Posts Tagged Projektmanagement

Dez 17 2018

Nutzen von Projektmanagement: PRINCE2 jetzt auf Deutsch verfügbar

17. Dezember 2018 – PRINCE2 zählt zu den etablierten Methoden im Projektmanagement, nicht nur bei Software-Projekten. Inzwischen sind Kursangebot und Prüfung komplett in Deutsch verfügbar. Ein Grund mehr für den Büroarbeiter, ein Zertifikat in PRINCE2 zu erlangen. Dabei zählen Kenntnisse und Zertifikate des Projektmanagements in vielen Bereichen schon als Selbstverständlichkeit – neben Fachkenntnissen in der angestammten Branche. Deshalb wird heute bei Stellenausschreibungen oft das Level des fortgeschrittenen PRINCE2 Practioner verlangt. Weg vom Macher – hin zum Moderator, so lautet übrigens das Motto, das zum Beispiel auch Forrester ausgibt [1].
Mehr über die Gründe, systematisch Projektmanagement zu betreiben, finden Sie im PRINCE2-Blog [2].

[1] https://www.cio.de/a/10-anforderungen-fuer-jeden-projektmanager,2212016
[2] https://www.prince2.com/blog/warum-prince2-verwenden/

ILX wurde 1988 gegründet und ist ein international anerkannter Anbieter von professionellen Lern- und Beratungslösungen.
ILX bietet Lernprogramme zu Portfolio-Programmen und Projektmanagement, IT-Service-Management, Risikomanagement und Business Financial Literacy durch eine Mischung aus Multimedia-E-Learning, Spielen und Simulationen, mobilem Lernen, traditionellem Präsenztraining, praktischen Workshops und Coaching.
Als Marktführer für PRINCE2®-Schulungen hat ILX mehr als 250.000 Menschen in 5.000 Organisationen in über 100 Ländern Best-Practice-Lernprogramme zur Verfügung gestellt. Unsere Kurse werden im Haus mit einem engagierten Team von Experten entwickelt, um qualitativ hochwertiges Lernen zu erzeugen, das ansprechend, interaktiv und flexibel auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt ist.

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Dez 14 2018

Agiles Projektmanagement mit PRINCE2 Agile im E-Learning

14. Dezember 2018 – PRINCE2 Agile ist sowohl als E-Learning-Kursangebot als auch in der Präsenzschulung verfügbar [1]. Agiles Projektmanagement hat seit Jahren an Bedeutung gewonnen – nicht zuletzt aufgrund des Arbeitsstils der jungen Generation an Software-Entwicklern. Dabei ist nach der jüngsten Projektmanagementstudie des GPM [2] „Status Quo Agile 2016/17“ mit 85 Prozent Anteil Scrum die vorherrschende agile Methode. Danach folgen Kanban, Lean und DevOps. Viele versprechen sich vom Einsatz agiler Methoden eine kürzere Produkteinführungszeit, die Optimierung der Qualität und die Reduktion der Risiken des Projekts. PRINCE2 Agile vereint die Vorteile beider Welten, der klassischen „Wasserfall-Methode“ und der agilen Methoden.

Weshalb PRINCE2 Agile beides bedient, finden Sie im PRINCE-Blog: https://www.prince2.com/blog/bist-du-ein-agilista/

[1] https://www.prince2.com/blog/bist-du-ein-agilista/
[2] https://www.gpm-ipma.de/know_how/studienergebnisse/status_quo_agile_201617.html

ILX wurde 1988 gegründet und ist ein international anerkannter Anbieter von professionellen Lern- und Beratungslösungen.
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Dez 13 2018

InLoox blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück

Produktreleases, neues Channelprogramm, über 300 Neukunden und ein Umzug

InLoox blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück

München, 13. Dezember 2018 – Zum dritten Mal in Folge kann der Münchner Softwarehersteller InLoox sein Geschäftsjahr überdurchschnittlich erfolgreich abschließen. Neben dem weitreichenden Release von InLoox 10, brachte das Unternehmen auch eine grundlegend neue Mobile App auf den Markt und setzte neue Akzente im Channel.

Launch neuer Software-Version und Mobile App
Mit dem Launch von InLoox 10 unterstrich der Softwarehersteller die Fokussierung auf die Vernetzung mit anderen Systemen, etwa mit SharePoint, SharePoint online oder OneDrive. Auch das Zusammenspiel mit Microsoft Office 365 ist jetzt noch smarter geworden, da die InLoox-Anmeldung automatisch durch die Office 365 Authentifizierung erfolgt, was nicht nur für die Vernetzung im Projekt wichtig ist, sondern auch für mehr Datensicherheit sorgt. Ergänzt wurde InLoox 10 zudem durch eine komplett neue Mobile App mit der man – ebenso wie bei InLoox für Outlook – zwischen der On- und Offline-Funktion wechseln kann.

