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Jan 29 2018

Zentrale Rolle der Frauen für nachhaltigen Kakaoanbau

Mütterliches Engagement schützt vor Kinderarbeit

Zentrale Rolle der Frauen für nachhaltigen Kakaoanbau

Foto: Fotolia / karelnoppe (No. 5971)

sup.- Bei der Förderung von nachhaltig erzeugten pflanzlichen Rohstoffen steht nicht nur der Umweltschutz, also möglichst ökologisch-orientierte Anbaumethoden sowie der Erhalt der natürlichen Ressourcen und der Biodiversität im Vordergrund. Diese Ziele lassen sich vor allem bei Nutzpflanzen, die in Entwicklungsländern angebaut werden, nur dann verwirklichen, wenn gleichzeitig auch die ökonomischen und sozialen Lebensbedingungen der Menschen, die von den Erträgen leben müssen, verbessert werden. Bei der von der Bundesregierung als Leuchtturmprojekt der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie 2016 ausgezeichneten Initiative „Forum Nachhaltiger Kakao“ gehört deshalb die Stärkung der Position der überwiegend afrikanischen Frauen, die im Kakaoanbau aktiv sind, zu den zentralen Anliegen. Die Kakaobäuerinnen leisten nach Information des Forums fast 50 Prozent der Arbeit im Kakaoanbau, erhalten aber dafür bislang nur einen geringen Teil des Einkommens. Von ihrem Verdienst kommen rund 90 Prozent der Familie zugute, insbesondere für Ausgaben in Ernährung und Bildung der Kinder. Dieser Anteil beträgt bei Männern hingegen nur etwa 30 Prozent. Dieses deutlich höhere Engagement der Mütter ist ein ganz wesentlicher Schutzfaktor gegen missbräuchliche Kinderarbeit. Der Kampf gegen diese Form der Ausnutzung von Kindern ist mittlerweile auch ein wesentliches Anliegen der Regierung der Cote d“Ivoire (ehemals Elfenbeinküste), dem für deutsche Importe wichtigsten Kakaoanbauland. So wurde mittlerweile eine Schulpflicht für Kinder von sechs bis 16 Jahren eingeführt, außerdem die strafrechtliche Verfolgung von missbräuchlicher Kinderarbeit forciert.

Frauen spielen jedoch nicht nur im Hinblick auf den Schutz ihrer Kinder eine bedeutende Rolle, sondern auch bei der Zielsetzung, nachhaltig orientierte Anbaumethoden zu fördern. „Frauen unterstützen die Qualität der Ernte und helfen beim Beschnitt, der Fermentation und der Trocknung – den wesentlichen Maßnahmen, um die Erträge nachhaltig zu gewährleisten“, erläutert die Umweltschutzorganisation Rainforest Alliance, die neben Fairtrade zu den standardsetzenden Vereinigungen des „Forums Nachhaltiger Kakao“ gehört.

Verbraucher, die das Engagement dieser vorbildlichen Initiative pro Nachhaltigkeit unterstützen wollen, sollten beim Kauf von Schokoladenprodukten darauf Wert legen, dass der Hersteller zu den Mitgliedern des Forums ( www.kakaoforum.de) zählt. Durch den verstärkten Einsatz von nachhaltig zertifiziertem Kakao werden nicht nur umweltgerechtere Anbaumethoden gefördert, sondern auch die Einkommenssituation der Kakaobauern und ihrer Familien optimiert. Mitglieder mit Vorreiterfunktion wie z. B. Ferrero sowie Lindt & Sprüngli wollen bereits spätestens bis zum Jahr 2020 ausschließlich nachhaltig erwirtschafteten Kakao für ihre Produkte nutzen. Schon heute beträgt der Anteil von entsprechend ausgezeichnetem Kakao bei den Forums-Mitgliedern durchschnittlich rund 57 Prozent.

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Nov 13 2017

Nachhaltiger Kakaoanbau pro Walderhalt

Effektive Maßnahme zum Klimaschutz

Nachhaltiger Kakaoanbau pro Walderhalt

Foto: Fotolia / nomadphotographs (No. 5925)

sup.- Das wirksamste Mittel im Kampf gegen den Klimawandel ist Experten zufolge die Verringerung von Emissionen bedingt durch Waldrodungen, eine verstärkte Aufforstung sowie gute agrarische und ökologische Praktiken. Die Ausdehnung landwirtschaftlicher Flächen ist für ca. 70 Prozent der weltweiten Entwaldung verantwortlich. Sie stellt die größte Bedrohung für das wichtigste Ökosystem, den Waldbestand in den Tropen dar. Zu den maßgeblichen Zielen der anerkannten Rohstoffinitiative „Forum Nachhaltiger Kakao“ gehört deshalb das Anliegen, eine nachhaltige Wertschöpfungskette Kakao zu erreichen, in der Entwaldung mittelfristig keine Chance mehr hat.

