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Dez 7 2017

ECG veröffentlicht Energie-Meldefristenkalender 2018

Maßgeschneidertes Beratungsangebot für komplexe Fälle mit dem „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“

Kehl, 07.12.2017 – Die ECG Energie Consulting GmbH, Kehl, hat jetzt ihren Energie-Meldefristenkalender 2018 veröffentlicht. Kostenfrei und detailliert, bietet das bewährte Tool eine schnelle Übersicht über sämtliche energiewirtschaftlichen Termine des kommenden Jahres, die Unternehmen zwingend im Blick behalten müssen, wenn sie die vom Gesetzgeber z.B. über Sondertatbestände und Härtefallregelungen vorgesehenen Einsparmöglichkeiten bei den Energiekosten nutzen möchten. Bei Nutzung aller Möglichkeiten lassen sich so Umlagen, Steuern und Abgaben um bis zu 40 Prozent reduzieren. Mit dem Kalender werden die Unternehmen frühzeitig an die ab diesem Jahr deutlich stärker sanktionierten Fristen erinnert und erhalten außerdem Orientierung, worauf jeweils zu achten ist. Damit ersparen sie sich nicht nur die aufwendige Recherche bei unterschiedlichsten Behörden, sondern verfügen über ein einfach, verlässlich und auch mobil nutzbares Meldefristenmanagement, das sich inklusive einer Erinnerungsfunktion zudem mühelos in sämtliche Kalenderprogramme importieren lässt und bei Bedarf zusammen mit den Experten der ECG in einem persönlichen „ECG Quick Check“ noch weiter optimieren lässt: http://termine.energie-consulting.com

Wer jederzeit auch im Detail auf Nummer sichergehen möchte, dass er im Dschungel der knapp 40 geltenden Fristen keine attraktiven Einsparmöglichkeiten verpasst oder wegen mangelnder Gesetzeskonformität sogar eine der empfindlichen Strafen wie etwa einer Erhöhung von Umlagen riskiert, dem bietet die ECG mit dem „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“ schnelle, kompetente und auf den jeweiligen Einzelfall exakt zugeschnittene Hilfe. Energieexperte Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der ECG: „Die Unternehmen stehen aktuell vor der Herkulesaufgabe, immer mehr und unterschiedlichste Fristen und Voraussetzungen einhalten zu müssen, wenn sie die vom Gesetzgeber eigentlich gut gemeinten Entlastungsmöglichkeiten auch tatsächlich nutzen möchten. Besonders herausfordernd wird es dann dort, wo es komplexere Energieversorgungsstrukturen gibt. Das gilt für verschachtelt organisierte Unternehmen, bei denen häufig Mitarbeiter von Personal- oder Tochtergesellschaften an den Standorten beschäftigt sind und Strom verbrauchen. Aber auch für Organisationen wie Krankenhäuser, wo es verschiedenste Abnahmestellen und Stromweiterleitungen an beispielsweise angeschlossene Apotheken, Küchen oder Ärzte gibt. Wenn dann, wie in solchen Fällen häufig, noch Eigenstromerzeugungsanlagen hinzukommen, wird die Sache wegen der umfangreichen Mess- und Meldepflichten vollends kompliziert. Um auch in solchen Situationen gesetzeskonform zu handeln und alle Kostenvorteile realisieren zu können, ist es deshalb wichtig, dass man die verschiedensten Dinge immer im Blick behält und organisiert abarbeitet. Das ECG Mess- und Meldepflichtenaudit setzt genau hier an: Unsere Energieberater analysieren in einem ersten Schritt zusammen mit dem Unternehmen die konkrete Situation vor Ort und geben Anleitung zur korrekten Messung der selbstverbrauchten, weitergeleiteten und ggf. eigenerzeugten Strommengen. Darauf aufbauend erstellen unsere Energieexperten einen umfassenden Bericht, der die Versorgungssituation mitsamt allen relevanten gesetzlichen Hintergründen exakt zusammenfasst. Endergebnis ist schließlich ein für die Kunden maßgeschneiderter und leicht zu nutzender Meldefristenplan, der die für sie individuell geltenden Terminen, die jeweils zu meldenden Daten sowie alle Pflichten und Zuständigkeiten enthält. So bleiben keine Fragen offen und jeder weiß exakt, was wann und wo zu tun ist, um gesetzeskonform unterwegs zu sein und maximal zu sparen.“

Weitere Informationen zu Inhalten und Ablauf des „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“ erhalten Interessenten unter Telefon +49 78 54 / 98 75-287 von ECG-Energieberater David Ahrens.

Über die Energie Consulting GmbH (ECG):
Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com

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Nov 29 2017

Barco auf der MEDICA 2017 in Düsseldorf

Barco auf der MEDICA 2017 in Düsseldorf

Nexxis – Lösung: Für Bild- und Video-Streaming im Operationsraum (Bildquelle: Barco)

Äußerst erfolgreicher Auftritt auf der weltgrößten Medizinmesse MEDICA 2017 in Düsseldorf. Barco zeigt die schlüsselfertigen Nexxis Lösungen für den integrierten digitalen OP: Rund 2.000 Operationssäle weltweit nutzen bereits die Vorzüge des integrierten Video-Management-Systems. Chirurgische und endoskopische Displays mit optimal kalibrierter Bildqualität von FHD bis 4K ermöglichen dem Chirurgen eine perfekte Hand-Augen-Koordination. Bis zu 8 Bilder aus unterschiedlichen Quellen lassen sich synchron auf einem einzigen Display einspielen.