Dr. Tiziano Panico, Mitgründer und Geschäftsführer InLoox GmbH: „Die Mobile App ist eine wichtige Ergänzung der Produktpalette. Wir habengemeinsam mit unseren Kunden sehr genau darüber nachgedacht, welche Funktionen in einer App für Smartphones und Tablets wirklich sinnvoll sind, denn wir wollten den Nutzern ein Produkt an die Hand geben, das nicht überladen und komplex ist, sondern genau das bietet, was man unterwegs braucht: Projekt-Aufgaben, schnelle Erfassung und Lesen von Dokumenten oder Bildern und Rückmeldung von Zeitaufwänden ins Projekt.“

Wachstumskurve zeigt nach oben
Mit diesen beiden zentralen Produktneuerungen knüpft InLoox an die Roadmap aus dem letzten Jahr an. „Nach den sehr starken Geschäftsjahren 2016 und 2017 konnten wir auch dieses Jahr sowohl die Nutzerzahlen als auch den Gesamtumsatz steigern. Wir haben einen Zuwachs von mehr als 300 Neukunden, darunter namhafte Unternehmen wie beispielsweise Wiha Werkzeuge GmbH, Lapmaster Wolters GmbH oder die Wilhelm Manz GmbH & Co. KG.“, freut sich Dr. Andreas Tremel, Mitgründer und Geschäftsführer der InLoox GmbH. Aufgrund dieses Wachstums, nahm auch die Anzahl der Mitarbeiter zu, weshalb das Unternehmen im Sommer 2018 in größere Büros in die Parkstadt Schwabing in München umgezogen ist – in unmittelbare Nähe zum wichtigen Technologiepartner Microsoft.

15 neue Channelpartner unter Vertrag
Zum soliden Wachstum des Neukundengeschäfts hat auch die Neuauflage des Channelprogramms ihren Beitrag geleistet. Dieses bietet neben der klassischen Vertriebspartnerschaft die Möglichkeit, sich als Value-Add-Partner zertifizieren zu lassen und damit die Partnerschaft als Authorized Reseller zu vertiefen. Michael Louis, Leiter Vertrieb und Business Development: „Neben den bestehenden Partnerschaften, die sich ausschließlich auf den Vertrieb konzentriert haben, wurden auch Value-Add-Partner für die Bereiche Training, Implementierung und Integration aufgebaut. Seit dem Sommer konnten wir bereits 15 neue Partner akquirieren, so dass wir unseren Kunden jetzt ein umfassendes Netzwerk an Spezialisten anbieten können. Für 2019 planen wir den weiteren Ausbau dieses Partner-Ecosystems.“

Ausgebuchte Insidertage in Berlin und München
Neben der Teilnahme an den obligatorischen Branchenevents, legt InLoox auch großen Wert auf den direkten Austausch mit seinen Kunden. Im zurückliegenden Jahr kam deshalb zum Insider Tag in München ein Pendant in Berlin hinzu. Das Konzept, die Kunden untereinander zu vernetzen und dafür zu sorgen, dass die Anwender durch möglichst viele Praxisbeispiele und Einsatzszenarien Impulse für ihre persönliche Nutzung von InLoox bekommen, stößt auf großen Zuspruch.

Auch in das Networking in Richtung Wissenschaft spielt eine zentrale Rolle – nicht zuletzt deshalb engagiert man sich an der LMU München. Tremel: „Projektmanagement-Fähigkeiten sind am Arbeitsmarkt in jeder Branche gefragt und wir unterstützen den Studienzweig BWL an der LMU jedes Jahr mit einem ganzen Praxistag im Software-gestützten Projektmanagement.“ Inzwischen hat Tremel sogar schon beobachtet, dass in Stellenanzeigen Kenntnisse über die Arbeit mit InLoox als Einstellungsvoraussetzung eingefordert werden.

Das Münchner Unternehmen InLoox wurde 1999 gegründet und entwickelt Projektmanagement-Lösungen, die Geschäftsprozesse vereinfachen und beschleunigen. Das Produktportfolio besteht derzeit aus den beiden Produktlinien InLoox PM zur Installation im eigenen Netzwerk und aus InLoox now!, der Projektsoftware als Service. Endanwender können entweder via InLoox für Outlook, einer intuitiven, vollständig in Microsoft Outlook integrierten Projektmanagement-Software oder über die Online-Projektsoftware InLoox Web App auf ihre Projektdaten zugreifen. InLoox ist mittlerweile bei 20 Prozent der DAX-Unternehmen und bei mehr als 60.000 Anwendern auf fünf Kontinenten und in über 60 Ländern im Einsatz. Zu den Kunden von InLoox zählen unter anderem AOK plus, AVIS, Canon, Charite Berlin, Deutsches Rotes Kreuz, Electronic Partner, Hitachi, Hoffmann Group, INTERNORM, Leonardo, Novartis, Pentax Europe, Schenker Deutschland, SEAT, Siemens, SOS Kinderdörfer, US Airways, ver.di u.v.m. www.inloox.de

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Dez 6 2018

So gelingt erfolgreiches IT-Service-Management

Wie man Prozesse und Tools erfolgreich steuern kann, wissen die Experten der GreenSocks Consulting GmbH

So gelingt erfolgreiches IT-Service-Management

GreenSocks Consulting GmbH über IT-Service-Management.

