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Sep 23 2017

Zahnarztpraxis G11 in Baden-Baden bietet Implantate

Implantate von Zahnarzt Novica Lozankovski können als dauerhafte Lösung dienen

Zahnarztpraxis G11 in Baden-Baden bietet Implantate

Zahnarzt in Baden-Baden rät nach Möglichkeit zu Zahnimplantaten. (Bildquelle: © edwardolive – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Der Erfolg von festen Zähnen durch Kronen und Brücken ist abhängig von den Pfeilerzähnen. Immer mehr Patienten entscheiden sich daher für ein Zahnimplantat als dauerhafte Alternative. Bei dieser Behandlung wird der Zahnersatz mit einer künstlichen Zahnwurzel im Kieferknochen verankert. Modernste Computertechnik berechnet die exakte Position, den Winkel und die Größe des individuell angepassten Implantats. Eine leichte Sedierung sorgt für eine schmerzfreie Behandlung. Spätestens nach sechs Monaten wächst das Implantat fest in den Kieferknochen ein. Eine provisorische Versorgung begleitet die Patienten durch die Übergangszeit. Wenn bereits mehrere Zähne ein Implantat besitzen, kann der eigentliche Zahnersatz in Form von Kronen, Brücken oder Prothesen in der dazwischenliegenden Lücke angebracht werden.

Zahnarzt in Baden-Baden: Implantat und Brücke im Vergleich

Optisch und funktional lassen sich Implantate mittlerweile kaum von natürlichen Zähnen unterscheiden. Eine fortgeschrittene Technik ermöglicht eine deutlich bessere Optik, wobei Implantate in der Regel ästhetischer und natürlicher wirken als Brücken. Ein weiterer Vorteil von Implantaten: die Nachbarzähne müssen nicht beschliffen werden. Bei einer Brücke werden die umliegenden Zähne beschliffen, um den dazwischenliegenden Zahnersatz befestigen zu können. „Wenn die umliegenden Zähne noch in Ordnung sind und keine Karies aufweisen, macht es umso mehr Sinn, eine Behandlung mit einem Implantat zu wählen“, erläutert Novica Lozankovski, niedergelassener Zahnarzt und Spezialist für Implantologie in Baden-Baden.

Zahnarzt Novica Lozankovski (Baden-Baden) empfiehlt Implantate, um eine Rückbildung des Knochens zu vermeiden

Seinen Patienten, die auch aus den Nachbarorten Sinzheim, Rastatt, Gaggenau und Gernsbach in die Praxis G11 Zahnmedizin & Oralchirurgie in Baden-Baden kommen, erklärt Zahnarzt Novica Lozankovski, Spezialist im Bereich Implantologie, außerdem die Problematik der zurückgehenden Knochen, wenn diese nicht mehr belastet werden. „Bei einer Behandlung mit Implantaten bezieht man den Knochen mit ein. Ein Zurückbilden des Knochens kann dadurch verlangsamt oder auch ganz verhindert werden. Fehlt der Kaudruck, vermittelt man dem Knochen den Eindruck, nicht mehr gebraucht zu werden“, so Zahnarzt Novica Lozankovski.

Die beiden Fachzahnärzte Novica Lozankovski und Lale Acanal-Lozankovski verfügen neben der Praxis auch über ein zahntechnisches Labor. Sie haben sich auf Zahnimplantate, Zahnersatz sowie auf Veneers spezialisiert.

Kontakt
G11 Zahnmedizin & Oralchirurgie
Novica Lozankovski
Gernbacher Str. 11
76530 Baden-Baden
07221 – 31343
07221 – 31347
mail@webseite.de
http://www.g11-baden-baden.de/

Sep 23 2017

Wie finde ich meine Keywords?

Die Suche nach den richtigen Suchbegriffen (Keywords) ist entscheidend für den SEO-Erfolg

Wie finde ich meine Keywords?

Keywords unterstützen die Sichtbarkeit des Contents. (Bildquelle: © golubovy – Fotolia)

SEO ohne Keywords ist wie Oktoberfest ohne Bier: undenkbar. Bei Keywords, auf Deutsch Schlüsselwörter, handelt es sich um prägnante Wörter oder Wortgruppen, die der Nutzer als Suchbegriff in eine Suchmaschine eingibt. Deren Algorithmus listet anschließend inhaltlich passende Websites auf. Um zu passenden Themen gefunden zu werden, muss eine Website daher relevante Keywords einbinden. Diese können auf verschiedenen Wegen identifiziert werden.

SEO-Grundlagen: Schnelle Keyword-Recherche

Einen ersten Überblick über relevante Keywords zu einem ausgewählten Thema liefert Google Autocomplete. Dabei vervollständigt die Suchmaschine automatisch besonders häufig gesuchte Wortkombinationen. Wer in die Suchmaske von Google beispielsweise den Begriff „Keywords“ eingibt, dem zeigt Autocomplete unter anderem die Optionen „Keyword Definition“ und „Keyword Beispiele“ an. Das bedeutet, dass Nutzer diese Kombinationen besonders oft eingeben. Nützlich ist zudem die Angabe zu ähnlichen Suchanfragen bei Google. Dazu scrollt der Nutzer auf der Seite mit den Suchergebnissen bis ganz nach unten und erhält dort bis zu acht weitere Keyword-Kombinationen als Vorschlag. Über die Website keyword.io lassen sich ebenfalls ohne Anmeldung Schlüsselwörter recherchieren. Schnelle Inspiration liefern zudem Datenbanken, auf denen man nach Synonymen und verwandten Bezeichnungen suchen kann. Hier bieten sich unter anderem die Portale http://synonyme.woxikon.de und http://wortschatz.uni-leipzig.de an.

Der Google Keyword Planner und kostenlose SEO-Alternativen

Eines der wichtigsten Tools für jeden SEO-Profi ist der registrierungspflichtige Keyword Planner von Google. Er hilft dabei, individuell passende Keywords für die eigene Website zu finden, und zeigt zudem deren statistisches Suchvolumen an. Darüber sieht der Nutzer, welches Keyword wie oft aufgerufen wird. Ergänzend dazu analysiert das Tool auf Wunsch eine URL und listet 100 Vorschläge für passende Keywords auf. Seit 2016 zeigt der Keyword Planner nur noch genaue Ergebnisse an, wenn der Nutzer eine Google AdWord-Kampagne schaltet. Wer nicht zahlt, erhält grobe Zahlen. Eine kostenlose Alternative bietet das Tool Schlüsselwort-Recherche des Google-Konkurrenten Bing. Es gehört zum Leistungsumfang der Bing Webmaster Tools. Da die Suchmaschine von Microsoft in Deutschland deutlich seltener genutzt wird als Google, fallen die Suchzahlen entsprechend geringer aus. Tendenzen lassen sich jedoch gut herauslesen. Zusätzlich lassen sich über den eigentlich kostenpflichtigen Moz Keyword Explorer jeden Tag zwei Keyword-Abfragen umsonst durchführen.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Sep 22 2017

AfD Berlin – Falk Rodig deckt Tuberkulose Skandal auf

AfD Berlin - Falk Rodig deckt Tuberkulose Skandal auf

AfD Berlin – Falk Rodig deckt Tuberkulose Skandal in Berlin auf

Die Partei AfD (Alternative für Deutschland) in Berlin-Lichtenberg schaut den Behörden verstärkt auf die Finger. Dabei deckt die AfD jetzt auf, dass das Tuberkulose-Zentrum in Lichtenberg der Tuberkulose-Seuchengefahr, wegen der aktuell massenhaften Einschleppung durch Asylbewerber, nicht annähernd gewachsen ist.