November 29, 2017 – 60 bis 70 Prozent der Umsätze im Krankenhaus beruhen auf chirurgischen Interventionen. Effizienz und Flexibilität im OP sind von zentraler Bedeutung. Die kontinuierliche synchrone Bildwiedergabe ist für den optimalen Verlauf bei bildgesteuerten Eingriffen unabdingbar. Ein Grund, warum Barco Nexxis für eine integrierte Bild- und Videosteuerung während chirurgischer Eingriffe entwickelt hat.

Nexxis ermöglicht Bild- und Video-Streaming in hochauflösender 4K Qualität.
4 K Bildqualität bedeutet einen Datentransfer von 14 GByte/Sek., d.h. 4 x schärfer in der Auflösung als HD. Der Marktlaunch von Nexxis erfolgte vor fünf Jahren ebenfalls auf der MEDICA. Mittlerweile wurde das System den Anforderungen entsprechend ständig weiterentwickelt und Barco ist in Europa Marktführer bei Video-over-IP-Lösungen und Monitoren für den OP-Bereich. Die Bildübertragung funktioniert nahezu latenzfrei in Millisekunden in voller Bildqualität ohne jegliche Komprimierung. Nexxis erlaubt eine flexible Zusammenführung unterschiedlicher Geräte mit Plug & Play-Funktionalität, eine Drehung und Spiegelung von Bildern, wenn das Operationsteam aus mehreren Ärzten besteht sowie Video- und Audio-Konferenzen in Echtzeit auch mit Gesprächspartnern außerhalb des OP-Raums. Durch Verschlüsselung ist vollständige Sicherheit der Daten gewährleistet. Mit der Nexxis API Software lassen sich unterschiedliche Zusatzgeräte problemlos implementieren. Die modulare und skalierbare Nexxis Plattform erlaubt eine bequeme Erweiterung des Netzwerks um weitere Operationsräume bei überschaubaren Investmentkosten. Außerdem sind die Displayoberflächen kratzunempfindlich und leicht zu reinigen.

Johan Stockman, VP Strategic Marketing Surgical Imaging Healthcare Division, Barco: „Die Fachbesucher auf der MEDICA zeigten erneut lebhaftes Interesse an unserem Produktportfolio. Die gestochen scharfe Bildqualität und Detailgenauigkeit der neuen Serie von 4K Displays, die wir auf unserem Stand gezeigt haben, zog immer wieder die Blicke der Fachbesucher an und lockte sie auf unseren Stand. Wir beobachten seitens der Krankenhäuser einen sich abzeichnenden Trend, den 4K Standard zu implementieren. Mit unserem flexiblen, modular ausgerichteten System ist eine Erneuerung und Ergänzung des OP-Instrumentariums zu überschaubaren Kosten problemlos möglich.“

Barco, ein weltweit tätiges Technologieunternehmen, entwickelt vernetzte Visualisierungsprodukte für den Unterhaltungs-, Unternehmens- und Gesundheitsmarkt. Barco unterhält für Verkauf und Marketing, Kundensupport, F&E und Herstellung regionale Niederlassungen in Europa, Nordamerika und APAC. Barco (NYSE Euronext Brüssel: BAR) ist in mehr als 90 Ländern mit 3.500 Mitarbeitern weltweit aktiv. Im Jahr 2016 erzielte Barco einen Umsatz von 1,102 Milliarden Euro. Weitere Informationen finden Sie unter www.barco.com, folgen Sie Barco auf Twitter (@Barco), LinkedIn (Barco), YouTube (Barco TV) oder auf Facebook (Barco).

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Nov 23 2017

Plötzlich Führungskraft!

Bei einer Beförderung in eine leitende Funktion gibt es viele Stolpersteine – Andrea Langhold erleichtert den Wechsel in eine Führungsrolle

Plötzlich Führungskraft!

Andrea Langhold erleichtert den Wechsel in eine Führungsrolle

Eine möglicherweise lang ersehnte Beförderung steht vor der Tür. Endlich wird der Einsatz der ganzen Jahre belohnt und Wertschätzung gezeigt. Endlich kann man seine Visionen realisieren und in Ziele formulieren. Doch meist zeigen sich nach der ersten Euphorie auch erste Stolpersteine. Damit der Wechsel in eine Führungsrolle keinem Kaltstart gleicht, gibt Andrea Langhold wichtige Tipps. Ihre Berufung ist es, dass Menschen in schwierigen Führungssituationen handlungsfähig bleiben, denn eins kann sich eine Führungskraft nicht erlauben: Handlungsunfähigkeit.

„Es ist schon nicht einfach, von außen im Krankenhaus in eine Führungsposition berufen zu werden – einen Tick schwieriger noch, aus einem bestehenden Team zum Chef oder zur Chefin gemacht zu werden, denn gemeinsame Verbindlichkeiten und/oder Freundschaften können zu Stolpersteinen werden“, weiß Langhold, die ihren Schwerpunkt auf die Arbeit mit Krankenhauspersonal legt.

So spricht die Sparringspartnerin für Menschen in Konflikten davon, dass man in der neuen Rolle nicht nur Befürworter der Beförderung, sondern sicher auch Neider haben wird. Auf diese Weise findet man sich nach einer Beförderung schnell in einem Spannungsfeld zwischen den neuen Anforderungen, die die neue Rolle mit sich bringt und der Erwartungshaltung der ehemaligen Kollegen und Kolleginnen sowie des neuen Verantwortungsbereichs.

