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Jan 15 2019

Besonders wertvoll für Entscheider – Digitale Managementlösungen am 14. Februar in der Messe Frankfurt

Hessens größte Kongressmessen zum Thema Digitalisierung setzt verstärkt den Schwerpunkt bei den ökonomischen Zielsetzungen der Digitalisierung

Besonders wertvoll für Entscheider - Digitale Managementlösungen am 14. Februar in der Messe Frankfurt

Congress Center der Messe Frankfurt (Bildquelle: Messe Frankfurt)

Frankfurt, 15. Januar 2019: Die größte Kongress-Messe zum Thema Digitalisierung in Hessen setzt die Schwerpunkte mehr im Bereich Management und Transformation und weniger im Bereich IT. Auf 5 Bühnen erfahren Geschäftsführer und Entscheider der 1. und 2. Führungsebene bei über 130 Ausstellern sowie zahlreichen Vorträgen und Workshops alle wichtigen Trends und Lösungen für die Gestaltung der digitalen Transformation.

Die Digitalisierung ist zum Dauerthema für Unternehmen geworden. Geschäftsmodelle stehen auf dem Prüfstand, Mitarbeiter unter Druck und die Geschäftsleitung vor der größten Herausforderungen der letzten Jahre. Ob es um Online Marketing, Prozessoptimierung, den digitalen Arbeitsplatz, die intensiver werdende Bedrohung durch Cyber Kriminalität oder die Anforderungen im Rahmen der Datensicherheit geht – jedes Unternehmen sieht sich mit neuen Anforderungen aus dem Markt konfrontiert.

Dabei ist es wichtig sich bezüglich der Möglichkeiten und Chancen durch Digitalisierung gut auszukennen und eine langfristige Strategie für das eigene Unternehmen zu entwickeln. Dabei spielen vereinzelte Veränderungen in Teilbereichen der digitalen Technik weniger eine Rolle. Viel wichtiger ist es für die Entscheider das Gesamtbild im Auge zu behalten. Genau diesen Trend verfolgt der DIGITAL FUTUREcongress mit seinem Veranstaltungskonzept mit einer sehr gelungenen Mischung aus Kongress und Messe.

Der DIGITAL FUTUREcongress bietet der Zielgruppe mittelständischer Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Main-Neckar eine ideale Plattform um sich schnell und umfassend über alle relevanten Digitalisierungsprozesse im Unternehmen zu informieren. Über Best-Practice-Lösungen erfahren Unternehmer wie Digitalisierung gelingt und wie man den Umsatz steigern, Kosten senken, Mitarbeiter motivieren und Unternehmenswerte schützt.

Top Keynotes warten auf die Besucher

Damit gerade mittelständische Top-Entscheider von den Strategien großer Unternehmen lernen können, bietet der DIGITAL FUTUREcongress dieses Jahr außergewöhnliche Sprecher:

Unter anderem:

– Dr. Markus Pfuhl, CDO und Mitglied des Executive Councils der Viessmann Gruppe
– Manfred Rieck, Vice President der DB Systel GmbH
– Dr. Roland Krieg, CIO retd. der Fraport AG
– Stefan Hentschel, Industry Leader Tech-Industrial – Google Germany
– Christian Cramer-Clausbruch, Top-Influencer und Branchen Insider in XING und LInkedIN

Besonders Highlight, der Impulsvortrag des zwölfjährigen Vinay Sharma, der zum Thema Disruptive Learning aufzeigt, wie man zum „Digital Hero“ in Schule und Community wird.

Zur optimalen Vorbereitung dient den Besuchern eine Veranstaltungs-App für die Erstellung eines individuellen Tagesplans. Erstmals führt ein Besucherleitsystem die Besucher je nach Unternehmensgröße und Abteilung zu den unterschiedlichen Messeständen.

Der Veranstalter hat aufgrund der erfolgreichen Kongress-Messe der letzten Jahre die Kapazität der Konferenzräume verdreifacht, so dass sichergestellt wird dass alle Besucher der Konferenz Sitzplätze erhalten. Der DIGITAL FUTUREcongress ist gleichzeitig der größte Kongress des BVMW Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Hessen und den angrenzenden Bundesländern.
Weitere Informationen: www.digital-futurecongress.de

Das Land Hessen als Diamantpartner

Das Digitale Hessen wird Themenpate der Bühne 2 und Diamantpartner der Veranstaltung. Es unterstützt damit den DIGITAL FUTUREcongress und informiert an seinem Messestand über die Aktivitäten des Landes Hessen im Bereich Digitalisierung sowie über Fördermöglichkeiten und Lösungen für die mittelständischen Unternehmen der Region. Erwartet werden dieses Jahr mehr als 3.500 Besucher.

Über den DIGITAL FUTUREcongress in Frankfurt
Der DIGITAL FUTUREcongress in Frankfurt, die größte IT Kongress-Messe in Hessen, bietet am 14.02.2019 alle Informationen rund um die Digitalisierung von Unternehmen und IT-Management kompakt an einem Tag und an einem Ort. Fachgespräche zum Thema Industrie 4.0, Mittelstand 4.0, Arbeit 4.0 und HR 4.0 sind anberaumt. Der DIGITAL FUTUREcongress 2019 bietet 140 Aussteller, 70 Kooperationspartner und 50 Speaker und Workshops. Erwartet werden dieses Jahr mehr als 3.500 Teilnehmer. Anmeldung und Infos unter www.frankfurt.digital-futurecongress.de

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 600 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT Management Veranstaltung in Hessen und Nordrhein-Westfalen, der DIGITAL FUTUREcongress am 14.02.2019 in der Messe Frankfurt und 05.11.2019 in der Messe Essen. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing. Als Verlag organisiert das Unternehmen das online Magazin „Entscheider kompakt“.

Kontakt
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Michael Mattis
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64295 Darmstadt
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061519575779
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Jan 14 2019

Fake News in der Medizin – fatale Folgen für Patienten

Spannende Themen aus Medizin und Gesundheitspolitik beim 29. BVASK-Kongress in Düsseldorf

Fake News in der Medizin - fatale Folgen für Patienten

(Bildquelle: Pixabay)

Fake News in der Medizin sind gar nicht so selten. Meist entstehen sie als Fehlschlüsse aus statistischen Analysen. Das hat fatale Folgen – vor allem für die Patienten. Auf dem 29. Kongress des Berufsverbandes für Arthroskopie beleuchtet Mathematikerin Dr. Carolin Jenkner vom Universitätsklinikum Freiburg, Statistiken, Studien und falsche Analysen.

„Wir müssen verhindern, dass falsche Informationen in die medizinische Praxis gelangen“, sagt Carolin Jenkner. Häufig werden Schlüsse aus Analysen gezogen, die so nicht unbedingt zu ziehen sind. Zusätzlich werden diese Ergebnisse dann auch noch -sogar von Fachmedien – unkritisch übernommen.

