Gezielte Lichtbegrenzung eröffnet neue Präzision in der Kunstbeleuchtung reduzierte Reflexe und maximale Bildlesbarkeit: LED Explorer zeigt, wie moderne Konturentechnik Gemälde sichtbar aufwertet – ohne das Kunstwerk zu verändern.
Schönau am Königssee 13.01.2026
In Museen und Sammlungen entscheidet nicht die Qualität des Kunstwerks über die Wirkung im Raum – sondern ebenso die Qualität der Beleuchtung.
Gerade bei firnisbehandelten Gemälden oder verglasten Exponaten führen konventionelle Lichtkegel zu Schleierreflexen, störenden Glanzzonen und zu einem flachen Bildeindruck. Genau hier setzt LED Explorer GmbH mit seinen Konturenstrahlern an: Durch eine präzise, optisch definierte Lichtführung wird die Ausleuchtung auf die reine Bildfläche begrenzt und die Darstellung der Kunstwerke deutlich verbessert.
Mehr Nutzlicht am Objekt – weniger parasitäres Streulicht im Raum
Die Wirkung ist eindrucksvoll: Während herkömmliche Beleuchtung einen „Grauschleier“ über dunkle Bildbereiche legt, reduziert der Konturenstrahler gezielt veiling glare (Schleierreflex) und minimiert zugleich Streulicht außerhalb des Motivs. Dadurch erscheinen Schattenpartien nicht länger angehoben oder „milchig“, sondern tonal stabil und detailreich. Feine Strukturen, Faltenwurf und Materialität werden lesbar – die Plastizität des Motivs steigt enorm, ohne dass am Kunstwerk etwas verändert wird.
Warum der Effekt groß ist
Die extreme Veränderung entsteht nicht durch „mehr Licht“, sondern durch bessere Lichtnutzung. Konturentechnik bedeutet: Die Lichtfläche wird exakt an das Bildformat angepasst, Spill Light auf Rahmen und Umgebung sinkt deutlich. So werden Sekundärreflexionen (Wand-/Rahmenreflexe) minimiert, die als zusätzliche Aufhellung zurück auf die Bildoberfläche wirken. Gleichzeitig wird die Reflexionsgeometrie optimiert: Bei geeigneter Anstrahlung werden Spiegelreflexe aus der Betrachterachse „herausgeschoben“. Das Ergebnis ist ein klareres, ruhigeres Bild mit erhöhtem Kontrastumfang am Auge – eine Wirkung, die wie eine optische „Reinigung“ oder „Restaurierung durch Licht“ wahrgenommen wird.
Konservatorischer Nutzen: bessere Lesbarkeit bei potenziell geringerer Beleuchtungsstärke
Für Restauratorinnen und Restauratoren ist dieser Ansatz relevant: Wenn parasitäre Lichtanteile reduziert und der Mikrokontrast erhöht werden, lässt sich die gewünschte visuelle Lesbarkeit bei geringeren Beleuchtungsstärken erreichen. Damit unterstützt präzise Lichtführung die Präsentation, sondern konservatorische Ziele wie die Kontrolle kumulativer Lichtdosen – ein zentraler Aspekt in lichtsensiblen Sammlungen.
Made for Museums: Systemgedanke statt Einzelprodukt
LED Explorer versteht Konturenbeleuchtung als modulares System. Mit dem „LED Explorer Modular Framing Zoomer“ steht ein Konzept im Vordergrund, das sich flexibel an wechselnde Ausstellungen anpassen lässt: von konturierter Ausleuchtung über Optiken bis zu ergänzendem Entblendungs- und Filterzubehör für anspruchsvolle Situationen. Auch die Integration in moderne Steuerungsumgebungen spielt eine Rolle – durch werkzeuglos adaptierbare Schnittstellen für DALI oder Casambi, um Einstellungen, Szenen und Dimmung auch bei hoher Montagehöhe praktikabel umzusetzen.
LED Explorer als Hersteller, der Maßstäbe setzt
Mit Fokus auf Präzision, visuellen Komfort und konservatorische Anforderungen positioniert sich LED Explorer als deutscher Spezialist für anspruchsvolle Museums- und Galeriebeleuchtung – mit dem Ziel, Kunstwerke zu zeigen, wie sie gedacht sind: ohne Schleier, ohne Ablenkung, mit maximaler Bildwahrheit.
Die LED Explorer GmbH (gegründet 2013, Schönau am Königssee) ist Hersteller und Anbieter für Galerie- und Ausstellungsbeleuchtung – mit hochwertigen Konturen- und Zoomstrahlern für präzise Lichtführung und maximale Inszenierungsqualität.
Kontakt
LED Explorer GmbH
Karl Heinz Thias
Jennerbahnstraße 34
83471 Schönau am Königssee
08652-9790676

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