„Um einen ungewollten Kaltstart zu vermeiden, braucht es eine klar definierte Führungsstrategie, die der eigenen Persönlichkeit entspricht“, erklärt Langhold die Situation und hebt hervor, dass diese Rollenklärung unbedingt bereits vor dem Wechsel in die neue Rolle definiert sein muss. Hierin werden Fragen geklärt wie unter anderem, was man in seinem neuen Verantwortungsbereich erreichen möchte, wie man diese erreichen möchte und was in diesem Zusammenhang bleiben darf und was verändert werden muss. Weitere Klärungspunkte sind die eigene Wertehaltung, der Umgang mit Ablehnung, Konflikten und Widerständen sowie die Frage, wo potenzielle Mitstreiter oder Verbündete gefunden werden können.

Andrea Langhold hat die Erfahrung gemacht, dass Menschen, die in eine Führungsrolle aufgestiegen sind, viel zu wenig bis gar nicht vorab auf diese neue Rolle vorbereitet und ein Stück weit begleitet werden. Dabei hebt sie noch einmal hervor, dass Führungskräfte, in die von Beginn an investiert wurde, gleichzeitig ein Garant für eine hohe Leistungsbereitschaft ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind.

Als am 11. September 2001 die ersten Meldungen auf CNN zu sehen waren, standen Betroffenheit und Verwirrung im Vordergrund. Für Andrea Langhold war in der Sekunde klar, was zu tun war: Sie holte sofort alle Flieger „ihrer“ Airline zurück. Aufgrund ihrer schnellen Reaktion war ihr damaliger Arbeitgeber eines von wenigen Flugunternehmen, die alle ihre Flieger zum Standort gebracht hatten. Es ist die Fähigkeit, die noch fehlenden Informationen mit einer ganzheitlichen Wahrnehmung, wie bei einem Puzzle, zu einem Ganzen zusammenzufügen.

In der Arbeit mit ihren Kunden, die überwiegend Führungspositionen in Krankenhäusern und Unternehmen innehaben, spricht Andrea Langhold Klartext. Ohne Umschweife bringt sie auf den Punkt, was sie wahrnimmt und wo sie Verbesserungs- und/oder Handlungsbedarf erkennt. Ihr Ziel ist es, dass ihre Kunden in schwierigen Führungssituationen handlungsfähig bleiben. Gemeinsam werden neue Lösungen und Wege gefunden, die nicht nur gewinnbringend für ihre Kunden sind, sondern auch für das gesamte System, ob in Krankenhäusern oder Unternehmen.

Kontakt
Andrea Langhold – Konflikte bewegen
Andrea Langhold
Fellnergasse 22
7083 Purbach
+43 676 3809110

office@andrea-langhold.com
https://www.andrea-langhold.com

Nov 16 2017

Health-Domains: Countdown vor Nikolaus

General Availability der Health-Domains startet am 5. Dezember

Health-Domains: Countdown vor Nikolaus

Gesundheit ist das höchste Gut (Bildquelle: smpratt90)

Wofür sind die neuen Health-Domains gedacht? Die Health-Domains sind “ the new domain extension for brands, organizations, and people who provide high-quality health products, services and information.“

Die General Availability der Health-Domains fängt am 5. Dezember 2017 an. Die Registrierungsstelle schreibt dazu:“General availability indicates registrations are open to the public, yet backed by .health“s terms and policies that safeguard the credibility of the domainspace.“

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit . de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Health-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Marc Müller
http://www.domainregistry.de/health-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
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http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

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Nov 10 2017

Schneller gesund durch Bewegung und guten Schlaf

Bosch Stiftung fördert OsteMed Klinik bei Therapiematratzen und Sesseln mit Micro-Stimulation

Schneller gesund durch Bewegung und guten Schlaf

(NL/8899874156) Wann kann ich endlich wieder nach Hause? Gerade ältere Krankenhauspatienten haben oft nur einen Wunsch: möglichst bald wieder in die vertraute Umgebung der eigenen vier Wände zurückkehren zu können. Um insbesondere Menschen, die zusätzlich zu ihrer Akuterkrankung an Demenz leiden, die bestmögliche Pflege zukommen zu lassen, hat die Bremervörder OsteMed Klinik an einem Förderwettbewerb der Robert Bosch Stiftung teilgenommen. Mit Erfolg! Das Krankenhaus überzeugte die Expertenjury und erhält in einem Zeitraum von 3,5 Jahren Fördermittel in Höhe von 95.500 Euro. Zu den ersten Investitionen gehörten jetzt spezielle Therapiematratzen und Sessel mit Micro-Stimulation. Sie unterstützen die Regeneration, indem sie für besseren Schlaf und Bewegung trotz körperlicher oder geistiger Einschränkungen sorgen.

Erfolgreich sind wir, wenn die älteren Patienten nach ihrer Erkrankung wieder zurück in ihre vertraute häusliche Umgebung können, erklärt Dr. Gökmen Gül. Dem persönlichen Engagement des Chefarztes der Klinik für Geriatrie und seinem Team ist es zu verdanken, dass Senioren und Demenzpatienten im Bremervörder Krankenhaus ab sofort noch bessere Bedingungen zur Regeneration nach Eingriffen vorfinden. Beim Förderpreiswettbewerb der Robert Bosch Stiftung setzte sich die OsteMed Klinik gegen zahlreiche andere Einrichtung durch. Im Zentrum standen dabei Konzepte für Krankenhauspatienten mit der Nebendiagnose Demenz eine Gruppe, die durch den demografischen Wandel seit einigen Jahren immer größer wird.

