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Dez 18 2018

Sozial engagierte Unternehmen: 100.000 Euro für den guten Zweck

Erstes reguläres Treffen der Bonner Regionalgruppe

Sozial engagierte Unternehmen: 100.000 Euro für den guten Zweck

Viele kreative Spenden-Ideen entwickelten die Unternehmerinnen und Unternehmer beim Treffen in Bonn

Bonn, 18. Dezember 2018 – Nach ihrer Gründung im November ist die Bonner Regionalgruppe der Gemeinschaft sozial engagierter Unternehmen zu ihrem ersten regulären Treffen zusammen gekommen. Im Business Center DER THÜNKER neben der Bundeskunsthalle haben die beteiligten Unternehmer Ideen für Kreativspenden entwickelt: vom Sammeln alter Brillen, ausrangierter Smartphones und Mobiltelefone bis zu finanzieller Unterstützung bei Privatinsolvenzen. Im Mittelpunkt steht dabei immer das Wohl von Kindern.

Ulrich Bohnen aus Krefeld informierte zuvor über die Arbeit des Unternehmer-Netzwerks und die Kooperation mit der Stiftung „It“s for kids“. „Zweieinhalb Millionen Kinder in Deutschland können sich nicht auf Weihnachten freuen“, betonte Bohnen, „weil sie benachteiligt, geschlagen oder missbraucht werden.“ Um sie zu unterstützen, arbeite die Stiftung deutschlandweit mit Unternehmen zusammen, die oft über viele funktionierende Kontakte und große Netzwerke verfügen. So konnte sie in Zusammenarbeit mit 2.500 Friseuren in Deutschland abgeschnittene Zöpfe für die Herstellung von Echthaar-Perücken abgeben und im Gegenzug in diesem Jahr rund 100.000 Euro Spenden für den guten Zweck generieren. Weitere Mittel kommen über den Verkauf von altem Zahngold, das beteiligte Zahnärzte oder deren Patienten der Stiftung „It“s for kids“ kostenlos zur Verfügung stellen.

Ähnliche Projekte wollen die Unternehmer aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis auch in der Region auf die Beine stellen. Die beiden Initiatoren der Bonner Regionalgruppe, Hartmut Noll und Wilfried Thünker, moderierten ein Brainstorming, bei dem zahlreiche Ideen für kreative Spendenprojekte zusammen kamen. So wurde unter anderem vorgeschlagen, aus jeder der jährlich in Deutschland anfallenden rund 100.000 Privatinsolvenzen jeweils einen Euro Spende für den guten Zweck zu generieren. Andere Teilnehmer schlugen vor, bei großen Musik- und Kultur-Events in Bonn Sammelcontainer für nicht mehr benutzte Mobiltelefone oder alte Brillen aufzustellen. Auch die Sammlung und Entsorgung alter Akkus wurde ins Gespräch gebracht.

Die Pläne sollen beim nächsten Treffen der Gruppe am 4. Februar 2019 konkretisiert und nötige Schritte in die Wege geleitet werden. Es können sich jederzeit weitere Unternehmen beteiligen. Informationen zur Gemeinschaft sozial engagierter Unternehmen gib es beim Business Center DER THÜNKER, Telefon (0228) 26730 oder info@buero-bonn.de.

DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume. Jedes Jahr unterstützt das Unternehmen soziale Einrichtungen und Initiativen, Inhaber Wilfried Thünker ist zudem CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

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Dez 18 2018

?Darum spenden Deutsche (nicht) für Entwicklungshilfe

?Darum spenden Deutsche (nicht) für Entwicklungshilfe

(Mynewsdesk) München – Besonders jetzt in der Vorweihnachtszeit möchten viele Menschen sich für den guten Zweck engagieren. Doch nur acht Prozent der Deutschen spenden für internationale Entwicklungshilfe – obwohl sie diese als sehr wichtig erachten.

Das ergab eine von den SOS-Kinderdörfern in Auftrag gegebene Umfrage der YouGov Deutschland GmbH: 69 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Entwicklungshilfe die Verhältnisse in armen Ländern verbessert. Und 68 Prozent finden zudem, dass Entwicklungshilfe Pflicht eines wohlhabenden Staates sei.

Warum also spenden immer weniger Deutsche für Hilfe im Ausland? In erster Linie sehen die Befragten zu viele Probleme in Deutschland, um die es sich zu kümmern gelte: 79 Prozent meinen, dass die Rente, der Pflegenotstand und das deutsche Gesundheitswesen eine aktuelle Herausforderung darstellten – gefolgt von Bildung (77%), Armut (70%) und Umweltschutz (69%). Die Hälfte der Befragten nannten Außenpolitik und knapp ein Drittel Entwicklungshilfe als aktuelle Herausforderungen für die Bundesrepublik.

37 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben zudem an, grundsätzlich nie zu spenden. Der Hauptgrund (57%) sei ihre persönliche, finanzielle Lage. 55 Prozent sind sich zudem unsicher, ob ihre Spende wirklich beim angegebenen Empfänger ankommt.