Häufige Fehler seien zum Beispiel die Auswahl der Patienten für eine Studie. Jenkner: „Wenn ich eine Gruppe von nur sehr jungen oder sehr alten Menschen habe, kann ich beim Vergleich von zwei Therapien keine Rückschlüsse auf die Allgemeinheit ziehen.“ Außerdem würden auch völlig verschiedene Dinge wie Äpfel mit Birnen verglichen.

Wichtig sei beispielsweise auch, wie groß eine Stichprobe ist. Das wird in einigen Publikationen von Studienergebnissen gar nicht erwähnt. Dabei ist es aus ethischen Gründen wichtig, eine Fallzahl-Planung zu machen, um mit der geplanten Studie auch die angedachten Fragen beantworten zu können. Fallzahl und Hypothese müssen begründet werden. Auch die Schlussfolgerungen können nur anhand der Fallzahl richtig eingeordnet werden.

Jenkner und ihre Kollegen machen die Auswertungen vieler medizinischer Studien. Sie beraten die Ärzte bereits bei der Planung klinischer Studien, um weitreichende negative Folgen zu vermeiden.

Immer wieder werden in Deutschland auch Studien aus dem Ausland zitiert und verbreitet, die exaktem wissenschaftlichen Nachhaken nicht stand halten. Jüngste Beispiele auf dem Gebiet der Arthroskopie sind Studien zur Behandlung der chronischen Kniearthrose (Gonarthrose) und zur Therapie des Schulter-Impingement-Syndroms. Beide Studien haben viel Unheil angerichtet.
So wird die Arthroskopie bei einer erworbenen chronischen Kniearthrose in Deutschland nicht mehr für Kassenpatienten bezahlt. Die Folge: es werden schneller und häufiger künstliche Gelenke einoperiert, wo eigentlich der Erhalt des eigenen Gelenkes noch problemlos möglich gewesen wäre.

Mehr Spannendes aus Medizin und Gesundheitspolitik

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

Kontakt
Berufsverband für Arthroskopie
Kathrin Reisinger
Breite Straße 96
41460 Neuss
0157 81777 698
presse@bvask.de
http://www.bvask.de

Jan 7 2019

Kniegelenkverletzungen bei Kindern – Was tun?

Spannende Themen aus der Gelenk-Medizin beim großen BVASK-Kongress

Kniegelenkverletzungen bei Kindern - Was tun?

(Bildquelle: Pixabay)

Kniegelenkverletzungen bei Kindern nehmen in Deutschland dramatisch zu. Die Gründe: während ein Teil der Jüngsten Sport und Freizeit extrem leistungsorientiert betreibt, kommt ein anderer Teil kaum noch von der Couch hoch und verletzt sich bereits bei der ersten Bewegung. Wie wir dem Dilemma begegnen können, welches die besten Therapien sind und vor allem wie Prävention aussehen muss, darüber diskutieren am 1. und 2. Februar Hunderte Orthopäden, Chirurgen und Sportmediziner auf dem 29. Kongress des Berufsverbandes für Arthroskopie in Düsseldorf.

Prof. Dr. med. Mirco Herbort aus der OCM Klinik, München weiß: „Die Datenlage ist erschreckend. Knieverletzungen bei den 10- bis 20Jährigen nehmen drastisch zu. Ein Teil der Kinder legt in der Bewegung extrem zu, ist absolut leistungsorientiert und wird von den Eltern dazu angehalten. Viele Kinder träumen heutzutage davon Fußballprofi zu werden, geben dafür alles, oft auch ihre Gesundheit. Andere wiederum sitzen nur noch mit fettem Essen vor dem Computer.“

Immer häufiger treten so bei jungen Sportlern schwere Gelenkverletzungen wie Kreuzbandrupturen, aber auch Meniskus-Risse oder eine Kombination aus beidem auf, so der Arzt. Mädchen haben dabei sogar ein mehrfach höheres Risiko, wenn sie Risikosportarten ausführen. Während sie früher in jungen Jahren noch „Gummitwist“ spielten, wollen heute viele Mädchen zum Fußball, Handball, Volleyball. Bei diesen Risikosportarten kommt es in dem Alter auch vermehrt zu Luxationen der Kniescheibe bei zuvor bestehenden meist angeborenen Pathologien.

Die schweren Verletzungen in jungen Jahren sind ein Problem, da bei nicht adäquater, professioneller Behandlung früh eine Arthrose entstehen kann. Herbort: „Ich kenne 25Jährige, die waren so schlimm verletzt, dass ihr Knie nach kurzer Zeit wie das eines 65Jährigen aussah.“

Bei den kindlichen Knieverletzungen ist eine Lanze für die Arthroskopie zu brechen, die vieles in einer minimalinvasiven, schonenden OP richten kann. Früher hatte man noch Angst vor verbleibenden Wachstumsstörungen nach einer OP. Die Datenlage zeigt nun aber anderes: Das Risiko eine Folgeverletzungen zu erleiden lässt sich durch eine OP, gerade in der Kreuzbandchirurgie, drastisch reduzieren, während die Ausbildung einer Wachstumsstörung extrem gering ist. Aber auch wiederholt heraus springende Kniescheiben, sollten unbedingt adäquat behandelt und somit stabilisiert werden. „Denn bei jeder Luxation läuft das Kind Gefahr, dass der Knorpel Schaden nimmt“, so Herbort. „Und einen Knorpel kann man in vielen Fällen kaum noch reparieren.“ Deshalb sei auch eine Patella-Instabilität auf keinen Fall als Bagatelle anzusehen.
Bei allen OPs an Kindern sei jedoch die Wachstumsfuge zu respektieren. In manchen Fällen muss eine Stabilisierung durch eine Kompromiss-OP primär erreicht werden, um nach Abschluss des Wachstums die endgültig abschließende Operation zur Behandlung der Kniescheibenproblematik durchführen zu können.

Da beispielsweise die Re-Rupturrate bei Kreuzbandverletzungen bei Kindern bis zu 30 Prozent beträgt und häufig dazu auch noch die gesunde Seite reißt, kommt der Prävention von Verletzungen bei Kindern ein Hauptaugenmerk zu. Herbort hat mit der Deutschen Kniegesellschaft ein Präventionsprogramm mit entwickelt (www.stop-x.de), welches in jedes Training an Schulen und in Vereinen integriert werden kann. Die so trainierten jungen Sportler können nach aktueller Studienlage einen wesentlichen Anteil der Knieverletzungen verhindern, bevor sie geschehen.

Mehr Spannendes aus Medizin und Gesundheitspolitik

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

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Jan 3 2019

BGM Kongress: Health on TOP 2019

Anfang Mai findet zum 16. Mal der renommierte Betriebliches Gesundheitsmanagement-Kongress der Petersberger Akademie statt.