Es ist wieder soweit: Ein neues Projekt steht an. Die Prozessdesigner geben sich alle Mühe, um den hohen Kundenanforderungen zu entsprechen und entwickeln einen individuell zugeschnittenen Prozess. So weit, so gut. Wie bekommt man diesen Prozess nun aber im Tool abgebildet? Jedes Mal, wenn Prozessdesigner und Tool-Implementierer aufeinandertreffen, scheint es, als stünden sich hier unterschiedliche Kulturen gegenüber, die des anderen Sprache erst noch lernen müssen. Die Experten von GreenSocks Consulting wissen, wie man Prozesse und Tools erfolgreich steuern kann.

„Wir erleben es oft, dass sich viele sehr schwertun, weil die meisten Prozessdesigner nicht wissen, wie ein ITSM-Tool „tickt“ und die meisten Tool-Implementierer über nicht genügend tiefergehende Prozessdesign-Kenntnisse verfügen“, erklärt GreenSocks Consultant Michael Thissen. Dies stellt aus seiner langjährigen Erfahrung in der Arbeit mit Unternehmen vor allem für den Kunden ein großes Problem dar. Schließlich ist er es, der am Ende seinen Prozess nicht umsetzen und damit keinen Umsatz machen kann.

Was aber kann die Verständigungsschwierigkeiten zwischen den spezialisierten Bereichen beheben? Gibt es Alternativen? Etwa Tool-Implementierer, die sich auch im Prozess-Management auskennen? „Meiner Erfahrung nach nicht unbedingt, da hier die Berater immer die Möglichkeiten des Tools im Hinterkopf haben. Dann entsteht nämlich die Gefahr, dass der Prozess zwar gut und einfach im Tool abgebildet werden kann, den Anforderungen des Kunden jedoch nur zum Teil entspricht. Das ist also nicht die optimale Lösung“, hebt der Experte für Projektmanagement hervor.

Die Lösung liegt nach Thissens Ansicht vielmehr auf der anderen Seite. „Es gibt am Markt leider sehr wenige Prozessdesigner, die auch genügend Verständnis von Toollogiken haben und die Prozessanforderungen in Toolanforderungen übersetzen können. Aber genau dieser Typ Berater wird benötigt.“ Er kann als Dolmetscher zwischen beiden Fraktionen agieren und den Prozess erfolgreich vorantreiben.

Wenn auch Sie Ihre Prozessvision erfolgreich „ins Tool bringen“ wollen, sprechen Sie mit den Experten von GreenSocks. Kontakt: www.greensocks.de

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

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Dez 4 2018

Projekte effizienter durchführen mit der Katana-Methode

Neue Methode zu agilem Projektmanagement und effizienterer Projektarbeit.

Projekte effizienter durchführen mit der Katana-Methode

Methoden und Veröffentlichungen zum Projektmanagement gibt es reichlich, und es werden ständig mehr. Das Interesse daran, Projekte erfolgreich und möglichst schnell durchzuführen, ist in Unternehmen aller Branchen und Größen enorm. Externe Spezialisten werden hinzugezogen, neue Techniken ausprobiert, Mitarbeiter bilden sich im Projektmanagement fort. Trotzdem scheitern Projekte immer wieder.
Warum aber gelingen Projekte immer noch nicht so, wie man es erwartet? Warum gibt es einen stetigen Bedarf, Neues auszuprobieren, um Projekte noch effizienter und verlässlicher durchzuführen?
Jochen Cholin und Yvonne Kraus, beide mit langjähriger Erfahrung in der Unternehmensführung und in der Durchführung von Projekten, sind davon überzeugt, dass im Projektmanagement weniger mehr ist: Je weniger Zeit in Verwaltung, Planung und Kommunikation fließt, desto mehr Zeit bleibt für die eigentliche Arbeit im Projekt.
Was sich so logisch anhört, funktioniert jedoch nur, wenn man sich an klare Regeln hält, die Cholin und Kraus in ihrer Katana-Methode zusammengefasst haben. Mit den 5 Prinzipien dieser Methode gelingt es, ein Umfeld zu schaffen, in dem Projekte effizient und mit Erfolg durchgeführt werden können.
Diese Erkenntnisse haben sie in ihrem Buch „Die Katana-Methode“ zusammengefasst. Die Methode schafft einfache Rahmenbedingungen, in denen sich Projekte agil und gleichzeitig effizient steuern lassen. Im Ergebnis werden Projekte schneller fertig, auf Änderungen kann früher reagiert werden und Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind zufriedener mit ihrer Arbeit.
Das Buch „Die Katana-Methode“ ist nun erschienen. Mehr Informationen dazu gibt es auf der zugehörigen Webseite: https://katana-methode.de/

Die Katana-Methode ist eine Methode für agiles Projektmanagement.