Weitere Bedenken von zwei Dritteln der potenziellen Spender für Entwicklungshilfe sind: Im Land könnte eine Abhängigkeit oder Gewöhnung der Empfänger entstehen, sodass diese Anstrengungen zur Verbesserung ihrer Lage möglicherweise einstellten. Die Hälfte der Befragten glaubt zudem, dass Entwicklungshilfe lediglich Einzelpersonen zugutekommt, nicht aber ganzen Gesellschaften.

Doch eine Auswertung der Boston Consulting Group der Entwicklungsarbeit der SOS-Kinderdörfer zeigt: Jeder gespendete Euro bringt in Afrika einen gesellschaftlichen Mehrwert von 14 Euro. Und mit einem Kind in einem SOS-Programm werden zehn weitere Menschen in dessen Umfeld erreicht. Mehr Informationen dazu: www.meinehilfewirkt.de

Über die Umfrage: Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1.506 Personen zwischen dem 24. und 29. Oktober 2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Dez 18 2018

Erfolgreiche Starthilfe – so geht“s!

Alles nur eine Frage der Reihenfolge.

Erfolgreiche Starthilfe - so geht"s!

ABLAUF EINER STARTHILFE MIT KABEL

„Tausend Tode sterben“ – wer kann das schon? Ist doch klar: Autobatterien. Zum Glück gibt es praktisch immer ein Leben danach. Dazu braucht es nur einen helfenden Menschen mit funktionierender Batterie im Auto und ein Starterkabel. Doch, halt! Was schließt man jetzt wo an? Und in welcher Reihenfolge? Schließlich können Mensch und Maschine empfindliche Schäden davontragen, wenn der Ablauf nicht stimmt. Darum hier für dich zum Ausdrucken und Janichtverlieren:

DER AMTLICHE ABLAUF EINER STARTHILFE MIT KABEL

Alle Stromverbraucher im/am „Pannenauto“ ausstellen
Rotes Kabel an den Pluspol der „toten“ Batterie und danach an den Pluspol der lebendigen Batterie anschließen.
Schwarzes Kabel an den Minuspol der lebendigen Batterie und danach an ein unlackiertes Metallstück (Dreck und Rost vorher wegkratzen!) der Karosserie des „Pannenautos“ klemmen.
Den Motor des Fahrzeugs mit der lebendigen Batterie starten. Dabei ruhig ein bisschen Gas geben.
Den Motor des „Pannenautos“ starten.
Kabel in umgekehrter Reihfolge wieder abnehmen: Blankes Metall, Minuspol lebendige Batterie, Pluspol lebendige Batterie, Pluspol „tote“ Batterie.

Die Fahrt mit dem „Pannenauto“ sollte danach nicht zu kurz sein (30-60 Minuten) um den nächsten Start wieder aus eigener Kraft zu schaffen.

Eine leere Batterie ist das pure Vergnügen im Vergleich zu vielen anderen Pannen, die dich heimsuchen können, bzw. die Mechanik und die Elektronik deines Autos. Eine sehr häufige Reihenfolge ist hier: Panne, Werkstatt, Rechnungsschock. Diese Reihenfolge gibt es jetzt aber auch in viel besser – und zwar so: Reparaturkostenversicherung, Panne, Werkstatt, Entspannt auf die Rechnung schauen. Du hast es gemerkt: Entscheidend ist, den normalerweise hinterher einsetzenden Rechnungsschock gegen eine vorher abgeschlossene Reparaturkostenversicherung auszutauschen. Willst du wissen, wie das geht? Dann geh einfach auf die Website der Reparaturkostenversicherung Garantie Direkt: www.garantie-direkt.de. Oder sprich direkt mit ihren Erfindern, der GAV Versicherungs-AG. Die erreichst du telefonisch unter: 02541 802-801.

Eine Versicherung gegen anfallende Reparaturkosten ist die wohl sinnvollste Ergänzung zu Deiner Kfz-Kasko-Versicherung. Je nach Tarifgestaltung übernimmt sie einen Großteil der anfallenden Kosten für kostspielige Reparaturen Deines Autos.

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Dez 18 2018

Laparoskopie und Roboter-Chirurgie sollen verschmelzen

Schweizer Startup macht Roboter Chirurgie für den alltäglichen OP Einsatz nutzbar:

Laparoskopie und Roboter-Chirurgie sollen verschmelzen

Dexter holt den Operateur zurück an den Tisch

(Epalinges/Schweiz, Dezember 2018) Abstract: Roboter-Chirurgie ist ein nutzbringendes und zukunftsweisendes Verfahren in der modernen Medizin, ist jedoch technisch und organisatorisch aufwendig und teuer. Das Schweizer Medizintechnik-Startup Distalmotion mit Sitz in Epalinges will deshalb die Roboter-Chirurgie mit klassischen laparoskopischen Eingriffen verschmelzen und beide Welten bestmöglich zusammenbringen: „Dexter“ heißt der OP-Roboter, der einerseits dem Chirurgen ein großes Plus an Flexibilität und Ergonomie ermöglichen wird und andererseits besonders schlank sowie kosteneffizient ist. Ab Mitte 2019 wird Distalmotion mit der Auslieferung der Geräte in Europa beginnen.