Medizinische Studien belegen, wie wichtig Schlaf und ein gesundes Maß an Bewegung sind, um wieder gesund zu werden. Doch wer unter Demenz oder anderen typischen Alterserkrankungen leidet und zusätzlich eine Operation hinter sich hat, schläft oft schlecht und kann sich wenn überhaupt meist nur eingeschränkt bewegen. Viele Senioren geraten dadurch in einen Teufelskreis. Sie bauen Muskeln ab, fühlen sich tagsüber völlig erschöpft und schaffen es nur schwer, so kräftig zu werden wie vor ihrem Krankenhausaufenthalt. Am Ende blieb früher oft nur der Umzug ins Pflegeheim. Auch ältere Menschen, die eigentlich fit sind, haben deshalb mitunter Angst vor einem Krankenhausaufenthalt.

Dank moderner Therapie-Matratzen und Sessel mit Micro-Stimulation ist es inzwischen allerdings möglich, auch im hohen Alter und trotz Demenz im Krankenhaus richtig gut durchzuschlafen und mobil zu bleiben. Dabei spielen winzige Flügelfedern im Kern der Spezialmöbel eine entscheidende Rolle. Sie fangen selbst kleinste Bewegungen des Nutzers auf und geben diese als Micro-Impulse zurück. Das beruhigt und beugt Schmerzen, Krämpfen sowie Wundliegen vor. Patienten mit Demenz können ihren eigenen Körper auf einer Matratze mit Micro-Stimulation wieder besser spüren und finden dadurch schneller in den Schlaf. Sessel mit Micro-Stimulation unterstützen den Regenerationsprozess zusätzlich, indem sie dem Nutzer auch bei körperlichen oder geistigen Einschränkungen helfen, durch sanftes Schaukeln in Bewegung zu bleiben.

Immer mehr deutsche Pflegeheime und Krankenhäuser wie die OsteMedKlinik setzen deshalb auf Micro-Stimulation. Was viele Patienten jedoch nicht wissen: Das System wurde direkt in Bremervörde vom Traditionsunternehmen Thomashilfen entwickelt. Um Patienten aus der Region gerade bei den Themen Schlaf und Bewegung so gut es geht zu unterstützen, kooperieren das Krankenhaus und die Thomashilfen bereits seit vielen Jahren. Mit den Fördermitteln der Robert Bosch Stiftung konnte die Klinik nun zehn Matratzen und acht Sessel inklusive Hocker mit Micro-Stimulation anschaffen.

Das Haus erhält so die Möglichkeit mit Sternen ausgezeichnet zu werden und gehört dann zu renommierten Häuern auf der Thevo-Liste für Einrichtungen, die sich besonders für gesunden Schlaf und Mobilität einsetzen.
Informationen rund um Matratzen und Sessel mit Micro-Stimulation für die Pflege im Krankenhaus, im Heim oder zu Hause sind auf www.thomashilfen.de erhältlich.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Okt 19 2017

Neuer Ergotron Patienten-eTable für den Einsatz im Gesundheitswesen

Ergonomischer Rolltisch mit Tablet-Halterung für bessere Patienteninteraktion

Neuer Ergotron Patienten-eTable für den Einsatz im Gesundheitswesen

Der Patienten-eTable von Ergotron ist ein Ergonomischer Rolltisch mit Tablet-Halterung

Amersfoort, Niederlande, Oktober 2017 – Im Gesundheitswesen halten innovative Digitalisierungskonzepte zur Verbesserung von Arbeitsprozessen Einzug. Anstelle des „klassischen Klemmbretts“ bietet der neue höhenverstellbare Rolltisch StyleView Patienten-eTable mit integriertem Tablet-Arm von Ergotron Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen eine effektive Integration von Tablets in Krankenzimmern und Behandlungsräumen für die bessere Interaktion mit Patienten. Ergotron, der Spezialist für ergonomische Monitorhalterungen und Arbeitsplatzausstattung mit über 20 Jahren Erfahrung im Bereich Gesundheitswesen, stellt damit ein innovatives Hilfsmittel für verschiedene Tablet-Services vor. So kann es dem Patienten den Kontakt zu Ärzten oder Pflegern erleichtern, eine Zeitplanung oder etwa Anweisungen zur Entlassung aus dem Krankenhaus wird transparenter oder es können Unterhaltungsmedien zur Verfügung gestellt werden.

Als ergonomischer Rolltisch ermöglicht der neue Ergotron StyleView Patienten-eTable dank seiner höhenverstellbaren Arbeitsfläche die bequeme Positionierung über dem Bett oder Stuhl eines Patienten, z.B. für den Einsatz in Krankenhauszimmern, Chemotherapie- oder Dialysebehandlungsräume sowie Einrichtungen der Langzeitpflege. Der im Rolltisch integrierte Haltungsarm bietet dabei die Befestigung eines Tablets, etwa bei der Besprechung von Untersuchungsergebnissen, Aufklärung über einen Eingriff oder die Einnahme von Medikamenten für eine bessere Patientenmitarbeit und Steigerung des Patientenvertrauens. Weiterhin unterstützt der Patienten-eTable Ärzte- und Pflegepersonal bei der Aufnahme von Patientendaten über mobile Endgeräte sowie Patienten bei der Nutzung von Unterhaltungsmedien, z.B. durch Anbringung von patienteneigenen Tablets und Smartphones.

