen und Wellnessduschen das Urlaubsleben mehr als komfortabel.

Haus-Beispiel: 5-Sterne-Ferienhaus in erster Reihe am Wasser mit herrlicher Aussicht über den Segelhafen, zwei Etagen, für fünf Gäste, zwei Haustiere. Ab 475 Euro/Woche (DBB415)

Auf Usedom expandiert NOVASOL derzeit mit Nachdruck und nahm auf der beliebten Ostsee-Halbinsel knapp 120 Ferienwohnungen neu ins Portfolio. Mit 67 Ferienapartments allein in Heringsdorf fällt der Zuwachs in dem ehemaligen Kaiserbad besonders kräftig aus. Es folgen Bansin mit 38 sowie Ahlbeck, bekannt als Standort der berühmtesten und ältesten Seebrücke, mit 13 neuen Apartments. Sie sind für je vier Gäste ausgelegt zu Preisen ab 539 Euro/Woche in Bansin, ab 559 Euro/Woche in Ahlbeck und ab 579 Euro/Woche in Heringsdorf. Bereits zu Ostern kommen zehn zusätzliche Luxusapartments am Stettiner Haff dazu. Und im Herbst 2018 werden die ersten von 18 Ferienhäusern im Fischerdorf Zirchow verfügbar sein.
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*) Der Bodensee ist zwar größer, liegt aber nur zum Teil in Deutschland; weite Bereiche gehören zu Österreich und zur Schweiz.

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NOVASOL A/S, dansommer a/s, Friendly Rentals, Ardennes-Etape und wimdu gehören zur NOVASOL-Gruppe, die ihren Hauptsitz in Virum/Dänemark hat. Mit mehr als 50.000 privaten Urlaubsdomizilen in 28 Ländern ist die NOVASOL-Gruppe Europas größter Anbieter von Ferienhäusern und -apartments. Das Unternehmen beschäftigt über 1.800 Mitarbeiter und hat Niederlassungen in 18 europäischen Ländern sowie darüber hinaus 60 Büros europaweit. Die Zentrale der deutschen Niederlassung befindet sich in Hamburg, eine Außenstelle in Berlin. Jährlich nutzen mehr als 2 Millionen Urlauber in Europa die Domizile der NOVASOL-Gruppe. Das Unternehmen gehört zu Wyndham Worldwide (NYSE: WYN). Das Portfolio von NOVASOL und dansommer umfasst Ferienhäuser, Apartments und Stadtwohnungen in Ägypten, Albanien, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Kroatien, Luxemburg, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, der Schweiz, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei, Ungarn und Zypern.

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Jun 19 2018

Ferien mit Pippi Langstrumpf

NOVASOL lädt ein in die Villa Kunterbunt

-Urlaub wie aus dem Bilderbuch: im Astrid-Lindgren-Erlebnispark
-Neu: NOVASOL bietet exklusiv 60 Ferienhäuser rund um Vimmerby, die Heimat der Autorin
-Auch für einen Kurzurlaub oder Wochenende buchbar, schon ab 181 Euro für sechs Personen

Ferien in der Villa Kunterbunt – ein Kindertraum, den NOVASOL jetzt möglich macht! Mit Ferienhäusern wie aus dem Bilderbuch und genau dort, wo Pippi, Annika, Tommy und Herr Nilsson, die berühmten Figuren aus Astrid Lindgrens Weltbestsellern, bis heute vergnügt weiterleben. Im schwedischen Vimmerby, der Heimat der Autorin, hat NOVASOL jetzt eine Exklusiv-Partnerschaft mit dem örtlichen Tourismusbüro geschlossen und dessen 60 Ferienhäuser übernommen – allesamt typisch schwedenrot und aus Holz gebaut, so wie deutsche Urlauber sie seit langem lieben. Das Beste: Alle Ferienhäuser sind neuerdings auch für wenige Tage zu buchen. Familien, die in Schweden Urlaub machen, können so z.B. ein Wochenende in der legendären „Astrid Lindgrens Welt“ erleben. Das Angebot gilt das ganze Jahr, auch im Sommer.

Hier liegt Bullerbü gleich neben Saltkrokan und die Villa Kunterbunt samt Limonadenbaum lugt hinter den Häusern der Krachmacherstraße hervor. Die Kinderbuch-Helden Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga oder Ronja Räubertochter sind hier zu Hause und mischen sich gern mal unter die Besucher. In Astrid Lindgrens Buch-Klassikern sind Kinder das Wichtigste von der Welt, wie Pippi sagen würde – und dieses geniale wie sympathische Konzept gilt auch für Schwedens schönsten Erlebnispark. Hier reist jeder, widdewiddewitt, zurück in die Welt seiner Kindheit. Die Häuser sind klein – gerade so, dass Erwachsene nicht durch die Tür passen -, und die Abenteuer dagegen so groß, dass auch die Eltern gern etwas länger bleiben wollen.

Mehr Idyll geht nicht: Polly Patent hat hier ihren kleinen Marktstand, an dem sie Großmutters Bonbons verkauft: rot und weiß, süß und herrlich. Um die Ecke trifft man Lotta, die alles kann und ganz besonders Krach machen; wer die Lotta-Filme kennt, dem wird vieles in der Krachmacherstraße in „Astrid Lindgrens Värld“ bekannt vorkommen: Die Straße mit ihren bunten Häusern und Läden war nämlich der Original-Drehort der Filme, die Anfang der 90er Jahre entstanden. Der Mittelhof und all die anderen Drehorte von „Wir Kinder aus Bullerbü“ liegen nur ein paar Kilometer entfernt, original erhalten so wie im Film. Der Ort heißt in Wirklichkeit allerdings nicht Bullerbü, sondern „Sevedstorp“. Und nur 10 Autominuten weiter, im Dorf Gibberyd, finden „Michel aus Lönneberga“-Fans dessen Elternhaus und den Original-Schuppen, in dem Michel seine Holzmännchen schnitzte.

Die neuen Ferienhäuser von NOVASOL liegen in traumhaft schöner Natur rings um Vimmerby, viele direkt am See mit eigenem Strand. Sie bieten zwischen vier und acht Personen Platz und sind schon für weniger als 300 Euro/Woche buchbar bzw. ab 181 Euro pro Wochenende. Im weiteren Umkreis von „Astrid Lindgrens Welt“ bietet NOVASOL jetzt über 300 Ferienhäuser an.

Haus-Beispiele:
Holzverkleidetes Steinhaus aus dem Jahr 1904, liebevoll renoviert mit Sauna, Fußbodenheizung, WLAN und eigenem Ruderboot am privaten Strand. Eine rote Ikone auf 5.000 Quadratmetern Naturgrundstück, nur fünf Kilometer von „Astrid Lindgrens Welt“ entfernt. Vier-Sterne-Gemütlichkeit für 6 Personen ab 676 Euro/Woche (S35245).