Kontakt

Jochen Cholin
Aegidienberger Straße 7
50939 Köln

info@katana-methode.de
https://katana-methode.de/

Nov 21 2018

Amortisation von Agentursoftware: lohnt sich das?

Amortisation von Agentursoftware: lohnt sich das?

Eine Agentursoftware ist eine Anschaffung, die gut überlegt sein will. Einerseits ist sie kostenintensiv, auf der anderen Seite spart sie im Agenturalltag Zeit – und damit auch Geld. Je größer das Unternehmen und je komplexer die betrieblichen Strukturen, desto höher ist der Nutzen einer Agentursoftware – auch aus finanzieller Perspektive. Doch wie prüfe ich konkret, welche Lösung für mein Unternehmen rentabel ist?

Wir haben drei Experten zum Thema „Amortisation von Agentursoftware“ nach ihren Erfahrungen gefragt: Heike Mews von der Agenturberatung hm43, Anja Mittendorf aus der Schmittgall Agenturgruppe und Marc Wisser, Inhaber von PAGE & PAPER.

Wie wichtig war Ihnen bei der Wahl einer Agentursoftware, dass sie sich auch wirtschaftlich lohnt?

MARC WISSER: Um ehrlich zu sein: nicht wirklich wichtig. Zumindest nicht in der Startphase. Ich habe das Thema Agentursoftware damals zur Chefsache gemacht und mehr als ein halbes Jahr lang ganz verschiedene Lösungen recherchiert, mich tief in die Leistungsbeschreibungen eingelesen und so viele Testversionen ausprobiert wie möglich. Mir war ein Tool wichtig, das primär unseren Anforderungen gerecht wird.
Zugegeben, easyJOB war nicht sofort unsere Nummer Eins. Anfänglich haben uns die gestylten Benutzeroberflächen mancher Wettbewerbsprodukte geblendet, selbst wenn sie nicht alle unsere Anforderungen erfüllten. Schließlich hat uns allerdings die Erfahrung und Kompetenz von Because überzeugt. Projekthandling in Agenturen ist vielfältig und komplex – Anbieter, die Anforderungen hunderter, vielleicht tausender Betriebe kennen, landeten daher in der engsten Auswahlliste.

ANJA MITTENDORF: Die Kaufentscheidung liegt, wie Sie wissen, schon geraume Zeit zurück. Bei dem vor zwei Jahren durchgeführten Wettbewerbsvergleich war zum einen die Bandbreite der Funktionen und zum anderen der Anschaffungspreis und die Folgekosten für uns maßgeblich. Bei den Anschaffungs- und laufenden Kosten war easyJOB nicht gerade günstig, aber wir wünschten in erster Linie ein funktionales System, in dem alle Bereiche abgebildet werden können, von Einkauf und Produktion bis hin zu Beratung und Buchhaltung. In den ursprünglichen Anfängen war die in easyJOB enthaltene Mediaplanung mit entscheidend, nun war es eher die Mandantenfähigkeit und die große Bandbreite an möglichen Schnittstellen zum Import von Daten.
Frau Mews, wie gestaltet sich das bei den Agenturen, die Sie betreuen?

HEIKE MEWS: Meiner Erfahrung nach wird bei der Auswahl einer Agentursoftware nur bedingt darauf geachtet. Amortisation oder Return-on-Investment ist insofern kein Thema, als dass eine wirkliche Kosten-Nutzen-Berechnung nur schwer möglich ist. Anders als etwa bei der Auswahl von ERP- oder CRM-Systemen. In meinen Beratungen haben mich bisher nur vier Kunden um eine echte Amortisationsberechnung gebeten.

Wie genau haben Sie die Frage für sich geklärt, ob sich eine Agentursoftware für das Unternehmen lohnt? Haben Sie den Return-on-Investment (ROI) berechnet?

MITTENDORF: In den ursprünglichen Anfängen gab der Leidensdruck den Anstoß zum Kauf einer Agentursoftware: Wir hatten kein einheitliches System, sondern verschiedene Plattformen wie Filemaker, Excel und Word, eine Buchhaltung und keinerlei Schnittstellen. Die Einsparungen an Arbeitszeit, welche wir für die Betrachtung des ROI hätten anstellen müssen, waren für uns nicht messbar. Aber uns war klar, dass es diese geben wird. Den ROI haben wir nicht berechnet.

WISSER: Im Unterschied zu großen Konzernen wird in kleinen und mittleren Unternehmen nicht schon nach kürzester Zeit Bilanz gezogen. Ob sich die Investition in eine komplexe Software für uns bezahlt macht, hängt von vielen verschiedenen Dingen ab, die sich möglicherweise erst im Verlauf von Jahren herausstellen: Wie gelingt der Datenaustausch mit DATEV? Welche Formate von elektronischen Rechnungen habe ich zur Verfügung? Kann ich die Sätze der Künstlersozialkasse für freie Mitarbeiter berechnen? Das waren die Fragen, die mich umgetrieben haben. Dagegen war der Preis für uns eher nebensächlich.