BGM Kongress: Health on TOP 2019

BGM Kongress: Health on TOP 2019

„Health on TOP 2019: Betriebliches Gesundheitsmanagement in einer smarten Unternehmenswelt“ – so lautet der Titel eines BGM-Kongresses, den die Petersberger Akademie am 7. und 8. Mai 2019 in dem frisch renovierten Steigenberger 5-Sterne Grand Hotel auf dem berühmten Petersberg (bei Königswinter) veranstaltet.

Während der zweitägigen Veranstaltung, die zum 16. Mal stattfindet, erfahren die Teilnehmer in zahlreichen Seminaren und Vorträgen von Wissenschaftlern, BGM-Experten und Praktikern aus Unternehmen, wie ein modernes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) die Arbeitsatmosphäre und den Erfolg von Unternehmen positiv beeinflusst. Außerdem lernen sie zahlreiche Maßnahmen, Methoden und Medien kennen, mit denen Unternehmen in einer von rascher Veränderung und sinkender Planbarkeit geprägten Arbeitswelt die Gesundheit und Leistungskraft ihrer Mitarbeiter fördern und bewahren können.

Die zweitägige Veranstaltung besteht aus einem Seminartag (7. Mai) und einem Kongresstag (8. Mai). Der Seminartag startet mit einer kurzen Begrüßung der Teilnehmer durch Michael Treixler, dem Geschäftsführer der SKOLAWORK GmbH, deren Tochterunternehmen die Petersberger Akademie ist. Danach stehen drei dreistündige Seminare im Programm. Diese können die Teilnehmer wahlweise besuchen. Unter anderem wird der Diplom-Psychologe und Gesundheitsberater Bernd Wittmann ein Seminar zum Thema „Alte Süchte – neue Süchte: betriebliche Suchtprävention als Führungsaufgabe“ leiten. Alternativ können die Teilnehmer ein Seminar zum Thema „Gesundheitsorientierte Betriebsgastronomie“ von Prof. Dr. Jens Wetterau von der Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach, oder ein SKOLAWORK-Seminar besuchen. In ihm erläutern Michael Treixler und Björn Schlüter an Praxisbeispielen, wie Unternehmen ein modernes Betriebliches Gesundheitsmanagement-System so aufbauen können, dass dieses von der Gesetzlichen Krankenversicherung gefördert und zertifiziert wird.

Nach der Mittagspause stehen drei weitere dreistündige Seminare im Programm, die die Teilnehmer wahlweise besuchen können. In einem Seminar gibt Prof. Dr. David Matusiewicz von der FOM-Hochschule für Ökonomie & Management, Essen, den Teilnehmern „Praxisimpulse aus dem analogen und digitalen Gesundheitsmanagement“; in einem anderen stellt Dr. Sina Gessnitzer von der TU Braunschweig Best-Practice-Beispiele vor, wie Unternehmen ihre BGM-Maßnahmen nachhaltiger gestalten können, indem sie für ihre Mitarbeiter individuelle Lernpfade definieren und deren Erfolg entwicklungsorientiert evaluieren. Außerdem erläutert Hubert Hofmann von der enspira CONNECT GmbH, Berlin, im Seminar „Den Herzschlag von Unternehmen stärken“, wie man mit Biotech-Lösungen die Belastungs- und Erholungsfähigkeit der Mitarbeiter mit der Unternehmensperformance zusammenbringen kann.

Der Kongresstag am 8. Mai startet nach einer kurzen Einleitung ins Thema „Gesundheitsmanagement in einer smarten Unternehmenswelt“ mit einer Keynote im Plenum von Christian Gansch. Der Autor des Buchs „Vom Solo zur Sinfonie – Was Unternehmen von Orchestern lernen können“ referiert über das Thema „Wahrnehmungskompetenz als Führungskompetenz: Dirigieren heißt Zuhören können“. In seinem Vortrag erläutert er, wie Führungskräfte ihre Achtsamkeit bzw. ihr Gespür für das aktuelle Befinden ihrer Mitarbeiter erhöhen können.

Danach stehen erneut drei parallel stattfindende circa 45-minütige Kurz-Vorträge bzw. -Workshops im Programm – u.a. zu den Themen „Arbeit und Gesundheit 4.0“ und „Einsatz digitaler Instrumente im Rahmen des BGM“. Außerdem wird in einem Workshop der Aufbau eines erfolgreichen BGM-Systems bei den Stadtwerken Neuwied geschildert.

Um 11 Uhr folgt eine weitere Keynote von Dr. med. Natalie Lotzmann, Vice President HR & Chief Medical Officer bei SAP zum Thema „Erfolgreich und gesund in der VUKA-Welt“. In ihr erklärt die BGM-Managerin, wie das Software-Unternehmen die Gesundheit seiner Mitarbeiter fördert und bewahrt. Danach stehen wieder drei Kurz-Vorträge und -Workshops im Programm – u.a. zu den Themen „Prävention und Gesundheitsförderung bei Schichtarbeitern“ und „Führungskräfte als Multiplikatoren für das BGM gewinnen und begeistern“.

Nach der Mittagspause haben die Teilnehmer erneut die Qual der Wahl, denn nun stehen sechs weitere Kurz-Vorträge von Wissenschaftlern und Praktikern aus den Unternehmen im Programm, von denen jeweils drei parallel stattfinden, so dass sie zwei hiervon besuchen können. Angeboten werden nun Vorträge unter anderem zu den Themen „Smarte Verpflegung in der modernen Arbeitswelt“, „Durch eine digitale Evaluation die Transferlücke in BGM-Weiterbildungen schließen“ und „Moderne Süchte: Kriterien der „Online Sucht“ in Forschung und Praxis“. Außerdem stellt Eva-Maria Beeck von der Bayer AG das Gesundheitsmanagement-System des Chemie- und Life-Science-Konzerns vor.

Abgerundet und abgeschlossen wird der Kongress mit einer Keynote des renommierten Schlafmediziners Dr. med. Michael Feld, der unter anderem das Buch „Dr. Felds große Schlafschule“ schrieb. In seinem Vortrag „Human Recharging: Schlaf- und Regenerationsforschung 5.0“ stellt er Strategien vor, wie die Führungskräfte und Mitarbeiter von Unternehmen auch in der von rascher Veränderung und sinkender Planbarkeit geprägten modernen Arbeitswelt ihre innere Balance, Lebensfreude und Leistungskraft auf Dauer bewahren können.

Die Teilnahme an dem Seminartag der Kongressveranstaltung „Health on TOP“ am 7. Mai kostet 590 Euro; die Teilnahme am Kongresstag am 8. Mai 645 Euro. Frühbucher zahlen bis zum 8. Februar nur 525 bzw. 590 Euro bzw. einen Gesamtpreis für beide Tage von 1.115 Euro (jeweils zzgl. MwSt.).

Nähere Infos über die Veranstaltung „Health on TOP 2019“, die sich zu einem Stell-dich-ein der BGM-Szene entwickelt hat, finden Interessierte auf der Webseite der Petersberger Akademie (www.petersberger-akademie.de). Sie können auch Undine Dönhoff von SKOLAWORK kontaktieren (Tel: 02223/983-212, Email: doenhoff@skolawork.de), die für die Kongresskoordination zuständig ist.