Rote Holz-Villa am See mit separater Sauna, 2017 renoviert und urgemütlich eingerichtet mit Kaminofen, zwei Badezimmern und zwei Wohnzimmern. Ringsum Wälder und Seen, soweit das Auge reicht. Hechte, Barsche und Zander warten vor der Tür auf Angler, ein 12-Fuß-Ruderboot macht auf dem Wasser mobil. Für 8 Gäste ab 529 Euro/Woche (35250).

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NOVASOL A/S, dansommer a/s, Friendly Rentals, Ardennes-Etape und wimdu gehören zur NOVASOL-Gruppe, die ihren Hauptsitz in Virum/Dänemark hat. Mit mehr als 50.000 privaten Urlaubsdomizilen in 28 Ländern ist die NOVASOL-Gruppe Europas größter Anbieter von Ferienhäusern und -apartments. Das Unternehmen beschäftigt über 1.800 Mitarbeiter und hat Niederlassungen in 18 europäischen Ländern sowie darüber hinaus 60 Büros europaweit. Die Zentrale der deutschen Niederlassung befindet sich in Hamburg, eine Außenstelle in Berlin. Jährlich nutzen mehr als 2 Millionen Urlauber in Europa die Domizile der NOVASOL-Gruppe. Das Unternehmen gehört zu Wyndham Worldwide (NYSE: WYN). Das Portfolio von NOVASOL und dansommer umfasst Ferienhäuser, Apartments und Stadtwohnungen in Ägypten, Albanien, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Kroatien, Luxemburg, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, der Schweiz, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei, Ungarn und Zypern.

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Jun 19 2018

Folienverpackungen vom Experten – Pohl Verpackungen auf der FachPack 2018

Folienverpackungen vom Experten -   Pohl Verpackungen auf der FachPack 2018

Wer auf der FachPack hochwertige Folienverpackungen sucht, wird bei Pohl Verpackungen fündig: Mit dem Know-how aus über 50 Jahren entwickelt und produziert das Troisdorfer Unternehmen flexible Verpackungen für die unterschiedlichsten Branchen.

Vom praktischen Druckverschlussbeutel bis zum Headerbeutel mit Euroloch, vom strapazierfähigen Adhäsionsverschlussbeutel bis zur hochwertig bedruckten Versandtasche: Als Experte für flexible Folienverpackungen überzeugt die Siegfried Pohl Verpackungen GmbH mit ihrem breiten Angebot hochwertiger Verpackungslösungen. Bereits in der zweiten Generation produzieren Wolfgang Pohl und sein Team Folienverpackungen, neben einer breiten Palette an Standardprodukten gehören hierzu auch individuelle Sonderlösungen, die Pohl Verpackungen gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt.

Darüber hinaus bietet Pohl auch in den Bereichen Konfektion, Druck und Logistik alle Funktionen aus einer Hand: Der große Maschinenpark aus Rollenschneidern, Stanzen und Druckwerken ermöglicht die Konfektionierung innerhalb engster Toleranzen. Die modernen Flexodruck-Maschinen sorgen mit ihrem brillanten 8-Farben-Druck für eine individuelle und hochwertige Gestaltung.

Auf der FachPack stehen die Folienexperten von Pohl Verpackungen den Besuchern gerne für Fragen zur Verfügung. Individuelle Gesprächstermine können gerne vorab per Telefon oder E-Mail vereinbart werden.

Pohl Verpackungen auf der FachPack in Nürnberg – 25. bis 27. September 2018 –
Halle 9, Stand 9-437

Pohl packt’s – Hochwertige Folienverpackungen vom Experten

Von Beuteln und Säcken über Versandtaschen bis zu Kistenabdeckungen und Automatenbeuteln: Pohl Verpackungen bietet ein breites Sortiment an Standardverpackungen und entwickelt darüber hinaus gemeinsam mit seinen Kunden ganz individuelle Kunststoffverpackungen mit verwendungsspezifischen Eigenschaften.

Eine hochmoderne 8-Farben-Flexodruckmaschine und zahlreiche Konfektionierungsanlagen bieten hinsichtlich der Form und der Gestaltung der Folienverpackungen zahllose Möglichkeiten.

Das Unternehmen hält immer große Stückzahl an Standardverpackungen vor und übernimmt als zuverlässiger Logistikpartner auch deren Transport zu seinen Kunden im In- und Ausland. Pohl Verpackungen wird als Familienbetrieb in der zweiten Generation geführt und feierte 2016 sein 50-jähriges Firmenjubiläum.

Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie unter: www.pohlverpackungen.de

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Jun 19 2018

Deutsche Wirtschaft begrüßt angekündigte Öffnung Chinas für ausländische Investoren

Statement von Prof. Dr. Dieter Hundt zur deutsch-chinesischen Zusammenarbeit

Deutsche Wirtschaft begrüßt angekündigte Öffnung Chinas für ausländische Investoren

Prof. Dr. Dieter Hundt sieht große Chancen in der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit. (Bildquelle: @Zhongde Metal Group GmbH)

Stuttgart, 19. Juni 2018 – Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und Aufsichtsratsvorsitzender der Zhongde Metal Group GmbH, nahm in der vergangenen Woche an der 4. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz in der südchinesischen Metropole Jieyang teil. 200 Teilnehmer aus Deutschland und anderen Ländern Europas kamen mit chinesischen Vertretern aus Wirtschaft und Politik zu Kooperationsgesprächen zusammen. Die Bedeutung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen, die Herausforderungen und Chancen, die deutschen Mittelständlern in China begegnen, rückt er in einem Statement in den Fokus.

„USA kündigt Iran-Atomabkommen auf“, „Der Westen startet Militärschläge gegen Syrien – Moskau droht mit Konsequenzen“ „Spannungen im Gaza-Streifen“ – zunehmende Handelserschwernisse, Bomben, steigende nationale Eigeninteressen beherrschen die Schlagzeilen und beweisen, dass sich die Welt in einer angespannten und kritischen Schieflage befindet. In einer Welt der komplizierter werdenden internationalen Beziehungen, erhalten Veranstaltungen wie diese in Jieyang besondere Bedeutung – eine Konferenz, die europäische Vertreter aus Wirtschaft und Politik mit chinesischen Regierungsvertretern und Unternehmern zusammenbringt, um gemeinsam erfolgreiche Wirtschaftsbeziehungen aufzubauen, zu intensivieren und – auch neu zu definieren.
Deutschland mit China verbindet nach wie vor ein „besonderes Verhältnis“. Dies wurde auch beim 11. Besuch der Kanzlerin Dr. Angela Merkel bei Staatspräsident Xi Jinping vor wenigen Tagen in Peking wieder deutlich. China ist das einzige Land in Ostasien, mit dem Deutschland so genannte Regierungskonsultationen pflegt: Die Staatschefs und Minister beider Seiten besuchen sich gegenseitig in den Hauptstädten. So umfangreiche Gipfeltreffen veranstaltet China umgekehrt mit keinem anderen Land. Auch wirtschaftlich sind die Beziehungen gut wie nie.

