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Poledance in München macht Spaß und fordert den ganzen Körper.

Poledance macht Spaß und fordert den ganzen Körper. Wer einsteigen will, braucht dafür weder starke Arme noch Tanzerfahrung. Das Münchner Studio NavinaSphere startet neue Anfängerkurse und erklärt, was den Sport ausmacht und worauf es am Anfang ankommt.

Viele Interessierte zweifeln an ihrer Fitness. Sie denken, sie müssten erst Klimmzüge schaffen oder mehr Muskeln aufbauen. Das stimmt nicht: Kraft, Balance und Körpergefühl entwickeln sich erst im Training. Im Studio in München-Moosach geht es deshalb in kleinen Schritten voran. Alle arbeiten in ihrem eigenen Tempo, und die Übungen richten sich nach Kraft, Erfahrung und Können, egal ob jemand Anfang zwanzig ist oder schon deutlich älter. Wer Vorerkrankungen oder körperliche Beschwerden hat, lässt sich vor dem Start am besten ärztlich beraten.

Poledance verbindet Tanz, Akrobatik und Kraftsport. Trainiert wird an festen oder drehbaren Stangen. Gefordert sind vor allem Arme, Schultern, Rücken und Bauch, nebenbei werden Balance und Beweglichkeit besser. Mit der Zeit kommen Drehungen, Posen und Figuren dazu, aus denen erst kleine Tänze und später ganze Choreografien entstehen. Viele reizt genau diese Mischung aus Sport und Musik. Wer dranbleibt, sieht die eigenen Fortschritte.

Die erste Stunde beginnt mit dem Aufwärmen von Armen, Schultern, Händen, Rücken und Beinen. Danach lernen die Teilnehmenden, die Stange richtig zu greifen und den Körper zu halten. Es folgen leichte Drehungen und erste Bewegungen rund um die Stange. Schwierige Figuren und das Klettern stehen am Anfang nicht auf dem Plan, die kommen erst, wenn die Grundlagen sitzen. Im Anfängerkurs von NavinaSphere gibt es außerdem Tanzschritte und Bodenübungen, damit sich das Gelernte mit Musik und Tanz verbinden lässt.

Wie viel Sport steckt im Poledance? Dazu gibt es inzwischen einige Studien. Im Journal of Strength and Conditioning Research untersuchten Forscher die Belastung während einer Stunde Poledance. Die 14 erfahrenen Sportlerinnen verbrauchten im Schnitt rund 282 Kilokalorien, ihre Herzfrequenz lag im Mittel bei 131 Schlägen pro Minute. Die Forscher stuften das Training als Sport mit mittlerer Ausdauerbelastung ein. Bei Anfängern schwanken die Werte je nach Übung, Tempo und Fitness.

Andere Studien verglichen erfahrene Poledancerinnen mit untrainierten Frauen. Die Poledancerinnen hatten mehr Griffkraft und mehr Muskelmasse im Oberkörper. Außerdem waren sie beweglicher. Das zeigt einen Zusammenhang zwischen Poledance und Fitness, beweist aber noch nicht die Ursache. Eine kleine Studie aus Berlin fand Hinweise auf positive Effekte für Wohlbefinden und Körpergefühl. Insgesamt ist die Forschungslage dünn. Für langfristige Effekte braucht es größere Studien.

Auch wenn die Freude an der Bewegung zählt, ohne saubere Technik geht es nicht. Viele Figuren sehen leicht aus und verlangen doch Übung und Kontrolle. Ein typischer Fehler ist zu viel Schwung bei Drehungen: Wer die Bewegung noch nicht beherrscht, verliert schnell die Kontrolle. NavinaSphere legt deshalb Wert auf einen ruhigen Aufbau mit sauberen Abläufen. Muskeln, Sehnen und Gelenke brauchen Zeit, um sich an die neue Belastung zu gewöhnen. Pausen zwischen den Kursen helfen bei der Erholung.

Für den ersten Kurs braucht es keine teure Ausrüstung. Eine kurze Sporthose und ein bequemes Oberteil reichen aus. Bei vielen Übungen sorgt die freie Haut für Halt an der Stange, lange Hosen und Bodylotion können diesen Halt verringern. Schmuck bleibt vor dem Training zu Hause, damit er nicht stört oder Verletzungen verursacht. Mit fachlicher Anleitung lässt sich Poledance von Grund auf lernen. Das geschulte Trainerteam erkennt Fehler, gibt Tipps und passt die Übungen an das Können der Teilnehmenden an.

Beim Poledance erleben Menschen ihren Körper auf neue Weise. Die ersten Drehungen, eine gehaltene Figur oder die erste kleine Choreografie machen Fortschritte sichtbar. Mit jeder Übung wachsen Kraft und Vertrauen in den eigenen Körper. Bestwerte und der Vergleich mit anderen spielen dabei keine Rolle.

NavinaSphere ist ein Studio für Poledance, Aerial Arts und weitere Sport- und Tanzkurse in München-Moosach. Das Angebot richtet sich an Erwachsene mit und ohne Erfahrung. Das Studio arbeitet mit kleinen Gruppen, klarer Anleitung und Übungen für verschiedene Leistungsstufen. Anfänger steigen Schritt für Schritt ein und bauen ihr Können im eigenen Tempo aus.

Weitere Informationen zu den Anfängerkursen unter: https://www.poledancemuenchen.de/poledance-muenchen-anfaenger/
KI-Kennzeichnung: KI-unterstützter Inhalt

Kontakt
NavinaSphere
Michelle Sagum-Redweik
Gubestraße 20
80992 München
+49 (0)176 78644365
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https://www.poledancemuenchen.de

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