Nachhaltiger Kakaoanbau umfasst dabei die drei Säulen Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit. Keine dieser Säulen kann allein langfristig Erfolg sichern. Intention der Multistakeholder-Initiative von Bundesregierung, Zivilgesellschaft, Industrie und Handel ist es deshalb, die Lebensumstände der Kakaobauern zu verbessern durch Qualitäts-, Ertrags- und damit Gewinnsteigerung der Ernte bei gleichzeitiger Schonung der natürlichen Ressourcen und der Biodiversität in den tropischen Anbauländern. Die Vermittlung von intensiven Schulungs- und Trainingsprogrammen vor Ort ist hierzu ein wesentlicher Baustein der Aktivitäten des Forums.

Damit die Kakaobauern in besseres Pflanzgut und die Gestaltung walderhaltender Landschaften investieren können, brauchen sie höhere Margen für ihre Ernte. International anerkannte Zertifizierungs-Systeme für nachhaltig angebaute Rohstoffe schaffen hierfür eine wichtige Voraussetzung. Deshalb arbeitet das „Forum Nachhaltiger Kakao“ eng zusammen mit standardsetzenden Vereinigungen wie Fairtrade und Rainforest Alliance. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass die Unternehmen aus Industrie und Handel, die sich für zertifizierten und damit teureren Kakao entscheiden, auch in der Tat einen sinnvollen Beitrag pro Walderhalt und damit auch für den Klimaschutz leisten. Gleichermaßen gilt dies natürlich für die Konsumenten, die beim Kauf von Schokoladenprodukten Wert auf das Qualitätskriterium Nachhaltigkeit legen und deshalb bereit sind, entsprechend höhere Preise zu akzeptieren.

Die Aussichten für verantwortungsbewusstes Einkaufsverhalten bei Schokoladenware werden kontinuierlich besser: Mittlerweile stammen bereits 57 Prozent des von den Mitgliedern des Forums ( www.kakao-forum.de) verwendeten Kakaos aus nachhaltig zertifizierten Anbaugebieten. Einige Firmen mit Vorreiterfunktion wie Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestle wollen bis spätestens zum Jahr 2020 sogar ausschließlich nachhaltig produzierten Kakao verwenden.

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Sep 18 2017

Öko-soziale Kriterien beim nachhaltigen Kakaoanbau

Fair zu Umwelt und Menschen

Öko-soziale Kriterien beim nachhaltigen Kakaoanbau

Grafik: Supress (No. 5887)

sup.- Wer seine Schokolade mit gutem Gewissen essen möchte, sollte Wert darauf legen, dass der Hersteller Mitglied in der Gemeinschaftsinitiative „Forum Nachhaltiger Kakao“ ist. Dann ist gewährleistet, dass die Unternehmen sich nachweislich dafür engagieren, soweit auf dem Markt erhältlich, bevorzugt nachhaltig erzeugten Kakao für die Produktion ihrer Ware zu verwenden. Die wichtigste Zutat für Schokolade muss dann entsprechend den international anerkannten Nachhaltigkeitsstandards (z. B. von Fairtrade, Rainforest Alliance, UTZ Certified) angebaut und zertifiziert sein. Diese Standards umfassen nicht nur ökologische Aspekte, sondern auch ökonomische und soziale Kriterien, weil sich alle drei Bereiche gegenseitig bedingen und beeinflussen – eine Tatsache, die bei Umweltdiskussionen manchmal zu wenig Berücksichtigung findet.

Die erklärten Ziele des Forums ( www.kakaoforum.de), das von der Bundesregierung im Jahr 2016 als Leuchtturmprojekt der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie ausgezeichnet wurde, lauten:

– Die Lebensumstände der Kakaobauern und ihrer Familien verbessern und zu einem gesicherten
Lebensunterhalt beitragen.
– Die natürlichen Ressourcen und die Biodiversität in den Anbauländern schonen und erhalten.
– Den Anbau und die Vermarktung nachhaltig erzeugten Kakaos erhöhen.

Heute stammen bereits 57 Prozent des von den Forumsmitgliedern verwendeten Kakaos aus nachhaltig zertifiziertem Anbau. Zum Vergleich: Im Jahr 2011, ein Jahr vor Gründung des Forums, lag dieser Anteil lediglich bei drei Prozent. Bis zum Jahr 2020 wird ein Anteil von mindestens 70 Prozent angestrebt. Mitglieder mit Vorreiterfunktion wie Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestlé wollen bis zu diesem Zeitpunkt sogar ausschließlich zertifizierten Kakao nutzen.

