Die EUDI-Wallet kommt: Was Banken jetzt beachten müssen

Aktuelles Syngenio Whitepaper beleuchtet Chancen, Standards und Handlungsfelder für Banken und Finanzdienstleister im digitalen Europa

Mit der Einführung der European Digital Identity Wallet (EUDI-Wallet) steht die Finanzbranche vor weitreichenden Veränderungen. Bis Ende 2026 müssen alle Mitgliedsstaaten eine EUDI-Wallet einführen, ab 2027 sind Banken und Finanzdienstleister zur Akzeptanz verpflichtet. Die EUDI-Wallet ermöglicht EU-Bürgerinnen und -Bürgern, ihre Identitätsdaten sicher und selbstbestimmt zu verwalten – und schafft für Banken und Finanzdienstleister eine Basis für automatisierte KYC-Prozesse, effizientere Identitätsprüfungen und innovative, europaweit nutzbare digitale Services.

Welche Chancen, Standards und Handlungsfelder sich für Banken und Finanzdienstleister ergeben, beleuchtet das IT-Beratungsunternehmen Syngenio im aktuellen Whitepaper.

Das Whitepaper kann hier heruntergeladen werden: EUDI-Wallet Whitepaper

Die Syngenio AG ist ein unabhängiges IT-Beratungs- und Softwareunternehmen mit Fokus auf Consulting für Prozesse und Anwendungen. Syngenio betrachtet Fachdomäne und Technologie zusammen und entwickelt innovative Lösungen. Somit baut das Unternehmen Brücken zwischen klassischen Legacy-Systemlandschaften und modernen, cloudfähigen und KI-gestützten Anwendungen. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in regulierten Märkten bildet Syngenio die Brücke zwischen den Tätigkeitsfeldern Payment und eBanking-Lösungen für Finanzdienstleister und branchenspezifische Enterprise-IT-Lösungen für kritische Infrastrukturen. Auf diese Weise macht Syngenio Unternehmen zukunftsfähig für die Herausforderungen von morgen. Syngenio ist mit Standorten in Hamburg, Berlin, Köln, Bonn, Frankfurt am Main, Stuttgart und dem Hauptsitz München deutschlandweit vertreten. Gegründet 2001, wird das Unternehmen geleitet vom Vorstand Joachim Nübold.

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