Handelspartner Deutschland – China

Mit rund 187 Milliarden Euro blieb China auch 2017 wichtigster Handelspartner Deutschlands. Dabei importieren deutsche Firmen bereits mehr Waren aus dem Reich der Mitte als sie dorthin ausführen. 2017 lagen die Importe chinesischer Waren in Deutschland bei 100,5 Milliarden Euro. Die Exporte deutscher Firmen nach China betrugen 86,2 Milliarden Euro. Laut einer aktu-ellen Buchveröffentlichung sind mehr als 8.000 deutsche Unternehmen mit über 30.000 deutschen Experten in China aktiv, rund 2.500 chinesische Unternehmen in Deutschland – beeindruckende Zahlen. Nicht nur die großen deutschen Konzerne sind in China aktiv, sondern zunehmend mehr auch Mit-telständler. Dieses Engagement wird sich in den kommenden Jahren noch verstärken. Ich bin überzeugt, dass die Zusammenarbeit für mittelständische Unternehmen beider Länder in Zukunft weiterhin große Erfolgschancen hat.

Situation deutscher Unternehmen in China

Die deutschen Unternehmen in China bewerten die aktuelle wirtschaftliche Situation und ihre Geschäftstätigkeit größtenteils positiv und blicken optimistisch in die Zukunft. 75 Prozent der Unternehmen rechnen 2018 mit weiteren Umsatzsteigerungen. Das ist das Ergebnis der Geschäftsklima-Umfrage der Deutschen Handelskammer in China 2017/18 und dies trotz der Herausforderungen, die das China-Geschäft für deutsche Firmen weiterhin mit sich bringt: beschränktes Internet, Rechtssicherheit für geistiges Eigentum, fehlende Fachkräfte und steigender Wettbewerb. Die deutsche Industrie wird in diesem Jahr nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) so viel im Ausland investieren wie nie zuvor. Auch in China will die deutsche Industrie 2018 ihre Direktinvestitionen steigern: Nach 37 Prozent im vergangenen Jahr planen dies 39 Prozent der befragten Unternehmen, die international aktiv sind.
Chinesische Investoren haben im vergangenen Jahr mit 13,7 Milliarden Dollar (fast 25 % mehr als 2016: 11,1 Milliarden Euro) so viel Geld wie nie in deutsche Firmen investiert. Die Zahl der Firmenübernahmen ging gleichzeitig zu-rück: Wechselten 2016 insgesamt 68 deutsche Unternehmen in chinesischen Besitz, waren es 2017 nur 54. All diese Zahlen und Fakten sind einschlagen-der Beweis für eine funktionierende und erfolgreiche Partnerschaft.

Ausverkauf der deutschen Wirtschaft?

Die Sorge der Öffentlichkeit und auch Teilen der Politik um den Ausverkaufs der deutschen Wirtschaft hat im vergangenen Jahr weiter zugenommen – ich persönlich sehe dies entspannter: Die chinesischen Investoren sind bei weitem nicht der größte Einkäufer in Deutschland. An der Spitze standen vielmehr erneut US-Firmen, die insgesamt 155 deutsche Unternehmen übernahmen, gefolgt von Schweizer und britischen Investoren, die jeweils mehr als 80 deutsche Firmen kauften. Kritisch beäugt wird auch das Kaufverhalten der chinesischen Investoren: Das Hauptziel der Übernahmen der Chinesen blei-ben Industrie-Unternehmen – 30 der 54 übernommenen deutschen Firmen gehörten zum produzierenden Gewerbe. Daneben standen der Einzelhandel sowie Lebensmittel und Pharma zunehmend im Fokus. Die Sorge, dass zu viele wichtige Firmen in chinesischer Hand liegen, treibt Politiker wie Unternehmer in Deutschland um. Die Angst, dass sich „die Chinesen“ das Know-how aneignen und die Unternehmen dann aussaugen, lässt sich nicht wegdiskutieren. Die Bedenken existieren.
Die Realität bestätigt diesen Schluss aber bislang nicht: Ich habe mit Verant-wortlichen vieler Firmen in Deutschland – wie etwa deutsche Automobil- und Zuliefererunternehmen -, die mit chinesischen Partner zusammenarbeiten, persönlich gesprochen. Sie bewerten die Zusammenarbeit ausdrücklich posi-tiv. Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung zeigt das gleiche Ergebnis: Die Unternehmen bestätigen mehrheitlich, sie seien mit ihren neuen Arbeitgebern sehr zufrieden. Die Investoren übten auf das Tagesgeschäft wenig Einfluss aus, sie hielten an den Standorten fest, investierten in Anlagen und schaffen neue Arbeitsplätze.

Reziprozität muss in beide Richtungen gelten

Die deutsche Wirtschaft begrüßt die aktuellen Ankündigungen Xi Jinpings, China für ausländische Investoren weiter öffnen zu wollen ausdrücklich. Das Prinzip der uneingeschränkten Reziprozität muss in beide Richtungen gesi-chert sein. Deutsche Firmen müssen in China mit gleichen Rechten arbeiten können wie chinesische Unternehmen in Deutschland bzw. der EU. Immer noch fällt es allerdings Chinas Investoren leichter, sich an deutschen Unter-nehmen zu beteiligen als deutschen Investoren an Firmen in China. Nach einer Studie des Forschungsinstituts „Merics“ wären von den großen Über-nahmen chinesischer Firmen in Europa seit 2000 drei Viertel nicht zustande gekommen, wenn chinesische Regeln gegolten hätten. Dieses Ungleichge-wicht muss ausgeglichen werden. Rechte, Pflichten, Behandlung bei Aus-schreibungen, Firmengründungen – Firmen beider Länder müssen uneinge-schränkt gleichberechtigt agieren können.
Ich stelle mit Freude und Zufriedenheit fest, dass hier in letzter Zeit vieles in Bewegung gekommen ist: „Dialog statt Konfrontation“ – Staatspräsident Xi Jinping hob beim Bo“ao Forum im April explizit Chinas Entgegenkommen in globalen Handelsfragen hervor. In seiner Rede auf der Insel Hainan wiederholte er frühere Ankündigungen einer weiteren Öffnung der chinesischen Wirtschaft für ausländische Investoren und einen verbesserten Schutz geistiger Eigentumsrechte. Die deutsche Wirtschaft – mit maßgeblichem Gewicht in Europa – begrüßt diese Öffnungspolitik sehr. Wir setzen uns ebenfalls dafür ein, dass die Voraussetzungen für einen un-eingeschränkten Wettbewerb geschaffen werden.
„Chinas Tore der Öffnungspolitik werden nicht geschlossen, sondern noch weiter aufgestoßen. Wir werden den Marktzugang bedeutend ausweiten“, sagte Xi Jinping. Die Reform und Öffnung steht für China im Mittelpunkt – und damit eine Globalisierung zum Wohle aller.
Nachdem Premier Li Keqiang bereits eine Senkung der Zölle im März angekündigt hatte, werden die Abgaben für Autoimporte bereits ab Mitte 2018 von 25 Prozent auf 15 Prozent gesenkt. Xi Jinping wiederholte auch frühere An-kündigungen, den Anteil ausländischer Investitionen in Banken, Wertpapier-firmen und Versicherungen in diesem Jahr auszuweiten. Beschränkungen sollen gelockert und Geschäftsfelder ausgeweitet werden.
Schranken für ausländische Beteiligungen in der Auto-, Schiffs- und Flugzeugindustrie sollen ebenfalls „so schnell wie möglich“ gelockert werden. Der bisher bestehende Joint-Venture-Zwang für ausländische Autobauer soll aufgehoben werden. All dies sind sehr positive Signale für die zukünftigen Wirtschaftskooperationen zwischen Deutschland – Europa – und China. Und die deutsche Wirtschaft unterstützt diese Vorhaben. Gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden Abschottung wichtiger Länder und des Aufbaus von Handelsbarrieren ist die Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen China und Deutschland von größter Bedeutung. 50.000 Chinesen studieren aktuell in Deutschland und 8000 junge Menschen aus Deutschland halten sich zum Studium in China auf – diese Zahlen zeigen wohin die Entwicklung geht. Sie sind Beleg für die weitere enge Zusammenarbeit.