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Sep 1 2017

Refresco stellt in Mönchengladbach Fairtrade-Getränke her

Direktsäfte und Nektare von Refresco werden bundesweit und in vielen europäischen Ländern von Millionen Verbrauchern getrunken.

Zwei Produkte machen der Fairtrade-Stadt Mönchengladbach alle Ehre. Mit dem Namen des Herstellers tragen sie auch den des Produktionsortes in alle Welt hinaus: In Mönchengladbach-Herrath füllt die Refresco Deutschland GmbH einen Orangensaft und einen Mango-Orange-Maracuja-Nektar in einer Stückzahl in Millionenhöhe ab.
Beide Produkte werden mit Naturrohstoffen nach den Fairtrade-Standards hergestellt. Über den Lebensmitteleinzelhändler Lidl gelangen die Säfte aus Mönchengladbach zu Verbrauchern in ganz Deutschland und ins Ausland. Millionen von Konsumenten – auch in Dänemark, Schweden, Finnland, Niederlande und Österreich – genießen die mit einem Fairtrade-Siegel ausgezeichneten Produkte vom Niederrhein.
Mönchengladbach wurde sogar kürzlich als „Fairtrade-Town“ ausgezeichnet und zählt damit zu fast 500 Kommunen bundesweit, die sich für mehr fairen Handel auf lokaler Ebene einsetzen. Mit jedem Kauf von Produkten mit dem Fairtrade-Siegel bekennen sich Verbraucher an der Kasse zu einem faireren globalen Handel – und können mit gutem Gewissen einen Direktsaft aus tropischen Orangen oder einen Nektar aus exotischen Früchten genießen.
Mönchengladbachs Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners ist stolz darauf. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Refresco ein Unternehmen in Mönchengladbach haben, das uns als Stadt des fairen Handels besonders unterstützt. Die Kampagne lebt von der Mitwirkung der Wirtschaft, die Verantwortung übernimmt und sich für faire Arbeits- und Produktionsbedingungen weltweit einsetzt.“
Refresco bietet als führender Hersteller von Fruchtsäften und Erfrischungsgetränken bereits seit Jahren von Fairtrade zertifizierte Produkte an. Dr. Claudia Gilleßen, Fairtrade-Beauftragte des Unternehmens: „Wir freuen uns, den Handel mit unseren Produkten unterstützen zu können.“ Verbraucher finden bei Lidl, der allein in Mönchengladbach und in der unmittelbaren Umgebung zwölf Filialen betreibt, auf der 1-Liter-Kartonverpackung von Orangen-Direktsaft oder Nektar den dezenten Hinweis auf den Mönchengladbacher Abfüller Refresco. Der Discounter unterstützt mit dem fair gehandelten Produkt Kleinbauern in brasilianischen Orangen-Genossenschaften und trägt zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen bei. Eine Orangen-Kooperative wird namentlich aufgeführt: die COACIPAR (Associacao dos Citriculores do Parana).
Für Dr. Claudia Gilleßen ist dies ein schöner Erfolg: „Wir unternehmen alles, damit wir gemeinsam mit unseren Handelspartnern Kleinbauern und Plantagenmitarbeiter in Südamerika faire Arbeitsbedingungen ermöglichen. Deshalb bieten wir eine Auswahl von Säften mit Fairtrade-Zertifizierung an, natürlich aus Mönchengladbach!“
Produkte, die nach den Regeln von Fairtrade zertifiziert und in Deutschland verkauft werden, finden interessierte Verbraucher unter https://www.fairtrade-deutschland.de/einkaufen/produkt-finder.html

Die Refresco Deutschland GmbH mit Hauptverwaltung in Mönchengladbach und fünf Produktionsstandorten in Mönchengladbach-Herrath, Erftstadt, Grünsfeld, Calvörde und Dachwig beschäftigt rund 800 Mitarbeiter und gehört zu den führenden Herstellern von Fruchtsäften und Erfrischungsgetränken in Deutschland. Kerngeschäft ist die Herstellung von Handelsmarken für den Lebensmittelhandel und Copacking für viele Markenunternehmen.

Refresco Deutschland ist Teil der internationalen Refresco Gerber-Holding. Mit Hauptsitz in Rotterdam, 27 Standorten in neun europäischen Ländern und einem Produktionsausstoß von rund sechs Milliarden Litern in 2014, ist Refresco einer der führenden Hersteller von Saft, Eistee, Fruchtsaftgetränken und carbonisierten Getränken in Europa.