Die Roboter-Chirurgie für den alltäglichen Einsatz und eine größere Anzahl an Operationen nutzbar zu machen – das ist der Anspruch, mit dem das Medizintechnik-Startup Distalmotion an die Entwicklung einer neuen Technologie herangegangen ist. „Mit Dexter bringen wir den Operateur zurück zum Patienten, direkt an den OP-Tisch. Wir haben uns bei der Konzeption darauf konzentriert, die Laparoskopie mit der Roboter-Chirurgie zu verschmelzen und die im Augenblick vorherrschende Trennung der beiden Verfahren zu überwinden“, erklärt Michael Friedrich, Distalmotion CEO. Denn bisher muss sich der Operateur zwischen klassischer Laparoskopie und einer roboterassistierten OP entscheiden – ein Wechsel während der Operation wäre sehr aufwendig.

Der Chirurg hat zwei Arme – Dexter ebenfalls
Dexter ist so konzipiert, dass er den Chirurgen bestmöglich unterstützt, ohne den Arbeitsablauf der Operation zu verändern. Dabei spielen unterschiedliche Facetten eine Rolle. Zum einen geht es um rein räumliche Dimensionen: Dexter hat zwei Roboterarme und nicht drei oder vier, wie herkömmliche Systeme. Damit bleibt am Patienten das laparoskopische Setup mit ausreichend Raum für Operateur und Assistenten erhalten. Die Roboterarme können einfach beiseite genommen und bei Bedarf in wenigen Sekunden wieder zurück in den Einsatz geholt werden, um zwischen laparoskopischem und robotischem Instrumentarium zu wechseln. Somit werden die Vorteile der robotischen Chirurgie in der Laparoskopie zugänglich und beide Techniken verschmelzen. Dabei bietet der Roboter die wesentlichen Vorteile robotischer Chirurgie: er arbeitet präzise, bietet distal abwinkelbare Instrumente sowie eine ergonomische Position des Operateurs während des Eingriffs. Der Chirurg kann im Laufe der OP jederzeit entscheiden, ob er den Roboter nutzen oder Arbeitsschritte konventionell laparoskopisch durchführen möchte. Der Name „Dexter“ ist abgeleitet vom englischen Begriff „dexterity“, was übersetzt Geschicklichkeit bedeutet. Denn die, so sagen die Entwickler des Roboters, wird durch die distal abwinkelbaren und in sieben Freiheitsgraden beweglichen Instrumente optimiert.

Dexter holt den Operateur zurück an den Tisch
Dexter ist so konzipiert, dass der Chirurg während der gesamten OP steril direkt am Patienten ist. Der Aufbau der Operation und die Position der Trokare unterscheidet sich kaum von einer herkömmlichen Laparoskopie. Die Position der Roboterarme lässt sich während der Operation jederzeit verändern, damit ist zum Beispiel ein Trokarwechsel einfach und schnell möglich – ein Vorgang, der bei herkömmlichen Robotersystemen mit einem erheblichen Aufwand verbunden sein kann. Das sorgt für ein großes Plus an Flexibilität und verbindet das klassische Laparoskopie-Setting mit der Roboter-Chirurgie. Für eine roboterassistierte Operation ist das Setup normalerweise anders, als für eine Laparoskopie. Der Operateur ist mit dem Einsatz des Roboters an die Bedienkonsole gebunden und vom eigentlichen Geschehen am Tisch und dem Patienten weit entfernt. Allerdings kann es auch bei roboterassistierten Operationen zu Komplikationen kommen, wie eine Auswertung der von der FDA gesammelten Daten aus 14 Jahren ergab. Ob der Roboter selbst dabei ein Problem verursacht oder es sich um ein allgemeines Operationsrisiko handelt, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Wichtig und sicherer für den Patienten ist es, wenn der Operateur innerhalb weniger Sekunden in das Geschehen eingreifen kann. Der Wechsel von der Arbeit mit Dexter zum direkten Handeln am Patienten ist in weniger als 20 Sekunden möglich.

Kann die Ergonomie im Operationssaal verbessert werden?
Oftmals zeitintensive Arbeitsschritte bei laparoskopischen Eingriffen werden mithilfe des Roboters in einer ergonomischen Körperhaltung durchgeführt, wie beispielsweise die Darstellung von Strukturen oder Mobilisierung von Organen sowie das abschließende Vernähen, gerade in engen und schwer zugänglichen Bereichen. Die Bedienkonsole für Dexter ist in der Höhe verstellbar, sodass der Chirurg im Sitzen oder Stehen daran arbeiten kann. Auch längere Arbeitsschritte sind an der ergonomisch gestalteten Konsole in entspannter Haltung möglich – der Wechsel zwischen beiden Techniken erfolgt innerhalb von Sekunden. Wie wichtig die Ergonomie im OP ist, stellen verschiedene Untersuchungen und Studien fest. So heißt es im Zentralblatt für Chirurgie über die Laparoskopie: „Die Vorteile für den Patienten sind bekannt: besseres kosmetisches Ergebnis, geringere postoperative Schmerzen und kürzerer Krankenhausaufenthalt. Für den Chirurgen dagegen bringt diese Operationstechnik […] Nachteile mit sich. Diese sind […] eine ungünstige Körperhaltung, wie sie in anderen Arbeitsbereichen von Arbeitnehmern und Betriebsärzten nicht akzeptiert würde.“