Ergonomisch schwenk- und drehbarer Tablet-Arm und praktisches Strom-Management via USB
Der nahtlos integrierte Tablet-Arm bietet eine bequeme Höhenverstellung von jeder Seite (mögliche Höhen 76,2-116,8 cm) und kann geneigt und geschwenkt werden, zudem ist seine Basis um 360 Grad drehbar. Für unterschiedliche Arbeitsabläufe und Anforderungen bietet Ergotron hierfür unterschiedliche Tablet Halterungen an. Integriert in den Ergotron Patienten-eTable sind darüber hinaus zwei leicht zugängliche USB-Anschlüsse, mit denen Daten übertragen sowie Geräte aufgeladen werden können. Dank des offenen Aufbaus kann der Benutzer ein USB-Ladegerät auswählen, das zu seinem Arbeitsablauf passt.

Großzügige Arbeitsfläche mit integriertem Stauraum
Die große Arbeitsfläche (76,2 x 48,3 cm) bietet viel Platz für Essenstabletts. Die Arbeitsfläche hat zudem einen höheren äußeren Rand, damit eventuell verschüttete Flüssigkeiten auf der Fläche bleiben. Eine integrierte Schublade und optionale Körbe in zwei Größen halten persönliche Dinge des Patienten in Reichweite. Erhältlich ist der Patienten-eTable in Polarweiß mit silberfarbenen Akzenten.

„In den letzten Jahren hat sich in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen die Interaktion der Patienten mit Ärzten und Pflegern stark verändert, da immer mehr Technologien für die Verbesserung der Arbeitsabläufe sowie in der Patientenbetreuung eingesetzt werden.“, sagt Michel Spruijt, General Manager für EMEA bei Ergotron. „Unsere neue Lösung des Patienten-eTable reagiert auf die stetig wachsende Nachfrage nach verbesserter Patienteninteraktion durch Integration von digitalen Hilfsmitteln, welche die Zufriedenheit von Patienten und medizinischem Personal gleichermaßen erhöht.“

Der StyleView-Patienten-eTable ist ab sofort über Ergotron Distributoren erhältlich. Weitere Informationen zu allen ergonomischen Hilfsmitteln von Ergotron für das Gesundheitswesen erhalten Sie unter healthcare.ergotron.com.

Ergotron, Inc. ist ein globaler führender Hersteller und Entwickler von Halterungen, Möbeln und mobilen Arbeitsplätzen. Seit mehr als 35 Jahren bieten Ergotron Produkte eine optimale Schnittstelle zwischen Mensch und digitalem Bildschirm. Diese Geschichte von Innovation und Leidenschaft findet ihren Ausdruck in mehr als 192 Patenten und einem wachsenden Sortiment an preisgekrönten Halterungen für Computer, Notebooks, Tablets, Flachbildschirmen und TVs. Zu Produkten von Ergotron gehört die patentierte ConstantForce Lift-Technologie. Weniger Aufwand und ergonomischere Bewegung ermöglichen eine gesündere und interaktivere Benutzererfahrung bei allen Digitalanzeigen. Ergotron hat den Firmensitz in Saint Paul, Minnesota, uns seine EMEA-Niederlassung in Amersfoort, Niederlande. Weiterführende Informationen zu Ergotron unter http://www.ergotron.com/de-de/

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Sep 21 2017

Zembro Plus – Notrufarmband für 24/7-Betreuung von Demenz- und Alzheimerpatienten

Mobiler Hausnotruf mit Sicherheitsverschluss und Geo-Fencing-Funktion ab sofort in Deutschland erhältlich

Zembro Plus - Notrufarmband für 24/7-Betreuung von Demenz- und Alzheimerpatienten

München, 21. September 2017 – Zembro, das digitale Notrufarmband für Senioren, bringt mit Zembro Plus eine neue Notruflösung für Senioren, die von Demenz oder Alzheimer betroffen sind, auf den deutschen Markt. Zembro Plus wurde entwickelt, um sowohl Privatpersonen wie auch professionellen Pflegeeinrichtungen die Betreuung von Senioren mit Gedächtnis- und Wahrnehmungsstörungen, wie Demenz und Alzheimer, zu erleichtern. Die neue Notruflösung umfasst eine Geo-Fencing-Funktion und einen Sicherheitsverschluss, der nur von Pflegepersonal oder Familienmitgliedern des Seniors geöffnet werden kann.

Das Zembro Notrufarmband ist bereits seit 2016 in Deutschland erhältlich. Es wurde entwickelt, um Senioren einen aktiven und selbstbestimmten Lebensstil zu ermöglichen. Mit dem Zembro Notrufarmband können Senioren im Ernstfall überall zu jeder Zeit Hilfe rufen. Zuvor festgelegte Notfallkontakte werden dann über die Zembro-App auf ihrem Smartphone alarmiert. Sie können den Standort des Trägers in der App einsehen und direkt auf dem Armband anrufen.

Zembro Plus für Demenzpatienten
Mit Zembro Plus widmet sich Zembro nun auch der herausfordernden Betreuung von Senioren, die an Demenz oder Alzheimer leiden. Die Zahl der Menschen, die von diesen Krankheiten betroffen sind, nimmt von Jahr zu Jahr zu. Zugleich steigt auch die Belastung für Angehörige und Pflegeeinrichtungen. Mit Zembro Plus bietet Zembro ein mobiles Wearable, das Betroffenen mehr Sicherheit und eine bessere Betreuung ermöglicht.