Die Petersberger Akademie für Betriebliches Gesundheitsmanagement wurde von dem Spezialisten für Betriebliche Gesundheitsförderung SKOLAWORK 2010 auf dem berühmten Petersberg bei Königswinter ins Leben gerufen, um zu allen Schwerpunktthemen des BGM unternehmensnah Seminarangebote anbieten zu können.

Ziel der Akademie ist es in seinen Seminaren und Trainings, jeweils nur für einen kleinen Teilnehmerkreis – max. 5 bis 12 Personen – praxisnah Informationen zur konkreten Umsetzung von BGM-Maßnahmen zur Verfügung zu stellen und den Teilnehmern dabei ausreichend Platz für Diskussionen und den Erfahrungsaustausch zu lassen.

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PETERSBERGER AKADEMIE SKOLAWORK GmbH & Co. KG
Michael Treixler
Rheinallee 10 – 11
53639 Königswinter / Bonn
02223 / 2983 – 0
: 02223 / 2983 – 220
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Bernhard Kuntz
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64285 Darmstadt
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Dez 20 2018

BGM-Kongress „Health on TOP 2019“

Im Mai findet zum 16. Mal der renommierte Betriebliches Gesundheitsmanagement- bzw. BGM-Kongress auf dem Petersberg statt.

BGM-Kongress "Health on TOP 2019"

BGM-Kongress „Health on TOP 2019“

„Health on TOP 2019: Betriebliches Gesundheitsmanagement in einer smarten Unternehmenswelt“ – so lautet der Titel eines BGM-Kongresses, den die Petersberger Akademie am 7. und 8. Mai 2019 in dem frisch renovierten Steigenberger 5-Sterne Grand Hotel auf dem berühmten Petersberg (bei Königswinter) veranstaltet.

Während der zweitägigen Veranstaltung, die zum 16. Mal stattfindet, erfahren die Teilnehmer in zahlreichen Seminaren und Vorträgen von Wissenschaftlern, BGM-Experten und Praktikern aus den Unternehmen, wie ein modernes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) die Arbeitsatmosphäre und den Erfolg von Unternehmen positiv beeinflusst. Außerdem lernen sie zahlreiche Maßnahmen, Methoden und Medien kennen, mit denen Unternehmen auch in einer von rascher Veränderung und sinkender Planbarkeit geprägten Arbeitswelt die Gesundheit und Leistungskraft ihrer Mitarbeiter nachhaltig fördern und bewahren können.

Die zweitägige Veranstaltung besteht aus einem Seminartag (7. Mai) und einem Kongresstag (8. Mai). Der Seminartag startet mit einer kurzen Begrüßung der Teilnehmer durch Michael Treixler, dem Geschäftsführer der SKOLAWORK GmbH, deren Tochterunternehmen die Petersberger Akademie ist. Danach stehen drei dreistündige Seminare im Programm. Diese können die Teilnehmer wahlweise besuchen. Unter anderem wird der Diplom-Psychologe und Gesundheitsberater Bernd Wittmann ein Seminar zum Thema „Alte Süchte – neue Süchte: betriebliche Suchtprävention als Führungsaufgabe“ leiten. Alternativ können die Teilnehmer ein Seminar zum Thema „Gesundheitsorientierte Betriebsgastronomie“ von Prof. Dr. Jens Wetterau von der Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach, oder ein SKOLAWORK-Seminar besuchen. In ihm erläutern Michael Treixler und Björn Schlüter an Praxisbeispielen, wie Unternehmen ein modernes Betriebliches Gesundheitsmanagement-System so aufbauen können, dass dieses von der Gesetzlichen Krankenversicherung gefördert und zertifiziert wird.

Nach der Mittagspause stehen drei weitere dreistündige Seminare im Programm, die die Teilnehmer wahlweise besuchen können. In einem Seminar gibt Prof. Dr. David Matusiewicz von der FOM-Hochschule für Ökonomie & Management, Essen, den Teilnehmern „Praxisimpulse aus dem analogen und digitalen Gesundheitsmanagement“; in einem anderen stellt Dr. Sina Gessnitzer von der TU Braunschweig Best-Practice-Beispiele vor, wie Unternehmen ihre BGM-Maßnahmen nachhaltiger gestalten können, indem sie für ihre Mitarbeiter individuelle Lernpfade definieren und deren Erfolg entwicklungsorientiert evaluieren. Außerdem erläutert Hubert Hofmann von der enspira CONNECT GmbH, Berlin, im Seminar „Den Herzschlag von Unternehmen stärken“, wie man mit Biotech-Lösungen die Belastungs- und Erholungsfähigkeit der Mitarbeiter mit der Unternehmensperformance zusammenbringen kann.

Der Kongresstag am 8. Mai startet nach einer kurzen Einleitung ins Thema „Gesundheitsmanagement
in einer smarten Unternehmenswelt“ mit einer Keynote im Plenum von Christian Gansch. Der Autor des Buchs „Vom Solo zur Sinfonie – Was Unternehmen von Orchestern lernen können“ referiert über das Thema „Wahrnehmungskompetenz als Führungskompetenz: Dirigieren heißt Zuhören können“. In seinem Vortrag erläutert er, wie Führungskräfte ihre Achtsamkeit bzw. ihr Gespür für das aktuelle Befinden ihrer Mitarbeiter erhöhen können.

Danach stehen erneut drei parallel stattfindende circa 45-minütige Kurz-Vorträge bzw. -Workshops im Programm – u.a. zu den Themen „Arbeit und Gesundheit 4.0“ und „Einsatz digitaler Instrumente im Rahmen des BGM“. Außerdem wird in einem Workshop der Aufbau eines erfolgreichen BGM-Systems bei den Stadtwerken Neuwied geschildert.

Um 11 Uhr folgt eine weitere Keynote von Dr. med. Natalie Lotzmann, Vice President HR & Chief Medical Officer bei SAP zum Thema „Erfolgreich und gesund in der VUKA-Welt“. In ihr erklärt die BGM-Managerin, wie das Software-Unternehmen die Gesundheit seiner Mitarbeiter fördert und bewahrt. Danach stehen wieder drei Kurz-Vorträge und -Workshops im Programm – u.a. zu den Themen „Prävention und Gesundheitsförderung bei Schichtarbeitern“ und „Führungskräfte als Multiplikatoren für das BGM gewinnen und begeistern“.