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Aug 21 2017

Verantwortungsvoller Konsum

Bei Schokolade stehen die Chancen gut

Verantwortungsvoller Konsum

Foto: Fotolia / hansgeel (No. 5868)

sup.- 90 Prozent der Deutschen sagen laut Informationen des Bundesministeriums für Verbraucherschutz Ja zum verantwortungsvollen Konsum. Richtschnur ihres Einkaufsverhaltens sind diesem Lippenbekenntnis zufolge nicht nur die Kriterien gut und günstig, sondern auch moralische Aspekte wie der Einsatz von nachhaltig hergestellten Rohstoffen zu sozial fairen Bedingungen. Soweit zur Theorie, in der Praxis, also beim tatsächlichen Einkauf, dominiert bei der Mehrheit jedoch bekanntlich vor allem der Preis bei der Entscheidung.

Stellvertretend für die Diskrepanz von Verbraucheranspruch und Kaufverhalten sei an dieser Stelle ein Beispiel aus der Lebensmittelbranche genannt, auf deren Produkte kaum jemand gerne verzichtet. Beim Kauf von schokoladenhaltiger Ware achten nach Auskunft des „Forum Nachhaltiger Kakao“ lediglich acht Prozent der Konsumenten darauf, ob für die Herstellung nachhaltig zertifizierter Kakao verwendet wurde. Dem eher geringen Interesse auf Verbraucherseite steht dagegen in dieser Branche ein hohes Engagement seitens der Süßwarenhersteller gegenüber. Das bestätigt die Bundesregierung, die das „Forum Nachhaltiger Kakao“ im Jahr 2016 als Leuchtturmprojekt der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie ausgezeichnet hat. Der Gemeinschaftsinitiative, die 2012 gegründet wurde, gehören mittlerweile über 70 Mitglieder aus der Schokoladen- und Süßwarenindustrie, dem Lebensmittelhandel, Nichtregierungsorganisationen sowie standardsetzende Vereinigungen (z. B. Fairtrade, Rainforest Alliance, UTZ Certified) an.

Ziel des Forums ist es, die Lebensumstände der Kakaobauern, insbesondere durch Förderung von Kakaobäuerinnen und jungen Bauern, zu verbessern, die natürlichen Ressourcen und die Biodiversität in den Anbauländern (vor allem in West- und Zentralafrika) zu schonen bzw. zu erhalten sowie den Anteil an nachhaltig erwirtschaftetem Kakao zu erhöhen. Auf dem Weg zur Erreichung dieser ehrgeizigen Ambitionen ist das Forum schon gut vorangekommen. Mittlerweile stammen 57 Prozent des von den Forumsmitgliedern verwendeten Kakaos aus nachhaltigem Anbau. Dieser Anteil soll bis 2020 auf 70 Prozent erhöht werden. Mitglieder mit Vorreiterfunktion wie Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestle streben bis spätestens 2020 sogar den ausschließlichen Einsatz von entsprechend zertifiziertem Kakao an.

Fazit: Verantwortungsvoller Konsum ist z. B. bei Schokoladenprodukten schon heute möglich. Am mangelnden Angebot liegt es jedenfalls nicht, wenn die Verbraucher ihre theoretischen Ansprüche in der Praxis nicht umsetzen. Welche Unternehmen aus der Süßwarenbranche dem engagierten Forum angehören, können Konsumenten unter www.kakaoforum.de erfahren.

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Jun 6 2017

Nachhaltiger Kakaoanbau verbessert Lebensbedingungen

Perspektiven für Bauern in Entwicklungsländern

Nachhaltiger Kakaoanbau verbessert Lebensbedingungen

Foto: A. Brendel / Rainforest Alliance (No. 5831)

sup.- „Wir als Verbraucher in Deutschland haben es in der Hand, dass die Kakaobauern von ihrer harten Arbeit leben können und dass die Kinder zur Schule gehen, anstatt auf den Feldern zu arbeiten“, so lautet der Appell von Bundesentwicklungsminister Gerd Müller anlässlich seines Besuchs einer Kakaoplantage in der Cote d“Ivoire (Westafrika). Die Kakao-Kooperative ist Teil des Projektes PRO-PLANTEURS, das vom „Forum Nachhaltiger Kakao“, der Bundesregierung sowie der ivorischen Regierung unterstützt wird. Ziel des Gemeinschaftsprojektes ist es, das Einkommen und die Lebensbedingungen von insgesamt 20.000 Kakaobauern und ihren Familien durch Schulungen in nachhaltigem Kakaoanbau, Schaffung von zusätzlichen Einkommensquellen sowie Professionalisierung der Bauernorganisationen zu verbessern. Nachhaltige Bewirtschaftungsmethoden führen zu einer Optimierung der Qualität sowie der Quantität der Kakaobohnen bei gleichzeitig bestmöglichem Schutz der ökologischen Balance in den Regionen. Damit die Kleinbauern dem schwankenden Weltmarktpreis für Kakao weniger stark ausgesetzt sind, wird die Erschließung von zusätzlichen Einkommensquellen durch den Anbau von traditionellen Nahrungskulturen wie Kassava, Bananen, Yam und Auberginen gefördert.