Die illegale Einwanderung bringt eine alte Seuche zurück nach Berlin: Tuberkulose, früher bekannt als Schwindsucht. Die Krankheit kann tödlich enden und ist hochansteckend. Diese hoch-gefährliche Lungenkrankheit wird als eine der weltweit tödlichsten Infektionskrankheiten angesehen.
Im Jahr 2016 gab es 396 Tuberkulose-Fälle in Berlin: Tendenz steigend! Auch bundesweit sind die Tuberkulose-Zahlen auf Höchstständen. Und es werden immer mehr Fälle gemeldet.

Die größte Risikogruppe sind Einwanderer. Sie bringen die Krankheit aus Nordafrika und Asien nach Berlin. Tuberkulose kann geheilt werden, für alte Menschen oder kleine Kinder endet die Krankheit oft tödlich. Falk Rodig, Bezirksverordneter der AfD, sagte gegenüber Deutsche Tageszeitung: „Wir müssen unsere Bürger schützen. Die Verwaltung muss dem Seuchenschutz der Bevölkerung absolute Priorität einräumen.“

Die Berliner Behörde zur Bekämpfung der Tuberkulose in Berlin ist das sogenannte „Tuberkulose-Zentrum“ – im Gender-Amtsdeutsch etwas umständlich bezeichnet als „Zentrum für tuberkulosekranke und gefährdete Menschen“. Es befindet sich in der Deutschmeisterstraße 24 in Berlin-Lichtenberg. Die AfD Lichtenberg nahm die Besorgnis der Bürger auf und brachte das Thema im Bezirksparlament Lichtenberg zu Sprache. Die Anfrage der AfD-Fraktion brachte Erschreckendes zutage. Das Tuberkulose-Zentrum in Lichtenberg – das Einzige in Berlin – ist der Seuche nicht gewachsen. Die Krankenschwestern und Ärzte opfern sich auf, aber sie sind zu wenige. Dringend benötigte Stellen sind nicht besetzt, weil die Bezahlung schlecht ist und der Umgang mit den Patienten oft hohe Anforderungen an die Pflegekräfte stellt.

Bezirksstadträtin für Die Linke, Katrin Framke, wiegelt wie von ihr nicht anders zu erwarten, die Anfrage der AfD ab: „Tuberkulose ist kein Problem in Lichtenberg. Wir wollen das Tuberkulose-Zentrum ausbauen, aber es gibt noch Schwierigkeiten.“ Die SPD reagierte auf die Anfrage der AfD empört. „Wie kommen Sie darauf, dass ein Zusammenhang zwischen Migration und Tuberkulose besteht!“, sagte der SPD-Abgeordnete Fritz Wolff erbost.
Falk Rodig, Bezirksverordneter der AfD, kämpft für die Bürger in seinem Stadtbezirk und sagte vor diesem Hintergrund gegenüber Deutsche Tageszeitung: „Man darf den Kopf nicht in den Sand stecken. Die Quarantäne-Stationen müssen dringend und schnellstens ausgebaut werden. Wer eine Lungenklinik mit all dem bedauernswerten Elend darin gesehen hat, weiß, wie erschreckend die Zustände dort sind.“

Für Medizin, Bildung und Forschung standen im gesamten Jahr 2016 nur jämmerliche 12 Milliarden Euro zur Verfügung, aber für die Integration von Asylbewerbern wurden satte 6 Milliarden Euro heraus gepulvert (Anm. d. Red.). Der Bund nimmt von den hart erarbeiteten Steuergeldern des deutschen Volkes zur Versorgung der Asylbewerber – bis 2020 – insgesamt rund 93,6 Milliarden Euro. Schockierend ist, dass diese Zahl in keinem sinnvollen Verhältnis zu den Aufwendungen von Bildung und Forschung für deutsche Bürger stehen. Wenn man sich diese Zahl von unvorstellbaren 93,6 Milliarden Euro, welche deutsche Steuerzahler für Asylbewerber erarbeiten müssen, auf der sprichwörtlichen Zunge zergehen lässt, dann entsprechen diese 93,6 Milliarden Euro, der genauen Hälfte des gesamten Staatshaushaltes von Belgien, was allgemein als Mutterland der Europäischen Union gilt.

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Sep 22 2017

Warum Meersalz statt Jodsalz in die Küche gehört

Viele Erkrankungen resultieren aus Jodmangel.

Warum Meersalz statt Jodsalz in die Küche gehört

Alfredo Dumitrescu, Praxis für ganzheitliche Medizin, untersucht seine Patienten auch auf Jodmangel.

Hennef – Es klingt widersinnig und ist deshalb wenigen bekannt: Jodsalz provoziert Jodmangel. Wenn der Körper doch einerseits Jod braucht und ein Jodmangel zu diversen schwerwiegenden Folgeerkrankungen führt, warum kann dann mit Jod angereichertes Speisesalz mehr schaden als nutzen? Die Antwort liegt zum einen in der Komplexität unseres Körpers und seiner Bedürfnisse – und zum anderen in der Eindimensionalität von jodiertem Speisesalz. Das Zusammenspiel dieser Antworten ist entscheidend für unsere Gesundheit, denn viele Menschen leiden heute an einem ernst zu nehmenden Jodmangel. Mit der richtigen Therapie kann ein solcher Mangel jedoch aufgefangen werden, bevor er zu weiteren Erkrankungen führt.