Nach der Mittagspause haben die Teilnehmer erneut die Qual der Wahl, denn nun stehen sechs weitere Kurz-Vorträge von Wissenschaftlern und Praktikern aus den Unternehmen im Programm, von denen jeweils drei parallel stattfinden, so dass sie zwei hiervon besuchen können. Angeboten werden nun Vorträge unter anderem zu den Themen „Smarte Verpflegung in der modernen Arbeitswelt“, „Durch eine digitale Evaluation die Transferlücke in BGM-Weiterbildungen schließen“ und „Moderne Süchte: Kriterien der „Online Sucht“ in Forschung und Praxis“. Außerdem stellt Eva-Maria Beeck von der Bayer AG das Gesundheitsmanagement-System des Chemie- und Life-Science-Konzerns vor.

Abgerundet und abgeschlossen wird der Kongress mit einer Keynote des renommierten Schlafmediziners Dr. med. Michael Feld, der unter anderem das Buch „Dr. Felds große Schlafschule“ schrieb. In seinem Vortrag „Human Recharging: Schlaf- und Regenerationsforschung 5.0“ stellt er Strategien vor, wie die Führungskräfte und Mitarbeiter von Unternehmen auch in der von rascher Veränderung und sinkender Planbarkeit geprägten modernen Arbeitswelt ihre innere Balance, Lebensfreude und Leistungskraft auf Dauer bewahren können.

Die Teilnahme an dem Seminartag der Kongressveranstaltung „Health on TOP“ am 7. Mai kostet 590 Euro; die Teilnahme am Kongresstag am 8. Mai 645 Euro. Frühbucher zahlen bis zum 8. Februar nur 525 bzw. 590 Euro bzw. einen Gesamtpreis für beide Tage von 1.115 Euro (jeweils zzgl. MwSt.).

Nähere Infos über die Veranstaltung „Health on TOP 2019“, die sich im Laufe der Jahre zu einem Stell-dich-ein der BGM-Szene entwickelt hat, finden Interessierte auf der Webseite der Petersberger Akademie ( www.petersberger-akademie.de). Sie können auch Undine Dönhoff von SKOLAWORK kontaktieren (Tel: 02223/983-212, Email: doenhoff@skolawork.de), die für die Kongresskoordination zuständig ist.

Die Petersberger Akademie für Betriebliches Gesundheitsmanagement wurde von dem Spezialisten für Betriebliche Gesundheitsförderung SKOLAWORK 2010 auf dem berühmten Petersberg bei Königswinter ins Leben gerufen, um zu allen Schwerpunktthemen des BGM unternehmensnah Seminarangebote anbieten zu können.

Ziel der Akademie ist es in seinen Seminaren und Trainings, jeweils nur für einen kleinen Teilnehmerkreis – max. 5 bis 12 Personen – praxisnah Informationen zur konkreten Umsetzung von BGM-Maßnahmen zur Verfügung zu stellen und den Teilnehmern dabei ausreichend Platz für Diskussionen und den Erfahrungsaustausch zu lassen.

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Nov 6 2018

„Jetzt geht es um“s TUN!“

Smart Home Kongress 2018 liefert entscheidende Impulse für den Markterfolg

"Jetzt geht es um"s TUN!"

Impressionen vom Smart Home Kongress 2018

Wie werden Smart Home Angebotskonzepte zu funktionierenden Geschäftsmodellen? Das haben die über 200 Teilnehmer am 23. und 24. Oktober in Nürnberg anhand konkreter Praxisbeispiele erfahren. Die Vorträge der 35 hochkarätigen Referenten sowie der interaktive Austausch der Anwesenden haben zu einer rundum gelungenen Veranstaltung beigetragen und bei den Teilnehmern wichtige Impulse für deren Tagesgeschäft ausgelöst.

Berlin/Nürnberg, 06.11.2018 – Eine durchweg gelungene Kooperation: Die vier Smart Home Akteure SmartHome Initiative Deutschland e. V., Bayern Innovativ, KOTSCHI CONSULTING und Vogel Communications Group haben durch gut genutzte Synergien einen Kongress auf die Beine gestellt, der die Teilnehmer sowohl durch die Fülle hochkarätiger Referenten als auch eine abwechslungsreiche Agenda mit hohem Praxisbezug und rege genutzte Netzwerkplattformen begeistert hat:

Während der Fokus in den vorangegangenen Jahren eher auf der Identifizierung technischer Möglichkeiten und deren Potenzial lag, konnten die Teilnehmer aus den verschiedenen Smart Home Branchen beim Kongress in Nürnberg konkrete Umsetzungsvorschläge und Ideen mitnehmen, wie sie mit ihren Produkten und Dienstleistungen heute schon Kunden adressieren können. Denn diejenigen, die diesen Schritt bereits geschafft haben und am Markt erfolgreich sind, erlaubten in ihren Vorträgen ungewohnt tiefe und spannende Einblicke in die eigenen Erfolgsstrategien. „Zu sehen, wie weit viele bereits in den Markt eingedrungen und wie innovativ die Ideen und Ansätze sind, wie z.B. von tink, Fibaro, Mila, NonPlusUltra und Medisana, hat die Besucher sichtbar beeindruckt und beflügelt,“ stellt Jürgen Frickinger von Bayern Innovativ fest.

Der unmittelbare Realitätsbezug der in den parallelen Sessions vorgestellten Geschäftsmodelle wurde von den Teilnehmern in den Pausen und beim Abendprogramm aufgegriffen, um neue Kontakte für vielversprechende Kooperationen zu knüpfen. Somit entstand über beide Tage eine erfrischend motivierende Atmosphäre, die alle Besucher begeistert hat. Thomas Jäger von Jäger Direkt bringt es auf den Punkt: „Ich habe selten einen Kongress erlebt, der derart inspiriert hat, ins TUN zu kommen, die Marktbearbeitung neu zu denken und Grenzen zu verschieben.“

Aktiv mit dabei waren diesmal auch Branchen, die bislang eher im Schatten der Smart Home Marktentwicklungen geblieben sind, wie beispielsweise Versicherungen. Rolf Mertens von der ERGO AG zeigte an konkreten Umsetzungsbeispielen auf, welche enormen Chancen der Smart Home Markt für Versicherungen bietet und wie durch Partnerschaften völlig neue Mehrwertdienste entstehen können. Zudem zeigte sich, dass auch die Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit eine besondere Rolle im Smart Home Kontext spielen. „Unternehmen wie Vaillant, BOSCH oder SMA erkennen zunehmend, dass ihre Geräte nicht nur Sektor-übergreifend im Smart Home vernetzt, sondern auch deren Daten in den Energiemanagement Apps zu neuen Services gebündelt werden können,“ bestätigt Dr. Bernd Kotschi, KOTSCHI CONSULTING.

Der Smart Home Kongress 2018 hat gezeigt, dass die Lösungswelt bei allen Marktbeteiligten angekommen ist. Jetzt sind alle Branchen an der Reihe, sich mit der konkreten Umsetzung zu beschäftigen, um den letzten Schritt zum Eintritt in den Breitenmarkt zu meistern. „Oberste Priorität wird sein, immer den konkreten Nutzen für den Kunden im Fokus zu haben, die Produkte und Services im Smart Home technisch vernetzbar zu machen und hierfür gezielt Partnerschaften einzugehen“, rät Günther Ohland von der SmartHome Initiative Deutschland.