Das umfangreiche Engagement zur Forcierung von öko-sozialen Kriterien beim Kakaoanbau können die zahlreichen Liebhaber von Schokoladenprodukten in Deutschland durch ihr Konsumverhalten unterstützen. Umso mehr Unternehmen der Süßwarenbranche sich bei ihrer Einkaufspolitik für zertifizierten Kakao stark machen, desto höheren Anreiz haben Kakao-Bauern, sich für nachhaltige Anbaumethoden und damit auch für bessere Gewinnmargen einzusetzen. Die Nachfrage ist entscheidend für das Angebot von höherwertigem, aber damit auch teurerem Kakao.

Verbraucher, die sich beim Kauf von Schokolade immer nur am günstigsten Preis orientieren, können nicht erwarten, dass bei diesen Produkten Rohstoffe zum Einsatz kommen, die guten öko-sozialen Standards entsprechen. Das „Forum Nachhaltiger Kakao“ ( www.kakaoforum.de) hat bislang über 70 Mitglieder und steht weiteren Interessenten offen. Zu den Unterstützern des Forums zählen sowohl Unternehmen der Süßwarenindustrie und des Lebensmittelhandels wie auch Nichtregierungsorganisationen und standardsetzende Vereinigungen (z. B. Fairtrade, Rainforest Alliance, UTZ Certified).

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Mai 8 2017

Mut zur Nachhaltigkeit

Auszeichnung für „Forum Nachhaltiger Kakao“

Mut zur Nachhaltigkeit

Foto: Fotolia / Africa Studio (No. 5812)

sup.- Soziale und ökologische Nachhaltigkeit stehen nicht im Widerspruch zur ökonomischen Dimension der Nachhaltigkeit, sondern bedingen und fördern sich gegenseitig. Für diesen erfolgreichen ganzheitlichen Ansatz ist die Gemeinschaftsinitiative „Forum Nachhaltiger Kakao“ im Frühjahr 2017 mit dem ZEIT WISSEN-Preis „Mut zur Nachhaltigkeit“ in der Kategorie Handeln ausgezeichnet worden. Damit wurde das Engagement der im Jahr 2012 gegründeten Multistakeholder-Initiative für eine Verbesserung der Lebensbedingungen der Kakaobauernfamilien und für einen höheren Anteil an nachhaltig angebautem Kakao in den in Deutschland verkauften Süßwaren gewürdigt.

Die Bilanz, die das „Forum Nachhaltiger Kakao“ vorweisen kann, ist in der Tat eindrucksvoll: Der Anteil nachhaltig erzeugten Kakaos ist von mageren drei Prozent im Jahr 2011 auf heute rund 45 Prozent geklettert. Namhafte Mitglieder des Forums aus der Süßwarenindustrie mit Vorreiterfunktion wie Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestle streben bis spätestens 2020 einen 100-prozentigen Anteil von zertifiziertem Kakao an. Unabhängige Organisationen wie Fairtrade, Rainforest Alliance und UTZ überprüfen im Rahmen ihrer Mitgliedschaft bei dem Forum, ob die sozialen, ökologischen und ökonomischen Standards eingehalten werden. Für ihre umfangreichen Maßnahmen zur Forcierung einer ganzheitlich orientierten Nachhaltigkeit beim Kakaoanbau ist das Forum ( www.kakaoforum.de) bereits im vergangenen Jahr von der Bundesregierung zum Leuchtturmprojekt der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie gewählt worden.

Neben der Stärkung der Wirksamkeit bereits bestehender Einzelaktivitäten von Mitgliedern realisiert das Forum das Pilotprojekt PRO-PLANTEURS, in das 20.000 Kakaobauern und -bäuerinnen in Westafrika eingebunden sind. Dieses konkrete Engagement vor Ort wird in Zusammenarbeit mit der Regierung der Cote d“Ivoire, der Bundesregierung und der Wirtschaft verfolgt. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf der Unterstützung von Frauen und jungen Nachwuchskräften. Zielsetzung ist die Vermittlung und Umsetzung von nachhaltigen Anbaumethoden zur Optimierung der Qualität und Quantität der Ernte sowie Anregungen zur Diversifizierung des Anbaus, um ganzjährig eine Verbesserung der Einkommens- und damit Lebenssituation der Kakaobauern zu erreichen.

