Appsite statt App: Hamburger Start-up programmiert mobile Websites zum Festpreis

Hamburger Start-up programmiert mobile Websites zum Festpreis
Das Hamburger Start-up Yimbel wandelt Websites für die Ansicht auf mobilen Browsern um

Geschätzte 1,8 Milliarden Menschen weltweit greifen bereits mobil auf das Internet zu. Bisher haben allerdings nur wenige Unternehmen ihre Domains für Mobile Computing konfiguriert. Lange Ladezeiten, eine schlechte Darstellung und eine unpraktische Navigation sind die Regel. Jetzt bietet das Hamburger Start-up Yimbel die vollautomatische Umwandlung von Websites in sogenannte Appsites – also in Seiten, die für die Ansicht auf allen mobilen Browsern optimiert sind – zum Festpreis an.

Schon ab 25 Euro können komplette Internetpräsenzen ge-yimbelt werden. Die Kosten steigen je nach Komplexität der Website. Der Höchstpreis liegt bei 2400 Euro. Dabei werden nicht nur die bestehenden Inhalte übernommen, es sind auch individuelle Anpassungen möglich. Außerdem können die Kunden Zusatzfeatures für den mobilen Gebrauch einbauen, wie zum Beispiel Straßenkarten, sofortige Kontaktaufnahme per Telefon oder die Verlinkung zu Social-Media-Seiten. Die ursprüngliche Ansicht der Webpräsenz auf Laptop oder Desktop-PC ändert sich durch das Yimbeln nicht. Die Konfiguration funktioniert online und ist in wenigen Minuten auch für Laien einfach durchzuführen. Der technische Prozess, der hinter der Umwandlung steht, läuft vollautomatisch ab, sodass keine manuelle Programmierung nötig ist.

Optimierte Ansicht auf allen Smartphones

„Der Vorteil einer Appsite gegenüber einer App liegt darin, dass die Appsite nur einmal programmiert werden muss und dann sofort auf allen Smartphones und iPhones funktioniert“, erklärt Mario Neurath, Geschäftsführer und Entwickler von Yimbel. „Aktualisierungen auf der Ausgangswebsite übernimmt die Appsite automatisch. Außerdem wird sie von den Suchmaschinen – ohne Umweg über einen Appstore – leicht gefunden. Wir glauben deshalb, dass sich diese Form der Darstellung langfristig durchsetzen wird.“

Grundsätzlich kann Yimbel alle Websites umwandeln, und zwar unabhänig von ihrer Größe – also zum Beispiel auch Shops mit 150.000 Unterseiten. Allerdings gibt es zwei Ausnahmen: Seiten, die komplett auf Adobe Flash basieren oder in einem JavaScript Container laufen, können nicht ge-yimbelt werden.

Yimbel arbeitet webbasiert als Software as a Service (SaaS) auf der Cloud-Plattform Windows Azure und steht damit überall zur Verfügung, wo es einen Internetanschluss und Browser gibt. Als Ergebnis der Konfiguration gibt Yimbel hochkomprimierte und geschützte JavaScript-Dateien zur Implementierung auf der Domain des Nutzers aus. Zum anschließenden Betrieb der Appsite ist keine Verbindung zu Yimbel nötig, die Dateien laufen autark. Dadurch bleiben die Nutzer unabhängig von Yimbel und sind weiterhin Herr über ihre Daten.

Immer mehr Menschen greifen von Smartphones oder iPhones auf das Internet zu. Herkömmliche Websites sind allerdings nicht für deren mobile Browser programmiert. Entsprechend schlecht sind oft Darstellung und Bedienbarkeit. Die Yimbel GmbH bietet online die Umwandlung von Websites in Appsites an – also in Seiten, die für die Darstellung auf Smartphones optimiert sind. Das Unternehmen wurde 2011 gegründet. Die Yimbel-Technik hat der Hamburger Diplom-Wirtschaftsingenieur und Online-Experte Mario Neurath entwickelt. Als einer der beiden Yimbel-Geschäftsführer ist er auch weiterhin für Forschung und Entwicklung zuständig. Die Finanzen betreut der zweite Geschäftsführer Michael Becken. Die Gesellschafter der Yimbel GmbH sind die BECKEN BETEILIGUNGS GmbH bestehend aus Dieter Becken, Michael Becken und Matthias Hansen sowie Christoph Volkmer und Mario Neurath. Der Unternehmenssitz ist Hamburg. Weitere Informationen unter www.yimbel.com.

Kontakt:
Yimbel GmbH
Dirk Ladiges
Heidenkampsweg 45
20097 Hamburg
0160 90527374

www.yimbel.com
dl@yimbel.com

Pressekontakt:
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