MEWS: Das sehe ich auch so: Die Gesamtkosten sind ein erheblicher Faktor, weshalb ein Kostenvergleich natürlich hinzugezogen werden sollte. Doch eine Agentursoftware spart Zeit, erleichtert viel in der Administration, vereinfacht die Zusammenarbeit in der Agentur – und lohnt sich schon deshalb auch finanziell.

Wenn sich der Nutzen einer Agentursoftware nur bedingt im ROI berechnen lässt, an welchen Kriterien haben Sie sich stattdessen orientiert?

MEWS: Im Vordergrund steht eindeutig die Frage, was die Agentur davon hat, eine Agentursoftware einzusetzen. Konkret heißt das zum Beispiel: Welche Funktionen verbessern und erleichtern uns den Agenturalltag? Gibt es mehrere Produkte mit gleichem Nutzenversprechen und ähnlichen Funktionen, entscheiden letztlich die Kosten. Nur in diesem Fall ist also der Preis ausschlaggebend.

MITTENDORF: Wichtiger als die Berechnung des ROIs waren uns die Benefits der Software und die Möglichkeiten von Schnittstellen. Die Investition sollte natürlich noch im Rahmen unseres Budgets liegen. Bei uns gab es auch die Besonderheit, dass wir verschiedene Fachbereiche mit unterschiedlichen Anforderungen unter einen Hut bringen wollten. Schließlich sollten alle Mitarbeiter mit der Entscheidung zufrieden sein – und das ist auch gelungen. Der Preisvergleich mit den Wettbewerbern war für uns eher nachvollziehbar, als die Berechnung des ROI.

„Ich wollte nicht am Handwerkszeug sparen.“

WISSER: Ich bin seit 1999 selbständig. Die ersten Jahre alleine lässt sich fast alles bequem selbst organisieren. Als die ersten Mitarbeiter dazu kamen, wurde es schon schwieriger: Angebote schreiben, Zeiten buchen, fakturieren, Auswertungen anlegen – ich frage mich, wie viel Lebenszeit ich hierfür wohl in meinen ersten zwölf Agenturjahren verschwendet habe! Mit dem Wachstum wurde mir als Inhaber deutlich, dass ich als Arbeitgeber für meine Mitarbeiter und deren Familien viel Verantwortung trage. Daher möchte ich nicht am Handwerkszeug sparen. Die Einführung von easyJOB 2011 war dennoch ein Kraftakt. Etwas blauäugig ging ich davon aus, dass ich nach zwei externen Schulungstagen schon alles verstanden habe.

Die Hauptarbeit kam wahrscheinlich erst noch, oder?

WISSER: Genau, nämlich sämtliche Workflows zu übersetzen und bei uns in der Agentur einzurichten! Es hat ein paar Wochen gedauert, bis wir ohne Stützräder fahren konnten. Seitdem läuft easyJOB flüssig auf unserem eigenen Server. Selbst der VPN-Zugang von außen ist schnell und stabil. Unsere jährlichen Kosten für die Nutzungslizenzen und für den Support machen bei rund zehn Mitarbeitern weniger als ein Prozent des Gesamtumsatzes aus. Damit sind wir sehr zufrieden.

Gibt es sonst noch Erfahrungen, die Sie mit der Amortisation von Agentursoftwares gemacht haben?

MITTENDORF: In der Zusammenarbeit mit kleineren Agenturen habe ich erlebt, dass nur sehr selten konkrete Berechnungen vor der Einführung von Agentursoftwares gemacht werden. Die Agenturen wünschen sich vielmehr eine gut strukturierte Basisplattform – eine Art SAP-System für die Agenturwelt!

Vielen Dank für die interessanten Beiträge! Eine Frage bleibt allerdings noch offen: Amortisation von Agentursoftware – was sagt eigentlich Because Software dazu?

ANTJE FUCHS (Geschäftsleitung): Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass es schwierig ist, den Nutzen von Agentursoftwares wirtschaftlich zu berechnen. Denn die Vorteile einer solchen Software (optimierte Workflows, effizientes Projektmanagement, strukturierte Daten…) lassen sich oft schwerer betriebswirtschaftlich beziffern als die ihnen gegenüberstehenden Kosten. Darum muss jede Agentur realistisch einschätzen, was sie sich einerseits von einer Agentursoftware erhofft und andererseits zu investieren bereit ist. Was wir mit Sicherheit feststellen können ist, dass durch die Verwendung von Agentursoftware ziemlich viel Arbeitszeit eingespart werden kann, die ansonsten standardmäßigen Routineaufgaben zum Opfer fallen würde. Natürlich erreicht man insgesamt auch eine höhere Qualität in allen wichtigen Prozessen, da viele Vorgänge automatisiert werden können und nicht mehr manuell abgearbeitet werden müssen. Die Auswertungen, die einem dank der Agentursoftware mit nur wenigen Klicks zur Verfügung stehen, ermöglichen zudem wertvolle Einblicke in den kompletten Workflow der Agentur. So lässt sich der Erfolg insgesamt auch etwas leichter bemessen. Bei Because Software haben wir ein spezielles Modell für unsere Agentursoftware easyJOB eingeführt, welches sich für Agenturen gerade auf lange Sicht immens bezahlt macht: die Subskription. Das ist ein Wartungsvertrag, der die Weiterentwicklung der Software abdeckt – sie laufen also nicht Gefahr, schon nach kurzer Zeit in Updates investieren zu müssen! Betrachtet man die durchschnittlichen Kosten von easyJOB über fünf Jahre hinweg und vergleicht sie mit den Kosten für Konkurrenzprodukten, kann unsere Software eindeutig punkten.