Chancen für Mittelständler beider Länder

Deutschen Mittelständlern bieten die Kooperationen mit China in den kommenden Jahren große Chancen – und auch chinesische Mittelständler profitieren von der Zusammenarbeit. Mit den Strategien „Made in China 2025“ und „Industrie 4.0“ haben die Regierungen beider Länder den gemeinsamen Weg in die Zukunft geebnet. Mehr Umweltschutz, Energieeffizienz, Qualitätsprodukte, verbessertes Gesundheitswesen, Ausbildung von Fachkräften, Automatisierung – der Modernisierungsprozess zieht sich durch alle Lebensbereiche.
Im aktuellen Fünf-Jahresplan von China spielt Produktionstechnologie eine große Rolle. Die Volksrepublik setzt verstärkt auf qualitatives Wachstum. Die deutsche Wirtschaft spürt, dass die Nachfrage aus China im Bereich Automatisierung und Robotik stetig wächst. Interessant ist auch, dass aktuell in China trotz der beschlossenen Quote für Elektromobilität deutsche Werkzeugmaschinen sehr gefragt sind, um Produktionslinien auch für Autos mit deutlich umweltfreundlicheren Verbrennungsmotoren zu modernisieren und weiter auszubauen.
„Made in Germany“ – weltweit sind Produkte aus Deutschland gefragter denn je: Maschinenhersteller, Autobauer, Ingenieurdienstleistungen, Umwelttechnologie. Umgekehrt benötigen deutsche Mittelständler dringend neue Märkte, um international erfolgreich bleiben zu können. International tätige Mittelständler sind doppelt so erfolgreich wie ausschließlich auf den Inlandsmarkt fokussierte Unternehmen.
Eine tragende Rolle spielt bei der Zusammenarbeit auch die vieldiskutierte Seidenstraßen-Initiative – die Dimensionen sind gewaltig: Mit einem Volumen von rund einer Billion Dollar will Xi Jinping Asien und Europa zusammenbrin-gen – über Straßen, Zugverbindungen, Häfen und Flughäfen. Inzwischen wurden schon mit 80 Ländern Kooperationsverträge unterzeichnet. Die beteiligten Länder repräsentieren zwei Drittel der Weltbevölkerung, rund 4,4 Milliarden Menschen. Die Seidenstraßen-Initiative könnte den Welthandel revolutionieren. Das finanzpolitische Engagement der Bundesregierung trägt der Bedeutung Rechnung. Die EU-Staaten kritisieren teilweise die chinesischen Vor-gaben für Beteiligungen an der Neuen Seidenstraße. Die Botschafter der EU-Staaten in Peking befürchten in einem gemeinsamen Bericht, die chinesische Regierung wolle mit dem Plan die internationalen Beziehungen und die Glo-balisierung nach ihren Vorstellungen gestalten – und viele der beteiligten Länder durch Finanzierungen von China abhängig machen. Die Angst ist, europäische Firmen könnten bei vielen interessanten Aufträgen leer ausge-hen, wenn es nicht gelinge, China auf international anerkannte Standards zu verpflichten.
Chinas Staatspräsident Xi Jinping beteuert aber: „China will weder eigennützig geopolitische Spiele spielen, noch will es einen exklusiven Klub gründen oder andere Geschäfte aufzwingen.“ China sieht in der Initiative eine umfassende Öffnung nach außen und seine konsequente Einbindung in die Global Governance. Dies ist nach meiner Überzeugung der richtige Weg. Allerdings müssen den Zusagen in Zukunft auch Taten folgen. Ich bin der Meinung, das Fundament einer jeden erfolgreichen Partnerschaft sind Vertrauen und gegenseitige Wertschätzung – dies gilt auch für Deutschland und China. Ich sehe in der Öffnung Chinas nach außen und der Suche nach dem Dialog ein sehr positives Signal, auch mit Blick auf die Seidenstraße-Initiative – dies schließt aber auch ein, dass die „Chancengleichheit für alle Investoren in der Transportinfrastruktur“ gewährleistet ist.

Die Zhongde Metal Group GmbH

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Wirtschaftszonen in China. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Aufsichtsratsvorsitzender ist Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com und www.zhongdemetal.de

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Jun 19 2018

Phonak zeichnet wieder wegweisende Projekte aus

Future Hearing Award etabliert sich als feste Größe in der Hörakustikbranche

Phonak zeichnet wieder wegweisende Projekte aus

(Mynewsdesk) Fellbach, Deutschland – Am vergangenen Donnerstag konnten drei Hörakustikunternehmen beim Future Hearing Award 2018 mit herausragendem Engagement und Expertise abräumen: Das Hörhaus Tuttlingen, Hörgeräte Möckel und iffland.hören überzeugten die hochkarätige Expertenjury mit ihren wegweisenden Projekten und sicherten sich so die diesjährige Auszeichnung in den Kategorien Anpassung, Marketing und Soziales Engagement. Der Preis, initiiert vom Hörgerätehersteller Phonak, wird jährlich im Rahmen des Phonak Zukunftsforum in Stuttgart verliehen und würdigt herausragende Leistungen in der Hörakustikbranche.