In seiner Praxis für ganzheitliche Medizin hat sich Alfredo Dumitrescu intensiv mit dem Thema Jod und Jodmangel bei seinen Patienten beschäftigt. Über 100 Patienten untersuchte er auf Jodmangel. Dies geschieht am besten durch einen Jod-Belastungstext im 24-Stunden-Urin. Nach einer Jod-Einnahme auf nüchternen Magen wird Urin gesammelt. Über den Urin sollten mindestens 90 Prozent Jod wieder ausgeschieden werden – bei den meisten liegt der Wert aber deutlich niedriger, was auf einen Jodmangel schließen lässt. Der Großteil von Alfredo Dumitrescus Patienten bewegte sich bei Werten von 40 – 70 Prozent, der alarmierendste Wert lag für den Mediziner bei 12 Prozent.

Eine Jodtherapie folgt – je nach Ausprägung und bereits aufgetretenen Begleiterkrankungen – einem festgelegten Einnahmeschema. Es ist empfehlenswert, bei der Jodtherapie sehr langsam vorzugehen und sich von einem erfahrenen Jodtherapeuten beraten zu lassen. Da Jod gleichzeitig ein starkes Entgiftungsmittel ist, kann ein Jodtherapeut gleichzeitig dafür sorgen, dass auch die Entgiftungsorgane in ihrer Funktion unterstützt werden.
Eine Jodtherapie ist bei jedem nachgewiesenen Jodmangel dringend angeraten. Äußere Anzeichen für einen Jodmangel können zunächst kalte Hände und Füße, trockene Haut und brüchige Nägel sein. Auch Muskelkrämpfe, Ödeme, unerklärliche Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Gedächtnisschwäche oder Depressionen zählen zu den möglichen Symptomen. Ein Jodmangel schwächt das Immunsystem, fördert die Ablagerung von Giften im Körper und kann zu Kropf, Brustzysten, Prostatakrebs, einer Unterfunktion der Schilddrüse und anderen Leiden führen. Bei chronischen Erkrankungen sollte als Ursache grundsätzlich ein Jodmangel in Betracht gezogen werden. Und selbst bei autoimmunen Schilddrüsenerkrankungen wie Hashimoto-Thyreoiditis lässt sich häufig ein Jodmangel feststellen. Bei Hashimoto sollte auf Grund des Krankheitsbildes eine Jodeinnahme jedoch unbedingt unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.

Anfang des 20. Jahrhunderts war Jod vor allem als Desinfektionsmittel zur äußeren und inneren Anwendung bekannt. Eine einzelne Studie führte jedoch 1948 dazu, dass Jod als gefährlich für die Funktion der Schilddrüse eingestuft und verbannt wurde. Die Studie wurde erst 2005 als Irrtum überführt, das schlechte und gesundheitsgefährdende Image von Jod blieb haften. Zu Unrecht. Jod ist wichtig für jede Zelle des Körpers, nicht nur wegen seiner desinfizierenden Wirkung und als Energielieferant. Neue Energie und Wohlbefinden stellen sich bei einer gezielten Jodtherapie ganz schnell ein. Dumitrescu berichtet von einem Patienten, der den Effekt der Jodtherapie beschrieb „wie Fisherman“s Friends“ für den ganzen Körper. Auch die Infektanfälligkeit sinkt mit einem ausgewogenen Jodhaushalt im Körper deutlich. Eine Jodtherapie kann bei vielen Erkrankungen zum Beispiel der Prostata oder bei Brustkrebs den Zustand verbessern und in einem frühen Stadium sogar als begleitende Therapie eingesetzt werden.

Warum kann nun Jodsalz zu einem Jodmangel führen? Speisesalz, also raffiniertes Kochsalz, ist Natriumchlorid. Zu viel davon verdrängt wiederum Jod aus den Zellen. Zudem wird Jod dem Speisesalz nur in einer Form, als sogenanntes Iodat, zugesetzt. Die notwendigen Mineralien, die der Körper benötigt, um Jod zu verstoffwechseln, sind im angereicherten Salz nicht mehr enthalten. Fluor, das manchem Salz beigefügt wird, bremst obendrein die Verarbeitung von Jod im Körper. Gut ist dagegen natürliches, unbehandeltes Salz wie Meersalz oder Himalayasalz. Die enthaltene Menge Jod ist zwar geringer, dafür enthalten diese Salze alle anderen Spurenelemente im physiologischen Verhältnis und können damit gut vom Körper aufgenommen werden.
Im Rahmen seiner Joduntersuchungen befragte Alfredo Dumitrescu auch den einzigen Patienten mit einer Jodausscheidung von 91 Prozent. Der verwendete in der Küche zuhause Meersalz. Offensichtlich eine gesunde Empfehlung.

Der Arzt Alfredo Dumitrescu bietet in seiner Praxis für ganzheitliche Medizin umfassende Versorgung für Patienten aller Altersgruppen. Ziel ist eine optimale individuelle Medizin mit natürlichen Verfahren, die die Selbstheilungskräfte regulieren und anregen. Im Mittelpunkt steht der Patient als Einheit aus Körper, Geist und Seele. Ihm gilt das Bestreben, seine Gesundheit nicht nur wiederherzustellen, sondern zu erhalten. Der Arzt lebt und arbeitet gemeinsam mit seinem Team nach dem Motto: Vermeiden von Krankheit bzw. Erhaltung von Vitalität und gesunder Ausstrahlung ist viel einfacher und angenehmer als Wiederherstellung von Gesundheit. In das ganzheitliche Konzept der Privatpraxis sind bewährte schulmedizinische Diagnoseverfahren integriert.

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Sep 22 2017

Das Handwerk als Erlebniswelt – neue Innovationen

Dynamik ist das A & O – Entwicklung vom klassischen Handwerker zum digitalen Wirtschaftswunder – Weiterbildungsveranstaltung mit Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

Das Handwerk als Erlebniswelt - neue Innovationen

Handwerk: Erlebniswelt – neue Innovationen, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

Innovation unterliegt nicht nur einer generellen Dynamik, sondern diese Dynamik spiegelt sich im Lebenszyklus wider. Dies ist mit der Notwendigkeit verbunden, einen konstanten Prozess der Erneuerung und Neugenerierung von Innovationen im Unternehmen zu ermöglichen. Das Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems im Nord-Westen Niedersachsen steht für Tradition im Maschinenbau der Familien Hahn. Als kleiner Reparaturbetrieb begonnen, hat sich das Unternehmen Hahn Fertigungstechnik zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik mit rund 40 Mitarbeitern entwickelt.