Für den Kongress 2019 erwartet die Teilnehmer und Referenten ein weiteres Feuerwerk an Ideen und Impulsen für den stark wachsenden Smart Home-Markt.

Dies ist eine gemeinsame Pressemeldung der Bayern Innovativ GmbH, KOTSCHI CONSULTING, Vogel Communications Group und des SmartHome Initiative Deutschland e. V.

Auf der Website des SmartHome Initiative Deutschland e. V. finden Sie Bildmaterial zum Artikel. Außerdem die PM als PDF zum Download, inklusive vollständiger Aussteller- und Referentenliste:
http://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/jetzt-geht-es-ums-tun-smart-home-kongress-2018-liefert-entscheidende-impulse-fuer-den-markterfolg.html

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

Firmenkontakt
SmartHome Initiative Deutschland e.V.
Günther Ohland
Rathausstraße 48
12105 Berlin
03060986243
go@smarthome-deutschland.de
http://www.smarthome-deutschland.de

Pressekontakt
SmartHome Initiative Deutschland e.V.
Desiree Schneider
Kirchstraße 16
71277 Rutesheim
+49 157 85051529
ds@smarthome-deutschland.de
http://www.smarthome-deutschland.de

Okt 26 2018

Vom Kunden aus Denken und Partnerschaften eingehen

Smart Home Kongress 2018 zeigt Wege zum Markterfolg

Vom Kunden aus Denken und Partnerschaften eingehen

220 Teilnehmer und mehr als 20 Referenten haben am 23. und 24 Oktober in den Design Offices in Nürnberg gemeinsam Wege erarbeitet, wie Smart Home Geschäftsmodelle am Markt zum Erfolg werden können. Grundlage und spannenden Input lieferten die Erfahrungswerte derer, die diesen Schritt bereits geschafft haben.

Berlin/Nürnberg, 26.10.2018 – „Eigentlich haben wir in den vergangenen zwei Tagen keine wirklich neuen Erkenntnisse gehört“, sagt Günther Ohland, Vorstandsvorsitzender des Mitveranstalters SmartHome Initiative Deutschland e. V. „Aber wir haben gespürt, dass die Erkenntnisse der letzten Jahre im Denken der Smart Home Akteuren angekommen sind und zu mehr kundenorientiertem Handeln führen. Das wird den Smart Home Markt entscheidend nach vorne bringen.“

Wie wird ein Smart Home Geschäftsmodell zum Erfolg?
Unter den Kongressbesuchern war die gesamte Wertschöpfungskette Smart Home vertreten: Von der Forschung über Entwickler, Hersteller, Großhandel, Distributoren, Architekten und natürlich dem Fachhandwerk bis zu Sachversicherungen und der Gesundheitswirtschaft. Die Erkenntnisse aber gelten für alle gleichermaßen:
-Wer mit seinem smarten Geschäftsmodell erfolgreich sein will, muss immer erst mit dem Kopf des Kunden denken. Kunden sind nicht über die Technologie überzeugbar – wie Sensoren und Aktoren miteinander kommunizieren, ist ihnen völlig egal. Der Kunde möchte etwas haben, was sein Leben leichter, komfortabler oder sicherer macht, und natürlich Energie spart. Der Appell: „Verkaufen Sie immer den Mehrwert und lassen Sie die technischen Details weg.“
-Kunden möchten eigentlich auf Dauer eine Lösung, die das gesamte Haus smart macht, also ein Whole Home Lösung. Allerdings haben die Key-Player wie Somfy und Innogy sowie Onlinehändler Tink die Erfahrung gemacht, dass der Kunde nicht gleich eine Whole Home Lösung kauft, sondern erstmal eine kleine Lösung sucht. So findet der Einstieg beispielsweise über smarte Lautsprecher oder eine Lichtsteuerung statt. Erst, wenn der Kunde hier die Vorteile erkennt, öffnet er sich für weitere smarte Aufgabenstellungen. Der Weg ins Kundenherz geht also über eine einzelne smarte Lösung, aber immer sollte im Hintergrund die Möglichkeit bestehen, diese zu erweitern und das gesamte Haus zu „versmarten“, sobald der Kunde ein entsprechendes Interesse bekundet.
-Um dieser Anforderung gerecht zu werden, ist es für Smart Home Akteure von größter Bedeutung, sich zu vernetzen und offen zu sein für Partnerschaften. „Sie können nicht alles selbst – es wird immer andere geben, die einen Teil des Angebots besser abbilden können als Sie,“ mahnt der Managementberater für smarte Geschäftsmodelle, Dr. Bernd Kotschi. „Überlegen Sie sich für Ihren Business Case genau, welche der Punkte Sie selbst am besten können, und welche Sie besser abgeben. Und dann öffnen Sie sich und finden vertrauenswürdige Partner.“ Die Partner Allianz „eNet Smart Home“ hat während des Kongresses eindrucksvoll gezeigt, wie dies in der Praxis funktionieren kann. Sonos und Philips Hue sind nachahmenswerte Beispiele, wie Offenheit der Schnittstellen zu erheblich größerer Verbreitung und zu mehr Umsatz führt.
-Service, insbesondere bei der Einrichtung und Erweiterung einer Smart Home Installation, ist für den Normal-Nutzer ein entscheidender Faktor. Das Handwerk kann die große Zahl an oftmals per „Do-it-yourself installierten“ Systemen nicht betreuen und erweitern. Das Schweizer Unternehmen Mila löst dieses Problem und bietet online Fachleute und erfahrene Nutzer zur Unterstützung an, ganz nach dem Erfolgsmodel von Uber und AirBnB.

Gelungene Veranstaltung durch gut genutzte Synergien
Selbst bei der Durchführung des Smart Home Kongress 2018 haben die Veranstalter auf den Synergie- und Partnerschaftseffekt gesetzt: Bayern Innovativ, die Vogel Communications Group, der SmartHome Initiative Deutschland e.V. und Kotschi Consulting haben ihre Stärken in einen Topf geworfen und einen zweitägigen Kongress auf die Beine gestellt, der sowohl die Teilnehmer als auch die Aussteller und Referenten begeistert hat. So hat sogar die Veranstaltung selbst gezeigt, dass Partnerschaften eine smarte Idee zum Erfolg bringen können.