Eine offene Plattform macht den Weg für Innovationen frei
Distalmotion hat mit Dexter bewusst ein modulares Konzept entwickelt: So ergänzt der Roboter die Arme des Chirurgen – alle anderen Instrumentarien im OP bleiben wie gehabt. „Die Kliniken und Mediziner wählen bewusst Technologien aus, die bestmögliche klinische Ergebnisse versprechen. Gerade neue Technologien benötigen aber Zeit, bis sie bei robotischen Systemen verfügbar sind, weil Operationsroboter bisher geschlossene Plattformen sind“, sagt Distalmotion CEO Michael Friedrich. Das gilt für innovative bildgebende Verfahren ebenso, wie für moderne Ultraschall- und Elektrochirurgie-Instrumente. Die Krankenhäuser können in Kombination mit Dexter das bestmögliche Instrumentarium einsetzen und bei Bedarf unkompliziert austauschen. Jeder Operateur kann nach wie vor seine bevorzugten Spezialinstrumente verwenden oder unterschiedliche bildgebende Verfahren, ganz gleich, ob dreidimensional, hochauflösend in 4K und den künftigen 6k sowie 8k Standards oder zur Fluoreszenz-Endoskopie.

Paradigmenwechsel: Der Einsatz von OP-Robotern muss nicht teuer sein
Aktuell sind die Kosten für roboterassistierte Operationen hoch. Die Kliniken schaffen die Systeme zwar an, zahlen aber häufig bei jeder Operation von „Kollege Roboter“ zu. Die Kosten betreffen nicht nur die Anschaffungs- und Wartungskosten für die teuren Anlagen, sondern auch eventuell längere Operationszeiten wegen der teils komplexen und unflexiblen Systeme. Das Startup Distalmotion hat lange daran gearbeitet, den OP-Roboter Dexter so zu optimieren, dass die Kosten sich in einem Rahmen bewegen, der mit den Vergütungen für einen laparoskopischen Eingriff durch die Klinik problemlos abgedeckt werden kann. Dabei wird nicht auf Qualität verzichtet – Planung und Fertigung von Dexter laufen auf High-Tech-Niveau komplett in der Schweiz – sondern auf unnötige Komplexität: „In Dexter stecken etliche patentierte Ideen, die das System einfacher und weniger aufwendig machen. Ein durchdachtes mechanisches Design macht Dexter funktionssicher und gleichzeitig günstiger in der Herstellung. Dexter ist innerhalb weniger Minuten vorbereitet und einsatzbereit. Roboterarme und Bedienkonsole werden steril abgedeckt, die Roboterarme entsprechend der Trokare positioniert und die Instrumente eingesetzt und registriert. Das modulare System erlaubt den Kliniken, bereits bestehende Instrumente und Bildgebungstechnologien weiterhin zu nutzen“, erklärt Alexandre Berthoud, Head of Supply Chain and Operations bei Distalmotion. „Wir setzen auf ein Mietmodell, um Dexter möglichst vielen Kliniken und Krankenhäusern kostengünstig zur Verfügung stellen zu können. So wird das Investitionsbudget nicht zusätzlich belastet und die Hürde für den Einsatz der roboterassistierten Chirurgie sinkt deutlich. In einem Pay-per-Use Modell können die Kliniken mit uns einen Rahmenvertrag über Miete, Verbrauchsmaterial und Service vereinbaren“, beschreibt Dr. Matthias Reif, Head of Sales and Marketing bei Distalmotion.

Zusammenfassung
Kann die Roboter-Chirurgie für laparoskopische Eingriffe ergonomisch und wirtschaftlich optimiert werden? Das Schweizer Startup Distalmotion hat mit Dexter ein Konzept erarbeitet, das Roboterchirurgie und herkömmliche Laparoskopie verschmelzen will. Im Test mit Prototypen hat sich der schlanke OP-Roboter bereits bewährt. Vor allem der geringe Platzbedarf, die durchgehende Anwesenheit des eingewaschenen Operateurs beim Patienten sowie der schnelle und unkomplizierte Wechsel vom Roboter zum Patienten überzeugen dabei. Wirtschaftlich setzt Distalmotion die Kosten für Operationen mit Dexter deutlich unter denen eines herkömmlichen OP-Roboters an. Ein Mietmodell sowie vergleichsweise kostengünstiges Verbrauchsmaterial sollen dazu ebenso beitragen, wie der Verzicht auf Mehrfachkauf von Geräten. Statt sämtliche Instrumente und Bildgebung in den Roboter zu integrieren, kann im modularen Betrieb die bestehende Technik im OP weiterhin genutzt werden – das gesamte OP Setting für die Laparoskopie bleibt unverändert. Dexter wird ab Mitte 2019 in Europa ausgeliefert.