Innovation lebt aus Werten der Tradition verbunden mit der Region

Bei Hahn Fertigungstechnik wird in die Fortbildung und Weiterbildung der Mitarbeiter investiert, als Ausbildungsbetrieb die Nachwuchskräfte für die Zukunft ausgebildet. In dem Unternehmen treffen Wissen und Erfahrung auf modernste CNC-Technik – vom Prototypenbau, der Einzelanfertigung bis zur Serienfertigung wird präzise und mit hoher Qualität gefertigt. Flache Hierarchien und eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung zählt zu der sozial-gesellschaftlichen Verantwortung, erläutert Norbert Hahn die gelebte Unternehmenskultur. Identifikation mit dem Unternehmen, dem Leistungsangebot, der Fertigung und dem Ablauf sind erforderlich, um den Anstoß für neue Innovationen zu liefern. Die Einzigartigkeit des Produktes und dessen Nutzenversprechen sind Voraussetzungen, ein Alleinstellungsmerkmal zu erzielen und damit zielgruppenorientiert die Kundenbindung zu erreichen. Benötigt werden neue Ideen, Lösungen und Leistungen, die gemeinsam erarbeitet und umgesetzt werden müssen. Wie entsteht Innovation?

Produktinnovation – Prozessinnovation

Norbert Hahn erläutert, dass wenn Produkte bzw. Dienstleistungen des Unternehmens zum Gegenstand der Innovation werden, von Produktinnovationen gesprochen wird. Wenn Veränderungen im Prozess der Faktorkombinationen des Unternehmens anstehen, wird von Prozessinnovationen gesprochen. Zu Prozessinnovationen gehören die wesentlichen Produktionsverfahren und Qualitätsmessverfahren, aber auch organische Maßnahmen zur Steuerung des Managements und des Kontrollsystems. Innovationen unterliegen bestimmten Verhaltensweisen im Rahmen eines längeren Zeitraumes.

Norbert Hahn erläutert, dass der ursprüngliche Produktwildwuchs sich bis zu einer Standardisierung veränderte, die sich aufgrund der Markterfahrungen in der ersten Phase als am besten geeignete Befriedigung der Kundenbedürfnisse dargestellt hat. Die Erwartungen der Kunden können somit innovationshemmend wirken. Bekannt ist, dass die Kunden ein Präferenzverhalten und eine besondere Loyalität zum Produkt entwickeln, was vonseiten des Unternehmens mit Marketingmaßnahmen beantwortet wird. Die Entwicklung eines technologischen Standards unter besonderer Berücksichtigung von Fertigungsverfahren leitet dann bereits die nächste Phase ein. Diese Phase ist gekennzeichnet von einem Fokus der Geschäftstätigkeit auf Kosten, Volumina und Kapazitäten.

Klar formuliert: Durch Innovationen, sowohl Produkt- als auch Prozessinnovationen, werden neue Pionierphasen eingeleitet. Dynamik ist das A & O – vom klassischen Handwerker zum digitalen Wirtschaftswunder

Eine wesentliche Unterscheidung in Theorie und Praxis zwischen Produktinnovationen und Prozessinnovationen ist hierbei erforderlich, verdeutlicht Norbert Hahn. In der Zerspanungstechnik müssen verschiedene Prozesse nahtlos ineinandergreifen, damit die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt. Das bedeutet: Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk – und bis hin zur pünktlichen Auslieferung. Deshalb sind leistungsfähige Qualitätskontrollen automatisch und durchgängig in den gesamten Fertigungsablauf zu integrieren. Innovationen stellen die Dynamik für die Weiterentwicklung des Unternehmens dar.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
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Sep 22 2017

Würzpaste als Wirtschaftsfaktor

Das „Food Quality Label Tunisia“ steht für hohe Harissa-Qualität aus Tunesien

Würzpaste als Wirtschaftsfaktor

Food Quality Label Tunisia

Berlin, 22.09.2017 – Tunesien entwickelt sich zum wichtigen Exporteur landwirtschaftlicher Produkte nach Europa, wovon nicht zuletzt der einheimische Agrarsektor profitieren soll. Beispiel dafür ist die tunesische Spezialität Harissa, eine für die nordafrikanische Küche typische scharfe Würzpaste. Das tunesische Ministerium für Industrie und Handel in Zusammenarbeit mit dem tunesischen Verband der Lebensmittelkonservenindustrie (GICA) hat für besonders hochwertiges Harissa die Zertifizierung „Food Quality Label Tunisia“ entwickelt. Diese steht für einen streng kontrollierten Herstellungsprozess und soll Chilibauern höhere Erlöse sichern. Europäischen Verbrauchern garantiert das Label, das im Oktober auf der Anuga in Köln einem Fachpublikum vorgestellt wird, die Herstellung nach tunesischem Originalrezept.

Das gelbe Logo mit roter Sonne, das für das „Food Quality Label Tunisia“ steht, kennzeichnet nach traditionell tunesischem Rezept hergestelltes Harissa aus mindestens 85 Prozent roten Chilischoten – eine unverzichtbare Zutat der lokalen Küche und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Tunesien. Mit rund 10.000 Tonnen ins Ausland verkauften Produkten jährlich ist das 11-Millionen Einwohner zählende Land Harissa-Exportweltmeister. Über 25.000 Tunesier sind an der Wertschöpfungskette rund um Harissa beteiligt. Tunesische Bauern, die Chilischoten für zertifiziertes Harissa anbauen, profitieren dabei besonders von dem Label. In den vergangenen Jahren konnten sie einen durchschnittlichen Preisanstieg von 25 Prozent im Vergleich zu sonstigen Chiliverkäufen verzeichnen. Said Majbri, Chilibauer aus Zaafrana, berichtet von einer Verdreifachung seiner Anbauflächen: „Früher musste ich meine Chilischoten zu ungünstigen Konditionen an Zwischenhändler verkaufen. Mein neuer Vertrag mit einem Hersteller von zertifiziertem Harissa ermöglicht den Anbau besonders hochwertiger Sorten und die Steigerung der Profitabilität meines Betriebes.“

Europäische Verbraucher können die Kennzeichnung, die durch das Projekt PAMPAT – eine Kooperation der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO) und dem Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) – gefördert wird, als Orientierungshilfe für ein hochwertiges Produkt nutzen. Zertifiziertes Harissa unterliegt besonders strengen Anforderungen an Zusammensetzung, Frische und Verarbeitung der Zutaten. Neben scharfen Chilischoten kommen nur Knoblauch, Koriander, Kümmel und Salz in die Dose. Die Herkunft der verwendeten Rohstoffe ist transparent und ebenso nachvollziehbar wie die gesamte Herstellungskette der Gewürzpaste, die in der Küche vielfältig eingesetzt wird; zum Beispiel zum Würzen von Gemüse, Suppen, Saucen und Pastagerichten. Interne und staatlich organisierte externe Kontrollen sichern eine gleichbleibend hohe Produktqualität.

Vom 07. bis 11. Oktober 2017 wird Harissa mit dem „Food Quality Label Tunisia“ gemeinsam mit vielen weiteren tunesischen Produkten auf der Anuga in Köln (Halle 11.3), der weltweit größten Fachmesse für Lebensmittel und Getränke, vorgestellt.