Die Aussteller
Vielen Dank an die 20 Aussteller, die den Kongress bereichert haben! Mit dabei waren:

-ROCKETHOME GmbH
-Vaillant
-Somfy GmbH
-BRAAS GmbH
-IGT-Institut für Gebäudetechnologie GmbH
-Emtrion GmbH
-SIC! Software GmbH
-Conrad Connect GmbH
-H2 Smart Home
-hubware AG
-TÜV Rheinland
-Robotina d.o.o.
-PM DM Gmbh/ Precision Motors Deutsche Minebea GmbH
-Werit-Kunststoffwerke W. Schneider GmbH & Co.
-Zennio Deutschland GmbH
-PipesBox GmbH
-Netwerk Innovativer Massivbau
-EU-Projekt Care4Tech
-Fourm MedTech Pharma e.V.
-Cluster Energietechnik

Die Pressemeldung und Bilder zum Download gibt es auf der Website des SmartHome Initiative Deutschland e. V.:
http://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/vom-kunden-aus-denken-und-partnerschaften-eingehen-smart-home-kongress-2018-zeigt-wege-zum-markte.html

Bildbeschreibung:
Interaktive Working Session mit Experten:
v.l.: Dr. Michael Westermeier, Innogy SE; Oliver Rilling, Somfy GmbH; Rolf Mertens, Ergo Group AG; Dr. Marius Lissautzki, Tink GmbH

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Okt 23 2018

Für eine bessere Versorgung von Menschen mit Demenz – Deutsche Alzheimer Gesellschaft vergibt Forschungsförderung

Für eine bessere Versorgung von Menschen mit Demenz - Deutsche Alzheimer Gesellschaft vergibt Forschungsförderung

(Mynewsdesk) Berlin, 23. Oktober 2018. Mit ihrer Forschungsförderung 2018 unterstützt die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) drei Projekte, welche die medizinische und pflegerische Versorgung von Menschen mit Demenz verbessern sollen. Der Gesamtbetrag der Förderung beträgt rund 200.000 Euro. Monika Kaus überreichte als 1. Vorsitzende die Förderurkunden am 20. Oktober bei der Abschlussveranstaltung des 10. Kongresses der DAlzG in Weimar. 

Die Forschungsförderung der DAlzG wird alle zwei Jahre vergeben, die Mittel stammen aus zweckgebundenen Spenden und sollen die Forschung zur Versorgung Demenzkranker und ihrer Angehörigen unterstützen. Es wurden über 40 Forschungsvorhaben eingereicht. Nach Begutachtung durch den Fachlichen Beirat der DAlzG entschied sich der Vorstand für die Förderung von drei Projekten.

Diagnoseverfahren für Menschen mit Seh- oder Hörbehinderungen Die Fördersumme von 6.100 € erhält das Projekt „DemTect Eye+Ear – Kognitives Screening bei Menschen mit sensorischen Einschränkungen“ an der Universität Köln. Der sogenannte DemTect gehört zu den gängigen Verfahren zur Diagnose von Demenz in Deutschland. Eingereicht wurde der Antrag von Prof. Dr. Josef Kessler und Prof. Dr. Elke Kalbe, die zu den Autoren des DemTect gehören. Sie haben das Verfahren zuletzt für Menschen mit sensorischen Einschränkungen weiterentwickelt. Hintergrund ist, dass der DemTect für Menschen mit Seh- oder Hörbehinderungen nicht geeignet ist und zu ungenauen Ergebnissen bei der Demenzdiagnose führt. Die neuen Verfahren mit dem Namen „DemTect Eye“ bzw. „DemTect Ear“ sollen im Rahmen der geförderten Studie nun erprobt werden. Entgegengenommen wurde die Forschungsförderung in Weimar von Isabel Brünecke, die im Rahmen des Projektes ihre Bachelorarbeit schreiben wird.

Gewaltprävention in PflegeeinrichtungenEine Fördersumme von 87.370 € erhält das Projekt „Sichere Orte? – Schutzkonzepte in Pflegeheimen für Demenzkranke“ an der Universität Hildesheim. Das Projekt beschäftigt sich mit dem Thema Gewalt in der Pflege von Menschen mit Demenz. Grenzüberschreitungen gehören in gewissem Maße zur Pflege dazu, können aber leicht in Gewalt übergehen. Menschen mit Demenz sind hier besonders gefährdet. Stationäre Pflegeeinrichtungen haben die Aufgabe, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen. Dr. Julia Schröder und Dr. Carolin Oppermann möchten sie dabei unterstützen und das Thema aus einer organisationalen Perspektive betrachten. Das bedeutet, dass sie nicht nur Täter und Opfer in den Blick nehmen, sondern auch die Institution, in der die Gewalt stattfindet. Sie setzen bei den Strukturen, Kulturen und Interaktionsmustern an, die Gewalt fördern. Auf dieser Grundlage möchten sie Schutzkonzepte gegen Gewalt entwickeln, die in stationären Pflegeeinrichtungen angewendet werden können.

Reduktion von Fehlmedikation und PolypharmazieDie Summe von 100.871 € erhält das Forschungsprojekt „Optimierung der Medikation bei Heimbewohnern mit fortgeschrittener Demenz – Eine Interventionsstudie zur Reduktion von ‚potentially inappropriate medication (PIM)‘ und Polypharmazie“ an der Technischen Universität München.
Viele Heimbewohnerinnen und -bewohner erhalten eine Vielzahl von Medikamenten, deren An- und Absetzen zu selten kritisch geprüft wird: Es werden unpassende Medikamente verschrieben, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten werden nicht beachtet und Medikamente werden nicht rechtzeitig wieder abgesetzt. Die Folge sind psychische und körperliche Symptome, Stürze und unnötige Krankenhausaufenthalte. Vor allem bei Menschen mit Demenz führt dies zu einer Verschlechterung der Lebensqualität. Diesem Thema wendet sich Prof. Dr. Janine Diehl-Schmidt mit ihrer Studie zu. Sie möchte ein Instrument entwickeln, mit dem die Medikation von Menschen mit Demenz in Pflegeheimen optimiert werden kann und dieses Instrument anschließend im Rahmen einer Interventionsstudie testen. 

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Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Friedrichstr. 236

10969 Berlin

Tel.: 030 – 259 37 95 0

Fax: 030 – 259 37 95 29

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Okt 22 2018

Immopreneur Kongress: Top-Treffpunkt für Immobilieninvestoren

Innovative Veranstaltung findet am 10. und 11.11.2018 in Darmstadt statt

Immopreneur Kongress: Top-Treffpunkt für Immobilieninvestoren

Bad Homburg/Darmstadt, 22. Oktober 2018 – am 10. und 11. November 2018 findet in Darmstadt der diesjährige Immopreneur Kongress statt. Rund 1.000 Immobilieninvestoren kommen im „Darmstadtium“ zusammen, um Gleichgesinnte zu treffen, Investitionsmöglichkeiten auszuloten und Kooperationspartner zu finden. Das Ziel: der langfristige und sichere Einkommens- und Vermögensaufbau mit Immobilien.

Der Immopreneur Kongress fand bereits 2016 erstmalig statt und war ein voller Erfolg. Das belegen Zahlen: 30 Prozent der letztjährigen Teilnehmer haben sich bereits vor Ort das Ticket für dieses Jahr gesichert. Die kommende Neuauflage mit zwei Veranstaltungstagen bietet in komprimierter Form neue Impulse, Ideen und innovative Ansätze für erfolgreiche Immobilieninvestitionen. Das gesamte Programm sowie die Liste der Speaker sind auf der Webseite zur Veranstaltung aufgeführt: https://immopreneur-kongress.de.