Invented at the EPFL in Lausanne, the DistalMotion technology combines the affordability of laparoscopy with the benefits of robotic solutions. Distalmotion is a spin-off from the Laboratoire de Systèmes Robotiques (LSRO) Group headed by Prof. Hannes Bleuler, which continuously gives us to access latest innovations and know-how in robotic technology.

We combine the innovativeness of Swiss research with the production precision and quality in Switzerland, to commercialize a truly Swiss surgical robot dexter.

Kontakt
Distalmotion SA
Christoph Janott
Route de la Corniche 3
1066 Epalinges
+49 151 289 366 57
info@distalmotion.com
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Dez 18 2018

Freihandelszonen: Katar startet Bewerbungsverfahren

3 Milliarden-Investitionsoffensive für den Mittelstand

Freihandelszonen: Katar startet Bewerbungsverfahren

Der Vorsitzende der Qatar Free Zones Authority, S.E. Ahmad bin Mohammed Al Sayed (Bildquelle: Qatar Free Zones Authority)

Die Qatar Free Zone Authority (QFZA) hat das Bewerbungsverfahren für Unternehmen, die in Katar investieren wollen, gestartet. Besonders im Fokus sind Unternehmen aus der DACH-Region.

In Katar werden derzeit zwei Freizonen entwickelt, die erste in der Nähe des internationalen Flughafens und die zweite mit direktem Zugang zum Hafen.

„Unsere neuen Freihandelszonen sind nicht nur auf die Bedürfnisse großer Unternehmen ausgerichtet. Sie bieten auch mittelständischen Unternehmen spannende Möglichkeiten, ihr Geschäft anzukurbeln“, sagte der Vorsitzende der Qatar Free Zone Authority, Seine Exzellenz Ahmad bin Mohammed Al Sayed.

Ahmad Al Sayed weiter: „Neben einem sehr wettbewerbsstarken Geschäftsumfeld verfügen wir mit Qatar Airways über die größte Luftfrachtgesellschaft der Region, modernste Infrastruktur, flexible Visabestimmungen und qualifizierte Arbeitskräfte. „Wir arbeiten eng mit einer Reihe von Branchen zusammen und konzentrieren uns auf Unternehmen in der DACH-Region, da wir glauben, dass es dort große Möglichkeiten für Partnerschaften gibt.“

(Logistik-) Unternehmen, die sich in einer der Freihandelszonen niederlassen möchten, können jetzt Investitionshilfen aus einem zuvor angekündigten Fond in Höhe von 3 Mrd. USD beantragen. Das QFZA Business Development Team unterstützt Interessenten aktiv im Bewerbungsprozess und im anschließenden Lizenzierungsprozess. „Es prüft zum Beispiel, ob die angestrebte Geschäftstätigkeit den QFZA-Finanzbedingungen entspricht und welche Schritte für eine erfolgreiche Lizenzierung erforderlich sind“, erklärt QFZA-Vertreter Helmut Kaspers, der das Investmentteam für die DACH-Region leitet. Interessenten finden Informationen unter http://www.fza.gov.qa

Qatar Free Zones Authority (QFZA)
Die Qatar Free Zones Authority wurde 2018 gegründet, um den rechtlichen Rahmen für die Freizonen in Katar zu schaffen. Die Fertigstellung der beiden Freihandelszonen am Hamad Port (30,3 km²) und in unmittelbarer Nähe des Doha International Airport (3,96 km²) ist für 2019 geplant.
http://www.fza.gov.qa

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Dez 18 2018

Die Zukunft des Feuers im Blick: Design und Technologie konsequent vereint

Hoch transparenter Glaskörper umhüllt die Flammen

Die Zukunft des Feuers im Blick: Design und Technologie konsequent vereint

Die hochtransparenten und entspiegelten Scheiben der Premium-Brennzellen lassen das Feuer förmlich i

Wer sein Haus nach eigenen Vorstellungen entwirft, moderne Innenarchitektur und fortschrittliche Technik miteinander kombiniert und bei der Einrichtung keine Kompromisse eingeht, wünscht sich auch eine Kaminanlage, die neue Maßstäbe setzt. Die Premium-Brennzellen von SPARTHERM sind ein solches High-End-Produkt.

Hoch transparenter Glaskörper umhüllt die Flammen

Bei der U-förmigen Variante der Brennzellen, die in Frontbreiten zwischen 70 und 90 Zentimetern erhältlich ist, besteht der Scheibenkörper aus einer dreiteiligen Glaskeramik, die entspiegelt und hochtransparent ist. Das macht die Scheiben nahezu unsichtbar. So wird die minimalistische Formensprache nicht gestört, der Blick richtet sich direkt auf die Flammen, das Feuer betritt den Raum.

Um Holz nachzulegen, wird der gesamte Scheibenkörper dank eines in der Blende eingelassenen Griffes bequem nach oben geschoben. Und auch die Reinigung ist denkbar einfach: Beim Aufschwenken der seitlichen Scheiben zu einer oder zwei Seiten senkt sich die Blende automatisch und sichert die Glaskeramik über den patentrechtlich geschützten Türmechanismus ab. Aber eine Reinigung nur sehr selten nötig, da die Glaskeramik besonders rußabweisend ist.