Über das „Food Quality Label Tunisia“:
Das „Food Quality Label Tunisia“ bürgt für hohe Harissa-Qualität und eine Herstellung nach traditionellem Rezept. Harissa mit dem Label besteht zu mindestens 85 Prozent aus roten Chilischoten und unterliegt strengen Anforderungen an Frische und Verarbeitung. Das „Food Quality Label Tunisia“ wurde 2014 vom tunesischen Ministerium für Industrie und Handel in Zusammenarbeit mit dem tunesischen Verband der Lebensmittelkonservenindustrie (GICA) entwickelt. Die Einführung und Vermarktung des Labels wird durch das Projekt PAMPAT gefördert – eine Kooperation der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO) und dem Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO). Vom 20. bis 29. Januar 2017 wird Harissa mit dem „Food Quality Label Tunisia“ auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin in der Halle 6.2. auf dem GICA-Stand vorgestellt. Sieben Hersteller, die aktuell Harissa mit dem „Food Quality Label Tunisia“ anbieten, werden auf der Grünen Woche vertreten sein.

Kontakt
Food Qualitiy Label Tunisia c/o Kohl PR & Partner GmbH
Jessica Kliem
Leipziger Platz 11
10117 Berlin
+49 30 22 66 79- 26
j.kliem@kohl-pr.de
http://www.tunisian-harissa.com/en/

Sep 22 2017

element-i Kinderhaus Bärcheninsel bekam Abgeordneten-Besuch

element-i Kinderhaus Bärcheninsel bekam Abgeordneten-Besuch

v.l.n.r.: Marcus Rehn, Gertraud Treftz, Clemens M. Weegmann, Dr. Stefan Kaufmann, Steffen Habann (Bildquelle: Konzept-e/Perper)

Der Bundestagabgeordnete Dr. Stefan Kaufmann (CDU) besuchte das element-i Kinderhaus Bärcheninsel in Stuttgart-Vaihingen und nahm Ideen mit, wie sich Kita-Qualität weiterentwickeln ließe. Die Kita-Fachleute forderten, den Quereinstieg in den Erzieherinnen- und Erzieherberuf zu erleichtern. Außerdem könnten einheitliche Standards, ein verbindliches Qualitätsmanagement und mehr Transparenz für Eltern dazu beitragen, die Qualität in Kindertageseinrichtungen flächendeckend zu erhöhen.

Stuttgart, 22. September 2017 – Das Team des element-i Kinderhauses Bärcheninsel in Stuttgart-Vaihingen freute sich am vergangenen Freitag (22.09.) über den Besuch des CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Stefan Kaufmann, der den Wahlkreis Stuttgart-Süd vertritt. Der Abgeordnete nahm sich viel Zeit, um die neu erbaute Kita zu besichtigen und mit den Fachleuten über Themen zu sprechen, die für die Weiterentwicklung der Bildung und Betreuung in Kitas entscheidend sind.

Quereinstieg in die Kita-Pädagogik erleichtern
Kindertagesstätten leiden – vor allem in Großstädten wie Stuttgart – unter akutem Fachkräftemangel. Das bremst den weiteren Ausbau des Angebots deutlich. „Wir engagieren uns mit eigenen Fachschulen sehr in der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern“, berichtete Clemens M. Weegmann, Geschäftsführer im Konzept-e Netzwerk, zu dem auch der Träger der Bärcheninsel, das gemeinnützige Unternehmen „Kinder in Stuttgart“ gehört. „Doch das reicht nicht. Der Beruf muss attraktiver werden – besonders für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger. Denn neben den vielen engagierten jungen Kräften benötigen wir gestandene Persönlichkeiten mit Lebenserfahrung in den Kitas. Vielfältige Teams mit Menschen unterschiedlichen Alters und Geschlechts sowie mit verschiedenen beruflichen, persönlichen und sozialen Hintergründen sind ein wichtiger Qualitätsfaktor.“ Wer eine abgeschlossene Ausbildung und Berufserfahrung vorweisen könne, solle die Erzieherinnen- und Erzieherausbildung mit einem „abgespeckten“ Fächerkanon absolvieren können, forderte Weegmann. Das senke Zugangshürden.

Verlängerte Betreuungszeiten: Was bedeutet das für die Kinder?
Ebenfalls auf offene Ohren stießen die Fachleute mit ihrem Bericht zum Thema „Verlängerung der Öffnungszeiten“. Die Kita Bärcheninsel nimmt am Bundesprogramm KitaPlus teil. „Wir bieten jetzt individuell und flexibel Betreuungszeiten an, die über den regulären Ganztag hinausgehen“, erklärte Marcus Rehn, Bereichsleiter Kitas im Konzept-e Netzwerk. Den Trend zu längeren Betreuungszeiten sehe er jedoch auch kritisch: „Ich verstehe, dass Mütter und Väter arbeiten müssen und das unsere Wirtschaft flexible Beschäftigte benötigt. Als Pädagoginnen und Pädagogen verstehen wir uns aber als Lobby für die Kinder. Wir müssen überlegen, wie die Jungen und Mädchen ausreichend Zeit mit ihren Eltern verbringen können. Und wir brauchen neue Konzepte, um die länger werdenden Zeiträume in der Kita für die Kinder gut zu gestalten.“

Eltern müssen auf Kita-Qualität vertrauen können
Vor dem Hintergrund länger werdender Betreuungszeiten stelle sich die Frage nach der Qualität von Kitas mit neuer Schärfe, meinten die Pädagogen: „Eltern brauchen die Wahl zwischen unterschiedlichen Einrichtungen mit unterschiedlichen Konzepten. Sie müssen jedoch bei allen von ihnen sicher seien können, dass ihr Kind dort gut aufgehoben ist. Das geht nur mit verbindlichen Standards, einem guten Qualitätsmanagement und mehr Transparenz für die Familien.“ Die Bundesmittel des geplanten Bundesqualitätsentwicklungsgesetzes sollten hierfür genutzt werden.

Dr. Stefan Kaufmann, nahm diese und weitere Aspekte mit nach Berlin – „in die Koalitionsverhandlungen“, wie er sagte.

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk knapp 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

Kontakt
Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH
Lisa Breiter
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-6976
lisa.breiter@konzept-e.de
http://www.konzept-e.de

Sep 22 2017

Integration braucht Sprache

Ernst Klett Sprachen und das Sieber & Paasch Institut sensibilisieren Fachkräfte in Traumapädagogik.