Worauf es beim Future Hearing Award ankommt? Die Expertise und Leidenschaft, mit der sich Hörakustiker für ihre Kunden und Umwelt einsetzen – und dabei insbesondere durch Engagement, Innovation und Kreativität herausstechen. „Wir freuen uns sehr über die zahlreichen Einreichungen, die zeigen, wie viele wegweisende Projekte es in der Hörakustikbranche in Deutschland und Österreich gibt. Es liegt uns am Herzen, diese Leistungen auf die Bühne zu bringen und mit unserem Award zu würdigen – schließlich wollen wir gemeinsam die Zukunft des Hörens positiv gestalten“, sagt Martin Heierle, Geschäftsführer der Sonova Deutschland GmbH und Jurymitglied. „Für uns ist der Future Hearing Award daher jedes Mal eines der Highlights im Jahr. Dass die diesjährige Zahl der Einreichungen im Vergleich zum Vorjahr nochmal deutlich gestiegen ist, ist für uns dabei eine schöne Anerkennung und Motivation.“

Alle Einreichungen wurden in einem unabhängigen Verfahren von einer Experten-Jury aus den Bereichen Hörakustik, Marketing, Kundenservice und CSR bewertet. Zu den Mitgliedern zählen neben Martin Heierle Sabine Hübner (Serviceexpertin und Fachbuchautorin), Prof. Dr. Annette Limberger (Fachärztin für Phoniatrie und Pädaudiologie), Elena Torresani (Leiterin der Hear the World Foundation) und O. Univ.-Prof. Dr. med. Patrick Georg Zorowka (Facharzt für HNO-Heilkunde sowie für Phoniatrie und Pädaudiologie).

Projekte, die den Unterschied machen
Das Hörhaus Tuttlingen gewann in der Kategorie Anpassung mit dem Projekt Hören.Persönlich.Erleben. Ihr Ziel: Eine Wohlfühlatmosphäre für Kunden und ihre Angehörigen schaffen und sie aktiv im persönlichen Anpassprozess begleiten. Dafür sorgen eine Hörstation mit Hörbar, um in neueste Techniken reinzuhören, der Einsatz von Otocam und Laborcam Elmo, damit die Kunden alles mitverfolgen können, eine Sommerlounge mit monatlicher Vortragsreihe – und nicht zuletzt der Panorama-Wartebereich und Hörhaushund Emma. Das Ergebnis: Die Kunden kommen gern, tun sich leichter mit der richtigen Handhabung ihrer Hörsysteme und auch die Akzeptanz der Hörgeräte fällt deutlich größer aus.

Hörgeräte Möckel entschied die Kategorie Marketing mit der Digitalisierung ihrer Bestandskunden-beziehungen für sich. Dazu entwickelten sie das bisherige gedruckte Bestandskundenheft zur Service-App weiter, die an das eigene CRM-System angebunden ist und mit der die Kunden alle wichtigen Informationen auf einen Blick parat haben – von Terminen über Geräteübersichten und Audiogrammen bis hin zum persönlichen Ansprechpartner. Push-Benachrichtungen halten die Kunden regelmäßig auf dem Laufenden. Die Mitarbeiter können den Zugang zur App online freischalten und ermöglichen so volle Transparenz, eine persönliche Datenverwaltung und schaffen noch mehr Nähe zum Kunden.

In der Kategorie Soziales Engagement überzeugte iffland.hören. mit dem Projekt „Togo hört“. Von einem Kunden aus Togo auf die Idee gebracht, reisen Mitarbeiter jährlich in das kleine westafrikanische Land, um schwerhörige Menschen mit gespendeten Hörsystemen zu versorgen und Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Das beeindruckende Ergebnis: Bereits mehr als 240 Betroffene konnten versorgt werden, die Abteilung zur Hörgeräteanpassung ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Klinik. Drei angelernte Mitarbeiter führen selbstständig Anpassungen und Servicearbeiten durch und stehen mit den deutschen Hörakustikern in regelmäßigem Kontakt. Interessierte können sich über einen Blog über das Geschehen vor Ort informieren.

Mehr Informationen zum Future Hearing Award gibt es unter: www.future-hearing-award.de

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=== Die Gewinner und Laudatoren des Future Hearing Award 2018 (Bild) ===

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Mit Hauptsitz bei Zürich, Schweiz, wurde Phonak, Mitglied der Sonova Gruppe, 1947 mit viel Leidenschaft und Begeisterung für Hörtechnologie gegründet. Auch 70 Jahre später ist dies weiter die treibende Kraft. Als führender Anbieter verfügt Phonak über das breiteste Produktportfolio von lebensverändernden Hörlösungen. Über kindgerechte Lösungen bis hin zur Versorgung von hochgradigem Hörverlust helfen wir Menschen dabei, sich sozial und emotional frei zu entfalten. Wir sind überzeugt, dass wir so die Lebensqualität verbessern können und eine Welt schaffen, in der jeder aktiv am Leben teilnehmen kann: Life is on.

Bei Phonak sind wir der Überzeugung, dass gutes Hören eine Voraussetzung dafür ist, das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Seit mehr als 70 Jahren verfolgen wir unser Ziel, der Entwicklung wegweisender Hörlösungen. Wir verbessern die Lebensqualität von Menschen, damit sie sich sozial und emotional frei entfalten können. Life is on.

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Jun 19 2018

Individueller Ferienhaus-Urlaub in Ägypten

NOVASOL-Ferienhäuser in den Top-Tauchrevieren

-Ägypten abseits der Bettenburgen: sicher, luxuriös, flexibel
-200 Ferienhäuser am Roten Meer und an der Mittelmeerküste
-Große Vielfalt für Individualisten: von 120 bis 1.040 Euro/Woche
-Mit persönlichem Empfangsservice und Flughafen-Transfer

Die Deutschen suchen im Urlaub zunehmend Freiheit, Flexibilität und Privatsphäre. Jetzt öffnet sich endlich auch Ägypten für Individualurlauber – bislang eines der beliebtesten Pauschalreiseziele. Novasol, Europas führender Ferienhausanbieter, expandiert ins Reich der Pharaonen und bietet so erstmals die Möglichkeit, individuell geplanten und unabhängig gestalteten Sonnenurlaub an den einzigartigen Tauch-, Schnorchel- und Badestränden zu verbringen – in zunächst 200 Strand-Ferienhäusern am Roten Meer, auf dem Sinai und an der Mittelmeerküste. Für Sicherheit, Luxus und eine Fülle arabischer Genüsse ist dabei auch abseits der Bettenburgen gesorgt.

Nie war die Nachfrage nach Urlaub im Ferienhaus größer als heute. NOVASOL wird diesem Trend gerecht und legt jetzt auch in Ägypten die Basis für legeren Urlaub jenseits der Touristenpfade und All-Inclusive-Welt. Vor allem Familien und Aktivurlauber werden die Lässigkeit im Ferienhaus schätzen. Frühstück im Bett, eigene Küche oder Grill auf der Terrasse für maximale Freiheit – und dazu ungezwungene Abenteuer vor der Tür, wenn man auf den Spuren von Lawrence of Arabia die Wüste erkundet, im Kontakt mit Einheimischen orientalische Lebenskunst lieben lernt und geschichtsträchtige Sehenswürdigkeiten am Wegesrand entdeckt.