Weitere Informationen zur Amortisation und easyJOB finden Sie auf unserer Website unter “ Darum easyJOB“ oder “ Amortisation„.

Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

easyJOB
Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

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Nov 15 2018

Wenn Projektgruppen visuell zusammenarbeiten

Neues Whitepaper vom PMI beschreibt, wie aus Einzelkämpfern ein erfolgreiches Team entsteht

Alzenau, 15. November 2018 – Das Project Management Institute (PMI) hat in Zusammenarbeit mit Corel jetzt ein Whitepaper zum Thema Projektarbeit veröffentlicht. Unter dem Motto „Wenn Projektgruppen visuell zusammenarbeiten“ geht es neben den aktuellen Herausforderungen im Projektmanagement um die notwendigen Teambildungsmaßnahmen und passenden Projektmethoden.

Gemeinsam mit dem PMI möchte der Geschäftsbereich MindManager® von Corel seinen Kunden praktische Tipps und Hinweise für die visuelle Team- und Projektarbeit geben. Da in diesem Kontext vor allem das Miteinander der Teammitglieder und der Austausch von Daten und Informationen eine wichtige Rolle spielen, wird insbesondere die dynamische Echtzeit-Visualisierung als einfache und effektive Methode zur Teambildung vorgestellt.

Auch den unterschiedlichen Vorgehensweisen innerhalb von Projekten, widmet sich das Whitepaper. In diesem Kontext werden das Sammeln und Aufbereiten von Ideen ebenso beleuchtet wie das Präsentieren von Ergebnissen und das grundlegende Aufgaben- und Arbeitsmanagement mit visuell orientierten Tools.

Ab sofort steht das Whitepaper „Wenn Projektgruppen visuell zusammenarbeiten“ zum kostenlosen Download bereit: https://www.mindjet.com/de/learning-center/pmivisualcollaborationwhitepaper/

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

Über Corel
Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

© 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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Okt 30 2018

ARGOS Projektmanagement GmbH eröffnet Niederlassung in Frankfurt am Main

ARGOS Projektmanagement GmbH eröffnet Niederlassung in Frankfurt am Main

Gebäude der Niederlassung
Mainzer Landstraße 33, 60329 Frankfurt am Main

Frankfurt am Main, 30. Oktober 2018 – Ab sofort ist die ARGOS Projektmanagement GmbH, führender Dienstleister im Hochbau-Projektmanagement, in der Beratung von Rechenzentren und technischen Immobilienbewertung, mit einem Büro in Frankfurt vertreten. Damit erweitert das Unternehmen mit Hauptsitz in München seine deutschlandweite Präsenz auf drei Standorte und mehrere Projektbüros. Mit der neuen Niederlassung möchte ARGOS Kunden in Frankfurt und im Großraum Rhein-Main aus nächster Nähe unterstützen. Bereits heute arbeitet der Dienstleister für Unternehmen aus dieser Region, darunter Maincubes, JLL, CBRE und Union Investment. Laut Unternehmensangaben unterstreicht diese Niederlassungseröffnung die übergreifende Wachstumsstrategie. „Mit der Standort-Gründung wollen wir die Vor-Ort-Präsenz bei unseren Kunden erhöhen und noch attraktiver für diesen wichtigen Wirtschaftsstandort werden“, so Dr. Christian Kiermeier, Geschäftsführer und Inhaber.

Die ARGOS Projektmanagement GmbH ist seit ihrer Gründung 2006 ein kontinuierlich wachsendes, namhaftes
Projektmanagement-Unternehmen in der Immobilienbranche. Das Leistungsportfolio umfasst Projektmanagement, Asset Management, Data Center Consulting und Technische Due Diligence von Großprojekten.

Der Fokus liegt dabei auf innerstädtischen Büro- und Verwaltungsbauten, Logistikbauten, Hotels, Seniorenresidenzen, Wohnungsbauten, Industrieanlagen, Bau- und Fachmärkten, Einkaufs- und Rechenzentren sowie Sonderbauvorhaben.