Integration braucht Sprache

Traumapädagogin Christa Sieber, München (Bildquelle: @ Sieber & Paasch Institut)

Stuttgart/München. Das Erlernen der deutschen Sprache ist für viele Geflüchtete eine große Herausforderung. Integration und damit die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in Deutschland setzen aber entsprechend ausreichende Sprachkenntnisse voraus. Diese Basisqualifikation zu vermitteln, ist für viele Pädagoginnen und Pädagogen immer wieder eine Herausforderung. Denn die Lernmotivation wird bei den Schutzsuchenden oft durch ihren Leidensweg beeinträchtigt.
Dass das Lernen einer Fremdsprache mit Schwierigkeiten verbunden sein kann, kann jeder nachvollziehen, der sich während seiner Schulzeit mit Englisch-, Französisch- oder Lateinvokabeln abmühen musste.
Haben Menschen leidvolle, ja sogar lebensbedrohliche Erfahrungen gemacht, findet der Spracherwerb unter erschwerten Bedingungen statt. Die teilweise traumatischen Erlebnisse beeinflussen das Leben der Migranten in einem hohen Maß, selbst wenn sie sich in Deutschland in Sicherheit wähnen dürfen. So können beispielsweise unscheinbare, für uns oft bedeutungslose Geräusche bei den Geflüchteten Erinnerungen aufleben lassen, die sie erneut in Angst und Panik versetzen. „Oft sind es Kinder, die sich beispielsweise bei der Geräuschkulisse eines Fußballkickerspiels angstvoll zusammenkauern, und versuchen eine Schutzhaltung einzunehmen“, erklärt Traumpädagogin Christa Sieber vom Sieber & Paasch Institut in München. „Das Klackern erinnert sie an den Gebrauch von Schusswaffen, die man gegen sie selbst und ihre Familien eingesetzt hat. Diese Kinder gehen dann in eine Art Schockstarre und sind dann für längere Zeit nicht ansprechbar. Jugendliche und erwachsene Flüchtlinge rasten bei einem ähnlichen Trigger urplötzlich aus und zerlegen das Inventar. Das dahinterliegende neuronale Prinzip ist das Gleiche. Die Erinnerung an die Todesängste kappt die Verbindung zur Hirnrinde (dem Cortex). Ein rationales Handeln wird erschwert beziehungsweise gänzlich verhindert.

Und so kann es eben zu einem ohnmächtigen Erstarren (Freeze) oder einem hohen Maß an Aggression kommen“, führt die Expertin weiter aus. „Lernen ist jedenfalls dann nicht mehr möglich.“
Auch wenn es nicht immer zu solchen Extremsituationen kommen muss, erleben Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten ihre Umwelt anders. Erfahrenes Leid erhöht die Alarmbereitschaft des Körpers. Damit einher geht oft eine erhöhte Unaufmerksamkeit durch anhaltende Schlafstörungen, körperliche Beschwerden oder durch hochaktive Stresschutzreflexe. Traumatisierte können in ihren Mitmenschen aufgrund schlechter Erfahrungen eine potenzielle Gefahr vermuten. Selbst wenn diese die besten Absichten hegen.
Wie aber können Lehrerinnen und Lehrer, die Deutsch als Fremdsprache (DaF) unterrichten damit umgehen? Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um Krisensituationen zu erkennen und eine Lösung herbeizuführen?
Pädagogen der schulischen Fachbereiche für diese herausfordernde Aufgabe zu sensibilisieren, die eigenen Grenzen zu erkennen und zu akzeptieren, als auch praktikable Methoden für den sofortigen Einsatz anzubieten, ist ein Anliegen des Verlages Ernst Klett Sprachen GmbH. Hierzu ging das Bildungsunternehmen die Kooperation mit dem Münchener Sieber & Paasch Institut ein, welches durch die Reflexintegration bei Kindern und Jugendlichen bekanntgeworden ist. Institutsleiterin Christa Sieber, die unter anderem als Heilpraktikerin für Psychotherapie und Traumapädagogin in eigener Praxis arbeitet, engagiert sich seit Jahren für eine stärkere Berücksichtigung der neuronalen Entwicklung von jungen Menschen in ein pädagogisches Gesamtkonzept. Denn schulische- und motorische Einschränkungen finden ihre Ursache oft in nicht ausgereiften oder in nicht integrierten frühkindlichen Reflexen.
Auf Grundlage dieser Erkenntnisse und dem Wissen um die Verwundbarkeit der menschlichen Psyche ist die Veranstaltungsreihe von Ernst Klett Sprachen ein Meilenstein für eine positive und nachhaltige Integrationsarbeit. Deutsch verstehen und sprechen zu können bedeutet weit mehr, als sich zu verständigen oder mitzuteilen. Mit zunehmenden Sprachkenntnissen gewinnen Schutzssuchende und Migranten an Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Das Einleben in die noch fremde Gesellschaft fällt leichter.
Interessierte Fachkräfte haben noch am 28.09. in Berlin, am 03.11. in Köln und am 11.11.2017 in Frankfurt/Main die Gelegenheit an der Fortbildung teilzunehmen. Die Veranstaltungen finden in den Klett-Treffpunkten der jeweiligen Orte statt.
Weitere Informationen sind auf der Webseite klett-sprachen.de/fortbildungen nachzulesen.

Das Sieber & Paasch Institut aus München hat sich u. a. darauf spezialisiert, die Möglichkeiten von rhythmischer Reflexintegration in Kombination mit bilateraler Hemisphärenstimulation und den Möglichkeiten der Integration durch isometrischen Druck zu lehren.

Diese können von Therapeuten sowohl im Kontext von Behandlungen genutzt werden, wie auch von Coaches und Trainern präventiv im Gruppen- oder Einzelcoachingkontext.
Auch für Eltern und Erzieher sind die Inhalte wertvoll. Die Seminarinhalte sind sofort einsetz- und umsetzbar.

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Sep 22 2017

Der Startup VitalCoop ZeoPlan – Verantwortung für Menschen, Leben und Umwelt in Genossenschaft.

MMW und DEGP sehen VitalCoop und Vital-Faktor als wichtige Vorteile für Genossenschaften und Vereine.

Der Startup VitalCoop ZeoPlan - Verantwortung für Menschen, Leben und Umwelt in Genossenschaft.