Vom 2-Personen-Apartment für 120 Euro/Woche in Sharm el-Scheich nur 500 Meter vom Strand entfernt reicht die Angebotsvielfalt bis zu Fünf-Sterne-Villen am Roten Meer mit allem orientalischen Luxus inklusive Privat-Pool ab 1.040 Euro/Woche für acht Gäste. Die Häuser liegen vor allem in den besonders beliebten Tauch- und Strand-Destinationen Hurghada, Marsa Alam und Sharm el-Scheich. NOVASOL empfängt alle Gäste persönlich am Flughafen und begleitet sie zur Schlüsselübergabe in die Servicebüros vor Ort.

Dort erwartet die Urlauber eine perfekte Infrastruktur mit Restaurants an jeder Ecke, großen Lebensmittelgeschäften und vielfältigen Service-Anbietern von der Tauchbasis bis zum Mietwagenverleih. Die Hotelverpflegung mit festen Essenszeiten und Gedränge am Frühstücksbuffet wird also niemand vermissen. Ebenso wenig wie organisierte Bustouren zu den kulturellen Sehenswürdigkeiten des Landes. Stattdessen bucht man schon ab 150 Euro pro Woche einen Mietwagen und erkundet die reiche Kultur und Landschaft auf ganz eigenen Routen und mit individuellem Tempo – spontane Zwischenstopps, reizvolle Umwege und unbeschränkte Restaurantbesuche nach Lust und Laune eingeschlossen.

Frische Lebensmittel für die Ferienhaus-Küche oder den Grill bekommt man in großer Auswahl auf lokalen Märkten oder in Supermärkten, die auch ein reiches Sortiment an Import-Artikeln aus Europa führen. Lokale Produkte sind um ein Vielfaches günstiger als hierzulande. Das Kilo einheimisches Obst oder Gemüse kostet zwischen 30 und 50 Cent, ein Steak für den Grillabend etwa 1 Euro, das Bier dazu 75 Cent. Selbstversorgung wird so zum Vergnügen, zumal, wenn man Hummer, Garnelen oder frischen Thunfisch aus dem Roten Meer schätzt, sich an den Gewürzständen mit den Aromen Arabiens versorgt und Vitamine in Form von süßen Datteln, Guaven oder Granatäpfeln zu sich nimmt.

Und direkt vor der Tür liegen Traumstrände sowie einzigartige Korallenriffe, die zu den schönsten der Welt zählen – ein Mekka für Taucher und Schnorchler. Equipment und Boote halten zahlreiche Tauchbasen und Tauchschulen bereit. Unvergesslich für Pferdeliebhaber sind darüber hinaus die Ausritte zum Strand. Araber-Pferde können vor Ort gemietet werden, die Strandritte werden von sachkundigen Führern begleitet.

Haus-Beispiele:
Großzügiges, modernes Ferien-Apartment in Sharm el-Scheich für zwei Personen. Meerblick, Marmor-Interieur, Haustiere willkommen! Ab 240 Euro/Woche (EYS010)
Traumvilla mit Swimmingpool, drei Bädern und großzügig überdachter Terrasse sowie eigenem Gartengrundstück direkt am Roten Meer, Marsa Alam, für 6 Personen. Das „Korallen-Haus“ nah an Top-Tauchgründen ist ab 430 Euro/Woche buchbar. (EYM002)

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NOVASOL A/S, dansommer a/s, Friendly Rentals, Ardennes-Etape und wimdu gehören zur NOVASOL-Gruppe, die ihren Hauptsitz in Virum/Dänemark hat. Mit mehr als 50.000 privaten Urlaubsdomizilen in 28 Ländern ist die NOVASOL-Gruppe Europas größter Anbieter von Ferienhäusern und -apartments. Das Unternehmen beschäftigt über 1.800 Mitarbeiter und hat Niederlassungen in 18 europäischen Ländern sowie darüber hinaus 60 Büros europaweit. Die Zentrale der deutschen Niederlassung befindet sich in Hamburg, eine Außenstelle in Berlin. Jährlich nutzen mehr als 2 Millionen Urlauber in Europa die Domizile der NOVASOL-Gruppe. Das Unternehmen gehört zu Wyndham Worldwide (NYSE: WYN). Das Portfolio von NOVASOL und dansommer umfasst Ferienhäuser, Apartments und Stadtwohnungen in Ägypten, Albanien, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Kroatien, Luxemburg, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, der Schweiz, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei, Ungarn und Zypern.

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Jun 19 2018

21sportsgroup nimmt neues Logistikzentrum in Betrieb

Kunden von 21run werden bereits aus Ketsch beliefert

21sportsgroup nimmt neues Logistikzentrum in Betrieb

(Mynewsdesk) Mannheim, 19. Juni 2018. Die 21sportsgroup hat ihr neues Logistikzentrum im baden-württembergischen Ketsch in Betrieb genommen. Schrittweise sollen hier auf 30.000 Quadratmetern alle Logistikaufgaben der Gruppe (21run, Planet Sports, Vaola) gebündelt werden. Nach dem erfolgten Umzug der ersten beiden Mannheimer Lager, werden die Kunden von 21run ab sofort bereits von hier beliefert.

Die 21sportsgroup hat damit planmäßig ein wichtiges Fundament für das weitere Wachstum realisiert. Im späteren Vollausbau verfügt das Logistikzentrum über eine Kapazität von mehr als 17 Millionen Paketen jährlich und die optimale Anbindung an den Versanddienstleister DHL erlaubt in Zukunft einen nochmals verbesserten Kundenservice und verkürzte Lieferzeiten.

Das ehrgeizige Projekt wurde im April 2017 gemeinsam mit dem Land, als Grundstücksverkäufer, der Gemeinde und dem Projektrealisierer Panattoni Europe angekündigt. Der erste Spatenstich erfolgte dann Mitte Juli letzten Jahres. Informationsseite:

https://www.21sportsgroup.com/logistik/

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=== 21sportsgroup – Logistikzentrum Ketsch (Bild) ===

Die 21sportsgroup hat ihr neues Logistikzentrum im baden-württembergischen Ketsch in Betrieb genommen. Schrittweise sollen hier auf 30.000 Quadratmetern alle Logistikaufgaben der Gruppe (21run, Planet Sports, Vaola) gebündelt werden. Nach dem erfolgten Umzug der ersten beiden Mannheimer Lager, werden die Kunden von 21run ab sofort bereits von hier beliefert.