Der Hauptsitz in München, eine Dependance in Frankfurt am Main und Hamburg sowie die landesweit verteilten Projektbüros gewährleisten eine ortsnahe Präsenz auf Bundesebene. ARGOS arbeitet national und international.

Kontakt
ARGOS Projektmanagement GmbH
Guido Wienzek
Mainzer Landstraße 33
60329 Frankfurt am Main
01701605236
guido.wienzek@argos-gmbh.eu
http://www.argos-gmbh.eu

Okt 29 2018

Taskworld stellt neues Release mit Gastzugang für Kollaborations-Partner vor

Cloud Projektmanagement Plattform mit großem Funktionsupdate

Taskworld stellt neues Release mit Gastzugang für Kollaborations-Partner vor

Screenshot: Gastzugang für externe Kollaborations- und Projekt-Partner in Taskworld

Zum traditionell umsatzstärksten vierten Quartals stellt Taskworld ein neues Release seiner gleichnamigen All-in-One Projektmanagement- und Collaboration-Plattform vor. Neben zahlreichen kleinen Neuerungen für eine effektivere Team-Zusammenarbeit sowie diversen ergonomischen Verbesserungen dürfen sich Anwenderunternehmen in über 80 Ländern vor allem über ein großes Highlight freuen: Unter dem Motto „Digital vernetzen – effektiv zusammenarbeiten“ haben die Taskworld Entwickler einen komfortablen Gastzugang eingerichtet, über den Unternehmen und Teams auch Kunden, Freelancer oder sonstige externe Partner einladen und einen direkten Zugang zu einzelnen Projekten gewähren können. Damit lassen sich Tickets, Aufgaben und Projekte nicht nur sehr transparent von allen mittelbar und unmittelbar Projektbeteiligten nachverfolgen, sondern auch auf sehr komfortable Weise steuern.

Eines der wichtigsten Eigenschaften einer Team- und Projektmanagement-Software für eine erfolgreiche und effiziente Projektarbeit ist die Kommunikation und Kollaboration mit anderen Team-Mitgliedern. Um neue Mitarbeiter oder Team-Mitglieder zu Projekten oder virtuellen Workspaces einzuladen, können Taskworld Nutzer ab sofort im Menübereich „Members“ Einladungen über E-Mail oder einen Einladungs-Link bequem mit neuen Team-Mitglieder teilen. Nicht immer ist es aber erforderlich oder gewünscht, volle Schreibrechte für den eigenen Workspace bzw. das jeweilige Projekt einzurichten. „Aus diesem Grund haben wir unser bestehendes Einladungssystem in unserem Release zum Herbst um die Möglichkeit eines Gastzugangs mit etwas eingeschränkten Nutzerrechten erweitert. Auf diese Weise lassen sich etwa auch externe Partner, Dienstleister, Lieferanten, Freelancer oder Kunden schnell und komfortabel bei Projekten „onboarden“ – ohne dafür vollwertige User-Lizenzen bereitzustellen zu müssen“, erläutert Taskworld Deutschland Geschäftsführer Patrick Wings. „Über diese Art des Cloud-Software-Sharings, für die bei unseren Professional und Enterprise Lizenzmodellen für den eingeladenen Anwender keinerlei Kosten anfallen, lassen sich Teilnehmer oder ganze Kollaborations-Netzwerke extrem schnell und einfach vernetzen und in die eigenen virtuellen Prozesswelten einbinden.“

Collaboration 4.0 – Gastzugang einrichten und verwalten
Die eingeladenen Gäste sehen dabei stets nur die Projekt-Boards, Aufgaben oder Kommunikationskanäle, die der Taskworld Anwender für den Gastzugang freigegeben hat, wie z.B.:
– spezifische Aufgaben, an denen der Gast beteiligt ist oder denen er folgt,
– spezifische Projekte, auf die Zugriff gewährt werden soll oder
– spezifische Chat-Kanäle für Projekte, auf die er Zugriff hat.

Im Menü-Bereich „Mitglieder“ werden Gäste mit einem entsprechenden Hinweis versehen und der jeweiligen Status ausgewiesen, ob ein Gast die Einladung bereits bestätigt hat. In diesem Menübereich haben Anwender ebenfalls die Möglichkeit, Gästen etwa spezifische Aufgaben zuzuweisen (z.B. Einholen von Review, Freigabe oder Feedback) oder auch den Gastzugang nach Projektabschluss wieder aufzuheben. Im Gast-Bereich, den der eingeladene Nutzer per Direkt-Link aufruft, sieht der Gast alle von ihm verfolgten oder ihm zugewiesenen Aufgaben des geteilten Projektes und hat die Möglichkeit im Rahmen des freigegebenen Workspaces, Aufgaben oder Checklisten zu bearbeiten, Tasks zu kommentieren und Dokumente mit Bearbeitern und Beobachtern zu teilen.

Das Ablaufdatum des Gastzugangs lässt sie auch schon zu Beginn der Gast-Freischaltung festlegen. Dies ist besonders etwa bei der Einbindung von externen Dienstleistern oder Partnern, die in ein zeitlich befristetes Projekt eingebunden werden.