(NL/9349359200) Fast 22 Millionen Menschen in Genossenschaften, über 600.000 Vereine, fast 50 Mio. Menschen in Kirchen und Religionsgemeinschaften, über 1,3 Mio. Menschen Mio. Menschen in Parteien, die Republik ist ein riesiger Coop . Auch die ca. 39 Mio. Menschen in Unternehmen wirken bereits meist noch unbewusst kooperativ. Zusammengefasst kann man sagen: Deutschland ist ein Land der Gruppen-Coops. Es lohnt sich der Frage nachzugehen, wie es um die Vitalität der Menschen in diesen Gruppen steht, bzw. wie bewusst sich bereits diese Institutionen um die Vitalität ihrer Gruppenangehörigen bemühen.
Im Genossenschaftsbereich scheint dies noch zu wenig ausgeprägt zu sein. Diese Lücke gilt es zu schließen, so Gerd K. Schaumann (Vorstand MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft e.V.) Mit einer entsprechenden Fachtagung sollte das Bewusstsein in Richtung von mehr Vitalität geschärft werden.

Die Auftaktveranstaltung von MMW in Gemeinschaft mit dem DEGP Deutsch-Europäischer Genossenschafts- und Prüfungsverband e.V. – richtete sich zunächst an Genossenschaften. Weitere Veranstaltungen werden für Vereine, etc. folgen.
Das Thema der Veranstaltung lautete entsprechend: Den Vital-Faktor in Genossenschaften bewusst machen und fördern.
Dabei ging es vor allem um die Besonderheit von Genossenschaften, aufgrund der gesetzlichen Pflicht – $1 GenG zur Förderung ihrer Mitglieder.
Festgestellt wurde in den Eingangs-Referaten zunächst, dass – ein weit verbreiteter – Irrtum besteht, dass die Mitglieder-Förderung sich lediglich auf den satzungsmäßigen Unternehmensgegenstand bezieht. Auf den Punkt gebracht, heißt Förderung jedoch: Alles, was die Mitglieder zu fördern beschließen, ist Teil des Förderauftrags einer Genossenschaft.
Damit war deutlich, dass jede Genossenschaft sofern es die Mitglieder beschließen und es nicht bereits in der Satzung enthalten ist, jederzeit quasi den Vital-Faktor aktivieren kann.
Und, dass so etwas Sinn macht, darüber berichteten zahlreiche Vertreter von Genossenschaften.
Der Wille allein, reicht jedoch offensichtlich nicht aus, denn die Steuerbehörden haben offensichtlich Schwierigkeiten so etwas steuerrechtlich nachzuvollziehen.
Ein Aufsichtsrat einer Genossenschaft formulierte das so:
Wären unsere Mitglieder Maschinen, wäre es einfacher, denn dann könnten wir problemlos Pflege- und Materialaufwand in die Kosten buchen. Was zunächst nicht nachvollzogen wurde, klärte sich auf. Eine Genossenschaft hatte den Vital-Faktor bereits in Aktion gebracht, indem sie für ihre Mitglieder und Mitarbeiter BioKost zum Verzehr während der Arbeitszeit einkaufte. Das Finanzamt lehnte sowohl die Erstattung der Umsatzsteuer, wie auch das Einbuchen als Kosten ab. Die recht lapidare Antwort lautete, dies seien keine Betriebskosten.

Dem Vorgang so waren sich alle Anwesenden einig muss nachgegangen werden, weitere Genossenschaften sollen ermuntert werden, ähnlich zu verfahren. Erst dann, wenn das Problembewusstsein geschärft ist, so ein Vorstand, kann sich eine solche Steuersicht ändern. Dass dieser Vorgang längst nicht nur Thema von Genossenschaften ist, zeigten auch Hinweise auf andere Unternehmensformen.
Man entschied zunächst, sich darauf zu verständigen, zwischen einem aufwandsbezogenen und einem gruppenbezogenen Förderzweck zu unterscheiden.
Damit wurde gut verdeutlicht, dass Fördern in einer Genossenschaft oder Gruppe nicht unbedingt zu (geldwertem) Aufwand führen muss, sondern es zahlreiche andere (Vital-) Vorteile für Mitglieder /Beschäftigte geben kann.

Ein entsprechendes Beispiel für einen VitalCoop stellte Detlev H. Köhler bei MMW für den neu eingerichteten Bereich Menschen Machen Gesundheit zuständig vor: Das Projekt ZeoPlan.

Bei ZeoPlan geht es um den Einsatz des Naturproduktes ZEOLITH. Dies ist Vulkangestein, dem eine enorm große Wirk-Breite zur Vitalisierung von Menschen, Tieren, Böden, etc. zugeschrieben wird. Zeolith ist trotz vorliegender Belege in der Bevölkerung (noch) weitgehend unbekannt. Besonders positive Eigenschaften entwickelt Zeolith zur Entgiftung.
Weithin unbekannt ist auch, dass tausende von Tonnen Zeolith bei den Reaktorkatastrophen in Tschernobyl, Fukushima und Harrisburg zur Dekontaminierung eingesetzt wurden
Für Köhler und eine Gruppe von Wissenschaftlern war dies Grund genug, um zu diesem Thema weiter zu forschen.
Die Ergebnisse waren erdrückend positiv. Zeolith, so Köhler kann heute als so etwas wie eine Grundlage zur Vitalisierung gesehen werden, besonders wegen seiner besonderen Fähigkeit, zur Entgiftung.
Er sieht insbesondere folgende Vital-Bereiche für Zeolith:

* Menschen (Darmsanierung, Entgiftung)
* Landwirtschaft(Bodenverbesserung, Gülle, Tierfutter, Stallklima, Streu)
* Obst- Gemüse- und Weinanbau (Bodenverbesserung, Schimmelreduzierung)
* Wohnen, Haushalt (Schimmelreduzierung, Geruchsneutralisierung, Fleckenentfernung, etc.)
* Streusalzersatz, etc.