„Das Zembro Plus Notrufarmband besitzt einen einzigartigen Sicherheitsverschluss, der nur mit Hilfe einer zweiten Person, z. B. eines Familienmitglieds oder Pflegers, geöffnet werden kann. So verhindern wir, dass Demenzpatienten das Armband selbstständig ablegen“, erklärt Johan De Geyter, CEO von Zembro. „Um die Armbandträger auch innerhalb von Gebäuden zuverlässig orten zu können, nutzt Zembro Plus spezielle Zembro-Beacons. Diese Sender können in den Bereichen angebracht werden, in denen sich der Träger bevorzugt aufhält.“

Geo-Fencing und professioneller Notrufservice
Das neue Zembro Plus Notrufarmband ist zudem mit einer Geo-Fencing-Funktion ausgestattet. Durch GPS-Ortung kann eine virtuelle Grenze um ein festgelegtes Gebiet gezogen werden. Sobald der Träger des Notrufarmbands diesen sicheren Bereich verlässt, wird ein Alarm ausgelöst und die Notfallkontakte werden automatisch kontaktiert. Notfallkontakte können z. B. Familienmitglieder des Trägers oder Pflegepersonal sowie ein professioneller Notrufservice sein. Diese können den Träger über das Notrufarmband orten und sogar direkt mit ihm kommunizieren – das Zembro Plus Notrufarmband funktioniert dann wie ein Telefon.

Zembro Plus umfasst auch einen professionellen Notrufservice, der rund um die Uhr erreichbar ist. Die speziell ausgebildeten Mitarbeiter werden im Ernstfall automatisch benachrichtigt und koordinieren die notwendigen Aktionen, um dem Träger des Armbands zu helfen.

Bildmaterial finden Sie unter: ftp://presse.hbi.de/pub/Zembro/

Über Zembro
Das Zembro Notrufarmband ist ein Wearable, das Senioren mit ihren Kindern, ihrer Familie oder ihren Pflegekräften vernetzt. Das Armband sendet in Notsituationen einen Notruf an die Angehörigen des Trägers. UEST NV, das belgische Start-Up hinter Zembro, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Generationen zu verbinden. Dazu müssen sie in der Lage sein, bestmöglich füreinander zu sorgen. Für UEST NV ist Technologie das Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Neben dem Investment-Fond Fidimex von imec haben auch weitere erfolgreiche Entrepreneure in Zembro investiert.

Mehr Informationen über Zembro finden Sie unter: https://www.zembro.com/de-DE/

Die kostenlose Zembro Beratung erreichen Sie unter 0800 724 49 32 (von 9 bis 18 Uhr).

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Sep 12 2017

Im Fokus der Patienten, Diagnostik und Hygiene in Praxis und Krankenhaus

Im Fokus der Patienten, Diagnostik und Hygiene in Praxis und Krankenhaus

Sondenaufbereitung (Bildquelle: @ GE Healthcare)

GE Healthcare – Sicherung eines hohen Hygiene-Standards in der Ultraschall-Diagnostik

Hygiene im Praxis- und Krankenhausalltag – ein wichtiges Thema, das auch für Patienten immer mehr in den Fokus rückt.
Ab dem 1. Oktober 2017 treten neue Hygiene-Anforderungen für bestimmte Bereiche der Ultraschalldiagnostik in Kraft. Es handelt sich hier um spezielle Anforderungen an die Hygienequalität bei der Aufbereitung endosonographischer Sonden. Mit dem Inkrafttreten der neuen Anforderungen werden Nutzer (Ärzte) und Hersteller entsprechender Geräte in die Pflicht genommen, um weiterhin einen hohen Hygienestandart in der gynäkologischen und urologischen Diagnostik zu sichern.

Mit Inkrafttreten der geänderten Ultraschall-Vereinbarung* zum 1. Oktober 2017 werden die Hersteller von Ultraschall-Geräten stärker in die Pflicht genommen. Alle Hersteller von Ultraschallgeräten müssen dann für die Genehmigungserteilung einer Endosonographie-Sonde nunmehr mindestens ein materialverträgliches Desinfektionsverfahren mit bakterizider, fungizider und viruzider Wirkung angeben. Dessen Wirksamkeit müssen die Hersteller durch ein Gutachten belegen und im Rahmen der Gewährleistungserklärung nachweisen.
Um die Gesundheit von Patienten und Patientinnen zu schützen und dieser veränderten Rechtsgrundlage zu entsprechen, hat GE Healthcare in Zusammenarbeit mit Tristel, einem der namhaftesten Hersteller von Desinfektionsmitteln, und dem mikrobiologischen Institut Brill und Steinmann ein neues Schaum-/Wischverfahren zur Sonden-Desinfektionen validiert. Dieses gutachterlich bestätigte Verfahren erfüllt vollumfänglich die Anforderungen der KBV (Kassenärztliche Bundesvereinigung) und sichert einen hohen Hygienestandart für die Patienten.
Mediziner, die Ultraschallgeräte des Anbieters GE Healthcare einsetzen, können schon seit längerem und deutlich vor dem offiziellen Startschuss der neuen Ultraschall-Vereinbarung, auf ein sicheres und einfaches Verfahren zurückgreifen. Die Wirksamkeit dieses Verfahrens ist ausschließlich für Ultraschall-Sonden von GE Healthcare gutachterlich bestätigt worden. Mit z.B. den Voluson-Geräten für die Frauenheilkunde und Geburtshilfe ist GE der erste Hersteller endosonographischer Sonden, der den neuen Anforderungen gerecht wird.
www.ge-ultraschall.de