Innovative Feuerungstechnik vollendet den Feuergenuss

Wer sein Feuer besonders bequem und ohne großen Auffand genießen möchte, kann die Brennzelle mit der „S-Thermatik NEO“ ausstatten. Die interaktive Abbrandsteuerung via Smartphone oder Tablet stimmt während des gesamten Heizvorganges die drei Faktoren – Brennstoff, Temperatur und Luftzufuhr – aufeinander ab und zeigt sogar den optimalen Zeitpunkt an, um Holzscheite nachzulegen. Besonders beeindruckend: Mit nur einem Fingerwisch hebt sich der Glaskörper automatisch an. Und für das ruhige Flammenspiel gleicht das Nebenluftmodul „S-Kamatik“ bei jeder Witterungslage die unterschiedlichen Druckverhältnisse im Schornstein aus und gewährleistet konstante Bedingungen im Brennraum.

Mit Blick auf all diese zukunftsweisenden Features, die Design und Technik vereinen, ist Unternehmensgründer Manfred Rokossa davon überzeugt, dass die Premium-Serie das Beste ist, was SPARTHERM in den letzten 30 Jahren entwickelt hat. Weitere Informationen unter www.spartherm.com

SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH ist einer der größten Produzenten von Brennzellen, Kaminöfen und Kassetten in Deutschland und zählt in diesem Bereich auch in Europa zu den großen namhaften Unternehmen. Mit dem technischen Know-how der Feuerungstechnik, modernsten Fertigungsanlagen und einem Vertrieb über ein qualifiziertes und gut ausgebautes Händlernetzwerk werden die hochwertigen, innovativen und vom Design her sehr ansprechenden Feuerstätten heute weltweit in 47 Ländern vertrieben.

Für die Zukunft setzt SPARTHERM mit seinem breit gefächerten Sortiment auf ökologische und ökonomische Zielsetzungen mit umweltfreundlichen Produkten und Systemkomponenten, deren Basis dafür nicht zuletzt in der eigenen Entwicklungs-Abteilung liegt.

Weitere Informationen unter www.spartherm.com

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Dez 18 2018

Mehr Zeit für die Steuererklärung in 2019

Ab 2019 ist weniger Stress mit der Einkommensteuererklärung angesagt. Der Termin für die Abgabe verschiebt sich für alle Pflichtveranlagten und Selbstersteller um zwei Monate nach hinten. Statt Ende Mai muss nun erst bis 31. Juli abgegeben werden. Auch Mitglieder von Lohnsteuerhilfevereinen haben für die Abgabe der Steuererklärung zwei Monate länger Zeit. Die Frist verlängert sich automatisch bis zum 29. Februar 2020. Da dieser Tag auf einen Samstag fällt, verschiebt sich die Abgabefrist sogar auf den 2. März 2020.

Für diejenigen, die nicht steuerpflichtig sind, ändert sich nichts. Sie haben nach wie vor rückwirkend vier Jahre für die freiwillige Einreichung einer Steuererklärung Zeit. Ob sich eine freiwillige Abgabe lohnt, kann z. B. ein Lohnsteuerhilfeverein berechnen. Für Rentner, die davon ausgehen, dass sie nicht steuerpflichtig sind, gilt als Abgabefrist der im Aufforderungsschreiben genannte Termin.

www.lohi.de/steuertipps

Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit über 650.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Dez 18 2018

Salamander Kunden erleben Mehrwert auf der ZAK in Indien

Salamander Kunden erleben Mehrwert auf der ZAK in Indien

Abb.: Mit seinem ausgeklügelten Leistungspaket bot Salamander seinen Besuchern auf der ZAK Messe in

Smarte ganzheitliche Produktlösungen kombiniert mit starken Serviceleistungen stellte die eigentümergeführte Salamander Industrie-Produkte Gruppe ( www.salamander-group.info) als einer der führenden Systemgeber und Hersteller von hochenergiesparenden Qualitätsfenster- und -türsystemen auf der ZAK in Mumbai/Indien vor. Dabei bietet das auf den indischen Markt abgestimmte Gesamtpaket einen echten Mehrwert für Fensterbauer, Projekteure und Immobilienerwerber.

Über mehrere Neukunden, eine beeindruckende Besucheranzahl und durchweg positive Rückmeldungen zum ausgestellten Produktprogramm freute sich Salamander vom 06. – 09. Dezember auf der führenden indischen Leitmesse ZAK Doors & Windows. Dabei lag unter anderem der Fokus auf den innovativen Schiebeelementen der Systemreihe evolutionDrive. In diesem Bereich hält Salamander für den Premiumsektor die hochdämmende 5-Kammer Hebeschiebetür mit einer Bautiefe von 82 mm und ein ausgeklügeltes 76 mm Schiebesystem als 2- und 3-läufige Variante bereit. Das schlanke 60 mm Schiebefenster- und -türsystem punktet mit größtmöglicher Kompatibilität zum Casement-System Streamline: 60, was dem Fensterbauer gemeinsam mit der besonderen Verarbeiterfreundlichkeit große Vorteile in der Produktion und Lagerhaltung bietet. Die intelligente Abstimmung der Systeme aufeinander umfasst unter anderem ein schickes, konformes Design sowie identische Bautiefen, Anschlussprofile, Dichtungssysteme und Glasleisten.