Taskworld wurde im Jahr 2012 in New York, USA, von Serial-Entrepreneur Fred Mouawad gegründet und ist eine Cloud-basierte Task- und Projektmanagement-Software, die von Tausenden von Solo-Nutzern, Teams und Firmen in mehr als 80 Ländern genutzt wird. Taskworld kombiniert visuelles Task-Management, Team Kommunikation sowie Projektmanagement in einer vollständig integrierten, leistungsstarken Web- und Mobile-App. Unter dem Dach der Taskworld Deutschland GmbH in Berlin bündelt das Unternehmen die Bereiche Support, Partnerbetreuung, Beratung und Vertrieb für das gesamte Europa-Geschäft. Taskworld steht Nutzern sowohl als OnPremise-Lösung als auch im Betrieb einer Virtual-Private-Cloud oder Shared-Cloud zur Verfügung und erfüllt mit dem Hosting in einem u.a. nach ISO 27001 zertifizierten deutschen oder Schweizer Rechenzentrum höchste Compliance- und Datenschutz-Standards.

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Okt 26 2018

Deutscher Studienpreis Projektmanagement 2018 verliehen | GPM ehrt Nachswuchstalente für ihre herausragenden Abschlussarbeiten

Nürnberg, 25. Oktober 2018 – Dr. Eric Schäfer und Bruno Djapanovic starten in eine vielversprechende Zukunft im Projektmanagement. Beide überzeugten mit ihren wissenschaftlichen Abschlussarbeiten in den Kategorien Dissertation beziehungsweise Masterarbeit eine elfköpfige Fachjury, die sie zu den Preisträgern des diesjährigen Deutschen Studienpreises Projektmanagement (DSPM) der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement
e. V. kürte. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Abendveranstaltung des PM Forum 2018 am 23. Oktober statt.

Dr. Eric Schäfer nahm den Preis für seine Dissertation an der Freien Universität Berlin entgegen. Seine Arbeit trägt den Titel „Häufige Projektfehlschläge als emotionale Herausforderung: Eine Studie zu organisationalen Bewältigungspraktiken in zwei Architekturbüros“. Hierin beschreibt er, wie es Unternehmen gelingen kann, Fehlschläge in Wettbewerbsprojekten und deren emotionale Konsequenzen zu bewältigen. Bruno Djapanovic wurde für seine Masterarbeit an der TU Darmstadt zum Thema „Identikation von Erfolgsfaktoren und Herausforderungen des Risikomanagements auf Projektprogramm-Ebene“ ausgezeichnet. In dieser Abschlussarbeit widmet sich Djapanovic dem Programmrisikomanagement und schließt damit eine Forschungslücke. Denn trotz hoher Relevanz wurde das Programmrisikomanagement im Vergleich zum Projektrisikomanagement in der Literatur bisher nicht ausführlich thematisiert.

DSPM als Karrieresprungbrett
Mittlerweile hat es sich herumgesprochen: Der Deutsche Studienpreis Projektmanagement findet viel Beachtung und ist nicht selten Sprungbrett für eine Karriere im Projektmanagement – sei es als Führungsperson in der Industrie, als Hochschulprofessor oder als renommierte Größe in der GPM Community. Daher waren die Einreichungen auch dieses Jahr wieder zahlreich und die Qualität, besonders bei den Masterarbeiten, so hoch, dass sich hinter der letztlich prämierten Arbeit gleich drei weitere Masterarbeiten den zweiten Platz teilen. In der Kategorie Bachelorarbeit gab es in diesem Jahr leider keine Bewerber, sodass der DSPM in diesem Jahr nur an die Preisträger in den beiden Kategorien Dissertation und Masterarbeit verliehen wird.

Auch 2019 wird der Deutsche Studienpreis Projektmanagement wieder in den drei Kategorien Dissertation, Masterarbeit und Bachelorarbeit ausgeschrieben. Bewerbungsschluss ist der 24. April 2019.

Über den Deutschen Studienpreis Projektmanagement
Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. (GPM) verleiht jährlich den „Deutschen Studienpreis Projektmanagement“ zur Förderung des Hochschulnachwuchses. Mit dem Preis werden hervorragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten mit zukunftsweisenden Ideen oder originellen Lösungen zu Teilbereichen des Projektmanagements ausgezeichnet. Prämiert wird je eine Arbeit aus den Kategorien Dissertation, Master- und Bachelorarbeit. Die Preisträger erhalten eine Urkunde und einen Geldpreis von jeweils 1.000 EUR. Zudem haben sie die Möglichkeit, kostenlos am PM Forum, dem führenden Fachkongress für Projektmanagement auf dem europäischen Kontinent, teilzunehmen.

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 8.000 Mitgliedern, davon rund 390 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 1.000 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement. Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

Kontakt
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Myriam Conrad
Am Tullnaupark 15
90402 Nürnberg
09114333690
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