Starkes Programm mit innovativen Themen

Gastgeber, Bestsellerautor und Investor Thomas Knedel erläutert: „Wir freuen uns, dass sowohl Profis als auch Einsteiger großes Interesse an dem Programm zeigen. Unser Ziel ist es, allen neue Impulse mit auf den Weg zu geben und Kontaktmöglichkeiten zu eröffnen. Das möchten wir mit unserer speziellen Mischung aus Vorträgen, Workshops und Projekt-Reviews sowie einer ganz besonderen Networkingatmosphäre schaffen.“ Dazu stehen über 40 Top-Speaker wie der deutschlandweit bekannte Verkaufstrainer Dirk Kreuter, TV-Makler Marcel Remus, Investmentpunk Gerald Hörhan, Motivationspsychologe Dr. Biyon Kattilathu oder Immobilien-Investor Dr. Dr. Rainer Zitelmann auf der Bühne. Sie bieten Vorträge und Workshops zu erfolgreichen Ansätzen und profitablen Strategien für den Einkommens- und Vermögensaufbau mit Immobilien.

Der Kern des Kongresses sind inspirierende Erfolgsgeschichten, das Aufbrechen von Denkmustern und die Vermittlung frischer Ideen, die den Fokus von der einfachen Kapitalanlege weglenken und den Blick für die enormen Potenziale von strategischen Immobilieninvestments öffnen. Thomas Knedel betont: „Der Immopreneur Kongress soll zeigen: Mit der richtigen Strategie sind Immobilien ein erstklassiges Mittel, um Schritt für Schritt ein Vermögen aufzubauen und finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen. Mehr noch: die richtigen Immobilien sichern bereits Monat für Monat ein regelmäßiges, passives Einkommen. Dieses lässt sich durch aktives Handeln sogar deutlich steigern. Unsere Vorträge und Workshops mit vielen praktischen Beispielen bieten Ansätze, die enormen Chancen durch ein strategisches Management zu ergreifen und das Potenzial von Immobilieninvestments auszuschöpfen.“

Neben den Vorträgen und Workshops bietet der Immopreneur Kongress Investoren Unterstützung durch sogenannte Projekt-Reviews. Ein Team aus Spezialisten wie zum Beispiel Profi-Investoren, Steuerberatern, Anwälten und Bauexperten prüft vor Ort live Konzepte auf Risiken und Fehler. Das fachliche Feedback soll helfen, Fehler und Risiken zu erkennen und Strategien rechtzeitig anzupassen.

Der Austausch und das gemeinsame Handeln ist die Basis der „Immopreneur Community“, aus der dieser Kongress hervorgegangen ist. Thomas Knedel verdeutlicht: „Niemand kann alles wissen. Daher ist ein starkes Netzwerk aus Spezialisten sowie aus erfahrenen Investoren ein Baustein des eigenen Erfolges. Das war Ausgangspunkt für das Gründen des Netzwerks Immopreneur. Der Kongress ist die logische Fortführung unserer Arbeit. Er bringt die Menschen zusammen, bietet viele Kontaktmöglichkeiten zu Spezialisten, den fachlichen Austausch sowie das Hinterfragen eigener Strategien.“

Über Immopreneur/ Thomas Knedel

Bauingenieur (FH) und Immobilienökonom (ebs) Thomas Knedel ist seit 1998 leidenschaftlicher Immobilieninvestor. Sein Schwerpunkt liegt auf Mehrfamilienhäusern und Wohnanlagen mit Aufwertungspotenzialen. Sein in zwei Jahrzehnten gesammeltes Wissen gibt er an interessierte Immobilieninvestoren weiter. Unter anderem hat er mehrere Bücher wie „Erfolg mit Wohnimmobilien“ veröffentlicht, gibt Seminare, stellt Arbeitsmaterialien zur Verfügung und gründete die Immopreneur Community, ein Netzwerk mit mehr als 50.000 Investoren. Aus dieser Community entstand 2016 der Immopreneur Kongress. Die Veranstaltung ist ein Treffpunkt für erfolgreiche Investoren und Einsteiger. Top-Speaker und Referenten vermitteln den Besuchern neue Denkansätze und ihre Erfahrungen. Best-Practice-Beispiele und Workshops geben sehr gute Einblicke in Potenziale und Risiken des Immobilienkaufs. Nicht zuletzt vernetzen sich die Teilnehmer untereinander.

Kontakt
Immopreneur.de
Thomas Knedel
Ferdinandstraße 14
61348 61348 Bad Homburg
+49 (0) 6172 9437377
presse@immopreneur.de
https://immopreneur.de

Okt 11 2018

Ab 18. Oktober: 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Weimar: Demenz Gemeinsam Zukunft gestalten

Ab 18. Oktober: 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Weimar:  Demenz  Gemeinsam Zukunft gestalten

(Mynewsdesk) Der 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft wird am Donnerstag, 18. Oktober, in der Neuen Weimarhalle eröffnet. Zu dem dreitägigen Kongress werden mehr als 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland erwartet. Er steht unter dem Motto „Demenz – Gemeinsam Zukunft gestalten“.

Monika Kaus, 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, sagt: „Demenzielle Erkrankungen werden in Zukunft immer mehr Menschen betreffen. Die Situation von Betroffenen und Pflegenden zu verbessern, ist unser gemeinsames Ziel. Dazu gibt es viele Ansatzpunkte, die wir auf dem Kongress aufgreifen.“

In mehr als 120 Vorträgen geht es um eine bessere ärztliche Versorgung von Menschen mit Demenz, kreative Konzepte für Begleitung und Therapie, die Unterstützung von Angehörigen, die zukunftsfähige Ausrichtung der Gesundheits- und Pflegepolitik und vieles mehr. Grundlage sind die Wünsche und Erfahrungen von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen, die ebenfalls auf dem Kongress vertreten sein werden.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey schreibt in ihrem Grußwort: „Es gibt eine Zukunft für Menschen mit Demenz. Sie gehören in die Mitte unserer Gesellschaft und sollen so lange wie möglich am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Es gibt eine Zukunft, wenn wir sie gemeinsam gestalten.“

Die Bundesfamilienministerin hat, neben dem thüringischen Ministerpräsident Bodo Ramelow, die Schirmherrschaft über den Kongress.

Veranstaltungsort: congress centrum neue weimarhalle, Unesco-Platz 1, 99423 Weimar
Pressebüro beim Kongress:
Geöffnet ab 18. Oktober, 8:30 Uhr
Tel.: 03643 – 74 51 43

Mehr Informationen unter www.demenz-kongress.de

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Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

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Tel.: 030 – 259 37 95 0

Fax: 030 – 259 37 95 29

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