Das ließ die Idee zur Gründung einer Einkaufs- und Handelsgenossenschaft für Zeolith und Naturstoffe (Bentonit, etc.). reifen, das Projekt ZeoPlan. Das Ziel der Genossenschaft: Zeolith zu angemessenen Preisen, in hoher Qualität, zertifiziert, in größeren Chargen vor allem für für Wiederverkäufer und Großabnehmer verfügbar zu machen.
Gerd K. Schaumann verglich das Projekt ZeoPlan mit der erfolgreichen Teekampagne von Prof. Faltin. Auch dort ging es darum, mit einfachen Mitteln, eine Idee zu realisieren, in deren Mittelpunkt vor allem die Nutzer standen. Damals, wie auch heute bei ZeoPlan, gibt es nicht nur Unterstützer, denn es steht viel auf dem Spiel, vor allem für diejenigen, die eher Medizin oder Dünger verkaufen wollen.
MMW so der Vorstand unterstützt begrüßt diesen Startup besonders deshalb, weil er zeigt, was in Kooperation alles zu bewegen ist und dass Kooperation zugleich Wertebezug bedeutet. Der MENSCH steht nach innen und außen – im Mittelpunkt der wirtschaftlichen Aktivität und der Coop ist sich seiner Verantwortung gegenüber Leben und Umwelt bewusst.
Gerd K. Schaumann fasst das Ergebnis der Veranstaltung zusammen:
Moderne Genossenschaften und Kooperationen in vielfältigster Form sind die Boten für eine Wirtschaft des Miteinanders. Wir sind auf gutem Wege zu zeigen, dass der Dominanz von Denken und Handeln im Gegeneinander (Konkurrenz) in Wirtschaft und Gesellschaft, nunmehr Menschen und Institutionen eine wahre Option (Auswahl) angeboten wird.
Wir sind sicher, dass solche Beispiele wie ZeoPlan dazu beitragen, das Bewusstsein für (noch) mehr Selbstverantwortung und Selbstorganisation zu erhöhen. VitalCoop ist zugleich ein wichtiges Element des WirKraft-Konzeptes, weil damit noch klarer wird, dass der Mensch ganzheitlich im Mittelpunkt des Geschehens steht. VitalCoop ist deshalb auch für Vereine und jede Form von Gruppen (Unternehmen, Kirchen, Parteien, etc.) eine interessante Sichtweise, um Attraktivität und SogKraft zu steigern. Jede Erhöhung des Vital-Faktors in einem Unternehmen wird nicht nur dazu beitragen können, Krankenstände zu reduzieren und Sozialkassen zu entlasten, sondern auch das Betriebsklima befördern. VitalCoop als Marketinginstrument? Worum eigentlich nicht

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Sep 22 2017

OLG Köln: Canada Gold Trust kann Ausschüttungen nicht zurückfordern

Oberlandesgericht weist Berufung zurück, Anleger brauchen Ausschüttung nicht zurückzuzahlen – Geschäftsführer Rudolf D. beschimpft Gerichte

OLG Köln: Canada Gold Trust kann Ausschüttungen nicht zurückfordern

Klagen der Canada Gold Trust KGen gegenüber Anleger werden abgewiesen, von Rechtsanwalt Christian-H.

Es muss Rudolf D., Geschäftsführer der XOLARIS Verwaltungs GmbH und damit auch der Canada Gold Trust-Funds, schon gewaltig auf den Magen geschlagen sein, was das Oberlandesgericht (OLG) Köln dort in einem Beschluss vom 26.07.2017 festhielt.

Canada Gold Trust KG: Berufung zurückgewiesen – keinen Anspruch auf Rückforderung

Die rheinischen Oberlandesrichter haben ein Urteil des Landgerichts Köln im Beschlusswege aufrechterhalten und die Berufung einer Canada Gold Trust KG zurückgewiesen. Die Fondgesellschaft wollte, wie es republikweit zu beobachten war, die an den Anleger gezahlten Ausschüttungen unter Berufung auf eine ominöse Vertragsklausel zurückfordern. Der viel beschworene § 24.8 des Gesellschaftsvertrages sah vor, dass die Fondsverwaltung im Falle eines „unvorhergesehenen Liquiditätsbedarfs“ die an die Anleger gewährten Entnahmen zurückverlangen kann.

Verbraucher fragen nach – Unvorhergesehener Liquiditätsbedarf?

Der verständige Verbraucher fragt sich, was ein unvorhergesehener Liquiditätsbedarf ist? Für wen unvorhergesehen: etwa für Rudolf Döring? Für die vorherige Geschäftsführung um Herrn P. und Herrn Sch., denen die Fondsgesellschaften ihrerseits eine pflichtwidrige Verwendung der Darlehensmittel vorwirft? Die Hintergründe erläutert Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke, die Berliner Kanzlei Röhlke Rechtsanwälte vertritt eine Vielzahl von geschädigten Canada Gold Trust Anlegern und hat vor dem Landgericht Konstanz ein Urteil auf Prospekthaftung gegen Herrn Schmolinski und Herrn Prasch durchsetzen können. Danach haften beide wegen einer betrügerischen Falschprospektierung.

Klagen der Canada Gold Trust KGen werden abgewiesen

„Die aktuelle Fondgeschäftsführung rund um Herrn D. sei überrascht, dass die vorherigen Verantwortlichen der Canada Gold Trust Gruppe pflichtwidrig die Fonds aushöhlten und die Gelder zur Seite geschafft haben. Das ist im Kern die Begründung der Klagen gegen die betroffenen Anleger, mit welchen die Gelder zurückgefordert werden sollen. Röhlke Rechtsanwälte Meinung nach ist die Aushöhlung der Fondgesellschaften allerdings nicht unvorhergesehen geschehen, sondern eiskalt geplant von den Verantwortlichen. Hierauf muss bei der Auslegung des § 24.8 des Gesellschaftsvertrages auch abgestellt werden: Für die damaligen Verantwortlichen konnte es nicht unvorhergesehen sein, dass auf einmal Geld in den Kassen fehlt, weil die Verantwortlichen es mit vollen Händen zur Seite geschafft haben. Die unklare Fassung dieser Vertragsnorm führt jedenfalls aktuell dazu, dass Gerichte verstärkt die Klagen der Canada Gold Trust KGen abweisen. Dies dürfte den Verantwortlichen offensichtlich nicht schmecken“, meint Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Presseveröffentlichung: Beschimpfung der Gerichte

„In einer Presseveröffentlichung vom 05.09.2017 geißelt der jetzige Geschäftsführer die angebliche Oheim-Rechtsprechung der Gerichte unseres Nanny-Staats, die sich erdreisten, mündige Bürger vor Betrügern zu schützen“, meint Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Rudolf D. teilt in den Presseveröffentlichungen mit, seiner Meinung nach seien Bürger, die sich an einem Fonds beteiligen, generell finanziell so gut ausgestattet, dass sie als verständig genug zu gelten hätten, die Vertragsklausel des § 24.8 des Gesellschaftsvertrages so zu verstehen, wie Döring es will. Diese mündigen Bürger könnten also durchaus noch weiteres Geld in die Fonds zahlen.

Wozu, ist allerdings immer noch unklar, gibt der erfahrene Jurist zu bedenken. Rechtsanwalt Röhlkes Meinung nach ist das von der Fondgeschäftsführung vorgeschlagene Rettungskonzept nicht tragfähig, vielmehr wird das Leiden der Anleger unnötig verlängert.

Betroffene und geschädigte Anleger sollten ihre Lage realistisch betrachten. Canada Gold Trust KG-Anleger sollten sich von spezialisierten Rechtsanwälten Hilfe und Beratung durch kompetenten und fairen Rat einholen. Die Lage ist komplex genug. Für weitere Informationen stehen Röhlke Rechtsanwälte unter 03342 / 4 25 15 38 oder office@kanzlei-roehlke.de gerne zur Verfügung.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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