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=== 21sportsgroup – Logistikzentrum Ketsch (Bild) ===

Die 21sportsgroup hat ihr neues Logistikzentrum im baden-württembergischen Ketsch in Betrieb genommen. Schrittweise sollen hier auf 30.000 Quadratmetern alle Logistikaufgaben der Gruppe (21run, Planet Sports, Vaola) gebündelt werden. Nach dem erfolgten Umzug der ersten beiden Mannheimer Lager, werden die Kunden von 21run ab sofort bereits von hier beliefert.

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Die 21sportsgroup bietet mit 21run, Planet Sports und Vaola online und in derzeit 14 eigenen Flagship-Stores ein breites Sortiment in den Segmenten Laufen, Radfahren, Triathlon, Action-Sports, Streetwear, Outdoor, Fußball-Bekleidung sowie Ausrüstung. Ein weiterer Vertriebskanal ist der eigene Shopping-Club Clubsale. Die Sportplattform ist in ganz Europa präsent, mit besonderem Schwerpunkt auf dem Wachstum in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, BeNeLux, Italien und Spanien. Tagtäglich beweist die Crew, die aus begeisterten Sportlern besteht, dass im Rahmen einer modernen Multi-Channel-Strategie auch im E-Commerce Kompetenz und Serviceorientierung wichtige Erfolgsfaktoren sind.

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Jun 19 2018

Das soll ja vorkommen: Ärger mit dem Handwerker

ARAG Experten sagen, was in so einem Fall zu tun ist.

Das soll ja vorkommen: Ärger mit dem Handwerker

Gründe für Ärger mit Handwerkern gibt es viele. Häufig ist man einfach mit der Leistung eines Handwerkers nicht zufrieden, weil sie mangelhaft ist. Zu allem Übel bleibt manchmal sogar die Aufforderung, den Mangel zu beseitigen, ohne Erfolg. Oft erscheint Kunden aber auch die Handwerkerrechnung zu hoch, weil die angesetzten Positionen nicht nachvollziehbar sind. Wie man sich in solchen Situationen verhalten soll, erklären die ARAG Experten.

Vom Handwerker einen Kostenvoranschlag erstellen lassen
Als erstes sollte der Auftraggeber vom Handwerker einen Kostenvoranschlag erstellen lassen. Aus diesem sollte hervorgehen, welche Arbeiten durchgeführt werden sollen und was sie kosten. Ein Kostenvoranschlag – vom Gesetz „Kostenanschlag“ genannt – ist kostenlos, wenn mit dem Handwerker nichts anderes vereinbart ist. Falls der Handwerker den Auftrag erhält und später erkennt, dass er den Kostenvoranschlag wesentlich – d.h. mehr als 15 bis 20 Prozent – überschreiten wird, muss er den Auftraggeber davon in Kenntnis setzen.

Der Werkvertrag
Wenn der Auftraggeber dem Handwerker den Auftrag erteilt und dieser ihn annimmt, kommt ein Werkvertrag zustande. Der Auftraggeber muss die Arbeiten bzw. die Rechnung erst nach Abnahme des Werkes bezahlen. Das bedeutet, dass das Werk erst dann abgenommen und bezahlt werden sollte, wenn es mangelfrei ist. Zeigen sich nach der Abnahme Mängel, sieht das Gesetz vor, dass dem Handwerker zunächst die Gelegenheit eingeräumt werden muss, selbst eine ordnungsgemäße Nacherfüllung des Vertrages vorzunehmen. Der Handwerker kann die Mängelbeseitigung grundsätzlich nur dann ablehnen, wenn sie mit unverhältnismäßigen Kosten verbunden ist. Der Auftraggeber sollte dem Handwerker schriftlich eine Frist zur Beseitigung des Mangels setzen. Erst nach Fristablauf oder bei ausdrücklicher Weigerung des Handwerkers, den Mangel zu beseitigen, kann ein anderer Handwerker mit der Nachbesserung betraut werden. Dessen Rechnung kann dann an den ersten Handwerker weitergeleitet werden. Kommt es dabei zum Streit, kann sich der Kunde Hilfe bei Schlichtungsstellen holen, etwa bei der Handwerkskammer. Diese beurteilen den Fall durch Sachverständige. Hilfreich sind dafür Fotos oder weitere Zeugen. Doch ARAG Experten mahnen zur Vorsicht: Beauftragt der Auftraggeber sofort einen anderen Handwerker mit der Mängelbeseitigung, kann der ursprünglich beauftragte Handwerker die Kostenübernahme zu Recht ablehnen.

Minderung und Rücktritt bei Handwerkerleistungen
Alternativ kann der Auftraggeber nach Fristablauf die Rechnung kürzen; dabei handelt es sich rechtlich um eine Minderung. Ferner hat er bei einem erheblichen Mangel die Möglichkeit, vom Werkvertrag zurückzutreten. Der Auftraggeber sollte aber beachten, dass nach ausgeübter Minderung der Rücktritt vom Werkvertrag nicht mehr möglich ist, da die beiden Rechte sich gegenseitig ausschließen. Erklärt der Besteller den Rücktritt, muss er die Tätigkeit bzw. die Arbeiten des Handwerkers vergüten, wenn diese nicht rückabgewickelt werden können.

Verjährungsfristen gelten auch bei Handwerkerleistungen!
Seine Gewährleistungsrechte (Nacherfüllungsrechte, Minderung und Rücktritt) muss der Auftraggeber grundsätzlich innerhalb von zwei Jahren nach Abnahme des Werkes geltend machen, da sie ansonsten verjähren. Bei Arbeiten an einem Gebäude verjähren die Gewährleistungsrechte innerhalb von fünf Jahren.

Handwerkerrechnung: Darauf sollten Sie achten
Nach erfolgreich durchgeführten Arbeiten sollte die Handwerkerrechnung genau überprüft werden. Bei der Handwerker-Innung kann die Spanne des Stundensatzes nachgefragt werden. Falls der Handwerker Allgemeine Geschäftsbedingungen verwendet, können diese vorsehen, dass die Arbeitszeit aufgerundet werden kann. Bedient sich der Handwerker bei Ausführung seiner Arbeiten der Hilfe eines Auszubildenden, muss der Besteller nur die Tätigkeit des Handwerkers bezahlen, wenn der Auszubildende lediglich über seine Schulter schaut. Anders verhält es sich, wenn der Auszubildende dem Handwerker tatkräftig zur Seite steht. Dann muss auch seine Tätigkeit vergütet werden. Die Vergütung richtet sich nach dem Lehrjahr des Lehrlings und beträgt nur einen Prozentsatz des Stundenlohns des Handwerkers. Ferner sollte man darauf achten, wie die Fahrtzeit berechnet wird. Nicht zulässig ist es, die Fahrtzeiten sowohl als Fahrkosten als auch als Kosten für die geleistete Arbeit in Rechnung zu stellen. Um die Handwerkerrechnung besser nachvollziehen zu können, empfiehlt es sich, zu kontrollieren, wie lange der Handwerker gearbeitet hat.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Jun 19 2018