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Apr 3 2017

Schokoladenbranche zeigt öko-soziale Verantwortung

Genuss und Nachhaltigkeit sind kein Widerspruch

Schokoladenbranche zeigt öko-soziale Verantwortung

Foto: Fotolia / mikolajn (No. 5793)

sup.- „Genuss und Nachhaltigkeit sind kein Widerspruch. Im Gegenteil: Nachhaltigkeit kann durch die Beachtung und das Bewusstsein für mehr Gesundheit, ökologisch und sozial verantwortlich zu handeln und ökonomisch fair agiert zu haben, zu mehr Genuss beitragen“, so lautet die Überzeugung des „Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum“, das Anfang 2016 von der Bundesregierung verabschiedet worden ist.

Der Konsum der privaten Haushalte, und das gilt insbesondere auch im Bereich der Ernährung, ist für einen großen Teil der Inanspruchnahme von Ressourcen und der Umwelteinflüsse verantwortlich. Außerdem hat der Konsum Auswirkungen auf soziale Aspekte wie die Arbeitsbedingungen in der Wertschöpfungskette und die Vielfalt der Angebotsstruktur. Von besonderer Bedeutung ist die Anerkennung, dass nur durch die gleichmäßige und angemessene Berücksichtigung ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Belange und durch die Beteiligung aller relevanten Akteure (Regierungen, Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Bürgerinnen und Bürger) echte Nachhaltigkeit sichergestellt werden kann.

Von der Theorie zur Praxis: Wie diese Zielsetzungen wirkungsvoll verfolgt werden können, zeigt beispielhaft die 2012 gegründete Initiative „Forum Nachhaltiger Kakao“, die von der Bundesregierung als Leuchtturmprojekt der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie für das Jahr 2016 ausgezeichnet worden ist. Kakao, die wichtigste Zutat von Schokoladenprodukten, wird zu rund 90 Prozent von Kleinbauern in Westafrika, Indonesien und Südamerika aus den Früchten von Kakaobäumen gewonnen. Im Zentrum des Engagements der Gemeinschafts-Initiative stehen die Verbesserungen der Lebensbedingungen der Kleinbauern und ihrer Familien sowie das Forcieren von nachhaltig orientierten Anbaumethoden zur Ertrags- und Qualitätsoptimierung unter Berücksichtigung des Schutzes der Biodiversität sowie der Schonung der natürlichen Ressourcen.

Zur Realisation dieser Nachhaltigkeitsstrategie müssen alle Beteiligten der gesamten Lieferkette an einem Strang ziehen. Deshalb gehören zu den rund 70 Mitgliedern des „Forum Nachhaltiger Kakao“ ( www.kakaoforum.de) sowohl Unternehmen der Süßwarenindustrie und des Lebensmittelhandels als auch Nichtregierungsorganisationen und standardsetzende Vereinigungen (z. B. Fairtrade, Rainforest Alliance, UTZ Certified). Die Bilanz der ambitionierten Aktivitäten des Forums ist beeindruckend: Von drei Prozent im Jahr 2011 ist der Anteil der in Deutschland verkauften Süßwaren mit nachhaltig zertifiziertem Kakao auf heute 40 Prozent, bei Produkten der Forumsmitglieder sogar auf 50 Prozent gestiegen. Von großen Herstellern mit Vorreiterfunktion wie z. B. Ferrero, Lindt, Mars und Nestle wird bis spätestens 2020 eine ausschließliche Verwendung von entsprechend angebautem Kakao angestrebt. Konsumenten können diese Entwicklung pro Bevorzugung von nachhaltig erzeugten Rohstoffen unterstützen, indem sie bei ihren Kaufentscheidungen nicht nur auf den Preis, sondern auch auf Nachhaltigkeitskriterien achten.

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Feb 6 2017

Schokolade mit gutem Gewissen genießen

Süßwarenindustrie fördert nachhaltigen Kakaoanbau

Schokolade mit gutem Gewissen genießen

Foto: A. Brendel / Rainforest Alliance (No. 5751)

sup.- Immer mehr Verbraucher interessieren sich beim Einkauf von Lebensmitteln auch für die Art und Weise, wie die Rohstoffe für die Produkte gewonnen wurden. Das gilt vor allem dann, wenn sie nicht aus heimischen Regionen, sondern aus fernen Ländern stammen. Welche Anforderungen werden dort an die sozialen und ökologischen Rahmenbedingungen gestellt? Der wachsenden Bedeutung entsprechend, die diese Kriterien für Konsumenten haben, verändert sich zunehmend die Einkaufs- und Informationspolitik von Lebensmittelherstellern. Ein beeindruckendes Beispiel hierfür ist das Engagement der Schokoladenindustrie im Hinblick auf die Förderung von nachhaltigem Kakaoanbau.