Hintergrundinformation:
*Die Ultraschall-Vereinbarung nach Paragraf 135 Abs. 2 SGB V ist ein wesentlicher Bestandteil der vertragsärztlichen Qualitätssicherung. Darin festgelegt sind die qualifikatorischen Voraussetzungen für alle an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Ärzte, die technischen Anforderungen an die Ultraschallgeräte sowie die Modalitäten zur Durchführung der Qualitätssicherung nach erteilter Genehmigung. Vertragspartner der Vereinbarung sind die KBV und der GKV-Spitzenverband. Die Ultraschall-Vereinbarung trat am 1. April 2009 in ihrer jetzigen Form in Kraft und wird zum 1. Oktober 2017 geändert. Quelle: http://www.kbv.de/html/1150_24549.php
Gemäß Betreiberverordnung dürfen Anwender von der herstellerseitigen Empfehlung nur dann abweichen, wenn sie selbst den Nachweis der Wirksamkeit des von ihnen verwendeten Verfahrens erbringen.

Medizintechnik bei GE
GE Healthcare ist deutschlandweit mit rund 1.800 Mitarbeitern an insgesamt elf Standorten vertreten. Das Angebotsportfolio von GE Healthcare reicht von medizinischer Bildgebung, Informationstechnologien, medizinischer Diagnostik, Patientenüberwachung, Arzneimittelforschung, biopharmazeutischen Fertigungstechnologien bis hin zu Lösungen zur Effizienzsteigerung in Kliniken und Krankenhäusern. Damit eröffnen wir Ärzten weltweit neue Möglichkeiten zur besseren und frühzeitigeren Diagnose und Behandlung von Erkrankungen.

Ultraschall
Der Geschäftsbereich Ultraschall ist traditionell mit Solingen verbunden ist. Die hier ansässige Europazentrale verantwortet ein umfassendes Angebot an Sonographiesystemen für alle Anwendungsbereiche. Neben 3D- und begeisternden 4D-Technologien, portablen Lösungen im Laptop- bis hin zum Hosentaschenformat sowie den Vivid-Produkten für die kardiovaskuläre Bildgebung gehört dazu die LOGIQ-Familie mit ihrer einzigartigen TruScan-Technik.

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Medizintechnik bei GE
GE Healthcare ist deutschlandweit mit rund 1.800 Mitarbeitern an insgesamt elf Standorten vertreten. Das Angebotsportfolio von GE Healthcare reicht von medizinischer Bildgebung, Informationstechnologien, medizinischer Diagnostik, Patientenüberwachung, Arzneimittelforschung, biopharmazeutischen Fertigungstechnologien bis hin zu Lösungen zur Effizienzsteigerung in Kliniken und Krankenhäusern. Damit eröffnen wir Ärzten weltweit neue Möglichkeiten zur besseren und frühzeitigeren Diagnose und Behandlung von Erkrankungen.

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Aug 3 2017

Zukunftssicherung von Krankenhäusern

Sparringspartnerin Andrea Langhold weiß, dass eine gut aufgesetzte Strategie nicht alles ist

Zukunftssicherung von Krankenhäusern

Sparringspartnerin Andrea Langhold weiß, wie Strategien in die Umsetzung kommen können.

Die Ökonomisierung im Gesundheitswesen hat sowohl in Deutschland als auch in Österreich einschneidende Veränderungsprozesse in Krankenhäusern ausgelöst. Es geht nicht mehr nur darum, PatientInnen bestmöglich medizinisch zu versorgen, sondern um Effizienz – und Kostenbewusstsein und somit in vielen Häusern ums Überleben.
Es wird viel Geld in die Hand genommen, um Strategien zu entwickeln, die nachhaltige Wege zur Zukunftssicherung ermöglichen. Externe Berater werden in die Krankenhäuser geholt, die dann, dem jeweiligen Umfeld entsprechend, passende Strategien entwickeln. Aber was dann? „Sobald das Beraterteam das Haus verlässt, verkommt das Strategiepaper oft zum Papierflieger“, so Langhold. Um diesen wirklich zum Fliegen zu bringen, fehlt oft das erforderliche Fingerspitzengefühl und Durchhaltevermögen und das Wissen „wie genau“ die Umsetzung konkret aussehen kann.

„Die Frage, ob die altbewährten Führungs- und Steuerungsmuster einen Kurswechsel initiieren können, ist hier durchaus stellenswert“, weiß Langhold. Als Troubleshooterin ist ihr Ziel in der Arbeit mit Führungskräften – die meist fachorientiert sind – in so schwierigen Führungssituationen handlungsfähig zu bleiben und Kommunikation, Widerstände und Konflikte bestmöglich zu meistern. Sie selbst begleitet Führungskräfte und Teams in Krankenhäusern dabei, in die praktische Umsetzung zu kommen. Damit aus Papierfliegern flugtaugliche Fluggeräte werden.

Nähere Informationen zu Andrea Langhold unter www.andrea-langhold.com

Als am 11. September 2001 die ersten Meldungen auf CNN zu sehen waren, standen Betroffenheit und Verwirrung im Vordergrund. Für Andrea Langhold war sofort klar, was zu tun war: Als ehemalige Einsatzleiterin bei Austrian Airlines holte sie sofort alle Flieger zurück. Es ist ihre Fähigkeit, die noch fehlenden Informationen mit einer ganzheitlichen Wahrnehmung, wie bei einem Puzzle, zu einem Ganzen zusammenzufügen.