Die hochwertigen Salamander Qualitätsprofile werden mit einer speziellen Heißlandrezeptur zu 100 % in Europa gefertigt. Diese besondere Rezeptur ermöglicht den Einsatz der Fenster- und Türsysteme in Ländern mit hoher UV-Belastung. Nicht zuletzt zeigten die Besucher starkes Interesse an der optischen Aufmachung der mit UV-stabilen Dekoren folierten Fenster und Türen, deren natürliche Holzfarbtöne großen Anklang fanden.

„Mit der gewonnenen Marktexpertise der letzten Jahre konnte Salamander in Indien sehr gut Fuß fassen und sich eine bedeutende Position im indischen Markt erobern, was sich im Verlauf der Messetage wieder einmal bestätigte“, so Götz Schmiedeknecht, CEO der Salamander Gruppe. „Das durchweg positive Feedback der Messebesucher zeigt, dass wir uns mit dem speziell auf den indischen Subkontinent abgestimmten Produkt- und Servicepaket ideal aufgestellt haben. Dies ist auch an der erfreulichen Geschäftsentwicklung von Salamander in Indien klar zu erkennen.“, berichtet Tobias Klinkhammer, Director Business Americas, Asia, Oceania.

Über Salamander Industrie-Produkte GmbH
Die Salamander Industrie-Produkte GmbH, eigentümergeführtes Unternehmen mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.400 Mitarbeiter, davon 59 Auszubildende gruppenweit und vertreibt seine Profilsysteme in über 70 Ländern der Welt.

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Dez 18 2018

Datenschutz-Bewusstsein erreichen: Newsletter-Tool von WEKA MEDIA in neuem Gewand erschienen

Datenschutz-Bewusstsein erreichen: Newsletter-Tool von WEKA MEDIA in neuem Gewand erschienen

Mehr Datenschutz durch informierte Mitarbeiter und Mandanten

Kissing, 18.12.2018 – Nach dem Motto „Steter Tropfen höhlt den Stein“ stärken regelmäßige Newsletter den betrieblichen Datenschutz und bringen ihn nach vorne. Mit dem Newsletter-Tool „Newsmaker Datenschutz“ erhalten Datenschutzbeauftragte regelmäßig neue Inhalte und verfügen über eine leicht bedienbare Redaktionsoberfläche, um eigene Datenschutz-Newsletter zu erstellen.

Die beste Datenschutzorganisation und strenge Richtlinien erzielen keine Wirkung, wenn Mitarbeiter sich nicht daran halten. Damit der betriebliche Datenschutz wirksam wird, muss er als wichtiges Thema im Alltag sichtbar bleiben.

Weniger Aufwand durch intuitive Software
Hier setzt „Newsmaker Datenschutz“ von WEKA MEDIA an. Das Redaktions-Tool für Datenschutz-Newsletter ermöglicht es Datenschutzbeauftragten, mit geringem Vorbereitungsaufwand eigene Newsletter an Mitarbeiter oder Mandanten zu verschicken.

Abwechslungsreich und spannend
Sechsmal im Jahr stellen Datenschutzexperten neue, spannende und aktuelle Themen durch ein automatisches Update bereit. Passend zu den Texten bekommen die Kunden frei verwendbare Bilder geliefert.
Die Inhalte bewegen sich in der Schnittmenge von fachlich-wirtschaftlichen Themen und Consumer-Themen, z.B. Tipps für sichere Datenschutzeinstellungen in Social-Media-Accounts oder für sichere Passwörter. Ziel ist es, Mitarbeiter nicht nur als Betriebsangehörige, sondern auch als Konsumenten und Betroffene zu adressieren und so persönlich für den Datenschutz zu gewinnen.

Schnell angepasst an die eigene Firma oder mehrere Mandanten
Die vorbereiteten Newsletter lassen sich wahlweise sofort verschicken oder anpassen und erweitern. Allgemeine Informationen, wie z.B. das Logo und der Firmenname, braucht der Nutzer nur einmal einzugeben. Sie werden für jeden weiteren Newsletter automatisch berücksichtigt.
Datenschutzbeauftragte oder -verantwortliche können eigene Beiträge erstellen und zusätzliche Themen aus einem großen Beitrags-Pool auswählen. Ausgabeformate der fertigen Newsletter sind mit PDF, DOCX und HTML drei Formate, die eine große Bandbreite an Versandszenarien ermöglichen: Versand als Brief, gedruckter Aushang, Versand als E-Mail, Publikation im Intranet etc.

Interessantes alternatives Schulungsmedium
Der Datenschutz-Newsletter tritt somit als wichtiges und wirksames Schulungsmedium neben die klassischen Powerpoint-Präsenzschulungen sowie das immer beliebtere E-Learning. Mit dem „Newsmaker Datenschutz“ bietet WEKA MEDIA betrieblichen Datenschutzbeauftragten genauso wie externen Datenschutzberatern die komplette Bandbreite von Schulungsmedien für den Datenschutz aus einer Hand an.