Starker Auftrieb für die Fährbranche

Neue Schiffe für 2,6 Mrd. Euro

Hamburg, Juni 2018 – Nach Jahren der Flaute bei Schiffsneubauten rollt jetzt eine Verjüngungswelle auf die europäischen Fährflotten zu. Mindestens 25 Schiffstaufen stehen für die kommenden drei Jahre in den Terminkalendern der Fährreedereien, teilt der Branchenverband VFF aktuell mit. Die im Verband der Fährschifffahrt und Fährtouristik (VFF) organisierten Unternehmen investieren bis 2021 rund 2,6 Milliarden Euro in neue Schiffe mit einer Tonnage von über 1 Million GT. Das entspricht einer Beförderungskapazität von 35.600 Passagieren sowie 66.000 Lademetern für Pkw und Fracht. Über diese fest georderten Fähren hinaus stehen Optionen für acht weitere Neubauten in den Büchern mit einer Gesamt-Tonnage von rund 450.000 GT.

Allein Stena Line hat sechs neue Schiffe geordert, die zwischen 2019 und 2021 ausgeliefert werden sollen und in der Irischen See bzw. in Charter für andere Gesellschaften auf der Nordsee zum Einsatz kommen; dazu bestehen Optionen für zwei weitere Neubauten. Zwischen Großbritannien und Irland soll ab 2020 auch der aktuell größte Neubau verkehren, die neue RoPax-Fähre der Irish Ferries mit 67.300 GT und stolzen 5.600 Lademetern. Große Pläne haben auch Moby Lines und Grande Navi Veloci im Mittelmeer. Beide Reedereien haben je zwei Fähr-Giganten mit 64.000 GT geordert sowie je zwei Optionen in gleicher Größenordnung vereinbart.

Auch in deutschen Häfen wird man bald neue Fähren sichten können: DFDS hat für die Route Kiel-Klaipeda zwei 55.000-Tonner bestellt und zwei zusätzliche optioniert. Mindestens eine weitere Reederei verhandelt derzeit über kräftige Kapazitätserweiterungen auf der Ostsee. Und innerdeutsch verkehrt seit wenigen Wochen ein neuer Katamaran zwischen Hamburg, Cuxhaven und Helgoland.

Die großen Gewinner des Neubau-Booms sind chinesische Werften; sie punkten sowohl im Preiskampf als auch mit den nötigen Kapazitäten. Die meisten europäischen Werften sind derweil auf Jahre hinaus mit dem Bau von Kreuzfahrtschiffen ausgelastet. Einzige Ausnahme: die Flensburger Schiffbaugesellschaft, die sich ein Sahnestück vom Fährvolumen gesichert hat und bis 2020 u.a. den Fährriesen für Irish Ferries baut.

Generell wachsen die Schiffe und Beförderungskapazitäten in immer größeren Dimensionen, wobei die Fracht gegenüber der Passage überall an Bedeutung gewinnt – außer auf der Ostsee zwischen Schweden und Finnland: Hier bringt Viking Line ab 2020 eine neue Kreuzfahrt-Fähre zum Einsatz mit beachtlichen 2.800 Passagierplätzen bei vergleichsweise kurzer Ladekapazität von nur 1.500 Metern. Der zollfreie Einkauf an Bord sowie die Begeisterung gerade skandinavischer Urlauber für Schiffsrundreisen machen dieses Passage-betonte Konzept lukrativ.

Beispielgebend ist Viking Line hingegen auf technologischem Gebiet. Als Pionier neben Fjord Line und Tallink beim Antrieb mit Flüssiggas (LNG) hat die finnische Reederei den Durchbruch dieser sauberen Technologie maßgeblich befördert; zuletzt machte sie mit dem Einsatz von Windkraft auf der Großfähre „Viking Grace“ von sich reden. Auch das neue Verbandsmitglied Destination Gotland vertraut mit zwei Neubauten der LNG-Technologie. Andere Reedereien wie etwa Color Line setzen auf Hybrid-Fähren. Scandlines fährt ein eigenes Null-Emissions-Konzept unter anderem mit Hilfe von Energierückgewinnung. Allgemein ist eine rasante Entwicklung bei Energieeinsparung und Umweltentlastung zu beobachten. Sie umfasst nicht nur Antriebe, sondern auch optimierte Schiffsrümpfe oder energieeffiziente LED-Beleuchtung an Bord.

Nach der Finanz- und damit verbundenen Transportkrise vor 10 Jahren sowie der Verunsicherung durch verschärfte Abgas- und Treibstoffvorschriften insbesondere auf der Nord- und Ostsee seit 2010 hat sich die Branche mittlerweile in den meisten Märkten und Fahrgebieten wieder gut erholt, stellt der VFF fest. Positiv auf das Investitionsklima und die Neubau-Bereitschaft wirkten sich zudem die verbesserten Finanzierungskonditionen aus. „Hierzu trägt vor allem die gestiegene Zahl von Kreditgebern bei sowie diverse EU-Subventionsprogramme speziell für umweltverträgliche „Green Ship“-Technologien“, erläutert der VFF-Vorsitzende Jens-Peter Berg. „Letztlich führen aber auch die günstigen Preise chinesischer Werften dazu, dass Reeder wieder verstärkt die Erneuerung und Erweiterung ihrer Tonnage wagen.“

Der Verband der Fährschifffahrt und Fährtouristik ist die Interessengemeinschaft deutscher Fährreedereien, internationaler Fährunternehmen mit deutschen Niederlassungen oder Vertretungen sowie touristischer Partner. Gegründet von 15 Reedereien im Jahr 1995, gehören ihm heute mehr als 50 Mitglieder an.
Über seine Gremien konzentriert sich der Verband besonders auf
-die Unterstützung der Vertriebswege durch umfassende Schulungen von Gruppenreiseveranstaltern und Reisebüro-Expedienten,
-die Beteiligung an internationalen Messen,
-die Pressearbeit sowie
-Branchenanalysen.
Innerhalb des VFF steht der Informationsaustausch der Mitglieder im Vordergrund. Extern fördert er über seine Mitgliedschaften in touristischen Verbänden und Ausschüssen wie im DRV, RDA sowie ASR die Interessen seiner Mitglieder und unterstützt zugleich durch sein Engagement in der Branche die Entwicklung des Tourismus im weitesten Sinne. Die Geschäftsstelle des VFF befindet sich in Hamburg. Sie ist Ansprechpartner für Verbandsmitglieder, Reisemittler und Journalisten gleichermaßen.

Kontakt
Verband der Fährschifffahrt und Fährtouristik e.V.
Kathrin Schiemann
Gotenstraße 11
20097 Hamburg
040/21999828
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