Konflikte bewegen

Heute in der Arbeit mit ihren Kunden spricht die Troubleshooterin und Sparringspartnerin Klartext. Ohne Umschweife bringt sie auf den Punkt, was sie wahrnimmt und wo sie Verbesserungs- und/oder Handlungsbedarf erkennt. Ihr Ziel: Führungskräfte sollen in schwierigen Situationen weiterhin handlungsfähig bleiben. Mit Humor und der Außenperspektive findet sie oft mit Leichtigkeit neue und andere Lösungen. Weil: Vieles ist gar nicht so schwer, wie wir glauben.

Kommen Sie also in Bewegung!

Kontakt
Andrea Langhold – Konflikte bewegen
Andrea Langhold
Fellnergasse 22
7083 Purbach
+43 676 3809110

office@andrea-langhold.com
https://www.andrea-langhold.com

Jul 14 2017

STERISAFE-Pro desinfiziert zu annährend 100 Prozent

STERISAFE-Pro desinfiziert zu annährend 100 Prozent

(Bildquelle: @infuser)

Mannheim, 14. Juli 2017. Mit dem STERISAFE-Pro hat INFUSER eine neue Dimension in der Schlussdesinfektion von Krankenhäusern erreicht. Der mobile Roboter basiert auf dem eigens entwickelten Full-Depth-Disinfection Cycle (FDDC). Bakterien, Viren und Krankenhauskeime, die bei Patienten Infektionen hervorrufen, werden so unmittelbar und ohne den Einsatz von Chemie beseitigt.

Der STERISAFE-Pro eliminiert bis zu 99,9999 Prozent aller Bakterien, Viren und multiresistenten Keime. Dazu hat das Unternehmen INFUSER den Full-Depth-Disinfection Cycle (FDDC) entwickelt – eine Technologie, die für die Desinfektion maßgebend ist. Beim FDDC extrahiert der Roboter reinen Sauerstoff aus der Umgebungsluft und wandelt diesen in Ozon um. Dieses tötet als hochwirksames Oxidationsmittel alle Schadstoffe ab. Nach der Desinfektion kehrt der STERISAFE-Pro den Prozess um und verwandelt die unverbrauchten Restoxidationsmittel wieder zurück in reinen Sauerstoff, während er gleichzeitig alle Rückstände und Partikel (PM 2,5; PM10) entfernt. So kann der keimfreie Raum nach dem FDDC sofort wieder sicher betreten werden.

Infektionsrisiko Oberflächen
Gerade in öffentlichen Räumen wie Krankenhäusern muss die Hygiene einwandfrei sein. Die Besiedelung von Keimen und Kreuzkontaminationen durch Mikroorganismen in Patientenzimmern stellt vor allem für bereits kranke Menschen ein hohes Risiko für Infektionen dar. „Trotz hoher Standards können nur weniger als 50 Prozent der viel berührten Oberflächen vollständig desinfiziert werden“, erklärt Florian Hartung, Geschäftsführer der INFUSER Deutschland GmbH. Die Folge: Keime überleben somit lange und verbreiten sich schnell. Vor allem Möbel wie Bettschienen, Matratzen und Beistelltische weisen eine hohe Keimbelastung auf. Aber auch Lichtschalter, Tür- und Fenstergriffe sowie medizinische Geräte sind durch die häufige Benutzung stark kontaminiert.

Nahezu vollständige Beseitigung von Keimen – nur mit Wasser und Strom
Anders als chemische Reinigungsverfahren benötigt der STERISAFE-Pro für die Desinfektion lediglich Wasser und Strom. Die Robotertechnologie erzeugt keine schädlichen Nebenprodukte. Sie ist daher eine kostengünstige und umweltfreundliche Lösung für die ganzheitliche Oberflächenreinigung. Aufgrund seiner mobilen Einsatzfähigkeit eignet sich der STERISAFE-Pro für alle Zimmer und kann je Roboter ein Raumvolumen von bis zu 130 m³ desinfizieren.

Einsatzgebiet Gesundheitswesen
Neben der Desinfektion von Patientenzimmern, reinigt der STERISAFE-Pro auch Behandlungsräume und sogar Intensivstationen. Die schnelle Komplettreinigung, die sich in drei Zyklen je nach Schwere der Belastung durchführen lässt, sorgt dafür, dass die Räume schnell wieder belegt werden können. „Dadurch lassen sich unnötige Wartezeiten gering halten, was sich letztendlich sehr positiv auf das gesamte Zeitmanagement der Krankenhäuser auswirkt“, erläutert Florian Hartung.

Das dänische Cleantech-Unternehmen INFUSER mit Sitz in Kopenhagen arbeitet eng mit öffentlichen Einrichtungen wie der Universität Kopenhagen und dem Kopenhagener Metropolitan University College zusammen. Letzteres fungiert als ausgewiesener Partner bei der Entwicklung des Full-Depth-Disinfection Cycle. INFUSER entwickelt neuartige Cleantech-Lösungen und ist auf die Verschmelzung privatwirtschaftlicher Interessen und wissenschaftlicher Konzepte spezialisiert. Angetrieben von der starken internationalen Nachfrage entwickelt INFUSER Spitzentechnologien auf Grundlage der atmosphärischen Chemie.
Das Unternehmen hat seinen Standort im Biowissenschaftspark „Kopenhagen Science City“, der die höchsten Bildungs- und Forschungsschwerpunkte Europas in den Bereichen Medizin, Gesundheit und Naturwissenschaften beherbergt.

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