Kakaobäume wachsen vor allem im Tropischen Regenwald. Die Hauptanbaugebiete liegen in West- und Zentralafrika. 40 bis 50 Mio. Menschen leben vom Kakaoanbau und -handel. Die Mehrzahl der Kakaobauern wohnt in entlegenen Gebieten mit schlechter Infrastruktur, oft fehlt es ihnen zudem an Know-how bezüglich der Anbaumethoden oder betriebswirtschaftlicher Kenntnisse. Aber nur ein nachhaltiger Kakaoanbau kann dauerhaft die Lebensbedingungen vor Ort verbessern, die natürlichen Ressourcen schonen und langfristig die weltweit steigende Nachfrage nach Kakao decken. Zur Forcierung dieser Ziele ist im Jahr 2012 die Gemeinschaftsinitiative „Forum Nachhaltiger Kakao“ gegründet worden, die von der Bundesregierung inzwischen als Leuchtturmprojekt der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie für das Jahr 2016 ausgezeichnet worden ist. Zu den Mitgliedern des Forums ( www.kakaoforum.de) gehören Unternehmen der Schokoladen- und Süßwarenindustrie, des Lebensmittelhandels, Nichtregierungsorganisationen sowie standardsetzende Vereinigungen (z. B. Fairtrade, Rainforest Alliance, UTZ Certified). Dank der Initiativen dieses Gemeinschaftsprojektes ist der Anteil von nachhaltig zertifiziertem Kakao in den auf dem deutschen Markt angebotenen Süßwaren von drei Prozent (2011) auf mittlerweile 40 Prozent (2016), bei den Mitgliedern des Forums sogar auf 50 Prozent gestiegen. Diese rasante Entwicklung wäre ohne die Bündelung der Aktivitäten der Süßwarenindustrie, des Handels sowie von Umweltorganisationen und ohne das entsprechende Bewusstsein der Konsumenten für faire ökosoziale Kriterien nicht denkbar gewesen. Namhafte Süßwarenhersteller mit Vorreiterrolle wie z. B. Ferrero, Lindt, Mars und Nestle werden ihren erklärten Unternehmenszielen zufolge spätestens ab dem Jahr 2020 ausschließlich nachhaltig zertifizierten Kakao für ihre Produkte verwenden.

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Jan 11 2017

Bettwaren-Shop – Holger Genkinger staerkt soziale Verantwortung und Regionalitaet

Ich weiss, es ist o.k.

Bettwaren-Shop - Holger Genkinger staerkt soziale Verantwortung und Regionalitaet

Mit kbA Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau mit ‚Fairtrade‘ Siegel

2016 hat das Unternehmen aus der Region Zollernalb im Bereich Öko / Bio eine Umsatzsteigerung von ca. 10% verzeichnet. Die Strategie, verstärkt auf nachhaltige Produkte zu setzen hat sich als völlig richtig gezeigt. Der Bedarf der Kunden, auf Artikel aus nachhaltigen Rohstoffen, die auch fair produziert wurden, und Artikeln aus der regionalen Wirtschaft zurückzugreifen wird immer größer. Bei Lebensmitteln gibt es diesen Trend schon länger, doch auch bei Textilien wird der Anteil ‚bio, regional und fair‘ immer stärker.

In den Medien hören oder sehen wir meist nur die negativen Ausprägungen der globalen Zusammenarbeit in der Wirtschaft. Das verheerende Brandunglück in der Textilfabrik in Bangladesch oder verarmte Bauernfamilien, die wegen der großen internationalen Konkurrenz ihren Lebensunterhalt nicht mehr verdienen können. Über diejenigen, die darauf achten, denen es wirklich wichtig ist, nachhaltig und sozial verträglich zu produzieren und zu handeln, hören wir fast nichts. Doch es gibt sie. Holger Genkinger versucht mit seinem Bettwaren-Shop seinen Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum immer auch Produkte aus nachhaltiger Produktion anzubieten.