Weitere Informationen
Dr. Eugen Ehmann, Oliver Schonschek: „Newsmaker Datenschutz“
Software auf CD-ROM
Jahresnutzungspreis: 398 Euro zzgl. MwSt. und Versand
Best.-Nr.: CD6485

Über WEKA MEDIA:

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von rund 240 Millionen Euro.

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Dez 18 2018

Nevada in 2019: Natur pur und Abenteuer außerhalb der Städte

Nevada in 2019: Natur pur und Abenteuer außerhalb der Städte

(Mynewsdesk) Das neue Jahr steht bevor und so langsam sollten die ersten Urlaubspläne gemacht werden. Nevada im Südwesten der USA wird oft unterschätzt, obwohl der Staat neben dem beliebten Großstadtdschungel Las Vegas so viel zu bieten hat. Naturliebhaber und Abenteurer entdecken die Natur auf ganz besondere Art und Weise im Silver State.

Den sternenklareren Himmel beobachten

Weit entfernt von den Glitzerlichtern und Casinos von Las Vegas und Reno, findet man in Nevada einige der dunkelsten Nachthimmel des Landes, welche hervorragend zum Sterne bestaunen einladen. In Tonopah kann man nach Sonnenuntergang über 7000 Sterne am Himmel bestaunen einschließlich der Milchstraße. An der Grenze zu Utah im Osten Nevadas befindet sich der Great Basin Nationalpark, der ebenfalls als beliebter Ort für Sterngucker bekannt ist. Im Frühjahr 2016 wurde Great Basin zum International Dark Sky Park ernannt! In einer klaren, mondlosen Nacht sind Tausende von Sternen, fünf der acht Planeten unseres Sonnensystems, Sternhaufen, Meteore, künstliche Satelliten, die Andromeda-Galaxie und die Milchstraße mit bloßem Auge zu sehen. Das Gebiet verfügt über einige der dunkelsten Nachthimmel in den Vereinigten Staaten. Es gibt kaum etwas Vergleichbares.

Wildpferde entdecken

Auf einem Road Trip durch Nevada wird man immer wieder mal wilde Esel und Pferde sehen. Wenn sie zwischen den leuchtend gelben Wüstensalbeisträuchern grasen oder durch die Ebenen traben, ist das Klischeebild vom Wilden Westen perfekt! Bei den Pferden handelt es sich zumeist um wilde Mustangs. Sie sind sehr scheu und gefährdet. Daher hat Nevada mit der Wild Horse State Recreation Area für sie ein Schutzgebiet eingerichtet. Es befindet sich rund 70 Meilen nördlich von Elko. In der Region Reno-Tahoe werden Touren zu den Pferden angeboten und es gibt einige private Ranches – teilweise mit Übernachtungsmöglichkeiten, die sich der Pflege kranker Tiere und dem Schutz der Wildpferde widmen. Wer von Reno nach Virginia City mit dem Auto unterwegs ist sollte unbedingt die Augen aufhalten. Dort sind die scheuen Tiere öfter zu sehen und in Kombination mit der einzigartigen Landschaft entstehen hier unvergessliche Urlaubsfotos.

Wandern, entdecken und staunen im Red Rock Nationalpark

Der Red Rock Canyon ist ein gigantisches Netzwerk atemberaubender Schluchten und surrealen Steinformationen, etwa 30 Kilometer östlich von Las Vegas, die sich ideal für einen Tagesausflug anbieten. Im Kontrast zum nicht weit entfernten und hell erleuchteten Las Vegas bietet der Red Rock Canyon nach einer kurzen Fahrt wunderschöne Wüstenlandschaft, hohe Felsgebilde und eine über 200 Säugetierarten reiche Tierwelt. Von sandigen Dünen, genialen Aussichtspunkten auf facettenreiche Canyons, Wander– und Klettertouren über teils feuerrote Felsen vorbei an Wasserfällen zum „Spring of Life“ – für jeden ist hier etwas geboten. 

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Über Travel Nevada

Die Nevada Division of Tourism (TravelNevada) ist die offizielle Tourismusbehörde des US-Bundesstaates Nevada mit Hauptsitz in Carson City. Sie ist für den Ausbau des Tourismus und die nationale und internationale Bewerbung des Silver States als Reiseziel abseits der weltbekannten Metropole Las Vegas zuständig und fördert das Image des Staates als ein grenzenloses Abenteuer. Zu den bekanntesten Orten zählen demgemäß die unvergleichbare Gesteinswelt vom Valley of Fire, die Loneliest Road in America sowie die Region um Nevadas zweitgrößte Stadt Reno und den kristallklaren Bergsee Lake Tahoe. Weitere Informationen finden Sie unter www.travelnevada.com

Weitere Informationen zu Nevada unter www.travelnevada.de: http://www.travelnevada.de/ oder auf www.travelnevada.com: http://www.travelnevada.com/ Bilder stehen zum Download bereit unter: http://www.flickr.com/photos/nevadatourism

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