90% der bei Bettwaren-Shop angebotenen Bettwäsche stammt aus Deutschland oder dem europäischen Ausland. Das ist anders als bei vergleichbaren Händlern oder im Einzelhandel. Es geht nicht nur darum, die hohe Qualität sicherstellen zu können, sondern auch darum, einen Beitrag zum ökologischen und sozial verträglichen Handel zu leisten. Üblich im Handel ist es, Textilien weltweit, möglichst billig und meist aus Asien zu beziehen. Die Fertigungsbedingungen spielen nur eine untergeordnete Rolle. Offensichtlich fragt sich bei den Kunden niemand, wie es möglich ist, eine Jeans für unter 5 Euro anzubieten. Bettwaren-Shop achtet darauf, anständige Ware zu verkaufen, die auch in Europa und Deutschland hergestellt oder veredelt wird und deren Rohstoffe menschenwürdig und fair gehandelt werden.

Die wichtigsten Hersteller werden regelmäßig besucht – auch das ein großer Vorteil der regionalen Ausrichtung – um bei aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden zu sein und zu sehen, ob die eingeschlagene Richtung passt. So entsteht ein ständiger Austausch über das Thema und wird im täglichen Umgang gefestigt.

Vor Allem im Bereich Öko, Fairtrade oder Bio sind die bevorzugten Hersteller sehr regional gewählt, damit man eng im Kontakt sein kann. In der früher sehr starken Textilregion im Südwesten Deutschlands gibt es etliche Firmen, die sich dem Thema verschrieben haben. Egeria aus Tübingen, Cotonea aus Bempflingen oder Traumina aus dem südbadischen Renchen sind nur drei der Beispiele, auf die sich Holger Genkinger verlassen kann.

Natürlich wächst der Rohstoff Baumwolle nicht im Vorgarten des Nachbarn, das lässt die Biologie des Klimas nicht zu. Doch es gibt Handelssiegel auf dem Markt, durch die sichergestellt werden kann, dass die Gewinne der Rohstoffproduktion den richtigen Menschen, das heißt den produzierenden Bauern, ankommen und die Umstände der Ernte garantiert menschenwürdig und respektvoll sind. Ein Beispiel ist die sogenannte kbA Baumwolle – Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau – mit dem ‚Fairtrade‘ Siegel, bei denen die Kunden sicher sein können, dass es sich um Produkte handelt, mit denen man sich ohne schlechtes Gewissen wohl fühlen kann.

Die Auswahl der richtigen Hersteller ist für Holger Genkinger ganz wichtig. Er muss sich darauf verlassen können, dass der eingeschlagene Weg durch die Hersteller klar mitverfolgt wird. Cotonea aus Bempflingen beispielsweise, Lieferant von Handtüchern, Auflagen oder Bettwäsche, hält das Thema soziale Verantwortung ganz bewusst sehr hoch. Cotonea arbeitet in allen Stufen der Herstellungskette nach IVN BEST oder GOTS-Standards. Das bedeutet, die Ware ist ökologisch auf höchstem Niveau und wird nach fairen Bedingungen gehandelt.

Der Vorteil liegt nicht nur für die produzierenden Bauern auf der Hand. Auch die Endkunden profitieren von diesen Garantien. Die Produkte sind gesundheitlich unbedenklich und durchweg auch für Allergiker geeignet. Ein Thema, dessen Bedeutung immer mehr wächst. Aber eben doch eine beruhigende Insel in den massenhaften Diskussionen um chemische Zusatzstoffe in Textilien, bei denen gesundheitliche Risiken zumindest nicht ausgeschlossen werden können. Ganz speziell bei Textilien für Kinder ein enorm wichtiges Thema – aber natürlich auch für die erwachsenen Kunden von großer Bedeutung.

„Zuverlässigkeit, Qualität und Vertrauen sind eine ganz wichtige Basis für unser Geschäft. Und zum Vertrauen in unsere Produkte gehört auch das Wissen um die Hintergründe.“ Holger Genkinger möchte seinen Kunden Sicherheit anbieten – bzw. Angst nehmen. Zertifizierungen mit Gütesiegel geben dem Vertrauen seiner Kunden eine stabile Grundlage. Als einer der größten Anbieter von Bettwaren im deutschsprachigen Raum, möchte er auch weiterhin wissen können: „Es ist o.k.!“

Weitere Informationen: www.bettwaren-shop.de

Holger Genkinger bietet ein abgerundetes Sortiment rund um den Schlaf, das Bett und Bad zu fairen Preisen und mit einer persönlichen Beratung. Bettwaren-shop.de ist das Fachgeschäft für guten Schlaf im Internet und bietet langjährige Erfahrung im Umgang mit Heimtextilien

Firmenkontakt
Holger Genkinger GmbH
Holger Genkinger
Im Eschle 11
72393 Burladingen
(+49) 07475 9 15 98 20
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http://www.genkinger-gmbh.de

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